"Wir sind noch weit entfernt von echter Inklusion"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""Wir sind noch weit entfernt von echter Inklusion""

Transkript

1 "Wir sind noch weit entfernt von echter Inklusion" Die ConSozial 2014 in Nürnberg: ein Rückblick Produktiv sollen die Mitarbeiter der Sozialbranche arbeiten und dabei möglichst wenige Steuergelder ausgeben. Gleichzeitig aber sollen alle Bedürftigen aufopfernde Hilfe erhalten, egal wann und in welcher Form diese benötigt wird. Geht das? Diesem Spannungsfeld zwischen Geld und Hilfe widmete sich die ConSozial in diesem Jahr aus unterschiedlichen Perspektiven. Unter dem Motto Mission Sozialwirtschaft produktiv und menschlich fand die diesjährige ConSozial, Fachmesse und Congress des Sozialmarktes, in Nürnberg statt. Mit 227 Ausstellern, über 60 Kongressbeiträgen und trotz Bahn-Streik mehr als Besuchern etablierte sich die ConSozial einmal mehr als Leitveranstaltung der Branche. Menschliche Asylsozialpolitik Die Bayerische Staatsministerin Emilia Müller eröffnete die diesjährige ConSozial in Nürnberg. Staatsministerin Emilia Müller eröffnete die 16. ConSozial und wies in ihrer Rede auf einen Bereich der Sozialpolitik hin, der noch immer ein Schattendasein führt. In Bayern als südlichstem Bundesland kommen besonders viele unbegleitete minderjährige Asylbewerber an, sagte sie: Allein für 2014 rechnen wir mit mindestens Neuankömmlingen. Die richtige Unterstützung und Begleitung dieser jungen Menschen, ihnen die Möglichkeit zu geben, Deutsch zu lernen, zur Schule zu gehen oder einen Beruf zu ergreifen, sei ihr ein besonderes Anliegen. Bayern werde die Zuschüsse für die Kommunen deutlich aufstocken und Konzepte entwickeln, wie die Betreuung sinnvoll auf viele Schultern und Kommunen verteilt werden könne. Barrierefreiheit in den Köpfen Der Präsident des Deutschen Städtetages, Dr. Ulrich Maly, stellte in seinem Plenumsvortrag in Frage, ob Menschen mit Behinderung in der Mitte der Gesellschaft angekommen seien. Zwar sei wirklich viel passiert in den letzten Jahren, aber vor allem in der öffentlichen Wahrnehmung sehe er noch Luft nach oben. Sein Credo: Wir brauchen Barrierefreiheit im Kopf, denn wir sind noch weit entfernt von echter Inklusion. Bewusst provozierend verglich er das Projekt Inklusion mit der Wiedervereinigung Deutschlands und beschrieb in wenigen treffenden Worten, was beiden gemein ist: Es ist erreichbar, es wird sauteuer, es dauert lange. Aber es ist jeden Euro wert. Zudem hob er die Bedeutung der Sozialbranche und der ConSozial hervor: Die ConSozial ist die Veranstaltung, auf der Grundsatzfragen der Politik und der Gesellschaft diskutiert werden. Auftrag der ConSozial sei es, das Soziale aus der Kostenfaktor-Ecke in die Standortfaktor-Ecke zu bringen. Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages plädierte für Barrierefreiheit im Kopf. Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, eröffnete mit ihrem Vortrag Inklusion Gesellschaft gestalten den zweiten ConSozial- Tag und den KITA-Kongress der ConSozial. Die zwölffache paralympische Goldmedaillengewinnerin verdeutlichte mit viel Humor und anhand eigener Erfahrungen, wie sie sich eine inklusive Gesellschaft und den Weg dahin vorstellt. Man müsse die Menschen mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten sehen und sich nicht von ihren Einschränkungen leiten lassen. Trotz Bahnstreik kamen mehr als Besucher zur ConSozial.

2 Umfangreiches Programm Das Ziel der ConSozial ist es, die Belange aller Akteure der Sozialbranche zu thematisieren. So fand in diesem Jahr erstmalig das Management Symposium statt. Im Rahmen der Themenschwerpunkte Konversion, Sozialraum, Immobilienmanagement, Personal und Einkauf diskutierten Vorstände und Geschäftsführer großer Sozialträger intensiv darüber, was es bedeutet, Inklusion unternehmerisch umzusetzen. Ebenfalls parallel zum Kongress der ConSozial fanden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Feld der Kindertagesbetreuung zahlreiche aktuelle Informationen. Unter dem Motto Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Kita im Aufbruch griff der Kita- Kongress die zentralen Fragen auf und gab mit praxisbezogenen Vorträgen wichtige Entwicklungsimpulse. Im Messe-Forum KITA präsentierten über 30 Aussteller ihre Angebote für diesen Bereich. Das Forum Bildung und die Job-Infobörse rundeten das Angebot ab. Die Zusammenarbeit sozialwirtschaftlicher Organisationen mit gewerblichen Unternehmen erhielt auf der diesjährigen ConSozial eine besondere Plattform. In Tandem-Vorträgen und auf gemeinsamen Messeständen präsentierten die Akteure erfolgreiche Projekte und stießen damit auf großes Interesse. Verena Bentele, die Beauftrage der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, eröffnete mit ihrem Plenunmsvortrag den 2. ConSozial-Tag und den KITA-Kongress. Der ConSozial Wissenschafts-Preis Der mit je Euro dotierte Wissenschafts-Preis würdigt herausragende Arbeiten und Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung Sozialer Arbeit in der Wissenschaft. Er wird in drei Kategorien vergeben. Der Psychiatriereformer Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner erhielt den Preis für sein Lebenswerk. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für eine menschenwürdige Psychiatrie ist er ein Vorreiter und Vorbild zugleich. In der Kategorie Wissenschaft wurde Dr. Daniel Franz ausgezeichnet. In seiner Promotion widmete er sich den Anforderungen an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in wohnbezogenen Diensten der Behindertenhilfe und ging dabei insbesondere auf den Wandel von der institutionellen zur personalen Orientierung ein. Yvonne Kuhnke erhielt den Preis in der Kategorie Nachwuchs für ihre Masterarbeit zum Thema Gelebte Subsidarität Nachbarschaftliche Hilfen im Mehrgenerationen-Wohnprojekt. Die Bayerische Staatsministerin Emilia Müller überreichte den ConSozial Wissenschafts-Preis. Erfolgreiche Tandems aus sozialen Organisationen und gewerblichen Unternehmen In der Praxis setzen soziale Organisationen und gewerbliche Unternehmen häufig zusammen innovative Projekte erfolgreich um: Sie organisieren Einrichtungen und Dienste, setzen IT und neue Medien kooperativ ein oder befassen sich gemeinsam mit der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Erstmals präsentierten auf der diesjährigen ConSozial sechs dieser Tandems ihre gemeinsamen Projekte. In den Tandem-Vorträgen stellten jeweils beide Partner die Idee und das Konzept vor und berichteten über die gemeinsame Umsetzung. An den Tandem-Messeständen konnten die Besucher der ConSozial sich mit den Projekt-Partnern im persönlichen Dialog austauschen. Die Tandem-Messestände waren gut besucht und boten Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen.

3 So präsentierten beispielsweise die St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee und die Deutsche Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbh in Schwäbisch Gmünd ihr Projekt Lebensarbeitszeitmodelle: Mitarbeiter motivieren Image steigern Fachkräfte gewinnen. Wir haben uns als Arbeitgeber mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie auseinandergesetzt, berichtet Nicole Rapp, Personalleiterin der St. Elisabeth-Stiftung. Unser Ziel war, ein Modell einzuführen, das uns hier in der Region als Arbeitgeber attraktiv macht. Denn Fachkräftemangel ist auch für uns ein Thema. Wir suchen junge Menschen, die gerne bei uns arbeiten, und wir möchten die guten Mitarbeiter bei uns behalten. Das Besondere an unserem Wertkontenmodell ist die hohe Flexibilität: Jeder Mitarbeiter kann ganz individuell bestimmen, wann und wofür er das angesparte Guthaben verwenden will. Sie freue sich sehr, dass sie die Möglichkeit hatte, dieses spannende Projekt gemeinsam mit Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle mbh auf der ConSozial vorzustellen, ergänzt die Personalleiterin. Lebensarbeitszeitmodelle ermöglichen mehr Flexibilität bei der Organisation, Gestaltung und Ausübung der Arbeit. Sie bieten eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf und kommen dem Wunsch nach einer freien und individuellen Lebensgestaltung sowie nach mehr finanzieller Sicherheit im Alter entgegen, ergänzt Harald Röder. Seiner Auffassung nach werden Arbeitgeber, die innovative Ideen zur Lebensarbeitszeit umsetzen, zunehmend von Arbeitnehmern als interessant wahrgenommen. Die Tandem-Vorträge und -Stände werden auch auf der ConSozial 2015 angeboten. Weitere Informationen für soziale Organisationen oder gewerbliche Anbieter finden Sie hier. Intensiver Austausch über die unternehmerischen Veränderungsbedarfe durch Inklusion Management Symposium der ConSozial 2014 Die Herausforderungen, die auf Vorstände und Geschäftsführer der Sozialwirtschaft zukommen, werden immer komplexer. Diese Komplexität ist nur mithilfe von permanentem, auch interdisziplinärem Austausch und Kooperationen zu meistern: Unternehmen Inklusion Verantwortliche im Dialog war der Titel, unter dem auf der diesjährigen ConSozial zum ersten Mal ein Management Symposium stattfand. Die Veranstaltung bot Chancen zum Dialog von Führungskräften aus Sozialwirtschaft, Politik und Verwaltung untereinander und eröffnete die Möglichkeit, unternehmensstrategische Fragestellungen zu diskutieren. Für die obere Führungsebene wurde so eine ideale Plattform geschaffen: Führungskräfte konnten sich nicht nur Input holen, sondern insbesondere auch in den Austausch untereinander und mit Fachexperten treten. Der Mix aus Impulsvorträgen und anschließenden Diskussionen in kleinen Gruppen ermöglichte es, in einem vertraulichen Rahmen sehr offen zu diskutierten und Erfahrungen zu teilen. Der Blick in die benachbarten Niederlande und in andere Branchen vermittelte zudem interessante Blicke über den Tellerrand. Auf dem Management Symposium diskutierten Vorstände und Geschäftsführerder Sozialwirtschaft aktuelle Herausforderungen. Das dialogorientierte Format wurde gut angenommen und führte zu inspirierenden Kontakten. Denn statt nur im großen Plenum Fragen zu beantworten, standen die Referenten im Anschluss an ihre Impulsvorträge für persönliche Gespräche mit den Teilnehmern zur Verfügung.

4 Thomas Eisenreich, Bereichsleiter Ökonomie des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD), Referent zum Thema Sozialraum: Leistungssysteme und Geschäftsmodelle gestalten und Mit-Organisator des Management Symposiums zieht eine positive Bilanz: Es war wichtig und gut zu erleben, dass die grundlegenden Veränderungen, die sich durch die Inklusion für die Sozialunternehmen ergeben, intensiv anhand von Beispielen diskutiert wurden. Den Teilnehmern hat das Symposium Anregungen gegeben für ihr eigenes Tun. Wir boten der oberen Leitungsebene auf der ConSozial eine Plattform, um Veränderungsbedarfe in der Branche zu diskutieren, gelungene Praxisbeispiele zur Gestaltung des Wandels zu analysieren und sich fachlich auszutauschen. Ein Mix, den es in dieser Form extrem selten gibt. Die Welt von Limbi Abwechslungsreiches Programm auf der ConSozial-Extra-Bühne Auch in diesem Jahr bot die ConSozial-Extra-Bühne ein interessantes Programm zwischen Humor, persönlicher Reflexion und gesellschaftlichen Bezügen. Ein besonderes Highlight: Der evangelische Pfarrer und Bestseller-Autor Werner Tiki Küstemacher stellte Limbi vor. Hinter diesem netten Pseudonym verbirgt sich unser limbisches System, das oft bockig ist und wenig rational reagiert. Küstenmachers Tipp: Freunden Sie sich mit Limbi an. Und nehmen ihn beiseite. Limbis Hauptjob ist es, uns vor Gefahren zu schützen, erläuterte Küstenmacher. Deshalb spüren wir negative Erfahrungen meist intensiver als positive. Limbi wird störrisch, wenn der Weg allzu streng vorgegeben ist. Hingegen liebt er die Auswahl, auch wenn alle vorgeschlagenen Wege zum selben Ziel führen. Mit Belohnungen läßt sich Limbi immer locken, Verbote hingegen fordern ihn heraus. Aus diesem Wissen leitet Küstenmacher vergnügliche Alltags-Tipps ab. So hilft es, beim Verkauf des Gebrauchtwagens zunächst einen viel höheren Preis anzugeben und den Limbi des Käufers zu schocken. Der wahre, niedrigere Preis versöhnt diesen Limbi dann und lässt den Käufer zum glücklichen Zahler werden. Doch Küstenmacher warnte auch: Die - und Kurznachrichten- Kommunikation sperre unsere Limbis (sprich: Emotionen) aus. Fehlinterpretationen und Missverständnisse seien die logische Folge. Werner Tiki Küstenmacher, evangelischer Pfarrer und Bestseller-Autor, referierte über unser limbisches System und seine Macken. Innehalten und nachdenken Barbara Frank-Landkammer vom Deutschen Caritasverband forderte die Besucher zu einem persönlichen Solidaritäts-Check heraus. In zehn Fragen ging es an die Substanz des eigenen Lebensstils: Richten wir ihn wirklich immer am Gemeinwohl aller aus oder siegt doch des Öfteren die Faulheit und verhindert korrekte Mülltrennung und Fahrten mit dem Fahrrad? Unterhaltsam und informativ regte der Test zum Nachdenken an. Mit dem Fotoprojekt Gegensätzlich? Menschen mit und ohne Handicap zeigen Leidenschaft wagte sich der Außergewöhnlich! e.v. an ein Tabuthema. Macher und Models präsentierten das Projekt und erzählten, wie das Shooting jeden einzelnen ein kleines bisschen veränderte. Dr. Henning Scherf, Bildungs- und Justizminister a. D. und ehemaliger Bremer Bürgermeister, las aus seinem Buch Altersreise Wie wir alt sein wollen. Er beschreibt darin sehr persönlich eine Reise durch Wohngemeinschafts-Projekte und Heime, auf der Suche nach einer Möglichkeit, auch im Alter würdig zu leben. Er plädiert dafür, die hilfebedürftigen Alten in die Mitte der Gesellschaft zu holen, denn die Lösung läge im Miteinander. Macher und Models des Fotoprojektes Gegensätzlich? Menschen mit und ohne Behinderung zeigen Leidenschaft gaben interessante Einblicke.

5 Termine: ConSozial im Überblick Ab sofort steht die ConSozial-Dokumentation unter zur Verfügung. Als Abonnent des Newsletters DIALOG erhalten Sie exklusiv Zugriff mit dem Passwort 2014-menschlich-produktiv. Zahlreiche Fotos zur ConSozial 2014 finden Sie unter Messe und Kongress Oktober 2015, Messezentrum Nürnberg Achtung: Vorgezogener Meldetermin für Themenvorschläge zum Kongress der ConSozial 2015 Kennen Sie Themen und Referenten, die für Führungs- und Fachkräfte in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung interessant sind? Senden Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 15. Dezember 2014 zu. Den Themenvorschlagsbogen finden Sie hier. Kontakt Besucherbüro ConSozial Tel.: / Fax: / Postfach Schwarzenbruck IMPRESSUM Herausgeber/V.i.S.d.P: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Winzererstraße 9, D-80797, München Leitende Redaktion: Prof. Helmut Kreidenweis, KI Consult Augsburg; Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt Christian Oerthel, Rummelsberger Dienste für Menschen ggmbh; Norbert Walke, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration; Maria Hell, Deutscher Caritasverband, Landesverband Bayern e. V. Redaktion und Gestaltung: index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH, Zinnowitzer Str. 1, D Berlin Ansprechpartner Media/Anzeigen: index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH, Kerstin Janke, Tel.: 030/ , Im Sinne der Gleichberechtigung wurde darauf geachtet, bei Berufsbezeichnungen etc. jeweils geschlechtsneutrale Begriffe oder sowohl die weibliche als auch die männliche Form zu verwenden. Sollte dies in einzelnen Fällen übersehen worden sein, bitten wir das zu entschuldigen.

"Integration um jeden Preis schadet mehr als sie nützt"

Integration um jeden Preis schadet mehr als sie nützt "Integration um jeden Preis schadet mehr als sie nützt" Interview mit Dr. Ulrich Maly, Präsident des Deutschen Städtetages Die Umsetzung des Inklusionskonzeptes bringt zahlreiche Herausforderungen für

Mehr

Mission Sozialwirtschaft produktiv und menschlich

Mission Sozialwirtschaft produktiv und menschlich Fachmesse und Congress des Sozialmarktes Mission Sozialwirtschaft produktiv und menschlich 5. 6. November NürnbergMesse Veranstalter Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Mehr

Unternehmergeschichten

Unternehmergeschichten Unternehmergeschichten Sozial. Innovativ. Erfolgreich. Dienstag, 27. Mai 2014, 17:30 Uhr Stiftung Pfennigparade, München Veranstalter Unternehmer Edition Veranstaltungspartner Unternehmergeschichten Sozial.

Mehr

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015 www.rehacare.de Selbstbestimmt leben Rückblick/Ausblick Am Puls der Zeit REHACARE 2015 Autonomie und Teilhabe von Menschen mit Behinderung sind Innovationstreiber für die

Mehr

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling Themen: Innovatives Finanzierungsmodell für neue Wohnformen - Konzept zum Aufbau einer Bürger-stiften-Zukunft gag gewinnt Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft Ferdinand Schäffler, Evangelische

Mehr

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog Herzliche Einladung! Bereits zum 14. Mal findet am 23. und 24. April 2013 die

Mehr

Wert schöpfen. Fachmesse für berufliche Rehabilitation und Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen werkstaettenmesse.

Wert schöpfen. Fachmesse für berufliche Rehabilitation und Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen werkstaettenmesse. 6 Fachmesse für berufliche Rehabilitation und Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen werkstaettenmesse.de Wert schöpfen vom 14. 17. April 2016 Messezentrum Nürnberg Der Wert der Werkstätten

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Veranstaltungsablauf und Details EINLASS UND EMPFANG 13:30 UHR BEGRÜßUNG 14:00 UHR Dr.

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen 1 Grußwort Prälat Herr Dr. Rose Liebe Leserin, lieber Leser, mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Deutscher Druck- und Medientag 2014

Deutscher Druck- und Medientag 2014 EINLADUNG Deutscher Druck- und Medientag 2014 Donnerstag, 26. und Freitag, 27. Juni in München Herzlich willkommen! Die Druck- und Medienbranche erlebt zurzeit tief greifende Veränderungen, die zu immer

Mehr

DRITTES INTERNATIONALES DOKTORANDINNENKOLLEG NACHHALTIGE RAUMENTWICKLUNG (DOKONARA 2009)

DRITTES INTERNATIONALES DOKTORANDINNENKOLLEG NACHHALTIGE RAUMENTWICKLUNG (DOKONARA 2009) 3. Kolleg Globale Krise regionale Nachhaltigkeit Das Internationale Doktorand/innenkolleg Nachhaltige Raumentwicklung in Kooperation der Universität Innsbruck, der Hochschule Liechtenstein sowie der Universität

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw.

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw. Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin 19. und 20. November 2015 6. Forum 6. Forum Programm Donnerstag, 19. November 2015 ab 12:00 Uhr Ankommen und Begrüßungsimbiss Bildet Banden! Vernetzung

Mehr

Wissen schafft Vorsprung!

Wissen schafft Vorsprung! Wissen schafft Vorsprung! Führen in der Produktion und im Team Wissen im Betrieb weitergeben: Grundlagen für Interne Trainer Vom Kollegen zum Chef - Von der Kollegin zur Chefin Erfolgreicher Umgang mit

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION

Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Zukunft Schule: Lehrerinnen und Lehrer stärken Sommer-Uni 2013 DOKUMENTATION Cornelsen Sommer-Uni 2013 Wissenschaftlicher Disput 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerteten Programm, Tagungsort

Mehr

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen.

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen. LoVe Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen Gefördert durch: Selbstbestimmung und Teilhabe für ältere und behinderte Menschen

Mehr

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft

Medientage München 2015: vbw Panel. Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Medientage München 2015: vbw Panel Donnerstag, 22.10.2015 um 14:40 Uhr ICM München, Raum 03 EG Am Messesee 6, 81829 München Fachkräfte in der digitalen Medienwirtschaft Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer

Mehr

Anmeldebogen. Bitte senden Sie mir (Bitte Anzahl angeben) Projektflyer von JUNIOR

Anmeldebogen. Bitte senden Sie mir (Bitte Anzahl angeben) Projektflyer von JUNIOR In Bayern mit: Projekt JUNIOR Infanteriestr. 8 80797 München Fax 089-44108-194 Anmeldebogen Ich werde im Schuljahr 2010/2011 mit einer Schülergruppe am Projekt JUNIOR teilnehmen. Ich möchte im Herbst 2010

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

UBIQON STRATEGY ROUND TABLE 2015

UBIQON STRATEGY ROUND TABLE 2015 Unternehmensberatung für Strategiemanagement und Organisation Strategy Round Table UBIQON STRATEGY ROUND TABLE 2015 Exklusive Plattform für Unternehmer und Führungskräfte Thema: Wege zu erfolgreichen Strategien

Mehr

Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation

Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation FORUM KVP & INNOVATION Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation Know-how verknüpfen für Ideen, die bewegen Austausch mit Fachkollegen und Spezialisten Aktuelles Know-how und Trend-Infos Best-Practice

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Das Projekt Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement

Mehr

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Inklusion ist ein schweres Wort. Wenige Menschen wissen, was es bedeutet. Das wollen wir ändern. Inklusion ist eine wichtige Idee. Was ist Inklusion?

Mehr

Activate your Business

Activate your Business Hay Group Compensation Forum 2014 Activate your Business Wissensvorsprung sichern Vergütung innovativ managen. Persönliche Einladung 10. Oktober 2014 Schritt 1: Anmelden und Neues kennenlernen Auf dem

Mehr

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können In Europa gibt es einen Vertrag. In dem Vertrag steht: Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben. Alle Menschen

Mehr

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft Pressemitteilung Windkraft Zulieferer Forum 2014: die Automobilindustrie als Ideengeber für die Windkraftbranche Hannover Messe: Plarad bringt Akteure der Windkraftbranche an einen Tisch für eine erfolgreiche

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim

paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim paricon auf der Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim Software aus Rosenheim Am 28. und 29. April 2015 veranstaltete die Hochschule Rosenheim die IKoRo 2015 unter dem Motto Wage den Sprung. Die Job-Messe

Mehr

Healthcare Consulting & Management

Healthcare Consulting & Management Healthcare Consulting & Management Wirksame und nachhaltige Beratung benötigt Wissen, Geschick und Erfahrung. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit muss auch die Chemie zwischen Auftraggeber und uns Beratern

Mehr

Mitarbeiter- Gespräche

Mitarbeiter- Gespräche Tagesseminar Mitarbeiter- Gespräche Erweitern Sie Ihre Führungskompetenz Vicor M. Kaufmann MITARBEITER FÜHREN, FÖRDERN U ND FORDERN Willkommen Fragen Sie sich selbst kritisch: Sind die Mitarbeiter-Gespräche,

Mehr

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011

Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Wenn Sie diesen Newsletter nicht richtig angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Sondernewsletter zur LogiMAT 2011 Kompetenz 3 Führende Partner stellen auf dem Centiveo-Stand aus Centiveo wird im Februar

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

München barrierefrei erleben

München barrierefrei erleben Presseinformation München barrierefrei erleben (05.09.2014) München Tourismus arbeitet seit vielen Jahren mit Behindertenverbänden, städtischen Institutionen und Gremien daran, Barrieren abzubauen. Ziel

Mehr

caritas Pflegekongress 2015 100 liebevolle Pflege? Donnerstag, 23. April 2015 9.00 16.00 Uhr Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus Regensburg

caritas Pflegekongress 2015 100 liebevolle Pflege? Donnerstag, 23. April 2015 9.00 16.00 Uhr Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus Regensburg caritas 100 liebevolle Pflege? Donnerstag, 23. April 2015 9.00 16.00 Uhr Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus Regensburg Pflegekongress 2015 Fachtagung + Messe Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiterinnen

Mehr

Das Informations-Netzwerk für PersonalverrechnerInnen

Das Informations-Netzwerk für PersonalverrechnerInnen FORUM PERSONALVERRECHNUNG Treffpunkt der Experten Das Informations-Netzwerk für PersonalverrechnerInnen Mehr Geld, mehr Zeit mit dem Forum PV! Ihr Nutzen Persönlicher Kontakt zu Fach-ExpertInnen in Ihrer

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Mittwoch, 25.06.2014 Block I Themenabend Methodentransfer Hotel München Palace

Mittwoch, 25.06.2014 Block I Themenabend Methodentransfer Hotel München Palace Mittwoch, 25.06.2014 Block I Themenabend Methodentransfer Hotel München Palace Donnerstag, 26.06.2014 Block II Besuch beim MX Award Gesamtsieger Hilti Kaufering MITTWOCH, 25.06.2014 Block I Themenabend

Mehr

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt.

Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Der erste Eindruck ist der wichtigste. Und der letzte bleibt. Unser Portfolio Inbound Qualifizierte Anrufannahme Outbound Gewinnung von neuen Kunden und Aufträgen Backoffice Professionelle Sekretariatstätigkeiten

Mehr

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung Bezirksamt Reinickendorf von Berlin Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales Gleichstellungsbeauftragte Wirtschaftsförderung Auslobung

Mehr

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz

Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz - 1 - Personenzentrierte Planung und Finanzierung von Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz Tagung am 15. und 16. März 2005 in Siegen Kerstin Steinfurth Ministerium für Arbeit,

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr!

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Das erste halbe Jahr ist schnell vergangen. Die Infopost zeigt, was bis jetzt passiert ist. Das Projekt: In Flensburg sollen alle Menschen gut leben können. Junge

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

Kurzanleitung zum geschlechtergerechten Formulieren

Kurzanleitung zum geschlechtergerechten Formulieren Kurzanleitung zum geschlechtergerechten Formulieren Faire Sprache Sprache und Gesellschaft beeinflussen einander, denn Sprache reflektiert und prägt unser Bewusstsein und die Wahrnehmung. Wenn Frauen und

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das?

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Ein Produkt des Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache

Mehr

apartmedien Was denken Sie jetzt? Marketing & Design macht erfolgreiche Werbung über die Sie nachdenken!

apartmedien Was denken Sie jetzt? Marketing & Design macht erfolgreiche Werbung über die Sie nachdenken! apartmedien Was denken Sie jetzt? Marketing & Design macht erfolgreiche Werbung über die Sie nachdenken! Wir verbinden Marketing & Design. Ganzheitliche Konzepte zeichnen uns aus. Und führen Sie zum Erfolg!

Mehr

Business-Frühstück für Familienunternehmen

Business-Frühstück für Familienunternehmen Einladung Business-Frühstück für Familienunternehmen Am 20. April 2012 in Nürnberg Einladung Als Referent spricht Herr Klaus Kobjoll, Inhaber des Hotels Schindlerhof, zum Thema: Motivaction - Mit engagierten

Mehr

Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe. Christian Siegling. Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart

Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe. Christian Siegling. Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart Lebensqualität für die Beschäftigten in der Altenhilfe Christian Siegling Impulsvortrag beim Pflegesymposium am 14. November 2012 in Stuttgart Menschlichkeit. Wirtschaftlichkeit. Zukunft. Das Image ist

Mehr

FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG

FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG FOKUS KENNZEICHNEN UND ETIKETTIEREN VERPACKUNG & MEHR 29.9. 1.10.2015 NÜRNBERG REDEN WIR ÜBER ERFOLG. UND MEHR. ERFOLGE ENTSTEHEN IM DIALOG Ganz besonders auf der FachPack, der europäischen Fachmesse für

Mehr

Seminare, Trainings und Coaching im gewerblichen Rechtschutz von A Z

Seminare, Trainings und Coaching im gewerblichen Rechtschutz von A Z Seminare, Trainings und Coaching im gewerblichen Rechtschutz von A Z Wir stellen uns vor Herzlich Willkommen Annette Kapeller Geschäftsführerin IP for IP GmbH Monika Huppertz Geschäftsführerin IP for IP

Mehr

AuditChallenge 2015!

AuditChallenge 2015! AuditChallenge 2015! Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Page 1 0000-0000000 Presentation title Konzept Die AuditChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe

Mehr

Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit -

Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit - Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum - Aufbauarbeit - Genossenschaften für ältere Menschen 2013 Nürnberg Okršlar 15. Nov. Martin Wie können Sie Vertrauen Vertrauen Vertrauen aufbauen? Genossenschaften

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Junge Menschen können sich im Ausland engagieren. Dazu sagt man auch: Auslands-Engagement. Engagement spricht man so aus: Ong-gah-schmong.

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Kita Umsetzung eines bewegungsreichen Alltags

Qualitätsentwicklung in der Kita Umsetzung eines bewegungsreichen Alltags Transfertag des Netzwerks Gesunde Kita Brandenburg Qualitätsentwicklung in der Kita Umsetzung eines bewegungsreichen Alltags Quelle: Kita Wellenreiter Kita Wellenreiter in Brandenburg an der Havel 18.

Mehr

»Datenschutz in der Assekuranz«Status quo: Umsetzung des Code of Conduct in der Versicherungswirtschaft Ansätze, Erfahrungen, Impulse

»Datenschutz in der Assekuranz«Status quo: Umsetzung des Code of Conduct in der Versicherungswirtschaft Ansätze, Erfahrungen, Impulse 3. Fachkonferenz»Datenschutz in der Assekuranz«Status quo: Umsetzung des Code of Conduct in der Versicherungswirtschaft Ansätze, Erfahrungen, Impulse Leipzig, 05. 06. November 2014 Veranstaltungskonzept

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Spuren machen Für mehr Inklusion.

Spuren machen Für mehr Inklusion. Projekt Spuren machen Für mehr Inklusion Hallo liebe Spurenmacherinnen und Spurenmacher, hallo liebe Interessierte! Heute erhalten Sie den Newsletter des Projektes Spuren machen Für mehr Inklusion. Der

Mehr

Training für Unternehmensentwicklung

Training für Unternehmensentwicklung >change 2 Veränderungen von Organisationen und Unternehmen gestalten Fortbildung als Circle-Training für Leitungen von Organisationen und Unternehmen > interdisziplinär und ungewöhnlich > personenbezogen

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

Informationen für Unternehmen. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Informationen für Unternehmen. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Informationen für Unternehmen Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, als Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. (VWI)

Mehr

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität.

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Sparkassen-Finanzgruppe Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen mbh Kompetenznetzwerk Mechatronik BW

Mehr

6. Forum der Schweizer Wohnbaugenossenschaften Freitag, 25. September 2015 KKL Luzern

6. Forum der Schweizer Wohnbaugenossenschaften Freitag, 25. September 2015 KKL Luzern 6. Forum der Schweizer Wohnbaugenossenschaften Freitag, 25. September 2015 KKL Luzern Der grösste Branchentreff der gemeinnützigen Wohnbauträger mit über 400 Besuchern. 2015 wieder als nationales Forum

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Ergebnisse der Arbeitsgruppe ARBEIT zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für den Bereich

Mehr

14. DEUTSCHER VERBÄNDE- KO NGRESS: EINE REISE IN DIE ZUKUNFT

14. DEUTSCHER VERBÄNDE- KO NGRESS: EINE REISE IN DIE ZUKUNFT 17 Sponsoren und Aussteller präsentierten sich beim Verbändekongress Fotograf: Dirk Baumbach 14. DEUTSCHER VERBÄNDE- KO NGRESS: EINE REISE IN DIE ZUKUNFT Rund 40 Referenten, 15 verschiedene Themenschwerpunkte,

Mehr

BÜRO FÜR LEICHTE SPRACHE - LEBENSHILFE SACHSEN E.V.

BÜRO FÜR LEICHTE SPRACHE - LEBENSHILFE SACHSEN E.V. BÜRO FÜR LEICHTE SPRACHE - LEBENSHILFE SACHSEN E.V. ÜBER UNS Büro für Leichte Sprache Das Büro für Leichte Sprache überträgt Texte in Leichte Sprache. Wir unterstützen unsere Auftraggeber seit 2008 bei

Mehr

Generation Digital steht nicht auf IT-Berufe

Generation Digital steht nicht auf IT-Berufe Generation Digital steht nicht auf IT-Berufe Es ist kein Geheimnis, dass die IT-Branche schon seit längerem unter einem zunehmenden Mangel an Fach- und Nachwuchskräften leidet. Speziell Uniabsolventen

Mehr

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Ein Projekt der Lebenshilfe Bad Segeberg gefördert von AKTION MENSCH Dr. Wolfgang Arnhold Projektkoordinator Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Lebenshilfe Bad Segeberg

Mehr

8. Marketing-Tag Bodensee medien & unternehmen

8. Marketing-Tag Bodensee medien & unternehmen Ablauf ab 12:00 Eintreffen der Teilnehmer (Mittag-Snacks und Getränke) UNSERE MEDIENPARTNER präsentieren 13:00 8. Marketing-Tag Bodensee medien & unternehmen Begrüßung durch Netzwerk Bodensee 13:15 SÜDKURIER

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Netzwerken mit den Honorar-Profis

Netzwerken mit den Honorar-Profis Netzwerken mit den Honorar-Profis Experts und Young Professionals Honorarberater-Konferenz am 07. Juli in Frankfurt: Herzlich willkommen! Persönliche Einladung zur Honorarberater -Konferenz 2014 + -Credits

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07) vom 31. Juli 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > 11. August 2015: Temporäre Nichterreichbarkeit

Mehr

E-Partizipation für Jugendliche: das Projekt HUWY

E-Partizipation für Jugendliche: das Projekt HUWY E-Partizipation für Jugendliche: das Projekt HUWY Simone Kimpeler Annette Rößler Victoria Ruiz Die Ziele des Projekts HUWY Das Pilotprojekt HUWY (Hub Websites for Youth Participation) (1) wurde im Rahmen

Mehr

GENERAL ONLINE RESEARCH. Konferenzportrait. 10. Internationale Konferenz. Adresse DGOF c/o Skopos Hans-Böckler-Str.

GENERAL ONLINE RESEARCH. Konferenzportrait. 10. Internationale Konferenz. Adresse DGOF c/o Skopos Hans-Böckler-Str. DGOF c/o Skopos Hans-Böckler-Str. 163 D 50354 Hürth Adresse DGOF c/o Skopos Hans-Böckler-Str. 163 D 50354 Hürth 10. Internationale Konferenz GENERAL ONLINE RESEARCH Konferenzportrait Hamburg, Die 10.-12.

Mehr

CAMPUS. Renommierte Akademien und Hochschulen präsentieren sich auf der «Handwerk & Design» 24.02.-01.03.2016 Messegelände München

CAMPUS. Renommierte Akademien und Hochschulen präsentieren sich auf der «Handwerk & Design» 24.02.-01.03.2016 Messegelände München CAMPUS Renommierte Akademien und Hochschulen präsentieren sich auf der «Handwerk & Design» 24.02.-01.03.2016 Messegelände München Auf der «Handwerk & Design» zeigen Akademien und Hochschulen, Kunsthandwerksorganisationen,

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

SVENJA DEDERICHS SPEAKERIN FÜR PERSONALERFOLG

SVENJA DEDERICHS SPEAKERIN FÜR PERSONALERFOLG SVENJA DEDERICHS SPEAKERIN FÜR PERSONALERFOLG Ihr direkter Kontakt zu Svenja Dederichs: +49 (0)231 984 7733 +49 (0) 172 2883123 office@svenjadederichs.com www.svenjadederichs.com Weihenweg 16 D-44229 Dortmund

Mehr

Quer gedacht. In Würde altern Was bewirkt die moderne Chirurgie? Persönliche Einladung zum Fachgesrpäch. Ein Streitgespräch zwischen

Quer gedacht. In Würde altern Was bewirkt die moderne Chirurgie? Persönliche Einladung zum Fachgesrpäch. Ein Streitgespräch zwischen Persönliche Einladung zum Fachgesrpäch Quer gedacht In Würde altern Was bewirkt die moderne Chirurgie? Ein Streitgespräch zwischen Bascha Mika und Prof. Dr. Dr. med. habil. Werner L. Mang, 17. November

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Kompetent für Inklusion Fort- und Weiterbildung in Kooperation mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege

Mehr

Juli 2013 Nr. 7 Newsletter

Juli 2013 Nr. 7 Newsletter Juli 2013 Nr. 7 Newsletter Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Beiratsmitglieder, wir freuen uns, Sie in diesem Monat wieder über aktuelle Themen auf unserer Website medienbewusst.de zu informieren. Wird

Mehr

Noch wenige Plätze frei: Praxisorientierter Weiterbildungskurs Business Model Innovation erfolgreich in neue Märkte Start am 29.

Noch wenige Plätze frei: Praxisorientierter Weiterbildungskurs Business Model Innovation erfolgreich in neue Märkte Start am 29. CTO Von: CTO Gesendet: Mittwoch, 13. Januar 2016 15:19 An: cto-gruenderinfos@zft.uni-freiburg.de Betreff: Gründerinfos 01/2016 - Weiterbildung, Stammtisch und Umfrage zum Mitmachen

Mehr

BANKEN CHALLENGE 2020

BANKEN CHALLENGE 2020 23./24. November 2015, Hotel im Wasserturm, Köln Das Jahresforum für Innovation und Kundenmanagement in der Bankenbranche - Creating New Customer Value Herausforderungen für Banken Viele Branchen sind

Mehr

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie NEWSLETTER 10/2013 Berlin-Brandenburg e.v. Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung Vorstand berät zusammen mit Vorstand des Vereins zur Förderung des Gemeinwohls Berlin-Brandenburg e.v.

Mehr

MITARBEITER- GESPRÄCHE

MITARBEITER- GESPRÄCHE TAGESSEMINAR MITARBEITER- GESPRÄCHE Erweitern Sie Ihre Führungs- und Kommunikationskompetenz. Victor M. Kaufmann auf Rot Willkommen Fragen Sie sich selbst kritisch: Sind die Mitarbeiter-Gespräche, die

Mehr