Die Bienen-AG in der Schule

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1 Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Bieneninstitut Kirchhain Die Bienen-AG in der Schule Arbeitsblatt 1208 Vorüberlegungen Bevor man sich entschließt, an einer Schule Bienen zu halten, sind einige Vorüberlegungen nötig. Zum einen muss es auf dem Schulgelände oder in unmittelbarer Nähe einen geeigneten Standort für die Bienen geben (siehe unten) und die Schulleitung muss mit dem Projekt Bienenhaltung einverstanden sein. Zum anderen darf der betreuende Lehrer keine Bienengiftallergie haben. Er sollte zudem entweder über eigene praktische imkerliche Kenntnisse verfügen oder vor Ort einen Imker finden, der bereit ist, die Bienenhaltung mit zu betreuen. Der Zeitbedarf für die Bienenhaltung geht über die normalen AG- Zeiten hinaus, da im Frühjahr und im Frühsommer Inhalt Vorüberlegungen Organisatorische Möglichkeiten Wer kann mitmachen? Was braucht man für die Bienenhaltung? Erste-Hilfe bei Bienenstichen Kosten/Finanzierungsmöglichkeiten Seite auch in den Ferien etwa wöchentliche Kontrollen nötig sind. Weiterhin sollten realistische Finanzierungsmöglichkeiten für die Anfangskosten bestehen. Wenn man sich noch nicht sicher ist, ob das Projekt auf das nötige längerfristige Interesse stößt, lässt sich in Kooperation mit dem örtlichen Imkerverein vielleicht eine Möglichkeit finden, für eine Saison probehalber ein oder zwei Bienenvölker auszuleihen und zusammen mit einem Imker zu betreuen. Der Imker muss sich allerdings bewusst machen, dass den Jugendlichen bei der Bearbeitung der Völker auch Fehler erlaubt sein müssen, solange diese das Überleben des Bienenvolks nicht bedrohen. Nur so werden sie Zusammenhänge verstehen und die Auswirkungen ihrer Arbeit erkennen können. Der Honigertrag steht nicht im Vordergrund! Organisatorische Möglichkeiten Meistens wird eine Bienen-Arbeitsgemeinschaft ihren Platz im Nachmittagsangebot der Schule finden. In der Regel treffen sich diese AGs einmal in der Woche an einem festen Tag. Abhängig von der Schulorganisation wäre aber auch ein Wahlpflichtkurs zum Thema Bienen oder die Organisation der Bienen-AG als Schülerfirma möglich. Als zeitlicher Rahmen sind zwei Schul- oder Zeitstunden ideal. Aber auch wenn weniger Zeit zur Verfügung steht, können Bienen gehalten werden. Dann müssen evtl. umfangreichere Vorbereitungen oder Nacharbeiten vom Lehrer bzw. Imker erledigt werden. Auch die Ferienbetreuung muss gewährleistet sein. Die zweite Honigernte im Juli liegt oft in den Sommerferien, so dass wahrscheinlich nicht alle Jugendlichen dabei sein können. Der Beginn der Arbeitsgemeinschaften zum Schuljahresanfang im Spätsommer fällt in eine Zeit, in der an den Bienen fast nichts mehr zu tun ist und in der normaler- Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 1 von 8

2 weise nicht mit der Bienenhaltung begonnen wird. Vielleicht ist es im Spätsommer noch möglich, bei einem Imker einen ersten Blick in ein Bienenvolk zu werfen. Bis zum Beginn der Bienenhaltung im Frühjahr lässt sich die Zeit dann für eine Einführung in die Biologie der Bienen und die Grundlagen der Bienenhaltung, die Geldbeschaffung und Vorbereitungen wie Rähmchen bauen oder Herrichten des Bienenstandplatzes nutzen. Im Frühjahr und Sommer wird die Betreuung der Bienenvölker im Mittelpunkt stehen, im Herbst und Winter stehen die Verarbeitung und Vermarktung von Bienenprodukten, theoretische Weiterbildung und verwandte Themen wie Naturschutzeinsätze, Bau von Nisthilfen für Wildbienen oder ähnliches auf dem Programm. Bei der Führung einer Bienen-AG als Schülerfirma ist nicht der Lehrer für die Organisation zuständig, sondern die Schüler müssen selbst ihre Firma organisieren, Aufgaben und Zuständigkeiten verteilen und Geld für ihr Vorhaben beschaffen. Auf der Internetseite des Deutschen Imkerbundes wird die Raabe Imker AG der Hauptund Realschule Eschershausen vorgestellt, und es lassen sich Informationen zu Schülerfirmen nachlesen (www. deutscherimkerbund.de Downloads Ergänzungsblätter Gründung einer Schülerfirma Imkerei ). Eine weitere Schülerfirma Imkerei besteht seit einigen Jahren an einer Gesamtschule in Hannover (http://www.igslist.de/schulleben/schuelerfirmen/imkerei.html). Unter schulen/download/schuelerfirma.pdf gibt es sehr ausführliche allgemeine Informationen zur Gründung und zur Struktur von Schülerfirmen sowie zu rechtlichen Fragestellungen. Für die AG bzw. für den Lehrer empfiehlt es sich, über den örtlichen Imkerverein Mitglied im Deutschen Imkerbund zu werden. In einigen Landesverbänden (z.b. Hessen, Bayern) sind Gruppenmitgliedschaften möglich, in anderen gibt es nur Einzelmitgliedschaften. Nähere Auskünfte dazu erteilen die Geschäftsstellen der Imker-/ Landesverbände (Adressen unter Adressenübersicht). Die Mitgliedschaft beinhaltet eine Versicherung (Haftpflicht, Sachschäden, Unfall) und ermöglicht Kontakte und Fortbildung durch regelmäßige Vereinstreffen und das Angebot von Lehrgängen. Der Besuch eines Honiglehrgangs ist in jedem Fall sinnvoll, auch wenn der geerntete Honig nicht im Imkerglas vermarktet werden soll. Hier werden Kenntnisse zu Honigernte, Bearbeitung und Vermarktung sowie rechtliche Grundlagen vermittelt. Nach einiger Zeit werden wahrscheinlich neue Mitglieder in die AG kommen. Dann wird es zu einer Herausforderung, den Neulingen die erforderlichen Grundkenntnisse zu vermitteln, ohne es für die Erfahrenen langweilig werden zu lassen. Besonders bei den theoretischen Grundlagen werden sich Wiederholungen nicht ganz vermeiden lassen. Eine gute Möglichkeit der Einbindung ist, die erfahreneren Jugendlichen als Referenten sowohl bei der Theorie als auch bei der Praxis an den Bienen einzusetzen. Auf diese Weise werden sie auch ihre eigenen Kenntnisse nochmals vertiefen. Auch die Aufteilung der Gruppe für einige Arbeiten (Betreuung eines Lernvolks durch die Neulinge, Betreuung von Wirtschaftsvolk bzw. -völkern durch die Erfahrenen) oder Patenschaften wären Möglichkeiten, Erfahrungs- und Wissensunterschiede nicht zu einem Hindernis werden zu lassen. Wer kann mitmachen? Erfolgreiches Imkern ist weder an ein bestimmtes Alter noch an besondere körperliche Fähigkeiten gebunden und Jungen können genauso imkern wie Mädchen. Da Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 2 von 8

3 Dinge zu heben sind und vernünftige Schutzkleidung erst ab einer gewissen Größe erhältlich ist, ist es in der Regel sinnvoll, erst mit Kindern und Jugendlichen ab etwa 10 Jahren Bienen zu halten. Sie haben häufig großes Interesse an der Betreuung von Tieren und sind bereit und in der Lage, Verantwortung zu übernehmen und eine ernstzunehmende erwachsene Tätigkeit auszuführen, für die man sich umfangreiches Fachwissen aneignen muss. Die Gruppengröße sollte normalerweise 10 bis 15 Jugendliche nicht überschreiten. Der Lehrer ist dafür verantwortlich, dass die Jugendlichen nicht zu Schaden kommen. Daher dürfen die Jugendlichen nur in Schutzkleidung an den Bienen arbeiten. Das Gefahrenpotential bei der Bienenhaltung ist eine Allergie gegen Bienengift, so dass Jugendliche mit einer Bienengiftallergie zu ihrem eigenen Schutz nicht in einer Bienen-AG mitmachen dürfen. Da die Bienenhaltung in der Schule nicht zu den üblichen Tätigkeiten gehört, bei denen man vom Einverständnis der Eltern ausgehen kann, sollte jährlich zu Beginn der AG-Zeit eine schriftliche Erlaubnis der Eltern eingeholt werden, in der sie auch Auskunft zu einer Bienengiftallergie ihres Kindes geben sollen. Mustertext für einen Elternbrief mit Erlaubnis und Auskunft zu Bienengift-Allergie Briefkopf mit Kontaktdaten Liebe Eltern, Ihr Kind hat sich zur Bienen-AG angemeldet. Die Jugendlichen werden das angemessene Verhalten am Bienenstand und den richtigen Umgang mit Bienen erlernen. Zudem werden wir friedliche Bienen halten und in Schutzkleidung arbeiten, dennoch können Bienenstiche nicht ganz ausgeschlossen werden. Jugendliche mit bekannter Bienengiftallergie dürfen zu ihrem eigenen Schutz nicht an der Bienen-AG teilnehmen. Ich bitten Sie daher, auf dem anhängenden Abschnitt eine Auskunft zu einer Bienengiftallergie ihres Kindes zu geben. Falls Sie nicht wissen, ob Ihr Kind gegen Bienengift allergisch ist, kann von einem Hautarzt ein entsprechender Allergietest durchgeführt werden. Ich bitte um Rückgabe der Erlaubnis bis zum xx.xx.xxxx. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Meine Tochter/mein Sohn.. leidet nicht an einer Allergie gegen Bienengift bzw. eine Allergie gegen Bienengift ist bei ihr/ihm nicht bekannt. Über die Möglichkeit, einen Allergietest auf Bienengift bei einem Hautarzt durchführen zu lassen, wurde ich informiert. Meine Tochter/mein Sohn darf an der Bienen-AG teilnehmen. Ort, Datum, Unterschrift Erziehungsberechtigter Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Bienenstichen und Bienengift-Allergie Beim Umgang mit Bienen sind auch beim Arbeiten in Schutzkleidung Bienenstiche nie ganz auszuschließen. Neben dem Wissen um die Vermeidung von Stichen durch ruhiges Arbeiten, Einsatz von Rauch und den Verzicht auf stark duftende Körperoder Haarpflegemittel, sollten sowohl der Lehrer als auch die Jugendlichen über den sachgerechten Umgang mit Stichen sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einer Bienengiftallergie informiert sein. Hier kann nur eine sehr verkürzte Darstellung gegeben werden. Beim Stich einer Biene in menschliche Haut bleibt meistens der Stachel, an dem noch die Giftblase hängt, in der Wunde stecken. Damit nicht weiteres Bienengift in die Wunde gelangt, muss der Stachel sofort entfernt werden, am besten einfach Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 3 von 8

4 durch Herauskratzen mit einem Fingernagel. Danach sollte die Einstichstelle gekühlt werden, um die zu erwartende Schwellung zu vermindern. Das Abwaschen mit kaltem Wasser oder das Auftragen von Speichel bewirken eine Kühlung und gleichzeitig die Entfernung des von der Biene zurückgelassenen Alarmduftstoffs. Auch Hausmittel wie eine halbierte Zwiebel können auf die Einstichstelle gelegt werden. Stichsalben, homöopathische Kügelchen oder ähnliche Mittel dürfen jedoch ohne ausdrückliche Genehmigung der Eltern nicht angewendet werden. Für die meisten Menschen ist der Stich einer Biene zwar schmerzhaft und mit einer Schwellung der Einstichstelle verbunden, aber harmlos. Etwa 3 % der Bevölkerung reagieren jedoch auf Bienengift allergisch. Eine Allergie entwickelt sich frühestens beim zweiten Stich, sie kann aber auch noch nach vielen Stichen auftreten. Sie kann sich durch sehr unterschiedliche Symptome äußern, die von sehr starken Schwellungen und weiteren Hautreaktionen über Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Schwindel, Atemnot und Blutdruckabfall bis zu Bewusstlosigkeit reichen können. Im schlimmsten Fall kann es zum Tod kommen. Die Allergiesymptome beginnen in der Regel innerhalb von 10 Minuten nach dem Stich. Bei Anzeichen einer beginnenden schweren allergischen Reaktion mit Übelkeit, Atemnot oder Zusammenbruch muss sofort ein Notarzt gerufen werden! Bis zum Eintreffen des Notarztes wird die gestochene Person langsam und ruhig aus der Nähe der Bienen weggebracht, die Stichstelle wird gekühlt und hoch gelagert. Bei Bewusstlosigkeit wird die gestochene Person in stabile Seitenlage gebracht. Was braucht man für die Bienenhaltung? Voraussetzung für die erfolgreiche Haltung von Bienenvölkern ist fundiertes imkerliches Fachwissen, das man nicht alleine aus Büchern erwerben kann. Daher ist es notwendig, dass entweder der Lehrer praktische imkerliche Kenntnisse hat das hat natürlich organisatorische Vorteile oder dass ein Imker vor Ort gesucht wird, der die Bienen zusammen mit den Jugendlichen und dem Lehrer regelmäßig betreut und dabei Erwachsene und Jugendliche ausbildet, möglichst nach modernen Standards. Die Lehrzeit beträgt etwa zwei Bienenjahre, dann ist Hilfe meist nur noch in außergewöhnlichen Situationen erforderlich. Für die Bienenvölker wird ein Standplatz benötigt, der verschiedenen Ansprüchen gerecht werden soll: etwas abgelegen, vor Publikumsverkehr aber auch vor Vandalismus geschützt Abflug nicht direkt über Wege oder Nachbargrundstücke einigermaßen eben genug Platz drumherum zum Bearbeiten gut zugänglich, auch mit Schubkarre, Sackkarre oder Handwagen. windgeschützte Lage, Ausflugrichtung möglichst nicht nach Norden möglichst nicht den ganzen Tag über im vollen Schatten oder in der prallen Sonne Diese Anforderungen werden nicht alle uneingeschränkt zu erfüllen sein, hier gilt es abzuwägen und einen Kompromiss zu finden. Dabei muss der Platz nicht unbedingt zu ebener Erde liegen, auch Dachterrassen o.ä. sind geeignet. Ebenso ist es nicht notwendig, die Bienen direkt auf dem Schulgelände aufzustellen, vielleicht gibt es in der nahen Umgebung einen besser geeigneten Standplatz. Wichtig ist, dass die Bienen gut und sicher bearbeitet werden können und dass Schüler, Nachbarn und Passanten nicht belästigt werden. Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 4 von 8

5 Zusätzlich benötigt man etwas Platz für Vorbereitungen und zum Abstellen und Lagern von nicht benötigten Beutenteilen, Waben, Werkzeug, Schutzkleidung und später auch von Honig sowie einen sauberen Ort zum Schleudern. Bienen kann man entweder kaufen oder sich schenken lassen oder sie fliegen einem in Form eines Schwarmes zu. Beginnen sollte man mit zwei Völkern. Bei geringen Vorkenntnissen empfiehlt es sich, mit Schwärmen oder Jungvölkern/Ablegern zu beginnen. Sie sind umsonst bzw. relativ günstig zu bekommen, lassen Anfängern etwas Zeit für die erste Eingewöhnung und liefern oft auch schon im ersten Jahr eine kleine Honigernte. Wirtschaftsvölker sind hingegen relativ teuer und fordern Anfänger häufig sehr, da bereits in den ersten Wochen neben den noch ungewohnten normalen Arbeiten Schwarmaktivitäten, Ableger und Honigernten zu bewältigen sind. Beim Kauf von Bienen sollte in jedem Fall ein erfahrener Imker zur Beurteilung der Völker mitkommen, außerdem sollte eine Gesundheitsbescheinigung verlangt werden. Der Beginn der Bienenhaltung ist mit Angabe der Anzahl der Bienenvölker und ihres Standortes formlos der zuständigen Veterinärbehörde anzuzeigen. In Deutschland gibt es zahlreiche unterschiedliche Bienenkästen (Beuten), die jeweils Vor- und Nachteile haben. Die Wahl der Beute sollte gut überlegt sein, da sie ganz wesentlich die Arbeiten an den Bienen bestimmt und hier am Anfang die größten Kosten entstehen. Magazinbeuten sind frei aufgestellte Bienenkästen, die von oben bearbeitet werden und eine einfache Raumanpassung zulassen, da die Waben in mehreren Zargen ( Etagen ) übereinander gestapelt sind. Sie benötigen nur einen einfachen Unterbau und bieten durch die Freiaufstellung viel Platz zum Arbeiten. Magazinbeuten sind heute sehr verbreitet, die Betriebsweise ist den meisten Imkern bekannt und in zahlreichen Imkerbüchern beschrieben. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Maßen. Es ist sinnvoll, eine einfach konstruierte Beute aus Holz mit langen Griffleisten in einem gängigen Maß (Zander oder Deutschnormal) zu wählen. Bei Magazinbeuten ist es notwendig, einzelne gefüllte Zargen zu heben, bei guter Trachtlage kann viel Honig geerntet werden. Trogbeuten und Lagerbeuten sind große Bienenkästen, in denen zumindest alle Brutwaben nebeneinander angeordnet sind, so dass immer nur einzelne Waben, evtl. auch ein aufgesetzter Honigraum, gehoben werden müssen. Für die Haltung von Bienen in Trog- oder Lagerbeuten sind speziell angepasste Betriebsweisen notwendig, mit denen nicht jeder Imker vertraut ist. Diese Beuten benötigen viel Platz und in der Regel einen zusätzlichen Wetterschutz. Hinterbehandlungsbeuten werden meistens in Bienenhäusern aufgestellt. Die Errichtung eines Bienenhauses ist aufwendig und nicht überall möglich bzw. bedarf einer speziellen Genehmigung. Zudem gelten Hinterbehandlungsbeuten heute als zu klein und damit zu arbeitsaufwendig, bei ihnen müssen jedoch nur einzelne Waben gehoben werden. Ein Bienenhaus bietet Stauraum vor Ort, das Arbeiten darin ist jedoch oft sehr beengt und daher für AGs sehr unpraktisch. Die Bienenkiste ist ein neues Konzept der Bienenhaltung, das nur relativ wenige Arbeiten an den Bienen erfordert und dessen spezielle Betriebsweise bisher nur wenige Imker kennen. Es erfolgt eine Honigernte im Sommer, für die nur wenige Gerätschaften benötigt werden. Die Bienenkiste lässt sich mit relativ einfachen Mitteln selbst bauen, sie benötigt einen Wetterschutz. Details zur Bienenkiste lassen sich unter nachlesen. Neben der Bienenkiste gibt es weitere Einfachbeuten, für die ähnliches gilt. Beuten kann man entweder fertig kaufen oder mit dem nötigen handwerklichen Geschick und entsprechenden Gerätschaften selber bauen. Manche Hersteller bieten Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 5 von 8

6 Bausätze an, es gibt auch Baupläne und Anleitungen im Internet (z.b. https:// bienenkunde.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/bienenkunde/pdf/ einfachbeute.pdf, Anleitung). Wichtig ist in jedem Fall, dass die angegebenen Maße genau eingehalten werden und dass das Holz (möglichst Weymouthkiefer) so verarbeitet wird, dass es sich auch bei Bewitterung nicht verzieht. Außer für die Bienenkiste werden für alle Bienenwohnungen Rähmchen benötigt, die fertig oder auch zum Selbstzusammenbauen in Einzelteilen erhältlich sind. Weiterhin benötigt man Mittelwände (am besten aus rückstandsfreiem bzw. Bio-Wachs), wenn nicht ausschließlich mit Naturwabenbau geimkert werden soll. Werkzeuge sind für die Arbeiten an den Bienen nur wenige nötig: Stockmeißel Rauchgerät (Smoker) mit Rauchmaterial Abkehrbesen mit Kunststoffborsten Als Schutzkleidung für die Arbeit an den Bienen benötigt man Imkerjacke mit angenähtem Schleier (oder Schleier mit Hut und entsprechende Oberbekleidung) Handschuhe aus Leder (oder Gummi) mit langen Stulpen Es ist sinnvoll, lange Hosen (Hosenbeine unten ggfs. in die Socken gesteckt) und geschlossene Schuhe zu tragen. Für die Honigernte und -bearbeitung benötigt man Entdeckelungsgabel, Entdeckelungsgeschirr, Schleuder, Siebe, Honigrührer, Abfüllkanne und Waage. Diese Dinge kann man sich zunächst von einem Imker oder vom Imkerverein ausleihen. Vor der Honigernte müssen lediglich Honigeimer und Gläser mit Deckeln und ggfs. Deckeleinlagen sowie Etiketten beschafft werden und evtl. 5ct-Aufkleber vom bzw. für das Netzwerk Blühende Landschaft (www.bluehende-landschaft.de Imker helfen). Die Wachsverarbeitung lässt sich ebenfalls zunächst mit ausgeliehenen Geräten oder in kleinem Maßstab auch mit ausgedienten sauberen Töpfen und Eimern bewältigen. Es empfiehlt sich aber, bald einen Sonnen- oder Dampfwachsschmelzer anzuschaffen oder zu bauen. Im Spätsommer bzw. Winter benötigt man für die unbedingt erforderliche Behandlung der Bienen gegen die Varroamilbe einige zusätzliche Dinge. Welche das sind, hängt von den gewählten Behandlungsmethoden ab. Einzelheiten dazu stehen in der Broschüre Varroa unter Kontrolle, die auch im Internet verfügbar ist (z.b. unter downloads/varroa.pdf). Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten Die genannten Gerätschaften erhält man beim Imkereibedarfshandel (Adressenliste z.b. unter Links). Da auch viele unnötige oder unpraktische Dinge angeboten werden, sollte man sich bei Anschaffungen unbedingt von einem erfahrenen Imker beraten lassen und evtl. vorher die Handhabung testen. Auf Dauer rechnet es sich immer, qualitativ gute Beuten, Werkzeuge und Geräte zu kaufen, auch wenn diese in ihrer Anschaffung zunächst etwas teurer sind. Durch den Kauf von gebrauchtem Material lassen sich die Anfangsinvestitionen senken. Dabei ist aber unbedingt zu beachten, dass das Material zu den bereits vorhandenen Arbeitsgeräten passt, in einwandfreiem Zustand ist und vor der Verwendung gründlich gereinigt werden kann (Krankheitsvorbeugung!). Neuimker bitten am bes- Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 6 von 8

7 ten einen erfahrenen Imker bei der Beurteilung von Zustand und Funktionalität um Rat. Weitere Informationen zum Gebrauchtkauf und zur Reinigung gibt es unter Fachinformation Arbeitsblätter 500 Betriebsmittel 517 Tipps für den Gebrauchtkauf. Mittelfristig kann sich die Haltung auch von wenigen Bienenvölkern finanziell selbst durch den Verkauf von Honig und Kerzen tragen. Am Anfang sind aber Investitionen für Bienen, Beuten, Schutzkleidung und Werkzeuge sowie vor der ersten Honigernte auch für Honigeimer und -gläser nötig, ohne dass bereits finanzielle Mittel erwirtschaftet werden konnten. Ungefähre Kosten für Anfangsinvestitionen und Verbrauchsmaterial: - Werkzeuge (Smoker, Stockmeißel, Besen): ca. 40 EUR - Beute mit Rähmchen: ca. 150 EUR/Beute - Schutzkleidung: ca EUR/Person (je nach Ausführung) - Fachliteratur (Fachbuch, Imkerzeitschrift): ca. 50 EUR - Mittelwände/Winterfutter/Varroabehandlung: ca. 40 EUR/Volk/Jahr - Beitrag Imkerverein: ca. 30 EUR/Jahr Zur Finanzierung dieser Anfangsinvestitionen und des Verbrauchsmaterials gibt es zahlreiche Möglichkeiten: AG-Mittel der Schule oder Zuschuss des Fördervereins der Schule Diese Variante ist die naheliegende und einfachste. Zuschuss des örtlichen Imkervereins Im Rahmen der Nachwuchsförderung stellen Imkervereine eventuell Geldmittel oder auch Gerätschaften zur Verfügung. Vielleicht sind auch einzelne Imker bereit, die Bienenhaltung der Jugendlichen zu unterstützen. Zuschüsse aus öffentlichen Kassen (Stadt/Gemeinde, Landkreis, Land) Oft stehen Mittel zur Förderung des Natur- und Umweltschutzes oder manchmal sogar speziell für die Imkerei zur Verfügung. Teilnahme an Wettbewerben Manchmal werden anstelle von Förderprogrammen oder zusätzlich dazu Wettbewerbe in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz oder Innovative Projekte mit attraktiven Preisgeldern ausgeschrieben. Einnahmen eines Verkaufsstandes Ein Verkaufsstand mit Wildbienennisthilfen, Bienenwachskerzen, getopften Bienenweidepflanzen, Tütchen mit Bienenweidesaatgut oder Honiggebäck und mit einer Kurzvorstellung der Bienenhaltung z.b. bei einem Tag der offenen Tür, (Weihnachts-)Markt oder Schulbasar kann genug Einnahmen für den Anfang bringen und vor allem auch das Vorhaben bekannt machen. Wenn die Bienen-AG bereits im Herbst ihre Arbeit aufnimmt, ist bis zum Beginn der Bienensaison genug Zeit für Vorbereitungen. Ausgabe von Genussscheinen Genussscheine sind Wertpapiere ähnlich wie Aktien, aber mit festem Wert, fester Laufzeit, ohne Stimmrecht und mit ertragsabhängiger Verzinsung. Die Zinsen sollten in Form von echten Genüssen Honig oder Kerzen ausgezahlt werden. Achtung: Wenn viele Genussscheine ausgegeben werden, müssen zur Auszahlung der Zinsen auch entsprechend viele Gläser Honig abgefüllt oder Kerzen hergestellt werden können (es gibt aber 30 g-honigdöschen und Dochte für sehr dünne Kerzen ). Diese Art der Kapitalbeschaffung ist auch für Schülerfirmen interessant, da hier eine echte Finanzverwaltung stattfinden muss. Der Wert der Genussscheine sollte so festgelegt werden, dass sie vom Taschengeld oder aus der Klassenkasse erworben werden können. Die Laufzeit sollte Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 7 von 8

8 nicht zu lang sein (z.b. zwei oder drei Jahre) und es ist sinnvoll, als Laufzeitende einen Termin im Herbst (nach den Honigernten und der Kerzenherstellung, z.b ) festzusetzen. Als Zinszahlungstermin ist der Termin des Laufzeitendes ohne Jahreszahl anzugeben. Zinsen und Auszahlungstermin sollten rechtzeitig durch einen Aushang oder auf einem anderen geeigneten Weg bekanntgemacht werden. GENUSSSCHEIN Nr. (laufende Nummer) der Bienen-AG der -Schule EUR Ort und Ausgabedatum, Unterschrift Laufzeit:... Die Verzinsung ist ertragsabhängig und wird am von festgelegt. Ihre Auszahlung erfolgt in Form von Honig und/oder Bienenwachskerzen jährlich zum. Eintragungsmöglichkeit (Kästchen für Stempel/Datum/Namenszeichen) für Zins- und Rückzahlung Spenden von Geldinstituten oder lokalen Firmen Bei örtlichen Geldinstituten und Firmen kann man zum einen Geldspenden einwerben, zum anderen können auch Materialspenden nützlich sein, die entweder direkt für die Imkerei verwendet werden oder die zur Finanzierung der Bienenhaltung verkauft werden: z.b. Holz für einen Unterbau oder für Wildbienennisthilfen von einer Schreinerei/Zimmerei, Bienenweidepflanzen oder -saatgut von einer Gärtnerei/Baumschule, Bienenstich oder Honigkuchen von einer Bäckerei. Privatdarlehen Vielleicht gibt es im Umkreis der Bienen-AG Privatleute, die das Vorhaben unterstützen möchten und ein zinsloses Darlehen zur Verfügung stellen. Zuschüsse, Spenden und Verkaufserlöse haben den Vorteil, dass man sich nicht um eine Rückzahlung kümmern muss. Genussscheine und Privatdarlehen müssen hingegen zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder zurückgezahlt werden unabhängig von der Ertragslage der Imkerei! Großzügige Unterstützer der Bienenhaltung bekommen natürlich in jedem Fall ein Dankeschön aus der ersten Honigernte. Für fast alle Bitten um Zuschüsse oder Spenden wird man eine kurze und ansprechende Darstellung des Vorhabens benötigen, die folgende Angaben enthält: - Wir sind (mit Kontaktdaten) - Wir haben folgendes vor: - Dazu brauchen wir - So können Sie uns unterstützen: - Das haben Sie davon: Stand: Bienen-AG Schule _GBS Seite 8 von 8

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