Die IT Sicherheit der BEKB BCBE

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1 Die IT Sicherheit der BEKB BCBE 2. Mai Folie :20 Aufbau Internet Benutzer Internet Web Server HOST Grossrechner und Server - Folie :20 1

2 Kunden der BEKB im Internet BEKB hat insgesamt Kunden E-Banking Kunden KMU, welche den Swiss Banking Server (SBS) nutzen - Folie :20 Sicherheit interne Systeme Der HOST und zusätzliche Server, werden mit einer Sicherheitspolicy laufend überwacht und sind grösstenteils outgesourct. ca. 230 Server (Windows, Linux, Unix) ca Arbeitsplätze Freesurfing mit separatem Internetsegment bzw. -zugang IT Sicherheit verfügt über 3 Personen Vertraulichkeit Verfügbarkeit Integrität (Verbindlichkeit) - Folie :20 2

3 Primäre Klassifizierungsmerkmale Informationen Vertraulichkeit Informationen (VT) Archivierungspflicht Informationen (AR) Datenschutz Informationen (DS) Anwendung Verfügbarkeit Anwendungen (VB) Integrität Anwendungen (IN) Ausfallzeit Anwendungen (AZ) Authentisierung Anwendungen (AU) Notstandsklasse Anwendungen (NK) Datenverlust (DV) Betriebszeit Anwendungen (BZ) System Wiederbeschaffungszeit Systeme (WZ) Wiederbeschaffungswert Systeme (WW) - Folie :20 Web Server BEKB verfügt über mehrere Dienste Operative Systeme E-Banking für Privat- und Geschäftskunden inkl. DEA (1,710 Mio. Logins) KMU Plattform (Mammut Swiss Banking Server) - (Durchschnitt: ~1 Login/pro Kunde/pro Tag) Informationssysteme (Tradinginformationen) (Haushaltsplanung) (Informationsplattform Bank) (Informationsplattform Internetbank) (Informationsplattform Bank) (Informationsplattform Internetbank) (Finanzplanung für Familien) - Folie :20 3

4 Sicherheit Web Server Bank Die Web Server und das der Bank verfügen über: Härtung der Systeme Zertifikat SSL Virenschutz aktuelles Betriebssystem aktuelle Programme Datensicherung Prüfung der Session (Cookie beim Kunden) Firewall Reverse Proxy - Folie :20 Kunde (zu Hause und Klein KMU) Kennen wir leider nicht im Detail Allerdings empfehlen wir: aktueller Virenschutz Personal Firewall aktuelles Betriebssystem (Windows 2003, XP, 2000) Nicht aktuell sind (W95, W98, ME, NT) aktueller Browser (mindestens IE 6.X, Netscape 8.X, Firefox) Verschlüsselung WLAN - Folie :20 4

5 Kunde (im Büro oder Grosskunde) Kennen wir leider nicht im Detail Allerdings empfehlen wir: aktueller professioneller Virenschutz Firewall Programmcodeüberwachung (Acitv-X, Java, etc.) Andere (Antispyware, Filter für URL, etc.) aktuelles Betriebssystem (Windows 2003, XP, 2000) aktueller Browser (mindestens IE 6.X, Netscape 8.X, Firefox) Verschlüsselung WLAN - Folie :20 Sicherheit am Internet selbst Verschlüsselung (SSL) via unsicheren Netz - Folie :20 5

6 Bedrohungen und Bewertung des heutigen s Unterbrechen: Angriff auf Verfügbarkeit des Systems Abhören und Aufzeichnen: durch nicht autorisierte Teilnehmer Angriff auf Vertraulichkeit der Informationen Fälschen: verändern von Informationen Angriff auf Integrität der Informationen Löschen: löschen von Informationen Angriff auf Integrität der Informationen Hinzufügen, Erzeugen: Angriff auf Glaubwürdigkeit Bestreitung des Absenders: Angriff auf Glaubwürdigkeit Bestreitung des Empfängers: Angriff auf Glaubwürdigkeit Maskerade Angriff auf Glaubwürdigkeit u. Vetraulichkeit - Folie :20 Finanzielle Beiträge zur Sicherheit Ertrag Keine Kompromisse im Sicherheitsbereich - Folie :20 6

7 Wo liegt das Problem? Es ist ja alles in Ordnung! Oder? - Folie :20 Bedrohungspotenziale Teil 2 Übersicht der Bedrohungen Irrtum/Nachlässigkeit Technische Defekte Höhere Gewalt (Naturereignisse) Manipulation von Daten und Programmen Virusprogramme externer Missbrauch (Hacker) Diebstahl und Spionage Teil 1 Sabotage Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - Folie :20 7

8 Feststellungen und Massnahmen (Teil 1) Faktor Mensch Manipulationsfehler Schlechte Software inkl. Sicherheitssoftware Missachtung der Anweisungen von Vorgesetzten, Lieferanten, etc. Massnahmen Prozesse definieren (Version und Releasemgmt., Änderungen, Abnahmen, Tests, u.v.a.) Sensibilität der Mitarbeiter Bereits in der Entwicklung die nötige Sensibilität aufweisen Aktualität der Systeme Qualität vor Quantität sichern ISO 9001:2004, ISO 17799, ISO 14001, ITIL Papier ist geduldig, jedoch müssen auch diese Prozesse gelebt werden. Die Auftritte werden mindestens 1x p.a. mittels Penetrationen getestet. Laufende Überprüfung der Software - Folie :20 Feststellungen und Massnahmen (Teil 2) Hacker Absichtliche Manipulationen Missachtung von Gesetzen, etc. Irreführung des Kunden Massnahmen Prävention, Detektion, Alarmierung, Eskalation, SOMA, Instandsetzung Rückführung Erkenntnisse und weitere Massnahmen - Folie :20 8

9 Passwörter: Wahl eines starken Passwortes Post-it Heute gehe Ich um 1630 nach Hause username: f0300 password: ferrari HgIu1630nH - Folie :20 Anzahl Passwörter Nehmen Sie 3 Passwörter Passwort I: für sensible Informationen und Programme: Zugänge zur Bank, Büro und sensiblen Informationen Richtwert für PW-Wechsel in Tagen Passwort II: für unsensible Zugängen zu Informationen, Werbung, Einkauf, evtl. Mailbox 90 immer Passwort III: Zugang zu sensiblen Informationen und Programmen, welche nur Ziffern als Passwort zulassen. Maestro (EC) Karte, Kreditkarte etc. mind. mit jeder neuen Karte - Folie :20 9

10 Zusammenfassung Die IT Sicherheitsmassnahmen sind notwendig, auch wenn Sie vielleicht manchmal störend erscheinen Unser wird laufend erweitert und erneuert Innerhalb eines Prozesses kann jede Person (Lieferant, Mitarbeiter, Kunde und andere) einen Beitrag für die IT Sicherheit leisten (z.b. Passwort). - Folie :20 10

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