Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl"

Transkript

1 Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl Partner- und Produktinfos EZA Fairer Handel GmbH; bc & gh April 2008

2 CANDELA - Einflussbereich Madre de Dios / Peru in der Amazonasregion im Südosten des Landes

3 CANDELA - Umfeld Region: großteils intakter Regenwald kaum besiedelt, beinahe unerschlossen fehlende Infrastruktur kaum wirtschaftliche Aktivitäten ABER: beginnende Umweltzerstörung mit verheerenden Aus- wirkungen auf Mensch und Natur (Goldabbau, Erdöl- förderung, Holzgewinnung, Viehzucht, )

4 CANDELA Ziele Zielgruppe: marginalisierte Bevölkerung in Madre de Dios indigene BewohnerInnen und mestizische SiedlerInnen Ziele: Erschließung und Förderung alternativer Einkommensmöglichkeiten Förderung einer nachhaltigen sozioökonomischen Entwicklung in der Region Vertretung indigener Interessen z. B. Landrechte und Empowerment

5 CANDELA die Organisation 1989 gegründet - nicht gewinnorientierte Asociación Civil (Verein) Gewinne fließen in Aktivitäten des Vereins (Qualitätssicherung, Unterstützung der ProduzentInnen, Verarbeitungsanlagen, ) g 11 Mitglieder (Organisationen und engagierte Einzelpersonen) bilden die Vollversammlung und wählen den Vorstand 15 Angestellte 80 Personen (90% Frauen) finden in der Verarbeitungssaison bei Candela temporär eine Beschäftigung g Zusammenarbeit mit 200 ParanusssammlerInnen

6 CANDELA die ProduzentInnen Wild wachsende Paranuss ist wichtiges Zusatzeinkommen zur Subsistenzlandwirtschaft für 25% der Bevölkerung ProduzentInnen übernehmen das Sammeln und Schälen der Nüsse Schälen durch Frauen in Heimarbeit (bis zu 1000 Personen) bzw. in den Verarbeitungsanlagen von Candela (inkl. Ölpresse in Lima)

7 CANDELA Vorteile für ProduzentInnen Günstige Kredite und Vorauszahlungen Auszahlung in 3 Chargen Beteiligung an Wertschöpfung Kostenloser Transport der SammlerInnen und Nüsse Technische Beratung Verarbeitung der Nüsse vor Ort Exportabwicklung Rechtsbeistand

8 CANDELA Der Paranussbaum 60 m hoch, h 500 Jahre Rote Liste der gefährdeten Arten Wächst nur im Regenwald Komplexes Ökosystem am Beispiel i Orchideenbiene und Aguti

9 CANDELA Die Nuss Frucht hat 3 kg mit Nüssen Ernte November März in Wildsammlung durch Übernutzung gefährdet Hoher Eiweiß und Fettgehalt (bis 70%) Hoher Anteil an Mineralstoffen Aflatoxin gefährdet

10 CANDELA Die Verarbeitung, das Öl 1B Baum = Früchte = Kilo Nussernte Nuss, Kosmetik und Öl Kaltgepresstes Öl: 30% mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Palmitin, Olein, Linoelin Lagerung: dicht verschlossen Lagerung: dicht verschlossen, nicht über 25 Grad, keine direkte Sonneneinstrahlung

11 DEL CAMPO - Einflussbereich Nicaragua Mitgliedskooperativen in Chinandega, León und Rivas

12 DEL CAMPO - Umfeld Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig i ABER: keinerlei Förderungen für KleinproduzentInnen 60% Arbeitslosigkeit 70 80% der Bevölkerung leben in Armut massive Folgeschäden durch intensiven Baumwollanbau in der Region Chinandega und León Privatisierung und Liberalisierung

13 DEL CAMPO Ziele Zielgruppe: in Kooperativen organisierte KleinproduzentInnen in der Pazifikregion Ziele: Förderung direkter Handelsbeziehungen zwischen organisierten KleinproduzentInnen und KonsumentInnen Verbesserung der wirtschaftliche und sozialen Situation der Mitgliedsfamilien Erzielung besserer Agrarpreise auf dem internationalen Markt Technische Unterstützung bei der Bio-Zertifizierung Finanzielle Unterstützung der ProduzentInnen Weiterverarbeitung vor Ort Vermarktung und Exportabwicklung

14 DEL CAMPO die Organisation gegründet 1997 von 10 Kooperativen aus León als Direktvermarkter und Exportorganisation Heute befindet sich Del Campo im Besitz von 11 Kleinbauern- Kooperativen und 2 Kleinbauern- Dachverbänden des Weiteren 10 assoziierte Gruppen Oberstes Entscheidungsgremium ist die GV, in der zwei VertreterInnen jeder Mitgliedskooperative vertreten sind.

15 DEL CAMPO die ProduzentInnen Ingesamt sind rund 3000 Familien in den Kooperativen organisiert Durchschnittlicher Landbesitz: 3,5 ha Sesam ist für die ProduzentInnen die wichtigste Cashfrucht Weitere Anbauprodukte: Mais, Bohnen, Reis, Hirse und Erdnüsse für den Eigenbedarf bzw. lokalen Markt und Export (bei Überschüssen)

16 DEL CAMPO Vorteile für ProduzentInnen Günstige Kredite und Vorauszahlungen Technische und finanzielle Unterstützung bei der Produktion und Verarbeitung Beteiligung an der Wertschöpfung durch Verarbeitung und Export - bessere Preise Zugang zu Programmen und dprojekten der Kooperativen Exportabwicklung

17 SESAM die Sesampflanze Eine der ältesten kultivierten ierten Ölpflanzen Einjährige Pflanze, 2 m hoch Warmes, feuchtes Klima Subtropen Samen schwarz und goldgelb (qualitativ besser) Haupterzeugerländer: China, Indien, Ecuador, Honduras, Mexiko, Nicaragua;

18 SESAM Die Ernte Weltproduktion 3,3 Mio. Tonnen Export gering Ernte bereits 3 Monate nach Saat Samen reifen unterschiedlich händische Ernte

19 SESAM Verwendung Knabberei Gewürz Öl besteht zu 90% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Lezithin, Vitaminen und Mineralstoffen Geschmacks und geruchsfrei beim Geschmacks- und geruchsfrei, beim Erhitzen Nussgeschmack

20 DANKE FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT!!!! Weitere Informationen unter:

FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE. Oikocredit Austria

FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE. Oikocredit Austria FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE Oikocredit Austria PILGRIM Begleitworkshop 10.11.2011 Armut weltweit UN Millenium Development Goals: Zwischenbericht 2010 1,4 Mrd. Menschen leben

Mehr

Diavortrag. - 1. Soziale Frage auf dem Land/ Nicaragua - 2. Welche Ansätze zur Lösung/Selbstorganisation gibt es?

Diavortrag. - 1. Soziale Frage auf dem Land/ Nicaragua - 2. Welche Ansätze zur Lösung/Selbstorganisation gibt es? Diavortrag - 1. Soziale Frage auf dem Land/ Nicaragua - 2. Welche Ansätze zur Lösung/Selbstorganisation gibt es? Ad 1. Soziale Lage: Rahmenbedingungen 1. Der überwiegende Teil (45%) der Bevölkerung ist

Mehr

Die Rolle des Regenwaldschutzes im Wachstumsmarkt Fairtrade

Die Rolle des Regenwaldschutzes im Wachstumsmarkt Fairtrade Consulting Consulting in in the the World World of of FAIRTRADE FAIRTRADE Die Rolle des Regenwaldschutzes im Wachstumsmarkt Fairtrade Dorothee Jung, Consultant, i.a. The Fairtrade Consulting Cooperative

Mehr

MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen

MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen Formen der Armut Medizinische Versorgung Diversifiziertes Nahrungsangebot Reines Wasser Toiletten Bildung Soziale Absicherung Wohnung Energie Armut weltweit UN Millenium

Mehr

Wie die Banane zu ihrem Namen kam

Wie die Banane zu ihrem Namen kam Wie die Banane zu ihrem Namen kam Der Name Banane kommt von dem arabischen Wort banan, das bedeutet Finger. Die Früchte bilden Büschel aus Händen mit zahlreichen krummen Fingern. In alten Schriften wird

Mehr

Culmination Consulting GmbH

Culmination Consulting GmbH Trading and Serving Around the World Culmination Consulting GmbH FRISCHES OBST Exekutivzusammenfassung Culmination Consulting GmbH handelt mit mehr als tausend Tonnen frischem Obst und Gemüse auf nationalen

Mehr

Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik. All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de

Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik. All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de Öle in ihrer unglaublichen Vielfalt Basis der Naturkosmetik All Organic Trading GmbH; Kempten (Allgäu); www.aot.de AOT Bio Öle und Fette Spezialist für Bio Öle und Fette für Natur- und Biokosmetikhersteller

Mehr

Die 50 besten. Blutzucker-Killer. aus: Müller, Die 50 besten Blutzuckerkiller (ISBN 9783830438830) 2011 Trias Verlag

Die 50 besten. Blutzucker-Killer. aus: Müller, Die 50 besten Blutzuckerkiller (ISBN 9783830438830) 2011 Trias Verlag Die 50 besten Blutzucker-Killer Äpfel 1 Äpfel An apple a day keeps the doctor away der Grund: Äpfel enthalten den als Quellstoff bezeichneten Ballaststoff Pektin. Das Wort stammt aus dem Griechischen und

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren

Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren 1 Die BÄKO Organisation Die BÄKO ist die genossenschaftliche Wirtschaftsorganisation des Bäcker- und Konditorenhandwerks mit der ursprünglichen Idee des gemeinsamen

Mehr

Fairer Handel am Beispiel Kaffee. TransFair e.v. 2012

Fairer Handel am Beispiel Kaffee. TransFair e.v. 2012 Fairer Handel am Beispiel Kaffee TransFair e.v. 2012 1,4 Mrd. Menschen leben von weniger als 1,25 $ pro Tag FAIRTRADE - bietet einen Ausweg aus der Armut! Fairtrade - Vision Eine Welt, in der alle Bauernfamilien

Mehr

Waslala, Nicaragua: Spar- und Leihkasse Mano a Mano

Waslala, Nicaragua: Spar- und Leihkasse Mano a Mano Waslala, Nicaragua: Spar- und Leihkasse Mano a Mano Nach einer Impact-Evaluation von Dr. Francisco Barquero (Ph.D.), University of Wisconsin-Madison April 2004 Nicaragua Fläche: 129 494 km 2 (Schweiz:

Mehr

macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse

macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse Um das Projekt Macadamiafans Gröbenzell vorstellen zu können, möchte

Mehr

Länder Lateinamerikas und der Karibik

Länder Lateinamerikas und der Karibik Länder Lateinamerikas und der Karibik 1 Antigua und Barbuda 2 Argentinien 3 Bahamas 4 Barbados 5 Belize 6 Bolivien 7 Brasilien 8 Chile 9 Costa Rica 10 Dominica 11 Dominikanische Republik 12 Ecuador 13

Mehr

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES Globale Lieferkette Fertigung und Konfektionierung bedeutendster Textilrohstoff der Welt Name: Büschel u. lange Samenfasern in den Früchten des Baumwollstrauches

Mehr

HANDBUCH QUALITÄTSSICHERUNG

HANDBUCH QUALITÄTSSICHERUNG HANDBUCH der QUALITÄTSSICHERUNG für Getreide-, Öl-, Eiweissfrüchte und Sonderkulturen aus biologischer Landwirtschaft 3. Ergänzung Dr. Josef Strommer, Raabs, Dezember 2008 Vorwort Neu im Übernahmesystem

Mehr

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL

EINKAUFSPOLITIK PALMÖL EINKAUFSPOLITIK PALMÖL INHALT Grundsatz...2 1. Begriffsbestimmungen...2 1.1. Palmöl/Palmkernöl...2 1.2. Palm(kern)ölfraktionen...3 1.3. Verarbeitete / Veredelte Produkte auf Palm(kern)ölbasis...3 1.4.

Mehr

Babyfood-Pionier Holle wird 80 Jahre alt

Babyfood-Pionier Holle wird 80 Jahre alt Fans von biologischer Kindernahrung in Demeter-Qualität bis nach China Babyfood-Pionier Holle wird 80 Jahre alt Eine der ältesten Kindernahrungsfirmen in Europa feiert Geburtstag. Vor 80 Jahren wurde das

Mehr

Ausgabe 9, September 2013 Vorwort Aktuelles: Produkt des Monats: Rezept: Partnerportrait: Veranstaltungshinweise

Ausgabe 9, September 2013 Vorwort Aktuelles: Produkt des Monats: Rezept: Partnerportrait: Veranstaltungshinweise Vorwort 2 Aktuelles: Veranstaltungen zur Fairen Woche 3 Produkt des Monats: Erdnüsse + Erdnusscreme 5 Rezept: Spieße mit Erdnusssoße 6 Partnerportrait: MASFA, Malawi 7 Veranstaltungshinweise 8 Öffnungszeiten:

Mehr

12. Argentinien. 13. Bolivien

12. Argentinien. 13. Bolivien Amerika Aufgaben zum Atlas 2010 (Antworten auf diesen Doppelbogen oder auf Häuschenblätter) Ziele: Du kannst topografische Karten, Wirtschaftskarten und Klimakarten aus dem Atlas lesen und kennst die Lage

Mehr

Eine Präsentation von FAIRTRADE Österreich FAIRTRADE IST WIRKUNGSVOLLE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Eine Präsentation von FAIRTRADE Österreich FAIRTRADE IST WIRKUNGSVOLLE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT Eine Präsentation von FAIRTRADE Österreich 2,7 Mrd. Menschen leben max 2$ pro Tag Quelle: www.worldmapper.org Ziel und Vision von FAIRTRADE Ziel von FAIRTRADE ist es, Armut zu bekämpfen durch Handel. Ein

Mehr

[Text eingeben] Südfrüchte. Ananas. Banane. www.lebensmittel-cluster.at

[Text eingeben] Südfrüchte. Ananas. Banane. www.lebensmittel-cluster.at Südfrüchte Die Bezeichnung Südfrüchte ist ein Sammelbegriff für alle essbaren, exotischen Früchte, die nicht in nördlichen Klimazonen gedeihen, sondern aus warmen, tropischen oder subtropischen Ländern

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

Produkt-Spezifikation

Produkt-Spezifikation Produkt-Spezifikation Ackermanns Haus "Flüssiges Obst" GmbH & Co. KG, Sonnenblick, D-0 Ellefeld Telefon: 0-0 Fax: 0/ Version: AHQS F0 Datum:.0.0 Allgemeine Angaben Artikelbezeichnung: Artikelnummer: Verkehrsbezeichnung:

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Waigolshausen 09.12.2014 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide,

Mehr

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln.

UNSERE AUFGABE. Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE AUFGABE Finanzmittel für die ökologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse unserer Gesellschaft entwickeln. UNSERE MOTIVATION Einen Beitrag leisten für mehr Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit,

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Café Libertad. Stresemannstr. 268, D-22769 Hamburg Tel.: 040 20 90 68 92 Fax: 040 20 90 68 93. email: cafe-libertad@gmx.de www.cafe-libertad.

Café Libertad. Stresemannstr. 268, D-22769 Hamburg Tel.: 040 20 90 68 92 Fax: 040 20 90 68 93. email: cafe-libertad@gmx.de www.cafe-libertad. Café Libertad Stresemannstr. 268, D-22769 Hamburg Tel.: 040 20 90 68 92 Fax: 040 20 90 68 93 email: cafe-libertad@gmx.de www.cafe-libertad.de DE-039-Ökokontrollstelle, GfRS Preisliste 1 / 2012 gültig ab

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

LASS DICH NICHT VON DEINEN BEKANNTEN DIAGNOSTIZIEREN.

LASS DICH NICHT VON DEINEN BEKANNTEN DIAGNOSTIZIEREN. LASS DICH NICHT VON DEINEN BEKANNTEN DIAGNOSTIZIEREN. Extreme Regelschmerzen können ein Zeichen von Endometriose sein. ERNÄHRUNGSINFORMATION ENDOMETRIOSE KANN DIE ERNÄHRUNG ENDOMETRIOSE ÜBERHAUPT BEEINFLUSSEN?

Mehr

TRANSPORTEFFIZIENZ DURCH KONSUMVERHALTEN IM ALLTAG DR. MARTIN DEMMELER FORSCHUNGSFORUM MOBILITÄT FÜR ALLE WIEN 4. DEZEMBER 2013

TRANSPORTEFFIZIENZ DURCH KONSUMVERHALTEN IM ALLTAG DR. MARTIN DEMMELER FORSCHUNGSFORUM MOBILITÄT FÜR ALLE WIEN 4. DEZEMBER 2013 TRANSPORTEFFIZIENZ DURCH KONSUMVERHALTEN IM ALLTAG DR. MARTIN DEMMELER FORSCHUNGSFORUM MOBILITÄT FÜR ALLE WIEN 4. DEZEMBER 2013 MAREG PROJEKTBÜRO FÜR REGIONALENTWICKLUNG Beitrag in 2 Teilen Wo liegt das

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Fairer Handel am Beispiel Kakao

Fairer Handel am Beispiel Kakao Fairer Handel am Beispiel Kakao Die Speise der Götter Ursprünglich stammt der Kakaobaum aus Zentralamerika. Seine Früchte wurden bereits von den Olmeken, Maya und Azteken genutzt. Kakao diente nicht nur

Mehr

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel 8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband Perspektiven für den Schweizer Apfel Inhalt Inhalt 1. Rahmen, Ziele, Methoden 2. System, Warenfluss 3. Ausgewählte Analysen 4. Resultate und Szenarien

Mehr

Culmination Consulting GmbH

Culmination Consulting GmbH Trading and Serving Around the World Culmination Consulting GmbH FRISCHES GEMÜSE Exekutivzusammenfassung Culmination Consulting GmbH handelt mit mehr als tausend Tonnen frischem Obst und Gemüse auf nationalen

Mehr

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Agenda Was bedeutet Fairtrade? Fairtrade Bananen aus Kolumbien 2 Zentrale Frage:

Mehr

EINE GRUNDSATZ-CHARTA FÜR DEN FAIREN HANDEL

EINE GRUNDSATZ-CHARTA FÜR DEN FAIREN HANDEL Vorbemerkung: Die WFTO (World Fair Trade Organization) und FLO e.v. (Fairtrade Labellling Organizations International) sind die zwei wichtigsten Fair Trade Organisationen. Sie haben 2009 gemeinsam die

Mehr

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Niels Michel Fachleitung Prävention UZH Zürich Zentrum, 5. März 2013 ERZ Entsorgung + Recycling Zürich I Überblick - ERZ Entsorgung + Recycling Zürich

Mehr

Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets.

Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets. Für Ihre Unabhängigkeit, für die Umwelt: Die Vorteile von Flüssiggas und Holzpellets. Freiheit: Da sein, wo man sein will. Es ist immer ein gutes Gefühl, sich frei entscheiden zu können. Dies gilt auch

Mehr

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Herzlich willkommen zur Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Gründung: 1999 Umsatz: EUR 2,4 Mio. (Plan 2005) Mitarbeiter: 11 Standort: Langenzersdorf (Niederösterreich) Eigentümer: Horst Moser, Wolfgang Böhm

Mehr

Weltgebetstag 2014 aus Ägypten - Wasserströme in der Wüste

Weltgebetstag 2014 aus Ägypten - Wasserströme in der Wüste Öffnungszeiten Mo - Fr. 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 040-42 90 40 56 Newsletter Nr. 1 2.03.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, zum 1. Mal erscheint heute unser Newsletter und wir freuen uns,

Mehr

So können Sie Ihre Gäste. fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst.

So können Sie Ihre Gäste. fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst. So können Sie Ihre Gäste fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst. Fair Trade: Genuss mit gutem Gewissen. Regional einkaufen. Fair und weltweit. Gäste interessieren sich dafür, wo ihr

Mehr

VoM Paradiesbaum. Die Verlockungen des Apfels. Erfahren Sie mehr über. wie vielseitig Sie die beliebten Früchte in der Küche einsetzen können.

VoM Paradiesbaum. Die Verlockungen des Apfels. Erfahren Sie mehr über. wie vielseitig Sie die beliebten Früchte in der Küche einsetzen können. VoM Paradiesbaum. Die Verlockungen des Apfels Erfahren Sie mehr über sündhaft feine Apfelsorten und darüber, wie vielseitig Sie die beliebten Früchte in der Küche einsetzen können. ApfelKUNDE unsere grosse

Mehr

Wo Anleger schneller punkten.

Wo Anleger schneller punkten. Wo Anleger schneller punkten. Punkt 5. Januar 2012 auf Ihrem Bildschirm. Schwarze Zahlen dank rotem Punkt. Punkt 5. Januar 2012 auf Ihrem Bildschirm. Jetzt lassen wir den Worten Daten folgen. folgen. Jetzt

Mehr

Hamburg kocht fair! Hamburg kocht fair!

Hamburg kocht fair! Hamburg kocht fair! Aktivitäten von hamburgmal fair zum Einsatz von Produkten aus dem Fairen Handel in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung 1 Vorbemerkung: Grundsätzlich sollte bei Nahrungsmitteln immer auf die Kriterien

Mehr

Urgesund - 9 Schlüssel für deine Gesundheit Rezepte. Warmer Frühstücks-Shake

Urgesund - 9 Schlüssel für deine Gesundheit Rezepte. Warmer Frühstücks-Shake Warmer Frühstücks-Shake 150 ml Kaffee 100 ml Milch (Mandel-, Reis-, Kokosmilch) 1 TL Zimt oder Vanille 1 TL Kokosöl Süßen nach Bedarf Den Kaffee wie gewohnt zubereiten. Hast du es eilig, funktioniert das

Mehr

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert Système alimentaire suisse - durable et bien positionné

Mehr

Grundstoffe. 1. Fette und Öle. 2. Emulgatoren. 3. Farbstoffe. 3.2 Orlean. 4. Aromen. 5. Vitamine. 6. Wasser. 8. Zitronensäure. 9.

Grundstoffe. 1. Fette und Öle. 2. Emulgatoren. 3. Farbstoffe. 3.2 Orlean. 4. Aromen. 5. Vitamine. 6. Wasser. 8. Zitronensäure. 9. Grundstoffe 1. Fette und Öle 1.1 Fette und Öle: Typen 1.2 Vom Grundstoff zum Rohöl 1.3 Vom Rohöl zum Speiseöl: Raffinerie 1.4 Vom Öl zum Fett 2. Emulgatoren 3. Farbstoffe 3.1 Betakarotin 3.2 Orlean 4.

Mehr

du bist schön elegante ledertaschen aus FaireM handel www.weltladen.at

du bist schön elegante ledertaschen aus FaireM handel www.weltladen.at du bist schön elegante ledertaschen aus FaireM handel www.weltladen.at Fair gehandeltes Leder aus Kolkata/Indien Ob zeitlos elegant, in modischen Designs oder fröhlich bunt, die hochwertigen Lederprodukte

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 14. Mai 2014 zum Thema Erstmals in Oberösterreich: Der direkte Wegweiser für Konsument/innen zu ökologischen Produkten und Produzenten:

Mehr

FAIRTRADE-PRODUKTE IM FOKUS KAFFEE

FAIRTRADE-PRODUKTE IM FOKUS KAFFEE FAIRTRADE-PRODUKTE IM FOKUS KAFFEE MONITORING THE SCOPE AND BENEFITS OF FAIRTRADE SIXTH EDITION 2014 18 730.000 Kleinbauern PRODUzieren Fairtrade-Kaffee 75% des Fairtrade-Kaffees kommt aus Lateinamerika

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Ernährung bei Rheuma / Chronische Schmerzen

Ernährung bei Rheuma / Chronische Schmerzen Ernährung bei Rheuma / Chronische Schmerzen Vortrag der Rheumaliga Bern 19. September 2013 Referentin: Pia Sangiorgio Pia Sangiorgio, Zelltral GmbH Fellenbergstrasse 6, 3053 Münchenbuchsee Fon +41 31 869

Mehr

Ökoregionen & Makroökologie

Ökoregionen & Makroökologie Ökoregionen & Makroökologie 4. Wechselfeuchte Tropen http://de.wikipedia.org Verbreitung und Klima Aus Schultz 2000 Verbreitung und Klima Aus Schultz 2000 Verbreitung und Klima Aus Schultz 2000 Verbreitung

Mehr

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern SAIN (Solidarité Agricole Integrée) Produktionszentrum Entwicklung von nachhaltiger und integrierter Landwirtschaft B.P. 21 Adjohoun République du Benin Tél. (229) 27 31 54 Adjohoun SAIN (Solidarité Agricole

Mehr

Getreide. [Text eingeben] www.lebensmittel-cluster.at

Getreide. [Text eingeben] www.lebensmittel-cluster.at Getreide Alle heute angebauten Arten des Getreides gehören zu der Familie der Süßgräßer. Die Urformen wurden über Jahrhunderte kultiviert und gezielt verändert. So bringen diese heutigen Getreidepflanzen

Mehr

EINE GRUNDSATZ- CHARTA FÜR DEN FAIREN HANDEL

EINE GRUNDSATZ- CHARTA FÜR DEN FAIREN HANDEL EINE GRUNDSATZ- CHARTA FÜR DEN FAIREN HANDEL Januar 2009 2009 World Fair Trade Organization und Fairtrade Labelling Organizations International. Alle Rechte vorbehalten. Inhalt Einleitung4 Gemeinsame Vision5

Mehr

Regional und Fair. Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele

Regional und Fair. Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele Regional und Fair Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele Biokreis: 950 Bauern 80 Verarbeiter Ziele des Biokreis: Erzeugung und Bereitstellung

Mehr

Produktionsgrundlagen in der landwirtschaftlichen Produktion mit Bezug zu GVO

Produktionsgrundlagen in der landwirtschaftlichen Produktion mit Bezug zu GVO Produktionsgrundlagen in der landwirtschaftlichen Produktion mit Bezug zu GVO Leopold Girsch Giselher Grabenweger, Veronika Kolar, Martina Meißl, Alexandra Ribarits Bereich Landwirtschaft Blick über die

Mehr

6-10 KONSUM FAIRTRADE SACH INFORMATION ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT ALS VORREITER GERECHTE ENTLOHNUNG - FAIRER HANDEL LOG NIEDERÖSTERREICH

6-10 KONSUM FAIRTRADE SACH INFORMATION ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT ALS VORREITER GERECHTE ENTLOHNUNG - FAIRER HANDEL LOG NIEDERÖSTERREICH SACH INFORMATION Üblicherweise werden die Welthandelspreise vom Norden bestimmt, während im Süden Kinderarbeit, Gifteinsatz und soziale Rechtlosigkeit das Los vieler Ernte- und FabrikarbeiterInnen sind.

Mehr

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015 Agrar insight Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung Frankfurt, 17. Juli 2015 Klaus Josef Lutz Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG Seite 2 1950 1959 1968 1977

Mehr

Hintergrundpapier. Beitrag des Fairen Handels zu ländlicher Entwicklung

Hintergrundpapier. Beitrag des Fairen Handels zu ländlicher Entwicklung Beratung für Management, Bildung und Technologien Hintergrundpapier Beitrag des Fairen Handels zu ländlicher Entwicklung Erstellt von FAKT Franziska Krisch Hackländerstraße 33 70184 Stuttgart Im Auftrag

Mehr

Mit Druck konserviert Kaltgepresst Bio

Mit Druck konserviert Kaltgepresst Bio FreundSaft ist der bestmögliche Gemüsesaft: schonend kaltgepresst, ohne Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe und absolut lecker. Die Kombination einer vollwertigen Ernährung mit einem stressigen

Mehr

auszug aus dem Analyseplan Schoko Nuss Vanille Sahne Banane Quark Pfirsich-Aprikose Heidelbeer-Cassis Schoko Kirsch Rote Beeren-Joghurt Kaffee Kakao

auszug aus dem Analyseplan Schoko Nuss Vanille Sahne Banane Quark Pfirsich-Aprikose Heidelbeer-Cassis Schoko Kirsch Rote Beeren-Joghurt Kaffee Kakao auszug aus dem Analyseplan (Freigabe und regelmässige Untersuchungen) Schoko Nuss Vanille Sahne Banane Quark Pfirsich-Aprikose Heidelbeer-Cassis Schoko Kirsch Rote Beeren-Joghurt Kaffee Kakao Schoko Nuss

Mehr

Was muss, was kann auf das Etikett stehen (C 4)

Was muss, was kann auf das Etikett stehen (C 4) Informationsgemeinschaft Olivenöl e.v. Verband zur Pflege und Förderung des Wertes von nativen Olivenölen Was muss, was kann auf das Etikett stehen (C 4) Dieter Oberg, Leiter Deutsches Olivenöl Panel und

Mehr

Weizen (Triticum aestivum L.)

Weizen (Triticum aestivum L.) Foto: Thomas Stephan Weizen (Triticum aestivum L.) Winterweizen wird ab Mitte September gesät und im darauf folgenden Sommer geerntet. Durch die hohen Kornerträge ist er allen anderen Getreidearten überlegen.

Mehr

Milch ABC. Wissenswertes rund um die Milch

Milch ABC. Wissenswertes rund um die Milch E Emulgator Hilfsstoff, mit dem man Flüssigkeiten (z. B. Wasser und Öl), die sich eigentlich nicht mischen, zu einer stabilen, homogenen Masse, genannt Emulsion, verarbeiten kann. A Aminosäuren Eiweißbausteine.

Mehr

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt Energielandschaft Morbach Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt 1957-1995 1957-1995 Gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz 1995 Vorteile des Konversionsgeländes für die Energiegewinnung:

Mehr

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Juli 2014 Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Zielgruppe: Institutionen und Vereine Seit September 2013 ist Kiel Fairtrade-Town! Auch die Landeshauptstadt Kiel beteiligt sich an der Kampagne Fairtrade-Towns

Mehr

Fairtrade Zertifikat

Fairtrade Zertifikat erfüllt die unten aufgeführten Fairtrade Standards und die FLOCERT für den nachstehenden Geltungsbereich: Produkt(e) Geltungsbereich Gültigkeit Adresse Fruchtsaft,, Honig, Kaffee, Kakao, Kräuter, Kräutertees

Mehr

Pressegespräch auf der Anuga 2009 IBRAF / ASTN

Pressegespräch auf der Anuga 2009 IBRAF / ASTN Pressegespräch auf der Anuga 2009 IBRAF / ASTN 13. Oktober 2009 Moacyr Saraiva Fernandes Der Exportanteil der brasilianischen Obstproduktion Brasilianisches Angebot des stammenden verschiedenen Obst Absatz

Mehr

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert:

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert: Fragen und Antworten zum Thema Rückverfolgbarkeit bei Fairtrade MHCH/ März 2011 Was bedeutet das Fairtrade-Label auf einem Produkt? Wenn ein Produkt das Fairtrade-Label trägt, bedeutet dies, dass dieses

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Einfach ALDI.

Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Einfach ALDI. Einfach Mama. Rezepte für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft. Für eine ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft. Die Ernährung während der Schwangerschaft ist ein wichtiges Thema

Mehr

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien Luiz Roberto Paes Foz 1 Inhalt: A. Südamerika Zahlen und Fakten A.1 Landwirtschaftliche Fläche A.2 Viehbestand A.3 Versicherte

Mehr

Praktische Erfahrungen einer Multi-Stakeholder- Initiative für nachhaltigen Kaffee

Praktische Erfahrungen einer Multi-Stakeholder- Initiative für nachhaltigen Kaffee Bonner Symposium 2008 Common Code for the Coffee Community Association (4C Association) Praktische Erfahrungen einer Multi-Stakeholder- Initiative für nachhaltigen Kaffee Melanie Rutten Director Operations

Mehr

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde 3. Klasse / Sachkunde Klassenarbeit - Ernährung Nahrungsmittelkreis; Zucker; Eiweiß; Nährstoffe; Vitamine; Getreide Aufgabe 1 Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. Brot, Paprika, Spiegelei, Öl, Quark,

Mehr

edition 2015 GENIALE WERBUNG LOGO frisch und gesund Mitarbeitermotivation Kundenbindung Wertschätzung Prämien

edition 2015 GENIALE WERBUNG LOGO frisch und gesund Mitarbeitermotivation Kundenbindung Wertschätzung Prämien Abriss-Birne! edition 2015 GENIALE WERBUNG frisch und gesund Mitarbeitermotivation Kundenbindung Wertschätzung Prämien Vitamine für Ihre 2 Smart Services Werbung BIKINI-ÄPFEL Bikini-Äpfel (Standard + )

Mehr

TEIGLINGSWERKE. Es wurden mehrere Teiglingswerke zu einem Anlagen beispiel mit den wesentlichen Hauptbau gruppen zusammengefasst.

TEIGLINGSWERKE. Es wurden mehrere Teiglingswerke zu einem Anlagen beispiel mit den wesentlichen Hauptbau gruppen zusammengefasst. Es wurden mehrere Teiglingswerke zu einem Anlagen beispiel mit den wesentlichen Hauptbau gruppen zusammengefasst. Meist werden Groß-, Mittel- und Kleinkomponenten in zentrale Wiegestationen gefördert.

Mehr

Selbstversorgung aus dem Garten

Selbstversorgung aus dem Garten Selbstversorgung aus dem Garten Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten Dünger Obst Gemüse Arbeit Kräuter Permakultur Garten Futter Fleisch Eier Überschuss Obst Gemüse Arbeit Kräuter Dünger gespart, Überschuss

Mehr

Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden

Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden DEr weg ZUr AUSZEICHNUNG www.fairtradetown.ch Inhalt 3 Vorwort 4 DIE KAMPAGNE 5 FAIRER HANDEL 6 Swiss Fair Trade 8 FAIR TRADE-PRODUKTE 10 SO FUNKTIONIERT S 12

Mehr

Wie beeinflußt die EU-Verordnung die Entwicklung von Anbauverbänden des ökologischen Landbaus als Bewegung in Lateinamerika?

Wie beeinflußt die EU-Verordnung die Entwicklung von Anbauverbänden des ökologischen Landbaus als Bewegung in Lateinamerika? Auswirkungen der EU- Verordnung zum ökologischen Landbau auf die Entwicklung von Anbauverbänden in Lateinamerika Bernhard Schulz 1. Einführung Seit Januar 1992 trat innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums

Mehr

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung.

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Inhalts-Verzeichnis Vor-Wort Seite 4 1. Hunger auf der Welt Seite 8 2. Warum müssen Menschen

Mehr

Logo Reglement Version 4

Logo Reglement Version 4 Logo Reglement Version 4 Verwendung der Bild- und Wortmarke sowie Kennzeichnungsvorschriften 1 Definitionen Definitionen sind im Anhang 1 beschrieben. 2 SwissGAP Logo Das Logo ist als kombinierte Wort-/Bildmarke

Mehr

UNIDO s Industrial Subcontractingand Partnership Exchange (SPX) Programm Überblick

UNIDO s Industrial Subcontractingand Partnership Exchange (SPX) Programm Überblick UNIDO s Industrial Subcontractingand Partnership Exchange (SPX) Programm Überblick UNIDO-Austrian Business Forum Vienna International Centre, 25 November 2002 Jürgen Reinhardt Industrial Promotion and

Mehr

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Ökodörfer sind...... Modelle nachhaltiger, menschlich erfüllender Siedlungen mit geringfügigen Eingriffen in die

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Factsheet: Ernährung und Klima

Factsheet: Ernährung und Klima Factsheet: Ernährung und Klima Die Landwirtschaft trägt aktuell mit rund 14 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. In Deutschland schlägt der Bereich Ernährung pro Jahr mit rund 4,4 t bei

Mehr

Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel

Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel Netzwerk Warum? Bündelung und Sichtbarmachung der Kompetenz im Bereich Lebensmittel/Ernährung vorrangig in Baden- Württemberg Interdisziplinäre Vernetzung

Mehr

Förderung der biologischen Landwirtschaft

Förderung der biologischen Landwirtschaft biore sozialprojekte Förderung der biologischen Landwirtschaft Beitrag der biologischen Landwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung Anfang 2007 lancierte biore Indien zusammen mit dem Forschungsinstitut

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

POWERBAR ISOACTIVE Isotonisches Sportgetränk mit 5 Elektrolyten und C2MAX Dual Source Carb Mix

POWERBAR ISOACTIVE Isotonisches Sportgetränk mit 5 Elektrolyten und C2MAX Dual Source Carb Mix POWERBAR ISOACTIVE Isotonisches Sportgetränk mit 5 Elektrolyten und C2MAX Dual Source Carb Mix Produktbeschreibung Beim Sport verlierst du durch Schwitzen Wasser und Elektrolyte. Dein Körper braucht die

Mehr

Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt

Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt Auszüge einer Präsentation der EAPA Martin Vondenhof / Mike Southern *European Asphalt Pavement Association Temperaturabgesenkter Asphalt

Mehr

Fairtrade- Info 2015. Gemeinsam den Fairen Handel verbessern

Fairtrade- Info 2015. Gemeinsam den Fairen Handel verbessern Käufer hat diese Art einer Beziehung mit seinen Lieferanten, das ist ein innovatives Modell. Dank der MITKA konnte sich unsere Kooperative in der Vergangenheit schon besser entwickeln. Die Handelsbeziehung

Mehr

Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung

Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung Klimaschutz durch Ressourceneffizienz Ideen zur Umsetzung NKI-Fachkonferenz, 09. Juni 2015, Berlin Referent: Prof. Dr.-Ing. Gunther Krieg Unisensor Sensorsysteme GmbH, Karlsruhe (President) Über UNISENSOR

Mehr

Cina,, Staatsrat. Seca Event Zermatt, den 15. Dezember 2007

Cina,, Staatsrat. Seca Event Zermatt, den 15. Dezember 2007 Departement für Volkswirtschaft und Raumentwicklung (DVR) Département de l économie et du territoire (DET) Das Wallis bewegen das Wallis öffnen! Jean-Michel Cina,, Staatsrat Optimisation de la Promotion

Mehr

Fairer vs. Alternativer Handel Wo ist der Unterschied?

Fairer vs. Alternativer Handel Wo ist der Unterschied? Fairer vs. Alternativer Handel Wo ist der Unterschied? Kontakt: Liberación Karlsruhe e.v. Steinstr. 23, 76133 Karlsruhe info@cafe-liberacion.de www.cafe-liberacion.de Inhalt Machtverhältnisse zwischen

Mehr

Die 7 wichtigsten Fragen zu Fairtrade Max Havelaar

Die 7 wichtigsten Fragen zu Fairtrade Max Havelaar Die 7 wichtigsten Fragen zu Fairtrade Max Havelaar WOFÜR STEHT MAX HAVELAAR? Die Geschichte der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) beginnt 1991/92 mit der Kampagne sauberer Kaffee der sechs grossen Schweizer

Mehr