emmenmail Mitteilungen aus der Gemeinde Emmen, Juni 2008 «akku» Das erste Projekt Zukunftsgestaltung Foxtrail und Seifenkistenrennen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "emmenmail Mitteilungen aus der Gemeinde Emmen, Juni 2008 «akku» Das erste Projekt Zukunftsgestaltung Foxtrail und Seifenkistenrennen"

Transkript

1 Mitteilungen aus der Gemeinde Emmen, Juni 2008 emmenmail Euro 08 Drohnen aus Emmen schaffen Übersicht «akku» Das erste Projekt Zukunftsgestaltung Foxtrail und Seifenkistenrennen zwei neue Projekte Schule Projektwochen

2 EM STUDIO MEETPOINT GROSSLEINWAND FESTBETRIEB GEMÜTLICH TRINK DICH FIT!...mit klarem Wasser. EXKLUSIV AUSSTELLUNG SAMMELBILDER TSCHUTTI HEFTLI EMMEN DORF BEI JEDEM SPIEL GEÖFFNET 7.JUNI-29.JUNI Der natürliche, gesunde Durstlöscher......überall und zu jeder Zeit! Bau- und Umweltdirektion Emmen Gesundheitsvorsorge Titelbild Drohne über der Stadt Luzern.

3 Inhalt Thema Euro 08. Drohnen aus Emmen schaffen die Übersicht. Aktuell «akku». Das erste Projekt. OKÖ-Tipp. Umweltfreundliches Grillieren. Engagiert für die Zukunft von Emmen. 9 Nachrichten/Amtliche Mitteilungen Einwohnerrat 14 Veranstaltungen Zukunftsgestaltung Foxtrail. Schnitzeljagd durch Emmen. Seifenkistenrennen. Familienfest im August Emmen Schule Anpfiff Musikschule. Tätigkeiten und Projekte der Jugendmusik und des Jugendorchesters. Emmen Dorf. In fünf Tagen um die Welt. Publi-Reportage Sportbekleidung Kultur/Vereine Zum 30. Mal. Der «Schnellste Emmer». Kopf des Monats Rita Eichenberger. «Mooshüsli»-Kassenfrau Grusswort des Gemeinderates Sie geht langsam ihrem Ende entgegen: die alljährliche Saison der Vereinsgeneralversammlungen. Landauf, landab nehmen traditionell im ersten Halbjahr unzählige Versammlungen die Jahresberichte der Präsidenten und Präsidentinnen ab, genehmigen die Rechnungen und Revisionsberichte, erteilen Décharge und beschliessen das laufende Jahresprogramm. In der Regel werden die Geschäfte speditiv und zur allgemeinen Zufriedenheit abgehandelt. Der Imbiss wartet bereits und man will schnell zum gemütlichen Teil übergehen. Eher selten sind die Fälle, wo die Suppe kalt wird. Etwa dann wenn sich die Versammlung mit Kampfwahlen um das Präsidium konfrontiert sieht, wenn die Gründe für ein Defizit diskutiert werden müssen oder unerwartete Anträge und Langredner die Versammlung aufhalten. Solche Fälle sind streng nach ZGB und Statuten abzuhandeln. Vereine sind Demokratien im Miniformat und es wird in der Regel strikte darauf geachtet, dass der Vorstand korrekt vorgeht und abstimmt. Vereine sind aber nicht nur der Tradition und der Demokratie verpflichtet. Das Vereinsverzeichnis der Gemeinde Emmen enthält mehr als 200 Vereine und Organisationen. Diese sind wichtige Leistungsträger in den Bereichen Kultur, Sport und Gesellschaft. Sie bilden das Rückgrat der ausserschulischen Jugendförderung und -betreuung. Nicht zu unterschätzen sind auch die Leistungen der Vereine für die Integration von Ausländerinnen und Ausländern. Es besteht also ein grosses öffentliches Interesse daran, diejenigen Vereine und Organisationen, die Leistungen zugunsten der Allgemeinheit erbringen, subsidiär zu unterstützen. Emmen tut das seit Jahrzehnten und in recht grosszügiger Weise. Auf den 1. Juni 2008 sind erweiterte gesetzliche Grundlagen für die Förderung der Vereine in Kraft getreten. Sie sollen Transparenz und Rechtsgleichheit sicherstellen. Die Vereine werden in erster Linie von ihren Mitgliedern und Donatoren getragen. Der Beitrag der Gemeinde ist nicht entscheidend, aber ein wichtiges Zeichen der Verbundenheit und der Dankbarkeit für die erbrachten Leistungen. Thomas Willi Gemeindepräsident Impressum Herausgeber Gemeindeverwaltung Emmen, 6020 Emmenbrücke Internet Redaktionsverantwortlicher Walter Bucher Redaktionsmitglieder Hans Gantenbein, Dr. Jann Gruber, Heidi Krauer, Bruno Landolt, Sonja Schwegler, Dr. Thomas Willi, Jacqueline Zibung, Claudia Zwimpfer Gestaltung hellermeier, Emmenbrücke Druck beagdruck, Emmenbrücke EMMENMAIL erscheint 10 x jährlich

4 4 Thema Euro 08 Drohnen aus Emmen schaffen die Übersicht An der Euro 08 will die Polizei die Spielorte aus der Luft überwachen. Zur Unterstützung der Polizei werden rund um die Euro-08-Stadien Bern, Basel und Zürich ferngesteuerte Drohnen eingesetzt. Das führt zu zusätzlichen Einschränkungen für den zivilen Luftverkehr. Wer in Emmen wohnt, kennt das Dröhnen dieser Motoren. Ein penetranter Hochton, oft begleitet vom Motorenlärm der Helikopter oder von Pilatus-Flugzeugen. Emmen ist Hauptbasis der Drohnen. Die Ruag Emmen hat sie entwickelt und sie ist auch für den Unterhalt besorgt. Insgesamt 28 solcher unbemannten Flugzeuge sind in den Ruag- Werkhallen für die Schweizer Armee hergestellt worden. Die Geschichte dieser Flugzeuge ist eng mit Emmen verbunden. «Militärische Informationsbeschaffung» heisst in der Regel der Auftrag. Dafür sind die Drohnen ausgerüstet. Mit hochauflösenden Kameras, mit Infrarot für den Nachteinsatz und mit technisch aufwendigen Sendern und Empfängern. Diese Technik, das ganze Know-how des Militärs will sich jetzt auch die zivile Polizei in Basel, Bern und Zürich zunutze machen. Die Fussball-Euro ist für diese Sicherheitskräfte eine grosse Herausforderung. Vor allem dann, wenn sich ganze Heerscharen von Menschen auf kleinem Raum bewegen. Rund um die Fussballstadien. Bilder aus der Luft sollen helfen, die Übersicht zu bewahren. Livebilder aus der Luft Das Produkt der Drohnen sind Bilder. Livebilder. «Ausgangspunkt ist immer der Benutzer des Systems», sagt Othmar Flücki- ger, Drohnen-Kommandant in Emmen. Während des Euro-Einsatzes ist die Polizei die Benutzerin. Die sagt, was wie lange im Bild sein soll. Für diesen speziellen Einsatz wurde in Emmen oft trainiert. Zum Beispiel, wie ein Flieger gedreht werden muss, um eine bestimmte Seite eines Hauses zu sehen. Die Polizei erhofft sich mit solchen Bildern eine zusätzliche Übersicht der Lage. Es geht nicht immer um die Frage, wo ist der Tumult? Das ist zwar eine wichtige Information, genauso wichtig kann aber die Information sein, dass an einem bestimmten Ort nichts läuft. Damit kann die Polizei Kräfte sparen. Und letztlich auch Geld. «Das Militär kann mit seinen Drohnen sehr Othmar Flückiger, Drohnen-Kommandant, Emmen schnell und hochsensibel arbeiten, Tag und Nacht», sagt Oberst Flückiger. Die Polizei empfängt die Daten zentral und steuert von dort aus ihre Massnahmen. Ähnlich wie der Stützpunkt Sprengi für den Autobahnverkehr. Der Drohnen-Einsatz ist allerdings wetterabhängig. Bei Bodennebel bringt diese Überwachung nichts, weil die Kamera nicht durch den Nebel sehen kann. Mehr Lärm für Emmen Während der Euro im Juni werden Drohnen in Emmen vermehrt starten und landen. Über die Anzahl der zusätzlichen Bewegungen will sich Oberst Flückiger noch nicht festlegen. «Wir machten zwar schon eine Planung anhand des Leistungskataloges, den die Benutzer erstellt haben. Ob dieser stimmt, wissen wir jetzt noch nicht.» Befehlsgeber für die Einsätze an der Euro ist die Polizei. Und diese wird je nach Lage die Drohnen bestellen oder nicht. Ob Ernsteinsatz oder nicht, geflogen wird in dieser Zeit garantiert. Auch wenn es nur zu Trainingszwecken sein wird. Während der Euro-08-Zeit sind in Emmen zwei WK-Kompanien eingeteilt, die schichtweise den Drohnen-Betrieb regeln. Gestartet wird in der Regel in Richtung Eschenbach. «Nur wenn wir am Windlimit

5 Thema 5 Neue Kampfjets. Tests in Emmen ab Ende Juli Drei Kampfjet-Modelle sind bei der Schweizer Luftwaffe als Ersatz für die in die Jahre gekommenen F-5-Tiger im Gespräch. Auf dem Militärflugplatz Emmen sollen die möglichen Nachfolger getestet werden. Saab Gripen sind, müssen wir die Starts drehen. Wir haben aber kein Interesse, die Bevölkerung aufzuwecken», sagt Othmar Flückiger. Und aus Sicherheitsgründen verzichtet man in der Nacht auf die Begleitflugzeuge. Und an den Wochenenden wird nicht trainiert. Gestartet und gelandet wird an Wochenenden nur für Euro-Einsätze. Kommandant Flückiger muss für jedes Spiel die angebotene Leistung garantieren können. Drei Stunden vor dem Spiel, während des Spiels und drei Stunden nach dem Spiel. Für den Rest der Euro-Zeit stehen die Drohnen in Emmen auf Abruf bereit. Synthetisches Fliegen Die Drohne wird nach Blindflugregeln geflogen. Die Piloten kennen diese Technik vom bemannten Fliegen. Mit einem wesentlichen Unterschied: Die Piloten können sich nicht auf ihre Sinne verlassen. Man spricht bei der Drohne vom «synthetischen Fliegen». «Ich kenne viele Piloten, die das nicht schaffen», sagt Kommandant Flückiger. «Viele müssen sich auf ihr Fluggefühl im Flieger verlassen können. Nur am Bildschirm zu steuern, schaffen sie nicht.» Beim Drohnen-System startet, steuert und landet der Pilot von der Bodenkontrollstation aus. Über ein aufwendiges Kommuni- Emmen muss von Ende Juli bis Ende Jahr mit zusätzlichem Fluglärm rechnen. Die Armasuisse ist vom VBS beauftragt worden, die neuen Kampfjets der Schweizer Armee zu testen. Drei Hersteller haben eine Offerte eingereicht, Dassault (Frankreich), EADS (ein europäisches Konsortium) und Gripen International (Schweden). Ihre Jets werden im kommenden Spätsommer und Herbst in Emmen auf ihre Tauglichkeit für die Bedürfnisse der Schweiz getestet. Jeder Jet absolviert gemäss Plan 28 Flüge. Der Lärm ist vergleichbar mit den Starts der F/A-18. Die Lärmmessungen sind aber Teil der Wertung. «Es wird Unterschiede geben», sagt Peter Rohrer, Kommandant des Militärflugplatzes Emmen. «Die Lärmmessungen sind wichtiger Bestandteil der Evaluation.» Getestet wird in drei Abschnitten. Jeder Jet absolviert sein Programm während dreier Wochen in Emmen. 1. Flugbetrieb 28. Juli bis 22. August 2. Flugbetrieb 13. Oktober bis 7. November Flugbetrieb 10. November bis 5. Dezember 2008 Gestartet und gelandet wird während der gewohnten Flugbetriebszeiten. Entscheidend für die Bevölkerung in Emmen ist das Startverfahren. Wenn in Richtung Emmenbrücke gestartet wird, ist die Lärmbelastung grösser. Doch diese Startrichtung ist die Ausnahme. «Aussergewöhnlich wird Peter Rohrer, Kommandant Militärflugplatz Emmen sein, dass wir jeweils am Dienstag, eventuell am Donnerstag Nachtflüge machen», sagt Peter Rohrer. «Die Flieger müssen auch auf Nachtflugtauglichkeit überprüft werden. Das wird aussergewöhnlich sein für Emmen.» Jetflugplatz Emmen Test und Stationierung haben miteinander nichts zu tun. Es wird nicht in Emmen getestet, weil Emmen später Stationierungsort der neuen Jets sein wird. Weil die Ruag für den Unterhalt der Jets verantwortlich ist, wird Emmen jedoch als Jetflugplatz auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Immer im Rahmen des Sachplans Militär. Emmen ist in diesem Konzept Ausweichflugplatz. Bewilligt sind hier Jetbewegungen. Nach der Abstimmung über die Franz-Weber-Initiative führt das VBS mit den Kantonen wieder neue Gespräche. Eine Mehrbelastung für Emmen soll es aber in Zukunft nicht geben. «Wenn neuer Bedarf entsteht, dann kommen neu eher die Militärflugplätze in Mollis, Buochs und Dübendorf in Frage», sagt Militärflugplatz-Kommandant Peter Rohrer. kationssystem werden alle notwendigen Flugdaten sowie die Daten zur Steuerung vom Boden zum Flugzeug gesendet. Anderseits werden von der Bodenstation alle Flug- und Bilddaten vom Flugzeug empfangen. Über dieses System haben die Drohnen einen Operationsradius von 100 Kilometern. Von Emmen bis zum Bodensee. Aus topografischen Gründen werden für den Einsatz in den drei Austragungsorten der Deutschschweiz mehrere Bodenstationen dazwischengeschaltet, welche die Drohnen übernehmen und weitersteuern. So lässt sich die Geografie austricksen. Um die Drohnen schnell und sicher von Emmen in die Zonen rund um die Stadien zu führen, fliegen die Drohnen in sogenannten Zuführlufträumen, 1200 bis 2700 Meter über Meer. Diese Räume, wie Rohre in der Luft, sind während der Euro für den zivilen Luftverkehr gesperrt. Emmen, Drohnen-Hauptort der Schweiz Im Flugplatzalltag kaum beachtet, machen Drohnen aus Emmen dank der Euro 08 auf sich aufmerksam. Emmen, Stationierungs-, Ausbildungs- und Unterhaltsort für Drohnen-Einsätze, wird seinen Beitrag an die Sicherheit rund um die Fussballstadien während der Europameisterschaften leisten.

6 6 Aktuell «akku» startet in Emmen mit Kinderatelier Kontakt Nähere Informationen über das Kinderatelier und Anmeldeformulare sind erhältlich bei: Monika Kunz Tscholitsch, Kursleiterin, Tel , oder über Sekretariat akku, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke, Fax «akku» in Emmen? Nein, keine Batterie fürs Handy und keine neue Schokolade. «akku» heisst das neue Kulturprojekt in Emmen, es ist die Nachfolgerin der Galerie Gersag und eine Abkürzung für «das andere Kunst- und Kulturunternehmen». «akku» hat noch keine definitive Homebase. Trotzdem startet es mit ersten Angeboten und zwar mit einer Ausschreibung für die Jüngsten und Jungen. «akku» hat die Räumlichkeiten des bisherigen Kindergartens an der Erlenstrasse 43 mieten können. Es ist ein idealer Standort mit guter Infrastruktur und erreichbar mit dem ÖV. Es gab bisher in Emmen kein Atelier, in dem gestalterische Kurse für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren angeboten wurden. «akku» machts jetzt möglich: Im August finden zwei einwöchige, altersmässig abgestufte Ferienkurse statt. Nach Schulbeginn beginnen drei Semesterkurse mit 8 respektive 14 Kursdaten. Sie finden an Mittwochnachmittagen und Samstagen statt. Kursleiterin ist Monika Kunz Tscholitsch, Lehrerin, Künstlerin und selber Mutter. Sie hat soeben an der Zürcher Hochschule der Künste den Nachdiplomkurs «Gestalterische Projekte mit Kindern und Jugendlichen» abgeschlossen (siehe untenstehendes Interview). Karl Bühlmann Fünf Fragen an Monika Kunz Tscholitsch «Unsere Kurse schliessen eine Lücke» EMMENMAIL: Was sollen sich die Eltern unter einem «Kinderatelier» vorstellen? Monika Kunz Tscholitsch: Das Kinderatelier ist ein heller, freundlicher Raum, eine bunte Mischung aus Werkstatt, Malzimmer und Materiallager. Es bietet den Kindern Platz, um sich still in eine Arbeit zu vertiefen oder sich gemeinsam mit anderen ans Werk zu machen. Ein breites Angebot an Materialien, Werkzeugen und Farben ist den Kindern frei zugänglich. Was ist das Besondere am «akku»-kinderatelier? Unsere Kurse schliessen eine Lücke in Emmen. Die Kinder hatten bisher die Möglichkeit, zahlreiche Sportvereine und eine gute Musikschule zu besuchen; für Kinder mit gestalterischen Interessen oder Fähigkeiten fehlte aber ein Angebot. Wo das Angebot fehlt, werden oft auch die Bedürfnisse nicht erkannt nun können wir mit dem akku-atelier den Kindern mit kreativen und handwerklichen Interessen gerecht werden. Warum ist das gestalterische Schaffen für Kinder und Jugendliche so wichtig? Gestalten ist eine Form des Ausdrucks, der Kommunikation und für Kinder auch eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen. Monika Kunz Tscholitsch leitet das akku-kinderatelier. Alle Dreijährigen malen, kleben, schneiden oder kneten gerne danach geht das Interesse leider mangels Möglichkeiten oder geeigneter Materialien oft verloren. Schöpferisches Schaffen ermöglicht viele sinnliche Erfahrungen: Die Kinder sind mit Verstand, Herz und den Händen dabei alle Sinne kommen zum Einsatz. Viele Kinder sind auch einfach von Zangen und Lötkolben, von Draht, Gips, Styropor, Textilien oder Kleister fasziniert. Beim Umgang damit können sie ihre Fantasien umsetzen und sich handwerklich austoben. Kinder als kleine Künstler? Die Kinder setzen sich in einzelnen Kursen mit Werken von Künstlern auseinander. Sie lernen dabei auch, Kunst mit kritischen Augen zu betrachten und sich eine eigene Meinung zu bilden. Sie erleben sich dabei aber nicht als Teil der Kunst-Welt; sie können da sehr genau abstrahieren. Es besteht also nicht die Gefahr, bei den Kindern falsche Erwartungen oder Hoffnungen zu wecken. Was kann ein Kinderatelier vermitteln, das in der Schule nicht möglich ist? Es herrscht bei uns kein Zeit- und Erfolgsdruck. Das Experimentieren und die Lust am Tätigsein stehen im Vordergrund. In den Kursen können wir uns dank persönlicher Betreuung nach den Interessen und Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes richten. Inhaltlicher Schwerpunkt ist das Vermitteln von diversen Techniken. Damit können die Kinder dann ihre eigenen Ideen umsetzen, anstatt sich einem vorgegebenen Thema anpassen zu müssen. Interview: Karl Bühlmann

7 Aktuell 7 Grillieren gesund und umweltverträglich Vernetzungsprojekt eine Erfolgsgeschichte Unser Vernetzungsprojekt, das die einzelnen Lebensräume in unserer zerstückelten Landschaft wieder besser miteinander verbinden soll, hat nach drei Jahren die Halbzeit erreicht. Nun hat der Kanton überprüft, ob wir auf Kurs sind. Das Resultat ist hervorragend. Man hört es allenthalben: Überall wird festgestellt, dass die Biodiversität, also die Anzahl verschiedener Tier- und Pflanzenarten eines bestimmten Lebensraumes, rückläufig ist und immer mehr von ihnen auf der Roten Liste der gefährdeten oder bedrohten Arten landen. Die Vernetzung soll genau diesem Trend entgegenwirken. Dabei sollen sich möglichst viele Landwirte innerhalb des Projektperimeters beteiligen. Das Mitmachen ist jedoch freiwillig. Nach der halben Dauer des Projekts muss die Trägerschaft dem Kanton einen Zwischenbericht einreichen, damit man feststellen kann, ob sich gravierende Defizite ergeben haben. Diesen Zwischenbericht haben wir auf Ende 2007 abgegeben. Nun haben wir den Bescheid des Kantons erhalten: Wir gehören zu den besten. Über 80 Prozent der Landwirte, die in Emmen Land bewirtschaften, haben sich überzeugen lassen, neue wertvolle Flächen anzulegen, bestehende Flächen an einen besser gelegenen Ort zu verschieben oder sie gezielt qualitativ aufzuwerten. Es wurden Hunderte Sträucher und Bäume neu gesetzt, Mähzeiten verschoben und Rückzugsflächen für Tiere angelegt. Das Ganze ist so gut gelungen, dass die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) des Kantons sogar auf die sonst übliche Besichtigung vor Ort verzichtet hat. Im Vernetzungsprojekt sind 24 verschiedene, quantitativ fest definierte Ziele zu erreichen, wobei die Zielwerte auch bei Halbzeit klar festgehalten sind. Nach diesen ersten drei Jahren haben wir bei neun Zielen schon das Endziel, das nach sechs Jahren erfüllt sein muss, erreicht. Nur bei vier Zielen haben wir die geforderten Ziele knapp nicht geschafft. Besonders erfolgreich waren wir in den Bereichen extensive Wiesen, Säume entlang Ackerflächen, Waldrändern und Bachläufen, Hecken und Hochstammpflanzungen. Insgesamt wurden knapp 20 Hektaren neue Extensivwiesen neu geschaffen und 2,5 km Hecken aufgewertet, wovon 1,1 km schon den besonderen Qualitätsstandard erreichen. Ausserdem wurde eine Rotationsbrache auf dem Hof von Otto Bühlmann, Ober- Wolfisbühl neu angelegt; diese blüht besonders schön und kann auch besichtigt werden. Acht Obstbaumgärten haben das Attest erhalten, dass sie qualitativ besonders wertvoll sind und vielen Arten Lebensraum bieten. Ebenfalls erfreulich ist, dass der Bund auf Anfang 2008 die Beiträge für die einzelnen Ökoflächenelemente, die an die Landwirte ausbezahlt werden, beträchtlich erhöht hat. Dies trägt zur weiteren Attraktivitätssteigerung der Vernetzungsprojekte bei und hilft uns, die gesetzten Ziele zu erreichen. Deshalb sind wir überzeugt, dass wir trotz Rückschlägen wie Feuerbrandepidemie und Neophytenproblematik unser Vernetzungsprojekt bis zum Projektende zu einem grossen Erfolg machen können. Grillieren ist ein Volkssport: Rund Tonnen Holzkohle verbrennen die Schweizer pro Jahr auf Gartengrills das entspricht der Holzmenge von Bäumen. Für die Produktion von Holzkohle werden oft ganze Wälder im Ausland zerstört. Wer den Grill nicht mit ökologisch bedenklichem Material einfeuern will, setzt auf FSC-zertifizierte Holzkohle. Das FSC-Gütesiegel ist ein internationales Zertifizierungssystem, das eine umweltverträgliche und sozialverantwortliche Nutzung der Wälder garantiert. Holzkohle mit dem FSC-Label ist erhältlich bei verschiedenen Grossverteilern und Fachmärkten sie ist etwas teurer als gewöhnliche Kohle, da das Erfüllen der FSC-Kriterien mit Zusatzkosten verbunden ist: Leute ausbilden, sie anständig bezahlen und ausgewählte Bäume fällen, ist aufwendiger als Wälder kahlschlagen. Auch nach dem Kauf der Holzkohle gilt es einiges zu beachten, damit der Grillspass für Mensch und Umwelt verträglich verläuft: Unfälle vermeiden: Hände weg von Flüssigbrennstoffen wie Petrol, Sprit und Benzin, es besteht akute Explosionsgefahr. Spezielle Anzündhilfen oder Holzwolle verwenden auch diese gibt es mit FSC-Zertifikat. Aus gesundheitlichen Gründen Grillgut erst auf den Rost legen, wenn die Holzkohle nicht mehr flammt und keinen Rauch mehr entwickelt. Grillgut in eine spezielle Schale oder auf eine dünne Schiefer- oder Specksteinplatte legen, damit weder Fett noch Saft in die Glut tropfen. Kein gepökeltes Fleisch grillieren und Verbranntes konsequent wegschneiden. Nach dem Grillieren die Asche in einem geschlossenen feuerfesten Behälter vollständig ausglühen lassen. Asche nur in geringen Mengen als Gartendünger verwenden pro Jahr drei Liter Asche pro zehn Quadratmeter Boden. Eine intensivere Düngung belastet die Böden und Gewässer. Überschüssige Asche mit dem Kehricht entsorgen. Und selbstverständlich sind Ihre Nachbarn dankbar, wenn Sie die Geruchsemissionen auf einem erträglichen Mass halten (Grill mit Deckel verwenden) und auch der Nachtruhe ab 22 Uhr die nötige Beachtung schenken. Informationen und Hintergründe zu FSC- Holz:

8 8 Aktuell Informationen Engagiert für die Zukunft von Emmen Kontaktstelle für Fragen und Anregungen: Hans Gantenbein, Bauamt Emmen , Der Bebauungsplan für das Quartier Feldbreite ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Gemeinde Emmen die Verantwortung der öffentlichen Hand wahrnimmt. Behörden dürfen sich nicht einfach nur darauf beschränken, zu verwalten. Ganz im Gegenteil Politik und Verwaltung sind verpflichtet, die Zukunft einer Gemeinde aktiv zu gestalten und Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. EMMENMAIL hat in der letzten Ausgabe über den Bebauungsplan für das Quartier Feldbreite berichtet. In der Zwischenzeit haben Medienberichte Verwirrung gestiftet, was die Rolle der Gemeinde in diesem für Emmen wichtigen Vorhaben anbelangt. Dazu muss man wissen, dass ein Bebauungsplan für Behörden das Planungsinstrument ist, welches erlaubt, die bauliche Entwicklung der Gemeinde massgeblich zu bestimmen. Anders als beim Zonenplan und der Bauordnung, die im Wesentlichen nur nummerische Bauvorschriften wie zum Beispiel Ausnutzung oder Ausmasse von Gebäuden usw. beinhalten können, bietet ein Bebauungsplan der Gemeinde viel weiter gehende Möglichkeiten, die öffentlichen Interessen einzubringen. Initiative der Gemeinde Diese Möglichkeiten können jedoch nur dann wahrgenommen werden, wenn die Gemeinde aktiv in den Planungsprozess involviert ist. Im Falle des Bebauungsplans für das Quartier Feldbreite ist es das Verdienst der Gemeinde, dass die beiden Grundeigentümer Hand dazu boten, die Grundlagen für die künftige Nutzung des grossen Areals mitten in Emmen gemeinsam zu entwickeln. Konsequenterweise hat sich die Gemeinde auch mit einem Drittel an den Planungskosten beteiligt (gemäss Planungs- und Baugesetz hätte die Gemeinde sogar mindestens 50 Prozent der Kosten übernehmen müssen). Nach der Genehmigung durch die gemeindlichen und kantonalen Instanzen und allenfalls durch den Souverän ist die Finanzierung der Bauprojekte allein Sache der Investoren. Der Bebauungsplan entstand in einem rund einjährigen Entwicklungsprozess mit Vertretern der Gemeinde und des Kantons, den Grundeigentümern und dem beigezogenen Planungsbüro. Die Metron AG wurde von der Gemeinde vorgeschlagen und für die Planungsarbeit gewählt, weil das Brugger Unternehmen schweizweit über beste Referenzen für solch anspruchsvolle Aufgaben verfügt. Das öffentliche Interesse am Quartier Feldbreite Die Gemeinde hat in ihrem Leitbild definiert, wie sich Emmen weiterentwickeln soll. Mit unserem Engagement nehmen wir diesen Auftrag wahr. Wir wollen, dass die in Emmen aufgewachsene und mit dem Ort verwurzelte junge Generation bei uns attraktiven Wohnraum findet und in der Gemeinde bleibt. Wir wollen der älter werdenden Generation Wohnraum bieten, der ihren Bedürfnissen entspricht. Mit der steigenden Bedeutung der Agglomeration von Luzern wird Emmen auch für Zuzüger attraktiver, der Bedarf an qualitativem und bezahlbarem Wohnraum wird also wachsen. Das Bundesgesetz über die Raumplanung verlangt von Bund, Kanton und Gemeinden, dass sie mit dem Boden haushälterisch umgehen. Statt auf der grünen Wiese zu bauen, müssen wir den vorhandenen Raum besser nutzen. Selbstverständlich bietet sich das Areal Feldbreite dafür an es ist unternutzt, liegt im Zentrum und ist hervorragend durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Das meiste, was es zum Leben braucht, ist sogar in Gehdistanz erreichbar. Es tut niemandem weh, wenn das Elementwerk Brun AG mittelfristig an einen besser geeigneten Standort zieht. Etwas anders sieht es mit den Häusern der Wohnkolonie Feldbreite aus: In den einfachen Arbeiterhäuschen mit viel Umschwung haben die Bewohner über lange Jahre für sehr wenig Geld idyllischen Lebensraum gefunden. Dass die verbleibenden acht Genossenschafter des Alfred Schindler Fonds und vor allem jüngere Mieter wenig Freude an einer Neuüberbauung haben, ist verständlich. Ein Erhalt der Häuser ist jedoch aus mehreren Gründen nicht sinnvoll. Erstens würden sie nach der überfälligen Sanierung unerschwinglich teuer, zweitens stehen sie am falschen Ort. Ursprünglich am Rande des Siedlungsgebietes erstellt, blockieren sie heute eine der zentralen Lage angemessene verdichtete Wohnnutzung. Wir haben uns dafür entschieden, den Gewinn für die Allgemeinheit höher zu gewichten als den Nutzen einiger weniger. Ein Ballenberg mitten in Emmen will nicht einmal die Denkmalpflege oder der Heimatschutz. Ein echtes Quartier Was wir in Emmen ganz sicher nicht brauchen, ist eine gesichtslose Renditeüberbauung. Darum hat die Gemeinde in der Entwicklungsarbeit das öffentliche Interesse wahrgenommen und ist bei den Grundeigentümern auf offene Ohren gestossen. Für einmal haben alle Beteiligten am gleichen Strick gezogen. Das Resultat lässt sich sehen: Der Bebauungsplan bietet die besten Voraussetzungen, dass in der Feldbreite ein echtes Quartier wachsen kann, das in einer vielfältigen Kombination von Wohnen und Arbeiten Lebensraum für unterschiedlichste Menschen bietet und auf das wir einmal stolz sein können.

9 Amtliche Mitteilungen 9 Ehen Stambolija Danijel, von Emmen LU, Lärchenweg 3 und Petrovic Slobodanka, bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, in Serbien Kümin Michael, von Freienbach SZ, Unter-Spitalhof 6 und Twerenbold Sabine, von Emmen LU, Unter-Spitalhof Said Abdurezak, Staatsangehöriger von Eritrea, in Visp VS und Nuru Rahma, Staatsangehörige von Eritrea, Gerliswilstrasse Hofmann Markus, von Luzern LU und Schlatt ZH, Benziwilstrasse 8 und Studer Katja Caroline, von Luzern und Schüpfheim LU, Benziwilstrasse Wolflisberg Beat, von Dietwil AG, Gersagstrasse 29 und Volkova Vera, russische Staatsangehörige, Gersagstrasse 29 Grst.-Nr. 3142: Schönbühlring Anna Bühler-Wiederkehr, Schönbühlring 21, 6020 Emmenbrücke; 2. Peter Arnet, Gütschrain 12, 6275 Ballwil an Reto und Monika Huwiler-Bergamin, Felsenegg 27, 6023 Rothenburg Grst.-Nr , 11959, 11960: Erlenrain 4 Willy und Rosmarie Imfeld-Scherer, Erlenrain 4, 6020 Emmenbrücke an Christian und Tanja Niederberger- Schisslbauer, Obere Erlen 31b, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr. 9003, 8523: Schaubhus 14 Rita Brunner, Stutzrain 28, 6005 St. Niklausen LU an Bruno Notter, Benziwil 25/11, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr. 2905: Neuenkirchstrasse 18b 1. Stephan Glanzmann, Ruopigenhöhe 12, 6015 Reussbühl; 2. Anita Wangeler-Glanzmann, Bachtalen 19, 6020 Emmenbrücke an Herbert Gut, Seestrasse 69, 6442 Gersau Grst.-Nr. 1862: Sprengihöhe 5 Franz Thalmann, Oberhofstrasse 25, 6020 Emmenbrücke an Eva Thalmann Arnold und Rolf Arnold, Sprengihöhe 5, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr. 2636: Oberhofstrasse 17 Hans Sigrist, Dahlienstrasse 11, 6020 Emmenbrücke an André Sigrist, Oberhofstrasse 17, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr. 3108: Schürstrasse 6 Beat und Marianne Lipp-Monsch, Schürstrasse 6, 6020 Emmenbrücke an Myriam Ziswiler-Lipp, Schuelmatt 7, 6018 Buttisholz Grst.-Nr , 10837: Neuenkirchstrasse 31 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Ruopigenhöhe 11, 6015 Reussbühl an Werner und Marianne Sarbach-Studer, Giselistrasse 15, 6006 Luzern Grst.-Nr , 9820: Waldstrasse 1 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Ruopigenhöhe 11, 6015 Reussbühl an Werner und Marianne Sarbach-Studer, Giselistrasse 15, 6006 Luzern Grst.-Nr. 8775: Alfred-Schindler-Strasse 3 Tina Amstutz-Krummenacher, Risismühle 10, 6370 Stans an Juan Cerrillo und Francisca Cardona, Stauffacherstrasse 6, 6020 Emmenbrücke Geburten Lea Duvnjak, , Eltern: Duvnjak, Mirko und Duvnjak geb. Kalfic, Tanja Nando Erni, , Eltern: Erni, Daniel und Erni geb. Koch, Karin Charlotte Hauser, , Eltern: Niederberger, Michael Thomas und Hauser, Isabelle Dean Kosic, , Eltern: Kosic, Mato und Kosic, Monika Lorena Miftari, , Eltern: Miftari, Blerim und Miftari geb. Sabedini, Lindita Leoni Mühlebach, , Eltern: Amiet, Mischa Markus und Mühlebach, Sandra Lars Müller, , Eltern: Müller, André Eduard und Müller geb. Flühler, Myrta Johanna Armin Schneider, , Eltern: Schneider, Stefan und Schneider geb. Kaufmann, Anita Eriola Tahiraj, , Eltern: Tahiraj, Fitim und Tahiraj geb. Kadrijaj, Tushe Bleron Ukimeraj, , Eltern: Ukimeraj, Muhamet und Ukimeraj geb. Gashi, Resmije Todesfälle Emil Bäriswyl, Pierre Gassmann-Meier, Claudine Lingg-Filippi, Louise Meierhans-Lötscher, Marie Pfenniger-Börlin, Handänderungen Grst.-Nr. 2989: Feldmatt Biger Logistik AG, Feldmattstrasse 21, 6032 Emmen an Hibarest AG, Winkelriedstrasse 21, 6003 Luzern Grst.-Nr. 4064: Feldmattstrasse 40 Bucher Transport GmbH, Feldmattstrasse 40, 6032 Emmen an Bucher Hanspeter Immobilien GmbH, Feldmattstrasse 40, 6032 Emmen Grst.-Nr. 9436: Grünmattstrasse 2 Unterdorf-Garage AG, Grünmattstrasse 2, 6032 Emmen an Marco Rindlisbacher, Fichtenstrasse 25, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr : Benziwilstrasse 6 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Ruopigenhöhe 11, 6015 Reussbühl an Kurt und Georgette Christen-Estermann, Neuhofstrasse 47, 6020 Emmenbrücke Grst.-Nr. 1509: Talstrasse 16 Arnold und Trudi Filliger-Haas, Talstrasse 16, 6020 Emmenbrücke an 1. Fridolin Lötscher, Werftstrasse 32b, 8302 Kloten; 2. Ruth Lötscher, Bodenhofstrasse 12, 6005 Luzern Hinweise für das Pilzesammeln Auszug aus der Verordnung zum Schutz der Pilze vom 15. Juli 1977 und den Änderungen vom 17. November 1996: 8 Zulässige Menge Eine Person darf pro Tag nicht mehr als 2 kg Pilze sammeln. Das Sammeln von Morcheln und Eierschwämmen ist auf 1 /2 kg beschränkt. 8a Schonzeit Die ersten sieben Tage jedes Monats dürfen Pilze weder gepflückt noch gesammelt werden. Gesammelte Pilze in einen Korb legen; Plastiksäcke sind ungeeignet. Gesammelte Pilze sind möglichst bald zu verwerten. Durchnässte Pilze sollten nicht gepflückt werden. Junge Pilze zu ernten, ist Frevel, denn sie haben noch keine Sporen abgeworfen, die das Fortbestehen ihrer Art gewährleisten. Es ist unvernünftig, einen Korb mit Pilzen zu füllen, von denen der grösste Teil giftig oder ungeniessbar ist. Geschlossene Schalter am Freitagnachmittag, 6. Juni Beim Pflücken ist der Pilz sorgfältig abzudrehen; Pilze, die auf Holz wachsen, sind vorsichtig abzuschneiden. Pilze sind schon am Sammelort von Erde, Laub oder Nadeln zu befreien. Der Stiel des Pilzes sollte nicht abgeschnitten werden wichtige Erkennungsmerkmale könnten verloren gehen. Nicht wahllos Pilze sammeln, denn Pilzschutz ist Naturschutz! Bau- und Umweltdirektion Emmen Wegen eines internen Anlasses sind am Freitagnachmittag die Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Dies betrifft das Verwaltungszentrum Gersag, die Büros Gersagplatz, den Werkhof und die Sport- und Schulhauswarte. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

10 10 Zukunftsgestaltung Irene Kiser Schnitzeljagd durch Emmen Foxtrail kommt nach Emmen. Der Verein Zukunftsgestaltung hat die Realisierung dieser neuen und spannenden Art von Tourismus in die Wege geleitet. Die Schnitzeljagd durch Emmen kann voraussichtlich Anfang Juni beginnen. Wer einmal verschiedene Städte der Schweiz, oder sogar seine eigene, auf eine ganz neue Art und Weise erkunden und kennenlernen möchte, der sollte unbedingt Foxtrail ausprobieren. Der Fuchs führt einen an ganz neue und unerwartete Orte, wie dies Irene Kiser vom Verein Zukunftsgestaltung bestätigen kann. In Luzern gibt es momentan drei solcher Trails. Ein weiterer, der die Teilnehmer nach Emmen führt, ist schon bald fertig. Lanciert wurde diese unklassische Art von Tourismus in der Schweiz vom in Kriens ansässigen Fredy Wiederkehr. Die Idee wurde in Thun geboren, wo auch vor Jahren der erste Trail mit viel Resonanz eröffnet wurde. Nach Reservierung einer Startzeit auf bekommt man per Mail den ersten heissen Tipp zum weiteren Vorgehen. Bevor man auf die Fährte geht, löst man am Luzerner Bahnhof am SBB-Schalter die Foxtrail-Tickets und schon kann es losgehen. Durch Knobeleien oder witzige Hinweise gehts von Posten zu Posten, vorbei an manchen Sehens- und Merkwürdigkeiten. Unterwegs ist man zu Fuss, mit dem ÖV oder auch einem Bähnli. Geeignet ist Foxtrail daher für alle, die lauffreudig sind, das heisst Kinder ab zirka 10 Jahren nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Wenns einmal nicht weitergeht... Sie haben die Wahl aus einem Kurztrail über zirka zweieinhalb Stunden oder dem Standardtrail über ca. viereinhalb Stunden. Bei der Reservation wählen Sie einen Trail aus, die genaue Route wird allerdings nicht verraten. Neben Familien und privaten Gruppen ab zwei Personen ist Foxtrail ein beliebter Event für Firmen und Vereine Foxtrail Weitere Informationen zu Foxtrail finden Sie unter bis zu 150 Teilnehmern. Ab einer bestimmten Anzahl werden die Teilnehmer in kleinere Gruppen aufgeteilt und gestaffelt losgeschickt. Seit zwei Monaten gibt es in Luzern die Schnitzeljagd für Singles. Sechs Frauen und sechs Männer, alles Singles, versteht sich, werden zusammen auf die Schnitzeljagd geschickt in kurzer Zeit wird aus den bisher fremden Personen ein Team das Feedback war bisher nur positiv. Im Ticketpreis inklusiv ist die Benützung des Trails und der Einrichtungen, alle angegebenen Fahrten mit dem ÖV (Hunde reisen gratis mit) und falls die ganze Gruppe bei einem Posten am Ende ihres Lateins sein sollte eine regionale Hotline, die einem immer aus der Patsche hilft. Es geht bald los Fredy Wiederkehr ist nun daran, mit Hilfe von Irene Kiser und Markus Halter vom Team 3+4 der Zukunftsgestaltung, einen Trail auszutüfteln, der nach Emmen führt. Das Schwierige am Ganzen ist, einen Trail zusammenzustellen, der 365 Tage im Jahr begehbar ist. Der Fuchs Wiederkehr hat allerdings genug Erfahrung, um diese Schwierigkeit zu meistern und schon bald ist die Jagd eröffnet.

11 Zukunftsgestaltung 11 Ein cooles «Seificheschte»-Rennen mit einem tollen Emmer Familienfest Ein Emmer Fest veranstalten, das war der ursprüngliche Plan des Team 5 der Zukunftsgestaltung. Doch zu welchem Anlass? Einem Seifenkistenrennen! Am 31. August 2008 soll in Emmen in erster Linie ein Fest gefeiert werden. Willkommen ist jeder ob mit oder ohne Seifenkiste. Die Zukunftsgestaltung möchte allerdings so viele wie möglich zum Bau einer originellen Seifenkiste motivieren. «Für technisch weniger Gefeite stellen wir daher einen Unterboden (Bausatz) zur Verfügung», erklärt Erika Lingg, OK-Präsidentin. «Der Oberbau kann dann individuell gestaltet werden und der Kreativität freien Lauf gelassen werden.» «Ämmer Cheschte» und «Plausch» Gestartet wird das Seifenkistenrennen bei der Kirche Bruder Klaus. Dann geht es die Riffigstrasse runter, am Schulhaus vorbei, wo auch das Fest stattfindet; das Ziel befindet sich kurz vor der Erlenstrasse. Die Sieger werden sich aus drei Läufen ergeben, wovon der schlechteste gestrichen wird. Die Teilnehmer werden in zwei Hauptkategorien eingeteilt: «Ämmer Cheschte» und «Plausch», mit jeweils vier Unterkategorien (Schüler, Familie, Verein, Firma). Bei den «Ämmer Cheschte» handelt es sich dabei um jene, die einen Unterbau von der Zukunftsgestaltung erworben haben. Die Info zu Teilnahmebedingungen Unter finden Sie weitere Informationen. Zudem können das Anmeldeformular und das Baureglement herunter geladen werden. Wer eine «Ämmer Cheschte» erwerben möchte, muss sich bis am 8. Juni 2008 anmelden. komplett selbst gebauten Kisten der Kategorie «Plausch» werden vor dem Start inspiziert, um deren Sicherheit und Bau zu überprüfen. Hält man sich an das von der Zukunftsgestaltung aufgestellte Reglement, wird die Seifenkiste die Inspektion auch bestehen. Nebst den schnellsten Seifenkisten wird durch eine Jury auch die originellste erkoren. Kreativität lohnt sich! Ein Familiensonntag Zwischen den Läufen sollen sich Teilnehmer sowie Besucher beim Schulhaus Riffig kulinarisch verwöhnen, plaudern und das Fest geniessen können. Der Anlass ist primär an Emmerinnen und Emmer gerichtet. Am Rennen teilnehmen können Kinder mit Jahrgang 2000 und aufwärts. Für Fr kann bei der Zukunftsgestaltung einer dieser Unterbauten bezogen werden. Es sollen so viele wie möglich mitmachen können, deshalb werden sogenannte Gottis und Göttis gesucht, welche die Teams sponsern. «Ziel ist es, einen unfallfreien, lustigen Familiensonntag zu veranstalten. Wenn der Anlass grossen Anklang findet, dann können wir uns durchaus vorstellen, ihn einige Jahre lang zu wiederholen.» Erika Lingg, OK-Präsidentin Kontakt Verein Zukunftsgestaltung Geschäftsstelle Sabina Küng Rüeggisingerstr Emmenbrücke Präsident Paul Jäger,

12 12 Einwohnerrat Emmen und sein Image Protokoll Einwohnerrat 13. Mai 2008 Liebe Emmerinnen, liebe Emmer Was, du wohnst in Emmen? Wie kann man nur in Emmen wohnen? Mit diesen Fragen sind viele von uns schon öfters konfrontiert worden. Ich meinerseits reagiere bestimmt und nehme unsere Gemeinde in jeder Hinsicht in Schutz. In Emmen nehmen wir viele Lasten zugunsten von anderen Gemeinden auf uns. Oftmals wird in Bezug auf Emmen nur über diese belastenden Aspekte gesprochen und nicht über die vielen bereichernden Facetten unserer Gemeinde. Wir sind ganz bestimmt nicht die langweilige und engstirnige Gemeinde, die viele meinen. Ganz im Gegenteil. Emmen verbindet Kulturen und Generationen. Wir haben schöne Quartiere und viele Naherholungszonen, die zum Verweilen locken. Erwähnenswert ist auch unsere grosse Vereinskultur. Das tolle Angebot an Freizeitaktivitäten lässt keine Wünsche offen! Und vieles mehr Was, deine Kinder gehen in Emmen zur Schule? Lernen sie was? Wieder Fragen, die einem wirklich manchmal wehtun. Unsere Schulen sind kaum zu unterscheiden von anderen. Die Qualität stimmt und unsere Kinder bekommen eine sehr gute Schulbildung. Eine externe Evaluation hat dies erfreulicherweise bestätigt. Klar, Emmen ist eine multikulturelle Gemeinde und die Verantwortlichen haben deshalb einen gewissen Mehraufwand zu bewältigen. Trotz knapper Finanzen werden diese zusätzlichen Leistungen mit viel Elan und Engagement von den Lehrpersonen erbracht. Die guten Resultate dürfen sich sehen lassen! Also, liebe Emmerinnen und Emmer, gehen wir mit erhobenem Haupt durch die Strassen unserer Gemeinde und zeigen wir uns selbstbewusst. Glauben Sie mir, wir verdienen es. Mit den Einbürgerungen an der Urne hat Emmen negative Schlagzeilen gemacht und einiges an Image verloren. Dies spüren wir heute noch, obwohl in unserer Gemeinde eine Bürgerrechtskommission seit 2005 kompetent und seriös einbürgert. Aber kaum geht es auf nationaler Ebene um das Thema Einbürgerungen, wird unsere Gemeinde wieder von den Medien und vom Fernsehen belagert. Warum immer dann Emmen im Rampenlicht steht, wissen wohl die Götter! Also nochmals, Kopf hoch und weiter so. Nun wünsche ich allen eine friedliche und erfolgreiche Europameisterschaft 2008 mit einem lauten «Hopp Schwiiz». Nadia Schulze-Moro, Einwohnerratspräsidentin Delegierter Zweckverband für institutionelle Sozialhilfe und Gesundheitsförderung Sozial- und Vormundschaftsdirektor Rolf Born wurde als Delegierter der Gemeinde Emmen für den Zweckverband für institutionelle Sozialhilfe und Gesundheitsförderung (ZiSG) gewählt. Mit der Annahme der Finanzreform 2008 durch das Luzerner Stimmvolk wurde der Schaffung dieses Verbandes zugestimmt. Rechnung 2007 Die laufende Rechnung 2007 schliesst bei Einnahmen von Fr und Ausgaben von Fr mit einem Ertragsüberschuss von Fr ab. Dies ergibt gegenüber dem Voranschlag eine Verbesserung von rund Fr. 1,65 Mio. Vor allem höhere Steuererträge und eine gute Ausgabendisziplin haben zu diesem Ergebnis geführt. Einzig in den Bereichen Fürsorge und Volkswirtschaft wurde das Budget deutlich verfehlt. Die Nettoinvestitionen 2007 betrugen Fr (Voranschlag Fr ). Der Einwohnerrat genehmigte die Rechnung 2007 der Einwohnergemeinde Emmen einstimmig. Im Rahmen der Genehmigung der Rechnung untersucht die Rechnungs- und Geschäftprüfungskommission jeweils die Geschäftsführung des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung. Die Prüfberichte lagen zur Zeit der Einwohnerratssitzung noch nicht alle vor. Die RGPK konnte der Verwaltung aufgrund der durchgeführten Prüfungshandlungen durchwegs ein gutes Zeugnis ausstellen. Teilrevision Bau- und Zonenreglement und Zonenplan Under-Welisinge Der Rat stimmte mit 28:0 Stimmen der Teilabänderung des Zonenplanes und des Bau- und Zonenreglements der Gemeinde Emmen; Umteilung einer Fläche von 2526 m 2 im Gebiet Under-Welisinge von der Landwirtschaftszone in die Sondernutzungszone Ruhestätte für Tiere sowie dem neuen Art. 18b im Bau- und Zonenreglement zu. Gleichzeitig wies der Einwohnerrat eine dazu eingereichte Einsprache anlässlich dieser zweiten Lesung ab. Erlass eines Reglementes über die Organisation der Schulen Emmen Der Rat führte die zweite Lesung des Reglementes über die Organisation der Schulen Emmen durch und erliess dieses Reglement schlussendlich einstimmig. In diesem Reglement werden unter anderem die Aufgaben der per 1. August 2008 neu zu schaffenden Bildungskommission, des Gemeinderates, des zuständigen Mitglieds des Gemeinderates, der Geschäftsleitung der Schulen Emmen, des Rektors, der Schulleitungskonferenz und der Schulleiterinnen und Schulleiter umschrieben. Bekanntlich wird es aufgrund der neuen Gemeindeordnung ab 1. August 2008 keine Schulpflege als Behörde mehr geben. Der Gemeinderat wird die Mitglieder der neuen gemeinderätlichen Bildungskommission im Juni 2008 wählen, wobei u.a. jede im Einwohnerrat vertretene Fraktion ein Mitglied in diese Bildungskommission entsenden kann. Teilrevision der Geschäftsordnung des Einwohnerrates Der Rat genehmigte die aufgrund der seit 1. Januar 2008 in Kraft stehenden neuen Gemeindeordnung notwendige Teilrevision der Geschäftsordnung des Einwohnerrates einstimmig. Betagtenzentren Emmen Der Gemeinderat unterbreitete dem Einwohnerrat einen Bericht und Antrag betreffend dem weiteren Vorgehen in Sachen Betagtenzentren Emmen. Der Gemeinderat sieht die Notwendigkeit baulicher Massnahmen bei den Betagtenzentren Emmen, insbesondere die Sanierung des Betagtenzentrums Herdschwand beziehungsweise allenfalls ein Neubau dieses Betagtenzentrums ist dringend notwendig. Aufgrund der angespannten Finanzlage ist der Gemeinderat bestrebt, sowohl die laufenden Ausgaben zu verringern als auch die mittelfristige Finanzplanung zu entlasten. Seit 2006 hat die Gemeinde Emmen deshalb verschiedene Abklärungen und Variantenbeurteilungen für die Betagtenzentren Emmen durchgeführt. Ende 2007 hat der Gemeinderat beschlossen, dass sowohl die alternative Beschaffungsvariante Public Private Partnership (PPP) als auch die Variante öffentlicher Träger (Aktiengesellschaft im Gemeindebesitz) vertieft zu beurteilen und abzuklären seien. Mit dem vorliegenden Bericht und Antrag legte der Gemeinderat dem Einwohnerrat folgende zwei mögliche Varianten für die Ausarbeitung einer detaillierten Botschaft vor: Ausgliederung der Betagtenzentren in eine Aktiengesellschaft. Die Gemeinde bleibt dabei Alleineigentümerin. Bei der Konkretisierung dieser Vorlage gilt es den Handlungsspielraum bezüglich möglicher nachträglicher PPP-Optionen (zum Beispiel Erteilung eines Bewirtschaf-

13 Einwohnerrat 13 Betagtenzentrum Herdschwand tungsauftrages an einen privaten Dienstleister) offenzuhalten. Ausgliederung der Betagtenzentren im Rahmen eines PPP-Projekts. Die konventionelle Sanierung des Betagtenzentrums Herdschwand hat der Gemeinderat nicht weiterverfolgt. Die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission sowie die Bau- und Verkehrskommission beantragten dem Einwohnerrat einstimmig, dass der Gemeinderat zu beauftragen sei, dem Einwohnerrat und den Stimmberechtigten eine Vorlage zu unterbreiten, die vorsieht, die Betagtenzentren in eine Aktiengesellschaft auszugliedern. Die Gemeinde bleibt dabei Alleineigentümerin. Die beiden Kommissionen hielten unter anderem ausdrücklich fest, dass die Aktien zu 100 Prozent im Besitze der Gemeinde bleiben müssen, dass kein PPP via Aktiengesellschaft in die Wege geleitet werden darf und dass die Möglichkeit der Einflussnahme des Einwohnerrates über den Gemeinderat einfach und verständlich aufgezeigt werden muss. Der Einwohnerrat ist diesem Antrag der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission sowie der Bau- und Verkehrskommission mit 33:1 Stimmen gefolgt und hat den Gemeinderat nun beauftragt, eine Vorlage auszuarbeiten, die die Ausgliederung der Betagtenzentren in eine Aktiengesellschaft vorsieht. Dabei muss die Gemeinde Alleineigentümerin bleiben. Behandlung von parlamentarischen Vorstössen Der Rat hat folgende parlamentarischen Vorstösse abgelehnt: Motion Luzius Hafen, Andreas Kappeler und Eugen Bütler namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Unterstützung der Warmwassererzeugung durch Solarenergie Motion Andreas Kappeler, Eugen Bütler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Unterstützung der Warmwassererzeugung durch Solarenergie bei gemeindeeigenen Liegenschaften Motion Andreas Kappeler, Eugen Bütler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Minergie-Standard bei Neubauten und Sanierungen Motion Andreas Kappeler, Eugen Bütler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Minergie-P-Standard bei gemeindeeigenen Neubauten und Minergie- Standard bei gemeindeeigenen Sanierungen Postulat Eugen Bütler, Andreas Kappeler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Umsetzung der Forderungen des Klimaschutzes der UNO Der Rat hat folgende parlamentarischen Vorstösse dem Gemeinderat vollumfänglich überwiesen: Postulat Eugen Bütler, Andreas Kappeler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend Einsatz von Energiesparlampen in der Gemeinde Emmen. Dieser Vorstoss wurde gleichzeitig abgeschrieben. Postulat Eugen Bütler, Andreas Kappeler und Luzius Hafen namens der SP/Grüne- Fraktion vom 29. Oktober 2007 betreffend ressourcenoptimierter Betrieb Der Rat hat folgende parlamentarischen Vorstösse dem Gemeinderat teilweise überwiesen: Postulat Josef Schmidli und Mitunterzeichnende namens der CVP-Fraktion vom 13. November 2007 betreffend Littering jetzt muss gehandelt werden! Motion Hanspeter Hagmann und Reto Bieri namens der SVP-Fraktion vom 13. November 2007 betreffend Littering in Emmen bekämpfen Postulat Monique Frey, Luzius Hafen und Andreas Kappeler namens der SP/Grüne-Fraktion vom 11. März 2008 betreffend Gender Mainstreaming. Dieser Vorstoss wurde gleichzeitig abgeschrieben. Der Rat hat folgende Interpellation schriftlich beantwortet: Interpellation Luzius Hafen, Andreas Kappeler und Monique Frey namens der SP/Grüne-Fraktion vom 11. März 2008 betreffend Erhebung der Lohngleichheit in der Gemeinde Emmen Der Wortlaut der parlamentarischen Vorstösse sowie die detaillierten Beantwortungen des Gemeinderates können unter unter der Rubrik Gemeindeinfos/Emmer Politik/Einwohnerrat eingesehen werden. Patrick Vogel, Gemeindeschreiber

14 14 Veranstaltungen bis , Restaurant Gersag Donnerstagstreff Jeden letzten Donnerstag im Monat ab Uhr gemütliches Beisammensein, Anmeldung bis Mittwoch Uhr an Restaurant Gersag, Tel , Kosten Fr. 16. Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Hasliring 11, Emmen und Fläckehof 78, Rothenburg Impactdancers Tanzschule für Hip-Hop-Tanzkurse, Latino u. a. für Kinder, Jugendliche, Erwachsene Von Uhr Hip-Hop-Tanzschule für Kinder, Jugendliche Erwachsene in versch. Niveaus: Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene, Showgruppe, Infos: und Impactdancers bis , Restaurant Seetal Jassen Jeden 3. Mittwoch im Monat, Uhr, Schieber mit zugelostem Partner, keine Anmeldung, jedoch pünktlich Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Erlenschulhaus Kleinkinderturnen jeden Dienstag Jeden Dienstag um Uhr, Kinder lernen neue Möglichkeiten der Bewegung, für selbstständige Kleinkinder von ca. 4 bis 6 Jahren ATV Turnverein bis , Turnhallen Gersag 1 und 2 Männerturnen Je Mi Uhr, jüngere Männer Halle 2, ältere Männer Halle 1, ausser Schulferien oder Anlass gem. Jahresprogramm, Männer ab 25 herzlich willkommen, Fitness Spiel Spass Kameradschaft Männerturnverein Emmenstrand (MTVE) bis , Turnhalle Schulzentrum Erlen Männerturnen Jeden Mittwoch (ausser Schulferien) von Uhr Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Riffigweiher Nordic Walking Jeden Donnerstag, Uhr, Info: Tel , nicht bei Gewittern (Regen) und an Feiertagen, im Zweifelsfall anfragen bis 8.30 Uhr Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Turnhalle der Schulanlage Gersag (Kugelstossplatz) Pétanque Jeden Mittwoch und Freitag, Februar von Uhr, ab 1.3. bis Uhr, Pétanque ist ein Boccia-ähnliches Spiel, nähere Infos: Olivio Colomberetto, Tel Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Landgasthof Listrig (Klubraum) Sonntagstreff mit Mittagessen Jeden 2. Sonntag im Monat um Uhr, für Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Altersjahr, Preis Fr. 16. pro Mittagessen, Anmeldung: Tel oder Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Turnhalle Rüeggisingen Training Aktivriege Männer Jeweils Freitag, Uhr (ausser Schulferien), Fussball, Unihockey, Sport, Spiel und Spass, weitere Infos: TSV Emmenstrand bis , Spiegelsaal, Schulhaus Erlen Training Power Dancers Jeweils Donnerstag, Uhr, Link: Power Dancers (Showtanzgruppe) bis , Turnhalle Krauer Training TSV Emmenstrand Jeweils Montag Uhr (ausser Schulferien), Fitness, Aerobic, Wettkampfgymnastik, Fachtest Allround, Kraft, Showprogramm usw., weitere Infos: TSV Emmenstrand bis , Turnhalle Hübeli und Pfarreiheime Turnen für Seniorinnen Mo Uhr Hübeli, Di Uhr Pfarreiheim Emmen, Mi Uhr Pfarreiheim Bruder Klaus, Mi 9.45 Uhr Pfarreiheim Gerliswil Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Detail zu den Wanderungen werden in der REGION publiziert Wandern Jeden 1. Montag im Monat, ausser im Januar und August, Leitung: Hermann Kündig, Tel Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Pfarreiheim Emmen Altersturnen (Pro Senectute) Jeden Dienstag Uhr. Anmeldung an Ruth Heim, Tel Frauenbund Emmen u. Aktive Familien bis , Pfarreiheim Emmen Atem und Gesundheitsgymnastik Jeden Mittwoch Uhr. Leitung: Helene Reufer, Tel Frauenbund Emmen und Aktive Familien bis , Turnhalle Riffigschulhaus Gymnastik für Frauen ab 50 Jahren Jeweils Mittwochnachmittag, Uhr, Kosten: Fr. 4. pro Lektion. Auskunft: Gaby Brunner, Tel Gemeinnütziger Frauenverein Emmen bis , Pfarreiheim Emmen Seniorinnen- und Senioren-Jassnachmittag Jeden 2. Mittwoch im Monat um Uhr (Jassen, Spielen, Zobig). Auskunft erteilt Lisbeth Achermann, Tel Frauenbund Emmen und Aktive Familien bis , Pfarreiheim Emmen Sonntagstreff mit Mittagessen (1x pro Monat) Anmeldung: Pfarreisekretariat, Tel Näheres siehe Pfarreiblatt und REGION Frauenbund Emmen und Aktive Familien bis , Rütistrasse 26, Emmen Sprachkurs Englisch Zeit nach Absprache mit der Kursleiterin. Leitung: Katherine Stoney, Tel Frauenbund Emmen und Aktive Familien bis , Pfarreiheim Gerliswil Sprachkurse Englisch Kurse in verschiedenen Stufen. Mittwochmorgen, Kathrin Winiker, Tel ; Dienstag- und Donnerstagmorgen, Isabelle Kobau Tel ; Kosten: Fr. 8. pro Lektion Gemeinnütziger Frauenverein Emmen bis , Pfarreiheim Bruder Klaus Sprachkurse Italienisch Kurse in verschiedenen Stufen. Montag- und Dienstagmorgen, Rosalia Kathriner, Tel ; Kosten: Fr. 12. pro 1 1 /2 Lektion Gemeinnütziger Frauenverein Emmen bis Unpersönliches GA SBB nur bei Sekretariat Senioren-Drehscheibe erhältlich. Tageskarte Fr. 38. Mi 9 12 Uhr. Tel , Mo, Di, Do, Fr je Uhr. Tel Vorbestellte Billette müssen bis nächsten Mi abgeholt werden! Kein Umtausch/Rückgabe von Karten! Senioren-Drehscheibe Emmen bis , Verkehrshaus Verkehrshaus Tageskarte Fr. 5. Nur für Seniorinnen u. Senioren. 3 Billette pro Tag.Tageskartenkauf bei Augenoptiker Franz Wyss, Tel , Gerliswilstr. 52, Reservation empfehlenswert. Nicht gültig für IMAX! Senioren-Drehscheibe Emmen Sommeraktion in der Bibliothek Im Juni und Juli: Alle DVD sind zum halben Preis auszuleihen! Fr. 2. statt Fr. 4. für zwei Wochen

15 Veranstaltungen bis , Tanzstudio Karawane, Hasliring 11, Emmen, jeweils von 8.45 bis Uhr Bauchtanz mit Rachschanda und Team Bauchtanz: Kurse von Montag bis Freitag, auch für Schwangere, Teenies, Kids, Fit über Mittag, Salsa, tanzen Sie mit! Anfrage unter , Rachschanda, Uschi Gonnella-Jaschinski bis , jeden Montagnachmittag, Fitwork Fitnesscenter, Buchenstrasse 4, 6020 Emmenbrücke kids-singen.ch / Mutter-Kind-Singen Gemeinsames Singen, Spielen und Musizieren mit Kids zwischen 2 und 5 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Link: Pia Klingenfuss, Tel bis , Pfarreiheim St. Maria Entstehungsgeschichte der Pfarrei St. Maria Die Fotogalerie zeigt Erinnerungen aus privaten Sammlungen und Eindrücke aus dem Pfarreiarchiv aus der Zeit, als das Pfarreileben entstand. Ausstellung ist bis Ende 2008 zu sehen. Öffnungszeit: Uhr. Link: Seniorenteam der Pfarrei St. Maria bis , Gemeinschaftsraum Unter-Grundhof 22, Emmen Kundalini-Yoga Jeden Mittwoch bis Uhr, Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene, Einstieg jederzeit möglich, kostenlose Schnupperlektion, Lektion zu je Fr. 25., Tel Andrea Schwingruber-Häfliger DO , Uhr, Pfarreiheim St. Maria Lagerinfoabend Infoabend für das Sommerlager 2008 vom 6. bis 19. Juli 2008, Hauslager in Ober-Diegten BL, Motto: «Griechische Götter». Link: Jungwacht und Blauring St. Maria FR , Uhr, Schiessstand Hüslenmoos 3. Obligatorisch-Schiessen Bitte Schiessaufforderung und Leistungsheft mitbringen! Info: Schützengesellschaft Emmen bis Fussball-EM-Endrunde Schweiz/Österreich Sportverband des Kantons Luzern SA , 9.00 Uhr, Feldmattstrasse 19a, Waldibrücke Flohmärt (Industrie Waldibrücke) Platzreservation an C. von Rotz, von Rotz Caroline SA , Uhr, Barackendörfli beim Riffigweiher Grillplausch Gemütliches Beisammensein der Quartierbewohner. Speis und Trank zu fairen Preisen! QV Riffig bis , Kurslokal: Fahrschule Roland Haas, Gerliswilstrasse 14 Nothelferkurs 5 Kursabende: Mo, 09. Juni; Mi, 11. Juni; Do, 12. Juni; Mo, 16. Juni; Mi, 18. Juni, je Uhr, Kosten: Fr Militärsanitätsverein Emmenbrücke MI , Uhr, Pfarreiheim Emmen Jassnachmittag Frauenbund Emmen und Pfarrei St. Mauritius Emmen bis , Emmen Center, im EG, Anmeldung vor Ort EM-Tischfussball-Turniere Turniere am 11.6., 18.6., jeweils von Uhr, stündlich Turniere am und jeweils von Uhr, stündlich Emmen Center bis , Emmen Center, EG EM-Penaltyschiessen Am 11.6./18.6./25.6. jeweils Uhr und Uhr Am 12.6./19.6./26.6. jeweils Uhr Am 13.6./20.6./27.6. jeweils Uhr Am 14.6./21.6./28.6. jeweils Uhr Emmen Center DO , Uhr, Besammlung Parkplatz Emmi, Emmen Hinter den Kulissen der Emmi Betriebsführung in Emmen, Kosten: Mitglieder gratis / Nichtmitglieder Fr. 5., Anmeldung bis 2. Juni an Franziska Magron, Tel Frauengemeinschaft Gerliswil DO , Uhr, Restaurant Listrig Treff der Briefmarkensammler Vortrag: «Die Schöne Marke»; Referent: Anton Schmidiger, Beromünster. Gäste willkommen. Link: Philatelistenverein Pilatus Emmen SA , Uhr, auf dem Schulhausplatz Emmen, bei schlechtem Wetter im Pfarreiheim Emmen Kinder-Spielwarenflohmarkt: verkaufen, kaufen, tauschen, handeln... Anmeldung bis 10. Juni 2008 an Angi Schlimpert, Tel Alles, was die Kinder nicht mehr gebrauchen, verkaufen sie selbstständig an diesem Vormittag. Keine Kriegsspielzeuge! Frauenbund Emmen und Aktive Familien SO , Barackendorf Riffigweiher Weiherfest Quartierverein Bösfeld-Kapf SO , Uhr, Pfarreiheim Emmen Sonntagstreff Emmen Dorf Anmeldung bis 13. Juni 2008 an Pfarreisekretariat, Tel (Bürozeiten). Das Leitungsteam freut sich auf viele Teilnehmende. Abholdienst möglich! Frauenbund Emmen und KAB Emmen MO , Uhr, Werkhof Emmen Vereinsübung «Werkhof» Link: SV Emmen DI , Appenzell Ausflug nach Appenzell Gemeinsam besichtigen wir den kleinsten Hauptort der Schweiz. Anmeldung bis 9. Juni 08 an Trudi Albisser, Tel Frauenbund Emmen und Aktive Familien DI , Uhr, Vereinslokal Partnerorganisationen im Bevölkerungsschutz KSD Leitung: Dr. med. Peter Buess Militärsanitätsverein Emmenbrücke FR , Bern Besichtigung des Bundeshauses in Bern Anmeldung bis 31. Mai an Jörg Schneider, Tel Kosten pro Pers. Fr. 20. (Besichtigung Bundeshaus und Carfahrt) werden während der Reise eingezogen. Mittagessen bezahlt jeder aus eigenem Sack. Senioren-Drehscheibe Emmen Auch die Bibliothek hat Fussball-EM! Wettbewerb vom 2. bis 21. Juni Wie viele Fussbälle sind in der Bibliothek aufgehängt? Verlosung am Samstag, 28. Juni, Uhr Zu gewinnen sind Bibliotheksgutscheine

16

17

18 18 Veranstaltungen SA , Uhr, Areal Schulhaus Hübeli Jubiläumsfest 40 Jahre Schulhaus Hübeli Wir heissen Sie herzlich zu unserem Jubiläum willkommen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit diversen musikalischen Darbietungen. Link: Theo Kursfeld, Projektleiter; Lehrer Schulhaus Hübeli; Quartiervereine Benziwil und Bösfeld-Kapf SA , Uhr, Freibad Mooshüsli (bei schlechtem Wetter im Hallenbad) Millionen-Meter-Schwimmen der SLRG Das Millionen-Meter-Schwimmen ist für die ganze Bevölkerung. Wer mindestens einen Kilometer mitschwimmt, erhält gratis eine Medaille oder ein Soft-Cornet. Link: Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft Emmen (SLRG) SO , Untergrundhof 12, Emmen Klangfenster Matinee mit dem Ensemble Varioso. Anmeldung: M. Boffo, Tel Monica Boffo SO , 8.00 Uhr, Barackendorf AMP Vormarsch Jedermann ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung erforderlich. Für Infos unter Tel Wanderverein Emmen SO , Uhr, Musikpavillon Nationalquai Luzern Konzert Link: Steelband Colorpan SO , Uhr, Freibad Mooshüsli (bei schlechtem Wetter im Hallenbad) Millionen-Meter-Schwimmen der SLRG Das Millionen-Meter-Schwimmen ist für die ganze Bevölkerung. Wer mindestens einen Kilometer mitschwimmt, erhält gratis eine Medaille oder ein Soft-Cornet. Link: Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft Emmen (SLRG) DI , Uhr, Besuch Papilliorama, Kerzers Vereinsausflug nach Murten Auch für ältere Mitglieder geeignet, welche nicht so gut zu Fuss sind. Nähere Angaben später mit einem Flyer, Kosten: Fr. 60., Anmeldung bis 23. Juni 08 an Pfarramt Gerliswil, Tel Frauengemeinschaft Gerliswil Samstag, 7. Juni 2008 von bis Uhr DI , Uhr, Pfarreiheim Gerliswil Gerliswiler Mittagstisch Fr. 10. Erwachsene / Fr. 3. Kinder Pfarrei Gerliswil DO , Uhr, Hotel St. Christoph Turner- und Seniorenstamm Ausflug Männerturnverein Emmenstrand FR , Uhr, Udelbodenstrasse 56, Littau Vereinshöck Keine Anmeldung erforderlich. Für Infos unter Tel Wanderverein Emmen , Uhr bis , Uhr, Betagtenzentrum Herdschwand Nothilfekurs Kursdauer 10 Std., Anmeldung: Frau H. Allenspach, Tel Link: SV Emmen SA , Uhr, Sonnenplatz Flohmarkt Sonnenplatz Kontaktperson: Erika Lingg, Tel Gewerbeverein Emmen SA , Uhr, Leichtathletikanlage Gersag 30. Schnellst Emmer Ab Uhr starten die Vorläufe. Ab Uhr finden die Finalläufe statt. Vor den Siegerehrungen feiern wir unser Jubiläum mit einem Ballonwettbewerb. Link: LC Emmenstrand SA , Uhr, Emmen Center, EG Tischfussball-Show-Turnier mit Weltmeister und weiteren Top-Spielern Emmen Center SA , Uhr, Biohof Emmen Klangfenster Klang und Labyrinth mit Elena Lustenberger und Monica Boffo. Anmeldung: M. Boffo, Tel Monica Boffo SA , Uhr, Kirche St. Maria Eucharistiefeier mit Bibelübergabe Eucharistiefeier zum Schuljahresschluss mit Bibelübergabe an die 6.-Klässler. Link: Pfarrei St. Maria SO , gemäss Einladung Vereinsreise Leitung: Lutz Maja und Emmenegger Marlies Militärsanitätsverein Emmenbrücke DI , Zentrum Gersag Einwohnerratssitzung Gemeindekanzlei Emmen DI , Uhr, Vereinslokal Verkehrsunfall Leitung: Emmenegger Alexandra und Bucheli Franz Militärsanitätsverein Emmenbrücke Die vbl zu Besuch in der Gemeinde Emmen. Die vbl und die Gemeinde Emmen möchten mit den Gemeindebewohnern ins Gespräch kommen und offerieren dazu auf dem Sonnenplatz gratis Kaffee und Gipfeli. Schauen Sie vorbei und besprechen Sie Ihre Anliegen des öffentlichen Verkehrs der Linien 2 und 13 mit uns. Die vbl und die Gemeinde Emmen freuen sich auf Ihren Besuch. Redaktionsschluss VK 3. Juli bis 10. September: Freitag, 13. Juni 2008 Redaktion und Kontakt Gemeindeverwaltung, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke, Telefon , Fax Internet:

19 Emmen Schule 19 Mitteilungen aus der Gemeinde Emmen, Juni 2008 emmenschule Anpfiff Liebe Leserin, lieber Leser Das musste ja kommen, werden sich alle Fussballmuffel denken. Schon wieder und noch eine Geschichte mehr zum runden Leder und überhaupt: Panini hab ich sowieso lieber im Bauch denn als Bilder! Des einen Leid, des andern Freud Fussball ist dieser Tage allgegenwärtig. Deshalb lautet hier die Frage auch: Was haben Fussball und die Schule Emmen gemein? «Bonjour le monde...»: Die Euro findet in unserem Lande statt. Nicht nur deshalb praktisch, dass wir in unserer Schule Fremdsprachen lernen. Reisen wir «In fünf Tagen um die Welt», sind Sprachkenntnis- se äusserst nützlich, wie die folgenden Berichte zeigen. Mit Französisch im «Sprengi» und Chinesisch in Emmen Dorf steht es mindestens schon 2:0! Was Trainingslager im Fussball, sind die beliebten Projektwochen in der Schule. So durften nicht nur die Kinder des Kindergartens Unterspitalhof und des Schulhauses Emmen Dorf auf Reisen gehen, auch alle Lernenden der Sekundarstufe des Schulhauses Erlen erlebten attraktive Projekttage. Dabei stand nicht bloss die individuelle Förderung in zahlreichen sportlichen und künstlerischen Angeboten im Vordergrund, auch der Teambildung wurde viel Raum gegeben. Mit «rundum fit und kreativ» sind die besten Voraussetzungen für den Schulalltag geschaffen wir erhöhen damit auf 3:0. Fussball, so sagt man, verbindet Länder und Völker: An der Euro dürfen 16 Teams spielen. In der Schule Emmen jedoch drücken derzeit Lernende aus 27 Nationen die Schulbank: 4:0, mindestens. Fussball ist doch bloss ein Spiel, heisst es weiter. Aber halt! Welche Herausforderungen gerade pädagogischer Natur birgt doch das Spiel in sich. Dass Zeug zum Spielen eben mehr ist als Spielzeug, erläutert uns U. Bänninger in ihrem Text. Mit Fairplay: 5:0! Den überzeugenden Sieg aber sichern wir uns, weil wir eben nicht nur Fussball im Kopf haben. Oder wissen Sie, wie Schmetterlinge schlafen? Gehen Sie ins Schulhaus Meierhöfli und fragen die Kinder der Lehrerin Niederberger. Die können eben nicht nur «tschutten»... Gemeinsamkeiten können noch viele gefunden werden zwischen Schule und Sport. Dazu gehört bestimmt die Zielorientierung. Ob Torhüter oder Stürmerin, ob Lehrerin oder Schüler: Mit einem Ziel vor Augen trainiert es sich leichter. Trainieren bis zum nächsten Anpfiff. Wir haben in Emmen (auch) eine Fussballschule! Dr. Jann Gruber, Geschäftsleitender Rektor

20 20 Emmen Schule Musikschule JM und JO In Ensembles und Orchestern zu musizieren, ist für viele Musikschüler/-innen eine wertvolle Ergänzung zum Einzelunterricht. Bereits ab dem zweiten Unterrichtsjahr gibt es Vorstufen- Ensembles. Heute stellen wir Ihnen Tätigkeiten und Projekte der Jugendmusik (JM) und des Jugendorchesters (JO) vor. Jugendmusik Mark Albisser, scheidender Leiter Jugendorchester JM an der Euro 08 Die Jugendmusik setzt sich aus Blas- und Schlaginstrumenten zusammen. Unser Repertoire umfasst Filmmusik wie zum Beispiel «Herr der Ringe», «Titanic» oder «Fluch der Karibik», Rockstücke und klassische Musik sowie Werke, die speziell für diese Art von Blasorchester geschrieben wurden. Jedes Jahr dürfen wir im grossen Gersagsaal das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Emmen eröffnen. Wir gestalten unser eigenes Jahreskonzert im Juni und machen spezielle Kindervorführungen. Letzten November traten wir am Weihnachtsmarkt auf dem Pilatus auf und dieses Jahr nehmen wir an einem Public Viewing der Euro 08 vor dem Gersag teil. Für all diese Events proben wir anderthalb Stunden pro Woche. Corina Arpagaus, Leiterin JM Abrechnung mit dem JO Was im ersten Moment wie eine Schlüsselszene aus einem Westernfilm tönt, entpuppt sich als äusserst erfreuliches Resümee meiner 20-jährigen Arbeit mit dem Jugendorchester. Viele tolle Musikprojekte durfte ich mit den Jugendlichen verwirklichen, oft in Zusammenarbeit mit Theater, Literatur oder andern Ensembles. Im Advent gestalteten wir das Programm eher klassisch mit Solisten aus der Musikschule Emmen. Aufführungsorte waren die Emmer Kirchen und Betagtenzentren. Im Sommer gings dann eher poppig und experimentell zu. Für mich war die Arbeit eine grosse Bereicherung und ich hoffe, dass es auch für die Jugendlichen eine lebenslange positive Erinnerung bleibt, im JO «mitgefiedelt» zu haben. Übrigens: Unser aktuelles Programm heisst «Dance». Aufführungsdaten: Mittwoch, 11. Juni, Uhr, im Singsaal Schulhaus Rüeggisingen und Mittwoch, 18. Juni, Uhr, in der Kirche Bruder Klaus. Mark Albisser, Leiter Jugendorchester Dank Mit Mark Albisser verfügte die Musikschule Emmen während 20 Jahren über einen sehr kompetenten und vielseitigen Leiter des JO. Viele seiner Konzertaufführungen bleiben in bester Erinnerung. Die Musikschule dankt Mark Albisser für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste unserer Jugendlichen und wünscht ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute und viele schöne Erinnerungen an die Zeit in der Musikschule Emmen. Markus Kühnis, Musikschulleiter Fotos: Peter Heggli, Klavierlehrer Jugendorchester Kontakt Musikschule Emmen Schaubhus 6020 Emmenbrücke Telefon

Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr. Sitzung No 05 vom 25. März 2013. Stefan Schneider, Gemeindepräsident

Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr. Sitzung No 05 vom 25. März 2013. Stefan Schneider, Gemeindepräsident Protokoll des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Welschenrohr Sitzung No 05 vom 25. März 2013 Vorsitz: Protokoll: Ort: Entschuldigt: Stefan Schneider, Gemeindepräsident Beatrice Fink Gemeinderatszimmer

Mehr

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp. Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Stadt Luzern. Anlässlich der 30. Ratssitzung des Grossen Stadtrates vom 25. Mai 2012 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

Stadt Luzern. Anlässlich der 30. Ratssitzung des Grossen Stadtrates vom 25. Mai 2012 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Stadt Luzern Grosser Stadtrat E-Mail Print- und AV-Medien Stadt Luzern Grosser Stadtrat 30. Sitzung vom 24. Mai 2012 Ergebnisse Medienmitteilung Luzern, 25. Mai 2012 Anlässlich der 30. Ratssitzung des

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Protokoll Gemeinderat vom 31. März 2015

Protokoll Gemeinderat vom 31. März 2015 Protokoll Gemeinderat vom 31. März 2015 L2.01.2 Liegenschaften, Gebäude, Grundstücke / Einzelne Objekte Temporärer Schulraum Obermatt Bewilligung eines Projektierungskredites von Fr. 70 000.-- Antrag und

Mehr

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat

Wahlen. Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Wahlen Offizielles Informationsblatt der Gemeinde Wahlen herausgegeben vom Gemeinderat Ausgabe Juni 2014 Reduzierte Öffnungszeiten während den Sommerferien Das Führungsgremium der Verwaltungsgemeinschaft

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Einwohnergemeinde- Versammlung vom 22.6.2010

Mehr

DER GEMEINDERAT VON EMMEN. an den. Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren

DER GEMEINDERAT VON EMMEN. an den. Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren DER GEMEINDERAT VON EMMEN an den E I N W O H N E R R A T E M M E N 47/03 Beantwortung der Interpellation vom 10. Oktober 2003 von Fredy Arnet namens des demokratischen emmen betreffend Auflösung Leistungsvertrag

Mehr

KR Annemarie Langenegger, Brunnen, wird mit 93 Stimmen zur Kantonsratspräsidentin für das Amtsjahr 2011/2012 gewählt.

KR Annemarie Langenegger, Brunnen, wird mit 93 Stimmen zur Kantonsratspräsidentin für das Amtsjahr 2011/2012 gewählt. Kantonsrat Ordentliche Sommersitzung vom 29./30. Juni 2011 Summarisches Protokoll Traktandierte Geschäfte Mittwoch, 29. Juni 2011 1. Wahl der Kantonsratspräsidentin für ein Jahr KR Annemarie Langenegger,

Mehr

Gemeinde Stäfa. Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2009

Gemeinde Stäfa. Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2009 1 Gemeinde Stäfa Gemeindeversammlung Montag, 8. Juni 2009 2 Anträge des Gemeinderates 1. Jahresrechnung 2008 Genehmigung 2. Grundstücke «Frohberg» Kredit 3,64 Mio. Franken für Erwerb durch Politische Gemeinde

Mehr

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN

CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN CUMEGN POLITIC SAVOGNIN POLITISCHE GEMEINDE SAVOGNIN fon +41 (0)81 684 11 17 fax +41 (0)81 637 11 91 7460 Savognin www.savognin-gr.ch info@savognin-gr.ch Botschaft zur Gemeindeversammlung vom 28. August

Mehr

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Geschäft 1 Bauabrechnung Zürichseeweg Genehmigung 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat an ihrer Sitzung

Mehr

5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG)

5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG) 1 Antrag des Regierungsrates vom 9. Juli 2014 5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG) (Änderung vom............; Beitragsschlüssel Sportfonds und Lotteriefonds) Der Kantonsrat, nach Einsichtnahme

Mehr

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite

Mehr

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 Antrag des Gemeinderates 2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung - 2-2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). .. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst:

Mehr

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus Gemeinde Fischbach-Göslikon Vorwort Gemeinderat Eine Investition in die Zukunft Das neue Gemeindehaus mit einem vorgelagerten Platz für Veranstaltungen

Mehr

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Vernetzungsprojekt Phase 2/Überarbeitung und Übernahme in Amtl. Vermessung Entwurf Vereinb. zur Zusammenarbeit zw. Gemeinden/Kt.

Mehr

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.

Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen. EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage

Mehr

Reglement Elternzirkel

Reglement Elternzirkel Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Modellfliegen. aber sicher! Ein paar wertvolle Tipps für den sicheren Umgang mit ferngesteuerten Modellflugzeugen. Modellflug Region Nordostschweiz

Modellfliegen. aber sicher! Ein paar wertvolle Tipps für den sicheren Umgang mit ferngesteuerten Modellflugzeugen. Modellflug Region Nordostschweiz Modellfliegen aber sicher! Ein paar wertvolle Tipps für den sicheren Umgang mit ferngesteuerten Modellflugzeugen Modellflug Region Nordostschweiz Gratulation! Du bist Besitzer eines Modellflugzeuges mit

Mehr

www.eu-fit.de 2009 2012

www.eu-fit.de 2009 2012 Neue Perspektiven schaffen! EU fit! Ich mach mit! www.eu-fit.de 2009 2012 Drei Monate in Irland bei einer irischen Gastfamilie, Sprachunterricht an der Universität, Praktika in irischen Betrieben, sozialpädagogische

Mehr

Ortsbürger-Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. November 2007

Ortsbürger-Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. November 2007 Protokoll der Ortsbürger-Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. November 2007 Anwesend Gemeindeammann Karl Grob (Vorsitz) Vizeammann Alois Spielmann Gemeinderäte Rolf Walser Elisabeth Widmer Förster Jörg

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für

Mehr

Schulordnung der Stadt Rheineck

Schulordnung der Stadt Rheineck Stadt Rheineck Schulordnung der Stadt Rheineck Vom Stadtrat genehmigt am 14. Oktober 2003 H:\Kanzlei\Kanzlei\Reglemente\Homepage\Schulordnung.doc - 1 - Schulordnung Der Gemeinderat Rheineck erlässt in

Mehr

Urnenabstimmung vom 28. September 2014 Abstimmungsbotschaft des Gemeinderates. Projektierungskredit Neue Sporthalle

Urnenabstimmung vom 28. September 2014 Abstimmungsbotschaft des Gemeinderates. Projektierungskredit Neue Sporthalle Urnenabstimmung vom 28. September 2014 Abstimmungsbotschaft des Gemeinderates Projektierungskredit Neue Sporthalle 2 Darüber wird abgestimmt Am 28. September 2014 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Mehr

Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2005-2008

Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2005-2008 Stadtparlament 9201Gossau www.stadtgossau.ch info@stadtgossau.ch Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2005-2008 2. Sitzung Dienstag, 1. März 2005, 17.00 bis 19.45 Uhr, Fürstenlandsaal Gossau Vorsitz UrsKempter(CVP)

Mehr

Luterbach Ruchacker / Bödeliacker Grundstück 23 601 m 2 / 7 142 m 2

Luterbach Ruchacker / Bödeliacker Grundstück 23 601 m 2 / 7 142 m 2 Bauland Luterbach Ruchacker / Bödeliacker Grundstück 23 601 m 2 / 7 142 m 2 2012 Google Cnes/Spot Image/DigitalGlobe, Flotron/Grunder Ingenieure, GeoEye, Kanton Solothurn Bauherrschaft Generalunternehmung

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) - 2-2 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Mehr

Stadt Luzern Stadtrat

Stadt Luzern Stadtrat Stadt Luzern Stadtrat Bericht und Antrag an den Grossen Stadtrat von Luzern vom 11. Dezember 2013 (StB 999) B+A 29/2013 Detailkonzepte Pflegeversorgung und Umwandlung HAS Zusatzkredit Vom Grossen Stadtrat

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Einladung zur. Gemeindeversammlung. vom 15. Juni 2015, 20.00 Uhr, im Dorfsaal Chesselhuus, Pfäffikon ZH

Einladung zur. Gemeindeversammlung. vom 15. Juni 2015, 20.00 Uhr, im Dorfsaal Chesselhuus, Pfäffikon ZH Einladung zur Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2015, 20.00 Uhr, im Dorfsaal Chesselhuus, Pfäffikon ZH Traktanden Seite Anträge des Gemeinderates: 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 (inkl. Globalbudgets)

Mehr

"11"11 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend

1111 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend "11"11 11 I'~'I Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr.31/2006 512.20 Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend Einsparungsmöglichkeiten beim Betrieb und Unterhalt der städtischen

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Frau Lea Reimann (AZ-Medien, Solothurner Zeitung)

Frau Lea Reimann (AZ-Medien, Solothurner Zeitung) PROTOKOLL RECHNUNGSGEMEINDEVERSAMMLUNG Donnerstag, 11. Juni 2015, 20.00 Uhr, Gemeindehaus Winistorf Vorsitz: GR: Finanzverwalter: RPK: Entschuldigt: Protokoll: Presse: Thomas Fischer Ruth Freudiger Infantino,

Mehr

3. E INWOHNERGEMEINDEVER SAMMLUNG

3. E INWOHNERGEMEINDEVER SAMMLUNG 3. E INWOHNERGEMEINDEVER SAMMLUNG Freitag, 24. November 2000, 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum Traktanden: 1. Protokoll der Versammlung vom 15. September 2000 2. Voranschlag 2001 der Einwohnerkasse; Festlegung

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). 44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3.

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) INTERPELLATION DER CVP-FRAKTION BETREFFEND UMSETZUNG DES TEILRICHTPLANES VERKEHR (KANTONSSTRASSEN DER 1. PRIORITÄT) (VORLAGE NR. 1174.1-11296) ANTWORT DES

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig www.hodel-daniel.ch mit Elan voran Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten

sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig www.hodel-daniel.ch mit Elan voran Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig mit Elan voran www.hodel-daniel.ch Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten Informationen und Meilensteine Beruf Tätigkeit Familie Politik Vorstände

Mehr

Protokoll der Generalversammlung vom 22. Juni 2010

Protokoll der Generalversammlung vom 22. Juni 2010 Protokoll der Generalversammlung vom 22. Juni 2010 Anwesende: Wormstetter Beat Trachsel Heinz Wiederkehr Rolf Hof Georges Bauer Ruedi Kindlimann Peter Peccanti Giuliano Ryf Ernst Mazzei Giuseppe Huber

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission Sachkommission SVU Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2 Eine Investition in die Zukunft des Moostals; Kauf des nicht erschlossenen Baulands durch die Einwohnergemeinde (Vorlage Nr. 06-10.164)

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Der Gossauer Gemeinderat will das EW Gossau in eine Aktiengesellschaft umwandeln, die ganz in Gemeindebesitz bleibt. Das letzte Wort dazu haben die Stimmbürgerinnen

Mehr

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.0457.01 WSD/P050457 Basel, 8. September 2005 Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2005 Ausgabenbericht betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag

Mehr

35/11 Bericht und Antrag

35/11 Bericht und Antrag Gemeinderat 35/11 Bericht und Antrag betreffend Abrechnung für den Projektierungskredit der Sanierung und Erweiterung Schulanlage Gersag Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren 1 Einleitung Der Einwohnerrat

Mehr

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1 Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1 Begrüssung: Präsident Michael Baader begrüsst die rund 110 Anwesenden im Gemeindesaal zur ersten Gemeindeversammlung 2002 und erklärt die Versammlung

Mehr

1. Name, Sitz und Zweck

1. Name, Sitz und Zweck 1. Name, Sitz und Zweck Art. 1 1 Die Männerriege Ettingen (MRE), gegründet im Jahre 1945, ist ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Ettingen. Art. 2 1 Die

Mehr

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Geschäft 1.1 Zweckverband Heilpädagogische Schule HPS Horgen Genehmigung Bauabrechnung Neubau Schulhaus Waidhöchi 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 60'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5. «Bauplatten.

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 60'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5. «Bauplatten. Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5 «Bauplatten aus Abfall» Charles Job will ökologisches, günstiges Baumaterial für den Hausbau in Nigeria entwickeln. Der Innovator über erste Erfolge,

Mehr

G E M E I N D E V E R S A M M L U N G V O N S A A N E N

G E M E I N D E V E R S A M M L U N G V O N S A A N E N Protokoll der ordentlichen 2/10 G E M E I N D E V E R S A M M L U N G V O N S A A N E N Freitag, 18. Juni 2010, um 20:00 Uhr, Hotel Landhaus, Saanen Vorsitz: Protokoll: Willi Bach, Präsident der Gemeindeversammlung

Mehr

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745) Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll

Mehr

Beschlussprotokoll Nr. 8/2007

Beschlussprotokoll Nr. 8/2007 Beschlussprotokoll Nr. 8/2007 der Sitzung des Gemeinderates gem. Art. 8 der Geschäftsordnung Tag und Zeit Montag, 17. September 2007, 20.15 Uhr Ort Mehrzweckhalle Präsenz Gemeinderäte Karl Frey, Damian

Mehr

Bericht und Antrag Nr. 10148

Bericht und Antrag Nr. 10148 Gemeinderat Kapellstrasse 1 5610 Wohlen AG 1 Telefon 056 619 92 21 Fax 056 619 91 83 Internet www.wohlen.ch Sachbearbeitung: Mäder Werner Telefon 056 619 92 20 E-Mail maeder.werner@wohlen.ch Einwohnerrat

Mehr

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus?

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? m Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? l So funktioniert ein Lauf-/Fahrradbus Der Lauf-/Fahrradbus funktioniert wie ein normaler Schulbus, aber die Kinder laufen oder radeln selbst zur Schule. Dabei werden

Mehr

Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 13. März 2009, 19.00 Uhr, Schulhaus Geltwil

Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 13. März 2009, 19.00 Uhr, Schulhaus Geltwil Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 13. März 2009, 19.00 Uhr, Schulhaus Geltwil Vorsitz: Protokoll: Stimmenzähler: Kottmann Jürg, Gemeindeammann Zemp Susanne, Gemeindeschreiberin

Mehr

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + -

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + - Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 1) Wie hat dir die Kinderuni gefallen? Kreuze an! Stufe 1 65 6 3 2 62 2 0 3 66 5 1 4 81 4 0 gesamt 274 17 4 Was hat dir genau gefallen? Was nicht? alle

Mehr

Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 16. November 2011, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf. Landratspräsident Josef Schuler, Spiringen

Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 16. November 2011, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf. Landratspräsident Josef Schuler, Spiringen LANDRATS-SESSION VOM 16. November 2011 Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 16. November 2011, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf Vorsitz: Landratspräsident Josef Schuler, Spiringen Protokoll: Landratssekretärin

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

Interpellation Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister vom 17. Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; Beantwortung

Interpellation Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister vom 17. Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; Beantwortung Antrag des Gemeinderates vom 27. März 2014 an den Einwohnerrat 2013-1194 Interpellation Esther Elsener Konezciny und Lea Schmidmeister vom 17. Oktober 2013 betreffend Integrationsfördermassnahmen; Beantwortung

Mehr

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen

Version 2004. Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Version 2004 Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Reglement über die Elternmitwirkung in den Schulen Der Grosse Gemeinderat von Steffisburg, gestützt auf - Artikel 3 des Volksschulgesetzes,

Mehr

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT 206 Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse Kurzinformation:

Mehr

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Donnerstag, 6. Juni 2013, 08.45 17.15 Uhr www.hslu.ch/ifz-konferenzen Immobilien-Konferenz

Mehr

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen?

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Philipp Kutter Stadtpräsident Wädenswil Kantonsrat CVP, Fraktionspräsident Stadt Wädenswil Motivation eines Stadtpräsidenten

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement

Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement Der Einsatz für Andere im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements verdient volle Anerkennung und umfangreichen Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung.

Mehr

Teilrevision der Verbandsstatuten

Teilrevision der Verbandsstatuten Primarschule Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach Teilrevision der Verbandsstatuten Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 18. März 2014 Antrag Der Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen:

Mehr

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen?

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Waldspielgruppe Flügepilz Biregg Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Im Wald spielerisch die Natur erleben, riechen, tasten Wind und Regen spüren Geschichten

Mehr

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010 Einwohnergemeinde Ormalingen Ormalingen, im September 2010 Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Freitag, 3. Dezember 2010, 20.15 Uhr im Mehrzweckraum des Zentrums Ergolz (ehemals APH Ergolz,

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

Einwohnergemeinde Ziefen

Einwohnergemeinde Ziefen Einwohnergemeinde Ziefen Erläuterungen zu den Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung Traktandum 1 Genehmigungsantrag Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 Das ausführliche Protokoll

Mehr

37 resp. 35 Mitglieder des Stadtparlaments 5 resp. 4 Mitglieder des Stadtrates. Stadträtin Marlis Angehrn, CVP (ab 20.00 Uhr)

37 resp. 35 Mitglieder des Stadtparlaments 5 resp. 4 Mitglieder des Stadtrates. Stadträtin Marlis Angehrn, CVP (ab 20.00 Uhr) Stadtparlament Rathaus, Marktgasse 58, CH-9500 Wil 2 E-Mail parlament@stadtwil.ch Telefon 071 913 53 53, Telefax 071 913 53 54 Wil, 16. Juni 2010 Amtsdauer 2009 2012 Protokoll der 16. Sitzung des Stadtparlaments

Mehr

Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden

Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden Antrag Josef Odermatt, Landrat, Ennetbürgen Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden vom... 1 Der Landrat von Nidwalden, gestützt

Mehr

Mit dem Pedibus zur Schule...

Mit dem Pedibus zur Schule... Mit dem Pedibus zur Schule... Das Plus für Mensch und Umwelt Unterstützt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz Postfach 8676 3001 Bern Tel. 0848 611 611 (Normaltarif) Bestellungen dok@verkehrsclub.ch Informationen

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, 09.06.

Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, 09.06. Protokoll der 2. ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Mütter- und Väterberatung Kanton Bern vom 9. Juni 2010, 19.00 Uhr im Hotel Ador, Laupenstrasse 15 in Bern Vorsitz: Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve,

Mehr

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin

Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin 6Lektion Beim Arzt A Die Sprechzeiten Lesen Sie das Arztschild. Praxis Dr. Peter Meyer Arzt für Allgemeinmedizin Sprechzeiten: Mo, Di, Fr: 8.00-.00 u. 5.00-8.00 Mi: 8.00-.00, Do: 4.00-0.00 Welche Aussagen

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Gemeinde Zullwil E I N L A D U N G zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung Budget 2014 auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Das Protokoll der letzten Versammlung, das vollständige

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

ORTSBÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG STAFFELBACH Freitag, 27. Mai 2011 um 19.45 Uhr im Gemeindesaal

ORTSBÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG STAFFELBACH Freitag, 27. Mai 2011 um 19.45 Uhr im Gemeindesaal Vorsitz Gemeindeammann Petra Schär-Bucher Protokoll Gemeindeschreiber Marco Landert Stimmregister Stimmberechtigte Ortsbürger 169 1/5 davon 34 Anwesend sind 30 (17.75 %) Gemeindeammann Petra Schär begrüsst

Mehr

Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel

Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel Botschaft über die Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung Kappel (Rechnungsgemeinde) Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel Traktanden: 1. Nachtragskredit CHF 45 200.00 und neue Gesamtsumme

Mehr

1. RUNDE Anmeldestart 18. Mai 2015 Anmeldeschluss 24. Mai 2015 / 22.00 Uhr. 2. RUNDE Anmeldestart 1. Juni 2015 Anmeldeschluss 3. Juni 2015 / 22.

1. RUNDE Anmeldestart 18. Mai 2015 Anmeldeschluss 24. Mai 2015 / 22.00 Uhr. 2. RUNDE Anmeldestart 1. Juni 2015 Anmeldeschluss 3. Juni 2015 / 22. 1 TEILNAHMEBEDINGUNGEN Teilnahmeberechtigt sind alle schulpflichtigen Kinder in Neuenkirch, Hellbühl und Sempach Station vom Kindergarten bis zur 9. Oberstufe 2014/2015. Bitte beachten: Bei der Anmeldung

Mehr

Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2001-2004

Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2001-2004 Stadtparlament 9201 Gossau www.stadtgossau.ch info@stadtgossau.ch Beschluss-Protokoll Amtsdauer 2001-2004 6. Sitzung Dienstag, 4. September 2001, 17.00 bis 18.40 Uhr, Fürstenlandsaal Gossau Vorsitz Anwesend

Mehr

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell vom Gemeinderat genehmigt am 26. Oktober 1997 in Kraft getreten am 26. Oktober 1997 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Ruggell erlässt gemäss Art. 9 des Gemeindegesetzes

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr