Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause

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2 Ma#hias Rumm, Reutlingen Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause

3 Vorstellungsrunde - ich heiße... - ich bin engagiert in der KA als... / seit... - mich interessiert an diesem Workshop...

4 Überblick - Konfi bei Ehrenamtlichen - Konfi zu Hause

5 Begriffe Konfi- Mentorinnen Konfi- Begleiter Konfi- PaBnnen homegroup- Leiter

6 Ehrenamtliche in der KA Ehrenamtliche bereichern die KA KonfirmandInnen lernen Gemeinde kennen Gemeinde wächst zusammen Lebendige Beziehungen und Teilhabe an Glaube und Lebenswelten Gemeinde kann ihren AuIrag in Bezug auf Konfirmandenarbeit (Rahmenordnung) besser wahrnehmen

7 Grundlagen Biblische Grundlage 1. Korinther 12 Ein Leib viele Glieder Reformatorische Grundlage Priestertum aller Gläubigen BeauIragt und befähigt zur Glaubenslehre Religiöse Bildung misen im Leben Neue Rahmenordnung für Konfirmandenarbeit (2000): Begegnung von Menschen im Lernort Gemeinde

8 Ziele und Chancen Begleitung exemplarisch für Gemeinde als Ort des Zusammenlebens GegenseiBge Wahrnehmung und Wertschätzung von jung und alt Wachsendes Vertrauen in Personen, Gemeinde und InsBtuBon Vernetzung von Konfirmandenarbeit und Gemeinde Erleben von GemeinschaI Verstehen und Einüben des christlichen Glaubens Neues Bewusstsein für Christsein und Glaube für Konfi- Mentoren Kennenlernen der Lebenswelten Jugendlicher und Einblicke in Leben einer anderen GeneraBon Mentoren sind Vorbilder und selbst Suchende auf einem Weg Lernen an Person und Biographie Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gemeinde wächst und wächst zusammen!

9 Formen u. Möglichkeiten Mentorat PatenschaIen Begleitmodelle Konfi- Mentoren- Arbeit ist Beziehungsarbeit!

10 Weichenstellung Konfi-Mentoren regelmäßige und direkte Beteiligung am KU punktuelle Beteiligung (Aktionen und Projekte)

11 Wer kann Konfi- MentorIn sein? Gemeindeglieder aller Altersgruppen Jugendmitarbeitende Ehemalige Konfis (Ehemalige) Konfi- Eltern

12 Aufgaben Ansprechpartner Vertrauenspersonen Begleitung bei GoSesdienstbesuch Erleichtern Kontakte in Kirchengemeinde Gemeinsame Treffen außerhalb des KU VermiSlung von Themen und Inhalten des KU Hilfe beim GemeindeprakBkum Kontakte in örtliche Jugendarbeit erleichtern (leiten evtl. Jugendkreise, veranstalten ggf. spezielles Konfi- Programm) Mitwirkung bei GoSesdiensten Mitwirkung bei Konfitagen, Konfifreizeiten, Konfi- Camps Ausflüge und gemeinsame gesellige Unternehmungen Evtl. Fordührung der Begleitung über KonfirmaBon hinaus

13 Grundsätze Mentoren und Konfis sollten sich nicht gut kennen Mentoren und Konfis sollten möglichst gleichen Geschlechts sein Alter der Mentoren: mind. 16 Jahre Entscheidung über Fortsetzung der Begleitung nach Probetreffen von Mentor und Konfirmanden Vortreffen und weitere Treffen während der gesamten Konfizeit Einführungen in Unterrichtsthemen und Material zur Verfügung Klare DelegaBonen an Ehrenamtliche Auswertung nach jedem Jahrgang Überschaubares Engagement DauerhaIer Ansprechpartner für Mentoren

14 Beispiel 1: Konfi- Paten Ziele: Beziehungen schaffen und fördern Innerhalb der Konfigruppe u. innerhalb der Gemeinde Wer? Jugendmitarbeitende Alter: Jahre (tw. auch Jahre) Form: 1 Pate 1 Konfi Häufigkeit: immer wieder während der Konfi- Zeit Aufgaben: Begleiten zu Veranstaltungen der Gemeinde Leiten Jugendkreise mit spez. Konfi- Programm Gehen mit auf Konfifreizeit Gestalten Konfitage mit Wirken in GoSesdiensten mit

15 Beispiel 1: Konfi- Paten Erfahrungen und Auswirkungen: Insgesamt gute Erfahrungen Verzahnung von KA und JA Beziehungen dauern lange an (über Konfizeit) Wenn Beziehung nicht klappt - > neue Paten WichBg: immer ansprechbare Person aus Konfi- Leitungsteam Es entsteht ein Netzwerk von Beziehungen und Kontakten, von Menschen, die miteinander ein Stück Leben und Glauben teilen!

16 Beispiel 2: Begleitmodell Ziele: Begleitung der Konfis, wachsendes Vertrauen - > Beziehungen Wer? Gemeindeglieder Alter: Jahre (teilweise auch Jugendliche) Form: 1 Begleiter 6 Konfis Häufigkeit: Aufgaben: 3-4 Treffen Beteiligung in GoSesdiensten die Konfis betreffen Hilfe bei Aussuchen Denkspruch Kontaktpersonen zur Jugendarbeit Hilfe bei GemeindeprakBkum (StellenvermiSlung)

17 Beispiel 2: Begleitmodell Erfahrungen und Auswirkungen: Angewachsenes Konfi- Begleiter- Team durch neue Schnupper- MitarbeiterInnen Größeres Team: Bereicherung, aber auch anstrengend Neue Form: Vorbesprechungen der älteren MA s - > dann mit Schnupper- MA s Gefahr: Elitebildung Gut: auch neue ältere MA s gefunden Insgesamt gute Erfahrungen

18 Beispiel 3: Konfi- Begleitung Ziele: Begleitung der Konfis, Stärkung der GemeinschaI Wer? Gemeindeglieder Alter: Jahre Form: 1 BegleiterIn 4 Konfis Häufigkeit: 3 Treffen verpflichtend, weitere erwünscht Aufgaben: Unterricht in der Kleingruppe am MiSwochnachmiSag (3x) Einbringen persönlicher Erfahrungen Beteiligung an GoSesdiensten Begleitung zu GoSesdiensten, etc. Hilfe bei Auswahl von Denksprüchen Gesellige Unternehmungen Offene Ansprechpartner, tw. seelsorgerliche Begleitung

19 Konfi- Begleitung

20 Erfahrungen Erfahrungen Konfis: Wagnis sich auf Erwachsene einzulassen Altersunterschiede bereichern Persönliche Berichte der Begleiter als posibv gewürdigt Lernstoff gut vermiselt Begleiter nahmen sich Zeit Gute Begegnungen Erfahrungen KonfiMentoren: Persönliche Gespräche würdigen eigene (Glaubens- ) Biographie Neue Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens Fremde Lebenswelt Jugendl. kennenlernen (pos. u. neg.) Tiefgehende Gespräche und Kontakte (tw. von Dauer) Persönlicher Gewinn

21 Einblick: Konfi- Begleitung Einblick: Unterricht mit Konfi- Mentoren: Themen: (3x; jeweils mit Begleiter- Treffen u. Material) 1. unsere Gemeinde (Einblicke in Gemeindeleben, Aufgaben des Begleiters, Reflexion u. Begleitung GemeindeprakBkum, Gemeinde als Leib ChrisB (1.Kor 12), ) 2. unser Glaube (was glauben wir?, was glaube ich, was glaubst du?, eigene Erfahrungen, (Ein- )Blicke auf den eigenen Glaubens- und Lebensweg, ) 3. meine KonfirmaBon (Darstellung der Bedeutung des persönlichen Erlebens der eigenen KonfirmaBon des Begleiters: Bedeutung Denkspruch (für s Leben), was bringt KonfirmaBon?, Erwartungen an KonfirmaBon, Auswertung und Feedback des Konfirmandenunterrichts des Pfarrers, )

22 unsere Gemeinde Einblicke in Gemeindeleben, Aufgaben in der Gemeinde, AkBvitäten der Gemeinde Personen in der Gemeinde, MiSe(n) der Gemeinde Aufgaben des Begleiters, Reflexion u. Begleitung GemeindeprakBkum, Gemeinde als Leib ChrisB (1.Kor 12)

23 mein Glaube, meine Werte was glauben wir?, was glaube ich, was glaubst du?, was sind meine Werte? was ist mir wichbg? das ist mein Leben Leben als FlusslandschaI Wertepyramide eigene Erfahrungen, (Ein- )Blicke auf den eigenen Glaubens- und Lebensweg,

24 meine KonfirmaSon Darstellung der Bedeutung des persönlichen Erlebens der eigenen KonfirmaBon des Begleiters Bedeutung Denkspruch (für s Leben), was bringt KonfirmaBon?, Erwartungen an KonfirmaBon, Auswertung und Feedback des Konfirmandenunterrichts, (der Konfi- Begleitung) wie sieht mein Weg nach der KonfirmaBon aus? kreabve Projekte

25 Schluss Begleitung von Menschen auf dem Weg ihres Glaubens sowie Ausbildung und Betreuung lebendiger Glieder des Leibes ChrisH lohnt sich! doch: prüfe, was passt! und: reflekhere, was du tust! und dann: suche Verbesserungsmöglichkeiten! So wird Konfi- Begleitung zu einem lebendigen Teil der Gemeinde- Arbeit!

26 Literatur Hans Veit: Mit Konfirmanden einsteigen. Ganzheitliche und integrierte Konfirmandenarbeit, Verlag buch & musik, StuSgart Anknüpfen. Impulse aus der Konfirmandenarbeit in WürSemberg, HeI 2, PTZ, StuSgart Mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg des Glaubens. Rahmenordnung für die Konfirmandenarbeit, Evang. Oberkirchenrat, StuSgart Achim Großer, Karin Schlenker- Gutbrod, Verknüpfen, Jugend- und Konfirmandenarbeit, Freizeit und Gruppenarbeit, AkBvgruppen gründen, StuSgart 2006.

27 Viel Erfolg! & Vielen Dank!

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