Zusammenfassung Virtuelle Studienorientierung für das Department Wirtschaft

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1 Studienorganisation Im folgenden Modul Studienorganisation möchten wir Ihnen die drei verschiedenen Studiengänge einmal näher vorstellen. Im Einzelnen zeigen wir Ihnen einmal beispielhaft, wie ein Stundenplan im ersten Semester aussehen kann, damit Sie ein Gefühl für die Inhalte und die zeitlichen Anforderungen entwickeln können. Darüber hinaus geben wir Ihnen ein paar Informationen zur HAW Hamburg an sich und zu formalen Gegebenheiten wie Semesterbeiträge, den nötigen Studienvoraussetzungen wie etwa dem erforderlichen Maß an Englischkenntnissen. Zeitmanagement Das Studium nimmt im Leben eines Studierenden einen großen zeitlichen Anteil ein, der oftmals im Vorwege unterschätzt wird. Damit Sie sich einen Überblick über Ihre Zeitressourcen verschaffen können, möchten wir Ihnen auf der nächsten Seite die Möglichkeit bieten, Ihre Zeiteinteilung zu visualisieren. Versuchen Sie doch einmal für sich einen typischen Tag mit der neuen Aufgabe des Studiums einzuplanen. Es sind bereits acht Stunden von den 24 verfügbaren geblockt, damit auch solche Beschäftigungen wie Schlafen, Waschen etc. nicht vergessen werden. Außer dem Studium müssen noch andere Tätigkeiten untergebracht werden: Arbeit, Freunde/Familie, Freizeit/Hobby, und Sonstiges. Notieren Sie sich bitte diesen Zeitplan, wir werden später noch einmal darauf zurückkommen. Wir wollen Ihnen nun einmal einen typischen Stundenplan zeigen, wie dieser bspw. im ersten Semester aussehen kann. Sehen Sie sich die Beispiel-Stundenpläne für die drei Studiengänge einmal in Ruhe an: 1

2 Beispielstundenplan Außenwirtschaft / Internationales Management 1. Semester aus dem Wintersemester 2012/13 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Block 1 08:15 09:45 Block 2 10:00 11:30 Block 3a 11:45 13:15 Block 3b 12:30 14:00 Block 4 14:15 15:45 Block 5 16:00 17:30 Block 6 17:45 19:15 Wirtschaftsinformatik 1 Produktion Rechnungswesen 1 Intercultural interaction, an inroduction Grundlagen BWL Absatz Presentation skills Bürgerliches Recht Studieren besteht aber natürlich nicht nur aus dem Besuch der Lehrveranstaltungen. Die Faustregel lautet, dass Sie pro Stunde Lehrveranstaltung ca. eine Stunde Vor- und Nachbereitung einplanen sollten. Im Folgenden werden Ihnen die einzelnen Fächer näher erläutert: Intercultural interaction, an introduction Interkulturelle Begegnung, eine Einführung Menschen ganz unterschiedlicher kultureller Herkunft begegnen sich im Alltags- und Berufsleben. Damit diese Begegnung nicht von Missverständnissen und Konflikten geprägt werden, ist es notwendig, sich mit dem Einfluss von Kultur auf die Kommunikation und das Zusammenleben zu beschäftigen. Das Ziel des Seminars ist es in diesem Zusammenhang, die Studierenden für kulturelle Unterschiede zu sensibilisieren und ihnen die begrifflichen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation zu vermitteln. Produktion Inhalt der Veranstaltung sind die Grundlagen der industriellen Produktionswirtschaft. Aufbauend auf den Rahmenbedingungen industrieller Produktion und der Systematisierung produktionswirtschaftlicher Zielsetzungen werden die Aufgaben und Entscheidungen im strategischen und operativen Produktionsmanagement thematisiert. Wichtige strategische Entscheidungen sind z.b. die Festlegung der Breite des Produktionsprogramms und der Wertschöpfungstiefe sowie die Planung des Produktionsstandorts. Im operativen Produktionsmanagement steht die Planung und Steuerung der Produktionsabläufe in einem Produktionswerk im Mittelpunkt. Darüber hinaus ist die Gestaltung von Fabrikstrukturen Gegenstand der Veranstaltung. 2

3 Recht: Bürgerliches Recht In der Veranstaltung wird anwendungsorientiert Grundlagenwissen im bürgerlichen Recht vermittelt. Hierdurch soll der zukünftige Kaufmann 1. in die Lage versetzt werden, rechtliche Fragen, die im Rahmen der Führung von Unternehmen auftreten, selbständig zu bearbeiten und 2. eine Sensibilität für rechtliche Probleme entwickeln, um frühzeitig im Berufsalltag richtige Weichenstellungen einzuleiten. Absatz Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundfragen und Problembereiche der marktorientierten Unternehmensführung. Daraus abgeleitetet werden die wesentlichen Aufgaben eines Produktmanagers erläutert. Neben den begrifflichen Grundlagen des Marketings, liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Grundprinzipien der Marketingplanung (u.a. Produktportfolioanalyse, Produktlebenszyklus, Wertkettenanalyse) und der operativen Gestaltung des Marketing-Mix nach dem 4 P Ansatz (Product, Price, Promotion, Place). Eine praxisnahe Lehre wird durch aktuelle Case Studies bekannter nationaler und internationaler Unternehmen erreicht. Rechnungswesen 1 Es werden Grundlagen des Externen Rechnungswesens vermittelt. Die Studierenden lernen, das Externe Rechnungswesen als eine wichtige Basis ökonomischer Handlungs- und Orientierungskompetenz zu begreifen und in der Praxis anzuwenden. Die Schwerpunkte dieses Moduls liegen in der Erlangung und Verwendung folgender für Betriebswirte/innen entscheidungsrelevanten Informationen aus der Buchführung und Bilanzierung: Vermögens-, Kapital- und Erfolgsinformationen sowie die zugehörigen Buchungen. Des Weiteren werden Jahresabschlussarbeiten vermittelt (Ansatz und Bewertung von Vermögens- und Kapitalpositionen sowie deren erfolgsrechnerische Auswirkungen). Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Die Veranstaltung führt an die Betriebswirtschaftslehre heran. Kernthemen sind Betriebsstrukturen und - prozesse. Darunter werden der strukturelle Rahmen betrieblichen Handelns sowie die betrieblichen Funktionalbereiche verstanden. Zu den betrieblichen Funktionen zählen vereinfacht Bereiche wie die Beschaffung, Produktion als auch das Marketing. Es wird die Einbettung eines Unternehmens bzw. Betriebes in die gesamtwirtschaftlichen Güter- und Finanzströme behandelt. Ziel ist, einen Überblick über Voraussetzungen, Aufgaben und Funktionsweisen betrieblichen Handelns zu erhalten. Presentation skills In der Veranstaltung Presentation skills werden in englischer Sprache folgende Themen behandelt: Grundlagen des freien und lebendigen Redens; Körpersprache und seine Wirkung; Umgang mit Lampenfieber und Redehemmungen. Wirtschaftsinformatik Abbildung und Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben: Die Studierenden können komplexe, betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogrammen, z. B. Excel lösen. Sie sollen Aufgabenstellungen analysieren und in geeignete Strukturen überführen können. Anhand ausgewählter Fallbeispiele soll vermittelt werden, wie betriebswirtschaftliche Lösungsverfahren formuliert und geeignet umgesetzt werden. Beispiele sind: Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Finanzmathematische Analysen, Was-wäre-wenn-Analysen, Häufigkeitsanalysen, ABC-Analysen in der Logistik, im Vertrieb und in der Kostenrechnung, Lineare Optimierung, Regression zur Kostenauflösung, in der Absatzplanung und für Prognosen, Pivottabellen 3

4 Beispielstundenplan Technische Betriebswirtschaftslehre / Logistik Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Block 1 08:15 09:45 Block 2 10:00 11:30 Block 3a 11:45 13:15 Block 3b 12:30 14:00 Block 4 14:15 15:45 Block 5 16:00 17:30 Block 6 17:45 19:15 Grundlagen der Technik Teil 2 Grundlagen der Technik Teil 1 Grundlagen der BWL Produktion Recht BGB/HGB Teil 1 Absatz Rechnungswesen 1 Recht BGB/HGB Teil 2 Wirtschaftsenglisch Studieren besteht aber natürlich nicht nur aus dem Besuch der Lehrveranstaltungen. Die Faustregel lautet, dass Sie pro Stunde Lehrveranstaltung ca. eine Stunde Vor- und Nachbereitung einplanen sollten. Im Folgenden werden Ihnen die einzelnen Fächer näher erläutert: Absatz Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundfragen und Problembereiche der marktorientierten Unternehmensführung. Daraus abgeleitetet werden die wesentlichen Aufgaben eines Produktmanagers erläutert. Neben den begrifflichen Grundlagen des Marketings, liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Grundprinzipien der Marketingplanung (u.a. Produktportfolioanalyse, Produktlebenszyklus, Wertkettenanalyse) und der operativen Gestaltung des Marketing-Mix nach dem 4 P Ansatz (Product, Price, Promotion, Place). Eine praxisnahe Lehre wird durch aktuelle Case Studies bekannter nationaler und internationaler Unternehmen erreicht. Produktion Inhalt der Veranstaltung sind die Grundlagen der industriellen Produktionswirtschaft. Aufbauend auf den Rahmenbedingungen industrieller Produktion und der Systematisierung produktionswirtschaftlicher Zielsetzungen werden die Aufgaben und Entscheidungen im strategischen und operativen Produktionsmanagement thematisiert. Wichtige strategische Entscheidungen sind z.b. die Festlegung der Breite des Produktionsprogramms und der Wertschöpfungstiefe sowie die Planung des Produktionsstandorts. Im operativen Produktionsmanagement steht die Planung und Steuerung der Produktionsabläufe in einem Produktionswerk im Mittelpunkt. Darüber hinaus ist die Gestaltung von Fabrikstrukturen im Rahmen Gegenstand der Veranstaltung. Recht: Bürgerliches und Handelsrecht In der Veranstaltung wird anwendungsorientiert Grundlagenwissen im bürgerlichen Recht und Handelsrecht vermittelt. Hierdurch soll der zukünftige Kaufmann 1. in die Lage versetzt werden, rechtliche Fragen, die im Rahmen der Führung von Unternehmen auftreten, selbständig zu bearbeiten und 2. eine Sensibilität für rechtliche Probleme entwickeln, um frühzeitig im Berufsalltag richtige Weichenstellungen einzuleiten. 4

5 Rechnungswesen 1 Es werden Grundlagen des Externen Rechnungswesens vermittelt. Die Studierenden lernen, das Externe Rechnungswesen als eine wichtige Basis ökonomischer Handlungs- und Orientierungskompetenz zu begreifen und in der Praxis anzuwenden. Die Schwerpunkte dieses Moduls liegen in der Erlangung und Verwendung folgender für Betriebswirte/innen entscheidungsrelevanten Informationen aus der Buchführung und Bilanzierung: Vermögens-, Kapital- und Erfolgsinformationen sowie die zugehörigen Buchungen. Des Weiteren werden Jahresabschlussarbeiten vermittelt (Ansatz und Bewertung von Vermögens- und Kapitalpositionen sowie deren erfolgsrechnerische Auswirkungen). Grundlagen der Technik Inhalt der Veranstaltung sind die wesentlichen Konstruktionswerksstoffe. Deren Herstellung und Eigenschaften werden beschrieben. Weiterhin werden die wichtigsten Fertigungsverfahren für Bauteile vorgestellt. Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist wichtig, damit die betriebswirtschaftlichen Bereiche eines Unternehmens die Anforderungen an Produkte für die Techniker vorgeben können. Damit können Ingenieure die optimalen Werkstoffe unter Beachtung der Kostengesichtspunkte auswählen und die Bauteile berechnen. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Die Veranstaltung führt an die Betriebswirtschaftslehre heran. Kernthemen sind Betriebsstrukturen und - prozesse. Darunter werden der strukturelle Rahmen betrieblichen Handelns sowie die betrieblichen Funktionalbereiche verstanden. Zu den betrieblichen Funktionen zählen vereinfacht Bereiche wie die Beschaffung, Produktion als auch das Marketing. Es wird die Einbettung eines Unternehmens bzw. Betriebes in die gesamtwirtschaftlichen Güter- und Finanzströme behandelt. Ziel ist, einen Überblick über Voraussetzungen, Aufgaben und Funktionsweisen betrieblichen Handelns zu erhalten. Beispielstundenplan Technische Betriebswirtschaftslehre / Marketing Nachfolgend sehen Sie einen beispielhaften Stundenplan mit Lehrveranstaltungen aus dem ersten Semester im Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre / Marketing. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Block 1 Grundlagen der 08:15 09:45 Technik Teil 2 Block 2 Produktion 10:00 11:30 Block 3a 11:45 13:15 Block 3b Grundlagen der 12:30 14:00 BWL Block 4 14:15 15:45 Recht BGB/HGB Block 5 Teil 2 16:00 17:30 Block 6 17:45 19:15 Grundlagen der Technik Teil 1 Recht BGB/HGB Teil 2 Rechnungs- Wesen 1 Absatz Wirtschaftsenglisch 1 5

6 Studieren besteht aber natürlich nicht nur aus dem Besuch der Lehrveranstaltungen. Die Faustregel lautet, dass Sie pro Stunde Lehrveranstaltung ca. eine Stunde Vor- und Nachbereitung einplanen sollten. Im Folgenden werden Ihnen die einzelnen Fächer näher erläutert: Absatz Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundfragen und Problembereiche der marktorientierten Unternehmensführung. Daraus abgeleitetet werden die wesentlichen Aufgaben eines Produktmanagers erläutert. Neben den begrifflichen Grundlagen des Marketings, liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Grundprinzipien der Marketingplanung (u.a. Produktportfolioanalyse, Produktlebenszyklus, Wertkettenanalyse) und der operativen Gestaltung des Marketing-Mix nach dem 4 P Ansatz (Product, Price, Promotion, Place). Eine praxisnahe Lehre wird durch aktuelle Case Studies bekannter nationaler und internationaler Unternehmen erreicht. Wirtschaftsenglisch Ausgehend von englischen Texten auf verschiedenen Informationsträgern zu Themen aus der Wirtschaft werden Methoden des Fremdsprachenerwerbs und Lesestrategien sowie die Terminologie und die Redemittel des Wirtschaftsenglischen behandelt. Ziele sind die Fähigkeit, im internationalen Kontext adäquat fremdsprachlich zu handeln, und Lernautonomie, d.h. die Fähigkeit zur eigenständigen persönliche Weiterentwicklung in der Fachsprache Wirtschaftsenglisch. Produktion Inhalt der Veranstaltung sind die Grundlagen der industriellen Produktionswirtschaft. Aufbauend auf den Rahmenbedingungen industrieller Produktion und der Systematisierung produktionswirtschaftlicher Zielsetzungen werden die Aufgaben und Entscheidungen im strategischen und operativen Produktionsmanagement thematisiert. Wichtige strategische Entscheidungen sind z.b. die Festlegung der Breite des Produktionsprogramms und der Wertschöpfungstiefe sowie die Planung des Produktionsstandorts. Im operativen Produktionsmanagement steht die Planung und Steuerung der Produktionsabläufe in einem Produktionswerk im Mittelpunkt. Darüber hinaus ist die Gestaltung von Fabrikstrukturen im Rahmen Gegenstand der Veranstaltung. Recht: BGB/HGB In der Veranstaltung wird anwendungsorientiert Grundlagenwissen im bürgerlichen Recht und Handelsrecht vermittelt. Hierdurch soll der zukünftige Kaufmann 1. in die Lage versetzt werden, rechtliche Fragen, die im Rahmen der Führung von Unternehmen auftreten, selbständig zu bearbeiten und 2. eine Sensibilität für rechtliche Probleme entwickeln, um frühzeitig im Berufsalltag richtige Weichenstellungen einzuleiten. Rechnungswesen 1 Es werden Grundlagen des Externen Rechnungswesens vermittelt. Die Studierenden lernen, das Externe Rechnungswesen als eine wichtige Basis ökonomischer Handlungs- und Orientierungskompetenz zu begreifen und in der Praxis anzuwenden. Die Schwerpunkte dieses Moduls liegen in der Erlangung und Verwendung folgender für Betriebswirte/innen entscheidungsrelevanten Informationen aus der Buchführung und Bilanzierung: Vermögens-, Kapital- und Erfolgsinformationen sowie die zugehörigen Buchungen. Des Weiteren werden Jahresabschlussarbeiten vermittelt (Ansatz und Bewertung von Vermögens- und Kapitalpositionen sowie deren erfolgsrechnerische Auswirkungen). 6

7 Grundlagen der Technik Inhalt der Veranstaltung sind die wesentlichen Konstruktionswerksstoffe. Deren Herstellung und Eigenschaften werden beschrieben. Weiterhin werden die wichtigsten Fertigungsverfahren für Bauteile vorgestellt. Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist wichtig, damit die betriebswirtschaftlichen Bereiche eines Unternehmens die Anforderungen an Produkte für die Techniker vorgeben können. Damit können Ingenieure die optimalen Werkstoffe unter Beachtung der Kostengesichtspunkte auswählen und die Bauteile berechnen. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Die Veranstaltung führt an die Betriebswirtschaftslehre heran. Kernthemen sind Betriebsstrukturen und - prozesse. Darunter werden der strukturelle Rahmen betrieblichen Handelns sowie die betrieblichen Funktionalbereiche verstanden. Zu den betrieblichen Funktionen zählen vereinfacht Bereiche wie die Beschaffung, Produktion als auch das Marketing. Es wird die Einbettung eines Unternehmens bzw. Betriebes in die gesamtwirtschaftlichen Güter- und Finanzströme behandelt. Ziel ist, einen Überblick über Voraussetzungen, Aufgaben und Funktionsweisen betrieblichen Handelns zu erhalten. Zeitmanagement Vor dem Hintergrund der Informationen, die sie nun über den Studienaufbau erhalten haben, möchten wir Sie nun noch einmal bitten, Ihre tägliche Zeitplanung einzuteilen. Diesmal sind neben den acht Stunden für Schlafen, Waschen etc. auch etwa sieben Stunden für das Studieren geblockt. Vielleicht war der erste Versuch schon genau richtig, vielleicht sollten Sie aber noch einmal die Zeiteinteilung anpassen. 7

8 Studienübersicht Folgende Übersicht zeigt Ihnen noch einmal den Aufbau der Studiengänge in einer schematischen Übersicht. Studienübersicht Technische Betriebswirtschaft / Logistik und Marketing: 8

9 Studienübersicht Außenwirtschaft / Internationales Management: 9

10 Hochschulzugangsvoraussetzungen Für unsere drei Studiengänge gelten folgende allgemeine Zugangsvoraussetzungen: o wenn Sie die allgemeine Hochschulreife durch den Besuch eines Gymnasiums, einer Gesamtschule oder einer gymnasialen Oberstufe erworben haben, o wenn Sie die Fachhochschulreife durch den Besuch einer Fachoberschule erworben haben. Jeder Abschluss einer Fachoberschule berechtigt zur Aufnahme des Studiums in jeder Fachrichtung an einer Fachhochschule, o wenn Sie eine fachgebundene Hochschulreife nachweisen können, die für bestimmte Studiengänge berechtigt, o wenn Sie eine andere, von der zuständigen Behörde als gleichwertig anerkannte Vorbildung nachweisen können. Das gilt z.b., wenn Sie die 11. Klasse eines Gymnasiums oder einer Höheren Handelsschule erfolgreich abgeschlossen und ein einjähriges Praktikum abgeleistet oder eine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Die Gleichwertigkeit muss von der Behörde mit einem Gleichwertigkeitsvermerk bestätigt werden. Die Thematik Bachelor-Master Sicherlich sind Ihnen die Begriffe Bachelor und Master schon begegnet. Da es hier nach wie vor sehr viele Missverständnisse gibt, wollen wir Ihnen diese Thematik für das Department Wirtschaft hier kurz erläutern: Die drei Studiengänge o Außenwirtschaft / Internationales Management (AIM) o Logistik / Technische Betriebswirtschaftslehre o Marketing / Technische Betriebswirtschaftslehre sind so genannte Bachelor-Studiengänge, bei denen Sie nach 7 Semestern einen vollwertigen berufsqualifizierenden Abschluss einen Bachelor of Arts erwerben. Die Lehrveranstaltungsphasen gliedern sich in einen ersten und einen zweiten Studienabschnitt (1.-4. Semester und Semester), während die Praxisphase für das 5. Semester vorgesehen ist. Nur in der ersten Hälfte des 7. Semesters finden Lehrveranstaltungen statt, sodass während der zweiten Hälfte des 7. Semesters die Bachelor-Thesis angefertigt werden kann. Im Anschluss an den Bachelor können darauf aufbauende, auf drei Semester ausgelegte Master- Studiengänge mit weiterer inhaltlicher Vertiefung belegt werden. Am Department Wirtschaft sind das die Studiengänge o International Business and Logistics o International Business and Marketing. 10

11 Nachweis der Englischkenntnisse Damit Sie sich für einen unserer Studiengänge bewerben können, müssen besondere Englischkenntnisse nachgewiesen werden. Dieser Nachweis kann erfolgen durch: Eine Englischnote im Zeugnis der Fachhochschulreife mit der Note sehr gut oder besser (mindestens 13 Punkte) oder einer Englischnote im Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife mit der Note gut oder besser (mindestens 10 Punkte), ein Abschlusszeugnis (Hochschulzugangsberechtigung) einer Schule oder ein min. zweijähriges erfolgreiches Studium an einer Hochschule im englischsprachigen Ausland oder eine Bescheinigung über das Bestehen eines international anerkannten englischen Sprachtests. Test Mindestergebnis für Außenwirtschaft/Internationales Management Mindestergebnis für Technische Betriebswirtschaftslehre/ Logistik und Marketijng TOEFL IBT Score 83 Score 60 (Test of English as a Foreign Language-Internet Based Testing) TOEFL CBT Score (Test of English as a Foreign Language-Computer Based Testing) TOEFL PBT Score Test of English as a Foreign Language-Paper- Based Testing) IELTS (International English Mindestergebnis: 6 Mindestergebnis: 4,5 Language Testing System Academic Training) University of Cambridge ESOL Examinations (General English) FCE (First Certificate in English) Mindestergebnis: A, B Mindestergebnis: A, B, C CAE (Certificate in Advanced English) CPE (Certificate of Proficiency in English) Mindestergebnis: A, B, C Mindestergebnis: A, B, C Mindestergebnis: A, B, C Mindestergebnis: A, B, C * Achtung es muss sich um einen gültigen TOEFL-Test und IELTS-Test handeln! Nur ein Cambridge Certificate ist unbegrenzt gültig! Dies sind: o TOEFL (Test of English as a Foreign Language), Mindestergebnis: score 500 oder die entsprechende Punktzahl im Computer- oder Internet- Testverfahren) o IELTS (International English Language Testing System Academic Training) Mindestergebnis: band 6 o CPE (Cambridge Certificate in Proficiency in English) Mindestergebnis: C o CAE (Cambridge Certificate in Advanced English) Mindestergebnis: C 11

12 Finanzierung des Studiums Das Studium wird von Ihnen Investitionen verlangen. Zum einen müssen Sie wie gesehen Zeit, zum anderen Geld investieren. Was kostet ein Studium? Ein Semesterbeitrag von ca. 300 pro Semester ist von jeder/jedem Studierenden zu zahlen. Er setzt sich aus Beiträgen für das Studentenwerk, die Studierendenschaft (ASTA), für den Härtefond und für das Semesterticket für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) zusammen. Zusätzlich wird ein Verwaltungskostenbeitrag erhoben (Stand November 2012). Genauere Informationen zum Semesterbeitrag finden Sie unter dem LINK: Viele Studierende arbeiten deshalb neben ihrem Studium oder greifen ihr Erspartes an, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Daneben besteht die Möglichkeit das Studium über Bafög oder einen Studienkredit zu finanzieren oder sich um ein Stipendium zu bewerben. Studierende des Departments Wirtschaft können sich für folgende Stipendien bewerben: siehe Link Nähere Informationen zu Bafög, Studienkrediten und Stipendien erhalten Sie über die folgenden Links: BAföG: BAföG-Rechner des Bundesministeriums für Forschung und Bildung: https://bafoeg-rechner.bmbf.de/rechner/index.htm Studienkredit: Stipendium: Verzeichnis sämtlicher Stipendien und Stiftungen: 73ea105e472 Das LEONARDO Programm Das ERASMUS Programm Auswahl einiger Stiftungen: Studienstiftung des deutschen Volkes (neutral) Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-nah) Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU-nah) Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP-nah) 12

13 Hans Böckler Stiftung (gewerkschaftsnah) Praxissemester / Hauptpraktikum Ein wesentlicher Bestandteil des Studiums in allen drei Bachelor-Studiengängen am Department Wirtschaft ist das Praxissemester, welches jeweils für das 5. Semester vorgesehen ist. Das Praxissemester führt Sie an die spätere praktische Tätigkeit heran, wobei Sie die im theoretischen Studium vermittelten Kenntnisse zur Lösung von Praxisproblemen anwenden sollen. Das Praxissemester beträgt mindestens 24 Wochen, wovon 20 Wochen als praktische betriebliche Tätigkeit abzuleisten sind und vier Wochen der Anfertigung eines Praktikumsberichtes dienen. Im Studiengang Außenwirtschaft / Internationales Management muss das Praxissemester im Ausland abgeleistet werden. Selbstverständlich können Sie auch in den anderen beiden Studiengängen Ihr Praktikum im Ausland absolvieren. Auskünfte zum Praxissemester in den Studiengängen Technische Betriebswirtschaftlehre/ Marketing und Logistik erteilt: Prof. Dr. Bernd Meyer Eilers Tel Auskünfte zum Praxissemester im Studiengang Außenwirtschaft und Internationales Management erteilt: Prof. Adelheid Iken Tel Vielen Dank! Sie haben nun das Ende dieses Themenkapitels erreicht. 13

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