DER STANDORT. GIBT ES EINE WICHTIGERE ENTSCHEIDUNG?

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1 10 DER STANDORT. GIBT ES EINE WICHTIGERE ENTSCHEIDUNG? Ein guter Standort bietet Raum für Entwicklungen und Platz für neue Ideen. Das gilt sowohl für die Unternehmen vor Ort als auch für die Menschen, die dort leben und arbeiten. Neben geeigneten Gewerbeflächen sind deshalb auch attraktiver Wohnraum oder eine flexible Kinderbetreuung wichtige Standortfaktoren. Als Staatsbank für unterstützt die L-Bank das Land mit einem breiten Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten. Sie stärkt damit den Standort und seine Wirtschaftskraft. Und davon profitieren nicht nur die Unternehmen im Land, sondern auch die Menschen. Die L-Bank verfolgt gemeinsam mit den politischen Entscheidungsträgern eine umfassende und effiziente Standortsicherung. Sie finanziert dabei vielfältige Maßnahmen für den Mittelstand, für Kommunen und Familien. Als Partner des Mittelstands sorgt die L-Bank für wirtschaftliche Impulse und begleitet die Unternehmen bei allen Finanzierungsfragen. Durch zinsgünstige Kredite, Bürgschaften, Eigenkapitalangebote, Exportfinanzierungen und eigene Investitionen leistet die L-Bank einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von. Der gesetzliche Förderauftrag und die Bankentätigkeit bestimmen die Tätigkeit und Struktur der L-Bank. Durch konsequente Ausrichtung an den Anforderungen des Marktes kann sie ihre Förderaufgaben den aktuellen Rahmenbedingungen anpassen und am Bedarf orientiert neue Finanzierungsinstrumente entwickeln. Als Staatsbank von Baden- Württemberg ist die L-Bank wettbewerbsneutral. Sie setzt ihre Finanzierungsinstrumente ein, um ihren Partnern und Kunden einen optimalen Nutzen zu bieten. Das gilt für die Unternehmen ebenso wie für Hausbanken, Städte, Gemeinden und Familien mit Kindern. RISIKEN MINIMIEREN, CHANCEN ERHÖHEN, WACHSTUM SICHERN. WAS KÖNNEN WIR NOCH FÜR DEN MITTELSTAND TUN? Der Zugang zu günstigen Krediten ist für viele mittelständische Unternehmen ein entscheidender Faktor für Wachstum oder Modernisierung. Eine der Hauptaufgaben der L-Bank besteht deshalb darin, Nachteile mittelständischer Betriebe gegenüber großen Unternehmen auszugleichen. Ziel ist es, die Liquidität des Mittelstands zu einem angemessenen Preis zu sichern. Die L-Bank bietet günstige Mittelstandskredite an, die über die Hausbanken an Unternehmen weitergegeben werden. Zusätzlich entlastet sie die Hausbanken von Finanzierungsrisiken, um Spielräume für die Finanzierung der Unternehmen zu schaffen. Im Gegensatz zum bundesweit rückläufigen Trend besteht in eine große Nachfrage von Gründern nach zinsverbilligten Darlehen. Für Existenzgründer und Übernehmer besteht deswegen ein breites Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit der Bürgschaftsbank entwickelte die L-Bank eine Finanzierung von Startkapital für

2 11 Unternehmen mit einem Kreditbedarf von bis zu EUR, die das Angebot für Gründungen und Übernahmen mit höherem Kapitalbedarf ergänzt. Die Programme richten sich auch an Übernehmer, da rund badenwürttembergische Unternehmen jährlich zur Übergabe anstehen. Die Finanzierung des etablierten Mittelstands, also von Unternehmen, die länger als acht Jahre am Markt sind, zeigte 2005 hohe Zuwächse. In den vergangenen Jahren wurden von der L-Bank auch für diese Unternehmen neue Finanzierungsprodukte entwickelt. Die gestiegene Nachfrage wertet die Bank als Zeichen einer wachsenden Investitionsbereitschaft im Land hat die L-Bank außerdem den Bürgschaftsrahmen von 3 auf 5 Mio. EUR erhöht und ist damit dem Wunsch ihrer Risikopartner, der Hausbanken, gefolgt. Da die L-Bank in der Regel 50 % des Finanzierungsrisikos übernimmt, können jetzt Kredite bis zu 10 Mio. EUR abgesichert werden. Durch die Finanzierung von Auslandsgeschäften unterstützt die L-Bank den Export, eine wichtige Säule des baden-württembergischen Mittelstands. Indem sie sich zum Beispiel durch Kreditbürgschaften am Finanzierungsrisiko der Hausbanken beteiligt, erleichtert sie den Unternehmen den Zugang zu den internationalen Märkten. Außerdem bürgt sie für Kredite der Hausbank, mit denen sie Exportaufträge der Unternehmen vorfinanziert. Die L-Bank lässt sich durch das Ziel leiten, dass mit der geplanten Investition Arbeitsplätze in Baden- Württemberg gesichert werden. Um für die Unternehmen den Zugang zu Krediten zu verbessern, führte die L-Bank für die Mehrzahl ihrer Programme ein risikogerechtes Zinssystem ein. Die Hausbanken können jetzt eine flexible Marge erheben, die sich an der Bonität der Kunden orientiert. Mit dieser Preisgestaltung, die dem Kreditrisiko angepasst ist, entsteht mehr Transparenz für den Kunden. Eine Quersubventionierung höherer Risiken durch Betriebe mit geringerem Risiko wird dadurch vermieden. Dabei können die Unternehmen ihre Kreditsituation positiv beeinflussen, indem sie ihre Eigenkapitalquote verbessern. Die L-EigenkapitalAgentur (L-EA) der L-Bank bietet mit drei unterschiedlichen Fonds Unternehmen die Möglichkeit, ihr Eigenkapital zu erhöhen. Über den L-EA Mittelstandsfonds bietet sie etablierten mittelständischen Unternehmen Beteiligungsengagements an. Mit Erfolg: 2005 wurde der Mittelstandsfonds von 125 Mio. EUR auf 250 Mio. EUR aufgestockt. Mit dem L-EA Garantiefonds übernimmt die L-Bank Finanzierungsrisiken bei Investitionen in mittelständische Unternehmen, um so die Kapitalausstattung und damit deren Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Und der L-EA Venture Fonds stellt jungen, innovativen Unternehmen mit Wachstumschancen Risikokapital zur Verfügung; häufig kommen innovative Gründungsideen aus den Hochschulen. Schließlich zählt mit seinen renommierten Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen zu den weltweit führenden Wissenschaftsstandorten. DIE TECHNOLOGIEPARKS. GIBT ES EINE BESSERE INVESTITION IN DIE ZUKUNFT? Ein gutes Arbeitsumfeld ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmen. Über ihre Tochtergesellschaften betreibt die L-Bank deshalb Technologieparks an ausgesuchten Hochschulstandorten. Die Büro-, Labor- und Lagerflächen bieten ideale Voraussetzungen für junge Unternehmen aus forschungsnahen und technologieorientierten Branchen. Aber auch ausländische Unternehmen, die in investieren wollen, profitieren von diesen Ansiedlungsmöglichkeiten und dem Service-Angebot der Parks. So übernimmt das Parkmanagement beispielsweise organisatorische Aufgaben für die Firmen und erleichtert Kontakte zu Forschungseinrichtungen, Behörden und Wirtschaftsorganisationen. Hinzu kommt eine gut ausgebaute Service-Infrastruktur, wie zum Beispiel Kindertagesstätten auf dem Gelände der Parks. Dadurch stehen den Mitarbeitern GESCHÄFTSFELDER

3 12 der Betriebe im Park Leistungen zur Verfügung, die sonst nur größere Unternehmen anbieten können. DIE WOHNBAUPROGRAMME DER L-BANK. WIE VIEL LEBENSQUALITÄT DARF ES SEIN? bietet traditionell eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Durch ihre Wohnungsbauprogramme unterstützt die L-Bank die Bildung von Wohneigentum und den Mietwohnungsbau. Vor allem Familien mit Kindern, Senioren und Behinderte profitieren davon. Aber auch die Bauwirtschaft wird durch die Finanzierung von Bau- und Modernisierungsvorhaben von Familien, Unternehmen und Kommunen belebt. Und das hilft, Arbeitsplätze im Land zu sichern. Nach dem Wegfall der Eigenheimzulage hat die L-Bank gemeinsam mit dem Land in der Landeswohnraumförderung einen weitgehenden Ausgleich für kinderreiche Familien und Alleinerziehende geschaffen. Für den Neubau oder Kauf von selbstgenutztem Wohnraum erhalten diese jetzt erhöhte Darlehensbeträge und eine verbesserte Zinsverbilligung bei einer längeren Laufzeit. Bereits in den ersten Monaten nach Start wurde das Angebot durch eine sehr gute Nachfrage bestätigt. Jungen Familien mit zwei oder mehr Kindern, die keine Landesförderung erhalten, erleichtert außerdem das bankeigene Programm Häuser für Familien die Finanzierung eines Eigenheims. Ein weiterer Förderschwerpunkt lag in den vergangenen Jahren auf Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen bei Altbauten. So wurden Anreize geschaffen, gebrauchte Immobilien zu erwerben, eigengenutzten Wohnraum zu sanieren und Mietwohnraum zu modernisieren. Das bankeigene Modernisierungsprogramm für Wohnungsunternehmen ermöglichte vergangenes Jahr die Sanierung von rund Wohneinheiten. Damit wurde nicht nur die Wohnqualität für die Mieter erhöht, auch die Heizkosten wurden durch die verbesserte Energiebilanz der Gebäude gesenkt. Die CO ² -Emissionen einzelner Objekte konnten ebenfalls deutlich verringert werden. Zum Klimaschutz trägt die L-Bank unter anderem bei, indem sie kleine und mittelständische Unternehmen oder Kommunen mit Zuschüssen unterstützt, wenn sie bei der Gebäudesanierung auf regenerative Energien setzen. Das schont die Ressourcen und macht den Wohnraum attraktiv. KINDER SIND DAS KAPITAL VON MORGEN. WARUM LOHNT SICH DAS INVESTMENT SCHON HEUTE? Die Diskussion um den demografischen Wandel und die niedrige Geburtenrate zeigen, wie wichtig Investitionen in Kinder, in Erziehung und Bildung sind. Damit Kinder von ihrer entscheidenden ersten Lebensphase an von einer Bezugsperson optimal betreut werden können, vergibt die L-Bank Bundes- und Landeserziehungsgeld. Zusätzlich unterstützt das Land Familien mit Mehrlingsgeburten durch einmalige steuerfreie Zuschüsse, die ebenfalls von der L-Bank ausbezahlt werden. Insgesamt wurden dafür in den vergangenen vier Jahren über eine Mio. EUR an Zuschüssen vergeben. Die L-Bank bearbeitet darüber hinaus auch Bildungsprogramme des Landes. Das Programm Sprachförderung von Vorschulkindern der Landesstiftung unterstützt Projekte zur Verbesserung der Sprachkompetenz von Kindern mit Deutsch als Fremd- und Muttersprache. Die Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfen (HSL) des Landes fördert den Spracherwerb von Vorschulkindern und Schülern mit Migrationshintergrund. Die Kinder lernen in den Projekten neben der deutschen Sprache auch ihre neue Umgebung kennen und üben soziales Verhalten. Dadurch sollen ihnen der Übergang in das deutsche Schulsystem und die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht erleichtert werden. Rund Kinder wurden 2005 gefördert. Das -Stipendium ist ein internationales Austauschprogramm, das sich an

4 13 baden-württembergische Schüler, Studenten und junge Berufstätige mit überdurchschnittlichen Leistungen wendet. Ihnen werden Praktika, Arbeitsaufenthalte oder ein Studium im Ausland ermöglicht. Aber auch junge Berufstätige und Studenten aus dem Ausland, die ihre berufliche oder akademische Ausbildung in fortsetzen möchten, können sich bewerben. Letztes Jahr wurden 600 Stipendiaten unterstützt. Für alle geförderten Bildungsmaßnahmen in übernimmt die L-Bank die Antragsbearbeitung und die Auszahlung an die unterschiedlichen Projektträger und berät sie zu Fragen der Finanzierung. Für diese Bildungsprojekte standen 2005 rund 60 Mio. EUR des Landes, der Landesstiftung und der EU zur Verfügung. Ab 2007 wird die L-Bank für Studenten in Kredite zur Finanzierung der Studiengebühren anbieten. Diese Darlehen werden ohne Prüfung der Bonität und des Vermögens vergeben. Somit besteht auch weiterhin Chancengleichheit beim Zugang zum Studium. WIE KANN MAN DIE INFRASTRUKTUR VERBESSERN? UMFASSEND! Eine gute Infrastruktur ist für die Wirtschaft und für die Menschen im Land von zentraler Bedeutung. Dazu gehören gut ausgebaute Verkehrswege genauso wie eine flächendeckende medizinische Versorgung. Zur Verbesserung der Infrastruktur am Standort Baden- Württemberg bearbeitet die L-Bank verschiedene Finanzhilfeprogramme des Landes, des Bundes und der EU. Seit Oktober 2005 ergänzt die L-Bank ihr bisheriges Infrastrukturangebot durch zinsverbilligte Finanzierungen für kommunale Investitionen. Baumaßnahmen wie die Renovierung und Sanierung von Kranken- und Schulhäusern zählen genauso dazu wie Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltschutzes oder der Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr. Wie in der Mittelstandsfinanzierung arbeitet die L-Bank bei der Infrastrukturförderung partnerschaftlich mit den Banken vor Ort zusammen. Über 200 geförderte Projekte nach nur vier Monaten Programmlaufzeit zeigen den derzeit hohen Investitionsbedarf zum Ausbau und Erhalt kommunaler Infrastruktur. Die Investitionen stärken die heimische Konjunktur und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Zu den Finanzhilfeprogrammen der L-Bank zählen außerdem Maßnahmen zur Technologieförderung, zur Stärkung der touristischen und der wirtschaftlichen Infrastruktur auf kommunaler Ebene, zur Entwicklung des ländlichen Raums und zur Finanzierung von Busoder Schienenfahrzeugen. Darüber hinaus leistet die L-Bank einen jährlichen Beitrag von 15 Mio. EUR für die Verkehrsinfrastruktur des Landes. WIR SORGEN FÜR BEWEGUNG IM LAND. WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN? Als Staatsbank für ist die L-Bank in die meisten Förderprogramme des Landes eingebunden. Ihre Kernkompetenz liegt in der finanztechnischen Abwicklung von Förderleistungen, die nach kaufmännischen Grundsätzen erfolgt und durch die bereits genannten Finanzierungsformen sinnvoll ergänzt wird. Mit dem Land hat die L-Bank einen starken Eigentümer, der ihr als Gewährträger eine hervorragende Position an den internationalen Finanzmärkten verschafft. Die explizite Garantie des Landes für die Verbindlichkeiten der Bank bietet eine ausgezeichnete Grundlage für eine günstige Refinanzierung an den nationalen und internationalen Kapitalmärkten. Dieses Ertragspotenzial setzt die Bank konsequent ein, um dem Land Mittel für die Wirtschafts- und Wohnungsbauförderung zur Verfügung zu stellen. Dadurch sorgt die L-Bank nicht nur für Bewegung im Land, sondern ist mit ihrem breiten Leistungsspektrum und einer Bilanzsumme von 49,9 Mrd. EUR eine der großen Förderbanken Europas. GESCHÄFTSFELDER

5 18 CHRISTIAN BRAND JÜRGEN HÄGELE DR. MANFRED SCHMITZ DR. KARL EPPLE Stv. Mitglied des Vorstands Stv. Mitglied des Vorstands UNTERNEHMENSBEREICH I UNTERNEHMENSBEREICH II UNTERNEHMENSBEREICH III UNTERNEHMENSBEREICH IV Koordination der Standortentwicklung Wirtschaftsförderung Eigentumsförderung Geschäftsbereiche Kreditanalyse Landwirtschafts- und Mietwohnungsbauförderung Vorstandssekretariat Umwelt förderung Kreditbetreuung Familienförderung Unternehmensstrategie Wohnungsunternehmen Personal- und Sozialwesen Zahlungsverkehr Öffentlichkeitsarbeit Kreditbetreuung Privatkunden Recht Wertpapierabwicklung Volkswirtschaftliche Fragen Fördergeschäft Sachsen Infrastrukturförderung Disposition Bilanz- und Rechnungswesen Allgemeine Sozialförderung Refinanzierung Controlling L-EA (Mittelstand) Unternehmensbeteiligungen Handelsüberwachung Rumänisches Verbindungsbüro und Risikocontrolling L-EA (Venture Capital) Informationstechnologie Verwaltung und Bauwesen Betriebsorganisation und Grundsätze des Kreditgeschäfts DEM GESAMTVORSTAND UNTERSTELLT: Interne Revision Compliance, Datenschutz, Geldwäsche Immobilienbewertung

6 19 VERWALTUNGSRAT ORDENTLICHE MITGLIEDER STV. MITGLIEDER WEITERE STELLVERTRETER BERATENDE MITGLIEDER Ernst Pfister MdL Wirtschaftsminister Vorsitzender Dr. Horst Mehrländer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Prof. Dr. Willi Weiblen Leiter der Abt. Wirtschafts- und Strukturpolitik im Wirtschaftsministerium Reiner Enzmann Vorsitzender des Gesamtpersonalrats der L-Bank, Karlsruhe Gerhard Stratthaus MdL Finanzminister Stv. Vorsitzender Heribert Rech MdL Innenminister Stv. Vorsitzender Peter Hauk MdL Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Stv. Vorsitzender Tanja Gönner Umweltministerin Dieter Hillebrand MdL Staatssekretär im Finanzministerium Max Munding im Innenministerium Rainer Arnold im Ministerium für Ernähung und Ländlichen Raum Dr. Helmut Birn im Umweltministerium Walter Leibold Leiter der Abt. Finanzpolitik und Beteiligungen im Finanzministerium Volker Jochimsen Leiter der Abt. Verfassung, Kommunal- und Sparkassenwesen, Recht im Innenministerium Klaus Röscheisen Leiter der Abt. Verwaltung im Umweltministerium Clemens Meister Vorsitzender des Personalrats der L-Bank, Karlsruhe Thomas Dörflinger Vorsitzender des Personalrats der L-Bank, GESCHÄFTSFELDER Dr. Monika Stolz MdL Ministerin für Arbeit und Soziales Bernhard Bauer im Ministerium für Arbeit und Soziales Christina Rebmann Ministerialrätin Leiterin der Zentralstelle im Ministerium für Arbeit und Soziales Rudolf Böhmler Staatssekretär im Staatsministerium Hermann Strampfer Leiter der Abt. I im Staatsministerium Reiner Moser Ltd. Ministerialrat Leiter des Referats Haushalts- und Steuerpolitik, Steuerschätzung, Liegenschaften und Beteiligungen im Staatsministerium Dr. Rainer Hägele im Finanzministerium Prof. Dr. Claus Eiselstein Leiter der Abt. III im Staatsministerium Norbert Schmitt Ministerialrat Leiter des Referats Staatl. Beteiligungen, Kreditwesen im Finanzministerium Martin Lamm Präsident der Handwerkskammer Freiburg Joachim Wohlfeil Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe Wirtsch.-Ing. Bernd Bechtold Präsident der IHK Karlsruhe Geschäftsführer der b.i.g. Bechtold Ingenieurgesellschaft mbh, Karlsruhe Dr.-Ing. Hansjörg Rieger Geschäftsführender Gesellschafter der RUD-Kettenfabrik Rieger & Dietz, Aalen Heinz Kälberer Oberbürgermeister Vaihingen Gerhard Roßwog des Badischen Genossenschaftsverbandes Raiffeisen-Schulze-Delitzsch e. V., Karlsruhe Gisela Gräber Stv. Landesbezirksleiterin VER.DI e. V., Frank Zach Leiter der Abt. Wirtschaft beim DGB- Landesbezirk, Dr. Jürgen Schütz Präsident des Landkreistags Roger Kehle Präsident des Gemeindetags Gerhard Burkhardt des Ver bandes baden-württembergischer Wohnungsunternehmen e. V., Andreas Schmitz Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA, Düsseldorf Marco Freiherr von Maltzan der BERU AG, Ludwigsburg Wilhelm Freiherr von Haller Mitglied der Geschäftsleitung Deutsche Bank AG,

7 20 BEIRAT Gerhard Stratthaus MdL Vorsitzender Finanzminister Dr. Gert Haller Stv. Vorsitzender Staatssekretär im Bundespräsidialamt Willem G. van Agtmael Geschäftsführender Gesellschafter der E. Breuninger GmbH & Co. Senator h. c. Helmut Aurenz Inhaber der ASB-Unternehmensgruppe (Grünland) Helmut Aurenz GmbH & Co. Hans Beerstecher Bankvorstand i. R. Stellv. Vorsitzender der Landesanstalt für Kommunikation Dr. Carmina Brenner MdL Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Landtags von Dipl.-Ing. Till Casper Präsident der IHK Nordschwarzwald Ina Dé Managing Director Equity Capital Markets, JP Morgan Heinz Fenrich Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Gundolf Fleischer MdL Politischer Staatssekretär a. D. Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Landtags von Klaus Frick Vorsitzender des Verwaltungsrats INDEX-Werke GmbH & Co. KG Gerhard Goll Vorstandsvorsitzender der Energie AG i. R. Richard P. Gütermann Vertriebsleiter der International Gütermann AG Heinrich Haasis Präsident des Deutschen Sparkassenund Giroverbandes Dr. Frank Heintzeler Mitglied des Aufsichtsrats der ischen Bank AG Dr. Ing. E. h. Martin Herrenknecht der Herrenknecht AG Dr. Siegfried Jaschinski der Landesbank Prof. Dr. Heinz Junker Vorsitzender der Geschäftsführung der Mahle GmbH Norbert Keller der Dr. Schwabe AG Max Dietrich Kley Mitglied des Aufsichtsrats der BASF AG Dagmar Kollmann Vorsitzende des Vorstands der Morgan Stanley Bank AG Roland Lösser Chief Executive Officer der Clariant International AG Dr. Wolfgang Malchow Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH Stefan Mappus MdL Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Dr. Horst Metz Staatsminister, Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Dr. Michael Mühlbayer Leiter Investor Relations and Treasury DaimlerChrysler AG Veronika Netzhammer MdL Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Landtags von Dr. Christoph Niemann Mitglied des Aufsichtsrats der HSBC Trinkaus & Burkhardt KgaA Dr. Ulrich Noll MdL Vorsitzender der FDP/DVP Landtagsfraktion Prof. Dr. Manfred Popp Staatssekretär a. D. der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Ing. Walter-Heinz Rhomberg Konsul, Geschäftsführer der Rhomberg Beteiligungs GmbH Dr.-Ing. Hansjörg Rieger Geschäftsführender Gesellschafter der RUD-Kettenfabrik Rieger & Dietz GmbH & Co. Dr. Sabine Röser Vorsitzende des Vorstands der Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG Gerhard Roßwog des Badischen Genossenschaftsverbandes Raiffeisen-Schulze-Delitzsch e. V. Hans-Joerg Rudloff Chairman of the Executive Committee Barclays Capital the investment banking division of Barclays Bank PLC Dr. Gerhard Rupprecht der Allianz Lebensversicherungs-AG Ingo Rust MdL Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtags von Dr. Dieter Salomon Oberbürgermeister der Stadt Freiburg Hans Dietmar Sauer der L-Bank i. R. Dr. Bernhard Schareck Mitglied des Vorstands der Wüstenrot & Württembergische AG Dr. Stefan Scheffold MdL Finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im Landtag von Dr.-Ing. Ulrich Scheufelen Sprecher des Vorstands und geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Scheufelen GmbH & Co. KG Carola Gräfin von Schmettow Persönlich haftende Gesellschafterin der HSBC Trinkaus & Burkhardt KgaA Berthold Schneider Vorsitzender des Verbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. Dr. Robert Schuler-Voith Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schuler AG Dr. Wolfgang Schuster Oberbürgermeister der Stadt Dieter Schwarz Generalbevollmächtigter der Schwarz GmbH & Co. KG Dr. Erwin Vetter MdL Minister a. D. Präsident der Führungsakademie Horst Weitzmann Vorsitzender der Geschäftsführung der Südweststahl GmbH Gerhard Widder Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Franz Wieser MdL Prof. Dr. Sigmar Wittig des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. Joachim Wohlfeil Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe Friedrich Herzog von Württemberg Hofkammer des Hauses Württemberg

8 21 BETEILIGUNGEN Landesbank, MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft GmbH, BWK GmbH Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, Finanzierungsgesellschaft für Öffentliche Vorhaben des Landes mbh, Quote: 4,92 % Quote: 26,80 % Quote: 10,00 % Quote: 0,10 % International Gesellschaft für internationale wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mbh, PT German Centre Indonesia, West Jakarta, Indonesien Landsiedlung Baden- Württemberg GmbH, Kunststiftung GmbH, GESCHÄFTSFELDER Quote: 24,00 % Quote: 83,67 % Quote: 9,58 % Quote: 5,00 % European Investment Fund, Luxemburg Austria Beteiligungsgesellschaft mbh, Stadtbau GmbH Pforzheim, Pforzheim Quote: 0,25 % Quote: 33,34 % Quote: 0,80 % BETEILIGUNGEN ZUR STANDORTENTWICKLUNG UND INFRASTRUKTURFÖRDERUNG Industriepark Gottmadingen AG (IPG), Gottmadingen er Engineering Park GmbH (STEP), Technologieparks Tübingen-Reutlingen GmbH (TTR), Tübingen Technologiepark Karlsruhe GmbH (TPK), Karlsruhe Quote: 100,00 % Quote: 100,00 % Quote: 100,00 % Quote: 96,00 % Business-Park Göppingen GmbH, Göppingen Quote: 10,00 %

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