Wiwi aktuell. Das Studierendenmagazin. Ausgabe Wintersemester 10/11. Topics --Neubesetzung der Wirtschaftsethikprofessur

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1 Wiwi aktuell Das Studierendenmagazin Topics --Neubesetzung der Wirtschaftsethikprofessur --Positive Entwicklung der Studienbedingungen am 07 --Möglichkeiten zur Internationalisierung Ihres Studiums --Partizipieren am Projekt: SELF- MADE-STUDENTS Ausgabe Wintersemester 10/11 Oktober 2010

2 2 Wiwi aktuell WS 2010/11 Auf in die nächste Runde Liebe Studierende und liebe weitere Leser, manch einem von Ihnen mag es vorkommen, als seien die vorlesungsfreien Wochen der Sommer und Herbstmonate in Windeseile vorübergegangen. In dieser Zeit, die möglicherweise zum Arbeiten, der Absolvierung von Praktika oder einfach zur puren Erholung vom Studienalltag genutzt wurde, hat der sbetrieb natürlich nicht still gestanden. Unter anderem haben wir diese Phase dafür genutzt, um für Sie eine weitere Ausgabe der Studiengangsbroschüre Wiwi aktuell zusammenzustellen. Und siehe da, Dank des großzügigen vorlesungsfreien Zeitraums können wir Sie Ihnen rechtzeitig zu Semesterbeginn präsentieren. Nicht zuletzt bietet sich dieser Erscheinungszeitpunkt für die Kundgabe eines kleinen Leitspruchs an, den viele von Ihnen sinngemäß kennen werden und der da lautet: Mögen Sie nach der vorlesungsfreien Zeit nun wieder gut erholt in das neue Semester starten und es zudem erfolgreich bewältigen! Zu Beginn des vergangenen Sommersemesters wurde Wiwi aktuell erstmalig veröffentlicht. Um beurteilen zu können, ob unter Ihnen, den Studierenden, als Zielgruppe der Broschüre überhaupt ein Interesse an einem solchen Angebot besteht, haben wir Sie zugleich um ein kurzes Feedback gebeten; erfreulicherweise sind zahlreiche Leser dieser Bitte nachgekommen. Allen, die uns ein Feedback haben zukommen lassen, sagen wir an dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank! Insbesondere die positiven Rückmeldungen haben uns zu der Schlussfolgerung verleitet, dass ein Interesse an einer Broschüre dieser Art besteht, mit dem weiteren Resultat, dass wir Ihnen auch fortan ein entsprechendes Angebot unterbreiten werden, und zwar vorläufig zu Beginn eines jeden Semesters. Um Ihnen zukünftig die Abgabe eines Statements zu ermöglichen, haben wir ein entsprechendes Formular online bereitgestellt. Sie finden es dort, wo die online Ausgaben von Wiwi aktuell platziert sind, und können uns somit jederzeit Tipps und Anregungen zukommen lassen. Haben Sie Interesse, einen Beitrag zu Wiwi aktuell zu verfassen, können Sie es uns ebenfalls über dieses Formular wissen lassen. Auch in der vorliegenden Ausgabe warten wieder interessante Neuigkeiten auf Sie! So z. B. ein Beitrag zu guten und schlechten Schreibtipps zum Verfassen wissenschaftlicher Schriften (S. 4f.) sowie eine Zusammenstellung der Ihnen vom bereitgestellten internationalen Angebote (S. 6f.). Für alle, die neben ihrem Studium erste Erfahrungen mit der Praxis sammeln möchten, sei auf den Artikel Noch Student, schon Berater (S. 10) hingewiesen. Darüber hinaus finden Sie einen interessanten und ausführlichen Beitrag über die positive Entwicklung unseres s im Hinblick auf die Lehre und die Studienbedingungen in den vergangenen Semestern (S ). Wie Sie sehen, es lohnt sich, einen vertieften Blick auf die nachfolgenden Seiten zu riskieren, vielmehr diese Chance zu nutzen. Allen, die von dieser Gelegenheit Gebrauch machen, wünschen wir nun viel Spaß beim Schmökern. Ihre Redaktion Andreas Wagner und Anja Kapitza Inhaltsübersicht: 2 Einleitung und Inhalt 3 Grußwort des Studiendekans 4 Gute Schreibtipps, schlechte Schreibtipps 6 Internationale Angebote nutzen, Erfahrungen sammeln 8 Ansprechpartner und Termine 9 Erste Hilfe für Wiwis 10 Praxiserfahrung während des Studiums. Noch Student schon Berater. 11 Die Dozentin für Wirtschaftswissenschaftliche Methoden stellt sich vor 12 Das Fachgebiet für Wirtschafts und Unternehmensethik stellt sich vor 13 Das Projekt self made students 14 Pro Lehre Aktuelle Entwicklungen im Wiwi Abschlussball Studium im Praxisverbund (StiP) 19 Nachruf auf Prof. Dr. Bernhard Heni 20 Der neue moodle Kurs: Informationen zum Wiwi Studium ; Impressum

3 WS 2010/11 Wiwi aktuell 3 Grußwort des Studiendekans Liebe Studierende, liebe Leserinnen und Leser von Wiwi aktuell, Professor Dr. Jens Klusmeyer seit 1. März 2010 Studiendekan des FB 07 als Studiendekan unseres s möchte ich Sie ganz herzlich zum Wintersemester 2010/2011 begrüßen. Besonders willkommen heiße ich die neuimmatrikulierten Studierenden an unserem und hoffe, dass Sie gut in Ihr erstes Semester starten. Wiwi aktuell ist mit der vorliegenden zweiten Ausgabe eine noch junge Broschüre, die Ihnen studienrelevante Facts, Tipps sowie einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit des s, der Institute und der einzelnen Fachgebiete liefert. Diese doppelte Perspektive der Broschüre ist bewusst gewählt. Wiwi aktuell sieht Sie nicht als Konsumenten der Lehre, sondern als Angehörige des s, die Informationen suchen, um sich am Geschehen im kulturell, sozial und politisch beteiligen zu können. Als Ihr Studiendekan bin ich dafür verantwortlich, dass das Lehrangebot der Prüfungsordnung und dem Modulhandbuch entspricht, dass Sie angemessen betreut werden und dass sich die Lehrveranstaltungen nach festgelegten Kriterien nicht überschneiden, sodass Sie Ihr Studium in der Regelstudienzeit abschließen können. Alle relevanten Fragen zum qualitativen und quantitativen Lehrangebot in unserem werden in der von mir geleiteten Arbeitsgruppe Studienausschuss diskutiert. Sie beschäftigt sich mit Änderungsvorschlägen, die den modularen Aufbau Ihres Studiengangs und Ihre Prüfungsbelastungen betreffen, erarbeitet Förderkonzepte, die zur Überwindung heterogener Eingangsvoraussetzungen beitragen und stellt einen geordneten Studienbetrieb sicher. Auch Sie arbeiten in dieser Arbeitsgruppe mit, wenn nicht direkt, dann durch die von Ihnen gewählten Vertreter/ innen, dem Fachschaftsrat. Die zweite wichtige Arbeitsgemeinschaft ist die Arbeitsgruppe Qualitätssicherung. Sie verantwortet maßgeblich die Verwendung der sog. QSL Mittel. Dies sind zweckgebundene Gelder zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre, die seit dem Wegfall der Studiengebühren von der Landesregierung zur Verfügung gestellt werden. Finanziert wird eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Studienbedingungen, z. B. zusätzliche Lehrveranstaltungen, Tutorien oder der Ausbau der Studienfachberatungen. Einen genauen Einblick über den Umfang der Verbesserungen und Maßnahmen sowie die positive Entwicklung des s in den letzten Jahren können Sie dem Beitrag von mir und Herrn Lassen in diesem Heft entnehmen (Pro Lehre Aktuelle Entwicklungen im 07, S ). Unser zeichnet sich dadurch aus, dass durch das Engagement der Professorinnen und Professoren, der Lehrenden und der angegliederten administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurze Kommunikationswege möglich sind. Ich möchte Sie ermutigen, diese in Anspruch zu nehmen. Die Kultur in unserem wird mindestens zur Hälfte von Ihnen geprägt, insbesondere durch Ihr Interesse und Ihre Motivation. Jetzt beginnt für Sie das neue Semester. Sollten sich nach den ersten turbulenten Tagen wider Erwarten Mängel in der Quantität oder Qualität der Lehre einstellen, so können Sie sich jederzeit an das extra eingerichtete Beschwerdemanagementsystem sowie an mich wenden (FB Homepage hier finden Sie meine Sprechzeiten und unser Ideenund Beschwerdeformular). Ich wünsche Ihnen ein anregendes und erfolgreiches Wintersemester 2010/11. Ihr Jens Klusmeyer, Studiendekan des FB 07

4 4 Wiwi aktuell WS 2010/11 Gute Schreibtipps, schlechte Schreibtipps von Prof. Björn Frank Auch fachliche Autoritäten liegen manchmal daneben. Was Professoren betrifft, werden Sie das vielleicht selbst noch feststellen. Genauer: Sie werden es hoffentlich feststellen, denn gerade dazu soll das Studium Sie ja befähigen. Im Folgenden wird es aber um fachliche Autoritäten auf einem anderen Gebiet gehen: dem Schreiben. Die Schreibtipps einiger berühmter Autoren teile ich in drei Kategorien ein: prima daneben geht so. Hier gleich ein Klassiker zu Beginn: Friedrich Schiller "Naiv muß jedes wahre Genie sein, oder es ist keines. (...) Unbekannt mit den Regeln, den Krücken der Schwachheit und den Zuchtmeistern der Verkehrtheit, bloß von der Natur oder dem Instinkt, seinem schützenden Engel, geleitet, geht es ruhig und sicher durch alle Schlingen des falschen Geschmackes, in welchen, wenn es nicht so klug ist, sie schon von weitem zu vermeiden, das Nichtgenie unausbleiblich verstrickt wird." Die übliche Lesart ist: Wer schreiben kann, dem ist es in die Wiege gelegt, und wer es nicht kann, der sollte es lieber bleiben lassen. Das ist wahrlich nicht der Stand der wissenschaftlichen Schreibforschung was man jemandem, der gut 200 Jahre tot ist, noch durchgehen lassen könnte. Aber fatal ist es, dass diese irrige Auffassung immer noch so weit verbreitet ist; sie verhindert, dass diejenigen, denen ihre Texte einigermaßen aus der Feder fließen, sich Gedanken darüber machen, wie es noch besser ginge. Und diejenigen, die vor dem leeren Blatt verzweifeln, also Schillers "Nichtgenies", werden vollends entmutigt. Tatsache ist: Man kann lernen, gut zu schreiben (siehe meinen Beitrag in der vorigen Ausgabe von Wiwi aktuell.) Doug Adams Der Autor der Romanreihe Per Anhalter durch die Galaxis schilderte in einem Interview recht eindringlich, wie er manchen Tag unproduktiv vertrödelt. Auf die Frage, wie man es schafft, trotzdem ein Buch zustande zu bringen, antwortete er: "Man nimmt einen Vorschuss und gibt ihn aus." Sehr clever. Mikroökonomen nennen so etwas "strategische Selbstbindung": Man sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als das durchzuziehen, was man sich einmal vorgenommen hat. Nun gibt es wenige Verleger, die Vorschüsse auf Seminar und Diplomarbeiten zahlen, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten. Ein Mitarbeiter des Instituts für Volkswirtschaftslehre hatte mit Kollegen gewettet, dass es ihm gelingen würde, die Rohfassung seiner Dissertation bis zum 31. März fertigzustellen. Da der Einsatz nicht ganz unerheblich war, hat er die erforderlichen Nachtschichten tatsächlich durchgehalten. Und Sie könnten zum Beispiel Ihren WG Mitbewohnern versprechen, 100 in die Partykasse zu zahlen, falls Sie vor Abgabe Ihrer Seminararbeit beim Fernsehen erwischt werden. Manchmal hilft es schon, sich den Kauf der nächsten Tafel Schokolade erst nach dem Erreichen kleiner selbstgestellter Etappenziele zu gestatten. Anton Čechov "Man muss das Überflüssige rauswerfen, muss den Satz reinigen von 'nach Maßgabe dessen', 'unter Zuhilfenahme', man muss sich sorgen um seine Musikalität und darf nicht zulassen, dass in einem Satz beinahe nebeneinander 'stand' und 'überstand' vorkommen." Es ist sehr aufschlussreich, dass Čechov davon spricht, das Überflüssige solle "rausgeworfen" werden. Der Au

5 WS 2010/11 Wiwi aktuell 5 tor kann aus einem Text nur rauswerfen, was er selbst reingeschrieben hat. Warum nicht gleich richtig? Weil die erste Textfassung leider oft nicht zustande kommt, wenn auf Anhieb jeder Satz perfekt sein soll. Schreiben Sie die erste Fassung ruhig unbekümmert, was den Stil betrifft. Lassen Sie den Text dann eine Weile liegen, versuchen Sie, etwas Distanz zu gewinnen, und überarbeiten Sie ihn dann, indem Sie, zum Beispiel, überflüssige Füllwörter rauswerfen. So weit, so gut. Doch Čechovs Schreibtipp enthält auch eine Warnung, die Sie ignorieren dürfen, solange Sie keine Belletristik schreiben: Wortwiederholungen wie 'stand' und 'überstand' seien zu meiden, meint Čechov, und mit ihm meinen das viele Deutschlehrer. In wissenschaftlichen Arbeiten jedoch ist die Wortwiederholung von allen stilistischen Sünden die lässlichste. Manchmal sind Wortwiederholungen sogar geboten. Hier ein Beispiel: "Während der Gesellschafter einer OHG mit seinem gesamten Vermögen haftet, haftet der Gesellschafter einer GmbH nur bis zur Höhe seiner Stammeinlage." Kein stilistisches Meisterwerk, aber völlig klar. Jetzt versuchen Sie mal, die Wiederholungen von "Gesellschafter" und "haften" zu vermeiden. Vielleicht so: "Während der Gesellschafter einer OHG mit seinem gesamten Vermögen haftet, ist dies für GmbHs auf die Höhe der Stammeinlage begrenzt." Das ist eine Verschlimmbesserung, die den Leser unnötigerweise zum Nachdenken zwingt: Was meint "dies"? Das Haften oder die Höhe des Vermögens? Und ist die Beteiligung einer GmbH an einer OHG gemeint oder die Beteiligung an einer GmbH? Also: Im Zweifel nehmen Sie eine Wortwiederholung lieber in Kauf. Albert Schweitzer "Ohne Hast entwarf ich nach und nach Skizzen, in denen ich ohne Rücksicht auf die geplante Gliederung des Werkes den Stoff zusammentrug und sichtete." Ja, klar: Wissenschaftliches Schreiben setzt wissenschaftliches Lesen voraus. Machen Sie sich, wie Schweitzer, Notizen, versuchen Sie, wichtige Punkte in eigenen Worten zusammenzufassen, bevor die Erinnerung an das Gelesene wieder verblasst. Was mir nicht gefällt, ist der Satzteil "ohne Rücksicht auf die geplante Gliederung des Werkes". Jedenfalls ist es nicht gut, wenn man Ihrer Arbeit anmerkt, dass Sie unterbringen wollten, was Sie halt gelesen haben. Ihre Arbeit sollte nicht zusammengestoppelt wirken, sondern wie aus einem Guss. Das fällt leichter, wenn Sie so früh wie möglich eine Gliederung haben, die Ihnen als Arbeitsplan dienen kann. So haben Sie auch gleich eine Datei, in der Sie beispielsweise Stichpunkte, Tabellen und Abbildungen unterbringen können, noch bevor Sie sich an die Ausformulierung der einzelnen Kapitel machen. Wolf Schneider "Professoren verlangen ein elitäres und verschrobenes Deutsch. Daher empfehle ich Studenten: Macht es genau so, wie euer Professor es haben will, behaltet bitte alle sprachlichen Marotten bei, die euer Fach verlangt. Wenn ihr aber mehr als nur einen einzigen Leser haben wollt, dann folgt meinen Ratschlägen." Wolf Schneider war 16 Jahre lang Leiter der Henri Nannen Journalistenschule. Seine Ratschläge sind normalerweise nicht so schlecht, einige seiner Bücher sehr zu empfehlen (z.b. Deutsch für Profis). Aber das, was ich hier zitiere, ist völliger Quatsch. Dass Professoren elitäres und verschrobenes Deutsch verlangen, mag vor gut 60 Jahren, als Schneider sein Studium abbrach, noch vereinzelt der Fall gewesen sein. Heute aber führt Geschwafel zu Punktabzug, denn alle Professoren und ganz besonders Professoren der würden den folgenden Satz unterschreiben. Ludwig Wittgenstein "Was sich überhaupt sagen läßt, läßt sich klar sagen." Das ist nicht immer leicht. Aber es lohnt sich. Viel Erfolg! Quellen: Adams: Interview im ZEIT Magazin 10/1993 v. 5.3., S.42 47, hier S.44. Čechov: Tintenfass 28, Zürich (Diogenes) 2004, S.128f. Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung. Schneider: "Du musst dich plagen", Interview in UniSPIEGEL 2/2010, S (hier: S.30). Schweitzer: Aus meinem Leben und Denken, Hamburg 1952, S.148. Wittgenstein: Tractatus logico philosophicus, Vorwort. Im nächsten Heft wird diese Reihe fortgesetzt mit dem Beitrag "Gute Wörter, schlechte Wörter".

6 6 Wiwi aktuell WS 2010/11 Internationale Angebote nutzen, Erfahrungen sammeln von Mario Schöfer Auslandsaufenthalte im Studium sind nicht nur ein entscheidender Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt, sondern werden zunehmend zur Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. International orientierte Unternehmen und Organisationen erwarten dies, aber ebenso auf dem nationalen und lokalen Arbeitsmarkt vermitteln die Erfahrungen im Ausland wertvolle Bausteine für die Karriere. Zukunftsfähige Ausbildungs und Arbeitsmarkterfordernisse setzen angesichts der Entwicklungen auf dem globalen und europäischen Arbeitsmarkt von den Studierenden des s häufig eine sehr gute Kenntnis der Lebensund Berufswirklichkeit anderer Länder voraus. Förderung der Internationalisierung am 07 Die Förderung der internationalen Kooperation und des Austausches der Studierenden durch den trägt ganz wesentlich dazu bei, komplementäre Kenntnisse zu erwerben und die Innovationsfähigkeit in den verschiedenen Studiengängen des s 07 zu erweitern. Der misst der Internationalisierung der Lehre und Unterstützung der Studierenden bei einem Austausch zur Profilierung und Entwicklung innerhalb der Europäischen Hochschullandschaft einen hohen Stellenwert bei, um: die Qualität der Ausbildung und Kenntnisse im internationalen Bereich zu steigern; den Studierenden ein breiteres Lehrangebot und attraktive Möglichkeiten für die Ergänzung ihrer Studienschwerpunkte zu ermöglichen. Studierenden eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, ihr Studium durch eine internationale Orientierung zu bereichern: 1. Nutzung der Internationalität im Lehrangebot durch den Erwerb eines Zertifikats im Bereich Internationales Management in jedem Sommersemester (siehe nachfolgende Seite); durch Teilnahme an internationalen Intensivseminaren in Europa (z.b. MarkStrat an wechselnden Standorten in jedem Wintersemester); durch Teilnahme an virtuellen Seminaren in Kooperation mit ausländischen Universitäten zum Strategischen Management im Rahmen von Business Games (jedes Wintersemester); durch Teilnahme an internationalen Exkursionen, u.a. nach China sowie in die USA, um dortige Unternehmen, Arbeitswelt und Universitäten kennenzulernen. 2. Auslandsaufenthalt(e) Im Rahmen des Erasmus Programms verfügt der über Angebote für Auslandsaufenthalte an 55 Partnerhochschulen in Europa (zum Erasmus Programm siehe die folgende Seite). Hierfür gibt es eine Förderung und Unterstützung für den Auslandsaufenthalt. Die Angebote eröffnen nicht nur Chancen für Beruf und Studium, sondern erlauben auch das Knüpfen neuer Freundschaften, die Bildung internationaler Netzwerke, den Genuss einmaliger neuer Erlebnisse und Spaß sowie das Sammeln von internationalen Erfahrungen.

7 WS 2010/11 Wiwi aktuell 7 Das International Management Module (IMM) An der Universität Kassel ist der Erwerb eines Zertifikats im Bereich Internationales Management möglich. Das sog. IMM ist ein englischsprachiges Studienangebot, das vor allem für Studierende mit den Studienschwerpunkten International Management and Marketing und Public and Private Management von Interesse ist. Zu absolvieren sind jeweils fünf Lehrveranstaltungen, die stets im Sommersemester und oftmals von internationalen Gastdozenten angeboten werden. Somit lernt man neue Themengebiete aus internationaler Sicht kennen. Details können Sie der Homepage des Fachgebiets von Prof. Hellstern entnehmen (Rubrik Internationales ). Das Erasmus Programm Im Rahmen des Erasmus Programms gehen jährlich etwa 50 Studierende des es ins Ausland. Vor allem Schweden, die Niederlande, Spanien, Osteuropa und die Türkei stellen dabei die wichtigsten neuen Trendsetter dar. Das Erasmus Programm der EU fördert die Mobilität für einen Studienaufenthalt an Partneruniversitäten, für ein Praktikum und teilweise auch für Sprachkursaufenthalte. Über 500 Studierende haben in den letzten 10 Jahren von der Möglichkeit, im europäischen Ausland zu studieren, erfolgreich Gebrauch gemacht. im Ausland ist bei entsprechender Planung gewährleistet. Der Schritt ins Ausland 1. Zeitpunkt der Planung Wer im vierten Semester einen Auslandsaufenthalt absolvieren will, der sollte bereits im ersten Semester mit der Planung beginnen. Folgende Fragen sollten frühzeitig geklärt sein: Wann soll das Auslandssemester stattfinden? An welcher Universität bzw. in welchem Land soll studiert werden? Welches Ziel wird mit dem Auslandssemester verfolgt? Der Erwerb von sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen? Die fachliche Vertiefung eines Schwerpunktes? Eine große Hilfe bei der Entscheidungsfindung können die Stipendiendatenbank des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (www.daad.de), Gespräche mit Kommilitonen, der Familie oder auch mit dem Mentor sowie der (Fach )Studienberatung sein. Valencia Für Unternehmen belegt ein Auslandsaufenthalt, dass ein Bewerber die Fähigkeit zu Flexibilität, Offenheit und Stressfestigkeit in seinem Aufgabengebiet besitzt, darüber hinaus, dass er dazu bereit ist, seine interkulturellen Kompetenzen zu erweitern sowie seine sprachlichen Fähigkeiten auszubauen. Die Anerkennung der Leistung 2. Informationsquellen Die einfachste Möglichkeit, sich schnell und umfassend über einen Auslandsaufenthalt zu informieren, ist ein Besuch der Internetseite des Akademischen Auslandsamtes (http://cms.uni kassel.de/aaa) bzw. der Rubrik Internationales auf der Homepage von Prof. Hellstern (http://cms.uni kassel.de > Institute > IBWL). Auf der Homepage und am Schwarzen Brett des Fachgebiets finden Sie sowohl ein Verzeichnis der Partneruniversitäten, der Termine sowie der freien Plätze als auch Informationen zur Bewerbung. Bewerbungen für Auslandsaufenthalte im WS 2011/12 im Rahmen von Erasmus sind bis zum einzureichen.

8 8 Wiwi aktuell WS 2010/11 Ihre Ansprechpartner am FB 07 in Studienangelegenheiten 1. Studienfachberatung Anja Kapitza; Raum 1109, Nora Platiel Str. 4; Tel: ; E Mail: studienberatung kassel.de; Sprechzeiten: jeweils dienstags in der Zeit von 11:30 bis 13:00 sowie nach Vereinbarung. 2. Prüfungsamt Birgit Schaller; Raum 1105, Nora Platiel Str. 4; Tel: ; E Mail: kassel.de; Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag jeweils in der Zeit von 9:30 bis 11: Für besondere prüfungsrechtliche Anliegen a. Vorsitzender des Wiwi Prüfungsausschusses Prof. Dr. Jochen Michaelis; Raum 3208a, Nora Platiel Str. 4; Tel.: ; E Mail: kassel.de; Sprechzeiten: jeweils donnerstags in der Zeit von 11:00 bis 12:00 sowie nach Vereinbarung. b. Prüfungsamtsassistenz Susann Engelmann; Raum 3208b, Nora Platiel Str. 4; Tel.: ; E Mail: kassel.de; Sprechzeiten: jeweils mittwochs in der Zeit von 12:00 bis 13:00 sowie nach Vereinbarung. 4. LV Koordination Andreas Wagner; Raum 2213, Nora Platiel Str. 4; Tel.: ; E Mail: kassel.de; Sprechzeiten: nach Vereinbarung. 5. Beschwerdemanagement des FB 07 Malte Lassen; Raum 2213, Nora Platiel Str. 4; Tel.: ; E Mail: beschwerde kassel.de; Sprechzeiten: nach Vereinbarung. 6. Studium im Ausland (Erasmus) Melina Siegner (Sekretariat Prof. Hellstern); Raum 2102, Nora Platiel Str. 4; Tel.: ; E Mail: kassel.de; Sprechzeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 9:00 bis 10:00. Termine im WS 2010/11 Info Veranstaltung zu den Studienschwerpunkten: Am: Mittwoch, den 1. Dezember 2010; Von: 14:00 18:00; In: HS III. Auslandssemester im Rahmen von Erasmus: Die Bewerbungsfrist für ein Auslandssemester im WS 2011/12 endet am 31. Dezember Klausurtermine der Wiwi Grundlagenmodule (Änderungen vorbehalten!): BWL I: 25. Februar 2011; BWL II: 28. Februar 2011; BWL III: 12. Februar 2011; VWL I: 02. März 2011; VWL II: 04. März 2011; VWL III: 24. Februar 2011; Rechnungswesen I: 21. Februar 2011; Rechnungswesen II: 01. März 2011; Mathematik I: 07. März 2011; Mathematik II: 22. Februar 2011; Statistik I: 03. März 2011; Statistik II: 08. März 2011; Info I: 23. Februar 2011; Recht I: 24. Februar 2011; Recht II: 09. März Anmerkung: Ort und Uhrzeit werden wenige Tage vor der Klausur auf der shomepage unter Aktuelle Informationen bekanntgegeben. Förderung von Sprachkursen für Wiwis: Auch im WS 2010/11 werden für Studierende im BA/MA wieder Sprachkurse in Wirtschaftsenglisch (Niveau UNIcert III) und Spanisch (Niveau UNIcert I) gefördert. Weitere Informationen zur Anmeldung, insbesondere zu den Anmeldefristen, erhalten Sie unter: kassel.de/sprz.

9 WS 2010/11 Wiwi aktuell 9 Erste Hilfe für Wiwis von Laura Elger Gut zu wissen! Du bist nicht allein! Die Fachschaft 07 hilft Dir in vielen Bereichen. Im Laufe Deines Studiums werden garantiert die einen oder anderen Probleme auftauchen. Zur Orientierung im manchmal undurchsichtigen Uni Alltag haben wir nachfolgend die wichtigsten Service Angebote der Fachschaft 07 für Dich aufgelistet. Du benötigst alte Klausuren zur Klausurvorbereitung? Grauer Raum Klausurenverkauf; Nora Platiel Str. 4, Raum Du fühlst Dich ungerecht behandelt? Du hast Unannehmlichkeiten im Rahmen einer Lehrveranstaltung? Studentisches Beschwerdemanagement; E Mail: Nora Platiel Str. 4, Raum Du willst Deine geschriebenen Klausuren einsehen? Klausureinsicht; Nora Platiel Str. 4, Raum 0215; Tipp: Man sollte immer die Punkte nachrechnen, denn es wird oft etwas übersehen! Du benötigst Infos über Praktika oder Berufseinstieg? SteigEin! Das Informationscenter! E Mail: kassel.de Nora Platiel Str. 4, Raum 0216; Infos auf der Homepage des s 07. R. C. Bach Du möchtest mit anderen Studierenden Projekte oder Vorträge organisieren und benötigst dazu finanzielle und organisatorische Unterstützung? Antrag an die AG Qualitätssicherung; Infos erhältst Du beim Fachschaftsrat. E Mail: kassel.de. Du möchtest Dich für Deinen Studiengang engagieren, Dich für Deine Kommilitoninnen und Kommilitonen einsetzen und Dich mit ihnen austauschen? Engagiere Dich im Fachschaftsrat, der studentischen Vertretung des s 07! Regelmäßige Treffen im Fachschaftsraum; Mail: kassel.de; Nora Platiel Str. 4, Raum Mehr Infos sowie die aktuellen Öffnungszeiten der Service Angebote findest Du auf unserer Homepage: Kontakt: E Mail: kassel.de; Fachschaftsraum: Nora Platiel Str. 4, Raum 0216.

10 10 Wiwi aktuell WS 2010/11 Praxiserfahrung während des Studiums. Noch Student schon Berater von Jeanette Volkmar Fit für den Berufseinstieg In einer Zeit, in der immer mehr Hochschulabsolventen mit ähnlichen Qualifikationen auf den Arbeitsmarkt drängen, gilt es, das eigene Profil zu schärfen. Personaler wünschen sich mehr Praxiserfahrung und ein vielseitiges Engagement von ihren Bewerbern. Hinzu kommt, dass ein breites Spektrum an Schlüsselqualifikationen, wie z.b. Teamfähigkeit und analytisches Denken, erwartet wird. Wer damit nicht dienen kann, wird es beim Berufseinstieg schwer haben. Dennoch gerät es oft in Vergessenheit, dass diese Faktoren bei der Besetzung einer Stelle mindestens genauso stark ins Gewicht fallen wie die akademischen Leistungen. Während des Studiums kommen die Praxiserfahrung und der Erwerb von Schlüsselqualifikationen jedoch häufig zu kurz. Studentische Initiativen bieten eine gute Gelegenheit dieses Defizit zu kompensieren. Engagement zahlt sich aus An der Universität Kassel bietet das Consulting Team Kassel e.v. (CTK) den Studierenden die Möglichkeit, Praxiserfahrung und außeruniversitäres Engagement zu verbinden. Das CTK ist ein gemeinnütziger Verein, der seinen Mitgliedern zahlreiche Chancen bietet, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Bei der internen Vereinsarbeit oder bei externen Beratungsprojekten können die Studierenden ihre eigenen Ideen miteinbringen und das theoretisch erworbene Wissen in die Praxis umsetzen (Details zum CTK folgen in den weiteren Abhandlungen). Auch wenn der Traumjob nicht in der Beratung liegt, kann man durch das Engagement bei einer studentischen Unternehmensberatung wertvolle Schlüsselqualifikationen erlangen, die einen von den zukünftigen Mitbewerbern abheben. Die Mitglieder des CTK profitieren z.b. von Schulungen und Workshops aus unterschiedlichen Bereichen (u. a. Projektmanagement, Präsentationstechniken, Qualitätsmanagement, Fallstudienbearbeitung) und knüpfen Kontakte zu den Unternehmen der Region; zudem fördert die Arbeit in den interdisziplinären Teams die sozialen Kompetenzen. Wer einen Blick über den Tellerrand riskiert und seinem Wunscharbeitgeber mit nachweisbarer Projekterfahrung und außeruniversitärem Engagement einen Mehrwert bieten kann, kommt dem ersehnten Job schon einen Schritt näher. Vorteile eines studentischen Beraters beim CTK: Wertvolle Projekterfahrung, Verknüpfung von Theorie und Praxis, Kostenlose Schulungen und Workshops, Kontakte zur Wirtschaft. Consulting Team Kassel e.v. Das Consulting Team Kassel e.v. (CTK) ist die studentische Unternehmensberatung der Universität Kassel und setzt sich derzeit aus ca. 25 Studierenden verschiedener Fachrichtungen zusammen. Seit 1997 werden vornehmlich kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region Nordhessen beraten, die nicht auf die kostspieligen Standardlösungen größerer Beratungshäuser zurückgreifen möchten. Zu den Kernkompetenzen des CTK gehören u. a. die Erstellung von Marktanalysen und Marketingkonzepten, Zufriedenheitsanalysen, die Erstellung von Businessplänen, Prozessanalyse und optimierung, die Einführung und Dokumentation eines QM Systems sowie die Erstellung einer Balanced Scorecard. Das CTK steht seinen Kunden von der Konzeption bis zur Implementierung zur Seite und wird von seinem Beirat, Partnern und Alumni unterstützt. Für weitere Informationen: Consulting Team Kassel e.v. ev.org

11 WS 2010/11 Wiwi aktuell 11 Die Dozentin für Wirtschaftswissenschaftliche Methoden stellt sich vor von Franziska Gückelhorn Lehre In der Lehre liegt der Schwerpunkt des Fachgebiets auf der Verbreitung der Open Source Statistiksoftware R. R ist eine Sprache und Umgebung für die statistische Datenbearbeitung und der grafischen Datenaufbereitung. Der Quelltext wird unter der GNU General Public License der Free Software Foundation veröffentlicht. Seit der Entwicklung dieser statistischen Software im Jahr 1992 von Ross Ihaka und Robert Gentleman hat sich R mittlerweile zur Lingua Franca der Statistik entwickelt und ist im akademischen Bereich de facto Standard. Die Vorteile der Software liegen auf der Hand: kostenloser, legaler Download der Software; verfügbar für zahlreiche Betriebssysteme, wie Linux, Windows, Mac OS X und Mac OS Classic; Open Source > Quellcode frei zugänglich, wodurch Funktionen/Analysen vollständig nachvollzogen werden können > Keine Black Box ; basiert auf den Programmiersprachen S/S PLUS und Scheme > hochgradig flexibel in der Anwendung; ständige Erweiterung der Anwendungen durch große, aktive Community > implementierte Methoden auf aktuellem Stand der Forschung. Wer sich jedoch zum ersten Mal mit R beschäftigt, dem erscheint es als große Hürde, dass es zunächst keine, aus anderen kommerziellen Statistikprogrammen gewohnte, graphische Benutzeroberfläche (Menüführung) gibt. Denn die volle Leistungsfähigkeit von R wird nur durch die Verwendung von Kommandos erreicht. Dazu muss man die Funktionen kennen und die Syntax von R beachten. Um den Einstieg in das Programm zu erleichtern und damit den Grundstein für das selbständige Arbeiten und eine vertiefende Datenanalyse zu legen, bietet der jedes Sommersemester eine Einführungsveranstaltung in die statistische Datenanalyse mit R an. Mittelfristig ist auch eine Implementierung in die Grundvorlesungen Mathematik und Statistik ge plant, um dadurch semesterbegleitend computergestützt gelernte Methoden zu wiederholen und zu vertiefen und damit die Lehre in den en zu unterstützen sowie anwendungsorientierter bzw. anschaulicher zu gestalten. Für alle, die nun Lust auf mehr bekommen haben: die R Homepage finden Sie unter: project.org/. Dort können Sie die kostenlose Software und einen Leitfaden zur Installation und zur Bedienung des Programms herunterladen. Zur Person Franziska Gückelhorn (M.Sc. Empirische Ökonomik und Politikberatung) schloss 2005 ihr Hochschulstudium der mit dem Abschluss Bachelor erfolgreich ab. Es folgte ein Aufbaustudium an der Universität Halle mit quantitativem Schwerpunkt. Hierbei lagen ihre Studienschwerpunkte auf dem Kennenlernen statistischer und ökonometrischer Verfahren und deren Anwendung auf verschiedenste Problemstellungen. Studienbegleitend engagierte sie sich in mehreren Projekten. Zu nennen sind hier insbesondere die Mitarbeit an einer ökonometrischen Wirkungsanalyse von Agrarstrukturmaßnahmen sowie die Unterstützung bei der Erstellung des Armutsberichts von Sachsen Anhalt. Darüber hinaus arbeitete Franziska Gückelhorn von in der deutsch irischen Auslandskammer in Projekten der Exportinitiative Energieeffizienz des BMWi mit. Seit März 2010 ist sie als Lehrkraft für wirtschaftswissenschaftliche Methoden an der Universität Kassel tätig. Weitere Informationen zu Lehre sowie Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des s 07 unter: Institute > IVWL > Franziska Gückelhorn.

12 12 Wiwi aktuell WS 2010/11 Das Fachgebiet für Wirtschafts und Unternehmensethik stellt sich vor von Dr. Olaf J. Schumann Forschungsschwerpunkt Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets ist das Verhältnis von Ökonomie und Gerechtigkeit. Neben Fragen nach dem individuellen (wirtschaftlichen) Handeln (Individualethik) geht es hierbei vor allem um Fragen nach den sozialen bzw. gesellschaftlichen Institutionen, deren Aufgabe und Verantwortung (Institutionen oder Ordnungsethik). Gerechtigkeitstheorien befassen sich vorwiegend mit Verteilungsfragen. Im Rahmen der sozialen oder distributiven Gerechtigkeit steht die Frage im Mittelpunkt, was wir uns als Bürger einer Gesellschaft gegenseitig schulden bzw. worauf die Bürger einer Gesellschaft einen legitimen Anspruch haben. Zentrale Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Menschenwürde u. a. werden in diesem Rahmen kontrovers diskutiert und in einen ökonomischen Zusammenhang gestellt. Dabei spielen vor allen Dingen sogenannte wirtschaftliche und soziale Rechte eine Rolle. Zwar hat die Behandlung von Fragen der Gerechtigkeit in der Ökonomie bzw. im ökonomischen Denken eine lange Tradition, doch hat die moderne Ökonomie erhebliche Schwierigkeiten mit dem Gerechtigkeitsbegriff. Dies z. B. immer dann, wenn Gerechtigkeit in Konflikt mit Effizienz gerät. Dabei werden Fragen der Verteilungsgerechtigkeit, des Sozial und Wohlfahrtsstaates, der Sozialen Marktwirtschaft sowie die Rolle von Unternehmen in einer modernen, globalisierten Welt in diesem Spannungsfeld diskutiert. Gerade in Bezug auf Unternehmen stellt sich die Frage, welche Verantwortung diesen aus gerechtigkeitsethischer Perspektive zukommt. Corporate Social Responsibility (CSR) ist das Stichwort, unter dem diese Diskussion geführt wird. Lehre In der Lehre spiegelt sich der Forschungsschwerpunkt einerseits wieder, andererseits geht das Lehrangebot darüber hinaus. Jedes Semester wird eine in die Wirtschafts und Unternehmensethik einführende Pflichtvorlesung angeboten. Diese vermittelt Grundlagenwissen in der philosophischen Ethik (einschließlich Gerechtigkeit) und führt in elementare Konzepte und Problemfelder der Wirtschafts und Unternehmensethik ein. Darüber hinaus werden Seminare im Bachelor und Masterbereich angeboten, in denen vertiefend ausgewählte theoretische und praktische wirtschafts und unternehmensethische Fragestellungen behandelt werden. Dieses Angebot erstreckt sich auch auf den Masterstudiengang Nachhaltiges Wirtschaften. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, forschungs und/oder praxisnahe Diplom, Bachelor und Masterarbeiten an dem Fachgebiet zu schreiben. Neben der Erarbeitung und Umsetzung theoretischen Wissens ist die heute immer wichtiger werdende fundierte ethische Reflexionskompetenz für spätere Berufsfelder ein elementares Ziel wirtschaftsund unternehmensethischer Ausbildung. Team Dr. Olaf J. Schumann ist ab September 2010 Inhaber der Gastprofessur für das Fachgebiet Wirtschaftsethik am. Herr Schumann kommt von der Goethe Universität Frankfurt a. M., an der er am die Arbeitsstelle Wirtschaftsethik geleitet hat. Davor war er am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Eberhard Karls Universität Tübingen tätig, dem er noch immer als assoziiertes Mitglied angehört. Herr Schumann ist Initiator, Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift für Wirtschafts und Unternehmensethik (zfwu). Sein Forschungsschwerpunkt liegt in dem Verhältnis von Ökonomie und Gerechtigkeit. Markus Schenkel studierte Soziologie, Wissenschaftliche Politik und Betriebswirtschaftslehre an der Albert Ludwigs Universität Freiburg und Universidad Complutense de Madrid. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts und Unternehmensethik, den er ab September 2010 weiter unterstützt. Herr Schenkel promoviert über das Thema Wertevermittlung aus Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerperspektive. Außerdem forscht Herr Schenkel gemeinsam mit Herrn Dr. Michael Walther (Fachgebiet Nachhaltige Unternehmensführung) zu den Themen Kleine und mittlere Unternehmen und Corporate Social Responsibility und Konsumentenverhalten bzw. Ethischer Konsum. Im Sekretariat wird das Arbeitsgebiet Wirtschaftsethik von Frau Claudia Städele, einer langjährigen Mitarbeiterin am, unterstützt.

13 WS 2010/11 Wiwi aktuell 13 Das Projekt self made students von Monika Hülskemper Unterstützung für ein strukturiertes Studium Bei den Angeboten für self made students geht es um wichtige Fragen rund um Ihr Studium, wie z. B.: Wie bereite ich ein Referat vor? Was gehört in eine Hausarbeit? Wie lerne ich für eine Prüfung? Wie kann ich mein Lernen am besten organisieren? self made students sind Studierende, die als erste aus der Familie studieren und/oder einen Migrationshintergrund haben und/oder mit anderen Zugangsberechtigungen als dem Abitur zur Universität Kassel kommen und gut durchs Studium kommen wollen! Hintergrund Im Leitbild der Universität Kassel heißt es: Als staatliche Universität sieht sich die Universität Kassel in besonderer Weise gehalten, Zugänge zu Bildung ohne soziale, geschlechtsspezifische, ethnische oder nationale Selektion zu ermöglichen und in voller Breite zu sichern. Diese Grundhaltung führt zu gezielten Maßnahmen, die vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Abschluss wirken. Unterstützung erhält die Universität Kassel durch das aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Europäischen Union geförderte Projekt self made students (kurz: sms). Angebote Die Lernberatung ist individuell & themenbezogen. Ziel ist, im Einzelgespräch das selbständige, zielgerichtete und engagierte Lernen von Anfang an zu unterstützen. Offene Sprechstunde: Dienstag von 12:00 14:00 Uhr; Mittwoch von 14:00 16:00 Uhr. Das Lerncoaching findet in kleiner Gruppe zu Themen rund ums Studieren statt. Themen sind z. B.: Wie organisiere ich mein Lernen im Studium? Wie bewältige ich die vielen Anforderungen? Welches (Berufs ) Ziel verfolge ich? Welche Ressourcen habe ich und welche brauche ich noch? Nach einer Vorbesprechung profitieren Sie in einer kleinen Gruppe (max. 6 Personen) von dem Wissen und den Erfahrungen der anderen. Ziel ist, Ihre eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. Die Workshops behandeln grundlegende Themen, wie z. B.: Selbstorganisiertes Lernen Zeit & Stressmanagement Präsentation & Rhetorik Gesprächsführung Sicheres Arbeiten am PC die für den Studienbeginn & alltag wichtig sind. (Die Anrechnung von 1 2 Credits pro Workshop erfolgt in Ihrem Studiengang nach individueller Absprache.) Das aktuelle Semesterprogramm und das Anmeldeformular finden sie unter Kontakt kassel.de/go/sms Monika Hülskemper Servicecenter Lehre Arnold Bode Straße 10 / Raum 0210 Tel: (05 61) kassel.de kassel.de/go/sms Gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Europäischen Union Europäischer Sozialfonds

14 14 Wiwi aktuell WS 2010/11 Pro Lehre Aktuelle Entwicklungen im 07 von Prof. Dr. Jens Klusmeyer und Dipl. Oek. Malte Lassen Liebe Studentinnen und Studenten, in dieser Ausgabe von Wiwi aktuell möchten wir Ihnen die Organisation des Lehrangebots in den Studiengängen Bachelor/Master vorstellen sowie Maßnahmen und Bemühungen aufzeigen, die Ihr ergriffen hat, um Ihre Studienbedingungen zu verbessern. Einen zentralen Beitrag leisten hierzu die sog. QSL Mittel. Hierbei handelt es sich um zweckgebundene Gelder zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre, die nach dem Wegfall der Studiengebühren von der Landesregierung zur Verfügung gestellt wurden und werden. Lehrangebot im Studiengang Der reibungslose und gute Lehrbetrieb ist ein zentraler Aufgabenbereich unserer gemeinsamen Arbeit im. Wussten Sie, dass jedes Semester ca. 250 Lehrveranstaltungen in unserem, davon ca. 130 für die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge, angeboten werden? Diese Vielzahl an Lehrveranstaltungen muss gut organisiert werden, um Ihren Studienerfolg bestmöglich zu gestalten. Zur Sicherstellung hat der für Ihren Studiengang eine Koordinationsstelle aus QSL Mitteln eingerichtet, in Person Herr Andreas Wagner. So soll dem Anliegen Rechnung getragen werden, dass das gemäß Modulhandbuch pro Semester vorgesehene Mindestmaß an Lehrveranstaltungen auch tatsächlich angeboten wird. Zudem soll durch die Lehrveranstaltungsplanung berücksichtigt werden, dass Sie in unseren breit gefächerten Schwerpunkten Ihre persönlichen Studieninteressen verfolgen können. Um die Vielzahl der angebotenen Lehrveranstaltungen auf Ihre Ansprüche abzustimmen und so sicherzustellen, dass Sie erfolgreich Ihre Studienleistungen erbringen können, erfolgt die komplexe Lehrveranstaltungsorganisation anhand spezifischer Regularien. Diese sind abhängig von den jeweiligen Studiengängen, in Ihrem Fall dem Bachelor bzw. Master. Im Grundstudium des Bachelorstudiengangs orientiert sich die Lehrveranstaltungsplanung am Regelstudienplan (http://cms.uni kassel.de/unicms/index.php?id= 24118). Dieser sieht in den ersten drei Semestern jeweils fünf Lehrveranstaltungen vor; dabei werden die für das erste Semester vorgesehenen Lehrveranstaltungen jeweils im Wintersemester überschneidungsfrei angeboten (gleiches gilt für die fünf Lehrveranstaltungen des dritten Semesters), die für das zweite Semester vorgesehenen Lehrveranstaltungen jeweils im Sommersemester. Nach Möglichkeit ist eine Überschneidungsfreiheit auch zwischen Lehrveranstaltungen unterschiedlicher Semester gegeben. Ihr ist bemüht, innerhalb der Lehrveranstaltungsplanung eine angemessene Teilnehmerzahl in den Vorlesungen zu erreichen. Daher werden beispielsweise Grundlagenveranstaltungen nach Möglichkeit doppelt angeboten. Natürlich ist diese Bestrebung nicht immer erfolgreich, da zum einen die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung stehen müssen (die Verantwortung dafür liegt nicht im, sondern bei der Hochschulleitung) und zum anderen, Sie Präferenzen für Zeit und Dozenten haben. Um der Überfüllung der Hörsäle entgegenzuwirken, investieren wir pro Semester etwa (aus QSL Mitteln) in Videoübertragungen, um so für stark nachgefragte Lehrveranstaltungen zumindest sicherzustellen, dass jeder von Ihnen den Inhalten der Vorlesung folgen kann. Im Schwerpunktstudium können Sie aus sieben Studienschwerpunkten Ihre persönliche Wahl treffen; zwei der Studienschwerpunkte sind von Ihnen zu wählen. Um Sie bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, bieten wir pro Semester eine Informationsveranstaltung zu den Studienschwerpunkten an. Die Schwerpunkte sind eng verknüpft mit der Forschung. So gliedern sich die jeweiligen Forschungsgebiete der Fachgebiete in die Studienschwerpunkte ein und ermöglichen Ihnen zudem eine interdisziplinär auf einzelne Berufsfelder ausgerichtete Ausbildung. Die pro Semester angebotenen Pflichtveranstaltungen aller Schwerpunkte werden ebenfalls überschneidungsfrei angeboten. Durch weitere Pflichtveranstaltungen wie Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsethik sowie der Möglichkeit, Leistungsnachweise in den Rechtswissenschaften zu erbringen, wird das interdisziplinäre Angebot vervollständigt.

15 WS 2010/11 Wiwi aktuell 15 Unser Ziel ist es, dass Sie auf die volle Breite des Lehrangebots zurückgreifen können. Dies gilt auch für die jeweiligen Module im Masterstudium. Hier werden die Lehrveranstaltungen innerhalb eines Studienschwerpunktes sowie Masterprofils überschneidungsfrei angeboten. In beiden Studiengängen gilt es, Sie auch auf die globale Ausrichtung der heutigen Geschäftswelt vorzubereiten. Hierzu werden regelmäßig internationale Lehrveranstaltungen angeboten. Ferner unterstützen Gastdozenten aus dem Ausland die zunehmende internationale Entwicklung des s und bieten Ihnen die Möglichkeit, vor Ort interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Um Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, bieten wir Ihnen finanziert aus QSL Mitteln jedes Semester drei Englischsprachkurse und einen Spanischsprachkurs kostenlos an. Sollten Sie Fragen zur Lehrveranstaltungsplanung haben, können Sie sich jederzeit an Herrn Wagner wenden. E Mail: kassel.de Praktikum In Ihrem Studium müssen Sie ein 6 monatiges Praktikum absolvieren. Ziel dieser Einbindung ist, Ihre erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Um Sie bei der Vermittlung eines Praktikumsplatzes zu unterstützen, wurde aus QSL Mitteln eine Anlaufstelle in der Fachschaft unter dem Namen SteigEin geschaffen. Neben der Vermittlung von Praktikums und Stellenangeboten sowie studiengangsbezogenen Nebenjobangeboten können Sie sich auch über Workshops, Schulungen und andere Veranstaltungen informieren. Homepage: kassel.de/unicms/index. php?id=fb07_steigein E Mail: kassel.de HIS LSF, HIS POS und Veranstaltungskalender Die Vielzahl der angebotenen Veranstaltungen setzt ein Informationssystem voraus, welches es Ihnen ermöglicht, umfassende Informationen zu dem Lehrangebot einzusehen sowie die Anmeldungen zu Klausuren und Lehrveranstaltungen vorzunehmen. An unserer Universität werden hierfür das HIS LSF (elektronisches Lehrveranstaltungsverzeichnis) und das HIS POS (Prüfungsverwaltungsmodul des Hochschul Informations Systems) eingesetzt. Durch die (im HIS LSF befindliche) fachbereichsindividuelle 3 semestrige Lehrveranstaltungsvorschau gewinnt Ihr Studium an Transparenz und Sie können Ihren Studienverlauf genauer planen. Auf der Startseite der s Homepage finden Sie seit kurzem einen Veranstaltungskalender. Dieser liefert Ihnen aktuelle Termine z. B. für Informationsveranstaltungen zum BA/MA Studium und zu weiteren sveranstaltungen. Verbesserung der Lehre durch den Einsatz von QSL Mitteln Jedes Jahr stehen dem ca an QSL Mitteln zu Verfügung. Diese Mittel müssen nach den Kriterien zur Verbesserung der Lehr und Studienbedingungen verwendet werden. Ein extra dafür eingesetztes Gremium, die Arbeitsgruppe Qualitätssicherung, beschließt über die Verwendung dieser Gelder und überwacht deren Einsatz. Die Studierenden stellen 50 % der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Einige Einsatzbereiche der QSL Mittel wurden in den vorstehenden Absätzen bereits angesprochen, der sinnvolle Mitteleinsatz somit herausgestellt. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre separat vorstellen. Lehraufträge und Gastvorträge Jedes Semester werden ca zusätzliche Lehraufträge aus QSL Mitteln bereitgestellt. Die damit einhergehenden zusätzlichen Lehrveranstaltungen verbessern Ihre Studienbedingungen, da sich das Lehrangebot verbreitert und die Vielfalt zunimmt. Darüber hinaus konnten in den letzten Semestern jeweils 20 weitere Gastvorträge zur Förderung der Interdisziplinarität und des Praxisbezugs realisiert werden. Tutorien Durch den Einsatz der QSL Mittel konnte die Anzahl der angebotenen Tutorien deutlich erhöht werden. So werden inzwischen pro Semester ca. 190 Tutorien im durchgeführt. Durch die Aufstockung der Anzahl der Tutorien wurde inzwischen eine Gruppengröße von

16 16 Wiwi aktuell WS 2010/11 durchschnittlich 20 Personen erreicht. Um die positive Verwendung der QSL Mittel zu gewährleisten, müssen die Tutorien jedes Semester evaluiert werden. Im letzten Semester haben Sie die Tutorien sehr positiv bewertet. Zudem ergaben die Evaluierungsergebnisse, dass der regelmäßige Besuch des Tutoriums mit dem Klausurerfolg positiv korreliert. Die Qualität der Tutorien wird durch eine didaktisch methodische Schulung aller Tutorinnen und Tutoren sichergestellt. Unterstützung der Internationalisierung Zur Förderung des internationalen Lehrangebots werden die Programme IMM (International Management Module) und EMBS (European Master in Business Studies) durch ausländische Gastdozenten, Sprachkurse am Sprachenzentrum sowie in organisatorischen Maßnahmen finanziell unterstützt. Exkursionen Jedes Jahr finden Exkursionen ins Ausland statt. Diese sollen es Ihnen ermöglichen, neben interkulturellen Erfahrungen auch Einblicke in gelebte Theorie zu bekommen. Hervorzuheben sind zum einen die Exkursionen nach China und in die USA sowie das jährlich stattfindende Planspiel Marktstrat, welches sich in den letzten Jahren in den skandinavischen Ländern wortwörtlich abgespielt hat. Zudem werden Exkursionen in der Region, Unternehmensbesichtigungen sowie der Besuch von Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Behörden unterstützt. Heterogenität Durch die unterschiedlichen Schulabschlüsse haben nicht alle von Ihnen die gleichen Eingangsvoraussetzungen für das Studium der an der Universität Kassel erlangt. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen werden unter dem Begriff der Heterogenität der Studienvoraussetzungen an der Universität Kassel diskutiert. Damit Sie alle die Möglichkeit haben, die universitären Anforderungen zu erfüllen, bieten wir Ihnen zur Unterstützung unter anderem einen Mathematikvorkurs (jeweils vor Beginn des Wintersemesters) sowie Intensivtutorien zu diversen Lehrveranstaltungen (z. B. Mathematik I und II) an. Auf die bereitgestellten Sprachkurse haben wir bereits hingewiesen (S. 15). Ausbau der Studienfachberatung Durch die Verwendung der QSL Mittel können Sie inzwischen auf ein umfangreiches Angebot der Wiwi Studienfachberatung zurückgreifen. Frau Anja Kapitza unterstützt Sie bei Fragen oder Schwierigkeiten in Ihrem Studium, gerne auch im persönlichen Gespräch. Weiterführende Informationen zur Studienfachberatung unter: kassel.de/unicms/ index.php?id= fb07_studienfachberatung E Mail: studienberatung kassel.de PC Pool Der bietet Ihnen die Möglichkeit, auch an der Universität auf einen PC Arbeitsplatz zurückzugreifen. Insgesamt stehen Ihnen 40 PC Arbeitsplätze zur Verfügung. Alle Plätze sind mit den Standardprogrammen und zum Teil mit Zusatzprogrammen, wie z. B. Statistiksoftware oder Bildbearbeitungsprogrammen, ausgestattet. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Netzwerkgruppe des IT Managements wenden (unter: kassel.de/unicms/in dex.php?id=fb7_pc pool2). Die Öffnungszeiten konnten durch den Einsatz der QSL Mittel verlängert werden, so dass der PC Pool nun von 09:00 19:00 Uhr geöffnet ist. Bibliothek Zur Verbesserung des Bibliotheksbestandes sowie zur Abdeckung des von Ihnen gewünschten Bedarfs, werden jährlich in die Beschaffung von Monographien, die Ausweitung der Volltextverfügbarkeit internationaler Fachzeitschriften sowie in die Aktualisierung bestehender Bestände investiert. Abschließend bleibt festzuhalten, dass sämtliche vorab beschriebenen Maßnahmen zu einer deutlichen Verbesserung Ihrer Studienbedingungen beigetragen haben. Durch die Nutzung der Angebote und Maßnahmen können Sie Ihr Studium frühzeitig in erfolgsversprechende Bahnen lenken.

17 WS 2010/11 Wiwi aktuell 17 Wiwi Abschlussball 2010 von Anja Kapitza und Susann Engelmann Eine neue Tradition ein voller Erfolg! Der erste Wiwiball des s 07 (am 09. Juli 2010) war ein großer Erfolg! Die Absolventinnen und Absolventen feierten bei sonnigem Wetter zusammen mit ihren Familien und Dozenten im ausverkauften Gartensaal der Orangerie Kassel (insgesamt mit 160 Gästen!) den Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Der Sektempfang und die Live Musik sorgten zu Beginn für einen tollen Auftakt des Festes und versetzten die Gäste in Feierlaune. Die anschließende Überreichung der Zeugnisse und Urkunden fand in einem feierlichen Rahmen statt und insbesondere die Eltern waren gerührt von der offiziellen Ehrung. Bevor das leckere Buffet eröffnet wurde, sorgte Prof. Dr. Frank für jede Menge Heiterkeit mit einem Diplomarbeits Themen Quiz, bei dem auch seine bisher unbekannten pantomimischen Fähigkeiten zur Geltung kamen. Auch eine Abschlussrede vom jahrgangsbesten Masterstudenten Ulrich Zierahn hat nicht gefehlt! Bei der Auszeichnung der Jahrgangsbesten des Bachelorstudiums wurden gleich zwei Kandidaten geehrt: Als jahrgangsbeste Bachelorstudentin mit der Gesamtnote 1,10 wurde Roswitha Vetter geehrt; jahrgangsbester Bachelorstudent mit der Gesamtnote 1,06 ist Nico Daskalakis. Ulrich Zierahn wurde mit der Gesamtnote 1,07 jahrgangsbester Masterstudent. Für seine herausragende wissenschaftliche Leistung im Rahmen seiner Promotion erhielt Dr. Patrick Spieth den Wissenschaftspreis. Gruppenbild vor der Orangerie Foto: MLP Für einige Absolventen geht es im Rahmen eines Masterstudiums oder einer Promotion direkt an der Universität weiter, andere beginnen nun ihre berufliche Laufbahn als Ökonomen. Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg! Im Vordergrund: Foto: privat Nico Daskalakis und Prof. Dr. Michaelis bei der Überreichung der Urkunde Für alle diejenigen, die vor kurzem Ihren angestrebten Abschluss (Diplom I, Diplom II, Bachelor, Master oder Promotion) erreicht haben oder diesen in naher Zukunft erreichen werden: Der nächste Wiwi Abschlussball findet am 09. Juli 2011 statt! Wir würden uns sehr freuen, sowohl die Absolventinnen und Absolventen mit Ihren Familien und Freunden als auch die Dozenten und Mitarbeiter des s dort zu treffen! WIWI ABSCHLUSSBALL: 09. JULI 2011

18 18 Wiwi aktuell WS 2010/11 Studium im Praxisverbund (StiP) von Elisabeth Beltz Haben Sie neben Ihnen in der Vorlesung Kommilitonen schon darüber sprechen gehört, wie sie sich gerade auf die IHK Prüfung vorbereiten oder welche Themen sie im Berufsschulunterricht bearbeiten? Oder hat eine Kommilitonin über Erfahrungen aus ihrem Betrieb berichtet? Dann waren dies vielleicht Studierende, die am Studium im Praxisverbund (StiP) teilnehmen. Der folgende Artikel möchte Ihnen einen kleinen Einblick in dieses besondere Studienmodell geben. Basics zum Modell Das Studium im Praxisverbund (StiP) bezeichnet ein Studienmodell, in dessen Rahmen ein universitäres Studium auf Bachelor Niveau parallel mit einer Berufsausbildung in einem Unternehmen absolviert wird. Nach einer Zeit, die zumeist nur ein Semester länger als die Regelstudienzeit ist, haben die StiP Studierenden also neben ihrem Bachelor Abschluss noch einen beruflichen Abschluss, z.b. als Industriekaufmann, erreicht. Diese Form der Verzahnung von Berufsausbildung und Studium an einer Universität ist einzigartig. Studien und Praxisphasen sind zeitlich eng aufeinander abgestimmt. Die Studierenden im StiP Modell (auch als StiPse bezeichnet) nehmen während der Vorlesungszeit genau wie alle anderen Studierenden an den Lehrveranstaltungen des Studiengangs teil, wobei die Veranstaltungszeiten mit dem Unternehmen abgestimmt sind. In der vorlesungsfreien Zeit durchlaufen die StiPse die verschiedenen Stationen der beruflichen Ausbildung im Unternehmen. Nach dem vierten Studienfachsemester folgt dann ein Praxishalbjahr, in dem die Abschlussprüfung der Berufsausbildung absolviert wird. Dieses Praxishalbjahr wird auf das Praxismodul angerechnet. Nach der Praxisphase und der IHK Prüfung studieren die StiPse weiter bis zum Bachelor Abschluss. Eine Fortsetzung der Verzahnung von Studium und Praxis im Unternehmen im Masterstudium ist möglich. Beteiligte Studiengänge Das Studium im Praxisverbund wird in der Universität Kassel seit mehr als zehn Jahren angeboten. Begonnen hat es mit einer Kooperation zwischen dem Maschinenbau als Studiengang und VW als Unternehmen. Inzwischen sind als weitere Studiengänge Elektrotechnik, Mechanik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und hinzugekommen. Mehrere große und mittelständische Unternehmen beteiligen sich bereits, und der Kreis wächst. Nutzen und Herausforderungen des Modells für die Beteiligten Vorteile bietet das Modell für alle Beteiligten; insbesondere für die Studierenden liegen sie klar auf der Hand: Die StiP Absolventen erhalten einen frühen und intensiven Einstieg in die Praxis. In vielen Unternehmen gibt es für die StiPse eine Arbeitsplatzgarantie nach erfolgreichem Studienabschluss. Es wird eine Ausbildungsvergütung für die gesamte StiP Zeit gewährt. Die Unternehmen versprechen sich von diesem Modell die Sicherung von Nachwuchs Führungskräften und für die Universität bietet es eine noch stärkere Verbindung von Theorie und Praxis sowie weitere Firmenkooperationen. Zugleich ist das Studium im Praxisverbund eine anspruchsvolle Herausforderung für die StiPse. Die Vorlesungszeiten und die Praxiszeiten im Unternehmen unterliegen einem straffen Zeitplan, die Wahl der Studienschwerpunkte wird zumeist mit dem Unternehmen abgestimmt und für Experimente im Studium bleibt wenig Spielraum. Insgesamt zeigen die Erfahrungen der ersten Jahrgänge jedoch, dass das Studium im Praxisverbund ein außerordentlich attraktives Angebot ist. Weitere Infos und Ansprechpartner Wer mehr darüber wissen möchte, findet weitere Infos auf der Homepage der Universität Kassel unter dem Stichwort Duales Studium bei UniKasselTransfer. Insbesondere finden Sie dort eine Auflistung der an dem Programm beteiligten Unternehmen.

19 WS 2010/11 Wiwi aktuell 19 Nachruf auf Prof. Dr. Bernhard Heni Vollkommen unerwartet verstarb am 5. Juli 2010 Prof. Dr. Bernhard Heni. Mit ihm verliert der der Universität Kassel eine herausragende Forscherpersönlichkeit und einen ebenso engagierten wie bei Studierenden und Kollegen gleichermaßen beliebten Hochschullehrer. Bernhard Heni studierte von 1978 bis zum Frühjahr 1984 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums war er von 1984 bis 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gerhard Scherrer an der Universität Regensburg. Dort promovierte er im Jahr 1988 mit einer Arbeit über die Konkursabwicklungsprüfung Gegenstand und Durchführungsprobleme zum Dr. rer. pol. Nach Abschluss seiner Promotion war Bernhard Heni dann zunächst als Akademischer Rat a. Z. an der Universität Regensburg tätig. Im Mai 1990 wechselte Bernhard Heni auf eine Stelle als Studienrat i. H. an der Universität Kassel. Dort vertrat er bis zuletzt als Oberstudienrat i. H. eigenständig das Fachgebiet Bilanzielles Rechnungswesen. Ungeachtet der mit dieser Tätigkeit verbundenen enormen Arbeitsbelastung arbeitete er weiter an seiner bereits in der Zeit an der Universität Regensburg begonnenen Habilitationsschrift. Im Jahr 2005 habilitierte sich Bernhard Heni mit einer Arbeit zum Thema Interne Rechnungslegung im Insolvenzverfahren. Bereits kurze Zeit nach Erteilung der venia legendi für das Fach Betriebswirtschaftslehre wurde er zum apl. Professor an der Universität Kassel ernannt. Das wissenschaftliche Werk von Bernhard Heni umfasst eine Vielzahl von Büchern und Beiträgen in renommierten Zeitschriften und Kommentaren (u. a. im angesehenen Bonner Handbuch Rechnungslegung). Der Schwerpunkt seiner Veröffentlichungen lag dabei der Ausrichtung des von ihm verantworteten Fachgebietes entsprechend in den Themenbereichen der handelsrechtlichen Bilanzierung und der Rechnungslegung bei Liquidation und Insolvenz. Auf dem letztgenannten Gebiet gehörte Bernhard Heni im deutschsprachigen Raum sicherlich zu den Experten schlechthin. Davon zeugen nicht zuletzt die zahlreichen Vorträge und Fortbildungsveranstaltungen vor Insolvenzverwaltern, zu denen er als Referent eingeladen wurde. Bernhard Heni war ein leidenschaftlicher Wissenschaftler. Seine Analysen waren stets scharfsinnig. Die Suche nach Wahrheit war ihm dabei stets wichtiger als die Anwendung nur dem Zeitgeist entsprechender Forschungsmethoden. Die oft spontan auf den Fluren des Universitätsgebäudes geführten Diskussionen über neuere fachliche Entwicklungen werden mir persönlich sehr fehlen. Auch in der Lehre hat Bernhard Heni außerordentlich großes Engagement gezeigt. Den Studierenden war er stets ein aufmerksamer Zuhörer und hilfsbereiter Lehrer. Aufgrund seines didaktischen Geschicks konnte er auch schwierige Themen für die Studierenden verständlich vermitteln. Nicht wenige Absolventen verdanken Bernhard Heni einen erfolgreichen Start in ihr Berufsleben. Die Seminare zur Internationalen Rechnungslegung und zur Handels und steuerrechtlichen Gewinnermittlung, die ich gemeinsam mit Bernhard Heni veranstalten durfte, gehören zu den Höhepunkten meiner eigenen Hochschullehrertätigkeit. Ungeachtet unserer freundschaftlichen Verbundenheit haben wir dort mit Gewinn für alle Beteiligten in der Sache hart und mitunter auch sehr kontrovers diskutiert. Sein Engagement in der Wissenschaft und die außerordentlich hohe Belastung in der Lehre hielten Bernhard Heni nicht davon ab, sich auch in der akademischen Selbstverwaltung auf vielfältige Weise zu engagieren. Der Tod von Bernhard Heni hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Der wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Prof. Dr. Holger Karrenbrock

20 20 Wiwi aktuell WS 2010/11 Neuer moodle Kurs eingerichtet mit dem Titel Informationen zum Wiwi Studium von Anja Kapitza Liebe Studierende, ein neuer moodle Kurs mit dem Titel Informationen zum Wiwi Studium wurde für alle Studentinnen und Studenten in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen eingerichtet! Hier werden ab dem Wintersemester 2010/11 von der Wiwi Studienfachberatung Informationen rund um das wirtschaftswissenschaftliche Studium eingestellt. Es besteht zudem die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Themen zu diskutieren, so dass jeder genau die Informationen erhalten dürfte, die er benötigt. Der Kurs ist semesterübergreifend unter dem 07 in moodle eingetragen. Alle interessierten Studierenden können sich ohne Zugangspasswort anmelden! Impressum: Herausgeber: Die Verantwortlichen der Studiengänge Bachelor und Master, Universität Kassel,, Nora Platiel Str. 4, Kassel. Redaktion: Anja Kapitza (Studienfachberatung ), Andreas Wagner (Studiengangskoordination/Qualitätsmanagement ). Mitarbeiter: Prof. Dr. Björn Frank (Fachgebiet Mikroökonomik), Prof. Dr. Jens Klusmeyer (derzeitiger Studiendekan des FB 07), Prof. Dr. Holger Karrenbrock (derzeitiger Prodekan des FB 07), Dr. Olaf J. Schumann (Fachgebiet Wirtschafts und Unternehmensethik), Elisabeth Beltz (Dekanatsreferentin des FB 07), Laura Elger (Fachschaftsrat), Susann Engelmann (Prüfungsamtsassistenz des FB 07), Franziska Gückelhorn (Dozentin für Wirtschaftswissenschaftliche Methoden ), Monika Hülskemper (Servicecenter Lehre), Malte Lassen (Qualitäts und Beschwerdemanagement FB 07), Mario Schöfer (Fachgebiet Verwaltungsökonomie und management), Jeanette Volkmar (CTK e.v.). Layout: Anja Kapitza (Studienfachberatung ), Malte Lassen (Qualitäts und Beschwerdemanagement des FB 07), Andreas Wagner (Studiengangskoordination/Qualitätsmanagement ). Druck: Die Uniwerkstätten, Unidruckerei HPS, Heinrich Plett Str. 40, Kassel. Auflage: 1500.

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