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1 Lokalzeitung für Neuhausen am Rheinfall und Umgebung 3. Jahrgang, Nr. 4 donnerstag, 30. januar 2014 SCHRAUBFUNDAMENTE SIGNALETIK BESCHRIFTUNGEN Dämme am Eulengraben Die Neugier führte den Reporter an die Grenze zwischen Jestetten und Neuhausen am Rheinfall. Seite 3 Arc actuel wird aktuell Der Einwohnerrat hiess einstimmig einen Projektierungskredit gut für Verdichtung im Zentrum. Seite 4 Ausverkauf läuft gut Auch Läden, die noch kein Jahr in Neuhausen sind, sind mit Geschäft und Ausverkauf zufrieden. Seite 5 Beschriftungen Signaletik Schraubfundamente VMK Beschriftungen & Werbetechnik Schaffhausen/Neuhausen Tel A Kommentar Die gebratenen Tauben im Müll Links ein Grenzstein, rechts ein Hochstand für die Jägerei: Tummelfeld einer Biberkolonie. Bild: Alfred Wüger Biberparadies im Grenzgebiet Abseits vom Wanderweg und vorbei an sumpfigen Wiesen, oft verdeckt von Schilf und dürrem Gras, verläuft er: der Eulengraben zwischen der Neuhauser und der Jestetter Gemarkung. Hier leben Biber. Alfred Wüger «Bis vor einigen Jahrzehnten war der Biber im Kanton Schaffhausen so wie in ganz Europa ausgerottet», schrieb Saskia Baumgartner am 25. Januar in den «Schaffhauser Nachrichten», und weiter: «Nach seiner erfolgreichen Wiederansiedlung, die in der Schweiz ab Mitte der 1950er-Jahre erfolgte, ist der Biber aber heute wieder auf dem Vormarsch.» Nicht nur im Entenweiher im Mühlental in Schaffhausen nähert sich der Biber der Infrastruktur von menschlichen Siedlungen, sondern auch in Neuhausen am Rheinfall, wo ganz in der Nähe eines Biberdamms der Hof im Chlaffental sowie Äcker, Gärten und Wiesen liegen. Etwas weiter weg und erhöht liegt der Aazheimerhof. Anpassungsfähige Kulturfolger Dass der Biber so nahe beim Siedlungsraum der Menschen seine Dämme bewohnt, ist indes nicht überaus verwunderlich. Das Tier lebt in fliessenden sowie stehenden Gewässern und deren Uferbereichen. Stehen dem Biber nur mangelhafte Lebensräume zur Verfügung, ist er sehr anpassungsfähig und siedelt sich auch inmitten von Ortschaften oder direkt an Autostrassen an. Hier und das ist auch am Eulengraben so findet er reichlich Nahrung, wo dann Gehölzpflanzungen oder Felder nicht selten die wichtigste Nahrungsquelle darstellen. Die Biber sind geschützte Tiere Die Biberkolonie im Eulengraben staut mit ihren Dämmen den Bach immerhin auf eine so grosse Höhe, dass vor allem die Jestetter Seite überflutet wird und entwässert werden muss. Zu diesem Zweck wurden Rohr einstalliert. Biber sind geschützt, und es ist daher nicht erlaubt, ihnen nachzustellen. Auch einen Damm zu zerstören so zitiert Saskia Baumgartner die Biberexpertin Bettina Sätteli, die schon oft am Eulengraben war, sei nicht sinnvoll, denn dann würden die Tiere einfach einen besseren bauen. (Mehr auf Seite 3) Auf Seite 7 äussert sich Sena Schatz kritisch über die sogenannte Wegwerfgesellschaft, und da ich selber schon aufgeplatzte Abfallsäcke gesehen habe, aus denen ganze Brotlaibe und Salatköpfe gepurzelt waren, nehme ich diesen Punkt hier gerne auf, zumal auch ständig die Rede davon ist, dass wir unseren Wohlstand wahren müssen. Nun scheint es allerdings so zu sein ich glaube sogar, es ist eine Binsenwahrheit, dass zu viel Wohlstand träge macht, fett und auch geistig unbeweglich, und wie auch nicht? Wenn wir in einem Schlaraffenland leben, wo einem die gebratenen Tauben ins Maul fliegen, kommt man vor lauter Kauen und Verdauen kaum auf ein anderes Tätigkeitsfeld. Und in den Strassen sieht man ja auch überall Menschen, die sich, wo sie gerade stehen und gehen, ernähren, laben und verpflegen. Die Haltung des Verzichts scheint in dieser Welt verloren gegangen, und damit haben wir auch die Schärfe des Bewusstseins eingebüsst: Wir haben vergessen, dass rein gar nichts im Leben selbstverständlich ist. Und dass unser exorbitanter Wohlstand auf alle Zeiten zu halten sein wird, ist eine Illusion. Ob unsere Gesellschaft die Spannkraft hat, schwere Krisen zu meistern, wird sich dann weisen. Alfred Wüger Redaktor

2 2 Tribüne Neuhauser Woche donnerstag, 30. Januar 2014 leserbrief Kein Öl ins Feuer giessen Die Initiative der SVP zur Masseneinwanderung bringt mit ihrer Umsetzungsstrategie weitere Probleme zu denen, die wir ja bereits heute zur Genüge haben. Das Steuern der Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern in die Schweiz mit einer Kontingentierung ist eine denkbar schlechte Variante, die unseren Wohlstand untergräbt und das «Erfolgsmodell Schweiz» stark schwächt. Die SVP nennt nur die Probleme. Ich bin aber der Meinung, dass wir alle gemeinsam die notwendigen Lösungen dazu bestimmen und umsetzen müssen für ein weiteres und zukünftiges Wohlergehen in unserer Heimat. Ein paar Beispiele dazu: keine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, wenn Sozialhilfe beansprucht wird. Nur wer Arbeit hat, kann einwandern. Keine Daueraufenthaltsbewilligung mehr für Temporäre. In Mangelberufen mehr eigene Arbeitskräfte ausbilden. Konsequente Beschränkung des Familiennachzugs. Weitere Beschleunigung der Asylverfahren usw., usw. Es gibt viele Hebel, mit denen Korrekturen im eigenen Land wirksam sind, die wir selbst bestimmen und umsetzen können und müssen, es braucht dazu keine SVP-Abschottungs-Initiative. Darum sage ich am 9. Februar Nein. René Sauzet Neuhausen am Rheinfall Grossbaustelle ab Sommer 2014 Neuhausen vorwärtsbringen «Reiche zahlen zwar mehr Steuern, aber wo sollen die bisherigen Mieter leben?» Jakob Walter Einwohnerrat Neuhausen vorwärtsbringen» wer wollte das nicht? In welche Richtung jedoch dieses «Vorwärts» liegt und wie man da hinkommt, darüber herrscht keine Einigkeit. Die Naiven wünschen sich Wachstum als ob Wachstum jemals ein Problem gelöst hätte! Klar, dass mehr Einwohner mehr Steuern zahlen, aber sie erzeugen auch mehr Schulkinder, mehr Abfall, mehr Verkehr (Fragen Sie Beringen! Fragen Sie Winterthur!), und nach einiger Zeit brauchen sie mehr Spitex und mehr Altersheimplätze und einige mehr Sozialhilfe oder mehr Gefängniszellen. «Weniger Steuern» ist das einfache und einfallslose Rezept von Freisinn und bürgerlichen Nachbetern. Jedes Mal wenn es Neuhausen so gut ging, dass es hätte Schulden abbezahlen können, setzten sie stattdessen eine Steuersenkung durch, fünfmal in Folge. Millionäre freute das, Normalverdiener spürten es kaum, und für die Gemeinde ist es eine schwere Last: Rund zwei Millionen jährlich zahlen wir den Banken als Schuldzinsen Geld, das wir für Gescheiteres einsetzen könnten. Aber wir müssen uns damit abfinden, dass eine Mehrheit unsere Gemeinde mit «Schuldenwirtschaft statt Steuern zahlen» vorwärtsbringen will. Eine «freundliche Gemeinde» wollen wir sein, und tatsächlich sind viele Gemeinde angestellte (und auch viele Verkäuferinnen in Läden!) freundlich und hilfsbereit. Ich hoffe jetzt einfach, dass der unfreundliche Typ, der ohne Ankündigung den Häckseldienst abschaffte, gefunden und zusammengestaucht wird. Wenig menschenfreundlich ist das Rezept, günstige Wohnungen so umzubauen, dass sie Reiche anziehen. Reiche zahlen zwar mehr Steuern (oder sollten das wenigstens), aber wo sollen die bisherigen Mieter leben? Und was nützt es, wenn die Steuern fliessen, der Steuerfuss sinkt, aber ein Normalverdiener die Miete nicht mehr bezahlen kann? Ich will keine Zuger Verhältnisse! Ich möchte eine gute Durchmischung, auch Menschen, die man im Dorf trifft und die nicht nur vom Range Rover aus grüssen; Menschen, die am Vereinsleben teilnehmen, sich für Feuerwehr oder politische Ämter gewinnen lassen, Menschen, die man im Restaurant trifft. Für mich sind sie nicht erst dann Menschen, wenn sie viel Steuern zahlen wahrscheinlich haben sie ja, als Arbeiter, Pflegerin, Handwerker oder Lehrerin, mehr für unsere Gemeinschaft geleistet als ein stinkreicher Börsenspekulant. Während der Erläuterungen zum ersten Teilprojekt Kirchacker-Schulhaus/Platz für alli im Rahmen des Grossprojekts Arc actuel im Zentrum (vgl. Seite 4) gab Gemeindepräsident Stephan Rawyler bekannt, dass schon in wenigen Wochen mit dem Bau der neuen S-Bahn-Haltestelle Neuhausen Rheinfall begonnen werde. Diese Haltestelle sei für die Entwicklung von Neuhausen am Rheinfall und insbesondere die Anbindung an den Metropolitanraum Zürich sehr wichtig. Ab Sommer 2014, so der Baureferent weiter, werde dann am Industrieplatz intensiv gebaut. Alfred Wüger Die gute Reise: «Es kommt ein Schiff geladen bis an sein höchsten Bord» In der reformierten Kirche Neuhausen am Rheinfall findet im Februar eine Gottesdienstreihe statt zum Jahresthema «Miteinander unterwegs im Leben und im Glauben». Gestern Mittwoch wurde um 10 Uhr in Zusammenarbeit mit der Firma Mändli in der Kirche ein Fährboot aufgestellt, das für die Predigtreihe mit verschiedenen Symbolen aus der Schifffahrt ausgestattet wird. Die Gottesdienst finden statt am 2., 9., 16. und 23. Februar. Fünf Personen bugsierten das Gefährt unter Aufbringung aller Kräfte durch den Seiteneingang. Das Fährboot wiegt rund 200 Kilogramm und ist ungefähr fünf Meter lang. Nach knapp zehn Minuten waren die Arbeiten abgeschlossen, und die beiden Pfarrer Lukas Mettler (rechts) und Matthias Koch werden das Schiff noch mit blauen Tüchern, die das Wasser symbolisieren sollen, dekorieren. (Bild: Anina Pfeiffer)

3 donnerstag, 30. januar 2014 Neuhauser Woche In der Natur 3 Im Eulengraben verläuft zum Teil mäandernd, zum Teil schnurgerade ein Bach, den die Biber an mehreren Orten gestaut haben. Der Bach verläuft in einem leichten Einschnitt die Landesgrenze entlang. Auf der anderen Seite ist Jestetter Gebiet. Bilder: Alfred Wüger Auf den Spuren der Biber am Eulengraben Röhren, um die nassen Wiesen auf Jestetter Seite zu entwässern. Vom Aazheimerhof quer durch die Hofwiesen hinunter zum Gehölz auf dem Niederbuck, durch dieses hindurch auf den Wanderweg, der Richtung Jestetten zum Chüelbrunne an der Landesgrenze führt. Dort erspäht der Spaziergänger den Wasserlauf, dem er nun in entgegengesetzter Richtung folgt. Auf der Schweizer Seite des Eulengrabens eine nasse Wiese, auf der deutschen Seite dürres, gelbes Gras, hier und dort ein Grenzstein, ein Hochstand für die Jäger. Zum Glück herrscht trübes Wetter, Nebel wäre im Grunde noch besser: ein veritables Niemandsland, ein guter Drehplatz für einen Film, jedenfalls wird die Fantasie auf mannigfache Weise angeregt. Dann im Chroneriet Schilf. Und Biberspuren. Als hätte man mit einem Gertel kraftvoll die jungen Stämmchen abgehackt, so glatt sind die von den Nagern hinterlassenen Trennflächen. Auf dem Schilf ein dünne Schneeschicht, und es folgt der Versuch, etwas weiter vorzudringen, der Boden unter den Füssen gibt nach und schmatzt. Schliesslich doch noch ans Wasser gelangt, sieht der Mensch den Biberdamm. Er staut den Eulenbach etwas auf, ist aber auch für eine gewisse «Restwasser»-Menge durchlässig. Hat da jetzt nicht etwas geraschelt? Doch. Und jetzt wieder. Aber das Tier, das das Rascheln verursacht, bekommt der Spähende nicht zu Gesicht. Am Eulenbach gibt es mehrere Biberdämme. Sie sind allesamt klein, dennoch kann das Wasser, das auf diese Weise gestaut wird, eine beträchtliche Menge sein. Die Gattung der heutigen Biber teilt sich in zwei Arten auf: den Europäischen und den Kanadischen Biber. In Kanada gibt es einen Biberdamm, der 850 Meter lang ist. Hier haben die Biber einen Damm gebaut. Er ist so stabil, dass man darübergehen kann. Im Innern befindet sich die Wohnung der Tiere, die keinen Winterschlaf, sondern lediglich eine Winterruhe halten. Abgenagt und entrindet: Ein Stumpf mitten im Schilf.

4 4 Arc actuel Neuhauser Woche donnerstag, 30. JANUAR 2014 Zeitgemässer Wohnraum mit Ladenstrasse Das gewichtigste Traktandum, das am letzten Donnerstag im Einwohnerrat behandelt wurde, war die teilweise Neugestaltung des Kirchackerareals im Rahmen des städtebaulichen Projekts Arc actuel. Alfred Wüger Beim Bericht und Antrag betreffend «Projektierungskredit für die teilweise Neunutzung des Areals Kirchacker» ging es darum, die Gemeindeverwaltung räumlich zusammenzufassen, Schulraum zu erstellen, den Werkhof zu verlegen und auch für die Post eine zeitgemässe Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Auch die Bibliothek soll in den neuen Komplex integriert werden. Baureferent Stephan Rawyler legte auf überzeugende Weise dar, dass auf dem Areal um den Platz für alli ein solches Projekt realisiert werden könnte, inklusive einer Tiefgarage mit etwa 270 Plätzen. Da es unter Umständen sinnvoll sei, das jetzige Gemeindehaus sowie auch das Kirchackerschulhaus, das nicht vernünftig renoviert werden könne, abzureissen, beinhaltet das Projekt starke emotionale Komponenten. «Sehr hochwertige Architektur ist hier vonnöten, gute Architektur muss aber keine teure Architektur sein.» Dennoch ist das Investitionsvolumen beträchtlich: Ersatz Werkhof (neu im Rundbuck mit zusätzlicher zentraler Sammelstelle): 2,5 Mio. Franken, Verwaltungsgebäude 4 Mio., Feuerwehrzentrum 3 Mio., Ersatz Kirchackerschulhaus 8,2 Mio. (die Subvention durch den Kanton ist hier schon berücksichtigt). Die Projektierungskosten von Franken sind in den genannten Beträgen bereits enthalten. «Gute Architektur ist hier vonnöten. Gute Architektur muss aber keine teure Architektur sein» Stephan Rawyler Gemeindepräsident, Baureferent Einstimmig Ja zum Planungskredit Der Baureferent, Gemeindepräsident Stephan Rawyler, sagte: «Wir wollen die Attraktivität des Zentrums erhöhen, wir wollen zeitgemässen Wohnraum schaffen an dieser Stelle, und zwar zusammen mit Privaten.» Denn das Risiko für den Wohnungsbau könne nicht allein der Gemeinde obliegen. Und weiter: «Für die Machbarkeitsstudie gaben wir Folgendes vor: ein Schulhaus von einer gewissen Grösse, Verwaltung in einem Gebäude, Werkhof, Feuerwehr, Verwaltungspolizei, Bibliothek alles an einem Ort sowie Platz für eine Ladenstrasse und rund 45 Wohnungen.» Alle Fraktionen konnten dem grossen Wurf im Zentrum viel abgewinnen: Der Projektierungskredit wurde einstimmig angenommen. Die erste Sitzung 2014 im Einwohnerrat Am 23. Januar hat der Einwohnerrat vom Bericht betreffend Finanzplan 2014 bis 2018 Kenntnis genommen und den Kaufrechtsvertrag Grundstück GB Nr. 531 mit der Genu Partner AG einstimmig gutgeheissen. Der Projektierungskredit für die teilweise Neunutzung des Areals Kirchacker von Franken wurde einstimmig angenommen, und der Bericht und Antrag betreffend Neubau Blockheizkraftwerk ARA Röti wurde mit 16 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen. Das Postulat Walter Herrmann (FDP) «Reduktion der Gemeindebeihilfe» wurde mit 10 zu 7 Stimmen dem Gemeinderat überwiesen. Sozialreferentin Franziska Brenn (SP) wird bald die Interpellation von Willi Josel (SVP) «Revision IV-Renten» beantworten. (Wü.) leserbrief Raus nach Weissrussland Zur Einwohnerratssitzung vom letzten Donnerstag: Ausgerechnet die Linke will mich dazu bewegen, nach Weissrussland auszuwandern, weil ich etwas anderer Meinung bezüglich Gemeindebeihilfe bin als sie. Ausgerechnet in ein Land, das zugegebenermassen als die letzte Diktatur Europas gilt und im Gegensatz zu den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion den Turnaround zur Demokratie noch nicht geschafft hat und notabene noch das gleiche Demokratieverständnis hat wie die von den Linken so gelobte Sowjetunion, die sie über Jahrzehnte als ihr grosses Vorbild ansahen. Zur Beruhigung: Auf meinem letzten Flug von Danzig nach Tallinn hat mir Minsk die Überflugerlaubnis nicht erteilt, also nichts mit Auswandern. Walter Herrmann Neuhausen am Rheinfall Die Markierungen werden im Frühling erneuert Spaziergänge an der Peripherie haben ihren eigenen Reiz. Auch in Neuhausen am Rheinfall. Dieser Verkehrsgarten im Langriet macht einen trostlosen Eindruck. Aber zu Unrecht. «Im Frühling», so Mauro Zecchetto von der Verkehrspolizei Schaffhausen, «werden die Linien neu gespritzt.» Das Areal werde zwar nicht ganz so häufig wie der Verkehrsgarten auf der Breite in Schaffhausen für die Verkehrserziehung genutzt, aber doch regelmässig. Bis hier unterrichtet werden kann, müssen Schilder aufgestellt werden. Sie, wie die Fahrräder, sind in der braunen Baracke, links im Bild, untergebracht. Auch Clowns&Kalorien sowie Fahrende haben hier schon Gastrecht genossen. (Bild: Alfred Wüger) Tennisclubhaus im Rohbau fertig Der Clubhaus-Rohbau des Tennisclubs Langriet ist fertig. «Das Einzige, was innen noch fehlt, sind die Küche und die Beleuchtung», erklärt Hans-Peter Lenherr, Präsident des Tennisclubs Langriet. «Und sobald das Wetter besser wird, wird das neue Clubhaus noch angemalt, und es werden im Aussenbereich Platten verlegt.» Die Bauarbeiten seien alle planmässig gelaufen, das Haus werde spätestens im März fertig sein. Anlässlich der Einweihung gibt es voraussichtlich ein Eröffnungsturnier. Anina Pfeiffer Schlicht und funktional mit klaren Linien. Bild: Alfred Wüger

5 donnerstag, 30. januar 2014 Neuhauser Woche Wirtschaft 5 Hohler Baum im Ortszentrum muss weichen Einer der Bäume vor dem Gemeindehaus ist krank und wird demnächst gefällt. Anina Pfeiffer Die Läden an der Zentralstrasse sind mehrheitlich mit dem Ausverkauf zufrieden. Bild: Alfred Wüger Wer noch kein Jahr da ist, kann noch nicht vergleichen Im Januar ist auch in Neuhausen Ausverkauf: Geschäfte möchten mit Rabatten ihr altes Sortiment loswerden, um Platz für das neue zu machen. Wir haben uns in Neuhauser Geschäften umgehört. Anina Pfeiffer Jetzt ist sie wieder da, die hohe Zeit der Schnäppchenjäger. Allerdings waren die Läden, wo wir unsere Umfrage machten, nicht gerade überfüllt Bei manchen Geschäften ist er bald vorbei, bei anderen hat er gerade erst begonnen: der Ausverkauf! Meist findet dieser zweimal jährlich statt nämlich im Sommer und im Winter. Dann wird das alte Sortiment vergünstigt, damit Platz für die neue Ware entsteht. Lockt der Ausverkauf mehr Leute in den Laden als der Normalpreis? Wir haben in vier Läden in Neuhausen die Probe aufs Exempel gemacht. Im Winter Sommerkleider kaufen Für drei der vier Läden ist es schwer, einen Vergleich zwischen dem Normalverkauf und dem Ausverkauf zu ziehen, da sie alle noch kein ganzes Jahr in Neuhausen vertreten sind. Doch der Geschäftsführer des Military Megastore an der Industriestrasse, Bülent Ersahin, bemerkte bereits, dass es im Winter weniger Kunden habe als im Sommer. «Im Sommer kommen auch viele Touristen in den Laden und sehen «Im Winter geht niemand campen, so wird das Zubehör auch erst im Frühling gekauft» Bülent Ersahin Military Megastore sich um.» Dass er im Sortiment viel Campingware führe, habe zur Folge, dass im Winter weniger Kundschaft komme. «Im Winter geht niemand campen, so wird das Zubehör auch erst im Frühling oder Sommer gekauft», sagt Bülent Ersahin. Auch Filloreta Rragami, Inhaberin der Diva Boutique, hat im Sommer dank den Touristen mehr Kundschaft. Sie verkauft in der Boutique Hochzeits- und Festtagskleider. «Während der Ausverkaufszeiten stelle ich nicht mehr Kundschaft fest als sonst, aber es fällt mir auf, dass viele jetzt schon kommen, um sich mit Kleidern einzudecken, die sie dann im Sommer an einer Hochzeit tragen werden.» Auch zur Weihnachtszeit kämen deutlich mehr Leute in den Laden als zu «normalen» Zeiten und sogar mehr als während des Ausverkaufs. Zufrieden mit dem Ausverkauf «Im Moment ist es hier eher ruhig», erklärt Anastazija Dimitrova, Verkäuferin in der Boutique Anastasia. Dies liege vielleicht am berüchtigten Januarloch. Doch der Ausverkauf laufe im Grossen und Ganzen gut, man könne sich nicht beklagen, so Anastazija Dimitrova. Auch mit dem Verkauf in der Weihnachtszeit sei man zufrieden, so die Verkäuferin weiter. Auch bei Trio Jeans+Mode ebenfalls an der Zentralstrasse ist man zufrieden mit dem Ausverkauf. «Ausverkäufe laufen bei uns immer relativ gut», erklärt Monika Frey, Verkäuferin im Trio Jeans+Mode. Der Januar sei zwar ruhiger, jedoch spüre sie nichts vom Januarloch. Trio Jeans+Mode ist seit etwas mehr als einem halben Jahr in Neuhausen vertreten. «Wir sind zufrieden mit dem Geschäft», so Frey. Die Geschäfte in Neuhausen führen zu verschiedenen Zeiten ihren Ausverkauf durch. So startete der Military Megastore seinen Ausverkauf am 22. Januar «es ist bereits unser zweiter», in der Boutique Diva läuft er bereits seit dem 20. Dezember und geht noch bis in den Februar hinein. Die Rosskastanie, die vor dem Gemeindehaus auf der Seite zur reformierten Kirche steht, ist krank und muss daher gefällt werden. Der Baum steht an der Strasse, was unter Umständen gefährlich werden könnte. «Da man nicht genau sagen kann, wann das nächste Schadenereignis stattfindet, muss der Baum so schnell wie möglich weg», erklärt Peter Blattmann von der Gemeindegärtnerei. Dass die Kastanie krank ist, fiel Blattmann vorletzte Woche bei einer Kontrolle auf. Er habe seine Leute mithilfe einer Hebebühne in die Baumkrone geschickt. Dort sahen seine Leute, dass die obersten Äste hohl waren. «Daher konnten wir davon ausgehen, dass der ganze Baum mittlerweile hohl ist», so der Gärtner. Zur Sicherheit wurden sofort die ersten Äste abgeschnitten. Nachdem Blattmann den Gemeinderat und den Förster informiert hatte, wurde beschlossen, den Baum zu fällen. Dies sollte bis spätestens Ende der übernächsten Woche geschehen. Normalerweise würde für jeden Baum, der gefällt wird, ein neuer gesetzt. «Da jedoch noch nicht klar ist, wie das Projekt «arc actuel» ausgehen wird, pflanzen wir in nächster Zeit keinen neuen Baum an diesem Standort», erklärt Blattmann. Ungefähr 60 bis 80 Jahre alt: Der zu fällende Baum. Bild: Anina Pfeiffer

6 6 Vermischtes Neuhauser Woche donnerstag, 30. JANUAR 2014 in kürze Pfader Neuhausen weiterhin an der Spitze Pfader Neuhausen führt seine 1.-Liga-Gruppe weiterhin an: Die Neuhauser feierten gegen GC Amicitia Zürich einen Start-Ziel-Sieg. Nur ganz zu Beginn lag das Heimteam im Rückstand. Das Telegramm: 1. Liga. Gruppe 1. Pfader Neuhausen GC Amicitia Zürich 39:23 (19:10).- Rhyfallhalle Zuschauer. - Neuhausen: Hügli (12 Paraden)/Klieber (ab 31.; 11 P.); S. Müller (3), F. Müller (11/4), F. Meier (6), Szilovics (3), Klimciauskas (6), T. Meier (7), Zimmerer, Stamm, Schenk (2), Schudel, Leu (1) U 15 Inter in Birsfelden erfolgreich Wegen der Verletzung des Spielmachers Nicola Markovic musste der Trainer im Angriff Umstellungen vornehmen. Dies merkte man dem Spiel jedoch nicht an. Mit dem Schlussstand von 32:23 konnten die Neuhauser zufrieden sein. in kürze Das RhyTech-Projekt und die Altlasten Was genau für Altlasten im Boden auf dem RhyTech- Areal sind, weiss niemand so 2genau. Dieser Umstand wurde von den Gegnern der geplanten Hochhäuser gerne ins Feld geführt. Nun sagte Raffael Fehlmann vom Interkantonalen Labor, dass der Umstand, dass man nichts Genaueres über die Altlasten weiss, eigentlich für das urbane Bauprojekt sprechen würde, denn: «Es ist zwar sicher, dass der Boden dort belastet ist, wir wissen aber nicht, wie stark.» Und zwar weil auch die modernsten Erkundungsmethoden ihre Grenzen haben würden. Es wurden Bohrungen gemacht, um das Grundwasser auf dem Areal zu testen. Dabei seien relativ hohe Chromwerte gefunden worden. Raffael Fehlmann weiter: «Für die Umwelt ist es ein Gewinn, wenn Industriebrachen überbaut werden.» Dann kämen nämlich die Altlasten unweigerlich ans Licht. anzeigen KANTON SCHAFFHAUSEN Amt für Militär und Zivilschutz Sirenentest am Mittwoch, 5. Februar 2014, Uhr Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um Uhr für den ganzen Kanton das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Das Zeichen wird nach drei Minuten Unterbruch einmal wiederholt. Wenn der «Allgemeine Alarm» ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Priv. sucht Pelzbekleidung Nerz, Persianer, Zobel usw., Tafelsilber, Schmuck und Armbanduhren. Zahle bar und fair. Herr Winter, Tel A Evang.-ref. Kirche Neuhausen am Rheinfall Sonntag, 2. Februar 9.30 Gottesdienst, Pfr. Matthias Koch, «Anker lichten» Kafi am Sunntig, KGH A Bestattungen: Pfr. Matthias Koch METZGETE mit A unserem Es gibt Schlachtteller und vieles mehr Restaurant Neue Welt Donnerstag, 6. und Freitag, 7. Februar 2014 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Joe und Julia Löliger Zollstrasse 14, 8212 Neuhausen Telefon Jakob A und die Fenster sind von Kunz. Fensterfabrik AG 8240 Thayngen Telefon A Lokale, lästige Fettpolster/Problemzonen? Jetzt NEU bei uns: dauerhafter (!) und gezielter Fettzellenabbau ohne Operation an Bauch, Hüften, Po, Beinen usw. mit Kryolipolyse-Kälte-Behandlung, wenn weder Diät noch Sport hilft. Lassen Sie sich von uns Ihre Fettpolster dauerhaft entfernen! Naturheilpraxis Manfred Heggli, Hohlenbaumstr. 71, 8204 Schaffhausen A * (Gratis-Parkplätze vor der Türe) 60 Jahre Rock n Roll 29./30. März 2014 Zimmerberghalle, Blues Kidz, BOUR- BON STREET Jazz Band, Bill Haley Comets. Konzertbeginn Uhr, Shuttlebus: Clientis BS Bank, SH, ab 18 Uhr Restaurationsbetrieb, Sonntagsbrunch mit New Riverside Reunion Jazzband. A

7 donnerstag, 30. januar 2014 Neuhauser Woche Leute 7 Alois Brändle aus Henggart hilft heute als Parkplatzanweiser. Als die Sonne schien, war der Andrang auf den Matten gross, aber dann kam Nebel auf, und die Schützen verzogen sich in die Beiz. Nadia Gürber aus dem Freiamt schiesst seit genau 15 Jahren. Schauen, durchatmen, zielen, schiessen Bereits zum 81. Mal lud der Schützenverein Flurlingen- Uhwiesen «im chüele Tal» zum traditionellen Hilarischiessen ein. Am 300-Meter-Stand massen sich an drei Wochenenden 700 Schützen, aber auch ein paar wenige Schützinnen. Und in Neuhausen am Rheinfall hört man jeden einzelnen Schuss Bilder: Claudia Zanella Küchenteam: Caroline Ineichen, Marco Mäder, Margrith Tritschler. Präsidentin Trudi Mäder mit Heinz Schüpbach und Sabine Stohler. Franz Stump und Manuela Imhof aus dem Kanton Schwyz. Andreas Brändle mit Silvan (links) und Marvin sind aus Glattfelden. René Lüthi (links) schiesst seit 30 Jahren und Joel Ramp seit vier Jahren. Sie sind von den Standschützen Oberwinterthur. Ufschteller Eine Woche München: «Generell bin ich ein sehr positiv denkender Mensch und suche immer das Gute in allem. grosse Freude erlebe ich täglich mit meiner Familie. Mit meinen beiden Jungs im Alter zwischen 14 und 24 Jahren und natürlich auch mit meiner sympathischen Kundschaft. Aber mein grösster momentaner Aufsteller ist, dass ich in den Ferien für eine Woche nach München fahre. Dort feiern wir den Geburtstag meines Neffen, und als Überraschung nehme ich anschliessend meine Mutter für drei Wochen zu uns nach Neuhausen. Darauf freue ich mich riesig.» Sena Schatz, Neuhauserin. Bild: C. Z. Ablöscher Die Menschen werfen so viel weg. «Ich finde, dass die heutige Gesellschaft eine Wegwerf-Gesellschaft ist. Und das finde ich sehr schade. Manchmal sehe ich Sachen, die man wegwirft, obwohl sie noch gut sind. Man liest und sieht heute so viele Beiträge über Umweltverschmutzung. Darüber mache ich mir schon Gedanken. Vielleicht auch zu viele. Aber es macht mir auch Angst. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich die Menschheit im Allgemeinen zu wenig Gedanken über die Konsequenzen gegenüber der Natur macht. Das finde ich sehr bedauerlich.»

8 8 Die Letzte Neuhauser Woche donnerstag, 30. januar 2014 angetroffen der hingucker Der Schneemann schlägt Wurzeln im Blumentopf Andrea Anic steigt aus dem Auto und befreit Töchterchen Chiara aus dem Kindersitz. «Wir waren einkaufen, damit wir Chiaras Papi überraschen können. Wenn er heute zum Mittagessen nach Hause kommt, gibt es sein Lieblingsessen: Gschnätzlets mit Spätzli. Ich freue mich, für uns alle zu kochen. Denn heute arbeite ich mal nicht.» «Was stellt ihr beiden heute noch an?» «Wir bekommen am Wochenende Besuch, deshalb machen wir heute Mittag gemeinsam ein Tiramisù.» (C. Z.) In den Bergen Kunstschnee auf den Pisten, in den grünen Tälern künstliche Schneemänner. Bild: Alfred Wüger LifeWatch von Gericht verurteilt agenda Tipp der woche Die Neuhauser Firma LifeWatch wurde vom Kantonsgericht Schaffhausen dazu verurteilt, verschiedene Aktionäre sofort ins Aktienregister einzutragen. Die Aktionäre mit über Aktienstimmen hatten das Gericht angerufen. Nun wurde ihrem Gesuch mit einer superprovisorischen Verfügung entsprochen. Die Aktionäre sind jetzt stimmberechtigt und zur Generalversammlung zugelassen (r.) IMPRESSUM Verlag und Druck Kuhn-Druck AG, Neuhausen Dieter Mändli, Telefon Redaktion Alfred Wüger Telefon Anzeigenverkauf Peter Aragai Telefon Layout Anja Künast, Christine Landolt Kooperationspartner Meier + Cie AG, Schaffhausen Adresse «Neuhauser Woche», Kuhn-Druck AG, Industriestrasse 43, 8212 Neuhausen am Rheinfall Erscheinungsweise Jeweils am Donnerstag Anzeigenschluss Mittwoch, 9 Uhr Auflage 5200 Exemplare, verteilt in alle Neuhauser Haushaltungen Online PERFORMANCE neutral Drucksache myclimate.org Do., 30. JANUAR Geistiges Heilen und Medialität für Anfänger und Fortgeschrittene: Gruppenabend. Beginn um Uhr, Dauer bis Uhr. Informationen unter Herzenergiezentrum.ch oder unter Tel Fr., 31. JANUAR Der Neuhuuser Märkt auf dem Platz für alli an der Zentralstrasse 34 in Neuhausen am Rheinfall: Beginn 14. Februar! Nacht der Lichter mit Taizé-Liturgie: Gemeinsames Singen, gemeinsames Beten, gemeinsame Stille. Nacht der Lichter Bergkirche Büsingen, 21 Uhr. Sa., 1. Februar Nicole Durrer Band Traditioneller Jazz, erfrischend. JazzArtCafé, Herrenacker, Schaffhasen, 21 Uhr. Verruckts Gäld Die Theatergruppe Thalheim gastiert mit dem 3-Akter von Ray vereinspinnwand Jodlerclub vom Rheinfall Wir üben jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr im Casinosaal, Rheinfallstrasse 6 in Neuhausen. Zu einer unverbindlichen Schnupperprobe sind Sie bei uns jederzeit herzlich willkommen. Jodelklänge bringen gute Laune! Cooney «Verruckts Gäld» in der Dialektfassung von Rico Spring. Mehrzweckhalle Dachsen, 20 Uhr. So., 2. JANUAR Kafi am Sunntig Ev.-ref. Kirchgemeindehaus, Uhr. MI., 5. februar Info-Zentrum der DB Ausstellung zum Doppelspurausbau Beringen Erzingen und zur Elektrifizierung Schaffhausen Erzingen Uhr. Musikverein Beringen&Neuhausen Wie jeden Donnerstag findet heute die Gesamtprobe in der Rhyfallhalle statt, 20 Uhr. Pfadfinderinnen Neuhausen Im Sommer 2015 findet wieder ein Jamboree statt! Keine Zeit versäumen: Sich informieren und anmelden! Kontakt: Die Grippe auskurieren! «Ohne Behandlung dauert es sieben Tage, mit Behandlung eine Woche.» Wer hätte das noch nie gehört? Bei einer gewöhnlichen Erkältung und auch bei einem normalen grippalen Infekt mag das zutreffen, anders sieht es aus, wenn uns eine wirkliche Grippe packt. Plötzlich fühlt man sich krank, das Fieber steigt schlagartig an, man hat Schüttelfrost und will nur noch eines: ins Bett. Diesem Wunsch sollten wir stattgeben, denn eine Grippe ist eine Erkrankung, die wir ernst nehmen müssen. Und folglich auch auskurieren. Fiebersenkende Medikamente allerdings verstärken die jährlichen Grippe- Epidemien, und zwar, weil mehr Viren so überleben und der längere Kontakt erkrankter Menschen mit noch nicht erkrankten zu rund fünf Prozent mehr Infektionen führt. Das haben kanadische Mathematiker der britischen Royal Society herausgefunden. Das Gebot der Stunde lautet also: Tun wir uns etwas Gutes, wenn es uns schlecht geht! (Wü.)

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