(RÜM) Arbeit Hellweg Aktiv fördern und fordern

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1 (RÜM)

2 Netzwerk -RÜM Neue Projekte Logbuch LAvO Lernen und Arbeiten vor Ort RÜM Übergangscoaches Schulpartnerschaften Patenmodell Kompetenzagentur Hellweg

3 Vernetzung / Beirat RÜM Ralf Hellermann, Fachbereichsleiter Soziales Jugend und Gesundheit Kreis Soest (Vorsitzender) Maria Büse-Dallmann, Schulrätin, Schulamt für den Kreis Soest Michael Hammerschmidt, Standortleiter Warstein der Arbeit Hellweg Aktiv, Koordination u25 im Kreisgebiet Gudrun Hengst, Leiterin Abteilung Jugend und Familie Kreis Soest Rüdiger Matisz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Soest Detlev Möllers, Teamleiter u25 der Agentur für Arbeit Soest Ursula Rode-Schäffer, Leiterin der Regionalagentur Hellweg Hochsauerland, ehrenamtliche Geschäftsführerin des Vereins Neue Arbeit Hellweg e.v. Barbara Schäfer, stellv. Geschäftsführerin der Arbeit Hellweg Aktiv Maria Schulte-Kellinghaus, Fachbereichsleiterin Schule, Ordnung und Verkehr des Kreises Soest Martin Steinmeier, Leiter Abteilung Schulangelegenheiten Kreis Soest

4 Logbuch Der Berufswahlpass im Kreis Soest Aufgaben RÜM Implementierung (3.500 Exemplare, bisher erfolgt) an: allen 20 Hauptschulen im Kreis Soest 3 von 12 Realschulen 9 relevante Förderschulen die Gesamtschule in Soest 1 von 6 Berufskollegs stetige Weiterentwicklung Produktion Download unter

5 Übergangscoaches Zielgruppe Jugendliche im Börde- und Lippeberufskolleg mit Leistungsbezug nach SGB II Aufgaben u.a. Entwicklung realistischer Berufs- und Zukunftsplanung (Unterstützung im Bewerbungsverfahren, ggf. aufsuchende Arbeit) Akquise von Praktikums-, Ausbildungsplätzen (beinhaltet ggf. Betreuung am Ausbildungsplatz) Aufgaben RÜM Konzeptionelle Begleitung Verzahnung in AHA Controlling

6 Lernen und Arbeiten vor Ort Zielgruppe: u25, konventionelle Qualifizierungsmaßnahmen sind nicht geeignet Zuweisung der Teilnehmer/innen durch AHA Arbeit an realitätsnahen Projekten z.b. Gestaltung eines Erlebnisgartens für eine Kindertagesstätte, Renaturierung von Bachläufen Aufgaben RÜM Konzeptionelle Begleitung Verzahnung in AHA Controlling

7 Kompetenzagentur Hellweg Zielgruppe Besonders benachteiligte Jugendliche (u25) mit multikomplexen Problemen ab 8. Klasse (Haupt-, Förder-, Gesamtschulen) Standorte Lippstadt, Soest, Warstein, Werl Träger Kolping-Bildungszentrum Werl INITEC Lippstadt Aufgaben RÜM Konzeptionelle Begleitung Verzahnung in AHA Controlling

8 Patenmodell Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang Schule-Beruf durch lebens- und berufserfahrene Paten z.b. Bewerbungen, Ausbildungsplatzsuche, Nachhilfe Pilotprojekt wurde von Kolpingfamilie Lippetal/Herzfeld/Hovestadt/Lippborg mit Hermann-Thormilten- Schule, (Hauptschule-Lippetal) realisiert Aufgaben RÜM Gewinnung von Paten und Schulkooperationen Durchführung eines Workshops im Herbst 2008 für Schulen geplant

9 Vernetzung von Schulen Ziele strategischer Vernetzungsarbeit Positive Wahrnehmung bei Betrieben im lokalen Umfeld Akquise von Partnern und Förderern Verbesserung der Akzeptanz der Schule bei Eltern Identifikation der Schüler/innen mit der Schule das ist meine Schule

10 Kommunikation ist möglich durch Schulwebsite Veranstaltungen mit Referenten von außen Beispiel: Unternehmer im Klassenzimmer Bereits bestehende Kontakte für die Schule nutzen Lieferanten Ehemalige Kontinuierliche Pressearbeit

11 Voraussetzungen für erfolgreiche Kommunikation: Kontaktmanager Verwaltung von Kontakten Pflege von Kontakten Recherche und Akquise von neuen Kontakten Pressearbeit

12 Pressearbeit organisieren Erstellung eines Presseverteilers Recherche relevanter Medien Lokal-, Regionalzeitungen Anzeigenblätter Lokale Hörfunksender (Regionalstudios) Lokale Fernsehsender (Regionalstudios) Kontaktaufnahme zu relevanten Redaktionen Nachfragen: welche Themen sind interessant für Sie

13 Schulpartnerschaften Inhalte der durch RÜM initiierten Kooperationen u.a.: Betriebsbesichtigungen für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern Personalverantwortliche geben Berufsinfos und Bewerbungstipps in den Klassen Infoveranstaltungen der Unternehmen für Eltern Praktikumsplätze für Partnerschulen Gemeinsames Projekt (Gestaltung einer Schulwebsite)

14 Schulpartnerschaften Voraussetzungen Verlässliche Kontaktpflege durch Kontaktmanager Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen Klare Absprachen und Vereinbarungen Am Machbaren orientieren Tipp: Protokolle unterstreichen die Verbindlichkeit des Vereinbarten

15 Schulpartnerschaften Was ist denkbar: Kooperation in naturwissenschaftlichen Fächern Gemeinsame Lernprojekte im Unternehmen Mitarbeiter von Unternehmen wirken in Unterrichtseinheiten mit Gemeinsame Organisation von Veranstaltungen

16 Schulpartnerschaften Alcoa Automotive GmbH, Soest F.W. Brökelmann Aluminiumwerk & Co. KG Pauli Ganztagshauptschule, Soest Conrad von Ense Schule, Ense Overbergschule, Werl J. Lehde GmbH, Soest Freistil, Büro für visuelle Kommunikation, Werl Hauptschule im Schulzentrum, Soest Overbergschule, Werl

17 Schulpartnerschaften Sedus Systems (Gesika), Geseke Haus Maria, Wohn- und Pflegezentrum, Geseke Edith-Stein Ganztagshauptschule, Geseke Kverneland Group, Soest Hauptschule zur Hepper Höhe, Bad Sassendorf Actebis Peacock GmbH, Soest Hannah-Ahrend-Gesamtschule, Soest

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