Ulf Gottschalk & Björn Storm Empfangsteam zur Silvesterparty am Bootshaus

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2 Titelbild: Ulf Gottschalk & Björn Storm Empfangsteam zur Silvesterparty am Bootshaus

3 Liebe Ruderinnen und Ruderer, sehr verehrte Damen und Herren, Der Vorstand hat das Wort die dritte Ausgabe des Hackebeil liegt nun vor, und unser Dank gilt den Initiatoren und Organisatoren dieser Club-Zeitung, die ausnahmslos aus dem Lager der aktiven Ruderer kommen. Sicher haben wir hiermit eine hervorragende Möglichkeit erhalten, den clubinternen Gedanken-, Erfahrungs-, und Informationsaustausch aktiv zu erweitern. Der eigentliche Wert dieser Broschüre, deren Erscheinen von nun an zweimal jährlich geplant ist, liegt aber sicherlich nicht ausschließlich im Konsum der Text- und Bildbeiträge, sondern vielmehr in dem hoffentlich bei jedem Mitglied erwachenden Hackebeil 3 - März Vorwort Bedürfnis, eigene Gedanken, Vorschläge und Erlebnisse in Form eines redaktionellen Beitrags positiv beizusteuern. Wir wünschen uns, dass der Redaktion die Luft nicht ausgehen möge, freuen uns auf interessante Berichte und erhoffen uns gleichzeitig für die Zukunft ein harmonisches Miteinander in unserer großen Familie Bessel-Ruder-Club. Gleichzeitig wünschen wir uns, dass Eltern, Lehrer und alle Interessierten durch die Lektüre angeregt werden, sich häufiger als bisher am Bootshaus einzufinden, um vielleicht auch aktiv am Clubleben teilzunehmen. Hans-Dieter Lehzen 1. Vorsitzender Bessel-Ruder-Club Heinz Lück Protektor RR Besselgymnasium Wanderfahrt Mecklenburger Seenplatte 1999 Steuerbord 1

4 Vorwort: Der Vorstand hat das Wort Impressum & Inhalt: Wo sind wir? Wege aus dem Chaos Heinos Kochecke: Don t dream it - Cook it! Filmnight: Stars und Sternchen am Zubringer Wanderfahrt 2000: Auf den Spuren der Vergangenheit Silvester-Review: Die ultimative Bootshausparty - Auferstanden aus Ruinen! Wir über uns: Der Bessel-Ruder-Club - Ein Organigramm Herausgeber Bessel-Ruder-Club e. V. Minden & Ruderriege des Besselgymnasiums Minden Chefredakteurin Jana Kristek Redaktion Elisabeth Ahnefeld, Maria Ahnefeld, Karolin Böhne, Monika Cebulla, Jana Koppermann, Denis Roschlau, Anne Zuber Freie Mitarbeiter dieser Ausgabe Florian Beckers, Florian Frank, Sabrina Jantzen, Thomas Lehzen, Heinz Lück, Dr. Christian Kersten Fotos Alexander Pischke Konzeption & Layout A&A Advertising 4c- Scans Fotocentrum Zimmermann, Hannover Auflage 500 Druckerei Freimann & Fuchs, Hannover. Anzeigen Maria Ahnefeld, Alexander Pischke Lektorat Bärbel Lück (Danke!) Anschrift Team Hackebeil, Am Pumpwerk 2, Minden Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Hackebeil erscheint zweimal jährlich. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Die nächste Ausgabe des Hackebeil erscheint im November IMPRESSUM & INHALT Liebe Leserschaft, hiermit liegt euch nicht nur die erste Hackebeil - Ausgabe des neuen Jahrtausends vor, sondern auch die erste Ausgabe im neuen Erscheinungszykluss. Also: Von nun an erscheint das Hackebeil zweimal pro Jahr, einmal vor und einmal nach der Freiluftsaison. Inhaltlich wird es um einen ausführlichen Terminkalender und vereinsinterne Informationen ergänzt; der bisher eher unterhaltsame Teil erweitert sich also um einen offiziellen. Aber was heißt Hackebeil eigentlich? Oh Mann, werden jetzt einige stöhnen, was soll denn die Frage jetzt? Weiß doch jeder! Dazu die Antwort: Dieses Medium soll nicht nur dem belesenen Ruderer selbst dienen, sondern auch zum Beispiel dessen Eltern, Omas, Opas,... darüber informieren, was ihre Anverwandten eigentlich so machen, während gleichzeitig das allsonntägliche Familienmittagessen stattfindet oder man doch eigentlich mal wieder mit der ganzen Familie was richtig Schönes unternehmen wollte. Na ja, und deshalb wird denen jetzt erklärt, was ein Hackebeil ist, damit sie sich erstens auch angesprochen fühlen und zweitens deshalb das Hackebeil lesen und drittens darum einsehen, dass Rudern wohl doch irgendwie gut ist. Jetzt aber: Hackebeil ist eigentlich eine Art zärtlicher Kosename für Big Blade, zu deutsch Großes Blatt. Und das wiederum meint, dass die ursprünglich eher schmale Form der Ruderblätter dahingehend verändert wurde, dass der in das Wasser tauchende Teil neuerdings nahezu rechteckig ist; vom Aussehen also einem Metzgerhackebeil ähnelt. Und was hat das jetzt mit diesem Hackebeil zu tun? Mit einem Hackebeil kann man mehr Wasser bewegen als mit einem ursprünglichen Blatt, man berührt also mehr Fläche. Genauso versuchen wir, möglichst viel zu berühren, also relativ vielseitig und ausgewogen zu berichten. Y

5 YDazu gehört zum einen die Behandlung möglichst vieler Themen pro Ausgabe, zum anderen aber auch der vielseitige Blick auf denselben Punkt, um etwas so komplett, wie es geht, darzustellen. Mit einem Hackebeil kann man aber auch tiefer ins Wasser eintauchen. Und so bemühen wir uns ebenfalls, Dinge besser und genauer zu berichten, als es vielleicht durch reine Mundpropaganda funktioniert... und manchmal auch ausführlicher zu analysieren. Tja, so weit zu den Erklärungen. Zum Schluss: Wir freuen uns über jede Art von Rückmeldung, besonders aber über solche in Form von Artikeln und neuen Mitdenkern. Viel Spaß beim Lesen wünscht Jana Kristek - Chefredakteurin Hoffnung 2000: Unsere Trainingsmannschaften stellen sich vor Die Statistiker (1): Hall of Fame - Km-Auswertung `99 und ewige Bestenliste Die Statistiker (2): Die Listen der Chronisten - Erfolge in Zahl und Grafik Trockenrudern: Ergofahren - Über die Kunst des Ruderns ohne Wasser Termine 2000: Zur langfristigen Vorbereitung origineller Ausreden Personalia: Die Abiturientia 1999, Jubiläen und Hochzeiten Aus Forschung & Technik : Ein wenig Trainingslehre für jedermann Der Saal - Die Lightshow Silvester am Bootshaus Seite 6 Es wurde angestoßen, getanzt, gefeiert und gelacht. Aber es wurde auch viel telefoniert, besorgt, geflucht und aufgebaut. Ein Bessel-Ruderer...:... in Norwegen. Ruderer sind alle gleich! Das große Interview: Jeder sieht sie, keiner kennt sie. Die Anfänger In & Out: Eine detaillierte Auseinandersetzung mit der jüngeren Vergangenheit unter subjektiver Hervorhebung der Redaktionsmeinung Tausche Rollsitz gegen Sattel: Die Besselmädchen in Hannover Wo bitte sind die Elche? Ein Bessel-Ruderer... Seite 20...in Norwegen ist der Anfang unserer neuen Rubrik, die sich damit beschäftigt, was ein Besselruderer eigentlich außerhalb Mindens macht und erlebt. Die Masterfrage: Warum tun wir DAS eigentlich? JtfO: 14 Jahre Knusperflakes in Berlin Die Mitdenker: Zum Abschluß ein ernstes Wörtchen!

6 Der Frühling kehrt ein! Duftige Ideen und Inspirationen halten wir für Sie bereit - und das bereits seit 48 Jahren; damit sind wir das älteste Blumenfachgeschäft in der Stadt. Wir erfüllen Ihnen alle Wünsche rund um die Pflanze und beraten Sie bei allen Fragen. Neben Trend- und Trauerfloristik umfaßt unser Angebot auch Garten- und Landschaftsgestaltung; nicht zu vergessen natürlich unseren Fleurop-Service. Ab sofort kommen Mittelmeer-Fans bei uns voll auf ihre Kosten: Im Angebot während unser Riviera-Wochen erhalten Sie vor allem Zypressen und Zitrus-Bäumchen. Sie können sich den Frühling sozusagen mit ins Haus holen! Besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie! Ihr Blumen-Nolte-Team Markt Minden Tel Fax Öffnungszeiten: Mo. -Fr. von bis Uhr Sa. von bis Uhr

7 Hackebeil 3 - März Happenings Heinos Kochecke Fisch für den Ruderer (die Ruderin)! Für den Frühling und Sommer, vielleicht auch für Kenner (nicht nur geräucherter Müritz-Muränen) an der fischreichen Donau im Oberlauf, hier ein einfaches, aber raffiniertes Rezept für Fische aller Art: Eine Menge Échalote (kleine, scharfe Zwiebeln) der Länge nach aufschneiden, so dass sie den Boden einer mittelgroßen Pfanne ganz bedecken. Mit wenig Butter (ca g) sanft braten, bis sie glasig werden. Salzen, pfeffern! Zwei Gläser trockenen Champagner- für Liebhaber nur Dom Perignon Jahrgang hinzugießen und auf die Hälfte langsam reduzieren. Dann den Fisch, halbiert oder in Streifen geschnitten, auf die Zwiebeln legen und im Champagnerdampf ca. 5 Minuten von jeder Seite durchziehen lassen. Fertig! Wir servieren mit Spargelspitzen und Weißbrot und trinken den Rest aus der großen Flasche. Guten Appetit! by Heino Paul Lück 7. Open-Air Boots-Night Das Warten hat ein Ende! Am 18. August ab Uhr ist es wieder soweit. Der BRC bittet zur Open-Air-Night ans Bootshaus - Kino bis zum Sonnenaufgang! Für Essen und Trinken ist wie immer bestens gesorgt! Die Kosten von DM 10,- sind an der Abendkasse zu entrichten. by Das Film-Team P. S.: Denkt an Schlafsäcke & Lumas! Donau 2000 (unverbindliche Vorabinformation) Für alle Wanderruder-Fans (und die, die es werden wollen) geht es dieses Jahr zur Abwechslung mal wieder an die Donau! Gestartet wird die Tour aller Voraussicht nach in Donauwörth und beendet in Linz. Die Fahrtenleitung übernimmt wie immer die Strömungs- und Schönwettergarantie Abfahrt: mit Bus Ankunft: Etappen: 11 (ca. 380 km) Unterkunft: Bootshäuser & Zelte Verpflegung: Vollpension Kosten: Schüler: DM 450,- Studenten: DM 500,- Erwachsene: DM 500,- Teilnehmerzahl: max. 39 Anmeldung: Anmeldeschluß: by Tom Lehzen & Alex Pischke Steuerbord 5

8 Hackebeil 3 - März Silvester 2000 Silvester 2000 Die Party Die wohl am häufigsten gestellte Frage des vergangenen Jahres lautete: Wo verbringt man am besten die Nacht der Nächte? Rio, Moskau, New York, oder vielleicht doch lieber in Minden mit allen seinen Freunden? Doch worauf sollte man bei seiner Auswahl achten, denn schließlich sollte der Jahrtausendwechsel, den man miterlebt, ein voller Erfolg werden. Dies dachten sich auch einige Organisationstalente des BRC und beabsichtigten die beste Millenniumsparty in ganz Minden auf die Beine zu stellen. Lange Rede, kurzer Sinn. Silvester 2000 fand am Bootshaus statt. Somit waren alle Probleme gelöst, bis auf die Abendgarderobe. Wie sollte man sich dem Anlaß gebührend anziehen? Eher ein flippiger und gewagter 2000-Look oder doch lieber schlicht und zurückhaltend? Doch im Endeffekt war dies nur nebensächlich, da allein die gute Laune stimmen musste! Nun war der langersehnte Abend endlich da. Am Bootshaus sah man schon von weitem zwei Pinguine, die sich jedoch bei genauerem Hinsehen als in Schale geworfene Türsteher entpuppten. Nachdem diese freundlich herein gebeten hatten, wartete schon der gekühlte Sekt. Ab jetzt zählte nur noch eines: So schnell wie möglich Y Backbord 6

9 Hackebeil 3 - März Silvester 2000 Yrein ins Geschehen. Beim Betreten des Saales war man von der extrem starken Umwandlung überwältigt. Für gute Musik und die richtige Partybeleuchtung war ebenfalls gesorgt. Auch ein SG-Club, indem man sich entspannen konnte, war vorhanden. Die Mixi-Bar und eine der beiden Biertheken befanden sich auf dem überdachten Balkon. Um den großen Hunger zu stillen, konnte man sich auf dem Dachboden am vielfältigen Buffet bedienen. Aber trotz einer so guten Dekoration ist die Stimmung noch längst nicht vorprogrammiert! Zu Beginn herrschte eine noch leicht angespannte Atmosphäre, doch je älter der Abend wurde desto lockerer wurden die Gäste, nicht zuletzt durch den Genuss der einen oder anderen Cola! Anfangs schaute man ungeduldig auf die Uhr und zählte die Stunden bis zum Countdown. Aus den Stunden wurden Minuten, aus den Minuten schließlich Sekunden. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1...Frohes Neues! Halt, wo bleibt das Feuerwerk? Upps. Da hat man sich tatsächlich zu früh gefreut! Erst Uhr. Egal! Weiterfeiern! Nach erneutem Anzählen ließ man die Sektkorken knallen und bewunderte das grandiose Feuerwerk. Ob Bekannt oder Unbekannt, man fiel sich in die Arme. So schön es draußen auch war, versammelte man sich dennoch nach und nach wieder im Bootshaus. Hier ging die Party weiter und fand erst am frühen Morgen ihr Ende. Willkommen im Jahr 2000, ohne Abstürze, Deffekte oder Sonstiges. Wir haben den Jahrtausendwechsel überlebt. An dieser Stelle sprechen wir ein großes Lob an alle Organisatoren der Silvesterparty aus und freuen uns schon auf weitere Events am Bootshaus.... und davor das Aufbauen! Hinsichtlich eines für die meisten Leute entspannten, ruhigen und kaum anstrengenden Silvesters ist dies ein Bericht zur feierlichen Gestaltung eines Jahreswechsels, welcher wahrscheinlich zu den aufwendigsten Silvesterfeiern in der Geschichte des BRC gehört. Nicht dass dies ein Vergleich mit all den anderen großartigen Feiern in Paris, London oder New York werden soll, allerdings war der Aufwand und die peinlichst genaue Planung in Bezug auf die Personenanzahl und das Verhalten jener an einem solchem Abend fast so wie bei den ganz Großen. Alles begann wie jedes Jahr mit der allseits bekannten Frage : Was machen wir denn Silvester?. Jeder wollte diesmal etwas Besonderes, etwas Einmaliges, etwas noch nie Dagewesenes erleben und das noch möglichst mit all seinen Freunden und Bekannten. Deshalb beschloss ein 6-köpfiges Organisationsteam aus armen Irren und Ahnungslosen sich den Alltag und die normalerweise sowieso ruhige Zeit zwischen Weihnachten und Silvester mit der Planung und Durchführung einer Silvesterfeier im Bootshaus zu erschweren. Um ein Projekt dieser Art pünktlich stehen zu haben, mussten die Aufbauarbeiten natürlich auch schon 5 Tage vorher beginnen. Als erstes musste der Saal als Hauptzentrum Y Wie sieht es denn mit Silvester 2001 aus? by Lissi, Moni & Anne Check der Licht- und Musikanlage am Silvester-Morgen. Steuerbord 7

10 Y der Party leergeräumt werden, um der Musikanlage und den Gästen Platz zu bieten. Ein 13t-Lkw schaffte dann das Material heran, welches man kunstvoll ins Bootshaus bauen wollte. Auf einer Fläche von 8 x 7 Metern wurde nun eine Dreipunkt-Aluminium-Konstruktion aus insgesamt 46 Metern Hackebeil 3 - März Silvester wahrscheinlich ist es die Gemeinschaft, die sich immer wieder aufs Neue durch Aktionen wie diese verbindet... hingezaubert, mit der man ansonsten Großveranstaltungen in der Kampahalle ausstatten würde. Über den gefährlichen Mischungen, die draußen auf dem Balkon an der Mixibar serviert werden sollten (und wurden!), befand sich eine waghalsige Rohr-Bindematerial-Mischung, welche im Verbund mit einer Plane ein Zelt darstellen sollte, in dem der Großteil der alkoholischen und antialkoholischen Getränke seinen Platz fand. Der ansonsten auch als Ergometer-Raum bekannte Platz unter dem Dach wurde währenddessen zum Speisesaal dekoriert und ausgestattet. Fertig! So leicht können fünf Tage Aufbauarbeit in einem Artikel zusammengefasst werden. Abgesehen von den kleinen aber wichtigen Nettigkeiten wie, z. B. Raketenabschußrampe bauen oder Projektionsfolie spannen, welche in unserem Zeitplan unter Sonstiges fielen, aber dennoch gemacht werden mussten. Naja, egal - Hauptsache war, dass alles stand! Wenigsten so halbwegs. Und auch noch so lange stehen blieb, bis sich die Heuschreckenplage wieder aus den Räumen verzogen und das totale Chaos hinterlassen hatte. An diesem Zeitpunkt der Feier stellt sich immer wieder die Frage nach der Notwendigkeit eines solch großen Aufwandes für eine Veranstaltung, die für die meisten nach maximal 12 Stunden vorbei ist. Und eine Formulierung dieser Frage beginnt immer mit dem Wort Warum? : Warum nimmt man diese Strapazen auf sich? Warum plant man eine Silvesterfeier jedes Jahr wieder, obwohl man genau 1 Jahr vorher beim Aufräumen des letzen Silvesterchaos sein unumstößliches und definitives Nein! auf die Frage nach der nächsten eigenen Silvesterfeier gegeben hatte? Warum sieht es jedesmal schlimmer aus als im letzten Jahr? Eine endgültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, bzw. ich habe bis jetzt noch keine passende gefunde; aber ein sehr großer Teil dieser Antwort ist wahrscheinlich die Gemeinschaft, die sich immer wieder aufs Neue durch Aktionen wie diese bildet und gestärkt wird. Sicherlich ist es aber auch die Freude, die alleine beim Aufbauen entsteht, wenn ein vorher nur aus Ideen bestehendes Projekt in die Tat umgesetzt wird. Auch wenn uns so manches aufgrund unseres Alters oft nicht zugetraut wird, so hat dieses Projekt mal wieder gezeigt, dass die ansonsten oft als faul und unfähig beschriebene Jugend die gestellten Aufgaben löst und mit den zur Verfügung gestellten Mitteln sorgsam umgehen kann. Na dann, bis zum nächsten Silvester! by Florian Beckers Auch die externen Gäste schienen sich prächtig zu amüsieren! Backbord 8

11 Hackebeil 3 - März Wir über uns Der Bessel-Ruder-Club Hans-Dieter Lehzen 1. Vorsitzender = Vorstand Ressort: Gesamtorganisation Lars Schelter 2. Vorsitzender Dr. Helmut Domeier Geschäftsführer Heinz Lück Protektor Sabrina Jantzen Florian Frank Ressort: Organisation & Sport Ressort: Finanzen Ressort: Ruderriege & sportl. Leitung Jugendvertreter Bessel-Ruder-Club Minden z. Zt. 140 Mitglieder Ruderriege des Besselgymnasiums Minden z. Zt. 63 Mitglieder Thomas Lehzen Trainer Sebastian Jender Bootshauswart Olaf Böhne Trainer Jana Koppermann Der Shop Böhne, Olaf Domeier, Dr. Helmut Frank, Florian Jantzen, Sabrina Jender, Sebastian Koppermann, Jana Lehzen, Hans-Dieter Lehzen, Thomas Lück, Heinz Schelter, Lars Anschrift: Bessel-Ruder-Club e. V. Minden Am Pumpwerk Minden Tel Fax Internet Steuerbord 9

12 Hackebeil 3 - März Teams 2000 Trainingsmannschaften 2000 Es ist Februar. Anstelle von Schnee und Kälte scheint die Sonne und es ist warm. Man denkt an Wolfsburg, die unzähligen Regatten und natürlich Essen. Da stellt sich die Frage, wer in der kommenden Saison zu den Trainingsmannschaften gehören wird. Diese Frage habe ich mir auch gestellt, und da jeder weiß, dass das Training nicht erst im Frühling anfängt, sondern schon im Winter mit dem Krafttraining und dem Ergometerfahren, bin ich zum Bootshaus des Bessel-Ruder-Clubs gefahren, und habe mich dort umgeschaut. Ich hatte Glück, und bin prompt auf zwei Mannschaften gestoßen. Da ich so interessiert daran war, wer sie sind, welche Ziele sie verfolgen und was es sonst noch über sie zu wissen gibt, habe ich sie interviewt. Hier nun die Ergebnisse: Die vier Ruderinnen Monika Cebulla (83), Elisabeth Ahnefeld (84), Friederike Frank (85) und Sally Koppermann (84) werden von der Steuerfrau Anne Zuber (82) sicher über die Trainings- und Regattastrecken gebracht werden. Die vier Ruderinnen trainieren schon eifrig seit dem späten Herbst. Im Kraftraum, in den sie zwei bis drei Mal in der Woche gehen, werden sie von Olaf Böhne, einem erfahrenem Alten Herren, betreut. Er ist außerdem neben dem Ergometer anzutreffen und bei gutem Wetter am Ufer des Kanals. Zum Ausgleich spielen die Mädels ein Mal pro Woche in der Halle des Besselgymnasiums Basketball. Auf die Frage, ob das Training schon etwas gebracht hätte, kam die Antwort überzeugend. Ja, auf dem Ergo merkt man es schon. Die Beurteilung ihres Trainings fassen Monika mit Das Training macht Spaß und Elisabeth Man fühlt sich einfach fitter kurz zusammen. Wofür trainieren die Mädchen denn? Was haben sie für Ziele? In Essen auf der Landesregatta der Schulen so gut wie möglich abschneiden (Lissi). Für jeden ist es das Ziel sich für das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin zu qualifizieren, denn für einige ist es das letzte Mal, dass sie fahren können (Sally). Ich möchte in Essen aufs Treppchen, dann schauen wir mal weiter (Moni). In einem Punkt sind sich alle fünf einig: Motiviert sind wir auf jeden Fall! Essen scheint also das Haupttrainingsziel zu sein; wie steht es mit anderen Regatten? Wir müssen auf jeden Fall als ein Team Rennerfahrungen sammeln, Wir wollen so viele Regatten wie möglich fahren, Bramsche, Alfsee, und Salzgitter werden wohl wieder dazugehören. Bei dem Gedanken an den Nebel und den Regen bei der Alfseeregatta schauderte es allen. Wie sieht es denn mit DRV- Regatten aus? Hierauf konnte mir keiner Lissi Ahnefeld & Friederike Frank im 2X Kampa II eine richtige Antwort geben, denn das wissen sie noch nicht hundertprozentig. Da Monika zu alt ist, kann die Mannschaft keinen Vierer fahren. Richtig zufrieden sind die Mädchen mit der Vorstellung aber nicht, dass sie nur auf Schülerebene als ein Team gelten. Wenn sie auf DRV-Ebene starten werden, dann werden Friederike Einer, Sally und Lissi Zweier fahren. Mich hat auch noch interessiert, ob der Vierer ein Motto habe. Naja, nicht so richtig, aber nach Olaf wird es wohl heißen: Fahren bis zum Kotzen. Wegen dieser Ruderansicht nennen andere Ruderer Olaf auch den kleinen Sklaventreiber. Hat dieser Vierer, dessen erster Eindruck super ist, denn auch Probleme? Mannschaftsintern haben wir kaum Probleme. Doch man Y Backbord 10

13 Hackebeil 3 - März Teams 2000 Ykann so viel trainieren wie andere Mannschaften, und es wird trotzdem gesagt, man tue nichts. Das ist ein Vorurteil, denn wir tun eine Menge! Auf die Frage, ob die Mädchen irgendwelche Wünsche hätten für die kommende Saison, kamen so viele Antworten, dass ich nur die Wichtigsten nennen werde: Wir hoffen, dass wir einen neuen Rennvierer mit Steuermann bekommen, denn Sleipnir geht so langsam in die Brüche., und Der Shop muß dieses Jahr auf jeden Fall besser laufen als letztes. Alles in allem wünschen sie sich eine erfolgreiche Saison, wo Spaß und Freundschaften nicht zu kurz kommen. Dies war die erste Trainingsmannschaft der nächsten Saison. Doch ich hatte von zwei Mannschaften gesprochen. Die zweite ist ein Jungenvierer. In ihm teilen sich Felix Reinbold (83), Jan Schlender (83), Sebastian Wagner (83), Johannes Ahnefeld (82) und Nils Schlender die Ruderplätze. Ein Steuermann steht noch nicht fest, aber den brauchen sie auch nicht, denn es ist vorgesehen, daß Felix, Jan, Sebastian und Johannes im Vierer ohne Steuermann und Jan und Felix im Zweier auf DRV-Regatten starten sollen. Auf Schülerebene wollen Nils, Felix, Jan und Sebastian mit dem Gig-Vierer ihr Glück versuchen. Das Training, die Ziele und Erwartungen der Jungenmannschaft unterscheiden sich von denen der Mädchen bis auf wenige Dinge kaum. Ihre Meinungen vertreten sie allerdings mit mehr Zuversicht, und sie wissen genau, was sie wollen. Auch die Jungen gehen wöchentlich zwei bis drei Mal in den Kraftraum und trainieren Ausdauer. Auf die Frage, wie sie trainieren antwortete einer aus der Truppe: Nach Toms Trainingsplan! Nils ist von den Auswirkungen des Krafttrainings begeistert. Er bekommt nun mehr Gewichte hoch als früher glaubt er. Eigentlich sind wir im Dauertraining seit Berlin (Felix). Doch da muss noch mehr kommen (Jan). Mit den Ergometerwerten sind alle nicht zufrieden. Sie meinen, sie könnten besser sein. Ihr Ziel für die kommende Saison steht fest. In Essen wollen sie auf jeden Fall gewinnen und in Berlin aufs Treppchen kommen, so Jan. Mit dem Achter der letzten Saison wollen wir uns den Deutschen Schülerpokal holen, und den DRV-Landesmeistertitel verteidigen (Hannes). Außerdem wollen wir auf die Deutschen Sprintmeisterschaften (Felix). Auch sie wollen möglichst viel für ihre Rennerfahrung tun. Die Erfolge vom letzten Jahr wollen wir noch toppen, und die DRV-Ebene richtig anpacken! (Hannes) Nach längerem Überlegen fügt er noch hinzu: Sprich... keine Frauen. Ob das klappt wage ich zu bezweifeln. Sebastian fasste die Antwort auf die Frage, wie sie das Training mit der Freizeit verbinden werden spontan zusammen: Rudern ist meine Freizeit! Felix lehnte sich nur in seinen Stuhl zurück und meinte: Ich bin wunschlos glücklich. Abschließend kann ich nur sagen, daß sowohl die Jungs als auch die Mädchen auf mich einen motivierten Eindruck machten. Sie rudern bei Wind und Wetter und fahren zusätzlich zum Trainingslager in Wolfsburg noch nach Essen. Über Ostern wollen sie sich dort professionell auf die Rennsaison 2000 vorbereiten. Ich bin sicher, dass sich beide Mannschaften auf Schüler- und DRV-Ebene klasse präsentieren werden. Hiermit wünsche ich allen aktiven Ruderern und Ruderinnen viel Glück und Erfolg. Immer nach dem Motto handeln: You can do it, if you want to! by Jana Koppermann Steuerbord 11

14 Hackebeil 3 - März Die Statistiker DRV-Fahrtenabzeichen Martin Panthenius 2566 km 2. Felix Reinbold 2183 km 3. Christoph Geile 2182 km 4. Jan-Fredrik Schlender 2099 km 5. Sebastian Jender 2077 km 6. Stefan Kiel 2068 km 7. Johannes Ahnefeld 2028 km 8. Sebastian Wagner 1994 km 9. Nils Fleßner 1842 km 10. Florian Frank 1608 km 11. Dr. Helmut Domeier 1577 km 12. Jens Fleßner 1313 km 13. Elisabeth Ahnefeld 1258 km 14. Monika Cebulla 1215 km 15. Anne Zuber 1178 km 16. Sabrina Jantzen 1148 km 17. Malte Depping 940 km 18. Christoph Knost 937 km 19. Siegfried Drabert 831 km 20. Sally Kopperman 783 km 21. Sven Schonhofen 738 km 22. Nils Schlender 656 km 23. Friederike Frank 500 km 24. Daniel Riechmann 332 km In 1999 legten die Boote des BRC in (1998: 1.074) Einzelfahrten insgesamt km (1998: km) zurück. Danach führte die einzelne Fahrt im Durchschnitt über eine Strecke von 13,12 km (1998: 13,9 km). Alle Bessel-Ruderer zusammen erreichten eine Mannschafts-Kilometerleistung von km (1998: km). Die Durchschnitlich Bootsbesatzung bestand aus 3,42 Ruderern (1998: 3,56). Die ewige Kilometer-Besten-Liste Jahr Beste Ruderin km-leistung Bester Ruderer km-leistung Gesamt & Plazierung & Plazierung km Dirk Hülsmeier (1.) Gerhard Koch (1.) Gerhard Koch (1.) Axel Jäschke (1.) Danja Domeier (11.) Roland Jäschke (1.) Kathrin Schmack (1.) Stefan Weber (3.) Danja Domeier (1.) Stephan Lehzen (2.) Danja Domeier (2.) Ludger Rasche (1.) Danja Domeier (6.) Alexander Kersten (1.) Danja Domeier (9.) Alexander Kersten (1.) Danja Domeier (3.) Christian Kersten (1.) Danja Domeier (5.) Martin Fischer (1.) Danja Domeier (4.) Martin Fischer (1.) Andrea Pleticosic (6.) Olaf Böhne (1.) Andrea Pleticosic (1.) Dr. Helmut Domeier (3.) Andrea Pleticosic (2.) Dr. Helmut Domeier (1.) Tanja Brune (2.) Carsten Böhning (1.) Tanja Wolschendorf (1.) Dr. Helmut Domeier (6.) Tanja Wolschendorf (3.) Dr. Helmut Domeier (1.) Andrea Pleticosic (2.) Carsten Böhning (1.) Andrea Pleticosic (2.) Dr. Helmut Domeier (1.) Katrin Bernhard (15.) Martin Panthenius (1.) Elisabeth Ahnefeld (13.) Martin Panthenius (1.) Backbord 12

15 Hackebeil 3 - März Die Statistiker Erfolgsstatistik 1999 Im Jahr 1999 erruderten die Mannschaften des Bessel-Ruder-Club -Mädchen und Jungen, Junioren und Senioren- insgesamt 45 Siege (1998: 33). Die einzelnen Erfolge ergeben sich aus der folgenden Statistik: Osnabrück (Ergotest) 3 DRV Münster - Schülerregatta Bramsche 12 Landesregatta Essen 2 Landesentscheid JtfO Essen 3 DJM München - Verbandsregatta SRVN Hannover 5 Stadtachter Blaues Band Minden 1 Blaues Band Minden 12 Verbandsregatta SRVN Hannover 5 Hannover KWG - Bundesfinale JtfO Berlin 3. Platz NRW Landesmeisterschaften Köln 1 DRV Hamburg - DRV Krefeld - Nikolaus-Regatta Essen 1 Eine Langzeitbetrachtung Steuerbord 13

16 Hackebeil 3 - März Trockenrudern Ergo-Cup Essen & Ergowettkampf Osnabrück Über die Kunst des Ruderns ohne Wasser! Am fand für unsere A/B-Junioren in Essen-Kettwig der erste Wettkampf dieses Jahres auf dem Ergometer statt. Beim größten Event dieser Art in Europa konnten die Mannschaften mit Lissi und Johannes Ahnefeld, Sally Koppermann, Friederike Frank, Nils Fleßner, Nils und Jan Schlender sowie Felix Reinbold und Sebastian Wagner im Vergleich zur übermächtigen Konkurrenz aus vielen anderen Vereinen aus dem ganzen Bundesgebiet zwar nicht viel ausrichten, aber dennoch die eigenen Zeiten verbessern und jede Menge Eindrücke bzw. Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Hier nun noch einige Impressionen: Nils S.: Wir haben VERSUCHT alles zu geben. Jan: Ich bin eingegangen. Und sonst?: Friederikes Fehlstart war'n bißchen peinlich. Die ausgewogene Ernährung nach dem Wettkampf in einem vegetarischen Schnellrestaurant direkt an der Autobahn Bochum-Wattenscheid. Sally: Mhmm! Atmosphäre: Lissi: Es war beeindruckend einmal diese Wettkampfluft zu schnuppern. Sebastian: Diese grandiose Atmosphäre... das hat den Leistungsdruck enorm erhöht. Nils F.: Es war ein riesiges Spektakel. Friederike: Ich war ganz schön nervös. Organisation: Jan und Lissi: Wir waren mal wieder viel zu früh da! Nils S.: Sehr professionelle Organisation. Nils F.: Eigentlich ganz gut, nur ließen die sanitären Anlagen zu wünschen übrig. Gegner: Felix: Die waren alle einen Kopf größer als ich. (Wirklich???) Sebastian: Es haben viele Kaderruderer am Wettkampf teilgenommen (Team NRW). Ich glaube, da müssen wir noch eine Menge Aufbauarbeit leisten! Backbord 14 Johannes Ahnefeld & Sebastian Wagner Zwei, die es versuchten! Nur eine Woche nach dem Ergocup in Essen - Kettwig fand am der alljährliche Ergometer-Wettkampf in Osnabrück statt. Die Mindener suchten hier nicht nur auf dem Ergometer, sondern auch im Basketball- bzw. Fußballtunier den Vergleich mit den Mannschaften aus Hannover, Kassel, Osnabrück, Köln und Bramsche. Eindrücke und Ergebnisse: 5 Uhr 55: Langsam füllt sich der Bus mit noch ganz verschlafenen Gesichtern... 7 Uhr 30: Ankunft vor der Halle (wir sind die ersten, wie jedes Jahr). Die kleinen Mädchen beginnen mit dem Aufwärmen für das Ergometerfahren. Der Adrenalinspiegel steigt und die ersten Schmetterlinge im Bauch tauchen auf. Y

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