Der Markt der Computer-Hard- und Software. Daten, Fakten, Trends.

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1 Der Markt der Computer-Hard- und Software Daten, Fakten, Trends

2 Inhalt Computer & Zubehör S 1 IT im Unternehmen S 11 IT-Management S 16 Verbraucher S 22 Werbemarkt S 27 Mediaplanung S 3 Eckdaten FOCUS S 35 Anhang S 42 Positive IT-Perspektiven in Europa PC wird zum Allgemeingut Schleppendes Business-Geschäft Consumer-PCs verkaufen sich gut Impulse vom mobilen Markt Chip-Konjunktur am Wendepunkt Harte Zeiten für Monitor-Anbieter Hohe Nachfrage nach Flachbildschirmen Farbdrucker-Markt gerät in Schwung Digitale Erneuerung im Fotomarkt Scanner-Markt boomt CD-Kopierer für jedermann DVD wird zum neuen Standard Betriebliches Investitionsklima verbessert sich Innovationen brauchen ihre Zeit Potenziale im Mittelstand Einzug von Windows 2 Linux-Welt feiert Erfolge Server-Markt wächst langsamer Zeit ist reif für Speichernetze Informationsflut fordert Datenverarbeitung heraus Moderne Dokumentenverwaltung IT-Security wird immer wichtiger ERP-Anbieter weiten Geschäftsfelder aus E-Business schafft Integration CRM stärkt die Kundenbindung Verdrängungsmarkt E-Commerce-Software SCM optimiert Logistikketten ASP oder Rent a Software Computertechnik fasziniert Mangelndes Markenbewusstsein PC-Einsteiger und -Optimierer Soziodemographische Struktur privater Käufer Zielgruppe: Business-Entscheider Decision Network 'EDV' Computer-Werbemarkt stagniert Verstärkter TV-Einsatz Weniger Produkt-, mehr Imagewerbung Plätzetausch im Werberanking Buntgemischter Software-Markt Eindeutige Medienpräferenzen Konzentrierter Zeitschrifteneinsatz EDV-Branche liebt EDV-Profis Zeitschriftenpositionierung Top-Titel für Business-Entscheider Medien für den Mittelstand Integrierte Datensysteme im Focus Fakten zu FOCUS / FOCUS Online Übersicht Markt-Media-Studien Verbände und Institutionen der Branche FOCUS Marktanalysen 97/98/99/2 Neuauflage, Februar 21 Download unter

3 Computer & Zubehör Anhaltendes IT-Wachstum Die Informations- und Kommunikationsbranche hat sich zum größten Wirtschaftssektor in Deutschland entwickelt. Nach Einschätzung des Dachverbands Bitkom wird sich der deutsche ITK- Gesamtmarkt im Jahr 2 auf ein Volumen von 238 Mrd. DM (+1,4%) belaufen. In der Herbst-Prognose wird für 21 ein anhaltendes zehnprozentiges Wachstum zugrunde gelegt. Es gilt als sicher, dass im Jahr 23 der ITK-Markt die 3-Milliarden-DM-Marke überschreiten wird. Im Bereich der Informationstechnik geht der Verband von einem Marktvolumen von rund 114 Mrd. DM in 2 aus, was einer Steigerungsrate von 9,3% entspräche. Im laufenden Jahr soll sich der IT-Markt um weitere 1 Mrd. DM auf 124 Mrd. DM ausweiten. Als Hauptwachstumsträger werden mobile Geräte, der boomende Software-Markt sowie neue IT-Dienstleistungen genannt. Im Software-Sektor erwartet die Bitkom eine jährliche Steigerungsrate von rund 13%. Für das Jahr 21 wird mit einem Anstieg des Softwaremarktes auf 33, Mrd. DM gerechnet. Der Markt für IT- Dienstleistungen soll in diesem Jahr um 11% zulegen. Der EDV-Hardware-Markt wächst dagegen mit einem knapp 7%igen Plus unterproportional, für 21 wird ein Hardware-Volumen von 49 Mrd. DM vorausgesagt. Positive Perspektiven in Europa ,6 95,4 14, Quelle: BITKOM 1/2 Der Markt für Informationstechnik in Deutschland (in Mrd. DM) + 3,5% + 1,2% + 9,% + 9,3% 113,7 + 9,3% 124,3 5 45,7 48, ,7 4,1 4 36,7 33, 33, 29,3 29,6 3 26, 26,7 23, 2 1 DV- Hardware Quelle: BITKOM 1/2 IT-Marktübersicht (in Mrd. DM) 5,5 5,6 5,7 5,8 Bürotechnik Software IT-Services c2_1s.grf c2_2s.grf Trotz gewisser Sättigungserscheinungen im europäischen Computermarkt gehen die Voraussagen von einem stabilen IT-Wachstum aus. Auf 524 Mrd. DM wird das Marktvolumen für IT-Produkte in Europa geschätzt. Nach der jüngsten EITO-Prognose wäre auch in 21 mit einem anhaltenden 1%igen IT-Wachstum zu rechnen. Denn vom Zusammenwachsen der Computertechnik mit Telekommunikation und Unterhaltungselektronik in Verbindung mit dem Internet gehen neue Wachstumsimpulse aus, die Konvergenz schreitet schnell voran. Wachstumsschübe werden insbesondere von neuen Diensten im Umfeld von Internet und E-Commerce erwartet ,4 Marktentwicklung bei IT-Produkten in Europa (Wachstum in %) 2,5 2, 5,6 7,9 6,7 8,6 1,1 1,8 1, Marktvolumen 2: 524 Mrd. DM Quelle: EITO Update 2 1,1 c2_3s.grf 1

4 Computer & Zubehör PC wird zum Allgemeingut In den Industrieländern befindet sich der Personal Computer in einer Übergangsphase vom Technikwerkzeug zum Allgemeingut. Das globale PC-Wachstum flacht ab. Weltweit nahmen die PC-Verkäufe laut Dataquest in 2 um 14,5% auf 134,7 Mio. Einheiten zu - ein Jahr zuvor fiel die Steigerungsrate noch fast doppelt so hoch aus. In den USA gilt der PC- Markt als weitgehend gesättigt. In 2 wurde dort eine 1-prozentige Zuwachsrate erreicht. Im vierten Quartal kam es erstmals zu einem Markteinbruch. Auch in Europa lief der Computerabsatz gegen Ende des Jahres eher schleppend. Der erhoffte Weihnachtsboom blieb im Jahr 2 aus. Nach vorläufigen Dataquest-Zahlen wurden im Schlussquartal auf dem europäischen Kontinent 11 Mio. Geräte verkauft, was einem Zuwachs von nur 5,3% entspricht. Die gesunkene Nachfrage wird u.a. auf die schwache Euro-Währung zurückgeführt. Negativ machte sich das relativ hohe Preisniveau vor allem im Großkundengeschäft bemerkbar. Um die Spitzenposition im Weltmarkt kämpfen die beiden US-Hersteller Dell und Compaq. Dell konnte leichte Positionsgewinne verzeichnen. Auf Erfolgskurs segelt Hewlett-Packard. In Europa büßte Fujitsu Siemens innerhalb der Top-5-Gruppe im vierten Quartal 2 ein. Weiter zulegen konnten Dell (+11,2%), Hewlett-Packard (+16,7%) und auch IBM (+7,5%). Schleppendes Business-Geschäft PC-Markt weltweit Auslieferungen in Mio. Stück (Marktanteile in %) 117,6 Mio. Stück 53,2% 4,% 5,1% 7,9% 6,5% 9,7% 13,5% Quelle: Gartner Dataquest ( ) 134,7 Mio. Stück 53,9% 3,8% 4,3% 6,8% 7,6% 1,8% 12,8% Top 5 im europäischen PC-Markt nach Einheiten, 4. Quartal 2 (in %) Hewlett-Packard (+ 16,7%) alle anderen IBM (+ 7,5%) Dell (+ 11,2%) Zahlen in Klammern: Veränderung zum Vorjahreszeitraum in % Quelle: Gartner Dataquest / Januar 21 Sonstige Gateway NEC PC-Absatz in Westeuropa nach verkauften Einheiten, Zuwachsraten (in %) IBM Hewlett-Packard Dell Compaq Compaq (- 1,4%) Fujitsu Siemens (- 8,9%) c2_4s.grf c2_5s.grf Schleppend verlief im Jahr 2 der PC-Verkauf an Firmenkunden. Der Absatz von Business-PCs stiegt laut Context in Deutschland, Frankreich und Großbritannien lediglich um 9,5% an. Vordringlich war die Lösung des Jahr 2-Problems sowie die Umstellung auf den Euro. Die Unternehmen lassen sich mit der Installation des neuen Betriebssystems Windows 2 Zeit. Für das Jahr 21 erwarten die Auguren kräftige Wachstumsschübe durch den Upgrade-Zyklus, der den Kauf von leistungsfähigen Rechnern beschleunigen soll Professional 3 Private Quelle: Gartner Dataquest / November 2 c2_6s.grf 2

5 Computer & Zubehör PC-Markt in Deutschland wächst nicht mehr so schnell Deutschland ist mit rund einem Fünftel der in der EU verkauften Einheiten der wichtigste Absatzmarkt für Personal Computer in Europa. Im europäischen Vergleich stehen die deutschen Consumer an der Spitze: Nirgendwo sind mehr Haushalte mit einem PC ausgestattet. Fujitsu Siemens Computer (FSC) und Compaq teilen sich fast die Hälfte des Consumermarktes. Die Absatzflaute macht auch den PC-Herstellern in Deutschland zu schaffen. Im heimischen Markt kam es zu starken Marktanteilsverschiebungen. Marktführer FSC musste im dritten Quartal 2 einen knapp 11-prozentigen Rückgang bei den abgesetzten Stückzahlen hinnehmen, beim Zweitplatzierten (Compaq) brachen die Stückzahlen noch deutlicher ein. Marktanteile verloren hat auch Maxdata. Als Gewinner präsentierte sich mit einem Wachstum von mehr als 3% Hewlett-Packard. Wieder im Aufwärtstrend lagen IBM und Apple. Consumer-PCs verkaufen sich gut Die Ausstattung der Privathaushalte mit moderner Informationstechnologie nimmt ständig zu. In fast jedem zweiten Haushalt in Deutschland steht inzwischen ein Computer. Der deutsche Consumermarkt boomt. Nach Angaben von Dataquest wächst der deutsche Consumer- Markt schneller als der gesamteuropäische Markt. PCs werden zunehmend für die Internetnutzung gekauft. Im ersten Halbjahr 2 weitete sich der PC-Verkauf für den privaten Verbrauch nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (gfu) wertmäßig um 24,4% aus. Die langfristigen Perspektiven des PCs werden angesichts der wachsenden Bedeutung des Internets positiv beurteilt. Immer mehr Peripheriegeräte werden an den PC angeschlossen, der nach den Vorstellungen von Microsoft, Intel und Sony zu einem zentralen Gerät in der digitalen Unterhaltungselektronik werden wird. Maxdata Hewlett-Packard 3,8 3,9 Gericom 4,6 5,1 Apple 5,6 Fujitsu Siemens Jeder zweite Haushalt mit PC Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom September 2 verfügen 47% der privaten Haushalte über einen PC. Im Vergleichsjahr 1998 betrug der Anteil der PC-Besitzer noch 4%. Das Know-how im Umgang mit Computern und technischen Geräten ist größer geworden. Die Unterschiede zwischen den Haushalten in den alten und neuen Bundesländern bauen sich zunehmend ab, in beiden Teilen Deutschlands nimmt die Internet-Nutzung zu. Über Zugänge zum Internet und zu Online-Dienstleistungen verfügen 17,4% der Haushalte in Westdeutschland und 12,2% in Ostdeutschland. Notebooks bzw. Laptops sind in den Privathaushalten noch relativ selten anzutreffen. Der Verbreitungsgrad der mobilen Computer liegt in Westdeutschland mit 6,% (1999: 5,5%) fast doppelt so hoch wie in Ostdeutschland (3,2%). Inzwischen werden die mobilen Geräte von immer mehr Privatleuten angeschafft. Marktanteile Consumer Desktop-PCs in Deutschland (2. Quartal 2, in %) Comtech Targa 2,3 2,4 NEC 2,5 Maxdata 3,5 3,8 Apple 7,5 Vobis PC Spezialist Marktanteile Consumer Portable-PCs in Deutschland (2. Quartal 2, in %) Compaq 5,4 7,1 Sonstige 25,6 IPC Compaq 11,4 18,1 Quelle: Dataquest (aus 'Computer Reseller News' 21/2) 3,3 Sonstige 12,3 Quelle: Dataquest (aus 'Computer Reseller News' 21/2) 28,9 15,9 Sony Fujitsu Siemens Toshiba c2_7s.grf c2_8s.grf 3

6 Computer & Zubehör Mobile Systeme treiben den PC-Markt an Die wachsende Mobilität im Zeitalter von Globalisierung und Internet lässt die Nachfrage nach tragbaren Computern immer weiter steigen. Marktforscher gehen davon aus, dass die mobilen Computer inzwischen mehr als ein Viertel des gesamten PC-Marktes ausmachen. Während der Markt der Schreibtisch-PCs zusehends an Attraktivität verliert, wachsen die Umsätze bei mobilen Rechnern kräftig. Weltweit hat der Markt der Notebooks ein Volumen von rund 32 Mio. Einheiten erreicht. Laut Dataquest fanden 1999 in Deutschland mehr als eine Million Notebooks den Weg zum Kunden. Teure Mobilrechner im Edel-Look ziehen nicht nur Business-Kunden an. Für immer mehr Anwender sind Notebooks eine attraktive Alternative zum herkömmlichen Desktop-PC Wachstum Desktop / Mobile PCs in Europa (in %) - Prognose bis 24 Desktop PCs 15,8 11,5 7,8 8,2 5,9 7,1 32,4 34,5 28,9 2,1 16,4 14, Quelle: Gartner Dataquest / November 2 Mobile PCs Mobiler PC-Markt nach Stückzahlen in Deutschland (2. Quartal 2) c2_9s.grf Impulse vom mobilen Markt Für PC-Hersteller sind die tragbaren Rechner aufgrund höherer Gewinnmargen interessanter als normale PCs. In Bezug auf Leistung und Ausstattung bestehen zwischen Notebooks und Desktops kaum noch Unterschiede. Spitzenreiter bei Notebooks ist Toshiba gefolgt von Fujitsu-Siemens, IBM und Compaq. Im Consumermarkt hat der Computer-Newcomer Sony mit der Vaio-Reihe in kurzer Zeit die Marktführerschaft übernommen. Von neuen Anwendungen wie Smartphones und der Bluetooth-Technologie zur drahtlosen Datenübertragung erhält der Mobil-PC-Markt wichtige Impulse. Nach Einführung von Windows 2 Professional wird damit gerechnet, dass Notebooks mit Pentium-III-Prozessoren den Desktop-PCs noch mehr Terrain abjagen werden. Die Umsätze mit elektronischen Organizern in den USA haben sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Gut im Rennen liegen Handheld-PCs, mit denen man im Internet surfen kann. Bei Mini-Computern liegt Palm mit einem Markteinteil von 72% klar in Führung, doch die Konkurrenten holen auf. Hewlett- andere Packard Targa Maxdata 4,4% 4,9% 21,9% 5,1% Acer 5,8% Sony Fujitsu Siemens Quelle: Dataquest 6,7% 7,3% Dell 7,7% 9% Compaq 1,8% 16,2% IBM Organizer mit Kult-Status Toshiba c2_1s.grf Mini-Computer haben gute Voraussetzungen, Massenprodukte zu werden. Geschäftsleute wollen auf ihren persönlichen digitalen Assistenten (PDA) schon lange nicht mehr verzichten. Private Nutzer von Taschencomputern gelten als Trendsetter. Analysten erwarten, dass sich der Markt für die Handhelds in den kommenden drei Jahren auf 32 Millionen Geräte vervierfachen wird. Palm-Pilot, Psion, Communicator ersetzen den papiernen Terminkalender und erlauben den Sprung ins Internet. Die neu auf den Markt kommenden Handhelds ermöglichen dem Anwender von unterwegs aus den Zugriff auf Informationen: Mit internetfähigen Organizern tippt man Daten ein, ruft aus dem Internet Infos ab und verabredet sich per E- Mail bzw. SMS. Der Palm mit seinen verschiedenen Modellvarianten hat inzwischen Kultstatus erreicht. Der neue Palm M 1 ist in verschiedenen Farben erhältlich und wurde für junge Zielgruppen konzipiert. Japanische Unterhaltungselektronikhersteller engagieren sich verstärkt im Markt der Pocket-PCs. Sony kommt mit einer Palm-Variante auf den Markt und Casio nimmt mit dem neuen Pocket PC Cassiopeia IT-7 den Profi-Anwender ins Visier. 4

7 Computer & Zubehör Wettrennen zwischen Intel und AMD Der Umsatzanteil des Prozessors an den PC- Gesamtkosten geht leicht zurück, doch als wichtigste Komponente treibt die CPU den Computermarkt weiterhin an. Im laufenden Jahr dürfte die Einführung des neuen Intel- Prozessors 'Pentium 4' sowie der Athlon von AMD die entscheidende Rolle spielen. Intel beherrscht mit einem Anteil von über 8% den Markt der PC-Prozessoren, doch Intels Konkurrent Advanced Micro Devices (AMD) verzeichnet mit verbesserter technischer Qualität Positionsgewinne. Im dritten Quartal 2 gelang es AMD, den Marktanteil auf 17,5% zu steigern. Insbesondere im Consumermarkt ist der leistungsstarke Athlon-Prozessor von AMD gefragt. Neben Prozessoren der Spitzenklasse werden von den Chip-Herstellern neue preisgünstige Systeme mit geringerer Rechenleistung angekündigt Umsatzentwicklung Intel / AMD (in Mio. US-Dollar) Intel AMD Quelle: Unternehmensangaben (aus 'Handelsblatt' v ) c2_11.grf Chip-Konjunktur am Wendepunkt Im vergangenen Jahr legte der weltweite Chipmarkt um mehr als 3% zu. Dennoch gerieten die großen Chip-Hersteller im vierten Quartal ins Straucheln: Intel und AMD sahen sich gezwungen, Gewinnwarnungen abzugeben. In den nächsten Jahren dürften die Zuwachsraten in der Halbleiter-Industrie nicht mehr so hoch ausfallen. Kritisch für die Entwicklung ist der derzeit ins Stocken geratene PC-Absatz. Die Hauptwachstumspotenziale für die Chip- Industrie liegen inzwischen in den Bereichen Datennetze, Breitbandkommunikation, Mobilfunk und Glasfasernetze. In der Rangfolge der zehn führenden Halbleiterhersteller gab es im Jahr 2 einige Verschiebungen. Toshiba konnte ein hohes Wachstum generieren und setzte sich vor NEC. Der französisch-italienische Chip-Hersteller STMicroelectronics rückte mit einem überraschenden Plus von 57% um etliche Plätze vor und Infineon Technologies rutschte trotz des anhaltenden Wachstumskurses auf den zehnten Platz ab. Rang Firma 1 Intel 2 Toshiba 3 NEC Die 1 größten Halbleiter-Produzenten nach Umsatz 2 (in Mrd. US-$) 4 Samsung 5 Texas Instruments 6 Motorola 7 STMicroelectronics 8 Hitachi 9 Hyundai 6,89 8, 7,95 7,28 9,1 29,75 11,21 11,8 1,8 11,% 47,2% 2,3% 51,6% 27,8% 25,1% 56,5% 31,1% 42,6% 1 Infineon 6,72 28,6% Quelle: Dataquest / Januar Wachstum c2_12.grf 5

8 Computer & Zubehör Harte Zeiten für Monitor-Anbieter Hohes jährliches Wachstum kennzeichnet den Markt für Stand-alone-Monitore. Dabei setzen sich Preiskämpfe unter den Monitor-Herstellern fort. Die Hersteller sind angesichts schrumpfender Margen gezwungen, Kosten einzusparen, einige kämpfen ums Überleben. Die schwierigen Marktbedingungen fördern Fusionen. Als Beispiel kann das Joint Venture NEC/Mitsubishi herangezogen werden. In den letzten Jahren hat sich der Monitor-Markt hin zu 17-Zoll- Monitoren verlagert, die inzwischen zu extrem günstigen Preisen zu haben sind. Bei Röhrenmonitoren geht der Trend zu flacheren Geräten. Wachstumspotenziale liegen im Bereich der 19-Zoll-Monitore. Im Jahr 2 wird mit einem weltweiten Absatz von 9,2 Millionen 19-Zoll-Geräten gerechnet, was einer Steigerungsrate von fast 8% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Expertenschätzungen wurden 1999 in Deutschland rund 5,8 Mio. Röhrenmonitore im Wert von 5 Mrd. DM verkauft. CRT-Marktführer ist Belinea/Maxdata mit deutlichem Abstand vor den Marktverfolgern Eizo, Compaq und Siemens. Deutscher Markt für Röhrenmonitore* (in %) Belinea / Maxdata Andere Iiyama *nach Umsatz August / September 2 Quelle: NEC / Mitsubishi (aus 'Computer Reseller News' 47/2) 7 Fujitsu / Siemens 6 6 Sony 5 Eizo 4 Samsung 4 4 Compaq Scott Peacock Videoseven NEC-Mitsubishi c2_13.grf Weltweit hohe Nachfrage nach Flachbildschirmen Die Nachfrage nach Flachbildschirmen hat sich vervielfacht. Derzeit wird der weltweite Anteil von LCDs auf rund 5% geschätzt. In zwei Jahren sollen Flachbildschirme bereits 11% und in vier Jahren 18% des Gesamtmonitormarktes ausmachen. Im Jahr 2 wird mit einer Verdoppelung des Absatzes auf rund 6 Mio. LCD-Monitore gerechnet. Der verkaufshemmende Lieferengpass bei den LCD-Panels wurde durch den Aufbau von Produktionskapazitäten überwunden. Bald schon könnte es zu einem Überangebot an Flachbildschirmen und deutlich sinkenden Preisen kommen. 74,4 Gesamt PC Monitor-Markt LCD Monitor-Markt 82 1,4 Monitor-Weltmarkt Stückzahlen (in Mio.) 92 3,6 14 5, , ,5 Die hohe Nachfrage nach Mobiltelefonen, Notebooks und Digitalkameras kommt dem TFT- Display-Herstellern zugute, deren Umsatz in Quelle: Techno System Research (aus 'VDI-Nachrichten' v ) c2_14.grf 6

9 Computer & Zubehör den nächsten fünf Jahren mit zweistelligen Raten wachsen soll. Flüssigkristallanzeigen (engl.: liquid crystal display = LCD) werden laut Frost & Sullivan auch in den kommenden Jahren die dominierende Technologie bei Flachdisplays bleiben. Plasmabildschirmen wird längerfristig ein Wachstumssprung prophezeit. LCD-Monitormarkt in Europa 1999 nach Stück (Marktanteil in %) Sonstige Trendsetter lieben flaches Design Das Internet begünstigt den Verkauf der kristallklaren Flachmonitore an Endverbraucher, denn Online-Shopping macht erst mit einem guten Bildschirm so richtig Spaß. Formschön gestaltete15-zoll-tfts stehen bei Trendsettern hoch im Kurs. Philips und Sony rechnen sich mit Flachmonitoren im Edellook im deutschen Markt gute Verkaufschancen aus. Trotz allmählich sinkender Preise müssen die Verbraucher für einen TFT-Monitor das zwei- bis dreifache des Durchschnittspreises eines Röhrenmonitors bezahlen. Nach einer Analyse von Brian Norris Research findet sich hierzulande Video Seven mit einem Anteil von 13,4% bei LCDs auf führender Marktposition vor NEC (11,4%), Samsung (9,7%) und Philips (9,3%). LG Electronics Acer 3,5 3,7 Nokia* 4,3 4,6 Eizo Nanao 4,9 5,7 IBM Fujitsu Compaq 32,8 7,1 7,6 Philips *Übername durch Viewsonic Gesamtmarkt 1999: 1,3 Mio. (Stückzahl) LCD Quelle: Displaysearch (aus 'VDI-Nachrichten' v ) 12,7 13,1 NEC Samsung c2_15.grf Farbdrucker-Markt gerät in Schwung 1999 wurden in Europa rund 22 Millionen Drucker verkauft, davon waren die meisten (77%) Tintenstrahldrucker. Bei rund 18% handelte es sich um Seitendrucker mit einer Geschwindigkeit bis zu 3 Seiten pro Minute. Nur ein sehr geringer Anteil entfiel auf Nadeldrucker und Farbseitendrucker; Tintenstrahldrucker werden immer schneller. Angesichts des Preisverfalls rechnet das Marktforschungsinstitut IDC mit einer abnehmenden Umsatzbedeutung bei Tintenstrahldruckern. Kunden legen mehr Wert auf Qualität, der Trend geht zum Farbseitendrucker. Die gestiegene Nachfrage steht in Verbindung mit der Digitalfotografie und dem florierenden Scannerverkauf. Immer mehr Hobbyfotografen drucken ihre Fotoabzüge selbst mit einem Fotoprinter Europäische Drucker-Umsätze (Angaben in Mio. US-Dollar) All Colour Ink Jet < 3ppm. mono Farbseiten Quelle: IDC (Computer Reseller News 42/99) c2_16.grf 7

10 Computer & Zubehör Digitale Erneuerung im Fotomarkt Der Amateurfotomarkt ist ein stetiger Wachstumsmarkt. Im ersten Halbjahr 2 legte die Fotobranche um 8,5% zu. Die Fotoindustrie befindet sich in einem Erneuerungsprozess. Die Wachstumsimpulse kommen von neuen Techniken aus dem digitalen Bereich. Vor allem im mittleren Segment dürfte sich die Amateur-Digitalfotografie durchsetzen. Die Digitalfotografie gehört zu den am schnellsten wachsenden PC-Anwendungen wurden rund 3. digitale Kameras verkauft; diese Zahl dürfte sich bis Ende des Jahres 2 annähernd verdoppelt haben. Die GfK geht von einem mindestens 8%igen jährlichen Wachstum in diesem Markt aus ,8 Weltmarkt: Digitalkameras und Scanner (in Mio. Stück) 2 (geschätzt) Digitalkameras 9, 11,4 Scanner 25, Grenzenlose Bilderwelt Quelle: Agfa (aus 'Handelsblatt' v ) c2_17.grf Durch das Internet erschließen sich neue Bildanwendungen sowohl im privaten als auch im Profi-Bereich. Durch die Zukunftstechnik UMTS eröffnen sich für den Mobilfunk neue Horizonte: Urlaubsbilder lassen sich z.b. in kürzester Zeit an Familie und Freunde schicken. Die junge Internet-Generation beschäftigt sich zunehmend mit der digitalen Fotografie. Derzeit kostet eine digitale Consumer-Kamera noch bis zu 2. DM. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass sich der Preis in den nächsten Jahren auf 4 bis 5 DM reduzieren wird. Spätestens dann ist mit dem großen Marktdurchbruch der digitalen Fotografie zu rechnen. Schon vor Marktetablierung digitaler Fotokameras hat sich gezeigt, dass ein Teil der PC-User Fotos gerne digital bearbeitet. Nicht zuletzt zu diesem Zweck wurden Scanner gekauft. Die Grenzen zwischen analoger und digitaler Fotografie verwischen zunehmend. Auch analoge Kameras greifen auf digitale Techniken zurück, so gibt es APS-Kameras mit LCD-Displays. Konventionell hergestellte Farbfotos werden auf CD-Rom gespeichert. Mit Hilfe entsprechender Software werden Fotos sortiert und gespeichert. Das Einscannen wird auch von Fotofachgeschäften übernommen. Digitale Fotografie bietet ungeahnte Möglichkeiten Computer- und Unterhaltungselektronikhersteller engagieren sich in der Digitalfotografie. Gleich mit vier Kameratypen in den Markt eingestiegen ist z.b. Hewlett-Packard. Bei den Digitalkameras zeichnen sich mehrere Trends ab. Einige Unternehmen setzen auf kleine Einsteigerkameras, andere auf kompakte All-in-One-Geräte. Dabei hält das Rennen um die Megapixel an. Denn je mehr Bildpunkte, desto höher die Auflösung des Bildes. In oberen Preisklassen werden bereits Kameras mit einer Auflösung von mehr als 4 Megapixel angeboten. Neue Speichermedien erhöhen die Speicherkapazität. Zu den Neuigkeiten der letzten Photokina gehörten z.b. die briefmarkendünne 'SmartMedia' sowie die 'Compactflash Card'. Viele Digitalkamerahersteller setzen auf den USB-Anschluss zum schnellen Herunterladen der Bilder in den Computer. Die Miniaturisierung digitaler Kameras macht große Fortschritte. Kameras in Handys oder Palmtops sind heute schon Realität. Auch der Ausdruck wird erleichtert. Hobbyfotografen können digitale Bilder inzwischen auch ohne Computerhilfe ausdrucken. Die digitale Fotografie bietet dem Amateurfotografen die Möglichkeit, technisch schlechte Bilder durch die nachträgliche Fotobearbeitung im PC zu retten. Digitalkameras von Agfa oder Sony lassen sich mit einem speziellen Print Server verbinden, der die Bilder an das gewünschte Fotolabor schickt. Fotodrucker sind mittlerweile im Portfolio vieler Anbieter. Lichtbeständigkeit für 1 Jahre garantiert Epson für den neuen Fotodrucker 'Epson Stylus'. 8

11 Computer & Zubehör Scanner-Markt boomt Scanner haben sich von einem hochspezialisierten und entsprechend teuren Nischenprodukt zu einem gefragten Massenartikel für Privatanwender entwickelt. Der Scanner-Markt boomt. Die meisten Geräte sind im Preissegment zwischen 99 bis 299 DM angesiedelt. Im Low-End-Bereich werden laut Herstellerangaben weltweit rund 25 Mio. Scanner verkauft. Auf Europa entfällt ein Anteil von 38%; der europäische Scanner-Umsatz hat die Milliardengrenze erreicht. Der Marktanteil Deutschlands wird auf 26% geschätzt, was rund 2,4 Mio. verkauften Scannern entspräche. Die Nachfrage entwickelt sich in Richtung höhere Geschwindigkeit und Farbauflösung, niedrigere Bauhöhen und Multifunktionalität. Inzwischen werden rund 6% der Scanner mit der universellen Schnittstelle USB verkauft. Gelegentliche Scanner-Benutzer legen auf Qualitätsmerkmale weniger Wert und schauen in erster Linie auf den Preis Scanner, CD-Writer, Digitale Kamera Besitz und Kaufplan (in Mio.) 8,2 4,2 3,3 Scanner CD-Brenner / -Writer Digitale Kamera Quelle: TdW Intermedia 2/1 (Trend) 5 4 3,9 Weltmarkt CD-R/RW-Brenner Prognose (in Mio. Stück) Haushaltsbesitz Anschaffungsplan 2, ,3 c2_18s.grf CD-Kopierer für jedermann In Deutschland hat sich das CD-Brennen unter kopierfreudigen PC-Anwendern zum Breitensport entwickelt. CD-RW-Laufwerke haben die einfachen Brenner nahezu vom Markt verdrängt. Für den Markt der CD-Writer (CD-RW) gehen Marktforscher von einem 6%igen Wachstum aus. Hewlett-Packard schätzt den Absatz von CD-Kopierern in Deutschland auf 3,5 Millionen. Für das Jahr 21 wird mit einem Plus von 6%, d.h. rund 5,6 Mio. verkauften Geräten gerechnet. Der Nachrüstungsmarkt wächst um 29%. Der Anteil der in Computern integrierten CD-Writer soll sich nach Meinung der IDC-Analysten auf 25% erhöhen. Im CD- Writer-Markt werden kleinere Anbieter immer wichtiger. Marktführer HP hat Marktanteile eingebüßt. Bei den Verbrauchern stoßen Kombi- Pakete auf großes Interesse. Eine ähnliche Entwicklung gibt es für Abspielgeräte für Musik aus dem Internet, den MP3-Playern. Die Hersteller sind bestrebt, eine möglichst breite Marktanteile der CD-Writer-Hersteller in Deutschland Trax Ricoh Quelle: SCCG, 2 (aus 'Computer Reseller News' 15/2) 15% 6,8% Hewlett- Packard Yamaha 13,2% 13,6% 4,3% Waitec Teac 8,1% Quelle: SCCG 1998 ('Computer Reseller News' 2/2) 5,4% 16,1% Plextor 8,7% Mitsumi 5,5% 3,2% andere Philips Sony c2_19s.grf c2_2s.grf 9

12 Computer & Zubehör Produktpalette anzubieten, um Zielgruppen mit verschiedenen Features bedienen zu können. Mehr als die Hälfte der CD-RWs wird von Verbrauchermärkten wie Media Markt vertrieben. An zweiter und dritter Stelle stehen der Fachhandel und die Lebensmitteldiscounter. Beschreibbare Silberlinge Die CD-Rom hat sich bei Consumern und professionellen Anwendern zum Speichermedium Nummer 1 entwickelt. Die im Jahre 1997 eingeführte wiederbeschreibbare CD hat einen beispiellosen Siegeszug hinter sich, die Absatzzahlen haben sich in jedem Jahr fast verdoppelt. Auf beschreibbare CD-Medien entfällt rund die Hälfte des jährlichen Umsatzes mit Wechselspeichermedien in Höhe von rund 2,5 Mrd. Dollar. Der Anteil dürfte nach Expertenansicht noch weiter wachsen. Dabei spielt der Preisverfall von CD-Rohlingen eine Rolle. Mit Endkundenpreisen von 9 Pfennig pro Stück haben sich Silberscheiben zum Wegwerf-Artikel entwickelt. DVD wird zum neuen Standard Die DVD-Technik hat gute Chancen, schon bald die CD-Rom als Standard abzulösen. Vor allem die Computertechnik bringt die DVD voran. In diesem Jahr werden Prognosen zufolge sechsmal so viele DVD-Rom-Laufwerke wie DVD-Player verkauft. Moderne Multimedia-Computer werden inzwischen standardmäßig mit DVD-Laufwerken ausgerüstet bzw. enthalten einen DVD-lesenden CD-Brenner. Das DVD-Laufwerk bietet die gewohnten Leistungsdaten der CD-Rom in gesteigerter Qualität. Auf breiter Front hält der CD-Rom- Nachfolger Einzug in die Unterhaltungselektronik. Für das Jahr 2 wird in Deutschland mit dem Verkauf von 41. DVD-Playern gerechnet. DVD-Player wurden mit verbesserten Funktionen ausgestattet und sind aufgrund fallender Preise als Video-, Musik- und Datenträger für Normalverbraucher attraktiv. Der Verkauf von DVD-Playern hat sich im letzten Jahr verdoppelt CD-Writer in Deutschland Absatz nach Kanälen (in %) Jahr 2 Jahr 21 Quelle: GfK, IDC, HP-Schätzung ('Computer Reseller News' 33/2) ,94 Europäischer Markt für optische Laufwerke (in Mio. Stück) DVD-Rom-Laufwerke CD-Rom-Laufwerke 15,8,18 21,38 Wettstreit der DVD-Systeme Standard Retail Konventionelle Vertriebskanäle Lebensmittelmärkte in PCs integrierte Geräte (OEM) Quelle: IDC ('Computer Reseller News' 1/2),99 25,24 6,1 25,37 14,3 2,62 c2_21s.grf c2_22s.grf Branchenexperten gehen davon aus, dass sich bei der DVD die Entwicklung zum wiederbeschreibbaren Rohling in ähnlicher Form wie bei der CD-Rom vollzieht. Schließlich gilt es, speicherintensive Grafik-, Musik- und Videocontents dauerhaft aufzubewahren. Die CD-Rom gerät bei großen Datenmengen an ihre Grenzen. Die DVD bietet sich als Speicheralternative der Zukunft an. An der Entwicklung der (wieder)beschreibbaren DVD wird allerdings noch gearbeitet. Verschiedene Systeme liegen im Wettstreit; derzeit ist die DVD-Speicherwelt dreigeteilt. Zu den ersten Formaten zählt die DVD-R, die der CD-Rom noch weitgehend entspricht. Inzwischen wurde die wiederbeschreibbare 'DVD-RAM' mit einem Gesamtfassungsvermögen von 9,4 GByte entwickelt. Eine Reihe von Herstellern (u.a. Sony, Philips, Hewlett-Packard) scherten aus diesem, vom DVD-Forum unterstützten, System aus und erhoben die 'DVD+RW' zum eigenen Standard. Anfang 21 steht die bis zu 1.-mal beschreibbare DVD+RW zur Auslieferung an. 1

13 IT im Unternehmen Betriebliches Investitionsklima verbessert sich Investitionsverhalten der IT-Entscheider IT-Investitionen haben in den Unternehmen seit jeher einen hohen Stellenwert. Im Durchschnitt investieren deutsche Unternehmen jede vierte Mark ihres Investitionsbudgets in die Informationstechnologie. Anteilsmäßig geben Klein- und Mittelbetriebe sogar noch mehr Geld für die EDV-Hard- und Software aus. Nach einem ziemlich schwierigen Jahr 2 steigt die Unternehmensnachfrage nach IT- Produkten und -Dienstleistungen wieder. Die Studie 'IT-Budgets 21' der Zeitschrift InformationsWeek wird als Beweis für die Verbesserung des betrieblichen Investitionsklimas herangezogen: Demnach planen 44% der befragten Unternehmen in 21 wieder höhere IT-Ausgaben. Optimistischer IT-Handel Das optimistische Stimmungsbild hält in der IT-Branche weiterhin an. In der Herbst-Umfrage 2 des Bundesverbands Informationsund Kommunikations-Systeme (BVB) beurteilten mehr als die Hälfte (53%) der Mitglieder ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut und ein weiteres Drittel (32%) antwortete mit 'sehr gut'. 62% der im Rahmen von Channeltracks befragten Händler gehen von einer Zunahme des IT-Gesamtmarktes aus. Allerdings erwartet ein höherer Prozentsatz als in der Vorgängerbefragung eine Marktstagnation. Als Begründung wird von den Skeptikern zumeist die allgemeine Marktsättigung angeführt. Innovationen brauchen ihre Zeit Wenn es um den Einsatz neuer Technologien geht, verhalten sich deutsche IT-Budget- Verantwortliche wenig innovativ. Man hält gerne lange an Bewährtem fest und begegnet Hype-Themen zunächst mit kritischer Distanz. Vor allem für IT-Security wollen Unternehmen mehr Geld ausgeben. Von der Wichtigkeit dieses Themas ist fast jeder zweite IT-Entscheider "Wie würden Sie das Investitionsverhalten Ihres Unternehmens in Bezug auf Informationstechnologie in diesem Jahr beschreiben?" investitionsfreudiger durchschnittlich zurückhaltender Einsatz von Intranets und Extranets in Deutschland (in %) Intranet Extranet % Quelle: META Group 1999 ('Computer Reseller News' 29/2) 28 39% 44% Quelle: CRN-ChannelTracks / IT-Budgets 21 bis 19 Beschäftigte 2 bis 49 Beschäftigte 5 bis 99 Beschäftigte 1 bis 199 Beschäftigte 2 bis 499 Beschäftigte 23% 21 35% 22 41% Anteil der IT-Investitionen (in %) Jahr 21 Jahr 2 Frage: "Wieviel Prozent der Investitionen in Ihrem Unternehmen entfallen in etwa auf IT?" 63 c2_23s.grf ab 5 Beschäftigte Basis: 478 befragte IT-Manager mit Budgetverantwortung Quelle: IT-Budgets 21 / IFAK-Institut 36 c2_24s.grf c2_25s.grf 11

14 IT im Unternehmen überzeugt. Relativ hoch ist die Ausgabebereitschaft auch, wenn es ums Intranet (43%) oder ums Dokumentenmanagement (4%) geht. Der größte Teil des IT-Budgets 2 soll in Hardware (37%) fließen, gefolgt von Software (3%) und Dienstleistungen (19%). Relativ gering (14%) erscheint der Kostenanteil für den Aufbau der Telekommunikationsinfrastruktur. Bei der EDV-Hardware geht der Trend hin zu Notebooks (31%) und Flachbildschirmen (36%). Von einer Ablösung der bewährten Desktop-Systeme kann allerdings nicht die Rede sein, denn immerhin 27% der Unternehmen planen für den klassischen PC-Bereich wieder höhere Investitionen ein. Desktop PC Workstations Notebooks Handheld, PDAs Flachbildschirme Röhrenmonitore Beamer / Projektoren Investitionsvorhaben 21 Höhere Ausgaben geplant (in %) Potenziale im Mittelstand Einen erheblichen Nachholbedarf bei Hardund Software hat der Mittelstand. Bei der Computerausrüstung hinken kleinere Betriebe zum Teil ganz beträchtlich zurück. Bei Großunternehmen besteht, nicht zuletzt bedingt durch die größere Zahl von Arbeitsplätzen, in allen Produktressorts ein hoher Anschaffungsbedarf. Das Gros der Office-Produkte wird jedoch an mittelständische Unternehmen verkauft. Basis: 478 befragte IT-Manager mit Budgetverantwortung Quelle: IT-Budgets 21 / IFAK-Institut c2_26.grf EDV-Ausstattung und -Anschaffungsplanung in den Unternehmen nach Unternehmensgröße (in %) Computer / Server PC als stand-alone-gerät Notebook / Laptop PC über Netzwerk PC-Server Großrechner / Mainframe EDV-Komplettsystem* Software Office Suiten Grafikprogramme Desktop Publishing Bild- / Videobearbeitungs-Software Datenbank-Programme Finanzbuchhaltung Software für CAD / CAM / CIM Komplette Betriebslösung* Betriebliche Ausstattung Unternehmensgröße nach Beschäftigtenzahl bis 49 5 bis 499 über 5 (,99 Mio.) (,29 Mio.) (,16 Mio.) Anschaffungsplanung Unternehmensgröße nach Beschäftigtenzahl bis 49 5 bis 499 über 5 (,99 Mio.) (,29 Mio.) (,16 Mio.) *integriertes System zur Erfassung und Verarbeitung sämtlicher Betriebsdaten Basis: Am Entscheidungsprozess 'EDV' Beteiligte (1,6 Mio.) Quelle: Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE 2) c2_27.grf 12

15 IT im Unternehmen Einzug von Windows 2 Microsoft-Produkte sind für den privaten und professionellen PC-Anwender unverzichtbar. Die marktbeherrschende Stellung bescherte Microsoft ein wettbewerbsrechtliches Verfahren in den USA, das zur Zeit noch anhängig ist. Unter den Anwendungsprogrammen hat sich das Office-Paket von Microsoft in der Unternehmenswelt als Standard durchgesetzt. Das Microsoft-Betriebssystem Windows wird von großen PC-Herstellern unterstützt. In strategischer Zusammenarbeit wurden zahlreiche Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die den Microsoft-Kunden eine optimale IT-Infrastruktur bieten. Als neues Betriebssystem für den professionellen Bereich etabliert sich zur Zeit der NT-Nachfolger Windows 2. Das im September 2 unter dem Namen Millennium Edition (ME) auf den Markt gebrachte 'Win 98'- Nachfolgesystem hat sich zum Verkaufsschlager im Consumermarkt entwickelt. ME ist eine um Multimedia-Komponenten aufgerüstete Windows-Version und wurde für den Privatanwender konzipiert. Linux-Welt feiert Erfolge Betriebssysteme für Desktop und Server Desktop-Systeme Gesamt verkauft: 98,5 Mio. Kopien Windows 88% Mac- 5% OS 4% 4% Linux Quelle: IDC (nur verkaufte Kopien) Rest Rest Unix Server-Systeme Gesamt verkauft: 5,5 Mio. Kopien 3% 15% 19% Novell Netware Windows NT 38% Anteile von Microsoft-Produktsparten am Weltmarkt (in %) Betriebssysteme Windows 9% 1% Andere (Unix, Linux, Mac) 24% Anwendungsprogramme Office-Paket 93% 4% 3% Linux c2_28s.grf Lotus Smartsuite Corel Wordperfect Von immer mehr Firmen werden die Vorteile von Linux als alternatives Betriebssystem entdeckt. Branchenspezifische Linux-Programme konnten im ersten Halbjahr 2 einen beträchtlichen Zuwachs erlangen. Bislang findet Linux zumeist als Server-Betriebssystem bei Web-Anwendungen Verwendung. Bei Serverrechnern ist Linux nach Windows NT auf Platz Zwei vor Novells Netware und Unix vorgerückt. Von IBM wird der Linux-Einsatz aktiv unterstützt. Der besondere Vorteil von Linux ist die freie Verfügbarkeit des Quellcodes. Wer mit dem Open Source-System arbeitet, ist völlig frei in der Anbieterwahl. Für den Anwender ist das Angebot an Linux-Programmen schwer durchschaubar; eine einheitliche Linux-Oberfläche hat sich bislang noch nicht etabliert. Komfortabel aufbereitete Distributionen, wie SuSE Linux, bieten Linux-Einsteigern die notwendige Hilfestellung. Quelle: Aktienresearch Nr. 26 v. 21. Juni 2 Industrie Groß- / Einzelhandel Öffentliche Verwaltung Private Dienstleister Verlage / Medienhandel Gesundheitswesen Banken / Versicherungen Zuwachs der Linux-Programme (in %) Quelle: ISIS-Software-Datenbank (7/2) c2_29s.grf c2_3s.grf 13

16 IT im Unternehmen Server-Markt wächst langsamer Die Umsätze im weltweiten Server-Markt blieben 1999 konstant. Es wurde lediglich eine leichte Verschiebung zu Gunsten des Entry- Levels verzeichnet. Im Jahr 2 mussten Intel-basierte Systeme Verluste hinnehmen, dagegen erlebten RISC-/Unix-Systeme ein Revival. Viele Unternehmen sind dazu übergegangen, ihre Systeme auf die Anforderungen des E-Business auszurichten. E-Commerce setzt die ständige Verfügbarkeit großer Datenbestände voraus. Daher soll in den kommenden Jahren einer IDC-Studie zufolge die Server- Nachfrage in höheren Leistungsklassen wieder steigen. Im dritten Quartal 2 lag der Server- Absatz in Westdeutschland nach Dataquest- Erhebungen mit 266,6 Tsd. Einheiten nur knapp (+4%) über dem Quartalsabsatz des Vorjahres. Während IBM und Dell zweistellig zulegten, büßte Marktführer Compaq Marktanteile ein. US-Hersteller Sun gelang es, seinen Marktanteil in Europa von 4% auf 8% zu verdoppeln. Sun ist bei leistungsstarken Internet-Servern weltweit die Nummer eins. Server-zentrierte Anwendungen sind wieder stärker gefragt Sogenannte 'Thin Clients', dazu zählen Network Computers und Windows-basierte Terminals, positionieren sich gegen klassische PCs. Die Vorteile der kostensparenden Network- Systeme werden von immer mehr Firmen entdeckt. Thin Clients kommen bereits in der Anschaffung wesentlich günstiger als PCs. Doch der Hauptvorteil der Server-zentrierten Systeme liegt in der effektiven Verwaltung und Verteilung der Anwendungen erhöhte sich die Anzahl der weltweit ausgelieferten NCs um rund 9% auf knapp 7 Tsd. Geräte. Laut IDC sollen die Stückzahlen bei sinkenden Preisen bis 24 auf 9,5 Mio. Einheiten steigen. Auch der Workstation-Markt wächst wieder zügig. Workstations kommen insbesondere im CAD/CAM-Bereich, für Finanzanalysen und Simulationen zum Einsatz Weltweiter Server-Markt (Umsätze in Mio. US-Dollar) 18 Entry-Server Midrange-Server High-End-Server Quelle: IDC ('Computer Reseller News' 11/2) Server-Absatz in Westeuropa nach Herstellern (in Tsd. Stück) Thin Clients in Unternehmen (Stückzahlen in Mio.) Quelle: IDC ('Computer Reseller News' 23/2) ,9 Tsd. 266,6 Tsd. 2% 4% 1% 14% 18% 34% 3. Quartal Quartal 2 Quelle: Gartner Dataquest (November 2) 17% 8% 11% 13% 19% 32% alle anderen Sun c2_31s.grf Dell Computer Hewlett-Packard IBM Compaq c2_32s.grf c2_33s.grf 14

17 IT im Unternehmen Zeit ist reif für Speichernetze Die Menge der zu speichernden Daten soll in fünf Jahren auf das Fünfzigfache steigen. Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Speicher ist enorm gestiegen. Der Markt für Speichertechnik wird im Jahr 25 auf rund 1 Mrd. $ eingeschätzt - das ist doppelt so viel wie der künftige Server-Markt. Der globale Markt für Storage-Komponenten wird von IDC auf 31 Mrd. US-$ geschätzt. Den sogenannten RAID-Systemen, d.h. Lösungen für sicheres Abspeichern von Daten, wird ein jährliches Umsatzwachstum von 3% bescheinigt. Die Speicherhersteller müssen das Wissen ihrer Kunden jederzeit verfügbar machen. Hierfür gibt es zwei alternative Lösungen, mit denen Kunden verschiedene Speichersysteme und Geräte in einem Netz zu einem System verbinden können. Bald werden vernetzte Speichersysteme fast so häufig vorkommen, wie direkt an Rechner gekoppelte Speicher Anteile SAN / NAS-Konzepte (in %) Quelle: IDC ('Computerwoche' 3/2) Europäischer Markt für Speichernetze (SAN) - Prognose bis 26 Umsatzwachstum (in %) Umsätze (in Mrd. US-$) 53, ,6 74, ,7 79,1 Direkt SAN NAS c2_34s.grf 68,6 SAN oder NAS? Storage Area Networking (SAN) entwickelt sich derzeit zum Motor der IT-Branche. SANs zentralisieren Storage-Kapazitäten. Fibre Channel Switches verbinden die Server mit dem Speichersystem und führen einzelne SAN- Inseln zusammen. Organisationen treiben die Standardisierung voran, um die Interoperabilität künftiger SAN-Produkte zu gewährleisten. Der Markt für Netzwerk-basierte Speichernetze (NAS) hat sich erst in jüngster Zeit entwickelt. Inzwischen drängen fast alle namhaften Systemanbieter in diesen Bereich. NAS-Systeme können in jeder vorhandenen Netzwerk-Infrastruktur eingesetzt werden. Sie funktionieren im Plug&Play-Verfahren und ermöglichen den gleichzeitigen Zugriff auf Daten in heterogenen Umgebungen. IDC erwartet für NAS-Speichersysteme in Europa bis 23 eine Vervierfachung des Umsatzes auf knapp 2 Mrd. Dollar. Für Deutschland wird ein Anstieg von 79 Mio. US-$ (2) auf 33 Mio. US-$ erwartet , Marktentwicklung für Netzwerk-basierte Speichernetze (NAS) (Einnahmen in Mio. US-Dollar) Deutschland Großbritannien Frankreich ,8 29, Quelle: Frost & Sullivan Report , Quelle: Quantum und Dataquest Report ('Computer Reseller News' 39/2) c2_35s.grf c2_36s.grf 15

18 IT-Management Informationsflut fordert die Datenverarbeitung heraus Zuwachs der Datenmenge 1999 bis 21 (in %) Wissen ist der einzige Rohstoff, der sich nahezu alle fünf Jahre verdoppelt. Durch das Internet schwillt die zu verarbeitende Datenmenge in großer Geschwindigkeit an. 21 wird es im Vergleich zu 1999 eine um 75% größere Datenmenge geben, die über Internet-Applikationen erreichbar ist. Die Mitarbeiter finden sich in der immer größeren Informationsflut nicht mehr zurecht. Nur jedes fünfte Unternehmen glaubt, dass das im Betrieb vorhandene Wissen gut genutzt wird. Dies fand eine Studie des Fraunhofer Instituts (IAO) in Stuttgart heraus. Im globalen Firmenwettbewerb spielt der Wissensvorsprung der Mitarbeiter eine immer wichtigere Rolle. Neben dem Ausbau der Internet-Präsenz gehört die Optimierung der Firmenkommunikation zu den wichtigen Unternehmenszielen. Intranets und Extranets werden ausgebaut und bestmöglich gestaltet. Der Einfluss elektronischer Kommunikation auf die Geschäftsabläufe wird immer stärker. Die Grenzen zwischen bisher eigenständigen Disziplinen verwischen. Moderne Dokumentenverwaltung Internet-Applikationen 75 Data-Warehousing 75 NT-Installationen E-Commerce Neue Märkte Enterprise Resource Planning (ERP) Mergers und Akquisitionen Globale IT-Aktivitäten Quelle: Find / SVP 1999 ('Computer Reseller News' 29/2) Die wichtigsten IT-Trends in den nächsten 2-3 Jahren (in %) c2_37s.grf Ausbau der Internet-Präsenz 29 Optimierung der Firmenkommunikation 25 Verbesserung des Supports 18 Highspeed-Technologien 11 CTI-Lösungen E-Commerce Linux Multimedia Outsourcing Datawarehouse DMS-Systeme werden in vielen Unternehmen eingesetzt, um Transparenz in die Verwaltung von Dokumenten zu bringen. Zentrale Aufgabe von DMS ist es, Dokumente zu erzeugen, bereit zu stellen, zu steuern, weiterzuleiten und zu archivieren. Das Funktionieren der Software setzt die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Kundens voraus. Die Gesamtausgaben für DMS betrugen 1999 europaweit rund 5,2 Mrd. DM. Von der Gartner Group wurde der deutsche Markt auf 774 Mio. $ geschätzt - bis zum Jahr 23 soll sich der Markt verdoppeln. Viele Software-Hersteller tummeln sich auf dem DMS-Markt; gemessen am Umsatz ist Ixos der größte deutsche Anbieter. Bei sinkenden Preisen nehmen die Hersteller verstärkt mittlere und kleinere Unternehmen ins Visier. Quelle: TechConsult ('Telecom Investor' 11/) Investitionen in IT-Lösungen Ausgaben in 21 geplant (in %) IT-Security Dokumenten-Management (DMS) Customer Relationship Management (CRM) Application Service Providing (APS) Basis: 478 befragte IT-Manager mit Budgetverantwortung Quelle: IT-Budgets 21 / IFAK-Institut 4 c2_38s.grf 46 c2_39s.grf 16

19 IT-Management IT-Security wird immer wichtiger Durch das Thema Datensicherheit erhält der IT-Markt verstärkt Impulse. Unternehmen investieren jährlich Millionenbeträge in Sicherheitssysteme zum Schutz ihrer Firmendaten. Mit steigenden Ausgaben für die IT-Security wiegen sich viele Unternehmen fälschlicherweise in Sicherheit. Fast zwei Drittel der von der META Group befragten Unternehmen sind von ihren Sicherheitsstandards überzeugt. Die Sicherheitsstudie 2 von KES/Utimaco fand heraus, dass menschliches Versagen mit Abstand der bedeutendste Risikofaktor für die Informationssicherheit im Unternehmen ist, gefolgt von Software-Problemen. Der mit Abstand größte Schaden ist auf die Nachlässigkeit der eigenen Mitarbeiter zurückzuführen. Auffallend ist der durch die Vernetzung erleichterte Anstieg von Informationsdiebstahl und Industriespionage. 81% der Unternehmen konnten über Vorfälle mit Computer-Viren berichten. Jedes zweite Unternehmen wurde durch verseuchte s in Aufregung versetzt, jedes fünfte kämpfte mit Viren aus dem Internet. Frost & Sullivan prognostiziert, dass sich der europäische Markt für Internet-Systemsicherheit von 231 Mio. US-Dollar im Jahr 1999 bis 26 auf 2,74 Mrd. anwachsen wird. Die META- Group geht davon aus, dass die IT-Security- Budgets pro Jahr um bis zu 5% ansteigen werden. Der Wettbewerb unter den Herstellern von Sicherheitsprodukten hat sich in den letzten Jahren verschärft. Die klassische Firewall wird heutzutage durch Spezial-Tools ergänzt. Erhöhte Sicherheitsanforderungen im Zeitalter des E-Business bringen immer mehr Unternehmen dazu, bei Security-Lösungen aufs Outsourcing zu setzen. Davon profitieren in erster Linie Security-Consulting und Systemintegratoren, die Sicherheitslösungen implementieren. Der Markt für Enterprise Security Dienstleistungen wird auf ein Marktvolumen von 1,1 Mrd. DM weltweit geschätzt. Enterprise Security beschäftigt sich mit der Sicherstellung der einwandfreien Funktion IT-technischer Einrichtungen und Abläufe Investitionsvolumen für Enterprise-Security in Deutschland (in Mio. DM) Ausgaben europäischer Unternehmen für Netzsicherheit (in Mrd. US-Dollar),26,42,71 1, ,8 3, 4, Quelle: META Group ('Computer Reseller News' 27/2) 7,42 11,24 16,68 24, Quelle: Frost & Sullivan (ab 1999 Prognose) Komplexität Cent. Auth. User Awareness 1% 3% Produkt 6% Quelle: META Group Hindernisse für IT-Security (weltweit) 8% Mgmt. Support 14% Sonstige 13% 9% Personal 8% 29% Policies Budget c2_4s.grf c2_41s.grf c2_42s.grf 17

20 IT-Management ERP-Anbieter weiten ihre Geschäftsfelder aus Immer stärker werden die Geschäftsabläufe der Unternehmen mit Hilfe von Software rationalisiert. IT-Manager sind dazu übergegangen, ihre Budgets für Unternehmenssoftware zu bündeln. Gefragt sind Lösungen aus einer Hand. Die standardisierten Produkte der bekannten ERP-Software-Hersteller wie SAP, Oracle und Peoplesoft, bieten dem Management mehr Kontrolle über die Geschäfte der Firma. Software für Enterprise Resource Planning (ERP) zählte in den 9er-Jahren zu den großen Wachstumsmärkten. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan prognostizierte 1999 dem europäischen ERP-Markt für die nächsten fünf Jahre ein Umsatzwachstum von 4 Mrd. $ (1998) auf 18,75 Mrd. US-Dollar. Der klassische ERP-Software-Markt gilt bereits als weitgehend gesättigt. Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software richten ihre Aktivitäten stärker auf mittelständische Firmen aus. Der Einsatz betriebswirtschaftlicher Software braucht Know-how Mit der Software für das 'Enterprise Resource Planning', kurz ERP, bereiten Unternehmen verschiedene Informationen als strategische Ressource auf und optimieren ihre betrieblichen Abläufe. Die Anschaffung einer derart komplexen und in die innersten betrieblichen Strukturen eingreifenden Software wirft viele Fragen auf. Denn die Implementierung von ERP-Software gilt als ein schwieriges und langwieriges Unterfangen. Firmenintern unterteilen sich die Projekte in drei Arbeitsphasen. Die erste Phase dient der Auswahl der passenden Software und ist der Analyse der Unternehmensprozesse gewidmet. In der zweiten Phase arbeiten die Berater des Systemanbieters eng mit dem Unternehmen zusammen, um die Applikationen genau auf die speziellen Anforderungen abzustimmen. Die dritte Phase dient der Kontrolle der Funktionalität und der Optimierung. Oracle SAP Die großen ERP-Software-Hersteller (Umsatz in Mrd. US-$) 4,6 5,45 7,14 8,83 Aufbruch ins Internet Peoplesoft J.D.Edwards 1,48 1,43,93, Als der Mega-Trend im Markt für Informationstechnologie gilt die Abwicklung von Geschäftsprozessen übers Internet. Die Unternehmen investieren riesige Summen, um ihre internen Prozesse mit der Internet-Welt abzustimmen. Moderne ERP-Systeme verwenden aktuelle Datenbanktechnologie in Client/Server-Architektur für Unix oder Windows NT. Besonders gefragt sind integrierte Systeme, die plattformunabhängig eingesetzt werden. Mit speziellen Modulen drängen die ERP-Anbieter in neue Geschäftsfelder rund ums E-Business und Informationsmanagement vor. Die SAP AG startete 2 eine weltweite Werbekampagne, um das Internet-Produkt 'mysap.com' als führende Plattform für internetbasierte Geschäftsanwendungen zu platzieren. Inzwischen wird das Softwarehaus aus Walldorf als vollwertiger E-Business-Player akzeptiert. Mehr als die Hälfte der SAP-Softwareerlöse werden bereits über 'mysap.com' generiert. Branchenspezifische Lösungen Quelle: Unternehmensangaben (aus 'Handelsblatt' v ) 1,8 ERP-Software nach Applikationen (in %) Suppley Chain 16,9 Dienstleistung 38,8 5,7 11,7 Human Resources Basis: 3,98 Mrd. US-Dollar Umsatz in Europa im Jahr 1998 Quelle: Frost & Sullivan Report ,1 Produktion Finanzen c2_43s.grf c2_44s.grf 18

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