Nr Std. Notfalldienst Arbon im Übergang Aktuell... Ehrungen im Seeparksaal Vitrine... Stadtammann im Rampenlicht

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1 Nr. 1 PP Telefon: Telefax: Auflage: Jahrgang Amtliches Publikationsorgan von Arbon, Frasnacht, Stachen und Horn. Erscheint auch in Berg, Freidorf, Roggwil und Steinach Januar 2013 ABAG Rohrreinigung, Kanal-TV Schachtentleerung Pündtstr Std. Notfalldienst Tel Arbon im Übergang Aktuell... Ehrungen im Seeparksaal 63 Vitrine Stadtammann im Rampenlicht Tipps... Gesundheit dank Balance Parkett 35 Claudius Graf-Schelling ein Arboner durch und durch Mosaik Tempo 30 im Bergliquartier

2 Walhallastrasse 5 CH- Tel Wir danken unseren treuen Gästen für die schöne gemeinsame Zeit. Maria, Werner und das «Storchen»-Team» An der «Swiss Bakery Trophy» in Bulle eine Art Schweizer-Meisterschaft der Produkte haben wir 3 Medaillen gewonnen: unser gut gefüllter Hefestollen unser Mandelgipfel unser kerniges Husbrot Silbermedaille Bronzemedaille Bronzemedaille Wir laden Sie ein, unsere prämierten Produkte bis 26. Januar zum Aktionspreis zu probieren. Wir freuen uns auf Sie! Unsere Sportferien: So, 27. Jan. bis Mo, 11. Feb Telefon In Chur, Dübendorf, Frauenfeld, Roggwil, Rorschach, St. Gallen, Wil, Winterthur und Zürich-Oerlikon Über 200 ausländische Biere erhältlich bei Möhl! Australien: Coopers, Fosters, Tooheys New, Victoria Lager Belgien: Duvel, Chimay, Chouffe, Kwak, Lucifer, Hopus, Leffe, Orval, Satan China: Sun Lik, Tsing Tao Dänemark: Carlsberg, Tuborg, Faxe Deutschland: Warsteiner, Bölkstoff, Duff, Erdinger, Franziskaner, Hacker Pschorr, Jever, EKU, Köstritzer, Krombacher, Paulaner, Schöfferhofer, Riegele (Europas bestes Festbier) England: Fullers, Greene King, St.Peters Frankreich: Desperados, Adelscott, Belzebuth, Demon Holland: Grolsch, La Trappe Irland: Guiness, Kilkenny Mexico: Corona, Tecate, Dos Equis Amber Schottland: Belhaven, Brew Dog, Gordon Spanien: San Miguel Tschechien: Budweiser, Pilsner Urquell, Staropramen Zusätzliche Biere aus: Argentinien, Finnland, Griechenland, Indien, Italien, Jamaica, Japan, Kanada, Kroatien, Kuba, Neuseeland, Peru, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Südafrika, Singapur, Thailand, Türkei, USA, Venezuela Als super Geschenksidee stellen wir diese Biere auch als halben oder ganzen «Biermeter» oder in Geschenkkörben für Sie zusammen! Praktisch zum Abholen oder mit promptem Hauslieferdienst! Getränkehandel der Mosterei Möhl AG,, Telefon AKTUELL Öffentliche Info mit Diskussion Am Montag, 14. Januar 2013, um Uhr wird in der Aula des Sekundarschulzentrums Stacherholz an der Stacherholzstrasse 34 das Budget 2013 der Sekundarschulgemeinde Arbon behandelt. Bei einem gleich bleibenden Steuerfuss von 38 Prozent weist der Voranschlag 2013 einen Aufwandüberschuss von 1.69 Mio. Franken aus. Die Behörde der Sekundarschulgemeinde Arbon informiert über den Sachverhalt sowie die Ursachen und Gründe für das Defizit. Im zweiten Teil werden verschiedene Möglichkeiten zum Umgang mit der finanziell angespannten Situation präsentiert und die Meinungen der Stimmbürgerschaft dazu eingeholt. Die Interpartei freut sich auf eine rege Beteiligung. SP Arbon zu den Schulwahlen Während acht Jahren haben Margrith Giger in der Sekundarschulbehörde und Sandra Marin während vier Jahren in der Primarschulbehörde von Arbon mitgearbeitet. Beide Vertreterinnen der SP Arbon haben auf Ende der Amtsdauer im Juni 2013 ihren Rücktritt erklärt. Der Vorstand der SP Arbon hat sich darum mit der Frage der Nachfolge befasst. Er wird im neuen Jahr der für die Nomination zuständigen Mitgliederversammlung Denise Baumann und Evi Fäh vorschlagen. Denise Baumann ist 50 Jahre alt und Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Söhnen und unterrichtet teilzeitlich Englisch. Während mehreren Jahren hat sie sich bereits der Öffentlichkeit als Präsidentin der Evangelischen Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt. Für die Sekundarschulbehörde stellt sich Evi Fäh zur Verfügung. Die 32- jährige Primarlehrerin, die in einer Teilzeitanstellung an der Sprachheilschule in Romanshorn arbeitet, ist Mutter von zwei kleinen Töchtern. Eine Würdigung der Tätigkeit von Margrith Giger und Sandra Marin und eine umfassende Vorstellung der neuen Kandidatinnen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Vorstand SP Arbon Ehrungen an der Neujahrsbegrüssung im Seeparksaal Im Rampenlicht «Arboner des Jahres»: Roman Buff (rechts) wird von Vize-Stadtammann Patrick Hug geehrt und von einer charmanten Trachtendame beschenkt. «Energiepreis der Stadt Arbon»: Implenia-Projektleiter Paul Blust (links) erhält von Stadt rat Reto Stäheli die Urkunde für den «Rosengarten». «Namenswettbewerb für neue Stadtmitte»: Flankiert von Moderatorin Denise Nef und Stadtammann Andreas Balg werden (von links) Dominic Staub («Central» für den Platz), Monika Meier («Arbon Mitte» für den Bushof) und Hans Abegglen («Webschiff-Kreisel») für ihre Ideen prämiert. Defacto Januar ist Zahltag Wenn ich als Präsident der Gewerkschaft UNIA Arbon / Romanshorn das Ergebnis der vergangenen Lohnverhandlungen betrachte, bin ich nach wie vor unzu - frieden. Viele Arbeitgeber haben 2011 gestöhnt, wie schlecht das Jahr 2012 werde und daher kein müder Rappen für das Wertvolls - te einer Firma, die Mitarbeitenden, investiert werden könne. Wenn man nun diese Aussagen mit den Firmenergebnissen vergleicht, so haben einige gelogen bzw. nicht gewusst, dass das Pendel in die andere Richtung ausschlägt. Viele haben die Arbeitnehmervertretungen mit der leeren Drohung abgespiesen, dass zum Glück kein Personal entlassen werden müsse. Zum Glück? Welche Geschäftsleitung kann in der heutigen Zeit von Glück reden oder sich darauf verlassen? Wenn ja, hat sie «zum Glück» gute, treue MitarbeiterInnen, welche auch zur Firma stehen, wenn das Glück die Firma verlässt. Nein ehrlich, manchmal frage ich mich schon, warum Aktionäre den MitarbeiterInnen nicht mehr Gewicht schenken, denn alle wissen doch, dass diese der Motor eines jeden Unternehmen sind. Viele Arbeitgeber haben trotz dieser «glücklosen» wirtschaftlichen Lage die Leistungen der Mitarbeiter belohnt und wenn auch mit «kleinen» Lohn - erhöhungen dazu beigetragen, dass Ende Januar 2013 niemand einen Lohnverlust hat. Hut ab vor solchen Entscheiden diese zahlen sich längerfristig aus. Ich meine, dass Arbeitsplatzsicherung auch ein sehr wichtiger Punkt in der Unternehmens strategie ist und «glücklicherweise» auch von der Mehrheit verfolgt wird. Ich wünsche allen Arbeitgebern zum neuen Jahr, dass sie Mut zeigen, dass sie den Mitarbeiter als das Wertvollste, das sie besitzen, betrachten, ihm Sorge tragen und seine Arbeit schätzen, wie viele Arbeitgeber es auch machen. Die Bonuszahlungen der Manager kommen ja «zum Glück» trotzdem. Jacob Auer, UNIA Thurgau 11. Januar

3 Interpartei Arbon CVP EVP FDP SP SVP PARKETT Neue Kurse ab Februar 2013: Musigmüsli (0 1 1 /2 Jahre) Musigzwergli (1 1 /2 3 Jahre) Musigschlümpfli (3 5 Jahre) 20 Lektionen à 30 Minuten Fr Bläserklasse Schnupperabende: Freitag, 25. Jan Freitag, 8. Feb / Uhr Kosten Fr pro Semester Öffentlicher Informationsanlass mit Diskussion Budget 2013 der Sekundarschulgemeinde Arbon Das Herz von Regierungsrat Claudius Graf-Schelling ist und bleibt in Arbon: «Ich habe noch keine einzige Nacht in Frauenfeld verbracht» Anmeldung und Infos: Raphael Meyer Goldschmiede Team Wir kaufen gegen sofortige Barauszahlung Ihr GOLD - SILBER - PLATIN Schmuck / Golduhren / Münzen / Zahngold / Silberwaren usw. ungetragen, defekt, nur in der Schublade liegend, oder aus Erbschaft stammend. Wir bezahlen immer einen der höchsten Tagespreise in der Schweiz! Erfahrene Goldschmiede prüfen Ihre Gold&Silberwaren Dienstag 15. Januar in Rorschach Im Hotel «Mozart» von Uhr R. Meyer Goldschmiede-Team 6300 Zug altgold-meyer.ch Klubschule Arbon Sprachen Anfänger Deutsch Deutsch Intensiv Anfänger/innen Mo/Di/Do/Fr , 08:15 11:30 Deutsch Semi-Intensiv Anfänger/innen Mo/Mi/Fr , 08:35 10:50 Deutsch Anfänger/innen Mo , 18:05 19:55 Sa , 09:05 11:55 Spanisch Spanisch Anfänger/innen Mo , 18:05 19:55 Di , 20:05 21:55 Spanisch Travel Do , 20:05 21:55 Spanisch Anfänger/innen 50+ Mi , 14:05 15:20 Englisch Englisch Anfänger/innen Di , 20:05 21:55 Englisch Power Anfänger/innen Niveau A1 Do , 20:05 21:55 Sa , 09:05 11:55 Englisch Travel Mo , 18:05 19:55 Englisch Anfänger/innen 50+ Do , 16:35 17:50 Italienisch Italienisch Anfänger/innen Do , 18:05 19:55 Italienisch Power Anfänger/innen Niveau A1 Fr , 17:05 19:55 Beratung und Anmeldung: Arbon, Tel , Montag, 14. Januar 2013, Uhr Aula Sekundarschulzentrum Stacherholz Stacherholzstrasse 34 Bei einem gleich bleibenden Steuerfuss von 38% weist der Voranschlag 2013 einen Aufwandüberschuss von Fr Mio. aus. Die Behörde der Sekundarschulgemeinde Arbon informiert über den Sachverhalt sowie die Ursachen und Gründe für das Defizit. Im zweiten Teil werden verschiedene Möglichkeiten zum Umgang mit der finanziell angespannten Situation präsentiert und die Meinungen der Stimmbürgerschaft dazu eingeholt. Die Interpartei freut sich auf eine rege Beteiligung. Italienisch Travel Do , 20: Italienisch Anfänger/innen 50+ Mi , 14:05 15:20 Weitere Sprachen Französisch Anfänger/innen Di , 20:05 21:55 Di , 09:15 11:05 Arabisch Anfänger/innen Do , 20:05 21:55 Brasilianisch Portugiesisch Anfänger/innen Mi , 18:05 19:55 Chinesisch Anfänger/innen Sa , 10:30 12:20 Wir lassen Sie auch im Internet nicht im Stich online Claudius Graf-Schelling im Gespräch mit Andrea Vonlanthen über Gallus, «Metropol», NLK und politisch Arbon. Regierungsrat Claudius Graf-Schelling ist Arboner durch und durch. Doch was kann er in Frauenfeld für seine Heimatstadt bewirken? Wo sieht er die Standortvorteile von Arbon? Und wie würde er Arbon am liebsten besingen? Ein offenes Gespräch zum Jahresanfang. «felix. die zeitung.»: Das vergangene Jahr war für Arbon auch ein «Gallus-Jahr». Der grosse Heilige ist 612 in unserer Gegend aufgetaucht und dann auch hier gestorben. Was hat ihm Arbon zu verdanken? Claudius Graf-Schelling: Wir haben ihm viel zu verdanken, insbesondere auch den Bezug zur Geschichte. Die Vergangenheit ist sehr wichtig für die Zukunft. Gallus hat die Chris tianisierung bei uns gefördert. Das ist bedeutsam und zeigt, dass wir in Arbon auf eine umfassende Kultur aufbauen können. Welcher Arboner Höhepunkt des letzten Jahres wird Sie noch lange freuen? Ich hatte viele interessante Begegnungen. Doch es gab auch einen Höhepunkt, der mich nicht freuen konnte: Der Grossbrand vom 19. August, den ich aus allernächster Nähe verfolgt habe. Das Feuerwehrwesen gehört ja auch zu meinem Aufgabenbereich. Da sah man wieder einmal, wie schnell eine Ka - tastrophe entstehen kann. Es bestärkte mich in der Überzeugung, dass die Feuerwehren gut ausge - rüs tet sein müssen. Der Einsatz der Einsatzkräfte war beeindruckend. Wo etwas verloren geht, wächst auch wieder Neues. Ich bin zuversichtlich, dass sich jetzt für die Stadt neue Chancen eröffnen, vielleicht sogar etwas schneller als ursprünglich gedacht. Doch für die Betroffenen war es natürlich eine traurige Erfahrung. «Auch ich empfinde den Abbruch des <Schiffes Metropol> als Verlust.» Was ging in Ihnen vor, als Sie vom Verkauf und dem geplanten Abbruch des Hotels Metropol hörten? Das hat mich beschäftigt. Da gab es ja einen Stadtammann, der sagte, er springe bis nach Genf, um sich für das «Metropol» einzusetzen. Doch auch er stiess an seine Gren- zen. Am Schluss wurde das Hotel verkauft, und offensichtlich wurde es so verkauft, dass nur eine andere Nutzung als ein Hotelbetrieb in Frage kommt. Das ist für den Standort Arbon, aber auch für den ganzen Oberthurgau bedauerlich. Wie stark schmerzt Sie dieser Verlust persönlich? Ich kann mich noch daran erinnern, als das «Schiff Metropol» gebaut wurde. Bei Lehrer Fässler machten wir aus diesem Anlass gar einen Wettbewerb zur Geschichte von Arbon. Ich bin also mit diesem Bau seit seiner Entstehung eng verbunden. Ich habe viele Stunden im «Metropol» verbracht. So empfinde ich einen Abbruch sicher auch als Verlust. Und was dachten Sie, als Sie hörten, das kantonale Elektrizitätswerk, das EKT, verlasse Arbon möglicherweise in Richtung Sulgen? Ich habe das an sich zur Kenntnis genommen. Doch mir war immer klar, dass der Regierungsrat in dieser Frage entscheidet. Und der Regierungsrat fällt in der Regel kluge und weitsichtige Entscheide! Allerdings habe ich mich auch entsprechend kundig gemacht, damit ich diese Debatte in Frauenfeld nicht nur mit Herzblut, sondern auch mit guten Argumenten bestreiten kann. Wann wird der Entscheid fällig? Grössenordnung Frühjahr? Ja, intern haben wir uns vorgenommen, den Entscheid spätestens bis März zu fällen. Arbon kommt einem momentan wie eine einzige Baustelle vor. Geschieht da nicht des Guten zuviel? Arbon befindet sich in einem interessanten Übergang, übrigens auch politisch. Der grosse Übergang wird sichtbar durch die NLK, einem wesentlichen Projekt für Arbon, das tiefgreifende Veränderungen mit sich bringt, ja Arbon in der Bauphase auch tief «verletzt». Wir sahen das mit den Problemen beim Stahelplatz, wo die Kinder besonders geschützt werden mussten. Doch langsam ist «Land in Sicht». Bereits haben wir den Busbahnhof vor Augen. Das Neue, Kreative wird allmählich sichtbar. Arbon schneidet im Städte-Ranking der «Weltwoche» jedes Mal miserabel ab, weit hinter Frauenfeld und Kreuzlingen. Wo sehen Sie denn die Standortvorteile unserer Stadt? Der grosse Vorteil ist sicher der See! Und er liegt mir nicht nur kommunal, sondern auch kantonal am Herzen, auch als Regierungsrat. Lange wurde der Thurgau immer nur mit dem «indischen Dreieck», also ohne See abgebildet. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass es keinen Thurgau ohne Bodensee mehr gibt. Der See wird teilweise noch geringgeschätzt, dabei ist er ein sehr grosser Standortvorteil. Arbon hat diesen Vorteil nun bereichert mit dem neuen Hafen und bemüht Fortsetzung auf Seite Januar

4 REGION PARKETT Aus der PSG Arbon Pensionierung von Maja Meier Anlässlich der Neujahrsbegrüssung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Primarschulgemeinde (PSG) Arbon wurde die langjährige Leiterin der Schul - zahn klinik, Dr. med. dent. Maja Meier (Bild links), verabschiedet. Im April 1984 hatte sie ihre Tätigkeit aufgenommen und mit enormem Ehrgeiz und Durchhaltewillen die Institution während 28 Jahren geführt. Nebst der amtierenden Schulpräsidentin Regina Hiller (Bild rechts) würdigten Maja Meiers Wirken auch die beiden Vorgänger Ernst Kunz und Konradin Fischer. Alle drei bedankten sich bei Maja Meier für ihren hoch engagierten und unermüdlichen Einsatz im Dienste der Schulzahnklinik. Regina Hiller: «Es ist ihr unter anderem nicht nur gelungen, im Jahr 2010 eine neue Schulzahnklinik im Stacherholz einzuweihen, sondern auch in der Person von Dr. med. dent. Figen Akyelken eine fähige Nachfolgerin zu finden.» Maja Meier selbst sagt, dass sie nun bereit sei, die Zähne zur Seite zu legen, um sich für den nächsten Lebensabschnitt der Pensionierung frei zu fühlen, offen zu sein für Neues. Ihre spezielle Passion gilt dem Geigenspiel, was die Schulbehörde veranlasst hat, die Pensionierungsfeier für Maja Meier mit dem Trio Vivice zu eröffnen. Drei junge Streicherinnen der Musikschule Arbon, welche vor kurzem einen Anerkennungspreis beim Thurgauer Musikwettbewerb gewonnen haben, beeindruckten mit anspruchsvollen Musikstücken aus ihrem Repertoire. PSG Arbon die zeitung. Jeden Freitag werden Sie von uns umfassend informiert! Medaillensegen beim «roggwilerbeck» Stolz präsentieren Gabi und Walter Koster mit dem ganzen Team ihre drei ausgezeichneten Produkte und die dazugehörenden Medaillen. Leserbrief Null-Toleranz für Sprayereien «Das musste ja so kommen» «felix. die zeitung.» Nr. 46 vom 21. Dezember 2012 Dass die hell-beleuchtete und geräumige Arboner Bahnhof-Unterführung so belassen, wie sie jetzt ist fantasielos sei, ist Ansichtssache. Die Kunst- und Architektur-Bewegung der Moderne, die heute noch sehr präsent ist, bevorzugt die Schlichtheit, offene leere Flächen und vor allem die Betonung der Material eigenschaften an sich ohne jeg liches Dekor. Diese ästhetische Sensibilität prägt auch den japanischen Zen-Buddhismus, der schon viele Jahrhunderte vor der Moderne im Westen seinen sieg - reichen Anfang hatte und auch heute noch dominant ist. Die Bahnhof-Unterführung und andere grössere Bauwerke werden die neue Visitenkarte der Stadt Arbon Als eine der Bäckereien- Konditoreien aus der ganzen Schweiz, welche sich einer strengen Jurierung unterzogen, holte sich «de rogg wilerbeck» an der «Swiss Bakery Trophy» in Bulle eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. Die fünfte Ausgabe der «Swiss Bakery Trophy» fand anlässlich des 13. «Salon suisse des Goûts & Terroirs» statt und zog Besucher an. Über 1400 Produkte von 240 Betrieben wurden von einer Jury, bestehend aus 120 Fachleuten, 30 Lernenden und 80 Konsumenten und Konsumentinnen, eingehend geprüft. Ausgezeichnet wurden vom «roggwilerbeck» der Hefestollen (Silber), der Mandelgipfel (Bronze) und das kernige Husbrot (Bronze). Aus diesem Grunde bietet «de roggwilerbeck» diese drei Produkte bis Samstag, 26. Januar, zum Aktionspreis an. sein. Sie kosten viel Geld, was zum Teil Anleihen nötig macht (sprich Verschuldung). Das Geld wird sicher nicht freigestellt für Spray-Verwilderungen, die oft eine verwahrloste Atmosphäre hinterlassen. Solchem Vandalismus und «Ego zur Schau Stellung» sollte mit Null-Toleranz begegnet werden. Wer erwischt wird, müsste für die vollen Beseitigungskosten seiner vermeintliche Kunst aufkommen, sowie einen Teil der Kosten übernehmen, die benötigt werden für die Beton-anti-Graffiti-Versiegelung und/oder eine Vi - deo über wachung. Die Sprayer-Jungs aus amerikanischen Gettos haben und hatten kaum eine Schulbildung nicht zu sprechen von einer Kunstschul-Ausbildung. Wer wirklich einer Künstler-Laufbahn nachgehen möchte, wäre bestens beraten, sich um die Aufnahme in einer Schule für Gestaltung oder Kunsthochschule zu bemühen, statt auf «Hip-Hop-hype» zu hören. Samuel Gfeller, Arbon Zum Gedenken an Alex Fasoli Im Alter von 88 Jahren ist Alex Fasoli am zweitletzten Dezembersonntag nach längerer, heimtü ckischer Krankheit im Kantonsspital Münsterlingen verstorben. Damit fand eine mehrmonatige Leidenszeit einen versöhnlichen Abschluss. Alex Fasoli war in der erfolgreichen 1.-Liga-Zeit des FC Arbon und Jahre danach als zuverläs - siger Torhüter Teil einer hervor - ragend organisierten Abwehr zu Ehren gekommen. Zwischendurch wurde er aber immer wieder auch als ballsicherer Rechts - aussen eingesetzt. Als reaktionsschneller Schlussmann war er zudem über Jahre hinweg als eigentlicher «Penalty-Schreck» bekannt, der die gegnerischen Stürmer mit seinen Interventionen regelmässig zur Verzweiflung brachte. Im Anschluss an seine Aktivkarriere stand er als Torhüter weiter im Dienste der Senioren- und der Veteranen-Mannschaft. Spezielle Verdienste erwarb sich Alex Fasoli insbesondere als fachkundiger Bauchef im Organisationskomitee des internationalen Senioren-Turniers «Bodensee-Derby», dem während vielen Jahren prägendsten Sport- und Gesellschaftsanlass in der Region. Seine grossen Verdienste sowie seine beispielhafte Vereinstreue belohnte der FC Arbon schon vor vielen Jahren mit der Ehrenmitgliedschaft. Nach dem Tod seiner Gattin Luise vor zwei Jahren fand er vermehrt im Kreise seiner ehemaligen Fussballkameraden den gewünschten Rückhalt mit der Möglichkeit, immer wieder all die vielfältigen gemeinsamen Erinnerungen aufleben zu lassen. Mit dem FC Arbon trauern gleich mehrere Sportler-Generationen um Alex Fasoli, den allseits geschätzten, stets einsatzfreudigen und geselligen Kameraden, der allen in vielerlei Hinsicht in dankbarer Erinnerung bleiben wird. FC Arbon: Max Brunner Fortsetzung von Seite 5 sich auch sonst sehr um die Anlagen am See. Da wird Arbon durchaus beneidet. Dann haben wir eine vielfältige Industrie mit einigen Perlen mitten in Arbon, teilweise auch mit dem ZiK-ZaK-ZuK verbunden. Angenommen, Sie erhalten am nächsten Wochenende Besuch von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Was werden Sie ihm in Arbon stolz zeigen? Ich werde ihn nach seiner Wahl zum Bundeskanzler natürlich durch die Altstadt und an den See führen. Zum Schluss werden wir im Schedler-Bistroturm oben die sensationelle Dreiländersicht geniessen. Bei einem Glas Wein ergeben sich auch mit einem Kollegen, der sich manchmal etwas rabauzig gibt, bestimmt gute Gespräche. Im Mittelpunkt stünden Herausforderungen, die wir solidarisch bewältigen müssen. Welchen Ruf geniesst unsere Stadt heute in Frauenfeld bei der Kantonsregierung? Die Erwartungen des Regierungsrates sind allgemein sehr hoch. Doch man sieht im Raum Oberthurgau und auch in Arbon ein grosses Potenzial. Claudius Graf-Schelling Jahrgang 1950, verheiratet, drei erwachsene Kinder (36, 34, 30 Jahre), praktisch seit Geburt immer in Arbon gelebt. Besuch der Kantonsschule Frauenfeld, Jus-Studium in Zürich, Anwaltsprüfung, Dissertation. Ab 1978 eigenes Anwaltsbüro in Arbon, 1988 Gerichtspräsident, seit 1. Juni 2000 Regierungsrat, Vorsteher Justiz- und Sicherheitsdepartement. Der Ruf von Arbon ist gut. Arbon muss sich aber selber entwickeln wollen. Doch die Regierung ist dort, wo es möglich ist, zur Unterstützung bereit. Ich bin froh, dass es auch in Arbon wesentliche kantonale Einrichtungen gibt, neu ja die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, neben dem personell gestärkten Bezirksgericht. Und das Bildungszentrum wird sinnvoll ergänzt und renoviert. Was kann der Arboner Regierungsrat zum positiven Image von Arbon beitragen? Ich verbreite den Stallgeruch von Arbon im Regierungsgebäude. Deshalb bin ich auch in Arbon wohnhaft geblieben. Ich bin jetzt im 13. Jahr als Regierungsrat, und ich habe noch keine einzige Nacht in Frauenfeld verbracht! Mir ist es sehr wichtig, dass ich mich in Arbon nicht abnable. Ich weise auch gerne darauf hin, dass in Arbon ein vergleichsweise moderates Wachstum stattfindet und dass wir noch einiges Potenzial haben. Wir haben beim Bahnhof ein Gebiet, das so gross ist wie die Altstadt von St. Gallen, mit einmaligen Entwicklungsmöglichkeiten. Als Arboner Regierungsrat konnte ich auch bewirken, dass ein sechsstelliger Betrag für die vier Bände der transkribierten Mayr-Lebenserinnerungen gesprochen wurde. Die Regierung empfängt Gäste gerne in Gottlieben oder in der Kartause Ittingen. Warum nicht in Arbon? Diese Idee ist verständlich, aber wir sind halt weit weg von Frauenfeld. Wenn ein Botschafter zwei, drei Stunden hier ist, wird ein näheres Ziel gewählt. Doch ich habe schon mehrfach dafür gesorgt, dass dort, wo ich Einfluss nehmen konnte, Konferenzen und Seminare im Hotel Seegarten, im «Metropol» oder auch im «Bad Horn» stattfanden. Im März stehen wieder wichtige Abstimmungen an. Die Stimmbeteiligung in Arbon liegt meist unter dem kantonalen Durchschnitt. Wie könnte sie verbessert werden? Das ist ja ein allgemeines Problem. Wichtig ist vor allem einmal, dass sich die Parteien aktiv um das politische Leben bemühen. Und da stelle ich fest, dass in Arbon ein aktives Parteileben existiert. Wie würden Sie Arboner Berufsschüler motivieren, sich politisch zu interessieren und zu engagieren? Wichtig sind gute Vorbilder und ein Unterricht, der auch grossen Wert auf die Allgemeinbildung und die staatskundlichen Belange legt. Als Regierungsrat würde ich den Berufsschülern zuerst einmal sagen: «Mitmachen ist notwendig, und Mitmachen lohnt sich auch!» Ihre Laufbahn als Regierungsrat geht langsam zu Ende. Steht das Ende fest? Ich bin gewählt bis zum 31. Mai Ich möchte das Amt bis dann mit aller Kraft wahrnehmen. Könnten Sie sich vorstellen, später einmal als Stadtführer zu wirken? Ich habe auch historisch eine sehr starke Verbindung zu Arbon, ich bin ein passionierter Briefkartensammler und studiere historische Dokumente immer wieder mit grossem Interesse. Ich bot Kollegen aus andern Kantonen schon Stadtführungen an. Doch ich wurde noch nie aufgefordert, das in grösserem Rahmen zu tun «O Thurgau du Heimat»: So wird unser Kanton besungen. Wie würden Sie Arbon am liebsten besingen? Ich bin kein Sänger. Die klatschenden Wellen, die Töne aus dem Schiffshorn das ist für mich Musik! «Ich freue mich auf das 50-Jahr-Jubiläum zur Seegfrörni.» Also doch am ehesten mit dem «Junge, komm bald wieder»? Ja, genau! Der See hat für mich eine sehr grosse Bedeutung. Ich freue mich auch auf das Jubiläum zur Seegfrörni im nächsten Jahr. Ich bin vor 50 Jahren wie viele andere auch mit den Schlittschuhen nach Lan - gen argen hinübergefahren. Warum haben Sie das neue Jahr zuversichtlich begonnen? Ich glaube persönlich an die Zukunft. Und gerade in Arbon erwarte ich nach einer gewissen Einarbeitungszeit des neuen Stadtammannes eine neue Aufbruchstimmung. Ich bin überzeugt, dass Stadtrat, Stadtparlament und Bevölkerung dazu beitragen werden. Mit der NLK wird es noch besser möglich sein, diesen Aufbruch umzusetzen. Andrea Vonlanthen Januar Januar

5 VITRINE Bringen Sie Ihre Kompetenzen aus Büro / Praxis / Verkauf zu uns als Assistentin des Geschäftsführers, 60-80% Jetzt bewerben! Infos im Stellenprofil auf Liebevoll und zuverlässig für stundenweise Einsätze, auch Nachtund 24h-Betreuung. Seniorendienste Bodensee AG sucht eine ausgebildete Service- Fachangestellte 80% schriftliche Bewerbung mit Foto an: B. und W. Nöckl Ruggisberg Lömmenschwil Überall in der OSTSCHWEIZ Wir bauen und renovieren Häuser, Strassen und Brücken und wir produzieren Strom In der Ostschweiz dürfte die Photovoltaik- Anlage der Firma STUTZ AG in Hatswil die grösste sein, knapp vor der Coop-Verteilzentrale in Gossau. Thurgauer Zeitung vom 14. November 2012 Erster öffentlicher Anlass von Stadtammann Andreas Balg an der Arboner Neujahrsbegrüssung im Seeparksaal In Arbon angekommen LBS Limbrunner Buchhaltungen Sekretariat S T A D T S T A D T Mittagessen Hauslieferung Jetzt Aktuell Braucht Ihr Büro frischen Wind? Einsätze für Kleinund Mittelbetriebe unkompliziert und spontan Thermografieaufnahme ihres Hauses ab CHF Zusammen mit Ihnen werden Wärmebilder erstellt, welche aufzeigen, wo die Schwachstellen der Gebäudehülle sind (Fenster & Türen). Profitieren sie von diesem Angebot. Ein älteres Haus nachdämmen lohnt sich! Kaufmann Oberholzer Roggwil AG St. Gallerstrasse Roggwil Roman Keller T F A R B O N Auflage Baugesuche Bauherrschaft: Temel Sahin, Waldeggstrasse 7, Bauvorhaben: Umnutzung Ladenlokal zu Imbisslokal Bauparzelle: 1771, St.Gallerstrasse 47, Bauherrschaft: Daepp Rudolf Werner, Bleiche, Bauvorhaben: Bau Ökonomiegebäude, Winterfreiauslauf Bauparzelle: 776, Bleiche, Bauherrschaft: FPT Motorenforschung AG, Schlossgasse 2, Bauvorhaben: Anbau Messgang- Gebäude Bauparzelle: 3698, Adolph-Saurer- Quai 100, Bauherrschaft: Laco Real 1 AG, c/o Rimaplan AG, Riedthofstrasse 172, 8105 Regensdorf Bauvorhaben: Bau Fachmarkt (2. Projektänderung) Bauparzelle: 789, Landquartstrasse 86, Bauherrschaft: Mosterei Möhl AG, St.Gallerstrasse 213, 9320 Stachen Bauvorhaben: Neubau, Erweiterung Gewerbebau Bauparzelle: 5125, Niederfeld 2 und 4, 9320 Stachen Auflagefrist: 11. Januar 2013 bis 30. Januar 2013 Planauflage: Abteilung Bau, Stadthaus, Hauptstrasse 12, 3. Stock Einsprache: Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Politische Gemeinde Arbon zu richten. A R B O N Auflage Baugesuche Bauherrschaft: Jundt Urs und Susi, Im Arbonerfeld 10, Bauvorhaben: Erstellung Parkplätze Bauparzelle: 3625, Im Arbonerfeld 10, Bauherrschaft: Daepp Rudolf Werner, Bleiche, Bauvorhaben: Strukturverbesserung Weierwiese Bauparzelle: 778, Weierwiese, Bauherrschaft: Daepp Rudolf Werner, Bleiche, Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf Scheunendach Bauparzelle: 776, Bleiche, Bauherrschaft: KIMO AG, Immobilien und Projektentwicklungen, Rechenstrasse 6, 9000 St.Gallen Bauvorhaben: Nachtrag Fassadenänderung (Fassadenposter, Fenstervergrösserung, Leuchtreklame) Bauparzelle: 3150, Landquartstrasse 101, Bauherrschaft: Grob Thomas und Carmen, Kirschbaumstrasse 4, Bauvorhaben: Änderung Grundriss Untergeschoss (1. Projektänderung) Bauparzelle: 4061, Kirschbaumstrasse 4, Auflagefrist: 11. Januar 2013 bis 30. Januar 2013 Planauflage: Abteilung Bau, Stadthaus, Hauptstrasse 12, 3. Stock Einsprache: Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Politische Gemeinde Arbon zu richten. Er fühlt sich sichtlich wohl in Arbon Stadtammann Andreas Balg bei seinem ersten öffentlichen Auftritt vor rund 650 Besuchern im Seeparksaal.

6 VITRINE ALLTAG Schwungvoll ins neue Jahr «Schwungvoll ins neue Jahr» ist das Thema der Abteilung Volleyball der Männerriege Horn. Genossen werden die «lockeren Turnstunden» jeweils am Donnerstagabend von bis Uhr. Nicht fehlen darf anschliessend das gemütliche Beisammensein, wo selbstverständlich auch die letzten Neuigkeiten aus dem Dorfleben eifrig diskutiert werden. Was sich nach den Sportferien ändern wird, sind das aufwärmende Einlaufen und ein funktionelles und altersgerechtes Ganzkörpertraining, das die Gruppe im grosszügig ausgelegten Alterssegment «plus/minus 60» gespannt erwartet. Nach der bereits erfolgten Testlektion mit Hanspeter Fröhlich (Vitaltrainer und Erwachsenensportleiter) sind die Turner überzeugt, auf diese Weise einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt von Gesundheit und Fitness zu leisten; ambitiös, aber nicht verbissen, und vor allem den persönlichen Möglichkeiten angepasst. Damit später in heissumkämpften Volleyball-Matches auf beiden Spielplatzhälften in Vollbesetzung angetreten werden kann, laden die Horner Männerriegler neue Mitglieder zum Mitmachen ein. Der Beginn des neugestalteten, interessanten Vereinsabschnittes der Männerriege Horn (welche auch eine Faustballgruppe führt) wurde auf den 7. Februar 2013 festgelegt. Weitere Auskünfte erteilt gerne Kurt Zehender unter Tel Englisch Konversation in Arbon Pro Senectute bietet in Arbon einen Englischkurs für interessierte Menschen ab 55 Jahren an. Es werden Personen angesprochen, welche die englische Sprache fliessend beherrschen. Die Kursunterlagen sind nicht im Kurspreis inbegriffen und können bei der Kursleitung bezogen werden. Der Kurs findet jeweils am Donnerstag, 10 bis 12 Uhr bei Pro Senectute Arbon, Kapellgasse 8 statt. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, Highlights im «Tres Amigos» Nur im Januar und Februar 2013 lädt das Restaurant Tres Amigos in Roggwil zur Fajita Aktion ein! Jeweils von Sonntag bis Mittwoch werden die Gäste eingeladen, für nur 25 Franken weiche Weizentortillas mit Guacamole, Salsa Casera und Frijoles und vielen weiteren feinen Zutaten in der heissen Pfanne selber zu füllen! Gewählt werden kann zwischen marinierten Pouletbruststreifen, saftig gebratenen Rindsfiletspitzen, würzigen Schweinefleischstreifen, mexikanischem Mischgemüse oder in Knoblauch gebratenen Riesencrevetten. Reservationen unter Horner Sternsinger sammelten Am Drei-Königs-Tag zogen nach dem Aussendungsgottesdienst in der katholischen Kirche Horn 18 Kinder und Jugendliche in fünf Gruppen mit ihren Begleitern aus. Mit dem Stern der drei Weisen, mit ihren farbenfrohen Gewändern haben sie sich auf den Weg gemacht, um von Haus zu Haus zu ziehen und mit ihren ermunternden Liedern und Texten Gottes Segen zu überbringen und den Segensgruss C + M + B 2013 (Christus Mansionem Benedicat; Christus möge dieses Haus segnen) an die Türen zu schreiben. So sammelten die Sternsinger und Helfer 3100 Franken für den «Dorfladen mit Bäckerei» in Rayopamba, Ecuador, und die Kichwo-Indios. Leserbrief Silvesterbrauch Von Ferne nicht definierbare Geräusche, die sich beim Näherkommen als Lärminstrumente ent - puppen. Ach ja, Silvesternacht! Ein Blick auf die Uhr: Kurz nach sechs, für mich eine humane Zeit, um geweckt zu werden. Kindheitserinnerungen werden wach: Ich komme aus Bottig hofen, wo wir die Menschen noch kannten, die von unseren verschiedenen kleinen Gruppen ab drei Uhr morgens mit viel Lärm geweckt wurden. Als Ge gen leis tung für unser frühes Aufstehen und Frieren erhofften wir irgend eine Gabe. Spender wurden von uns im Dorf gelobt, die Anderen kamen nicht so gut weg. Berüchtigt war eine ältere Frau, die einmal einen Eimer voll Wasser auf die unter dem Fens ter Stehenden geschüttet hatte. Die Folge davon war, dass ihr im Folgejahr von Jugendlichen die Fenster läden ausgehängt wurden. Oder umgekehrt? Bei uns wurden jedes Jahr Velos und Autoreifen im Garten wieder gefunden, was meinem ansons - ten sehr friedfer tigen und humorvollen Vater Flüche entlockte. Was immer im Dorf nicht gesichert war, wurde von dieser Jugendgruppe, die sehr früh unterwegs war, anderswo hin transportiert. Wir jüngeren Kinder und vor allem die Betroffenen fanden das nicht so toll. Schliesslich wurden die Kinder von Kuhglocken tragenden Erwachsenen begleitet. Zurück zu Arbon: Schnell überlegen, was ich den Kindern geben könnte. 45 Minuten lang warte ich mit Vorfreude, bis sie endlich in der Nähe von unserem Mehr - familienhaus an der Grüntalstrasse stehen und ich vom Balkon aus mit Rufen und Winken auf mich und meine Plastiktüte aufmerksam machen kann. Überrascht bin ich, dass die Kinder von Erwachsenen begleitet werden, was in jeder Hinsicht beruhigend ist. Liebe Kinder und Begleiter: Herzlichen Dank für das Frühaufstehen und den ohrenbetäubenden Lärm. Und liebe Arboner: Kinder freuen sich über eine Gabe oder wenn Sie das Fenster öffnen und die Neujahrswünsche erwidern. Marianne Albash, Arbon Aus dem Stadthaus Altpapiersammlung Morgen, organisiert der Seeclub Arbon die Papiersammlung. Die Bündel sind frühmorgens gut sichtbar am Strassenrand bereitzulegen. Bei Rückfragen und Reklamationen steht die Kontaktstelle unter Telefon gerne zur Verfügung. Nicht in die Papiersammlung gehören: Tetra- und Milchpackungen, verschmutztes Papier wie Haushaltpapier, Ta - schen tü cher, Papierservietten sowie alle mit Plastik- oder Alufolien beschichteten Papiere. Diese entsorgen Sie bitte im Haushalt- Kehricht. Stadtkanzlei Arbon Anpassung des Richtplans Der grenzüberschreitende Richtplan Entwicklung «Saurer Werk - Zwei» im Schöntal bedarf auf Grund der geänderten Linienführung der NLK (Neue Linienführung Kantonsstrasse) einer Anpassung. Die Änderung beinhaltet auf dem Gebiet der Gemeinde Steinach die Grün- und Freifläche für die Verbindung vom geplanten Hochhaus zur Schöntalstrasse. Der Richtplan ist keine verbindliche Rechtsgrundlage. Er hat für die Behörden aber wegweisenden Charakter. Aus diesem Grund ist für die Anpassung des Richtplanes kein Planauf lageverfahren durchzuführen. Analog der Stadt Arbon erfolgt aber eine öffentliche Bekanntmachung im Sinne eines Vernehmlassungsverfahrens. Die Bevölkerung wird eingeladen, in die Planunterlagen Einsicht zu nehmen. Die Änderung des Richtplanes Entwicklung «Saurer Werk - Zwei» wird für die öffentliche Bekanntmachung während 30 Tagen und zwar vom Montag, 14. Januar, bis Dienstag, 12. Februar, im Gemeindehaus Steinach (Vorhalle 2. OG) angeschlagen. GRS 2405 Franken für Sternschnuppe Der Adventsmarkt der Primarschule Frasnacht war ein voller Erfolg! Die Kinder haben mit viel Freude ihre Sachen angepriesen, und die Eltern und die übrigen Besucher haben grosszügig eingekauft. An den fünf Ständen und in der Cafeteria sind 2405 Franken zusammengekommen, die an die Organisation «Sternschnuppe» überwiesen wurden. Musikalische Sagen aus dem Norden in Steinach Nordlichter mit Chiara Enderle Im langen skandinavischen Winter wird die Erzählung guter und spannender Literatur am warmen Ofen gepflegt. Von Geschichten dieser Art inspirierten sich die Komponis - ten des Programms der Winterkonzerte des Sinfonischen Orchesters Arbon vom 19./20. Januar 2013 in Weinfelden und Steinach (am Sonntag, 20. Januar, um 17 Uhr im Gemeindesaal). Neben der Vertonung bekannter Sagen vermitteln die gewählten Werke kurze Momenteindrücke und viele ruhige und berührende Stimmungsbilder, denen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer träumerisch überlassen können. Winterliche Atmosphäre Mit «Zwei nordische Weisen» von Edvard Grieg, einem delikaten Werk für Streichorchester, taucht das Sinfonische Orchester Arbon die Zuhörer in die winterliche Atmosphäre Skandinaviens ein. Anschliessend folgt die eindrückliche Musik aus «Pelleas und Melisande», dem berühmten Drama von M. Maeterlinck, welches Jean Sibelius zur konzertanten Aufführung in einer Suite zusammengefasst hat. «En Vintersaga» ist ein Werk des schwedischen Komponisten Lars-Erik Larsson und erzählt vor der Pause «Vier Vignetten nach Shakespeare s Wintermärchen». Der zweite Programmteil ist dem 1992 in eine Zürcher Musikerfamilie ge - boren, entdeckte Chiara Enderle schon früh ihre Liebe für das Cello. wunderbaren Konzert für Violoncello und Orchester Op. e-moll, Opus 85, von Edward Elgar gewidmet; einem Eckpfeiler des solistischen Violoncello-Repertoires. Solistin ist die junge Cellistin Chiara Enderle (20). Das Sinfonische Orchester Arbon erinnert sich dabei gerne an die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2007, als Chiara mit ihrem Vater Matthias das Doppelkonzert von Johannes Brahms spielte. Vorverkauf unter oder im Infocenter Arbon, Telefon Musikschule: Schnupperlektionen Leo Gschwend lädt aber nicht nur zu den «Nordlichtern» mit dem Sinfonischen Orchester Arbon ein, sondern auch zu zwei weiteren besonderen Anlässen (siehe Flyer in dieser Ausgabe). Am Samstag, 16. Februar, bietet die Musikschule Arbon gratis Schnupperlektionen für Blasinstrumente an. Diese halbstündigen Kurse eignen sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Am Dienstag, 5. Februar, startet von bis Uhr ein Einführungs- und Auffrischungskurs für Männer von 20 bis 80 Jahren unter dem Motto «Singen im Chor». Die Schnupperlektionen und Einführungskurse finden im Musikzentrum Arbon an der Brühlstrasse 4 statt. Weitere Infos bei Leo Gschwend unter oder red. Was verdient Andreas Balg? Am 11. September 2007 beschloss das Arboner Stadtparlament, die Grundentschädigung für Stadt ammann Martin Klöti auf jährlich Franken anzusetzen. Nun beantragt der Stadtrat der Legislative, den Lohn für Stadtammann Andreas Balg ab 1. Dezember 2012 um Franken auf Franken zu reduzieren, weil der neue Arboner Stadtammann noch nicht über die politische Erfahrung seines Vorgängers verfügt. Für sein Interimsmandat hat Patrick Hug während der Zeit vom 1. Juni bis 30. November den Anteil vom Jahreslohn von Franken (inkl. Repräsentationsspesen und Fahrtentschädigung) erhalten. Gleich bleiben sollen die jährlichen Repräsentationsspesen von Franken und die Fahrtentschädigung von 6000 Franken. Weiterhin werden sämtliche Honorare von Ratsmandaten und Dele - gationsentschädigungen an die Stadt abgeliefert. Sollte Andreas Balg zu einem späteren Zeitpunkt in den Grossen Rat des Kantons Thurgau gewählt werden, sind die daraus resultierenden Entschä - digungen wie bisher zur Hälfte an die Stadt abzuliefern. An der nächsten Parlamentssitzung vom 22. Januar soll nun eine Fünfer- Kommission gebildet werden, welche sich mit der Entschädigung Stadtammann befasst. red. Bade-Enten-Rennen zugunsten der Aktion «Jeder Rappen zählt» Vor Weihnachten veranstaltete das Team von Trunz Water Sys - tems AG ein Bade-Enten-Rennen für alle Mitarbeiter, Freunde und Bekannte. Ein Reporter-Team der Aktion «Jeder Rappen zählt JRZ» von SRF und der Glückskette kam zu Besuch ins Trunz Technologie Center in Steinach, um live vom Bade-Enten-Rennen und den weltweiten Aktivitäten von Trunz Water Systems zu berichten. Insgesamt wurden rund 500 Bade-Enten für diesen guten Zweck verkauft und ein Erlös von 4000 Franken erzielt. Dieser Betrag unterstützt die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt JRZ» und ermöglicht damit den Zugang zu sauberem Trinkwasser für Menschen in ärmeren Regionen der Welt Januar Januar

7 VITRINE TIPPS & TRENDS Preiserhöhung der Tageskarte Seit einigen Jahren erfreuen sich die «Tageskarten-Gemeinde» gros ser Beliebtheit. Mit einer Tageskarte können Sie das gesamte SBB-Streckennetz, vom ersten Zug am morgen früh bis zum letzten Zug am Abend, die meis ten Privatbahnen, sowie auch Tram und Bus in allen Schweizer Städten benützen. Sie profitieren ausserdem bei vielen Bergbahnen von attraktiven Vergünstigungen. Aufgrund der Tarifanpassung, welche die SBB auf den diesjährigen Fahrplanwechsel vorgenommen haben, muss auch das Arboner Infocenter den Preis für die Tageskarte-Gemeinde erhöhen. Ab 1. Januar 2013 kostet eine Tageskarte zweiter Klasse 44 Franken. Einwohner von Arbon können die Karten frühestens 120 Tage vor dem Reisedatum über das Internet reservieren. Gerne nehmen wir Ihre Reservation auch telefonisch oder direkt im Infocenter entgegen. Die Tageskarte muss innerhalb von zwei Tagen ab Bestellung im Infocenter, Schmiedgasse 5,, abgeholt und bezahlt werden. Das Infocenter ist Montag bis Freitag von 9 bis Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Infocenter Arbon Pfadi Arbor Felix informiert Als Neujahrsgruss erscheint die dritte Ausgabe der «Pfazia», die Zeitung der Pfadfinderabteilung Arbor Felix. Die Leser erhalten einen Einblick in die Aktivitäten und Anlässe der verschiedenen Altersstufen seit dem Sommer. Dieses Mal wurde Altpfader Ernst Möhl interviewt. Das Editorial der ersten Ausgabe (Dezember 2011) bringt die Idee der «Pfazia» («Pfadi Zitig Arbon») auf den Punkt: «Eine wahrhaftige Zeitung sollte auch im vernetzten 21. Jahrhundert noch ihren Platz in der Abteilung finden und mehrmals im Jahr erscheinen, um vergangene Anlässe, Anekdoten und natürlich auch Nebensächliches unter die Leser streuen zu können.» In der Zeit von E- Mails und Social Media bildet die gedruckte Zeitung einen Gegenpol und Zeit für Entspannung. Neu gibt es die aktuelle Ausgabe und die beiden vergangenen als PDF- Download auf Arbeiten in der Arboner Bucht beginnen noch im Januar Aufwertung schreitet voran Die ursprüngliche Stelli für Wasservögel im Bereich des heutigen Schlosshafens ging durch den Hafenausbau verloren. Bereits in der Abstimmungsbotschaft war jedoch das Erstellen einer Ersatz-Stelli in der Arboner Bucht vorgesehen. Diese Arbeiten werden nun ab Mitte Januar 2013 aufgenommen, nachdem sie aus diversen Gründen 2012 verschoben werden mussten. Stellis sind typisch für den Obersee und passen zur Uferzone. Aus diesem Grund wird das neue Naturschutzgebiet nun mit einer Pfahl - palisade abgegrenzt. Die neue Abgrenzung wird als Doppelpfahlreihe in der Art einer Stelli gebaut und dafür die weiter südlich bestehende Abgrenzung in Form eines Maschengitterzauns entfernt. Zugleich wird die Naturschutzzone um rund 100 Meter nach Norden vergrössert. Die Schutzfläche für Fauna und Flora kann somit ausgeweitet werden. Aus dem Stadthaus Arbon Neue Namen sind bekannt Gegen Ende Jahr wird die «Neue Linienführung Kantonsstrasse» (NLK) komplett in Betrieb sein. Das Schlüsselprojekt für die Stadtentwicklung von Arbon wird dereinst nicht nur die Altstadt und die Quartiere vom Durchgangsverkehr entlasten, sondern sie schafft auch eine neue Stadtmitte im Dreieck Hamel Metropol Rosengarten. Im Oktober 2012 entschied der Stadtrat in diesem Zusammenhang einen Namenswettbewerb auszuschreiben. An der Neujahrsbegrüssung vom 6. Januar 2013 wurden die neuen Namen bekannt gegeben. Derweil die Altstadt von Arbon das historische Zentrum bleibt, wird der neuen Stadtmitte im Stadtbild von Arbon zukünftig eine zentrale Stellung zukommen. Umso wichtiger war es dem Stadtrat den 120 Meter langen Kreisel, den neu geschaffenen Platz und den Bushof nicht selber zu taufen, sondern die Arbonerinnen und Arboner am Namens - Um den im Winter wertvollen Limikolenrastplatz noch besser zu schützen, wird die Naturschutzzone mit einem strikten Betretungsverbot belegt. Sowohl zu Land wie auch zu Wasser. Vorausgesetzt, der Wasserstand bleibt tief, kann die Firma Gautschi AG, St.Margrethen, Mitte Januar mit den Vorarbeiten zur Naturschutz - zone beginnen. Anfangs Sommer, wenn der Seepegel hoch genug ist, sind die Kies-Schüttungen für die Vogelinsel via Schiff vorgesehen. Weil 2012 aufgrund verschiedener Arbeiten, wie zum Beispiel das Projekt Seewasserleitung des Abwasserverbandes Morgental, und wegen des oftmals zu tiefen Wasserstandes ein Befahren der Arboner Bucht nicht möglich war, haben sich die Arbeiten zur Aufwertung nun um ein Jahr verschoben. Ziel ist jedoch, sämtliche Aufwertungsmassnahmen bis 2014 abzuschliessen. Medienstelle Arbon findungsprozess zu beteiligen und die Sieger mit je 1000 Franken zu honorieren. Bis zum Einsendeschluss am 26. November 2012 gingen 280 Vorschläge ein. Aus all diesen Vorschlägen wählte der Stadtrat in seiner Dezembersitzung seine drei Favoriten aus. Da wo der gleiche Namen mehrmals eingereicht wurde, entschied am Schluss das Los über den Paten oder die Patin (siehe Bild Seite 3): Kreisel: «Webschiff-Kreisel» Namensgeber: Hans Abegglen, Arbon; Platz: «Central» Namensgeber: Dominic Staub, Arbon; Bushof: «Arbon Mitte» Namensgeberin: Monika Meier, Arbon. Der Stadtrat gratuliert den drei Gewinnern für ihre Beteiligung und dankt zugleich der übrigen Arboner Bevölkerung für die rege Teilnahme am Wettbewerb dieser wichtigen städtischen Räume, welche das Dreieck Hamel Metropol Rosengarten als Durchfahrts-, Ankunftsund Verweilort prägen werden. Medienstelle Arbon Interparteipräsidium wechselt Turnusgemäss zum Jahreswechsel hat der Vorsitz der Interpartei in Arbon für die kommenden zwei Jahre zur nächsten Ortspartei gewechselt. Philipp Hofer, CVP (Bild), folgt auf Roland Schöni, SVP. Erster Interpartei- Anlass im Jahr 2013 ist am Montag, 14. Januar, eine Informationsveranstaltung der Sekundarschulgemeinde Arbon zum Aufwandsüberschuss im Voranschlag Winterwanderung in Arbon Die Wandergruppe Frohsinn Arbon heisst die Wanderfamilie am 12./13. Januar 2013 in Arbon an der 23. int. Winterwanderung willkommen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Es wurde dafür gesorgt, dass jedermann an der Wanderung teilnehmen kann, indem man Strecken von sechs und zehn Kilometer für die Wanderlustigen zusammengestellt hat. Start und Ziel befinden sich wie üblich in der Mensa des Gewerbeschulhauses an der Standstrasse 2 im Stacherholz. Gestartet wird an beiden Tagen von Uhr bis Uhr. Die Wandergruppe hofft auf ein vielzähliges Erscheinen und wünscht allen Teilnehmern jetzt schon viel Spass am wandern. Wandergruppe Frohsinn Arbon Energie vom Dach Am Montag, 14. Januar, um 20 Uhr findet in der Eventscheune vom Eigenmannshof in der Frankrüti in Berg SG ein Referat mit Diskussion zum Thema «Sonnenenergie vom Dach» statt. Referent ist Peter Schibli, Geschäftsführer der Firma Heizplan AG in Gams. Der Veranstalter ist der Verband für Landtechnik St.Gallen. Der Anlass ist öffentlich. he Olympische Spiele in Roggwil Die Turnerfamilie Roggwil entzündet das olympische Feuer und empfängt ihre Gäste jeweils am Samstag, 12. und 19. Januar 2013, zur Turnerunterhaltung in der Mehrzweckhalle Freidorf. Unter dem Motto «Olympische Spiele» präsentiert der TV Roggwil ein abendfüllendes Showprogramm. Schon seit einiger Zeit haben sich alle Riegen auf diese zwei Abende vorbereitet. Der TV Roggwil verspricht eine Nacht voller olympischer Mythen, Charme, Witz und vor allem Spektakel. Kulinarisch werden die Gäste ebenfalls verwöhnt. Ab Uhr ist das Küchenteam bereit. Sein Glück versuchen kann man auch an der Tombola. Wie immer gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Nach der Schlussfeier ist noch lange nicht Schluss! Mit einer geballten Ladung Stimmung geht es weiter in die olympische Nacht. Am, freuen sich die «Mostinder» über viel Publikum, am 19. Januar das Duo «Rolandy». Für alle Partyfreunde startet jeweils auch die After-Show-Party mit DJ. An beiden Abenden werden eine Kaffeestube sowie zwei Bars betrieben. Speziell werden die Turner dieses Jahr eine gemütliche Sportlounge einrichten. Somit ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei. Überarbeitetes «Angebotskonzept ÖV Arbon» wird vorgestellt Am Donnerstag, 17. Januar 2013, präsentiert die Stadt Arbon im Seeparksaal Arbon das überarbeitete «Angebotskonzept ÖV Arbon». Der Abend beginnt um Uhr. Der Anlass ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Nötig geworden war die Überarbeitung, weil sich nach der Verabschiedung durch den Arboner Stadtrat Detailfragen ergaben, die in der Zwischenzeit mit Anwohnenden und den Kantonen Thurgau und St.Gallen grossmehrheitlich geklärt werden konnten. Im Anschluss an die Veranstaltung wird der Stadtrat die Botschaft an das Stadtparlament ausarbeiten lassen. Ziel ist, im Herbst 2013 über das Konzept an der Urne abzustimmen. Medienstelle Arbon Luzia Bilgeri führt in Arbon TCM-Naturheilpraxis Körper in Balance bringen TCM ist eine wertvolle und effektive Behandlungsmethode für zahlreiche Erkrankungen. In vielen Fällen kann die diplomierte Naturheilpraktikerin Luzia Bilgeri in ihrer Naturheilpraxis «TCM-Balance» in Arbon helfen. Zwei Jahre sind seit der kantonalen Praxisbewilligung vergangen, und seither sorgt Luzia Bilgeri dafür, Menschen in ihrer TCM-Naturheilpraxis «Balance» an der Friedenstrasse 7 in Arbon wieder ins körperliche und seelische Gleichgewicht zu bringen. Der Körper ist ein intelligentes, sich selbst heilendes Ganzes, doch manchmal kommt er durch Stress, Trauer, falsche Ernährung oder Verletzungen aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird krank. Mit der Akupunktur setzt man Impulse an den entsprechenden Punkten; dadurch werden Stagnationen gelöst, und der Körper kommt wieder ins Gleichgewicht. Bei akutem Geschehen braucht es oft nur zwei bis drei Sitzungen, bei chronischen Veränderungen geht es in der Regel länger. «Ich freue mich immer wieder über die Wirkung und Resultate, die diese dünnen Nadeln bewirken», betont Luzia Bilgeri. Natürliche Harmonie herstellen An der Wand in der Naturheilpraxis von Luzia Bilgeri im ersten Stock an der Friedenstrasse 7 hängt ein Tao- Chi-Diplom, das sie sich in einem der führenden privaten Schulungszentren im Gebiet der Alternativ - medizin und Komplementärtherapie erworben hat. Die Ausbildung zur Dipl. Naturheilpraktikerin Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) dauerte fünf Jahre. Seit zwei Jahren verfügt Luzia Bilgeri über die kantonale Praxisbewilligung und wird von den Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt, was eine laufende Weiterbildung voraussetzt. In der Praxis «Balance tcm» werden verschiedene Behandlungsmethoden angewendet: Akupunktur, Phytotherapie, Moxibustion, Tuina-Massage, Schröpfen und Qi Gong. All diese Methoden werden nicht nur zur Bekämpfung von Krankheiten verwendet, sondern auch um die Gesundheit zu stärken oder sie zu verbessern. Luzia Bilgeri ergänzt: «Alle Behandlungsformen sollen dem Körper als Hilfestellung dienen, um die natürliche Harmonie zwischen den Körperenergien Yin und Yang wieder her zustellen.» Nach dieser Theorie wird die Welt und das Leben als Ergebnis einer dynamischen Balance zwischen den beiden Lebenskräften Yin und Yang aufgefasst. Die stoffliche Welt wird dagegen aufgrund der Wechselbeziehungen zwischen den Elementen erklärt. «Jedes menschliche Organ», so Luzia Bilgeri, «entspricht einem dieser Elemente. Im gesunden Körper befinden sich die Organe in einem harmonischen Wechselspiel zwischen Yin und Yang in natürlicher Harmonie.» Beim kranken Menschen sei diese Balance gestört. red. Klubschule Arbon: Massagekurs Am Montag, 14. Januar, startet in der Klubschule Migros in Arbon wieder der beliebte Kurs «Massage Basis». Der Kurs findet an fünf Kursabenden jeweils von 18 bis Uhr im Schloss Arbon statt. Die Klassische Massage ist eine der ältesten Behandlungsformen in unserem Kulturkreis. Diese Methode belebt und steigert die Lebensqualität «hautnah». Klassische Massage lindert Schmerzen, entspannt, harmonisiert und wirkt ausgleichend auf Körper, Geist und Seele. Teilnehmende lernen in diesem Kurs die Grundlagen von Anatomie und Physiologie. Ebenso vermittelt der Kurs die wichtigsten Griffe für eine Ganzkörpermassage an gesunden Menschen. Inhalt: Grundlagen der Anatomie und Physiologie, Informationen zu Kontraindikationen, Grundtechniken und Ablauf der klassischen Teil- und Ganzkörpermassage. Voraussetzungen: Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Anmeldung und Auskünfte: Migros Klubschule Arbon, Schloss, oder Christian Lohr in Arbon Seit gut einem Jahr vertritt der CVP-Nationalrat Christian Lohr den Kanton Thurgau in Bern. Am Montag, 4. Februar, wird der Nationalpolitiker in Arbon über seine Erfahrungen und Eindrücke aus dem vergangenen Nationalratsjahr berichten. Christian Lohr wurde 1962 in Kreuzlingen geboren. Neben seinem Nationalratsmandat gehört Lohr seit 2000 dem Kantonsrat an und betätigt sich nebenberuflich als Journalist, Publizist und Dozent an verschiedenen Fachhochschulen. Seine politischen Schwerpunkte beinhalten die Sozial- und Gesundheitspolitik. Die CVP Arbon lädt alle zu einem spannenden Abend mit einer eindrücklichen Persönlichkeit ein. Die Veranstaltung startet um Uhr im Hotel Metropol (Arboner Saal) Januar Januar

8 S T A D T A R B O N Altpapiersammlung Durchgeführt durch den Seeclub Arbon 2013 Mitgenommen werden gebündelte Zeitungen, Heftli, Illustrierte und Prospekte. Karton ist separat, zerlegt und verschnürt bereitzuhalten. Wir bitten Sie, das Abfuhrgut frühzeitig am Sammeltag vor 8.00 Uhr zum Abholen bereitzustellen. Kontaktstelle: Tel Auskunft: Freitag Uhr Samstag Uhr Öffentliche Auflage Baugesuch Gesuchsteller: Stiftung für die Personalvorsorge der Firma Unisto AG, Horn Grundeigentümer: Stiftung für die Personalvorsorge der Firma Unisto AG, Horn Projektverfasser: Dinu Kroha, Arbon Vorhaben: Fassadenrenovation mit Balkonerweiterung Parzelle: 354 Flurname/Ort: Tübacherstrasse 37, 9326 Horn Öffentl. Auflage: bis Gemeindekanzlei, Tübacherstrasse 11, 9326 Horn Einsprache: Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann während der öffentlichen Auflagefrist bei der Gemeindebehörde schriftlich und begründet Einsprache erheben. Horn, Der Gemeinderat Horn TG Öffentliche Auflage Baugesuch Gesuchsteller: Herbert + Elisabeth Praschnig- Heimgartner, Horn Grundeigentümer: Herbert + Elisabeth Praschnig-Heimgartner, Horn Projektverfasser: Maute & Bleiker, Horn Vorhaben: Anbau Garage mit Terrassendach Parzelle: 522 Flurname/Ort: Bachrüti 8, 9326 Horn Öffentl. Auflage: bis Gemeindekanzlei, Tübacherstrasse 11, 9326 Horn Einsprache: Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann während der öffentlichen Auflagefrist bei der Gemeindebehörde schriftlich und begründet Einsprache erheben. Horn, Der Gemeinderat Horn TG Öffentliche Auflage Baugesuch Gesuchsteller: Stiftung für die Personalvorsorge der Firma Unisto AG, Horn Grundeigentümer: Stiftung für die Personalvorsorge der Firma Unisto AG, Horn Projektverfasser: Dinu Kroha, Arbon Vorhaben: Fassadenrenovation mit Balkonerweiterung Parzelle: 343 Flurname/Ort: Säntisstrasse 21, 9326 Horn Öffentl. Auflage: bis Gemeindekanzlei, Tübacherstrasse 11, 9326 Horn Einsprache: Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann während der öffentlichen Auflagefrist bei der Gemeindebehörde schriftlich und begründet Einsprache erheben. Horn, Der Gemeinderat Horn TG Für die Familie unserer Tochter mit Kleinkind zu kaufen gesucht an guter und sonniger Lage in Arbon m2 Bauland oder 51 /2 6 1 /2-Zimmer- Einfamilienhaus Angebote an Fam. Kurt Biefer, Weststrasse 7,, (Telefon ) HabenSie gewusst, dass......sich über 40 Prozent aller Haus hal tungen im Erscheinungsgebiet von felix. die zeitung. mit einem Stopp-Kleber vor einer unerwünschten Werbeflut schützen?...felix. die zeitung. als amtliches Publikationsorgan der Stadt, Primar- und Sekundarschulgemeinde Arbon sowie der Politischen Gemeinde Horn als einzige Zeitung in sämtliche Haushaltungen und Postfächer in der Region verteilt wird?... überzeugende Argumente felix. die zeitung. zum idealen Werbepartner für Arbon und Umgebung zu machen? Warum also nicht gleich zu die zeitung. Treffpunkt LuLa im Arboner Städtli, Berglistrasse 1. Der Brocki Treff mit Schnäppchen und Kuriositäten zum Suchen und Finden. Stöbern erwünscht! Öffnungszeiten: Mo Fr, / Sa, Uhr. Telefon Restaurant Pöstli, 9320 Stachen Tel Montag bis Freitag von 11 bis 13 Uhr Selbstbedienungs- Mittagsbuffet à Fr Samstag ab 13 Uhr und Sonntag geschlossen. Cafe Restaurant Weiher, Arbon. Mittags- Menü Fr. 14., Portion für den kleinen Hunger Fr Jeden 3. Freitag im Monat «Stubete». Auf Ihren Besuch freut sich Th. Glarner, Telefon Liegenschaften Arbon, St.Gallerstr. 18a. Zu vermieten per , 3 1 /2-Zi.-Wohnung, 4. OG (100 m 2 ) und 4 1 /2-Zi.-Wohnung 3. OG (100 m 2 ). Beide Wohnungen mit Lift, ohne Balkon. Sowie an der St.Gallerstr. 18c, 5 1 /2-Zi.-Wohnung 2. OG (135 m 2 ) mit Balkon, ohne Lift. Mietzins auf Anfrage. Telefon Wer hat ein passendes Haus für uns? Eine 4-köpfige CH-Familie sucht ein Haus mit grossem Hobbyraum in Arbon. Haben Sie ein solches Haus zu verkaufen oder kennen Sie jemanden? Dann freuen wir uns sehr über Ihren Anruf. Telefon Zu verkaufen in Steinach nur 50 m zum See, mit Seeplatz zur Mitbenützung. 2. OG, grosse helle 3 1 /2-Zi.-Wohnung 100 m 2, 2 Nasszellen, Bodenbeläge Platten, Cheminée, 2 Balkone, Verkaufspreis Fr Tiefgaragenplatz Fr Telefon Steinach / Morgental. Zu vermieten per neu renovierte 5-Zi.-Dachwohnung mit Balkon. MZ Fr inkl. NK. Parkplatz Fr Auskunft: Rest. Tagschicht oder Tel Steinebrunn. Kleine 4 Zi-Wohnung. Gepflegte Wohnung mit Zentralheizung. Im 2. OG inkl. Gartenanteil und Parkplatz, MZ Fr netto. H. Bressan AG Telefon In Obersteinach. Zu vermieten nach Vereinbarung neu renovierte 4-Zi.-Wohnung im 2. OG. Helle, grosse Zimmer, DU/Bad, WC separat, gesamte Fläche 115 m 2. Wärmepumpe, Parkplätze vorhanden, ruhige Lage, Sackgasse. MZ Fr exkl. NK ca. Fr Auskunft und Besichtigung, Tel Arbon. Friedenstrasse 18. 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Januar bis Uhr: Spielen in der Ludothek, «Forum 60+/» Uhr: Vorstellung überarbeitetes «Angebotskonzept ÖV Arbon» im Seeparksaal. Eintritt frei. Horn Uhr: Waldrundgang mit Förs ter Daniel Hungerbühler. Treff: Parkplatz Sportplatz Farbmühle. Dienstag, 15. Januar Uhr: Gemeindeversammlung in der Turnhalle an der Feldstrasse. Roggwil/Freidorf Uhr (Kindervorstellung) und Uhr: «Olympische Spiele» Kinoperle im Kulturcinema 29-jährig war der Franzose Jean Vigo an Tuberkulose gestorben, kurz nachdem er seinen Spielfilm «l Atalante» mit dem jungen Michel Simon in der Hauptrolle fertig gestellt hatte; eine der schöns ten Liebesgeschichten, die das Kino hervorgebracht hat. Der Film erzählt in wunderschönen Schwarzweissbildern und mit leisem Humor vom Leben auf einem alten Schlepper. Das Kulturcinema an der Farbgasse in Arbon zeigt diese cineastische Perle heute Freitag, 11. Januar, ab Uhr. Reservationen unter Beiz offen ab Uhr. TV Roggwil präsentiert Showprogramm in der Mehrzweckhalle. Montag, 14. Januar Uhr: Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Freidorf. Region Dienstag, 15. Januar bis Uhr: Gold- und Silber-Ankauf durch Raphael Meyer im Hotel Mozart, Rorschach. Vereine Freitag, 11. Januar Uhr: Neujahrsbegrüssung der Seniorenvereinigung im Restaurant Weisses Schäfli. Samstag/Sonntag, 12./13. Januar bis Uhr: Winterwanderung der Wandergruppe Frohsinn, Start und Ziel: Gewerbeschulhaus, Strecken: 6 und 10 Kilometer. Mittwoch, 16. Januar Uhr: Musizierstunde Violinklasse J. Kräuchi, Musikzentrum. Indoor-Grand-Prix im Seeparksaal Am Sonntag, 20. Januar, lädt der Motorsportclub «Bodan» Arbon und Umgebung zum 24. Grossen Preis von Arbon im Seeparksaal ein. Der Motorsportclub «Bodan» wurde 1958 als selbstständige Unterselektion der Föderation der Motorradfahrer Schweiz (FMS) gegründet. Der Indoor-Grand-Prix für ferngesteuerte Elektro-Buggys, Fun-Cars und Offroader im Massstab 1:18 beginnt um Uhr. Einmal mehr geniessen die Besucher Gratis-Eintritt und können sich in der Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen lassen. Bei einer Tombola sind attraktive Preise zu gewinnen, und in einer Spielecke können sich die Kinder verweilen. red. Waldrundgang in Horn Die Holznutzung in einem ausgesprochenen Naherholungswald wie dem Horner Bürgerwald gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Soll überhaupt ein Holzschlag erfolgen und wenn ja, wo und in welchem Ausmass? Zur Klärung dieser und weiterer Fragen lädt die Bürgergemeinde Horn zu einem Waldrundgang mit Förster Daniel Hungerbühler ein. Treffpunkt ist am Samstag, 12. Januar, um 10 Uhr beim Parkplatz Sportplatz Farbmühle. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Arbon Kirchgang Evangelische Kirchgemeinde Amtswoche: 14. bis 18. Januar: Pfrn. A. Grewe, Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl (sitzend), Pfarrer B. Wiher. Katholische Kirchgemeinde Uhr: Familiengottesdienst mit Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionkinder Uhr: Eucharistiefeier/ Otmarskirche Roggwil. Sonntag, 13. Januar Uhr: Misa espanola en la capilla Uhr: Eucharistiefeier mit Begrüssung der neuen und Verabschiedung der abtretenden Pfarreiräte Uhr: S. Messa in lingua italiana. Chrischona-Gemeinde Uhr: Gottesdienst im christlichen Zentrum Posthof/Kinderprogramm, Christliches Zentrum Posthof Uhr: Allianz-Gottesdienst. Christliche Gemeinde Maranatha Freitag, 11. Januar Uhr: Gemeinsamer Anbetungs- Abend, Romanshornerstrasse 90. Sonntag, 13. Januar Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst im CZ Posthof. Nostalgischer Nachmittag in Horn Am Mittwoch, 16. Januar, findet der ökum. Nachmittag im Horner Kirchgemeindehaus statt. Der Horner Nostalgiechor unter Leitung von Imelda Gajewski wird auf humoristische Art und Weise altbekannte Lieder vortragen. Nur schon der Anblick der nostalgischen Kleidung ist den Besuch wert. Beide Horner Kirchgemeinden laden zu diesem nostalgischen Nachmittag ein. Anschliessend serviert der gemeinnützige Frauenverein einen feinen Zvieri. Mitveranstalter ist Pro Senectute Thurgau. Mittagstisch in Arbon Am Freitag, 11. Januar, findet der erste Mittagstisch des neuen Jahres im Evangelischen Kirchgemeindehaus Arbon statt. Die Türöffnung ist um Uhr. Gebeten wird um telefonische Anmeldung an Pfr. Harald Ratheiser, Tel Die Kosten belaufen sich auf zehn Franken für Erwachsene respektive fünf Franken für Kinder. Der Mittagstisch ist offen für jedermann und jedefrau. Bitte vormerken: Februar-Mittagstisch am 8. Februar Zeugen Jehovas Uhr: Vortrag «Die Erde wird für immer bestehen bleiben». Ärztedienst im Notfall Im Notfall können die Bewohner der Region Arbon ihren Hausarzt anrufen. Bei Unklarheiten gilt für die Region Arbon und Roggwil Tel und für die Region Steinach und Horn Tel Januar Berg Katholische Kirchgemeinde Uhr: Eucharistiefeier. Roggwil Evangelische Kirchgemeinde Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer H.U. Hug Uhr: Jugendgottesdienst. Steinach Katholische Kirchgemeinde Uhr: Eucharistiefeier. Dankgottesdienst der Sternsinger. Sonntag, 13. Januar Uhr: Kommunionfeier. Horn Evangelische Kirchgemeinde Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Tibor Elekes, anschliessend Budgetgemeinde. Katholische Kirchgemeinde Wort-Gottesdienst mit Kommunionfeier. «Quince» zu Gast im «Triebwerk» «Quince» wird getragen von Lindas warmem Gesang, im Boden verankert durch die erdigen Drums von Gabi und dem knackigen Bass von Herrn Zahler. Dazu die fruchtigen Gitarren von Bächi und eine glühende Hammond von Dr Vree: daraus entstanden zwölf Song-Quitten zwischen grossem Pop, eigenwilligem Indirock und zartem Folk. Und meist dreht es sich unvermeidlich um gebrochene Herzen und andere Unglücksfälle und Verbrechen. «Quince» ist eine starke und eigenständige musikalische Frucht aus Schaffhausen mit ihrem besten Album. Türöffnung im Triebwerk an der Bildstockstrasse 5 in Arbon ist morgen, um Uhr, Konzertbeginn etwa um Uhr.

9 MOSAIK Hallen-Flohmarkt im Seeparksaal Flohmarkt eine feine Sache! Für seine Besucher eine Reise durch Wundertüten für die Anbieter eine ideale Gelegenheit, mehr oder weniger kitschige Schnäppchen loszuwerden. Am Sonntag, 13. Januar, können eingefleischte Sammler auch in Arbon die Gunst der Stunde nutzen und Köbi Auer macht s möglich! Er lädt von 08 bis 16 Uhr zum ersten Hallen- Flohmarkt im Seeparksaal ein. Mit einem Budget von rund 8000 Franken organisiert Köbi Auer im Seeparksaal den ersten Arboner Hallen-Flohmarkt, und er rechnet mit über 400 Besuchern, die an 170 mit Schnäppchen gefüllten Tischen nach Lust und Laune feilschen dürfen. Erwartet werden Anbieter aus der gesamten Ostschweiz mit Schwerpunkt Appenzeller Vorderland, aus dem Fürs - tentum Liechtenstein sowie aus dem süddeutschen Raum. Damit genügend Platz vorhanden ist, werden auch auf der Bühne Verkaufstische aufgestellt, die für 30 Franken gemietet werden können. Ebenfalls gesorgt ist am Flohmarkt für Verpflegung. Grilladen sowie Ghackets und Hörnli stehen auf der Speisekarte in der Festwirtschaft im Foyer, doch hat auch das Panorama-Restaurant zum Seepark geöffnet. Einen allfälligen Verlust trägt Köbi Auer selber; einen Gewinn möchte er zurückstellen, um möglicherweise einen weiteren Hallen-Flohmarkt im Seeparksaal zu realisieren. Allerdings gilt es, nebst der Seeparksaal-Miete auch rund 25 Helfer zu entschädigen. Glücklicherweise kann Auer auf die Hilfe von drei günstigen Arbeitskräften zählen auf seine drei Söhne, die ihn tatkräftig unterstützen! Ein Dutzend Jahre ist es her, seit Köbi Auer vom Flohmarkt-Virus infiziert ist. Und seither besucht er jährlich fünf bis sieben Märkte, wobei Uster zu seinen Lieblingsdestinationen ge hört. Noch nicht geschafft hat er den zweitägigen Flohmarkt in Kreuzlingen. Übrigens: Seinen Namen verdankt der Flohmarkt spätmittel - alterlichen Kleidergaben der Fürs ten. Einmal dem Volk überlassen, wurde mit diesen Klei - dungsstü cken gehandelt. Dabei wechselte auch der eine oder andere Floh seinen Träger eme Zone für mehr Sicherheit und Lebensqualität gefordert Tempo 30 im Bergliquartier? Mit einer Tempo-30-Zone wollen sich Vater Riquet (60) und Sohn Felix (20) Heller für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Bergliquartier Ost einsetzen. Sie haben deshalb eine Unterschriftensammlung lanciert, um beim Arboner Stadtrat Druck zu machen. Die Idee sei bisher nicht geprüft worden, beantwortete Stadtammann Andreas Balg an seiner ers - ten Parlamentssitzung die Anregung von Jungparlamentarier Felix Heller für eine Tempo-30-Zone im Bergliquartier Ost. Generell sei eine solche Idee rechtlich nicht umsetzbar und nur in Etappen möglich, so Balg, doch gelte es, die Idee nach Inbetriebnahme der NLK zu prüfen. Gefahren für Jugend und Senioren Mit dieser Antwort wollen sich Vater Riquet und Sohn Felix Heller nicht zufrieden geben. Deshalb haben sie die Bewohnerinnen und Bewohner des erweiterten Bergliquartiers angeschrieben mit der Bitte, ihren Antrag auf Tempo 30 im dicht besiedelten Wohngebiet bis Ende Februar zu unterschreiben. Begrenzt werden soll die Temporeduktion durch die Romanshornerstrasse im Norden, die Sonnenhügelstrasse im Westen, die St.Gallerstrasse im Süden sowie die Rebhalden- bzw. Friedenstrasse im Osten. In diesem Gebiet liegen Schulwege für hunderte von Kindern und Jugendlichen, aber auch die Alterszentren Bergfrieden, National, Bellevue, Stoffel und Bildgarten, deren Bewohnerinnen und Bewohner ebenfalls geschützt werden sollen. Gross ist auch der Zubringerverkehr auf der Brühlstrasse zur Musik - schule. Oft herrscht dort ein Chaos von Autos jener Eltern, welche ihre Kinder bringen und abholen. Unübersichtlich sind ferner die Stopps an der Alemannen- und Pes ta loz zi - strasse, die oft missachtet werden. Gleiches gilt beim Rechtsvortritt beim Bürgerheim Bergfrieden sowie bei der evang. Kirche und der Einmündung der Garten- in die Berglistrasse. Auf verschiedenen Verbindungsstrassen fehlen auch Trottoirs. Nicht auf Unfälle warten «Mit der Fertigstellung der NLK», so Vater und Sohn Heller, «gibt es keinen Grund mehr, das Bergliquartier als Abkürzung zu durchrasen.» Durch die Tempozone fahren müsse nur, wer dort wohne oder um zu einem sich darin befindenden Ziel zu gelangen. Um zu zeigen, dass diese Tempo-30-Zone ein Bedürfnis ist, hoffen die Hellers auf möglichst viele Unterschriften aus dem betroffenen Gebiet (Mindestalter: 18 Jahre). Felix Heller ergänzt: «Ich will nicht warten und zusehen, bis es Unfälle gibt.» red. Um zu zeigen, dass eine Tempo-30-Zone im Bergliquartier ein Bedürfnis ist, sammeln die Parlamentarier Riquet und Felix Heller Unterschriften. Sie wollen verkaufen? Und niemand meldet sich! immokanzlei AG Sicherheit durch Partnerschaft der Woche Bahnhofstr. 16 Esther Kowalski Seit Jahren engagiert sie sich bei den Samaritern und der Feuerwehr Arbon unermüdlich war sie beim Saurer-Grossbrand im Einsatz. Esther Kowalski weiss, was es heisst, für andere da zu sein. Sie besitzt nebst grosser Tatkraft auch ein weites Herz. Seit Sommer 2012 gehört sie zum Betreuungs-Team von «Home Instead». Ihre liebevolle Art führt sie wöchentlich zu betagten Menschen nach Hause, wo sie ihnen während einigen Stunden Gesellschaft leistet, einkauft, (gemeinsam) kocht und zuverlässig die schweren Sachen im Haushalt erledigt. An der Weihnachtsfeier mit 18 Mitarbeitenden konnte Geschäftsleiter Thomas Aepli (Bild) sie zum «CAREgiver 2012» ehren. Esther Kowalski erhielt diese Anerkennung für ihre ausserordentliche Einsatzbereitschaft und hohe Sozialkompetenz. Dafür gebührt ihr unser erster «felix. der Woche» im neuen Jahr Januar 2013

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