IP Office 4.0 Delta Server SMDR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IP Office 4.0 Delta Server SMDR"

Transkript

1 IP Office 4.0 Delta Server SMDR Version 7 ( )

2 2006 Avaya Inc. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis Während redliche Bemühungen gemacht wurden, um sicherzustellen, dass die Information in diesem Dokument zur Zeit der Drucklegung vollständig und akkurat war, kann Avaya Inc. keine Haftung für irgendwelche Fehler übernehmen. Änderungen und Korrekturen an der Information in diesem Dokument können in zukünftigen Versionen eingefügt werden. Haftungsausschluss für die Dokumentation Avaya Inc. übernimmt keine Haftung für Änderungen, Zusätze oder Löschungen an der ursprünglich veröffentlichten Version dieser Dokumentation, außer wenn diese von Avaya durchgeführt wurden. Haftungsausschluss für Links Avaya Inc. übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt oder die Zuverlässigkeit von durch Links verknüpften Websites und billigt nicht unbedingt die darin beschrieben oder angebotenen Produkte, Dienste oder Informationen. Wir können nicht garantieren, dass diese Links immer funktionieren werden, und wir haben keine Kontrolle über die Verfügbarkeit der gelinkten Seiten. Lizenz MIT DER INSTALLATION UND NUTZUNG DES PRODUKTS STIMMT DER ENDBENUTZER DEN IM FOLGENDEN DARGELEGTEN VERTRAGSBEDINGUNGEN UND DEN ALLGEMEINEN LIZENZVEREINBARUNGEN AUF DER AVAYA- WEBSITE UNTER ZU ("ALLGEMEINE LIZENZVEREINBARUNG"). WENN SIE NICHT MIT DIESEN BEDINGUNGEN EINVERSTANDEN SIND, GEBEN SIE DAS PRODUKT INNERHALB VON ZEHN (10) TAGEN NACH LIEFERUNG AN DEN HÄNDLER ZURÜCK, UM EINE ERSTATTUNG ODER GUTSCHRIFT ZU ERHALTEN. Avaya gewährt dem Endbenutzer eine Lizenz im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Lizenztypen. Die anwendbare Anzahl von Lizenzen und Kapazitätseinheiten, für die eine Lizenz gewährt wird, beläuft sich auf eine Lizenz (1), sofern in der Dokumentation oder in anderen Dokumenten, die dem Endbenutzer zur Verfügung stehen, nicht eine andere Anzahl angegeben ist. "Designierter Prozessor" ist ein einzelner Standalone-Computer. "Server" ist ein designierter Prozessor, auf dem eine Softwareanwendung ausgeführt, auf die mehrere Benutzer zugreifen können. Bei "Software" handelt es sich um Computer- Programme im Objekt-Code, die ursprünglich von Avaya lizenziert sind und von Endbenutzern als Standalone-Produkte oder vorinstalliert auf Hardware verwendet werden. Bei "Hardware" handelt es sich um die standardmäßigen Hardware-Produkte, die ursprünglich von Avaya verkauft und vom Endbenutzer verwendet werden. Lizenztypen: Lizenz für designierte Systeme (DS). Der Endbenutzer darf jede Kopie der Software jeweils auf nur einem designierten Prozessor installieren und verwenden, sofern in der Dokumentation oder in anderen Dokumenten, die dem Endbenutzer vorliegen, nicht eine andere Anzahl angegeben ist. Avaya hat Anspruch darauf, dass der (die) designierte(n) Prozessor(en) durch Typ-, Seriennummer, Funktionsschlüssel, Standort oder andere spezifische Angaben identifiziert wird (werden); Diese Informationen kann der Endbenutzer Avaya auch mithilfe von elektronischen Mitteln mitteilen, die Avaya speziell zu diesem Zweck bereitstellt. Copyright Sofern nicht explizit anders angegeben, ist das Produkt durch Urheber- und andere Eigentumsrechte geschützt. Unerlaubte Vervielfältigung, Übertragung, und/oder Nutzung kann eine kriminelle sowie zivilrechtliche Verletzung unter zutreffenden Gesetzen darstellen. Komponenten anderer Hersteller Bestimmte in dem Produkt enthaltene Softwareprogramme oder Teile davon beinhalten Software, die unter Vertragsbedingungen anderer Hersteller ("Komponenten anderer Hersteller") vertrieben wird. Diese Bedingungen können die Nutzungsrechte bestimmter Teile des Produkts einschränken oder erweitern ("Bedingungen anderer Hersteller"). Avaya-Betrugsintervention Wenn Sie meinen, dass Sie das Opfer von Gebührenhinterziehung sind und technische Hilfe oder Support benötigen, wenden Sie sich an die Betrugsinterventions-Hotline unseres technischen Servicecenters ( für USA und Kanada. Vermutete Sicherheitsrisiken bei Avaya-Produkten sollten Avaya unter folgender -Adresse mitgeteilt werden: Weitere Support-Telefonnummern finden Sie auf der Support-Website von Avaya unter

3 Inhaltsverzeichnis Zeichen... 1 Einführung... 3 IP Office Delta Server und SMDR... 3 SMDR Überblick... 4 Delta Server-Systemanforderungen für die Verwendung von SMDR... 5 Planen... 6 Installation Installieren von Delta Server Ausführen des Delta Server-Dienstes... 8 Zugriff auf Delta Server... 9 Probleme beim Zugriff auf Delta Server Fernzugriff Comms (IP Office)-Konfiguration SMDR-Konfiguration SMDR-Ausgabe Anzeigen der Letzte SMDR-Datensätzen in Delta Server SMDR-Ausgabefelder Standard-SMDR-Felder Secure Logix SMDR-Formatfelder Beispiele für SMDR-Datensätze Autorisierungscodes Nutzung der Gebührenbenachrichtigung Delta Server-Fenster Ereignisanzeige Ereignis Anzeige Auswahl Benachrichtigung In Logdatei schreiben SMDR Comms Nachrichtensteuerung PCA-Sollzeit Nebenstelle Nebenstelle (Aktiv) Agenten Agent (Angemeldet) Agent (Angemeldet) Agent (Aktiv) Agent (Verfügbar) Agent (Festgestellt) Letzte SMDR-Einträge Lizenz Info Session Info Gruppe Gruppe (Aktiv) Pilotnummer Leitungen Leitungen (Aktiv) Anrufe Archiver Delta-Diagnose Index Delta Server SMDR Seite iii IP Office Version 7 ( )

4

5 Zeichen Sprachen Ports Welche Version für 4.0 Voraussetzungen für den PC Autorisierungscodes AOC-Felder SMTP- Reservierte Telefonbuchnumern Delta Server SMDR Seite 1 IP Office Version 7 ( )

6

7 Einführung IP Office Delta Server und SMDR IP Office Delta Server ist ein Windows-Dienst zur Erfassung von Informationen über Anrufbearbeitung und Anrufereignisse aus IP Office. Delta Server kann dann diese Informationen speichern und mit anderen Anwendungen gemeinsam nutzen. Wichtig: Für jedes IP Office-System wird nur ein Delta Server unterstützt. Dieser Delta Server nutzt dann Informationen mit mehreren anderen Anwendungen gemeinsam. In dieser Dokumentation wird lediglich auf die Verwendung von Delta Server zur SMDR-Unterstützung eingegangen. Bei jeder Kundeninstallation ist jedoch stets zu beachten, dass der Delta Server auch von anderen Anwendungen verwendet werden kann. Im Folgenden ein Beispiel für Anwendungen, die Delta Server verwenden: Dittanwender-Anrufprotokoll/Kontoanwendungen Diese Anwendungen verarbeiten und rufen SMDR-Datensätze (Station Messaging Detail Reporting) ab. Bei SMDR-Datensätzen handelt es sich um detaillierte Anrufaufzeichnungen, die von IP Office jedesmal beim Beenden, Vermitteln usw. von Anrufen an Delta Server ausgegeben werden. Dort können diese Datensätze in einer Protokolldatei erfasst oder an einen der seriellen Ports (COM) oder eine IP-Adresse gesendet werden. IP Office CBC (Compact Business Center) Eine Avaya IP Office-Anwendung, die einfache Statistiken und Grafiken zur Anrufprotokollierung anzeigen kann. IP Office CCC (Compact Contact Center) Eine Avaya IP Office-Anwendung, die aus vielen Komponenten zur Protokollierung von Anrufen in Echtzeit und zur Aufzeichnung von Verlaufsdaten besteht. Sie ist wesentlich anspruchsvoller und flexibler als CBC. Delta Server SMDR Seite 3 IP Office Version 7 ( )

8 Delta Server SMDR SMDR Überblick Jeder vom Delta Server abgerufene SMDR-Datensatz enthält eine Anzahl von Informationsteilen über einen Anruf. Erfolgt für den Anruf eine Vermittlung, Teilnahme an einer Konferenz usw., wird ein separater Datensatz für jede Phase des Anrufverlaufs erzeugt. Anhand einer eindeutigen Anrufkennung lassen sich die verschiedenen Datensätze jeder Phase eines Anrufs erkennen. Einen vollständige Liste und Beschreibung finden Sie unter SMDR-Ausgabefelder. Der Delta Server kann so eingestellt sein, dass er die empfangenen SMDR-Datensätze an eine Reihe von Zielen sendet. Das erforderliche Ziel richtet sich nach der Methode der Datenweiterleitung, die von den verwendeten Anrufprotokollierungsanwendungen der Gegenseite unterstützt wird. SMDR-Logdatei Die SMDR-Datensätze können einer SMDR-Protokolldatei hinzugefügt werden. Jeder Datensatz wird im CSV-Textformat geschrieben: Jeden Tag wird an die Protokolldatei des vorigen Tages das Datum angehängt und eine neue Protokolldatei für den aktuellen Tag gestartet. Während der Ausführung von Delta Server kann auf die Protokolldatei des aktuellen Tags durch andere Anwendungen zugegriffen werden, jedoch lediglich mit Lesezugriff. IP-Abfrage Es kann eine IP-Port-Nummer angegeben werden, an der der Delta Server-PC dann Daten abruft. Anwendungen von Drittanbietern können diesen IP-Port abfragen, um die Übermittlung der neuesten SMDR-Datensätze anzufordern. Senden an eine(n) angegebene(n) IP-Adresse und Port Delta Server kann SMDR-Datensatzgruppen abrufen und an eine angebene IP-Adresse oder Portnummer senden. Senden an einen seriellen Port (COM) Delta Server kann SMDR-Datensätze an einen der seriellen COM-Ports des Delta Server- PCs ausgeben. Seite 4 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

9 Einführung Delta Server-Systemanforderungen für die Verwendung von SMDR Nachfolgend werden die Systemanforderungen für IP Office Delta Server aufgeführt, wenn der Dienst nur für den SMDR-Betrieb verwendet wird. Die Anforderungen können bei Verwendung zur Unterstützung anderer Anwendungen wie CBC oder CCC abweichen. Konsultieren Sie in diesen Fällen die entsprechende Installationsdokumentation für CBC oder CCC. Details CD IP Office 4.0 User und Admin CD-Set ( ) DVD IP500 Lizenz Sprachen IP Office 4.0 Anwendungs-DVD( ) IP Office Express Edition, IP Office Professional Edition. Keine Lizenz erforderlich. Portugiesisch (Brasilien), Englisch (GB), Englisch (USA), Niederländisch, Französisch, Französisch (Kanada), Italienisch, Spanisch (Lateinamerika), Spanisch. Zusätzliches Zur Anzeige von Delta Server wird Microsoft Explorer 6.0 oder höher benötigt. PC-Mindestanforderungen Modell RAM HD* Pentium Celeron AMD XP Pro 2000 Pro 2000 Server 2003 Server Delta Server 256MB 10GB PIII 800 MHz Celeron MHz Athlon B 650 MHz Netzwerkanforderungen Der Delta Server-PC muss sich im gleichen Netzwerksegment befinden wie das IP Office- System, das heißt er darf nicht über einen Router oder eine Remote-Verbindung mit dem IP Office-System verbunden sein. Die IP-Adresse des PCs muss im gleichen Subnetz wie die des IP Office-Systems liegen. Eine feste IP-Adresse wird empfohlen. Eine Verbindung über LAN2 wird nicht unterstützt. Der Delta Server-PC muss über LAN1 mit dem IP Office-System verbunden sein. Delta Server SMDR Seite 5 IP Office Version 7 ( )

10 Delta Server SMDR Planen Durch Ausfüllen des Fragenboges sorgen Sie für eine erfolgreiche Installation. IP Office: LAN1-IP-Adresse: : : : Subnetzmaske: : : : Delta Server-PC: Neuer PC, Vorhandener PC. Speicherort: Prozessor: (Mindestens Pentium III 500 MHz) IP-Adresse: : : : Subnetzmaske: : : : Betriebssystem: Windows 2000 Server. Windows 2000 Professional. Windows XP Professional. Windows SMDR-Ausgabe erforderlich: Protokolldatei: Speicherort IP-Abruf: Port IP Senden: Zieladresse : : : (Verwendet dieselbe Portnummer wie oben) Senden alle: Datensatz, 10 Datensätze, 25 Datensätze, 50 Datensätze, 100 Datensätze oder Senden alle um: : (24-Stunden-Format). COM-Port: Port, Geschwindigkeit (bps) Welche Anwendungen greifen auf Delta Server zu? Seite 6 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

11 Installation 1. Installieren von Delta Server Diese Anweisungen beziehen sich auf die Installation von IP Office Delta Server auf einem Netzwerk-PC von der CD mit IP Office Administrator-Anwendungen. 1. Legen Sie die CD mit IP Office Administrator-Anwendungen in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2. Die CD wird automatisch gestartet, und ein Dialogfeld zur Auswahl der Installationssprache wird angezeigt. Klicken Sie auf Abbrechen, um die automatische Installation abzubrechen. 3. Öffnen Sie den Arbeitsplatz oder den Windows-Explorer. 4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk mit der CD und wählen Sie Öffnen oder Explorer. 5. Öffnen Sie den Ordner CBC. Dieser enthält zwei Unterordner, einen für CBC und einen für Delta Server. 6. Öffnen Sie den Ordner. 7. Doppelklicken Sie auf setup.exe. 8. Wählen Sie die gewünschte Installationssprache aus und klicken Sie auf OK. 9. Der InstallShield-Assistent von Delta Server wird gestartet 10. Klicken Sie im Begrüßungsfenster auf Weiter, um fortzufahren. 11. Klicken Sie im Installationsabschlussfenster auf Fertig stellen. 12. IP Office Delta Server ist nun zur Ausführung als Windows-Dienst auf dem Computer installiert. Nach der Erstinstallation wird der Dienst nicht automatisch gestartet. Sie müssen zuerst einen Computer-Neustart durchführen oder den Dienst manuell starten. Weitere Informationen finden Sie unter 2. Ausführen des Delta Server-Dienstes. Delta Server SMDR Seite 7 IP Office Version 7 ( )

12 Delta Server SMDR 2. Ausführen des Delta Server-Dienstes IP Office Delta Server wird als Windows-Dienst mit dem Namen CCC Delta Server ausgeführt. Er kann über das Standardelement Dienste der Windows-Systemsteuerung gestartet und beendet werden. Bei einer normalen Installation wird der Dienst zwar installiert, aber nicht gestartet. Der Dienst ist so konfiguriert, dass er nach einem PC-Neustart automatisch gestartet wird, er kann jedoch auch manuell gestartet werden. So starten oder beenden Sie den Dienst "CCC Delta Server": 1. Klicken Sie auf Start. 2. Wählen Sie Einstellungen und dann Systemsteuerung. 3. Doppelklicken Sie auf Verwaltung. 4. Doppelklicken Sie auf Dienste. 5. Markieren Sie den Dienst CCC Delta Server. 6. Klicken Sie auf das Symbol, um den Dienst zu starten. Nun sollte ein Fenster mit der Meldung eingeblendet werden, dass Windows versucht, den Dienst zu starten. Bei einem erfolgreichen Versuch ändert sich der Dienststatus in Gestartet. 7. Im Fenster Dienste kann der Dienst "CCC Delta Server" genauso gestartet, beendet und konfiguriert werden wie andere Windows-Dienste auch. 8. Schließen Sie das Fenster Dienste und ggf. auch die Windows-Systemsteuerung. 9. Wenn Sie den Dienst CCC Delta Server zum ersten Mal starten, müssen Sie mit dem Zugriff auf Delta Server fortfahren und die Konfiguration durchführen. Dabei müssen Sie das IP Office einstellen, mit dem der Delta Server kommunizieren soll, und ggf. für SMDR die SMDR-Ausgabe konfigurieren. Seite 8 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

13 Installation Zugriff auf Delta Server Delta Server wird als Windows-Dienst ausgeführt und kann über die Option "Dienste" in der Windows- Systemsteuerung gestartet bzw. angehalten werden. Zum Konfigurieren und Verwalten von Delta Service kann jedoch der Zugriff über eine Webbrowser-Oberfläche erfolgen. 1. Klicken Sie auf Start. 2. Wählen Sie Programme CCC. 3. Klicken Sie auf Delta Server. 4. Internet Explorer wird gestartet und die Adresse wird aufgerufen. 5. Wenn Delta Server gerade erst installiert wurde, klicken Sie auf Comms zum Einstellen des IP Office, mit dem der Delta Server kommunizieren soll. Delta Server SMDR Seite 9 IP Office Version 7 ( )

14 Delta Server SMDR Probleme beim Zugriff auf Delta Server Falls beim Herstellen einer Verbindung zu IP Office SMDR (Delta Server) über den Internet Explorer Probleme auftreten, müssen Sie möglicherweise die Option "Proxyserver für lokale Adressen umgehen" aktivieren. So aktivieren Sie diese Option: 1. Wählen Sie in Internet Explorer Extras Internetoptionen. 2. Wählen Sie die Registerkarte Verbindungen. 3. Klicken Sie auf LAN-Einstellungen. 4. Aktivieren Sie im Proxyserver-Bereich des Fensters die Option Proxyserver für lokale Adressen umgehen. Fernzugriff Die oben angegebenen Schritte gelten für den Zugriff vom selben PC aus, auf dem der Delta Server- Dienst ausgeführt wird. Der Zugriff von anderen PCs im LAN kann eingerichtet werden, doch ist hierfür die Konfiguration durch den Netzwerkadministrator erforderlich (Zuweisen eines suchbaren Namens an den PC, Sicherstellen, dass der Verkehr über Port 8080 nicht durch Firewalls gesperrt ist usw.), was den Rahmen dieser Dokumentation übersteigt. Allerdings wird davon abgeraten, da es für die Delta Server- Oberfläche keinen Passwortschutz gibt. Seite 10 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

15 Comms (IP Office)-Konfiguration Im Delta Server Comms-Fenster wird festgelegt, mit welchem IP Office-System Delta Server kommuniziert. 1. Rufen Sie Delta Server über Start Programme CCC Delta Server auf. 2. Klicken Sie im linken Bereich auf Comms. Installation 3. Wählen Sie das gewünschte IP Office-System in der Dropdown-Liste mit Verbindungen aus. 4. Wenn das gewünschte System nicht angezeigt wird, geben Sie die IP-Adresse des Systems in das Suchfeld ein und klicken auf die entsprechende Schaltfläche, um den Suchvorgang zu starten. Die Multimedia-Optionen beziehen sich auf die Installation von IP Office CCC und werden hier nicht behandelt. 5. Wenn das richtige System ausgewählt ist, klicken Sie auf Anwenden. Stellen Sie sicher, dass sich Comms Status in Comms wieder hergestellt ändert. Dies kann einige Minuten in Anspruch nehmen. 6. Wenn es sich hierbei um die erste Einrichtung des Delta Servers handelt, fahren Sie mit der SMDR-Konfiguration fort, um die SMDR-Ausgabe zu aktivieren. Hinweis: Wenn Sie den Namen oder die IP-Adresse des IP Office-Systems ändern, ist eine erneute Verbindung von IP Office SMDR (Delta Server) unbedingt erforderlich. Delta Server SMDR Seite 11 IP Office Version 7 ( )

16 Delta Server SMDR SMDR-Konfiguration Die SMDR-Anrufprotokollierung durch Delta Server ist nicht standardmäßig aktiviert. Dieses Fenster wird zum Aktivieren und Konfigurieren der SMDR-Anrufprotokollierung verwendet. 1. Rufen Sie Delta Server über Start Programme CCC Delta Server auf. 2. Klicken Sie im linken Bereich auf SMDR. 3. Konfigurieren Sie die SMDR-Protokollierungsoptionen nach Bedarf: SMDR-Logdatei aktiviert Bei Auswahl dieser Option wird die Protokollierung von SMDR-Datensätzen in einer Textdatei im CSV-Format aktiviert. SMDR-Dateiname Zur Einstellung des Dateinamens und -speicherorts. Die Protokolldatei wird um 0 Uhr automatisch umbenannt, indem das Datum angehängt wird und eine neue Protokolldatei gestartet wird. Auf die Protokolldatei des aktuellen Tags kann durch andere Anwendungen zugegriffen werden, jedoch lediglich mit Lesezugriff. SMDR-Port aktiviert Bei Auswahl dieser Option wird ein Abfrage-IP-Port auf dem Delta Server-PC aktiviert, der von Drittanwendungen für den Zugriff auf SMDR-Datensätze abgefragt werden kann. SMDR-Port Zur Einstellung der Portnummer auf die oben beschriebene Option SMDR-Port aktiviert oder auf die weiter unten beschriebene Option SMDR-Port fungiert als Client. SMDR-Port fungiert als Client Bei Auswahl dieser Option wird Delta Server als Client aktiviert, der SMDR-Datensätze an die angegebene IP-Adresse und den angegebenen Port sendet. IP-Adresse des Remote-Hosts für SMDR-Client Zum Eingeben der IP-Adresse des Remote-Hosts für den SMDR-Client. Sende Daten alle Diese Option gilt für SMDR-Port aktiviert und SMDR-Port fungiert als Client, falls sie ausgewählt sind. Delta Server wird dann gemäß der ausgewählten Frequenz Datensätze senden. Die Optionen sind Sendung jedes einzelnen SMDR-Datensatzes oder von Datensätzen alle 10, 25, 50 oder 100 Datensätze. Seite 12 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

17 Installation Sende Daten um Diese Option gilt für SMDR-Port aktiviert und SMDR-Port fungiert als Client, falls sie ausgewählt sind. Delta Server wird dann alle gesammelten SMDR-Datensätze zusammen zu einem bestimmten Zeitpunkt senden. SMDR-Com-Port aktiviert Bei Auswahl dieser Option kann Delta Server erstellte SMDR-Datensätze sofort an einen bestimmten seriellen Anschluss (COM) eines PCs senden. SMDR-COM-Port Zur Angabe des zu verwendenden seriellen Ports (COM) des PCs. SMDR-COM-Port Bit je Sekunde Zur Angabe der Portgeschwindigkeit für den ausgewählten seriellen COM-Port. Übersetzen in Secure Logix Bei Auswahl dieser Option werden die Felder der SMDR-Datensatzausgabe auf den SMDR-Port geändert, siehe SMDR-Ausgabefelder. 4. Klicken Sie nach dem Durchführen von Änderungen an den Einstellungen auf Übernehmen. Delta Server SMDR Seite 13 IP Office Version 7 ( )

18

19 SMDR-Ausgabe Anzeigen der Letzte SMDR-Datensätzen in Delta Server In Delta Server kann die Seite Ereignis Anzeige Auswahl zum Auswählen von SMDR-Datensätzen verwendet werden, die beim Eintreten auf der Seite Ereignisanzeige angezeigt werden (wobei als Typ SMDR angegeben wird). Allerdings kann diese Seite einige andere Delta Server-Nachrichten enthalten, durch die das Erkennen der SMDR-Datensätze erschwert wird. Auf der Seite Letzte SMDR in Delta Server werden nur SMDR-Datensätze angezeigt, was deren Überwachung und Interpretation erleichtert. Beachten Sie, dass bei der Einsicht der SMDR-Datensätzen im Browser keine Codefelder angezeigt werden, sofern aktiviert. 1. Rufen Sie Delta Server über Start Programme CCC Delta Server auf. 2. Klicken Sie im linken Bereich auf Letzte SMDR. 3. Die Seite wird normalerweise alle 30 Sekunden automatisch aktualisiert. Die Aktualisierung kann auch durch Klicken auf Aktualisieren erzwungen werden. Delta Server SMDR Seite 15 IP Office Version 7 ( )

20 Delta Server SMDR SMDR-Ausgabefelder Jeder SMDR-Datensatz enthält Anrufinformationen in einem kommagetrennten Format (CSV), d. h. variabel breite Felder, die jeweils durch Kommata getrennt sind. Die erste Zeile in der CSV-Datei enthält die Feldnamen, also die so genannten Header. Je nach den Aktivitäten bei einem Anruf können einige Anrufe durch mehrere SMDR-Datensätze dargestellt werden. Für jeden Anruf wird jedoch eine einzige Anruferkennung bei allen zugehörigen SMDR-Datensätzen für diesen Anruf mit angegeben. Die letzte Datensatzausgabe für einen Anruf ist durch eine Null im Fortsetzungsfeld markiert. Damit wird angegeben, dass kein weiterer Datensatz mehr für diese Anruferkennung ausgegeben wird. Die Gesamtdauer für den Anrufdatensatz berechnet sich wie folgt: Anrufdauer + Klingeldauer + Haltezeit + Parkzeit Standard-SMDR-Felder Die SMDR Delta Server-Ausgabe enthält die folgenden Felder: Anrufbeginn Startzeit des Anrufs im Format JJJJ/MM/TT HH:MM:SS. Bei allen vermittelten Anrufsegmenten ist das der Zeitpunkt, an dem der Anruf begonnen wurde, sodass jedes Segment des Anrufs die gleiche Startzeit des Anrufs hat. Gesprächsdauer Dauer des verbundenen Anrufteils im Format HH:MM:SS. Klingeldauer, Halte- und Parkzeit gehören nicht dazu. Die Dauer bei unbeantworteten oder fehlgeschlagenen Anrufen ist 00:00:00. Klingeldauer Dauer der Klingelzeit des Anrufs im Format SSSS. Dies entspricht dem Zeitraum von dem Eintreffen des Anrufs an der Vermittlungsstelle bis zum Entgegennehmen und nicht der Dauer für das Klingeln an einer einzelnen Nebenstelle. Bei abgehenden Anrufen entspricht dies dem Zeitraum zwischen dem Tätigen des Anrufs und dessen Entgegennahme auf der Gegenseite bei Unterstützung des Amtsleitungstyps. Analoge Amtsleitungen können keine Anrufentgegennahme auf der Gegenseite erkennen und deswegen auch keine Klingeldauer für abgehende Anrufe feststellen. Anrufer Nummer des Anrufers. Wenn der Anruf von einer Nebenstelle stammt, entspricht die Nummer dieser Nebenstellennummer. Wenn der Anruf extern ist, entspricht die Nummer der CLI des Anrufers, falls verfügbar, andernfalls gibt es keine Angabe. Richtung Richtung des Anrufs I für eingehend, O für abgehend. Interne Anrufe werden mit O für abgehend dargestellt. Mit Hilfe dieses Feldes und des Feldes Ist_intern lässt sich feststellen, ob der Anruf intern, extern abgehend oder extern eingehend ist. Angerufene Nummer Das ist die Nummer, die angerufen wird. Bei weitergeleiteten Anrufen wird in diesem Feld die ursprünglich angerufene Nummer angezeigt, nicht die Nummer des Teilnehmers, der den Anruf weitergeleitet hat. Interne Anrufe: Die angerufene Nebenstelle oder Gruppe. Eingehende Anrufe: Die vom Anrufer gewählte Durchwahlnummer, falls vorhanden. Abgehende Anrufe: Die gewählten Ziffern. Voic Anrufe bei Benutzern, die eine Voic -Mailbox haben. Gewählte Nummer Bei internen Anrufen und abgehenden Anrufen stimmt diese Nummer mit der angerufenen Nummer oben überein. Bei eingehenden Anrufen entspricht diese Nummer der vom Anrufer gewählten Durchwahl. Seite 16 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

21 SMDR-Ausgabe Konto Der Verrechnungscode, der an dieses Gespräch angefügt war. Hinweis: IP Office- Verrechnungscodes können alphanumerische Zeichen enthalten. Ist intern 0 oder 1 zur Angabe, ob beide Teilnehmer des Anrufs intern oder extern sind (wobei 1 für interne Anrufe steht). Verkehr zwischen IP Office-Systemen und anderen Vermittlungsstellen (einschließlich anderen IP Office-Anlagen) wird als externe Anrufe angezeigt. Anruf-ID Die Kennung des Anrufers, die einer Nummer entspricht. Sie wird durch IP Office nach Erstellung des Anrufs erzeugt. Fortsetzung 1, wenn es einen weiteren Datensatz für diese Anruferkennung gibt, sonst 0. Teilnehmer1Gerät Die Gerätnummer E1234 für eine Nebenstelle, T1234 für eine Amtsleitung oder V1234 für einen Voic -Kanal für den ersten Teilnehmer des Anrufs. Hinweis: Wenn eine Nebenstelle am Anruf beteiligt ist, hat sie Priorität über eine Amtsleitung, weswegen das Gerät von Teilnehmer 1 nicht immer das Anrufgerät ist. Teilnehmer1Name Der Name des Geräts bei Nebenstellen oder Agenten ist dies der Benutzername. Bei Amtsleitungen ist dies "Line XX.XX". Teilnehmer2Gerät Die Gerätnummer E1234 für eine Nebenstelle, T1234 für eine Amtsleitung oder V1234 für einen Voic -Kanal für den ersten Teilnehmer des Anrufs. Teilnehmer2Name Der Name des Geräts bei Nebenstellen oder Agenten ist dies der Benutzername. Bei Amtsleitungen ist dies "Line XX.XX". Haltezeit Die Zeitdauer in Sekunden für das Halten des Anrufs während dieses Anrufsegments. Parkzeit Die Zeitdauer in Sekunden für das Parken des Anrufs während dieses Anrufsegments. Die folgenden Felder werden verwendet, wenn Autorisierungscodes aktiviert wurden. AutGültig Dieses Feld enthält den verwendeten Autorisierungscode oder k.a., wenn kein Autorisierungscode verwendet wurde. AutCode Dieses Feld lautet bei einer gültigen Autorisierung 1 und bei einer ungültigen Autorisierung 0. Die folgenden Felder werden verwendet, wenn Autorisierungscodes aktiviert wurden. Bei der Gebührenbenachrichtigung (Advice of Charge = AoC) handelt es sich um eine ISDN-Funktion, die in Versionen ab IP Office 4.0 implementiert ist. Gebühr an Benutzer Benutzer, dem die Anrufgebühr zugeordnet wurde. Hierbei handelt es sich nicht unbedingt um einen am Anruf beteiligten Benutzer. Gesprächsgebühr Gesamtgebühr, die anhand von Leitungskosten pro Minuten und Benutzerzuschlag berechnet wird. Währung Verwendete Währung. Diese Einstellung wird in der IP Office-Konfiguration systemweit eingerichtet. Betrag beim letzten Benutzerwechsel Delta Server SMDR Seite 17 IP Office Version 7 ( )

22 Delta Server SMDR Gebühreneinheiten Summe der Gebühreneinheiten. Einheiten beim letzten Benutzerwechsel Tarif Dieser Wert wird in der IP Office-Konfiguration für jede Leitung eingestellt, für die AoC- Signalisierung eingerichtet ist. Die Werte entsprechen 1/10.000stel einer Währungseinheit. Beispiel: Wenn die Anrufgebühr pro Einheit 1,07 Euro beträgt, muss für die Leitung eingestellt sein. Zuschlag Gibt den in der IP Office-Konfiguration eingerichteten Zuschlag für den Benutzer an, der mit dem Gespräch belastet wird. Für das Feld gelten Einheit von 1/100stel, d. h. der Eintrag 100 entspricht einem Zuschlagfaktor von 1. Secure Logix SMDR-Formatfelder Diese Format kann für SMDR-Ausgaben an einen seriellen Port (COM) ausgewählt werden, siehe SMDR-Konfiguration. Die in den SMDR-Datensätzen enthaltenen Felder werden damit folgendermaßen reduziert: Startzeit des Anrufs Datum und Uhrzeit des Anrufbeginns im Format JJJJ/MM/TT HH:MM:SS. Benutzerstation Interne Nebenstelle, die den Anruf vorgenommen oder empfangen hat. Anrufer Nummer des Anrufers. Wenn der Anruf von einer internen Nebenstelle stammt, stimmt die Nummer mit der Benutzerstation oben überein. Gewählte Nummer Nummer, die gewählt wurde. Bei internen Anrufen entspricht diese Nummer der gewählten Nebenstelle. Bei eingehenden externen Anrufen entspricht diese Nummer der Durchwahlnummer. Bei ausgehenden externen Anrufen entspricht diese Nummer der gewählten Nummer. Anrufdauer Dauer des Anrufs im Format HH:MM:SS. Die Dauer bei unbeantworteten Anrufen ist 00:00:00. Beispiele für SMDR-Datensätze Im Folgenden finden Sie Beispiele für SMDR-Datensätze von IP Office. Die Zahlen in den eckigen Klammern wurden für die Verweise auf den erklärenden Text hinzugefügt. Beispiel: Ankommender unbeantworteter Anruf In diesem Datensatz ist an der Anrufdauer [1] zu erkennen, dass der Anruf unbeantwortet geblieben oder entgangen ist. Die Klingeldauer [2] zeigt, dass es neun Sekunden lang klingelte und das Klingeln dann endete (erkennbar am Feld Fortsetzung [3], das 0 ist). 2002/06/28 09:28:41,00:00:00[1],9[2], ,I,4324,4324,,0, ,0[3],E4324,Joe Bloggs,T9161,LINE 5.1,0,0 Beispiel: Durch Voic beantworteter Anruf In diesem Beispiel hat 215 [1] bei 211 [2] angerufen. An Teilnehmer2Gerät und Teilnehmer2Name [3] ist zu erkennen, dass der Anruf durch Voic beantwortet wurde. 2004/10/20 06:43:58,00:00:10,21,215[1],O,211[2],211,,I,28,0,E215,Extn215,V9051,VM Channel 1[3],0,0 Seite 18 Delta Server SMDR Version 7 ( ) IP Office 4.0

23 SMDR-Ausgabe Beispiel: Anrufvermittlung an Voic In diesem Beispiel sehen wir am Feld Fortsetzung [1] im ersten Datensatz, dass der Anruf damit nicht beendet wurde. Die zugehörige Anrufkennung [2] zeigt an, dass der zweite Datensatz Teil desselben Anrufs ist. Aus der Detailänderung bei Teilnehmer 1 [3] von einem der beiden Datensätze zum anderen wird ersichtlich, dass der Anruf an Voic vermittelt wurde. 2002/06/28 09:30:57,00:00:13,7, ,I,299999,299999,,0, [2],1[1],E4750,John Smith[3],T9002,LINE 1.2,11,0 2002/06/28 09:30:57,00:00:21,0, ,I,299999,299999,,0, [2],0,V9502,VM Channel 2[3],T9002,LINE 1.2,0,0 Beispiel: Interner Anruf Da im Feld Ist intern [1] eine 1 angezeigt wird, ist dieser Anruf intern. Die Klingeldauer [2] betrug vier Sekunden und die gesamte Anrufdauer [3] betrug 44 Sekunden. 2002/06/26 10:27:44,00:00:44[3],4[1],4688,O,4207,4207,,1[1], ,0,E4688,Joe Bloggs,E4207,John Smith,0,0 Beispiel: Ausgehender Anruf Durch die Kombination von Feld Richtung [1], das abgehend ist, mit dem Feld Ist intern [2], das 0 ist, wird erkennbar, dass es sich um einen ausgehenden externen Anruf handelte. Die verwendete Leitung (hier der verwendete Kanal) wird durch Teilnehmer2 Name [3] angezeigt. Da der Kanal digital ist, wird auch die Klingeldauer [4] vor der Anrufentgegennahme angezeigt. 2002/06/28 08:55:02,00:08:51,9[4],4797,O[1], , ,,0[2], ,0,E4797,Joe Bloggs,T9001,LINE 1.1[3],0,0 Beispiel: Voic -Anruf Die beiden folgenden Datensätze zeigen Anrufe an Voic . Im ersten Datensatz wird als Wahlnummer [1] die Standardkurzwahl für Voic -Zugriff (*17) angezeigt. Im zweiten Datensatz wird als Wahlnummer [2] Voic angezeigt, wodurch angegeben wird, dass eine andere Methode wie z. B. die Nachrichtentaste eines Telefons zum Einleiten des Anrufs verwendet wurde. 2002/06/28 09:06:03,00:00:19,0,4966,O,*17,*17[1],,1, ,0,E4966,John Smith,V9501,VM Channel 1,0,0 2002/06/28 09:06:03,00:00:19,0,4966,O,Voic ,Voic [2],,1, ,0,E4966,John Smith,V9501,VM Channel 1,0,0 Beispiel: Geparkter Anruf Bei diesem Beispiel gibt es im ersten Datensatz eine Parkzeit [1], die angibt, dass der Anruf geparkt wurde. Das Feld Fortsetzung [2] gibt an, dass der Anruf so nicht endete und weitere Datensätze vorhanden sind. Der zweite Datensatz hat dieselbe Anrufkennung [3] und weist eine Änderung bei Teilnehmer2Name [4]auf, was bedeutet, dass der Anruf vom Teilnehmer entparkt wurde. 2004/10/20 07:18:31,0:00:12,3,215,O,210,210,,1,38[3],1[2],E215,Extn215,E210,Extn210[4],0,7[1] 2004/10/20 07:18:31,0:00:10,0,215,O,210,210,,1,38[3],0,E215,Extn215,E211,Extn211[4],0,0 2002/06/26 11:33:06,00:02:11,10, ,I,4688,4688,,0, ,0,E4688,John Smith,T9162,LINE 5.2,0,94 Delta Server SMDR Seite 19 IP Office Version 7 ( )

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

IP Office IP Office Embedded Voicemail-Benutzerhandbuch

IP Office IP Office Embedded Voicemail-Benutzerhandbuch Embedded Voicemail-Benutzerhandbuch 15-604067 Ausgabe 11a - (27/04/2011) 2011 AVAYA Alle Rechte vorbehalten. Hinweis Während redliche Bemühungen gemacht wurden, um sicherzustellen, dass die Information

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM

IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM IP Office Installation und Verwendung von MS-CRM 40DHB0002DEEF Ausgabe 3b (26.09.2005) Inhaltsverzeichnis Installieren von MS-CRM... 5 MS-CRM Einführung... 5 Installation... 5 Systemanforderungen... 6

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME

Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME Kurzreferenz INSTALLIEREN UND VERWENDEN VON CISCO PHONE CONTROL UND PRESENCE 7.1 MIT IBM LOTUS SAMETIME 1 Installieren von Cisco Phone Control und Presence 2 Konfigurieren des Plug-Ins 3 Verwenden des

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Integration mit Microsoft Outlook

OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Integration mit Microsoft Outlook OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Kurzanleitung R6.1 Die Alcatel-Lucent OmniTouch 8400 Instant Communications Suite bietet ein umfassendes Dienstangebot, wenn eine Verbindung mit Microsoft Outlook

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 Um den in Windows

Mehr

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung 1 Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung Lesen Sie diese Kurzanleitung vor der Installation des Acer WLAN 11b USB Dongles. Für ausführliche Informationen über Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

IP Office 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz)

IP Office 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz) 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz) Das Telefonmodell 9608 unterstützt das Telefonmodell 9608. Das Telefon bietet 24 programmierbare Anrufpräsentations-/Funktionstasten. Die Beschriftungen dieser Tasten

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Version 2.11 Letzte Aktualisierung: Juli 2011 2011 Verizon. Alle Rechte vorbehalten. Die Namen und Logos von Verizon und

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Avira Secure Backup Installationsanleitung Warenzeichen und Copyright Warenzeichen Windows ist ein registriertes Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Alle

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisung für Mac OS (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk................................................................ 1 2 Lokale

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business. Internetzugang. tiptel

ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business. Internetzugang. tiptel ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business (D) Internetzugang tiptel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 4 4.9 Benutzerhandbuch Internetzugang... 4 4.9.1 Einführung... 4 4.9.2 PC-Konfiguration... 5 4.9.3

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Hauptgeschäftssitz: Trimble Geospatial Division 10368 Westmoor Drive Westminster, CO 80021 USA www.trimble.com Copyright und Marken: 2005-2013, Trimble Navigation Limited.

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1

Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 Erste Schritte mit QuarkXPress 10.0.1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Verwandte Dokumente...3 Systemanforderungen...4 Systemanforderungen: Mac OS X...4 Systemanforderungen: Windows...4 Installieren:

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09

Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09 Araña Web Interface Bedienungsanleitung Version 1.001.09 1 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...4 2 Systemsteuerung...5 2.1 Ausführen von Araña...5 2.1.1 Ausführung als Dienst... 5 2.1.2 Ausführung als

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

CTI Telefonie Applikationen für IP Office

CTI Telefonie Applikationen für IP Office CTI Telefonie Applikationen für IP Office Mit der Phone Manager-Anwendung kann das Telefon vom Benutzer-PC aus gesteuert werden. Phone Manager ist in drei Versionen erhältlich: Phone Manager Lite, Phone

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Startup-Anleitung für Windows

Startup-Anleitung für Windows Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Windows Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

Cisco IP Phone Kurzanleitung

Cisco IP Phone Kurzanleitung Cisco IP Phone Kurzanleitung Diese Kurzanleitung gibt ihnen einen kleinen Überblick über die nutzbaren Standard-Funktionen an ihrem Cisco IP Telefon. Für weiterführende Informationen, rufen sie bitte das

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

Benutzerhandbuch zum Konfigurieren von Scanzielen und Wartungsmeldungen für die Produktfamilie X500

Benutzerhandbuch zum Konfigurieren von Scanzielen und Wartungsmeldungen für die Produktfamilie X500 Benutzerhandbuch zum Konfigurieren von Scanzielen und Wartungsmeldungen für die Produktfamilie X500 www.lexmark.com Juli 2007 Lexmark und Lexmark mit der Raute sind in den USA und/oder anderen Ländern

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server Über TeamLab-Serverversion Die TeamLab-Serverversion ist eine Portalversion für die Benutzer, die TeamLab auf Ihrem eigenen Server installieren und konfigurieren möchten. Ab der Version 6.0 wird die TeamLab-Installation

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 3 Internet Explorer konfigurieren... 6 Windows Live Mail

Mehr

BENUTZERHANDBUCH. Phoenix FirstWare Vault. Version 1.3

BENUTZERHANDBUCH. Phoenix FirstWare Vault. Version 1.3 BENUTZERHANDBUCH Phoenix FirstWare Vault Version 1.3 Copyright Copyright 2002-2003 von Phoenix Technologies Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die schriftliche Genehmigung

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 21 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide Seit 1 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...3 2 IHRE VIRTUAL PBX VERWALTEN...4 3 DIE SAMMELNUMMERN...5 3.1 HINZUFÜGEN/KONFIGURIEREN EINER TELEFONNUMMER... 5 4 DIE GRUPPEN...7

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Durch Verbesserungen der Sicherheitsstandards seitens Microsoft sind mit der Installation des Service Pack 2 für XP zum fehlerfreien

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 ADNOVA office Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk einschl. Remote Desktop Session Host Umgebung Bitte prüfen

Mehr

Visual VEGA Netzwerkinstallation

Visual VEGA Netzwerkinstallation Allgemeines Visual VEGA 5.30 gibt es in den Varianten "Visual VEGA LT" und "Visual VEGA Pro". Die LT-Version kann maximal 16 Messstellen anzeigen, Visual VEGA Pro kann eine unbegrenzte Anzahl von Messstellen

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control, Version 9 Sophos Anti-Virus für Mac OS X, Version 7 Stand: Oktober 2009 Inhalt 1 Vorbereitung...3

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP - 1 - E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Call-Back Office für Endkunden

Call-Back Office für Endkunden Call-Back Office für Endkunden Erfolgreiches E-Business durch persönlichen Kundenservice Call-Back Office Version 5.3 Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...2 2 Anmelden...3 3 Buttons erstellen...4

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Allgemeines Stand 23.06.2015 Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung 1. Über diese Anleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation von BitDefender Security for Mail Servers und bei den ersten Schritten mit dem Programm. Detailliertere Anweisungen

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone Stand 09.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar mit den

Mehr

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01

SharpdeskTM R3.1. Installationsanleitung Version 3.1.01 SharpdeskTM R3.1 Installationsanleitung Version 3.1.01 Copyright 2000-2004 Sharp Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Stand 22.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr