ImPuls. Softwarepiraterie. Neu: Die Office Line Version 3.4. Workshop: Erweiterte Vertreterabrechnung mit der Classic Line

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1 ImPuls Die Kundenzeitschrift für Sage Software-Anwender. März 2006 Softwarepiraterie Informieren, erkennen, vermeiden Neu: Die Office Line Version 3.4 Workshop: Erweiterte Vertreterabrechnung mit der Classic Line Das neue Sage CRM: Die komplett browserbasierte Lösung Besuchen Sie uns auf der HANNOVER in Halle 5, Stand A16

2 Editorial Wissenslücken schliessen Liebe Leserinnen, liebe Leser, darf ich mich kurz vorstellen?! Ich heiße Sabine Kranz, bin 43 Jahre alt, habe einen Mann und ein Kind und eine neue Aufgabe: den Bereich Kundenbindung und Customer Relationship Management bei Sage erfolgreich auf- beziehungsweise auszubauen. Vor allem aber möchte ich Sie kennen lernen. Denn die meisten Dinge, die wir lernen, lernen wir von den Kunden. Das wusste bereits Charles Lazarus (*1923). Das exakte Verständnis des Kunden bildet die Grundlage des Erfolges jeglichen weiteren Handelns. Und mit Hilfe eines guten CRM-Werkzeugs ersetzen saubere Analysen bald die momentanen Bauchentscheidungen. Die Sage CRM-Lösungen bieten Ihnen die Möglichkeit, zum richtigen Moment die relevanten Daten Ihrer Kunden auf Knopfdruck sehen und daraus lernen zu können lesen Sie mehr ab Seite 30! Sabine Kranz, Leiterin Kundenmarketing Was gibt es außerdem an Wissenswertem zu berichten? Im Fokus dieses Heftes steht das Thema Piraterie. Ein Thema, das nicht nur zu großem wirtschaftlichen Schaden bei den Herstellern, sondern auch zu erheblichen Gefahren für den Anwender führt. Lesen Sie, wie ein Unternehmen von Qualität und Zuverlässigkeit einer genutzten Software profitiert, vorausgesetzt es handelt sich um ein Original. In der neuen Rubrik Branchenthemen liefern wir Ihnen aktuelle Informationen aus den drei Hauptbranchen Hersteller, Großhandel und Dienstleister. Mit Hilfe von Studien, Anwenderberichten und Fachbeiträgen beleuchten wir unterschiedliche Ansätze, wie branchenspezifische Anforderungen optimal gelöst werden. Zum Schluss möchte ich Sie noch ganz herzlich zu einem Besuch nach Hannover einladen. Ich würde mich sehr freuen, Sie zur CeBIT oder zur Hannover Messe auf dem Sage-Messestand begrüßen zu dürfen. Auf der CeBIT (9. bis 15. März) finden Sie uns in Halle 5, Stand A16 und auf der Hannover Messe (24. bis 28 April) in Halle 16, Stand A22. Erstmalig präsentieren wir Ihnen live unsere Premium Services testen Sie uns! Nun aber viel Spaß beim Lesen! Ihre Sabine Kranz 2 Sage ImPuls 1/2006

3 Inhalt Im Fokus: Softwarepiraterie informieren, erkennen, vermeiden 4 5 Einblick: Customizing individuelle Anpassungen an Ihre Software 6 7 Classic Line: : Zusatzpaket Rahmen- und Abrufaufträge 8 9 : Wachstumspfade wie Sie mit der Classic Line 9 10 Ihr Geschäft ausbauen Workshop: Erweiterte Vertreterabrechnung Tipps&Tricks 13 Office Line: : Die Office Line 3.4 das Highlight zur CeBIT Tipps&Tricks 23 Impressum Sage ImPuls März 2006 Auflage: Erscheinungsweise: vierteljährlich Herausgeber: Sage Software GmbH & Co. KG Marketing Competence Center Berner Straße Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: Konzeption/Realisation: Dorothea Best, Sage Software GmbH & Co. KG Layout /Grafik: Raasch & Partner GmbH Redaktion: Dorothea Best, Christoph Engelhardt, Thomas Flügel, Jan Friedrich, Oliver Henrich, Achim Hubert, Lutz Illbruck, Sabine Kranz, Thorsten Lass, Eckhardt Weinholz, Simon Zimmer, Arndt Zimmermann, Christian Zöhrlaut, Fotos: Hersteller, Bildarchive Druck: BGR Druck-Service GmbH Alle im Text erwähnten Produktnamen oder -bezeichnungen sind geschützte Markenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber. Der Nachdruck von Texten ist nur mit Quellennachweis gestattet. by Sage Software GmbH & Co. KG Weitere Kontaktdaten: Bei Fragen zu unseren Produkten: Telefon: Fax: Infos im Web: Branchenthemen: Hersteller: Produktion nicht ausreichend in Unternehmensprozesse integriert Personalwirtschaft: : GDPdU Select 26 : Neuigkeiten der Version Sage CRM: : Die Sage CRM-Lösungen Sie haben die Wahl! : Das neue SageCRM! Service: : Unser Service Ihr Nutzen Mitarbeiter: Das Office Line Entwicklungsteam 35 Sage Academy: Seminare: Rückblick die Jahreswechselseminare 37 Aktuelles: Vorankündigung CeBIT & Aachener ERP-Tage 2006 & 38 Hannover Messe Industrie 2006 Angebotsservice: Alle Angebote auf einen Blick 39 Sage ImPuls 1/2006 3

4 Im Fokus Schützen Sie sich vor Softwarepiraterie Informieren, erkennen, vermeiden Software ist das Ergebnis kreativer Arbeit und daher als geistiges Eigentum ebenso wie Musik, Filme oder Bücher urheberrechtlich geschützt. Durch den Schutz geistigen Eigentums wird die Grundlage geschaffen, dass Urheber für ihren Aufwand an Zeit und Geld entlohnt werden. Auch mit dem Ziel, dass Umsatz generiert, Forschung betrieben und Arbeitsplätze geschaffen werden können. Lizenzhinweis beim Start der Office Line SEMINAR: Thema: IT-Sicherheit Dauer: 1 Tag Preis: 249 Euro Inhaltsübersicht bitte anfordern. Kontaktieren Sie uns unter: oder Tel.: Eine Studie der BSA (Business Software Alliance) zeigt auf, welchen wirtschaftlichen Nutzen Deutschland aus der Bekämpfung von Software-Piraterie ziehen kann. Demnach könnten bis 2009 in der deutschen IT-Wirtschaft über neue Arbeitsplätze entstehen, wenn es gelingen würde, den Anteil illegaler Software von derzeit 29 % auf 19 % zu senken. Der Beitrag der IT-Branche zum Bruttoinlandsprodukt könnte von derzeit 80 Mrd. Euro auf 105 Mrd. Euro ansteigen, Steuereinnahmen in Höhe von 56,6 Mrd. Euro würden dem Staatshaushalt zugute kommen. Was bedeuten Lizenz und Nutzungsrecht? Indem ein Kunde eine Software kauft, erwirbt er bestimmte Nutzungsrechte an der Software. Sage vergibt die Nutzungsrechte an der Software als Lizenzen. Die Basisregel lautet: Eine Lizenz gilt für eine Nutzung. Damit darf der Nutzer die jeweilige Software auf EINEM Computer installieren und verwenden. Bildlich gesprochen: Eine Softwarelizenz funktioniert ähnlich wie ein Nummernschild für ein Fahrzeug erst mit dem gültigen Nummernschild Lizenz ist das Fahrzeug für den Verkehr zugelassen. Auch Unternehmen nutzen oft Raubkopien. Die Vernetzung verschärft das Problem: Nicht selten arbeiten in Client/Server- Umgebungen mehr Softwareanwender als legale Softwarelizenzen verfügbar sind. Risiken der Softwarepiraterie Jeder, der Software über die Lizenzbestimmungen hinaus kopiert oder raubkopierte Software Lizenzhinweis beim Start der Classic Line einsetzt, verhält sich rechtswidrig und riskiert Verfolgung durch die Behörden ob Fälscher, Händler oder Anwender, ob privat oder in Unternehmen. Gerade vielen Unternehmensleitern ist unklar, welche Risiken sie eingehen, wenn sie in ihrer Firma Softwarepiraterie dulden oder sogar fördern. Denn die Unternehmensleitung ist dafür verantwortlich, dass jegliche Software auf ihren Firmencomputern lizenziert ist. Ob fahrlässig oder vorsätzlich, das Organisationsverschulden trifft immer die Firma und damit auch die Unternehmensleitung. Fahrlässig handelt beispielsweise ein Geschäftsführer, der seinen Mitarbeitern keine geeigneten Anweisungen gibt, um die Einhaltung der Lizenzbestimmungen sicherzustellen oder zu kontrollieren. Weiß der Geschäftsführer von Urheberrechtsverletzungen und sieht tatenlos zu, verstößt er sogar in strafbarer Weise gegen das geltende Urheberrechtsgesetz. 4 Sage ImPuls 1/2006

5 Im Fokus Rechtswidriger Softwareeinsatz ist mit hohen Risiken verbunden: Auf polizeiliche oder zivile Durchsuchungen folgen Gerichtsverfahren und Schadensersatzforderungen oder sogar Gefängnis. Wie erkenne ich das Original? Wenn Sie Software nutzen, sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse konsequent darauf achten, dass die jeweiligen Produkte legal lizenziert sind. Die Sage Softwarelösungen Classic Line und Office Line sind mit einem auf das Unternehmen personalisierten Lizenzcode geschützt. Beim Start der Anwendung wird ein Lizenzfenster mit dem Namen Ihres Unternehmens angezeigt. Wenn an dieser Stelle nicht der Name des nutzenden Unternehmens angezeigt wird oder der Hinweis Business Partner-Version Nicht zum Verkauf erscheint, handelt es sich möglicherweise um eine nicht korrekt lizenzierte Softwarelizenz. Um unsere ehrlichen Kunden und Business Partner vor Softwarepiraterie zu schützen, bittet Sage Sie in dieser Sache um Ihre Mithilfe. Denn nur, wenn Anbieter illegaler Software überführt werden und vom Markt verschwinden, können Sie darauf vertrauen, dass Ihnen legal lizenzierte Softwareprodukte angeboten werden. Wenn Sie einen begründeten Verdacht haben, dass Software illegal genutzt wird, können Sie uns Ihren Hinweis ganz einfach über das Internet schicken. Sie haben hier auf Wunsch auch die Möglichkeit der anonymen Meldung ohne Nennung Ihres Namens. Dazu haben wir für Sie ein Online-Formular vorbereitet unter oder Sie schicken uns Ihren Hinweis per an Jeder Hinweis wird von uns sehr ernst genommen und sorgfältig geprüft allerdings können wir Sie aus rechtlichen und ermittlungstechnischen Gründen nicht im Einzelnen über die Schritte informieren, die wir im jeweiligen Fall einleiten. Warum legale Software? QUALITÄT Legale Software garantiert Qualität von der Produktentwicklung über die Vollständigkeit der Lieferung bis hin zum Kundenservice. ZUVERLÄSSIGKEIT In die Neu- und Weiterentwicklung von Software werden tausende von Programmier- und Teststunden investiert, um sicherzustellen, dass sie zuverlässig läuft. DOKUMENTATION Kaufen Sie legale Software, erhalten Sie eine umfangreiche Bedienungsanleitung in Buchform oder als Onlinehilfe. SERVICE Als registrierter Kunde haben Sie ein Anrecht auf Gewährleistung und eine Option auf Wartungs- und Supportleistungen des Herstellers oder der von ihm hierzu autorisierten und geprüften Firmen. Bei illegaler Software helfen diese Firmen Ihnen nicht. UPGRADES Sind Sie beim Softwarehersteller als Kunde registriert, erhalten Sie besonders interessante Upgrade- und Erweiterungsangebote. Bei illegaler Software haben Sie kein Anrecht auf ein Upgrade. Sie müssen entweder eine legale Vollversion kaufen oder das Upgrade illegal kopieren und riskieren damit Inkompatibilität. Lizenzhinweis beim Start der Personalwirtschaft Artikel: Lutz Illbruck Sage ImPuls 1/2006 5

6 Einblick Customizing individuelle Anpassungen an Ihre Software Geht nicht gibt s nicht! Die modernen ERP-Systeme Office Line und Classic Line von Sage stellen Ihnen von Haus aus umfangreiche Funktionalitäten zur Bearbeitung der wesentlichen Geschäftsvorfälle im Unternehmen zur Verfügung. Je mehr Prozesse im Unternehmen dabei vom jeweiligen System unterstützt werden, desto höher ist in der Regel auch die Akzeptanz und Zufriedenheit der einzelnen Anwender. Für Sage als Softwarehersteller bedeutet dies Informationen sowie Tools und Quellcodes für im Rahmen der Produktplanung und -entwick- das Customizing unserer Anwendungen zu er- lung einen stetigen Spagat zwischen der Reali- halten. Mit dieser Kompetenz sind unsere Part- sierung von Programmfunktionalitäten, die ner bestens aufgestellt, um Ihre Anforderungen von möglichst vielen Anwenderunternehmen im Detail aufzunehmen, anschließend eine genutzt werden können, und von solchen, die praktikable Lösung zu konzipieren und diese speziell die geforderten Funktionalitäten von in einem wirtschaftlich attraktiven Rahmen Branchenbereichen, wie z. B. dem produzieren- zu realisieren. Darüber hinaus steht unserem den Gewerbe oder von Dienstleistungsunter- Business Partner ein flexibles Team von Sage nehmen, abdecken. Wir wissen, dass dieser Developer Consultants unterstützend zur Seite. Spagat nur bis zu einem gewissen Maß möglich ist. Betrachtet man die Anforderungen in Mit unseren Business Partnern erkannten wir konkreten Branchen, wie z. B. von Wäscherei- schnell, dass diese oft im Einzelprojekt reali- betrieben oder von einem Hersteller in der sierten Lösungen nicht nur die Prozesse des Lebensmittelindustrie, so sind dort wie in ein- ursprünglich anfordernden Unternehmens zelnen anderen Branchen auch sehr spezifi- sehr gut unterstützen, sondern auch die vieler sche Prozesse im Tagesgeschäft zu bearbei- Unternehmen derselben Branche und ggf. ten. Diese werden aber nicht immer optimal auch ähnlich gelagerter Branchenbereiche. durch die bestehende ERP-Funktionalität Mit dieser Erkenntnis haben wir bereits vor abgedeckt. fünf Jahren den ersten Sage Partnerlösungskatalog für zertifizierte Branchen- und Spezial- Developer Partner Die Kombination aus der offenen Anwendungsarchitektur der Sage Produkte, der umfassenden Kompetenz Ihres Sage Business Partners lösungen aufgebaut. Mit diesem Katalog hat jeder unserer Business Partner die komplette Übersicht über alle von Sage zertifizierten und den Leistungen des Sage Developer Pro- Partnerlösungen. gramms bietet Ihnen dafür einen Lösungsansatz. Wir unterstützen Ihre individuellen Pro- Gegliedert nach Branchenlösungen, Pro- An diesen Logos erkennen Sie unsere Sage Developer Partner und ihre Lösungen. zesse, damit Ihr System Ihre Anforderungen abbilden kann. Viele unserer Business Partner sind inzwischen Teilnehmer des Sage Developer Programms, um in diesem Rahmen Trainings, zessoptimierende Lösungen, Schnittstellen und Tools und Add-Ons findet jeder interessierte Betrachter sofort den Lösungsbereich und die Lösungen, nach denen er sucht. 6 Sage ImPuls 1/2006

7 Einblick Individuelle Anpassung Im Rahmen der Zertifizierung unserer Partnerlösungen durchläuft jede Partnerlösung eine Kontrolle im Hause Sage. Dort werden folgende Eigenschaften sichergestellt: Verständliche Installationsmöglichkeit/ Setup Nahtlose Integration in die betreffenden Sage Produkte Bestimmungsgemäße Funktionalität und Verwendbarkeit Ausschluss negativer Beeinträchtigung von Sage Produkten Vorhandensein und Inhalt der Installationsbeschreibung Ausführliche und verständliche Dokumentation über Art und Umfang des Zusammenspiels mit den Sage Produkten Nachweis über mindestens zwei bestehende Kundenprojekte, bei denen diese Lösungen erfolgreich im Einsatz sind Jede Partnerlösung, die diesen Check erfolgreich durchläuft, darf infolgedessen als Sage zertifiziert bezeichnet werden und das damit verbundene Sage Partnerlösungs-Logo Zertifizierte Sage Partnerlösung tragen. Es lohnt sich also für Sie, bei der Auswahl einer Zusatzlösung auf das Vorhandensein dieses Logos zu achten, denn wenn Sie sich für eine zertifizierte Sage Partnerlösung entscheiden, können Sie sicher sein, dass die o. g. Kriterien eingehalten wurden. Sollte es also in Ihrem Hause heute noch wesentliche Prozess-Abläufe geben, die nicht mit unserer Software zu Ihrer Zufriedenheit abgebildet werden, so sprechen Sie mit Ihrem Sage Business Partner über diese Anforderungen! Sicherlich lässt sich auch in Ihrem Fall eine optimale Lösung finden, vielleicht sogar eine bereits bestehende Branchenlösung in unserem Partnerlösungskatalog. Artikel: Thorsten Lass INFO: Den Sage Partnerlösungskatalog erhalten Sie direkt bei Sage. Einfach anrufen unter Wir beraten Sie gerne! Aber auch unter mittelständische Unternehmen, Produkte und Lösungen, Branchenlösungen können Sie sich informieren. Sage ImPuls 1/2006 7

8 Classic Line Zusatzpaket Rahmenund Abrufaufträge Am 13. Februar 2006 war es so weit. Das neue Zusatzpaket Rahmen- und Abrufaufträge wurde für die Classic Line 3.4 ausgeliefert. Damit haben wir einen Verbesserungswunsch in der Warenwirtschaft umgesetzt, der oft von Ihnen geäußert wurde. Anzeige Die Classic Line hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. In jeder neuen Version waren in den letzten Jahren Verbesserungen und neue Funktionen enthalten. Die Auslieferung der Rahmen- und Abrufaufträge war ursprünglich für Sommer 2005 geplant. Da wir uns letztes Jahr dazu entschlossen haben, der Classic Line ein neues Gesicht zu spendieren und die Benutzeroberfläche modernisiert haben, konnten wir die Arbeiten an diesem Programm leider nicht wie geplant abschließen. Deshalb haben wir uns entschieden, erstmals zwischen zwei Versionsständen ein komplett neues Zusatzpaket zu liefern. Denn die nächste Version der Classic Line erscheint wie gewohnt im Sommer. Die Bedienung der Rahmen- und Abrufaufträge wird Ihnen sehr vertraut sein. Für Einkauf und Verkauf können Sie getrennte Verträge mit Gesamtbudget und zeitlicher Befristung anlegen. Außerdem sind pro Vertrag und Kunde die Einkaufs- bzw. Verkaufskonditionen sowie weitere Parameter einstellbar. Bezieht sich der Vertrag auf den Kauf oder Verkauf bestimmter Artikel, können Sie die vereinbarten Mengen und Preise pro Position festlegen. Sind diese Daten einmal erfasst, haben Sie die Möglichkeit, so genannte Abrufe zu erfassen. Dabei können Sie einzelne Positionen aus den Abrufen auch entfernen, wenn im Vertrag mehr Artikel enthalten sind, als eine Teillieferung beinhaltet. Ist ein Rahmen bereits ausgeschöpft? Was ist alles über einen Rahmen an Abrufen gelaufen? Diese Fragen beantwortet Ihnen die Classic Line auf Tastendruck. Sechs Listen (je drei für Einkauf und Verkauf) dienen der Auswertung und Überwachung Ihrer Rahmenverträge, die Sie geschlossen haben. Damit können Sie Ihr Geschäft perfekt überwachen. Das Zusatzpaket ist wie schon erwähnt kinderleicht zu erlernen und zu bedienen, wenn Sie die Classic Line Warenwirtschaft kennen. Es fügt sich nahtlos in die vorhandene Dialogstruktur und den Datenaufbau der Classic Line ein. Mit diesem Zusatzpaket können Sie Ihre Verträge mit Lieferanten und Kunden perfekt managen. Eine Nutzung dieser Funktion ist auch dann sinnvoll und möglich, wenn Ihre Verträge bereits zum 1. Januar 2006 begonnen haben. Das neue Zusatzpaket lässt sich auch unterjährig jederzeit einsetzen. 8 Sage ImPuls 1/2006

9 Classic Line INFO: Profitieren Sie doppelt! Erwerben Sie dieses Zusatzpaket (empf. VK 995 Euro zzgl. USt.) und nehmen Sie kostenfrei an der Neuerungsschulung zur Classic Line teil. Weitere Infos im Seminarkatalog auf S. 7 oder unter Tel.: Rahmenauftrag Wachstumspfade wie Sie mit der Classic Line Ihr Geschäft ausbauen Oft ist es schwierig vorherzusehen, wie sich eine Unternehmung entwickeln wird. Aus diesem Grund bieten wir die Classic Line in verschiedenen Varianten an. Wenn Ihr Unternehmen wächst, wächst Ihre Software einfach mit. Anzeige MobileScan Barcodeerfassung Vorgänge in der Classic Line schnell und einfach erfassen Nehmen wir an, Sie haben die Classic Line 50 (jetzt Einstiegspaket genannt) vor einigen Jahren bei sich im Unternehmen eingeführt. Nun stellen Sie fest, dass Sie mehr Funktionen benötigen. Zusätzlich zu Ihrer Finanzbuchhaltung würden Sie auch das Zusatzpaket Anlagenbuchhaltung gerne nutzen. Nehmen wir weiterhin an, dass Sie nur einen Arbeitsplatz benötigen. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen das Classic Line Komplettpaket. Dieses Lizenzmodell wurde speziell für kleine Unternehmen entwickelt, die mehr Funktionalität brauchen, aber nur auf ein bis drei Arbeitsplätzen arbeiten. Dieses Komplettpaket kostet Euro (empf. Verkaufspreis zuzüglich USt) pro Arbeitsplatz. Das Komplettpaket enthält die Finanzbuchhaltung, das Zusatzpaket Anlagenbuchhaltung, die Auftragsbearbeitung sowie das Zusatzpaket Bestellwesen. Bei Ihrem Wechsel vom Einstiegspaket auf das Komplettpaket rechnen wir die bereits getätigten Investitionen (Listenpreis der vorhandenen Lizenz) voll an. Sie würden also für den Umstieg im oben beschriebenen Fall nur 800 Euro bezahlen wenn Sie von der gleichen Version des Einstiegspakets auf das Komplettpaket umstellen. Sie können aber auch von Vorversionen umsteigen. Dann wird ein Upgrade auf die aktuelle Version vorgeschaltet. Zu beachten ist, dass im Einstiegspaket der Finanzbuchhaltung zwei Zusatzpakete enthalten sind. Diese sind beim Komplettpaket wenn Sie sie weiter nutzen wollen separat zu erwerben. Das Kassenbuch würde beispiels- Inventur Aufträge Lieferscheine Bestellungen Wareneingang Produktion Die MobileScan Barcodeerfassung minimiert den Erfassungsaufwand um bis zu 70%, reduziert Eingabefehler und ermöglicht eine rechnerunabhängige Vorgangsbearbeitung. Bitte fordern Sie weitere Informationen an. Gerne realisieren wir auch Ihre individuellen Anforderungen. Besuchen Sie uns auf der CeBIT Halle 5, Stand A16, Sage Partnerstand S S R SOFTWARE - SERVICE RETHEMEIER Software-Service Rethemeier Vlothoer Str. 65, Herford Tel: 05221/ 86798, Mail: Sage ImPuls 1/2006 9

10 Classic Line weise noch einmal 495 Euro kosten. Auch an den Wartungsvertrag sollten Sie beim Wechsel denken. Wenn Sie bisher 21 Euro pro Monat an Wartung gezahlt haben, steigt der Preis mit dem Komplettpaket und einem Arbeitsplatz dann auf 30 Euro. Ähnlich wie hier dargestellt können Sie auch vom Komplettpaket auf die normale Classic Line umstellen (ehemals Line 100). Wir rechnen immer die vorhandenen Lizenzen zum aktuellen Listenpreis an. Im umgekehrten Fall ist allerdings eine Preiserstattung nicht möglich. Unter bestimmten Konstellationen kann dies auftreten. In diesem Fall wäre der Umstieg für Sie sogar kostenlos möglich und es müsste nur der entsprechend höhere Wartungspreis bezahlt werden. Dies empfehlen wir all jenen Kunden, die eine Line 50 (Einstiegspaket) mit FiBu und ABF im Einplatz nutzen. Aber denken Sie bitte auch hier an die Zusatzpakete, die im Einstiegspaket mit enthalten sind. Sie interessieren sich für eine Erweiterung Ihrer Classic Line Lizenz? Sprechen Sie einfach Ihren betreuenden Business Partner an oder rufen Sie unsere Kundenbetreuung direkt unter der an. Wir beraten Sie gerne! 10 Sage ImPuls 1/2006

11 Classic Line Workshop Workshop: Erweiterte Vertreterabrechnung Seit Version 3.4 sind die Möglichkeiten zur Vertreterabrechnung mit der Classic Line erheblich verbessert. Das neue Zusatzpaket Erweiterte Vertreterabrechnung ist bereits bei vielen unserer Kunden im Einsatz. Dabei stellte sich jedoch das Problem, wie man ein meist schon vorhandenes Abrechnungssystem auf das der Classic Line umstellt. Dieser Workshop stellt dar, wie Sie die Umstellung vornehmen können. Bei der Einführung der erweiterten Vertreterabrechnung gehen wir von zwei verschiedenen Szenarien aus: Entweder Sie haben bisher schon die Vertreterabrechnung der Classic Line genutzt oder Sie haben bisher Ihre Vertreterabrechnung außerhalb der Classic Line erstellt. Der zweite Fall unterscheidet sich vom ersten nur darin, dass Sie zunächst einmal alle Vertreter innerhalb der Classic Line anlegen müssen. Der erste Fall unterscheidet sich vom zweiten dadurch, dass bei der Einführung der erweiterten Vertreterabrechnung zunächst einmal alles weiter so funktionieren muss wie bisher d. h., dass die vorhandenen Einstellungen automatisch in die erweiterte Vertreterabrechnung übernommen werden müssen. Diese Aufgabe nimmt Ihnen die Classic Line ab. Stichtag für die Umstellung Wenn Sie mit der neuen Vertreterabrechnung beginnen, müssen Sie einen Stichtag festlegen, zu dem Sie die Funktion aktivieren. An diesem Tag muss die bisherige Vertreterabrechnung abgeschlossen werden (Statistiklauf). Dann aktivieren Sie die Erweiterte Vertreterabrechnung, um ab sofort die neue Form der Provisionierung zu nutzen. Am einfachsten ist es, wenn Sie zunächst nur die Grundlagen innerhalb der Vertreterstammdaten hinterlegen (siehe Seite 12 oben). Dazu muss nur das Feld Vorrang Vertreterprovision auf Ja gestellt werden. Dann wirken die Provisionen, die Sie pro Vertreter angelegt haben. Wurde schon zuvor mit der einfachen Vertreterabrechnung in der Classic Line gearbeitet, wird die alte Provision als Wert übernommen (siehe Feld 06 Provision auf Seite 12). Wenn Sie bisher schon Ihre Vertreterabrechnung mit der Classic Line erstellt haben, sollten Sie sich langsam dem von Ihnen angestrebten Idealzustand einer neuen Provisionierung nähern. Setzen Sie das System komplett neu auf, haben Sie es etwas einfacher. Hier können Sie das bisherige Abrechnungssystem und die neue Vertreterabrechnung für einige Zeit parallel laufen lassen, um die Ergebnisse zu vergleichen und um erforderliche Anpassungen noch vorzunehmen. Von der Pflicht zur Kür Provisionen pro Artikel Ihre vollen Möglichkeiten zur Provisionierung spielt die Classic Line aus, wenn die Provisionssätze für jeden Artikel eingestellt werden. Erweiterte Lagerverwaltung Chaotische Lagerhaltung Palettenlager Aufteilung eines Lagerortes in Lagerplätze Verwaltung von Paletten, Umkartons und Innenverpackungen Lagerbestände getrennt nach Verpackungsarten Mindestbestand je Lagerort Reduzierte Lagerkosten Diese Classic Line Partnerlösung ermöglicht das Führen eines Lagerortes mit chaotischer Lagerhaltung. Hierbei werden der Lagerplatz und die Verpackungsart des Artikels bei jeder Bestandsänderung berücksichtigt. Die Auswertungen des Zusatzpaketes bieten eine schnelle Information über freie oder belegte Lagerplätze und die eingelagerten Artikel. S S R SOFTWARE - SERVICE RETHEMEIER Anzeige Software-Service Rethemeier Vlothoer Str. 65, Herford Tel: 05221/ 86798, Mail: Sage ImPuls 1/

12 Classic Line Workshop Dies ist ein ziemlich umfangreiches Unterfangen, wenn die Zahl der Artikel mehrere Hundert übersteigt. Da die Einstellungen nicht nur pro Artikel, sondern sogar pro Artikel und Vertreter erfolgen kann, braucht man hier ein Werkzeug, das diese Einstellungen schnell in verschiedene Artikel pro Vertreter überträgt. Aus diesem Grund gibt es eine Schnelländerung, Die Umstellung auf eine neue Art der Provisionsabrechnung ist ein Projekt, das Sie gut planen sollten. Es ist nicht allein damit getan, die Erweiterte Vertreterabrechnung zu aktivieren. Der Zeitpunkt muss richtig gewählt sein. Die Daten müssen vorbereitet sein. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, für eine gewisse Zeit das alte Abrechnungssystem, falls es bisher mit deren Hilfe Sie die Provisionssätze für mehrere Artikel in einem Durchgang ändern können. Damit können Sie, z. B. gefiltert nach Artikelgruppen, die Provisionssätze einstellen. nicht die Classic Line war, und die Erweiterte Vertreterabrechnung parallel laufen zu lassen. Denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Artikel: Achim Hubert Dabei haben Sie die Möglichkeit, die Werte für alle Vertreter oder für jeden Vertreter einzeln zu ändern. Bitte beachten Sie, dass all diese Änderungen immer nur auf jene Vorgänge wirken, die nach der Änderung neu angelegt werden. Außerdem sollte zuvor ein Statistiklauf erfolgt sein. So stellen Sie sicher, dass die Abrechnung nach neuem Schema mit den neuen Vorgängen beginnt. Es lohnt sich aber dennoch, in dieses Projekt zu investieren. Denn wenn die Erweiterte Vertreterabrechnung erst einmal läuft, werden Sie sich schnell fragen, wie Sie früher darauf verzichten konnten, und sich freuen, wie viel Zeit Sie durch deren Einsatz heute sparen. 12 Sage ImPuls 1/2006

13 Classic Line Tipps & Tricks Tipps&Tricks Buchungstext mehrfach nutzen In der Buchungserfassung gibt es für viele Anwendungsfälle vordefinierte Buchungstexte. Doch was tun, wenn der Text von Ihnen manuell eingegeben wurde? Solange Sie die gleiche Buchungsart erfassen, wird der Text immer wieder neu vorgeschlagen außer Sie setzen ihn mit F8 auf seinen Vorschlagswert zurück. Wenn Sie aber einen einmal erfassten Buchungstext zu einem späteren Zeitpunkt erneut verwenden wollen, müssen Sie ihn aus der Historie abrufen. Dies ist eine in ihrer Länge einstellbare Liste, die die zuletzt erfassten Buchungstexte aufführt und zur Auswahl anbietet. Sie müssen also nicht jedes Mal den Text manuell neu eingeben. Wenn Sie mit dem Cursor im ersten Feld des Buchungstextes sind, betätigen Sie einfach die Taste F12. Dann können Sie Ihren bereits früher einmal erfassten Buchungstext aus der Historie übernehmen. Dabei wird übrigens auch die zweite Zeile des Buchungstextes automatisch gefüllt, wenn der Buchungstext zweizeilig war. Das spart Ihnen viel Zeit bei der Buchungserfassung! Die Taste F12 spart Ihnen auch an vielen anderen Stellen innerhalb der Classic Line das erneute Abtippen von bereits früher einmal eingegebenen Werten. Tipps&Tricks Warnung vor falscher Periode Eine weitere neue Funktion, die wir mit der Classic Line 3.4 realisiert haben, ist eine Warnmeldung, falls Sie in der falschen Periode buchen. In der Buchungserfassung konnten Sie im Menü unter Optionen/ Grundlagen bearbeiten schon in der Vergangenheit entscheiden, ob eine Prüfung auf das Belegdatum erfolgen soll (Zeile 10). Zur Auswahl standen bisher die Einstellungen keine Prüfung und jährliche Zuordnung. Neu ist nun, dass Sie prüfen lassen können, ob die eingestellte Periode zum Belegdatum passt ( monatliche Zuordnung ). Wenn Sie diese Einstellung gewählt haben und danach die Buchungserfassung neu starten, werden Sie künftig immer gewarnt, wenn das eingestellte Finanzjahr oder die gewählte Periode nicht zum Belegdatum passt. Sage ImPuls 1/

14 Office Line Die Office Line 3.4 das Highlight zur CeBIT 2006 Mit der Office Line 3.4 stellt Sage zur CeBIT eine in vielen Punkten ausgebaute Version vor. Die Office Line 3.4 wurde in ihren Kernfunktionen erweitert und durch eine ganze Anzahl von neuen Zusatzpaketen für spezielle Einsatzgebiete optimiert. Ein großer Anteil dieser Erweiterungen resultiert aus den Anregungen unserer bestehenden Anwender. Die Office Line 3.4 ist somit noch besser auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt und erlaubt es Ihnen, die Prozesse in Ihrem Unternehmen noch effizienter auszuführen. Die wesentlichen Neuerungen der Office Line 3.4 Favoritenreiter im Artikelstamm Stellen Sie sich das Layout Ihrer Artikelmaske für eine effektive Eingabe Ihrer Daten selbst zusammen. In einem eigenen Favoritenregister des Artikelstamms können Sie aus allen Feldern des Artikelstamms und aus den von Ihnen selbst definierten Feldern diejenigen festlegen, die Sie für die Anlage neuer Artikel primär benötigen. Sie steigern somit Ihre Arbeitseffektivität, indem Sie sich nur auf die für Sie relevanten Daten konzentrieren. Preisauskunft für Kunden und Lieferanten Die Preisauskunft für Lieferanten ermittelt Ihnen auf Basis eines vorgegebenen Artikels den besten Lieferanten. Vergleichen Sie die verschiedenen Preise und Staffeln ihrer Lieferanten und handeln Sie optimale Konditionen aus. Ein Aufruf aus dem Regiezentrum genügt und Sie sehen auf einen Blick sehr schnell die Preise eines bestimmten Artikels für einen Kunden oder Interessenten. Zusätzlich sind sofort eventuelle Aktionen oder Staffeln sichtbar, die der Kunde nutzen kann (siehe unten links). Sachmerkmale Sachmerkmale sind Eigenschaften von Produkten. Mit Hilfe von Sachmerkmalen lässt sich eine genaue Klassifizierung der einzelnen Produkte nach Klassen = Produktgruppen, Merkmalen = Eigenschaften der jeweiligen Produktgruppe und Ausprägung = Wert eines Merkmales für ein Produkt vornehmen. Diese Klassifizierung ist für jedes Produkt möglich und in der Suche können Produkte komfortabel über ihre Eigenschaften gefunden werden. Alle Konditionen im Überblick In der Office Line 3.4 wurden die Anlage der Sachmerkmale und die Klassifizierung wesentlich vereinfacht. Das Prinzip der Sachmerkmale wurde generalisiert und auf alle Klassen der Office Line übertragen. Die Sachmerkmale 14 Sage ImPuls 1/2006

15 Office Line stehen damit nicht nur der Warenwirtschaft, sondern auch dem Rechnungswesen zur Verfügung. So ist es einfach möglich, u.a. Sachkonten oder Kostenstellen/Kostenträger gezielt mit Gruppierungen und Eigenschaften zu versehen. Eine komfortable Suche einzelner Datensätze über Klassen und Eigenschaften rundet die Möglichkeiten des Zusatzpaketes Sachmerkmale ab. Als Spezialfall wurden die Sachmerkmale in der Warenwirtschaft auf Ebene der Chargen implementiert. Sie erhalten hierdurch die Möglichkeit, einzelne Lieferungen des Lieferanten oder selbst produzierte Waren mit Messwerten aus der Wareneingangsprüfung oder aus der Qualitätssicherung zu versehen. Nach bestimmten Chargen-Eigenschaften kann bei der Verwendung einzelner Chargen selbstverständlich auch gesucht werden. Intrastat-Meldung elektronisch Das Intrastat-Modul enthält die ab 2006 gültigen Statistischen Warennummern. Die Intrastat-Daten können nun auch nach dem IDEV- Verfahren elektronisch an das Statistische Bundesamt übermittelt werden. Details zur elektronischen Übermittlung können Sie direkt der Intrastat-Empfangsseite des Statistischen Bundesamtes unter https://w3stat.destatis.de/ entnehmen. EAN-Nummern-Suche mittels Barcodescanner Die Suche von Artikeln über die EAN-Nummer wurde für die Erfassung durch Barcodescanner optimiert. Ein Grundlagenformular steuert je Benutzer, welche Art der Suche nach Artikeln Vorrang hat. Artikelnummer/Matchcode oder EAN-Nummer. Überall, wo die Artikelnummer eingegeben werden kann, ist dann die effektive Identifikation des Artikels über die gescannte EAN-Nummer möglich. Sie können mit dieser Funktion die Erfassungsprozesse bei Massendaten erheblich verbessern. Verbesserter Einkauf Das Bestellwesen der Office Line wurde in den Bereichen Disposition und Preisanfrage bei Lieferanten optimiert. Die Erstellung der Disposition wurde um weitere Optionen ergänzt. Der Anwender hat die Möglichkeit, die Bestellvorschläge optimiert nach Termin oder nach Preis zu erstellen. Ebenso ist es möglich, Artikel mit unterschiedlichen Lieferterminen für den Stapelzeitraum zusammenzufassen und somit günstigere Preise zu erhalten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Artikel auch x Tage vor dem Bedarf zu bestellen. Preisanfragen können direkt aus dem Regiezentrum für verschiedene Lieferanten erstellt werden. Ein neues Selektionsformular erlaubt die Auswahl mehrerer Artikel und mehrerer Lieferanten, für welche Preisanfragen automatisiert erstellt werden. Preisanfragen können INFO: Anlage der Sachmerkmale Alle Neuerungen zur Office Line 3.4 Warenwirtschaft erfahren Sie in unserer eintägigen Neuerungsschulung der Sage Academy. Weitere Infos im Seminarkatalog auf S. 11 oder unter Tel.: Sage ImPuls 1/

16 Office Line auch auftragsbezogen direkt aus der Verkaufs- Belegerfassung erstellt werden. Rahmen- und Abrufaufträge Mit dem Zusatzpaket Rahmen- und Abrufaufträge sind Sie in der Lage, langfristige Lieferverträge mit Ihren Kunden und Lieferanten komfortabel zu verwalten. Neben speziellen Vertragspreisen, Vertrags-SOLL- und IST-Fortschritt können die einzelnen Grob- und Feinabrufe komfortabel verwaltet werden. Die bisherige manuelle Überwachung der Rahmenverträge wurde ergänzt um eine automatische Zuordnung von Bestellungen und Lieferscheinen bei Erzeugung über die Einkaufsdisposition und über die Lieferscheinerstellung. Verbesserungen im Rechnungswesen Die vorhandene OP-Liste wurde erheblich erweitert und zu einer OP-Abstimmliste ausgebaut. Für ein bestimmtes Konto kann mit der Abstimmliste sehr schnell ein aktueller Stand der ausgeglichenen OP s ermittelt werden, aus dem auch ersichtlich wird, wie diese OP s ausgeglichen wurden. Für eine historische OP-Betrachtung wird in der Office Line 3.4 eine Altersstrukturliste zur Verfügung gestellt. Die Altersstrukturliste zeigt die Zusammensetzung der offenen Posten zu einem bestimmten Stichtag auf. Somit sind Wertberichtigungen zum Periodenende leicht durchzuführen, da die Altersstrukturliste rückwirkend zum Perioden-/Geschäftsjahresende abrufbar ist. Serienpreisanfragen bei verschiedenen Lieferanten Die Übergabe der Bilanzauswertungen nach Excel wurde erweitert, so dass periodenübergreifende Bilanzauswertungen für die ausgewählten Monate die Monatsendsalden (d. h. Saldovortrag zzgl. aller erfolgten Habenbzw. Soll-Bewegungen bis zum ausgewählten Monatsende) bei der Excel-Übergabe darstellen. Erweiterungen in der Anlagenbuchhaltung Mit dem erfolgreichsten Zusatzpaket zur Office Line kann in der neuen Office Line 3.4 nochmals effektiver gearbeitet werden. Ein Aufteilungsassistent für die Anlagenbuchhaltung erlaubt innerhalb der Buchungserfassung die Erfassung von Rechnungen, in denen entweder Anzeige

17 Office Line Aufteilungsassistent Anlagenbuchhaltung mehrere Wirtschaftsgüter berechnet werden oder in denen zum Teil aktivierungspflichtige Positionen sowie nicht aktivierungsfähige Posten enthalten sind. Ein neuer Bericht Abschreibungsvorschau über einen beliebigen Zeitraum ermöglicht die Eingrenzung unter anderem nach Kostenstelle und Kostenträger und kann direkt an Word oder Excel übergeben werden. Die Auswertungen Anlagenzugänge und Anlagenabgänge der Anlagenbuchhaltung sind jetzt nach Periode abgrenzbar. Damit wird der Monatsabschluss noch einfacher. Die neuen Zusatzpakete der Office Line 3.4 Absatzplanung (Zusatzpaket, Line Business) Speziell für den Großhandel und für die Serienfertigung wurde das Modul Absatzplanung entwickelt. Die Absatzplanung erlaubt eine Planung von Artikelverkäufen in der Zukunft und die Ermittlung des daraus resultierenden Materialbedarfs. In der Absatzplanungserfassung, die dem Vertrieb zur Verfügung steht, können die zu erwartenden Verkäufe über einen beliebigen Zeithorizont geplant werden. Es stehen hierfür verschiedene Planungsintervalle, wie Tage, Wochen, Monate, Quartale, Jahre, zur Verfügung. Mehrere Absatzpläne können parallel für den gleichen Zeitraum verwaltet werden. Eine Detailauskunft stellt die für die Planung eines einzelnen Produktes relevanten Zusatzinformationen zur Verfügung. Hierzu gehören Informationen wie die konsolidierte Planungsmenge, der Lagerbestand, die offenen Aufträge, die offenen Bestellungen, die in der Produktion geplanten Mengen, der verfügbare Bestand, Vergangenheitswerte aus Vorjahr, Vorvorjahr sowie der durchschnittliche Verkaufspreis. Auf Basis der geplanten Verkäufe in Mengeneinheiten wird automatisch der zu erwartende Umsatz je Produkt und Zeiteinheit sowie produktübergreifend der Umsatz für den gesamten Plan ermittelt. Die Daten können im Bericht ausgegeben oder direkt nach Excel zur weiteren Auswertung exportiert werden. Der Absatzplan stellt die Grundlage für die Materialbedarfsrechnung dar. Die Materialbedarfsrechnung ermittelt für den gesamten Planungszeitraum die benötigten Mengen an Sage ImPuls 1/

18 Office Line Zukaufsteilen und Eigenfertigungsteilen. Reine Handelsartikel werden hierbei direkt aus der Absatzplanung übernommen, Eigenfertigungsartikel werden über ihre Stücklisten aufgelöst. Zusätzlich zum reinen Mengenbedarf wird der Kapitalbedarf je Artikel und Zeitraum ermittelt. Aus der Materialbedarfsrechnung heraus kann direkt ein Dispositionsstapel erzeugt werden. Für Einkaufsteile werden hierbei Bestell-Dispo- Stapel erzeugt. Im Bereich der Fertigung werden für Eigenfertigungsteile Produktions-Dispo- Stapel erzeugt. Diese können dann mit den Standardverfahren des Einkaufs und der Produktion weiterverarbeitet werden. Für weitere Auswertungszwecke kann der errechnete Materialbedarf direkt nach Excel übergeben werden. Erweiterter Einkauf Das Zusatzmodul Erweiterter Einkauf ergänzt das Bestellwesen um die Funktionen Automatisches Mahnwesen und Lieferavis. Das automatische Mahnwesen steigert die Effektivität im Einkauf durch eine Überwachung der bestätigten Liefertermine. Auf Basis von Lieferterminüberschreitungen kann ein Mahnlauf durchgeführt werden, der überfällige Bestellpositionen automatisch anmahnt. Die neue Funktion Lieferavis erweitert die Terminverwaltung im Bestellwesen. Zusätzlich zum vorhandenen Bestelltermin wird ein vom Lieferanten bestätigter Termin im System geführt. Die Bestätigung für Termin und Menge kann dann in der OL unabhängig von der Belegbearbeitung in einem Schnellerfassungsformular Lieferavis-Erfassung eingegeben werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, auch direkt im Beleg den avisierten Termin einzutragen, falls direkt mit dem Lieferanten der Termin abgestimmt wurde. Auf Basis der tatsächlichen Liefertermine kann eine Lieferantenbewertung nach Liefertreue ermittelt werden. Kommissionierung Die Lieferzeit stellt ein immer wichtiger werdendes Kriterium im Bereich der Kundengewinnung und Kundenbestandssicherung dar. Um diese möglichst kurz zu halten, müssen insbesondere die internen Logistikprozesse optimiert werden. Hierfür stellt das neue Zusatzpaket Kommissionierung den idealen Baustein dar. Stammdaten Absatzpläne Auf Basis der im System vorhandenen Kundenaufträge können automatisch Picklisten erstellt werden. Weitgehende Optimierungsmöglichkeiten nach Termin, Kunde oder Lager erlauben 18 Sage ImPuls 1/2006

19 Office Line Planung der Verkäufe verschiedene Strategien der Konfektionierung von Auslieferungen. Nach dem Drucken der Pickliste kann der Lagermitarbeiter, geführt über die Pickliste, die Bestände aus dem Lager holen und diese dann in der Kommissionierung zurückmelden. Der anschließende Vorgang Lieferscheinerstellung erlaubt die direkte Übernahme der Picklisten und die Korrektur einzelner Positionen bezüglich Menge, Seriennummer, Lager und Charge. Die Lieferscheine werden auf Basis dieser Korrektur direkt generiert und können im Stapeldruck ausgegeben werden (siehe Seite 20). Erweiterte Preispflege In der erweiterten Preispflege können Sie assistentengestützt sehr übersichtlich Preise und Rabatte der Kunden bzw. Lieferanten pflegen. Analog dem Preislistenassistenten stehen verschiedene Möglichkeiten der automatischen Berechnung der neuen Preise oder Rabatte zur Verfügung. Sie können alternativ die Preise oder Rabatte direkt von Excel importieren bzw. nach Excel exportieren. Über die Funktionalität Preisliste ändern kann zusätzlich eine Änderungsliste geöffnet werden, in der die neuen Preise angezeigt und editiert werden können, Lieferavis Anzeige

20 Office Line Betriebsdatenerfassung läuft als eigenständiges Programm unter Windows und ist direkt online an die Office Line angebunden. Die Onlineanbindung erlaubt die direkte Plausibilisierung der erfassten Daten. Falscheingaben werden damit weitestgehend vermieden. Ein Highlight der Online-BDE ist die Möglichkeit der beleglosen Erfassung der Auftragsdaten. Eine Zuordnung der einzelnen Arbeitsplätze zum jeweiligen BDE-Terminal erlaubt die gezielte Buchung der jeweils offenen Aufträge. Das Office Line BDE-Modul stellt neben der reinen Auftragszeiterfassung Möglichkeiten zur Erfassung von Stillständen und eine einfache Kommt/Geht-Zeiterfassung zur Verfügung. Eine Schnittstelle zur Anbindung externer Personalzeiterfassungssysteme rundet die Möglichkeiten im Bereich der Zeitwirtschaft ab. Pickliste erstellen SEMINAR: Thema: Die Absatzplanung in der Sage Office Line Dauer: 1 Tag Preis: 449 Euro Inhaltsübersicht bitte anfordern. Kontaktieren Sie uns unter oder Tel.: bevor sie in den Stamm übernommen werden. Mit diesem Modul steht Ihnen ein komfortables Werkzeug zur effektiven Verwaltung und Pflege Ihrer Einkaufs- und Verkaufspreise zur Verfügung. Es ist für die Line Basic als Zusatzpaket erhältlich in der Line Business steht es im Standardumfang der Warenwirtschaft zur Verfügung (siehe Seite 21 oben). Die Neuerungen der Office Line Produktion Betriebsdatenerfassung Sie möchten in der Fertigung Ihre Auftragszeiten und Materialentnahmen effektiv und sicher erfassen? Mit der überarbeiteten Betriebsdatenerfassung (BDE) steht Ihnen hierfür das optimale Werkzeug zur Verfügung. Die neue Für die Materialwirtschaft stellt das neue BDE- Modul umfangreiche Buchungsmöglichkeiten für Materialzu- und abgänge zur Verfügung. So kann geplantes wie auch ungeplantes Material erfasst werden. Sämtliche Materialzu- und abgänge können mit Angaben zu Lagerplätzen, Chargen- und Seriennummern versehen werden. Gleiches gilt auch für den entsprechenden Zugang des Fertigteils oder des Halbfertigproduktes. Statusabfragen im Meistermodus, sowohl auf Personal- als auch auf Auftragsseite, runden das BDE-Programm ab. Die im BDE-System erfassten und verbuchten Zeit- und Materialrückmeldungen stehen sofort für die Nachkalkulation und grafische Ressourcenplanung mit Auftragsfortschritt zur Verfügung (siehe Seite 21 unten). Simulation Fertigungsauskunft Die Simulation stellt ein wichtiges Werkzeug im Vertrieb zur Ermittlung der Realisierbarkeit von Kundenaufträgen dar. Es werden Engpässe im Bereich der Material- und Ressourcenverfüg- 20 Sage ImPuls 1/2006

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