Prof. Dr. Günther Grabatin, Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen

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1 Prüfungsordnung des Wissenschaftlichen Zentrums Dualer Hochschulstudien (ZDH) der Technischen Hochschule Mittelhessen für den dualen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft vom 21. November 2007 in der geänderten Fassung vom 12. August 2009 (AMB 22/2010) hier: Änderung vom 20. April 2011 Genehmigung: Nach 37 Abs. 5 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666, 704) genehmige ich hiermit die nachstehende Änderung der Prüfungsordnung für den dualen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft. Gießen, 09. August 2011 Prof. Dr. Günther Grabatin, Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen Vorbemerkung: Nach 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666, 704) hat der Zentrumsrat des Wissenschaftlichen Zentrums dualer Hochschulstudien (ZDH) am 20. April 2011 die Änderung der Prüfungsordnung für den dualen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft beschlossen. Sie enthält in Teil I die Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorprüfungsordnungen der Technischen Hochschule Mittelhessen vom 15. Dezember 2004 (StAnz 24/2005 S. 2109), zuletzt geändert am 27. Oktober 2010 (AMB 25/2010), und wird ergänzt durch die Fachspezifischen Bestimmungen in Teil II.

2 Artikel I: Änderung 1. Teil I wird wie folgt neu gefasst: Teil I Allgemeine Bestimmungen Es gelten die im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 24/2005 S veröffentlichten Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorprüfungsordnungen der Technischen Hochschule Mittelhessen vom 15. Dezember 2004 mit den im Amtlichen Mitteilungsblatt der Technischen Hochschule Mittelhessen (AMB 25/2010) veröffentlichten Änderungen vom 27. Oktober Im kompletten Text des Teils II wird die Hochschulbezeichnung Fachhochschule Gießen-Friedberg ersetzt durch Technische Hochschule Mittelhessen. 3. In Teil II wird 4 Absatz 4 wie folgt neu gefasst: (4) Der Studiengang gliedert sich in die Fachrichtungen Mittelstandsmanagement, Logistikmanagement, Krankenversicherungsmanagement, Wirtschaftsinformatik, Facility Management und Office Consulting. Die für die jeweilige Fachrichtung zu absolvierenden Module ergeben sich aus der Anlage 1.

3 4. In Teil II wird in Anlage 1 (Zeitlicher Ablauf des Studiums Modulübersicht) die Übersicht 5. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik wie folgt neu gefasst und anschließend um die Übersicht 6. Fachrichtung Office Consulting ergänzt: 5. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Fachrichtung Wirtschaftsinformatik (BW WIN) PO 2009/10 = Grundstudium 1. Semester 2. Semester 3. Semester Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS 1101 BWL 1: Grundlagen Externes Rechnungswesen BWL 4: Materialwirtschaft / Produktion / Marketing BWL 2: Personal./Orga BWL 3: Finanzierung / Steuern BWL 5: Unternehmensführung und Steuerung Einführung in die Programmierung Englisch 2: Advanced Business English VWL Mathematik für Betriebswirte Wirtschaftsinf. 1: Werkz. u. Systeme d. Bürokommunikation Englisch 1: Basic Business English Statistik FM 1:Datenmodellierung und Datenmanagement Sozialkompetenz 1: Komm. und Präsent. Wirtschaftsinf. 2: i.- und z. Informationsman Projektmanagement Summe Summe Summe Praxisphase Praxisphase Praxisphase 3 2 Hauptstudium 4. Semester 5. Semester 6. Semester Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS xxxx FM 9: Datenbanken FM 2: IT- Management FM 3: Betriebswirtschaftliche Standardsoftware FM 4: Geschäftsprozessmana gement Projektstudium FM 6: Business Intelligence / Data Warehousing FM 7: Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik FM 8: Internes Rechnungswesen Recht für Wirtschaftsinformatiker Sozialkompetenz Wahlfach Betriebsethik und Unternehmergespräche BA-Thesis 10 FM 5: Wahlfach Summe Summe 30 Summe 30 20

4 6. Fachrichtung Office Consulting Fachrichtung Office Consulting (BW OC) PO 2009/10 Grundstudium 1. Semester 2. Semester 3. Semester Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS 1101 BWL 1: Grundlagen FM1: Grundlagen der Bürogestaltung Externes Rechnungswesen BWL 3: Finanzierung / Steuern BWL 4: Materialwirtschaft / Produktion / Marketing FM7: Arbeitsorgani sation Mathematik für Betriebswirte Recht 1: BGB/HGB Wirtschaftsinf. 2: i.- und z. Informationsman BWL 2: Pers./Org Statistik Projektmanagement Wirtschaftsinf. 1: Werkz. u. Systeme d. Bürokommunikation Recht 2: Arbeitsrecht Englisch 2: Advanced Business English Englisch 1: Basic Business English 4 4 FM6: Vertrieb Summe Summe Summe Praxisphase Praxisphase Praxisphase 3 2 Hauptstudium Fachrichtung Bürogestaltung 4.Semester 5. Semester 6. Semester Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS Nr. Modul CrP SWS 1105 Sozialkompetenz 1: Komm. und Präsent BWL 5: Unternehmensführung und Steuerung 6 4 FM2: Arbeitsumgebung 4 4 FM8: Architektur 6 6 FM3: Planspiel Büro Projektstudium FM4: Facility Management mit 4 2-Tages modulen 3103 VWL 4 4 FM9: Wahlfach 2 (z.b. Organisationspsych., Changemanagement) Sozialkompetenz 2: Grundl. d. Personalf Betriebsethik und Unternehmergespräche FM5: Wahlfach 1 (z.b. Vertrieb 2, Einkauf) BA-Thesis 10 Summe Summe 30 Summe 30 18

5 5. In Teil II wird Anlage 2 (Module, Modulhandbuch, Modulbeschreibungen) wird wie folgt neu gefasst: Anlage 2: Module, Modulhandbuch, Modulbeschreibungen Vorwort Das Modulhandbuch wird regelmäßig aktuellen Anforderungen angepasst und in der Regel einmal jährlich überarbeitet. Änderungen bedürfen der Beschlussfassung im Zentrumsrat und der rechtzeitigen Veröffentlichung. Bei folgenden Änderungen eines Moduls sind die 44 Abs. 1 Nr. 1, 36 Abs. 2 Nr. 5, 37 Abs. 5 sowie 31 Abs. 4 des HHG zu beachten: J grundsätzliche Änderungen der Inhalte und Qualifikationsziele J Voraussetzungen zur Vergabe von Creditpoints J Umfang der Creditpoints, Arbeitsaufwand und Dauer Prüfungsdauer Die Dauer von Prüfungen ist in den Allgemeinen Bestimmungen für Bachelorprüfungsordnungen der Technischen Hochschule Mittelhessen vom 15. Dezember 2004 (StAnz. 24/2005 S. 2109), zuletzt geändert am 27. Oktober 2010 (AMB 25/2010) festgelegt. Gemäß 7 (2) gilt für mündliche Prüfungen: Mündliche Prüfungen sollen je Kandidatin oder Kandidat und Fach mindestens 15 Minuten betragen und 60 Minuten nicht überschreiten. Gemäß 8 (3) gilt für Klausuren und sonstige schriftliche Arbeiten: Die Dauer einer Klausur orientiert sich am Umfang des Moduls. Sie darf 120 Minuten nicht überschreiten. Die Dauer der Prüfung wird im Rahmen dieser Bestimmungen von der oder von dem jeweils Lehrenden festgelegt und den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung mitgeteilt. Vermittelte Kompetenzen Im Anschluss an die Rubrik Lern- und Qualifikationsziele wurde bei jedem Modul die Intensität der vermittelten Kompetenzen bewertet. Die Ebenen sind entsprechend unter Berücksichtigung der Überlegungen zu einem einheitlichen Europäischen Kompetenzrahmen und den Dublin Deskriptoren entwickelt wurde, differenziert in Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Die Intensität der Kompetenzvermittlung wurde wie folgt bewertet: 3 steht im Zentrum, 2 hat gehobene Bedeutung, 1 findet Beachtung, 0 es werden keine besonderen Maßnahmen in Hinblick auf die Kompetenzebene ergriffen. =

6 Abkürzungsverzeichnis SWS CrP Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 Minuten) Creditpoints (bei Abschluss des Moduls zu erreichende Kreditpunkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) ) Ein Creditpoint entspricht einem durchschnittlichen studentischen Arbeitsaufwand von 30 Arbeitsstunden.

7 Inhaltsverzeichnis Vorwort BWL 1: Grundlagen BWL 2: Personal und Organisation Englisch 1: Basic Business English Mathematik für Betriebswirte Recht 1: BGB u. HGB Wirtschaftsinformatik 1: Werkzeuge und Systeme der Bürokommunikation BWL 3: Finanzierung und Steuern BWL 4: Materialwirtschaft / Produktion / Marketing BWL 5: Unternehmensführung und Steuerung Einführung in die Programmierung Englisch 2: Advanced Business English Externes Rechnungswesen Recht 2: Arbeitsrecht Recht für Wirtschaftsinformatiker Sozialkompetenz 1: Kommunikation und Präsentation Statistik Fachmodul 1: Logistikkonzepte Fachmodul 1:Strategisches Fachmodul 1: Wirtschaftliches Gesundheitswesen 1: Krankenversicherungen Fachmodul1:Datenmodellierung und Datenmanagement Projektmanagement VWL Wirtschaftsinformatik 2: Inner- und zwischenbetriebliches Informationsmanagement Fachmodul 2: Bautechnik und planung Fachmodul 2: Versicherungs- u. Beitragswesen Fachmodul 2: Beschaffungslogistik Fachmodul 2: Businessplan Fachmodul 2: IT-Management Fachmodul 3: Prozessmanagement und Simulation Fachmodul 3: Leistungswesen Fachmodul 3: betriebliche Standardsoftware Fachmodul 3: Produktionslogistik Fachmodul 3: betriebliche Standardsoftware Fachmodul 4: Internes Rechnungswesen Fachmodul 4: Distributionslogistik Fachmodul 4: Qualitätsmanagement im Facility Management Fachmodul 4: Internes Rechnungswesen Fachmodul 4 : Geschäftsprozessmanagement Fachmodul 5: wirtschaftliches Gesundheitswesen 2 Krankenhausfinanz. und -controlling Fachmodul 5: Internes Rechnungswesen und Controlling im FM Fachmodul 6: Internationalisierungsstrategien im Mittelstand Fachmodul 6: Marketing der KV Fachmodul 6: Informationslogistik Fachmodul 6: Data Warehousing und Business Intelligence Fachmodul 6: Innovative Betreiber- und Branchenmodelle im FM Fachmodul 7: Finanzierung von Bauvorhaben Fachmodul 7: spezielles Rewe der KV

8 Fachmodul 7: Geschäftsprozesse Fachmodul 7: strategisches und operatives Controlling Fachmodul 8: Marketing Fachmodul 8: Bez. zur Unfallversicherung und Rentenversicherung, Verwaltungsverfahren Fachmodul 8: Internes Rechnungswesen und Controlling Fachmodul 8: Internes Rechnungswesen Fachmodul 9: Controlling Fachmodul 9: FM-Unternehmensplanspiel Fachmodul: Recht für Logistiker Fachmodul 9: Datenbanken Fachmodul 9: Interlogistik Fachmodul 1: Grundlagen der Bürogestaltung Fachmodul 2: Arbeitsumgebung Fachmodul 3: Planspiel Büro Fachmodul 4: Facility Management Fachmodul 5: Vertrieb 2 Fachmodul 6: Vertrieb 1 Fachmodul 7: Arbeitsorganisation Fachmodul 8: Architektur Fachmodul 9: Organisationspsychologie / Changemanagement Betriebsethik und Unternehmergespräche Sozialkompetenz 2: Personalführung, Konfliktmanagement, Motivation Praxisphase 1 Praxisphase 2 Praxisphase 3 Projektstudium Bachelor-Thesis + Kolloquium Internationales Management Wahlmodul: IT-Service Management Markt- und Wettbewerbsanalyse Softwaretechnik 1 Softwaretechnik 2 Supply Chain Management Vertrieb VWL 2 Wissensmanagement

9 Modulnummer/Code 1101 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 4 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung BWL 1: Grundlagen Prof. Dr. Lorenz Prof. Dr. Lorenz 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Inhalte Facilitymanagement Office Consulting Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Grundbegriffe der Betriebswirtschaft und können sie richtig anwenden. Sie haben Verständnis für Entscheidungsbildungsprozesse am Bsp. Der Rechtform- und Standortwahl entwickelt. Sie kennen und verstehen Standortfaktoren und Entscheidungsmöglichkeiten. Der Betrieb als Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe. Betriebliche Zielsysteme

10 Literatur Lehrmaterial und Entscheidungsprozesse. Rechtsformen der Personenund Kapitalgesellschaften. Sonstige Rechtsformen (Genossenschaften etc.). Kombination von Rechtsformen. Merkmale und Determinanten von Standortentscheidungen. Aufbau- und Ablauforganisation, Absatzwirtschaftliche Grundbegriffe, Materiualwirtschaftliche Grundbegriffe, Standortwahl, Produktion und Zeitwirtschaftliche Aspekte Thommen, J.-P./Achleitner, A.-K.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, 4. Aufl., Wiesbaden 2003 Wöhe, G.; Döring, U.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Vahlen 2005 Wöhe, G.; Kaiser, H.; Döring, U.: Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Vahlen 2005 (Folien-)Skript; Übungsaufgaben

11 Modulnummer/Code 2105 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 4 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Inhalte BWL 2: Personal und Organisation Heider-Knabe Heider-Knabe, Nockemann, Herchenhein, Hoffmann 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden besitzen Basiskenntnisse in Personalwirtschaft und Organisation, um die Bedeutung beider Bereiche für den Gesamtunternehmenserfolg erkennen und bewerten zu können. Sie können schwerpunktmäßig mit allen Instrumenten der Personalbeschaffung sowie den Techniken der Organisationsarbeit und der Strukturierungsmöglichkeiten umgehen. Aufgaben der Personalwirtschaft im Überblick,

12 Literatur Lehrmaterial Beschaffungswege, Analyse der Bewerbungsunterlagen, eignungsdiagnostische Instrumente, Stellenbeschreibungen, Leistungsbeurteilungs- und Arbeitsbewertungsverfahren, Lohnformen. Das Unternehmen als System, Analyse- Synthese-Konzept, Stellen- und Strukturbildung, Projektmanagement, Organisationsentwicklung, Kommunikations- und Informationsbedarfsanalyse, Dokumentations- und Erhebungstechniken Olfert, Klaus: Kompakt Training Personalwirtschaft, 4. Auflage, Kiehl 2004 Olfert, Klaus: Personalwirtschaft, 12. Auflage, Kiehl 2006 Jung, Hans: Personalwirtschaft, 7. Auflage, OLdenbourg 2006 Jung, Hans: Arbeits- und Übungsbuch Personalwirtschaft, Oldenbourg 2003 Olfert, Klaus: Organisation, 14. Auflage, Kiehl 2006 Skripte "Personalwesen" und "Organisation"

13 Modulnummer/Code 1104 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 4 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Inhalte Englisch 1: Basic Business English Dannhofer Zeller-Hofer, Ottway, Schlaefke, Russ 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Seminar jährlich Klausur und Präsentation Englisch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden erweitern ihre aktiven und passiven Sprachfertigkeiten auf dem Niveau Independent User (B2) des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Sie erwerben fachsprachliche Grundkenntnisse in Wirtschaftsenglisch und wenden diese in unterschiedlichen Übungsformen an. Sie können professionell auf Englisch präsentieren und kennen die Standards der Geschäftskorrespondenz. - Bearbeitung authentischer Materialien aus der Geschäftswelt - Formelle Begrüßungssituationen

14 Literatur - Socialising - Verfassen von verschiedenen berufsrelevanten Textsorten (z.b. Protokoll, Memo, Agenda, Geschäftsbrief) - Gruppenpräsentationen; die dafür benötigten Redemittel - Fallstudien und Rollenspiele mit wirtschaftsbezogenen Inhalten zum Praktizieren der freien Kommunikation - Meetings leiten bzw. daran teilnehmen - Lesestrategien - Training des Hörverstehens durch Audiomaterialien - Telephoning: Redewendungen für die telefonische Kommunikation (Termine vereinbaren, Nachrichten entgegennehmen etc.) - Vermittlung eines Basiswortschatzes aus verschiedenen Bereichen des Business English wie z.b. Human Ressources, Travel, Advertising, Trade, Customer relations - Idioms. - Grammatik: z.b. Tenses, Conditionals, Question tags, Prepositions, Adjektive-Adverb Cotton, D. et al. Market Leader - Intermediate Business English. Longman 2005 Tullis, G., Trappe, T. Intelligent Business Intermediate Business English. Longman 2000 Lehrmaterial Lehrbücher, Arbeitsblätter, Audio- und Videomaterialien, Internet

15 Modulnummer/Code 1103 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 6 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Mathematik für Betriebswirte Börgens Börgens, Schweisgut, Mollenhauer, Abel, Zschiegner 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 120 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung+ Übung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden haben mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten zur Interpretation und Bearbeitung von betriebsund volkswirtschaftlichen Problemstellungen. Sie kennen die Lösung mathematischer Probleme in der Betriebswirtschaft. Sie können bekannte und neue Sachverhalte analysieren und beurteilen, selbstständig mathematische Problemstellungen analysieren und lösen, Lösungswege aufzeigen, einfachere Aussagen und Beziehungen beweisen.

16 Inhalte Literatur Lehrmaterial - Grundlagen: Zahlensysteme, Grundlagen der Mengenlehre, Grundlagen der Arithmetik, Potenzen und Wurzeln, Logarithmen, Gleichungen und Ungleichungen, Summen- und Produktzeichen - Folgen, Reihen, Grenzwerte: Definition, Eigenschaften, Zinseszins-, Renten- und Tilgungsrechnung, Abschreibungen - Funktionen: Definitionen und Eigenschaften - Differentialrechnung: Ableitungen, Kurvendiskussionen, Gewinnschwelle, Gewinngrenze, Gewinnmaximum, Kostenminimum, Betriebsminimum, Betriebsoptimum, Angebots- und Nachfrageelastizitäten Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (4 Bände), NWB- Verlag, Berlin/Herne Bosch, K.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler: Einführung. R. Oldenbourg Verlag München (2003). Middendorf, W.: Mathematik mit ökonomischen Anwendungen, Winklers-Verlag, Darmstadt Script, Übungsaufgaben

17 Modulnummer/Code 1102 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 4 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Recht 1: BGB u. HGB Prof. Dr. Danne Jung, Bernhard 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden sollen - mit den grundlegenden Begriffen des BGB und HGB vertraut sein - die juristische Sicht der Dinge erkennen und berücksichtigen können - die Bedeutung des Rechts im Wirtschaftsprozess erkennen und nutzen können, - einfache rechtliche Anwendungsfälle im Bereich des BGB und HGB lösen können und - sicher beurteilen können, ob und inwieweit ggf. weiterer Rechtsrat einzuholen ist

18 Selbstkompetenz Inhalte - Bürgerlich-rechtliche und handelsrechtliche Grundlagen: Rechtssubjekte, -objekte, -geschäfte, Abstraktionsprinzip, Stellvertretung - Allgemeines Schuldrecht mit handelsrechtlichen Bezügen: Schuldverhältnisse, Leistungsstörungen, Allgemeine Geschäftsbedingungen - Besonderes Schuldrecht mit handelsrechtlichen Bezügen: Kaufvertrag (Gewährleistungsrecht, Abzahlungsverkauf, finanzierter Kauf), Gebrauchsüberlassungsverträge, Tätigkeitsverträge, Unerlaubte Handlung, Ungerechtfertigte Bereicherung - Sachenrecht mit handelsrechtlichen Bezügen: Grundlagen, Besitz und Eigentum, Eigentumserwerb, Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung, Sonstige dingliche Rechte Literatur Danne/Keil, Wirtschaftsprivatrecht I, 3. Aufl., Berlin 2005; Führich, Wirtschaftsprivatrecht, 8. Aufl., München 2006 Lehrmaterial Fälle

19 Modulnummer/Code 2103 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 4 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 1 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Inhalte Wirtschaftsinformatik 1: Werkzeuge und Systeme der Bürokommunikation Prof. Dr. Galinski Prof. Dr. Galinski, Jürgen Köhlinger 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung+ Übung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden können die Systeme und Werkzeuge der Bürokommunikation einordnen und beherrschen die gängigen Fachbegriffe. Sie sind imstande, selbst die gängigen BK-Werkzeuge für die Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen gezielt zu nutzen. Grundlagen der Datenverarbeitung, u.a. Begriff der

20 Literatur Lehrmaterial Bürokommunikationssysteme und deren Ziele, typische Bürotätigkeiten und deren Unterstützungsmöglichkeiten. Funktionalität und Möglichkeiten von z.b. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Geschäftsgrafik, Präsentationsgrafik und Layoutprogrammen, individuellen Datenbanken, DTP- Systemen, , IT-gestützter Terminverwaltung, Workgroup Computing sowie Multimedia Systemen. Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen den o.g. Werkzeugen. Benutzung von BK-Werkzeugen zur Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen, z.b. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, individuelle Datenbank, Präsentationsprogramm. Jeweils aktuelle Bücher des Markt & Technik-Verlags oder von Sybex zu den Office-Anwendungen (Auflagen wechseln abhängig von Softwareversionen) Stahlknecht, Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Springer, 11. Auflage 2005 Bettina Schwarzer, Helmut Krcmar: Wirtschaftsinformatik - Grundzüge der betrieblichen Datenverarbeitung, Skript mit Übungsaufgaben, Zusatzübungen sowie z.t. Musterlösungen

21 Modulnummer/Code 2101 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher Lehrende oder Lehrender Semesterwochenstunden (SWS) Creditpoints (CrP) 6 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 2 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz BWL 3: Finanzierung und Steuern Robinson Wolf, Hill, Schlapp 4 Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 120 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Die Studierenden kennen die Schritte zur Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage im Bereich der Einkommenssteuer und können durch Anwendung des Steuertarifs die Steuerschuld bestimmen. Sie können für die Körperschaftssteuer Steuerbemessungsgrundlage und Steuertarif ermitteln. Sie kennen die Ermittlung der Gewerbesteuerrückstellung für personenbezogene Unternehmen sowie für Kapitalgesellschaften bei der Gewerbesteuerund, sowie die Systematik des Umsatzsteuergesetzes

22 Selbstkompetenz Inhalte Grundlagen der Finanztheorie: Finanzwirtschaftliche Grundbegriffe, Finanzplan, Finanzierungsformen, Finanzkontrolle und - optimierung. Grundlagen der Investitionstheorie: Statische Investitionsrechenverfahren, dynamische Investitionsrechenverfahren, Grenzen der quantitativen Verfahren. Außenhandelsfinanzierung: Internationalisierungsformen, Außenhandelsrisiken und -finanzierung. Grundlagen der Einkommensteuer; persönliche Steuerpflicht, Einkunftsarten, Ermittlung des zu versteuernden Einkommens, Einkommensteuertarif und Einkommensteuerveranlagung. Grundlagen der Körperschaftssteuer: persönliche Steuerpflicht, Ermittlung des Einkommens, Übergang vom Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren. Literatur Lehrmaterial Grefe, Cord: Unternehmenssteuer, 6. Auflage, Ludwigshafen 2001 Scheffler, Wolfram: Besteuerung von Unternehmen I, 5. Auflage, Heidelberg 2002 Stobbe, Thomas: Steuern kompakt, 2. Auflage 2003 (Folien-)Skript; Übungsaufgaben

23 Modulnummer/Code 3101 Titel Modulverantwortliche oder Modulverantwortlicher BWL 4: Materialwirtschaft / Produktion / Marketing Prof. Dr. Galinski / Prof. Dr. Vossebein Lehrende oder Lehrender Prof. Dr. Galinski, Köhlinger, Volk, Koch / Prof. Dr. Vossebein, Prof. Dr. Freidank Semesterwochenstunden (SWS) 4 Creditpoints (CrP) 6 Workload Angestrebte Abschlüsse Studienabschnitt Semestereinordnung 3 Modultyp Lehrform Erforderliche Vorkenntnisse Ist Vorleistung für Verwendet im Studiengang Angebotsfrequenz Zu erbringende Leistungen Lehrsprache Bewertung Fachrichtung Lern- und Qualifikationsziele Präsenzzeit: 60 Stunden Selbststudium: 120 Stunden Bachelor of Arts Grundstudium Pflichtmodul Vorlesung + Übung jährlich Klausur deutsch Bewertung entsprechend 9 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) Mittelstandsmanagement Logistikmanagement Wirtschaftsinformatik Krankenversicherungsmanagement Facilitymanagement Office Consulting Teil 1: Materialwirtschaft und Produktion Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Fertigungswirtschaft und Materialwirtschaft. Sie kennen die Bedeutung dieser Bereiche für den Unternehmenserfolg und die Zusammenhänge zwischen diesen Bereichen sowie mit anderen Funktionsbereichen des Unternehmens. Die parallele Abbildung des Mengen- und Werteflusses für diese Bereiche in einem ERP-System ist den Studierenden bekannt. Sie kennen die wichtigsten Methoden und Techniken. Sie sind in der Lage, diese Methoden und Techniken zur Steigerung des Unternehmenserfolgs einzusetzen. Teil 2: Marketing Die Studierenden verstehen den philosophischen Hintergrund des Marketing, begreifen das Informations- und Entscheidungsverhalten von

24 Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Selbstkompetenz Inhalte Kunden, können eine Marketingstrategie entwickeln, erkennen Interdependenzen zwischen eigenen Aktivitäten und Marktreaktionen, kennen Instrumente des Marketing-Mix, kennen Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen, Teil 1: Aufgaben und Bedeutung der Materialwirtschaft. Methoden und Techniken der Materialwirtschaft. - Strategische Aspekte der Materialwirtschaft. - Materialdisposition, Einkauf und Lagerverwaltung. - Standardsoftware für die Beschaffungs- und Lagerlogistik (Materialwirtschaft). - Organisationstypen der Fertigung und Fertigungstypen. - Grundzüge der Fertigungsplanung und - steuerung. - Standardsoftware für die Fertigungsplanung und -steuerung. Teil 2: Bedeutung des Marketing als Teil der Unternehmensphilosophie - Marketing als Funktionsbereich, Aufgaben des Marketing- Management - Marketing-Informationsmanagement/Marktforschung - Methoden der Situationsanalyse und der Prognose - Kundenzufriedenheitsmessung und Beschwerdemanagement - Strategiemöglichkeiten bei alternativen Zielen und Rahmenbedingungen - Einsatz des Marketing-Mix zur Strategieumsetzung - Instrumente des operativen und strategischen Marketing- Controlling Literatur In beiden Teilen wird intensiv auf die Besonderheiten der Zielgruppe/Fachrichtung eingegangen. Arnolds, H., u.a.: Materialwirtschaft und Einkauf. Wiesbaden: Gabler Verlag. 11. überarb. Auflage 2010 CDI (Hrsg.): mysap SCM Materialwirtschaft.Release 4.7 Enterprise.München:Verlag Addison-Wesley.2004 Hartmann, H.: Materialwirtschaft. Gernsbach: Deutscher Betriebswirte Verlag. 9. Auflage 2002 Hoppe, M.: Bestandsoptimierung mit SAP.Bonn: Galileo Press. 2. Auflage 2007 Kluck, D.: Materialwirtschaft und Logistik. Stuttgart: Pöschel Verlag. 3. Auflage 2008 Tysiak, W.: Einführung in die Fertigungswirtschaft. München: Hanser Verlag Wannenwetsch, H.: Integrierte Materialwirtschaft und Logistik. Berlin: Springer Verlag. 4. Auflage Dickersbach, J., Weihrauch K., Keller, G.: Produktionsplanung und-steuerung mit SAP. Bonn: Verlag Galileo Press. 2. Auflage 2006 Backhaus, K.: Industriegütermarketing, München 9. Aufl Bänsch, A.: Käuferverhalten, München, Oldenbourg, 9. Aufl.

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AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Technische Hochschule Mittelhessen Nr. 30/2011 Lfd. Nr. 58 19.08.2011 2. Jahrgang Herausgeber Der Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen Wiesenstraße 14-35390 Gießen

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