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1 IM FOkUS Aktiv vs. ETF Mit freundlicher Unterstützung von:

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3 IM FOkUS Inhaltsverzeichnis Zur Sache: ETF bis zum Endkunden bringen 4 Gesprächsrunde: Heiß diskutiert aktiv gemanagte Fonds versus ETF 6 Der typische Privatkunde braucht professionellen Rat 11 Worauf Privatanleger bei ETF achten sollten 17 Rentenmärkte locken mit Renditen 18 ETF-Portfolios: günstiger und besser als aktive Mischfonds 20 ETF vom Einzelprodukt zu anlegerorientierten Portfoliolösungen 22 Schlusspunkt: Mehr Information und Beratung für alle 24 Impressum 26 ETF IM FOKUS, Ausgabe

4 ZUR SACHE ETF bis zum Endkunden bringen Börsengehandelte Indexfonds haben ein rasantes Wachstum hinter sich waren es nach Zahlen der Fondsgesellschaft Blackrock, zu der auch die ETF-Marke ishares gehört, erst 105 Milliarden Dollar, 2011 bereits Milliarden Dollar. Dies entspricht 6,8 Prozent des Vermögens, das die gesamte Investmentfondsbranche verwal tet. Der europäische Fondsverband Efama hatte nämlich ermittelt, dass die Branche insgesamt bis Ende letzten Jahres rund um die Welt Milliarden Dollar eingesammelt hatte. ETF gilt als erfolgreich, wenn er zum Referenzindex lediglich eine geringe Abweichung aufweist, Tracking Error genannt. Bisher haben vor allem institutionelle Anleger, also Versicherer, Banken und Einrichtungen der Altersvorsorge, ETF für sich entdeckt, denn die eigentlichen Anlageentscheidungen treffen sie selbst: Sind jetzt Aktien oder Anleihen besser? Lohnen Schwellenländer oder doch besser Biotechnologie-Aktien? Wie kann man am besten an den Chancen auf den Rohstoffmärkten teilhaben? In Finanzkreisen werden Indexfonds am liebsten ETF genannt. Das Kürzel steht für Exchange Traded Funds, und dieses Geschäftsfeld ist eines der am schnellsten wachsenden überhaupt. ETF kommen aus der Welt der Investmentfonds. Sie sollten den Anlegern von Beginn an einen kostengünstigen Zugang zu den Aktienmärkten ermöglichen. Und sie waren von Anfang an eine Kampfansage an klassische Investmentfonds, die ursprünglich mit dem Anspruch antraten, mit erfahrenen Fondsmanagern einen höheren Ertrag aus den Finanzmärkten herausholen zu können als normale Anleger dies können, und vor allem besser als ein Vergleichsindex abzuschneiden. Die ETF-Branche konterte lautstark: Kein Fondsmanager schaffe es auf Dauer, den Vergleichsindex zu schlagen. Sinnvoller seien Produkte, die möglichst genau den Vergleichsindex abbilden. Ein Genau diese Fragen überfordern aber viele Privatanleger, denn ETF nehmen ihnen nicht die Entscheidung ab, wie das Vermögen am besten auf verschiedene Anlageklassen aufgeteilt wird. In der Praxis kommen Indexfonds bei Otto Normalanleger so gut wie gar nicht an. Dabei ist die Auswahl riesig: Weltweit existieren über Indexfonds, die zu harter Konkurrenz für die aktiv gemanagten Publikumsfonds heranwachsen, von denen es mehr als gibt. Zwischen beiden existieren zwei wesentliche Unterschiede: Für ETF gibt es während der Börsenöffnungszeit eine fortlaufende Preisnotierung, während normale Fonds nur einmal am Tag den Preis feststellen. Zum anderen bilden ETF zumeist exakt den Index oder die Preisentwicklung einer Ware ab, sind also im Gegensatz zu klassischen Publikumsfonds nicht aktiv gemanagt. 4 ETF IM FOKUS, Ausgabe

5 ZUR SACHE die bereit ist, das Geschäft abzuschließen, und in der Lage ist, ihre Verpflichtungen einzuhalten, und nicht vorher bankrottgeht. Wie auch immer ein ETF gestrickt ist: Mit zwei Argumenten will die Branche mehr und mehr auch den Vertrieb für Privatanleger überzeugen: Sie seien billiger als aktiv gemanagte Fonds (siehe Tabelle) und zudem besser als die Mehrheit der normalen Fonds. Dennoch gibt es mindestens drei massive Vertriebshindernisse: Erstens gehören ETF zu Investmentfonds und können theoretisch auch von freien Vermittlern angeboten werden. Praktisch dürfen freie Fondsberater die ETF ohne Haftungsdach aber gar ETF bieten damit gerade für die professionellen Anleger Vorteile: Einerseits können Profis damit versuchen, Tagesschwankungen an den Börsen zu nutzen und schneller auf Ereignisse zu reagieren. Andererseits weichen Ergebnisse der ETF nicht nennenswert von der Indexentwicklung ab, was institutionelle Anleger oft nicht vermitteln, wenn sie nicht mit Vollbanken kooperieren. Der Kunde benötigt für ETF ein Vollbankdepot, da die Anteile über die Börse gehandelt werden. Folge: Er muss sich für ETF ein möglichst preisgünstiges Depot bei einer Direktbank zulegen und weitgehend allein handeln. wünschen. Zweitens sind auch Fondsplattformen, wo man Investmentfonds Manche Aktienindizes sind jedoch zu groß, um sämtliche Titel physisch abzubilden. Ausweg: Viele Indizes werden selbst an der Börse gehandelt, und zwar als Terminkontrakte (Futures), Optionen oder auch als Swap genannte Tauschgeschäfte unter den Banken. Mit ihrer Hilfe lässt sich ein Index ohne jegliche aller Gesellschaften kostengünstig verwalten lassen kann, bislang auf die Verwahrung von ETF nicht ausgerichtet. Dies ist selbst für ambitionierte Privatanleger, die kostengünstig handeln und ihre Anlagen billig verwalten lassen wollen, ein Ärgernis. Sie müssen versuchen, ihre Anlagen bei der Direktbank zu deponieren. Abweichung abbilden. So entstanden die swapbasierten ETF. Bei ihnen investiert der ETF in ein beliebiges Basisportfolio. So kann ein ETF auf den Dax sogar in amerikanische Staatsanleihen investiert sein. Die ETF-Manager tauschen das Kursschwankungs- und Währungsrisiko des Basisportfolios aus dem ETF heraus und nehmen das Schwankungsrisiko des Dax hinein. Dies setzt voraus, dass die ETF-Anbieter eine Investmentbank finden, Drittens zahlen ETF-Anbieter keine Provision. Folge: Es bleibt vorerst bei der Vertriebsdomäne der Banken, wo Privatanleger allerdings auf das gleiche Hindernis stoßen: Da für ETF keine Ausgabeaufschläge und auch kaum nennenswerte Folgegebühren anfallen, verdienen Filialbanken direkt an ETF fast nichts und bieten diese Anlagen daher auch ihren Privatkunden meist nicht aktiv an. Hier setzt das folgende Rund-Tisch- ETF im Vergleich zum aktiv gemanagten Aktienfonds Gespräch an: Es offenbart Möglichkeiten für Vergleich ishares MSCI World (Acc) MSCI World Aktienfonds den Vertrieb und für Endkunden, ETF unkompliziert Zeitraum und mit fundierter Beratung zu ordern. Fondsrendite - 17,99 % Detlef Pohl Indexrendite 19,54 % - Renditedifferenz pro Jahr + 0,54 % - 0,54 % Kostenquote 0,50 % ca. 1,50 % Quelle: ishares; Stand: 24. April 2012 ETF IM FOKUS, Ausgabe

6 GESPRÄCHSRUNDE Heiß diskutiert: Aktiv gemanagte Fonds versus ETF Derzeit konkurrieren in Deutschland aktiv gemanagte Publikumsfonds und rund Indexfonds um die Gunst der Anleger. Während institutionelle Investoren schon vom Baustein ETF überzeugt sind, fristet der Vertrieb für Privatkunden noch immer ein Schattendasein. Wie kann die Zurückhaltung im Vertrieb überwunden werden? Wer trägt die Kosten für die Anlageberatung? Darüber diskutierte der Verlag mit Anbietern, Assetmanagern, Direktbanken und freien Vertrieben sowie einer Rating-Agentur. Im Bild zu sehen von links nach rechts: Michael Grüner, Blackrock Asset Management Deutschland AG, Vertriebsleiter ishares Konstantinos Liolis, ING-DiBa AG, Produktmanager Wertpapiere Peter Ludewig, F & V Fondscenter AG, Vorstand und Dachfondsmanager Markus Kaiser, Veritas Investment GmbH, Geschäftsführer Sitzend: Barbara Claus, Morningstar Deutschland GmbH, Fondsanalystin Moderation: Detlef Pohl, Geldanlage-Fachjournalist 6 ETF IM FOKUS, Ausgabe

7 > IM FOKUS: Die globale Fondsgesellschaft Blackrock gilt über die Marke ishares auch als ETF-Weltmarktführer. Steckt denn in Indexfonds mehr Potenzial als in klassischen Fonds, oder warum macht sich die Fondsgesellschaft mit ETF denn selber Konkurrenz? Grüner: Das erste Quartal 2012 war das stärkste Jahresauftaktquartal, das die ETF-Branche weltweit je gesehen hat, mit einem Nettomittelzufluss von 67 Milliarden Dollar. Davon entfallen in Europa auf ishares 58 Prozent. Über einen solchen Zuwachs wird sich Blackrock als größter Vermögensverwalter der Welt sicher nicht ärgern. Aktives Management hat definitiv Sinn, wenn es das abliefert, was auch draufsteht, nämlich Alpha. Wir glauben aber auch, dass es in manchen Anlageklassen weniger Sinn macht, aktiv zu sein. Unsere Firmenstrategie beinhaltet daher beides: sowohl aktiv als auch passiv zu investieren. IM FOKUS: Die Fondsgesellschaft Veritas hat sich auf ETF-Dachfonds spezialisiert. Wie kam es dazu? Kaiser: Wir haben schon vor zehn Jahren begonnen, ETF in Dachfonds einzusetzen. Während der unruhigen Marktphasen haben sich Indexfonds damals wie heute bei der Ausnutzung kurzfristiger Trends als ideale Anlage vehikel bewährt. Der große Vorteil: Beim ETF bekomme ich das, was draufsteht, nämlich die Performance des Index nicht mehr, auch nicht weniger. IM FOKUS: Rechtfertigen die Ergebnisse den Einsatz? Kaiser: Ja, gerade in den turbulenten Marktphasen konnten wir Mehrwerte erzielen haben wir den ersten reinen ETF-Dachfonds in Deutschland auf den Markt gebracht. Durch flexible Steuerung der Aktienquote konnten wir in verschiedenen Marktphasen ein deutliches Alpha generieren. So hat der ETF-Dachfonds P seit seiner Auflage ein Plus von 23 Prozent erzielt, während die globalen Aktienmärkte in den letzten fünf Jahren mit 13 Prozent deutlich verloren haben. IM FOKUS: Sie verabschieden sich also in Dachfonds von aktiv gemanagten Fonds? Kaiser: Ja, und das, obwohl wir selbst sehr erfolgreich aktive Aktien- und Mischfonds managen. Für Dachfondsstrategien sind ETF jedoch das effizientere Anlagevehikel. Als von Konzernen unabhängige Investmentboutique können wir frei von Interessenkonflikten ganz im Sinne der Kunden agieren. IM FOKUS: Der ETF-Marktanteil liegt ja derzeit kaum über fünf Prozent. Müssen sich Fondsgesellschaften schon fürchten? Claus: Wenn man sich die klassischen Dachfonds anschaut, sind die ETF noch in der Minderheit. Es gibt sicherlich viele Fonds, die ETF einsetzen, auch weil man da schnell und kostengünstig ein Index- Exposure aufbauen kann. Somit haben ETF durchaus ein Existenzrecht, zumal man sehr günstige Gebühren zahlt, wenn man auf das aktive Alpha verzichten möchte. Fondsmanager, Dachfonds und institutionelle Anleger profitieren davon. IM FOKUS: Wo bleibt bei so viel Expertise der Privatanleger? Claus: Man muss Privatkunden beim Kauf von ETF mehr beraten und ihnen auch die Risiken erklären. Ein ETF beinhaltet ja nicht nur Aktien im Dax, sondern womöglich auch Swaps. Auch das Thema Wertpapierleihe erschließt sich Otto Normalsparer ganz sicher nicht auf den ersten Blick. Daher hat sich unser Haus auf die Fahnen geschrieben, Transparenz zu schaffen. IM FOKUS: Dies ist eigentlich Aufgabe der Banken. Aber Direktbanken, wie auch die ING-DiBa, leisten gar keine Beratung. Warum nicht? Liolis: Bei uns entfällt in der Tat diese individuelle Beratung, dafür gibt es hohe Rabatte auf Ausgabeaufschläge und ein kostenloses Depot. Wir stellen unseren Kunden aber neutrale Informationen zur Verfügung und treffen auch eine sehr gezielte Vorauswahl. Dabei gehen wir anders vor als die Konkurrenz. IM FOKUS: Bekommen Sie denn etwa doch Provisionen von den ETF-Anbietern? Liolis: Nein. Dies dürfte aber ein Grund für den schleppenden Umsatz von ETF in den Filialbanken sein. Ich meinte etwas ETF IM FOKUS, Ausgabe

8 GESPRÄCHSRUNDE anderes: Wir haben beim Start mit ETF- Sparplänen 2010 nur drei Angebote zur Auswahl gestellt, um dem Kunden die Entscheidung zu erleichtern. IM FOKUS: Direktbanken sind im Moment der wichtigste ETF-Vertriebsweg für Endkunden. Doch ganz ohne Beratung dürfte das große Marktpotenzial wohl kaum auszuschöpfen sein. Fristen ETF in den nächsten Jahren also ein Nischendasein? Liolis: Natürlich verdient man als Vertriebsstelle mit aktiven Fonds mehr. Aber wir tragen auch den Kunden Rechnung, die ETF von alleine entdeckt haben. Als Nische würde ich es nicht bezeichnen, wenn wir als Marktführer in Deutschland knapp Kundendepots verwalten und vom gesamten Fondsbestand die ETF mittlerweile 15 Prozent umfassen. Wir als Direktbank ING-DiBa stellen seit Beginn dieses Jahres ETF und aktive Fonds im Internet gleichberechtigt dar. Filialbank oder auch an den Berufsstand der Honorarberater wenden. IM FOKUS: Macht es sich die Branche da nicht zu leicht? Grüner: Es gibt zwei Kundengruppen: auf der einen Seite den professionellen Investor, der über Vermögensverwaltung, Dachfonds oder einen Pensionsplan in diese günstigen Bausteine anlegt. Auf der Ebene des Dachfonds ist dann eine Gebühr fällig, die dazu dient, den Mehrwert der Asset-Allokation zu bezahlen. Die andere Kundengruppe, der informierte Retail-Investor, benutzt gern den Weg der Online- oder Direktbanken. Wenn sich jemand zutraut, diese Anlageentscheidung selbst zu treffen, dann ist das eine hervorragende Art und Weise, ein Exposure als Privatperson aufzubauen. IM FOKUS: Und wenn man sich das nicht zutraut? Grüner: Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man geht zu den Großbanken oder holt sich anderswo Rat. Und bezahlt in der einen oder anderen Form dafür. IM FOKUS: Herr Ludewig, Sie arbeiten als freier Fondsvermittler, sind zugleich aber auch Dachfondsmanager. Was müsste sich ändern, damit ETF für Ihr Haus interessanter werden, denn bisher bieten Sie ETF ja gar nicht an? Ludewig: Bislang gibt es vor allem zwei Handicaps. Zum einen: Wenn ich als Berater das gleiche Einkommen erzielen möchte wie mit aktiv gemanagten Fonds, wird es für den Kunden teurer, weil ich auf die Beratung ja noch die 19 Prozent volle Mehrwertsteuer aufschlagen muss, IM FOKUS: Aber bei der Beratung lassen Sie den Kunden allein. Liolis: Wir sind die erste deutsche Bank, die Produktinformationsblätter für Fonds herausgebracht hat, lange bevor es Pflicht wurde. Wir weisen darin auch jede Bestandsprovision aus, die wir erhalten. Wir versuchen wirklich, den Kunden aufzuklären und nutzen dazu auch das Portal Diejenigen, die Beratung brauchen, müssen sich an freie Vermittler, Verbraucherzentralen, an eine 8 ETF IM FOKUS, Ausgabe

9 > während ich im Vermittlungsgeschäft nur die Bestandsprovision vereinnahme, die keine Mehrwertsteuer enthält. Und der zweite Punkt, der prinzipiell gegen ETF spricht: Es ist für Privatanleger nicht so wichtig, einen Index zu schlagen, sondern durchzuhalten. Dieses Durchhalten ist beim typischen Privatanleger am ehesten zu erreichen, wenn Kursschwankungen geringer ausfallen. IM FOKUS: Bleibt die fehlende Vergütung für ETF nicht das Problem der freien Fondsvermittler? Ludewig: Hier ist ja europaweit vieles im Fluss. Es könnte durchaus ab 2014 ein Verbot von Provisionen kommen. Wer unabhängig berät, müsste dann auch Honorarberatung anstellen und auch die Mehrwertsteuer berechnen. Formal vom Erlös wären mir ETF damit näher als heute. Das würde aber nichts daran ändern, dass mir Aktien-ETF zu volatil sind. IM FOKUS: Ist der zeitliche Horizont für die Anlage nicht viel wichtiger? Ludewig: Absolut! Als Dachfondsmanager nutze ich gelegentlich ETF, wenn es mal nur um Zeiträume von Tagen, Wochen oder Monaten geht. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein aktiver Manager seinen Index schlägt, viel zu gering. Mit meinen Anlegern im Vermittlungsgeschäft denke ich aber meist an Zeiträume von mindestens fünf Jahren. Da ist doch die Wahrscheinlichkeit dann viel größer, einen aktiven Manager zu erwischen, der über den Gesamtzeitraum besser als der Index abschneidet. IM FOKUS: Sie könnten als reiner Fondsvermittler doch gar keine ETF anbieten, weil der Kunde letztlich nur über eine Bank kaufen kann. Ludewig: Ich könnte es schon, wenn ich mich unter ein Haftungsdach stelle. Und auch in dem Vermittlerverbund, dem wir als F & V angehören, sind entsprechende Plattformen mit ETF dabei. Außerhalb des Haftungsdaches habe ich aber mehr Freiheiten. Da mir der ETF die Beratung nicht bezahlt, müsste ich mein Geschäftsmodell auf Honorarberatung oder eben die Berechnung einer Servicegebühr umstellen. Hinzu kommt, dass klassische Fondsplattformen, bei denen die meisten meiner Kunden ihr Depot haben, bislang nicht auf den Handel und die Verwahrung von ETF ausgerichtet sind. Es hakt also noch an mehreren Stellen im Vertrieb von ETF für Privatkunden. IM FOKUS: Geht der Kunde zu seiner Hausbank, wird der Berater ihm in der Regel auch von ETF abraten, weil er sich sonst seiner Einnahmen beraubt Kaiser: und weil ein ETF allein auch kein Garant für den Investmenterfolg ist. Mit einem Dax-ETF haben Anleger über die letzten zwölf Jahre kein Geld verdient. Wenn ich als Anleger aufgeklärt bin, die Zeit und Expertise mitbringe, mein Portfolio selbst zu steuern, dann bietet sich der direkte Einsatz von ETF auf sehr günstigem Weg über eine Direktbank an. Anleger, die sich jedoch nicht gut genug informiert fühlen, sollten den Auftrag, das Portfolio zu managen, an einen Experten abgeben, etwa an einen Vermögensverwalter oder Dachfondsmanager. Dafür fallen dann selbstverständlich auch Kosten an, die der Kunde bezahlen muss. ETF IM FOKUS, Ausgabe

10 GESPRÄCHSRUNDE Wir zahlen keine Vertriebsfolgeprovisionen. Das hat für mich auch mit Wahrheit und Klarheit des Produkts zu tun. Michael Grüner, ishares IM FOKUS: Ich wundere mich dennoch, Grüner: Wir zahlen keine Vertriebsfolgeprovisionen. Das hat mit Wahrheit und dass die Branche selbst sagt: Wir bezahlen keine Vertriebsvergütungen. Ist das nicht Klarheit des Produkts zu tun. Der ETF ist weltfremd? ein Baustein, und wir als Anbieter haben Kaiser: Nicht unbedingt. Der ETF selbst eigentlich nur eine Aufgabe: diesen Baustein so günstig wie möglich an den Inves- ist lediglich ein Instrument und sollte damit zunächst auch kostengünstig sein. tor zu bringen natürlich profitabel für Wenn er dann im Rahmen einer bestimmten Strategie eingesetzt wird, wie in einem wie Veritas, der durch professionelle uns. Der Investor ist dann ein Dachfonds Dachfonds oder einer Versicherung, dann Asset-Allokation einen Mehrwert erzielt. fallen auf dieser Ebene Vertriebsgebühren Diese Leistung hat natürlich ihren Preis. an. Berater haben also heute schon die Oder wir stellen den Baustein für eine Möglichkeit, bei ETF-basierten Strategien Direktbank zur Verfügung, die für Privatkunden die Handelswege aufmacht. Vertriebsvergütungen zu vereinnahmen. Eine andere Einsatzmöglichkeit von ETF Claus: Das Problem ist aber, den Markt und ETF-Dachfonds gibt es im Rahmen für Privatkunden aufzurollen. Wie gibt der Honorarberatung. man einer Bank Anreize ohne Provision? Grüner: Mit Sicherheit funktioniert es nicht über Einzelprodukte. Die Bank muss sich fragen, was ihr Mehrwert für den Endkunden ist. Aus meiner Sicht ist dieser Mehrwert die kostenpflichtige Beratung einer vernünftigen Asset-Allokation. Wie das dann architektonisch funktioniert, ist eine geschäftspolitische Entscheidung. Claus: Ich halte es aber für sehr schwierig, Beratungskosten durchzusetzen, weil Privatanleger bisher doch die Wahrnehmung haben, dass Beratung nichts kostet. Zudem werden auf Bankebene Ertragsziele zu bestimmten Einzelprodukten verfolgt. Grüner: Beratung kostet doch heute auch Geld, nur sagt man es den Kunden nicht ins Gesicht. Zudem könnte die Regulierung der Finanzmärkte dafür sorgen, dass Bestandsprovisionen in Zukunft generell verboten werden. Liolis: Durch Direktbanken wird schon ein gewisser Druck auf Filialbanken und Sparkassen ausgeübt. Wenn dann die ETF-Branche die Transparenz noch weiter verbessert und man, anders als bei aktiv gemanagten Fonds, erfolgreich eine Flut von Produkten verhindert, lässt sich der Erfolg gar nicht vermeiden. IM FOKUS: Nach meinem Eindruck findet man zu ETF kaum Renditeangaben und eine Betrachtung nach Kosten. Sind da Änderungen zu erwarten? Liolis: Noch mehr Transparenz wäre schön. Wir haben ein großes Angebot von Produktinformationen mit den Porträts 10 ETF IM FOKUS, Ausgabe

11 SPONSOREN meinung Peter Ludewig, Vorstand F & V Fondscenter AG, Manager des Dachfonds IFP Der typische Privatkunde braucht professionellen Rat Bei unerfahrenen Kunden spricht einiges für kostengünstige und Ein guter Berater findet genügend Fonds, die den Index schlagen. indexnahe Fonds: Der fehlende Ausgabeaufschlag sorgt dafür, dass Hier profitiert der Kunde von den großen Chancen der aktiven die Diskussion zum Für und Wider dieses Kostenbestandteils auf Fonds, besser als die ETF abzuschneiden auch nach Kosten. einen späteren Zeitpunkt verschoben wird. Das indexnahe Investment sorgt sofort für leicht erklärbare Ergebnisse, während bei aktiv wichtig für den Anlageerfolg ist. Ein Index hat hingegen einen Außerdem: Jeder Anfänger lernt, dass antizyklisches Handeln gemanagten Fonds unterdurchschnittliche Ergebnisse insbesondere zyklischen Anlagecharakter. In der Regel werden Aktien dann in in den ersten Jahren bei den Anlegern Zweifel auslösen können. einen Index aufgenommen, wenn davor große Kurssteigerungen erzielt wurden. Denn mit diesen Kurssteigerungen sind zumeist Darüber hinaus empfehle ich als unabhängiger Fondsvermittler eine höhere Börsenkapitalisierung und ein höherer Börsenumsatz Indexinvestments für Privatanleger jedoch nicht, ob es sich nun verbunden die beiden wichtigsten Kriterien für die Aufnahme um indexnahe Investmentfonds oder ETF handelt. Grund: Die in einen Index. Der Indexanleger kauft einen Indexneuzugang Anlageziele der meisten Kunden sind überwiegend auf positive daher oft genug zu teuer ein. Ergebnisse bei möglichst geringen Kursschwankungen gerichtet Ein starker Kurssturz, der die Aktie vielleicht attraktiver für den und weniger auf das Übertreffen eines Index. Bei institutionellen Kauf macht, führt hingegen häufiger zum Ausschluss aus dem Anlegern, darunter Dachfonds oder Index, und der Investor verkauft dann Versicherer, kann das anders sein. unter Umständen zwangsweise zum Mit dem kombinierten Einsatz von Tiefstkurs. Ein aktiver Deutschlandmindestens drei, besser aber noch Aktienfonds, der im Juni 2000, also mehr aktiv gemanagten Fonds, die in kurz nach Höhepunkt der Euphorie ihrer Anlagepolitik tatsächlich weit um Technologiewerte, nicht auf die vom Index abweichen, fallen die Kursschwankungen des Portfolios in der hereingefallen wäre, hätte sich das Aufnahme von Infinion in den Dax Regel geringer aus als beim Index. Der nachfolgende Minus von 99 Prozent Einsatz mehrerer Fonds führt dazu, bis zum zwischenzeitlichen Ausschluss dass das Portfolio langfristig mit höherer Wahrscheinlichkeit besser als und allein mit dieser Entscheidung aus dem Dax im März 2009 erspart der Index abschneiden kann, weil dafür meist schon ein oder zwei Fonds Privatanleger sollten in eine Mischung besser als der Index abgeschnitten. mit deutlich überdurchschnittlichen aus wirklich aktiv gemanagten Fonds Resultaten genügen. Außerdem sorgen mit unterschiedlicher Anlagestrategie mehrere Fonds mit unterschiedlichen investieren. Die kurzfristig negativen Strategien dafür, dass zwischenzeitlich Abweichungen vom Index sind für den ungeplanter Entnahmebedarf, der oft Langfristanleger mit Investmentfonds vorkommt, besser aufgefangen werden kann. Grund: Zumindest ein Fonds hat fast immer zuletzt gut abgeschnitten. Die meisten Kunden wollen überwiegend positive Ergebnisse bei möglichst geringen Kursschwankungen. nicht entscheidend. Die oft geringere Volatilität hilft beim Durchhalten der getroffenen Anlageentscheidung. Peter Ludewig, F & V Fondscenter AG ETF IM FOKUS, Ausgabe

12 GESPRÄCHSRUNDE der einzelnen Wertpapiere im Detail. Da ist für den Privatkunden eigentlich alles Wichtige zu finden. Grüner: In den Factsheets auf unserer Webseite sieht man auf Tagesbasis alle Performance-Zahlen netto nach Kosten. Ludewig: In den Standarddatenbanken wie Morningstar sind ETF inzwischen auch gleichberechtigt mit den aktiven Fonds zu finden. Das erleichtert mir den Marktüberblick. Da sieht man auch relativ gut, dass sich ETF zumeist zwischen oberem Drittel und Mittelfeld einsortieren. Es gibt also eine gewisse Zahl von aktiven Fonds, die besser sind als der Index, und relativ viele, die darunter liegen. Claus: Bei Transparenz geht es aber nicht nur um Performance-Zahlen, sondern auch um die Risiken wie Wertpapierleihe. Da fehlen häufig Informationen. Es wäre gut, wenn alle Anbieter dies veröffentlichen würden. Bei aktiven Fonds ist das leider auch zu bemängeln. Kaiser: ETF sind die transparentesten Finanzprodukte überhaupt. Ich hole mir als professioneller Anleger diese Informationen regelmäßig von den Emittenten. Und genau dafür werde ich vom Anleger bezahlt. Natürlich sollte eine Bank oder Vertriebsplattform so viele Informationen wie möglich bereitstellen. Aber es liegt vor allem am Anleger selbst, sich vor der Kaufentscheidung ausführlich zu informieren. Und wenn er dazu nicht in der Lage ist, muss er es delegieren an einen Berater oder Vermögensverwalter. Es gibt eine gewisse Zahl von aktiven Fonds, die besser sind als der Index, und eine relativ große Zahl, die darunter liegt. Peter Ludewig, F & V IM FOKUS: Häufig halten sich Anleger ja wegen Falschberatung dann am Berater schadlos. Die beratungsfreie Information einer Direktbank wird auf Dauer nicht funktionieren, oder? Liolis: Ich glaube, das funktioniert, weil wir die Kunden aufklären. Manche informieren und entscheiden selbst, andere brauchen Beratung. Beides wird es auch in Zukunft geben. Mit unserem schon erwähnten Online-Portal und auch mit den Verfügung. Darüber hinaus wird meist eine Vorauswahl für informierte Kunden getroffen. Wem das auch nicht ausreicht, der ist bei der Direktbank an der falschen Adresse und bei einem Berater sicherlich besser aufgehoben. Grüner: Wir als Anbieter sind natürlich in der Verantwortung, auch unseren Endkunden zu kommunizieren, was im Portfolio, was verliehen und wie der ETF konstruiert ist. Bei ishares sind wir sogar Produktinformationsblättern sagen wir für eine Kennzeichnungspflicht von klipp und klar, was die Chancen und Risiken sind. Da werden wir noch mehr tun. Kaiser: Zunächst stellt eine Direktbank den Kunden ja eine Handelsplattform zur Produkten. Was uns jetzt noch fehlt, ist eine Datenbasis für die Vergleichbarkeit der ganzen Branche. Daran arbeiten wir schon intensiv mit dem ein und anderen 12 ETF IM FOKUS, Ausgabe

13 > Datenanbieter, der in Zukunft dann für die ganze Branche eine Datenplattform geben könnte. Das ist der nächste Schritt. IM FOKUS: Die Vermittler von Fonds und ETF müssen ab 2013 sehr viel strengere Anforderungen an Information und Dokumentation, Sachkundenachweis und Berufshaftpflicht als bisher erfüllen. Da staune ich, wie eng die ETF-Anbieter das Nadelöhr Vertrieb lassen. Kaiser: Die Gelassenheit kommt zunächst vom Produkt. Der Erfolg bei den privaten Kunden wird sicherlich nicht sein, dass alle die ETF direkt bei sich im Portfolio halten, sondern es wird zumeist über die Verpackung gehen. ETF sind die idealen Bausteine im Rahmen von Dachfonds, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Auf dieser Ebene sind die ETF vertriebstauglich und eine gute Basis, um globale Portfolios für den Endkunden kostengünstig zu steuern. Wenn wir auf ETF als Einzelprodukte für alle privaten Kunden setzen würden, ginge das nur über Honorarberatung. Aber diesen kompletten Marktschwenk erwarte ich nicht. Ludewig: Das kann sich noch ein Stück weit verschieben, wenn die Zahlung von Provisionen an Vermittler tatsächlich verboten werden sollte. Dann wird es wohl darauf hinauslaufen, wie derzeit schon bei einigen Plattformen möglich, eine pauschale, bestandsabhängige Servicegebühr zu erheben. Damit könnte jeder Vermittler auch in Zukunft gut leben. IM FOKUS: Und wenn Provisionen weiterhin erlaubt bleiben Ludewig: dann müsste man sich wahrscheinlich für abhängig erklären. Meinen Bestandskunden wäre das egal, weil sie wissen, dass wir unabhängig beraten. Bei der Neukundengewinnung wäre es vielleicht ein Handicap. Doch wir sollten nicht vergessen: Ein Honorarberater kann kostendeckend nur für Vermögen ab Euro arbeiten. Aber für den viel häufigeren Anleger, der 300 Euro pro Monat spart oder Euro einmalig anlegen möchte, ist Honorarberatung der teurere Weg. Dem müsste ich nämlich sagen: Was ich jetzt und in den nächsten Jahren an zeitabhängigen Gebühren für die Beratung berechne, werden Sie bei der Vermittlung von aktiv gemanagten Fonds niemals bezahlen müssen. Grüner: Aus meiner Sicht wird wohl die Honorarberatung in der Breite ein Nischenthema bleiben. Beratung und auch Vertrieb müssen bezahlt werden. Das wahrscheinlichste Szenario in einer ETF-dominierten Industrie wird sein, dass die Bezahlung auf Ebene der Hülle in Form einer Managementfee für die Asset-Allokation erfolgt. Unter diesem Szenario wird sich der ETF auch im Retail-Geschäft durchsetzen. IM FOKUS: Können wir in nächster Zeit verstärkt ETF-Ratings erwarten? Claus: Unser globales ETF-Team besteht aus 16 Analysten. In Europa haben wir seit dem Start unseres qualitativen ETF- Researchs Anfang 2010 die wichtigsten 250 ETF analysiert. Morningstar bewegt in nächster Zeit vor allem der Vergleich ETF IM FOKUS, Ausgabe

14 GESPRÄCHSRUNDE vermögensverwaltender aktiv gemanagter Fonds mit passiven Portfolios, die aus ETF zusammengestellt werden. Da ist einiges in der Pipeline. Ludewig: Die aktiven Fonds werden durch ETF-Konkurrenz hoffentlich besser. 70 Prozent versuchen derzeit gar nicht ernsthaft, den Index zu übertreffen. Die sollen ruhig vom Markt verschwinden. Aber die entscheidenden 15 Prozent, die langfristig nach Kosten besser als der Index sind, muss der Berater herausfiltern. Ich würde mir wünschen, dass die ETF ruhig auf 40 Prozent Marktanteil kommen. Das würde den nötigen Druck auf die mitunter viel zu passiven Anbieter unter den als aktiv gemanagt geltenden Fonds aufbauen. Kaiser: Das Pendel wird auch wieder in Richtung aktive Fonds ausschlagen. Aktiv und passiv schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. Ich sehe es auch so: Die ganzen semiaktiven Strategien, die immer nahe an der Benchmark liegen, braucht kein Mensch mehr. Da könnten eine Menge Fonds geschlossen werden. Anleger erwarten heute, dass aktive Fondsmanager auch aktiv Verantwortung übernehmen. Wir tun das nicht nur mit unseren Dachfonds, sondern auch in unseren Aktien- und Mischfonds, bei denen wir das Marktrisiko bei Bedarf auch schon mal komplett rausnehmen. IM FOKUS: Fondgesellschaften suchen ja vermehrt nach Ideen, um den Unterschied zu den ETF deutlicher zu machen, etwa Von der Benchmark abhängige Fondsmanager werden es in Zukunft gerade auch in Blue-Chip-Regionen sehr schwer haben, sich vom Index abzuheben. Konstantinos Liolis, ING-DiBa durch Themen-Aktienfonds. Ist das ein andere Segmente aus Deutschland. Man Ausweg mit Zukunft für die Branche? sollte es nur vernünftig genug begründen Ludewig: Das eigentliche Problem von können. manchem Index ist nicht zuletzt seine Grüner: Je größer und liquider ein Markt Zusammensetzung. Wären dem Dax in wird, desto effizienter werden die Preise den letzten 15 Jahren die Überflieger, die gefunden und desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein aktiver Manager zu Höchstkursen reingekommen sind und dann mit heftigen Verlusten wieder Alpha generieren kann. verschwanden, erspart geblieben, würde Liolis: Von der Benchmark abhängige der Dax allein deswegen heute schon bei Fondsmanager werden es in Zukunft sehr Punkten oder mehr stehen. Aber schwer haben, gerade in Blue-Chip-Regionen. Aber bei ETF als Alternative muss die Masse der aktiven Manager hat sich gar nicht getraut, über solche Dinge nachzudenken. Das muss man sich trauen, aufgebaut ist. Wer sich für koreanische der Kunde auch wissen, wie der Index zum Beispiel sagen: Ich ersetze auch mal Aktien interessiert, sollte im Hinterkopf 15 von den 30 Dax-Werten durch ganz haben, dass Samsung dort fast die Hälfte 14 ETF IM FOKUS, Ausgabe

15 WERTE SCHAFFEN MIT SYSTEM DER ETF-DACHFONDS (P) ERST FÜNF UND SCHON HOCHDEKORIERT Mit dem ETF-DACHFONDS (P) hat Veritas vor fünf Jahren einen ebenso innovativen wie ausdauernden Leistungs - träger an den Start gebracht. Zahlreiche Auszeichnungen zieren Deutschlands und Österreichs ersten ETF-Dachfonds. Unser wegweisendes Erfolgsrezept: ein systematischer, regelbasierter Ansatz kombiniert mit der Flexibilität erstklassiger ETFs der renommiertesten Gesellschaften. Feiern Sie mit! Seit Auflage erzielte der Fonds ein Plus von 23,1%, während die globalen Aktienmärkte 13,2% an Wert verloren.* Setzen Sie auf den Vorsprung und die Erfahrung des Originals und investieren Sie jetzt in den ETF-DACHFONDS (P) (ISIN DE ). Wir arbeiten nur mit den Besten: Ihre Vorteile auf einen Blick Vermögensverwaltung mit kostengünstigen ETFs Aktive Steuerung der Aktienquote von 0% bis 100% Flexible Anpassung an verschiedene Marktphasen 0% Ausgabeaufschlag Fragen? Rufen Sie uns an unter +49 (0) *ETF-DACHFONDS und MSCI World (EUR): Die enthaltenen Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder sonstigen Rat dar. Verkaufsprospekte und weitere Unterlagen sind kostenlos erhältlich beim Herausgeber Veritas Investment GmbH, mainbuilding, Taunusanlage 18, Frankfurt und in Österreich bei der Zahlstelle Société Générale S.A., Paris, Zweigniederlassung Wien, Prinz-Eugen-Straße 32, A-1040 Wien.

16 GESPRÄCHSRUNDE Am besten sind Strategien, die den Fokus auf absolute Erträge legen, weil für den Kunden das Gesamtergebnis zählt und nicht die Benchmark. Markus Kaiser, Veritas des Index ausmacht. Dieses Risiko wäre Marktsituation voll investiert zu sein, mir zu hoch, da könnte man ja gleich die sondern Flexibilität auszuschöpfen. Aktie selbst kaufen. Ein aktiv gemanagter Fonds wäre hier deutlich flexibler und IM FOKUS: Was erwarten Sie mit Blick auf vielleicht einen Tick breiter gestreut. die Vermittler bis zum Jahresende Neues? Kaiser: Besser sind meiner Meinung nach Grüner: Entscheidend wird für viele sein, Produktlösungen und Strategien, die den wie man sich zu Mifid II stellt. Das Fokus auf absolute Erträge legen. Für den könnte bedeuten: Entweder binden sich Kunden ist nicht die Benchmark entscheidend, sondern das Gesamtergebnis und dürfen weiter Rückvergütungen fließen, Vertriebe an einen Hersteller, und es die dabei ausgewiesene Schwankungsbreite oder auch die Verlusttoleranz. Vermögensverwalter sein, dann fallen oder man will freier, unabhängiger Abseits von den Erfolgen der ETF-Branche haben Anleger in den letzten Jahren eine komplexe Diskussion, deren Aus- wahrscheinlich Kickbacks weg. Das ist vor allem solche vermögensverwaltenden gang für mich noch offen ist. Strategien nachgefragt, die darauf ausgerichtet waren, beileibe nicht zu jeder mit ETF und haben über die Kaiser: Wir sind ja schon breit aufgestellt Kooperationen mit Direktbanken ein neues Geschäftsfeld für Selbstentscheider erschlossen. Künftig wird es vermutlich weniger Berater geben, die Fonds nur nebenher vermitteln, was der Qualität des Marktes insgesamt zugute kommen sollte. Einige werden auch auf Fondspolicen ausweichen, weil sie dann selbst nicht mehr aktiv zu den einzelnen Fondsbestandteilen beraten müssen. Claus: Falls Provisionen verboten werden, wäre dies positiv für die ETF und ein zusätzlicher Anreiz für den Vertrieb. Bleibt alles wie bisher, werden es ETF als Einzelprodukt weiterhin sehr schwer haben, beim Endkunden anzukommen. Liolis: Im Vertrieb wird mehr Sachkunde erwartet. Dazu zählt auch, ETF in der Beratung nicht zu verwässern mit ETC und Ähnlichem. Ludewig: Viele Berater taten im Vertrieb bisher vieles, wofür sie gar nicht ausreichend qualifiziert waren. Der normale Vermittler hat gar nicht die Zeit und Qualifikation, sich um Asset-Allokation Gedanken zu machen. Er muss das an Spezialisten delegieren, auch um an dieser Stelle nicht in unnötige Haftungsfallen zu tappen. Ich erwarte eine weitere Auslese bei den Beratern. Auch das prozyklische Verhalten wird dann hoffentlich etwas weiter zurückgedrängt werden. IM FOKUS: Herzlichen Dank für den intensiven Gedankenaustausch zu einer spannenden Branche. Das Gespräch moderierte Detlef Pohl. 16 ETF IM FOKUS, Ausgabe

17 meinung Konstantinos Liolis, Produktmanager Wertpapiere der ING-DiBa AG Worauf Privatanleger bei ETF achten sollten zugrundeliegende Index. Short steht dagegen für einen ETF, dessen Wert sich gegenüber dem Index genau ent- Börsennotierte Indexfonds ETF genannt bieten viele Vorteile. Sie sind günstig, einfach zu handeln und transparent. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer einen ETF auf den Deutschen Aktienindex (Dax) kauft, dessen Anlage entwickelt sich so wie der Index. Auch die Gebühren sind relativ niedrig. Daher wächst ihre Beliebtheit bei vielen Anlegern als Alternative zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Hier einige wichtige Merkpunkte für Privatanleger. gegengesetzt entwickelt. Beide Typen sind in erster Linie für sehr erfahrene Anleger gedacht und für einen Sparplan ungeeignet. Gebühren und Wertentwicklung berücksichtigen: Die Angaben zur Wertentwicklung helfen, die unterschiedliche Ausrichtung von ETF schnell zu erkennen. So wird ein Short-ETF zumeist ein anderes Ergebnis aufweisen als ein normaler ETF. Auch zwischen zwei Indexfonds mit gleicher Ausrichtung können geringfügige Abweichungen in der Wertentwicklung auftreten. Dies kann zum Märkte auswählen: Die wichtigste Entscheidung bei einem Investment in einen ETF ist die Auswahl der Märkte. Daher sollten Anleger zunächst überlegen, in welchen Bereichen sie ihr Geld anlegen wollen: In Aktien oder Renten? In Deutschland, Europa oder weltweit? Diese Entscheidung hat gleichermaßen Auswirkungen auf die Chancen und die Risiken der Anlage. einen aus unterschiedlich hohen Gebühren innerhalb des Fonds resultieren. Zum anderen gibt es unterschiedliche Methoden, einen ETF zu konstruieren. Konstruktion verstehen: Die ETF-Anbieter haben verschiedene Methoden zur Konstruktion entwickelt. Dadurch kann man auch in Indizes investieren, deren Abbildung vergleichsweise Unterschiede beachten: Innerhalb schwierig ist. Jede dieser Methoden einer Fondsgruppe, etwa Aktienfonds Deutschland, kann es große Unterschiede zwischen den einzelnen ETF geben. Die können sich auf verschiedene Indizes für einen Markt beziehen: bei den deutschen Aktienfonds zum Beispiel auf den Deutschen Aktienindex oder den MSCI Germany. Es gibt in manchen Regionen zudem ETF für verschiedene Branchen, für große Standardwerte oder kleine Firmen sowie für spezielle Strategien, darunter Aktien mit hoher Dividendenzahlung. Besonders sollten Anleger auf Kürzel wie Lev (für Leverage) und Short achten. ETF mit Leverage setzen einen Hebel ein. Ihr Wert schwankt deshalb zum Beispiel doppelt so stark wie der hat Vor- und Nachteile. Gemeinsam ist aber allen ETF, dass sie einer strengen Regulierung und damit hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Das größte Risiko ist und bleibt das Marktrisiko. Cost-Average-Effekt nutzen: Es ist nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg in den Aktienmarkt oder zum Aufstocken zu finden. Immer mehr Anleger nutzen deshalb eine einfache, effektive Strategie: Sie legen regelmäßig über einen Sparplan in ETF an, zum Beispiel bei Direktbanken. So werden sie zwar nicht zum niedrigsten Preis kaufen, vermeiden aber das Investment zum Höchstkurs. Erteilen die Anleger zum Beispiel eine Order zum Kauf im Monatsrhythmus, ist die Immer mehr Privatanleger investieren in einen ETF- Sparplan. Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie ihr Aktienengagement zu einem durchschnittlichen Einstiegskurs erhalten. Konstantinos Liolis, ING-DiBa AG ETF IM FOKUS, Ausgabe

18 fakten Rentenmärkte locken mit Renditen Michael Grüner, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und Osteuropa bei ishares Anleger stehen wieder einmal vor vielfältigen Herausforderungen. Hohe Kursschwankungen, ungewisse konjunkturelle Aussichten gepaart mit einem niedrigen Zinsniveau und Sorgen um steigende Inflation erschweren Investments. Das schwierige Marktumfeld wird wohl auch in den nächsten Monaten noch bestehen bleiben. Finanzkrise gekommen als die Industrienationen. Zudem sind viele Staaten der Emerging Markets weniger verschuldet als die USA und Europa und weisen somit geringere Staatsdefizite auf. Anleger sollten jedoch mögliche Zins- und Währungsrisiken bei ihrem Investment berücksichtigen. Die gute Nachricht: Es gibt inzwischen ein breites Angebot an börsengehandelten Indexfonds (ETF) auch auf festverzinsliche Wertpapiere, die eine passgenaue Allokation in diesem Marktumfeld unterstützen. Trotz des sehr niedrigen Zinsniveaus bieten einzelne Segmente attraktive Renditen (siehe Tabelle). Zudem lassen sich damit Rentenstrategien einfach umsetzen. Darüber hinaus lassen sich derzeit die Erträge vor allem auch mit Unternehmensanleihen steigern. Diese bieten erheblich höhere Renditen als vergleichbare Staatsanleihen. So haben die operativen Gewinne der Dax-30-Unternehmen im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 100 Milliarden Euro übertroffen, wie eine Studie von Ernst & Young errechnete. Hohe Renditen locken beispielsweise in Schwellenländern, und dort nicht allein in den Aktienmärkten. Aktuell schütten etwa die Staatsanleihen aus diesen Ländern, die der ishares JPMorgan $ Emerging Markets Bond Fund in seinem Portfolio abbildet, durchschnittlich einen jährlichen Kupon von 6,8 Prozent aus (Stand: 19. April). Die hohe Verzinsung geht einher mit einer verbesserten wirtschaftlichen Lage der Volkswirtschaften in den Schwellenländern. Sie sind vielfach deutlich besser aus der Unternehmensanleihen sind gute Wahl Auch US-Unternehmen verfügten zum Jahresende 2011 über Kassenbestände von rund zwei Billionen US-Dollar und gemessen an ihren Aktiva über so hohe Barreserven wie seit knapp 50 Jahren nicht mehr. Mit ETF können Anleger zum Beispiel wählen, ob sie allein in Anleihen von Industrieunternehmen und von Versorgern investieren wollen oder zusätzlich auch in Papiere von Finanzdienstleistern, die vielfach stark vertreten sind. Renten-ETF von ishares (Angaben in Prozent) Name WKN ISIN Rendite TER 1 1 Jahr 3 Jahre ishares JPMorgan $ Emerging Markets Bond Fund A0RFFT DE000A0RFFT0 11,74 49,16 0,45 ishares Barclays Capital Euro Corporate Bond A0RM45 DE000A0RM454 6,21 26,89 0,20 1) Abkürzung für Total Expense Ratio, die Gesamtkostenquote bei Investmentfonds zusätzlich zum Ausgabeaufschlag Quelle: ishares; Stand: 19. April ETF IM FOKUS, Ausgabe

19 > Dank des vielfältigen Angebots an ETF können Anleger ihr Portfolio einfach um diese Anleihesegmente ergänzen. Dabei profitieren sie gerade von der hohen Diversifizierung der Indexprodukte. So investiert der ishares Barclays Capital Euro Corporate Bond in mehr als verschiedene Anleihen, was das Risiko des Ausfalls einzelner Emittenten wirksam begrenzt. Die breite Aufstellung der Indexfonds verbessert auch das Risiko-Rendite-Profil gegenüber einem Investment in einzelne Anleihen. Außerdem erleichtern Renten-ETF das Portfoliomanagement. So halten ETF die Duration ihres Anleiheportfolios nahezu konstant. Folge: Die Investoren müssen Renten-ETF unterstützen eine passgenaue Allokation im derzeit schwierigen Marktumfeld. Michael Grüner, Vertriebsleiter ishares eine Investmentbank, dass der jeweilige Index eine Wertentwicklung schafft. Im Gegenzug erhält sie die Performance der im Fonds enthaltenen Wertpapiere. Große Unterschiede in der Architektur Swap-ETF entstanden vor über zehn Jahren als Weiterentwicklung von strukturierten Produkten und Zertifikaten. Um die ETF im Falle eines Ausfalls des jeweiligen Swap-Partners abzusichern, wird die Swap-Vereinbarung mit verschiedenen Kreditsicherheiten hinterlegt, etwa Staatsanleihen mit hoher Bonität. Ihr Wert übersteigt meist das Ausfall rsiko aus der Swap-Vereinbarung. Dagegen halten ETF, die physisch in Anleihemärkte investieren, die Anlei- die einmal gewählte Restlaufzeit nicht wie bei einem direkten hen des jeweiligen Index ganz exakt in ihrem Fondsvermögen. Investment in Renten beständig selber anpassen. Handelskosten lassen sich so sparen und Zinsrisiken effizient managen. Viele Renten-ETF weichen von der ganz reinen physischen Rekonstruktion des Index leicht ab und optimieren somit die Zudem finden Anleger in ETF ein passendes Portfolio für ihre Abbildung. Da Anleihe-Indizes häufig sehr breit aufgestellt sind jeweilige Risikoneigung. Denn die Produkte richten sich bei der und mehrere hundert einzelne Anleihen enthalten, bilden diese Auswahl der Einzeltitel nach dem Kredit-Rating und passen das ETF den jeweiligen Index möglichst exakt ab, ohne alle Einzelpositionen tatsächlich zu halten. So investieren sie nicht in alle An- Portfolio an, wenn sich das Rating einzelner Emittenten verändert. So haben Indizes auf europäische Staatsanleihen griechische leihen desselben Emittenten oder schließen einzelne Papiere mit Wertpapiere ausgeschlossen, nachdem zwei Rating-Agenturen zu geringer Gewichtung beziehungsweise zu niedriger Liquidität 2010 die Bonität Griechenlands unter das Niveau Investment aus. Dies senkt die Kosten, ohne die Qualität zu verschlechtern. Grade herabgestuft hatten. Anleger konnten so Kursverluste bei griechischen Anleihen begrenzen. Das breite Angebot an Renten-ETF ermöglicht eine diversifizierte und kosteneffiziente Anlage in festverzinsliche Wertpapiere. ETF verfolgen bei der Abbildung der Rentenmärkte verschiedene Im Jahr 2011 flossen in Renten-ETF weltweit Nettomittel von Ansätze. Einige Produkte bilden die Rentenindizes über Swap- mehr als 50 Milliarden US-Dollar. Und das Wachstum setzt sich Vereinbarungen ab. Zur Erklärung: Swaps sind Tauschgeschäfte fort: Im ersten Quartal 2012 waren es bereits wieder rund 19,5 zwischen zwei Parteien. Bei swapbasierten ETF garantiert meist Milliarden US-Dollar, Tendenz weiter steigend. ETF IM FOKUS, Ausgabe

20 fakten ETF-Portfolios: günstiger und besser als aktive Mischfonds Gordon Rose, ETF-Analyst im Research-Team von Morningstar Europa Die Kontroverse aktiv versus passiv treibt seit Jahrzehnten die Vermögensverwaltungsbranche um. Auch in der Finanzwissenschaft wird analysiert, diskutiert und debattiert. Die besseren Argumente haben die Befürworter passiver Investments. Mit zweistelligen Wachstumsraten hat sich die Branche der börsengehandelten Indexfonds in den vergangenen zehn Jahren als dynamischer Wachstumstreiber bei den Vermögensverwaltern etabliert, während aktiv verwaltete Fonds eher in der Defensive sind. ETF weisen eine Reihe von Vorteilen gegenüber allen aktiv verwalteten Fonds auf. Das wohl verkaufsträchtigste Argument sind die extrem geringen Kosten. Auch die Möglichkeit, ETF innerhalb eines Tages handeln zu können, gibt Anlegern die Möglichkeit, nicht nur schnell auf Marktänderungen reagieren zu können, sondern das bestehende Portfolio gegen Schwankungen des Marktes kurzfristig abzusichern. Zudem weisen Indexfonds relativ stabile, transparente Portfolios auf, da diese im Normalfall höchstens quartalsweise leicht angepasst werden müssen. Dies führt auch zu geringeren Handelskosten. Außerdem bieten ETF Zugriff auf neue Anlageklassen und Strategien, die in der Vergangenheit speziell für Privatkunden nicht oder nur ganz schwer zugänglich waren. So weit, so klar. Doch neben der Funktion des Portfolio-Bausteins dringen ETF auch immer mehr in die Bastion der aktiven Fondsmanager ein, die zwischen verschiedenen Anlageklassen allokieren. Inzwischen gibt es sogar Indizes, die bereits aus einem Aktien-Renten-Mix bestehen und die als Grundlage für ETF dienen. Diese neue Anlagekategorie gibt Investoren den sofortigen Zugriff auf ein diversifiziertes Portfolio aus Aktien, Anleihen und eventuell auch alternativen Investments wie Rohstoffe. Das Neue an dieser Kategorie ist, dass sie auch aktiv gemanagt wird. Was der Vergleich von Mischfonds mit ETF zeigt Um uns ein erstes Bild von der neuen Spielwiese der Anbieter von Indexfonds zu machen, wird ein einfaches Zahlenbeispiel herangezogen: Mit unserem Research-Tool Morningstar Direct haben wir die Durchschnittsrendite aller in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Aktien-Renten-Mischfonds der Kategorie EUR Moderate Allocation mit dem Portfolio TR Index ETF Vergleich der drei Musterportfolios (Angaben in Prozent) Portfolio Jahr TER ETF-Portfolio 25,8 14,1-3,1 8,2 0,38 Mischfonds in Deutschland 14,7 7,1-5,8 4,6 1,61 db x-trackers Portfolio TR Index ETF 32,4 11,8-5,5 6,4 0,72 1) Abkürzung für Total Expense Ratio, die Gesamtkostenquote bei Investmentfonds 2) erstes Quartal Quelle: Morningstar Direct 20 ETF IM FOKUS, Ausgabe

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