Jahresbericht Ressort Informatik März v1.0.1

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1 Jahresbericht 2013 Ressort Informatik März 2014 v1.0.1

2 Vorwort Wenn ich HSG-intern gefragt werde, wie es momentan so läuft in der IT, dann kommt mir mitunter ein uns wird zumindest nicht langweilig über die Lippen, gepaart mit einem Augenzwinkern. Und tatsächlich: auch in 2013 zeigt der vorliegende Jahresbericht eine beeindruckende Bandbreite an Aktivitäten und Projekten, die die Mitarbeitenden des Ressorts Informatik mit Engagement, Professionalität und Effizienz angepackt, unterstützt und durchgeführt haben. Dafür gleich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an das Team! Die ernsthafte Beantwortung der Frage wie es läuft setzt ein System von Plan- und Kennzahlen sowie geeigneten Messungen voraus. Unter dem Stichwort mehr Transparenz wurde im Ressort Informatik in den letzten Jahren entsprechend investiert. In 2013 lag nun erstmalig ein vollständiger Soll-Ist Vergleich für das gesamte Ressort vor, der durch zwei Benchmarks ergänzt wurde. So konnte im letzten Jahr der in der Leistungserbringung geplante Service Level weitgehend erreicht werden, punktuell wurden stützende Massnahmen ergriffen. Des Weiteren konnte erstmalig ermittelt werden, wieviel interne Arbeitskraft tatsächlich in Verbesserungen und Erweiterungen unserer IT Dienstleistungen investiert wurde. Für 2013 ist das Ergebnis ein Arbeitsanteil von 25%, der in den kommenden Jahren schrittweise auf 30 % erhöht werden soll. Den Benchmark unterboten hat das Ressort Informatik im Thema elektronischer Arbeitsplatz; die Kosten pro Arbeitsplatz liegen im Ressort Informatik signifikant tiefer als bei ca. 50 betrachteten Vergleichsunternehmen. Schliesslich wurde im Rahmen einer HSG-weiten Umfrage die Nutzerzufriedenheit betreffend der wichtigsten Leistungen des Ressorts überprüft: sie übertrifft insgesamt den Durchschnittswert von ca. 40 Vergleichsunternehmen. Gleichwohl zeigt sich in einzelnen Punkten Verbesserungspotenzial, entsprechende Massnahmen wurden initiiert. Mehr zu alldem im vorliegenden Jahresbericht. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre. Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 Christoph Baumgarten CIO & Leiter Ressort Informatik Services... 3 Infrastruktur... 8 Projekte Strategie und Organisation Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

3 Services Service Desk Beim Service Desk des Ressort Informatik gingen 2013 ca Anfragen weniger ein als Allerdings haben die Bearbeitungstiefe und die Themenvielfalt zugenommen. Die Aufgaben des Service Desk ändern sich entsprechend den Anforderungen aus der Verwaltung und den Instituten. Die grundlegenden Aufgaben sind im Wesentlichen gleich geblieben: Betreiben der telefonischen Hotline zur Benutzerunterstützung Betreiben des Lieferservice Weiterführender Support für Standard Softwareprodukte wie Office, Notes, Internet Explorer, Windows, CMS und andere Betreuung eines Virenschutz auf Desktops und Notebooks Betreuung der Drucker & Multifunktionsgeräte Erarbeitung von Vorgaben zur Erstellung der Softwarepakete für die Verteilung über die automatische Softwareverteilung Betreuung der IT-Administratoren Support für die PC-Tutoren Erstellung von IT-Konten für Mitarbeitende und Studierende Sven Hausammann Teamleiter Marcus Oberholzer Unser Service Desk Tel Mo-Fr 8:00-17:00 Jede Anfrage an den Service Desk wird klassifiziert. Dazu wurden vier Prioritäten definiert: Priorität 1: universitätsweite Störung, blockiert den Betrieb Priorität 2: Störungen, die universitätsweit den Betrieb behindern oder den Betrieb eines Instituts / Bereichs blockieren Priorität 3: Störungen, die ein Institut / Bereich behindern oder die Arbeit an einem Einzelplatz blockieren Priorität 4: Störungen, die einen Einzelplatz behindern Bemerkenswert sind auch die Ergebnisse der permanenten Kundenzufriedenheitsumfrage. Hier werden die Punkte Freundlichkeit, technischer Sachverstand, Dauer der Bearbeitung, Informationsfluss, Serviceeinstellung, Erreichbarkeit des Service Desk und die Qualität der Arbeit im Gesamten abgefragt. Der Link auf die Befragung ist in jeder Lösungsmail enthalten. Dario Pizzingrilli Nadja Pujatti Gaspare Impellizzeri Gerd Resch In der Regel werden die Leistungen des Service Desk positiv bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 5.5 von 6 Punkten. Selbstverständlich gibt es auch kritische Stimmen und Reklamationen. Die Ergebnisse persönlicher Rückfragen fliessen als laufende Verbesserungen in den Betrieb ein. Der Service Desk ist auch für die Betreuung des Schalters der Informatik zuständig. Der Schalter hat täglich von 8.30 bis und bis geöffnet. Der Schalter dient einerseits zur Annahme und Abgabe von Hardware. Andererseits wird dort auch Software ausgegeben. Bestandteil des Service Desk ist auch der IT Service Shop. Hier wurden insgesamt Bestellungen oder Anträge abgearbeitet. Ein kleiner Prozentsatz der bestellten Ware wurde durch die Benutzerinnen und Benutzer am Schalter abgeholt. Die Mehrzahl der Hardware-Bestellungen wurden durch den Lieferservice ausgeliefert. Der Lieferservice wird durch die Informatik angeboten. Er wird mit studentischen Mitarbeitenden betrieben. Auslieferungen erfolgen Montag bis Freitag vormittags. Einige Zahlen aus dem Service Desk Anfragen gesamt per Telefon 97 % innerhalb der vordefinierten Lösungszeit abgeschlossen Anfragen nach Priorität Prio 1 (uniweite Störung) 82 Prio 2 (Betriebsbehinderung) 249 Prio 3 und Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

4 Neues Tool ky2help im Service Desk Service Desk Anfragen aufgeteilt nach Dienstleistungsgruppen HSG Zugang 4247 IT Arbeitsplatz 4160 Beratung 13 Informationssysteme 1466 Kollaborationssysteme 39 Unterstützung Studium 1630 Unterstützung Verwaltung 87 Weitere Dienstleistungen 118 Bestellungen IT Service Shop Hardware-Bestellungen 544 Software-Bestellungen 280 Telefonie-Bestellungen 270 Spezial-Benutzer 278 Druckkarten 70 Quickr-Bereiche 18 Notes-Datenbanken 61 Web-Adressen 91 Massenmail 53 Registrierung privates Notebook 18 Port-Freischaltungen 26 IT-Admin 28 IP-Telefonie (VoIP) IP Telefone Typ IP Telefone Typ IP Telefone Typ IP Telefone total Belegte Telefonnummern Analog Ports (Faxe, Türöffner) 302 CTI Ports 111 Softphones Jabber 123 Softphones IP Communicator 16 Das Jahr 2013 war geprägt durch den Wechsel der Software für die Erfassung von Anfragen an den Service Desk. Die bisherige Datenbank Lösung unter Lotus Notes war 8 Jahre im Einsatz. In dieser Zeit wurden über Anfragen erfasst. Mit der neuen Lösung ky2help der Liechtensteiner Firma kyberna setzt die Informatik nicht nur auf eine neue Technologie. Die Software stellt auch neue Funktionen zur Verfügung, die mehr Effizienz und Transparenz ermöglichen. Stellvertretend für viele andere Funktionen steht die Möglichkeit, Tickets zielgerichtet und schnell zu kategorisieren. Das neue Tool bietet den Benutzerinnen und Benutzern die Möglichkeit, den Bearbeitungsstand ihrer Tickets einzusehen. Damit wurde einem oft geäusserten Wunsch aus den Instituten und Ressorts entsprochen. Die Einführung der neuen Lösung stellte für den Service Desk eine Herausforderung dar. Arbeitsabläufe mussten angepasst und neu trainiert, der Betrieb parallel aufrecht erhalten werden. Inzwischen hat sich k2help sehr gut etabliert. Rollout Cisco Jabber Mit dem Projekt Rollout Cisco Jabber wurde auf allen HSG-Rechnern ein neues Stück Kommunikations-Software installiert. Gleichzeitig konnte damit IBM Lotus Sametime als bisherige Instant Messenger Plattform abgeschaltet werden, was ein weiterer Schritt in Richtung Ablösung Lotus Domino/Notes bedeutet. Das Projekt startete am 1. Oktober 2013 und wurde mit dem Abschalten des Sametime-Servers am 31. Januar 2014 beendet. Nebst dem klassischen Instant Messaging bietet der Cisco Jabber noch zusätzlich die folgenden nützlichen Features: Portrait-Bild der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichtbar Telefonsteuerung des persönlichen Tischtelefons Videotelefonie Softphone (Telefonieren mit dem Computer) Suche in verschiedenen Telefonbüchern und daraus mit Click to Call direkt einen Anruf starten Direktes Starten eines Anrufes aus der Ikarus-Adressdatenbank Mit der Einführung von Cisco Jabber ist ein weiterer Schritt in Richtung Unified Communications (UC) getan. Weitere Schritte werden im Zusammenhang mit neuen Versionen vom Jabber sicherlich noch folgen! 4 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

5 64bit PC Standardgeräte Um neuen Anforderungen an zukünftige Technologien und Software gerecht zu werden, werden an der Universität St. Gallen PC-Standardgeräte nur noch mit Windows 7 64-Bit ausgestattet. Den Anwendern stehen dadurch für z.b. rechenintensive Aufgaben wesentlich schnellere Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Umstellung auf Windows 7 64-Bit bedeutet, dass das Zusammenspiel des Betriebssystems und Applikationen mit der Hardware entsprechend gewährleistet sein muss. Die aktuellen neuen Hardwaremodelle der Desktops und Notebooks unterstützen die 64-bit Plattform bereits. Aufwendige Tests für Hardwaretreiber und Software waren die Folge. Die Umstellung auf Windows 7 64-Bit wird bei bestehenden Geräten am persönlichen Arbeitsplatz nicht erfolgen, sondern es werden nur neu bestellte Geräte oder ausgetauschte Geräte mit 64-Bit ausgeliefert. Letztlich wird das aber dennoch dazu führen, dass nur noch 64-Bit Arbeitsplätze im Einsatz sein werden. Die PC-Labore und die öffentlichen Infopoints hingegen konnten alle erfolgreich auf die neue OS-Version umgestellt werden. Im Zuge der Umstellung wurden 240 Softwareprodukte bzw. -pakete auf dem neuen 64-Bit IT Arbeitsplatz getestet. Als Ergebnis der Tests wurden 130 Softwarepakete neu erstellt, davon 35 als reine 64-Bit-Version. Über 800 Hardwaretreiber für 64-Bit Desktops und Notebooks wurden implementiert. Sämtliche Druckertreiber wurden aktualisiert und getestet IT Arbeitsplatz und Windows 7 64bit Arbeitsplatzrechner (ohne öffentliche Geräte) Bereits auf Win 7 64bit 430 Neue Geräte für 64bit 300 IT am Arbeitsplatz Notebooks Desktops Faxgeräte 90 Scanner 48 Drucker 266 Multifunktionsgeräte 114 Kopierer 7 Sonstige Geräte 105 Bislang gab es am Service Desk keine erhöhten Anfragen bezüglich 64-Bit Windows. Somit kann die Umstellung auf 64-Bit wohl als Erfolg bezeichnet werden. Erste Sharepoint Lösungen Sharepoint ist ein browserbasiertes, modernes Informationsverwaltungswerkzeug. Sharepoint unterstützt durch so genannte Teamspaces die tägliche Zusammenarbeit. Gegen Ende 2013 wurden die ersten Sharepoint-Teamspaces für Institute und Verwaltungseinheiten aufgesetzt. In einem Teamspace können einfache Anwendungen und Workflows konfiguriert werden. Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

6 StudyNet Nach ausführlichen Tests konnte im Januar 2013 für die E-Learning-Plattform StudyNet die neue Version Y12 aktiviert werden. Mit dem Upgrade verbunden war auch ein Designwechsel, der StudyNet optisch frischer aussehen lässt. Die neue Basis schuf die Voraussetzung für weitere Neuerungen, u.a. im Bereich Tests. Weitere wichtige Verbesserungen, die 2013 im StudyNet eingeführt wurden: die Möglichkeit, die Reiter der offenen Räume zu fixieren die Einführung des Multitasking, d.h. der Möglichkeit, zwischen den offenen Räumen hin und her zu wechseln die Einführung der neusten Version von Blackboard Collaboration ein zusätzliches StudyNet-Design für Smartphones und Tablets Über eine Anpassung der Schnittstelle konnte 2013 die Anbindung an Un.IT verbessert werden. Dies reduzierte die manuelle Arbeit des StudyNet-Teams. Die Performance und die Verfügbarkeit von StudyNet waren auch im Jahre 2013 gut. Sie entsprachen der Service-Vereinbarung mit Fronter. Die Nutzung hat vor allem im Frühjahrssemester deutlich zugenommen: max. Anzahl Personen, die pro Monat das StudyNet nutzen: 6'246 max. Anzahl der Logins pro Monat: 155'813 max. Anzahl der Raum-Besuche pro Monat: 253'137 Ein Nebeneffekt der Einführung von englischsprachigen Vorlesungen im Herbst 2013 war, dass der Speicherbedarf überproportional angewachsen ist. Studierendenverwaltung Personen im Un.IT davon Studierende 85 % Dozierende 6 % Anmeldungen am Un.IT Programme 96 Verwaltete Fächer Geplante Veranstaltungen Abgegebene Bidding Gebote Prüfungsanmeldungen Notenverfügungen Unterstützung Studium Die Hauptapplikation zur Unterstützung des Ressorts Studium ist Un.IT. Im Un.IT werden sowohl Personendaten als auch Daten zu Veranstaltungen und Programmen gehalten. Auch Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen werden über Un.IT abgewickelt. In Un.IT befinden sich also sowohl Stammdaten als auch Planungsdaten. Insgesamt wurden im Jahre 2013 (FS13 und HS13) Anmeldungen zu einem Studium an der HSG erzeugt. Davon wurden 48% oder auf definitiv zugelassen gesetzt. Darin nicht enthalten sind die Daten der Weiterbildungsstufe. In den beiden Semestern im Jahre 2013 haben sich die Studierenden insgesamt mal durch Semestereinschreibungen in ein Studienprogramm eingeschrieben. Es wurde mal auf Veranstaltungen gebiddet. Davon wurden 35.1% oder zugeteilt. Per konnten im Jahr 2013 letztlich Diplome ausgestellt werden. Alle Auswertung von Zahlen aus Un.IT beziehen sich jeweils auf FS13 und das HS13. Auch wenn diese zwei Semester nicht im selben Studienjahr liegen und damit verknüpfte Prozesse nicht zwingend in 2013 ausgeführt wurden. 6 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

7 Merkblatt Anwendung Anfang Mai 2013 konnte die Erfassung und Anzeige von Merkblättern zu Lehrveranstaltungen auf ein neues System übernommen werden. Diese Applikation wurde in das Intranet für Dozierende FacultyWeb integriert. Für die Dozenten ergaben sich mit der neuen Anwendung zahlreiche Verbesserungen. So wurde die Möglichkeit zur Delegation der Rechte zur Merkblatterfassung ausgebaut. Ebenso können komfortabel Daten aus dem Vorsemester übernommen werden. Auch andere (ältere) Merkblätter stehen als Datenbasis zur Verfügung. Nach der Inbetriebnahme waren vereinzelt manuelle Korrektur-Eingriffe von Seiten Informatik notwendig. Dies deshalb, da verschiedene Browser Daten aus verschiedenen Quellen (z.b. Word) unterschiedlich deuten. So konnten einzelne PDF-Dateien nicht erstellt werden. Die alten Merkblätter konnten übernommen werden. Sie sind nun online abrufbar. Damit stehen sie für Anfragen von ehemaligen Studierenden als PDF-Files zur Verfügung. Integration Un.IT und SAP Business Warehouse (SAP/BW) Das Controlling angesiedelt im Ressort Finanzen liefert Auswertungen von diversen Daten an das Management. Diese Daten werden über SAP/BW zur Verfügung gestellt wurden im SAP/BW System diverse kleinere Anpassungen gemacht. Dabei ging es vernehmlich um Korrekturen bei der Datenlieferung von Systemen wie Un.IT an das SAP/BW. Aber auch die Einbindung externer Daten wurde verbessert. Kleinere Fehler in der Datenlieferung, die sich bei der Einführung des SAP/BW 2012 eingeschlichen hatten, wurden ebenfalls korrigiert. Vor der Einführung von SAP/BW wurden die Daten in der sogenannten Controlling-Datenbank aufbereitet. Diese Daten wurden im Frühjahr 2013 ins SAP/BW überführt. Damit ist eine Auswertung sowohl der alten als auch der neuen Daten über SAP/BW gewährleistet. In den Sommermonaten wurde die Software SAP/BW auf die Version 7.31 umgestellt. Die Umstellung der Software hat einige kleinere Probleme verursacht. Diese konnten jedoch schnell gelöst werden. Durch die neue Version 7.31 konnten die Performance-Probleme, welche in der alten Version von SAP bestanden, behoben werden. Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

8 Infrastruktur Benchmarking 2013 Neuer Benchmark SFR pro Benutzer Wie bereits in den Jahren 2007 und 2009 wurde 2013 durch die Firma Axeba ein Benchmarking des elektronischen Arbeitsplatzes (EWP, Electronic Work Place) durchgeführt. Das erfreuliche Ergebnis vorweg: Mit CHF 104. pro Endbenutzerin und Monat hat die HSG nach 2009 erneut den Benchmark gesetzt! Mit diesem sehr guten Wert hat sich die HSG gegen 65 Unternehmen mit über PCs durchgesetzt. Die 65 Unternehmen stammen aus verschiedenen Branchen, so u.a. aus der Industrie, Finanzdienstleistern, Medienunternehmen, IT-Outsourcern sowie Verwaltungen und Schulen. Insbesondere der Detailvergleich mit anderen Verwaltungen ist für die IT der HSG besonders interessant. Zur Präzisierung sollte dennoch erwähnt werden, dass es sich bei diesem Benchmark nicht um eine Vollkostenanalyse handelt, sondern wie bereits eingangs erwähnt nur um den elektronischen Arbeitsplatz. Dieser beinhaltet die folgenden Komponenten: Netzwerk (LAN & WLAN) Windows-Server, welche für den EWP benötigt werden und Kalender Client-Endgeräte, inkl. Betriebssystem, Office-Programme und SW- Management Vor-Ort-Support Servicedesk (first level support) Power User Tiefe Kosten dank geringer Kostentreiber Explizit von der Analyse ausgeschlossen waren somit u.a. SAP / SAP BW, der Internet-Auftritt, ALEPH, aber auch rein technische Komponenten wie die Netzwerkverkabelung, WAN-Verbindungen oder Host-Systeme. Diese klare Abgrenzung gewährt die Vergleichbarkeit innerhalb der am Benchmarking teilnehmenden Firmen. Neue Antispam Lösung an der Universität St. Gallen Die Bekämpfung von Spam unerwünschten s erfolgte an der Universität St. Gallen seit mehr als neun Jahren mittels der Antispam-Lösung Mailmarshal. Für das Jahr 2013 wäre für sie ein kompletter Ersatz von Hardund Software notwendig geworden. Nicht zuletzt aus Kostengründen wurde eine Alternative für die bisherige Lösung gesucht. Auf Basis einer Evaluation verschiedener Produkte wurde im Herbst 2013 entschieden, auf die Antispam-Lösung der Firma Fortinet zu setzen. Diese bringt, im Vergleich zur bisherigen Lösungen, konkrete finanzielle Einsparungen mit sich, ohne dabei Abstriche bei der Funktionalität zu machen. Auch der Betrieb der neuen Lösung ist einfacher, da sie nicht als Software auf einem klassischen Server installiert wird, sondern als fertiges Gerät im Rechenzentrum installiert wird. Die neue Lösung läuft seit Mitte Dezember im Pilotbetrieb und wird im Laufe des 1. Quartals des Jahres 2014 eingeführt werden. 8 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

9 10 GB Servernetz Die stetige Zunahme des Datenverkehrs und die hohe Verfügbarkeitsanforderung im Rechenzentrum erforderten im Jahre 2013 eine vollständige Erneuerung der Servernetzwerk-Infrastruktur. Die 1 Gigabit Netzwerkgeräte waren bereits seit sieben Jahren im Einsatz wurden sie schrittweise durch moderne 10 Gigabit Netzwerkgeräte ersetzt. Die neu eingesetzte Netzwerkarchitektur erlaubt dabei eine vollständige redundante Abdeckung der zentralen Servernetzwerk-Infrastruktur auf zwei geografisch getrennte Rechenzentren an der Dufourstrasse 48 und Dufourstrasse 50. Eine der grössten Herausforderungen bei den Umstellungsarbeiten war der Parallelbetrieb von neuer und alter Netzwerkinfrastruktur bei laufendem Rechenzentrumsbetrieb. Ende 2013 konnte der Umbau vollständig und erfolgreich abgeschlossen werden, sodass heute das ganze Servernetzwerk mit modernsten Netzwerkgeräten ausgestattet ist. Kennzahlen Netzwerk Switches 268 Ports Standorte der Switches 44 WLAN Access Points 402 Standorte mit WLAN Erschliessung 45 Max. Client-Verbindungen WLAN DNS-Einträge VPNs im MPLS-Netz 12 Firewall Übergänge 20 VPN-Zugänge 2 Max. Anz. User (concurrent) Inbetriebnahme Tellstrasse 2 Nach intensiver Planungsarbeit wurde das Gebäude an der Tellstrasse 2, ehemals Fachhochschule St. Gallen, umgebaut und modernisiert. Das Gebäude verfügt jetzt über einen neuen, zentralen Rack-Raum im Keller. Über drei Steigzonen konnten die 250 UKV-Kabel zu den Anschlusspunkten in den Büros und Schulräumen geführt werden. Daran angeschlossen sind PC- Arbeitsplätze und IP-Telefone, Audio-Video- Steuerungen und Haustechnikgeräte. Eine flächendeckende WLAN Erschliessung mit 22 Sendeeinheiten des Standards abgn runden das IT-Infrastruktur-Angebot ab. Mit vier Darkfiber Singlemode -Fasern der Stadtwerke St. Gallen ist eine redundante Anbindung an das HSG-Rechenzentrum sichergestellt. Damit wird eine ausfallsichere, schnelle Anbindung an das Netzwerk der HSG gewährleistet. Datentransferraten im Durchschnitt Ins Internet 32 Mbit/s Vom Internet 58 Mbit/s Datenvolumen Internet Ins Internet (upload) 150 Terabyte Vom Internet (download) 230 Terabyte Lehrraumprovisorium Pavillon Zur Überbrückung der Raumnot in der Lehre wurde für die nächsten 10 Jahre auf dem Platz vor dem ehemaligen Institutsgebäude Du48 ein Holz- Systembau als Lehrraumprovisorium für rund 600 Personen erstellt. Die Netzwerk-Ausstattung wurde auf die Bedürfnisse von Lehrräumen ausgerichtet. Es wurden Festnetz-Anschlüsse (sog. UKV) bei den Dozentenpulten und in den Gruppenräumen erstellt sowie 20 Accesspoints zur flächendeckenden WLAN-Abdeckung installiert. Die Netzwerkzentrale bildet dabei der Technikraum Zusätzlich wurden je ein Wandtelefon pro Stockwerk, ein Rufterminal im Eingangsbereich, alle Beamer in den Lehrräumen und die Datenauslesung der Photovoltaikanlage auf dem Dach ans Netzwerk der HSG angeschlossen. Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

10 Split Domain Name Service (Split-DNS) Storage-Infrastruktur Systemanbieter: NetApp HA Cluster (Tier 1) FAS 3240 mit je 14 TiB HA Cluster (Tier 2) FAS 3210 mit 48 TiB FAS 3210 mit 12 TiB Single Head (Tier 3) FAS 3210 mit 60 TiB Backup-Systeme: Symantec Netbackup 7.0 Acronis Backup & Recovery 11.5 VTL (Quantum DXi6700) Kapazität: 40 TB (nativ) Akt. Deduplikationsfaktor: 18.8:1 Bandstation (Quantum i500) Technologie LTO 4 Kapazität: 172 TB Benutzerverwaltung im Active Directory Angestellte HSG und Institute Externe 760 Nachdiplomstudierende Studierende Manager-/Administratorenkonten 193 Berechtigungsgruppen Anträge in der Kontenverwaltung (erstellen, mutieren, löschen) Der im Jahr 1990 eingeführte zentrale Domain Name Service (DNS) gehört zu den wichtigsten Netzwerkdiensten im UNISG Netzwerk. Der Domain Name Service wird in der Regel von allen Informatik- und Kommunikationsanwendungen genutzt, sei es im internen UNISG Campus-Netzwerk oder vom externen Internet. Bis vor kurzem wurden alle Information des Domain Name Service in einer einzigen zentralen Datenbank verwaltet; es gab keine Unterscheidung zwischen den internen und externen DNS-Abfragen. Mit der Einführung von neuen komplexeren Anwendungen und Architekturen stiegen aber die Anforderungen an das DNS-System kontinuierlich, sodass mit dem zentralen Ansatz die notwendige Flexibilität und Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden konnte. Mitte 2013 wurde daher entschieden, den zentralen Datenbankansatz aufzugeben und einen sogenannten Split-DNS einzuführen. Das Split-DNS teilt dabei die DNS-Infrastruktur in zwei unabhängige interne und externe System- und Datenbankinfrastrukturen auf. Durch die Aufteilung der Datenbank entstand zwar ein Mehraufwand beim Betrieb und bei der Verwaltung des DNS-Systems, dieser wird aber durch die neu geschaffenen Möglichkeiten im Bereich Flexibilität und Sicherheit mehr als kompensiert. Projekt Müller-Friedbergstr. 6/8 Der Kantonsrat hat das Budget zum Bezug der Räumlichkeiten Müller- Friedbergstrasse 6/8 (MF6/8) bewilligt. Die Planung sieht vor, zuerst das Gebäude MF6 für den Bezug bereitzustellen. Dann wird im MF8 die Ebene 5 renoviert und Ebene 5 zum MF6 hin aufgestockt sowie um zwei Stockwerke erhöht. Somit stehen ab m2 Bürofläche entspricht der Grössenordnung des ZIG zum Bezug bereit. Im MF8 befinden sich bezüglich Netzwerkinfrastruktur die Core-Switches zur Netzwerkanbindung aller Uni-Standorte in der Stadt. Da während des Umbaus und der Aufstockung der MF8 kein unterbruchfreier Betrieb vom bestehenden Technikraum aus garantiert werden kann, müssen die beiden Core- Switches ins Gebäude Blumenbergplatz 9 (BP9) gezügelt werden. Dadurch müssen alle Glasfaserleitungen der SGSW zu den angeschlossenen Standorten in sechs Phasen ins BP9 umgelegt werden; dies mit möglichst wenigen Unterbrüchen im Netzwerk. 10 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

11 Projekte Projekte zum Internet / Intranet Im Bereich Internet / Intranet wurden mehrere Projekte durchgeführt. Diese standen teilweise unter der Leitung anderer Verwaltungsressorts. Die Informatik war aber in allen diesen Projekte entscheidend eingebunden. Folgende Projekte fanden in diesem Bereich statt: Vollständige Unterstützung mobiler Endgeräte Unter der Federführung des Ressorts Marketing wurde in der zweiten Jahreshälfte 2012 ein neues Design der HSG-Webseiten realisiert. Die wichtigsten Teilbereiche des Webauftritts wurden bereits in dieser ersten Phase für die Darstellung auf kleine Bildschirmen optimiert. Ein weiterer Schritt war die optimierte Darstellung aller HSG-Webseiten sowie des Intranets und Studentwebs auf mobilen Geräten. Das Projekte wurde im Jahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Kennzahlen Projekte Das Ressort Informatik hat in grössere Projekte durchgeführt oder unterstützt 17 Projekte konnten in 2013 abgeschlossen werden Weiterer Ausbau des HSG-Intranets Das Projekt Office Teil des Ressorts Personal und Sport startete das Projekt Intranet II. Im Zuge dieses Projekts wurden weitere Funktionen im Intranet bereitgestellt. Das für die Webseite realisierte Design wurde auch für das Intranet umgesetzt. Erweiterte Funktionalität im Bereich der Personenprofile war ein Schritt hin zum optimierten Telefonbuch im Intranet. Personenprofile Im Rahmen der Webprojekte wurden Personenprofile für das Internet / Intranet eingeführt. Diese unterscheiden sich in Funktionalität und Inhalten von den Personenprofilen in Alexandria. Ein automatischer Abgleich zwischen diesen Profilen findet nicht statt. Das heisst für die Benutzerinnen und Benutzer, dass sie ihre Daten an zwei verschiedenen Orten pflegen müssen. Um diese Zweigleisigkeit aufzuheben, wurde dieses Projekt initiiert. Die Personenprofile werden dabei auf eine gemeinsame Basis gestellt und abgestimmt. Die Personenprofile werden daher nicht nur einfacher zu handhaben, sondern auch vom Inhalt her konsistenter. Eine gemeinsame Verwaltungsoberfläche für Web und Alexandria vereinfacht die Wartung und ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Personenprofile seiner Organisation durch einen Verantwortlichen im Institut. CMS Stabilisierung und Ausblick In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte auf Basis des Content Management Systems (CMS) umgesetzt. Dadurch wurden der Webauftritt und das HSG-Intranet laufend an die Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer angepasst. Viele dieser Projekte wurden unter hohem Zeitdruck und geringem Ressourceneinsatz realisiert. Um ein stabiles System zu garantieren wurde im 4. Quartal 2013 ein Projekt initiiert. Parallel dazu befasst sich eine Arbeitsgruppe mit der Entwicklung von tragfähigen Betriebs- und Entwicklungsszenarien für das CMS. Darin sind auch die Universitätsleitung und einer Peer User Group eingebunden. Das Ressort Informatik wird hierbei durch die Firma Axeba unterstützt. Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

12 Lehre 2013 Das Projekt Informatik für die Lehre 2013 wurde für das Ressort Studium in drei Teilprojekten durchgeführt. Das Projekt wurde in der geplanten Zeit, mit dem definierten Budget und in der gewünschten Qualität umgesetzt. Teilprojekt Sprachenbeschluss Mit der Umsetzung des Teilprojekts Sprachenbeschluss konnte sichergestellt werden, dass der Betrieb für das Englische Assessment und den Hybriden Bachelor gewährleistet ist. In einer neu umgesetzten Zähllogik können heute die Angaben zu abgelegten Sprachkursen und die ECTS- Summen für Englische und Deutsche Fachkurse im Un.IT und Serviceportal ausgewiesen werden. Zusätzlich können sprachabhängige Minimal- und Maximalcredits gesetzt werden, um die erforderlichen Sprachkenntnisse zu definieren. Eine Reihe neuer Auswertungen hilft den Un.IT und Serviceportal Benutzerinnen und Benutzern die sprachbezogenen Anforderungen im Überblick zu behalten und kontrollieren zu können. Teilprojekt Reform Assessment Der Anteil an fremdsprachigen Studierenden an der HSG ist stark wachsend. Für diese Studierenden wurden im Teilprojekt Reform Assessment die wichtigsten Elemente des Serviceportals zweisprachig zur Verfügung gestellt. Im Zuge der Reform wurden auch Anpassungen für die Bidding-Zuteilung im Englische Assessment und für die Abwicklung einer zweisprachigen Zulassungsprüfung durchgeführt. Teilprojekt Studienzeitbeschränkung Mit der Studienzeitbeschränkung wurde eine Zähllogik und Auswertung der Studienzeiten implementiert. Informationen über die an der HSG maximal möglichen Studienzeiten stehen den Studierenden und HSG-Mitarbeitern über das Un.IT bzw. das Serviceportal zur Verfügung. Im Un.IT können Studierende, die die definierte Studienzeit erreicht haben, aufgelistet werden. Für diese Studierenden werden anschliessend die rechtlichen Mitteilungen im Serviceportal aktiviert. Scorecard Das Scorecard-Berechnungs-Programm dient dazu, die erbrachten Leistungen eines Studierenden in die Studienplan-Struktur einzupflegen. Dadurch wird der Stand des Studienfortschrittes bzw. des Studienerfolges ermittelt. Alle zu diesem Thema aufgelaufenen Changes wurden in einem Projekt gebündelt. In der ersten Phase wurden Berechnungsfehler in der Prozedur zur Berechnung der ScoreCards ausgemerzt. Auf diesem neuen Stand wurden die Neuerungen implementiert. Anpassungen an den Dokumenten Notenauszug, Notenvoranzeige, Notenverfügungen und Diploma Supplément gab es im nächsten Schritt. Hier spielte vor allem die neue Information der Kurssprache eine wichtige Rolle. 12 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

13 Studienanmeldung Das Projekt Studienanmeldung wird auf die Anmeldephase für das Frühjahrssemester 15 eine zeitgemässe und intuitiv zu bedienende Anmeldemaske für Studieninteressierte bereitstellen. Mit der neuen Online-Anmeldung können Studieninteressierte an einem Ort alle relevanten Daten und Dokumente einreichen. Für das Profil- und Studienausweisfoto kann eine beliebige Fotografie hochgeladen und online ein passender Ausschnitt gewählt werden. Die Anmeldung kann jederzeit unterbrochen und wieder aufgenommen werden. Die Studieninteressierten bezahlen die Anmeldegebühren online. Nach der bezahlten Anmeldung erfolgt in einem separaten Schritt der Zulassungsprozess: Dokumente werden formal und inhaltlich überprüft und gegebenenfalls vom Studieninteressierten aktualisiert. Die Dokumente und eingegebenen Daten der Zulassung sind als digitales Dossier abgelegt und werden später in das Archiv überführt. Der Studieninteressierte wird bei einer Zulassung als Student im Folgesystem Un.IT erfasst. Merkblätter Das Merkblatt-Projekt dauerte von Mitte 2012 bis Ende Mai Durch die HSG-Mitarbeitenden wurden die Services (inkl. der Datenbank-Zugriffe) zur Verfügung gestellt. Der externe Lieferant (ELCA Informatik AG) stellte die für die Bearbeitung benötigten Oberflächen bereit. Die Umsetzung dieses neuen Ansatzes verlangte eine enge Koordination, um Abstimmungsprobleme zwischen Service-Logik und Oberflächen-Logik zu vermeiden. Die fertige Applikation wurde in das Faculty-Web (Intranet für Dozierende) integriert. Diese Integration ist für den Endbenutzer angenehm. Technisch war sie ziemlich anspruchsvoll. Der Testbetrieb im HS 2013 führt zu einer nochmals verbesserten Version, die voraussichtlich 2014 in Betrieb genommen wird. Die bereits vorhandenen Merkblätter wurden im Rahmen des Projektes als PDF-Files aufbereitet. Sie stehen in der neue Struktur für diverse Abfragen zur Verfügung. Unisport Das Ressort Personal und Sport evaluierte eine neue Lösung für die administrativen Prozesse im Unisport. Das Ressort IT war an dieser Evaluation aus technischer Sicht beteiligt. Die neue Lösung konnte mit dem Herbstsemester 2013 erfolgreich eingeführt werden und löst eine komplexe Lotus Notes Datenbank ab. Das System der Firma buchsys wird für Kursausschreibung, Anmeldung, Kursbelegung und abrechnung eingesetzt. Es handelt sich dabei um ein an deutschen Universitäten gut eingeführtes System mit ansprechendem Design. Das Feedback der Benutzerinnen und Benutzer auf die neue Lösung ist bisher sehr positiv. Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

14 HSG Talents Online Career Service Centers (CSC) und der HSG Alumni führten mit Unterstützung der Firmen Cybersystems (Dynamics CRM) und unic (Weboberfläche) eine neue Karriere- und Alumniplattform ein. Die Plattform unterstützt die beiden Organisationseinheiten bei der Betreuung von Studierenden, Absolventen und Firmen. Die neue Plattform basierend auf der Customer Realtionship Management Lösung Microsoft Dynamics und wird durch die IT gehostet. Austauschmanagement Im letzten Jahr wurde durch das Ressort Aussenbeziehungen Projekt Austauschmanagement begonnen. Ziel des Projekts ist es, die bestehenden Prozesse beim Studierendenaustausch durch die Einführung einer Standard-IT- Lösung besser zu unterstützen und zu integrieren. Im ersten Schritt wurde eine für die HSG passende Lösung evaluiert, welche ab dem Sommer 2014 stufenweise eingeführt werden soll. Mails lesen und versenden mit IMAP Während den letzten Jahren hat die Verwendung von Smartphones und anderen (mobilen) Geräten mit verschiedenen Plattformen stetig zugenommen. Diese Geräte bringen jeweils ihr eigenes Mailprogramm mit. Um den Benutzerinnen und Benutzer den Mailabruf mit jedem Mailprogramm zu ermöglichen, wurde der Zugriff auf die persönlichen Mailkonten über das IMAP- Protkoll freigeschalten. Dieser ergänzt die bereits seit längerem angebotenen Dienste wie Webmail oder IBM Traveler. Ersetzung des Newsletter-Services In diesem Projekt werden die momentan verwendeten Newsletter-Services wie Lyris und andere ersetzt. Hierzu wurden die Anforderungen festgestellt und Alternativen evaluiert. Die dabei gefundene Lösung ist optivo broadmail. Dies ist eine leistungsstarke, flexible, zuverlässige und kundenoptimierte -Marketing-Software, um Newsletter und Kampagnen erfolgreich zu planen, auszuführen und auszuwerten. Optivo ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL. Da der Service für die gesamte Universität bezogen wird, entstehen für einzelne Mandanten entsprechend moderate Kosten. Als Alternative zu diesem sehr professionellen Service können kleine Volumen gratis über alternative Dienste wie z.b. Mail- Chimp versendet werden. 14 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

15 Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) Wie im letzten Jahresbericht angekündigt fand dieses Jahr die öffentliche Ausschreibung des künftigen DMS der HSG statt. Als Gewinner ging die Lösung der Firma Up-Great hervor. Diese wurde beschafft und installiert. Die IT Service Manager Die künftige Standard-Ablage von Dokumenten und Wissen Sharepoint wird durch diese Lösung um DMS-Funktionalitäten erweitert. Zudem können Dokumente in Dossiers zusammengefasst und gemeinsam bearbeitet und archiviert werden. In 2014 wird die Installation fertiggestellt und auf Basis des dann erarbeiteten Aktenplans werden erste Applikationen die Funktionalität nutzen. Einführung Sharepoint im Ressort IT Im Projekt Teamspace4HSG wurde die Basisinfrastruktur für Sharepoint aufgebaut, eine Sharepoint-basierte Applikation für die Bibliothek in Betrieb genommen sowie für einige Institute sog. Teamspaces bereitgestellt. Was allerdings fehlte war die Beantwortung grundlegender Fragen wie Administration der Rechtevergabe, Namenskonzepte für URLs, Konfigu-ration einer Sitecollection oder wie Sharepoint ganz generell genutzt werden kann bzw. soll. Da Sharepoint im Rahmen des Projekts Teamspace4HSG innerhalb der IT noch nicht eingeführt wurde, sollte dies in einem separaten Projekt nachgeholt werden. Dabei standen zwei Hauptziele im Vordergrund: Einerseits sollte Sharepoint geordnet im Ressort IT eingeführt und dabei die offenen Fragen geklärt werden, andererseits sollten daraus wie auch aus der Nutzung im Arbeitsalltag Empfehlungen für alle anderen potenziellen Nutzer von Sharepoint abgeleitet werden. Die technischen Fragen konnten im Projektverlauf geklärt werden, ebenso ist der Teamspace für die IT in Betrieb genommen worden. Die breiten Empfehlungen aus dem Arbeitsalltag können aber erst im Laufe der kommenden Wochen und Monate gesammelt werden. Als weitere Aufgabe im Projekt wurden Migrationstests von Notes-Datenbanken nach Sharepoint durchgeführt. Diese stehen in direktem Zusammenhang mit der Ablösung von Lotus Domino/Notes, wobei ja wo immer möglich Sharepoint als neue Kollaborationsplattform dienen soll. Hierbei haben sich zwei mögliche Tools herauskristallisiert, wobei der endgültige Entscheid für das eine oder andere Produkt noch nicht gefallen ist. Ebenso galt es im Rahmen dieses Projekts die Einführung von Sharepoint mit anderen Projekten und Anforderungen dort abzustimmen, wo Sharepoint als neue applikatorische Basis dienen wird. Dies war aufgrund der hohen Komplexität von Sharepoint und dem oft benötigten Einbezug von Umsystemen nicht immer ganz einfach, aber letztlich konnten alle bisherigen Fragestellungen und Probleme gelöst werden. Ulrike Demelius Tel Res. BI, FI, MA, PS Generalsekretariat Studierende Heinz Hofstetter Tel.: 2564 Res. Studium Studiensekretariat Kai Blanke Tel Gruppenleiter Res. AE Simon Frigg Tel Dozierendenbüro Dozierende Schools Lehrstühle o. Inst. Alois Schelling Tel Institute Centers ES Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

16 Neuausschreibung PC-Endgeräte Nicht alle Jahre wieder, sondern alle drei Jahre steht an der HSG eine Neubeschaffung der PC-Endgeräte an. Da das Auftragsvolumen innerhalb dieser drei Jahre rund CHF 1 Mio. beträgt, muss jeweils eine WTO-Ausschreibung durchgeführt werden. Mit einer solchen Ausschreibung werden jeweils die Hardware-Lieferantin und somit auch die Marke der Desktops und Notebooks für die nächsten drei Jahre bestimmt. Im Vorfeld der aktuellen Neuausschreibung wurde eine Benutzerumfrage durchgeführt, welche die Bedürfnisse bezüglich PC-Endgeräten erhoben hat. Die Ergebnisse der Umfrage waren in zwei Punkten eher überraschend: Der Bedarf für Tablet-PCs kann als gering eingestuft werden. Offenbar werden in einem produktiven Umfeld halt doch eine Tastatur und ein einigermassen grosser Bildschirm benötigt. Die Geräte sollen aber dennoch leicht sein: Entsprechend oft wurde als Alternative der Wunsch nach Ultrabooks geäussert. Das DVD-Laufwerk ist nicht tot! Zwei Drittel aller an der Umfrage Teilnehmenden wünschen weiterhin ein DVD-Laufwerk in den Notebooks. Weniger überraschend waren die folgenden Anforderungen bezüglich Notebooks/Ultrabooks: Nicht zu gross und nicht zu klein, d.h. 14 Zoll Bildschirm Leicht und leise Leistungsstarker Akku für langen Batteriebetrieb Zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Jahresberichts wurde die Ausschreibung auf SIMAP (www.simap.ch) publiziert. Der Entscheid für die neuen Produkte wird ca. Mitte April 2014 fallen. Impressionen zum Nationalen Zukunftstag Bericht siehe Seite Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

17 Strategie und Organisation Einführung zentraler IT Release-Management Prozess Das im Oktober 2013 gestartete Projekt soll durch Optimierung der IT- Betriebsabläufe eine Reduktion der Störungen für die Nutzerinnen und Nutzer der IT-Infrastruktur bringen. Neben einer Analyse der gemeldeten Störungen und einer Befragung von Hauptanwendern wurde im November eine Umfrage bei allen Mitarbeitenden zur Anwenderzufriedenheit durchgeführt. Befragt wurde zu den wichtigsten angebotenen Informatik-Mitteln und Anwendungen. 32 Prozent aller HSG-Angehörigen haben an der Umfrage teilgenommen. Was sind die zentralen Ergebnisse aus der Umfrage? Das Web Content Management System (SiteCore) wird in fast allen Disziplinen schlechter beurteilt als die anderen Anwendungen Notes für Mail&Kalender wird überdurchschnittlich kritisiert Der Internet-Zugang wird mit Abstand am besten beurteilt Un.IT zur Studierendenadministration schneidet in allen Kriterien besser ab als der Durchschnitt der befragten Anwendungen Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Arbeitsplatz- Hardware wird deutlich besser beurteilt als bei den Vergleichsfirmen Die Release-Häufigkeit wird bei den meisten Systemen zu einem grossen Teil als genau richtig bezeichnet Die Informatik erhält gute Noten bezüglich der Kommunikation Aufgaben im Kontext IT Release-Management werden im Projekt angegangen. Die anderen Themen werden ausserhalb des Projekts behandelt. Das Projektteam stellte einen Katalog mit notwendigen Massnahmen zusammen. In einer Vernehmlassung durch den PLA und die Universitätsleitung wird bestimmt, welche Massnahmen umgesetzt werden sollen. Messung Wird der Service Level erreicht? Die Messungen zur Überprüfung der Service Levels kritischer Systeme wurden in 2013 ausgebaut. Kritische Systeme sollen einen Service Level von 98% erreichen. Bei (absehbarer) Unterschreitung des Grenzwertes wird eine Analyse durchgeführt und entsprechende Massnahmen ergriffen. Mitarbeitende des Ressorts IT (per 31. Dezember 2013) Baumgarten Christoph Kocher Marcel Bekteshi Jahi Köppel Thomas Blanke Kai Leu Felix Büechi Andreas Mayer Andreas Buttazoni Christian Oberholzer Marcus Cehic Dian Ochsner Livio Demelius Ulrike Paszehr Raimar Demir Semih Pizzingrilli Dario Durmus Oktay Pokora Jean-Pierre Eberle Daniel Preis Harry Fitz Franz Pujatti Nadja Frigg Simon Resch Gerd Fürer Paul Rothenbacher Patrik Germann Clemens Schäfer Axel Hagspiel Marco Schelling Alois Handl Roman Schibli Armin Haug Michael Schleiffer Christian Hausammann Sven Schmidli Richard Heeb Daniel Schwarz Andre Heggli Stefan Städler Kurt Hofstetter Heinz Stalder Manfred Impellizzeri Gaspare Thiemann Lucas Kapferer Juerg Tischhauser Philipp Klingler Joèl Tobler Peter Knöfler Markus Tregilgas Tom Knöpfel Pascal van den Berg Felix Wolf Thomas Die permanent durchgeführten Messungen gehen über einfache Systemverfügbarkeitskontrollen deutlich hinaus. Für den Internetauftritt wird z.b. folgende Sequenz ständig automatisiert wiederholt: Starten Browser - Aufrufen der URL - Klicken auf Darum HSG - Prüfen HTML Element - Testen Service Infrastruktur - Testen RSS Feeder - Testen Suche - Schliessen Browser. Kann die Sequenz nicht im vorgegebenen Zeitlimit durchgeführt werden, gilt der vorgegebene Service Level als nicht erreicht. Geplante Wartungsfenster werden eingeschlossen und belasten damit den Erreichungsgrad. Damit kann von hohen Anforderungen gesprochen werden, was bei einem Vergleich mit den Messungen anderer IT Provider zu berücksichtigen ist. Der aktuelle Status der wichtigsten kritischen Dienstleistungen (Systeme) des Ressorts kann im Intranet unter jederzeit verifiziert werden. Siehe auch Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

18 Arbeiten im Bereich IT Strategieentwicklung In 2013 wurde eine IT Applikationsstrategie mit Schwerpunkt auf Lehre und Partner Management (personen- und organisationsbezogene Informationen) entwickelt. Diese Applikationsstrategie soll im Rahmen der laufenden Weiterentwicklung der bestehenden IT Strategie in 2014 der Universitätsleitung vorgelegt werden. Einige Highlights der Applikationsstrategie: Angestrebt wird eine in ausgewählten Prozessen des HSG Kerngeschäfts (Lehre, Forschung, Partner Management) hochintegrierte Applikationsarchitektur. Für die Software zur lehrnahen Verwaltung wird eine Weiterentwicklung der bisherigen Lösung ( Make ) auf Basis verschiedener Standardprodukte ( Buy ) vorgeschlagen, ergänzt durch nach extern vergebene Werke. Das Konzept des Dossiers soll in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Personen- & organisationsbezogene Daten sollen in einer zentralen Applikation und Datenbank (einem xrm bzw. Relationship Management System) organisiert werden. Für synchrone & asynchrone Kommunikation zwischen xrm und Applikationen soll eine geeignete Middleware zum Einsatz kommen. Bei der Entwicklung der Applikationsstrategie ist auch ein neues Gesamtarchitekturschema entstanden, ein Bebauungsplan in Sachen IT an der HSG. Des Weiteren wurde eine Einkaufs- und Sourcing Strategie erarbeitet, die in 2014 ebenfalls der Universitätsleitung vorgelegt werden soll. Dabei wurde das Ressort Informatik durch die Firma Axeba unterstützt. E-Learning Plattform: Stand & Ausblick Im Rahmen einer Standortbestimmung im Bereich E-Learning wurde Studynet 2 untersucht und das Szenario einer Ablösung durchgespielt. Studynet 2 basiert auf der E-Learning Plattform des Anbieters Fronter. Der ges amte Lehrbetrieb ist auf Studynet. Jedes Semester werden ca Kursräume/Veranstaltungen auf Studynet 2 eingespielt und genutzt. Moodle, das in der Schweiz meistverbreitete E-Learning-System, wurde als Alternative zu Fronter angeschaut. Alle Anwendungsfälle werden auch von Fronter unterstützt. Ein mögliches Migrationsszenario wurde analysiert. Die Resultate wurden von der Universitätsleitung diskutiert. Es wurde beschlossen, zum jetzigen Zeitpunkt keine Migration durchzuführen. 18 Jahresbericht Informatik Universität St. Gallen

19 Nationaler Zukunftstag 2013 Auch im letzten Jahr konnten die Kinder am Nationalen Zukunftstag wieder aktiv und ohne Angst, etwas kaputt zu machen, sich an der Computer- Hardware austoben. In einem ersten Schritt wurde ihnen das Innenleben und dessen Funktion im Computer erklärt. Dabei durften die Kinder natürlich die Komponenten in die Hand nehmen. Im zweiten Schritt mussten die Gruppen einen zerlegter Computer selbstständig zusammenbauen. Mit Teamwork und viel Geschicklichkeit waren die Computer sehr schnell in Betrieb genommen. Im dritten und letzten Teil mussten die von der Nachbargruppe extra verursachten Fehler am und im Computer gefunden und behoben werden. Auch diese knifflige Aufgabe wurde im Team schnell gelöst. Dieser praktische Einblick in einen Teilbereich der IT fand grossen Anklang bei den Kindern! Lehrlingsausbildung im Ressort IT Krisna Nagalingam konnte als erster vollwertiger Lehrling der HSG-Informatik seine 4-jährige Lehrzeit mit Fachrichtung Systemtechnik im Juni 2013 erfolgreich abschliessen. Zur Zeit absolvieren weitere drei Informatikerlehrlinge ihre Ausbildung im Ressort IT. Es sind dies im ersten und dritten Lehrjahr je ein Lehrling der Fachrichtung Applikationsentwicklung und im zweiten Lehrjahr ein Lehrling der Fachrichtung Systemtechnik. Allen Informatiklehrlingen besuchen das Basislehrjahr am Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW). Dies hat sich bislang bewährt, erhalten doch die Lehrlinge damit eine breit abgestützte allgemeine Grundausbildung in Informatik. Die Rekrutierung der Lehrlinge erfolgte bislang durch die Leiter der beiden Servicecenter Applikationsentwicklung und IT Infrastruktur in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung der HSG. Für die Rekrutierung der beiden geplanten Lehrlinge ab 2015 soll ein neuer Weg beschritten werden: Die HSG hat sich entschlossen, der bestehenden Rekrutierungs-Kooperation von Abacus, der VRSG, Egeli Informatik sowie der Raiffeisen Informatik beizutreten. Damit steht einerseits ein grösserer Pool von Lernenden zur Auswahl, andererseits bietet sich für die HSG eine neue Plattform für Marketing in eigener Sache. Zudem bietet dieses Gremium eine gute Möglichkeit für den Erfahrungsaustausch in Sachen Lehrlingsausbildung. Und schliesslich profitieren auch die zukünftigen Lehrlinge selbst von dieser gemeinsamen Plattform: Letztlich können diese selbst auswählen, bei welcher Firma sie ihre Lehre absolvieren möchten, sofern natürlich von den zur Auswahl stehenden Firmen eine grundsätzliche Zusage vorhanden ist! Personelles Im Jahr 2013 konnte das Ressort Informatik neue Mitarbeitende begrüssen: Simon Frigg und Marco Hagspiel Gruppe Service Evolution Markus Knöfler und Joel Klingler SC Applikationsentwicklung Jahi Bekteshi SC Infrastruktur Gottfried (Göpf) Rutishauser trat seinen Ruhestand an. Krisna Nagalingam schloss seine Lehre zum Systemtechniker erfolgreich ab. Und Gabriela Huber wechselte ins Unisport-Büro. Philipp Tischhauser Lehrling Applikationsentwicklung 3. Lehrjahr Joèl Klingler Lehrling Applikationsentwicklung 1. Lehrjahr Lucas Thiemann Lehrling Systemtechnik 2. Lehrjahr Informatik Universität St. Gallen - Jahresbericht

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