FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2014"

Transkript

1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX 9.306,48 MDAX ,88 EONIA 0,23 % Umlaufrendite 1,32 % Dow Jones ,85 S&P ,59 EUR/ USD 1,3486 Gold in EUR 922,85 Öl in EUR 72,29 Stand :10 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles++ Allgemeines Aktienmärkte im Minus Prognosen waren und sind weitgehend sehr positiv Turbulenzen in den Schwellenstaaten Erleben Sie Ihre DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH persönlich bei den diesjährigen Veranstaltungen Kapitalmarkt 2014 am in Nürnberg, am in Köln, am in Hamburg und am in Berlin. Anmeldungen sind derzeit unter möglich Der erste Monat im Anlagejahr 2014 verlief für viele Marktteilnehmer überraschend. Statt eines erneut erfolgreichen Jahresauftakts auf der Aktienseite, sind nahezu alle Indices in diesem Segment weltweit deutlich gefallen und notieren damit unter den Schlusskursen zum So hat der Deutsche Leitindex Dax im Januar 2014 fast 4 % an Wert verloren. Ähnliches gilt auch für den US-Leitindex Dow Jones, während der richtungsweise Nikkei-Index in Japan fast 9 % im ersten Monat des Jahres verloren hat und damit an die schwache Wertentwicklung des japanischen Aktienmarktes vor dem Beginn der extrem expansiven Geldpolitik der japanischen Notenbank im Jahr 2013 erinnert. Dabei werden immer mehr Analysten für die wirtschaftliche Entwicklung der etablierten Industriestaaten immer optimistischer. Man rechnet mit einem teilweise dynamischen Wirtschaftswachstum, das dann u. a. zu einer konjunkturellen Belebung der Eurozone betragen wird. Wesentliche Impulse kommen hier neben China aus den USA, wo nur teilweise witterungsbedingt die Konjunkturdaten eher gemischt ausgefallen sind. Dies hat aber die US-Notenbank nicht davon abgehalten, den Ankauf von US-Staatsanleihen und US-Immobilienpapieren erneut um 10 Mrd. USD pro Monat auf nun 65 Mrd. USD entgegen unserer Erwartung zu reduzieren. Man hat sich dort auch nicht von den seit Wochen herrschenden Turbulenzen in den Schwellenstaaten beeindrucken lassen. Dort fließt aufgrund der Sorge um steigende Zinsen in den USA und damit einer sinkenden Zinsdifferenz zwischen etablierten Industriestaaten und aufstrebenden Wachstumsregionen sehr viel Kapital ab. Dies beeinträchtigt wie wir auch im Buch Europa 2029 Das Ende? dargestellt haben das weitere Wachstum, da in diesen Märkten die Wirtschaftskraft sehr stark kreditfinanziert ist. Mit diesem Kapitalabfluss vor allem zurück in die USA werden die strukturellen Probleme, die insbesondere Argentinien, Indonesien, Südafrika, Thailand und die Türkei haben, wieder wahrnehmbarer. Dauerhaft kreditfinanziertes Wachstum funktioniert nicht, wie der Ausbruch der Immobilienkrise in den USA und die EUR-Schuldenkrise gezeigt haben. Anders als noch im Jahr 1997 bei der Asienkrise strahlen keine signifikanten Risiken auf andere Regionen ab.

2 Kreditrisiken werden aufgedeckt Eurozone profitiert zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung teilweise wirklich erfreuliche Entwicklungen Griechenland ist nicht rettungsfähig Bundesbank bringt Sonderabgabe ins Spiel Allerdings muss man sich mit zwei Aspekten besonders beschäftigen. In den Regionen, die stark kreditfinanziert waren und keine darüber hinausgehende Wertschöpfung haben, wird es zu Anpassungen kommen, die u. a. mit Kapitalverlusten bei Kreditvergaben einhergehen. So wird nicht jede (Unternehmens)anleihe aus jedem Schwellenstaat zurückgezahlt werden. Neben Privatanlegern dürfte dies Kreditinstitute treffen, die zudem teilweise in sehr großvolumigen Kreditprojekten direkt engagiert sind. Da in einigen Regionen traditionell spanische Kreditinstitute sehr stark sind, drohen dort noch einige Verwerfungen. Daher sind die aktuell erfreulichen Gewinnentwicklungen dieser Institute mit einem Fragezeichen zu versehen, da gerade in Spanien die hohe Arbeitslosigkeit weiterhin ein ungelöstes Problem ist. Derzeit scheint man dies in der Eurozone eher auszublenden und sich zu freuen, nicht mehr das Sorgenkind der Weltwirtschaft zu sein. Es erinnert ein bisschen an die Rechtfertigung der Schulnote 5 in einer Klassenarbeit, in der andere eine 6 erhalten haben. Die Probleme der Eurozone sind ungelöst, werden durch die EZB überdenkt und finden somit öffentlich weniger Aufmerksamkeit, weil es anderen Regionen noch schlechter geht. Von dieser Grundproblematik losgelöst, sind einige Nachrichten in Europa aber durchaus ermutigend. In Spanien ist die dortige Wirtschaft trotz anhaltender Rekordarbeitslosigkeit im 4. Quartal 2013 um 0,3 % gewachsen. In Italien klart die die konjunkturelle Stimmung immer weiter auf und die dortige Industrieproduktion entwickelt sich erfreulich. Selbst in Frankreich wird die Stimmung der dortigen Konsumenten besser. Umgekehrt werden Nachrichten wie aktuell aus Griechenland, wo das Verfassungsgericht die Lohnkürzung für Beamte teilweise zurückgenommen hat, ignoriert. Dies führt zu einer Erhöhung der Staatsverschuldung um 500 Mio. EUR, die allerdings ohnehin schon wieder mit 171 % des Bruttoinlandsprodukts so hoch ist, dass u. a. der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein weiteres Hilfspaket erneut nicht ausschließt. Dies ist umso wahrscheinlicher, da Griechenland kaum noch Reformen durchführt und so im internationalen Vergleich immer weiter zurückfällt. Etwas anders agiert die Deutsche Bundesbank, die ohne expliziten Hinweis auf Griechenland Stellung zu Handlungsalternativen bei drohenden Staatsinsolvenzen bezieht. Dies kann für einige Anleger in Schwellenstaaten und/ oder Osteuropa noch interessant werden. Die Deutsche Bundesbank hält es für ein sinnvolles Instrument, zur Rettung des jeweiligen Staates die dortigen Vermögensinhaber mit einer (einmaligen) Sonderabgabe heranzuziehen. Dies entspricht dem in Zypern bereits umgesetzten Modell, bei dem vor allem Sparer, aber beispielsweise nicht Anleger von Anleihen und Aktien zur Staatsrettung herangezogen wurden. Es lehnt sich aber auch an das Modell des Internationalen Währungsfonds (IWF) an, der eine einmalige Sonderabgabe auf alle Vermögen zur Reduzierung der Staatsverschuldung in die Diskussion gebracht hat. Sollte sich der Vorschlag der Deutsche Bundesbank in der Eurozone durchsetzen, wird die bislang praktizierte, faktisch europäische Haftung wieder in eine nationale Haftung umgekehrt. Dies würde aber sicherlich eine zunehmende Verunsicherung in Staaten wie Griechenland, Irland und Spanien, aber auch ggf. Italien nach sich ziehen, die sich nur vordergründig wieder an den internationalen Kapitalmärkten refinanzieren können. Ohne die im Jahr 2011 gegebene Garantie der EZB, faktisch alles zu tun, um den EUR zu retten, würden diese Staaten sich deutlich höher refinanzieren müssen, sofern ihnen überhaupt genug Kapital zufließen würde, um ihre staatlichen Aufgaben finanziell erfüllen zu können. Seite 2 von 9

3 EZB geht eventuell noch größere Risiken ein drastischer Schritt der Türkei ohne Wirkung IWF wird helfen müssen zwischen Hoffen und Bangen einige Staaten werden wirtschaftlich wanken Mit Blick auf diese Abhängigkeit lohnt sich der Blick auf aktuelle Ausführungen des EZB-Präsidenten Mario Draghi, der völlig überraschend dargelegt, dass er zur konjunkturellen Stabilisierung der Eurozone wenig von Ankäufen von Staatsanleihen hält, obwohl er dies im Sommer 2011 noch als Allheilmittel propagiert hat und so dem Zins die Funktion eines Risikoindikators genommen hat. Viel sinnvoller sei es aus seiner aktuell geäußerten Sicht, Papiere aufzukaufen, die aus Sicht der Kreditinstitute der Eurozone Kreditrisiken darstellen. Für Staatsanleihen muss kein Kreditinstitut Eigenkapital hinterlegen. Für Kredite dies gilt auch für Pfandbriefe als Anlage des Kreditinstituts muss aber genau dies erfolgen. Wenn man hier seitens der EZB eingreift, kann man steigende Zinsen für Kreditrisiken und damit für den gesamten Kapitalmarkt verhindern, Kreditinstitute beim knappen Gut des Eigenkapitals entlasten und gleichzeitig die Bau(wirtschaft) stimulieren. Dies kann dann von erstklassigen Pfandbriefen wie aus Deutschland, Österreich oder Italien bis hin zu Kreditverbriefungen reichen, die als ABS-Strukturen und toxische Papier schon fast legändere Berühmtheit erlangt haben, heute aber nur noch in sogenannten bad banks zu finden sind. Insgesamt stellt dies einen aggressiven Weg dar, könnte aber auch die Alternative sein, falls das deutsche Bundesverfassungsgericht im April 2014 den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB untersagt oder an so hohe Voraussetzungen knüpft, die nicht zu erfüllen sind. Dabei bleiben die Herausforderungen für die EZB auch schon jetzt hoch. Man muss nicht nur versuchen, die Staaten in der Eurozone zu stabilisieren, damit dort Wirtschaftswachstum entsteht, das dann wiederum die hohe Arbeitslosigkeit von weiterhin 19 Millionen Menschen reduziert, sondern darf die Problematik von Schwellenstaaten nicht außer Acht lassen. Hier drohen nicht nur Verwerfungen in Asien oder Südamerika, auch Ungarn oder bislang erfolgreiche Volkswirtschaften wie Polen werden zunehmend in Mitleidenschaft gezogen. Die Dramatik der Gesamtsituation wird insbesondere mit Blick auf die Türkei deutlich. Nachdem in Indonesien, Indien und Südamerika die Leitzinsen moderat um jeweils 0,5 % p. a. angehoben wurden, hat die türkische Notenbank möglicherweise auch in Ermangelung nennenswerter Devisenreserven einen radikalen Schritt versucht, indem sie den Leitzins von 4,5 % p. a. auf 10 % p. a. mehr als verdoppelt hat. Dies hatte nur einen kurzzeitigen stabilisierenden Effekt auf die Währungs- und Anleihekurse. Es strahlte dann wiederum positiv auf die europäischen Aktienmärkte ab, bevor sich die Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten weiter fortsetzte. Dies führte auf der Aktienseite dazu, dass sich nahezu alle Leitindices aus dem ersten Handelsmonat des Jahres 2014 mit Verlusten verabschiedeten. Man hat Angst vor einer Krise, die irgendwo in den Auswirkungen zwischen der Asienkrise 1997 und der Finanzkrise des Jahres 2008 liegen könnte, auch weil nahezu alle Analysten so optimistisch in das Jahr 2014 gestartet sind wie zuletzt vor sieben Jahren. Trotz aller anders lautenden Gerüchte sind einige Schwellenstaaten allen voran natürlich China, das in der vor uns liegenden Handelswoche allerdings durch das Neujahrsfest kaum Impulse setzen wird wirtschaftlich in einer guten bis sehr guten Verfassung und damit Stütze der Weltkonjunktur. Wenn nun wie aktuell an den Kapitalmärkten wahrnehmbar, alle Staaten kritisch beurteilt werden, kann das sehr schnell zu realwirtschaftlichen Folgen führen. Insofern ist man in einer Situation, die schon etwas an den Beginn des Jahres 2008 erinnerte, in dem damals bezogen jeder mit Blick auf die US-Immobilienkrise von einem temporären Problem ausging. Damals hatte die Europäische Zentralbank (EZB) sogar noch den Leitzins von damals 4 % auf 4,25 % p. a. erhöht. Schon in den damaligen DVAM-Finanzmarkt-Newslettern hatten wir diese Entscheidung kritisiert. Sie wurde damals mit dem Hinweis auf das dynamische Wirtschaftswachstum gerechtfertigt, das durch die Krise am US- Immobilienmarkt nicht beeinträchtigt werde. Damals kam es ganz anders und hat zu den rekordtiefen Zinsen bei den Industriestaaten geführt. Seite 3 von 9

4 Zinsen in sicheren Häfen sinken trotz weiterer Reduzierung der Käufe durch die US- Notenbank Konjunktur Arbeitslosigkeit Deutschland Eurozone Diesen Effekt spürt man bis heute und er stellt einen zweiten Aspekt dar, der mit den aktuellen Sorgen um die Schwellenstaaten verbunden ist. Die Zinsen sind nicht nur niedrig, sie sinken im Zuge der Verunsicherung insbesondere in den USA und Deutschland weiter. Die Anleihen dieser Staaten gelten wie der USD, der JYN oder eigentlich, aber aktuell eben nicht Gold als sicherer Hafen. Dies hat viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt und ist vor allem ein Risiko für die Zukunft, weil dort eine Fortsetzung der teilweise zu erkennenden Blasenbildung droht. Interessant ist, welche Antwort die US-Notenbank finden wird, da deren Ankündigung, die expansive Geldpolitik moderat zu reduzieren, erst zu der Nervosität in den Schwellenstaaten geführt hat. Allerdings sinken die Renditen in den USA, weil mit der Nervosität Unsicherheit einherging, die dann zu deutlichen Mittelabflüssen aus den Schwellenstaaten führte. Mit seiner sozusagen letzte Amtshandlung hat der nun ausgeschiedene US-Notenbankpräsident Ben Bernanke entgegen unserer Erwartung die Reduzierung von weitere 10 Mrd. USD auf dann 65 Mrd. USD bei Ankäufen von US-Staatsanleihen und US-Immobilienpapieren angekündigt. Allein mit Blick auf die Zinsentwicklung in den USA hätte man hier durch die Rückflüsse von Kapital aus den Schwellenstaaten offensiver agieren können. Wenn sich dort die Situation aber nicht beruhigt, wird dies größere konjunkturelle Beeinträchtigungen nach sich ziehen, die die US-Notenbank nicht ignorieren kann. Noch konnte man die schwachen Daten zu den US-Hausverkäufen, die um knapp 9 % im Vergleich zum Vormonat gefallen sind, auf die kalte Witterung in den USA zurückführen. Dies ist aber teilweise auch auf die zwischenzeitlich gestiegenen Zinsen zurückzuführen, die erst in der zweiten Januarhälfte 2014 wieder deutlich gefallen sind. Dies wird die neue US- Notenbankpräsidentin Janet nicht aus den Augen lassen und tendenziell eine eher noch behutsamere Geldpolitik verfolgen. Interessant ist allerdings, wie sie sich insgesamt zur Bedeutung der US-Notenbank positioniert. Ben Bernanke hatte z. T. aus Marktzwängen in seiner Amtszeit die Bilanzsumme der US-Notenbank auf knapp über 3 Billionen EUR verfünffacht und u. a. dadurch insgesamt über 350 Mrd. EUR Gewinn für die USA erwirtschaftet. Allein im Jahr 2012 lag der Überschuss der US-Notenbank bei über 60 Mrd. EUR und entsprach mehr als 20 % des gesamten Zinsaufwands der USA. Neben den im allgemeinen Teil genannten Konjunkturdaten mit einer anhaltenden Rekordarbeitslosigkeit von über 19 Millionen Menschen in der Eurozone trotz Rekordbeschäftigung in Deutschland, aber auch hier einer Steigerung der Arbeitslosigkeit auf über 3 Millionen Menschen und durchwachsenen Daten aus den USA zur Beschäftigung und zum dortigen Immobilienmarkt waren die Nachrichten in diesem Segment eher positiv. In Deutschland ist der ifo-geschäftsklima-index mit einem Wert von 110,6 auf den höchsten Wert seit 2 ½ Jahren gestiegen. Der GfK-Konsumklima-Index ist erneut gestiegen und hat den höchsten Wert seit dem Jahr 2007 erreicht. Einschränkend muss man allerdings sagen, dass sich diese Steigerung realwirtschaftlich nicht so stark bemerkbar macht. So ist entgegen aller Prognosen, die von Steigerungen im Weihnachtsgeschäft von knapp 2 % ausgingen, im Vergleich zum Vorjahr der Konsum in diesem Zeitraum um 2,4 % gefallen. Deswegen raten wir weiter zur Vorsicht in der Beurteilung einzelner Daten. Dies gilt insbesondere mit Blick auf China, wo in der vor uns liegenden Handelswoche neue Daten zum Einkaufsmanager-Index anstehen. Hier sollten eigentlich positive Signale mit verbunden sein. Vorsichtig sollte man auch in der Beurteilung der Daten aus der Eurozone sein, die trotz ermutigender Signale nicht die gesamte Realität widerspiegeln. Die Stimmung in der Eurozone bessert sich weiter. Im Januar 2014 ist der Wert auf 100,9 und damit zum 9. Mal in Folge gestiegen. Während die Ergebnisse in der Industrie und in der Bauwirtschaft verhalten sind, zeigen sich Einzelhändler, Dienstleister und Verbraucher etwas optimistischer. Seite 4 von 9

5 Großbritannien USA Inflation Übertroffen wird dies derzeit von Großbritannien, das ähnlich wie die USA einen beeindruckenden Wiederaufstieg schafft, obwohl die Probleme im Finanzsektor dort groß bleiben. Dies stellen wir Aktienmarkt gesondert dar. Die britische Wirtschaft ist im Jahr 2013 so stark wie zuletzt 2007 gewachsen und konnte um 1,9 % steigen lag das Wachstum nur bei 0,3 %. Weiterhin dominierend bleibt dort der Dienstleistungssektor, zu dem ja auch die Finanzindustrie zählt und der fast 80 % der Wirtschaftsleistung ausmacht. Für dieses Jahr wird ein Wachstum von 2,4 % erwartet. Dies würde doppelt so hoch wie das erwartete Wachstum der Eurozone sein. Selbst Deutschland mit einer Wachstumsprognose von 1,6 % für dieses Jahr könnte dort nicht mithalten. Interessant ist der Blick in die USA, weil zum einen die weltgrößte Volkswirtschaft nach endgültigen Zahlen im 4. Quartal 2013 um 3,2 % auf Jahressicht gewachsen ist, aber zum anderen der weltgrößten Baumaschinenherstellers Catarpillar bei der Vorstellung seiner Zahlen einen positiven Ausblick für das laufende Jahr gegeben hat. Durch die hohe Konjunktursensibilität der Produkte ist diese Einschätzung positiv insbesondere für zyklische Werte einzustufen. Die Inflation in der Eurozone geht erneut zurück. Für Januar 2014 lag sie auf Jahressicht nur noch bei 0,7 % und ist damit deutlich von der Prognose der EZB, die bei 1,1 % für dieses Jahr liegt, und von der Zielmarke von 2 % entfernt. Wesentlich waren insbesondere die in den ersten drei Wochen des Januars 2014 niedrigen Energiepreise, während bei Lebensmitteln eine Preissteigerung von 1,7 % zu verzeichnen war. Im Ergebnis erhöht dies den Druck auf die EZB, die Leitzinsen zu senken. Unwahrscheinlich ist allerdings, dass dies bereits in der vor uns liegenden Handelswoche geschieht. In Deutschland und Japan betrug die Inflation im Januar 2014 auf Jahressicht jeweils 1,3 %. Während man dies in Japan als neuerlichen Erfolg gegen die jahrelang anhaltende Deflation wertete, rücken in Deutschland gerade mit Blick auf die Entwicklungen in Südeuropa die Deflationssorgen wieder stärker in den Fokus. Geldmarkt Trotz dieser aus der niedrigen Inflation herrührenden Sorgen halten wir es für unwahrscheinlich, dass die EZB bei ihrer nächsten Leitzinssitzung am die Entscheidung trifft, den Leitzins auf das von uns analog zum DVAM- Finanzmarktausblick 2014 im weiteren Jahresverlauf erwartete Niveau von 0,1 % zu senken. Dies würde mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem negativen Einlagenzins für Kreditinstitute bei der EZB einhergehen und könnte dann aufgrund der deutlich gesunkenen Volumina, die Kreditinstitute derzeit bei der EZB hinterlegt haben und die sich dann weiter reduziert würden, für Unsicherheit am Geldmarkt sorgen. Eine solche Entwicklung will die EZB in einer Phase, die ohnehin nicht von besonderer Stabilität an den Kapitalmärkten geprägt ist, vermeiden, da der Geldmarkt mit Ausnahme des Tagesgeldsatzes EONIA sehr stabil ist. EONIA zeigt sozusagen als Messgröße für die Nervosität an den Märkten gerade zum Ende einer Handelswoche wie unruhig das Umfeld ist. Während sich dieser tatsächlich unter Kreditinstituten gehandelte Zinssatz innerhalb der Woche bei knapp über 0,15 % p. a. bewegte, stieg er zum Ende der hinter uns liegenden Handelswoche auf 0,23 % und erreichte damit ein Niveau oberhalb des 3-Monats- Euribors. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass einzelne Kreditinstitute über Wochenenden Geld suchen und die Liquidität knapper wird, weil immer weniger Anbieter Liquidität für mehrere Tagen herausgeben wollen. Auch insofern erinnert die aktuelle Situation an das Jahr Allerdings ist das aktuelle Niveau noch für alle Beteiligten gut verkraftbar. Seite 5 von 9

6 Vor diesem Hintergrund sollte man überwiegend EONIA-orientierte Anlagen bei Kreditinstituten tätigen, mit denen man von den aktuellen Zinsschwankungen profitiert, aber gleichzeitig flexibel genug ist, um auf sich ggf. verschärfende Risiken zu reagieren. Bei lang laufenden Geldmarktanlagen von 12 Monaten erhält man derzeit 0,55 % p. a. bei Kreditinstituten. Man sollte hier erstklassige Unternehmensanleihen favorisieren, die bei vergleichbarer oder kürzerer Laufzeit teilweise deutlich darüber hinausgehende Renditen bieten. Rentenmarkt Risikoneigung ist stark gesunken deutsche Staatsanleihen profitieren Schwellenstaaten in der Breite betroffen Mittelstandsanleihen weiterhin nicht empfehlenswert Vorsicht auch im Detail angebracht Die Schwäche der Aktienmärkte führt zu einer Stärke ausgesuchter Rentenmärkte. So konnten deutsche Bundesanleihen allein in der hinter uns liegenden Handelswoche wieder 1,3 % an Wert hinzugewinnen, während Unternehmensanleihen teilweise aufgrund der steigenden Risikowahrnehmung geringer im Kurs hinzugewinnen konnten, aber Anleihen durch die Schwäche der Schwellenstaaten um bis zu 3 % verloren haben. Risiken werden momentan vermieden und viele Anleger schichten in angeblich sichere Anlagen um. Während Fremdwährungsanleihen, Fremdwährungen, aber auch Anleihen in EUR von Schwellenstaaten unter Druck blieben, ist die Rendite deutscher Staatsanleihen innerhalb eines Monats um fast 40 Basispunkte oder im relativen Vergleich um 20 % von ca. 2 % p. a. auf rund 1,6 % p. a. gefallen. Damit ist die Rendite deutscher Staatsanleihen auf den niedrigsten Stand seit 6 Monaten gefallen. Solche Ausschläge sind weder fundamental gerechtfertigt noch dienen sie der Stabilität des deutschen Finanzmarkts. Vielmehr wird dann der Rentenmarkt und insbesondere deutsche Staatsanleihen wieder als sogenannter sicherer Hafen gesucht, was dazu führte, dass sich Deutschland mit einer 10 Jahre laufenden Anleihen im Volumen von 5 Mrd. EUR wieder zu 1,77 % p. a. refinanzieren konnte. Aber auch Staaten wie Norwegen profitieren von der allgemeinen Verunsicherung, da sich der Staat mit rund 2 % refinanzieren konnte. In Folge der Schwäche der Schwellenstaaten gehen auch die Kurse von dort beheimateten Unternehmen zurück. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Ölkonzern Petrobras, dessen Anleihen im Zuge der steigenden Zinsen in nahezu gesamt Südamerika ebenfalls unter Druck kamen. Diese Entwicklung ähnelt der Situation in der EUR-Krise, was wir auch schon im Buch Europa 2029 Das Ende?, das unter der ISBN-Nr bestellbar ist, dargestellt haben. Dies macht die aktuelle Entwicklung so unsicher, so dass der angekündigte Niedergang der Rentenmärkte bislang nicht eingetreten ist und stattdessen viele aktienorientierte Anleger massive Verluste hinnehmen mussten. Unter der Krise leiden natürlich auch Papiere mit zweifelhafter Bonität, wie beispielsweise Mittelstandsanleihen, deren Wertentwicklungen natürlich auch durch die undurchsichtigen Entwicklungen des Windparkbetreibers Prokon zusätzlich belastet werden. Hier bleiben wir bei unserer ablehnenden Haltung, die sich auch durch diverse Analysen bestätigt, die nun sukzessive erstellt werden, nachdem das Segment wie von uns schon seit längerem dargestellt aus Sicht von Anlegern immer risikoreicher wird. Durch die allgemeine Marktunsicherheit gab es relativ wenig Neuemissionen. Eine zehnjährige Anleihe des Gesundheitskonzerns Fresenius wurde zwar für 4 % p. a. emittiert. Durch das geringe Volumen von 300 Mio. EUR und der damit eingeschränkten Fungibilität war das Papier nicht interessant. Man sollte daher eine Beruhigung abwarten, bevor man größere Anlagen tätig und eher vorhandene Gewinne realisieren. Seite 6 von 9

7 Aktienmarkt Google scheitert Apple enttäuscht Volkswagen Gewinner und Verlierer: Lanxess und Merck Gewinner der letzten Woche: LVMH, Salzgitter und RWE Finanzsektor Die Entwicklung der Aktienmärkte im Januar 2014 ist deutlich anders verlaufen, als dies von den meisten Analysten erwartet wurde. Trotz klarer Erholungstendenzen in den Industriestaaten haben insbesondere dort die Aktienindices teilweise deutlich verloren und somit einen relativ schwachen ersten Handelsmonat im Jahr 2014 hinter sich gebracht. Bei den Einzelwerten ist international sicherlich in den USA der Internetkonzern Google interessant, der inzwischen in vielen Branchen aktiv ist, aber mit der Übernahme des Mobilfunktelefon-Herstellers Motorola nicht erfolgreich war. Nun wird das Unternehmen ohne die meisten Patente mit einem Verlust von bis zu 6 Mrd. EUR an den chinesischen Lenovo weiterverkauft. Dieses Scheitern überrascht insofern, da der Smartphone-Absatz weltweit um 38 % gestiegen ist. Hiervon profitiert der südkoreanische Weltmarktführer Samsung besonders. Dort wurden allein im 4. Quartal Mio. Smartphones verkauft, während Apple mit einem Verkauf von 51 Mio. iphones die Märkte enttäuschte. Man hatte mit einem Verkaufsvolumen von 55 Mio. Stück gerechnet. Negativ wird vor allem der bislang überschaubare Erfolg in der Kooperation mit dem chinesischen Mobilfunkkonzern China mobile gesehen, der man aus unserer Sicht allerdings mehr Zeit einräumen muss, auch wenn in China der Trend gerade zu günstigeren Smartphones bis umgerechnet rund 100 EUR geht. Durch den geringeren Absatz fiel die Aktie um mehr als 8 % auf umgerechnet 350 EUR, obwohl der Umsatz von 45 Mrd. EUR mit einem Gewinn von 10 Mrd. EUR allein im 4. Quartal 2013 weiterhin sehr beeindruckend ist. Im Automobilsektor konnte der japanische Hersteller Toyota als erster Konzern überhaupt in einem Jahr mehr als 10 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen hat den US-Wettbewerber General Motors vom 2. Platz verdrängt und ist mit Fahrzeugen mehr und einem gesamten Absatzvolumen von 9,75 Mio. Fahrzeugen seinem Ziel, der weltweit größte Automobilproduzent zu werden, einen weiteren Schritt näher gekommen. Hiervon müsste auch der deutsche Spezialchemiekonzern Lanxess profitieren können, der in der letzten Woche neben RWE zu den wenigen Gewinnern im DAX zählte. Hier ist unsere positive Einschätzung zu dem Vorstandswechsel, den wir als einer der ersten eingeschätzt haben, sehr schnell positiv im Aktienkurs zu erkennen gewesen, da die Aktie um bis knapp 9 % hinzugewinnen konnte. Die Aktie von Merck verlor aufgrund dieser Personalentscheidung deutlich. Auf dem aktuellen Niveau ist die Aktie sicherlich nicht uninteressant. Erklärbar positiv war die Entwicklung des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH, der von sehr guten Zahlen profitieren konnte, und bei dem deutschen Stahlkonzern Salzgitter durch einen Großauftrag im Röhrenbereich. Anders war die Situation bei dem Energiekonzern RWE, der hinzugewinnen konnte, obwohl man 3,3 Mrd. EUR in der Kraftwerkssparte abgeschrieben hat. Hier scheint zu gelten, dass man bei schlechten Nachrichten kaufen soll und vermutlich schlimmeres erwartet wurde. Wir bleiben im Energiesektor vorerst weiter skeptisch. Ähnliches gilt auch für den Finanzsektor, der schwierig bleibt, wie die Entwicklung bei der Royal Bank of Scotland zeigt. Man muss hier wieder erhebliche Rückstellungen bilden und erwartet einen deutlichen Verlust für das Jahr 2013, obwohl die Royal Bank of Scotland mit über 50 Mrd. EUR 2008 gerettet wurde und derzeit zu mehr als 80 % dem britischen Staat gehört. Allerdings zeigt sich auch bei dem deutschen Branchenprimus Deutsche Bank die Problematik. So kündigte die Führung zwar ein weiteres Sparprogramm im Gesamtvolumen von 4,5 Mrd. EUR an, das allerdings zu weiteren Belastungen führt. So will man in den zu erwartenden Veränderungen am Finanzsektor weiter eine wesentliche Rolle spielen. Allein in den letzten 5 Jahren sind Seite 7 von 9

8 in Europa und den USA mehr als 15 % aller Kreditinstitute übernommen oder aufgegeben worden. leicht aufwärts Währung TRY und RUB USD Rohstoffe Gold Aluminium Öl Nachdem die Aktienmärkte eine relativ schwache Handelswoche mit Verlusten zwischen ca. 1 % im Dax und US-Leitindex Dow Jones und 0,6 % im MDAX hinter sich gebracht haben, rechnen wir mit einer leicht aufwärtsgerichteten Konsolidierung. Positiv ist, dass die Marke von Punkten im DAX immer wieder Käufer anzog, so dass das Umfeld zwar nervös ist, aber eine wirkliche Krise noch nicht erwartet wird. Dennoch sollte man weiterhin- gerade im Aktienbereich mit Umsicht agieren. Die Entwicklung in den Schwellenstaaten prägt im Moment das gesamte Umfeld. Insofern verwundert es nicht, dass Währungen wie die türkische Lira nach einem Zwischenhoch nach der dramatischen Leitzinserhöhung wieder ein neues Allzeittief markierten. Während dieser Staat allerdings fundamentale Probleme hat, ist der Tiefstkurs beim russischen Rubel nicht erklärlich. Offensiv agierende Anleger können hier über kleine Beimischungen nachdenken. Der USD konnte von der Unsicherheit und von der Reduzierung des Anleihekaufprogramms profitieren und gegenüber dem EUR deutlich hinzugewinnen. Fundamental ist dies aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen mehr als gerechtfertigt, aber die Reduzierung des Anleihekaufprogramm führt vereinfacht formuliert lediglich dazu, dass die Druckmaschinen in der US-Notenbank etwas langsamer laufen, während die EZB bislang in diese Richtung wenig getan hat. Insofern könnte der USD in den nächsten Tagen moderat weiter steigen. Überraschend ist die Entwicklung des Goldpreises, der trotz der mehrfach beschriebenen Unsicherheit, die bis in den deutschen Geldmarkt spürbar ist, nicht profitieren kann. In einer solchen Situation, in der die Sorge um den EUR durch Sorgen um verschiedene Währungen in Schwellenstaaten teilweise verdrängt wird, überrascht diese Entwicklung schon. Es zeigt vor allem die tiefe Verunsicherung von Anlegern, die im letzten Jahr bis zu 30 % Wertverlust im Edelmetall hinnehmen mussten. Dies wird teilweise durch die Kursentwicklung von Minenaktien bestätigt, die unter ihren Buchwerten notieren. Bevor man allerdings hier nun die Aktien aufgrund des vorhandenen Kurspotenzials kauft, muss man vorsichtig bleiben. Hierzu ist nicht nur eine deutliche Preisbelebung beim Gold sinnvoll, es muss das vor allem von institutionellen Anlegern ausgehende Überangebot abgebaut werden und die Haftungsrisiken und die Produktionskosten der Minenbetreiber müssen beachtet werden. Insofern bleibt der Rohstoffbereich auch mit einer solchen Anlagestrategie kein Segment, in dem man kurzfristig Gewinne erzielen kann. Positiv ist allerdings die Entwicklung im Aluminiumsektor zu bewerten. Dort zieht trotz teilweise hoher Lagerbestände die Nachfrage moderat an. Gleichzeitig steigt der gesamte Bedarf an dem Leichtmetall, während die Preise weitgehend unverändert geblieben sind. Hier ist somit Potenzial vorhanden. Dies gilt auch für den Ölpreis, der wieder leicht hinzugewinnen konnte und somit die teilweise sehr optimistischen Konjunktureinschätzungen unterstützt. Aber eine freundliche Entwicklung des Ölpreises ist auch unter einem zweiten Blickwinkel hilfreich: Er fungiert momentan als Korrektiv für immer weiter sinkende Preise in anderen Segmenten, die insbesondere die Eurozone immer näher an eine Deflation bringen. Insofern sollte man unter geldpolitischen, aber vor allem konjunkturellen Gründen einen weiter leicht steigenden Ölpreis positiv sehen. Wenn die Nachfrage nach industriell benötigten Rohstoffen wie Energieträgern hoch ist, ist die auf eine positive, weltweite Wirtschaftsentwicklung zurückzuführen, die momentan insbesondere in den Schwellenstaaten benötigt wird, um die aktuelle Unsicherheit einzudämmen. Seite 8 von 9

9 Disclaimer Der DVAM FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12 in Frankfurt. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2014 Seite 9 von 9

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 30/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 30/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.720,02 MDAX 16.392,39 EONIA 0,04 % Umlaufrendite 0,97 % Dow Jones 17.100,18 S&P 500 1.978,22 EUR/ USD 1,3524 Gold in EUR 969,31 Öl in EUR

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 FINANZMARKTREPORT 12/08/2015 ZINSERHÖHUNG IN DEN USA STEHT VOR DER TÜR US-WIRTSCHAFT WIEDER AUF DEM WACHSTUMS- PFAD. ZINSERHÖHUNG

Mehr

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation Allianz Pensionskasse AG Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation 17. Februar 2016 Schwacher Jahresauftakt an den Finanzmärkten weltweite Wachstumssorgen und Turbulenzen am Ölmarkt setzen Märkte für

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE Der DAX ist zum Jahresstart stark unter Druck geraten. Schlechte Industriedaten aus China schickten den Index auf Talfahrt. Seit Anfang Dezember hat der DAX über 1.000 Punkte verloren. Wie schätzen Sie

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 49/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 49/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.293,76 MDAX 21.421,20 EONIA - 0,14 % Umlaufrendite 0,31 % Dow Jones 17.798,49 S&P 500 2.090,11 EUR/ USD 1,0593 Gold in EUR 998,15 Öl in

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle ernannt wurde, erhöhte die US-Notenbank die Leitzinsen auf bis zu 20 Prozent, um die Inflation einzudämmen. Die Verzinsung 10-jährger US-Staatsanleihen erreichte in diesem Umfeld

Mehr

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 6.944,56 MDAX 11.054,55 EONIA 0,12% Umlaufrendite 1,11% Dow Jones 13.207,95 S&P 500 1.405,87 EUR/ USD 1,2299 Gold in EUR 1.319,62 Öl in EUR

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 28/2012

FINANZMARKT- NEWSLETTER 28/2012 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 6.410,11 MDAX 10.448,74 EONIA 0,33% Umlaufrendite 1,13% Dow Jones 12.772,47 S&P 500 1.354,68 EUR/ USD 1,2290 Gold in EUR 1.284,70 Öl in EUR

Mehr

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 7.040,88 MDAX 11.228,42 EONIA 0,11% Umlaufrendite 1,23% Dow Jones 13.275,20 S&P 500 1.418,16 EUR/ USD 1,2333 Gold in EUR 1.313,06 Öl in EUR

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015 Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2015 Die KREMLIN AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg, das im Februar 1999 gegründet wurde. Die ausstehenden 400.000 Aktien sind im Regulierten Markt Hamburg

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 09/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 09/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.656,95 MDAX 16.826,76 EONIA 0,17 % Umlaufrendite 1,35 % Dow Jones 16.103,30 S&P 500 1.836,25 EUR/ USD 1,3740 Gold in EUR 964,70 Öl in EUR

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Bank of England hält an Niedrigzins fest Die britische Notenbank hält die Zinsen weiterhin auf ein historisch niedriges Niveau. Gestern wurde der Schlüsselsatz

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 4.12.2015: Hauptszenario (80 %) Niedrigzinsumfeld; lange

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

des Titels»Die Krise ist vorbei«von Daniel Stelter (978-3-89879-875-4) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München Nähere

des Titels»Die Krise ist vorbei«von Daniel Stelter (978-3-89879-875-4) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München Nähere des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) So nutzen Sie das Buch Ohne große Worte zeigen Abbildungen die

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Weltwirtschaft hat 2010 nach dem globalen Konjunktureinbruch im Zuge der internationalen Krise auf den Finanzmärkten wieder deutlich an Fahrt gewonnen.

Mehr

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist.

Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Ausgabe Nr. 26 3. August 2011 Seite 1 von 8 Warren Buffett über das Risikomanagement: Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser gegangen ist. Unsere Themen: Schwerpunktthema Schwellenländer

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen Hongkong / Mainz, März 2015 Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen 2015 langsameres Wachstum und mehr notleidende Kredite zu erwarten Eine neue Studie von

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

ZWISCHENBERICHT 09.04

ZWISCHENBERICHT 09.04 ZWISCHENBERICHT 09.04 die Düsseldorfer Hypothekenbank konnte in den letzten neun Monaten aufgrund der guten Marktstellung das Neugeschäftsvolumen in der Staatsfinanzierung mehr als verdreifachen. Gestützt

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 04/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 04/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.167,77 MDAX 17.675,42 EONIA - 0,08 % Umlaufrendite 0,35 % Dow Jones 17.511,57 S&P 500 2.019,42 EUR/ USD 1,1552 Gold in EUR 1.108,04 Öl in

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 43/2012

FINANZMARKT- NEWSLETTER 43/2012 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 7.380,64 MDAX 11.476,01 EONIA 0,10% Umlaufrendite 1,31% Dow Jones 13.343,51 S&P 500 1.433,19 EUR/ USD 1,3018 Gold in EUR 1.323,09 Öl in EUR

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 49/2011

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 49/2011 MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr Dax 6.080,68 MDax 8.987,15 EONIA 0,72% Umlaufrendite 1,77% Dow Jones 12.019,42 S&P 500 1.244,28 EUR/ USD 1,3391 Gold

Mehr

HALBJAHRESBERICHT. Hypo Mündel Fonds

HALBJAHRESBERICHT. Hypo Mündel Fonds HALBJAHRESBERICHT vom 1. November 2014 bis 30. April 2015 für den Hypo Mündel Fonds Miteigentumsfonds gem. InvFG 2011 Ausschütter: ISIN AT0000A0KQP3 Thesaurierer: ISIN AT0000A0KQQ1 der MASTERINVEST Kapitalanlage

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 23/2011

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 23/2011 MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr Dax 7.109,03 MDax 10.682,18 EONIA 0,89% Umlaufrendite 2,78% Dow Jones 12.151,26 S&P 500 1.300,16 EUR/ USD 1,4634 Gold

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr Dax 7.157,82 MDax 10.749,31 EONIA 0,36% Umlaufrendite 1,66% Dow Jones 13.232,62 S&P 500 1.402,60 EUR/ USD 1,3166 Gold in EUR 1.257,56 Öl in EUR

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JUNI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Im Mai 215 zeigte sich das in ETFs verwaltete Vermögen auf dem europäischen ETF- Markt nahezu unverändert. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 47 Millionen Euro, im

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.694,32 MDAX 18.594,14 EONIA 0,09 % Umlaufrendite 0,28 % Dow Jones 17.164,95 S&P 500 1.994,99 EUR/ USD 1,1291 Gold in EUR 1.137,48 Öl in

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 25/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 25/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.912,87 MDAX 16.908,20 EONIA 0,03 % Umlaufrendite 1,10 % Dow Jones 16.775,74 S&P 500 1.936,16 EUR/ USD 1,3540 Gold in EUR 943,10 Öl in EUR

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Markets Weekly 15.04.2016

Markets Weekly 15.04.2016 Seite 1 von 5 Aktienmärkte DAX erobert die Marke von 10.000 Punkten zurück Es stellt sich die Frage, was die Ursache und was die Wirkung war, aber das Ergebnis fällt positiv aus. Im Wochenverlauf stieg

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 48/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 48/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.732,55 MDAX 16.840,94 EONIA -0,01 % Umlaufrendite 0,65 % Dow Jones 17.810,06 S&P 500 2.063,50 EUR/ USD 1,2391 Gold in EUR 969,71 Öl in EUR

Mehr

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen.

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. Die Investmentspezialisten der LBBW Der LBBW RentaMax ist ein aktiv gemanagter Unternehmensanleihen-Fonds. Ziel des Fondsmanagements ist es,

Mehr

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007 Die brasilianischen Kapitalmärkte in Ihrer Komplexität sind selten im Blickpunkt der deutschen Presse. Vor allem fehlt es an einem regelmäßigen Überblick über die Geschehnisse im brasilianischen Markt.

Mehr

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer.

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer. Der DAX hat seit seinem Jahreshoch im April von 12.390 Punkten knapp 24 Prozent verloren. Welche drei Gründe sehen Sie als die wesentlichen für die jüngsten Rückschläge an deutschen und internationalen

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. August 2011 US-Ökonomie der Schwung fehlt US-Konjunkturdaten BIP-Veränderung QoQ in % (linke Skala), US-Verbrauchervertrauen

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015 Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main, 8. September 215 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main 8. September

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Heute mit ausgewählten Langfristcharts am Ende des Dokuments Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Trotz US-Arbeitsmarkt erfreulicher Wochenschluss; Hoffnung auf mehr Die internationalen

Mehr

EW Chart (Wochenchart) S&P 500

EW Chart (Wochenchart) S&P 500 Anlage zu Quartalsupdate Aktien Teil I Oktober Dezember 2013 Nachfolgend eine Vertiefung der Technischen Analyse Aktien Teil I Oktober Dezember 2013. Ziel: Es werden Hinweise gesucht, wie es bei Aktien

Mehr

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08.

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012 Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. November 2011 1 Agenda 1. Rückblick auf die Prognosen vom Oktober

Mehr

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur]

Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Aufgabe 1 [Wachstum und Konjunktur] Im Januar hat die Bundesregierung die Wachstumsprognose der Wirtschaftsleistung für 2008 nach unten korrigiert. Dennoch geht sie trotz dieser Abschwächung von einer

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015 Der Start in das dritte Viertel dieses Börsenjahres stand noch ganz unter dem Eindruck der griechischen Staatsschuldenkrise.

Mehr

Spezial. 24. Juli 2012

Spezial. 24. Juli 2012 Eurozone Spezial Lohnstückkosten 24. Juli 212 Spezial Deutliche Verbesserung der Lohnstückkostenentwicklung in weiten Teilen der Peripherie Anstieg der Lohnstückkosten geht in Italien dagegen ungebremst

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen.

Wie entwickeln sich die Zinsen? Die Zeit wird es uns zeigen. Juli 2013 Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Wird mein Geld seine Kaufkraft behalten? Ist mein Lebensstandard bis in hohe Alter gewährleistet? Die Zeit wird es uns zeigen. Begriffsdefinition Die meisten

Mehr