Vor dem Heimeinzug. Fragen und Antworten rund um Finanzierung und Formalitäten. Wer kann in ein Altenheim einziehen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vor dem Heimeinzug. Fragen und Antworten rund um Finanzierung und Formalitäten. Wer kann in ein Altenheim einziehen?"

Transkript

1 Vor dem Heimeinzug Fragen und Antworten rund um Finanzierung und Formalitäten Wer kann in ein Altenheim einziehen? Jeder, der pflegebedürftig im Sinne des SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) ist und nicht mehr in der Lage ist, sich in seiner Wohnung selbst zu versorgen, auch durch Hilfe pflegender Angehöriger und ambulanter Pflegedienste, kann in ein Altenheim einziehen. Versicherte, die einen Pflegebedarf unterhalb der Stufe I haben (sog. Pflegestufe 0), können nur unter bestimmten Voraussetzungen in ein Altenheim einziehen. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei dem für Sie zuständigen Sozialamt oder bei der Pflege- und Wohnberatung des Kreises Coesfeld.; Tel Wer stellt die Pflege- oder Heimpflegebedürftigkeit fest? Der Medizinische Dienst der jeweils zuständigen Pflegekasse (MDK) oder in Ausnahmefällen das Gesundheitsamt stellen auf Antrag des Versicherten vor dem Einzug in ein Altenheim fest, ob eine Heimpflegebedürftigkeit gegeben ist und wenn ja, in welchem Umfang. Als Ergebnis erfolgt die Festlegung der Pflegestufe. Die vom MDK festgelegte Pflegestufe ist für die Pflegekasse, das Sozialamt und das Altenheim bindend. Was ist eine Pflegekasse? Die Pflegekasse ist räumlich bei der für Sie zuständigen Krankenkasse angebunden und kümmert sich um die speziellen Belange pflegebedürftiger Menschen. Wo kann der erforderliche Antrag gestellt werden? Leistungen aus der Pflegeversicherung können Sie bei der für Sie zuständigen Pflegekasse beantragen /6 AH-FB-HL-1/001

2 Ihr Antrag wird dann an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) weitergeleitet. Dieser prüft im Rahmen eines Hausbesuches, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Wer stellt den Antrag? 1. Erfolgt der Umzug in das Altenheim unmittelbar aus der eigenen Wohnung, so sind Sie selbst oder Ihr gesetzlicher Vertreter für die Antragstellung zuständig. Die Mitarbeiter des Altenheimes beraten Sie gerne. 2. Erfolgt der Einzug in das Altenheim im direkten Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt, sollten Sie noch während des Krankenhausaufenthaltes mit dem Sozialdienst des Krankenhauses Kontakt aufnehmen. Dort erhalten Sie Unterstützung bei den erforderlichen Formalitäten und der Suche nach einem geeigneten Altenheim. Wer erhält Leistungen? Die soziale Pflegeversicherung gewährt denjenigen Hilfe, die wegen der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Den Begriff der "Pflegebedürftigkeit" hat der Gesetzgeber im Pflegeversicherungsgesetz ( 14 SGB XI) folgendermaßen definiert: Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei den "gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens" auf Dauer, d.h. voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichen oder höheren Maß Hilfe benötigen. Was sind die Verrichtungen des täglichen Lebens? Verrichtungen des täglichen Lebens im Sinne der Pflegeversicherung sind: Bereich Körperpflege: Waschen, Duschen, Baden, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Darm- oder Blasenentleerung Bereich Ernährung: Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung, Nahrungsaufnahme /6 AH-FB-HL-1/001

3 Bereich Mobilität: Selbständiges Aufstehen und Zu-Bett-Gehen, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung Bereich hauswirtschaftliche Versorgung: Einkaufen, Kochen, Reinigung der Wohnung, Spülen, Wechseln und Waschen der Wäsche und Kleidung, Beheizen der Wohnung Was sind Pflegestufen? Die Pflegebedürftigkeit wird in drei Stufen eingeteilt, die die unterschiedlichen Grade der Hilfebedürftigkeit ausdrücken. Wer legt die Pflegestufen fest? Über die Stufe der Pflegebedürftigkeit entscheidet die Pflegekasse aufgrund eines Gutachtens des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Ärzte oder Pflegekräfte begutachten die Pflegebedürftigkeit im Wohnbereich des Versicherten. Dabei müssen sie einheitliche Begutachtungsrichtlinien beachten. Entscheidend für die Zuordnung zu einer der drei Pflegestufen ist der Umfang des Hilfebedarfs. Welche Leistungen gewähren die Pflegekassen bei vollstationärer Pflege? Die Pflegekassen gewähren im Bereich der vollstationären Pflege einkommensunabhängige Leistungen, die je nach Pflegestufe gestaffelt sind. Die Pflegekassen beteiligen sich lediglich an den Kosten für pflegerischen Aufwendungen (pflegebedingte Kosten). Werden Einschränkungen aufgrund von Demenz berücksichtigt? Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen, deren Alltagskompetenz aus diesen Gründen erheblich eingeschränkt ist, haben nach entsprechender Begutachtung durch den MDK einen Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen ( 45 a SGB XI). Pflegeheime können für diesen Personenkreis zur Betreuung und Aktivierung zusätzliche Betreuungskräfte einstellen und erhalten dafür von den Pflegekassen Zuschläge ( 87 b SGB XI) /6 AH-FB-HL-1/001

4 Auch bei der Feststellung der Pflegestufe werden Beaufsichtigung und Anleitung, die beispielsweise wegen einer Demenzerkrankung bei den Verrichtungen des täglichen Lebens notwendig sind, berücksichtigt. Was ist das Pflegewohngeld? Haben Sie eine Pflegestufe, so können Sie als Heimbewohner einen Antrag auf Pflegewohngeld stellen. Es handelt sich um eine einkommens- und vermögensabhängige Leistung des Landes NRW. Alle notwendigen Anträge können Sie bei dem für Sie zuständigen Sozialamt stellen. Wer trägt die Kosten für den Heimplatz? Grundsätzlich tragen Sie aus Ihrem eigenen Einkommen und Vermögen alle Kosten, die mit dem Altenheimplatz verbunden sind, selbst. Soweit Sie einer Pflegekasse angehöre und mindestens in die Pflegestufe I eingestuft sind, erhalten Sie Leistungen aus der Pflegeversicherung und ein einkommensabhängiges Pflegewohngeld. Bietet ein Altenheim Zusatzleistungen an, die über die Regelleistungen hinausgehen, so werden diese nicht durch die Heimentgelte gedeckt. Sofern Sie diese Zusatzleistungen in Anspruch nehmen, müssen Sie sie selbst bezahlen. Sind Sie beihilfeberechtigt? Sofern Sie der beamtenrechtlichen Versorgung unterliegen, setzen Sie sich bitte umgehend mit Ihrer Beihilfestelle in Verbindung und klären dort ab, welche Leistungen von der für Sie zuständigen Pflegekasse getragen werden, welche Ansprüche Sie gegen Ihre Beihilfestelle haben und ob ggf. Leistungen des Sozialamtes in Anspruch genommen werden können. Was tun, wenn Ihre Mittel zur Deckung der Heimkosten nicht ausreichen? Wenn das eigene Einkommen und Vermögen, die Leistungen der Pflegekasse und das Pflegewohngeld nicht ausreichen, alle Heimkosten zu begleichen, so können Sie oder Ihr gesetzlicher Vertreter beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf unterstützende Sozialhilfe oder Grundsicherung stellen. Dort erhalten Sie eine /6 AH-FB-HL-1/001

5 weitergehende individuelle Beratung; insbesondere, wenn Ihr Pflegebedarf unterhalb der Stufe I liegt. Um keine Fristen zu versäumen und dadurch finanzielle Nachteile auszuschließen, müssen Sie vor dem Einzug in ein Altenheim das zuständige Sozialamt informieren. Leistungen werden erst ab Bekanntwerden des Hilfebedarfs gewährt, rückwirkende Leistungen sind ausgeschlossen. Die Mitarbeiter des Altenheimes oder des Sozialdienstes des Krankenhauses stehen Ihnen hier beratend zur Seite. Was zählt zum einzusetzenden Einkommen? Aufgrund der Besonderheit eines jeden Einzelfalles erkundigen Sie sich bitte vorab auf jeden Fall bei dem für Sie zuständigen Sozialamt darüber, welche Einkommen von Ihnen einzusetzen sind und welche frei bleiben. Dieses gilt insbesondere dann, wenn der Ehepartner in der gemeinsamen Wohnung verbleibt. Als Einkommen im Sinne des Gesetzes werden alle Einkünfte in Geld oder Geldwert bezeichnet. Dies können z.b. sein: Renten und Pensionen Wohngeld Beihilfeansprüche Einkünfte aus Kapitalvermögen Erwerbseinkommen Einkünfte aus vertraglichen Ansprüchen Zinseinnahmen Zuwendungen Dritter Welche Vermögenswerte sind nicht einzusetzen? Aufgrund der Besonderheit eines jeden Einzelfalles erkundigen Sie sich bitte vorab auf jeden Fall bei dem für Sie zuständigen Sozialamt darüber, welche Vermögenswerte von Ihnen einzusetzen sind und welche unberücksichtigt bleiben. Dies gilt insbesondere dann, wenn nur ein Ehepartner in ein Altenheim einzieht. Vermögenswerte in diesem Sinne können z.b. sein: ein angemessenes Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung, solange dieses von Ihrem Ehepartner weiterhin als Wohnung benutzt wird kleinere Barbeträge oder Geldwerte bis zu einer Höhe von 2.600,00 bei Alleinstehenden bzw ,00 bei Ehepaaren bei Ansprüchen gegenüber dem Versorgungsamt im Einzelfall auch höhere Beträge; erkundigen Sie sich hier bitte bei Ihrem Versorgungsamt /6 AH-FB-HL-1/001

6 Ist ein unmittelbarer Zugriff auf das Vermögen nicht möglich bzw. der Wert des Vermögens unklar (z.b. bei Hauseigentum), besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme durch das Sozialamt auf dem Darlehnswege gem. 91 SGB XII oder über die Gewährung einer erweiterten Hilfe gem. 19 Abs. 5 SGB XII. In wie weit Sie hier Ansprüche geltend machen können, klären sie bitte in einer persönlichen Beratung mit dem für Sie zuständigen Sozialamt ab. Welche Ansprüche gegenüber Dritten können bestehen? Sozialhilfe wird grundsätzlich nachrangig gewährt. Das bedeutet, dass zunächst alle Ansprüche gegenüber anderen durchgesetzt werden müssen. Hierfür müssen Sie selbst sorgen. In begründeten Ausnahmefällen tritt das Sozialamt in Vorleistung und setzt seinerseits die Ansprüche durch. Dies kann der Fall sein bei Schenkungen innerhalb der letzten zehn Jahre vor Eintritt der Sozialhilfe vertraglichen Ansprüchen aus Übertragungen von Haus- und Grundbesitz Unterhaltsansprüchen gegen Verwandte in gerader Linie Welche Unterlagen und Dokumente müssen beim Heimeinzug vorgelegt werden? ggf. Betreuungsurkunde oder Vollmacht Einstufungsbescheid der Pflegekasse Einkommensnachweise (nur, wenn Sozialhilfebedarf besteht) Name und Anschrift der Ansprechpartner Geburtsurkunde (bei Ledigen) Heiratsurkunde ggf. Sterbeurkunde des Ehegatten ggf. Nachweis über die Scheidung Personalausweis Schwerbehindertenausweis Nachweis über KV-Zuzahlungsbefreiung Patientenverfügung, sofern vorhanden Weitergehende Informationen zu den hier aufgeführten Themen finden Sie unter /6 AH-FB-HL-1/001

Fragen und Antworten rund um Formalitäten und Finanzierung

Fragen und Antworten rund um Formalitäten und Finanzierung Fragen und Antworten rund um Formalitäten und Finanzierung Wer kann in eine Altenhilfeeinrichtung einziehen? Jeder, der pflegebedürftig im Sinne des SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) ist und nicht mehr

Mehr

Referentin Beate Duzella Seit 1985 Bedienstete des Kreises Lippe Seit 1995 beschäftigt im Bereich Hilfe zur Pflege Seit 01.01.2004 Pflegeberatung beim Kreis Lippe Seit 01.07.2010 tätig im Pflegestützpunkt

Mehr

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer 2 Einführung Pflegebedürftig Pflegestufen Die Hilfe bei den ATL Leistungen bei

Mehr

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Informationsblatt Beihilfe für Leistungen der vollstationären Pflege Übersicht 1. Hilfe und Pflege im Alter vollstationäre Pflege - Einführung 2. Pflegebedürftigkeit

Mehr

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich)

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich) 1 Pflegekasse bei der AOK - Die Gesundheitskasse Bürgerforum Altenpflege Das erste Pflegestärkungsgesetz Dienstag, 24.02.2015 - Die Gesundheitskasse Die vier Elemente des 1. Pflegestärkungsgesetzes (PSG)

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI

Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI Leistungen der Pflegeversicherung nach Sozialgesetzbuch (SGB) XI Leistungsumfang Die Leistungen der Pflegeversicherung unterstützen die familiäre und nachbarschaftliche Pflege. Die Pflegeversicherung stellt

Mehr

Die Pflegeversicherung ein Buch mit sieben Siegeln?! SGB XI

Die Pflegeversicherung ein Buch mit sieben Siegeln?! SGB XI Die Pflegeversicherung ein Buch mit sieben Siegeln?! SGB XI Nicole Scherhag 30. AfnP Symposium in Fulda Das Sozialversicherungssystem Kranken- Renten- Arbeitslosen- Unfall- Pflege- -versicherung Vorbemerkungen

Mehr

Antragstellung. Voraussetzungen. Leistungen

Antragstellung. Voraussetzungen. Leistungen Antragstellung Voraussetzungen Leistungen Eine Information des Pflegestützpunktes in der Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung, Verwaltungszentrum Mühlentor, Kronsforder Allee 2-6, Tel. 0451 / 122-4931

Mehr

Leistungen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Leistungen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vorwort Checkliste Grundlegende Fakten Leistungen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Informationen für Mitarbeiter e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, diese Informationsbroschüre wurde vom Arbeitskreis

Mehr

Kreis Höxter - Der Landrat

Kreis Höxter - Der Landrat Informationen Hilfe zur Pflege in Einrichtungen 61 ff Sozialgesetzbuch XII. Buch (SGB XII) Stand: 01.12.2013 Ist die Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen zu Hause nicht mehr sichergestellt, besteht

Mehr

Die Soziale Pflegeversicherung

Die Soziale Pflegeversicherung Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz Die Soziale Pflegeversicherung Mitglied der Ursula Kölbl-Holzmann Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Bereich Pflegeversicherung, BBZ

Mehr

Merkblatt Vollstationäre Pflege

Merkblatt Vollstationäre Pflege Merkblatt Vollstationäre Pflege nach den Bestimmungen der BVO NRW und den Bestimmungen der BhV der EKiR Stand:07/2013 Inhaltsverzeichnis 1. Pflegebedürftigkeit was heißt das eigentlich? 2 2. Anerkennungsverfahren

Mehr

Vortrag von Frau Oehl / AWO. Pflegeversicherung

Vortrag von Frau Oehl / AWO. Pflegeversicherung Pflegeversicherung Allgemeines Wer in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert ist, hat auch Ansprüche auf Leistungen. Wer als pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes anerkannt wird, ist im SGB XI

Mehr

DAS. Pflege TAGEBUCH PFLEGE- TAGEBUCH. Ihre Pflege Tag für Tag seit über 15 Jahren! Warum?

DAS. Pflege TAGEBUCH PFLEGE- TAGEBUCH. Ihre Pflege Tag für Tag seit über 15 Jahren! Warum? DAS PFLEGE- TAGEBUCH Ihre Pflege Tag für Tag seit über 15 Jahren! Warum? Das Sozialgesetzbuch Elftes Buch Soziale Pflegeversicherung (SGB XI) und die Richtlinien zur Ausführung beschreiben die Voraussetzungen

Mehr

Autismus im Sozial- und Bildungsrecht

Autismus im Sozial- und Bildungsrecht Autismus im Sozial- und Bildungsrecht 1. Autismus als Behinderung 2. Autismus in der Gesetzlichen Pflegeversicherung 3. Eingliederungshilfe in Kindergarten und Schule 4. Arbeitsassistenz für autistisch

Mehr

Das Pflegeversicherungs-Gesetz. 1. Wer ist versichert? 2. Wer ist pflegebedürftig

Das Pflegeversicherungs-Gesetz. 1. Wer ist versichert? 2. Wer ist pflegebedürftig Das Pflegeversicherungs-Gesetz Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde im Jahr 1995 nach dem Prinzip einer Teilkaskoversicherung (= Zuschuss zur Pflege) eingeführt und zuletzt durch das Pflegestärkungsgesetz

Mehr

Pflegehilfsmittel 40 SGB XI. Leistungen bei häuslicher Pflege ( 36 ff. SGB XI)

Pflegehilfsmittel 40 SGB XI. Leistungen bei häuslicher Pflege ( 36 ff. SGB XI) Pflegehilfsmittel 40 SGB XI Pflegebedürftige haben Anspruch auf mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine

Mehr

Das. Pflege TAGEBUCH. Pflegekasse. Deutschlands größte Krankenkasse

Das. Pflege TAGEBUCH. Pflegekasse. Deutschlands größte Krankenkasse Das Pflege TAGEBUCH Pflegekasse Deutschlands größte Krankenkasse Herausgeber: BARMER Ersatzkasse Redaktion: BARMER Pflegekasse (verantw.) Abteilung Marketing und Vertrieb Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck,

Mehr

Im Bereich der Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden usw.) Im Bereich der Ernährung (Aufnahme oder Zubereitung der Nahrung)

Im Bereich der Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden usw.) Im Bereich der Ernährung (Aufnahme oder Zubereitung der Nahrung) P f l e g e d i e n s t Plus LUX HELIOS 72474 Winterlingen, Ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung Häufige Fragen und Antworten an unseren Pflegedienst Wer erhält Leistungen aus

Mehr

Pflegeversicherung und Entlastungsmöglichkeiten

Pflegeversicherung und Entlastungsmöglichkeiten 5. Voraussetzungen für Leistungen aus der Pflegekasse 5.1 Pflegeversicherung und Entlastungsmöglichkeiten 20, Abs. 1, SGB XI: Versicherungspflichtig in der sozialen Pflegeversicherung sind die versicherungspflichtigen

Mehr

Pflegebedürftig was nun?

Pflegebedürftig was nun? BILOBA Pflegebedürftig was nun? Pflegestufen und Leistungen gemeinnützige Biloba Häusliche Kranken- und Altenpflege www.biloba-pflege.de Entlastung im Alltag Hilfe und Unterstützung Pflegestufe 1 Erheblich

Mehr

61 SGB XII. 61 Leistungsberechtigte und Leistungen

61 SGB XII. 61 Leistungsberechtigte und Leistungen 61 Leistungsberechtigte und Leistungen 61 SGB XII (1) Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen

Mehr

Antrag auf Überprüfung der Pflegestufe

Antrag auf Überprüfung der Pflegestufe Antwort An die Pflegekasse der Audi BKK Postfach 10 01 60 85001 Ingolstadt Antrag auf Überprüfung der Pflegestufe Dieses und ggf. nachfolgende Formulare gilt / gelten gleichermaßen für unsere weiblichen

Mehr

Unabhängige Begutachtung für die soziale Pflegeversicherung durch den MDK

Unabhängige Begutachtung für die soziale Pflegeversicherung durch den MDK Unabhängige Begutachtung für die soziale Pflegeversicherung durch den MDK Dipl.-Med. Martina Stahlberg Fachreferentin Pflege Gesellschaftliche Aufgabe des MDK Gesellschaftliches Leben GKV/SPV Ernährung

Mehr

Die Zukunft der Pflegeversicherung Kosten und Konsequenzen

Die Zukunft der Pflegeversicherung Kosten und Konsequenzen Die Zukunft der Pflegeversicherung Kosten und Konsequenzen GA 23.7.2014 Altersarmut Steigerung um 84 % innerhalb von 10 Jahren im Kreisgebiet Anteil Frauen: 67 % Gesamtquote: 0,5 % Zukunft ist nicht die

Mehr

Bis zu 2400 zusätzlich für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und entsprechendem Hilfebedarf

Bis zu 2400 zusätzlich für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und entsprechendem Hilfebedarf Info-Schreiben des Pflegedienstes an Pflegebedürftige, Angehörige und Betreuer Bis zu 2400 zusätzlich für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und entsprechendem Hilfebedarf Hinweise

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 2 3.1 Unterkunft

Mehr

Pflegetagebuch. IX. Muster für ein Pflegetagebuch. Vorname und Name des/der Pflegebedürftigen:... Geburtsdatum:... Straße, Hausnummer:...

Pflegetagebuch. IX. Muster für ein Pflegetagebuch. Vorname und Name des/der Pflegebedürftigen:... Geburtsdatum:... Straße, Hausnummer:... IX. Muster für ein Pflegetagebuch Pflegetagebuch Vorname und Name des/ Pflegebedürftigen:......................................................... Geburtsdatum:.........................................................

Mehr

61 SGB XII. 61 Leistungsberechtigte und Leistungen

61 SGB XII. 61 Leistungsberechtigte und Leistungen 61 Leistungsberechtigte und Leistungen 61 SGB XII (1) Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen

Mehr

Stationäre Kurzzeitunterbringung für Menschen mit Behinderung in den Rotenburger Werken der Inneren Mission

Stationäre Kurzzeitunterbringung für Menschen mit Behinderung in den Rotenburger Werken der Inneren Mission Stationäre Kurzzeitunterbringung für Menschen mit Behinderung in den Rotenburger Werken der Inneren Mission Einleitung Stationäre Kurzzeitaufenthalte ermöglichen befristete Entlastungen bei der Betreuung

Mehr

Wenn das Gedächtnis nachlässt Leistungen der Pflegeversicherung bei Demenz nach SGB XI. Claudia Schöne Fachbereichsleiterin Pflegeleistungen

Wenn das Gedächtnis nachlässt Leistungen der Pflegeversicherung bei Demenz nach SGB XI. Claudia Schöne Fachbereichsleiterin Pflegeleistungen Wenn das Gedächtnis nachlässt Leistungen der Pflegeversicherung bei Demenz nach SGB XI Claudia Schöne Fachbereichsleiterin Pflegeleistungen 25. Juni 2014 Was ist Demenz? Der Begriff Demenz kommt aus dem

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

// Beihilfe bei Pflegebedürftigkeit

// Beihilfe bei Pflegebedürftigkeit // Beihilfe bei Pflegebedürftigkeit Stand: März 2016 Pflegebedürftigkeit ist kein Einzelschicksal. Vielmehr nimmt der Pflegebedarf u. a. durch die gestiegene Lebenserwartung zu. Allerdings betrifft dieses

Mehr

Tipps zur Vorbereitung der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Tipps zur Vorbereitung der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Tipps zur Vorbereitung der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Es empfiehlt sich, für die Dauer von 2-3 Tagen genau zu notieren, welche Hilfen die Pflegeperson wann

Mehr

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 Steffi s Pflegeteam Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 1 Was tun, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Ein kurzer Überblick über unsere Leistungen Sie pflegen Ihren Angehörigen

Mehr

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I

Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Nr.: 03/2015 Datum: 15. Januar 2015 Leistungsverbesserungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 durch das Erste Pflegestärkungsgesetz PSG I Am 1. Januar 2015 ist das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen

Mehr

Ambulanter und palliativer Pflegedienst

Ambulanter und palliativer Pflegedienst Wohnanlage Sophienhof gemeinnützige GmbH Am Weiherhof 23, 52382 Niederzier Ambulanter und palliativer Pflegedienst Sie möchten im Alter oder Krankheitsfall zu Hause versorgt werden? Damit das auch bei

Mehr

Informationen zur Pflegeversicherung. Peter Kneiske

Informationen zur Pflegeversicherung. Peter Kneiske Informationen zur Pflegeversicherung Peter Kneiske Pflegestufe I (Erhebliche Pflegebedürftigkeit) Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen

Mehr

Pflege ein großes Thema...

Pflege ein großes Thema... Pflege ein großes Thema... Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen Im Alter möchte jeder gerne gesund und unabhängig sein. Doch die Realität sieht anders auch: Immer mehr Deutsche brauchen in späteren Jahren

Mehr

Vergütung häuslicher Pflegeleistungen

Vergütung häuslicher Pflegeleistungen Vergütung häuslicher Pflegeleistungen Leistungskomplexsystem 1 Erweiterte kleine Körperpflege 1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An- /Auskleiden 3. Teilwaschen 4. Mundpflege und Zahnpflege

Mehr

Merkblatt Pflegeversicherung

Merkblatt Pflegeversicherung Merkblatt Pflegeversicherung Stand: 2015 Was ist die Pflegeversicherung? Die Pflegeversicherung wurde zur sozialen Absicherung des Risikos bei Pflegebedürftigkeit als neuer eigenständiger Zweig der Sozialversicherung

Mehr

Beratungsdienst Geld und Haushalt

Beratungsdienst Geld und Haushalt Geld und Haushalt Beratungsdienst der Sparkassen- unterstützt private Haushalte rund um das Thema Haushalt und Finanzen. Beratungsdienst Geld und Haushalt Herzlich willkommen Zielsetzung Verbesserung des

Mehr

Informationsblatt Nr. 36. Vergütung in der ambulanten Versorgung 2014 (Berliner Leistungskomplexe zur Pflege - Höchstwerte)

Informationsblatt Nr. 36. Vergütung in der ambulanten Versorgung 2014 (Berliner Leistungskomplexe zur Pflege - Höchstwerte) Vergütung in der ambulanten Versorgung 2014 (Berliner Leistungskomplexe zur Pflege - Höchstwerte) Nr. Leistungskomplex Beschreibung Kosten je LK 1 Erweiterte kleine Körperpflege 1. Hilfe beim Aufsuchen

Mehr

Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege Kurzzeitpflege 42 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) Stand: 09.2013 In der Kurzzeitpflege wird ein pflegebedürftiger Mensch für einen begrenzten Zeitraum

Mehr

Landesverordnung zur Änderung der Beihilfeverordnung Vom

Landesverordnung zur Änderung der Beihilfeverordnung Vom (Entwurf VI 40/405: Stand...Stand Februar 2009 ) Landesverordnung zur Änderung der Beihilfeverordnung Vom Auf Grund des 100 Abs. 1 Satz 1 des Landesbeamtengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom

Mehr

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung Mannheimer Krankenversicherung AG HUMANIS Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung nach Tarif ZP PT (Mannheimer VB 2009 Pflegetagegeldzusatz ZP PT) Stand: 01.07.2009

Mehr

Das Pflegeversicherungs-Gesetz

Das Pflegeversicherungs-Gesetz Das Pflegeversicherungs-Gesetz Mit Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes am 01.07.2008 wurden u. a. die Leistungen, die seit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 unverändert geblieben

Mehr

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Vorwort... 7 Abkürzungen... 9 1 Wer ist pflegebedürftig?... 11 2 3 Leistungen

Mehr

M e r k b l a t t BVO NRW Vollstationäre Pflege

M e r k b l a t t BVO NRW Vollstationäre Pflege Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06 Stand: 05/2015 M e r k b l a t t BVO NRW Vollstationäre Pflege Dieses Merkblatt soll Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten

Mehr

Wissenswertes rund um das Thema Pflege

Wissenswertes rund um das Thema Pflege PFLEGEZUSATZVERSICHERUNGEN Wissenswertes rund um das Thema Pflege AUF UNSERE LEISTUNG VON MORGEN KÖNNEN SIE SICH HEUTE SCHON VERLASSEN Ich vertrau der DKV 2 3 Heute noch gesund und morgen pflegebedürftig.

Mehr

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Informationsblatt Beihilfe für Leistungen der vollstationären Pflege Übersicht 1. Hilfe und Pflege im Alter vollstationäre Pflege - Einführung 2. Pflegebedürftigkeit

Mehr

Behandlungspflege SGB V

Behandlungspflege SGB V Preisliste Leistungskatalog/ Zusatzleistungen nach ärztlicher Verordnung Behandlungspflege SGB V trägt die Krankenkasse; mit oder ohne Zuzahlung, je nach ihrem Status bei der Krankenkasse private Beauftragung

Mehr

Merkblatt -Pflegeversicherung-

Merkblatt -Pflegeversicherung- Welche erhalte ich von der Pflegeversicherung? Auch Kinder und können unter bestimmten Umständen der Pflegeversicherung erhalten. Bei Kindern muss ein erhöhter Pflege- und Betreuungsbedarf im Vergleich

Mehr

Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest

Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest Clever investieren und für den Pflegefall vorsorgen: Gothaer PflegeRent Invest Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen auch Ihre Kunden! Über 2,25 Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit ständig

Mehr

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung

Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Guten Tag beiliegend erhalten Sie Ihren Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung sowie ein Pflegeprotokoll. Bitte senden Sie uns beide Formulare ausgefüllt

Mehr

Vital & Aktiv. Pflegeberatung. Der Fall der Fälle Pflegefall

Vital & Aktiv. Pflegeberatung. Der Fall der Fälle Pflegefall Vital & Aktiv Pflegeberatung Der Fall der Fälle Pflegefall Ratgeber für Pflegebedürftige und Angehörige Antworten zur Pflege von Senioren und Menschen mit Behinderungen www.pflegestufe.com Vorwort Sehr

Mehr

Familiale Pflege. Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte

Familiale Pflege. Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte Inhalt Der Kurs besteht aus 3 Sequenzen à vier Unterrichtsstunden (drei Zeitstunden) 25.10.2013 1. Sequenz

Mehr

Vortrag. Thema: Leistungen der Pflegeversicherung

Vortrag. Thema: Leistungen der Pflegeversicherung Vortrag Thema: Leistungen der Pflegeversicherung Referentin: Gerlinde Romer AOK Ulm-Biberach Stand 01.01.2013 1 Soziale Pflegeversicherung... das Risiko, pflegebedürftig zu werden, kann jeden treffen...

Mehr

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, ein krankes Kind zu versorgen bedeutet eine enorme Herausforderung. Hinzu kommen viele Fragen zu Hilfen und Leistungen der Kranken- und Pflegekassen. Im Folgenden

Mehr

Escher: Pflege zu Hause und im Heim

Escher: Pflege zu Hause und im Heim Escher. Ihr MDR-Ratgeber bei Haufe Escher: Pflege zu Hause und im Heim von Regine Blasinski 1. Auflage 2009 Escher: Pflege zu Hause und im Heim Blasinski schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Die soziale Pflegeversicherung Bernd Koop VDK Ober-Roden

Die soziale Pflegeversicherung Bernd Koop VDK Ober-Roden Die soziale Pflegeversicherung Bernd Koop VDK Ober-Roden Eingeführt in 1995 und im Sozialgesetzbuch SGB Xl geregelt Sie soll pflegebedürftigen Menschen helfen, die Kosten in Folge ihrer Pflegebedürftigkeit

Mehr

1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden. 3. Waschen/Duschen/Baden 4. Rasieren 5. Mundpflege und Zahnpflege

1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden. 3. Waschen/Duschen/Baden 4. Rasieren 5. Mundpflege und Zahnpflege LK Leistungsart Leistungsinhalt Körperpflege Preis 1 Erweiterte kleine Körperpflege 1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden 3. Teilwaschen 4. Mundpflege und Zahnpflege 5. Kämmen

Mehr

Die Pflegekasse übernimmt Sachleistungen nach Antragstellung und Pflegestufe 1 maximal 450 /mtl.

Die Pflegekasse übernimmt Sachleistungen nach Antragstellung und Pflegestufe 1 maximal 450 /mtl. Ambulanter Pflegedienst Kath. Sozialstation Forbach-Weisenbach e. V. Murgtalstr. 12, 76596 Forbach 07228/960575 07228/96976634 E-Mail: info@sst-forbach.de Internet: www.sst-forbach.de Preisliste gültig

Mehr

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich)

AOK Bayern Fachteam Pflege (Dietmar Stullich) 1 Pflegekasse bei der AOK - Die Gesundheitskasse Infoveranstaltung zur Pflegeversicherung Sozialreferat - Amt für Soziale Sicherung, Inklusion und Pflege Tag, den 24.03.2015 - Die Gesundheitskasse Prognosen

Mehr

Pflegesachleistungen nach 36, SGB XI

Pflegesachleistungen nach 36, SGB XI Pflegesachleistungen nach 36, SGB XI 36 Pflegesachleistung. (1) 1 Pflegebedürftige haben bei häuslicher Pflege Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe).

Mehr

Preisliste SGB XI - Pflegeversicherungsgesetz gültig ab: 01.05.2015 Hinweise zur Abrechnung der Leistungskomplexe

Preisliste SGB XI - Pflegeversicherungsgesetz gültig ab: 01.05.2015 Hinweise zur Abrechnung der Leistungskomplexe Seite 1 von 5 Preisliste SGB XI - Pflegeversicherungsgesetz gültig ab: 01.05.2015 Hinweise zur Abrechnung der e Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst und beschreiben verrichtungsbezogene

Mehr

Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz

Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz Schwerpunkte des Pflege-Neuausrichtungsgesetz 1. Leistungsverbesserung für Demenzkranke 2. Flexibilisierung der Leistungsinanspruchnahme 3. Stärkung des Grundsatzes Rehabilitation

Mehr

Eine Information des Pflegestützpunktes in der Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung, Verwaltungszentrum Mühlentor, Kronsforder Allee 2-6,

Eine Information des Pflegestützpunktes in der Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung, Verwaltungszentrum Mühlentor, Kronsforder Allee 2-6, Eine Information des Pflegestützpunktes in der Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung, Verwaltungszentrum Mühlentor, Kronsforder Allee 2-6, Tel. 0451 / 122-4931 oder 122-4903 Die Antragstellung Bevor

Mehr

Die Soziale Pflegeversicherung SGB XI. Grundlagen zu Einstufungen und Leistungen

Die Soziale Pflegeversicherung SGB XI. Grundlagen zu Einstufungen und Leistungen Die Soziale Pflegeversicherung SGB XI Grundlagen zu Einstufungen und Leistungen Die Soziale Pflegeversicherung Ihre Intention: Absicherung des sozialen Risikos von Pflegebedürftigkeit Ihre Einführung:

Mehr

Verrichtungen des täglichen Lebens im Sinne der Pflegeversicherung sind:

Verrichtungen des täglichen Lebens im Sinne der Pflegeversicherung sind: FAQ s Altenzentrum Helenenstift Haus Elisabeth Altenheim Dauerpflege Was heißt Pflegebedürftigkeit? Den Begriff der "Pflegebedürftigkeit" hat der Gesetzgeber in 14 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) folgendermaßen

Mehr

Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI

Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI Bild per Drag & Drop auf blauen Platzhalter ziehen oder durch Klicken auf das Bild-Symbol hinzufügen >> Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI Maria Thiel Krankenschwester Gutachterin

Mehr

Kapitel 11 Leistungen bei Pflegebedürftigkeit

Kapitel 11 Leistungen bei Pflegebedürftigkeit 192 Kapitel 11 Leistungen bei Pflegebedürftigkeit Verschiedene Möglichkeiten Bedarf für mindestens sechs Monate Seit 1995 gibt es eine Versicherung gegen das»risiko der Pflegebedürftigkeit«. Sie soll allen

Mehr

Pflege-Tagebuch. für die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit. Häusliche Pflege

Pflege-Tagebuch. für die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit. Häusliche Pflege Pflege-Tagebuch für die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit Häusliche Pflege Die Pflegeversicherung Pflegebedürftigkeit, Pflegestufen, Pflegeleistungen Die Begutachtung Die täglichen Hilfen Extra-Heft

Mehr

MÜNCH-Stift-APZ GmbH Alten- und Pflegezentrum. Informationen rund um die Kosten eines Aufenthaltes

MÜNCH-Stift-APZ GmbH Alten- und Pflegezentrum. Informationen rund um die Kosten eines Aufenthaltes MÜNCH-Stift-APZ GmbH Alten- und Pflegezentrum Informationen rund um die Kosten eines Aufenthaltes 7. Auflage Juni 2013 Vorwort Die Entscheidung, einen geliebten Angehörigen oder Bekannten in eine stationäre

Mehr

12.03.2016. Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2?

12.03.2016. Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2? Was bringt das Pflegestärkungsgesetz 2? Andreas Fischbach - Pflegesachverständiger - Geschäftsführer und Pflegedienstleiter der Diakoniestation Friedrichsdorf Grundlagen Sozialgesetzbuch Nummer 11 (SGB

Mehr

Das Pflegetagebuch. Warum? Wofür? PFLEGEKASSE

Das Pflegetagebuch. Warum? Wofür? PFLEGEKASSE Das Pflegetagebuch Warum? Wofür? Das Elfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) als Grundlage der sozialen Pflegeversicherung und die Richtlinien zur Ausführung beschreiben die Voraussetzungen für die Anerkennung

Mehr

Ihr Pflegetagebuch. Erforderliche Hilfe bei: Körperpflege. Darm- und Blasenentleerung PFLEGETAGEBUCH. Waschen: Ganzkörperwäsche Teilwäsche.

Ihr Pflegetagebuch. Erforderliche Hilfe bei: Körperpflege. Darm- und Blasenentleerung PFLEGETAGEBUCH. Waschen: Ganzkörperwäsche Teilwäsche. Ihr Pflegetagebuch. Auf den folgenden Seiten finden Sie ein so genanntes Pflegetagebuch. Dieses Tagebuch dient dazu, die Tätigkeiten, die für Ihre Pflege aufgewendet werden, möglichst genau zu dokumentieren.

Mehr

Preisübersicht Wenn Sie uns brauchen, sind wir da! www.pflegedienst-kaminsky.de

Preisübersicht Wenn Sie uns brauchen, sind wir da! www.pflegedienst-kaminsky.de Ambulanter Krankenpflegedienst Kaminsky Preisübersicht Wenn Sie uns brauchen, sind wir da! www.pflegedienst-kaminsky.de Preisliste (1) Leistungen der Pflegekasse: Verhinderungspflege: jährlich 1.550 Euro

Mehr

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz PSG II

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz PSG II Kongress Pflege 2016 Expertenrunde Pflegende Angehörige Berlin 22.01.2016 Das Zweite Pflegestärkungsgesetz PSG II Neue gesetzliche Rahmenbedingungen von Pflegeleistungen, Abteilung Versorgungsmanagement

Mehr

PREISLISTE für Leistungen der Pflegeversicherung und Selbstzahler Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an!

PREISLISTE für Leistungen der Pflegeversicherung und Selbstzahler Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an! PREISLISTE für Leistungen der Pflegeversicherung und Selbstzahler Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an! Stand: Januar 2016 Änderungen vorbehalten Inhaltsübersicht 1. Preise für Leistungen nach SGB XI

Mehr

BETREUUNGS - UND HANDLUNGSPRINZIP MENSCHEN UND MICHAEL WISSUSSEK. ANGEWANDETES FÜR DEMENZKRANKE DEREN ANGEHÖRIGE, NACH DEM. Übertragsregelung:

BETREUUNGS - UND HANDLUNGSPRINZIP MENSCHEN UND MICHAEL WISSUSSEK. ANGEWANDETES FÜR DEMENZKRANKE DEREN ANGEHÖRIGE, NACH DEM. Übertragsregelung: EMOTIONSPFLEGE Nach dem Modell von Michael Wissussek Kapitel: Alles was Recht ist EIN Die( erheblich) eingeschränkte ANGEWANDETES Alltagskompetenz / 45 Es sind demenzbedingte Fähigkeitsstörungen, geistige

Mehr

Einleitung. Einleitung

Einleitung. Einleitung Einleitung Unsere Gesellschaft wird insgesamt älter. Das wirkt sich auf uns alle aus. Immer mehr Menschen haben in ihrer Familie oder ihrem unmittelbaren Umfeld mit der Pflege und Versorgung von Angehörigen

Mehr

Heike Brüning-Tyrell

Heike Brüning-Tyrell 1 Unterschiedliche Rechtssysteme und ausgewählte Schnittstellenprobleme Gelsenkirchen, den 24.09.2015 Heike Brüning-Tyrell Rechtsanwältin/Fachanwältin für Sozialrecht Rechtsanwaltskanzlei Brüning-Tyrell,

Mehr

Seite 1 gültig ab: 01.01.2007 Leistungskatalog Manus. Leistungsart Leistungsinhalte Punkte 0,033

Seite 1 gültig ab: 01.01.2007 Leistungskatalog Manus. Leistungsart Leistungsinhalte Punkte 0,033 Seite 1 gültig ab: 01.01.2007 Leistungskatalog Manus Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst und beschreiben verrichtungsbezogene - und nicht zeitabhängige - Tätigkeiten für Pflegebedürftige

Mehr

der Unfallversicherung dem Sozialamt dem Versorgungsamt Sonstige Stelle

der Unfallversicherung dem Sozialamt dem Versorgungsamt Sonstige Stelle Rücksendung an: Bosch BKK Pflegekasse Kruppstr. 19 70469 Stuttgart Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung bei vollstationärer Pflege Name des Versicherten, Vorname / Geburtsdatum/Versicherungs-Nr.

Mehr

Häusliche Pflege Service-Zentrum Nippes / Ehrenfeld Service-Zentrum Innenstadt Service-Zentrum Höhenberg / Holweide

Häusliche Pflege Service-Zentrum Nippes / Ehrenfeld Service-Zentrum Innenstadt Service-Zentrum Höhenberg / Holweide Leistungsverzeichnis der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen Kreisverband Köln e.v. Service-Zentrum Nippes / Ehrenfeld Service-Zentrum Innenstadt Service-Zentrum Höhenberg / Holweide Preisliste gültig

Mehr

Pflegetagebuch. BAHN-BKK Pflegekasse. 1. Angaben zum Pflegebedürftigen: Name, Vorname, Geburtsdatum: Anschrift: 2. Angaben zur Pflegeperson: Name:

Pflegetagebuch. BAHN-BKK Pflegekasse. 1. Angaben zum Pflegebedürftigen: Name, Vorname, Geburtsdatum: Anschrift: 2. Angaben zur Pflegeperson: Name: BAHN-BKK Pflegekasse Pflegetagebuch vom bis 1. Angaben zum Pflegebedürftigen: Name, Vorname, Geburtsdatum: Anschrift: 2. Angaben zur Pflegeperson: Name: Vorname: Geburtsdatum: Anschrift: Ich versichere,

Mehr

Pflege alter Menschen: Daten zu geschlechtsspezifischen Bedarfen der Gepflegten und Pflegenden

Pflege alter Menschen: Daten zu geschlechtsspezifischen Bedarfen der Gepflegten und Pflegenden Prof. Dr. phil.. habil. Margarete Landenberger Martin-Luther Luther-Universität Halle-Wittenberg Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft Pflege alter Menschen: Daten zu geschlechtsspezifischen

Mehr

Anlage 1 zur Vergütungsvereinbarung für ambulante Leistungen. Leistungskomplexe der ambulanten häuslichen Pflege nach SGB XI in Schleswig-Holstein

Anlage 1 zur Vergütungsvereinbarung für ambulante Leistungen. Leistungskomplexe der ambulanten häuslichen Pflege nach SGB XI in Schleswig-Holstein Anlage 1 zur Vergütungsvereinbarung für ambulante Leistungen Leistungskomplexe der ambulanten häuslichen Pflege nach SGB XI in Schleswig-Holstein 1 Leistungskomplex 1 Kleine Morgen-/Abendtoilette - Grundpflege

Mehr

Leistungs- und Preisverzeichnis für Leistungen der Pflegeversicherung. Hinweise zur Abrechnung der Leistungskomplexe

Leistungs- und Preisverzeichnis für Leistungen der Pflegeversicherung. Hinweise zur Abrechnung der Leistungskomplexe Hinweise zur Abrechnung der e Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst und beschreiben verrichtungsbezogene - und nicht zeitabhängige- Tätigkeiten für Pflegebedürftige in NRW. Dabei sind einem

Mehr

Bereiche der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz

Bereiche der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz Bereiche der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz Bereiche der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz Körperpflege Waschen, Duschen, Baden, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Darm- oder Blasenentleerung

Mehr

Vergütungsvereinbarungen gem. 89 SGB XI NRW Stand 01.07.2015

Vergütungsvereinbarungen gem. 89 SGB XI NRW Stand 01.07.2015 Vergütungsvereinbarungen gem. 89 SGB XI NRW Stand 01.07.2015 Nr. Leistungsart Inhalte Preis 01 Ganzwaschung 1.Waschen, Duschen, Baden 2.Mund, Zahn - und Lippenpflege 3.Rasieren 4.Hautpflege 5.Haarpflege(Kämmen,ggf.Waschen)

Mehr

Hintergrundinformationen zur Pflegeversicherung

Hintergrundinformationen zur Pflegeversicherung Hintergrundinformationen zur Pflegeversicherung Seit 1.1.1995 gibt es die soziale Pflegeversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherung. Sie ist Basisversorgung für den Pflegefall mit Schutz vor finanziellen

Mehr

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI. Rainer Guse IHR persönlicher Pflegeservice. Entgeltverzeichnis. Gültig ab 01.07.

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI. Rainer Guse IHR persönlicher Pflegeservice. Entgeltverzeichnis. Gültig ab 01.07. Leistungsübersicht 01.07.2015 Verbindliche Hinweise zu den en Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst und beschreiben verrichtungsbezogene - und nicht zeitabhängige - Tätigkeiten für Pflegebedürftige

Mehr

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI Seite 1 Anlage 1 zur Vergütungsvereinbarung gem. 89 SGB XI Hinweise zur Abrechnung der e Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst und beschreiben verrichtungsbezogene - und nicht zeitabhängige

Mehr

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG Leistungen der IDEAL PflegeRente Bei der IDEAL PflegeRente besteht die Möglichkeit, aus drei Absicherungsformen zu wählen: P101 - Absicherung der Schwerstpflegebedürftigkeit (Pflegestufe III) Die vereinbarte

Mehr

Bekommt der Kunde auch eine Pflegestufe, wenn er seinen Haushalt nicht mehr allein führen kann?

Bekommt der Kunde auch eine Pflegestufe, wenn er seinen Haushalt nicht mehr allein führen kann? Pflege beraten Pflege verkaufen 13 F R AG ESTELLU N G E N Bekommt der Kunde auch eine Pflegestufe, wenn er seinen Haushalt nicht mehr allein führen kann? Fachmaklerin Leonie Pfennig informiert Fachmaklerin

Mehr

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI

Übersicht der Leistungskomplexe SGB XI Anlage 1 zur Vergütungsvereinbarung gem. 89 SGB XI gültig ab: 01.09.2015 verabschiedet am: 04.07.2012 Hinweise zur Abrechnung der Leistungskomplexe Die nachfolgenden Leistungen sind in Komplexe gefasst

Mehr

Informationen zum Heimentgelt

Informationen zum Heimentgelt Informationen zum Heimentgelt 1. Heimentgelt Doppelzimmer Pflegesatz Unterkunft & Verpflegung Heimentgelt gesamt Monatssatz Leistungen der Pflegekasse [mtl.] Investitionskosten Selbstkostenanteil [mtl.]

Mehr

Beihilfe zu Pflegeleistungen

Beihilfe zu Pflegeleistungen Beihilfe zu Pflegeleistungen (Stand: Mai 2010) Pflegebedürftigkeit ist kein Einzelschicksal. Vielmehr nimmt der Pflegebedarf u. a. durch die gestiegene Lebenserwartung zu. Allerdings betrifft dieses Thema

Mehr