VII. Fachbereich VII Elektrotechnik Mechatronik Optometrie. Ansprechpartner für die Studiengänge: Studiengang Ansprechpartner Telefon *

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1 Fachbereich Mechatronik Optometrie Der Fachbereich betreut die Studiengänge: Bachelor Elektronik und Kommunikationssysteme (Electronic Engineering and Communication Systems) (BEK) (auslaufend zum SoSe 2012) Bachelor Elektronische Systeme (BES) Dual, (auslaufend zum SoSe 2012) Bachelor (Electrical Engineering) (BET), (auslaufend zum SoSe 2012) Bachelor Bachelor Bachelor Master Master Master Mechatronik (Mechatronics) (BME) /Optometrie (Ophthalmic Optics/Optometry) (BAO) (ab SoSe 12, mit den Schwerpunkten: Energie- und Antriebssysteme, Elektonik und Kommunikationssysteme, Elektronische Systeme) Energie- und Automatisierungssysteme (MEA) Kommunikations- und Informationstechnik (Communication and Information Engineering) (MKI) Mechatronik (Mechatronics) (MME) Ansprechpartner für die Studiengänge: Studiengang Ansprechpartner Telefon * Prof. Dr. Sven Tschirley 2743 (Bachelor) Elektronik und Kommuni- Prof. Dr. Peter Gober 5440 kationssysteme (Bachelor) Elektronische Systeme Prof. Dr. Tobias Merkel 5203 Dual (Bachelor) (Bachelor) Prof. Dr. Ralph Hansen 2469 Mechatronik (Bachelor) Prof. Dr. Wolfram Runge 5121 /Optometrie Prof. Dr. Peter Moest 4714 (Bachelor) Energie- und Prof. Dr. Roland Kirchberger 2496 Automatisierungssysteme (Master) Kommunikations- und Prof. Dr. Marcus Purat 2380 und Informationstechnik (Master) Master Master /Optometrie (Ophthalmic Optics/Optometry) (MAO) Clinical Optometrie (MCO) Mechatronik (Master) Prof. Dr. Wolfram Runge 5121 /Optometrie Prof. Dr. Peter Moest 4714 (Master) Ansprechpartner/-innen im Dekanat: Haus Gauß, Luxemburger Straße 20 A, Berlin Raum B 136, Tel , Fax: , Clinical Optometry (Master) Prof. Dr. Peter Moest 4714 *...beuth-hochschule.de Dekan Jürgen Suchaneck Tel Prodekan Prof. Dr. Thomas Reck Tel FB-Verwaltungsleiterin Angelika Mannschitz Tel FB-Dekanat Roswitha Gerike Tel Silvia Lüdtke Tel Birgit Veit Tel Öffnungszeiten des Dekanats: Sprechzeit des Dekans: Täglich außer Mittwoch: Dienstag 9:00 11:00 Uhr 9:30 12:15 Uhr (nach Voranmeldung)

2 Bachelorstudiengang (Electrical Engineering) Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Dauer des Studiums: sieben Fachsemester Aufnahme des Studiums: jeweils zum Sommer- und Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife oder 11 BerlHG Vorpraktikum: nicht erforderlich Mit den Schwerpunkten: Elektronik und Kommunikationssysteme Elektronische Systeme (Dual) Energie- und Antriebssysteme ist eine Grundlage der modernen technischen Welt und eine Schlüsselkompetenz für die Lösung aktueller Probleme unserer Umwelt. Systeme für regenerative Energie und Elektromobilität sind in aller Munde ebenso der Ausbau der drahtlosen und drahtgebundenen Informationskanäle. Die grüne Technik hat längst Einzug in verschiedene Anwendungsbereiche gefunden, in denen nur die umwelt- und ressourcenschonende Nutzung der elektrischen Energie der Zukunftssicherheit garantieren kann. Unser Motto Studiere Zukunft wird auch von den Dozenten/innen gelebt. Die Ausgestaltung der Studienpläne geschieht in Zusammenarbeit mit lokalen und überregionalen Unternehmen. So sind die zukünftigen Absolventen/innen bestens und marktorientiert auf den Berufseinstieg vorbereitet. Mit dem Bachelorabschluss ist ein Weiterstudium zum Master of Engineering möglich. Das Studium der beginnt mit einem allgemeinen Teil, in dem die Grundlagen für die Vertiefungsrichtungen vermittelt werden. Das gesamte Studium zeichnet sich durch einen großen Praxisbezug aus, der auch durch eine große Anzahl von Laborübungen hergestellt, die in Gruppen zu maximal 20 Studierenden durchgeführt wird. Alle Vorlesungen finden in kleinen Gruppen von 40 Studierenden in Form eines seminaristischen Unterrichts statt, so dass eine sehr individuelle Betreuung ermöglicht wird. Während des Studiums werden Kreativität, Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten gefördert. Eine Voraussetzung sollten Sie allerdings mitbringen die Neugier auf Technik. Schwerpunkt Elektronik und Kommunikationssysteme Tagtäglich nutzen wir hoch entwickelte elektronische Geräte wie Smart Phones, Digitalkameras und MP3-Player. Heutige Mittelklassewagen und moderne Industriemaschinen enthalten Mikroelektronik mit mehr Rechenleistung als für den ersten Flug zum Mond im Einsatz war. Die technologischen Grundlagen hierfür liegen in der sich rasant entwickelnden Mikroelektronik sowie der Informations- und Kommunikationstechnik. Die Dozenten/innen vermitteln das erforderliche Wissen, um die Technologien mitzugestalten und in Zukunft voranzubringen. Der Schwerpunkt Elektronik und Kommunikationssysteme weist die größte Nähe zur technischen Informatik auf. Das Studium ist praxisorientiert angelegt: Ein Drittel der Lehrveranstaltungen sind Laborübungen, in denen die Studierenden selbst Hand anlegen dürfen. Wir fördern dabei frühzeitig Kreativität und Fotos: Fachbereich Selbstständigkeit bei der eigenverantwortlichen Durchführung von Projekten. Eine breite Auswahl an Wahlpflichtfächern steigert die Studienmotivation. Nach einer soliden elektrotechnischen Grundausbildung finden die Absolventen/innen dieses Studienschwerpunkts spannende Betätigungsfelder in Unternehmen der Medien- und Telekommunikationstechnik, der Automatisierungsindustrie, der Mess- und Medizintechnik oder der Automobilbranche. Als Ingenieure/innen übernehmen Sie Verantwortung in der Entwicklung und Fertigung sowie beim Test und der Inbetriebnahme von elektrischen Geräten und Anlagen. Der Abschluss Bachelor of Engineering ist international anerkannt und aufgrund seiner Praxisorientierung geschätzt. Er ermöglicht sowohl einen schnellen, gut bezahlten Einstieg in die Berufswelt als auch eine Fortsetzung des Studiums zum Master der Kommunikations- und Informationstechnik oder der Automatisierungssysteme

3 Schwerpunkt Elektronische Systeme (dual) Die Herausforderungen dieses Jahrzehnts sind Mobilität, Energiewende und Alterung der Gesellschaft. Elektro- und Hybridfahrzeuge werden die Innenstädte erobern, regenerative Energien sollen unseren Energiebedarf stillen, die Gesellschaft benötigt immer mehr (elektronische) Hilfen für barrierefreien Alltag. Im Studienschwerpunkt Elektronische Systeme werden kleine, mikrocontrollerbasierte Rechner die Regelungsfunktionen übernehmen. Mikrocontrollerprogrammierung, Leistungselektronik und Signalverarbeitung werden in solchen Systemen zusammengeführt. Der angehende Ingenieure/ innen darf nicht nur ins Detailwissen studieren, sondern muss auch im Team Problemlösungsstrategien entwickeln können. Elektronische Systeme ist dual organisiert. Die Studierenden haben eine Praktikumsvereinbarung mit einem Unternehmen der Elektro- oder Informationstechnik. In zwölfwöchigen Theoriephasen an der Beuth Hochschule werden Kommunikationsnetze für Sprache, Daten, Audio und Video behandelt, der Entwurf elektronischer Steuergeräte und der digitalen Signalverarbeitung erlernt. Der Bereich der Softwareentwicklung wird anwendungsbezogen in den Studienverlauf integriert. Der Anteil von Projektlaboren steigt während des Studiums an, überfachliche Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Projektmanagement, Selbstmanagement und die eigene Steuerung von Lernprozessen werden akzentuiert. Schwerpunkt Energie- und Antriebssysteme Aus der Gestaltung einer lebenswerten und umweltgerechten Zukunft ergeben sich die Hauptthemen des Schwerpunktes Energie- und Antriebssysteme. Die Erzeugung elektrischer Energie auch aus regenerativen Quellen und deren Übertragung sind eine Zukunftstechnologie für Deutschland und die Region Berlin- Brandenburg. Die Installation von Wind- und Solarparks erfordert komplexere und intelligentere Energieverteilungsnetze. Das Smart Grid wird die elektrische Energieversorgung und -anwendung verändern. So stellen moderne Antriebssysteme in Industrieantrieben und der Elektromobilität ein bedeutenden Anwendungsbereich elektrischer Energie dar, der zuammen mit den Energieverteilungsnetzen intelligenter und damit zukunftssicher werden wird. Das Studium bereitet auf diese Herausforderungen vor. Hierzu werden basierend auf einer soliden Grundlagenausbilung Kenntnisse von Mikroprozessoranwendungen, speicherprogrammierbaren Steuerungen, Systemsimulationen, elektromagnetischer Verträglichkeit und Hochspannungstechnik vermittelt, wie sie für einen erfolgreichen Berufseinstieg notwendig sind. Entsprechend den Anforderungen der Praxis sind die Laborversuche weitgehend systemorientiert und fachübergreifend gestaltet und erfordern als Projektlabore einen hohen Selbstständigkeitsgrad der Studierenden, natürlich mit Unterstützung durch die Lehrenden. Die erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten werden hier praxisnah vertieft. Die zukünftiegen Tätigkeitsfelder sind vielschichtig und umfassen die Planung und Errichtung von Solar- oder Windkraftanlagen, die Projektierung und den Bau von automatisierten Antriebssystemen bis zur Auslegung von Hochspannungsnetzen. Diese Vielseitigkeit macht das Studium zukunftssicher. 14-wöchige Praxisphasen im Unternehmen ergänzen die Theorie. Hier arbeiten die Studierenden ingenieurnah an Problemstellungen der beruflichen Wirklichkeit, Kontakte werden geknüpft, modernste Technologien bereits in der Praxis angewendet. Theoretisch fundierte und praxisorientierte Anwendungen lassen sich im Studium kaum besser kombinieren als über den dualen Ansatz. Im siebenten Semester können die Studierenden in einer sechswöchigen Theoriephase Spezialisierungen aus einem breiten Wahlpflichtangebot wählen, anschließend erfolgt die Realisierung der Bachelorarbeit. Montage: Thorsten Stark Fotos: Fachbereich Detaillierte /de/432/detail/bet

4 Bachelorstudiengang Mechatronik (Mechatronics) Mechatronik ist das interdisziplinäre Zusammenwirken von Mechanik, Magneto-Opto-Elektronik und Informatik und realisiert mit Sensoren, Mikrorechnern, Aktoren und anderen funktionellen Technologien innovative Produkte für Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch die Anwendung mechatronisch-systemtechnischer Methoden werden technische Produkte mit Kosten- und Leistungsvorteilen entwickelt und neue technische Systeme geschaffen. Mechatronische Systeme arbeiten in Industrierobotern, in der Audio- und Videotechnik oder in Werkzeugmaschinen. Sie steuern und regeln zentrale Funktionen in der Automobiltechnik sowie bei der Automatisierungstechnik zur Geräte-, Maschinen- und Anlagenoptimierung. Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Dauer des Studiums: sieben Fachsemester Aufnahme des Studiums: jeweils zum Sommer- und Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife oder 11 BerlHG Vorpraktikum: zehn Wochen, davon mindestens acht Wochen vor Studienbeginn erforderlich Management- und Teamfähigkeit sind Qualitäten, die in Verbindung mit Persönlichkeitsbildung bei der Suche nach neuen Lösungen für neue Anwendungen in der Industrie stark gefragt sind. Voraussetzungen sind eine gesunde Portion Neugier, Interesse an moderner Technik und Spaß an kreativer Arbeit. Die Forderung nach technischer Perfektion lässt ständig neue Produkte entstehen, die die Sinnesleistung des Menschen multiplizieren und ihn physisch entlasten sollen. Zukunftsvisionen von intelligenten, selbstreparierenden Systemen werden Realität. Die Mechatronik ist hier das Bindeglied, durch das die Erfassung, Wandlung und Übertragung von Signalen und Informationen zwischen technischen Teilsystemen und dem Menschen in anwendbare Systeme bzw. Produkte umgesetzt wird. Ziel des Studiums ist die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren, die mechatronische Aufgabenstellungen der Feinwerktechnik, der mechatronischen Gerätetechnik und der Mikrosystemtechnik bearbeiten und einer Lösung zuführen können. Die Absolventinnen und Absolventen der Mechatronik verfügen über fundierte Kenntnisse in den Fachgebieten Konstruktion und Entwicklung mechatronischer Systeme sowie Fertigungsverfahren mechatronischer Systeme, Qualitätsmanagement und Systemtechnik. In den ersten vier Semestern erfahren die Studierenden die Basics. Mathematik, Physik, Mechanik-Design stehen ebenso auf der Liste wie Elektronik, Software- und Mikrocomputertechnik. Im 5. und 6. Semester werden die mechatronischen Systeme unter die Lupe genommen und die Studierenden können zwischen Fächern aus den Bereichen Produktion bzw. Entwicklung wählen. Begleitet wird das Studium von praktischen Laborübungen, insbesondere in den Laboren Konstruktion und CAD (Computer-aided Design) Fertigungs- und CAM-Technik Gerätetechnik, Optik und Sensorik. Das Studium wird nach dem 7. Semester mit der Bachelorarbeit (Dauer 3 Monate) abgeschlossen. Praxisbezug Im 7. Semester ist praktisches Arbeiten in einem Betrieb angesagt. Hier gibt es Mechatronik zum Anfassen. Anschließend folgt die Generalprobe für die Premiere als Mechatronik-Ingenieur/-in: die Bachelorarbeit (Dauer 3 Monate). Detaillierte /432/detail/bme Ingenieurinnen und Ingenieure der Mechatronik haben technisch interessante, wirtschaftlich bedeutende und zukunftsträchtige Aufgabenbereiche, die von der Mikrotechnik bis zur Medizintechnik reichen: in der Produktentwicklung als Konstrukteurin und Konstrukteur oder Entwicklungsingenieurin und Entwicklungsingenieur in der Fertigung als Arbeitsplaner/-in oder Arbeitsvorbereiter/-in im Vertrieb als Vertriebs- oder Serviceingenieurin und -ingenieur Gerade Frauen sind in den Entwicklungsteams zur optimalen Problemlösung gern gesehen. Ein Grund ist die (nachgewiesen!) bessere Teamfähigkeit von Frauen. Sie arbeiten oft zielstrebiger und in der Gruppe effizienter und kreativer. Die Mechatronik-Ingenieurinnen und -Ingenieure haben den Überblick! Sie denken ganzheitlich in großen Zusammenhängen und überschauen die Prozesse von der Produktidee, über Herstellung und Qualitätsmanagement bis hin zum Vertrieb. Fotos: Fachbereich

5 Bachelorstudiengang /Optometrie (Ophthalmic Optics/Optometry) In der /Optometrie beurteilen Sie die Sehleistung und ermitteln den Refraktionszustand des Auges. Unter Berücksichtigung individueller Sehan-forderungen bestimmen Sie Sehhilfen, fertigen diese an und geben sie an Ihre Kunden ab. Sie erbringen darüber hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Gesundheitsdienstleistungen rund um das Auge. Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudienganges /Optometrie sind in der Lage Brillen, Contactlinsen und Sehhilfen für Sehbehinderte zu bestimmen und abzugeben Sehleistungen und Sehfunktionen zu beurteilen und mit altersbezogenen Normwerten zu vergleichen Risikofaktoren für bestimmte Augenerkrankungen zu beurteilen den Gesundheitszustand der Augen und des visuellen Systems eigenverantwortlich zu beurteilen moderne Untersuchungstechniken und -verfahren einzusetzen Kunden/Patienten kompetent zu beraten und Empfehlungen auszusprechen bei Auffälligkeiten an einen (Fach-)Arzt zu verweisen und mit diesem vertrauensvoll zusammenzuarbeiten wissenschaftliche Aspekte der /Optometrie in die berufliche Tätigkeit einzubinden Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Dauer des Studiums: sieben Fachsemester Aufnahme des Studiums: nur zum Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife oder 11 BerlHG, Englischkenntnisse, Abschluss als er/in Vorpraktikum: er/in-ausbildung vor Studienbeginn erforderlich Das Bachelorstudium der /Optometrie ist primär auf eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem der rund augenoptischen Fachgeschäfte in Deutschland ausgerichtet. Zusätzlich gibt es Arbeitsplätze in Industrieunternehmen, Augenkliniken, Augenarztpraxen und Ausbildungsstätten. Aufbauend auf die Berufsausbildung zum/zur er/in vermittelt der Studiengang Kenntnisse über das Auge, die visuelle Wahrnehmung und über wichtige Sehfunktionen. Schwerpunkte bilden neben der Sehhilfenbestimmung, Anpassung und Abgabe aber auch krankhafte und altersbezogene Veränderungen des visuellen Systems, die Anwendung entsprechender Untersuchungsverfahren und die Interpretation der Untersuchungsergebnisse. Durch die Betonung der physiologischen, biomedizinischen und optometrischen Aspekte und durch den hohen Praxisanteil ist das Studium auf das internationale Berufsbild des Optometristen abgestimmt. Die Kernkompetenzen werden in den Modulen Biomedizin,Physiologische Optik, Optometrische Untersuchung, Brillen-Anpassung, Contactlinsen-Anpassung und Versorgung Sehbehinderter erworben. Die Module Technische Optik, Betriebswirtschaft, Betriebsführung und Fachenglisch liefern dazu wertvolle Grundlagen oder Ergänzungen. Im Praxissemester erweitern Studierende ihren fachlichen Horizont durch einen Aufenthalt an augenoptischen oder medizinischen Einrichtungen im In- und Ausland. In den Modulen Wissenschaftliches Arbeiten werden grundlegende Fähigkeiten für das Bewerten, das selbständige Verfassen und das Präsentieren von wissenschaftlichen Ergebnissen erworben. Am Ende der Studienzeit fertigen Studierende selbständig eine wissenschaftliche Arbeit zu einem augenoptisch/optometrischen Thema an. Fotos: Fachbereich Praxisbezug Die starke Ausrichtung des Studiums auf eine anwendungsbezogene (= klinische) Optometrie berücksichtigt den steigenden Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen, der sich u.a. aus der demographischen Entwicklung in Zentraleuropa ableitet. Der konkrete Bezug zur beruflichen Anwendung der Lehrinhalte entsteht durch Praktika, in denen bewährte und neue Mess- und Untersuchungstechniken ausführlich erprobt und Sehhilfen bestimmt und angepasst werden. Die für eine sichere Anwendung der Optometrie notwendige Entscheidungskompetenz wird zudem durch die optometrische Untersuchung und Versorgung realer Kunden/Patienten in den klinischen Praktika gefördert. Detaillierte /432/detail/bao

6 Masterstudiengang Energie-und Automatisierungssysteme (Energy and Automation Systems) Abschluss: Master of Engineering (M.Eng.) Dauer des Studiums: drei Fachsemester Aufnahme des Studiums: jeweils zum Sommer- und Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Zugelassen werden nach Maßgabe der vorhandenen Studienplätze Absolventen/innen der folgenden Bachelor-Studiengänge an der Beuth Hochschule: Elektronik und Kommunikationssysteme, Elektronische Systeme,, Mechatronik, Technische Informatik. Über die Eignung von Absolventen/ innen mit vergleichbaren Vorbildungen entscheidet die Dekanin/der Dekan. Struktur, Konzeption und Aufbau von Automatisierungssystemen sind durch viele Schnittstellen zu unterschiedlichen Fachgebieten gekennzeichnet. Das erfordert im Masterstudium nicht nur Studieninhalte aus der Automatisierungstechnik, sondern auch aus der Systemtechnik, Kommunikationstechnik, Antriebstechnik, Sensorik und Aktorik. Die im Bachelor-Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden erweitert, vertieft und um theoretische Inhalte ergänzt. Individuelle Interessenlagen und eine Spezialisierung können in den Wahlpflichtmodulen und in den Projektlabor-Modulen verfolgt werden. Praxisbezug Die Elektroindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die verarbeitende Industrie sowie Forschungseinrichtungen sind mit Technologien im Markt, die ohne einen hohen Automatisierungsgrad nicht realisierbar sind. Daraus ergibt sich ein weites Spektrum, in dem der Master Automatisierungssysteme sein Arbeitsfeld findet. Die berufliche Praxis ist dadurch gekennzeichnet, dass zahlreiche Schnittstellen in einer komplexen Automatisierungsumgebung beherrscht werden müssen. Arbeitsfelder bestehen in der Projektierung, Entwicklung und Forschung. Das Masterstudium befähigt Sie, konzeptionell im Bereich der Automatisierungssysteme zu arbeiten, sowohl in der Entwicklung von Automatisierungskomponenten als auch in der Systemintegration im Rahmen von Automatisierungsprojekten. Nachdem Ihr Bachelor-Studium Sie mit den Grundlagen der, Antriebstechnik, Messtechnik und Automatisierungstechnik vertraut gemacht hat, führt Sie das Masterstudium darüber hinaus. Es ermöglicht Ihnen die wissenschaftliche Vertiefung und Spezialisierung und vermittelt die Kompetenz, sich in unterschiedliche Fachgebiete einzuarbeiten. Fotos: Fachbereich Die den seminaristischen Unterricht begleitenden Übungen stellen den Anwendungsbezug für das erworbene Wissen her. Die Projektlabore vertiefen und fördern das selbständige Arbeiten in Form von Projekten. Gelegenheit zur selbständigen praxisorientierten wissenschaftlichen Arbeit wird den Studierenden in der Master- Arbeit gegeben. Teile des Studiums und die Anfertigung der Masterarbeit können auch während eines Auslandsaufenthalts erfolgen. Das Masterstudium ist praxisnah aufgebaut. Die von verschiedenen Fachgebieten angebotenen Projektlabore bieten einen Rahmen, in dem die sich Studierenden entsprechend ihrer Neigung an Aufgabenstellungen aus dem Spektrum der Automatisierungssysteme praktisch erproben können. Angeboten werden Digitaltechnik, Digitale Signalverarbeitung, Regelungstechnik, Steuerungstechnik, Messtechnik, Elektronik, Antriebstechnik, Energieversorgung, Automatisierungstechnik und die Automatisierung von Labormodellen im Elektrotechnischen Labor. Detaillierte /432/detail/mea

7 Konsekutiver Master-Studiengang /Optometrie (Ophthalmic Optics/Optometry) Der konsekutive Master-Studiengang /Optometrie (MAO) schließt an den Bachelor-Studiengang an mit dem die klinische Kompetenz der Absolvent/innen vertieft wird. Studierende führen in diesem Studiengang eine große Zahl von optometrischen Versorgungen unter Anleitung selbst durchführen und optometrische Bedingungen, die sich nicht mit Kunden belegen lassen, an optometrischen Fallstudien theoretisch simulieren. Damit wird die klinische Kompetenz gegenüber den Bachelor- Absolventen/innen deutlich gesteigert. Im Gesundheitsberuf /Optometrie werden einerseits Berufsangehörige benötigt, die eine große Breite an klinischer Kompetenz zeigen, wie sie bei Erstkontakten zu Patienten Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Dauer des Studiums: drei Fachsemester Aufnahme des Studiums: nur zum Sommersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Zugelassen werden Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs /Optometrie der Beuth Hochschule und von Bachelor-Studiengängen mit vergleichbaren Inhalten. mit noch nicht definierten Befunden erforderlich ist. Andererseits suchen spezialisierte Betriebe und Institute /innen, die vorwiegend in ihrem Spezialisierungsfach hohe klinische Kompetenz zeigen. Beide Vertiefungsmöglichkeiten sind im Studiengang MAO realisierbar. Durch eine geeignete Auswahl der Wahlpflichtfächer und der Themen der wissenschaftlichen Arbeiten lässt sich eine entsprechende Prägung des Studiums erreichen. Im konsekutiven Masterstudiengang MAO werden zunächst die wichtigsten Modulgruppen und Fächer des Bachelor-Studiums weitergeführt und vertieft. Damit lassen sich die Kompetenzen in den praktischen Berufsfeldern Biomedizin des Sehes, optometrische Untersuchungen, Contact- Linsen und Versorgung Sehbehinderter deutlich erhöhen. Dabei werden einerseits zusätzliche optometrische Fälle und Fallstudien behandelt. Andererseits wird das Feld der optometrischen Dienstleistungen aber auch weiter in den internationalen Bereich ausgeweitet, indem z.b. im Bereich der optometrischen Untersuchungen auch intensiv die Vorgehensweisen im angelsächsischen Raum besprochen und geübt werden. Als zusätzliche Ergänzung zum Bachelor-Studiengang werden hier Kenntnisse und Fähigkeiten in der Kinder-Optometrie erlernt und erprobt. Im Bereich der Contact-Optik werden spezialisierte Messverfahren und Presbyopie-Korrektionen umfassend behandelt, das klinische Contact-Optik Praktikum befasst sich mit der Keratokonus- Korrektion. In den Low-Vision-Versorgung werden neben den Sehhilfen besonders die komplexen Gesamtlösungen im Interesse der Sehbehinderten in den Vordergrund gestellt. Mit den beiden wissenschaftlichen Arbeiten, der Projekt-Arbeit im 2. Semester und der Master- Arbeit im 3. Semester können weitere Akzente der Spezialisierung gesetzt werden. Praxisbezug Sowohl die allgemeine Vertiefung der klinischen Entscheidungskompetenz als auch die Spezialisierungen beispielsweise auf die Contact-Optik oder die Versorgung Sehbehinderter bereiten die Absolventen/innen gezielt und praxisnah auf den Berufsstart vor, erleichtern die Einarbeitung in eine vorgegebene Marktsituation und sichern die hoch qualifizierte Versorgung der Bevölkerung mit Sehhilfen und optometrischen Dienstleistungen. Fotos: Fachbereich Der Berufsverband Zentralverband der er (ZVA) hat Bedingungen definiert, unter denen solchen Spezialisierungen auch eine offizielle Anerkennung des Verbandes verliehen wird. Weitere /432/detail/mao

8 Masterstudiengang Kommunikations- und Informationstechnik (MKI) (Communication and Information Engineering) Abschluss: Master of Engineering (M.Eng.) Dauer des Studiums: drei Fachsemester Aufnahme des Studiums: jeweils zum Sommer- und Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Der Studiengang ist so konzipiert, dass das Studium innerhalb der Regelstudienzeit durchgeführt werden kann, Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie in den folgenden als konsekutiv geltenden Bachelor Studiengängen (210 Credits) vermittelt werden: Elektronik und Kommunikationssysteme, Elektronische Systeme,, Technische Informatik, Mechatronik. Bitte beachten Sie 4 der Studienordnung veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 47/2009 vom , wenn der von Ihnen absolvierte Bachelor- Studiengang weniger als 210 Credits hat. Englischkenntnisse werden empfohlen. Das Masterstudium Kommunikations- und Informationstechnik umfasst drei Semester. In den ersten beiden Semestern werden Studienfächer unterrichtet, die Gegenstand aktueller Themen in Forschung und Entwicklung sind und sich auch an der an der regionalen Forschungsund Entwicklungslandschaft orientieren. Hierzu gehören Funk- und Mobilkommunikation, Kommunikationsnetzwerke, Hard- und Software für Kommunikationssysteme, Signalverarbeitung und Multimedia-Kommunikation sowie Photonische Kommunikationssysteme. Darüber hinaus erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich in ausgewählten Themengebieten zu vertiefen. Praxisbezug Die Kommunikations- und Informationstechnik stellt einen wesentlichen Motor des technischen Fortschritts dar. Die Kommunikationstechnik befriedigt dabei ein Grundbedürfnis des Menschen auf vielfältige Weise: Wir telefonieren mobil miteinander via GSM und UMTS,wir informieren uns multimedial über Radio und Fernsehen mit DVB-T oder Internet-TV und wir kommunizieren drahtlos über das Internet mittels WLAN und VoIP. Aber auch zwischen Maschinen im industriellen Bereich wächst das Datenverkehrsaufkommen ständig und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Die Informationstechnik, d.h. die technische Verarbeitung der übertragenen Daten mittels Hard- und Software, bildet dabei das Rückgrat für die Kommunikation und ermöglicht durch immer größere Leistungsfähigkeit sowohl neue Anwendungen als auch die Bewältigung dieser immer weiter steigenden Datenflut. Die Aufgaben und Funktionsbereiche von Ingenieuren/innen der Kommunikations- und Informationstechnik sind vielfältig. Sie erforschen, planen und entwickeln Systeme in der Telekommunikationsbranche, der Kfz-Technik, der Automatisierungstechnik, der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrtechnik, der Mess- und Regelungstechnik sowie der Hard- und Softwareindustrie. Insbesondere von hochqualifizierten Masteringenieuren/innen wird dabei ein breites wie auch fachlich vertieftes Wissen gefordert, das es ermöglicht, alle Systemaspekte vernetzt zu betrachten. Der Masterstudiengang Kommunikationsund Informationstechnik verfolgt daher das Ziel, das durch einen geeigneten technischen Studiengang bereits erworbene Wissen in ausgewählten aktuellen Themengebieten praxisnah zu erweitern und zu vertiefen. Der Masterabschluss des Studiengangs Kommunikations- und Informationstechnik eröffnet somit seinen Absolventen/innen hervorragende Karrierechancen in interessanten und zukunftsträchtigen Tätigkeitsfeldern im In- und Ausland, in Entwicklungs- und Forschungsabteilungen von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Fotos: Fachbereich Im Vordergrund der Lehre steht neben der Vertiefung von theoretischem Basiswissen, fundiertem Fachwissen und methodisch-analytischen Fähigkeiten auch die Vermittlung von systematischen, wissenschaftlichen Denk- und Arbeitsmethoden und der Fähigkeit zur Aneignung und Einordnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der beruflichen Praxis. Im dritten Semester ist eine Masterarbeit anzufertigen, mit der die Studierenden zeigen, dass sie eine komplexe Aufgabenstellung aus dem Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik mit wissenschaftlichen Methoden in einem vorgegebenen Zeitrahmen selbstständig bearbeiten, lösen, dokumentieren und präsentieren können. Der Masterarbeit folgt eine mündliche Prüfung. Durch die unmittelbare Anwendung des erworbenen Wissens in parallel angebotenen Projektarbeiten und Laborübungen wird dieses verfestigt, die Methodenkompetenz ausgebaut und die Fähigkeit zur Erkennung und Lösung praxisbezogener Problemstellungen auf dem Gebiet der Kommunikations- und Informationstechnik gestärkt. Die vorhandenen guten Kontakte der Hochschule und des Fachbereichs zu Firmen, Instituten und anderen Organisationen aus den für den Studiengang relevanten Bereichen ermöglichen den Studierenden die Orientierung ihrer Abschlussarbeit an praktischen Problemen und die Durchführung in der Praxis. Weitere /432/detail/mki

9 Masterstudiengang Mechatronik (Mechatronics) Ein inhaltlicher Schwerpunkt, der zu den Bachelor-Inhalten hinzukommt, ist die Mikrosystemtechnik. Hierzu werden die Grundlagen in mehreren Lehrveranstaltungen vermittelt und weiter die die Struktur, der Aufbau und der Einsatz von Mikrosystemen behandelt. Der Schwerpunkt bei denjenigen Fächern, die schon Abschluss: Master of Engineering (M.Eng.) Dauer des Studiums: drei Fachsemester Aufnahme des Studiums: jeweils zum Sommer- und Wintersemester Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Der Studiengang ist so konzipiert, dass das Studium innerhalb der Regelstudienzeit durchgeführt werden kann, Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie in den folgenden als konsekutiv geltenden Bachelor Studiengängen (210 Credits) vermittelt werden: Elektronik und Kommunikationssysteme, Elektronische Systeme (Dual),, Technische Informatik, Mechatronik. Bitte beachten Sie 4 der Studienordnung veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 47/2009 vom , wenn der von Ihnen absolvierte Bachelor- Studiengang weniger als 210 Credits hat. Englischkenntnisse werden empfohlen. Gegenstand des Bachelor-Studiums waren, ist die Vermittlung eigenständigen Konzipierens und Entwickelns, verbunden mit der Simulation und Berechnung der physikalischen Vorgänge. In Projektarbeiten sollen die Studierenden im Team industrienahe Aufgabenstellungen selbstständig bearbeiten, moderne Entwicklungswerkzeuge benutzen und ihre Ergebnisse dokumentieren. Unsere Lebenswirklichkeit ist extrem geprägt von technischen Gebilden, die unseren Wahrnehmungsbereich und Handlungsspielraum rasant erweitern. Intelligente Mobiltelefone stellen an jedem Ort und zu jeder Zeit nahezu unbegrenzte Information bereit und bereiten diese nach unseren persönlichen Profilen auf. Warenbestellungen oder die Buchungen von Reisen erfolgen auf Knopfdruck. Güter werden automatisch aus großen Lagern kommissioniert, über Verteilzentren weitergeleitet und sofort ausgeliefert. All diese Prozesse erfordern ein genaues Zusammenspiel von Informationstechnik, und Mechanik. Dies ist das Tätigkeitsfeld von Mechatronik-Ingenieurinnen/-en: Die Waren und die technischen Gebilde, die diese Prozesse ermöglichen, müssen erfunden, konzipiert, konstruiert, produziert und vermarktet werden. Neuartige Werkstoffe und Fertigungstechnologien, die es ermöglichen, Funktionen auf kleinerem Raum zu integrieren, müssen erprobt, untersucht und für eine Serien- oder Massenproduktion qualifiziert werden. Komponenten, die physikalische Größen oder Eingaben von Menschen erfassen, werden konzipiert und physikalisch-technisch realisiert. Dabei werden Eingabegrößen in optische oder elektrische Signale gewandelt und von leistungsfähigen Mikrocomputern verarbeitet. Die Hochregallager und Förderanlagen in Frachtzentren müssen entwickelt werden, mit leistungsfähiger Sensorik ausgestattet und insgesamt mit einer intelligenten, vernetzten Steuerung versehen werden. Selbst einfache Haushaltsgeräte wie elektrische Zahnbürsten oder Waschmaschinen weisen Sensoren, Aktoren und eine zentrale Steuerung auf, wodurch bei der Entwicklung Fachleute gebraucht werden, die die Integration von Mechanik, Elektronik und Computertechnik beherrschen. Das Studium der Mechatronik im Masterstudiengang befähigt insbesondere zur eigenständigen Ingenieursarbeit in Forschung und Entwicklung. Die Mechatronik ist ein Studiengang, der für Studentinnen wie für Studenten interessante und vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Technische Auffassungsgabe, Erfindungsreichtum oder Teamfähigkeit in einem Entwicklungsprojekt sind keine Domänen, die Frauen oder Männern vorbehalten sind. Fotos: Fachbereich Foto: Spitschka Weitere /432/detail/mme

10 Internationaler postgradualer und weiterbildender Masterstudiengang Clinical Optometry Der Studiengang MCO bietet zunächst eine grundlegende Ausbildung in Neurologie und Neuro-Ophthalmologie, in Pharmakologie und insgesamt in der Pathophysiologie des Auges und des visuellen Systems. Daneben werden die Mess- und Diagnoseverfahren, die es gestatten, den aktuellen Zustand des Sehsystems eines/r Kunden/in zu beurteilen, in allen Einzelheiten theoretisch und praktisch erlernt. Diese Teile des Studiums werden in den ersten zwei Semestern in kompakten Blockseminaren am Studienstandort Beuth Berlin durchgeführt. Dazwischen ist eine häusliche Aufarbeitung des Stoffes vorgesehen. Nach einer klinischen Vorübung in Berlin wird im dritten Semester die umfassende klinische Praxis am Studienstandort Elkins Park des PCO erlernt. Aus der sehr umfangreichen Patienten/innen- Datei des PCO werden Probanden/innen gezielt eingeladen, so dass die Master-Studierenden Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Dauer des Studiums: drei Fachsemester Aufnahme des Studiums: etwa im zweijährigen Turnus Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums: Zugelassen werden Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs /Optometrie der Beuth Hochschule und von Bachelor-Studiengängen mit vergleichbaren Inhalten. Erforderlich ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (B.Sc. oder Diplom) /Optometrie einer deutschen Fachhochschule oder vergleichbare Abschlüsse anderer Länder und Hochschulen. Nach dem Abschluss soll mindestens ein Jahr Berufstätigkeit in der Optometrie liegen. Da die Unterrichtssprache Englisch ist, sollen hinreichende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Die Gesamtkosten des Studienganges werden durch Studiengebühren von insgesamt $ USD abgedeckt, die zu gleichen Teilen auf die drei Semester verteilt werden. Dazu kommen die allgemeinen Immatrikulationsgebühren. alle im Unterricht besprochenen Erkrankungen und Störungen des Sehsystems auch tatsächlich bearbeiten und selbst optometrisch vermessen. Diese Klinikphase wird in Form eines vierwöchigen Kompaktpraktikums (evt. zweigeteilt) durchgeführt. Weiterhin erstellen die Studierenden parallel zu ihrem Studium vier Fallstudien zu optometrischen Versorgungen und fertigen als Master-Arbeit unter Anleitung eine wissenschaftliche Studie an. Fotos: Fachbereich Im Rahmen der Harmonisierung der Berufsausübungen innerhalb der Europäischen Union wird dem Beruf der OptometristIn neben der Versorgung der Bevölkerung mit Sehhilfen auch im verstärkten Maße eine gesundheitspolitische Verantwortung übertragen. Die OptometristInnen sollen Erstanlaufstelle für gutes Sehen sein und dabei das Auge und das Sehen sorgfältig untersuchen, dass Schädigungen oder Fehlentwicklungen so rechtzeitig erkannt werden. Diese Überprüfung der Gesundheit der Augen und des Sehsinnes steht im Mittelpunkt des Master-Studienganges Clinical Optometry, den die Beuth Hochschule gemeinsam mit dem Pennsylvania College of Optometry (PCO) der Salus University in Philadelphia betreibt. Diese liefert die klinische Kompetenz, die dort an einer Optometrie-Spezialklinik in der Universität mit ca Patientinnen und Patienten pro Jahr erworben werden kann. Absolvent/innen des Master-Studienganges sind in der Lage, PatientInnen verantwortlich so zu untersuchen, dass Erkrankungen oder Fehlentwicklungen der Augen und des Sehens hinreichend sicher ausgeschlossen werden können, dass alle Erkrankungen oder Fehlentwicklun gen erkannt und so genau analysiert und bestimmt werden, dass eine geeignete Versorgung eingeleitet werden kann oder die Patient/innen qualifiziert zu den zuständigen Fachärzt/innen zur Weiterbehandlung über wiesen werden, dass Risikofaktoren für bestimmte Augenerkrankungen festgestellt werden und die Patient/innen dementsprechend differenziert weiter beraten, beobachtet oder versorgt werden. Das Studiengang MCO ist primär ausgerichtet auf eine verantwortungsvolle optometrische Versorgung der Bevölkerung in erster Linie in einem der rund augenoptisch/optometrischen Fachgeschäfte in Deutschland. Es berechtigt aber auch zur Ausübung der Optometrie in jedem anderen europäischen Land, das an der Harmonisierung der Berufsausbildungen im Rahmen des europäischen Berufsverbandes ECOO (Europäischer Rat für Optometrie und Optik) teilnimmt. Weitere Arbeitsplätze gibt es in Industrieunternehmen, Augenkliniken, Augenarztpraxen und Ausbildungsstätten. Praxisbezug Die klinische Optometrie-Ausbildung des PCO ist weltweit so gut anerkannt, dass der englische Berufsverband GOC (General Optical Council, London) den Absolventen/innen ohne weitere Forderungen die Berufszulassung für Optometristen/innen erteilt. Auch wenn ein Teil der erlernten Tätigkeiten in Deutschland noch nicht erlaubt ist, dienen die Kenntnisse doch dazu, Sehprobleme der Kunden/innen besser zu verstehen, besser beraten zu können und damit die Kundenbindung auch in der Optometrie-Praxis in Deutschland zu verbessern. Weitere /432/detail/mco

11 Professorinnen und Professoren mit Hauptzugehörigkeit am Fachbereich Aurich, Joachim Prof.- Borowiak, Holger Dietze, Holger Prof. Dr. Domingues, Christiane Prof. Duschl-Graw, Georg Engel, Georg Prof. Fraatz, Manuel Gober, Peter Hambrecht, Andreas Handorff, Christoph von Prof. (FH) Hansen, Ralph Heinemann, Detlef Hild, Manfred Prof. Dr. rer. nat. Hille, Sven Fachgebiet: Elektrische Energieversorgung Physiologische Optik, Optometrie, Technische Optik Gerätekonstruktion, Elektrische Maschinen, Regenerative Energien Fertigungsmittelkonstruktion, Fertigungsverfahren, Wirtschaftl. Fertigung Technische Optik, Contact-Optik Embedded Systems für Kommunikationssysteme Leistungselektronik, Regelungstechnik, Elektrische Antriebe Low-Vision, Physiologische Optik und Optometrie Elektrische Antriebe, Regelungstechnik,, Steuerungstechnik Digitalelektronik, Mikrocomputertechnik Digitale Systeme Elektrische Energietechnik und Hochspannungstechnik Hussels, Peter Kappen, Friedhelm Kersten, Hans-Otto Prof. Kipke, Matthias Prof. Kirchberger, Roland Prof. Dr.-Ing Köhler, Joachim Prof. Krimpmann-Rehberg, Brigitte Prof. Krüger, Ralph Prof. Lewkowicz, Nicolas Merkel, Tobias Moest, Peter Pepper, Daniel Pietsch, Karsten Purat, Marcus Reck, Thomas H.-J. Risse, Andreas Rohde, Michael Elektronik, Elektr. Antriebe, Hochfrequenztechnik, Übertragungstechnik, Elektronik Elektronik Technische Optik, Augenglasbestimmung Technische Optik, Physiologie des Sehens Technische Optik, Augenglasbestimmung Design mechatronischer und optischer Systeme Elektronik, System- und Regelungstechnik, Hochfrequenztechnik Technische Optik, Contact-Optik Hochspannungstechnik, Schaltgerätetechnik, Elektromagnetische Verträglichkeit Design, Analyse und Implementierung mechanischer Systeme Digitale Signalverarbeitung Elektrische und Elektronische Messtechnik Fertigungsverfahren, Werkstofftechnik Optische Nachrichtentechnik, Datenkommunikation Runge, Wolfram Scheffler, Thomas Prof. Dipl.-Inform. Schüring, Ingo Sehr, Armin Prof. Dr. Seimetz, Matthias Specovius, Joachim Suchaneck, Jürgen Tschirley, Sven Wittmann, Jürgen Prof. Dipl.-Phys. Honorarprofessor Czichos, Horst Konstruktion optischer Geräte in der Mechatronik Datenkommunikation, Netzwerkengineering Elektrische Maschinen Digitale Signalverarbeitung Mobilkommunikation und Broadcastsysteme Elektrische Anlagen, Leistungselektronik, Elektrische Messtechnik, Elektronik Qualitätsmanagement und Fertigungsmechanik Fachgebiet: Messtechnik und Sensorik Akademische /-innen im Bereich /Optometrie Bronk, Uwe-Karsten TZ-Lehrkraft Haseloff, Markus TZ-Lehrkraft Kratzke, Daniela TZ-Lehrkraft Manteufel, Michael TZ-Lehrkraft Reinhard, Michaela TZ-Lehrkraft Fachgebiet: Contactlinsen- Anpassung Augenglasbestimmung Contactlinsen- Anpassung Werkstofftechnik Brillenanpassung Lehrbeauftragte Adam, Esther M.Sc., Dipl.-AO. (FH) Albrecht, Hans-Jochen Aubram, Stefan Bautsch, Markus Dr. Becker, Torsten Berar, Dirk Beier, Thomas Dr.-Ing Braune, Jörg Bruske, Friedemann Cagnolati, Wolfgang M.S. (USA), F.A.A.O. Clüver, Kai Döring, Oliver Dipl.-er/ Optometrist Förster, André Dipl.-Wi.-Ing. Garjani, Bahmann Göbel, Thorsten Göltzer, Esther Dipl.-AO. (FH) Goldmann, Thomas Dr. rer. nat. Gorablenkow, Jörg Gumpert, Torsten Han, Hakan M.Eng. Hanitsch, Rolf habil. Fachgebiet: Brillenanpassung/ Elektronik Optische Geräte Vergrößernde Sehhilfen/ Bus-und Prozessleitsysteme Elektronik Elektronik Mechatronische Systeme Optoelektronik Hochspannungstechnik Mechatronische Fertigungssysteme Microcomputertechnik Regenerative Energien

12 Hempel, Guido Hoffmann, Friedrich Prof. Dr. med. Hofmann, Frank Dipl.-Inform. Holzapfel, Stefanie M.Sc., Dipl.-AO (FH) Hopf, Thomas Dr. Hubrich, Dorothea Kalayci, Cihan B.Eng. Automatisierungstechnik Contactlinsen-Pathologie Netzwerksicherheit/ Kryptographie Vergrößernde Sehhilfen/ Electronic Design Automation Ausgewählte Softwaresysteme Digitalelektronik Lücker, Wilfried Mateyka, Eileen Dipl.-AO (FH) Mathes, Helmut Mühlberg, Thomas Müller, Dietrich Nölle, Marcus Osterwald, Astrid Dipl.-AO (FH), Elektronik Brillenanpassung/ Mechatronik Brillenanpassung/ Antriebstechnik Optische Nachrichtentechnik Optische Geräte/ Schramm, Heinz Helmut Schücker, Detlef Schulze, Manfred Schwesig, Udo Stamm, Christine Dr. med. Stoll, Bernd Sylvester, Hans-Joachim Reglungstechnik/ Digitaltechnik Hochfrequenztechnik, Elektromotorische Antriebe Labor für Digitaltechnik und Digitale Signalverarbeitung Ritter, Tom Schneider, Jens Voigtländer, Christian (FH) Prof. Dr. Marcus Purat Labor für elektrische Messtechnik Kießling, Frank Kirmse, Wilfried Klingbeil, Lars Klugmann, Alexander Kobelt, Kai Kons, Reya Kowalski, Hans Prof.-Dr. Kravcenko, Vladislav Krumm, Manfred Krutz, Andreas Dr. Lenz, Ernst Dr.-rer. nat. Liebmann, Gerd Liepack, Peter Dipl-Ing. Vergrößernde Sehhilfen/ Telekommunikationstechnik Produktionstechnik Mechanik Design Contactlinsen-Anpassung/ Digitale Signalverarbeitung Bildverarbeitung Digitalelektronik, Digitale Signalverarbeitung, Mikrocomputertechnik Digitaltechnik Platzek, Stefan Dipl.-Ing Preis, Sebastian B.Eng. Rahmani, Ali Reza Rautenberg, Lutz Reschke, Sebastian Rietdorf, Ellen Dipl.-AO. (FH) Rüstau, Henning Sackey, Angelika Schaller, Alfred Dr. rer. nat. Scharf, Stefan Schmidt, Franz-Rainer Schöffer, Joachim Schöpfer, Gerd Routernetze Digitalelektronik Mechanik-Design Werkstoffkunde Kommunikationssysteme Mikrocomputertechnik Contactlinsen-Anpassung/ Werkstoffe der Modulationsverfahren Prozesscontrolling Praxisphase Töpper, Petra Wahrendorf, Irina Waschek, Jörg Weihmann, Konrad Laboratorien Elektrotechnisches Labor Arslan, Kamil Klante, Andreas (FH) Winkler, Wilfried Zdarsky, Denis Antriebstechnik Mikrocomputertechnik Joachim Specovius Techniker Gorka, René (FH) Stenzel, Frank B. Eng. Prof. Dr. Thomas Reck Labor für Fertigungs- und CAM-Technik Haberland, Bernd Mulzer, Tasso (FH) Stamm, Norbert Prof. Dr. Nicolas Lewkowicz Labor für Gerätetechnik, Optik und Sensorik Leuschner, Bernd Sohr, Thorsten Prof. Wolfram Runge Techniker

13 Labor für Elektronik und Hochfrequenztechnik Gehler, Peter Gülle, Jürgen Lottermoser, Dirk Prof. Peter Hussels Techniker Labor für EMV und Hochspannungstechnik Fiebig, Joachim Daniel Pepper Labor für Konstruktions- und CAD-Technik in innen Dumdei, Birgit Olbort, Regina Prof. Christiane Domingues Technikerin Techn. Beschäftigte Labor für Telekommunikationstechnik Labor für Werkstofftechnik Labor für Optometrie Feurich, Michael Renner, Katja Dr. rer. medic. Prof. Dr. Andreas Risse Prof. Ralph Krüger Techniker Technikerin Labor für Brillenanpassung und Vergrößernde Sehhilfen Worch, Arno Labor für Contactlinsen Nadolski, Klaus Prof. Dr. Manuel Fraatz Techniker Prof. Dr. Peter Moest Techniker Prof. Hans-Otto Kersten /in Biletzke, Matthias Nietsch, Achim Olbort, Regina Techn. Beschäftigte Foto: JS-Deutschland

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