Geschäftsbericht Sparda-Bank Berlin eg

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1 Geschäftsbericht 2011 Sparda-Bank Berlin eg

2 Die Sparda-Bank Berlin eg im Überblick Geschäftsgebiet Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Gründung 22. Mai 1990 Mitglieder Kunden Mitarbeiter 695 Filialen und SB-Stellen 90 Bilanzsumme Kundeneinlagen Kundenkredite Provisionsüberschuss Zinsüberschuss 5,25 Mrd. EUR 4,97 Mrd. EUR 1,38 Mrd. EUR 23,5 Mio. EUR 77,1 Mio. EUR Ergebnis vor Steuern Bilanzgewinn Gesellschaftl. Engagement 2,7 Mio. EUR 3,3 Mio. EUR EUR

3 Geschäftsbericht 2011 Sparda-Bank Berlin eg

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5 Inhalt 4 Sparda-Bank Berlin eg Geschäftsgebiet 6 Sparda-Bank Berlin eg Organe der Genossenschaft 8 Brief des Vorstands 14 Themen 50 Zahlen und Fakten

6 4 Geschäftsgebiet Vertriebsregionen Berlin-Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Zentrale Storkower Straße 101 A, Berlin

7 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 5 Sassnitz Stralsund Rostock Greifswald Wismar Güstrow Schwerin Neubrandenburg Wittenberge Stendal Berlin Brandenburg Potsdam Frankfurt /Oder Magdeburg Halberstadt Aschersleben Bernburg Dessau Wittenberg Cottbus Falkenberg Nordhausen Halle Delitzsch Leipzig Riesa Weißenfels Bautzen Görlitz Radebeul Dresden Eisenach Gotha Erfurt Weimar Jena Gera Chemnitz Pirna Zwickau Meiningen Saalfeld

8 6 Organe der Genossenschaft Vertreterversammlung 208 gewählte Vertreter Mitglieder des Vorstands Frank Kohler Vorsitzender des Vorstands seit , stellv. Vorsitzender des Vorstands ab bis Martin Laubisch stellv. Vorsitzender des Vorstands seit Dr. Klaus Eberhardt Vorsitzender des Vorstands bis Dr. Andreas Borschil bis , stellv. Vorsitzender des Vorstands bis

9 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 7 Prokuristen Steffen Hontscha Alexander Stuwe Karen Golembowski ( seit ) Mitglieder des Aufsichtsrates Von links nach rechts: Uwe Henschel, Wolfgang Zell ( Vorsitzender ), Irena Sievert, Engelbert Faßbender, Holger Herzog, Sven Baunack, Bianka Matthai, Dieter Posner, Silge Hummel, Dietmar Polster, Frank Nachtigall, Lutz Bernhardt ( stellv. Vorsitzender )

10 8 Frank Kohler Vorsitzender des Vorstands Martin Laubisch stellv. Vorsitzender des Vorstands

11 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 9 mit gemischten Gefühlen blicken wir auf das Jahr 2011 zurück. In jedem Fall war es ein bewegtes Jahr für unsere Bank. In dem Bereich, in dem wir uns zu Hause fühlen, nämlich im Bankgeschäft mit unseren Kunden, konnten wir 2011 erfreuliche Fortschritte erzielen. Wir konnten unsere Spitzenposition im Kundengeschäft ausbauen und haben hierfür auch von externer Seite viele Bestätigungen erhalten. Als»Bester Baufinanzierer in Berlin und den neuen Bundesländern«erhielten wir den FMH-Award 2011, der in Kooperation mit n-tv ermittelt wurde. Auch die Zeitschrift»Focus Money«untersuchte den Markt für Baufinanzierungen und zeichnete die Sparda-Banken als»fairsten Baufinanzierer«mit der Gesamtnote»sehr gut«aus. Außerdem belegten die Sparda-Banken zum 19. Mal in Folge Platz eins bei der Kundenzufriedenheit im Rahmen des Kundenmonitors Deutschland. Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung unserer Arbeit. Gleichzeitig ist die Welt im Wandel:»Das ist so wichtig, als ob in China ein Sack Reis umfällt.«diese saloppe Redewendung steht seit Jahrzehnten für ein unbekümmertes Achselzucken:»Dieses Ereignis betrifft und interessiert uns nicht, weil es weit weg ist und keine Auswirkungen für uns hat. Wir hier machen weiter wie gehabt.«aber die Zeiten, in denen es egal war, wenn in China ein Sack Reis umfällt, sind vorbei. Ob es uns gefällt oder nicht: Auch die Rahmenbedingungen für eine regional tätige Genossenschaftsbank haben sich in einer globalisierten Welt grundlegend verändert. Im vergangenen Jahr konnten wir alle beobachten, wie jede unbedachte Äußerung eines Politikers zur europäischen Schuldenkrise, jeder Streik in Athen oder jede Regierungsumbildung in Italien zu unmittelbaren Konsequenzen an den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten geführt hat. Jedes mittelständische Unternehmen ist heute eng in die globale Wirtschaft eingebunden. Wenn in China, um bei diesem Beispiel zu bleiben, die Konjunkturerwartungen zurückgehen, hat das Folgen für die deutsche Industrie und am Ende der Kette für das kleine Transportunternehmen im Familienbesitz, das von den Aufträgen des Industrieunternehmens lebt. Was für die Realwirtschaft gilt, macht sich nochmals um ein Vielfaches stärker im Bankensektor bemerkbar. Im vergangenen Jahr haben wirtschaftliche Entwicklungen, politische Ereignisse und regulatorische Anforderungen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß auf die Geschäftspolitik aller Banken eingewirkt. Begriffe wie»staatsschuldenkrise«,»occupy Wall Street«oder»Basel III«stehen stellvertretend dafür. Klar ist, dass sich die gesamte Bankenlandschaft derzeit grundlegend verändert. Auch die Sparda-Bank Berlin kann sich diesen Einflüssen nicht entziehen. Auch sie ist, wie alle Banken, eingebunden in die internationalen Finanzmärkte und spürt die Verwerfungen der vergangenen zwei Jahre schmerzhaft.

12 10 Mit dem wirtschaftlichen Verlauf des Jahres 2011 können wir daher nicht zufrieden sein. Die negativen Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise haben wir in nahezu allen Ergebnisdimensionen deutlich zu spüren bekommen. Die Ertragskraft der Bank hatte unter diesen Rahmenbedingungen ebenso zu leiden wie die Kapitalstärke. Doch gerade in solchen Situationen zeigt sich wieder einmal die Stärke der genossenschaftlichen Idee: So haben unsere Mitglieder einmal mehr Vertrauen in uns gesetzt und wir konnten das gezeichnete Kapital an Geschäftsguthaben deutlich ausbauen und unsere führende Position als mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Deutschlands erneut festigen. In der Summe können Vorstand und Aufsichtsrat der Vertreterversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2011 eine Dividende in Höhe von vier Prozent und damit deutlich über dem aktuellen Zinsniveau am Geld- und Kapitalmarkt auf die gewinnberechtigten Geschäftsanteile auszuschütten. Das Geschäftsjahr 2011 hat uns darin bestärkt, den vor zwei Jahren begonnenen Veränderungsprozess konsequent fortzusetzen und zu beschleunigen. Vor dem Hintergrund der herausfordernden Rahmenbedingungen bedeutet das, qualitative Themen in unseren zentralen Strukturen grundlegend zu überarbeiten, um die Basis für eine anstehende umfassende Prozessoptimierung zu legen. Unser Ziel ist eine noch stärkere Fokussierung auf das, was wir am besten können: qualitativ hochwertiges, klares, faires und freundliches Bankgeschäft für Sie, unsere Kunden und Mitglieder. Schließlich ist genau das unser Gründungsauftrag und damit die Existenzberechtigung für uns als Genossenschaftsbank haben die Vereinten Nationen zum»internationalen Jahr der Genossenschaften«ausgerufen.»Genossenschaften zeigen der internationalen Gemeinschaft, dass Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung miteinander verbunden werden können«, so fasst der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban-Ki Moon, die Aufgabe der Genossenschaften zusammen. Bei allen Überlegungen zur Weiterentwicklung der Sparda-Bank Berlin wird deshalb die Frage eine entscheidende Rolle spielen, wie sich die nach wie vor aktuelle genossenschaftliche Idee in das 21. Jahrhundert übersetzen lässt. Deswegen haben wir für unsere Kunden in die Modernisierung unserer Bankfilialen in Potsdam, Leipzig ( Paunsdorf Center ), Brandenburg und Berlin-Charlottenburg investiert. Unsere neueste»bankfiliale«finden Sie übrigens auf Facebook und zum ersten Mal haben wir hier nicht nur Kunden, sondern sogar»fans«, und zwar schon mehr als Gefällt uns um es in der»facebook-sprache«zu sagen.

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15 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 13 Unsere»Filiale«im Internet haben wir ebenso grundlegend neu gestaltet und mit unserem neuen Net-Banking eine kundenfreundliche Lösung für Ihr Onlinebanking geschaffen. Für iphone-nutzer haben wir zudem eine»sparda-app«entwickelt, mit der Sie Ihre Bank immer bei sich haben können und die sich sehr hoher Beliebtheit erfreut sowie sehr gute Bewertungen durch ihre Nutzer erhält. Insgesamt über Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparens haben wir an 482 Vereine in unserer Region vergeben. Viele Initiativen, die sich für Kinder, Jugendliche oder Senioren einsetzen, konnten dadurch in ihrer Arbeit unterstützt werden. Erstklassige Anlageberatung, faire und hochwertige Finanzierungen, attraktive Kontoführung sowie freundlicher und exzellenter Service das sind unsere Ansprüche, die wir in der Filiale, am Telefon und im Internet für Sie, unsere Kunden und Mitglieder, erfüllen wollen. Nicht mehr, nicht weniger. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen alles daran, diesen Ansprüchen jeden Tag aufs Neue gerecht zu werden. Für dieses außerordentliche Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen sind wir sehr dankbar, denn sie sind es, die uns anders machen, die uns besser machen und die mit ihrem Einsatz unsere Bank einzigartig und erfolgreich machen. All dies wäre jedoch natürlich nichts ohne Sie, unsere Mitglieder und Kunden. Sie vertrauen uns, Sie schätzen uns, Sie empfehlen uns weiter, Sie bestimmen mit, Sie fordern uns und Sie fördern uns. Sie zeigen uns täglich, was wir gut machen, und auch, an welchen Stellen wir noch besser werden können. Auch das stellt sicher, dass wir nicht nur die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Deutschlands sind, sondern auch als einziges Kreditinstitut den Osten Deutschlands selbstbewusst vertreten. Wir sind mit Ihnen gemeinsam in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu Hause. Wir arbeiten in dieser Region und wir arbeiten für diese Region. Wir fördern die Menschen in dieser Region und wir wollen mit dieser Region und mit Ihnen gemeinsam erfolgreich sein. Für Ihre loyale Unterstützung danken wir Ihnen sehr herzlich. Frank Kohler Martin Laubisch

16 Themen SCHÖNER ANBLICK VOR ORT UND UNTERWEGS 18 Warum kennt fast jeder in Güstrow die Sparda-Bank? 20 Was hat die Sparda-Bank mit einem Zirkus zu schaffen? GENAUER EINBLICK UNSERE SPARDA-WELT VON INNEN 25 Warum ist 2012 das Internationale Jahr der Genossenschaften? 26 Wie fühlt man sich heute als Banker? GUTER ÜBERBLICK WIESO, WESHALB, WARUM? 35 Was bedeutet eigentlich Compliance? 36 Wie bringt die Sparda-Bank ihre Kunden in die eigenen vier Wände? STÄNDIGER AUSBLICK DER DIALOG MIT UNSEREN KUNDEN 44 Wie ist unser TV-Spot entstanden? 46 Was macht eine moderne Internetseite einer Bank aus? 47 Was ist die SpardaApp? 47 Was macht die Sparda-Bank bei Facebook? 48 Danke

17 22 Warum unterstützt die Sparda-Bank ein Biker-Treffen? 23 Was macht die Sparda-Bank im»restaurant des Herzens«? 24 Womit überzeugt die Sparda-Bank Berlin? 28 Wie wird man Filialleiter? 30 Was passiert, wenn sich ein Kunde beschwert? 32 Wie baut man eine moderne Filiale? 38 Woher kommen eigentlich unsere Geldscheine? 40 Wir fragen unsere Kooperationspartner

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19 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 17 Wie funktioniert die Sparda-Bank Berlin? Geschäftsberichte stellen Unternehmen vor und geben Auskunft über wirtschaftliche Entwicklungen. Wer erarbeitet die Bilanz zahlen, Fakten und Strategien? Welche Menschen tragen in unserer Bank und bei unseren Partnern Verant wortung? Als Sparda-Bank Berlin sind wir für unsere Kunden öffentlich präsent und erlebbar, zum Beispiel über unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen. Wir sind mit einem modernen Internetauftritt präsent und in sozialen Netzwerken aktiv. Große öffent liche Aufmerksamkeit wird dem sozialen Engagement unserer Bank zuteil. Über all dies wollen wir nicht einfach nur berichten, sondern auch einen»blick hinter die Kulissen«zeigen. Wir laden Sie ein, Mit arbeiter, Projekte und Abläufe unserer Bank und ihrer Partner kennenzulernen. Einen herzlichen Dank allen, die uns mit Bildern und Textmaterial für diesen»blick hinter die Kulissen«unterstützt haben, und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bei unseren Fotoaufnahmen, unter anderem für die Titelseite dieses Berichts, mitwirkten.

20 18 SCHÖNER ANBLICK Warum kennt fast jeder in Güstrow die Sparda-Bank? Wie Hanni Böttcher seit mehr als 21 Jahren das Gesicht der Sparda-Bank prägt Güstrow

21 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 19 Hanni Böttcher (links) und das Team der Sparda-Bank in Güstrow»WIE SCHÖN, SIE ZU SEHEN, FRAU BÖTTCHER«, ruft ein Kunde quer durch den ganzen Vorraum der Filiale, als Hanni Böttcher zum Mittagessen gehen will. Auch andere Kunden, die sich gerade ihre Kontoauszüge ausdrucken lassen, begrüßen die Leiterin der Filiale der Sparda-Bank in Güstrow persönlich. Hanni Böttcher ist seit mehr als 21 Jahren das Gesicht der Bank in der Einwohner- Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Viele in der Stadt kennen sie. Und wer ihr begegnet, merkt, dass sie mit Leib und Seele Bankerin ist.»sparda-bankerin«, ergänzt sie. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparda-Bank in Güstrow, dass Banken im Allgemeinen in den vergangenen Jahren durch die Finanzkrise in Verruf geraten sind. Es ist vor allem die oft pauschale Bankenschelte in den Medien, aufgrund der einige Kollegen morgens niedergeschlagen zur Arbeit kommen.»das Erstaunliche ist aber, dass die meisten unserer Kunden uns nicht in diesen Topf stecken. Sie wissen, dass wir als Genossenschaftsbank hier einen tollen Job machen und dass wir uns unserer Verpflichtung gegenüber unseren Mitgliedern bewusst sind.«bereits vor 1990 gab es in Güstrow eine Außenstelle der Reichsbahnsparkasse, die aber nur Bahnmitarbeitern offenstand. Mit dem Fall der Mauer wandelte sie sich 1990 zur Sparda-Bank, damals für die Güstrower ein völlig unbekannter Name. Nach wenigen Monaten kam Hanni Böttcher neu ins Team, um nur ein Jahr später die Leitung der Filiale zu übernehmen.»mit Hanni Böttcher wurde die Sparda-Bank in der Stadt bekannt«, meint Arne Schuldt, heute Bürgermeister der Barlachstadt. Sie engagiert sich in ihrer Freizeit im Partnerstadtverein der Stadt Güstrow. Von 1991 bis 2007 war sie Vorsitzende des»freundeskreises Güstrow-Neuwied«. Hanni Böttcher kam so in Kontakt mit Vertretern der Politik, der Medien und der Wirtschaft.»Auch wenn ich das als Privatperson mache, so bin ich doch auch dort immer zugleich Vertreterin meiner Bank«, erklärt sie.»auch wenn andere Banken in Güstrow deutlich größer sind oder die schöneren Gebäude haben: Wir spielen in der gleichen Liga und begegnen uns auf Augenhöhe. Die Menschen nehmen uns wahr als Bank aus Güstrow. Das unterscheidet uns von anderen Banken, die hier zwar eine Filiale eröffnet haben, die aber nie wirklich heimisch geworden sind.«hanni Böttcher ist überzeugt, dass die Nähe zu ihren Kunden das Erfolgsgeheimnis ist:»die Leute kommen zu uns, weil wir Sparda sind, weil sie uns kennen und vertrauen.«geschätzte 80 Prozent der Neukunden kommen aufgrund einer persönlichen Empfehlung. Natürlich spüren auch»eigentlich sollte die Sparda-Bank doch Böttcher-Bank heißen.«hanni Böttcher kann nicht verbergen, dass sie sich über dieses Kompliment eines Kunden sehr gefreut hat. Trotzdem lässt sie es nicht gelten:»wir sind erfolgreich als Team. Jeder leistet hier seinen Beitrag. Deswegen bin ich auch zutiefst überzeugt, dass sich an der Beziehung unserer Kunden zu ihrer Sparda-Bank nichts ändern wird, wenn ich irgendwann in den Ruhestand gehe und die Stafette weiterreiche.«aber daran mag sie im Augenblick noch gar nicht denken. Die Sparda-Bank Güstrow nimmt mit aktuell Kunden eine beachtliche Stellung bei der Versorgung der Bürger der Barlachstadt Güstrow ein. Die Einwohner der Stadt schätzen die vertrauensvolle Arbeit des Teams, und das sagen sie auch gern an Freunde und Bekannte weiter. Die Stadt Güstrow schätzt besonders die regionale Verbundenheit der Bank mit der Stadt. Aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens unterstützt die Sparda-Bank gemeinnützige Initiativen sowie viele kleine und große Projekte. Mein besonderer Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das gesellschaftliche Engagement der Bank geht an die Filialleiterin, Hanni Böttcher. Arne Schuldt, Bürgermeister der Barlachstadt Güstrow

22 20 SCHÖNER ANBLICK Was hat die Sparda-Bank mit einem Zirkus zu schaffen? Der Circus Sonnenstich zeigt, dass in jedem Menschen besondere Fähigkeiten stecken Berlin

23 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 21»WENN DIE ZUSCHAUER KLATSCHEN, bekomme ich Kraft für ganz lange«. So beschreibt ein junger Artist seine Begeisterung für die Arbeit auf einer Zirkusbühne. Das Besondere: Der Circus Sonnen stich ist deutschlandweit das einzige Zirkus ensemble, in dem Menschen mit sogenannter»geistiger Behinderung«professionelle Zirkusshows präsentieren.»ein ganz großes und herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung, liebe Sparda-Bank«Ein Team aus Künstlern und Pädagogen unterrichtet in den Disziplinen Akrobatik, Balancetechnik, Einrad, Trapez, Jonglage und Diabolo, Hula-Hoop und Tanz und entwickelt die Shows. Der Circus Sonnenstich versteht sich als Ort, an dem jeder Mensch verschiedene Facetten seiner Persönlichkeit einbringen darf. Dazu gehören Schwächen, Besonderheiten und Stärken ungeachtet aller gesellschaftlich definierten Handicaps. Der Zirkus zeigt und fördert die sozialen und künstlerischen Kompetenzen seiner Artisten. Die Künstler selbst formulieren es so:»im Zirkus sind meine Freunde und alles ist sehr schön. Macht Spaß. Ich bin stolz auf den Zirkus. Da fühl ich mich jeden Tag immer total willkommen.«durch die langjährige finanzielle Unterstützung und Begleitung der Sparda-Bank wurde die Entwicklung des Zirkus von einer Freizeitgruppe zu einer künstlerischen Compagnie gefördert, die auch in der Öffentlichkeit verstärkt Resonanz erhielt. Dafür dankt der Circus Sonnenstich der Sparda- Bank Berlin sehr herzlich. In einem Brief an die Bank heißt es:»wir sind bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparda-Bank immer mit Menschen in Kontakt, mit denen es einen sehr angenehmen und humorvollen, ganz offenen und direkten Austausch gibt. Darüber sind wir sehr glücklich. Ein ganz großes und herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung, liebe Sparda-Bank.«PRESSESTIMMEN»Circus Sonnenstich ist ein Beispiel dafür, zu welchen künstlerischen Leistungen junge Menschen mit geistigen Behinderungen in der Lage sind, wenn sie ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden, ihre Fantasie und Kreativität einsetzen, wenn sie die Flexibilität, aber auch die Grenzen ihres Körpers erleben und die Freude kennenlernen, die eine gelungene Leistung mit sich bringt. In der Zirkusshow verbinden sich artistische Geschicklichkeit, Komik und Dynamik zu einer beeindruckenden und sehenswerten Einheit.Wunderschöne akrobatische Bilder am Boden und am TrapezIst es bemerkenswert, dass die jungen Künstler»behindert«sind? Ja und nein. Ja, weil in den Köpfen der Menschen auch heutzutage noch der Gedanke spukt, dass so etwas»gar nicht geht«. Doch hier ist der Beweis, dass diese Menschen ein ganz gehöriges Potenzial auch an akrobatischem Können besitzen. Und nein, weil diese Artisten und das Projekt beweisen, dass in jedem Menschen besondere Fähigkeiten stecken.immer wieder neue und andere Begegnungen, Kontaktaufnahmen, Berührungen. Die fließend ineinander übergehende, rhythmisch belebte Gesamtform, aus der Gesamtgruppe erwachsend und immer wieder, bei allen zirzensischen»solo«-leistungen, in das Ensemble zurückgeführt, wird getragen, leicht und schwerelos, von der Freude am eigenen und gemeinsamen Tun und strahlt diese Freude aus auf das Publikum.«

24 22 SCHÖNER ANBLICK Warum unterstützt die Sparda-Bank ein Biker-Treffen? Pirna KENNEN SIE DEN»MF BEINHART PIRNA E. V.«? Der Verein der Pirnaer Motorradfreunde verdient es, vorgestellt zu werden. Er ist ein Beispiel dafür, wie eine Idee wachsen kann und sich Jahr für Jahr immer mehr Menschen anschließen, um sich gemeinsam für eine gute Sache zu engagieren. Im Jahr 1994 folgten fünf Mitglieder des Vereins der Ein ladung eines befreundeten Clubs. Die Idee: Kinder und Jugendliche, die in Heimen leben und nicht das Glück haben, in einer Familie aufzuwachsen, lernen ihre Heimat einmal aus einer anderen Perspektive kennen. Gesucht wurden Motorradfahrer, die einen Platz auf dem Rücksitz frei haben und bereit sind, einen freien Tag einem Heimkind zu widmen. Die»Heimkinderausfahrt«wurde ein großer Erfolg und fand bereits im darauffolgenden Jahr die Unterstützung des gesamten Vereins. In jedem Jahr kamen neue Motorradfreunde, auch aus anderen Vereinen, hinzu. Inzwischen hat die»heimkinderausfahrt«einen festen Platz im Veranstaltungskalender des»mf Beinhart Pirna e. V.«. Perspektivenwechsel: die Heimkinderausfahrt 2011 Die Sparda-Bank Berlin gehört seit einigen Jahren zu den Unterstützern der»heimkinderausfahrt«. Dadurch wurde es möglich, dass den Kindern nicht nur das besondere Erlebnis des gemeinsamen Motorradfahrens, sondern darüber hinaus ein attraktives Rahmenprogramm geboten wird. So ging es zum Beispiel bereits in einen Irrgarten, auf eine Sommerrodelbahn oder auf die Kartbahn. An der»heimkinderausfahrt«2011 hatten 450 Kinder aus 50 Kindereinrichtungen viel Spaß. Über 600 Motorradfreunde waren an diesem Event beteiligt. WER HAT DAS GEWINNSPAREN ERFUNDEN? Wer als Erster auf die Idee des Gewinnsparens kam, ist umstritten. Die Legende besagt, dass es die Eisenbahner im 19. Jahrhundert waren. Sie bekamen damals kein Weihnachtsgeld. Um im Dezember Geschenke für die Familie kaufen zu können, begannen sie, während des Jahres jeden Monat eine kleine Summe zurückzulegen. Auch damals schon träumten viele davon, irgendwann einmal das große Los zu ziehen, um sich auch einen ganz besonderen Traum erfüllen zu können. Irgendjemand hatte die Idee, mit einem Teil dieser monatlichen Rücklagen eine Lotterie zu veranstalten. Der Lotterie einsatz wurde dann zur Hälfte als Gewinn ausgeschüttet, mit der anderen Hälfte wurden Hilfsbedürftige unterstützt. Wie gesagt, ob es wirklich so war, weiß niemand so ganz genau. Auf jeden Fall ist es eine schöne Geschichte. Tatsache aber ist, dass 2011 die Mitglieder der Sparda-Bank Berlin mit insgesamt rund vier Millionen Losen am Gewinnsparen teilgenommen haben. Das moderne Gewinnsparen ist ein Sparvertrag mit Lotterie. Ein Los kostet fünf Euro. Vier Euro davon sind der Sparbeitrag, ein Euro ist der Lotterieeinsatz. Der Betrag wird monatlich per Dauerauftrag vom Girokonto abgebucht. Gewinne werden monatlich und der Sparbeitrag als Gesamtsumme jährlich dem Sparkonto gutgeschrieben. Auslosungen, oft von Geld-

25 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 23 Was macht die Sparda-Bank im»restaurant des Herzens«? Erfurt GEDULDIG WARTETEN ETWA 350 BEDÜRF TIGE im beheizten und weihnachtlich geschmückten Saal in der Innenstadt von Erfurt. Es gibt heute typisch thüringische Bratwurst mit Kartoffelbrei und Sauerkraut.»Restaurant des Herzens«steht an der Eingangstür. Jedes Jahr vom 6. Dezember bis Ende Januar gibt es hier täglich ein warmes Mittagessen, Kaffee und Kuchen und an den Wochenenden ein umfangreiches Kultur- und Unterhaltungsprogramm. Rund 40 Frauen und Männer sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft, gekocht, bedient und auch wieder abgewaschen wird. Die Einrichtung funktioniert wie eine richtige Gaststätte mit Bedienung, Servietten und Hintergrundmusik. Der einzige Unterschied: Die Gäste bezahlen für eine Mahlzeit nur den symbolischen Preis von 50 Cent. In Frankreich gibt es sie seit fast 20 Jahren in fast jeder Stadt: die»restaurants du Coeur«, zu Deutsch:»Restaurants des Herzens«. In ihnen erhalten Bedürftige in der Winterzeit täglich ein kostengünstiges Essen, das von hilfsbe reiten Firmen, Institutionen und Privatpersonen zur Verfügung gestellt wird. In Erfurt gibt es seit 1992 ein»restaurant des Herzens«, das von der evangelischen Stadtmission organisiert wird. Pro Saison versorgt das Restaurant des Herzens: 40 Erfurter engagieren sich Restaurant über Bedürftige. Mit Spenden wird das Projekt am Leben gehalten. Viele treue Geber beteiligen sich. Trotzdem übersteigen die Ausgaben die Einnahmen. Deswegen hat sich die Sparda-Bank Berlin entschlossen, dieses Projekt engagierter Erfurter mit Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparens zu unterstützen. und Sachgewinnen wie Autos oder Reisen, finden monatlich statt. Und für viele Mitglieder der Sparda-Bank Berlin hat sich das richtig gelohnt: Es wurden Geld- und Sachpreise im Wert von 2,2 Millionen Euro gewonnen, darunter fünf VW Polo und ein VW Golf Cabrio. Die wichtigste Summe aber ist, dass dank des Gewinnsparens fast Euro an gemeinnützige Vereine vergeben werden konnten. 482 Vereine in unserer Region, die sich für Kinder, Jugendliche oder Senioren einsetzen, konnten dadurch in ihrer Arbeit unterstützt werden. Wir finden, darauf dürfen unsere Gewinnsparer wirklich stolz sein!

26 24 SCHÖNER ANBLICK Womit überzeugt die Sparda-Bank Berlin? Unsere Preise im Jahr 2011 WAS ZEICHNET EINE GUTE BANK AUS? Ein verlässlicher Service und kundenorientierte Beratung sind ebenso Qualitätskriterien wie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Sparda-Bank Berlin eg wurde 2011 erneut in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. In der Baufinanzierung wurden unsere herausragenden Leistungen gewürdigt. Die Sparda-Bank ist Sieger im Fairness-Ranking von Focus Money. Damit bestätigt ein weiterer unabhängiger Test die Qualität der Baufinanzierung der Sparda-Bank. Von Bankkunden bewertet wurden folgende Fairness-Kategorien: fairstes Produktangebot, fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis, fairste Beratung, höchste Nachhaltigkeit und fairste Kundenkommunikation. Mit der Bestnote»sehr gut«belegte die Sparda-Bank überall den 1. Platz und ist damit Gesamtsieger im Ranking. Mit dem»fmh-award«der Finanzberatung Max Herbst erhielten wir eine weitere Auszeichnung im Bereich der Bau finanzierung: Die Sparda-Bank Berlin trägt jetzt das Gütesiegel»Bester Baufinanzierer in Berlin und den neuen Bundesländern«. Die FMH-Finanzberatung erfasst seit 25 Jahren die Konditionen für Immobilienfinanzierungen. In Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv zeichnete die FMH-Finanzberatung die günstigsten Hypothekenanbieter mit den FMH-Awards aus. Die Sparda-Bank Berlin erhielt den FMH-Award für die günstigsten Konditionen bei Hypothekendarlehen bis 70 und bis 90 Prozent Beleihung. Vier Sterne gab es für die Sparda-Bank Berlin für die Beratung zur Altersvorsorge. In der Untersuchung der Service- Value GmbH belegte die Sparda-Bank dabei den dritten Platz und ließ gleichzeitig viele bekannte Wettbewerber hinter sich. Das Ergebnis der Umfrage unter Kunden wurde im Handelsblatt veröffentlicht. Bereits zum 19. Mal in Folge bescheinigte der Kundenmonitor Deutschland den Sparda-Banken in der Branche Banken und Sparkassen die zufriedensten Kunden. Bewertet wurden die Kundenzufriedenheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

27 SPARDA-BANK BERLIN EG VORWORT THEMEN ZAHLEN UND FAKTEN 25 Warum ist 2012 das Internationale Jahr der Genossenschaften? Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung DIE VEREINTEN NATIONEN haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen. UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründet diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der Internationalen Gemeinschaft vorleben. Das Internationale Jahr der Genossenschaften steht in Deutschland unter dem Motto»Ein Gewinn für alle. Die Genossenschaften«. Die Genossenschaften sind eine oft unterschätzte Wirtschaftsmacht in Deutschland. Völlig zu Unrecht, denn viele erfolgreiche Unternehmen sind genossenschaftlich organisiert, darunter die Lebensmittelhändler EDEKA, REWE, die Best Western Hotels und vor allem natürlich Genossenschaftsbanken wie die Sparda-Bank Berlin. Fast jeder vierte Deutsche ist Mitglied einer Genossenschaft, mehr als Menschen arbeiten in einem genossenschaftlichen Unternehmen. Und Genossenschaften sind ein Zukunftsmodell: Gerade seit der Finanz- und Wirtschaftskrise sind viele Journalisten, Politiker, Wirtschaftsexperten und Verbraucher bei ihrer Suche nach werteorientiertem Verhalten im Wirtschaftsleben auf das»erfolgsmodell Genossenschaften«aufmerksam geworden. Dabei sind Genossenschaften keine gemeinnützigen Organisationen. Sie sind fester Bestandteil der Marktwirtschaft, sie stellen sich aus eigener Kraft dem Wettbewerb und den Spielregeln des freien Marktes. Die mitgliederstärkste Genossenschaft in Deutschland ist übrigens die Sparda-Bank Berlin. Es gibt also hierzulande wohl kein weiteres Unternehmen, das so vielen Menschen gehört. GENOSSENSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND IN ZAHLEN Kreditgenossenschaften gewerbliche Genossenschaften ( z. B. Handel, Handwerk, Verkehr ) Ländliche Genossenschaften Konsumgenossenschaften mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Deutschland: Sparda-Bank Berlin , Wohnungsgenossenschaften sonstige Genossenschaften Millionen Genossenschaftsmitglieder Mitarbeiter in genossenschaftlichen Unternehmen

28 26 GENAUER EINBLICK Wie fühlt man sich heute als Banker? Jessica Dudlitz und Robert Kaufmann geben Auskunft WIE IST ES, wenn man auf einer Party erzählt, dass man in einer Bank arbeitet? Noch vor wenigen Jahren konnten junge Menschen sicher sein, von Freunden und Bekannten dafür bewundert und vielleicht auch ein wenig beneidet zu werden. Der Bankberuf galt als solide und verlässlich. Eltern waren stolz darauf, dass ihre Kinder den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben gemeistert hatten. Heute geben selbst gestandene Banker in Führungspositionen offen zu, sich in privater Runde nur ungern mit ihrem Beruf zu outen. Was hat sich in der Branche verändert und wie geht es jungen Menschen, die in der Sparda-Bank Berlin den Beruf der Bankkauffrau oder des Bankkaufmanns erlernen? Jessica Dudlitz und Robert Kaufmann stellten sich im vergangenen Jahr als Azubis unserer Bank den kritischen Fragen einer Journalistin, die für die Berliner Morgenpost recherchierte. Unter der Überschrift»Jetzt gehörst Du zur Verbrecherbande«war zu lesen, wie Jessica Dudlitz und Robert Kaufmann dennoch für ihre Bank eintreten. TOP AUSBILDUNGSBETRIEB Die Sparda-Bank Berlin wurde 2011 von der IHK zu Rostock zum 3. Mal in Folge als»top Ausbildungsbetrieb«ausgezeichnet. Mit der Prämierung würdigte die IHK das über die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinausgehende Engagement und die hohe Qualität der Ausbildung, speziell unserer drei Rostocker Filialen.

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