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1 MEDIATORENPROFIL (STAND: JANUAR 2012) 1. ANGABEN ZUR PERSON Name Vorname : Dr. Neuenhahn : Hans-Uwe Unternehmen : selbständiger Rechtsanwalt und Mediator Adresse : c/o HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Telefon : Fax : Briennerstraße 9 (Amiraplatz) München Website : 2. BERUFLICHER WERDEGANG, QUALIFIKATIONEN seit 1998 Rechtsanwalt und Mediator Geschäftsführer der Thyssengas GmbH leitende Positionen in der bayerischen Gaswirtschaft, zuletzt als Direktor der Bayerngas ( verantwortlich u.a. für Controlling, Marketing, Verkauf, IT und PR, Kartell- und Energiewirtschaftsrecht) Bayer. Staatsministerium der Finanzen, zuletzt als Oberregierungsrat im Beteiligungsreferat (zuständig für Beteiligungen des Freistaates

2 2 Bayern) 1994 St. Gallener Business School Juristisches Staatsexamen in München 1971 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität zum doctor juris 1968 Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften in München und Hamburg durch das 1. Juristische Staatsexamen an der Ludwig- Maximilians-Universität in München Mitglied der International Bar Association Section on Energy & Natural Resources Law Vorstandsvorsitzender des Vorstands des Europäischen Instituts für Conflictmanagement e.v. (EUCON) Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft (BGW); Mitglied von Aufsichts- und Beiräten (jeweils bis 1997) 3. PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN IN MEDIATION UND AUSBILDUNG Erfolgreich abgeschlossene Wirtschaftsmediationen mit Gegenstandswerte bis 200 Mio. EUR (Einzelheiten auf Anfrage) s.a. Vierwöchige Tätigkeit als innerbetrieblicher Mediator in einem Großunternehmen 2005/2006 Tätigkeit als Schiedsrichter Coach von Mediatoren Gründer des Arbeitskreises Außergerichtliche Konfliktlösungen bei der Rechtsanwaltskammer München 1999 Ausbildung Wirtschaftsmediation der gwmk in Pullach 2000 Mediationsausbildung nach dem Harvard-Konzept bei Egger, Philips & Partner, Schweiz vielseitige berufliche Vertrags- und Verhandlungserfahrungen, davon viele Jahre auf Geschäftsführungsebene Seminar The Role of Alternative Dispute Resolution in The International Oil and Gas Industries in London im Dezember VERÖFFENTLICHUNGEN,VORTRÄGE 2

3 3 Aufsatz Interessenorientierte Lösung von Wirtschaftskonflikten mit Erläuterungen an Hand eines Mediationsfalles in Greger/Unberath, Die Zukunft der Mediation in Deutschland, Verlag C.H.Beck, 2008 Aufsatz "Erweiterung der anwaltlichen Dienstleistung durch systematisches Konfliktmanagement" NJW, 26/2007, S Vortrag beim Symposium der Prozessfinanzierer zum Thema: "Einsatz der Prozessrisikoanalyse in der Praxis" Berlin, November 2006 Vortrag Einsatz der Mediation in der anwaltlichen Praxis bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg am Vortrag Mediation ein effizientes und rationales Instrument zur Lösung von Konflikten Veranstaltung von Rundstedt&Partner, München für Personalverantwortliche Aufsatz Die Begleitung des Mandanten in der Mediation eine neue Dienstleistung des Anwaltes in NJW Heft 18/2005 Vortrag Innerbetriebliche Konfliktlösung durch Mediation auf dem VWEW- Personalforum in Berlin am Statement zum Pilotprojekt Gerichtsinterne Mediation am bei der Eröffnungsveranstaltung des Landgerichts München I Aufsatz Lösung von Konflikten in Contracting-Projekten durch Mediation in Contracting und Recht (CuR) 4/2004 S.128ff Kommentar in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) 2004, S.663 f. Mediation ein effizientes Konfliktlösungsinstrument auch in Deutschland Mediation - ein effizientes Konfliktlösungsinstrument auch für die Energiewirtschaft in Energiewirtschaftliche Tagesfragen (ET) 54.Jg.(2004) Heft 4 Bericht über eine Mediation in der Energiewirtschaft in Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM) 1/2003 Vortrag über Risikoanalyse als Instrument des Konfliktmanagements anlässlich einer Veranstaltung der AmCham Germany am in München Aufsatz Erfahrungen mit Mediation in der Energiewirtschaft EW Vortrag über Wirtschaftsmediation vor dem Führungskreis des Verbandes der Elekrizitätswirtschaft (VDEW) Organisation und Leitung der Tagung Alternative Streitbeilegung in der Energiewirtschaft im Oktober 2002 in Berlin einschließlich Vortrag über Mediation Aufsatz Wirtschaftsmediation Alternative Konfliktlösungsverfahren in der Energiewirtschaft in EW Heft Aufsatz Wirtschaftsmediation, ein alternatives Konfliktlösungsverfahren dargestellt am Beispiel der Energiewirtschaft in VIK-Mitteilungen Aufsatz Verbesserung der Konfliktlösungsinstrumente der VVII durch Mediation in Zeitschrift Elektrizitätswirtschaft Heft Bericht über eine erfolgreiche Wirtschaftsmediation in Consultant 6/2000 Vortrag Februar 2000 über Alternative Konfliktlösungsmöglichkeiten in der Energiewirtschaft vor den deutschen Energiejuristen der International Bar Association Section on Energy and Natural Resources Law Vorbereitung und fachliche Leitung einer internationalen Tagung Alternative Konfliktlösungsverfahren für Unternehmen im September 2001 in Essen Vorbereitung, Erstellung des Pressestatements sowie Leitung einer internationalen Pressekonferenz anlässlich der Tagung in Essen Vortrag über Alternative Konfliktlösungen in Deutschland im September 2001 in Essen 3

4 4 4. LEHRTÄTIGKEIT Gastvortrag Interessenorientierte Lösung von Wirtschaftskonflikten mit Erläuterungen an Hand eines Mediationsfalls an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Januar 2010 Vortrag über Prozessrisikoanalyse Universität Bayreuth Dezember 2009 Lehrauftrag für Konfliktmanagement der Universität Jena Workshop Prozessrisikoanalyse Universität Jena Februar 2008 Lehrauftrag für Verhandlungs- und Konfliktmanagement der Universität Erlangen/Nürnberg Konzeption und Leitung des zweiten Mediationstages der Rechtsanwaltskammer Der Anwalt als Konfliktmanager München Mai 2007 Mitwirkung an Konzeption und Organisation des 9. EUCON Kongresses März 2007 Workshop: "Über den Einsatz der Prozessrisikoanalyse in der Praxis" in einer internationalen Anwaltskanzlei Januar 2007 Organisation, inhaltliche Gestaltung und Leitung des Mediatorentages der Rechtsanwaltskammer München am 6. Mai 2006 Der Anwalt im Pilotprojekt Gerichtsinterne Mediation Januar 2005 Prozessrisikoanalyse für Anwälte November 2003 Der Anwalt als Parteienvertreter in der Mediation November 2003 Durchführung eines Workshops für Prozessrisikoanalyse anlässlich der Jahrestagung von PriceWaterhouseCoopersVeltins Rechtsanwaltsgesellschaft März 2003 in Glashütten Referent in der Ausbildung zum Wirtschaftsmediator der IHK für München und Oberbayern in Kooperation mit gwmk und Centrale für Mediation 2002 Leitung eines Workshops über Prozessrisikoanalyse beim Kongress der Centrale für Mediation 2002 in Nürnberg Durchführung eines Workshops zur Einführung in die Wirtschaftsmediation für die Konzernjuristen der RWE AG in Brüssel 2000 Durchführung eines Workshops zur Einführung in die Wirtschaftsmediation für die Gaswirtschaft 2000 Durchführung zahlreicher Informationsveranstaltungen zum Bayerischen Schlichtungsgesetz im Auftrag der Rechtsanwaltskammer München 2000 Durchführung zahlreicher Workshops für Anwälte zum Bayerischen Schlichtungsgesetz im Auftrag des Münchner und Augsburger Anwaltsvereins SPEZIALGEBIETE allgemeines Vertragsrecht; Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Energie- und Kartellrecht, IT, Erbauseinandersetzungen Verhandlungscoaching Energiewirtschaft, Krankenhausmanagement Marketing, Controlling, PR, Verkauf, Organisation, CI/CD, Personalführung, IT, Unternehmensführung, Strategie Öffentliche Verwaltung, PPP 4

5 5 6. DARSTELLUNG DES EIGENEN MEDIATIONSSTILS Als Mediator arbeite ich auf der Grundlage der im Harvard Negotiation Project entwickelten Methode des sachgerechten Verhandelns. Dabei steht die Erforschung gemeinsamer Interessen und der größtmögliche Nutzen für beide Parteien unter Nutzung des regelmäßig vorhandenen Wertschöpfungspotentiales im Vordergrund. Die Mediation durchläuft verschiedene Phasen, wobei ich besonderen Wert auf die Visualisierung und Dokumentation des Mediationsfortganges sowie die Erarbeitung und Reflexion der realistischen Verhandlungsalternativen durch die Parteien lege. Bei Bedarf und nach Abstimmung mit den Parteien führe ich Einzelgespräche, die sich in bestimmten Situationen einer Mediation als zielführend erwiesen haben. Bedeutend ist auch der Einsatz des Instrumentes einer softwaregestützten Prozessrisikoanalyse, mit dem die Parteien bei der Bewertung ihrer Handlungsalternative unterstützt werden können und die ein rationaleres Verhandeln ermöglicht. Meine Erfahrungen zeigen auch, dass eine gründliche Vorbereitung des Mediators auf die Mediationssitzungen sowie deren Nachbereitung durch ihn für den Mediationserfolg von großer Bedeutung sind. Dies gilt auch für den regelmäßigen Kontakt zu den Mediationsparteien außerhalb der Mediationssitzungen. Die Formulierung der Abschlussvereinbarung durch mich und deren Abstimmung mit den Mediationsparteien unter Einarbeitung deren jeweiliger Anmerkungen (sog. Eintextverfahren) hat sich sehr bewährt. EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG GEMÄSS 4 BDSG ZUM DATENSCHUTZ MÜNCHEN, JANUAR UNTERSCHRIFT 5

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