Produktinformation. bi-cube SSO Produktinfo. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

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1 rmation bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

2 Inhalt 1 MANAGEMENT SUMMARY HERAUSFORDERUNG FUNKTIONALITÄT SPEICHER-/RFID KARTEN BIOMETRIE Biometrische Anmeldung SSO WIZARD USP S SYSTEMVORAUSSETZUNGEN Web: Seite 2 von 12

3 1 Management Summary In den Unternehmen nimmt das Bewusstsein für Sicherheitsfragen zu. Nicht zuletzt durch spektakuläre Veröffentlichungen über reale oder angebliche Sicherheitslöcher. Fast jeder Unternehmer fragt sich bei solchen Nachrichten, welche Lösung es zur Sicherung seiner komplexen EDV-Systeme gibt. Er ist auf der Suche nach einem Produkt, das sich problemlos mit den vorhandenen IT-Systemen verbinden lässt und Vorgänge wie z.b. die Vergabe von Berechtigungen automatisiert. Das Institut für System-Management präsentiert mit dem Produkt bi-cube Single Sign-On ein Zentrales Access-Management mit einer flexiblen Single Sign-On Funktion. Die Vorteile einer flexiblen Single Sign-On Lösung sind: 1. Erhöhung der Sicherheit durch: - Minimierung des Kennwortchaos, da der User sich nur noch ein Kennwort merken muss (keine gelben Zettel) - Verschärfung der Kennwortregeln - Zusätzliche Absicherung mit einer biometrischen Komponente und weiteren unterstützenden Authentifizierungsmethoden 2. Entlastung der Administratoren durch: - eine zentrale Administration - die Automatisierung von Prozessen - durch Zusatzkomponenten (z.b. Password-Self-Service) 3. Erhöhung des Komforts durch: - durch das einmalige Anmelden am Betriebssystem werden alle notwendigen Anwendungen durch den bi-cube SSO Client zur Verfügung gestellt - die Übernahme der Anmeldeprozedur für alle Applikationen durch den SSO Client - einfache Bedienbarkeit und benutzerfreundliche Oberfläche 4. Hohe technische Funktionsfähigkeit durch: - Komponenten wie z.b. Vier Augen Prinzip oder schnelle Benutzerumschaltung - Logon Manager ermöglicht die Kombination verschiedener Authentifikationsverfahren, um eine gesicherte Anmeldung zu realisieren Web: Seite 3 von 12

4 2 Herausforderung Die Mitarbeiter in Unternehmen mit einer heterogenen IT-Systemlandschaft und vielfältigen Anwendungen müssen sich eine Vielzahl von Kennworten merken. Das hat zur Folge, dass die Kennworte leicht zugänglich aufgeschrieben werden (gelbe Zettel), der Kennwortwechsel vernachlässigt wird oder immer die gleichen einfachen Kennworte verwendet werden. Im Resultat ist der Zugriffsschutz durch Kennworte nicht mehr gewährleistet und die Sicherheit vermindert. Der bi-cube Service des ism realisiert die gesicherte Anmeldung des Users an den für ihn zugelassenen Applikationen mittels SSO. bi-cube SSO kann auf Tausende von Benutzern erweitert werden, ohne nennenswerte Leistungsverluste aufzuweisen. Gleichzeitig bietet es die für aufgabenkritische Systeme erforderliche Verlässlichkeit und Fehlertoleranz. Produkt Abhilfe schafft hier bi-cube SSO, durch die einmalige Anmeldung am Betriebssystem und die nachfolgende Anmeldung an die einzelnen Anwendungen. Das bi-cube SSO des ism besteht aus dem SSO Client auf der Arbeitsstation des Mitarbeiters und dem bi-cube Server. bi-cube SSO ist eine umfassende Produktkomponente zur Steuerung von online Funktionen. Zusätzlich bietet das bi-cube SSO des ism einen hohen Grad an Sicherheit durch die Integration von unterschiedlichen Authentifizierungsmethoden. Web: Seite 4 von 12

5 3 Funktionalität Der SSO Client des ism ermittelt den am Betriebssystem angemeldeten User und fordert das entsprechende Berechtigungsprofil des Mitarbeiters über das Netzwerk vom ismzamserver an. Darin sind alle Accounts inklusive Kennwörter und Gültigkeitsdaten für einzelne Anwendungssysteme enthalten. Der SSO Client ermöglicht dem Mitarbeiter den Start der Programme. Nach dem Start führt der SSO Client selbstständig das Login der Anwendung durch. Dazu stehen technisch verschiedene Methoden zur Verfügung: Eintragung der Login - Daten in ein entsprechendes Fenster Übergabe der Login-Daten per Programmzeile (Hostemulation) Übergabe der Login - Daten über eine API oder einer entsprechenden Programmschnittstelle Übergabe der Login - Daten durch Formulare an den Server (html) Übergabe der Login Daten durch Simulation von Tastatur-eingaben Web: Seite 5 von 12

6 In der möglichen Terminal-Installation (z.b. Citrix) wird über verschiedene Terminals auf einen zentral gelegenen SSO Client zugegriffen. Eine Übertragung von z.b. biometrischen Merkmalen (Fingerabdruck) ist auch im Terminal Server Betrieb möglich. Die sogenannte User Selbst-registrierung ermöglicht es dem Mitarbeiter, im Rahmen der Migration, nachträglich eine Anwendung einzupflegen. Diese muss bi-cube bekannt sein. Der Mitarbeiter hat so die Möglichkeit, sich selbst Anwendungen zuzuweisen. Diese müssen ihm als solche zur Verfügung stehen. Über das Vier Augen Prinzip kann eine erforderliche Bestätigung eines zweiten Verantwortlichen z.b. per Fingerabdruck erfolgen. In dem Modus Schnelle Benutzerumschaltung können sich mehrere User auf einer Arbeitsstation nacheinander am SSO Client An- und Abmelden ohne den angemeldeten Windowsbenutzer ändern zu müssen. Als Zusatz können durch eine Dateienverschlüsselung beliebige Dateien, z.b. TAN-Listen mit einem benutzerspezifischen Kennwort ver- und entschlüsselt werden. Web: Seite 6 von 12

7 4 Speicher-/RFID Karten Die Nutzung von Speicher- und RFID-Karten ist nun auch in bi-cube SSO möglich. Diese Weiterentwicklung bietet eine Erweiterung der Möglichkeiten für die Zusatzauthentifizierung im Bereich des Single Sign On. Die Speicherkarten, die zuvor mit einer verschlüsselten ID beschrieben wurden, werden über ein Kartenlesegerät ausgelesen und ermöglichen es dem User sich an das System anzumelden. Durch die Eingabe eines Passwortes lässt sich die Sicherheit zusätzlich erhöhen. Bei Verlust der Speicherkarte hat der Administrator die Möglichkeit, für den User eine neue Karte zu personifizieren. Die alte Karte verliert damit automatisch ihre Gültigkeit und ist für Dritte wertlos. Web: Seite 7 von 12

8 5 Biometrie Um dem User eine sowohl sichere als auch bequeme Zugangs-Kontrolle zu den Applikationen zu ermöglichen, ist es in speziellen Fällen möglich, sich unter der Verwendung von biometrischen Teams an das bi-cube SSO-System des ism anzumelden. So können sich mehrere User an einer Arbeitsstation anmelden, ohne ihre Benutzerkennung einzugeben. Diese User werden an der Arbeitsstation eindeutig identifiziert. Über eine Vielzahl unterschiedlicher Hardware (Tastatur, Maus, etc.) kann die Anmeldung des Users am System erfolgen. Es können einzelne besonders sicherheitsrelevante Anwendungen zusätzlich über den Fingerabdruck gesichert werden. Damit wird eine sichere Anmeldung des Users an ein zentrales System oder diverse kennwortgeschützte Bereiche realisiert, ohne dass ein einziges Kennwort durch den User einzugeben ist. Web: Seite 8 von 12

9 5.1 Biometrische Anmeldung Für besonders sicherheitskritische Anwendungen kann vor dem Start eine zusätzliche Authentifizierung angefordert werden. Diese Funktionalität wird zentral am System hinterlegt. Als zusätzliche Authentifizierung können alle derzeit angebotenen Methoden des ism genutzt werden. Eine Möglichkeit wäre die Nutzung der biometrischen Authentifikation. Web: Seite 9 von 12

10 6 SSO Wizard Der SSO-Wizard ermöglicht durch einfaches Drag and Drop das Aufnehmen von Applikationen in das SSO. So können sowohl zentral als auch durch den User selbst, neue Anwendungen sehr nutzer-freundlich aufgenommen und geändert werden. In der unten aufgeführten Darstellung können Sie die Funktionsweise erkennen: Durch Ziehen der gekennzeichneten Hand auf das Fenster, wo der Benutzername einzugeben ist, wird dieses Feld im SSO registriert. Web: Seite 10 von 12

11 7 USP S SSO Standard Funktionen in bi-cube bi-cube Single Sign-On ist flexibel konfigurierbar für bestehende Kundensysteme. Sämtliche sicherheitsrelevanten Daten sind durch komplexe Verschlüsselungsmechanismen vor unerlaubten Zugriff geschützt. Der SSO Client fordert beim Systemneustart ein gültiges Profil an, darin sind alle notwendigen Informationen enthalten. Durch Anmeldung an die Arbeitsstation mit nur einem Kennwort und unter Verwendung einer zusätzlichen Authentifikation werden die Sicherheit und der Komfort für den User erhöht. Es besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer SSO Lösung mit z.b. einer Speicher/-RFID Karte in einer Terminalumgebung (z.b. Citrix). Durch die Aufwandsminimierung im alltäglichen Prozessablauf können Kosten gespart und somit ein schneller Return On Investment erreicht werden. Entlastung des User Help Desk durch die existierende Zusatzkomponente, dem Password- Self-Service Der separate LogonManager ermöglicht die Kombination verschiedener Authentifikationsverfahren, um eine gesicherte Anmeldung zu realisieren. Das Security-Niveau der Anmeldung kann personifiziert werden, z.b. durch eine duale Authentifizierung. Für jedes SSO Zielsystem können separate Kennwort- und Bildungs-Regeln für den Anmeldenamen definiert werden. Kritische Anwendungen können vor der Aktivierung aus dem SSO heraus eine separate aktive Zusatz-Authentifizierung anfordern. Übersichtliche Verwaltung der Mitarbeiter in der Aufbauorganisation des Unternehmens und einfache Zuordnung der Applikationen. Zusatzfunktionen für SSO in bi-cube (erfordert Installation von IPM Komponenten) Die vom IdM bereitgestellten Connectoren ermöglichen eine sichere Verwaltung der Accounts in den Zielsystemen (PW-Management) Die automatische Anbindung an das jeweils genutzte HR-System ermöglich das Aktivieren entsprechender Prozesse (z.b. User Sperren) Bei Bedarf können im SSO bereits einige Standard-Prozesse des IdM genutzt werden. Z.B. automatische Zuteilung bestimmter Applikationen bei neuen Usern. Re-Zertifizierung kritischer Anwendungen Web: Seite 11 von 12

12 8 Systemvoraussetzungen bi-cube Datenbankserver IBM DB2 Version 8/9 Oracle Database 8i/9i/10g MS SQL Server 2000/2005/2008 bi-cube Single Sign-On Server Hardwarevoraussetzungen 100 MB zusätzlich freier Speicherplatz, wenn die MSDE-Datenbank installiert wird und ausreichend freien Speicherplatz für die Datenbankdateien Softwarevoraussetzungen Freie Ports für die TCP-Kommunikation des ismzamserver, SSO-Update sowie des Logon Manger (Standart 12333, 12334) Der ismzamserver benötigt Zugriff auf das Fingerprintverzeichnis Ein BioIDENTICA SDK, das den installierten ID-Sensor unterstützt Bei Netzwerkzugriff ist die notwendige Freigabe und Freigabeberechtigung einzurichten. bei Einsatz der biometrischen Komponenten im Terminalumfeld Jede Terminalsitzung benötigt einen freien Port für die TCP-Kommunikation des Logon Manger zwischen Terminalclient und Terminalserver (Standard 7125 sowie Range ). bi-cube Single Sign-On Client Hardwarevoraussetzungen 150 MB freier Speicherplatz während der Standardinstallation bei Einsatz der biometrischen Komponenten Ein installierter ID-Sensor eines unterstützten Typs Bei Einsatz der biometrischen Komponenten im Terminalumfeld Ein installierter ID-Sensor eines unterstützten Typs im Terminalclient Softwarevoraussetzungen Java Runtime Environment xx oder höher Freie Ports für die TCP-Kommunikation zwischen SSO Client und ismzamserver bzw. SSO Update (Standard und 12334) bei Einsatz der biometrischen Komponenten Ein BioIDENTICA SDK, das den installierten ID-Sensor unterstützt Web: Seite 12 von 12

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