MERIDJAHN INHALT. Preis: 1 Schülerzeitung Ostern 2013 FRIEDRICH-LUDWIG-JAHN-GYMNASIUM SALZWEDEL TAG DER OFFENEN SCHUL- TÜR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MERIDJAHN INHALT. Preis: 1 Schülerzeitung Ostern 2013 FRIEDRICH-LUDWIG-JAHN-GYMNASIUM SALZWEDEL TAG DER OFFENEN SCHUL- TÜR"

Transkript

1 FRIEDRICH-LUDWIG-JAHN-GYMNASIUM SALZWEDEL MERIDJAHN Preis: 1 Schülerzeitung Ostern 2013 Ludwig Abrecht, Klasse 6c, der beim Fasching den Preis für das beste Kostüm gewann. oben: Osterhase vs. Weihnachtsmann - Wer gewinnt den Kampf? Seite 6 INHALT TAG DER OFFENEN SCHUL- TÜR UNSERE LEHRER UND DIE MODERNE TECHNIK 3 4 OSTERN VS. WEIHNACHTEN 6 TIPPS FÜR EURE FREIZEIT 7 Die zehnten Klassen verbrachten eine Woche im Skilager. Weitere Informationen auf Seite 10/11 ERLEBNISBERICHT ZUR REI- SE NACH SÜDAFRIKA SKILAGER DER 10. KLASSEN IN ÖSTERREICH FASCHINGSFEIER IM SPEI- CHER RELOAD

2 SEITE 2 Der Tag der offenen Schultür Tanzen, Singen, Experimentieren und vieles mehr MERIDJAHN Die Tanzgruppe Unique präsentierte den Tanz The Dark Knight. Herr Schulz führte mit den Besuchern spannende physikalische Experimente durch. Geschichtsunterricht hautnah und zum Miterleben: Schülerinnen der Klasse 6a stellten Römerinnen dar. Der Lateinkurs stellte die römische Küche vor. Die Schulband 7ap begeisterte die Besucher mit Coversongs. Auch die Schülerzeitung stellte sich den Besuchern vor.

3 MERIDJAHN SEITE 3 Der Tag der offenen Schultür 2013 Hier lest ihr einige Eindrücke von Schülern und Schülerinnen, die an der Gestaltung des Tages der offenen Tür beteiligt waren: Wir tanzten unseren Wettkampftanz The Dark Knight Jilsann Oleschkowitz Klasse 10a Die Tanzgruppe Unique trat am Tag der offenen Schultür mit ihrem Wettkampftanz The Dark Knight auf. Mit diesem Tanz waren wir bereits bei den Landesmeisterschaften, dem Müritz Dance Cup, dem Landesturnfest Mecklenburg- Vorpommern, sowie der Deutschen Meisterschaft erfolgreich. Zusätzlich stellten wir einen Kuchenbasar in der Cafeteria auf die Beine. Mit dem Erlös finanzieren wir unsere Kostüme und Fahrten. Wir haben sehr laut gespielt und so, viele Besucher angelockt Niklas Faescke Klasse 8c Die Band 7ap gab an diesem Tag ein Konzert im Musikraum. Wir haben so laut gespielt, dass schon nach kurzer Zeit viele Besucher unserer musikalischen Darbietung lauschten. Je länger wir spielten, desto mehr Menschen gesellten sich dazu. Ich denke, ihnen hat die Musik gut gefallen hat. Einige klatschten und sangen sogar mit, denn die meisten der gespielten Songs waren aktuell laufen im Radio. Wir haben uns als Römerinnen verkleidet Schülerinnen der Klasse 6a Im Geschichtsraum hatten die Kinder die Möglichkeit Geschichte hautnah mitzuerleben. Wir verkleideten uns als Römerinnen und erzählten den kleinen Besuchern anhand von Modellen von Burgen und dem Limes alles, was sie wissen wollten. Die Modelle haben wir selbst gebaut und auch die Kostüme haben wir selbstständig angefertigt. Wir haben das englische Theaterstück The Bells aufgeführt Lilli Kunze und Phillip Nguyen Klasse 5a Am Tag der offenen Schultür führte die Klasse 5a ein englisches Theaterstück auf. In The Bells steht das Thema soziales Engagement im Mittelpunkt. Unsere Englischlehrerin Frau Semrok übte mit uns das Theaterstück ein. In eigener Sache Die Redaktion der Schülerzeitung bot am Tag der offenen Schultür eine Ein Gaumenschmaus aus dem alten Rom: Libum (Opferbrot) Von Phillip Nguyen Klasse 5a Von Jenny Kühn Klasse 7a Sonderausgabe ihrer Zeitung mit mehreren farbig gedruckten Seiten an. Wir freu- en uns über die große Resonanz bei den Gästen, Lehrern und Mitschülern, denn nach zwei Stunden waren bereits 60 Zeitungen verkauft! Zutaten: g salziger Schafskäse ( z.b. Pecorino ) g Weizenauszugsmehl - 1 Ei - mehrere Lorbeerblätter Zubereitung: Zerkleinere 2 Pfund (646 g) Käse Sorg im Mortarium ( Mörser oder Reibschale). Schütte dann 1 Pfund (323g) Weizenauszugmehl (siligo) oder, wenn das Brot von leichter Beschaffenheit sein soll, nur ein halbes Pfund Mehl dazu und vermische es mit Käse. Rühre noch ein Ei darunter. Forme einen Brotlaib, lege diesen auf Blätter und backe ihn sachte auf dem warmen Herd in einer Schlüssel. Das leckere Opferbrot boten uns die Lateinschüler aus der 11. Klasse an. Wir erfuhren am Tag der offenen Tür im Raum 11, dass im Lateinunterricht nicht immer Texte übersetzt und Vokabeln abgefragt werden. Danke an Anna Thoms, Sophia Rösner und Lisa Vagts, die das köstliche Brot anboten.

4 SEITE 4 MERIDJAHN Unsere Lehrer und die moderne Technik Von Julia Beneke Klasse 10a Meine Schwester muss sich für eines der zur Wahl stehenden Fächer Rechtskunde, Informatik, Wirtschaftslehre, Psychologie und Latein entscheiden und ich begleitete sie zu der Informationsveranstaltung zu den Wahlpflichtfächern. Doch niemand hatte mich darüber aufgeklärt, dass bereits um sieben Uhr (morgens!!!) mein Wecker klingeln würde. Und das, an dem schon seit Montag sehnsüchtig erwarteten Wochenende. Nun gut, kaum aus dem Bett gefallen, saß ich in der Aula, um den gleichen Vorträgen zu folgen wie vor zwei Jahren, als ich mich entscheiden musste. Ich erwartete die gleiche, langwierige Veranstaltung wie damals. Doch- siehe da -ich wurde enttäuscht. Nein, eigentlich wurde ich positiv überrascht. Der Grund dieser positiven Überraschung sind einige Veränderungen. Mein Jahrgang hatte noch die Ehre vom Schulleiter höchstpersönlich begrüßt zu werden, an jenem, besagtem Samstagmorgen jedoch stand Herr Hoppstock vor uns. Aber das nur am Rande. Die eigentliche Überraschung war, dass nun doch tatsächlich alle Lehrer, die ein Fach vorstellten, die moderne Technik in Anspruch nahmen. Denn anstatt ihr Fach mithilfe des Polylux und handbeschriebenen Folien vorzustellen, benutzten alle Lehrer wie selbstverständlich eine Powerpoint Präsentation. Vor zwei Jahren sind Frau Zwer und Herr Zingel noch gegen den Strom geschwommen und haben ihr Fach ohne die Hilfe der modernen Technik präsentiert. Doch irgendwann geht es nicht mehr anders, dann muss man sich anpassen. Dass Frau Hofmann, Frau Schulze und Herr Bohlmann mit einer Powerpoint Präsentation daherkamen, das konnte mich nicht vom Hocker reißen. Doch als auch Frau Zwer zielgerichtet auf den PC zuschritt, war ich wirklich überrascht. Sie präsentierte dann ihre Art der Powerpoint Präsentation, ein Word Dokument mit dem Beamer an die weiße Wand projiziert. Doch mit der Aussage: Ich bin nicht so gut am Computer! war die Präsentation gerechtfertigt. Und zu guter Letzt war Herr Dr. Zingel an der Reihe, um das Fach Latein vorzustellen. Ich erwartete eine Folie, die uns über die lateinische Sprache aufklärt. Doch stattdessen hatte auch er den PC fest im Visier, bat um etwas Zeit, um seine Präsentation zu starten und sorgte ganz nebenbei noch für einen Lacher, als er über Stressbewältigung am lebenden Modell sprach. Außerdem machte er noch ein bisschen Werbung für die römische Küche, die man beim Tag der offenen Schultür genießen konnte. Langsam wurde mir wirklich Angst und Bange, was nur mit unseren Lehrern geschehen war. Diese Sicherheit am Computer und die Selbstverständlichkeit mit der sie die Powerpoint Präsentation öffneten, verblüffte mich. Ein lässiger Lateinlehrer begann wenige Sekunden später mit seinem Vortrag in Begleitung einer schicken Powerpoint Präsentation. Jetzt war ich wirklich sprachlos. Sechstklässler bereiten sich auf die zweite Fremdsprache vor Von Johann Eilrich Klasse 6c Am , was manche von euch bestimmt schon wissen, fand der Tag der russischen Sprache für die 6. Klassen statt. Wieder hatten sich Frau Hille und die Elftklässler für uns ein schönes Programm ausgedacht. Wir, die Klasse 6c, wurden von Julian und Terese über Russland in einer Power Point informiert. Bevor sie mit den interessanten Bildern und ihrem Vortrag begannen, forderten sie uns auf, gut zuzuhören, da anschließend in einem kleinen Wettbewerb unser neues Wissen abgefragt werden sollte. Also sperrten wir unsere Ohren auf und versuchten uns möglichst viel über das Land, die Natur und die Sehenswürdigkeiten zu merken. Den anschließenden Wettbewerb gewann Johannes Steffens in unserer Klasse. Glücklich nahm er eine Urkunde und einen Kinogutschein entgegen. Alle Schüler erhielten ein kleines Heftchen mit dem kyrillischen Alphabet, einigen Sehenswürdigkeiten Russlands, die man ausmalen kann, einem Aufgabenteil zum Bearbeiten. Dann schauten wir lustige russische Trickfilme. In der Aula sangen einige Schüler der 11. Klassen für uns und spielten die Geschichte vom Rübchen in russischer Sprache. Zum Schluss gab es für alle Tee und Kuchen, der in den Farben Weiß, Blau und Rot war. Sicher wisst Ein russisches Souvenir: die Matrjoschka

5 MERIDJAHN SEITE 5 Eine Weihnachtsfeier in englischer Sprache Von Lilli Kunze Klasse 5a Seit Wochen hatten sich alle Schüler der 5a mit ihrer Englisch bilingual Lehrerin Frau Semrok auf die Weihnachtsfeier vorbereitet, weil sie das Theaterstück The Bells auf Englisch einstudierten. Nach dem letzten Unterrichtstag im Jahr 2012 trafen sich Schülerinnen und Schüler der 5a mit ihren Eltern und ihrem Klassenlehrer Herrn Radtke im Mehrgenerationenhaus zur Weihnachtsfeier. Nachdem sich alle mit Tee oder Kakao und Gebäck gestärkt hatten, führten die Kinder ihren Eltern ein Weihnachtsprogramm in englischer Sprache vor. Da der sonst übliche Überbringer der Geschenke nicht persönlich kommen konnte, übernahmen zwei Elternvertreter diese wichtige Aufgabe. Sie taten das nicht ganz selbstlos, sondern sie verlangten von jedem Kind einen Beitrag, ehe es sein Geschenk bekam. So kramten wir alle uns bekannten Weihnachtstexte aus dem Gedächtnis, denn jeder von uns wollte ein Geschenk haben. Eine schöne Feier ging wie im Flug vorbei und unser Klassenlehrer verabschiedete uns in die Weihnachtsferien. Ein ganz anderer Freitag Von Jenny Kühn Klasse 7a Es war ein ganz normaler Freitag, nur nicht für unsere Klasse 7a, denn wir fuhren zu unserem ersten Wandertag als neu zusammengestellte Klasse. Unser Ziel war die große Hafenstadt Hamburg an der Nordsee, wo wir zuerst das Madame Tussauds besuchten, in dem wir z.b. Udo Lindenberg, Karl Lagerfeld, Heidi Klum und viele andere Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Show bewunderten. Danach gingen wir noch alle bei McDonald s jeweils eine Portion Pommes essen, man darf nicht vergessen, wir sind 30 Leute gewesen. Mit vollem Magen trotteten wir zurück zum Bus, um unseren nächsten Stopp zu erreichen, das Völkerkundemuseum. Am Anfang hatten die meisten von uns keine Lust auf das Museum, da wir nur Langeweile erwarteten. Aber wir lagen falsch, denn der Trip durchs Museum war sehr lustig und interessant, am besten gefielen uns aber die Masken der südafrikanischen Einwohner. Wir fanden es zwar schade, dass die Zeit so schnell verging, freuten uns aber trotzdem schon auf unseren letzten Stopp, die Fußgängerzone in der Nähe vom Hauptbahnhof. Dort konnten wir uns 2 ½ Stunden selbst bewegen und nutzten diese Chance, um Weihnachtsgeschenke für unsere Liebsten und Klamotten für den eigenen Bedarf zu kaufen. Dann war es 18Uhr und wir mussten den Heimweg antreten, doch selbst der war lustig, da die ganze Klasse Lieder, die im Radio liefen, mitsang und wir Mädchen uns gegenseitig unsere Einkäufe zeigten. Die ganze Klasse fand den Wandertag sehr schön und ich empfehle jedem einen Besuch in die große Hafenstadt Oben: Hamburgs Skyline bei Nacht Unten: Karl Lagerfeld als Wachsfigur

6 SEITE 6 Ostern vs. Weihnachten MERIDJAHN Von Jenny Kühn Klasse 7a Ich frage mich immer, welches Fest besser ist, Ostern oder Weihnachten. Hier habe ich für euch zwei Listen zusammengestellt mit Vorteilen für jedes Fest. Vorteile für Ostern: Der Osterhase sieht süßer aus als der Weihnachtsmann. Es gibt leckere Schokoladeneier und - osterhasen. Es kommen nur noch bunte Eier auf den Tisch. Die kleinen Kinder bauen Nester im Garten. Viele Leute bemalen ausgepustete Eier und hängen sie an Sträuchern auf. Große und kleine Kinder suchen Ostereier. Vorteile für Weihnachten: Die Adventszeit bringt gemütliche Sonntage mit Adventskranz und Weihnachtsmarktbesuchen. In vielen Familien werden leckere Plätzchen und Pfefferkuchen gebacken. Überall riecht es nach Tanne und es leuchten Kerzen. Es gibt Ferien über Weihnachten und den Jahreswechsel. Überall in der Altmark brennen Osterfeuer und es finden Wettkämpfe im Eiertrudeln statt. Es laufen im Fernsehen nur noch Filme wie Sissi und Märchen. Meistens gibt es Osterferien. Es ist ein Fest im Frühling, das sagt alles. Meistens gibt es mehr Geschenke als an anderen Festtagen. Viele Menschen besuchen am Heiligabend Gottesdienste. Für die meisten Salzwedler ist am Heiligabend um 18 Uhr das Turmblasen ein Muss. Für jeden von uns haben diese Feste eine besondere Bedeutung. Schreibt uns eure Meinung dazu!!! Ein Gedicht zur Zeichnung von Sophia Schmidt Klasse 6a Schon wirft der Osterhas ein Ei, Der Weihnachtsmann, oh wei, oh wei! Er wirft den Schnee ganz doll zurück, Der Osterhas schreit: Bist du verrückt? Und ihre Rufe und ihr Schreien, hört man weit ins Land hinein. links: Zeichnung von Johann Eilrich Klasse 6c

7 MERIDJAHN SEITE 7 Tipps für eure Freizeit Von Julia Beneke Klasse 10a Buchtipp: Reckless - die neue Fantasy-Reihe von Cornelia Funke Cornelia Funke entführt mit dem Roman Reckless-Steinernes Fleisch in die Welt hinter den Spiegel, in der die Märchen der Gebrüder Grimm Wirklichkeit werden. Jacob Reckless hat durch Zufall die Magie des Spiegels im Büro seines verstorbenen Vaters entdeckt. Der Spiegel führt Jacob in eine andere Welt, eine Welt in der böse Feen, Könige und viele andere Märchengestalten existieren. Diese Welt ist Jacobs Zuhause geworden und als Schatzjäger sucht er dort zum Beispiel das Tischleindeckdich und den Gläsernen Schuh. Doch eines Tages erfährt sein Bruder Will von der Magie des Spiegels und folgt Jacob in die Spiegelwelt. Kinotipp: Rubinrot Dort wird Will von einem Goyl angegriffen und seine Haut beginnt sich in Stein zu verwandeln. Jacob muss nun die Medizin finden, die seinen Bruder rettet. Die Grimm schen Märchen werden von der internationalen Bestsellerautorin Cornelia Funke geschickt in die Handlung verwickelt und verleihen dem Schmöker eine düstere aber zauberhafte Note. Wer Fantasy-Romane der besonderen Art liebt, bei dem sollte die Spiegelwelt -Reihe im Bücherregal nicht fehlen. Der erste Teil Reckless-Steinernes Fleisch ist bereits im September 2009 erschienen, die Abenteuer des Jacob gehen im zweiten Teil Reckless- Lebendige Schatten weiter, er erschien am sechsten September Am 14. März 2013 kommt die Verfilmung des Bestsellers Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten in die Kinos. Der erste Teil der Trilogie von Kerstin Gier feierte nach seiner Veröffentlichung im Februar 2009 internationale Erfolge - nun kommt die Geschichte um die beiden Zeitreisenden Gideon und Gwendolyn in die Kinos. Gwendolyn ist 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normales Mädchen. Doch ihre Familie birgt eine Menge Geheimnisse, denn von Generation zu Generation wird ein Zeitreise-Gen weitergegeben. Die ganze Familie geht davon aus, dass Gwens Cousine Charlotte das Gen in sich trägt und bereitet sie auf den ersten Sprung in die Vergangenheit vor. Doch dann findet Gwen sich plötzlich im London der letzten Jahrhundertwende wieder. Ihr Leben verändert sich schlagartig und sie muss gemeinsam mit Gideon, einem jungen Mann, der ebenfalls durch die Zeit reisen kann, die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte und des sagenumwobenen, roten Rubin lüften. Gideon wird gespielt von Jannis Niewöhner, bekannt aus Gangs. An seiner Seite verkörpert Maria Ehrich die Rolle der Gwendolyn. Ehrich war bereits in dem Streifen Rock it! und der Serie Doctor s Diary zu sehen.

8 SEITE 8 MERIDJAHN Bericht Südafrika: Teil 1 - Wie es dazu kam Von Josephin Müller Klasse 9c Das Leben bringt oft Überraschung, aber das eine kleine unbemerkte Schreibwerkstatt je zu etwas so Atemberaubenden führen könnte, hätte selbst ich nicht gedacht. Alles begann in der sechsten Klasse, als von unserer damaligen Deutschlehrerin eine Schreibwerkstatt unter der Leitung Diana Kokots vorgeschlagen wurde. Eigentlich wusste ich gar nicht, was mich in dieser Werkstatt erwarten wird, doch die Möglichkeit auf eine gute Deutschnote hat mich letztendlich überzeugt. Ich besuchte die Schreibwerkstatt über einen längeren Zeitraum und fand tatsächlich Gefallen am Niederschreiben von Gefühlen und Erlebten. Mit dem Ende von Frau Kokots Tipps, also mit dem Ende dieses Schreibworkshops, endete auch vorerst das Entwerfen von Texten, bis dann kurze Zeit später eine Einladung vom Friedrich-Bödecker-Kreis für ein 5-tägiges Schreibcamp eintrudelte. Frau Kokot hatte unbemerkt Texte von uns eingeschickt und meine müssen so gut gewesen sein, dass ich zu einem Treffen mit ein paar von den besten Jungautoren eingeladen wurde. Ein bisschen geehrt fühlte man sich ja doch, als Einzige von uns eine Einladung bekommen zu haben. Als dann endlich Oktober war und ich mich auf den Weg zu meiner zweiten Schreibwerkstatt machte, welche dieses Mal im KiEZ Güntersberge stattfand, breitete sich schon eine gewisse Aufregung aus. Die werden alle so gut sein... Am Ende dieses Erlebnisses blieb nur zu sagen, dass es auch so war, doch es war jeder auf seine Art und Weise gut. Und so fuhr man wieder nach Hause in der Hoffnung vielleicht ein zweites Mal an diesem Schreibcamp teilnehmen zu dürfen. Im Sommer des nächsten Jahres folgte eine Einladung fürs Europa-Camp für Kids (ebenfalls in Güntersberge), doch diesmal nicht für fünf, sondern für zehn Tage. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen sollten wir alles festhalten, was im Camp geschah, also praktisch waren wir Reporter. An diesem Projekt teilnehmen zu dürfen, war wahnsinnig toll, denn ich denke es gibt wenige, die sagen können, dass sie Herrn Haseloff persönlich interviewt haben. Zwischendurch schickte ich weiterhin Texte für den alljährlichen Schreibaufruf ein, mit der Hoffnung ein weiteres Mal am Schreibcamp teilnehmen zu dürfen. Glücklicherweise wurde diese Hoffnung bestätigt und so fuhr ich nun schon zum dritten Mal ins KiEZ. Aus Bekannten wurden langsam wahre Freunde und auch die Texte wurde niveauvoller. Alles in einem war all das, was ich dort an Neuem dazulernte einzigartig. Ein weiteres Europa-Camp und eine Schreibwerkstatt folgten und Güntersberge wurde immer mehr zur zweiten Heimat, in die ich jedes Mal gerne fuhr. Mit den Freunden, die ich dort kennenlernte, wurde jedes Treffen einmalig. Aber es sollte noch weiter gehen, als nur nach Güntersberge: Südafrika. Ich hatte schon öfters von anderen Camp-Teilnehmern gehört, dass sie nach Südafrika fliegen durften und klar äußerte man den Wunsch auch gerne fliegen zu wollen, aber dass dieser Wunsch schon bald in Erfüllung gehen sollte, ahnten meine Freundin und ich nicht. Realität wurde dieser Traum erst, als uns gesagt wurde: Jürgen Jankofsky hat euch vorgeschlagen! Ihr fliegt Ende November bis Anfang Dezember! Die Lautstärke des darauf folgenden Schreikrampfes brauch ich wohl nicht beschreiben. Wir hätten Herrn Jankofsky, welcher der Betreuer unserer Gruppe im Schreibcamp war, nicht genug dankbar sein können. Von diesem Zeitpunkt an drehte sich so gut wie alles nur noch um Südafrika. Was brauchen wir für Impfungen, Kleidung und und und. Das größte Problem in meinen Augen, war jedoch die Freistellung vom Unterricht, da die Reise nach Südafrika während der Schulzeit stattfand und wir erst so kurzfristig davon erfuhren, aber selbst dieses Problem löste sich ruck zuck in Luft auf. Dafür möchte ich mich natürlich noch mal sehr bei der Schulleitung bedanken, ohne welche diese Reise nicht möglich gewesen wäre. Die Vorfreude wurde größer und größer und wir zählten schon die Tage, bis es endlich losgehen konnte. Was ich auf meinem Flug und bei meinem Aufenthalt in Südafrika erlebte, möchte ich euch in der nächsten Schülerzeitung berichten. Bis dann eure Josi.

9 MERIDJAHN SEITE 9 Olympiaden und Wettbewerbe Die Mathematik-Olympiade ging in die dritte Runde Von Phillip Nguyen Klasse 5a Erfolg auf dem Gebiet der Naturwissenschaften Von der Redaktion Nigina Zimmermann aus der Klasse 10d unseres Gymnasiums nimmt am an der Endrunde der Biologie- Chemie-Olympiade des Landes teil. Wir wünschen ihr viel Erfolg dabei! Felix Neuling nahm erfolgreich am Lesewettbewerb des Landes teil Die Teilnehmer der Mathematik-und Physikolympiade Im Oktober 2012 saßen ich und andere Mitschüler in der Aula fünf Stunden gefangen, um die Mathematikolympiade der zweiten Stufe fertig zu bearbeiten. Im November fand dann die Auswertung statt. Ich habe erfahren, dass ich den ersten Platz erreicht habe. Drei Schüler des Jahngymnasiums Salzwedel haben es durch ihre hervorragende Leistungen bei der zweiten Stufe der 52. Mathematikolympiade geschafft am Landesausscheid in Magdeburg an der Otto-von-Guericke- Universität am 22. und 23. Februar teilnehmen zu können. Jenny Kühn, Klasse 7a, Robert Haß, Klasse 8a, Marlo Teichmann, Klasse 9c, gehören jeweils zu den leistungsstärksten Schüler im Fach Mathematik. Während der dritten Stufe schrieben sie zwei große Klausuren ohne, dass sie Taschenrechner und das Tafelwerk benutzen durften. Denn dort war logisches Denken gefragt. Ich bin traurig darüber, dass ich mich nicht qualifiziert habe. Trotzdem wünsche ich ihnen viel Glück. Am Landesausscheid der Physikolympiade nehmen Erik Winkler, 8d, und Marlo Teichmann,9c, teil. Die Mitschüler und die Mathematik-und Physiklehrer wünschen ihnen viel Erfolg! Von der Redaktion Im November 2012 fand in den sechsten Klassen der Lesewettbewerb auf Schulbasis statt. Es siegte Felix Neuling, Klasse 6b, der unserer Schule im Februar 2013 beim Landeswettbewerb auf Landesebene erfolgreich vertrat. Planspiel Börse zehn Teams wurden von der Sparkasse ausgezeichnet Von Julia Beneke Klasse 10a Zehn Teams unserer Schule, die unter den besten 30 der Auswertung der Sparkasse in Salzwedel gehören, bekamen bei der Siegerehrung des Planspiel Börse kleine Geschenke für ihre erfolgreiche Teilnahme. Das Planspiel Börse begann am 4. Oktober Seit diesem Tag mussten die Teams versuchen ihr virtuelles Startkapital durch Aktienkäufe und Verkäufe zu erhöhen. Am 11. Dezember ging die Aktion zu Ende und welches Team aus dem Startkapital am meisten Geld gemacht hat, gewann. Es gibt eine Auswertung der Teilnehmer von ganz Sachsen-Anhalt, Deutschland und die Sieger von Europa werden ermittelt. Der beste Platz, den eine Gruppe unserer Schule belegt hat, war der Sechste: Die KW- KäselampenAG, ein Team bestehend aus Willi Sasse und Jan Krause. Die Urkunden und Preise wurden von zwei Mitarbeiterinnen der Sparkasse in Salzwedel übergeben. Die Sparkasse vergibt an die Sieger 250 Euro. Die Zweitplatzierten dürfen sich über 150 Euro freuen und die Gruppe auf dem dritten Rang bekommt 100 Euro. Herr Bohlmann hat übrigens auch an dem Planspiel teilgenommen und den zweiten Platz belegt. Platzierungen der Teams unserer Schule: 6. KW-KäselampenAG 7. Keine Ahnung 9. DAXköpfe 14. Die Trovatos 16. TJF 19. Chillkröten 20. Die Füßekneter 22. Brokkoli & Maverick 25. PerpetumMobileSchwadron 27. BeSo

10 SEITE 10 MERIDJAHN Achtklässler schreiben über ihre Heimat und gewinnen Preise Von Julia Beneke Klasse 10a Am fand in Halle die Siegerehrung des Wettbewerbs Schöne deutsche Heimat statt. Der Förderkreis der Schriftsteller in Sachen-Anhalt hat damit die besten Texte junger Autoren über ihren Lieblingsort gewürdigt. Zwei Achtklässlerinnen des Jahngymnasiums kamen unter die besten Drei. Auf den Wettbewerb aufmerksam geworden waren die Schülerinnen bei einer Lesung von Autorin Ursula Hörig im Oktober. Mit dem Wettbewerb Schöne deutsche Heimat wolle der Förderkreis das Interesse von Kindern an ihrer Heimat wecken und sie zugleich auf deren Schönheit aufmerksam machen, hatte Hörig damals informiert. Aufgabe für die Teilnehmer sei es, einen Text über ihren Lieblingsort schreiben und ihn bestenfalls auch zu malen oder zu fotografieren. Nach der Lesung begannen die Schüler der Klassen 8c und 8d dann eigene Texte zu verfassen. Deutschlehrerin Alexandra Bennett half ihnen dabei. Ursula Hörig hörte sich die Texteinstiege an und gab Tipps. Im Januar wurden dann aus den eingereichten Geschichten sechs Texte ausgewählt. Sebastian Decker, Niklas Faescke, Isabella Höft (8c) und Paul Marotzke, Nils Schulz und Fabienne Jahngymnasiasten erobern die Pisten der Steiermark Winkler (8d) wurden daraufhin gemeinsam mit den besten Autoren anderer Schulen des Landes nach Halle eingeladen. Bei der Festveranstaltung bekamen alle Nachwuchsautoren Urkunden. Drei Jahngymnasiasten durften zudem um eine weitere Prämierung kämpfen. Dafür mussten sie ihre Texte vorlesen. Die Aufregung war groß, denn es waren Schüler aus sechsten bis elften Klassen vertreten. Isabella Höft belegte am Ende dennoch den dritten Rang. Fabienne Winkler holte den zweiten Platz. Auf die Heimfahrt nahmen sie die Aufforderung mit, weiterzuschreiben und die Schönheit der Heimat nicht aus dem Blick zu verlieren. Von Julia Beneke Klasse 10a Viel Schnee, wenige Sonnenstrahlen, dichte Nebelschwaden, schnelle Abfahrten und steile Hänge - die Schüler des zehnten Jahrgangs des Jahngymnasiums verlebten eine Woche, vom bis , im Skilager in Österreich. Wie jedes Jahr ging es für die Zehntklässler in das Jugend - und Familiengästehaus (JUFA) in Maria Lankowitz, einer Ortschaft in der Steiermark. Dort lehren die Betreuer des Skilagers, die Bergwacht Altmark, die Jugendlichen das Skifahren. Schon vor Beginn der Reise gen Süden bereiteten die Sportlehrer Carola Szebrat, Uwe Ziegler und Hans-Jürgen Illiger die Schüler in der Käthe-Kollwitz-Turnhalle auf das Ski- und Liftfahren vor und klärten sie über die wichtigen Verhaltensregeln auf der Piste und das Ski Equipment auf. Am Sonntag, den , um sechs Uhr morgens fuhren die beiden Busse, der Unternehmen Pachali Reisen und PVGS, mit den Schülern und Betreuern los. Nach zwölf Stunden Fahrt erreichten sie Maria Lankowitz. Die Zimmer wurden verteilt, Skischuhe vergeben, für jeden Schüler die Skier an die Skischuhe angepasst und die Jugendlichen mit Skistöcken und einem Helm ausgestattet. Um neun Uhr am nächsten Morgen, nach dem Frühstück in der Herberge, fuhren die Schüler mit dem Bus zu der circa 20 km entfernten Piste Gaberl. Dort standen die meisten der Zehntklässler zum ersten Mal auf Skiern, doch mit Skigymnastik wurden die ersten Schritte und Bewegungen gemeistert. Nach der Aufwärmphase, dem Üben des Bremsens und Fahrens auf den Brettern standen, ließen sich mit dem Ankerlift bereits auf den größeren Hang bringen und fuhren in Gruppen die Piste hinunter. Die Anfänger machten sich gut auf den Skiern, sodass auch sie eine Strecke der großen Piste fahren durften, doch dieses Stück war den Schülern zu steil und sie fielen alle kollektiv in den Schnee. Zum Glück ohne Verletzungen. Es ging also wieder auf den Babyhang. Nach einer einstündigen Mittagspause und weiteren Runden auf dem Übungshügelchen durften sich die Anfänger mit Hilfe der Skilehrer auf der richtigen Piste ausprobieren und bei den meisten klappte es. Um Uhr endete der erste Tag auf der Piste mit einem kleinen Wettkampf, dem Skischuh-Wettrennen. Dann ging es mit Après-Ski-Musik im Bus zurück zur JUFA. Um 18 Uhr trafen sich alle Schüler und Betreuer wieder beim Abendessen und um Uhr war dann Nachtruhe. Am Dienstag ging es wieder zu der gleichen Piste, allerdings mit einer längeren Anfahrt, da es geschneit hatte. Am Montag schien die Sonne vom Himmel und es war perfektes Wetter zum Skifahren, die nächsten Tage wurde das Wetter tendenziell schlechter, es schneite und dichte Nebelschwaden hingen über den Bergen. Die Anfänger übten wieder auf dem Babyhang, wer wollte und konnte, durfte dann aber mit zwei erfahrenen Schülern als Gruppenleiter die Piste herunterkurven. Damit es für die erfahrenen Profis unter den Schülern nicht zu langweilig wird, nahmen die Skilehrer sie mit zu dem Hang auf der anderen Seite des Berges. Diese Piste war schwieriger. Auch am Ende dieses Pistentages gab es wieder einen Wettkampf bei dem Gruppen von Jugendlichen kleine Preise gewinnen konnten. Am Abend hatten die Schüler die Möglichkeit ein paar Stunden in der Therme im nahelegenen Köflach zu verbringen. Am dritten Tag in Maria Lankowitz besuchten die Jahngymnasiasten eine andere Piste, die Skilifte Altes Almhaus. Am Hang angekommen fuhren die Anfänger und erfahrenen Skifahrer auf Pisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Am Nachmittag fand ein Tauzieh- Wettkampf statt.

11 MERIDJAHN SEITE 11 Am Abend fiel in ganz Maria Lankowitz der Strom aus, doch die Schüler machten das Beste daraus, denn zum Glück haben die Handys Taschenlampenfunktionen Den vorletzten Tag des Skilagers verbrachten die Jahngymnasiasten auf den gleichen Pisten wie am Mittwoch. Doch aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse wurde der Aufenthalt auf den Hängen am Nachmittag um eine Stunde verkürzt. Am Donnerstagabend fand die Skitaufe statt. Dabei klärten die Helfer des Skigotts Ulla die Jugendlichen zunächst über die Zeremonie auf, bevor Ulla den Raum betrat und die Taufe begann. Die auffälligsten Skifahrer, ob aufgrund ihres Fahrstils, der Unbremsbarkeit oder ihres hohen Tempos, wurden auf passende Namen getauft. Natürlich in Verbindung mit einer Portion Schnee im Nacken und einem geheimnisvollem Trunk, der die Kandidaten die Gesichter verzerren ließ. Am letzten Tag des Skilagers ging es wieder auf die Piste Gaberl. Dort mussten sich alle Jugendlichen einer Leistungskontrolle unterziehen, bei der sie beweisen konnten, dass sie die richtige Technik beim Skifahren beherrschen Am Freitag schafften es sogar die Sonnenstrahlen für ein paar Minuten durch den Nebel. Die Schüler durften auf der Piste fahren, die sie bevorzugten und konnten den letzten Tag auf den Skiern noch einmal genießen. Nach einer Schneeballschlacht, bei der einige Betreuer und Schüler ordentlich eingeseift wurden, fuhren alle gegen 14 Uhr zurück zur Jugendherberge. Am späten Nachmittag brachen die Busse auf die lange Reise zurück nach Salzwedel auf. Faschingsfeier im Speicher Reload Von Yannic Schulz Klasse 6c Der Fasching der Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen war wieder ein voller Erfolg. Diesmal mussten wir nicht eine Stunde am Eingang stehen, um in die Disco zu kommen. Die Lehrer hatten den Einlass prima organisiert. Mit einem Lehrerinnen-Tanz wurde die Party eröffnet. Dann nahmen wir die Tanzfläche in Besitz. In lustigen Kostümen rockten wir den Saal. Zwischendurch fand auf Jahrgangsebene ein Kostümwettbewerb statt. Der lustige Clown (siehe Titelseite) ist Ludwig Albrecht aus der Klasse 6c, der einen Preis gewann.

12 IMPRESSUM FRIEDRICH-LUDWIG-JAHN- GYMNASIUM SALZWEDEL Das Redaktionsteam: Phillip Nguyen (5a), Lilli Kunze (5a), Emma Elflein (5b), Friederike Apel (5b), Johanna Kadow(6b), Alina-Mae Schmidt (6b), Johann Eilrich (6c), Yannic Schulz (6c), Jenny Kühn (7a), Maria Patalas (7a), B EI ANREGUNGEN, KRITIK UND W ÜNSCHEN: S PRECHT UNS AN ODER BENACHRICHTIGT UNS DURCH DEN M ERIDJAHN- B RIEFKASTEN IN DER C AFETERIA...ODER AUCH PER M ERIDJAHN- DE REDAKTION DER SCHÜLERZEITUNG MERIDJAHN: VERANTWORTLICH/SCHÜLER MORITZ WAITSCHIES 12/2 VERANTWOTLICH/LEHRERIN: FRAU R. ZWER Julia Beneke (10a) Wir danken den Schülerinnen und Schülern, die Texte, Gedichte und Bilder für diese Ausgabe anfertigten und uns Auskunft über ihre Erfahrungen beim Tag der offenen Schultür gegeben haben. Wichtige Termine am Jahngymnasium: Lehrersprechtag letzter Schultag des 12. Jahrgangs Zukunftstag (Teilnehmer Jahrgang 7-9) Beachtet die Termine und denkt daran euch für den Zukunftstag die Formulare von unserer Schulhomepage herunterzuladen, um daran teilnehmen zu können! ASYS EDV-Ingenieurbüro GmbH Altperverstraße 18 D Salzwedel Telefon: Telefax: Die Redaktion dankt dem ASYS EDV Ingenieurbüro GmbH für die Anfertigung der farbigen Zeitungsseiten. Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, Wir haben s! Ja, es hat jetzt endlich geklappt, die Schulkleidung ist bestellt. Auch wenn sich leider nicht ganz so viele von euch für ein neues T-Shirt, eine neue Jacke oder einen neuen Pullover entschieden haben, sind wir mit den Bestellungen ganz zufrieden. Übrigens ist alles im bezahlbarem Rahmen geblieben, also keine Sorge. Falls ihr Fragen habt, hilft Carolin Giesser aus dem 10. Jahrgang sicher gern weiter. Wir arbeiten jetzt an einem völlig neuen Projekt, denn durch den Rückzug unseres bisherigen Schulpaten Tommy Berger, brauchen wir einen neuen Paten für unser Motto Schule ohne Rassismus Schule mit Courage. Im Schülerrat kam deshalb die Idee auf eine Schülerwahl durchzuführen. Und genau das haben wir vor! Derzeit konzipiert eine Arbeitsgruppe des Schülerrates dieses Wahlprojekt. Ihr werdet also demnächst über Aushänge, im Internet und über eure Klassensprecher über alle wichtigen Ein- zelheiten informiert. Außerdem diskutieren wir gerade, ob und wenn ja in welcher Form wir den Sozialen Tag umsetzen. Auch dazu gibt es schon einige Ideen, die das bisherige Modell verändern wollen. Auf dem Laufenden bleibt ihr, wenn ihr ab und an mal auf die Schulhomepage schaut oder auf Aushänge schaut. In diesem Sinne frohe Ostern! Euer Julian

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Am 22.04.2014 fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c zur Klassenfahrt nach Arendsee. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei modernen Reisebussen abgeholt. Arendsee liegt in der

Mehr

Laing Morgens immer müde

Laing Morgens immer müde Laing Morgens immer müde Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman http://www.universal-music.de/laing/home

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Schulzeitung der Nikolaus-Kopernikus-Schule. 1. Ausgabe 2010/11 Oktober

Schulzeitung der Nikolaus-Kopernikus-Schule. 1. Ausgabe 2010/11 Oktober Schulzeitung der Nikolaus-Kopernikus-Schule 1. Ausgabe 2010/11 Oktober Mit dem neuen Schuljahr 2010/2011 konnten wir wieder in unsere alte neue Schule zurückziehen. Da gab es große leuchtende Augen und

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Tokio Hotel Durch den Monsun

Tokio Hotel Durch den Monsun Oliver Gast, Universal Music Tokio Hotel Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.tokiohotel.de Tokio Hotel Das Fenster

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens.

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens. Rendsburg, 1. Juni 2015: endlich war es soweit: Unter dem Motto Grüne Berufe sind voller Leben - Nachwuchs bringt frischen Wind stand der Bundesausscheid des Berufswettbewerbs 2015 vor der Tür und wollte

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Schülerzeitung Knöchel 1x1 Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Tag der offenen Tür an der Oberschule Am Knöchel Am 28.02.15

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Tolstoi s Schreiberlinge

Tolstoi s Schreiberlinge Preis pro Heft: Schüler 0,75 Radfahrer 1,00 Auch wenn dieser Sommer schon fast vorbei ist, der nächste Sommer mit schönen Ferien kommt bestimmt! Fußgänger 1,50 Autofahrer 2,00 1 Der Sommer ist zwar schon

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Ausgabe 2 / 2015 Franzberg Echo

Ausgabe 2 / 2015 Franzberg Echo Ausgabe 2 / 2015 Franzberg Echo ~ Themen ~ Skilager Vorlesewettbewerb-Kreisausscheid Auswertung zum Sprachentag Allerlei Österliches und vieles mehr ~ Druck und Vertrieb ~ Staatliche Regelschule Franzberg

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus.

Mehr

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710 Nr. 710 Mittwoch, 13. Juni 2012 MANIPULATION Was??? Echt? Das gibt`s ja gar nicht!!! Sandra (14) und Veronika (14) Doch, Manipulation gibt`s! Passt einmal auf! Wir sind die 4D aus dem BG/ BRG Tulln und

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Beschreibungen. Topic 2 - Persönliche. Geschichte 1: Das intelligente Mädchen. 2.1 Das intelligente Mädchen. New Vocabulary. Name: Date: Class:

Beschreibungen. Topic 2 - Persönliche. Geschichte 1: Das intelligente Mädchen. 2.1 Das intelligente Mädchen. New Vocabulary. Name: Date: Class: Topic 2 - Persönliche Beschreibungen Geschichte 1: Das intelligente Mädchen TPR words: rennt gibt schreit Cognates: der / ein Polizist der Mann intelligent die Bank New Vocabulary 2.1 Das intelligente

Mehr

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von:

So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: So begann die Veranstaltung, meistens Freitags Nachmittags unter Leitung von: Anfangs: Bill Thiessen dann Peter Keller und zum Schluss Traxel selber. Stets wurde dieses Motto unter die anfangs skeptischen

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Russland-Exkursion 2011

Russland-Exkursion 2011 Russland-Exkursion 2011 Unter dem Motto Drillers on the Road ging die diesjährige Auslandsexkursion ins ferne Russland und dabei sogar noch hinter den Ural. Wir möchten uns bereits an dieser Stelle bei

Mehr

Frau Zeibig/FSJ 12:25 13:10 Uhr

Frau Zeibig/FSJ 12:25 13:10 Uhr Schulaufgabenbetreuung Hier kannst du gemeinsam mit deinen Mitschülern und unter Aufsicht einer Fachkraft deine Hausaufgaben machen, Übungsaufgaben lösen oder dich auf anstehende Tests vorbereiten. Bibliothek-rechts

Mehr

Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14

Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14 Daaden, den 05.03.2014 Elternbrief Nr. 3 Schuljahr 2013/14 Sehr geehrte Eltern, mit dem dritten Elternbrief im Schuljahr 2013/14 informieren wir Sie wieder rund um das Schulleben an unserer Schule und

Mehr

Probieren geht über Studieren

Probieren geht über Studieren Im Atelier Reporter und Kurzgeschichten hatten die Kinder Zeit, um Kurzgeschichten zu schreiben und Bilder zu malen. In kurzer Zeit entstand ein tolles Bilderbuch mit 10 spannenden Kurzgeschichten. Ausserdem

Mehr