GESAMTCURRICULUM DER BACHELOR- & MASTERSTUDIENGÄNGE 1. INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 1 2. BETRIEBSWIRTSCHAFT 2 3. INTERNATIONALES MANAGEMENT

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1 1 BABEŞ-BOLYAI UNIVERSITÄT KLAUSENBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG Teodor Mihali RO Cluj-Napoca, Romania Tel: , FAX: GESAMTCURRICULUM DER BACHELOR- & MASTERSTUDIENGÄNGE 1. INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 1 2. BETRIEBSWIRTSCHAFT 2 3. INTERNATIONALES MANAGEMENT Domeniul: Economie şi Afaceri Internaţionale, Specializarea: Afaceri Internaţionale 2 Domeniul: Administrarea Afacerilor, Specializarea: Economia întreprinderii

2 2 Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 5 ANMERKUNGEN ZU DEN TABELLEN FÜR DIE LEHRPLÄNE: 6 KLAUSENBURG: KULTURELLE HAUPTSTADT SIEBENBÜRGENS 7 DIE BABEŞ BOLYAI UNIVERSITÄT 8 DIE FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG 8 DIE DEUTSCHSPRACHIGEN STUDIENGÄNGE WIRTSCHAFT UND INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN (WIB) UND BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (BWL) 10 DIE LEITUNG DER FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND DER LEHRKÖRPER WELCHER AUF DEUTSCH UNTERRICHTET 13 LEHRKRÄFTE AUS DEM AUSLAND 14 STRUKTUR DES STUDIENGANGS 15 GRUNDSTUDIUM (I., II. UND III. SEMESTER) 15 HAUPTSTUDIUM (IV., V. UND VI. SEMESTER) 16 MASTER INTERNATIONALES MANAGEMENT 18 MIKROÖKONOMIK 19 EUROPÄISCHE WIRTSCHAFT 20 ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSMATHEMATIK 21 MANAGEMENT 22 ÖFFENTLICHE FINANZEN 23 GESCHÄFTSSPRACHE 25 MAKROÖKONOMIK 26 FINANZ- UND VERSICHERUNGSMATHEMATIK 27 GRUNDLAGEN DER BUCHFÜHRUNG 28 WIRTSCHAFTSINFORMATIK 30 GRUNDLAGEN DES MARKETINGS 32 HANDESLRECHT 34 GESCHÄFTSSPRACHE 35 UNTERNEHMENSFINANZIERUNG 36 FINANZBUCHFÜHRUNG 38 DATENBANKEN UND PROGRAMMIERUNG 40 DESKRIPTIVE STATISTIK 42 GESCHÄFTSSPRACHE 43 POLITOLOGIE 44

3 3 WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN 46 WIRTSCHAFTSETHIK 48 WIRTSCHAFTSGESCHICHTE 49 UNTERNEHMENSMANAGEMENT 50 INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 52 INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSLEHRE 54 INTERNATIONALES MANAGEMENT 56 INTERNATIONALER TOURISMUS 57 GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE 61 INTERNETANWENDUNGEN 62 BETRIEBSBUCHFÜHRUNG 63 WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITÄTSSICHERUNG 65 INFERENZSTATISTIK 67 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE 68 MARKTFORSCHUNG 70 BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 72 FINANZMÄRKTE 73 PRAKTIKUM: BUCHFÜHRUNG 75 PRAKTIKUM: INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 77 INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNG 78 LOGISTIK 79 INTERNATIONALES HANDELSRECHT 80 STRATEGISCHES MANAGEMENT 82 ÖKONOMETRIE GRUNDLAGEN 83 FINANZANALYSE 85 PROJEKTMANAGEMENT 87 MULTINATIONALE KÖRPERSCHAFTEN 88 KOMMUNIKATION ENGLISCH, FRANZÖSISCH, SPANISCH, ITALIENISCH 89 GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE 90 INTERNATIONALER TRANSPORT UND SPEDITIONEN 91 ZWEITE FREMDSPRACHE PRAKTISCHER KURS 93 WARENEXPERTISE 94 MARKETINGINSTRUMETE 96 INTERNATIONALE INVESTITIONEN 99

4 4 HANDELSPOLITIK 101 PERSONALMANAGEMENT 102 PRODUKTIONSMANAGEMENT 104 INVESTITIONEN UND RISIKO 106 COMPUTERGESTÜTZTE ENTSCHEIDUNGSSYSTEME 107 VERKAUFSFÖRDERUNG Gerke T., Weih B., Verkaufsförderung im Tourismus. Von der Idee zum 5-Sterne-Urlaub mi- Fachverlag, München, VERTIEFTE BUCHFÜHRUNG 110 ZWEITE FREMDSPRACHE PRAKTISCHER KURS 112 ERARBEITUNG DER BACHELORARBEIT 113 INTERNATIONALES ORGANISATIONSMANAGEMENT 114 VERTIEFTE BETRIEBSBUCHFÜHRUNG 116 INSTRUMENTE UND TECHNIKEN IM QUALITÄTSMANAGEMENT 119 MARKETINGSTRATEGIEN 121 INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION 122 INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 123 INTERNATIONALE BUCHFÜHRUNG 125 MANAGEMENT DER LOGISTIKKETTE 128 KOMMUNIKATION ENGLISCH / FRANZÖSISCH 130 WIRTSCHAFTSETHIK UND CSR 131 CHANGE MANAGEMENT 133 BUSINESS PROCESS MANAGEMENT 134 STRATEGIC MANAGEMENT OF HUMAN RESSOURCES 136 TOTAL QUALITY MANAGEMENT 137 GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE 138 HANDELSPOLITIK DER EU 139 FINANZMANAGEMENT 141 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE MIT ANWENDUNGEN 142 FÜHRUNGSMODELLE- UND THEORIEN 145 PRAKTIKUM WIRTSCHAFT DER INTERNATIONALEN UNTERNEHMEN 147 VORBEREITUNG DER MASTERARBEIT 147 ANSPRECHPARTNER 148 AUFNAHMEPRÜFUNG FÜR UNSERE FAKULTÄT 149

5 5 Abkürzungsverzeichnis Assist. Assistent A.Vls. Art der Vorlesung (Pflicht, Wahl, Fakultativ) BCH Lehrstuhl für Rechnungswesen BWL Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) DID Abteilung für Hochschuldidaktik Doz. Dozent (Associate Professor) Dr. Doktor (eine promovierte Lehrkraft) Drd. Doktorand (eine Lehrkraft in Promotions-Ausbildung) ECO Lehrstuhl für Volkswirtschaft ECTS European Credit Transfer System FIN Lehrstuhl für Finanzen FV Fakultative Vorlesung dürfen semesterweise zusätzlich studiert werden und haben extra ECTS INF Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik WIB Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen (Bachelor) Lab. Laborarbeiten (In den Tabellen Anzahl der SWS einer Laborarbeit) Lekt. Lektor. Lst. Lehrstuhl bei dem eine Vorlesung angesiedelt ist M Mündliche Prüfung MAT Lehrstuhl für Statistik, Prognosen und Wirtschaftsmathematik MGM Lehrstuhl für Management MIG Studiengang Internationales Management (Master) MKT Lehrstuhl für Marketing PV Pflichtveranstaltung Prf. Form der Prüfung Prof. Professor S Schriftliche Prüfung Sem. Seminare, Übungsstunden (In den Tabellen Anzahl der SWS eines Seminars) SPR Sport SS Sommersemester: 2, 4 oder 6 Stg. Studiengang (BWL oder WIB) St.Wh. Anzahl der Stunden pro Woche (Pflichtpraktikum) SWS Semesterwochenstunden (Beide Semestern haben jeweils 14 Wochen) Univ. Universität Vls. Vorlesung (In den Tabellen Anzahl der SWS) Wh. Anzahl der Wochen (Pflichtpraktikum) WS Wintersemester: 1, 3 oder 5 WSP Lehrstuhl für Wirtschaftssprachen WV Wahlveranstaltungspaket 1 bis 11 (die Studierende müssen immer je eine Vorlesung aus einem Wahlveranstaltungspaket auswählen).

6 6 Anmerkungen zu den Tabellen für die Lehrpläne: SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, WIB, PV MKT S MIG - SS/WS: Veranstaltungstermin Wintersemester (WS) 1, 3 oder 5, bzw. Sommersemester (SS) 2, 4 oder 6. - Stg.: Studiengang, in dem die Vorlesung angeboten wird. o Bachelor: Betriebswirtschaftslehre (BWL) o Bachelor: Internationale Wirtschaftsbeziehungen (WIB) o Master: Internationales Management (MIG) - A.Vls: Art der Vorlesung: o Pflichtvorlesung: (PV) o Wahlvorlesung (WV) o Fakultative Vorlesung (FV) - Lst.: Lehrstuhl bei dem die Vorlesung angesiedelt ist. o BCH Rechnungswesen; o DID Abteilung für Hochschuldidaktik 3 ; o ECO Volkswirtschaftslehre; o FIN Finanzwissenschaften; o INF Wirtschaftsinformatik; o MAT Statistik, Prognosen und Mathematik; o MGM Management; o MKT Marketing; o SPR Sport 3 ; o WSP Wirtschaftssprachen. - ECTS: Kreditpunkte der Veranstaltung; - SWS: Semesterwochenstunden (in der Form 2+2 oder Die erste Zahl bedeutet die Anzahl der SWS für Vorlesung (Vls.), die zweite für Seminar (Sem.) und die dritte für Laborarbeiten (Lab). 4 - Vls./Sem./Lab.: Aufteilung der SWS auf Vorlesung (Vls.), Seminar (Sem.) oder Laborarbeiten Lab.). - Prf.: Prüfungsform S Schriftlich oder M Mündlich. Die Festlegung der Prüfungsform ist dem vortragenden Dozenten freigestellt. 3 Ist nicht an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angesiedelt; 4 Vermerk. Anzahl der Stunden pro Woche für das Praktikum, bzw. die siebente Spalte Anzahl der Praktikumswochen

7 7 Klausenburg: kulturelle Hauptstadt Siebenbürgens Cluj-Napoca (dt. Klausenburg, ungar. Koloszvar) ist eine Stadt mit einer fast 2000 Jahre alten Geschichte. Cluj-Napoca liegt im nordwestlichen Teil Rumäniens in Siebenbürgen im Tal des Kleinen Somesch. Die Geschichte der Stadt beginnt zur Zeit des römischem Imperiums unter dem Namen Napoca als Hauptstadt der römischen Provinz Dacia Porolissensis. Kaiser Hadrianus erhob Napoca im Jahre 124 zum Munizipium (Municipium Aelium Hadrianum Napoca). Im frühen Mittelalter errichteten die Nachkommen des römischen Napocas eine Burg (castrum) mit hohen Steinmauern und Gräben zum Schutz der Stadt vor Feinden. Im 12. Jahrhundert entwickelt sich die Burg Cluj zum politischen, administrativen und militärischen Mittelpunkt des Komitats Cluj. Im 16. Jahrhundert zählte die Stadt ungefähr Bürger rumänischer, ungarischer und deutscher Herkunft. Eines der am besten erhaltenen Gebäude dieser Zeit ist das Geburtshaus von König Matei Corvin, der 1440 in Klausenburg geboren wurde. Zwischen 1581 und 1603 unter der Herrschaft des Fürsten Ştefan Bathory entstand eine eigene Universität mit drei Fakultäten, die von Jesuiten verwaltet wurde. In dieser Zeit wurden auch die meisten Kirchen gebaut, was uns die religiöse Mannigfaltigkeit und Toleranz der damaligen Bevölkerung der Stadt zeigt. So entstanden der römisch-katholische Dom Sankt Michael im heutigen Stadtzentrum (erbaut zwischen 1350 und 1480) sowie die reformierte Kirche (Minoriten) in der Mihail Kogălniceanu Straße (erbaut zwischen 1487 und 1516). Vor der reformierten Kirche steht eine Bronzestatue des Drachentöters Sankt Georg. Weitere sehenswerte Gebäude Klausenburgs sind die Jesuitenkirche ( ), das Banffy-Palais ( von J. E. Blaumann), welches heute das Kunstmuseum beherbergt, der griechisch-katholische Dom aus dem 18. Jahrhundert, die Luther-Kirche sowie der orthodoxe Dom aus dem 20. Jahrhundert. Klausenburg gilt als ein wichtiges kulturelles und wissenschaftliches Zentrum in der gesamten Region. Die Stadt besitzt zwei Opernhäuser (ein rumänisch- sowie ein ungarischsprachiges), drei Theater (Kindertheater, rumänisches und ungarisches Theater), eine Philharmonie sowie sechs staatliche Universitäten mit derzeit über Studierenden neben der Universität für Landwirtschaft und Tiermedizin, der Kunstakademie, der Musikakademie sind dies die Technische Universität, die Hochschule für Medizin sowie die Babeş-Bolyai-Universität, die als die größte und wichtigste Universität gilt. Die fast Einwohner zählende Stadt verfügt auch über den artenreichsten Botanischen Garten Rumäniens mit einer Gesamtfläche von 14 Hektar, mehrere Stadions, viele Parkanlagen und Grünflächen sowie eine Vielzahl von

8 8 Universitätskliniken. Schließlich sind in Klausenburg viele in- und ausländische Industrieunternehmen beheimatet, vornehmlich aus der Textil und Lebensmittelproduktion sowie aus dem pharmazeutischen Bereich. All diese Faktoren tragen zur heutigen dynamischen Entwicklung der Stadt bei. Die Babeş Bolyai Universität Klausenburg hat eine bemerkenswerte Geschichte als Universitätsstadt. Bereits am 12. Mai 1581 wurde die erste Universität der Stadt gegründet und heute befindet sich unter den sechs Universitäten der Stadt mit der Babeş-Bolyai-Universität die einzige multikulturelle Universität Rumäniens. Die international anerkannte Babeş-Bolyai-Universität führt in ihrem Selbstverständnis als multikulturelle Universität jene Völker zusammen, die in den letzten Jahrhunderten die Geschichte Siebenbürgens geprägt haben. So studieren an den 21 Fakultäten der Universität in rumänischer, ungarischer, deutscher, englischer und französischer Sprache und entwickeln ihre multikulturelle Kompetenz in der Tradition des durch weltoffenes Zusammenleben vieler Nationen und Religionen charakterisierten Siebenbürgens. Gegenwärtig studieren an der Babeş-Bolyai- Universität fast Studierende in Bachelor-, Master- oder Promotions- Studiengängen. Übrigens verfügt die Babeş-Bolyai-Universität weltweit über das einzige Institut für Höhlenforschung. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung wurde 1961 gegründet und ist heute eine der modernsten und dynamischsten Fakultäten der Babeş-Bolyai-Universität. Die Studiengänge auf Bachelor-, Master- und Doktoratsniveau orientieren sich an internationalen Standards und setzen Schwerpunkte auf moderne und praxisnahe Inhalte. Unsere Ausbildung verleiht den Absolventen hervorragende Arbeitsmarktchancen, da ungefähr 85% sofort nach dem Abschluss einen Arbeitsplatz finden. Das Studienangebot der Fakultät ist breit gefächert. Spezialisierungen ermöglichen es den zukünftigen Absolventen zudem, vertiefte Kenntnisse in Teilbereichen der Wirtschaftswissenschaft zu erwerben. Die Fakultät bietet fünf Studienrichtungen an: - rumänischsprachige Studienrichtung: alle Fachrichtungen;

9 9 - ungarischsprachige Studienrichtung: Marketing, Bank und Finanzwesen, Wirtschaftskybernetik / Wirtschaftsinformatik, Handels-, Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft, Betriebswirtschaft; - deutschsprachige Studienrichtung: Wirtschaft und Internationale Beziehungen und Betriebswirtschaft; - englischsprachige Studienrichtung: Rechnungswesen, Bank und Finanzwesen, Management; - französischsprachige Studienrichtung: Rechnungswesen. Darüberhinaus lernen Studierende unserer Fakultät neben wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten mindestens zwei Fremdsprachen. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt dabei auf der Vermittlung der Wirtschaftsfremdsprache. Moderne Sprachlabors unterstützen die Sprachausbildung. Für die Lehre stehen über 100 Hörsäle, Seminarräume und Labors zur Verfügung, deren technische Ausstattung ständig weiterentwickelt wird. Zudem stehen den Studierenden gut ausgestattete PC-Pools mit leistungsfähigem Internetanschluss zur Verfügung. Die Studierenden profitieren von der sich ständig verbessernden technischen Ausstattung der Fakultät. Ein flexibles Studiensystem bietet den jeweils besten Studierenden die Möglichkeit, von gebührenpflichtigen Studienplätzen auf gebührenfreie Plätze zu wechseln (abhängig von der Anzahl der freigewordenen Studienplätze). Die Studiengebührenfreiheit hängt ebenso vom Status des Studiums ab (vollimmatrikulierter Studierender oder nicht). Die Stipendien (Studiengebührenfreiheit) werden jedes Semester vollimmatrikulierten Studierenden in fallender Reihenfolge der Durchschnittsnoten zugeteilt, die sie während der Prüfungszeiten erzielt haben. Die Rangordnung der Studienleistungen bezieht alle Studierenden unabhängig von einer im vorangegangen Semester bestehenden Studiengebührenfreiheit ein. Darüberhinaus können sich während der Studienzeit Studierende mit herausragenden Leistungen für weitere Stipendien bewerben. Nach dem Abschluss bietet sich unseren Absolventen die Möglichkeit, ihr Studium an unserer Fakultät in einen der angebotenen Magister und Promotionsstudiengänge fortzusetzen. Im Bachelor-Studium werden folgende Fachrichtungen angeboten (Voll und Teilzeitstudium) 1. Wirtschaft und Internationale Beziehungen (LR, LG) 2. Buchhaltung und Verwaltungsinformatik (LR, LF, LE) 3. Handels-, Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft (LR, LM) 4. Nahrungsmittel- und Landwirtschaft (LR)

10 10 5. Allgemeine Wirtschaft (LR) 6. Betriebswirtschaft (LR, LG und LM) 7. Bank- und Finanzwesen (LR, LM und LE) 8. Wirtschaftsinformatik (LR) 9. Management (LR, LM und LE) 10. Marketing (LR, LM) 11. Statistik und Wirtschaftsprognose (LR) Erläuterungen: LR rumänischsprachige Studienrichtung LU ungarischsprachige Studienrichtung LD deutschsprachige Studienrichtung LE englischsprachige Studienrichtung LF französischsprachige Studienrichtung Die deutschsprachigen Studiengänge Wirtschaft und Internationale Beziehungen (WIB) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) Die beiden Bachelor-Studiengänge in deutscher Sprache verleihen unseren Absolventen einen Abschluss in internationalen Wirtschaftsbeziehungen oder Betriebswirtschaftslehre. Studieninhalte, Studienablauf und Studienorganisation orientieren sich eng an europäischen Standards und den Vorgaben des Bologna- Prozess, dem sich Rumänien angeschlossen hat. Die Ausbildung an unserer Fakultät versucht, unsere Absolventen auf die Anforderungen in einer veränderten Wirtschaftswelt vorzubereiten. Die Transformation der ehemals zentralistisch gelenkten Wirtschaft in eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft, die Integration Rumäniens in die Europäische Union und der durch die Globalisierung gesteigerte internationale Wettbewerb der Weltwirtschaft stellen die Herausforderungen für unsere Absolventen dar. Deswegen möchten wir unseren Studenten eine wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung ermöglichen, die eine fundierte und praxisnahe Lehre erfordert. Dieses Ziel versuchen wir zu erreichen durch: Gut aufeinander abgestimmte Lehrfächer im Grundstudium vermitteln unseren Studierenden wirtschaftswissenschaftliche und mathematische Grundlagen. Sprachkenntnisse sind eine Schlüsselqualifikation in der globalisierten Wirtschaftswelt, so dass unsere Studierenden neben dem Fachunterricht in

11 11 deutscher Sprache zusätzlich mindestens eine weitere Wirtschaftsfremdsprache erlernen. Fundierte Kenntnisse der Informationstechnologie sind eine weitere wichtige Qualifikation unserer Studenten. Im Hauptstudium haben unsere Studenten die Möglichkeit, ihr im Grundstudium erworbenes Wissen zu vertiefen. Durch Wahlfächer haben die Studenten ein hohes Maß an Flexibilität und können ihre Studieninhalte in hohem Umfang nach ihren persönlichen Interessen gestalten. Praktische Erfahrungen sind eine weitere unerlässliche Qualifikation. Referenten aus der Praxis schlagen in Vorträgen, Seminaren und Betriebsbesichtigungen die wichtige Brücke zur Praxis. Wir ermutigen und unterstützen unsere Studenten, wichtige erste Erfahrungen durch Betriebspraktika (nach dem 2. und 3. Studienjahr) zu sammeln. Der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen verzeichnet seit seiner Gründung 2002 einen kontinuierlichen Anstieg der Studentenzahlen. So konnten wir seit der Einführung des Studiengangs eine rasante Entwicklung durch die Verdreifachung der Anzahl von Studienanfängern vermerken. Aus diesem Grund haben wir seit dem akademischem Jahr 2004/05 auch im Rahmen des Fernstudiums den deutschsprachigen Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen eingeführt, so dass auch Studierende anderer Fakultäten und berufstätige Interessenten ein Wirtschaftsstudium in deutscher Sprache abschließen können. Beginnend mit dem Studienjahr 2006/07 führt unsere Fakultät den deutschsprachigen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre ein. Den Studenten sollen neben volkswirtschaftlichen Grundlagen vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen vermittelt werden: Produktionswirtschaft und Logistik Absatz und Marketing Finanzwirtschaft Internes und externes Rechnungswesen Organisation Personal Unternehmensführung/ Management Ab dem zweiten Semester müssen alle Studierenden ein Praktikum absolvieren. Ziel ist es, die theoretischen Kenntnisse aus den Lehrveranstaltungen durch praktische Erfahrungen zu ergänzen. Wichtig ist, dass die Studenten einen Überblick über den

12 12 Ablauf im Alltag eines Unternehmens erhalten. Für die Studenten der Deutschen Unterrichtslinie besteht häufig die Möglichkeit, bei deutschen Unternehmen in Siebenbürgen zu arbeiten. Unsere Fakultät arbeitet mit dem Deutschsprachigen Wirtschaftsklub Nordsiebenbürgen (DWN) mit Sitz in Klausenburg, sowie mit dem Deutschen Wirtschaftsklub Siebenbürgen mit Sitz in Hermannstadt zusammen. Praktika sind unter anderem bei folgenden Firmen möglich: Klausenburg: Eckerle EBS Held Fashion Monogroup Hermannstadt: Star Transmssion ThyssenKrupp Terrainvest Siemens Transtex Im Akademischen Jahr , gibt es im Rahmen des deutschsprachigen Studiengangs fünf Studienjahre (drei im Bachelor- und zwei im Masterstudium): Tagesunterricht ( ): I. Jahr: 58 Studierende; II. Jahr: Studierende: 72; III. Jahr: Studierende: 94; Master: Internationales Management: 1. Jahr: 45 Studierende; 2. Jahr: 38 Studierende.

13 13 Die Leitung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und der Lehrkörper welcher auf deutsch unterrichtet Dekan: Pro Dekan: Pro Dekanin: Pro Dekan: Pro Dekan: Pro Dekanin: Bereich Informatik: Bereich Buchführung: Bereich Sprachen: Bereich Mathematik und Statistik: Univ. Prof. Dr. Dumitru MATIŞ Univ. Prof. Dr. Ioan LUMPERDEAN Univ. Dozent Dr. Mihaela DRĂGAN Univ. Dozent. Dr. Răzvan MUSTAŢĂ Univ. Dozent Dr. Alexandru TODEA Univ. Lektor Dr. PETRU TÜNDE Petra Univ. Lektor Dr. Raluca ARBA Univ. Prof. Dr. Mariana MUREŞAN Univ. Lektor Dr. Victor O. MÜLLER Univ. Assistent Drd. KALMAN Reka Univ. Assistent Dr. Diana ZĂGAN-ZELTER Univ. Lektor Dr. Mădălina PĂCURAR Univ. Lektor Dr. Gabriela BRENDEA Bereich Wirtschaft und Internationale Beziehungen: Univ. Lektor Dr. Irina M. BAN Bereich Wirtschaftsgeschichte: Univ. Prof. Dr. Rudolf GRÄF Bereich Handelsrecht: Univ. Lektor Dr. Ciprian PĂUN Bereich Finanzen: Univ. Assistent Drd. Vlad BOTOŞ Bereich Management: Univ. Prof. Dr. Rodica FRĂŢILĂ Univ. Dozent Dr. Mihaela DRĂGAN Univ. Lektor Dr. Diana PITIC Univ. Assistent Drd. Zenovia Cristiana POP Univ. Asisstent Drd. Diana BRĂTEAN Bereich Marketing: Univ. Lektor Dr. Dan-Cristian DABIJA Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr. Veronia MAIER Drd. Titiana MORARIU Referentin des Studiengangs: Adriana BOTA

14 14 Lehrkräfte aus dem Ausland Im Rahmen mehrerer bilateraler Abkommen auf Universitäts- oder Fakultätsebene ist es uns gelungen auch im Akademischen Jahr mehrere ausländische Gäste an unserem Studiengang willkommen zu heißen. Diese setzen sich mit starkem Willen für das Vermitteln der Fachkenntnisse ein und erfreuen sich einem großen Interesse seitens unserer Studierenden während der von Ihnen vorgetragenen Veranstaltungen. Bereich Wirtschaft und Internationale Beziehungen: Univ. Prof. Dr. Karl FARMER (Univ. Graz, Österreich) Univ. Prof. Dr. Jan FRANKE-VIEBACH (Univ. Siegen, Deutschland) Bereich Handelsrecht: Prof. Dr. Christiane FLEMISCH (FH Nürtingen) Bereich Finanzen: Lektor David SCHWALM (Deutschland) Bereich Management: Prof. Dr. Dr. Johannes KNEIFEL (München) Univ. Prof. Dr. Dr. h.c.mult Norbert THOM (Universität Bern) Univ. Prof. Dr. Josef WINDSPERGER (Wirtschaftsuniversität Wien) Univ. Lektor Dr. Eva WAGINGER (Wirtschaftsuniversität Wien) Prof. Dr. Heidemarie SEEL (FH Nürtingen) Dr. Joachim HUNGER (Deutschland) Dr. Konstanze HIMELREICH (Universität Chemnitz) Dr. Irma RYBNIKOVA (Universität Chemnitz) Dr. August GRAUSAM (FH Wien) Bereich Marketing: Univ. Prof. Dr. Prof. h.c. Bernhard SWOBODA (Universität Trier, Deutschland)

15 15 Struktur des Studiengangs Grundstudium (I., II. und III. Semester) BACHELOR GRUNDSTUDIUM Wochenstunden I. Jahrgang, Wintersemester Vorlesung Übung ECTS MIKROÖKONOMIE EUROPÄSCHE WIRTSCHAFT ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSMATHEMATIK MANAGEMENT ÖFFENTLICHE FINANZEN LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) SPORT Wochenstunden I. Jahrgang, Sommersemester Vorlesung Übung ECTS MAKROÖKONOMIE FINANZ-UND VERSICHERUNGSMATHEMATIK GRUNDLAGEN DER BUCHFÜHRUNG WIRTSCHAFTSINFORMATIK GRUNDLAGEN DES MARKETINGS HANDELSRECHT LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) SPORT Wochenstunden II. Jahrgang, Wintersemester Vorlesung Übung ECTS UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FINANZBUCHFÜHRUNG DATENBANK UND PROGRAMMIERUNG DESKRIPTIVE STATISTIK LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) SPORT WPF 1 WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN WPF 1 WIRTSCHAFTSETHIK WPF 1 POLITOLOGIE WPF 2 WIRTSCHAFTSGESCHICHTE WPF 2 UNTERNEHMENSMANAGEMENT Erläuterung: WPF Wahlpflichtfachpaket Die ersten drei Semester gelten als Grundstudium. Mit den oben aufgeführten Fächern soll die Grundlage für das gesamte weitere Studium geschaffen werden.

16 16 Hauptstudium (IV., V. und VI. Semester) BACHELOR HAUPTSTUDIUM Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, WIB Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALES MANAGEMENT INTERNATIONALER TOURISMUS LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) LANGUAGE COURSE II (FRENCH, ITALIAN, SPANISH) PRAKTIKUM- INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 90 Stunden 3 SPORT 1 0 WPF 1 INTERNETANWENDUNGEN WPF 1 BETRIEBSBUCHFÜHRUNG WPF 1 WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITÄTSSICHERUNG WPF 1 INFERENZSTATISTIK WPF 2 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE WPF 2 MARKTFORSCHUNG Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE FINANZMÄRKTE WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITATESSICHERUNG BETRIEBSBUCHFÜHRUNG INTERNATIONALES MANAGEMENT PRAKTIKUM - BUCHFÜHRUNG 90 Stunden 3 LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) SPORT WPF 1 INTERNATIONALE WIRSCHAFTSLEHRE WPF 1 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE WPF 1 MARKTFORSCHUNG Wochenstunden III. Jahrgang, Wintersemester, WIB Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNG HANDELSPOLITIK LOGISTIK INTERNATIONALES HANDELSRECHT BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 STRATEGISCHES MANAGEMENT WPF 1 ÖKONOMETRIE WPF 1 STRATEGISCHES MANAGEMENT WPF 2 PROJEKTMANAGEMENT WPF 2 MARKETINGINSTRUMENTE WPF 2 FINANZANALYSE Wochenstunden III. Jahrgang, Wintersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS PRODUKTIONSMANAGEMENT INTERNATIONALES HANDELSRECHT 1 2 4

17 17 MARKETINGINSTRUMENTE FINANZANALYSE PROJEKTMANAGEMENT BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 ÖKONOMETRIE WPF 2 WARENEXPERTISE Wochenstunden III. Jahrgang, Sommersemester, WIB Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE INVESTITIONEN VERGLIECHENE WIRTSCHAFTSPOLITIK FINANZMÄRKTE BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) BUSINESS COMM II (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) ERARBEITUNG DER BACHELORARBEIT 60 Stunden 3 WPF 1 PERSONALMANAGEMENT WPF 2 VERKAUFSFÖRDERUNG WPF 2 VERTIEFTE BUCHFÜHRUNG Wochenstunden III. Jahrgang, Sommersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALER TRANSPORT UND INTERNATIONALE SPEDITIONEN PERSONALMANAGEMENT INVESTITIONEN UND RISIKO COMPUTERGESTÜTZTE ENTSCHEIDUNGSSYSTEME BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) ERARBEITUNG DER BACHELORARBEIT 60 Stunden 3 WPF 1 INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN WPF 1 INFERENZSTATISTIK WPF 1 INTERNETANWENDUNGEN WPF 2 VERKAUFSFÖRDERUNG 2 1 3

18 18 MASTER Master Internationales Management Wochenstunden I. Jahrgang, Wintersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALES ORGANISATIONSMANAGEMENT VERTIEFTE BETRIEBSBUCHFÜHRUNG TECHNIKEN UND INSTRUMENTE IM QUALITÄTSMANAGEMENT MARKETINGSTATEGIEN INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION (ENGLISH, FRENCH) Wochenstunden I. Jahrgang, Sommersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS CHANGE MANAGEMENT BUSINESS PROCESS MANAGEMENT STATEGIC MANAGEMENT OF HUMAN RESSOURCES TOTAL QUALITY MANAGEMENT LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) Wochenstunden II. Jahrgang, Wintersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALE BUCHFÜHRUNG MANAGEMENT DER LOGISTIKKETTE LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 WIRTSCHAFTSETHIK UND CSR Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS HANDELSPOLITIK DER EU PRAKTIKUM (INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE) VORBEREITUNG DER MASTERARBEIT WPF 2 FINANZMANAGEMENT WPF 2 SPIELTHEORIE MIT ANWENDUNGEN WPF 2 FÜHRUNGSMODELLE-UND THEORIEN 1 2 6

19 19 Mikroökonomik Microeconomie WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, WIB PV ECO S 1. Ziel der Vorlesung: Die Zielsetzung der Vorlesung ist es, die Studenten in die wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Konzepte und Begriffe der Mikroökonomik einzuführen. Sie schafft die elementaren Grundlagen für die volkswirtschaftlichen Aspekte des Studiums der Wirtschaftswissenschaften. Gleichzeitig eignen sich die Studierenden den notwendigen Wirtschaftswortschatz an. Im ersten Teil werden Gegenstand und Methoden der Volkswirtschaftslehre erläutert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Theorie der privaten Haushalte und der Unternehmen. Im dritten Teil wird der Begriff des Marktversagens eingeführt, die Monopolpreisbildung untersucht und die übrigen Marktsversagenskategorien im Überblick dargestellt. Die theoretischen Inhalte der Vorlesung werden durch praktische Anwendungen im Seminar vertieft. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Grundlagen a. Gegenstand und Methode der Volkswirtschaftslehre b. Nachfrage, Angebot und Gleichgewicht c. Preissystem und Elastizitäten 2. Mikroökonomische Grundlagen: a. Theorie des privaten Haushalts: Indifferenzkurve und Budgetgerade b. Theorie der Unternehmens: Isoquanten und Isokostenkurve, Gewinnmaximierung c. Faktormärkte d. Das allgemeine Gleichgewicht 3. Marktversagen und die Rolle des Staates a. Monopolpreisbildung b. Marktversagenskategorien im Überblick 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Case K.E. et al. Economics, 2. Auflage, Prentice Hall, 1999 [2]. Pindyck R. Mikroökonomik, 6. Auflage, Pearson, 2005 [3]. Mankiw N.G. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 3. Auflage, Schäffer- Pöschel Verlag Stuttgart, 2004 [4]. Bodea, G., Ban, I., Rovinaru, F., Salanta, M. Aplicatii de micro si macroeconomie, Risoprint, Cluj-Napoca, 2005.

20 20 Europäische Wirtschaft Economie Europeană WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, WIB PV ECO S 1. Ziel der Vorlesung: Diese Vorlesung führt die Studenten in die Grundfragen der allgemeinen bzw. der europäischen regionalen Integration ein. In einem ersten Teil werden realwirtschaftliche Aspekte erläutert. Die theoretischen Kenntnisse werden auf den Kontext der Osterweiterung angewandt. Im zweiten Teil der Vorlesung wird die monetäre Integration analysiert. Dazu werden die Studenten mit den grundlegenden Zusammenhängen der Europäischen Währungsintegration und Währungsunion vertraut gemacht. Im Seminar werden die theoretischen Inhalte der Vorlesung in Anwendungen vertieft. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Realwirtschaftliche Integration: Theorie und Anwendung auf die EU- Osterweiterung a. Geschichte der europäischen realwirtschaftlichen Integration b. Instrumente der Handelspolitik c. Die politische Ökonomie der Handelspolitik d. Handelseffekte regionaler Integration e. Empirische Befunde für die EU 2. Monetäre Integration: Europäische Währungsintegration und Währungsunion a. Geschichte der europäischen monetären Integration b. Theorie optimaler Währungsräume c. Geldpolitik der EZB 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Brasche U. Europäische Integration; München; [2]. Görgens E., Ruckriegel, K., Seitz, F. Europäische Geldpolitik; Stuttgart [3]. Perroux, F. L inegration et l echec de la theorie traditionelle de l echanges exterieures dans l Economie du XX siecle, vol. V, 1987; [4]. Tinbergen, J. International Economic Integration, Elsevier Publishing Company, Amsterdam, London, New York, 1968; [5]. Molle, W., Wallace, W. The Dynamics of European Integration, Mc Graw Hill, 1992.

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