2 FENSTERTECHNIKEN. Windows 7 Kompakt

Save this PDF as:
Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2 FENSTERTECHNIKEN. Windows 7 Kompakt"

Transkript

1 FENSTERTECHNIKEN In der Version Windows 7 werden neue Techniken zur Fensterpositionierung angeboten. So können mit Aero-Peek, Aero-Snap und Aero-Shake rasch besonders wirkungsvolle Einstellungen durchgeführt werden. Als Drag&Drop bezeichnet man die Technik, ein Element mit gedrückter Maustaste an eine andere Position zu ziehen und dort durch Loslassen der Maustaste fallen zu lassen. Auf diese Art wird das Verschieben eines Elements wesentlich vereinfacht. Name Wirkung Aero-Snap Wird das Fenster mit Drag&Drop über die Titelleiste nach oben verschoben und der Mauszeiger berührt dabei den oberen Rand des Desktops, so wird das Fenster im Vollbildmodus dargestellt. Das entspricht der Funktion der Schaltfläche MAXIMIEREN. Wird das Fenster mit Drag&Drop an den linken oder rechten Rand des Desktop verschoben und der Mauszeiger berührt dabei den Rand, so nimmt das Fenster die gesamte Höhe des Bildschirms ein aber nur die halbe Breite. Es können dadurch rasch zwei Fenster nebeneinander platziert werden, um beispielsweise deren Inhalte zu vergleichen. Wird das Fenster mit Drag&Drop wieder vom Rand weggezogen, so erhält es wieder seine vorherige Größe. Das entspricht der Funktion der Schaltfläche VERKLEINERN. Aero-Peek Wenn der Hintergrund in einem Aero-Design eingerichtet ist, so werden allein durch die Positionierung der Maus über der kleinen Schaltfläche auf der rechten Seite der Taskleiste (die Schaltfläche muss nicht angeklickt werden) alle Fenster durchsichtig und damit der Blick auf den Desktop frei gegeben. Klickt man auf diese Schaltfläche DESKTOP ANZEIGEN, so werden alle Fenster weggeblendet, es bleibt nur eine Positionsmarkierung. Aero- Shake Ein weiterer Klick blendet die Fenster wieder ein. Es soll nur ein bestimmtes Fenster am Desktop angezeigt werden. Alle anderen nicht benötigten Fenster sollen verkleinert werden. Man drückt die linke Maustaste auf die Titelleiste des benötigten Fensters und schüttelt dieses kräftig nach links und rechts. Dieses Fenster bleibt erhalten, alle anderen Fenster sind ausgeblendet. Ein nochmaliger Rüttler blendet die anderen Fenster wieder ein. Team ALGE 5

2 Windows 7 Kompakt. Zwischen offenen Fenstern wechseln Windows 7 ist multitasking-fähig. Das bedeutet, dass mehrere Aufgaben (Tasks) nebeneinander durchgeführt werden können. So kann zb mit Word ein Brief geschrieben werden, zwischendurch eine Information aus dem Internet recherchiert und dann mit dem Rechner eine Berechnung durchgeführt werden, um danach wieder mit Word weiterzuarbeiten. Es laufen nebeneinander 3 Tasks, jeder in einem eigenen Fenster. Gearbeitet wird dabei immer in einer Anwendung, die anderen werden jedoch nicht geschlossen, so dass man jederzeit wieder in diese zurückkehren kann. Die Fenster sind entweder auf dem Bildschirm nebeneinander oder zum Teil überlappend angezeigt oder sie sind nach Minimieren nur als Symbol in der Taskleiste sichtbar. Programme aus dem Startmenü öffnen Öffnen Sie im START-Menü den Eintrag ALLE PROGRAMME Klicken Sie auf die Zeile ZUBEHÖR Die Einträge des Ordners werden aufgelistet Wählen Sie den EDITOR aus. Am Bildschirm wird nun das Schreibprogramm in einem Fenster eingeblendet. Wiederholen Sie diesen Vorgang (Schritt ) mit dem Zubehörprogramm RECHNER. Passen Sie die Größe und die Position der beiden Fenster nach untenstehender Abbildung an. Ergebnis: Auf dem Desktop liegen nun zwei Fenster, jedes mit einer Anwendung. Dabei ist das zuletzt bearbeitete Fenster (Rechner) im Vordergrund und verdeckt das darunterliegende Fenster teilweise. Die Fenster können nun beliebig vergrößert oder verkleinert werden und auf den Desktop platziert werden. 6 Team ALGE

3 Fenster am Desktop wechseln Klicken Sie mit der Maus abwechselnd auf die beiden Fenster, beobachten Sie die optische Veränderung Klicken Sie auf eine freie Fläche am Desktop, damit ist keines der beiden Fenster aktiv, sondern der Desktop. Fenster über die Taskleiste wechseln Klicken Sie in der Taskleiste auf das EXPLORER-Symbol, es öffnet sich ein weiteres Fenster; dieses ist nun aktiv und überdeckt möglicherweise andere Fenster vollständig. Zeigen Sie in der Taskleiste auf das Symbol RECHNER Je nach eingestelltem Design wird ein Vorschaufenster mit dem Task Rechner eingeblendet. 3 Klicken Sie auf das Symbol RECHNER; Der Rechner wird aktiviert und liegt über den anderen Fenstern Abbildung im Aero-Design Bei der Auswahl über die Taskleiste erscheinen die Miniaturansichten nur wenn der Desktop im Aero-Effekt eingestellt ist (siehe Seite 5). Team ALGE 7

4 Windows 7 Kompakt Fenster mittels Tastenkombination wechseln Sind mehrere Fenster geöffnet, so kann durch die Tastenkombination + zwischen den verschiedenen Fenstern gewechselt werden. Halten Sie die -Taste gedrückt Tippen Sie bei weiterhin gedrückter -Taste die - Taste Wenn das gewünschte Fenster aktiviert ist, lassen Sie die -Taste aus 3 DATEIVERWALTUNG Bei der Arbeit mit Anwendungsprogrammen werden eine ganze Reihe verschiedenster Dateien gespeichert. Das kann auf der Festplatte sein, das können aber auch Dateien sein, die auf externen Datenträgern (CD, USB-Speicher-Stick, Datensicherungsbändern etc) abgelegt wurden. Auf diese Daten muss man rasch zugreifen können. Das erfordert eine durchdachte Organisation dieser Dateiablage. Die Bedienung dieses Ablagesystems erfolgt über den Windows-Explorer. 3. Datenträger / Laufwerk Ein Computer kann je nach Bauart Daten von verschiedenen Datenträgern lesen. Im Windows-Betriebssystem werden diese Festplatten, CD- oder Memory Stickoder auch Netzwerk-Anschlüsse allgemein als Laufwerk bezeichnet. Jedes Laufwerk wird mit einem Buchstaben versehen und kann damit jederzeit angesprochen werden. Übliche Buchstabenzuordnungen sind beispielsweise A und B für Diskettenlaufwerke, C und D für eingebaute Festplatten bzw für CD/DVD- Laufwerke. Weitere Buchstaben werden je nach Anschluss für Netzwerkverbindungen und über Schnittstellen angebundene Datenträger (USB-Stick, Kameras) vom System automatisch vergeben. Speichermedien Neben der eingebauten Festplatte stehen noch eine Reihe anderer Speichermedien zur Verfügung, die das Betriebssystem unterstützt. 8 Team ALGE

5 Gerät Festplatte (HDD) Netzlaufwerk USB-Stick CD CD RW DVD HD DVD Blue-Ray-Disk Kapazität Technik Derzeit bis TB SATA oder DIE-Schnittstelle, Transferrate bis zu 3 Gbit/s entspricht etwa 300 MB/s Daten- und Stromversorgung erfolgen innerhalb des PC-Gehäuses direkt über Motherboard bzw interne Stromversorgung. Festplatten oder CD/DVD, die auf einem anderen Computer innerhalb eines Netzwerks zur Verfügung stehen. Diese müssen für die Nutzung durch andere User freigegeben sein. Zugriff ist nur mittels Benutzerkennung und Kennwort möglich. Diese Geräte gehört zur Gruppe Flash-Speicher. Das sind mehrfach beschreibbare Chips, die auch ohne Stromversorgung ihre Speicherwirkung nicht verlieren. Optische Speicher mit unterschiedlichen Lese- und Speichertechniken. Auf Rohlinge werden Daten in Form von Vertiefungen eingeprägt. Die Rille wird von unten durch einen Laser abgetastet. Aus dem unterschiedlichen Reflektionsverhalten dieser Strukturen werden die Informationen entnommen und an den Prozessor weitergeleitet. Die CD- und DVD-Laufwerke sind ähnlich konzipiert. Bei den Datenträgern unterscheidet man zwischen einmal beschreibbar und wiederbeschreibbar (RW). Verwendung finden CD und DVD vor allem bei Speicherung von Musik und Video-Dateien sowie als Datenträger von Programmen. Team ALGE 9

6 Windows 7 Kompakt Systemordner mit automatisch angelegten Unterordnern Systemordner mit automatisch angelegten Unterordnern Computer mit angeschlossenen Laufwerken Suchbegriff Eingabefeld (Suchfeld) Befehlsleiste mit Hilfe-Schaltfläche Am Computer installierte Festplatten Derzeit am Computer angebundene Wechselmedien Datenträger mit Speicherauslastungsanzeige Laufwerk C: Verbindungen zu anderen PCs innerhalb eines Netzwerkes Abb: Systemordner COMPUTER 3. Ordner Auf jedem Datenträger können Ordner angelegt werden. Ein Ordner kann in weitere Ordner (Unterordner) unterteilt werden. In den Ordnern werden die Dateien themenbezogen abgelegt. Als Symbol für Ordner wird eine gelbe Mappe verwendet. In dieser werden die Dateien je nach gewählter Bildschirmdarstellung unterschiedlich abgebildet. Bei der Anlage eines neuen Benutzers im Betriebssystem wird im Ordner Benutzer ein Ordner erstellt, der den Namen des neu hinzugekommenen Users trägt. In diesem ist bereits eine Reihe von Unterordnern angelegt, die für die weitere Arbeit in Windows 7 notwendig sind, da das Betriebssystem diese bei bestimmten Aufgaben automatisch vorschlägt. Die Struktur der Ordner und Unterordner wird im Navigationsbereich des Explorer-Fensters grafisch dargestellt. Vergleichen Sie dazu die Abbildungen zu Punkt auf Seite 3. 0 Team ALGE

7 3.3 Dateien Programmdateien werden bei der Installation des Betriebssystems oder eines Anwenderprogramms auf den Datenträger gespeichert. Daneben gibt es aber auch die Dateien, die vom User selbst erstellt werden. Dazu gehören Briefe, Kalkulationstabellen, Datenbanken, Musik oder Bilder Dateierweiterung einblenden Diese Dateien sind anhand ihres Symbols oder auf Grund der Dateierweiterung erkennbar Die Dateierweiterung ist jedoch in der Standardeinstellung nicht sichtbar ist. Um diese Dateierweiterungen sichtbar zu machen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Klicken Sie in der Taskleiste auf das EXPLORER-SYMBOL Öffnen Sie die DropDown-Liste ORGANISIEREN Wählen Sie den Eintrag ORDNER UND SUCHOPTIONEN. Aktivieren Sie im Dialog die Registerkarte ANSICHT. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen ERWEITERUNGEN BEI BE- KANNTEN DATEITYPEN AUSBLENDEN um das Häkchen zu entfernen. Damit wird dieser Befehl deaktiviert. Bestätigen Sie die Änderung mit. Weitere Informationen zu den Dateitypen und den Namenskonventionen werden auf Seite 7 besprochen. Team ALGE

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Windows 7 Arbeiten mit Fenstern

Windows 7 Arbeiten mit Fenstern WI.003, Version 1.0 08.04.2013 Kurzanleitung Windows 7 Arbeiten mit Fenstern In Windows 7 stehen Ihnen beim Arbeiten mit Fenstern neue Techniken zur Verfügung. Fenster lassen sich durch Ziehen oder "Schütteln"

Mehr

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk Allgemeines Grundsätzlich kann das GiS BasePac Programm in allen Netzwerken eingesetzt werden, die Verbindungen als Laufwerk zu lassen (alle WINDOWS Versionen). Die GiS Software unterstützt nur den Zugriff

Mehr

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2.1 Desktop und Symbole Ein Großteil der Computerbedienung erfolgt über GUI 13 die grafische Benutzeroberfläche. Darunter versteht man die Technologie, wonach die Befehle

Mehr

Die wichtigsten Funktionen im Umgang mit Windows. Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1

Die wichtigsten Funktionen im Umgang mit Windows. Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1 Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1 Inhaltsverzeichnis: Seite 3 bis Seite 5 Einstieg mit Maus und Tastatur Seite 3 bis Seite 3 Die PC Tastatur Seite 4 bis

Mehr

Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen

Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen WI.005, Version 1.1 07.04.2015 Kurzanleitung Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen Möchten Sie Ordner oder Dateien direkt in die Taskleiste ablegen, so ist das nur mit einem Umweg möglich,

Mehr

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel?

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? 3-8272-5838-3 Windows Me 2 Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? Wenn Sie unter Windows arbeiten (z.b. einen Brief schreiben, etwas ausdrucken oder ein Fenster öffnen), steckt letztendlich

Mehr

Jederzeit Ordnung halten

Jederzeit Ordnung halten Kapitel Jederzeit Ordnung halten 6 auf Ihrem Mac In diesem Buch war bereits einige Male vom Finder die Rede. Dieses Kapitel wird sich nun ausführlich diesem so wichtigen Programm widmen. Sie werden das

Mehr

! Tipps und Tricks Sie können den Windows Explorer am einfachsten mit der Tastenkombination Windows+ E öffnen.

! Tipps und Tricks Sie können den Windows Explorer am einfachsten mit der Tastenkombination Windows+ E öffnen. Bereiche im Explorer-Fenster In dieser Lektion lernen Sie den Aufbau des Windows Explorers kennen. Der Windows Explorer ist auch in Windows 7 weiterhin der zentrale Punkt, wenn es um die Verwaltung von

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

etax.schwyz: Suche nach Steuerfalldateien

etax.schwyz: Suche nach Steuerfalldateien etax.schwyz: Suche nach Steuerfalldateien Die Steuerfall-Dateien werden standardmässig im Ordner "Steuerfaelle" gespeichert. Für jeden Fall, den Sie angelegt haben, finden Sie dort eine Datei mit der Endung

Mehr

Neuigkeiten beim Desktop von Windows

Neuigkeiten beim Desktop von Windows Neuigkeiten beim Desktop von Windows Neue Features im Windows-Desktop vereinfachen das Anordnen und Verwalten mehrerer Fenster. Sie können problemlos zwischen geöffneten Fenstern wechseln, damit Sie sich

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G Windows 8.1 Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Grundkurs kompakt K-W81-G 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach dem Bootvorgang bzw. nach der erfolgreichen

Mehr

1PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Arbeiten mit Dokumenten. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen

1PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Arbeiten mit Dokumenten. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen 1PROGRAMM VERWENDEN Microsoft Office WORD 2007 ist der offizielle Name des Textverarbeitungsprogramms von Microsoft. In der vorliegenden Lernunterlage wird das Programm unter dem Betriebssystem Windows

Mehr

So sieht die momentane fertige Ordnerstruktur in der Navigationsansicht des Windows-Explorers aus

So sieht die momentane fertige Ordnerstruktur in der Navigationsansicht des Windows-Explorers aus Dateimanagement Laden Sie die folgende ZIP-Datei auf Ihren Desktop herunter (Tippen Sie die Adresse genau wie untenstehend ab, ansonsten können Sie die ZIP-Datei nicht herunterladen: http://www.thinkabit.ch/content/1-kurse/4-kurs-ika/ecdl_m2_testdateien.zip

Mehr

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,

Mehr

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern Mit der Datensicherung können Ihre Schläge und die selbst erstellten Listen in einem speziellen Ordner gespeichert werden. Über die Funktion Daten

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

Integrated Services Realtime Remote Network

Integrated Services Realtime Remote Network Integrated Services Realtime Remote Network How to CEyeClon Viewer V2 HT-A-003-V2-DE-2013-02-17-TZ-TZ CEyeClon AG Reitschulstrasse 5 2502 Biel / Bienne info@ceyeclon.com www.ceyeclon.com CEyeClon AG, Biel

Mehr

Tipps und Tricks zu den Updates

Tipps und Tricks zu den Updates Tipps und Tricks zu den Updates Grundsätzlich können Sie Updates immer auf 2 Wegen herunterladen, zum einen direkt über unsere Internetseite, zum anderen aus unserer email zu einem aktuellen Update. Wenn

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

Windows 7. Grundkurs kompakt. Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 K-W7-G

Windows 7. Grundkurs kompakt. Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 K-W7-G Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 Windows 7 Grundkurs kompakt K-W7-G Inhalt Zu diesem Buch 4 1 Erste Schritte mit Windows 7 7 1.1 Das Betriebssystem Windows 7...8 1.2 Windows starten...8

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation.doc Speicherdatum: 16.03.2005 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche PC-EINSTEIGER Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.:

Mehr

Globale Tastenkombinationen für Windows

Globale Tastenkombinationen für Windows Globale Tastenkombinationen für Windows 1 Es gibt zahlreiche Tastenkombinationen, die ziemlich global funktionieren. Global bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Sie solche Tastenkombinationen fast überall

Mehr

Excel 2013 Grundlagen

Excel 2013 Grundlagen Simone Keitel personal- und it-coaching Impressum Copyright 12/2013 Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4 78354 Sipplingen Telefon.: 07551 948548 mail@simonekeitel.de www.simonekeitel.de Dieses

Mehr

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag Anton Ochsenkühn amac BUCH VERLAG Ecxel 2016 für Mac amac-buch Verlag 2 Word-Dokumentenkatalog! Zudem können unterhalb von Neu noch Zuletzt verwendet eingeblendet werden. Damit hat der Anwender einen sehr

Mehr

Symbole: für Programme, Ordner, Dateien -

Symbole: für Programme, Ordner, Dateien - Der Desktop (von Windows) Aufbau des Desktops (= englisch für Arbeitsfläche, Schreibtischplatte): Arbeitsplatz: Zugriff auf Dateien und Ordner Papierkorb: Gelöschte Dateien landen erst mal hier. Symbole:

Mehr

Navigieren auf dem Desktop

Navigieren auf dem Desktop Navigieren auf dem Desktop Sie kennen Windows 7 noch nicht? Obwohl Windows 7 viel mit den Versionen von Windows gemein hat, die Ihnen ggf. bereits vertraut sind, werden Sie möglicherweise an der einen

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Den Explorer kennenlernen... 1 Die Elemente des Desktop... 1 Symbole... 1 Papierkorb... 1 Taskleiste... 2 Welche Aufgaben hat die Taskleiste?... 2 Die Bereiche

Mehr

Kapitel 1: Betriebssystem IX. W indows Explorer und der Arbeitsplatz Teil 2

Kapitel 1: Betriebssystem IX. W indows Explorer und der Arbeitsplatz Teil 2 1.0 Die Darstellung im Explorer, Arbeitsplatz bzw. Eigene Dateien ändern bzw. einstellen Gegenüber den Betriebssystemen Windows 98 / NT / 2000 hat sich die Darstellung des Explorers in den Betriebssystemen

Mehr

Installation der Eicon Diva PCI Karte unter Windows XP

Installation der Eicon Diva PCI Karte unter Windows XP Installation der Eicon Diva PCI Karte unter Windows XP Wenn Sie die ADSL Karte korrekt in Ihren Rechner eingebaut haben, sollte kurz nach dem Start von Windows XP diese Fenster erscheinen. Eine Einbauanleitung

Mehr

Windows 7 Umsteiger Windows-Explorer

Windows 7 Umsteiger Windows-Explorer 1. In dieser Lektion lernen Sie die neuen Bibliotheken von Windows 7 kennen und erfahren, wie Sie sich mit dem durch die Laufwerke und Ordner Ihres Rechners bewegen. Lernziele dieser Lektion: Bereiche

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Windows 8.1 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach

Mehr

1. Melden Sie sich als Administrator an und wechseln Sie zum Desktop

1. Melden Sie sich als Administrator an und wechseln Sie zum Desktop Anleitung für die Erstinstallation von ZensTabS1 auf einem Windows 8 PC. Bei der Erstinstallation von ZensTabS1 versucht der Installer als Voraussetzung das MS Framework 1.1 zu installieren, falls es seither

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Dateiname: ecdl2_03_05_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement und Dateiverwaltung

Mehr

Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer

Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer Frage: Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer Was ist der Windows Explorer und welche Funktionen bietet er? Antwort: Der Windows Explorer ist das primäre Windows-eigene Programm zum Kopieren,

Mehr

2. Im Admin Bereich drücken Sie bitte auf den Button Mediathek unter der Rubrik Erweiterungen.

2. Im Admin Bereich drücken Sie bitte auf den Button Mediathek unter der Rubrik Erweiterungen. Mediathek Die Mediathek von Schmetterling Quadra ist Ihr Speicherort für sämtliche Bilder und PDF-Dateien, die Sie auf Ihrer Homepage verwenden. In Ihrer Mediathek können Sie alle Dateien in Ordner ablegen,

Mehr

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL HBS 6.0 Installation F. Pommerenke 1 Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL Es wird vorausgesetzt, dass: der Rechner ein CD Laufwerk hat und das Betriebssystem

Mehr

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt.

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt. FolderShare Installation & Konfiguration Installation Eine kostenlose Version von FolderShare kann unter http://www.foldershare.com/download/ heruntergeladen werden. Sollte die Installation nicht automatisch

Mehr

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen 4 Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Ihre Frau möchte nachher im Internet surfen, und

Mehr

Die Struktur der Windows-Oberfläche

Die Struktur der Windows-Oberfläche Name: Klasse: Datum: Die Struktur der Windows-Oberfläche 1.5 / Blatt 2 Das untenstehende Bild zeigt eine typische Windows-Oberfläche. Benenne die nummerierten Objekte! Gib mögliche Mausaktionen an und

Mehr

Office-Programme starten und beenden

Office-Programme starten und beenden Office-Programme starten und beenden 1 Viele Wege führen nach Rom und auch zur Arbeit mit den Office- Programmen. Die gängigsten Wege beschreiben wir in diesem Abschnitt. Schritt 1 Um ein Programm aufzurufen,

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7)

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Wir haben beim letzten Mal gehört, wie wichtig es ist, dass

Mehr

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch Tutorial Speichern Wer ein Fotobuch zusammenstellen möchte, der sucht oft auf dem ganzen Computer und diversen

Mehr

Installation von Druckern auf dem ZOVAS-Notebook. 1. Der Drucker ist direkt mit dem Notebook verbunden

Installation von Druckern auf dem ZOVAS-Notebook. 1. Der Drucker ist direkt mit dem Notebook verbunden Installation von Druckern auf dem ZOVAS-Notebook Bei der Installation eines Druckers muss grundsätzlich unterschieden werden, ob der Drucker direkt am Notebook angeschlossen ist oder ob ein Drucker verwendet

Mehr

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen

Mehr

Erstellen eines Screenshot

Erstellen eines Screenshot Blatt 1 von 5 Erstellen eines Screenshot Einige Support-Probleme lassen sich besser verdeutlichen, wenn der Supportmitarbeiter die aktuelle Bildschirmansicht des Benutzers sieht. Hierzu bietet Windows

Mehr

Notizen. 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 1 2 EINLEITUNG... 2 3 KONFIGURATIONSEINSTELLUNGEN... 3 4 VERTRAUENSWÜRDIGE SITES HINZUFÜGEN...

Notizen. 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 1 2 EINLEITUNG... 2 3 KONFIGURATIONSEINSTELLUNGEN... 3 4 VERTRAUENSWÜRDIGE SITES HINZUFÜGEN... Seite1 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 1 2 EINLEITUNG... 2 3 KONFIGURATIONSEINSTELLUNGEN... 3 3.1 KONFIGURATIOSNEINSTELLUNGEN FÜR INTERNET EXPLORER... 3 3.2 ANZAHL AN GLEICHZEITIGEN DOWNLOADS

Mehr

Windows Vista Security

Windows Vista Security Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln...

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dokumentverwaltung... 2 Organisation von Dokumenten... 2 Die Dialogfenster ÖFFNEN und SPEICHERN UNTER... 2 Ordner erstellen... 2 Dokumente im Dateisystem behandeln...

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1. Ausgabe, Mai 2014 Siegmund Dehn, Sabine Spieß sowie ein HERDT-Autorenteam Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band BS-IKA-I-1-1CC-813 3 IKA

Mehr

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Nach dem Start: die Bedienoberfläche von Windows 7 kennenlernen. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Als neuestes Mitglied der Familie der Windows-Betriebssysteme glänzt natürlich auch

Mehr

Installationsanleitung DIALOGMANAGER

Installationsanleitung DIALOGMANAGER Um mit dem Dialog-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 1 GB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

Favoriten sichern. Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme.

Favoriten sichern. Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Favoriten sichern Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Mozilla Firefox...

Mehr

Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung

Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation des Funknetzwerkadapters für Ihre PCMCIA Schnittstelle und erläutert in wenigen Schritten, wie Sie den

Mehr

Produktschulung WinDachJournal

Produktschulung WinDachJournal Produktschulung WinDachJournal Codex GmbH Stand 2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Starten des Programms... 4 Erfassen von Notizen in WinJournal... 6 Einfügen von vorgefertigten Objekten in WinJournal...

Mehr

20 wichtige PC-Tastenkombinationen

20 wichtige PC-Tastenkombinationen 20 wichtige PC-Tastenkombinationen Ich habe an Windows schon immer geschätzt, dass ich Routineaufgaben mit verschiedenen Methoden erledigen kann. Nehmen wir an, Sie möchten etwas drucken. Sie können im

Mehr

Lubuntu als Ersatz für Windows

Lubuntu als Ersatz für Windows Lubuntu als Ersatz für Windows Das kostenfreie Betriebssystem Lubuntu kann als Distribution für ältere Hard- und Software eingesetzt werden, um z.b. Windows als Betriebssystem abzulösen. Lubuntu bietet

Mehr

Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen

Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen Das können wir Ihnen versprechen: An der neuen Taskleiste in Windows 7 werden Sie sehr viel Freude haben. Denn diese sorgt

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Kalender freigeben und andere Kalender aufrufen

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Kalender freigeben und andere Kalender aufrufen Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Kalender freigeben und andere Kalender aufrufen Dateiname: ecdl_p3_02_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul

Mehr

Lehrer: Einschreibemethoden

Lehrer: Einschreibemethoden Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder

Mehr

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer Seite 1 Übung 1 1. Öffnen Sie das Programm PAINT 2. Maximieren Sie das Fenster 3. Verkleinern Sie das Fenster (Nicht Minimieren!!) 4. Öffnen Sie ZUSÄTZLICH zu PAINT den Windows Explorer 5. Verkleinern

Mehr

SRH - Kurzinformation

SRH - Kurzinformation SRH - Kurzinformation Dieses Dokument gibt eine Übersicht über das Shockley/Read/Hall-Programm, im folgenden SRH- Programm genannt. Bei dem SRH-Programm handelt es sich um ein Java Programm, welches in

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Einrichten der Cloud mit Citrix Receiver designed by HP Engineering - powered by Swisscom

Einrichten der Cloud mit Citrix Receiver designed by HP Engineering - powered by Swisscom Einrichten der Cloud mit Citrix Receiver designed by HP Engineering - powered by Swisscom Dezember 2014 Inhalt 1. Erster Einstieg Cloud über einen Browser... 3 1.1 Login Link speichern... 3 1.2 Windows

Mehr

192.168.0.1. Wenn wir also versuchen auf einen anderen PC zuzugreifen, dann können wir sowohl per Name als auch mit der Adresse suchen.

192.168.0.1. Wenn wir also versuchen auf einen anderen PC zuzugreifen, dann können wir sowohl per Name als auch mit der Adresse suchen. Windows Netzwerk Sie haben einen oder mehrere PC mit einander verbunden? Dann sollte man das auch nutzen. Generelles: Ein PC hat in der Regel IMMER eine feste Nummer / Adresse (egal ob wechselnd oder immer

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen Dateiname: ecdl2_04_01_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003

Mehr

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen Das Startmenü Über das Startmenü gelangen Sie zu allen Programmen und Funktionen des Computers. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Start. Die meistgenutzten Programme finden Sie in der linken Liste.

Mehr

podcast TUTORIAL Zugriff auf das Bildarchiv der Bergischen Universität Wuppertal über den BSCW-Server

podcast TUTORIAL Zugriff auf das Bildarchiv der Bergischen Universität Wuppertal über den BSCW-Server Das folgende Tutorial erläutert die grundlegenden Schritte für den Zugriff auf das Bildarchiv der Bergischen Universität Wuppertal. Als Nutzer für das Bildarchiv freischalten lassen Der Zugriff auf das

Mehr

WLAN mit WPA (wpa4fh)

WLAN mit WPA (wpa4fh) WLAN mit WPA (wpa4fh) 1 WPA4FH - Konfiguration 2 1.1 Konfigurieren der Drahtlosnetzwerkverbindung... 2 1.1.1 Mobiles Gerät war schon einmal am FHJ-Netzwerk angeschlossen. 5 1.1.2 Mobiles Gerät war noch

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu 1 Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu Im Folgenden wird kurz beschrieben, wie Anwender die Sicherheitseinstellungen in Excel Auswertungen anpassen können. Sicherheitseinstellungen verhindern, dass Makros

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5

Mehr

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Lieferschein Lieferscheine Seite 1 Lieferscheine Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STARTEN DER LIEFERSCHEINE 4 2. ARBEITEN MIT DEN LIEFERSCHEINEN 4 2.1 ERFASSEN EINES NEUEN LIEFERSCHEINS 5 2.1.1 TEXTFELD FÜR

Mehr

Kurzanleitung RACE APP

Kurzanleitung RACE APP Kurzanleitung RACE APP Inhalt Leistungsumfang... 1 Erst Registrierung... 2 Benutzung als Fahrer... 2 Benutzung als Veranstalter... 3 Benutzung als Administrator... 5 Leistungsumfang Bei dem RACE APP handelt

Mehr

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online

Mehr

Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software

Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Wie erzeugt man ein Fotobuch im Internet bei Schlecker Seite Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Punkt 12 bis 24: -Wir arbeiten mit der Software 8-16 -Erstellung

Mehr

NoClick. Eine kurze Anleitung. Kommhelp e.v. 2010. Vereinsregister. Spendenkonto kommhelp e. V. Konto 3358400 Horstweg 25

NoClick. Eine kurze Anleitung. Kommhelp e.v. 2010. Vereinsregister. Spendenkonto kommhelp e. V. Konto 3358400 Horstweg 25 Software-Beschreibung NoClick Eine kurze Anleitung Kommhelp e.v. 2010 Kontakt Telefon: +49. (0)30. 3260 2572 Vereinsregister Spendenkonto Fax: +49. (0)30. 3434 7945 beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg

Mehr

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA PowerPoint 2013 Linda York 1. Ausgabe, März 2014 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA 4.1 Grafiken einfügen Grundlagen zum Einfügen von Grafiken Möchten Sie Bilder oder Grafiken

Mehr

Aber mancher braucht diese Funktionalität halt, doch wo ist sie unter Windows 8 zu finden?

Aber mancher braucht diese Funktionalität halt, doch wo ist sie unter Windows 8 zu finden? Windows 8 - Tipps 1. Versteckte Dateien und Ordner anzeigen Wie auch bei den Vorgängerversionen blendet Windows 8 geschützte und versteckte Dateien zunächst aus. Wer nicht direkt etwas mit dieser Materie

Mehr

Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis

Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Objektarchiv 3 Programmstart 3 Objects-Hauptfenster 5 Projektgliederung 6 Archiv 8 Auftragsarchiv 9 Wordarchiv 10 Bildarchiv 11 Dateiarchiv 12 E-Mail-Archiv 13 Bestell-Archiv 14 Link-Archiv

Mehr

6 Bilder und Dokumente verwalten

6 Bilder und Dokumente verwalten 6 Bilder und Dokumente verwalten Bilder und Dokumente können Sie im Funktionsmenü unter Dateiliste verwalten. Alle Bilder und Dokumente, die Sie über Ihre Inhaltsseiten hochgeladen haben, werden hier aufgelistet.

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Laufwerke, Ordner, Dateien: 1. Erklärung der Begriffe

Laufwerke, Ordner, Dateien: 1. Erklärung der Begriffe 1. Erklärung der Begriffe Wenn dein PC hochgelaufen ist, ist der Desktop (Deutsch: Arbeitsfläche) sichtbar. Er sieht genauso aus wie er beim letzten Mal aussah, bevor du den Computer heruntergefahren hast.

Mehr

Anleitung für das Online Update

Anleitung für das Online Update Während der Einspielzeit können Sie M1 nicht für den Praxisbetrieb nutzen. Beenden Sie bitte M1 an allen Arbeitsplätzen, außer an dem Rechner auf dem sich der Internet-Zugang befindet! Vor dem Einspielen

Mehr

Einführungskurs MOODLE Themen:

Einführungskurs MOODLE Themen: Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst

Mehr

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr