BWL-INDUSTRIE mit Profil

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1 STUDIENGANG BWL-INDUSTRIE mit Profil Industrielles Servicemanagement (ISM) ZUM BACHELOR OF ARTS an der DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG STUTTGART Kontakt: Prof. Dr. rer. pol. Marc Kuhn Studiengangsleiter und Studiendekan BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Tel.: + 49 (0) ; Prof. Dr. rer. pol. Matthias Rehme Studiengangsleiter BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Tel.: + 49 (0) ; Prof. Dr. rer. pol. Uwe Schmid Studiengangsleiter BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Tel.: + 49 (0) ; Frau Karin Beck / Frau Iris Drabner Sekretariat des Studiengangs BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Tel.: + 49 (0) / -756; Frau Anja Peters Studienreferentin des Studiengangs BWL Industrie:Industrielles Servicemanagement Tel.: + 49 (0) ; Fax: + 49 (0) Postanschrift: Paulinenstr. 50, Stuttgart

2 1. Konzeption und Zielsetzung STUDIENGANG BWL-INDUSTRIE: Industrielles Servicemanagement [ISM] zum Bachelor of Arts Zielgruppe der Studienrichtung: Studierende dieser Studienrichtung haben Ausbildungsverträge mit oftmals international tätigen Industriebetrieben abgeschlossen, die ihren Geschäftserfolg zunehmend mittels industrienaher Dienstleistungen wie z.b. Beratungs-, Wartungs-, Schulungs- oder Finanzierungsdiensten sicherstellen. Hinzu kommt eine stetig wachsende Anzahl an Unternehmen, die umfassende Serviceleistungen für Industriebetriebe entlang der Wertschöpfungskette erbringen wie z.b. Logistik- oder Entsorgungsdienstleistungen. Eine aktuelle Liste der Ausbildungsunternehmen findet sich unter: (Rubrik Duale Partner) Zielsetzung: Ziel des Studiums in dieser Studienrichtung ist es, die für eine erfolgreiche Berufspraxis erforderliche fachliche, methodische, sprachliche und soziale Kompetenz sowie die wesentlichen dispositiven Fähigkeiten (Organisation, Planung, Kontrolle, Kommunikation) zu vermitteln. Die Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung BWL-ISM sollen nach Abschluss ihres Studiums in der Lage sein, das Management serviceorientierter Industriebetriebe bzw. industrienaher Serviceunternehmen in allen Belangen kompetent zu unterstützen. 2. Studieninhalte Ausgerichtet an den Inhalten klassischer betriebswirtschaftlicher Studienprogramme vermittelt das Studium zum einen die wissenschaftlich-theoretischen Grundlagen der bewährten Studienrichtung BWL-Industrie. Zum anderen besteht bei BWL-ISM die Möglichkeit, durch die Belegung eines zu den Branchengegebenheiten und Geschäftsprozessen des Ausbildungsbetriebes passenden servicebezogenen Profilfaches ein individuell maßgeschneidertes Studienprogramm zu realisieren. In den jeweiligen Praxisphasen, das heißt während 50 Prozent der Studienzeit, orientieren sich die Ausbildungsinhalte an den Funktions- und Aufgabenschwerpunkten des jeweiligen Industrie- oder Dienstleistungsbetriebes. Grundlagenfächer: Alle Studierenden (sowohl aus Industrie- als auch aus Dienstleistungsbetrieben) müssen in den sechs Theoriephasen das gesamte Veranstaltungs- und Prüfungsprogramm der Studienrichtung BWL-Industrie absolvieren. Es handelt sich dabei im Einzelnen um folgende Pflichtfächer: Propädeutik (Mathematik, Statistik, Finanzbuchführung, Informationstechnologie) Grundlagen der Allgemeinen und Speziellen Betriebswirtschaftslehre (ABWL und SBWL) Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Recht für Wirtschaftswissenschaftler Wissenschaftliches Arbeiten Anwendungsbezogene Theorie Fremdsprachen

3 Vertiefungsfächer: Zusätzlich zu diesen Grundlagenfächern müssen die Studierenden im 5. und 6. Semester zwei der folgenden Funktionsbereiche in Theorie und Praxis umfassend vertiefen: Finanz- und Rechnungswesen / Controlling Marketing Personalwirtschaft Material- und Produktionswirtschaft / Logistik Profilfächer: Darüber hinaus besteht in der Studienrichtung BWL-ISM die Möglichkeit, durch die Belegung eines zu den Branchengegebenheiten und/oder Geschäftsprozessen des Ausbildungsbetriebes passenden Profilfaches ein servicebezogenes Studienprogramm zu realisieren. Studienschwerpunkte sind (nachfrageabhängig): Industrielles Servicemanagement International Business Administration 3. Learning Outcomes Fachkompetenz: Die Studienrichtung BWL-ISM versteht unter Fachkompetenz die Fähigkeit, bei der Lösung von fachlichen Problemen selbstorganisiert zu handeln. Mittels fachlicher Kenntnisse und Fähigkeiten werden Probleme behandelt und gelöst, wird Wissen eingeordnet und bewertet und werden Aufgaben und Lösungen gestaltet und weiterentwickelt. Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich durch ein breites betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen aus. In den von ihnen gewählten Vertiefungs- und Profilfächern verfügen sie über umfassendes, lösungsorientiertes Spezialwissen, das sie befähigt, den besonderen Herausforderungen serviceorientierter Unternehmenstätigkeit im industriellen Umfeld gerecht zu werden. Methodenkompetenz: Die Studienrichtung BWL-ISM versteht unter Methodenkompetenz die Fähigkeit, bei der Ausgestaltung von Prozessen, bei der Benennung von Zielen, bei der Klärung und Konkretisierung von Beiträgen und beim Einbringen von Verfahrensvorschlägen strukturiert zu handeln. Mit methodischen Kenntnissen werden Prioritäten gesetzt und Informationen zusammengefasst. Die Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung haben umfassende Kenntnisse über wissenschaftliche Verfahren und Vorgehensweisen erworben. Sie haben die Fähigkeit erlernt, die für eine Problemlösung notwendigen Informationen effizient zu beschaffen, zu verwalten und problemgerecht praxisorientierte Lösungen und Methoden zu entwickeln. Sie verfügen über mathematisch-statistische Kenntnisse sowie über analytische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben, komplexe Aufgaben effizient zu lösen. Sie sind (u.a. durch Projekt-, Seminar- und Bachelorarbeiten) in der Lage, komplexe Probleme strukturiert und effizient zu lösen. Die Absolventinnen und Absolventen werden zudem befähigt, mit Fachleuten anderer Fachgebiete zusammenzuarbeiten und ihre Arbeit gegenüber Dritten zu vertreten.

4 Sozialkompetenz: Die Studienrichtung BWL-ISM versteht unter Sozialkompetenz die Fähigkeit, kommunikativ und kooperativ zu handeln. Hierzu gehört die Fähigkeit, sich mit anderen lösungsorientiert auseinander- und zusammenzusetzen sowie sich gruppen- und beziehungsorientiert zu verhalten. Dies erfordert eine hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit. Die Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung zeichnen sich durch eine hohe fachliche Sicherheit, Teamfähigkeit, Kollegialität und Entscheidungsvermögen aus. Sie können soziale Verantwortung übernehmen und im Umfeld Mensch-Gesellschaft-Umwelt denken und handeln. Die Absolventinnen und Absolventen in BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement sind fähig, motivierend und sachbezogen zu entscheiden und zu gestalten. Innerhalb eines Teams leisten sie einen eigenständigen und sachgerechten Beitrag. Sie nehmen Kritik an, setzen sich damit auseinander und tragen zu konstruktiven Lösungen bei. Sie setzen Prioritäten, treffen termin- und situationsgerechte Entscheidungen und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie stellen sich auf Veränderungen und verschiedene Situationen ein; sie gestalten diese aktiv mit. 4. Studienrichtungsspezifische Besonderheiten Folgende Merkmale zeichnen die Studienrichtung BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement an der DHBW Stuttgart besonders aus: Insbesondere bei Ausbildungsbetrieben, die nicht dem Verarbeitenden Gewerbe zuzurechnen sind, können die Praxisphasen unter Beachtung des Rahmenplanes für die praktische Ausbildung inhaltlich und zeitlich flexibel gestaltet werden. So können die Studierenden in den ersten beiden Praxisphasen z.b. mit den Prozessen der Auftragsabwicklung und/oder des Projektmanagements im Unternehmen umfassend vertraut gemacht werden. Projekte und semesterbegleitende Ausarbeitungen sind integrale Bestandteile des Studienprogramms (Gruppenprojekte und -präsentationen eingeschlossen). Dies gilt insbesondere in ausgewählten Veranstaltungen der SBWL und der Profilfächer. Gekoppelt mit der im Hauptstudium verpflichtend zu belegenden Lehrveranstaltung Projektmanagement haben die Studierenden die Möglichkeit, das von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement vergebene Zertifikat eines Projektmanagement-Junior (GPM) zu erwerben. Studienintegriert besteht die Möglichkeit, die Prüfungen und Unterweisungsproben für den Erwerb der Ausbildereignung (AdA-Schein) abzulegen. Zur Förderung vernetzten Denkens und um den Studierenden den erfolgreichen Umgang mit komplexen betriebswirtschaftlichen Entscheidungsproblemen zu vermitteln, werden in den verschiedenen Studienabschnitten z.t. mehrtägige Managementplanspiele angeboten. Dem Aufbau von Methoden- und Sozialkompetenz wird im Rahmen von Zusatzveranstaltungen mit praktischen Übungen ein hoher Stellenwert beigemessen. Zu den Inhalten gehören beispielsweise Rhetorik, Moderation, Lerntechnik, Wege der Gesprächsführung und Akquisitionsmethodik. Einzelne Lehrveranstaltungen können in englischer Sprache durchgeführt und geprüft werden. Studien- und Bachelorarbeiten sind auch in englischer Sprache möglich. Es besteht die Möglichkeit, neben Business English auch Wirtschaftsfranzösisch oder -spanisch zu erlernen oder zu vertiefen. Die Pflichtveranstaltungen im Fach Business English sind u.a. darauf ausgelegt, die Studierenden zu einem erfolgreichen Ablegen der BEC- Prüfungen (Business English Certificates des ESOL-Programmes der Universität Cambridge) zu befähigen.

5 Studierende dieser Studienrichtung können gegebenenfalls Praxis- und/oder Theoriephasen bei Unternehmen und Hochschulen im Ausland absolvieren. Zum einen ermöglichen viele Ausbildungsbetriebe in der Studienrichtung BWL-ISM ihren Studierenden einen Auslandsaufenthalt während der vergleichsweise langen vierten Praxisphase. Zum anderen pflegt die Fakultät Wirtschaft an der DHBW Stuttgart verschiedene Kooperationen mit Partnern in den USA, Großbritannien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden u.a.m. 5. Besondere Anforderungen an die Studierenden Neben Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sollten die Studierenden insbesondere über eine konzeptionelle Denk- und Arbeitsweise verfügen. Gute Sprachkenntnisse und Umgangsformen sowie eine ausgeprägte Bereitschaft zu interdisziplinärer Projektarbeit runden das Anforderungsprofil ab. Hierzu zählen insbesondere die Fähigkeit sowie die Bereitschaft zu serviceorientiertem Denken und Handeln. 6. Partnerunternehmen Serviceorientierte Industriebetriebe und Dienstleistungsunternehmen mit einem direkten Bezug zur Industrie bilden in der Studienrichtung BWL-ISM ihren Nachwuchs aus. Neben klassischen Industriebetrieben finden sich unter den dualen Partnern Dienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Vertrieb, Instandhaltung und Wartung, technische Überwachung, Projektbetreuung, Ingenieur-, Wirtschafts-, DV- sowie Forschungs- und Entwicklungsberatung. Zudem bilden Softwarehäuser, Entsorgungs- und Versorgungsbetriebe sowie IT- und Kommunikationsdienstleister in dieser Studienrichtung aus. Einen Überblick über die derzeit ausbildenden Betriebe vermittelt die aktuelle webbasierte Firmenliste.

6 8. Rahmenstudienplan BWL Industrie: Industrielles Servicemanagement (ISM) (Stand ) Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt liegen. Außerdem gibt der Rahmenstudienplan Auskunft über ECTS-Punkte und die geforderte Anzahl von Präsenzstunden. Modulbezeichnung, (ECTS-Punkte), Lehrveranstaltungen, [Anzahl der Präsenzstunden] Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Unternehmensrechnung I Organisation und Personal Integriertes Management Betriebswirtschaftslehre (53) [583] Grundlagen der allgemeinen Betriebswirtschaftsleh re und der Industriebetriebslehre [60] Bilanzierung und Grundzüge der Jahresabschlussanalyse [44] Betriebliche Steuerlehre Kosten- und Leistungsrechnung Kosten- und Leistungsrechnung I Kosten- und Leistungsrechnung II Grundzüge der Unternehmensorganisation Betriebliche Personalarbeit Unternehmensführung Mitarbeiterführung Integrationsseminar zu ausgewählten Managementthemen Integrationsseminar Management Material- und Produktionswirtschaft Grundlagen der Materialwirtschaft Produktionswirtschaft /Logistik Unternehmensrechnung II (9) Investition und Finanzierung I Investition und Finanzierung II Operations Research Marketing I Marketing Marketing II

7 Profil (Wahl) (10) [115] Profil (Wahl) (10) [115] Industrielles Servicemanagement I Analyse und strategische Planung von Industriellen Services [24] Service Engineering International Business Administration I International Business 1 [24] International Business 2 Industrielles Servicemanagement II Vermarktung und Vertrieb von Industriellen Services [27] Aktuelle Themen im Rahmen des Industriellen Servicemanagement [28] International Business Administration II International Business 3 [27] International Business 4 [28] Wahlmodul (20) [200] Auswahl Wahlfächer: Finanz- und Rechnungswesen/Controlling Marketing Personalwirtschaft Material- und Produktionswirtschaft Wahlmodul I (10) Auswahl nebenstehend Lehrveranstaltung Ia Lehrveranstaltung IIa Wahlmodul II (10) Auswahl nebenstehend Lehrveranstaltung Ib Lehrveranstaltung IIb Volkswirtschaftslehre I: Einführung und Mikroökonomik Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomik, Geld und Währung Volkswirtschaftslehre III: Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik, Sozialpolitik Weitere Kernmodule (25) [280] Einführung in die Volkswirtschaftslehre Mikroökonomik Recht I: Bürgerliches Recht Makroökonomik [28] Geld und Währung [27] Recht II: Wirtschaftsrecht Wirtschaftspolitik [25] Umwelt- und Sozialpolitik [25] Grundlagen des Rechts, Bürgerliches Recht I Bürgerliches Recht II Handels- und Gesellschaftsrecht Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrechts [25]

8 Methodische Grundlagen (20) [230] Wirtschaftsmathematik / Statistik Wirtschaftsmathematik Statistik Technik der Finanzbuchführung Technik der Finanzbuchführung I Technik der Finanzbuchführung II Grundlagen Informationsmanagement Grundlagen Information, Informationsmanagement, Informationssysteme [24] Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten [15] Wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftstheorie und Methoden der empirischen Sozialforschung [15] Projektskizze zur Bachelorarbeit Informationsbeschaffung Schlüsselqualifikationen (22) [236] Methoden-/Sozialkompetenzen I Präsentationskompetenz Fächerpool Ia Fächerpool I Ib Ic IIa Methoden-/Sozialkompetenzen II Unternehmenssimulation Projektmanagement [15] II IIb Fächerpool [15] IIc Bachelorarbeit (12) Bachelorarbeit (12)

9 Praxismodule (48) Praxismodul I (20) Mitarbeit in den Funktionsbereichen Material- und Produktionswirtschaft / Logistik sowie Marketing und Vertrieb Praxismodul II (20) Mitarbeit in den Funktionsbereichen Finanz- und Rechnungswesen / Controlling sowie Personalwesen und Organisation Praxismodul III (8) Vertiefung der beiden im 3. Studienjahr gewählten Funktionsbereiche CP-Summen (66) (72) (72) (210) Präsenzstunden [666] [508] [470] [1.644]

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