Die Bilderburg. Schloss Runkelstein bei Bozen: ZeITSCHRIFT für Südtiroler in der Welt. taxe perçue - economy-c. April 2014.

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1 taxe perçue - economy-c ZeITSCHRIFT für Südtiroler in der Welt BoZen/ITALY April 2014 Schloss Runkelstein bei Bozen: Die Bilderburg Foto: Schloss Runkelstein /

2 2 Thema H&W April 2014 Ihr seid Brücke zur Heimat Vollversammlung Südtiroler in der Welt n Am Samstag, hat im Kolpinghaus Bozen die Vollversammlung der Südtiroler in der Welt stattgefunden. Anwesend waren Delegierte aus allen 25 Südtiroler-Vereinen im Ausland. Als Referent geladen war der neue Landeshauptmann Arno Kompatscher. Vorstand der Südtiroler in der Welt, v.l. Maria Luise Schuurbiers, Rosa Franzelin, Erich Achmüller, Waltraud Deeg, Georg Davera, Josef Haspinger. Es fehlt Siegfried Gufler. rücksichtigung der AIRE -Bürger in Bezug auf die Immobiliensteuer IMU (Gleichstellung mit der Erstwohnung). Kompatscher: Themen Wirtschaft und Arbeit im Zentrum Im zweiten Teil der Veranstaltung durften die Vereins-Mitglieder den neuen Landeshauptmann Arno Kompatscher begrüßen. Er war zum Gespräch über die Vorhaben der neuen Landesregierung geladen. Landeshauptmann Arno Kompatscher bedankte sich vor allem für den herzlichen Empfang. In seinem Referat Vorhaben der neuen Landesregierung ging er zu Beginn auf das derzeit heiß diskutierte Thema der Politikerrenten ein. In diesem Bereich sei absolute Transparenz erforderlich. Für die Zukunft sei die Notbremse gezogen worden. Für die Vergangenheit werde derzeit Landeshauptmann Arno Kompatscher bei seiner Rede im Kolpinghaus Bozen. Der Vorsitzende des Vereins Südtiroler in der Welt, Erich Achmüller, eröffnete die Vollversammlung im Kolpinghaus und konnte zahlreiche Vertreter der Südtiroler im Ausland, Ehrengäste und Ehrenamtliche aus den KVW Ortgruppen in Bozen begrüßen. Neben dem Hauptredner Arno Kompatscher waren die Landesrätinnen Martha Stocker und Waltraud Deeg (gleichzeitig auch Vorstandsmitglied der Südtiroler in der Welt), die Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof, der KVW Landesvorsitzende Werner Steiner, der Geschäftsführer des KVW Werner Atz, Josef Stricker (geistlicher Assistent) und Armin Hilpold (Präsident des Netzwerks Südstern ) anwesend. Der Landesvorsitzende des KVW Werner Steiner sprach seine Grußworte an die Delegierten der Südtiroler-Vereine aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Danach präsentierte Erich Achmüller den Tätigkeitsbericht und die Jahresabschlussrechnung 2013, die einstimmig genehmigt wurde. Der Vorsitzende berichtete über die Interventionen bei politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Staatsebene zugunsten der Südtiroler in Welt. Dies betraf im abgelaufenen Jahr die Briefwahl, das Landesraumordnungsgesetz, die Dienstleistungen des NISF/INPS, Ansässigkeitsklausel bei Förderungen, die steuerrechtliche Behandlung der Grenzpendler und die Begeprüft, ob auch rückwirkende Korrekturen möglich sind. Im Mittelpunkt der politischen Agenda stehen die Themen Wirtschaft und Arbeit, erklärte der neue Landeshauptmann. Die Auswirkungen der Krise sind auch in Südtirol spürbar, die Arbeitslosigkeit steigt. Es geht darum gute Arbeitsplätze zu schaffen, sagte Kompatscher. Die neue Landesregierung setze vor allem auf steuerliche Entlastungen. Dadurch werde die Konjunktur belebt und der Standort Südtirol gefestigt. Die Senkung des Einkommensteuer-Zuschlages ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Kompatscher ist überzeugt, dass es mehr Sozialpartnerschaft und die Mitarbeit aller brauche. Diesen Weg möchte er auch in Zukunft weitergehen. In den letzten Jahren hat sich der Haushalt des Landes um ca. 30 Prozent reduziert.

3 H&W April 2014 T H EMA 3 Inhalt T H EMA 2 Vollversammlung SÜDTIRO L AKTUE LL v.l. KVW Geschäftsführer Werner Atz, Landesrätin Waltraud Deeg, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Armin Hilpold (Netzwerk Südstern), Josef Girtler und Peppi Kotter (beide KVW). Dies ist insbesondere auf die Kürzungen und Sparzwänge aus Rom zurückzuführen. Wir werden heilige Kühe schlachten müssen, ergänzte Kompatscher. Es bedarf diesbezüglich einer umfassenenden Reform der Landesverwaltung, so Kompatscher. Die weiteren wichtigen Themen auf der politischen Agenda Kompatschers sind die Ausbildung, Forschung & Entwicklung, sowie die Familie. Große Herausforderungen sieht er aber im Sozialbereich. Hier braucht es Hilfe zur Selbsthilfe. Und man muss sich wirklich die Frage stellen: was Arno Kompatscher im Gespräch mit Helmut Schenk aus Bregenz (r.) und Helmuth Angermann aus Innsbruck (l.). Landesrätin Martha Stocker im Gespräch mit Martha Platzgummer aus München. ist noch zeitgemäß?, gab Kompatscher zu bedenken. Bezugnehmend auf die Energiepolitik sagte er: Die Wasserkraft soll allen Bürgern etwas bringen. Der Mehrwert sollte für alle da sein, nicht für einige wenige. Herzensanliegen Südtiroler in der Welt Der neue Landeshauptmann stellte sich gerne den Fragen der Anwesenden: So sagte er, dass die erste Amtsantrittsreise nach Österreich (Innsbruck und Wien) eine sehr bewusste Entscheidung seinerseits war. Damit wollte er ein Signal aussenden: Die Verbundenheit mit Österreich stärken und ausbauen. Auch in Zukunft wird die Schutzrolle gefragt sein, so Kompatscher. Auf die Frage nach der Zukunft des Bozner Flughafens wusste Arno Kompatscher eine klare Antwort: Derzeit haben wir keinen funktionierenden Regionalflughafen. Es muss geklärt werden, was für einen funktionierenden Flughafen alles erforderlich ist. Ich will wissen, ob Südtirol die Voraussetzungen für einen Flughafen mit Mehrwert hat oder nicht, - und dann entscheiden. Die Südtiroler im Ausland bleiben weiterhin ein Herzensanliegen dieser Regierung, beteuerte der Landeshauptmann: Ihr seid Brücke zur Heimat und Mehrwert für Südtirol. Anschließend sprach die Landesrätin Martha Stocker zu den Delegierten: Wie wertvoll und wichtig Heimat ist, erkennt man bei euch vor Ort in den Vereinen. Mein Dank dafür, dass ihr Botschafterinnen und Botschafter des Landes seid. > Stephan Raffeiner 4 Kurzmeldungen 5 Deutliches Nein, Vorwort 6 Haushaltsentwurf, Sotschi, Hilfe für Jugendorchester 7 Gletscher-Deal, Rekordwinter, Buchtipp 8 Südtirol innovativ 9 Frozen Stories, Südtirols Natur im Netz 10 Wörter/Unwörter, Carsharing Südtirol, Stettiner Hütte zerstört 11 Öffis immer beliebter E XPERTEN 12 Europawahlen, CUD 13 Treff.Heimat I N T E R N 14 Liechtenstein, Hamburg 15 München, Vereinskalender HEI M AT U N D W E LT 16 André Comploi IMPRESSUM HEIMAT & Welt Herausgeber und Eigentümer: Südtiroler in der Welt Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Hans Gamper Schriftleitung: Ingeburg Gurndin Redaktion: Stephan Raffeiner alle: Bozen, Pfarrplatz 31, Postf. 463 Tel. (0039) Fax (0039) Internet: Eingetragen beim Landesgericht Bozen unter 7/72 Druck: Lanarepro Ges.m.b.H., I Lana Ausgaben: Heimat & Welt erscheint monatlich (insgesamt 11mal jährlich) Bei Unzustellbarkeit zurück an: Arbeitsstelle für Südtiroler in der Welt, Bozen, Pfarrplatz 31, Postf. 463 Redaktionsschluss: Am 15. des Monats Bankverbindungen: Südtirol und Italien: Südtiroler Sparkasse Waltherplatz, Bozen IBAN IT68A BIC CRBZIT2B001 Mitfinanziert von der Autonomen Provinz Bozen, Präsidium, Amt für Kabinettsangelegenheiten, Bereich Heimatferne AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE

4 4 Südtirol Aktuell H&W April 2014 Kurz notiert Meldungen aus Südtirol n Gastronomie Online-Gutscheinaktion Die Mitgliedsbetriebe der Gruppe Südtiroler Gasthaus haben auf ihrer Internetseite eine neue Gutscheinaktion gestartet: Interessierte können Gutscheine im Wert von 50, 75 oder 100 Euro mittels Kreditkarte oder Überweisung kaufen. Die Gutscheine werden dann per E- Mail oder Post zugeschickt. Mit einem dieser Gutscheine besteht die freie Wahl zwischen 32 verschiedenen Gastbetrieben in Südtirol. Mehr Infos auf < Besondere Genussmomente verschenken auf n wirtschaft Kaufkraft-Vergleich schaftlichen Entwicklungsstandes von Regionen verwendet werden. Südtirol findet sich in der Rangliste der 272 europäischen Regionen auf dem zwanzigsten Platz und ist damit im Vergleich zur Erhebung 2010 um einen Rang zurückgefallen (damals Platz 19). In Italien selbst belegt Südtirol den ersten Rang, gefolgt vom Aostatal und der Lombardei. < n kultur Claus Gatterer Filmretrospektive Anlässlich des 30. Todestages von Claus Gatterer zeigt das Stadttheater Bruneck vom 19. bis 21. Juni 2014 eine Auswahl der bedeutendsten, zum Teil preisgekrönten Dokumentarfilme Gatterers, die zwischen 1968 und 1984 im Auftrag des ORF entstanden sind. Im Rahmen dieser Retrospektive wird auch der für herausragende journalistische Arbeiten vom Österreichischen Journalisten Club verliehene Prof. Claus Gatterer-Preis übergeben. < n politik Empörung über Politikerpensionen Seit bekannt wurde, dass einige Abgeordnete und Ex-Abgeordnete des Regionalrates dank üppiger Pensionen zu Millionären werden, kocht die Südtiroler Volksseele. Mit Empörung und Zorn reagieren die Menschen auf die Polit-Renten-Affäre. Die beiden Landeshauptleute Ugo Rossi und Arno Kompatscher wollen eine saubere Lösung für die goldenen Politikerrenten erwirken. Ein Rechts- Südtirol behauptet sich unter den Top 20 der 272 europäischen Regionen in Europa. Dies geht aus den aktuellen Daten des europäischen Statistikamtes Eurostat hervor. In Italien nimmt Südtirol sogar den Spitzenrang ein. Das europäische Statistikamt hat für diesen Vergleich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner des Jahres 2011 herangezogen und in sogenannten Kaufkraftstandards ausgedrückt, einer Kunstwährung, die die Unterschiede zwischen den staatlichen Preisniveaus berücksichtigt. Laut der Statistikbehörde kann diese Messgröße für den Vergleich des wirtgutachter aus Trient soll nun klären, ob und wie die Rentenvorschüsse zurückverlangt werden können. < n chronik Entwicklungshelfer in Kenia verstorben Gröden trauert um den Entwicklungshelfer Otto Mair. Der Grödner wurde am 20. Februar in seiner Unterkunft in Kenia tot aufgefunden, wo er seit vielen Jahren Entwicklungshilfe leistete. Wegen Schmerzen im Bauchbereich wurde Mair, einige Tage vor seinem Tod, im Krankenhaus Nairobi behandelt. Die Todesurache ist aber bisher unklar. Mair half seit Jahrzehnten bei Projekten für Kenia mit. Immer wieder sammelte er bei Benefizveranstaltungen in ganz Südtirol, vor allem aber in Gröden für die Entwicklungshilfe, brachte diese Hilfsmittel selbst nach Kenia und verbrachte jedes Jahr viel Zeit in Afrika, wo er tatkräftig anpackte. < n Gesellschaft Südtiroler erhält German Design Award Der in München lebende Südtiroler Christian Zanzotti ist Gewinner des Nachwuchspreises Newcomer Gold beim German Design Award Der Südtiroler Designer ging vor Kurzem aus 100 Nominierungen als Gewinner hervor. Der Award genießt hohes Ansehen in der Öffentlichkeit. Christian Zanzotti wurde 1985 in Tartsch bei Mals geboren. Seit Anfang 2013 betreibt er Designer Christian Zanzotti sein eigenes Studio für Produkt-, Möbel- und Fahrzeugdesign in München. Heimat&Welt stellte Christian Zanzotti in der Oktober- Ausgabe 2013 im Portät vor. < n Politik Gianclaudio Bressa Staatssekretär Der Belluneser Politiker Gianclaudio Bressa (Partito Democratico) wurde von der neuen italienischen Regierung zum Unterstaatssekretär im Regionenministerium ernannt. Bressa gilt als ein Freund der Südtirol- Autonomie. Er saß als Präsident in der Sechser- und Zwölfer-Kommission und ist somit in alle wichtigen Schritte rund um die Entwicklung der Autonomie involviert gewesen. Gerade in einer so heiklen Phase, in der der fünfte Abschnitt der Verfassung (er regelt das Verhältnis zwischen Staat und Regionen) überarbeitet werde und auch die Autonomiestatute Südtirols und des Trentino an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden müssten, sei ein Kenner der Materie und ein Freund des Landes direkt im Regionenministerium wichtiger denn je, sagt der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher. <

5 H&W April 2014 SüDTIRoL AKTUeLL 5 Deutliches Nein Bestätigende landesvolksabstimmung unser LANDESHAuPTMANN n Am 9. Februar 2014 waren alle Südtiroler Wahlberechtigeten zum Referendum Bürgerbeteiligung in Südtirol aufgerufen. H&W informierte in der Jänner- Ausgabe Die mehrheit wählte mit nein. Genau zwei Drittel (65,1 Prozent) der Abstimmenden oder Wähler haben das Nein angekreuzt und damit das im Juni 2013 vom Südtiroler Landtag verabschiedete Gesetz zur Bürgerbeteiligung abgelehnt. 34,9 Prozent oder Wähler haben sich dagegen für das Ja und damit für den zur Abstimmung vorgelegten Gesetzestext entschieden. Nur 26,4 Prozent der Wahlberechtigten hatten ihre Stimme abgegeben ( Personen). Ein Quorum gab es bei dieser Abstimmung nicht. Trotz dieser geringen Beteiligung war das Referendum gültig. Aber die Ablehnung des Gesetzesvorschlages bewirkt, dass das Gesetz aus dem Jahr 2005 weiterhin Gültigkeit hat, d. h., dass die Diskussion um die Neuregelung der Bürgerbeteiligung nun wieder von vorne beginnen muss. In den einzelnen Südtiroler Bezirken sieht das Ergebnis folgendermaßen aus: In Bozen entfielen 14,8 Prozent der gültigen Stimmen auf das Ja neuer Bürgermeister in latsch und 85,2 Prozent auf das Nein, im Burggrafenamt waren 33,9 Prozent der gültigen Stimmen Ja -, 66,1 Prozent Nein -Stimmen, im Eisacktal war das Verhältnis 39 zu 61 Prozent, im Pustertal 33,4 zu 66,6 Prozent, im Bezirk Salten-Schlern 42,9 zu 57,1 Prozent, im Überetsch-Unterland 32,4 zu 67,6 Prozent, im Vinschgau 40,6 zu 59,4 Prozent, im Wipptal 38,3 zu 61,7 Prozent. In den ladinischen Gemeinden entfielen 38 Prozent der gültigen Stimmen auf das Ja und 62 Prozent auf das Nein. ergebnis Briefwahl Gegen den Trend im Land haben die wahlberechtigten Südtiroler im Ausland gestimmt: Von den gültigen Stimmen, die per Briefwahl eingelangt sind, waren 78,5 Prozent Ja - und 21,5 Prozent Nein -Stimmen. Von den Briefwahl-Berechtigten stimmten Personen ab. Das entspricht 21,5 Prozent. Alle Ergenisse können Sie auch im Internet auf provinz.bz.it nachlesen. < n Am 9. märz 2014 fanden in Latsch im Vinschgau Gemeinderatswahlen statt. neuer Bürgermeister ist der Latscher Landwirt- Helmut Fischer (SVp). Von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten 2821 Bürger, die Wahlbeteiligung betrug 67,62 Prozent. Die Südtiroler Volkspartei erhielt 80,31 Prozent der Stimmen, die Freiheitlichen 14,41 und die Südtiroler Freiheit 5,28 Prozent. Neue Regierung in Rom Italien hat wieder einmal eine neue Regierung. Matteo Renzi löste Ende Februar Enrico Letta ab und stellt die 65. italienische Nachkriegsregierung. Letta war ein Ministerpräsident, mit dem Südtirol gut zusammen arbeiten konnte. Nun geht es darum, diese Zusammenarbeit mit Renzi im Sinne der Südtirol-Autonomie fortzusetzen. Die Basis der Zusammenarbeit ist nach wie vor das im vergangenen Sommer ausgehandelte Memorandum von Bozen, das Punkt für Punkt abgearbeitet werden muss. Für Südtirol haben dabei der Ausbau und die Absicherung der Autonomie Vorrang: Wir setzen darauf, dass die in den letzten Jahren in Frage gestellten Kompetenzen wieder eindeutig dem Land zugeschrieben werden, und dass die Finanzierung der Autonomie klar und zuverlässig geregelt und damit planbarer wird. Gerade in Sachen Finanzierung können sich die Interessen Südtirols und jene des Staates treffen: Wir haben immer wieder angeboten, dass wir staatliche Zuständigkeiten in Südtirol übernehmen und mit ihnen auch deren Finanzierung. Dadurch kann der Staat seinen Haushalt entlasten, Südtirol leistet seinen Beitrag zur Sanierung, und zwar in einer konstruktiven Art und Weise. Abstimmung und Zusammenarbeit erwarten wir uns auch, wenn es um die Reform des fünften Abschnitts der Verfassung geht. Dieser regelt das Verhältnis zwischen Staat und Regionen. Matteo Renzi kennt Südtirol und sein Autonomiestatut, deswegen erwarte ich mir auch, dass unserer besonderen Situation in jeglicher Hinsicht Rechnung getragen wird. In einem ersten Gespräch noch vor der Angelobung der neuen Regierung hatte ich die Gelegenheit, dem Neo-Ministerpräsidenten unsere Forderungen zu unterbreiten. Renzi sicherte mir dabei zu, dass er den von der Regierung Letta eingeschlagenen Weg der Verhandlungen mit Südtirol fortsetzen wolle. Demnach werden die Arbeitsgruppen, die erst Ende Jänner eingesetzt worden sind, unter Renzi weiterarbeiten. Kontinuität wird auch gewährleistet, indem der Ansprechpartner des Landes in der römischen Regierung derselbe bleibt: Renzi hat uns versichert, dass der bisherige Regionenminister Graziano Delrio weiterhin für unsere Anliegen zuständig sein wird. Das ist für uns eine wichtige Garantie. Arno Kompatscher Landeshauptmann

6 6 Südtirol aktuell H&W April 2014 Haushaltsentwurf 2014 Steuererleichterungen und Einsparungen n Um Steuererleichterungen von 93 Millionen Euro zu finanzieren, werden Einsparungen in einigen Sektoren vorgenommen, ausgenommen bleiben strategische Bereiche, allen voran die Bildung. Ziel ist es auch einen neuen Weg in der Förderpolitik einzuschlagen. Die Landesregierung hat den Haushaltsvoranschlag 2014 genehmigt. Eine der Prioritäten in der neuen Amtsperiode sieht die neue Südtiroler Landesregierung in steuerlichen Entlastungen von Bürgern, Familien und Unternehmen. Deshalb wurde bei der Einkommenssteuer IR- PEF eine No-tax-area bis Euro vorgesehen, bei der Wertschöpfungssteuer IRAP eine Reduzierung von 2,98 auf 2,88 Prozent und das Beibehalten von Erleichterungen bei der Kfz-Steuer. Um diese Mindereinnahmen aufzufangen soll in den unterschiedlichsten Sektoren gespart werden. Ausgenommen bleibt der Bereich der Bildung. Im Vergleich zum Vorjahr sogar aufgestockt werden die Mittel für öffentliche Bauarbeiten und Infrastruktur sowie für Mobilität, Transport- und Kommunikationswesen. Leichte Kürzungen erfahren das Gesundheits- und das Sozialwesen. 35 Millionen Euro werden allerdings in das neue Klinikum in Bozen investiert. Rund fünf Millionen Euro werden im Bereich der allgemeinen Verwaltungsdienste eingespart und auch die Ausgaben für die Kultur werden wohl gekürzt. Der Ausgabenposten Handel und Dienstleistungen weist ein deutliches Minus aus. Hier wird versucht die Förderpolitik zu ändern, also weniger Gießkanne. Ein beträchtlicher Teil dieser Wirtschaftsgelder soll nun über Südtirol Finance verwaltet werden. Die Südtirol Finance -Gesellschaft wurde 2012 mit dem Zweck zur wirtschaftlichen Entwicklung Südtirols beizutragen und diese zu fördern, gegründet. Die Gesamtsumme des Haushalts 2014 beläuft sich auf 5,181 Milliarden Euro. Das sind 1,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr war der Südtiroler Landeshaushalt 5,083 Milliarden Euro. < Foto: plumbe / pixelio.de Erfolgreich in Sotschi Südtiroler Sportler mit fünf Medaillen Hilfe für Jugendorchester Zusammenarbeit mit Lateinamerika n Aus Südtiroler Sicht waren die olympischen Winterspiele in Sotschi erfolgreich. Mit insgesamt fünf Medaillen kehrten die Südtiroler Athleten/innen aus Russland zurück. Skirennläufer Christof Innerhofer aus Gais gewann Silber in der Abfahrt und Bronze in der Kombination. Damit holte er als einer von nur vier Südtirolern zwei Mal Edelmetall bei ein und denselben Spielen. Der Kunstbahnrodler Armin Zöggeler schrieb mit der Bronzemedaille Wintersportgeschichte. Als erstem Athleten überhaupt gelang es Armin Zöggeler sechs mal in Folge bei olympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen. Eiskunstläuferin Carolina Kostner krönte ihre besondere Karriere endlich auch mit einer Medaille bei Olympia. Nach einem Weltmeistertitel und fünf Siegen bei Europameisterschaften ist der Gewinn von Bronze in Sotschi eine einmalige Auszeichung ihres Talentes. Die Biathlon-Staffel mit Dorothea Wierer, Karin Oberhofer, Lukas Hofer und Dominik Windisch ist wohl die größte Überraschung aus Südtiroler Sicht. Die Bronzemedaille ist eine schöne Genugtuung und Freude, nachdem alle vier in den Einzelwettkämpfen am Podium knapp gescheitert sind. < Die Biathlon-Mixed-Staffel gewann Bronze in Sotschi. Foto: Südtirolympia.com n Südtirol möchte im Rahmen des Programms Fronteras Musicales Abiertas ein Orchester junger Musiker aus Paraguay, Argentinien und Brasilien unterstützen. Der Kalterer Missionar Anton Sepp gilt als Wegbereiter der symphonischen Musik in Paraguay. Arno Kompatscher mit IILA-Sekretär Rhi Sausi Foto: DiKom/chr Bei dem Treffen zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher und IILA-Sekretär Rhi Sausi ging es neben dem Ausbau wirtschaftlicher Kontakte vor allem um eine mögliche Unterstützung des Jugendorchesters im Rahmen des grenzüberschreitenden Programms Fronteras Musicales Abiertas. Möglich wäre u.a. ein Gastspiel des Orchesters 2015 in Südtirol. Josè Rhi Sausi als Vertreter des italienisch-lateinamerikanischen Instituts (IILA) nannte den Kalterer Missionar Anton Sepp als Wegbereiter der symphonischen Musik in Paraguay. Er ließ die erste Orgel in Lateinamerika bauen. Anton Sepp (geb. am 21. November 1655 in Kaltern, 13. Jänner 1733 in San José, Argentinien) war ein Missionar in der Jesuitenprovinz Paraguay. Er unterrichtete Guaraní-Indianer in barocker Kirchenmusik. <

7 H&W April 2014 Südtirol aktuell 7 Der Gletscher-Deal Neue Eigentümer im Schnalstal Rekordwinter Bis über sechs Meter Schnee n Ende Jänner wurde bekannt, dass der Tiroler Peter Schröcksnadel gemeinsam mit dem Athesia- Konzern die Mehrheitsrechte an den Schnalstaler Gletscherbahnen übernommen hat. Das zuletzt in Probleme geratene Skigebiet soll nun wieder in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden. Indes ist die Tarscher Alm wieder in Vinschger Hand: Eine Interessensgruppe rund um den Tourismusverein Latsch-Martell hat das Skigebiet ersteigert. Mit dem Deal in Schnals vergrößert der ÖSV-Chef Peter Schröcksnadel sein Ski-Imperium. Der Tiroler wird gemeinsam mit dem Südtiroler Medien- und Tourismuskonzern n Der Winter 2013/2014 geht als einer der regen- und schneereichsten Winter in die Südtiroler Wettergeschichte ein. Im Etschtal, Überetsch, Eisacktal, Gröden, Gadertal, am Reggl berg und in Teilen des Vinschgaus wurde seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1921 noch nie so viel Niederschlag gemessen wie heuer. Auf den Bergen wurden laut Meteorologen teils extreme Schneemengen erreicht. Südtirols Rekordhalter in Sachen BUCHVorstellung Meine neue Südtiroler Küche Herbert Hintner (mit Fotos von Frieder Blickle) Förster erstellt in Weißbrunn (Ultental) ein Schneeprofil (Schneehöhe 2,2 Meter. Foto: Landeswetterdienst Südtirol Schnee sind Ladurns (Pflersch) und Weißbrunn (Ulten), wo alleine im meteorologischen Winter (Dezember bis Februar) rund 6,5 Meter Schnee gefallen sind. < Die Schnalstaler Gletscherbahnen haben neue Mehrheitseigentümer. Foto: Schnaltaler Gletscherbahnen Athesia Mehrheitseigentümer der Schnalstaler Gletscherbahnen. Für den Deal haben Schröcks nadels Vereinigte Bergbahnen GmbH und die Athesia Druck ein gemeinsames Unternehmen gegründet, nämlich die Schnalstaler Beteiligungs GmbH. Sie halten somit zwei Drittel der Aktien-Anteile. Das restliche Drittel obliegt 114 Kleinaktionären. Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben, ein Münchner Immobilienmakler hatte den Preis mit 6,5 Millionen Euro angesetzt. Am Schnalstaler Gletscher tummelten sich einst die Pioniere des Südtiroler Wintertourismus. Doch in den vergangenen Jahren verzeichneten die Liftbetreiber ein Minus: Mangels Nachfrage wurde im Vorjahr der Sommerskilauf eingestellt, 2012 schrieben die Bergbahnen Euro Verlust. Die Vereinigten Bergbahnen der Familie Schröcksnadel führen in Österreich neun Skigebiete und Tourismusunternehmen, darunter bedeutende Strukturen wie etwa die Großglockner Bergbahnen Touristik sowie die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG. Peter Schröcksnadel ortet im Südtiroler Skigebiet ein ausgedehntes Potenzial für ein spannendes Tourismusprojekt. Eine Interessensgruppe rund um den Tourismusverein Latsch-Martell hat das Skigebiet Tarscher Alm im fünften Anlauf ersteigert. Mehrere Hoteliers und Touristiker haben das seit zwei Jahren stillgelegte Skigebiet samt Anlagen und Gasthaus um den Ausrufpreis von Euro erworben. Die Aufstiegsanlagen sollen bereits in diesem Sommer wieder laufen. < In Südtirol verschränken sich alpine und mediterrane Küche wie sonst nirgends: Wo sich altösterreichische Bodenständigkeit und italienische Unbeschwertheit treffen, wirkt Herbert Hintner. In seinem Restaurant Zur Rose in Eppan verteidigt er seit 1995 einen Michelinstern und noch länger das leidenschaftliche Credo einer saisonalen, regionalen Küche. Hier serviert er die Kartoffelpizza mit Fisch, die Topfenpraline in der Kruste vom getrockneten Apfel mit Kamillengelee oder die geeiste Erdbeersuppe mit Sauerrahmeis. Dabei spricht er auf seinen Tellern eine klare Sprache und hat ein sicheres Gespür für überraschende Kombinationen und Variationen: Waffeln vom Schüttelbrot mit Südtiroler Bauernspeck oder Ravioli vom Apfelstrudel. Hintner pflegt die kulinarischen Wurzeln seiner Region, weil er um die Herkunft seiner Produkte weiß und indem er das Netzwerk lokaler Produzenten stärkt. Sein umfassendes Wissen gibt er bereitwillig weiter und beschert damit seinen Leserinnen und Lesern beim Nachkochen beglückende Geschmackserlebnisse. Meine neue Südtiroler Küche von Herbert Hintner, Folio Verlag Wien/Bozen 2013, ISBN

8 8 SüDTIRoL AKTUeLL H&W April 2014 oberpertinger Häusl Südtirol innovativ n Unsere Gesellschaft und unser Landschaftsbild wandeln sich immer schneller. Die wirtschaftliche und kulturelle entwicklung in Südtirol hat in den letzten Jahrzehnten mächtig an Fahrt aufgenommen und uns in eine hochmoderne Umwelt geführt. Vordenker, findige Geschäftsleute und Kreative erzählen ihre Geschichte. Tradition und moderne fließend ineinander übergehen zu lassen ist meist eine architektonische Herausforderung. Wie dies optimal funktioniert zeigt das Brunecker Architektenteam em2 Architekten am Beispiel des oberpertinger Häusl in Terenten. Die Sanierung des Oberpertinger Häusl, oberhalb von Terenten, dem Dorf mit der größten Sonneneinstrahlung, auf ca Metern gelegen, ist eine kleine Bauaufgabe. Das architektonische Hauptanliegen bestand in der weitest gehenden Erhaltung des Bestandes ohne Vergrößerung des Bauvolumens. Mit gezielten Eingriffen sollte eine Brücke zwischen traditioneller und zeitgenössischer Architektur geschlagen werden. Eine komplexe und herausfordernde Aufgabe. Das Haus befand sich in desolatem Zustand: das Schindeldach morsch, die Holz - dec ken durchgefault, das Mauerwerk feucht. Der auf den Stall aufgebaute Holzstadel war durchgefault und musste abgebrochen werden. Unter Wiederverwendung noch gesunden Materials wurde er als Volumen neu aufgezimmert. Behutsam und sensibel musste die Sanierung vorgenommen werden um Charakter und Charme des Hauses zu retten. Mit dem notwendigen Gespür und der Bereitschaft aller Beteiligten konnte hier ein Projekt entstehen, das traditionelle Formen nicht verneinte, sondern aufgenommen und behutsam an die Anforderungen unserer Zeit angepasst hat. Fotos: Jürgen Eheim <

9 H&W April 2014 Südtirol aktuell 9 Frozen Stories Neue Sonderschau im Ötzi-Museum n Im Archäologiemuseum Bozen wurde die Sonderausstellung Frozen Stories. Gletscherfunde aus den Alpen neu eröffnet. Sie zeigt seltene und teilweise erst kürzlich geborgene Funde aus den Gletscherregionen der Alpen. Der Klimawandel hat auch eine archäologische Seite. Er bringt zu Tage, was für lange Zeit im Gletschereis verborgen war. Ötzi ist nicht der einzige Glücksfund der letzten Jahrzehnte. Viele weitere Objekte sind aufgetaut und erzählen spannende Geschichten aus der Vergangenheit. Und mit jedem neuen Fund stellt sich die Frage: Was trieb die Menschen über Jahrtausende auf die Gletscher? Frozen Stories zeigt dabei seltene und teilweise erst kürzlich geborgene Funde aus den Gletscherregionen der Alpen, manche von ihnen werden erstmals öffentlich ausgestellt. Ein multimedial gestalteter Parcours mit Animationen, Videos und Originalfunden macht das Phänomen Gletscher fassbar. Die Sonderausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Südtirols Natur im Netz Neue Webseite: Genuss-Radln in Südtirol vom 15. bis zum 21. Juni 2014 mit Herbert Schatzer Amt für Bodendenkmäler der Autonomen Provinz Bozen verwirklicht. Die Sonderschau ist für alle Besucher bis zum zugänglich. Der Eintritt ist im Museumsticket inklusive. Alle weiteren Infos finden Sie auch im Internet: < Foto: Südtiroler Archäologiemuseum n Das neue Internetportal www. florafauna.it des Naturmuseums präsentiert umfangreiche Informationen zur Verbreitung von mehr als Pflanzen- und Tierarten in Südtirol. Das neue Internetportal des Naturmuseums Südtirol gibt einen Einblick in die naturkundliche Datenbank des Museums und erfasst etwa eine halbe Million Angaben zur Verbreitung von mehr als 4000 Südtiroler Pflanzen- und Tierarten. Das Portal macht einen Teil der elektronischen Datenbank des Naturmuseums sowohl Wissenschaftern als auch Laien zugänglich. Vorläufig sind auf dem neuen Internetportal für den Bereich der Flora das Vorkommen der Südtiroler Blütenpflanzen und Farne erfasst. In Hinblick auf die umfassende Fauna hat sich das Naturmuseum Südtirol in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Inund Ausland zunächst auf die Daten zu den Tagfaltern, Heuschrecken, Spinnen, Amphibien und Reptilien, Kleinsäugern wie Mäuse und deren Verwandte sowie Fledermäuse konzentriert. < Geschmäcker sind verschieden und in Südtirol ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Radreise wird vom Vorstandsmitglied Herbert Schatzer begleitet. Der Start erfolgt im Reschengebiet und führt bis Toblach im äußeren Pustertal. Immer dem gut ausgebauten Radwegenetz folgend geht es durch den Vinschgau nach Meran, der Etsch entlang nach Bozen und durchs Eisacktal an Klausen und Brixen vorbei weiter ins Pustertal. Während der Radtour werden Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten besucht. Wir werden uns aber auch die Zeit nehmen die Landschaft am Fuße der Alpen auf uns wirken zu lassen. Freuen Sie sich auf 240 Kilometer Radeln und einen Mix aus Natur, Kultur und Genuss. Preis: 540 Euro im Doppelzimmer, 600 Euro im Einzelzimmer. Foto: Frieder Blickle Eingeladen sind alle Südtiroler in der Welt, die Lust haben Südtirol auf eine aktive und genussvolle Art und Weise zu entdecken! Weitere Informationen und Anmeldung: Arbeitsstelle für Südtirioler in der Welt, oder Tel

10 10 Südtirol aktuell H&W April 2014 Wörter und Unwörter Ära, Betteltourismus, PISA, cubatura... Carsharing Südtirol Erfolgreicher Start der Genossenschaft n Auch 2013 hat die Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut, das Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit der EU- RAC, die Fakultät für Bildungswissenschaften der Uni Bozen und die Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann wieder die Wörter und Unwörter des abgelaufenen Jahres ermittelt. Eine dreisprachige Jury wählte sechs Wörter aus, also je zwei (Wort und Unwort) in den Landesprachen Deutsch, Italienisch und Landinisch. Das deutsche Wort des Jahres ist Ära, ein Begriff, der sowohl auf die Ära Durnwalder als auch auf eine neue Ära anspielt. Am häufigsten vorgeschlagen wurde übrigens das Wort Erneuerung. Dieses schied jedoch aus, da es bereits 2008 zu Wort und gleichzeitig Unwort des Jahres gekürt worden war. Das Unwort ist Betteltourismus. Die Zahl bettelnder Menschen in Südtirol hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mit Tourismus will man den Begriff beschönigen. Das italienische Wort des Jahres lautet 2013 generazione debito, womit auf die schlimme wirtschaftliche Situation Bezug genommen wird. Das Unwort ist termovalorizzatore (bezeichnet den Bozner Müllverbrennungsofen). Bei den Ladinern wurde das Wort PISA als Sieger gekürt. Das ladinische Unwort hingegen ist cubatura : Das Recht, etwas zu bauen, ist vor allem in den ladinischen Tälern immer mehr zu einem Spekulationsobjekt geworden, so die Jury. < n Der Start von Carsharing Südtirol Alto Adige Ende Oktober/ Anfang November 2013 in Mals, Meran und Bozen ist erfolgreich verlaufen. Neben der landesweiten Sensibilisierung für das Thema Carsharing wird das Angebot laufend erweitert. Seit Mitte Jänner 2014 gibt es Carsharing auch in Bruneck, seit 4. Februar in Sand in Taufers und seit 11. Februar in Leifers. Ende März wird Carsharing auch in Brixen starten. Mit weiteren Gemeinden (Sterzing, Innichen, Klausen, Ratschings und dass sie dieses Angebot an alternativer Mobilität auch zunehmend schätzen, sagt Leo Resch von der Arche im KVW. Die vollständige Flotte der Carsharing-Autos besteht aus 30 Autos der neuesten, umweltfreundlichen Generation von VW (VW Golf, VW Caddy, VW up!). Die Km-Auslastung der Autos ist gut. Im Vergleich zu den Mitbewerbern in größeren Städten fahren die Kunden von Carsharing Südtirol Alto Adige durchschnittlich längere Strecken. Neben der VW, die den Pro- Stettiner Hütte zerstört Lawine auf Schutzhaus - Neubau nötig n Die Stettiner Hütte im Passeiertal, eine der 25 landeseigenen Schutzhütten - welche neu ausgeschrieben werden - ist im Februar von einer Lawine zerstört worden. Foto: Albert Backer/wikipedia Die Hütte ist durch den Lawinenabgang im Februar dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden, dass ein Neubau an einem anderen Standort wohl notwendig wird. Weil die Stettiner Hütte ein wichtiger alpiner Stützpunkt und Knotenpunkt vieler Wanderwege und Moutainbike-Routen ist, werden nun schnell Maßnahmen gesetzt, um einen behelfsmäßigen Betrieb der Hütte im Sommer zu ermöglichen. In der Zwischenzeit wird eine Übergangslösung mit Hilfe von Fertigbauteilen bzw. Containern angedacht. Parallel dazu soll die Ausschreibung des Neubaus in die Wege geleitet werden. Die ursprüngliche Hütte wurde zwischen 1895 und 1897 von der Sektion Stettin des DÖAV zusammen mit dem Wegebau zum Pfelderer Tal errichtet. Der letzte Bau stammt aus dem Jahre < und Eppan) wird bereits über die Einführung von Carsharing Südtirol Alto Adige verhandelt. Für den Erfolg des gesamten Projektes sind die Benutzerfreundlichkeit und hier vor allem die optimale Reservierungsmöglichkeit von entscheidender Bedeutung. Ab Ende März wird deshalb neben der Grünen Nummer und der App auch die Buchung über Internet: bz.it möglich. Bereits nach zwei Monaten haben sich schon über 270 Nutzer angemeldet. Von Privatpersonen über Businesskunden und Firmen bis hin zu Verbänden, Organisationen jeglicher Art und Hotels. Diese Nachfrage zeigt, dass die Bürger Carsharing kennen jektstart erheblich unterstützt, ist es den Initiatoren gelungen eine Kooperation mit der Deutschen Bahn einzugehen. Dank dieser Zusammenarbeit können die Kunden von Carsharing Südtirol Alto Adige eine Flotte von insgesamt Autos nutzen. 13 Autos in Trient, rund in Deutschland und Autos in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Carsharing Südtirol Alto Adige arbeitet zusammen mit BLS/ TIS/Autonome Provinz Bozen und verschiedenen Energieversorgern intensiv daran die E- Mobilität in Südtirol zugänglich zu machen. Damit wird ein ganz entscheidender Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität unternommen. < Foto: tagraum.it

11 H&W April 2014 Südtirol aktuell 11 Öffis immer beliebter Mehrzweckerhebung öffenlicher Verkehr n Ein Themenbereich der kürzlich veröffentlichten Mehrzweckerhebung des ASTAT (Südtiroler Statistik Institut) 2013 betrifft die öffentlichen Verkehrsmittel, die Häufigkeit ihrer Benutzung und die Zufriedenheit der Kunden. Generell kann gesagt werden, dass die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel stetig zunimmt. Was die Nutzung der einzelnen Transportmittel im Jahr 2013 anlangt, ist festzustellen, dass 52,5 Prozent der Südtiroler Bevölkerung mit 14 Jahren und mehr mindestens einmal innerhalb der eigenen Gemeinde mit dem Bus unterwegs waren; 42,4 Prozent haben mindestens einmal den Überlandbus genommen und 50,3 Prozent die Eisenbahn. Zwei der drei untersuchten Verkehrsmittel sind somit im Jahr 2013 von mehr als der Hälfte der Südtiroler Bevölkerung in Anspruch genommen worden. Sehr aussagekräftig sind die Ergebnisse der Auswertung in Bezug auf die Beurteilung der Transportdienste, wie zum Beispiel Pünktlichkeit und Sauberkeit, und in Bezug auf die abschließende Gesamtnote des jeweiligen Verkehrsmittels. Beinahe schon Vorzeigecharakter besitzt der Überlandbus: Zwischen 80 und 90 Prozent der befragten Südtiroler erklären sich mit diesem Verkehrsmittel ziemlich oder sehr zufrieden. Auch der Stadtbus kann sich einer hohen Wertschätzung erfreuen. Weniger gut schneidet bei der Erhebung die Eisenbahn ab: Nur 47,4 Prozent der Befragten zeigen sich mit der Sauberkeit der Züge zufrieden. Auch bei den Fahrpreisen (65,3 Prozent), der Bequemlichkeit an den Haltestellen (69,3 Prozent) und bei der Pünktlichkeit (74,9 Porzent) liegt die Eisenbahn deutlich hinter den beiden anderen Verkehrsmitteln. Trotzdem bleibt das Privatauto nach wie vor das beliebteste Fortbewegungsmittel der Südtiroler. Drei Viertel der Bevölkerung im Alter von 18 Jahren und mehr (76,6 Prozent) benutzen mindestens einmal im Jahr das Auto als Lenker. Die tägliche Verwendung liegt bei 40,2 Prozent. < Kulturwoche 2014 im Wipptal 3. Mai bis zum 10. Mai 2014 Die Kulturwoche 2014 führt Sie in den oberen Teil des Eisacktales in das wunderbare Wipptal. Das Wipptal überrascht mit einer Vielzahl von kulturellen Besonderheiten. Im Wipptal laden kleine Museen, malerische Kirchen, Kapellen und Schlösser zum Besuchen und zum Verweilen ein. Dem besonderen Charme des Wipptals werden Sie schnell verfallen. Unsere Reiseleiterin Rosa Franzelin hat keine Mühen gescheut und für Sie ein einzigartiges und besonderes Programm erstellt. Preis: 535 Euro im Doppelzimmer, im Einzelzimmer 619 Euro Im Preis inbegriffen: Halbpension im Hotel Clara***S (Brennerstraße 64. Vahrn, Tel , Eintritte und Führungen; Fahrten mit dem Reisebus; Reisebegleitung: Rosa Franzelin; stellvertretende Vorsitzende Südtiroler in der Welt. Ein ausführliches Programm und alle notwendigen Informationen erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung. Informationen und Anmeldung: Südtiroler in der Welt, Tel ,

12 12 Nützliches H&W April 2014? Sie fragen, Experten antworten EU Wahlen 2014 n Was haben italienische Staatsbürger mit Wohnsitz im Ausland bei den EU Wahlen am 24. Mai zu berücksichtigen: Vorgangsweise zur Wahl des europäischen Parlaments bei italienischer Staatsbürgerschaft und Wohnsitz im Ausland. Italienische Wahlberechtigte (eingeschrieben in die Liste der im Ausland lebenden Italiener AIRE) mit Wohnsitz in einem Mitgliedsland der europäischen Union können entweder die Kandidaten des Wohnsitzlandes oder italienische Kandidaten wählen. Sie müssen sich für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden und können nicht in beide Wahllisten eingeschrieben sein. Die Wahlen finden zwischen dem 22. und 25. Mai statt und zwar in der jeweils zuständigen italienischen Botschaft oder dem zuständigen Konsulat. Wahl der Kandidaten des Wohnsitzlandes Wer sich dafür entschieden hat, an den Wahlen des Wohnsitzlandes teilzunehmen und deren Kandidaten zu wählen, verzichtet gleichzeitig darauf, die italienischen Kandidaten zu wählen. Innerhalb feststehender Fristen, die man in der jeweiligen Wohnsitzgemeinde erfährt, muss man sich bei der Wohnsitzgemeinde für die Wahlen einschreiben lassen. In der Regel haben die Gemeinden die betroffenen ausländischen Mitbürger bereits angeschrieben und sie auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, dass sie auch die Kandidaten des Wohnsitzlandes wählen und sich dort in die Wählerlisten eintragen lassen können sowie die entsprechenden Meldefristen und Vorgangsweisen mitgeteilt. Wer im Wohnsitzland bereits zu einem früheren Zeitpunkt an Wahlen teilgenommen hat, ist in der Regel automatisch in der Wählerliste verzeichnet und muss sich deshalb auch nicht mehr für diese Wahlen einschreiben lassen. Sollten Zweifel bestehen, so ist es sinnvoll, sich an die Wohnsitzgemeinde zu wenden. Wahl der Kandidaten des Herkunftslandes (also Italien) im EU Ausland Italienische Staatsbürger mit Wohnsitz im Ausland können auch italienische Kandidaten wählen, sofern sie nicht für die Wahl der Kandidaten des Wohnsitzlandes optiert haben. Die Informationen dazu bekommen sie automatisch und ohne Abgabe eines Antrags von den zuständigen italienischen Konsulaten, sofern sie dort gemeldet sind und in der Wählerliste eingetragen sind. Die Wahlen finden in den jeweiligen Konsulaten oder Botschaften statt. Die Wahlberechtigten erhalten vom italienischen Innenministerium eine Wahlbestätigung nach Hause geschickt, die Informationen über Wahlort, -datum und -zeit enthält. Wenn die Wahlbestätigung nicht innerhalb von fünf Tagen vor der Wahl zugeschickt wurde, ist das Konsulat zu benachrichtigen, um die Wahlposition zu ermitteln und möglicherweise eine Ersatzerklärung zu erhalten. Wahl in Italien trotz Wohnsitz im Ausland Wer in Italien wählen möchte, obwohl er seinen Wohnsitz in einem anderen Staat der EU hat, muss eine explizite Anfrage an den Bürgermeister der letzten Wohnsitzgemeinde in Italien machen und zwar innerhalb des Vortages der Wahlen in Italien. Formular CUD für Rentner Das italienische Renteninstitut INPS schickt seit 2013 das Formular CUD den Rentnern nicht mehr per Post zu. Was ist das Formular CUD? Das Formular CUD enthält die Aufstellung der Renteneinnahmen des Vorjahres und wird von vielen Rentnern für die Steuererklärung im aktuellen Wohnsitzstaat benötigt. Wie erhält man das Formular CUD ab jetzt? 1. Download über Internetseite der INPS: Sie können auf der Internetseite der INPS www. inps.it (unter Servizi online il PIN online) einen PIN Code beantragen und mit diesem auf der Internetseite der INPS das Formular CUD herunterladen. Damit verpflichten Sie sich, alle weiteren Formulare und Unterlagen, (RED Est, ) eigenverantwortlich von der Homepage der INPS zu entnehmen. Die INPS verschickt damit keine Post mehr an den Rentner. Wahlen in einem Wohnsitzland außerhalb der EU Wer in einem Land außerhalb der EU lebt und nicht zu den oben angeführten Kategorien gehört, kann nur dann wählen, wenn er sich nach Italien begibt und an dem Ort wählt, in dem er in die Wählerliste eingetragen ist. > Rosemarie Mayer Südtiroler in der Welt Die Homepage sowie die Unterlagen sind ausschließlich in italienischer Sprache. 2. Patronat im Ausland Sie können sich an ein italienisches Patronat (www.patronato.acli.it/sedi.asp) in Ihrer Nähe wenden und dieses um die Zusendung des CUD fragen. 3. Über Südtiroler in der Welt bzw. Patronat KVW-ACLI in Bozen Wer oben angegebene Möglichkeiten nicht hat, kann sich an die Südtiroler in der Welt wenden. Schicken Sie uns dazu folgende Unterlagen per Post zu: - eine unterschriebene Beistandsvollmacht für das Patronat KVW-ACLI im Original (zum download unter oder direkt bei uns: ) - Kopie Ihres Ausweises - Rentennummer - Ihre -Adresse > Rosemarie Mayer Südtiroler in der Welt

13 H&W April 2014 NÜTZLICHE S 13 Gesundheitswesen und Pflegesicherung TREFF.Heimat am 13. Februar 2014 n Beim Treff.Heimat am 13. Februar 2014 fand ein Vortrag von Martin Matscher zum Thema Gesundheitswesen und Pflegesicherung in Südtirol statt. In der Verfassung der Republik Italien steht festgeschrieben, dass die Gesundheit als Grundrecht eines jeden Einzelnen gilt und eine kostenlose Behandlung gewährleistet wird. Anders als im europäischen Ausland ist in Südtirol 1978 das Krankenkassensystem abgeschafft worden und der öffentliche Südtiroler Gesundheitsdienst eingeführt worden. Um sich in diesen Südtiroler Gesundheitsdienst einzutragen, gelten jedoch einige Voraussetzungen: Vorrangige Voraussetzung: Sozialversicherungspflichtige Tätigkeit oder Bezug einer italienischen Rente Nächster Bei Rentenbezügen ausschließlich aus dem Ausland erfolgt die Eintragung in das Südtiroler Gesundheitswesen über das Modell S1 (ehemals E112) der ausländischen Krankenkassen. Die ausländische Krankenversicherung muss damit bestehen bleiben und übernimmt die Behandlungen in Südtirol. Bei einigen europäischen Staaten bleibt trotz der Wohnsitzverlegung ins Ausland der Krankenversicherungsschutz im Ursprungsland aufrecht. Genaueres ist bei der jeweiligen Krankenversicherung zu erfragen. Bei Nichtvorhandensein der vorrangigen Voraussetzungen gelten folgende Voraussetzungen: ein meldeamtlicher Wohnsitz in Italien / Südtirol und eine italienische Staats bürger - schaft. In Südtirol gibt es sieben öffentliche Krankenhäuser Bozen, Brixen, Bruneck, Innichen, Meran, Schlanders, Sterzing, welche folgende Leistungen anbieten: Erste Hilfe, Akutmedizin Fachärztliche ambulante Leistungen Tagesklinische Leistungen Stationäre Behandlungen Rehabilitation. TREFF Heimat Besuch von Schloss Tirol 8. Mai um 13 Uhr Treffpunkt: Endstation der Busline 221 nach Dorf Tirol Informationen bei Südtiroler in der Welt, Tel oder Neben den Krankenhäusern garantieren die 20 Sprengel und die zusätzlichen Sprengelstützpunkte die flächendeckende Gesundheits- und Sozialleistung. Dazu gehören: Krankenpflegerische Betreuung Zahnärztliche Versorgung Rehabilitation (Logopädie, Physiotherapie) Psychologischer und psychiatrischer Dienst Gynäkologische Versorgung Diätdienste Prävention und Gesund - heitserziehung Dienst für Arbeitsmedizin, uvm. Zuständig für die medizinische Grundversorgung ist der Hausarzt, den jeder Bürger innerhalb seines Sprengels wählen kann. Über diesen sind Überweisungen zu Spezialisten anzufordern. Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung Neben der Behandlung im Inland werden vom Südtiroler Gesundheitsdienst auch mehrere grenzüberschreitende Behandlungen kostenmäßig übernommen. Es erfolgt die direkte Verrechnung mit ausländischen Kliniken bei: V.l. Maria Luise Schuurbiers, Rose Mayer, Martin Matscher, Evi Atzwanger, Erich Achmüller. Dringenden, unaufschiebbaren Leistungen anhand der europäischen Gesundheitskarte (z.b. Erkrankung bei Urlaub im Ausland). S2 (ehemals E112) bei geplanten, hochspezialisierten Leistungen, die in Südtirol nicht möglich sind und von hier aus beauftragt werden. Bestehen direkter Verträge mit ausländischen Kliniken. Hierzu zählt TILAK mit der Uniklinik Innsbruck und den Tiroler Landeskrankenhäusern oder die Verträge mit der Uniklinik Augsburg im Bereich Herzklappenchirurgie. Daneben bestehen noch Verträge mit anderen österreichischen Krankenhäusern und Rehabilitationszentren. Die spezielle Behandlung in einer dieser Kliniken muss aber vorab vom Südtiroler Gesundheitswesen genehmigt bzw. beauftragt worden sein. Laut einer neuen EU Richtlinie (24/2011) ist künftig neben der direkten Verrechnung mit ausländischen Kliniken auch eine Rückvergütung von Leistungen im Ausland möglich. Die Rückvergütung von Leistungen im Ausland ist dann möglich, wenn: Eine Vorabgenehmigung für Krankenhausaufenthalte eingeholt wird. Der Bürger die Leistung im Ausland als Privatpatient in Anspruch nimmt. Die EU Richtlinie 24/2011 berücksichtigt wird. Die Rückvergütung erfolgt nach festgelegten Tarifen und deckt in der Regel nicht die gesamten anfallenden Kosten. <

14 14 intern H&W April 2014 Fastnachtshock Südtiroler in Liechtenstein Fackellauf Südtiroler in Hamburg n Am Samstag, den 25. Jänner haben sich 27 Mitglieder und Freunde des Südtirolvereins Hamburg zum Fackellauf im Waldcafé im Niendorfer Gehege in Hamburg getroffen. Zur Einstimmung gab es wie gewohnt das Begrüßungsspiel mit Nägel schlagen für alle Teilnehmer. Vorher sollte auch die- kel in der Hand in Richtung Wald, dort erwartete uns ein Glühweinstand mit Stimmungsmusik, wo jeder sich am Glühweinbecher oder an der abgestellten Fackel etwas aufwärmen konnte, denn die Kälte hatte Hamburg an diesem Tag extrem erwischt. Nach der leckeren Glühweinpause nahm jeder wieder seine ses Jahr wieder ein "Kurzer" als Zielwasser dienen, der hinterher leider nicht bei allen seinen Zweck erfüllten sollte. Die zwei Besten traten beim Stechen dann um eine leckere Wurst an. Dann zog jeder mit einer Facn Am 8. Februar hat der Fasnachtshock im Vereinslokal stattgefunden. Es war ein bunter und lustiger Abend mit vielen verschiedenen Kostümen und einem wundervoll dekorierten Lokal. Natürlich durften lustige Masken, die Papierschlangen und Konfetti nicht fehlen. Zu später Stunde gab es noch eine feine Gulaschsuppe und einen selbstgemachten Apfelstrudel, den ein Mitglied extra für uns gebacken hatte. Es war für alle ein lustiger Abend. < Fackel in die Hand und leuchtete sich den Weg durch den dunklen Wald zurück in Richtung Waldcafé, wo wir bei einem schmackhaften Abendessen den gelungenen Abend ausklingen ließen. > Karl Ratschiller Italienisch lernen in Florenz Sommerkurs für Italienisch und Kultur Auch im Sommer 2014 können wir den Sommersprachkurs in der weltbekannten Renaissancestadt Florenz anbieten. Florenz bietet eine besonders freundliche und überaus unterhaltsame Atmosphäre im Herzen der Toskana, welche zum Lernen und Flanieren einlädt. In Zusammenarbeit mit der Sprachschule Leonardo Da Vinci, seit 35 Jahren eine der renommiertesten Sprachschulen Italiens, bieten wir einen zwei- oder dreiwöchigen Sprachaufenthalt an. Anfänger und Fortgeschrittene werden in Kleingruppen zu max. zwölf Personen bestens versorgt und gefördert. Für Minderjährige ist die Unterbringung in einer Gastfamilie mit Halbpension verpflichtend. Alle anderen können zwischen Gastfamilie und Gemeinschaftswohnung wählen. Kurs 2 Wochen (2. bis 16. August 2013) Unterbringung Gastfamilie mit Frühstück: 680 Euro Unterbringung Gemeinschaftswohnungen: 650 Euro Unterbringung Gastfamilie mit Halbpension: 835 Euro Termine & Beiträge: Kurs 3 Wochen (2. bis 23. August 2013) Unterbringung Gastfamilie mit Frühstück: 955 Euro Unterbringung Gemeinschaftswohnungen: 910 Euro Unterbringung Gastfamilie mit Halbpension: Euro Der Kurs endet am Freitag, die Rückreise findet am Samstag statt. Teilnahmebedingungen: Südtiroler Abstammung und fester Wohnsitz im Ausland, Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Informationen und Anmeldung unter: Südtiroler in der Welt, Tel ,

15 H&W April 2014 intern 15 Mitgliederversammlung Südtiroler in München n Auf der Mitgliederversammlung der Südtiroler in München hat die Neuwahl des Vorstand stattgefunden. Heimatfernentreffen in Tramin Der alte Vorstand ist auch der neue: Gerhard Sapelza, Martin Egger, Martha Platzgummer, Markus Schwienbacher und Karl Bampi. Begrüßung, Beschlussfähigkeit der Tagesordnungspunkte, Aufstellung des Wahlleiters und dessen Helfer durch den Vorsitzenden Gerhard Sapelza waren abgehakt. Es konnte zum Bericht der Vereinstätigkeit, dem Bericht über Kasse und deren Prüfung des Jahres 2013, übergegangen werden. In beiden Punkten war die Entlastung einstimmig. Ein Ausblick über die Vereinstätigkeit für das Jahr 2014 folgte. Nun: Neuwahlen des Vorstandes! Alle fünf bisherigen Mitglieder stellten sich erneut zur Verfügung und wen wundert s; der alte ist auch der neue Vorstand mit: Karl Bampi, Martin Egger, Martha Platzgummer, Gerhard Sapelza, und Markus Schwienbacher. Herzlichen Applaus und Dank zollten die Anwesenden den Vorstandsmitgliedern verbunden mit der Bitte, die Geschicke des Vereins weiter so rührig und verantwortungsvoll zu leiten. > eja Samstag, den 24. und Sonntag, den 25. Mai 2014 Beginn am Samstag um 10 Uhr. Empfang der Heimatfernen in der Kellereigenossenschaft Tramin mit Führung und Weinverkostung. Besichtigung des Traminer Homatmuseums mit Hermann Toll, Traminer Abend im Bürgerhaus. Sonntag: Familiengottestdienst in der Pfarrkirche, Mittagessen am Festplatz und Verabschiedung der Heimatfernen. Vereinskalender 2. Mai Südtiroler in Augsburg Monatstreffen im Vereinsraum MAI Mai Südtiroler in Tirol/Kufstein Muttertagfeier bzw. Muttertagfahrt Südtiroler in München Maiwanderung mit Helene Larcher Arbeitsstelle für Südtiroler in der Welt Kulturwoche im Wipptal (bis 10.5.) 4. Mai Südtiroler in Tirol/Innsbruck Teilnahme am Gauderfest in Zell am Ziller 7. Mai Südtiroler in Tirol/Kitzbühel Kegeln im Sportpark 8. Mai Südtiroler in Tirol/Landeck-Zams Muttertagshuangart 9. Mai Südtiroler in Hessen Besuch eines Lehrbienenstandes und Imkerei Südtiroler in München Kulturfahrt des Vereins (bis 11.5.) 10. Mai Südtiroler in Augsburg Maiwanderung Südtiroler in Linz Familienausflug nach Langenlois Südtiroler in Wels Muttertagfeier Südtiroler in Liechtenstein Muttertagfeier im Vereinslokal Südtiroler in Hallein Muttertagfeier 14. Mai Südtiroler in Tirol/Kitzbühel Muttertagfeier oder Muttertagfahrt Südtiroler in Tirol/Innsbruck Gitschler-Wanderung Südtiroler in Oberösterreich Vorstandssitzung mit den Vereinen Linz, Steyr und Wels 16. Mai Südtiroler in Steyr Frühlingsausfahrt Südtiroler in Dornbirn Frühlingsfahrt (bis 18.5.) Südtiroler in Salzburg Muttertagsfeier 17. Mai Südtiroler in München Preiswatten Südtiroler in München Maiandacht Südtiroler in Oberösterreich Teilnahme 35 Jahre TV Ottnang/Thomasroith 18. Mai Südtiroler in Stuttgart, Albstadt, Bodensee, Südbaden Ausflug der Vereine in Baden Württemberg Südtiroler in Bregenz Muttertagsausflug 21. Mai Südtiroler in Tirol/Reutte Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 23. Mai Südtiroler in Oberösterreich Frühlingsfahrt 24. Mai Südtiroler in Niedersachsen Frühlingswanderung/Planwagenfahrt Südtiroler im Engadin Kulturreise (bis 25.5.) Südtiroler in Tirol/Innsbruck Muttertagsfahrt Südtiroler in München 25-jähriges Jubiläum des Singkreises 25. Mai Südtiroler in Wels Wallfahrt nach Schauersberg 29. Mai Südtiroler in Dinslaken Fahrradtour mit Grillen Südtiroler in Bischofshofen Vereinsausflug nach Südtirol (bis 31.5.) 30. Mai Südtiroler in Stuttgart Theateraufführung Südtiroler in Vorarlberg Jahreshauptversammlung in Bregenz

16 Ein Ladiner in Wien André Comploi, pressechef der Staatsoper Was hat Sie dazu bewogen ins Ausland zu gehen? Comploi: Nach der Matura 2001 habe ich entschieden, Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Kirchenmusik in Wien zu studieren, wo ich dann hängen geblieben bin. Was hat sie bewogen im Ausland zu bleiben? Welche erfahrungen haben Sie gemacht? Comploi: Ursprünglich hatte ich vor, nach dem Studium wieder nach Südtirol zurückzukehren. Es kam jedoch anders, da ich direkt nach dem Abschluss eine Stelle an der Wiener Staatsoper angeboten bekommen habe. Und obwohl mich im Laufe der Jahre auch Jobangebote aus der Heimat gereizt hätten, bin ich in Wien geblieben, weil ich eine sehr schöne Aufgabe an der Staatsoper habe, die für mich immer schon der Olymp unter den Opernhäusern dieser Welt war und ist. Und was Wien tagtäglich kulturell geballt zu bieten hat, etwa an Konzerten, STECKBRIEF André Comploi Theater- und Opernvorstellungen, Museen, Ausstellungen usw. das findet man weltweit kein zweites Mal, nicht einmal in den größten Metropolen. Wien ist die ideale Stadt für mich und meine Familie. Und die Sommer verbringen wir in Südtirol, wo auch unser Sohn die Großeltern, die Natur und die gute Luft genießen kann. Es ist ein großer Segen für uns, beides haben zu können! Was hat sich in Südtirol (seit Ihrem Weggang) verändert? Comploi: Ich glaube nicht, dass es in den letzten 13 Jahren große Umbrüche gab, dennoch sind verschiedene Umgestaltungen und Erneuerungen bemerkbar. Am Augenfälligsten sind da natürlich positive und negative Eingriffe in die Landschaft, wie neue Gebäude, Straßen, Umfahrungsstraßen, Liftanlagen usw. Ich denke, dass Südtirol trotz einiger Ausrutscher äußerlich doch insgesamt sauberer und geschmackvoller geworden ist. Geboren 1982, stammt aus Al plan de Mareo/St. Vigil in Enneberg, lebt und arbeitet in Wien. Besuch der Mittelschule im Schülerheim neustift, humanistisches Gymnasium im Vinzentinum, Brixen. Abgeschlossene Studien der Musikwissenschaft sowie der theater-, Film- und Medienwissenschaft an der universität Wien und der kirchenmusik am Diözesankonservatorium Wien Gründer und leiter des Chores cantus iuvenis in Wien. referent für Chorgesang bei verschiedenen Workshops und Musikwochen. publikationen zu ladinischer Musik und theater. Arbeitet seit 2006 hauptberuflich an der Wiener Staatsoper, seit Jänner 2010 pressechef. lehraufträge an der universität Wien und an der universität Bozen. Verheiratet mit der aus Algund stammenden Barbara rottensteiner und Vater des gemeinsamen 2013 geborenen Sohnes. Weitere Veränderungen, die ich wahrgenommen habe, sind etwa: der personelle Engpass und die damit einhergehende Konsolidierung der pastoralen Situation in der katholischen Kirche; kleinere Reformen im Schulsystem; ein Generationswechsel in der Landespolitik sowie die erfreuliche Tatsache, dass endlich ein ladinischer Abgeordneter im römischen Parlament sitzt. In diesem Zusammenhang leider unverändert: die prekäre Lage der unbeständigen, launenhaften, geldverschleißenden und eigennützigen Politik auf Staatsebene, die sich nicht nur indirekt auf Südtirol auswirkt. Falls unzustellbar bitte zurück an: Für Deutschland: Verband der Südtiroler Vereine in der Bundesrepublik Deutschland c/o Caritasverband Köln Stolzestraße 1a D Köln PoRTRÄT Fühlen Sie sich noch als Südtiroler? Wie würden Sie heute Ihre Identität beschreiben? Comploi: Selbstverständlich fühle ich mich nach wie vor als Südtiroler und stehe zu meinen ladinischen Wurzeln, mit denen ich mich wie ein Gärtner auseinandersetze und die ich hege und pflege. Nur was ist Identität? Natürlich beeinflusst meine Herkunft stark meine Identität, ich bin aber davon überzeugt, dass diese aus viel mehr besteht. Zu ihr gehören die Erziehung, Werte, die Weltanschauung, die man im Laufe des Lebens entwickelt, die Sprachen, die man spricht, die Familie, Freunde, Talente, Interessen oder die Arbeit, die einen Menschen mehr oder weniger definieren können. Was wünschen Sie sich für die Zukunft Südtirols? Comploi: Ich wünsche Südtirol, dass es nach wie vor ein wirtschaftlich, kulturell und kulinarisch florierendes Land bleibt, in dem verschiedene Sprachgruppen zusammenleben, sich füreinander interessieren, voneinander lernen und dennoch ihre eigene Sprache und Traditionen kultivieren. Und noch ein persönlicher Wunsch: Es wäre schön, wenn die Politik wie schon hie und da angekündigt eine Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler, die in Österreich leben, vorsehen würde. Ich selbst würde sie wie viele andere sofort annehmen, schließlich lebe ich mit meiner Familie in Österreich, arbeite und zahle Steuern und würde als Bürger auch bei den Wahlen gern mitreden wollen. < Für Österreich: Gesamtverband der Südtiroler in Österreich Zeughausgasse 8 A-6020 Innsbruck Für die Schweiz: Südtiroler Verein Zürich und Umgebung c/o Arthur Altstätter Auhaldenstrasse 26 CH-8427 Rorbas Foto: Michael Pöhn Erscheint monatlich (konv. in Ges. Nr. 46 vom ) Art. 1, Abs. 2, DCB Bozen Poste Italiane spa - Versand im Postabonnement - G.D. Nr. 353/2004

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