Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Master of Science)

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1 Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Master of Science)

2 Betriebswirtschaftslehre: im Unternehmen erfolgreich agieren Die fortschreitende Globalisierung der Märkte und das Zusammenwachsen Europas stellen an Unternehmen immer neue Herausforderungen und machen flexibleres Handeln sowie schnelles Erkennen und Lösen potentieller Probleme notwendiger denn je. Gerade in diesem Umfeld sind für die Unternehmen, die auch in Zukunft auf den Märkten bestehen wollen, Kenntnisse über wissenschaftliche zukunftsorientierte Ansätze und Methoden zur optimalen Gestaltung der betrieblichen Abläufe von entscheidender Bedeutung. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre vermittelt diese Kenntnisse, welche die Absolventen in die Lage versetzen sollen, betriebswirtschaftliche und unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten relevante volkswirtschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Probleme selbständig zu erkennen sowie auf Basis eines breiten theoretischen Fundaments entsprechende Lösungen zu erarbeiten. Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre der TU Clausthal mit dem Abschluss Master of Science führt deshalb Studierende an die Grenzen der aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung heran. Darüber hinaus legt er die Grundlagen aus einem ausgewählten ingenieur- bzw. naturwissenschaftlichen Bereich. Dieser ermöglicht es unseren Absolventen, Praxisprobleme, die sich häufig als interdisziplinäre Problemkomplexe erweisen, wissenschaftlich fundiert zu bewältigen.

3 Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (Master of Science) an der TU Clausthal ein Überblick Studienvoraussetzungen und Fremdsprachenkenntnisse Zum Master-Studium ist berechtigt, wer an einer wissenschaftlichen Hochschule erfolgreich einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre oder in einem vergleichbaren Studiengang erworben hat oder einen Fachhochschulabschluss in Betriebswirtschaftslehre oder in einem vergleichbaren Studiengang besitzt. Bei Bachelor of Science-Abschlüssen anderer fachlicher Orientierung ist im Zweifelsfall eine Zulassung unter Auflagen möglich. Kenntnisse der englischen Sprache sind für ein erfolgreiches Studium empfehlenswert. Für ausländische Studierende sind gute Deutschkenntnisse dringend erforderlich. International anerkannter Abschluss Das erfolgreiche Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Clausthal führt zu einem international anerkannten Abschluss. Die Verwendung des ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System), auf dessen Grundlage auch die Lehrveranstaltungen dieses Studienganges gewichtet werden, erleichtert zudem die europaweite Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen zwischen den Universitäten und erhöht die Vergleichbarkeit der Abschlüsse im internationalen Kontext. Lehrinhalte während des Studiums Das Studium des Master-Programms lässt den Studierenden weitreichende Freiheiten bei der Strukturierung der von ihnen zu besuchenden Lehrveranstaltungen. In den meisten Bereichen kann zwischen verschiedenen Veranstaltungsangeboten gewählt werden. Dennoch wird gefordert, dass die Studierenden bestimmte Pflichtbereiche in vorgegebenem Umfang absolvieren müssen. Neben betriebs- und volkswirtschaftlichen Kenntnissen sollen den Studierenden im Verlauf des Studiums vor allem auch technisch-naturwissenschaftliche Grundkenntnisse in einer zu wählenden nicht-ökonomischen Vertiefungsrichtung mit einem jeweils vorgegebenen Fächerkanon vermittelt werden. Entsprechend ergibt sich im Studienplan für die unterschiedlichen Fächer folgende Aufteilung der Semesterwochenstunden (SWS) und ECTS-Punkte:

4 Lehrveranstaltungen aus dem Bereich: Betriebs- und Volkswirtschaftslehre: 42 SWS 70 ECTS-Punkte Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung: SWS ECTS-Punkte Zusätzlich ist eine Masterarbeit im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich anzufertigen, für die ein Umfang von 17 SWS (20 ECTS-Punkte) vorgesehen ist. Strukturierung des Studiums Grundsätzlich besteht für die unterschiedlichen Lehrveranstaltungen, deren erfolgreicher Abschluss zum Erwerb des Master of Science notwendig ist, keine feste Reihenfolge, die von den Studierenden einzuhalten wäre. Jedoch existiert ein Modellstudienplan (siehe Anhang), der vom Institut für Wirtschaftswissenschaft empfohlen wird und dessen Aufbau widerspiegelt, wie das Studium in sinnvoller Weise strukturiert werden sollte. Die vorgesehene Studiendauer für diesen Studiengang beträgt 4 Semester. Im Modellstudienplan sind dabei zwischen 20 und 23 SWS pro Semester vorgesehen. Studienbeginn ist jeweils das Wintersemester. Das gesamte Studium ist zudem in 9 Module (plus Masterarbeit als 10. Modul) unterteilt, in denen thematisch, methodisch und systematisch zusammenhängende Lehrinhalte gebündelt werden. Der Studiengang beinhaltet folgende Module: SWS ECTS- Punkte Modul 1: Wahlpflicht VWL 6 11 Modul 2: Leistungserstellung und Controlling Modul 3: Projektmanagement 6 9 Modul 4: Qualitätsmanagement 6 9 Modul 5: Wahlpflicht BWL I 6 9 Modul 6: Wahlpflicht BWL II 8 16 Modul 7: Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung Modul 8: Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung 8/9 10/12 Modul 9: Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung 6/7 10/12

5 Die in den einzelnen Modulen enthaltenen Fächer sowie die dazugehörigen Prüfungsleistungen sind im Anhang aufgeführt. Eine Modulprüfung ist bestanden, wenn alle dazugehörigen Prüfungsleistungen mit mindestens ausreichend bewertet wurden. Die Gesamtnote des Masterexamens ergibt sich aus den Bewertungen in allen Modulen (inklusive der Bewertung für die Masterarbeit), wobei die Gewichtung anhand der zugeordneten ECTS-Punkte erfolgt. Die nicht-ökonomischen Vertiefungsrichtungen In der Industrie ist es häufig von großer Bedeutung, dass Führungskräfte sowohl die wirtschaftlichen als auch die technologischen Aspekte von Problemstellungen erfassen. Aus diesem Grund werden ca. 24 SWS der Ausbildung dazu verwendet, den zukünftigen Managern/Managerinnen auch in bestimmte technische Bereiche einzuführen. Das Konzept der TU Clausthal besteht darin, eine bestimme Technologierichtung gemäßigt zu vertiefen, um damit ein grundlegendes Technologieverständnis entwickeln zu können. Das Master- Programm bietet derzeit die folgenden nicht-wirtschaftlichen Vertiefungsrichtungen an: Fertigung Verfahrenstechnik Mechatronik Rohstoffgewinnung Modellierung und Simulation Aus der gewählten nicht-wirtschaftlichen Vertiefungsrichtung sind drei Pflichtmodule zu belegen (s. Module 7-9 der obigen Tabelle). Der Aufbau der jeweiligen Vertiefungsrichtungen wird im Anhang detailliert dargestellt. Masterarbeit Die Masterarbeit soll zeigen, dass der/die Studierende in der Lage ist, eine umfassende Problemstellung mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Im Allgemeinen wird für die Arbeit eine Dauer von 4 bis 6 Monaten veranschlagt. Die Arbeit wird von einem Professor/einer Professorin des Instituts für Wirtschaftswissenschaft betreut. Voraussetzung für den Beginn der Masterarbeit ist, dass der/die Studierende mindestens 6 Module und alle Prüfungsvorleistungen absolviert hat.

6 Akademischer Grad Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird den Absolventen/Absolventinnen der akademische Grad eines Master of Science (M.Sc.) verliehen. Informationen zum Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Clausthal im Internet Auf den Internet-Seiten des Instituts für Wirtschaftswissenschaft finden sich allgemeine Informationen zum Institut unter und spezielle Informationen zum Studium der Betriebswirtschaftslehre unter

7 Studienberatung Die allgemeine Studienberatung informiert über Zulassungsvoraussetzungen und Studienbedingungen für den Studiengang. Sie berät ebenfalls bei Fragen zur Studienentscheidung und Problemen bei Studienbeginn. Die allgemeine Studienberatung wird an der TU Clausthal angeboten durch die Zentrale Studienberatung Hauptgebäude der TU Clausthal Adolph-Roemer-Str. 2A Clausthal-Zellerfeld Zudem wird von der Zentralen Studienberatung vor Studienbeginn eine mehrtägige Orientierungsphase organisiert. Für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre ist eine Studienfachberatung durch das Institut für Wirtschaftswissenschaft vorgesehen. Diese kann in Anspruch genommen werden bei Fragen, die z. B. Probleme nach nicht bestandenen Prüfungen oder den Studienfach-, Studiengang- oder Hochschulwechsel betreffen. Für eine Studienfachberatung wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Wolfgang Pfau Institut für Wirtschaftswissenschaft Julius-Albert-Str. 2 Tel: 05323/ Am Institut für Wirtschaftswissenschaft erfolgt eine Betreuung der Studierenden durch so genannte Mentoren. Ein Mentor hat die Aufgabe, die Studierenden in die besonderen Gegebenheiten des betreffenden Studiengangs einzuführen. Die Beratung umfasst zum Beispiel die Einführung in die Methode des Fachs, eine Übersicht über die inhaltlichen Zusammenhänge des Studiengangs, ggf. am Beispiel konkreter Arbeitsprojekte sowie die Herstellung des Zusammenhangs zwischen den Anforderungen des Studiums und der beruflichen Praxis in den verschiedenen Berufsfeldern. Als Mentoren für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre stehen die Professoren des Instituts für Wirtschaftswissenschaft zur Verfügung. Die Studienanfänger werden im Rahmen des Erstsemester-Begrüßungsabends über die eingerichteten Betreuungsprogramme und die bestellten Mentoren informiert oder ggf. schriftlich von den jeweiligen Mentoren zu einem Gruppengespräch eingeladen. Eine Anmeldung zur Teilnahme am Mentorenprogramm des Instituts ist auch auf den Internetseiten des Instituts möglich.

8 Anhang Modellstudienplan Master Betriebswirtschaftslehre (BWL) SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Supply Chain Management +1Ü 2 BWL- Wahlpflichtfächer 2* BWL-Seminar 2S Betrieb von Produktionsanlagen +1Ü Projektmanagement Projektmanagement 1 VWL und -planung I und -planung II Wahlpflicht Controlling Entscheidung und Organisation II 1 BWL- Wahlpflichtfach Qualitätsmanagement I 3V 1 BWL Wahlpflichtfach BWL-Seminar 2S Qualitätsmanagement II 3V 1 BWL- Wahlpflichtfach 1 VWL- Wahlpflichtfach Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung Nicht-ökonomische Vertiefungsrichtung BWL- Seminar 2S VWL- Seminar 2S Nichtökonomische Vertiefungsrichtung Masterarbeit Zeichenerklärung: S Seminar SS Sommersemester SWS Semesterwochenstunden Ü Übung V Vorlesung WS Wintersemester VWL Volkswirtschaftslehre

9 Modellstudienpläne für die nicht-ökonomischen Vertiefungsrichtungen im Master-Studiengang Vertiefungsrichtung: Fertigung SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester 1 2 Fertigungs-technik I Fertigungstechnik II Produktionstechnik 4. Semester Konstruktionslehre I Rechnerintegrierte Fertigung Grundpraktikum Maschinenbau 4P Mechanische An- triebstechnik Projektmanagement und industr. Planverfahren Summe 8 SWS 8 SWS 6 SWS Vertiefungsrichtung: Verfahrenstechnik SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester Apparative Anlagentechnik I Apparative Anlagentechnik II Thermische Trennungsverfahren I 4. Semester Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik App. zur Mechanischen Flüssigkeitsabtrennung Sicherheitstechnik in der Chemischen Industrie Chemische Reaktionstechnik I Projektmanagement und industr. Planverfahren Summe 9 SWS 9 SWS 6 SWS

10 Vertiefungsrichtung: Mechatronik SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semeste r Grundlagen der Elektrotechnik I Grundlagen der Elektrotechnik II Steuerungs- und Informationssysteme Management von Softwareprojekten 1V + 1Ü Technische Elektronik I Elektronikpraktikum II 2P Projektmanagement und industr. Planverfahren Messtechnik I Summe 8 SWS 8 SWS 6 SWS Vertiefungsrichtung: Rohstoffgewinnung SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester Tagebautechnik Verfahren und Maschinen für Gewinnung und Vortrieb im Tiefbau I 3V/Ü Einführung in die Erdöl- und Erdgastechnik Rohstoffsicherungsmanagement 1V Internationaler Bergbau Planung und Projektierung von Tiefbaubetrieben 3V/Ü Einführung in die Gewinnung minera- lischer Rohstoffe Dimensionierung u. Einsatzplanung von Bau- und Tagebaumaschinen /Ü Aufbereitung I Grundlagen der Geoinformationssysteme +1Ü Fördertechnik I Summe 8 SWS 9 SWS 7 SWS 4. Semester

11 Vertiefungsrichtung: Modellierung und Simulation SWS 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Ingenieurmathematik III (Numerik) 3V + 1Ü Numerik der Differentialgleichungen 3V + 1Ü Simulation und verteilte Systeme 3V + 1Ü Stochastische Modellbildung und Simulation Numerisches Praktikum 2P Materialflusssimulation 2P Modellierungsseminar 2S Summe 7 SWS 8 SWS 6 SWS Inhalte der Lehrveranstaltungen: Modul 1: Wahlpflicht VWL Zwei Wahlpflichtfächer im Umfang von je 2SWS aus dem Bereich der Volkswirtschaftslehre, ECTS-Punkte: 3 je Fach Seminar zur VWL: 2S ECTS-Punkte: 5 Erlernen der Befähigung zur selbständigen Bearbeitung einer ökonomischen Problemstellung mit Verteidigung gegenüber kritischen Fragen (innerhalb des Seminars) Im Seminar müssen Referate ausgearbeitet werden. Modul 2: Leistungserstellung und Controlling W 6657 Supply Chain Management: ECTS-Punkte: 4 Supply-Chain-Management und Supply-Chain-Planung, Totalmodelle und Hierarchische Planung, ausgewählte Modelle für die Strategische Netzwerkplanung und die Master-Planung, Architektur und Integration von Advanced-Planning-Systemen, Implementationen von Advanced-Planning-Systemen, Ansätze zum Collaborative Planning

12 S 8313 Betrieb von Produktionsanlagen: ECTS-Punkte: 4 Allgemeines zur Fabrikplanung, Standort- und Fabrikstrukturplanung, Generalbebauung, Gebäudestruktur und ausrüstung, Datenaufnahme und -analyse, Ver- und Entsorgungssysteme, Gestaltung von Produktionsbereichen, Fertigungs- und Montagesysteme, Digitale Fabrik S 6641 Controlling: ECTS-Punkte: 3 Grundlagen des Controlling; Controlling als Institution; Operatives Controlling; Strategisches Controlling Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen in Form von Klausuren. Seminar zur BWL: 2S ECTS-Punkte: 5 Selbständige Erarbeitung, Aufbereitung und Präsentation wissenschaftlicher Fragestellungen in Abhängigkeit vom Generalthema des Seminars Im Seminar müssen Referate ausgearbeitet werden. Modul 3: Projektmanagement S 6683 Projektmanagement und planung I: ECTS-Punkte: 3 Projektmanagement; Anwendungssoftware zur Projektplanung (MS Project); Netzplantechnik; Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung; Anwendungen der ressourcenbeschränkten Projektplanung in der Prozessindustrie W 6684 Projektmanagement und planung II: ECTS-Punkte: 3 Einführung in die Projektplanung bei knappen Ressourcen. Modellierung erneuerbarer, nichterneuerbarer, kumulativer sowie von Umrüstressourcen. Exakte und heuristische Verfahren zur Lösung von ressourcenbeschränkten Projektplanungsproblemen. Anwendungen der ressourcenbeschränkten Projektplanung in der Kundenauftragsfertigung und der Prozessindustrie S 6612 Entscheidung und Organisation II: ECTS-Punkte: 3 Erklärungsansätze für die Existenz von Organisationen, Motivationsund Führungstheorie, Gestaltung von Anreiz- und Kontrollsystemen: theoretische Ergebnisse und experimentelle Überprüfung Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen in Form von Klausuren.

13 Modul 4: Qualitätsmanagement S 8131 Qualitätsmanagement I: 3V Grundlage des Qualitätsmanagements; Gliederung der Qualitätssicherung; Qualitätsmanagement in den Betriebsbereichen; Fehlervermeidung und Fehleranalyse; Zertifizierung, Akkreditierung; Qualitätskosten W 8131 Qualitätsmanagement II: 3V Definition des Begriffs Qualität und Qualitätssicherung; Aufgaben eines Qualitätsmanagementsystems; Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems; Qualitätskostenmanagement; Fehler- Möglichkeits- und Einfluss- Analyse; Auditierung und Zertifizierung; Die CE- Kennzeichen; CAQ (Computer Aided Quality) Die Prüfungen erfolgen mündlich. Modul 5: Wahlpflicht BWL I Drei Wahlpflichtfächer im Umfang von je 2SWS aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, ECTS-Punkte: 3 je Fach Modul 6: Wahlpflicht BWL II Zwei Wahlpflichtfächer im Umfang von je 2SWS aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, ECTS-Punkte: 3 je Fach Zwei Seminare im Umfang von je 2SWS aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, ECTS-Punkte: 5 je Seminar In den Seminaren müssen Referate ausgearbeitet werden. Modul 7: Fertigung I W 8121 Fertigungstechnik I: ECTS-Punkte: 3 Einteilung der Fertigungsverfahren und Begriffsbestimmung; Qualität (technische Oberflächen, Messtechnik); Urformen (Gießen, Pulvermetallurgie); Trennen (Zerteilen, Zerlegen); Ändern von Stoffeigenschaften (Umwandeln, Wärmebehandeln) S 8121 Fertigungstechnik II: ECTS-Punkte: 3 Umformen (Einteilung der Umformverfahren, Grundlagen der Umformtechnik, Druck- umformen, Zugdruckumformen, Zugum- formen, Schubumformen); Fügen (Zusammensetzen, Füllen, Anpressen und Einpressen, Fügen durch Urformen, Umformen und Löten, Kleben, Textiles Fügen, Fügen durch Schweißen); Beschichten (Beschichten aus dem flüssigen, plastischen oder breiigen Zustand, aus dem festen Zustand, durch Schweißen, durch Löten, aus dem gas- oder dampfförmigen Zustand und aus dem ionisierten Zustand) Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen in Form von Klausuren.

14 S 8109 Rechnerintegrierte Fertigung: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Einführung in die Rechneranwendung im Umfeld Fertigung und Betrieb; Schnittstellen und CAD-NC; Rapid Prototyping und Tooling; Einbindung von PPS-Systemen; Fertigungsleitrechner; Flexible Fertigungseinrichtungen; Informationssysteme für Vertrieb (VIS) und Management; Kommunikationsnetze; Systemanalyse und Systemauswahl Die Prüfung zu diesem Fach erfolgt mündlich. Modul 8: Fertigung II W 8203 Mechanische Antriebstechnik: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Grundlagen der Hertzschen Gleichung; Kraftschlüssige Rädergetriebe als konstante Reibradgetriebe und stufenlos einstellbare Getriebe; Kraftschlüssige Zugmittelgetriebe als Flach- oder Keilriemengetriebe; Formschlüssige Zugmittelgetriebe als Rollenketten- und Hülsenkettengetriebe; Formschlüssige Rädergetriebe als Zahnradgetriebe W 8105 Konstruktionslehre I: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Einführung in das Lehrgebiet, Modellvorstellungen zum Konstruktionsprozess, Methoden zur Lösungsfindung, CAD im Konstruktionsprozess, Kostenbewusstes Konstruieren, Konstruieren von Baureihen- und Baukastensystemen Die Prüfungen zu diesen Fächern erfolgen mündlich. S 8304 Projektmanagement und industrielle Planverfahren: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Aufgaben und Definitionen des Projektmanagements; Projektplanung und Projektorganisation; Netzplantechnik; Projektcontrolling; Spezifikation und Risikoanalyse; Qualitätsmanagement; Innovationsmanagement und Kreativitätstechniken Modul 9: Fertigung III W 8122 Produktionstechnik: ECTS-Punkte: 4 Struktur und Funktion von Industrieunternehmen, Produktionsplanung und steuerung, Produktionsbereiche: Entwicklung und Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Montage Die Prüfung dieses Faches erfolgt in Form einer Klausur. W 8859 Grundpraktikum Maschinenbau: 4P ECTS-Punkte: 6 Experimente mit maschinellen Anlagen, z.b. Betriebsverhalten der A- synchronmaschine Die Prüfungen dieses Faches erfolgen im Rahmen eines Kolloquiums.

15 Modul 10: Verfahrenstechnik I W 8702 Apparative Anlagentechnik I: ECTS-Punkte: 4 Konstruktionsprozesse verfahrenstechnischer Anlagen; Kostenfindung und beeinflussung; Sicherheit und Zuverlässigkeit; Fließbilder; Rohrleitungen und systeme; Pumpen S 8702 Apparative Anlagentechnik II: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Analyse einer Unit-Operation, Variantenstudie, Verschiedene Prinzipien zum Lösen einer Verfahrenstechnischen Aufgabenstellung, Verweilzeiten, Scale-Up Gesetze: Dimensionsanalyse, Bewertung von Verfahrensmaschinen, Fallstudien Die Prüfungen zu diesen Fächern erfolgen mündlich. Im Fach Apparative Anlagentechnik II ist zusätzlich ein Anwesenheitsnachweis zu erbringen. Modul 11: Verfahrenstechnik II W 8602 Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Einführung in die Mechanische Verfahrenstechnik; Charakterisierung von Partikeln; Kräfte auf Partikel; Schüttgutmechanik; Klassieren von Partikeln; Zerkleinern; Wirbelschicht; Pneumatische Förderung S 8420 App. zur Mechanischen Flüssigkeitsabtrennung: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Beschreibung einer Suspension, Grundlagen der mechanischen Flüssigkeitsabtrennung (Zentrifugation, Filtration), diskontinuierliche Zentrifugen, kontinuierliche Zentrifugen, Prozessintegration von Zentrifugen, Theorie der Filtration, kontinuierliche Filter, Prozessintegration von Filterapparaten, Integrierte Prozesse: Kombinierte Verfahren / Hybridverfahren Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen mündlich. Im Fach App. zur Mechanischen Flüssigkeitsabtrennung ist zusätzlich ein Anwesenheitsnachweis zu erbringen. W 8402 Chemische Reaktionstechnik I: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Stöchiometrie und Reaktionsfortschritt; Grundlagen der chemischen Thermodynamik; Reaktionswärmen und freie Reaktionsenthalpie; Chemische Potentiale und Fugazitäten von reinen Komponenten; Chemische Potentiale und Fugazitäten in Mischungen; Eigenschaften von Mischungen; Chemisches Gleichgewicht; Kinetik homogener Reaktionen; Kinetik von heterogenen Reaktionen und Mehrphasenprozessen Die Prüfungen dieses Faches erfolgen in Form von Klausuren.

16 Modul 12: Verfahrenstechnik III S 8304 Projektmanagement und industrielle Planverfahren: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Aufgaben und Definitionen des Projektmanagements; Projektplanung und Projektorganisation; Netzplantechnik; Projektcontrolling; Spezifikation und Risikoanalyse; Qualitätsmanagement; Innovationsmanagement und Kreativitätstechniken W 8625 Thermische Trennverfahren I: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Physikalische Grundlagen, Gleichgewichtsbeziehungen, Destillation, Rektifikation, Absorption, Extraktion, Adsorption, Trocknung, Sonderverfahren, In den Übungen wird der Vorlesungsstoff an Beispielen erläutert Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen mündlich. W 8412 Sicherheitstechnik in der Chemischen Industrie: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Einführung in das Umweltrecht; Umweltmedien bezogene Regelungen; Chemikalienbezogene Regelungen; Sicherheitstechnische Regelungen und Anforderungen; Gefährliche Eigenschaften von Stoffen und chemische Reaktionen; Sicherheit beim Betrieb verfahrenstechnischer Anlagen; Thermische Prozesssicherheit; Methoden zur Identifizierung von Störungen Die Prüfungen dieses Faches erfolgen in Form von Klausuren. Modul 13: Mechatronik I W 8800 Grundlagen der Elektrotechnik I: +1Ü ECTS-Punkte: 5 Gleichstromkreis; Energiewandlung; Wirkungsgrad; Stromwirkungen; elektrisches und magnetisches Feld; Kapazität und Induktivität; Halbleiter; PN-Übergang; Wechselstromkreis S 8801 Grundlagen der Elektrotechnik II: +1Ü ECTS-Punkte: 5 Einführung in Anwendung der Grundlagen der Elektrotechnik in der elektrischen Energietechnik anhand von ausgewählten Beispielen (Drehstromtechnik, Transformatoren, Schutzmaßnahmen, Oberschwingungen) Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen in Form von Klausuren.

17 Modul 14: Mechatronik II W 8901 Technische Elektronik I: +1Ü ECTS-Punkte: 5 Grundlagen der Wechselstromtechnik; Passive Bauelemente der Elektronik: R, L, C; Physikalische Grundlagen der Halbleiterbauelemente; Der Bipolar-Transistor; Feldeffekt-Transistoren; Rückkopplung; Operationsverstärker: Eigenschaften und Anwendungen; Impuls- und Digitalschaltungen; Binäre Verknüpfungsschaltungen; Schaltkreisfamilien für Logikschaltungen; AD/DA- Wandler Die Prüfungen dieses Faches erfolgen in Form von Klausuren. W 8741 Management von Softwareprojekten: 1V+1Ü ECTS-Punkte: 2 Überblick über zu berücksichtigende Gesichtspunkte; Projektabwicklungsmodelle; die Bedeutung von Trends; wirtschaftliche Überlegungen; Kostenschätzung,; Techniken und Hilfsmittel zur Projektabwicklung,; das "Brooks'sche Gesetz"; Gesichtspunkte der Menschenführung; optimale Teamgröße; Produktivitätsfaktoren, etc. Die Prüfungen dieses Faches erfolgen mündlich. S 8952 Elektronikpraktikum: 2P ECTS-Punkte: 3 Spannungsverstärkung mit Transistoren, Operationsverstärkerschaltungen, Gegenkopplung, Schwingungserzeugung, Optoelektronik Die Prüfungen dieses Faches erfolgen im Rahmen eines Kolloquiums. Modul 15: Mechatronik III S 8304 Projektmanagement und industrielle Planverfahren: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Aufgaben und Definitionen des Projektmanagements; Projektplanung und Projektorganisation; Netzplantechnik; Projektcontrolling; Spezifikation und Risikoanalyse; Qualitätsmanagement; Innovationsmanagement und Kreativitätstechniken Die Prüfungen dieses Faches erfolgen mündlich. W 8735 Steuerungs- und Informationssysteme: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Allgemeines; Technische Realisierung digitaler Steuerungssysteme; Prozessoren Mikrocontroller; Programmiersprachen; Strukturen von Leitsystemen; Übertragungsmedien; Projektabwicklung und Entwurfshilfsmittel; Sicherheit und Zuverlässigkeit; Beispiele von Bedienschnittstellen Die Prüfungen dieses Faches erfolgen alternativ in Form von Klausuren oder mündlich.

18 W 8905 Messtechnik I: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Grundlagen; Eigenschaften und Charakterisierung von Sensoren und Messvorgängen; Signale und Systeme; Digitale Messtechnik; Analoge Messtechnik; Sensoren und Messwertumformer; Schnittstellen Die Prüfungen zu diesem Fach erfolgen in Form von Klausuren. Modul 16: Rohstoffgewinnung I W 6152 Einführung in die Erdöl- und Erdgastechnik: ECTS-Punkte: 3 Integriertes Gesamtkonzept der Exploration, Erschließung von Kohlenwasserstoffen in den Bereichen Bohr- Lagerstätten- und Fördertechnik W 6019 Rohstoffsicherungsmanagement: 1V ECTS-Punkte: 1 Erkundung und Bewertung von Lagerstätten, Rohstoffsicherung in der Landesplanung und Raumordnung sowie Umweltverträglichkeitsuntersuchungen S 6010 Internationaler Bergbau: ECTS-Punkte: 3 Einführung in die globale Rohstoffwirtschaft sowie Darstellung der Stoffströme mineralischer Rohstoffe. Vorstellung der Gewinnungstechnologien und Vertriebswege anhand ausgewählter internationaler Praxisbeispiele S 6000 Einführung in die Gewinnung mineralischer Rohstoffe: ECTS-Punkte: 3 Einführung in die weltweite Produktion und den Verbrauch von mineralischen Rohstoffen. Darstellung und Abgrenzung der Verfahren der Rohstoffgewinnung im Tagebau und Tiefbau Die Prüfungen dieser Fächer erfolgt mündlich. Modul 17: Rohstoffgewinnung II W 6042 Verfahren und Maschinen für Gewinnung und Vortrieb im Tiefbau: 3V/Ü ECTS-Punkte: 4 Zugang zur Lagerstätte, Auffahren von Strecken, Verfahren und Maschinen für die sprengtechnische Gewinnung, Verfahren und Maschinen für die maschinelle Gewinnung S 6038 Planung und Projektierung von Tiefbaubetrieben: 3V/Ü ECTS-Punkte: 4 Überblick, allgemeine Planungsverfahren, Lagerstättensuche und -erkundung, Vorratsberechnung, Feldeszuschnitt, Produktionskapazität, Betriebsgröße, Aufschluss vom Tage aus, Aus- und Vorrichtung, Auswahl von Abbauverfahren, Abbauplanung, Maschineneinsatz, Förderung unter Tage/zum Tage, Logistik, Energieversorgung, Wasserhaltung, Konzepte für Aufschluss, Ausrichtung, Zuschnitt, Anwendungsbeispiele, EDV (Datamine, GTP)

19 S 6021 Dimensionierung und Einsatzplanung von Bau- u. Tagebaumaschinen: /Ü ECTS-Punkte: 3 Vorstellung der Bau- und Tagebaumaschinen sowie praxisorientierte Übungen zu Betriebsmitteleinsatz und dimensionierung einschließlich der Wirtschaftlichkeitsberechnung Die Prüfungen dieser Fächer erfolgt mündlich. W 6020 Tagebautechnik: ECTS-Punkte: 3 Einführung; Tagebauplanung und Tagebaubetrieb; Grundbegriffe der Tagebautechnik; Eigenschaften von Gestein- und Gebirge; Aufgaben, Verfahren und Betriebsmittel - Überblick; Bohrtechnik für Sprengbohrlöcher; Sprengtechnik; Radlader, Raupenlader, Löffelbagger, Schürfkübelbagger; Flachbagger; Schaufelradbagger und Eimerkettenbagger; Abraumverkippung Die Prüfungen dieses Faches erfolgen mündlich. Modul 18: Rohstoffgewinnung III W 6325 Grundlagen der Geo-Informationssysteme: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Grundstrukturen und Definitionen, Eigenschaften und Aufbau von Geo-Informationssystemen, Geometrische Modelle, Semantische Modelle, Datenbanken, Funktionalitäten, Anwendungen Die Prüfungen dieses Faches erfolgen alternativ in Form von Klausuren oder mündlich. S 6027 Fördertechnik I: ECTS-Punkte: 3 Allgemeines; Stetigförderer; Bandförderer; Kettenkratzerförderer; Becherwerke; Schneckenförderer; Schwingförderer; Rollen- und Kugelbahnen; Schwerkraftförderer; Strömungsförderer; Unstetigförderer; gleisgebundene Flurförderer; gleislose Flurförderer; Hängebahnen; Hubförderer; Fördersysteme W 6200 Aufbereitung I: ECTS-Punkte: 3 Einführung in die Aufbereitung, Darstellung von Korngrößenverteilungen, Zerkleinerung, Trennung in Korngrößenklassen (Klassierung) Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen mündlich. Modul 19: Numerik technischer und finanzwirtschaftlicher Prozesse W 0120 Ingenieurmathematik III (Numerik): 3V+1Ü ECTS-Punkte: 7 Lösung linearer und nichtlinearer Gleichungssysteme (direkte Verfahren, Iterationsverfahren, Eigenwertaufgaben), Ausgleichsrechnung, Interpolation und Approximation (polynomiale Interpolation, Spline- Interpolation), Numerische Integration und Differentiation, Kurzüberblick zur numerischen Behandlung von Differentialgleichungen

20 S 0130 Numerik der Differentialgleichungen: 3V+1Ü ECTS-Punkte: 7 Einführung in die Theorie der Differentialgleichungen sowie in exemplarische Anwendungen, Einschritt- und Mehrschrittverfahren zur Lösung von Anfangswertproblemen bei gewöhnlichen Differentialgleichungen, Schießmethoden, Differenzenverfahren und Variationsmethoden zur Lösung von Randwertproblemen für gewöhnliche Differentialgleichungen, Finite-Differenzen- bzw. Finite-Elemente-Verfahren zur Lösung von partiellen Differentialgleichungen (hyperbolische, parabolische, elliptische) Die Prüfungen dieser Fächer erfolgen in Form von Klausuren. Modul 20: Simulation in Produktion und Logistik W 0140 Stochastische Modellbildung und Simulation: +1Ü ECTS-Punkte: 4 Modellierung stochastischer Systeme, Einführung in Erneuerungsprozesse, Markovketten in diskreter und stetiger Zeit und regenerative Prozesse, Anwendungen der Zuverlässigkeits- und Warteschlangentheorie, Einblick in das Gebiet der ereignisorientierten stochastischen Simulation, Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Monte-Carlo Integration und der Auslegungsplanung von Bediensystemen Die Prüfungen dieses Faches erfolgen in Form von Klausuren. S Modellierungsseminar: 2S ECTS-Punkte: 4 Im Modellierungsseminar werden praktische Fragestellungen aus Produktion, Logistik und Verkehr vorgestellt und mit Methoden der ereignisorientierten stochastischen Simulation gelöst. Zur Durchführung der Simulation werden kommerzielle Software-Systeme eingesetzt In diesem Fach muss eine Projektarbeit ausgearbeitet werden. S 8353 Fachpraktikum Materialflusssimulation: 2P ECTS-Punkte: 2 Praktische Einführung in das Fachgebiet der Simulation von Materialfluss-, Produktions- und Logistiksystemen anhand kleiner Aufgaben, die einen "sanften Einstieg" in die Materie ermöglichen. Verwendung des Simulators DOSIMIS-3 für Windows 2000 In diesem Fach muss ein Referat ausgearbeitet werden.

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