SAMMLER - BÖRSEN 2011

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1 SAMMLER - BÖRSEN 2011 KOSTENLOS Sammeln, Forschen und Bewahren ein Exkurs Der Sammler auf Reisen: Das Venedig von Bayern Literaturtipps und Neuvorstellungen Die ersten Postkarten der DDR Über 100 Sammler- Börsentermine Anzeige Online-Shop für alte Ansichtskarten

2 Seite 2 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Anzeige Akpool... Wir machen unsere Arbeit. Konzentriert, Mit Freude, Unaufgeregt. Wir kaufen große Posten mit mehreren Ansichtskarten uns interessiert aber auch die eine spezielle Karte, mit der wir vielleicht schon bald Ihnen persönlich eine Freude machen. Dafu r arbeiten wir mit Verstand und vor Allem mit Herz. Damit Sie als Sammler die Karte so gu nstig wie möglich erhalten Arbeiten wir schnell und professionell. Ihre Zeit ist uns wichtig, deshalb können Sie mit einem Newsletter bei uns Zeit sparen. Sie bekommen dann per Mail nur die Karten angeboten, die wirklich neu fu r Sie sind. Fortgeschrittene Kunden nutzen bei uns den Merkzettel. Wir stellen täglich Ansichtskarten neu ein. Mit Ihrer Hilfe werden es ganz sicher mehr. Unsere Kunden kommen vorrangig aus Europa, natu rlich haben wir in unserem Heimatmarkt Deutschland das größte Angebot und den Großteil unserer Kunden dafu r danken wir Ihnen. Seit Oktober 2010 gehen wir verstärkt auf Kunden in Frankreich zu, dazu verbreitern wir dort unser Angebot. Wir freuen uns u ber Angebote mit französischen Karten. Verbesserungsvorschläge nehmen wir gern an. Ihre nächste Bestellung auch! einfach Freude am Sammeln Kontakt:

3 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 3 Liebe Leser, Sie haben sich einem spannenden Bereich in der Welt der 1000 schönen Dinge zugewandt. Spannend heißt, dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken, und wenn man schnell ist, auch zu kaufen gibt, so las ich es kürzlich auf der Webseite eines Münchner Händlers. Und weiter heißt es dort: Und wenn Einer etwas anbietet, was Alle kaufen können, füllt es meist nur die Taschen des Anbieters. Briefmarken- und Münzhändler können ein Lied davon singen: Millionen D-Mark und Ostmark wurden entweder in postgültigen (jetzt auch noch ungültigen) Briefmarken angelegt, oder diese gleich auf FDCs in er-Auflagen entwertet. Versandhäuser bieten Numisbriefe und selbstverausgabte Gedenkprägungen (die keine Münzen sind) an, die meist nur Materialwert haben. Oft werden hohe Wertsteigerungen prophezeit; nur leider sind mir keine Fälle bekannt, wo diese Schätze vom Verkäufer auch nur in der Nähe des Kaufpreises weiterveräußert wurden. Ich möchte keinen Feldzug gegen moderne Sammelgebiete vom Zaune brechen, aber Sie für die spannenden Seiten des Sammelns begeistern: egal ob eine seltene Fotopostkarte, ein ungewöhnlicher philatelistischer Beleg oder eine bisher unbekannte antike Münze; sammeln Sie sammlungswürdige Gebiete. Der Kauf von Stücken mit Riesenauflagen aus Hochglanzpro- spekten hat oft wenig mit Sammeln zu tun. Suchen Sie sich ein schönes Sammelgebiet, welches Ihrer Sammlung später auch eine Außergewöhnlichkeit verleiht. Viele Sammlungen entstehen aus persönlichen Interessen, z.b. für den Heimatort, für seine Geschichte, oder auch aus beruflichem Interesse. So sammeln Schornsteinfeger eben Postkarten mit Abbildungen ihrer Berufskollegen, Banker schöne Aktien und der Geographielehrer Banknoten ferner Länder. Mit dem SBI möchte ich Ihnen die schöne Welt des Sammelns eröffnen: hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Sammlerthemen, aber auch Adressen von Fachhändlern, seriösen Auktionen und Börsentermine. Gerade auf Sammlerbörsen können Sie vergleichen, bekommen ein Gefühl für Preise und treffen Gleichgesinnte. Hier finden Sie nicht nur ein breites Angebot, sondern können auch Erfahrungen mit Sammlern und Händlern austauschen. Oft ist das Angebot auf Sammlerbörsen vergleichbar mit großen Onlineplattformen. Bei ebay stehen beispielsweise derzeit ca Postkarten online, auf manchen Börsen stehen alleine 70 Aussteller mit der doppelten Warenmenge. Aber letztlich geht es ja nicht um die Stückzahlen, sondern um die noch in der Sammlung fehlenden Stücke, und die ist gerade bei Postkarten oder philatelistischen Belegen unbekannt. Das Sammeln nach Fehlliste geht wohl deshalb immer mehr zurück; der Preisverfall bei BRD- und DDR- Sammlungen und der Preisanstieg bei interessanten Belegen oder ausgefallenen Postkarten, Münzen, Medaillen und anderen Sammlerstücken dokumentiert dies eindrücklich. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der neuen SBI und viel Freude bei Ihrem Hobby! Börsennews In der Stuttgarter Liederhalle veranstaltet erstmals Andreas Wohnsiedler am eine Ansichtskartenbörse. Bisher veranstaltete er die Börse in Korntal, welche zusätzlich weitergeführt wird. Die Deutsche Post gibt 2011 sechs Messeganzsachen heraus: Zur 14. Int. Briefmarken-Börse 3. bis 5. März, München, zur 21. Int. Briefmarken-Messe 5. bis 7. Mai, Essen; 75 Jahre Tag der Briefmarke, Wuppertal; 112. Philatelistentag 2. bis 4. September, Wuppertal; Int. Briefmarken-Börse 28. bis 30. Oktober, Sindelfingen; Bilaterale Briefmarkenausstellung Deutschland-Großbritannien November, Hannover. Zum Jubiläum erschienen 10 Post Modern- Marken zu je 0,49 (Auflage je 100 Stück) und 1 Marke zu 1,27 Die Dresdner Sammlerbörse in der alten TU-Mensa feiert ihr 20jähriges Jubiläum. Am kamen trotz Schnee und Eis zahlreiche Sammler und Händler in die alte Mensa. Zum Jubiläum erschienen sogar 11 Post Modern Sonderbriefmarken mit historischen Dresdenmotiven. Jährlich 3 4 Auktionen ALTE ANSICHTSKARTEN Eine reiche Auswahl von alten Ansichtskarten: Topographie der heutigen und der ehemaligen ungarischen Gebiete wie Oberungarn, Siebenbürgen, Südungarn, Karpaten-Ukraine, Burgenland; mehrere hundert Lithokarten, Themen wie Wiener Werkstätte, Judaika, Pfadfinder, K.u.K. Kriegsschiffe, Militaria usw. UNGARISCHE PHILATELIE UND POSTGESCHICHTE HISTORISCHE WERTPAPIERE PAPIERANTIQUITÄTEN NUMISMATIK: ALTE MÜNZEN UND BANKNOTEN RFR GMBH H-1088 Budapest, Szentkirályi u. 6. UNGARN Tel , Fax Online-Shop für alte Ansichtskarten

4 Seite 4 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Sammeln, Forschen und Bewahren Ein Exkurs von Matthias Koksch Petrarca, heißt es, sei der erste gewesen von dem überliefert ist, dass er antike Münzen besaß. Diese Nachricht geht auf einen Brief an seinen Freund in Pisa aus dem Jahr 1355 zurück, in dem er seine Begegnung mit dem deutschen Kaiser Karl IV. in Mantua schildert. Bei diesem Treffen hatte Petrarca dem Kaiser einige römische Gold- und Silbermünzen Petrarca übergeben, mit der Aufforderung an Karl, in den römischen Kaisern seine Vorbilder zu sehen und es ihnen gleichzutun. Zunächst machten Petrarca die Schönheit der Münzen mit ihren lebensnahen Porträtköpfen und ihren Umschriften Freude, doch dann findet er in ihnen bald Objekte von historischem Interesse. Vielleicht hat dieses Geschenk den Anstoß gegeben, dass der Kaiser sich auch weiterhin mit Münzen beschäftigte, denn von seinem Interesse zeugt eine Anfrage an Petrarca, in dem er ihn um sein Urteil zu einer Münze Cäsars bittet. Petrarca war demnach als Cäsar, Aureus, 46 v. C. Kenner antiker Münzen angesehen. In einem Brief berichtet er, dass ihm ein römischer Weinbauer auf seinem Acker gefundene Gemmen sowie Gold- und Silbermünzen zur Bestimmung und zum Kauf brachte. Dafür, dass die frühen Herrscher Münzsammlungen gehabt haben, gibt es keine Belege. Das muss überraschen, da beispielsweise bekannt ist, dass der Sohn Friedrich II., Konrad IV., die väterliche Sammlung von 681 antiken, byzantinischen und mittelalterlichen Stücken 1253 bei einem Genueser Kaufmann versetzen ließ. Auch die Verwendung von Münzen als Vorbilder in der Buchmalerei oder zu mittelalterlicher Illust- ration antiker Schriftsteller setzt den Besitz von Münzen voraus. Die erste Darstellung eines Münzsammlers wird wohl zu Recht in dem Porträt eines Unbekannten von 1480 gesehen. Ein junger Mann, man hat versucht in ihm den Florentiner Medailleur Giovanni Candida zu sehen, hält in seiner linken Hand einen Sesterzen des Kaisers Nero den er dem Betrachter des Bildes zeigt. Porträt eines Mannes mit Sesterz des Nero Hans Memling, Königliches Museum Antwerpen Großes Interesse an der Vergangenheit, und zwar nicht ausschließlich an der Antike, hatte Kaiser Maximilian. Ihm ging es vornehmlich um Traditionen und die Kenntnis der Geschichte. Das Gedächtnis durfte nicht in Vergessenheit geraten und zu diesem Zweck hat der Kaiser Münzen gesammelt. Der Augsburger Stadtschreiber Peutinger wurde von ihm beauftragt, die Umschriften der Münzen abzuschreiben. Gerade unter den Historikern war naturgemäß das Interesse an Münzen groß. Es ist überliefert, dass der bayerische Heerführer Kaspar Winzerer dem Historiographen und Humanisten am bayerischen Hof, Aventinus, eine Anzahl von Römermünzen zum Geschenk machte, von denen ausdrücklich betont wurde, dass sie in Bayern gefunden sind. Die Bedeutung des Fundortes einer Münze als historischer Quelle war demnach den Humanisten schon bekannt. Überraschend ist eine Nachricht, dass ein schon 1297 von Steyrer Bauern Matthias Koksch gehobener ansehnlicher Schatz römischer Münzen mit zahlreichen Goldstücken darunter, nicht eingeschmolzen, sondern in Teilen an Herzog Albrecht, der sein landesherrliches Fundregal geltend machte und in das Stift St. Florian gelangte, wo die Zuweisung versucht wurde. Nicht alle Münzsammler fanden Verständnis für Ihre Beschäftigung bei Ihren Zeitgenossen, wie das Urteil über Bischof Stephan von Kulm ( ) belegt: Seine als wundersam angesehene Sammelleidenschaft führte man auf sein hohes Alter zurück. Die Stadt Nürnberg mag in Deutschland eine der ersten Städte gewesen sein, die eine bescheidene, aber hoch geschätzte Münzsammlung besaß. Die Münzen dieser städtischen Sammlung wurden von Albrecht Dürer d.ä., dem Vater des Malers, vergoldet, in eine Tafel eingelassen und im Rathaus aufgehängt. Münzen Einlieferungen noch bis August 2011 möglich: 110. Dresdner Münzauktion Dresden-Weißer Hirsch Gaststätte Luisenhof Bergbahnstraße Mitte Oktober 2011 Vorbesichtigung am Auktionstag (Sa.) ab 8.00 Uhr oder im Geschäft Mo.-Fr. in der Vorwoche, Uhr Dresdner Münzhandlung, Wallstr. 7, Tel Öffnungszeiten: Mo.-Fr Uhr, Sa Uhr ANKAUF VERKAUF AUKTIONEN BERATUNG Nächste Auktion: Oktober 2012, Einlieferungsschluss August 2012 KOHL NUMISMATIK MÜNZEN UND MEDAILLENHANDLUNG 1991 bis Jahre erfolgreich Münzauktionen in Dresden geeignete Einlieferungen, gute Einzelstücke oder ganze Sammlungen nehmen wir jederzeit entgegen Auktionsverwaltung: Kohl Numismatik Am Sandberg Saarbrücken Tel.: / Fax: /

5 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 5 Kirchenschatz aus der Antoniuskapelle in Liefer bei Salzburg Rokokorahmen waren im 15 Jhd. offenbar eine große Kostbarkeit. Den Handel mit Münzen betrieben die Goldschmiede, die sie mitunter in Gefäße einließen, welche ebenfalls der Präsentation einer Sammlung dienten. Es wurden Verzeichnisse angelegt, die nicht nur die Münzen beschreiben, sondern zugleich Auskünfte über die Dargestellten geben. Belege zeigen, dass nicht, wie immer wieder behauptet wird, zuerst von kunstsinnigen Fürsten und Herren Münzsammlungen angelegt wurden, sondern von den Humanisten. Einen Anhaltspunkt bildet das Nachlassinventar von Willibald Pirckheimer ( ) aus Nürnberg, welches Münzen und Medaillen in Gold, Silber und Blei aufführt, welche in hundert Fächern lagen. Auch im Inventar des Dr. Kreß von 1513 gibt es Hinweise auf Münzen. Bedeutende Münzsammlungen gab es im 16. Jhd. auch in Augsburg. An erster Stelle ist hier die Antikensammlung des Conrad Peutinger zu erwähnen. Außerdem sind die Fugger zu nennen, deren Sammlung 1566 an Herzog Albrecht nach München verkauft wurde. In Wien sammelte Münzen der Humanist Cuspinian, in Basel war es die Familie Amerbach, die unter anderem auch die kleine, aber kostbare Kollektion des Erasmus von Rotterdam erwerben konnte. Auch in Straßburg hat es Sammlungen gegeben, die aber erst seit 1600 namentlich bekannt sind. Die Münzsammlungen waren in der Regel in einem Studierzimmer aufgestellt, bei deren Einrichtung sich die Humanisten auf Beschreibungen des Plinius stützten oder Wunderkammer man ließ sich durch italienische Vorbilder anregen. Im Studiolo fanden neben den Münzen auch die übrigen Sammlungsgegenstände Aufstellung: Bücher, Porträts und antike Skulpturen. In diesen Objekten sah man sowohl Quellen für das Studium als auch dekorative Einrichtungsgegenstände. Von dem Niederländer Stephanus Pigius wird 1558 berichtet, dass er seine Münzsammlung an den Fenstergewänden seines Studierraumes angebracht hatte. Gegen Mitte des 16. Jhd weicht das Studiolo den neu gegründeten Kunst und Wunderkammern, die 1560 schon in Wien, Dresden und München nachgewiesen sind. Hier steht das Zurschaustellen der Objekte im Vordergrund. Die Münzsammlungen erhielten prächtige, mitunter aus kostbaren Materialien gefertigte Schränke, die der repräsentativen Funktion der Kunstkammern entsprachen. Zu den frühesten Münzschränken zählen die des Erzherzogs Ferdinand von 1596 auf Schloss Ambras und der des Baseler Sammlers Amerbach vor Ferdinand I. ( ) besaß eine große Vorliebe für antike Münzen und ließ in Rom, Venedig, Ungarn, Siebenbürgen bis hin nach Konstantinopel nach den heidnischen Pfennigen suchen. Dreikaisertaler Habsburg Er hinterließ ein handschriftliches Inventar über 127 goldene, 1190 silberne und 250 aus unedlem Metall. Eines der ersten gedruckten Inventare dürfte das der Dilherrschen Sammlung sein, das nach seinem Tode veröffentlicht wurde. De Strada, 1507 in Mantua geboren und 1588 in Wien gestorben, verfügte über enge Kontakte zu den Fuggern und zum kaiserlichen Hof, hielt sich mehrere Jahre in Augsburg, Nürnberg, Wien und München auf und vermittelte für seine deutschen Auftraggeber zahlreiche Münzenkäufe in Italien. Für Hans Jacob Fugger schuf er ein 30-bändiges Prachtwerk, illustriert mit Federzeichnungen der Münzen. Obgleich de Strada über 40 Jahre in Deutschland gelebt hatte, wird Hubert Golzius ( ) mit seiner Chronik aller Kaiser als Begründer der Numismatik diesseits der Alpen gefeiert. Von reiste er durch die Niederlande, Deutschland, die Schweiz, Italien und Frankreich und hat an 950 Münzsammlungen besucht. Im 17. Jhd. sind Nachrichten über Münzsammler und Münzkabinette außerordentlich zahlreich. Joachim von Sandrart 1675 beschreibt die bedeutendsten Fürstlichen und privaten Sammlungen in Wien, München, Dresden, Berlin, Heidelberg, Nürnberg, Augsburg, Zürich, Basel, Bern und Nimwegen. Eine Vorstellung vom Umfang derartiger Sammlungen vermittelt die Angabe zu Heidelberg; 800 antike Münzen aus Gold, aus Silber, und 1400 aus Bronze, dazu Medaillen der Neuzeit, 400 goldene und 390 silberne. Im Jahre 1728 hielt als erster der Arzt, Physiker, Archäologe und Numismatiker Joh. Heinrich Schulze an der Universität Altdorf ein Colleg zur Numismatik ab. Aus seiner Lebensbeschreibung geht hervor, dass ihm zu seiner 3000 Stücke umfassenden Sammlung von griechischen, römischen und arabischen Münzen Freunde in Siebenbürgen, Ungarn, in der Schweiz und am Rhein verholfen hatten. Es entstehen Leitfäden zum Anlegen einer Sammlung. Den Anfänger unter den Sammlern spricht das Buch von P. Jobert von 1692 an. Es fand weite Verbreitung und wurde ins Lateinische, Niederländische, Italienische und Deutsche übersetzt. Im Vorbericht sagt der Verfasser, dass es eine kurzweilige Angelegenheit sei, sich mit Münzen und Medaillen zu beschäftigen im Gegensatz zu dem langweiligen Geschichtsstudium. Eine Sammlung sollte aus einzelnen Suiten bestehen, diese Suiten möglichst komplette IMPRESSUM Herausg./Redaktion/Anzeigen: Werbung & Satz Fendler, Iglauer Str. 1, Dresden Redaktionelle Mitarbeit: Jörg P. Korczynsky Tel.: Fax: Erscheinungsweise: 1 x jährl. Anzeigenschluss SBI 2012: Fortsetzung Seite 14 Layout / Satz und Druck: Werbung & Satz Fendler, DD Druckerei: Lössnitzdruck GmbH Probeexemplar gegen Freiumschlag an JK-Veranstaltungen, Hr. Korczynsky, Bertheltstr. 5, Dresden Veröffentlichungen, die nicht aus drück - lich als Stellungnahme des Herausgebers gekennzeichnet sind, stellen die Meinung der Verfasser dar. Beiträge von Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion. DRESDNER-FACHHANDEL - DDR-Münzen - Alt-Deutschland - Sammlerzubehör - Papiergeld aller Art NOTAPHILIE DRESDEN Oschatzer Str Dresden Phone: +49 (0) Fax -97 Montag-Freitag Uhr Auf ins 1000 jährige Bautzen in die Berufsakademie Sachsen, Löbauer Str. 1 Großer Sammlermarkt EINTRITT FREI (Karfreitag) 9-14 Uhr (Sonntag) 9-14 Uhr Münzen, Medaillen, Geldscheine, Orden, Abzeichen, Briefmarken, Ak Tisch 10, Bestellungen an M. Koksch, Tuchmacherstr. 20, Bautzen, Telefon/Fax: WELTBANKNOTEN & WELTKURSMÜNZEN MÜNZHANDEL BERND STEIDL DRESDEN - WÜRZBURGER STRASSE 14 B Tel / / Fax 0351 / (Schwerterhaus / Bürozeiten werktags 9-17 Uhr) Münzhandlung Rätzer Dresden, Wallstr. 13 (am Pfennigpfeiffer) Tel Fax Ankauf & Verkauf von Münzen, Medaillien, Banknoten, Orden und Ehrenzeichen, Armband- u. Taschenuhren. Ihr Heimatort vor 100 Jahren Alte Ansichtskarten - Online Shop ntik-falkensee Artikel Online Online-Shop für alte Ansichtskarten

6 Seite 6 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Der Sammler auf Reisen: Passau das Venedig von Bayern Ein Haus ohne Bücher ist wie ein Garten ohne Blumen lese ich auf einer Postkarte im Antiquariat am Domplatz. Vom Domplatz, vorbei am über 700jährigen Passauer Dom, laufe ich in die wunderschöne alte Innenstadt. Schöne alte Häuser reihen sich dicht an dicht. Dank italienischer Baumeister hat Passau ein teils recht südlänsiches Flair. Im Zentrum der Altstadt liegt der Residenzplatz mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. In der Mitte des Platzes befindet sich der Wittelsbacherbrunnen. Ganz in der Nähe betreibt Frau Böhmisch ein Antiquitätengeschäft mit einer recht großen Postkartenauswahl. Die Postkarten sind ganz gut sortiert, auch ausländische Postkarten sind im Angebot. Viele Postkarten tragen noch DM-Preise. Auch Briefe und andere Raritäten aus Papier warten in dem alten Laden noch auf Käufer. Ich komme mit Heiner Henke, einem Antiquar der alten Schule, ins Gespräch. Heiner Henke erzählt, dass er schon ewig mit guten Bücher handelt, andere Dinge interessieren ihn nicht. Er findet es auch ramschig, wenn ein Antiquariat mit Briefmarken, Münzen und Trödel handelt. Im Antiquariat gibt es hochwertige alte Bücher aus den letzten 500 Jahren. Und natürlich auch Stiche. Postkarten hat er lange schon nicht mehr bekommen, erzählt mir Heiner Henke. Sein letztes Album war mit einigen Karten um die Jahrhundertwende gefüllt. Ein Sammler hat es freudestrahlend komplett gekauft. In der Schustergasse betreibt Ludwig Boxleitner ein Antiquitätengeschäft, wo es auch Briefmarken und Militaria gibt. Postkarten eher jüngeren Datums befinden sich unsortiert in einem großen Karton. In dem großen Laden gibt es sicher eine Menge versteckter Schätze; ich empfehle, Zeit mitzubringen! Im Buch- und Kunstantiquariat Harald Meyer in der Theresienstraße 9 gibt es neue und alte Bücher, selbst auf dem Boden stapeln sich unzählige Bücherhaufen. Am besten fragt man Harald Meyer; er findet sich in dem vermeintlichen Chaos gut zu recht. Briefmarken & Münzen Lars Bellmann Radebeul, Meißner Str. 88, Telefon Di. + Do u Uhr, Mi Uhr, Fr Uhr übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier Große Auswahl an Thematik- und Orts - karten, auch ehemalige deutsche Gebiete. Bitte Suchlisten zuschicken. Jörg Spevacek Hochreut 1, Vilshofen, Tel./Fax: /479 Jederzeit auch Karten-Ankauf! Erstes Frankfurter Postkartenantiquariat Riesenangebot an guten Motivkarten! Ordern Sie mindestens 7 Tage per im voraus Ihr Sammelgebiet per Mail oder Post, wir bringen Ihnen die gewünschten Karten auch ausgefallene Motivwünsche auf führende AK-Börsen, z. B. Dresden ( ), Hamburg, Nürnberg, Berlin, Köln, Frankfurt sowie führende Auslandsbörsen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand! Ingrid Lorenz PF Frankfurt MÜNCHENER HAUPTBAHNHOF UM 1849 Es gibt keine bessere Adresse für den Sammler als München! Direkt am Hauptbahnhof und zentral gelegen, sind wir schnell und bequem zu erreichen. Unser Sortiment ist riesengroß und umfaßt vom einfachen Sammlerbeleg bis zur teuersten Künstlerkarte alle Gebiete. KARTEN, HEIMATBELEGE, BRIEFE UND GANZ SACHEN sind übersichtlich nach Postleitzahlen geordnet und nach Ländern sortiert. BELEGE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN GEBIETE, POSTGESCHICHTLICHE DOKUMENTE, VIGNETTEN UND NOTGELDSCHEINE sind ein Bestandteil unseres Lagersortimentes. Sollten Sie außerdem Zubehör benötigen... wir haben es! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in München. PHILATELIE & ANSICHTSKARTEN DETLEF HILMER MÜNCHEN / BAHNHOFPLATZ 2 TELEFON 089/ FAX 089/

7 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 7 SBI-Info s Passau Antiquariat Heiner Henke Domplatz/Luragogasse Passau Antiquitäten am Residenzplatz Große Messergasse Passau Buchantiquariat Harald Meyer Theresienstr Passau Ein lohnender Abschluss ist ein Spaziergang am Ufer. In einem der schönsten Altstadthäuser Passaus in Ufernähe ist seit 1990 das Museum Moderner Kunst - Wörlen beherbergt. Auf drei Etagen werden in atmosphärevollem Ambiente jährlich rund zehn Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts präsentiert. Ganz in der Nähe sitzt die Firma Spevacek, welche jedoch ein reiner Versandhändler ist. Sie treffen ihn z.b. in Rotthalmünster auf der dortigen Sammlerbörse. Sein Spezialgebiet sind Ostgebiete, Bayern und neue Bundesländer. Auf der Rückfahrt kommen wir noch in Bodenmais im Bayrischen Wald vorbei, hier befindet sich am Marktplatz ein riesiger Antiquitäten- und Trödelladen. Auch einige Postkarten und Münzen sind hier zu finden. Antiquitäten und Briefmarken Schustergasse Passau Tel.: 08 51/ Philatelie und Ansichtskarten Spevacek Hochreut Vilshofen Tel.: Antiquitäten Pongratz Teisnacher Str Bodenmais Tel.: 01 70/ Museum für moderne Kunst Bräugasse Passau Tel.: 08 51/ Pegnitzer Sammler- und Geschenkeshop Günther Schwarzmann Wir führen Zubehör der namhaften Hersteller, sowie ein eigenes Zubehörprogramm und bieten Ihnen die aktuellen Euromünzen an. An- und Verkauf von Münzen, Briefmarken und Ansichtskarten, Umtausch von Altwährungen, Gold- und Silberankauf Wir haben die gängigen Zubehörartikel vorrätig. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag Uhr Samstag Uhr sowie nach Vereinbarung (außer an Börsenterminen) Auf Ihren Besuch freuen sich Günther und Sylvia Schwarzmann! Wir sind Mitglied im Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels! Hauptstraße Pegnitz Tel.: / Fax: / Nürnberger Ansichtskartenund Papiersammlerbörsen 3. April Uhr 9. Oktober Uhr Meistersingerhalle Kleiner Saal Münchener Straße 19 Information: Norbert Graf Günter Bajorat Woelckernstraße 22 Bierweg Schwabach Nürnberg Tel. (09 11) Tel. (09 11) Tel. (01 70) Online-Shop für alte Ansichtskarten

8 Seite 8 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 S A M M L E R B Ö R S E N - P R E I S S P I E G E L Litho-Ak Jsmailia ,00 EUR Ak Shanghai Chinesisches Geschäft ,00 EUR Ak Katzen mit Gießkane 8,00 EUR Militaria-Ak Kirn an der Nahe 9,00 EUR Ak Radebeul Hüttenkolonie Lößnitzgrund ,00 EUR Ak S.M.S Mecklenburg ,00 EUR Ak Konditorei Lehmann Bautzen ,00 EUR AK Dresden Café de Paris Seestraße 12,00 EUR Motiv-Ak Schach um ,00 EUR Privat-Ganzsache ,00 EUR von links nach rechts: 1. Ak Zwerge mit Pilz ,00 EUR 2. Ak Militär mit Ballon ,00 EUR 3. Humor-Ak Soldaten 1. WK 12,00 EUR 4. Künstler-Ak Arthur Thiele 1917 Seppls Kriegsberichte 9,00 EUR Militär-AK Kind mit Schwein ,00 EUR von links nach rechts: 1. Humor-Ak München ,00 EUR 2. Künstler-Ak Pferd 6,00 EUR 3. Militär-AK ,00 EUR 4. Litho-Ak Sächsische Schweiz um ,00 EUR Kitsch-AK Skatspieler ,00 EUR Klapp-Ak mit 5 Vignetten Kiel ,00 EUR Aus dem Angebot der Fa. Jörg Korczynsky, Dresden,

9 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 9 Seltene Briefmarken sind weiter gefragt Leipziger Münzauktion unter neuer Führung Auf der 162. Dresdner Briefmarkenauktion wurden neben Ansichtskarten, Restposten, Händlerbeständen und Sammlungen wieder zahlreiche seltene Briefmarken versteigert. SBI hat nachfolgend einige interessante Ergebnisse aufgelistet. Die versteigerten Briefmarken sind natürlich durch anerkannte Briefmarkenprüfer geprüft: Dt. Kolonien Deutsch-Südwestafrika 3 Pfg. hellocker im senkrechten Zwischen-stegpaar farbfrisch, gut gezähnt, postfrisch, Zwischenstegpaar, Michel 1.500, Zuschlag 740 Deutsches Reich Michel Nr. 330, 50 Milliarden Mark, durchstochen, Michel 900, Zuschlag 200 DDR, die seltene Urdruckmarke 20 auf 24 Pfennig, Motiv Stalinallee, Michel-Nr. 439 allg XI, postfrisch, Michel 2.600, Zuschlag 600 Deutsche Lokalausgaben nach 1945, Meißen Wiederaufbaublock, Block 1 postfrisch, Michel 1.500, Zuschlag 450 DDR Michel Nr. 663 Essay. 10 Pfg. Frachtschiff "Freundschaft" auf Dederongewebe, ein Exemplar von vier bekannten, laut Attest "UNIKAT, da vom Verbleib der drei anderen Essays nichts bekannt ist", Ausrufpreis 1.000, Zuschlag Leipzigs führendes Auktionshaus für Münzen und Medaillen, die Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn e.k., Inhaber Manfred Höhn, wird nach dem Ableben von Frau Heidrun Höhn auch zukünftig 3 Auktionen jährlich durchführen: am , 9./10.9. und 2./ Je Auktion werden etwa 3000 Lose aus den Bereichen Mittelalter, Altdeutschland, Medaillen und Deutsches Kaiserreich angeboten. Kunden können auch online unter bieten, natürlich gibt es auch einen farbigen Katalog. In 2010 feierte das Auktionshaus mit Münzhandlung sein 20jähriges Bestehen. Saskia Höhn (29), Christina Höhn (32) und Manfred Höhn (60) führen das erfolgreiche Haus auch zukünftig weiter. Hier einige Spitzenergebnisse aus der vergangenen Auktion: Friedrichs d or von 1774 (Gold) Ausruf 2000, Zuschlag 4100 Brakteat um 1200, Leipzig (Silber) Ausruf 800, Zuschlag 1300 OPD Dresden Michel Nr. 43Ac 6 Pfennig grünlichschwarz postfrisch, Michel 1.500, Zuschlag 540 Westberlin Block 1 Währungsgeschädigtenblock, als Einschreiber- Ersttagsstempel, Michel 5.000, Zuschlag 870 Ansichtskarten + Postbelege PHILATELIE & GRAFIK DR. MICHAEL LÖHR Dresden, Borsbergstraße 32 Telefon/Telefax täglich Uhr, und Uhr mittwochs geschlossen, Donnerstag Uhr Ladengeschäft kein Versand! In der nächsten Auktion dabei: Friedrich der Weise 3-Mark-Stück, Sachsen 1917 (Silber) Alte Ansichtskarten Topografie Deutschland + Alle Welt Motive und Thematik! Suchlistenbearbeitung! Auswahl Versand Fa. Stefan Feickert Ziegelhofstraße 58, Freiburg Telefon: (Versand, kein Ladengeschäft) Antiquariat Traumfährte ständiger Ankauf von Ansichtskarten, interessanten Büchern und ganzen Bibliotheken Körnerplatz Dresden Dienstag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 14 Uhr nur Ladengeschäft - kein Ansichtskartenversand Historische Ansichtskarten alte Kinder- und Jugendbücher / Insel-Bücherei online-shop gut bestückt mit Briefmarken (Altdeutschland, Dt. Kolonien, Deutschland vor und nach 1945, Europa, Übersee), Postgeschichtlichen Belegen (Briefe), Topographischen Ansichtskarten (Alte PLZ), Motiv-Ansichtskarten, Heimatbelegen Ost- und Westdeutschland (Alte PLZ), Notgeld, Reklamemarken etc.

10 Seite 10 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 LEIPZIGER MÜNZHANDLUNG UND AUKTION HEIDRUN HÖHN Ankauf Verkauf Auktion Beratung Inhaber: Manfred Höhn ständiger Ankauf (auch Hausbesuche) kostenlose Beratung! Orden, Auszeichnungen und Urkunden (auch ) militärisch und zivil Briefmarken, Briefe und Postkarten alte Ansichtskarten und Reiseführer militärische Fotografien, Ehrendolche und Rangabzeichen, Pokale Zigarettenbilderalben Münzen Gold- und Silbermünzen Briefmarken-Galerie Inh. Uwe Gebauer Dresden Malterstr. 30 Tel / Öffnungzeiten: Mo.- Fr und Uhr Donnerstag Nachmittag geschlossen Service aus einer Hand Auktionen / / Ladengeschäft Onlineshop Fachberatung Lagerlisten Jederzeit eit Ankauf von Gold- und Silbermünzen Wir beraten Sie gern Adresse: Nikolaistraße Leipzig Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Mail: Web: BRIEFMARKEN MÜNZEN ANSICHTSKARTEN Verwertung von großen Nachlässen Kostenlose Beratung und Schätzung Sofortiger diskreter Barankauf Übernahme am Wohnort Angemessener Kommissionssatz Beste Präsentation ohne Gebühren Vorschusszahlungen Auszahlung in jeder Währung Alle Lose im Internet Pünktliche Abrechnung nach der Auktion Versicherung gegen alle Transport- und sonstige Risiken DRESDNER BRIEFMARKEN AUKTION Organisationsgesellschaft mbh Oschatzer Straße Dresden Jährlich 2 Auktionen! Ganz wichtig! Wir nehmen ständig Material entgegen ***** In diesen Regalen ist noch Platz für Ihre Einlieferung Tel. 0351/ Fax 0351/ Aktuelle Informationen und Auktionsergebnisse finden Sie unter

11 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 11 Schnappschüsse deutscher Börsenhändler Patrick Lohse vertritt Post Modern mit neuen Privatpostmarken auf Sammlerbörsen. Der Bautzener Bäckermeister Jacob bietet seine Doubletten in der Dresdner TU- Mensa an. Die Chemnitzer Familie Homann ist gerne in Dresden mit alten und neuen Ak zu Gast. Münzhändler im Fachgespräch, links: Dr. J. Hemmerling, Mitte: Leo Kynast Im Berliner Ostbahnhof sind philatelistische Belege gefragt, hier der Stand von Hr. Koch (li.) Am Ak- und Belegestand von Detlef Kaufmann herrscht immer großer Andrang. Zur Börse im Ostbahnhof Berlin kommen Besucher aus aller Welt. Die Fa. Lieder aus Wittenberg finden Sie auf führenden deutschen Ak-Börsen. Münzen, Briefmarken, Geldscheine die Berliner Börse ist immer eine Reise wert! Der neue Veranstaltungssaal Schützenhof Leutzsch in Leipzig. Günther Oehmichen (re.) aus Leipzig gehört zum Urgestein der Leipziger Ak-Szene. Toni Frenzel (li.) sammelt Bärwalde und verkauft in der Dresdner TU-Mensa alte Ak. Michael Koslowski aus Chemnitz bietet auf sächsischen Börsen alte und neue Ak an. Ulrike und Jürgen Winter gehören zu den bekannten Leipziger Ak-Anbietern. Günther Schwarzmann aus Pegnitz ist deutschlandweit mit Zubehör unterwegs. Alexander Löffler (li.) aus Rudolstadt in Thüringen kommt gerne nach Dresden. Das Mecklenburgische Auktionshaus bietet Münzen, Geldscheine und Briefmarken. Saskia, Manfred u. Christina Höhn (Leipziger Münzhandlung) sind auf der Numismata vertreten.

12 56. Raith-Auktion, November 2010 Eine Erfolgsgeschichte ohne Ende! (JK) Schon als der neue Auktionskatalog von Hartmut Raith in meinen Händen lag, habe ich s gespürt: Er ist noch dicker und kommt immer mehr an die Seiten ran. Aber weder in der Druck- noch in der Angebotsqualität muss der Leser Abstriche machen. Schon die Titelseite zeigt eine der raren Bauhaus-Ausstellungskarten von Lyonel Feininger ( ) aus dem Jahre Es herrscht Ruhe im Auktionssaal in Giessen. Der Ausruf beginnt bei Euro und steigert sich in für diese Karte unbekannte Regionen , 1.300, bis zu sagenhaften Euro. Den Bietern im Saal steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Von Wirtschaftskrise ist hier nichts zu spüren. Erwähnt sei an dieser Stelle: Auch Ferngebote sind natürlich möglich! Auch die nächste Künstlerkarte erfreut sich großer Beliebtheit: Die Wiener-Werkstätten-Postkarte Nr. 101 wird von 400 auf 720 Euro gesteigert. Auch eine tolle Künstlerkartensammlung vom Leipziger Verlag Meissner & Buch bringt es von 600 auf Euro. Den höchsten jemals für eine Arthur-Thiele-Künstlerkarte erzielten Zuschlag gibt s bei Losnummer 451: Start 50 Euro ein Preis, wo man bei ebay vermutlich schon eine Anfrage bekommt, ob man sich bei der Kommastelle vertan hat und Zuschlag Euro. Im Anschluss an die Künstlerkarten finden sich unzählige Motiv- und Kitschkarten: Maikäfer, Weihnachtsmänner, Osterhasen, Militär, Politik und natürlich auch alles weiter farbig abgebildet: Einen solchen Katalog sollte sich jeder Sammler besorgen, einzeln kostet ein Katalog 15 Euro und damit etwa ein Fünftel eines Michel-Spezialkataloges! Und mit einem solchen sind sie schon vergleichbar, auch wenn ein Ansichtskartenauktionskatalog nie Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Und auch nie haben wird, da Hartmut Raith seine Auktion mit exzellenter Sammlerware bestückt: zerknitterte und gelochte Karten, Häufigkeitsmotive und unverkäufliche Massenware haben hier einfach keinen Platz! Daraus resultierend sind auch die Verkaufsquoten bei über 90 %. Und genau deshalb liefern nicht nur Händler, sondern auch Sammler und Erben hier ihre Ware ein. Denn nicht nur die ehrliche und professionelle Aufarbeitung und Abwicklung, sondern auch die Chance auf hohe Zuschläge ist hier wirklich am höchsten! Neulich habe ich erst wieder bei einer Onlineauktion gesehen: Eine tolle Postkarte wird für knapp 12 Euro versteigert. Diese hätte bei Hartmut Raith vermutlich das Dreifache gebracht. Und dafür gibt es auch 3 Gründe: Erstens war die Karte schlecht beschrieben, zweitens fehlten Angaben zur Erhaltung und drittens hatte der Anbieter eine schlechte Bewertung. Die können übrigens auch ehrliche Zeitgenossen erhalten! Gerade für Verkäufer mit geringem Verkaufserfahren ist Hartmut Raith deshalb seit Jahren die Adresse schlechthin: unkomplizierte Warenannahme, Eingangsbestätigung, Zusendung des Kataloges inklusive Ergebnisliste, transparente und schnelle Abrechnung und Überweisung des Ersteigerungsbetrages abzüglich einer verträglichen Verkaufsprovision. Der gute Ruf hat sich auch rumgesprochen: davon zeugen viele private Nachlässe, welche teils auch gleich komplett versteigert werden, z.b. ein Militärnachlass eines Luftwaffensoldaten mit Orden etc., Zuschlag 490 Euro. Ein optisch eher unauffälliger Feldpostbrief mit einer Palme und handschriftlichen Durchstreichungen bringt 140 Euro, er stammt von Rommels Truppe in Afrika. Für einen Laien sind solche Rosinen kaum erkennbar. Dies gilt überhaupt für interessante philatelistische Belege und Stempel. Im Katalogbereich Schiffe, Schiffspost, Flugpost, Ballon, Zeppelin und Flugtage werden neben Motiv- auch unzählige interessante postalische Belege angeboten. Dabei tolle Fotokarten, z.b. 6 Fotokarten Flugtag Friedrichshafen 1911, Zuschlag 140 Euro, oder eine farbige Anlasskarte Prinz Heinrich Flug 1914 Flugpost Mannheim-Speyer für 110 Euro und eine Karte vom Bodensee-Wasserflug 1913, Zuschlag 270 Euro. Anschließend ein sehr umfangreicher Teil mit Postkarten und Belegen aus den deutschen Kolonien; ein Sammelgebiet mit sehr großer Nachfrage auf den Auktionen. Nach einem größeren Philatelieund Belegeteil folgen größere Posten alter Ansichtskarten, z.b alte Postkarten aus Deutschland, durchsuchter Händlerposten, Zuschlag Euro. Eine Ansichtskartensammlung Baden-Württemberg, die Nachlassreste eines Sammlers, über 4000 Karten, bringt Euro. Eine tolle Thüringensammlung bringt Euro, von den Karten sind übrigens Stück Wartburg und Eisenach. Auch Vorläufer erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit, eine Karte von der Landeskrone Görlitz steigt von 30 auf 190 Euro. Im Bereich Verkehr bringt eine Münchner Fotokarte von der Straßenbahn 160 Euro. Auch die angebotenen Bahnhofskarten erfreuen sich großer Beliebtheit und durchbrechen auch mal die 50-Euro-Schallmauer. Die Topographiebereiche, klar nach alten Postleitzahlen aufgeteilt, sind angefüllt mit Straßen-, Gaststätten- und Lithokarten. Und immer wieder gibt es Ausreißer: Eine Lithokarte von Atzbach bei Wetzlar erzielt 220 Euro (Startpreis 25 Euro), eine Litho von Krofdorf bei Gießen 120 Euro (Ausruf 20 Euro) und eine Gastwirtschaft Sommerkahl bei Aschaffenburg 200 Euro (Ausruf 12 Euro). Eine colorierte Ortskarte aus dem Kreis Danzig erzielt 170 Euro. Insgesamt wurden über Postkarten, Fotos, Vignetten, Briefmarken, postalische Belege und andere Sammlergegenstände meist aus Papier angeboten, alle Auktionslose sind farbig abgebildet und beschrieben. Seit 28 Jahren führt Hartmut Raith seine Auktionen regelmäßig zweimal jährlich durch; er gilt als der Auktionator in seinen Fachbereichen. Seine philatelistischen Kenntnisse sind überragend und sowohl Einlieferer als auch Käufer schätzen ihn für seine Zuverlässigkeit. Hartmut Raith können Sie bei Fragen auch direkt anrufen; bei großen Einlieferungen kommt er auch persönlich zu Ihnen. Zur Info: Katalog-Nr. 56 mit Ergebnisliste gegen 10 Vorauskasse erhältlich.

13 Zuschlag 110 Euro Zuschlag 140 Euro Zuschlag 220 Euro Zuschlag Euro Bestellen Sie jetzt den neuen Katalog der 57. Auktion 7. Mai 2011 Katalog auch am zur Sammlerbörse Dresden erhältlich Einlieferungen gesucht für die 58. Auktion 5. November 2011 Einlieferungsschluss August 2011 Zuschlag 780 Euro Zuschlag 720 Euro Zuschlag 360 Euro Zuschlag Euro Zusendung bitte per Paket. Oder rufen Sie uns an! Katalog mit 650 Fotoseiten, in Farbe, nur gegen Vorauszahlung von 15.- (inkl. Ergebnisliste), Ausland 20.-, per Scheck oder in bar per Brief. Bei Überweisung auf die Sparkasse Gießen, Konto , BLZ , unbedingt auf vollständige Absender-Angabe bei Verwendungszweck achten! 5er-Katalog-Abo 65.- Zur Info: umfangreicher Katalog der letzten Auktionen 2009/10 mit Ergebnisliste nur 10.- Bestellen Sie jetzt! Investieren Sie den kleinen Betrag es lohnt sich! HARTMUT RAITH Briefe-, Ganzsachen- und Ansichtskarten-Auktionen ZPVW-Mitglied Eichenring Langgöns Tel /82 83 Fax / Zuschlag 110 Euro Zuschlag 270 Euro Zuschlag 180 Euro Einlieferungen immer erwünscht! Wir präsentieren Ihre Ware optimal in einem aufwendigen Farbkatalog!

14 Seite 14 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Fortsetzung von Seite 6 Reihen von Münzen enthalten. Für die Antike heißt das beispielsweise jeweils eine Suite von Aurei und Solidi, Denaren und Antoninianen, Sesterzen und Dupondien. Die mittlerweile große Zahl der Sammler sprach Periodika an: sie teilten Anlässe und historische Umstände mit die zur Prägung von Münzen und Medaillen führten. Zu nennen sind hier die seit 1689 erschienenen Monatlichen Unterredungen-Tentzels, die seit Köhlers Münzbelustigungen 1729 in Johann David Köhlers wöchentlich herausgegebenen Historischen Münzbelustigungen ihre Fortsetzung fanden. Mit Beginn des 18. Jhd. waren die mit weitem Abstand bedeutendsten Sammlungen im Deutschen Reich diejenigen von Berlin und Wien. Kaiser Karl IV. ernannte 1711 den Antiquar Carl Gustav Heraeus zu seinem Medaillen-Inspektor. Von Jugend auf war der Kaiser ein großer Freund von Münzen und Medaillen und führte auf seinen Reisen Münzkästchen mit ausgewählten Stücken mit sich. Die Lateinische Inschrift der Kästchen gibt dem Wunsch Ausdruck der Kaiser möge sich bei der Betrachtung der Münzen von seinen Geschäften erholen und enthalten zugleich die Aufforderung, er möge sich als Freund und Förderer der Musen erweisen. Auch Franz I. schätzte die Münz- und Medaillensammlung und ließ sich bei der Betrachtung von Münzen porträtieren. Die Sammlung des Hauses Brandenburg ist überwiegend Friedrich III./I. zu verdanken. Im 18. Jhd. fand das Münzensammeln weite Verbreitung, worauf eine Flut von Untersuchungen zu speziellen numismatischen Fragen, aber auch allgemein gehaltene Anleitungen zum Anlegen einer Sammlung sowie zu Sinn und Zweck des Sammelns von Münzen hinweisen. Die Themen umfassen Münztypen oder auch lokale Münzgeschichten. Die erste deutsche Münzgeschichte verfasste Johann Peter von Ludewig Münzfunde fanden zunächst nur Interesse wenn sie von materieller Bedeutung waren. Eine der ersten Funddarstellungen dürfte ein Stich des Matthäus Merian von 1654 sein, der den Fund von Wettingen aus dem Jahre 1635 wiedergibt. Dem 18. Jhd. gehören Fundbeschreibungen, jeweils mit Abbildungen der Fundmünzen an, in denen die Autoren den Versuch unternehmen, Münzschatz die gefundenen Münzen zu identifizieren und zu klassifizieren. Das Interesse erstreckt sich nun neben den antiken auch auf mittelalterliche Münzen. Großes Aufsehen muss der Fund aus Podmokl mit einigen tausend keltischen Goldmünzen, der bis dahin umfangreichste Fund Münzschrank, Nürnberg 1570 dieser Art, gemacht haben. Für die umfangreichen Münz- und Medaillensammlungen der Barockzeit waren die Münzkästchen des 16 Jhd. längst zu klein geworden. Die Münzsammlungen waren aus den Kunst- und Wunderkammern herausgezogen und bildeten häufig in Verbindung mit Grafiksammlungen, Studienkabinette. Die Gestalt der Münzschränke folgte modischen Entwicklungen in der Möbelkunst. Beliebt waren in chinesischer Manier verzierte Lackschränke. Die Behandlung der Münzschränke als Ziermöbel wurde im 19. Jhd. weitgehend aufgegeben, da sich die Notwendigkeit ergab leichter zu handhabende und auch sicherere Münzschränke zu erstellen. Liebe Freunde der Numismatik Sie erkennen, die Thematik ist vielfältig, so dass sie sich beliebig fortsetzen ließe. Lassen Sie mich für heute schließen mit dem Wunsch auf ein Wiedersehen vielleicht auf der 3. Sächsischen Landesausstellung Via Regia in Görlitz, wo Sachsens Numismatiker vom Mai im Görlitzer Rathaus und den Sammlungen ein umfangreiches Programm erstellen. Ein guter Termin für die Numismatik ist ebenfalls der Tag der Sachsen vom September in Kamenz und das 19. Mitteldeutsche Münzsammlertreffen vom Oktober in Halle. Stuttgarter Ansichtskartenbörse Liederhalle Berliner Platz1 Veranstalter: Wohnsiedler Tel.: 07 11/ Ausgeschlafen zur Börse Dresden! preiswertes Doppelzimmer in Dresden zentral am Großen Garten, Zentrum, Bahnhof und AK-Börse mit Straßenbahn erreichbar. Kompl. mit kl. Küche, Bad, ebenerdig, ruhig, 2 Pers. im DZ nur 45,00 Euro mit Frühstück 55,00 Euro, oder Wochenpreis 7 Ü nur 249,00 Euro Tel , Mail Die nächste SBI erscheint im Februar 2012 Sammlerbörse für Historische Wertpapiere Am 8. Mai 2011 findet in Wiesbaden (IHK-Gebäude, Wilhelmstr , Beginn: Uhr, Eintritt frei) Deutschlands größte Sammlerbörse fur Historische Wertpapiere statt. Veranstalter: HWPH AG Tel.: / Versandantiquariat & AK-Versand J. P. Korczynsky Tel Fax: Dresden Bertheltstraße 5 Bankverbindung Konto Postbank Berlin BLZ Spezialgebiet Kaufmanns- u. Zigarettenbilder, Alben, z. B.: 1. Aurelia Deutsche Zunftwappen, 1933, 160 farbige Bilder Z. 1 99,- 2. Aurelia Staatswappen u. Flaggen 1936 unter dem Olympiabanner Z. 2 99,- 4. 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Zigarettenbilderdienst Der Weltkrieg 1. WK 270 farbige Bilder Z. 2 40,- 74. Zigarettenbilderdienst Der Staat der Arbeit und des Friedens 1934, 310 farb.bi. Z ,- 9 Aus unserem Angebot kompletter Bildersätze (teils auch Alben vorhanden): lithog. Bilder Exposition Universelle de Paris ,- ; 2. Gabaty, 255 Bilder Deutsche Wappen 45,- ; 3. Monopol Künstler im Film 1937, 60,- ; 4. Erdal, 4 Serien Unsere Kolonien Serie 131 DOA 30,- ; Se 132 DSW 30,- ; Se. 133 Togo 30,-, Se. 134, Neuguinea/Samoa 30,- ; 5. Alva, Fahnen- und Standarten-Träger, Bd.1, 192 Bilder 20,-, Bd.2, 206 Bilder 35,-, 6. Verbandszigaretten, Deutsche Kriege aller Zeiten 1932, 240 Bi. 300,-, 7. Borg Europa in Waffen 1934, 180 Bi. 180,-, 8. Zigarettenind. Der Weltkrieg, , 270 Bi. 20,-, 9. Brinkmann Das waffenstarrende Ausland 1934, 300 Bi. 45,- (Album kpl. 99,- ), 10. Waldorf-Astoria Die Reichswehr Bi. Album kpl. 50,-, 11. Verbandszigaretten Geeinte Front Stahlhelm, 120 fotogr. Bi. 1934, 599, Verkauf nur zu unseren AGBs, zu Zwecken der staatsbürg. Aufklär., der Abwehr verfass.-feindl. Bestrebungen, der wissenschaftl. u. kunsthist. Forschung ( 86a StGB)

15 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 15 Sammler stellen ihr Hobby vor: Siegfried Reinhardt Kartengrüße von der Gohliser Windmühle Siegfried Reinhardt, Günther Scheibe Rund um die Gohliser Windmühle Seit vielen Jahren sammle ich Ansichtskarten mit Windmühlenmotiven, besonders aber solche von der Gohliser Windmühle, die nun seit 1997 mit der Eingemeindung von Cossebaude zu Dresden gehört. Diese imposante, über 175 Jahre alte Holländerwindmühle sehe ich fast täglich, denn ich wohne nur einige Hundert Meter entfernt. Mit der Zeit konnte ich von dieser Mühle, der ehemaligen gleichnamigen Gaststätte und der leider stillgelegten Elbfähre nach Serkowitz dutzende Karten und Belege sammeln. Neben einer Vorläuferkarte gehört eine Litho von 1896 zu meinen ältesten Karten der Mühle. Ich konnte über 30 Verlage ermitteln. Dies reicht von dem langjährigen und verdienstvollen gohliser Windmühlen- und Gaststättenbestizer Max Heide ( ), der Ansichtskarten im Eigenverlag herausgab, bis hin zu einem Wiener Verlag. Wir Ansichtskartensammler profitieren ja davon, dass früher unvergleichlich mehr Karten geschrieben wurden als heute. Besonders verbreitet es, von Reisen, aber auch von Ausflügen in die nähere Umgebung, Freunden Grüße zu schicken. Einen offiziellen Postbriefkasten gab es an der Gohliser Windmühle nicht; die vielen Karten konnten beim Wirt zur Weiterbeförderung abgegeben werden, der sie dann zum nächstgelegenen Postamt nach Stetzsch brachte. Zu Pfingsten, wenn zu den traditionellen Frühkonzerten tausende Gäste zur Windmühle kamen, füllten die sehr vielen hier geschrieben Grußkarten schon mal einen Wäschekorb! Sicher geben mir viele Sammler recht, dass nicht nur die Bildseite sondern auch das Geschriebene auf den Karten neben dem philatelistischen Aspekten interessant und aufschlussreich ist. Auf den meisten von der Gohliser Windmühle geschriebenen Karten schwärmen die Schreiber vom guten Essen und kühlem Bier, die prosaischer Veranlagten von gemütlicher Geselligkeit. Auf manchen Karten sind selbst verfasste Verse zu lesen, z.b.: Wir sind an der Gohliser Windmühle in Sachsen; Wo die allerschönsten Mädchen wachsen. Wir sind an der Gohliser Windmühle hier bei bestem Bier und wünschten, ihr wär t auch mit hier! Der Titel des Buches weist schon auf das hin, was den Leser auf 200 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen erwartet: ausführlich wird die wechselvolle Historie der Windmühle und ihrer Vorgängerinnen, die ehemalige gleichnamige Ausflugsgaststätte und die im engen Zusammenhang stehende ehemalige Elbfähre zwischen der Mühle und Serkowitz ausführlich beschrieben. ISBN , 14,90 Euro Wahl der Sammlerbörse 2011 Die SBI sucht die Sammlerbörse 2011 und freut sich auf Ihre Vorschläge. Die Zahl der Aussteller, Angebotsqualität, Lichtverhältnisse und Kundenfreundlichkeit des Veranstalters sollten berücksichtigt werden. Senden Sie uns eine Postkarte, ein Fax oder eine Mail (s. Impressum S. 5) oder geben Sie einen Zettel am Stand von Hr. Korczynsky auf einer Sammlerbörse ab. Gewinnen Sie einen Raith-Auktionskatalog, das Buch "Stadtgeschichte von Dresden", ein Jahr freien Eintritt oder einen mietfreien Verkaufstisch auf der Dresdner TU-Sammlerbörse! Einsendeschluss: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bitte geben Sie Adresse, , Telefonr. und Ihr Sammelgebiet an. Filmbörse Dresden Uhr Ufa-Kristallpalast Dresden-Stadtzentrum mit Autogrammbörse, Filmplakaten, Filmprogrammen, Filmpostkarten, Comics etc. Eintritt frei! Große Tische ca. 220x70 cm, 35,00 Euro Info Kunsthandel & Antiquariat Hardner Ankauf:Gemälde, Bücher, Antiquitäten, Bibliotheken, Möbel, Porzellan, Silber, Postkarten, Papierantiquitäten Wohnungsauflösungen kostenlose Schätzung und Hausbesuche Dresden Neustädter Markt / Öffnungszeiten: Mo-Fr Uhr und nach Vereinb. Mitglied im Verband d. Sächs. Kunst- und Antiquitätenhändler e.v. Wo kommen wir hin, wenn in Deutschland schon Hunde rauchen? Alles zur CASANOVA Cigarettenfabrik-Dresden kauft Philipp Schmitt Tel.: / Mail: übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier ANSICHTSKARTENHÜLLEN ab 0,026 /Stück! Lieferung portofrei incl. MwSt. u. Verpackung H1 (96x148 mm), Stück 130 H1 (96x148 mm), Stück 37 H2 (110x155 mm), Stück 42 H7 (318x252 mm), 400 Stück 99 (mit Lochrand - für alte Filmprogr., Rechnungen, Plakate etc.) Ansichtskartenversand (Thematik u. Topographie nach alten PLZ) Fa. Jörg Korczynsky Bertheltstraße 5 D Dresden Funk Fax Neu ab : jeden Samstag in Dresden Kunst-, Antik- & Trödelmarkt am Haus der Presse gegenüber Kongresszentrum Nähe Zwinger günstige Standgebühren Auto am Stand Standaufbau ab 6:00 Uhr Info 01 77/ Terminänderungen vorbehalten

16 Seite 16 SAMMLERBÖRSEN-INFO AUKTIONSTERMINE 2009: 2011: 16. MAI APRIL AUGUST OKTOBER WIENER WERKSTÄTTE POSTKARTEN MOTIVE TOPOGRAPHIE BRIEFE UND GANZSACHEN POSTGESCHICHTE MARKUS WEISSENBÖCK WOLF-DIETRICH-STRASSE 6A A SALZBURG ÖSTERREICH TELEFON: FAX: Briefmarken- und Münzentauschring Sandhausen e.v. 09/066 Junge Sammler Sandhausen Coin- & Stampclub Heidelberg Ansichtskartensammler-Börse und Hardtwald-Großtauschtag Heidelberg-Sandhausen Samstag, 16. April 2011 von 9.00 Uhr bis Uhr mit Postkartenbörse Samstag, 24. September 2011 von 9.00 Uhr bis Uhr mit Postkartenbörse Turn- und Festhalle Am Festplatz Sandhausen Tel.: / Marcel Rupp Tel.: 00 33/3 87/ SAMMLERBÖRSEN für alte Ansichtskarten, Briefmarken, Geldscheine, Bücher, Münzen, Aktien, Comics, Telefonkarten, Figuren, Heimatbelege, Orden, Abzeichen u.v.m Schwerin Sport- und Kongress-Halle, Wittenburger Straße 118 Öffnungszeiten: Uhr, Eintritt 2,- Info: Bäkmann Veranstaltungen Tel.: / , Fax: / , Ankauf & Verkauf Ansichtskarten Reklame Antikspielzeug Orden und Ehrenzeichen Münzen Banknoten Medaillen Glas Antiquitäten Würzburger Straße Dresden Tel./Fax: 03 51/ Funk: 01 72/ REINHARD TIESTE VERLAG FACHHANDEL VERSAND BELGARDER STR BREMEN ANKAUF UND VERKAUF VON PAPIERGELD, NOTGELD (AUCH MASSENWARE) WINTERHILFSWERK, TAGUNGSABZEICHEN... GROß- & EINZELHANDEL FÜR FACHLITERATUR VIELER SAMMELGEBIETE DAS KOMPLETTE ANGEBOT FINDEN SIE IM INTERNET. TEL.: 04 21/ FAX: 04 21/

17 nehmerpioniere. 128 Auf dieser zur 700-Jahrfeier der Stadt Berlin 1937 herausgegebenen Ansichtskarte ist das von dem Historienmaler Friedrich Kaiser ( ) geschaffene Bild Tempo der Gründerzeit nach 1871 abgebildet. 129 Die Berliner Gewerbeausstellung von 1896 war eine große Leistungs- und Werbeveranstaltung, wenngleich unverkennbar war, dass sie vor allem auch die Expansions- und Kolonialpolitik des Kaisers unterstützen sollte. Sie wurde im Treptower Park aufgebaut und überbot mit einem Areal von qm die bisherigen Weltausstellungen. Die Ausstellung wurde auch vor dem Hintergrund gefördert, dass die Versuche, eine Weltausstellung nach Berlin zu holen, nicht erfolgreich gewesen waren. 60 Berlin als Industrie- und Handelsstadt Ein umherziehender Verkäufer von Ansichtskarten in einem Berliner Café dann aufsteigen (S.506 f.). 6 Einleitung wendungsspielraum noch erweitert. Diese Berliner Industrieausstellung war fachlich begrenzt und besaß bei weitem nicht den Stellenwert der zur selben Zeit in Düsseldorf durchgeführten Großen Industrie-Ausstellung. 131 Ein Blick in die Berliner Börse um Sie wurde 1685 durch den Kurfürsten Friedrich Wilhelm gegründet. Den hier zu sehenden Neubau errichtete Friedrich Hitzig 1859 bis 1864 in der Burgstraße nahe dem Stadtschloss; im Zweiten Weltkrieg wurde er zerstört. Der Börsenplatz Berlin hat vor allem in der Gründerzeit die Entwicklung von Aktiengesellschaften und das Wirtschaftswachstum nachhaltig gefördert. Allerdings kam es auch durch verheerende Spekulationen 1873 zum Börsenkrach, der eine Gründerkrise mit großen wirtschaftlichen und sozialen Problemen und eine stärkere staatliche Regelung nach sich zog. 132 Am gründete Werner von Siemens zusammen mit dem Mechaniker Johann Georg Halske in Berlin die Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske wurde nach Rückzug von Halske die Firma zum Familienunternehmen der Siemens- Brüder. Die Karte von 1900 zeigt das Kabelwerk Nonnendamm, das Charlottenburger Werk und das Stammhaus in der Markgrafenstraße. 2 Etwa so hat die von Walter Benjamin betrachtete Halt-gegen-das-Licht- Karte vom Halleschen Tor und dem Belle-Alliance-Platz (heute Mehringplatz) ausgesehen. 3 Der Lithograph J. Miesler soll 1876 die erste bebilderte Ansichtskarte von Berlin hergestellt haben. Die erste bedruckte Ansichtskarte überhaupt (mit Bild eines Kanoniers) wird dem Hofbuchhändler August Schwarz zugeschrieben (16. Juli 1870). Einleitung SAMMLERBÖRSEN-INFO Seite 17 Berlin im Mittelpunkt von Politik, Kultur und Wirtschaft erlebt hat. SBI-Empfehlung: ein Muss für alle Berlinund Geschichtsinteressierte und für Liebhaber schöner alter Postkarten! ISBN , Preis 39,80 Im m+m-verlag erschien ein herrlicher, farbiger Band mit historischen Ansichtskarten, der wohl zu den inhaltlich umfangreichsten seiner Art Der Deutschland Michel Spezial 2010 zählt. Es werden alle Bereiche des Lebens, Geschichte, Der erste Band des neuen Politik, Verkehrswesen, Michel-Spezial-Katalog ent- Kunst, Kultur, ja selbst jüdisches Leben u.v.m. beleuchtet. hält alle deutschen Ausgaben ab 1849 bis zum Ende des Die Dokumentation Deutschen Reiches erstreckt sich von etwa 1890 bis etwa Auffallend Der zweite Band enthält die ist die hohe Zahl wirklich seltener Ansichten, seien es deutschen Ausgaben ab Ansichten von Ladengeschäften, seltene Künstlerund 1945 bis heute, also Reklamekarten oder Lithographien. Auf 236 Sei- hauptsächlich DDR, BRD ten befinden sich Informationen zu den abgebildeten und Westberlin. Postkarten. Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit schreibt im Vorwort: In einer Zeit, in der Bilder in Kommunikation, Unterhaltung, Werbung und Bildung einen großen Stellenwert haben, erscheint es reizvoll, sich auch mit traditionellen Medien wie der Ansichtskarte, die sich ebenfalls weitgehend der Bildsprache bedient, zu befassen und sie zu untersuchen. Anscheinend gibt es kaum einen gesellschaftlichen Bereich, zu dem die bebilderten Postkarten im Laufe der Geschichte nicht wichtige Themen und Ereignisse festgehalten und Botschaften vermittelt haben. So wird Alltagskultur zur Erinnerungskultur, und durch Inzwischen sind alle Michel- Spezial-Kataloge farbig, was das Auffinden von Marken erleichtert. Neben postfisch- und gestempelt-preisen sind auch Preise für die Briefmarken auf Brief (billigste Frankaturart) sowie bei älteren Ausgaben Preise für gefalzte Briefmarken enthalten. Abarten und Besonderheiten werden ausführlich beschrieben und bewertet. Angemerkt sei, dass die Michelkatalogpreise keine Barpreise sind. Die meisten Briefmarkenausgaben erhält man zwischen 25 und 50 Prozent des Katalogpreises. Oft werben Fachhändler auch mit "DDR ab 25% Katalogpreis". Die 2 langjähriges Anzeige mmverlag Sammeln 90 wird x es 128 möglich, mm:layout Höhen 1 und jeweils 11:43 über 1000seitigen Seite 1 Katalogwerke haben auch Tiefen zu dokumentieren, die eine Stadt wie Berlin ihren Preis: jeder Band kostet 72 Euro. Die Stadtgeschichte von Dresden Ich kenne Michael Schmidt noch als einen der aktiven Ansichtskartensammler, welcher eine der wohl führenden Sammlungen von Dresdner Postkarten zusammentrug. Nach seinem Geschichtsstudium gründete er den Sonnenblumen-Verlag, in welchem nach diversen Dresden-Büchern nun die vorliegende Stadtgeschichte von Dresden erschien. In dem 2sprachigen (deutsch und englisch) Werk, beginnend mit der Vorzeit der Stadtgründung bis 1206, unterlegt mit zahlreichen Fotos, aber auch einer Menge historischer Postkarten, dokumentiert er die Entwicklung Dresdens bis ins Jahr Die 64seitige Broschur gibt einen Überblick über die interessante und wechselvolle Geschichte der seit 1485 zur Residenz der Wettiner erhobenen Elbstadt, die sich im Anschluss zur sächsischen Landeshauptstadt und seit dem 19. Jahrhundert zur Großstadt entwickelte. SBI-Empfehlung: Ein Werk, in welches der Autor mit Sicherheit viel Herzblut steckte. Ideal für Interessierte, welche die Dresdner Geschichte in einer kürzeren, kompakteren Form bevorzugen. ISBN , Preis 9,90 Eine Auswahl von über 500 historischen Ansichtskarten zeigt Ihnen auf eindrucksvolle Weise die Geschichte Berlins. DIN-A4 236 Farbseiten Hardcover 544 Abbildungen Ein Buch für alle Berlin-Freunde und Sammler alter Postkarten. 39,80 ISBN Bestellen Sie im Buchhandel oder direkt beim Verlag: Telefon: 02452/ Fax: 02452/ Anschrift: Josef-Spehl-Straße 17, Heinsberg Einleitung Berlin als Industrie- und Handelsstadt Gründerzeit und industrielle Entwicklung Ansichtskartenverkauf in Berliner Restaurants um 1900 In der Zeit von 1870/71 bis 1914 einer Friedenszeit von mehr als 40 Jahren wurde Deutschland industrialisiert und verstädtert. Berlin wuchs zum Zentrum der deutschen Wirtschaft und Verwaltung heran und hatte bereits um ,7 Million Einwohner, nachdem die Einwohnerzahl 1871 noch bei einer Million lag. Es entwickelte sich am Ende des 19. Jahrhunderts in rasantem Tempo zur führenden Industriemetropole Europas. In den Gründerjahren entstanden vor allem Industrien, Banken, Versicherungen und Warenhäuser. Dampfmaschinenund Lokomotivbau, Elektroindustrie, Verkehrswesen und Fahrzeugbau, Flugzeugwerke und Automobilbau machten Berlin zum Industriezentrum. Gleichzeitig wuchsen die Bereiche Handwerk, Handel und Dienstleistungen. Persönlichkeiten wie Borsig, Siemens, Rathenau, Schwartzkopff, Wöhlert, Schering, Bleichröder und Tietz waren herausragende Berliner Unter- Überall in Deutschland findet man die unentbehrliche Ansichtskarte, bei der der meiste Raum mit lokalen Ansichten und Denkmälern ausgefüllt ist und die Gewohnheit besteht, dass die Deutschen, wenn sie reisen, von Zeit zu Zeit diese Karten an ihre Freunde senden. Wenn zwei oder drei Personen einen geselligen Abend miteinander verbringen, ist es bei ihnen auch üblich, Grußkarten an gemeinsame Bekannte zu schicken, die aus einigen bedauerlichen Umständen auf der Feier fehlen. Die Postkarten-Manie erreichte jedoch in Berlin einen solchen Grad, dass Straßenhändler nun durch die verschiedenen Restaurants und Cafés gehen, um die Karten zu verkaufen. Zur größeren Bequemlichkeit ihrer Kunden tragen sie auf ihren Rücken Briefkästen, in die die Karten geworfen werden. Die Straßenhändler geben diese anschließend beim nächsten Postamt auf. (Zeichnung von G.P. Jacomb-Hood, aus The Graphic, 24. Juni 1899, S. 805) Die Ansichtskarte aus der Sicht von Alfred Kerr und Walter Benjamin Zur Bedeutung und Funktion von bebilderten Postkarten ist es reizvoll, herausragende Kulturkritiker wie die Berliner Alfred Kerr und Walter Benjamin zu Wort kommen zu lassen. Ausgesprochen positiv und liebevoll, bei Kerr verbunden mit etwas Ironie, haben sie in ihrer Zeit die Ansichtskarte als Kulturgut gewürdigt. Alfred Kerr schreibt am 23. Juli 1899 über die Wichtigkeit eines in Berlin tagenden Ansichtskartensammler-Kongresses (Alfred Kerr, Wo liegt Berlin?, hg. Rühle, Günther Rühle, Berlin 1997). Den Berlinern fehlte seit längerer Zeit etwas und nun atmet die Bevölkerung, arm und reich, groß und klein, Palast und Hütte, fröhlich auf. Es geht mit der Versendung von Ansichtskarten ähnlich wie mit dem Duell: man verspottet den Brauch und macht ihn trotzdem mit. Ansichtskarten schreiben ist inferior, Ansichtskarten empfangen sehr reizvoll. Es kommt nicht auf die Abbildung an, es kommt auf das Dagewesensein an. Die Ansichtskarte ist eine Quittung (S. 505 f.). Dann erwähnt Kerr die armen Irren, welche Ansichtskarten ohne Unterschied der Herkunft sammeln. Die schönsten Karten seien die eigengemalten Ansichtskarten, dann kämen die Postkarten mit reproduzierten alten Gemälden. Besonders suggestiv sei die Wirkung, wenn man lesen könnte: Original: Musée du Louvre. Wenn dann noch die Absenderin infolge eines nicht unmöglichen Zufalls Mademoiselle L. S. sein sollte, Schülerin am Konservatorium, siebzehn Jahre, Bürgerstochter eine ganze Welt würde Walter Benjamin berichtet in den 30er Jahren von seiner Ansichtskartensammlung und dass einige Karten die Unterschrift seiner Lehrerin Helene Pufahl trugen (Walter Benjamin, Beroliniana, hg. Sebastian Kleinschmidt, Berlin 1987, S. 29). Wenn er sich an Winterabende in Berlin erinnert, geleitet es (ihn) am liebsten zu einer von (seinen) Ansichtskarten. Sie stellte einen Berliner Platz dar (und) wollte gegen die Lampe gehalten werden. Dann brach ein gelber Schein aus den Wolken und Fensterreihen.,Hallesches Tor stand darunter, das er nicht kannte (S. 71). Funktionen der bebilderten Postkarte Aus heutiger Sicht wird deutlich, dass die Ansichtskarte neben ihrer grundsätzlichen Funktion als Informations- und Kommunikationsmittel für zahlreiche weitere, vor allem kulturelle und wirtschaftliche Zwecke im engeren Sinne eingesetzt wurde. Politische Propaganda und Werbung für Produkte, Veranstaltungen, gesellschaftliche Organisationen usw. stellten ein breites Spektrum von Verwendungszwecken dar und boten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Ansichtskarten als Versicherungspolicen und Lotterielose, als Schallplatten, Mundharmonika, Kartenspiele sowie als vielfältige Rätselobjekte (Vexierbilder, Silbenrätsel usw.) ihrem, vor allem wirtschaftlichen und werbenden Einsatz, waren keine Grenzen gesetzt. Eine besondere Gestaltung der Ansichtskarten (z. B. als Stereo-, Leporello- oder Halt-gegen-das-Licht-Karte) hat ihren Ver- Unabhängig davon, für welche Zwecke Ansichtskarten früher hergestellt wurden oder für was sie im Einzelnen dienten, heute gehören sie zu unserer Alltagskultur und sind wichtige Zeitdokumente, die historische Ereignisse und Zusammenhänge aufzeigen und erläutern können. In unserem Zeitalter der Bilder ist das von besonderer Bedeutung. Berlin als Industrie- und Handelsstadt 61 ANSICHTSKARTENHÜLLEN ab 0,026 /Stück! Lieferung portofrei incl. MwSt. u. Verpackung H1 (96x148 mm), Stück 130 H1 (96x148 mm), Stück 37 H2 (110x155 mm), Stück 42 H7 (318x252 mm), 400 Stück 99 (mit Lochrand - für alte Filmprogr., Rechnungen, Plakate etc.) Ansichtskartenversand (Thematik u. Topographie nach alten PLZ) Fa. Jörg Korczynsky Bertheltstraße 5 D Dresden Funk Fax übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier Der Ak-Handel direkt an der Autobahn A5 zwischen Frankfurt und Heidelberg, Ausfahrt Darmstadt-Eberstadt. KALENDERSTUDIO GÖTZ Produktion von Heimatkalendern nach alten Ansichtskarten, An der Waldschneise Darmstadt-Eberstadt Telelon : / Ak aus allen Gebieten, davon aus den neuen Bundes - ländern, sowie ehem. dt. Ostgebiete, europ. u. außereurop. Ausland sowie viele Themen und Motive vorrätig. Suchlistenbearbeitung Kein Ladengeschäft, Termine nach Vereinbarung. 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18 Seite 18 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Die ersten Postkarten der DDR von Jürgen Hartwig, Berlin Zum Zeitpunkt der Gründung beider deutscher Staaten wurden in vielen Orten noch immer Restposten von Vorkriegskarten verwendet, doch in den teils zerstörten Großstädten wurde es zuerst notwendig, neue Motive zu finden und aktuelle Karten anzubieten. So gab es erste Neuproduktionen zum 1. Deutschland-Treffen in Berlin 1950, während in den anderen Bezirken erst nach und nach neue Karten herausgegeben werden konnten, was mit dem Problem der damals schwierigen Mobilität und der noch relativ kleinen Anzahl geeigneter Fotografen zusammenhing. Mitte bis Ende der 50er Jahre hatte es in allen größeren Orten Kartenauswahlen verschiedener, fast miteinander konkurrierender Herausgeber gegeben, die vom staatlichen VEB-Betrieb bis hin zu lokalen Buchhandlungen und Fotoateliers reichten. Die Ansichtspostkarte war in der DDR auch auf Grund nicht ausreichend vorhandener Telefonanschlüsse das wichtigste postalische Kommunikationsmittel nach dem Telefonat und der Briefsendung. Die Statistischen Jahrbücher der Deutschen Post der DDR weisen aus, dass es z.b exakt 273 und 1975 etwas über 300 Millionen Postkarten waren, die verschickt wurden. So erklärt sich von selbst, wie viele Karten jährlich produziert werden mussten, um den Bedarf der schreibfleißigen DDR-Bürger abzudecken. Wie viele verschiedene topografische Ansichtskarten jedoch in 40 Jahren DDR herausgegeben worden sind, kann keiner, auch der beste Philokartist nicht sagen, geschweige denn irgendein Archiv Auskunft darüber geben. Die tatsächliche Gesamtanzahl wird man wohl nie erfahren und kann nur geschätzt werden vielleicht waren es , oder gar eine halbe Million? Auf jeden Fall war die Ansichtskartenproduktion auch im Sozialismus ein lukrativer Wirtschaftszweig angesichts des alljährlich millionenfachen Umsatzes trotz niedrig gehaltener Verkaufspreise. Die Palette der Postkartengenres ist ungeahnt umfangreich und bei manchem Ansichtskartensammler bisher unbeachtet geblieben allein die kirchlichen Verlage gaben Hunderte Karten mit christlichen Motiven, Zitaten und Psalmen auch in erstaunlich künstlerisch-moderner Form heraus, die es natürlich in der DDR nicht am Kiosk zu kaufen gab. Andere Verlage hatten sich auf künstlerische Scherenschnitte spezialisiert, oder auf Kitsch-, Gruß- und Glückwunschkarten, auf Tiermotive oder ortsungebundene Landschaftsaufnahmen, Drucksachen, Ganzsachen oder Blumen, Gemälde aus dem In- und Ausland, der Militär-Verlag auf Militärisches oder der Eulenspiegel-Verlag auf Humoristisches. Besonders interessante Spezies sind mehrere Tausend Karten mit den Innenaufnahmen von zum Teil nicht mehr existenten Ferienheimen, Gaststätten und Hotels, die in einer eigenen Rubrik des DDR-Postkarten-Museums ab 2011 zu sehen sein werden, ebenso wie Karten, die es nur in den Ferien- und Pionierlagern der DDR gegeben hatte und bei vielen der früheren DDR- Bürger besondere Kindheits- und Jugenderinnerungen wachrufen werden. Für die kleinste Gemeinde der DDR mit nur 80 Einwohnern, Friedrichshöhe, gab es sogar ca. 50 Karten, da sie in Nähe des Rennsteigs liegt und zahlreiche Feriengäste und Wochenendwanderer von dort Postkartengrüße verschicken wollten. 52. u. 53. Leipziger Ansichtskarten-Börse verbunden mit einer Karten-Ausstellung im Schützenhof Leipzig Leutzsch Hans-Driesch-Str. 2b (Nähe Zentralstadion) Arbeitsgemeinschaft Heimatgeschichte auf Ansichtskarten Heinrich von Stephan im Kulturbund Leipzig e.v. Sa / , 8 14 Uhr Tische: Größe 160 x 60 cm 20,00. Bestellung schriftlich oder telefonisch erbeten an: Oswald Müller Karl-Liebknecht-Straße Leipzig oder Jürgen Winter ANTIK-KONTOR DRESDEN Inh. Falk Girod Ständiger Ankauf sofortige Barzahlung Ansichtskarten, bessere Einzelstücke und Sammlungen philatelistische Belege, Briefe, Ganzsachen Abzeichen, Orden und Ehrenzeichen (auch DDR) Goldankauf zum Tageshöchstpreis Bei größeren Sammlungen besuchen wir Sie gerne zu Hause. Borsbergstraße 19b Dresden Telefon Funk Montag bis Freitag und Uhr übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier Ostthüringer Sammelbörse Sonntag, 1. Mai 2011, 9-13 Uhr Rositz bei Altenburg Ansichtskarten, Briefmarken, Münzen, Bergbau Orden, Literatur, Notgeld, Medaillen, Skatkarten uvm / oder /

19 2011 SAMMLERBÖRSEN-INFO Kleinanzeigen Seite 19 PRIVATE SAMMLER SUCHANZEIGE ANZEIGENAUFTRAG Anzeigenauftrag für das einmalige Erscheinen nachfolgender Anzeige in der Größe 90 x 18 mm für 15,00 EUR in der nächsten SBI. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Fa. Druck & Satz Fendler, Gerichtsstand ist Dresden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. NEU Bitte pro Buchstabe, Wortzwischenraum und Satzzeichen ein Kästchen verwenden. Anzeigenschluss SBI 2012, ! Nachfolgende Angaben dienen ausschließlich der Auftragsverwaltung und werden nicht veröffentlicht! Bitte buchen sie den Betrag von meinem Konto nach Erscheinung ab! Vorname Nachname Straße Nr. PLZ Ort Telefon und Telefax Konto-Nummer BLZ Bank Betrag liegt als Euroscheck bei Datum, Unterschrift des Kontoinhabers Coupon ausfüllen, ausschneiden und abschicken an: Druck & Satz Fendler, Iglauer Str. 1, Dresden, Suche Ak aus dem Kreis Kamenz, PLZ (alt O-8291) z.b. aus Schönau, Cunnewitz, Ralbitz, Laske, Zerna, Bad Marienborn u.a. Tel Suche AK von Halle/Saale Saalekreis und Halle-Neustadt Telefon: 01 75/ KAUFE gelaufene AK/Kuverts usw. von TRIEST Zahle sehr gut für Top-Ware! Bartosch Stollengasse Rothenburg Tel./Fax: / Suche AK Kleinzschachwitz, Zschachwitz u. Heimatbelege PLZ alt A46/O-8046, neu Werner Hensel, Kemptener Straße 5, Ulm, Tel: 07 31/ Suche alles von Birkwitz und Pratzschwitz (PLZ 8301 o. neu 01796) Michael Weinrich Pratzschwitzer Str. 115A Pirna / Suche AK von (09548) Seiffen m. OT sowie und Orte im Böhm. Erzgebirge D. Ulbricht Hauptstr Seiffen Tel: /84 33 Suche AK, Gläser, Bücher und sonstiges von Bad Kreuznach Dr. Wolfgang Mohr, Heinrichstraße 2a, Bad Kreuznach Telefon: 06 71/ Suche AK von (alt O-7570) Forst (Lausitz) AK, Heimatbelege, Literatur, Firmenrechnungen, Abzeichen uvm. Frank Owczarek, Willi-Jennrich-Straße 21, Forst Telefon: 03562/ Biete Mitfahrgelegenheiten zu Sammlerbörsen deutschland- und europaweit, auch für Händler. Suche weiterhin alte Ak Dresden, insbesondere Johannstadt sowie Reiseprospekte weltweit vor Tel J. Korczynsky, Dresden übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier Online-Shop für alte Ansichtskarten

20 Seite 20 SAMMLERBÖRSEN-INFO 2011 Moderne Philatelie SBI stellt vor: Sammelgebiet Privatpostmarken SBI: Hr. Richter, wie kamen Sie zum Sammeln von Wunschbriefmarken? Seit wann sammeln Sie überhaupt Briefmarken? G. Richter: Abgesehen, dass ich als Kind /Jugendlicher Briefmarken sammelte, bin ich erst wieder durch die Privatpost zur Philatelie zurückgekehrt...mir gefällt, dass man hier wirklich "sammeln" muss und viele Markenausgaben SCHWER zu bekommen sind, im Gegensatz zu den Massenauflagen der Staatsausgaben. Ich sammle neue dt. Privatpost komplett deutschlandweit und die Biberpost hat fast zeitgleich mit offiziellen Marken auch personalisierte Marken angeboten. So war es vollkommen normal, diese Ausgaben automatisch mit einzubeziehen. SBI: Hr. Richter, wie viele Wunschbriefmarken gibt es schätzungsweise? Besitzen Sie alle? G. Richter: Wie viele personalisierte Marken es gibt, ist schwer abzuschätzen, allein von der Biberpost besitze ich über 2000 personalisierte Marken. Die Biberpost ist der absolute Spitzenreiter und es gibt Anfänge, diese Marken in Katalogen zu erfassen. Dann kommt sicher schon Post Modern, hier sind mir um die 200 personalisierte Marken bekannt. Wie hoch bei diesen Briefdiensten die Dunkelziffer ist, ist schwer zu sagen, bei Post Modern schätze ich auf 50%, bei Biberpost auf 30% (Dunkelziffer: Markenausgaben, A n s i c h t s k a r t e n - & B r i e f m a r k e n b ö r s e Haus der Vereine Schillstraße 2 Mainz Samstag, Samstag, Samstag, Samstag, Uhr Mehr kostenfreie Händler und Kundenparkplätze, direkter Autobahnanschluss Einfahrt direkt hinter der Esso-Tankstelle Eingang gegenüber vom Sportheim 1817 Info und Tischbestellung Roman Henn Postfach Mainz Tel.: / Fax: / übersichtlich freundlich kompetent Postkarten, Briefe und mehr aus PaPier SBI unterhält sich mit einem der führenden Berliner Sammler, Herrn Richter. die durchrutschen, ohne das Sammler diese entdecken). Damit hat sich Teil B der Frage erledigt: Natürlich besitze ich nicht alle personalisierten Marken, aber nahezu 100% aller bekannten personalisierten Marken. SBI: Hr. Richter, wie viele Briefdienstleister haben solche Marken verausgabt? G. Richter: Als erster Briefdienst Biberpost, danach Brief aktiv, der ist mit rund 60 Marken eigentlich so gut wie komplett dokumentiert. Brief 24 hat eng mit Biber zusammengearbeitet, war im Raum Hannover tätig und nur rund 2 Jahre am Markt. Weitere Anbieter solcher Marken sind Post Modern, RPV, Ridas, die Turbopost, Brief und mehr, Algau mail, arriva, Saarriva, die Mainpost-Logistik Würzburg mit allen Tochterunternehmen, Maximail und die Märkische Post. SBI: Herr Richter, die Auflagen sind ja teils sehr gering, teils geringer als viele anderen klassischen Briefmarkenausgaben. Besteht deshalb eine höhere Chance auf Wertsteigerung? G. Richter: Personalisierte Auflagen liegen bei Sammlerbestellungen bei Post Modern bei mindestens 40 Marken, bei Biber bei 60, teilweise bei 30 Marken. Das sind absolute Kleinstauflagen. Bei ebay erreichen manche Ausgaben Fantasiesummen, die eigentlich nicht gerechtfertigt erscheinen. Der Kreis der Privatpostsammler umfasst sicher einige tausend Sammler, ältere Ausgaben sind kaum auf dem Markt, ausverkaufte Marken nicht mehr zu beschaffen (Post Modern hat eine Marke mit einem Weihnachtsbaum im Weihnachtskalender 2008 versteckt, welche nur 20 mal enthalten war. Also hat diese Marke nur eine Auflage von 20 Exemplaren und fehlt somit natürlich in fast allen Sammlungen). Da gibt es heute schon sehr seltene Exemplare, für die Sammler bereit sind, viel Geld zu bezahlen. Das sollte man aber nicht auf die personalisierten Marken übertragen. Der Kreis der Sammler der personalisierten Marken ist noch gering und kaum ein Sammler ist bereit, teure Marken zu erwerben. Dies ist sicher der Masse geschuldet, die hergestellt wird. Man ist finanziell nicht in der Lage, alle Marken zu erwerben. Hier sollte wie bei jeder Sammlung jeder so sammeln, wie er möchte und selbst entscheiden, sich auf Motive zu beschränken oder so zu sammeln, wie man finanziell in der Lage ist. Sammeln sollte glücklich machen und Freude, finanzielle Gesichtspunkte sollten zweitrangig sein. Es ist halt bei personalisierten Marken, wie bei allem Gesammelten: Man muss den Käufer finden, der bereit ist, den Preis zu bezahlen. Trotzdem schätze ich eine Wertsteigerung der Privatpostmarken 100fach höher als bei Marken der Bundespost. Schon jetzt muss man für neue Auflagen bei Ausgaben von Marken, die beim Sammler durchgerutscht sind, Preise für Einzelmarken von Euro zahlen für Marken, die eine Nominale von 40 Cent haben. Die Sammlerbörsen-Info dankt Ihnen für das Interview. Sa, 16. April 2011 Sa, 08. Oktober Uhr Münzbörse Dresden-Weixdorf Foyer Grundschule Weixdorf , Uhr , Uhr Mü, Bm, Tk, Ak Ansprechpartner: Roman Korbella

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