GK 082 Immobilienmakler

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1 GK 082 Immobilienmakler Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Start 3 Leistungsprofil 4 Spezialisierungen / Varianten / Nebengeschäfte 5 Vermittlungsinstrumente 6 Kalkulationshilfen 7 Finanzierung 8 Spezielle Gründerinfos 9 Recht 10 Gründerkontakte / -informationen 11 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche rund Maklerunternehmen (2012) Branchenumsatz rund 10,1 Mrd. EUR (netto) Durchschnittsumsatz rund EUR Die Praxis zeigt: Gerade gestandene Kollegen verdienen vier von zehn Euro mit Zusatzleistungen rund um die Immobilie. Denn auch in Zeiten guter Immobilienkonjunktur bringt die Branche einen Nachteil mit sich: das unregelmäßige Einkommen. Umsatzstabilisatoren neben der klassischen Immobilienvermittlung sind Beratungsleistungen, zunehmend auch in (bau-)technischer Hinsicht, und die Verwaltung von Wohneigentum. Insgesamt erfordert die professionelle Betreuung der Kunden eine breite Qualifikation in betriebswirtschaftlicher und baufachlicher Hinsicht sowie einige Kenntnisse in den einschlägigen Rechtsgebieten. Branche rund Maklerunternehmen (2012) davon (2011) rund 80 % unter EUR Jahresumsatz im Schnitt der Branche 3 Mitarbeiter (inkl. Inhaber) Nach Branchenschätzungen besitzen rund Makler eine Lizenz, die nur etwa ein Viertel aktiv nutzt, während für viele andere das Makeln nur ein Nebenerwerb bleibt. Der Branchenverband IVD beziffert die Zahl der Vollerwerbsmakler auf rund Unternehmen (2011). Die weitaus meisten Makler (74 %) sind nur regional tätig, deutschlandweit oder gar international arbeiten gerade 4 bzw. 2 Prozent der Unternehmen. Und nur 2,4 Prozent der Branchenunternehmen beschäftigen mehr als 9 Mitarbeiter (inkl. Inhaber). Die Fluktuation ist hoch: Aus einer Maklerbefragung des Branchendienstes Grabener-Verlag (eine ältere Studie von 2001) geht hervor, dass damals nicht einmal 15 Prozent der teilnehmenden Unternehmen älter als 20 Jahre war, während jeder zweite Makler erst zehn Jahre oder weniger aktiv war. Seither dürfte sich in dieser Hinsicht nicht viel geändert haben. Wettbewerb. Bei schlechter Baukonjunktur drängen auch qualifizierte Fachleute wie Architekten und Bauunternehmer in die Maklertätigkeit. Zunehmend kaufen derzeit internationale Gesellschaften die kleinen regionalen Betriebe auf - auf eine lukrative Übernahme sollten Neugründer allerdings nicht spekulieren: Dies betrifft zumeist eingesessene Unternehmen mit exzellentem Ruf und großer Kundenkartei. Geeignete Objekte zu akquirieren ist bei derzeitiger Marktlage die zentrale Aufgabe der Makler Käufer für Immobilien in guter oder zumindest akzeptabler Lage finden sich deutlich leichter. Immerhin ist die Marktdurchdringung der Branche als gut einzuschätzen, je nach Regionalmarkt werden bis zu 82 Prozent der Mietwohnungen über Makler angeboten (Immobilienscout24, Studie von 2012). Der IVD schätzt für den Mietwohnungsbereich, dass die Branche rund ein Drittel der 2,5 Mio. neuen Mietverträge im Jahr vermittelt (2011). Allerdings nimmt die Konkurrenz durch Banken, Versicherungen, Bausparkassen zu: Laut Maklerbefragung des Grabener-Verlags erreichen diese Institutionen zwischen 35 und 42 Prozent Marktanteil im Geschäft mit privaten Bauherren und Käufern - die Makler halten hier durchschnittlich 44 Prozent.

4 VR-GründungsKonzept GK082 4 Branchenumsatz rund 10,1 Mrd. EUR (2012, netto) Laut IVD erreichte der gesamte Umsatz mit Kauf-Immobilien im Jahr 2013 rund 183,3 Mrd. EUR, das waren 9 Prozent mehr als 2012 (und über 50 % mehr als im Krisenjahr 2009). Für 2014 wird ein Transaktionsvolumen von rund 173 Mrd. EUR erwartet (ifo, 2013). Auch wenn die Einschaltquote von Maklern nicht erfasst ist, geben Gesamtvolumen und Marktwachstum einen Hinweis auf das an die Preise gekoppelte Maklereinkommen im Kaufmarkt. Insgesamt schätzen Experten den Anstieg der Maklerumsätze 2012 auf 10,3 Mrd. EUR (+ 6,5 %). Regionale Märkte Immobilienumsatz Umsatzwachstum Baden-Württemberg rund 26,3 Mrd. EUR rund 13 % Bayern rund 38,5 Mrd. EUR rund 8 % Berlin rund 14,7 Mrd. EUR rund 24 % Bremen rund 1,4 Mrd. EUR minus 6 % Mecklenburg-Vorpommern rund 2,7 Mrd. EUR rund 10 % Niedersachsen rund 14,2 Mrd. EUR rund 11 % Nordrhein-Westfalen rund 34,3 Mrd. EUR rund 9 % Rheinland-Pfalz rund 7,3 Mrd. EUR rund 13 % 2013, IVD/destatis Im Gefolge der aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt legte der Branchenumsatz der Immobilienmakler 2011 um gut 10 Prozent und 2012 um 4 Prozent zu (2013, destatis). Auch für 2014 deuten die vorliegenden Zahlen ein Wachstum in verschiedenen Segmenten an, zum einen im Wohnungsmarkt, weil nach wie vor günstige Zinsen den Bau und Kauf von Häusern und Wohnungen fördern; zum anderen stiegen schon 2013 die Umsätze mit Gewerbeimmobilien erheblich. Im Vermietungssegment beschreiben Praktiker die Einschaltquote der Branche als exzellent selbst im eher schwächelnden Büromarkt. Änderung der Gesetzeslage: Geplant ist, die Honorierung von Immobilienmaklern auf das sog. Bestellerprinzip umzustellen. Dann würden Makler Objekte, die sie bereits im Portfolio haben, nur auf Kosten der Vermieter / Verkäufer vermitteln können. Welche Auswirkungen dies auf den Markt hätte, ist noch unklar. Möglicherweise würden Hauseigentümer mit leicht zu vermarktenden Immobilien auf den Maklerservice verzichten oder zumindest versuchen, die Courtage zu drücken. Andere Stimmen erwarten, dass Eigentümer die Kosten auf Miet- und Kaufpreise aufschlagen würden und entsprechend die Preise weiter anziehen (was zu einer höheren absoluten Courtage führen würde). Der Umsatzzuwachs ist nicht nur auf die wachsende Nachfrage nach Immobilieninvestitionen zurückzuführen, sondern auch auf steigende Preise. Auf dem Wohnungssektor legten die Kaufpreise 2013 auf dem Sektor Eigentumswohnungen im Schnitt um rund 7 Prozent zu (je nach Standort auch mehr), Einfamilienhäuser (+ 5 %) haben sich wieder dem Niveau der Jahre 2000/2001 genähert (dbresearch 2014). Positiv für den Makler (der ja über seine Provision, also einen prozentualen Anteil der Kaltmiete, am Wachstum teilhat) auch der Bereich der Wohnungsvermietungen, v.a. in den Ballungsräumen. Der IVD beobachtete 2013 Mietsteigerungen bei Neuvermietungen im Schnitt von 4,9 Prozent, in Großstädten wie Berlin, München oder Düsseldorf auch deutlich stärker. Auf dem gewerblichen Sektor zogen die Büroflächen wieder an, im bundesweiten Durchschnitt um gut 2 Prozent für Büros mit mittlerem Nut-

5 VR-GründungsKonzept GK082 5 zungswert. Einzelhandelsflächen entwickeln sich differenziert: 1A-Lagen legten bundesweit um durchschnittlich 3,2 Prozent zu, während sie in Kleinstädten um 1,4 Prozent sanken, auch die Läden in 1B-Lagen konnten schlechter vermietet werden (- 2,5 %). Marktfaktor: Wohnungsbestand (2012) Bestand an Wohngebäuden (2012) 41,55 Mio. Wohneinheiten rund 3,2 Mio. Wohngebäude Im Jahr 2012 nahm der Bestand um rund neue Wohneinheiten zu, von denen knapp 10 Prozent durch Ausbau in bestehenden Gebäuden entstanden sind. Marktfaktor: Bautätigkeit: Im Jahr 2012 legte der gesamte Hochbau noch 2,2 Prozent zu, besonders deutlich dabei der Wohnungsbau (+ 5 %), während die öffentlichen Aufträge zurückgingen (Umsatz 12,4 %). Die Auftragseingänge stiegen 2012 im Bauhauptgewerbe laut Statistischem Bundesamt um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von den gesamten Bauinvestitionen gut 260 Mrd. EUR im Jahr 2012 (destatis) fließen fließen rund 13 % in Dienstleistungen rund um die Immobilie (u.a. Architekten/Bauingenieure). Prognosen erwarten für 2014 nach einer Stagnation im Jahr 2013 ein kräftiges Wachstum der Bauinvestitionen um insgesamt 4 Prozent Baufertigstellungen rd Wohneinheiten + 9,5 % Nicht-Wohngebäude rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 % Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen. Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund WEs, darunter WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht abschwächen werden Baugenehmigungen rd Wohneinheiten + 12,9 % Nicht-Wohngebäude rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 % Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %), dabei machen Eigentumswohnungen (+ 15,3 %) fast ein Viertel der genehmigten WEs und über die Hälfte im Geschosswohnungsbau aus. Demgegenüber wurden für Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast 5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden Segmente Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (u.a.. Krankenhäuser, + 31,1 %) liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %).

6 VR-GründungsKonzept GK082 6 Perspektiven. Für 2014 lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus dem Vorjahr konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle realisiert werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers Jahr ab. Der ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um 3,5 Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau erwartet der ZDB ein entsprechendes Bauvolumen, das Ifo-Institut prognostiziert für dieses Jahr etwa neue Wohnungen.

7 VR-GründungsKonzept GK Start Makler verbringen viel Zeit außer Haus - bei Besichtigungen von Objekten, in Beratungsgesprächen beim Kunden, bei der Begleitung von Kunden zu Finanzierungsinstituten oder beim Notar. Ohne wenigstens eine Bürokraft oder einen mithelfenden Familienangehörigen ist die Arbeit kaum zu bewältigen. Angesichts des Konkurrenzdrucks suchen freie Immobilienmakler nach neuen Wegen zur Kundschaft, z.b. durch Spezialisierung auf einen Teilbereich des Immobilienmarktes, z.b. Ateliers, Feriendomizile, Lagerräume o.ä. Bevor ein Existenzgründer sich auf eine ausgesprochene Nischenexistenz einrichtet, sollte er allerdings wissen: Die Verkaufsvermittlung bringt der Branche im Schnitt 65 Prozent der Vermittlungsumsätze (nach manchen Informationsquellen bis 80 Prozent). Nebenberuflicher Start. Häufig wird die Existenzgründung zunächst nebenberuflich von zu Hause in Angriff genommen, mit dem Gehalt aus einer angestellten Beschäftigung als Sicherheit. Knapp 40 Prozent der rund aktiven deutschen Makler betreiben ihr Geschäft ständig auf diese Weise. Auf Dauer jedoch eignet sich der Maklerberuf kaum zum Nebenerwerb. Zu anspruchsvoll und zeitaufwendig ist die Tätigkeit, die neben fundiertem Immobilienfachwissen auch eine Menge Kleinarbeit, Kontakte-Knüpfen und "Fußarbeit" (Objektsuche, Besichtigungen, Ortstermine mit Auftraggebern wie Interessenten) erfordert. Büro. Repräsentative Räume sind keine notwendige Voraussetzung, häufig ist ein Laden aber von großem Vorteil: Das Fenster kann Werbefläche sein und Ihre Angebote enthalten; außerdem werden Sie in Büroräumen weniger "Laufkundschaft" haben, da die Schwellenangst größer ist. Nachteile von Ladenräumen sind der höhere Raumbedarf und die deutlich höhere Miete. Die wird aber unter Umständen wieder wettgemacht durch den hohen Werbeeffekt des Fensters (Werbekosten können eingespart werden). Eigenwerbung. Ein einheitliches Erscheinungsbild nach außen ist wichtig. Hierzu gehört auch das Logo, das Sie für Ihre Anzeigenwerbung, Prospekte, Briefpapier, Homepage-Gestaltung im Internet etc. benutzen können. Nach einer gewissen Anlaufzeit werden die Betrachter das Logo sofort mit Ihnen in Zusammenhang bringen. Vor allem in der Zeitungswerbung sticht so Ihre Anzeige besser hervor. Zur besseren Präsentation der eigenen Qualifikation besteht die Möglichkeit der Zertifizierung nach CEN Norm zur Dienstleistung von Immobilienmaklern. Webpräsenz. Unternehmen aus dem Grundstücks- und Wohnungswesen zeigen sich bei der Nutzung des Internets zurückhaltender als andere Branchen: 43 Prozent der Unternehmen präsentieren sich auf einer eigenen Website (60 % im Schnitt aller untersuchten Wirtschaftzweige, destatis 2008). Oft wird kritisiert, dass Web-Auftritte von Maklern zu unübersichtlich sind, zu geringe Benutzerfreundlichkeit aufweisen und nicht immer auf dem neuesten Stand sind. Um so mehr lohnt ein eigener professioneller, informativer Internet-Auftritt, der zusätzliche Kunden erschließen kann. Eine Studie (LMU, 2008) zeigt, dass die Vermarktung über die eigene Webpage die kostengünstigste Variante bietet (durchschnittlich 64 EUR pro Abschluss, im Vergleich zu 117 EUR auf Immobilienportalen und 372 EUR durch Inserate). Spezialanbieter können zu-

8 VR-GründungsKonzept GK082 8 dem so ihr Einzugsgebiet, zumindest theoretisch, ausweiten und ein zweites Standbein aufbauen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie -Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei zulassungspflichtigen Gewerben muss zusätzlich die zuständige Aufsichtsbehörde genannt sein. Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Maklerauftrag. Der Makler braucht einen Auftrag vom Kunden, um tätig zu werden. Gemäß der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) sollen alle wesentlichen Fakten dazu schriftlich festgehalten werden (Daten des Verkäufers, Eigenschaften des Objekts, Preisvorstellungen, Provisionshöhe, Vertragsdauer u.a.). Es gibt verschiedene Formen von Aufträgen: der allgemeine Maklerauftrag (Sie sind ein Makler unter vielen, die dem Kunden Käufer oder Mieter nachweisen - Glückssache, wer zum Zuge kommt) der einfache Alleinauftrag (Ihr Auftraggeber muss bei Vertragsabschluss mit einem selbst gefundenen Interessenten keine Provision zahlen oder Ihre Kosten decken) der qualifizierte Alleinauftrag (der Kunde darf keinen weiteren Makler beauftragen und muss Privatkunden, die er selbst gefunden hat, an Sie verweisen) Hinweis zum qualifizierten Alleinauftrag: Hier kann eine Klausel in den Vertrag aufgenommen werden, die dem Kunden gestattet, weiter im privaten Bereich nach einem Käufer zu suchen, ohne diesen an den Makler verweisen zu müssen. Mit dieser Klausel fühlen Kunden sich freier und sind leichter bereit, Alleinaufträge abzuschließen. Honorare. Bestrebungen von verschiedenen Seiten könnten mittelfristig zu einer Änderung der Maklerhonorierung führen. Derzeit sind zwar keine konkreten Änderungen in Sicht, allerdings werden statt der klassischen Käufer- / Mieterprovision im Erfolgsfall verschiedene Modelle diskutiert: hälftige Teilung der Erfolgsprovision zwischen Verkäufer / Vermieter und Käufer / Mieter; ausschließliche Erfolgsprovision durch den Verkäufer / Vermieter (bei Gewerbeimmobilien bereits gang und gäbe); eine Kombination von Vergütungen für Dienstleistungen (wie Bewertung, Markteinschätzung, Recherche) mit einem kleineren Erfolgshonorar. Aufwandsentschädigungen sind neben der Erfolgsprovision durchaus erlaubt und werden von Praktikern auch empfohlen. Dies gilt beispielsweise für Inseratskosten, die Erstellung von Exposés oder die Wahrnehmung von Besichtigungsterminen. Allerdings sollten diese Forderungen generell in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgenommen werden und dürfen dabei einen der Tätigkeit angemessenen Kostenrahmen nicht überschreiten. Möglich: Einzelnachweis der angefallenen Kosten Aufwandspauschale (Beispiel aus der Rechtsprechung: 25 EUR pro Besichtigungstermin, AG Ludwigshafen 2cC 43/03)

9 VR-GründungsKonzept GK Leistungsprofil Die Eigentumsquote, also der Anteil selbst bewohnter Häuser bzw. Wohnungen, betrug Anfang 2013 im Bundesdurchschnitt 43 Prozent, davon waren zwei Drittel Einfamilienhäuser und knapp 21 Prozent Eigentumswohnungen (destatis). Die Quote an Wohneigentum wie auch der Prozentsatz an Mehrfamilienhäusern ist allerdings regional unterschiedlich verteilt: Eigentumsquote Mehrfamilienhäuser Baden-Württemberg rund 53 % rund 19 % Bayern rund 51 % rund 15 % Berlin rund 15 % rund 44 % Bremen rund 37 % rund 24 % Hamburg rund 23 % rund 33 % Mecklenburg-Vorpommern rund 37 % rund 18 % Niedersachsen rund 55 % rund 12 % Nordrhein-Westfalen rund 43 % rund 22 % Rheinland-Pfalz rund 58 % rund 12 % Schleswig-Holstein rund 50 % rund 12 % *) BFW 2012, auf Basis des Mikrozensus 2010 **) Anteil an allen Wohngebäuden, destatis 2011 Als Vermittler müssen Makler Käufer/Mieter und Verkäufer/Vermieter zusammenführen. Außer der Kartei der Objekte muss deshalb auch eine Kundenkartei angelegt werden, mit der hereinkommende Objekte abgeglichen werden. Beschaffung von Objekten. Dazu gehört zum einen die Imagewerbung: In der Tagespresse oder in Fachblättern der Bauwirtschaft bzw. der Haus- und Grundbesitzer stellen Sie Ihre Erfahrungen mit bestimmten Objekten heraus. Mit der Zeit wird in der Öffentlichkeit bekannt, dass Sie für solche Vermittlungstätigkeit besonders qualifiziert sind - und die Auftraggeber wenden sich von selbst an Sie. Dieser Prozess erfordert aber einige Jahre erstklassige Aufbauarbeit. Eine Verbandsmitgliedschaft im Immobilienverband Deutschland (IVD Bund, ehemals RDM und VDM), der sich um hohe Standards hinsichtlich der Qualifikation ihrer Mitglieder bemüht, ist durchaus als erfolgsrelevant anzusehen. Weitere Chancen bieten gezielte oder allgemeine Suchanzeigen oder die Direktwerbung. Bei der Direktwerbung verschicken Sie Werbeschreiben gezielt an bestimmte Empfängergruppen und bieten Ihre Dienstleistungen an. Sie können auch auf Privatanzeigen in Ihrer Tageszeitung antworten und dem Kunden Ihre Dienste als Vermittler anbieten. Möglicherweise wird der Kunde die Maklerbriefe studieren und nach einem geeigneten Makler durchsehen. Preisbestimmung. Kenntnis von Angebot und Nachfrage auf dem regionalen Markt ist selbstverständlich. Sie müssen auch beurteilen können, welche möglichen Fehler oder Pluspunkte das Objekt für die Käufer / Mieter haben kann. Schließlich gehört zur Beratung die Fähigkeit, unrealistische Preisvorstellungen des Anbieters zu korrigieren. Besser eine kleinere Provision als gar kein Abschluss. Das gilt auch in Hinblick auf die Erfolgsquote, die Sie Ihren zukünftigen Auftraggebern nennen können: Kein Hausbesitzer möchte mit einem erfolglosen Makler arbeiten - er will ja möglichst bald verkaufen oder vermieten. Auswahl von Käufern und Mietern. Die entscheidende Frage ist dabei die Bonität bzw. Finanzierungskraft der Interessenten. Makler müssen Käufern

10 VR-GründungsKonzept GK mitunter taktvoll deutlich machen, dass mit der regelmäßigen Belastung durch Kredit und Nebenkosten das angepeilte Traumhaus in weite Ferne rückt und an anderer Stelle gesucht werden muss. Wenn Geschäfte kurz vor dem Abschluss platzen, liegt das nach Branchenbefragungen in vier von fünf Fällen an fehlendem Eigenkapital oder mangelnder Bonität für den nötigen Kreditrahmen. Besichtigungen der Objekte mit den Interessenten erfordern Zeit und Fingerspitzengefühl. Bei höherwertigen Objekten, auch im Vermietungsgeschäft, erwarten die Interessenten, dass sie allein oder nur in kleinen Gruppen herumgeführt und informiert werden. Mitunter ergeben sich auch mehrere Besuche im Objekt, bis Käufer sich entschieden haben. Denn: Ein Haus oder Grundstück kaufen sich viele nur einmal. Und dann ist es die größte Investition ihres Lebens. Daher benötigen sie einen kompetenten Partner, der nicht nur die Kaufwünsche einkreisen und mit dem Angebot am Markt abgleichen kann.

11 VR-GründungsKonzept GK Spezialisierungen / Varianten / Nebengeschäfte Die Erweiterung der Angebotspalette betrifft verschiedene Bereiche. Das geht vom "Relocation Service" (Umzüge bei Arbeitsplatzwechsel - Tendenz steigend!) über professionelle Bestandsbewirtschaftung (Integriertes Facility Management) bis zur Beratung bei Versicherungsfragen (Allfinanzstrategien in Kooperation mit Versicherungsmaklern). Auch unter dem Aspekt der Altersvorsorge werden inzwischen Immobilien erworben, hier ist der Makler ebenfalls in seiner Funktion als Berater, nicht nur als Objektbeschaffer gefragt. Doppelmakler / Vermittlungsmakler. Im Gegensatz zum traditionellen Nachweismakler, der lediglich den Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer, Vermieter und Mieter herstellt, vermittelt dieser aktiv zwischen Interessen von Käufer und Verkäufer, berät bei der Kaufentscheidung und betreut den Interessenten auch über den notariellen Kaufvertrag hinaus. Diese sogenannte Doppeltätigkeit ist bei Grundstückskäufen in Deutschland relativ häufig. Zwei Vorgaben sind hierbei zu beachten: Beide Parteien (Käufer wie Verkäufer) müssen wissen, dass der Makler für beide Seiten aktiv ist; der Makler muss sich unparteiisch verhalten. Die erstgenannte Bedingung ist sicherlich problemlos zu erfüllen. Beim zweiten Punkt kommen häufig Probleme auf. Hierzu hat das OLG Hamm (Aktz. 16 U 258/92) in einem entsprechenden Verfahren festgestellt: Die Doppeltätigkeit ist jedem Makler grundsätzlich gestattet, soweit nicht im Einzelfall eine vertragswidrige Interessenkollision gegeben ist. Der Vermittler muss jeweils die Interessen jeder der Parteien beachten und unparteiisch bleiben. Er darf sich z.b. in die Preisverhandlungen nur sehr begrenzt einschalten (aus seinem Fachwissen heraus kann er Vorschläge erarbeiten und dann beide Seiten entsprechend beraten). Seine Funktion ist die eines Moderators: In dem Moment, in dem ihm nachgewiesen wird, dass er den Wunsch einer Partei durchgesetzt hat, verliert er automatisch seinen Courtageanspruch. Consulting. Das Beratungselement gewinnt immer stärkere Bedeutung, sowohl im gewerblichen Sektor (Standortanalysen, Bedarfsanalysen, Vertragsgestaltung), als auch bei privat genutzten Immobilien. Neben Rechtsfragen sind Preisbildung und Wertermittlung betroffen, auch die jeweils aktuelle Marktsituation sollte ein Makler einschätzen können. Im kleineren Rahmen Marktstudien zur lokalen Immobiliensituation bereit zu stellen, gehört mittlerweile zu den Serviceleistungen der Branche, aber auch zu den Profilierungschancen: Gerade im Bereich der verfügbaren Gewerbeflächen ist die Datenlage vielerorts dünn die Käufer/Mieter mithin auf die Ortskenntnis des Maklers angewiesen. Finanzierungs-Beratung. Als Fachleute entwickeln Makler heute mit ihren Kunden - ausgehend von der Immobilie - regelrechte Anlage- und Vermögenskonzepte. Ein Grund für das wachsende Engagement: nahezu jeder Makler hat nach Angaben des Maklerverbands schon ein Geschäft verloren, weil der Käufer die Finanzierung nicht unter Dach und Fach gebracht hat. Um den wachsenden Leistungsansprüchen gerecht zu werden, raten Experten, sich dabei auf einen oder zwei Geschäftsbereiche aus der großen Palette der Immobiliengeschäfte zu spezialisieren, in denen besonders hohe Kompetenz besteht (z.b. die Vermittlung von Gewerberäumen, Mietwohnungen usw.).

12 VR-GründungsKonzept GK Hausverwaltung. Maklerbetriebe erschließen sich zusätzlich das Gebiet der Hausverwaltung. Dadurch kann der Gesamtumsatz stabilisiert werden, da zumindest ein Teil der Fixkosten über das regelmäßig fließende Hausverwaltungshonorar abgedeckt wird. Allerdings müssen die beiden Bereiche getrennt werden, denn bei einem Haus, das man verwaltet, darf keine Maklerprovision berechnet werden. Projektbetreuung. Immer mehr Makler nehmen z.b. Neubauvorhaben und Fertighausangebote in ihr Programm auf. Häufig ist es dabei nicht nur üblich, Grundstücke zu vermitteln, sondern vielmehr Grundstücke an optimaler Stelle zu finden, sie in Zusammenarbeit mit einem Bauträger zu bebauen und die erstellten Objekte zu verkaufen. Von Analysen bis hin zur konzeptionellen Projektentwicklung, Vermietung und Verwaltung wird die Immobilie während der gesamten Investitionszeit vom Makler betreut. Für den Makler, der solche Projekte fachkundig betreuen will, bieten sich neue Formen der Kooperation mit Finanzanalysten, Developern, Softwarehäusern und Netzwerkspezialisten an. Facility Management. Den Hauptumsatz teilen sich derzeit technisches und infrastrukturelles FM (rund 35 % bzw. 58 % Umsatzanteile, Lünendonk 2011), rein kaufmännische Aufgaben stehen dahinter mehr und mehr zurück. Beim echten, integrierten FM, das i.d.r. nur von den Branchengrößen geleistet wird, reichen die Aufgaben von Analysen vor der Planung über die Betreuung der Haustechnik bis hin zur Verwaltung der Immobilie während der gesamten Investitionszeit. Marktvolumen: Lünendonk beziffert den Branchenumsatz für 2011 auf rund 60 Mrd. EUR. Dabei ist das lediglich die interne Wertschöpfung, externe Leistungen von rund 52 Mrd. EUR hängen zusätzlich direkt an der Branche (Lünendonk Branchenreport 2010). Diese bieten Potential für Einsteiger, die sich im Bereich vorwiegend des infrastrukturellen FM spezialisieren möchten. Ganz abgesehen von konjunkturellen Schwankungen schätzen Marktbeobachter wie Lünendonk (2010) den FM-Markt nicht mehr als Wachstumsmarkt ein. Erzielten die Topunternehmen der Branche 2007 und 2008 noch Wachstumsraten von knapp 11 bzw. 12,5 Prozent, lagen diese 2011 bei 5,6 Prozent. Für die nächsten Jahre bis 2017 erwarten die Experten noch einen Umsatzanstieg von durchschnittlich 6,5 Prozent im Jahr. Eine Studie zu den gesamten Bau- und Immobiliendienstleistungen rechnet mit einem Anstieg des Volumens um ca. 20 Prozent bis 2020, insbesondere im Rahmen von Planung und Maßnahmen zur Energie- und Ressourceneffizienz (Roland Berger 2011).

13 VR-GründungsKonzept GK Vermittlungsinstrumente Nach einer Studie (LMU 2008) ist die Vermarktung über das Internet (Portale und eigene Homepage) heute erfolgreicher als die in den herkömmlichen Printmedien. Die Akquise neuer Interessenten ist für den Makler kostenintensiv: durchschnittlich 375 EUR bei Gewerbeimmobilien und 125 EUR im Verkauf von Wohnimmobilien, nur Vermietungen sind mit 45 EUR pro Interessent vergleichsweise kostenneutral (IfH 2005). Selbst in guten Zeiten kann man nicht "die schnelle Mark", respektive den schnellen Euro erwarten. Seit dem Immobilienboom der frühen neunziger Jahre verdoppelte sich die durchschnittliche Vermittlungsdauer pro Objekt beinahe, von 4,3 Monaten im Jahr 1993 auf 7,4 Monate zur Jahrtausendwende. Aktuell dauert die Vermittlung zwischen 5 Monaten (beim Verkauf von Einfamilienhäusern) und 6,7 Monaten (Mehrfamilienhäuser, ivd 2010). Vielleicht trivial: In Ballungsräumen lassen sich Immobilien schneller vermarkten als im ländlichen Raum; die Differenz beträgt bei Einfamilienhäusern und ETWs im Schnitt etwa 3 Wochen, bei Mehrfamilienhäusern fast fünf Wochen. Ein in Deutschland noch ungewöhnliches Instrument wurde von einigen Agenturen aus den angelsächsischen Ländern importiert : das temporäre Einrichten leerer zum Verkauf stehender Häuser respektive die Beratung von Haus- / Wohnungsverkäufern beim Styling der Immobilie. Ziel ist die ansprechende Präsentation auf Fotos und für Besichtigungstermine von potenziellen Käufern, mit Blick auf die Zielgruppe im jeweiligen Preissegment der Immobilie. Argument gegenüber möglichen Auftraggebern: Laut schwedischer Studie (2007, Dagens Industrie) erzielen so aufgeputzte Immobilien im Schnitt 15 Prozent höhere Preise und werden doppelt so schnell verkauft. Bei allem guten Geschmack die Zusammenarbeit mit Innenarchitekten und erfahrenen Fotografen ist unabdingbar für diese Variante. Expose. Im die Informationen über das Objekt sachgerecht und ansprechend zusammenzustellen, muss der Makler zahlreiche Details zusammentragen und für Laien, die die Interessenten im Wohnungsbereich sind, aufbereiten. Zu den Aufgaben gehören deshalb neben Besichtigung und Wertermittlung des Gebäudes / Grundstücks: Zusammenstellen von Unterlagen wie Grundbucheintragung, Katasterunterlagen, Steuerunterlagen, ggf. Miet- oder Pachteinnahmen bei Mehrfamilien- oder Gewerbeimmobilien Erstellen einer Beschreibung des Objekts sowie der Fotodokumentation Immobilienanzeigen. Die klassische Art, Angebote an Mietwohnungen und Immobilien zu offerieren, ist die Anzeige in der Tageszeitung, wobei hier vorzugsweise die Wochenendausgaben belegt werden. Über ein Drittel der nicht unerheblichen Werbeaufwendungen fließen in dieses Medium. Umso wichtiger, trotz Informationsüberflutung der Leser/Interessenten (Experten sprechen von 95 %!), dort aufzufallen. Dabei rückt die Kommunikation über optische Signale bzw. Fotos in den Vordergrund. Für solche aufwändigere Inserate und für lohnende Objekte ist daher sinnvoll, (externe) Werbeprofis zu beschäftigen. Versäumen Sie bei der Formulierung der Anzeige nicht, auf Maklerangebot, Courtage, Kaution, Warm- oder Kaltmiete, möglicherweise Betriebs- und Heizkosten hinzuweisen, weil Sie sonst ein lohnendes Opfer diverser Abmahnvereine werden könnten.

14 VR-GründungsKonzept GK Neu ist 2014 auch die gesetzliche Pflicht für Makler (und Vermieter), die Energie-Kennziffern des jeweiligen Objekts in Zeitungsannoncen und Angeboten auf Internetportalen aufzuführen. Infoblätter. Zunehmend kommen auch Kunden- und/oder Angebotszeitschriften zum Einsatz: rund 70 Prozent der Betriebe verschickt diese wenigstens halb- oder vierteljährlich. Zur Herstellung dieser Medien kann auch Fremd- Know-how genutzt werden (s. unter Kontakte). Internetbörsen. Die Vermittlung von Immobilien per Internet ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Neben der großen Immobilienbörsen (z.b. planet home oder immoscout24) und den Online-Angeboten der Tageszeitungen gibt es auch viele regionale und Nischen-Anbieter. Die Präsenz im Web unterstützt zwar zunehmend die Tätigkeit des Maklers in Bezug auf Kundenkontakte und kann mitunter Ortsbegehungen ersetzen, ist jedoch kein Ersatz für die Beratung, das Engagement und das Fachwissen des Maklers, die Kunden vor Vertragsabschluss verlangen. Die Besucherabfragen im Web (z.b. im RDM-Immonet) nehmen zu, jedoch hat die Maklerbranche in Bezug auf diese Entwicklung noch Nachholbedarf. Bieterverfahren. Beim Bieterverfahren wird i.d.r. nur ein Mindestpreis für die Immobilie vorgegeben die Interessenten sollen ihren Preis nach Besichtigung als Gebot abgeben. Der Verkäufer kann eines der Gebote annehmen oder alle ablehnen oder versuchen, mit einem oder mehreren Bietern nachzuverhandeln. Das Bieterverfahren ist also keineswegs als Auktion zu verstehen, auch wenn der Ablauf manche Gemeinsamkeit zeigt: 1. in Inseraten, im Internet, wird die Immobilie beworben, mit dem Hinweis auf dieses spezielle Verfahren; 2. für alle Interessenten wird ein gemeinsamer Besichtigungstermin vereinbart, in der Erwartung, dass die Konkurrenz die Höhe der Gebote im Interesse des Verkäufers fördert; 3. die Gebote werden an den Verkäufer weitergeleitet, der seinerseits eine Entscheidung darüber trifft. Praktiker empfehlen dieses Instrument in erster Linie für Wohnimmobilien, die schwierig zu vermarkten sind. Das Verfahren ist beratungsbedürftig, der Anbieter benötigt gute Marktinformationen vom Makler, um die Gebote abschätzen zu können. Vorteil: Es ist erfahrungsgemäß in ein paar Wochen abzuwickeln.

15 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz rund EUR (2012, netto) Darin enthalten auch die Millionenumsätze internationaler Maklerfirmen. Ein Beschäftigter der Branche setzt im Schnitt im Jahr rund EUR um, in den umsatzschwächeren Unternehmen (bis EUR im Jahr) rund EUR (2011, Daten des Statistischen Bundesamtes). Umsatzstruktur. Dabei stammen im Schnitt 51 Prozent der Maklereinnahmen aus Provisionen für Kaufimmobilien, 12 Prozent aus vermittelten Miet- /Pachtverträgen und immerhin 37 Prozent aus sonstigen Quellen wie Verwaltungshonoraren, Finanzdienstleistungen oder Aufwandsentschädigungen (IfH 2006). Provisionssystem. Laut den Regeln des Berufsverbands soll man bei Kaufobjekten nicht mehr als 6,96 Prozent inkl. MWSt. des Objektwerts als Provision nehmen. (So bringt die Vermittlung einer Eigentumswohnung im Bereich bis Euro vielleicht 3000 bis maximal 7000 Euro.) Voraussetzung für die Zahlung der Provision ist der Vertragsabschluss: Aufträge mit qualifiziertem Alleinauftrag haben erfahrungsgemäß eine höhere Erfolgsquote, 6,5 Objekte von 10 gegenüber 3 Objekte von 10 bei Aufträgen ohne Alleinauftrag schließen hier mit Erfolg ab. Laut höchstrichterlichem Urteil des BGH genügt der Hinweis auf eine Provision in Inseraten, um dem Käufer (Interessenten) zu signalisieren, dass eine Provision von Käuferseite erhoben wird (Az.: III ZR 62/11). Da Tätigkeiten, die nicht zum Erfolg führen, die gleichen Kosten verursachen wie erfolgreiche Geschäfte, müssen die Provisionen aus abgeschlossenen Verträgen auch die Ausgaben decken, die nicht direkt mit der Vermittlung oder dem Verkauf verbunden sind. Mietobjekte: Während die Vermietung gewerblich genutzter Immobilien mittlerweile häufig dem US-amerikanischen Muster der Verkäufer- / Vermieterprovision folgt, haben sich regional verschiedene Provisionsmodelle für Wohnungen entwickelt (üblich max. 2 Monatsmieten). Maklercourtage: Die marktübliche Höhe der Provision für Kaufimmobilien im Wohnungssegment wechselt von Bundesland zu Bundesland (in % vom Kaufpreis, ohne MwSt.) insgesamt Baden-Württemberg: hälftig für Käufer und Verkäufer 6 % Bayern: hälftig für Käufer und Verkäufer 6 % Berlin: nur Käufer 6 % Bremen: nur Käufer 5 % Hamburg: nur Käufer 5 % Mecklenburg-Vorpommern: hälftig für Käufer und Verkäufer 5 % Niedersachsen: 4 % Käufer, 2 % Verkäufer 6 % Nordrhein-Westfalen: hälftig für Käufer und Verkäufer 6 % Rheinland-Pfalz: hälftig für Käufer und Verkäufer 6 % Schleswig-Holstein: 3 % Käufer, 2 % Verkäufer 5 % Höhere Provisionssätze als die marktüblichen dürfen gefordert werden, wenn auch Tätigkeit und Risiko des Maklers über das Übliche hinausgehen. Ein

16 VR-GründungsKonzept GK höchstrichterliches Urteil (BGH III ZR 184/02) dazu akzeptiert einen individuell vereinbarten Satz von 30 Prozent im Rahmen des Alleinvertriebs einer Wohneigentumsanlage als rechtens. Kosten. Die Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamtes gibt für Makler folgende Verteilung der Kosten (2011, in % vom Nettoumsatz): Branche Betriebe über EUR Umsatz Personalaufwand 18,7 % 20,6 % Fremdleistungen 13,9 % Energie u. ä. 3,0 % Mieten. Leasing 3,8 % 3,5 % Sonst. Sachaufwand 37,8 % 22,2 % Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt demnach im Schnitt der Branche bei 39,7 % vom Nettoumsatz und in umsatzstärkeren bei 36,8 %. Für das gleiche Jahr wurden für IVD-Makler folgende Kosten erhoben: Branche Betriebe bis 4 Beschäftigte Personalaufwand *) 38,2 % 36,6 % Werbekosten (z.b. Annoncen, Website) 9,7 % 10,3 % Kosten/Warenabgabe (hier v.a. Unterprovisionen) 7,6 % 3,2 % Kfz-Kosten, Reisekosten 3,9 % 5,8 % Abschreibungen 3,8 % 5,2 % Sonst. Sachaufwand 18,0 % 23,3 % AIZ, IVD, CRES 2011 *) inkl. kalkulatorischer Unternehmerlohn Unter Abzug einer angemessenen Inhaberhonorierung sowie betrieblicher Steuern ergibt sich aus diesem Betriebsvergleich ein Ergebnis von knapp 14 Prozent in der Gesamtbranche bzw. gut 11 Prozent für Kleinbetriebe. Dabei betrug in den teilnehmenden Unternehmen der durchschnittliche Umsatz rund 1,14 Mio. EUR, der von Kleinunternehmen EUR. Versicherungen. Es empfiehlt sich, neben der Haftpflichtversicherung auch Sachversicherungen zur Abdeckung von Risiken aus dem Verlust von Büroausstattung und Computerdaten abzuschließen. Wer zusätzlich Hausverwaltungen übernimmt, kann für falsch berechnete Miete oder zu hohe Handwerkerrechnungen ebenso haftbar gemacht werden wie für einfache "Zahlendreher" bei der Rechnungserstellung. Die sog. "Entlastung" des Verwalters durch eine Eigentümergemeinschaft, also der Haftungsausschluss bei Fehlern, ist mittlerweile rechtlich umstritten (vgl. AZ.: BayObLG: 2Z BR 80/02). Auch für solche Haftungsfälle benötigen Sie unbedingt eine Betriebshaftpflichtversicherung. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzli-

17 VR-GründungsKonzept GK chen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

18 VR-GründungsKonzept GK Finanzierung Wer bereits vorher in der Branche tätig war und entsprechend seine Qualifikation (und ein gutes Konzept) nachweist, kann staatliche Kredithilfen beantragen, um den Kaufpreis zu finanzieren. Für Anfänger wird es nicht ganz leicht sein, eine Bank von den positiven wirtschaftlichen Aussichten Ihres Vorhabens zu überzeugen. In einem solchen Fall wird ein Existenzgründer auf eigene angesparte Mittel bzw. ein Privatdarlehen der Bank angewiesen sein. Anders sieht es bei der Übernahme eines bestehenden Unternehmens aus: Hier liegen Bilanzen aus der Vergangenheit vor, anhand derer die Kreditgeber erkennen können, ob das Unternehmen wirtschaftlich gesund ist. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en) Kredithilfen. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis EUR Kapitalbedarf (davon bis EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu beantragen über die Hausbank. Alternativ können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.

19 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab EUR i.d.r. nur in Kooperation mit der Hausbank Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: keine landesspezifischen Fördermittel Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke)

20 VR-GründungsKonzept GK Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.

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