Dienstanweisung der Universität Bielefeld für die Verfahrensabläufe der Bestellungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dienstanweisung der Universität Bielefeld für die Verfahrensabläufe der Bestellungen"

Transkript

1 Dienstanweisung der Universität Bielefeld für die Verfahrensabläufe der Bestellungen Seite 1 von 16

2 Inhalt 1. Allgemeines Inhalt der Dienstanweisung Geltungsbereich 3 2. Verfahrensabläufe Beschaffungen über SRM Arten von Beschaffungen Erteilung von Bestellungen Geschäftsvorfälle ohne Bestellbezug Barvorlagen Eingangsrechnungen und Rechnungskorrekturen Eingang von Rechnungen und Rechnungskorrekturen Prüfung der Rechnung Ausgang von Rechnungen, Rechnungskorrekturen, Gutschriften und 10 Mittelanforderungen Rechnungen Rechnungskorrekturen Unterschriftsbefugnisse Allgemeines Genehmigungsprozess SRM Feststellung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit Inhalt der Bescheinigung der sachlichen Richtigkeit Inhalt der Bescheinigung der rechnerischen Richtigkeit Befugnis zur Feststellung der sachlichen Richtigkeit Befugnis zur Feststellung der rechnerischen Richtigkeit Feststellung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit Leitung und Mitarbeiter der Finanzbuchabteilung In-Kraft-Treten 16 Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Dokument nur die männliche Form verwandt. Selbstverständlich sind immer beide Geschlechter angesprochen. Seite 2 von 16

3 1. Allgemeines 1.1. Inhalt der Dienstanweisung Die Einführung der kaufmännischen Buchführung an der Universität Bielefeld bedingt eine Anpassung der zugrunde liegenden rechtlichen Rahmenbedingungen. Es sind daher folgende gesetzliche Bestimmungen zu beachten: Hochschulgesetz (HG) in der Fassung des Hochschulfreiheitsgesetzes vom 1. Januar 2007 Landeshaushaltsordung (LHO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.April 1999 Verordnung über die Wirtschaftsführung der Hochschulen des Landes NRW (HWFVO) in der Fassung vom 11. Juni 2007 Verwaltungsvorschriften zur HWFVO (VV zu HFVO) in der geänderten Fassung vom 24. Januar 2014 Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Diese Dienstanweisung enthält die für die Universität Bielefeld notwendigen näheren und ergänzenden Vorschriften und Regelungen zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Erledigung der Bestellungen und deren Zahlungsabwicklung Geltungsbereich Die Dienstanweisung gilt für die gesamte Universität Bielefeld. Ausnahmen zu dieser Dienstanweisung können nur in Abstimmung mit Dezernat F und dem Kanzler zugelassen werden. Seite 3 von 16

4 2. Verfahrensabläufe 2.1. Beschaffungen über SRM Die Grundlage einer Beschaffung ist die Anlage eines Einkaufswagens im SAP-SRM-Tool, der von berechtigten Mitarbeitern (außer Hilfskräfte) angelegt werden kann 1. Die Wahl der Warengruppe ist nur ein Vorschlag für die Sachkontenkontierung. Die Finanzbuchhaltung trägt die Verantwortung für die korrekte Kontierung und kann diese jederzeit ändern. Um aus den Einkaufswagen eine Bestellung oder Bestellanforderung (BANF) zu generieren muss der folgende Genehmigungsprozess, der in zwei Stufen aufgeteilt ist, durchlaufen werden. 1. Stufe: fachliche und inhaltliche Genehmigung die fachliche und inhaltliche Genehmigung liegt allein bei den Wissenschaftlern sowie bei den Abteilungsleitern 2. Stufe: Budgetgenehmigung die Budgetgenehmigung haben die Haushaltssachbearbeiter oder auch die Verwaltungsleiter Die Rechte für die fachlich-, inhaltlich- und Budgetgenehmigung müssen beim Service- Desk beantragt werden, die der Abteilungs- bzw. Verwaltungsleiter oder der Leiter der Fakultäten und Einrichtungen gegenzeichnen muss. Es ist aber auch möglich, dass die Beantragung direkt bei Projektbeantragung erfolgt, welches der Regelfall ist. Nach der Genehmigung des Einkaufswagens wird der entsprechende Folgebeleg angelegt. Ein Folgebeleg ist entweder eine Bestellung, die direkt an den Lieferanten geht oder eine BANF, die von der Zentralen Beschaffungsabteilung weiter bearbeitet wird. 1 Für die Anlage eines Einkaufswagens werden entsprechende Schulungen angeboten. Seite 4 von 16

5 2.2. Arten von Beschaffungen Grundsätzlich bietet die Universität Bielefeld zwei unterschiedliche Beschaffungsmöglichkeiten an: 1. Katalogbeschaffung: Die Ware oder Dienstleistung wird direkt aus dem Katalog bestellt und die geht nach dem Genehmigungsprozess sofort an den Lieferanten. Für Katalogbestellungen gibt es keine Wertgrenzen (Ausnahme: Anlagenbeschaffung s.u.). 2. Freitextbeschaffung: In Fällen, bei denen die zu beschaffende Ware oder Dienstleistung nicht aus einem eingebundenen Katalog ausgewählt werden kann, findet die Beschaffung als Freitext statt. Bei einer Freitextbestellung sind zwei Differenzierungen zu beachten: Beschaffung bis 500 Die Bestellung geht direkt aus SRM an den jeweiligen Lieferanten. Beschaffung über 500 Die Bestellung geht als Bedarfsanforderung (BANF) an die Zentrale Beschaffungsabteilung und wird dort weiterbearbeitet. Bei beiden Beschaffungsarten sind noch folgende Besonderheiten zu beachten: Anlagenbeschaffung Alle Bestellungen von Anlagegütern über 150 netto (ohne Umsatzsteuer) gehen immer als BANF über die Zentrale Beschaffungsabteilung. 3. Chemikalienbeschaffung der Fakultät Chemie Die Bestellungen der Chemikalien der Fakultät für Chemie gehen über das Chemikalienlager. Bei allen anderen Fakultäten und Einrichtungen ist die Katalogund/oder Freitextbeschaffung anzuwenden. In der näheren Zukunft sollen sämtliche Chemikalien aller Fakultäten und Einrichtungen über das Chemikalienlager beschafft werden. Seite 5 von 16

6 Der Vorgang soll wie folgt aussehen: Der Besteller legt einen Warenkorb an. Durch die Angabe im Einkaufswagen der Warengruppe Chemikalien geht der Warenkorb (nur der mit den Chemikalien) automatisch an das Chemikalienlager. Von den Mitarbeitern des Chemikalienlagers wird die Bestellung wie folgt geprüft: 1. die Ware ist auf dem Lager der angelegte Einkaufskorb wird von den Mitarbeitern des Chemikalienlagers storniert der Besteller bekommt automatisch eine über den Storno des Einkaufswagens die Chemikalien können vom Chemikalienlager abgeholt werden 2. die Ware ist nicht auf dem Lager der Besteller bekommt von den Mitarbeitern des Chemikalienlagers eine Nachricht, dass die Ware nicht vorhanden ist die Bestellung wird von den Mitarbeitern des Chemikalienlagers ausgeführt die Ware wird von den Lieferanten direkt in die Fakultäten und Einrichtungen geliefert Die Fakultäten und Einrichtungen werden darüber informiert, sobald die Umstellung abgeschlossen ist. 4. Ausnahmeregelung: Nachträgliche Erfassung einer Bestellung Bei allen Beschaffungen außerhalb des Systems (SRM) muss eine nachträgliche Erfassung im SRM erfolgen, damit die Rechnung von der Finanzbuchhaltung beglichen werden kann. Nachträgliche Erfassungen sind nur nach vorheriger Rücksprache mit der Zentralen Beschaffungsabteilung unter Angabe von Gründen möglich. Außerdem sind die notwendigen Unterlagen und Formulare zur Tariftreue (incl. der Anforderungen des Vergabegesetzes) beizufügen. Sofern im Rahmen einer nachträglichen Erfassung die notwendigen Unterlagen und Formulare nicht beigebracht werden können, prüft die Universitätsleitung oder das Dezernat F, ob ggfs. von Regressansprüchen Gebrauch gemacht wird, sofern der Universität dadurch ein Schaden entstanden ist. Seite 6 von 16

7 2.3. Erteilung von Bestellungen Tariftreue- und Vergabegesetz Seit dem ist das neue Tariftreuegesetz in Kraft. Das neue Gesetz beinhaltet für alle Bestellungen über 500 unterschiedliche Formulare, die vor Auftragserteilung in der Zentralen Beschaffungsabteilung vorliegen müssen. Die Formulare müssen von den Lieferanten vollständig ausgefüllt werden (siehe Rundschreiben des Dezernat F vom und zur Umsetzung des Tariftreue- und Vergabegesetzes des Landes NRW). Zum Nachweis von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit besteht ( 7 LHO) eine Mindestdokumentationspflicht; auch für Bestellungen unter 500,00, dies bedeutet, dass zumindest die Preise der Vergleichsangebote einzuholen und zu erfassen sind. Wir weisen darauf hin, dass keine Auftragssplittung vorgenommen werden darf, um die 500 Grenze nicht zu überschreiten. Sie sind dazu angehalten, Bestellungen in einem Bestellvorgang abzuwickeln. Ansonsten führt dies für die Universität zur erhöhten Mehrarbeit in der Finanzbuchhaltung, Skontiverluste und höhere Lieferkosten sind u. a. die Folgen. Wird dennoch dagegen verstoßen, behält sich die Universitätsleitung oder das Dezernat F Sanktionen vor. Hinweis: Bei sämtlichen Bestellungen wird keine Bedarfs- und Budgetüberprüfung durch die Zentrale Beschaffungsabteilung durchgeführt! Bei Anlieferung der Ware muss der Anforderer den Eingang der Ware prüfen und Wareneingang im SRM bestätigen. den 2.4. Geschäftsvorfälle ohne Bestellbezug Ohne einen Bestellvorgang im SRM oder MM dürfen folgende Geschäftsvorfälle gebucht werden: 1. Versicherungen 2. Telefonrechnungen (Mobil und Festnetz) 3. Steuern 4. Mitgliedsbeiträge 5. Porto 6. ungeplante Frachtkosten (z.b. Nachberechnung einer Spedition für bereits gelieferte Waren) Seite 7 von 16

8 7. Bewirtung (Notwendige Angaben auf dem Bewirtungsbeleg: Teilnehmer und Anlass der Bewirtung) 8. Druckkostenzuschüsse 9. Hotelrechnungen (gilt auch für Miete von Tagungsräumen etc.) 10. Arztrechnungen 11. Verträge mit fortlaufenden gleichbleibenden Zahlungen (z.b. Leasing, Stipendien etc.) Für die fortlaufenden Zahlungen wie z.b. Stipendien muss ein Stammblatt zum Meldebogen für Stipendien ausgefüllt werden, der unter zu finden ist. Für alle anderen fortlaufenden Zahlungen genügt eine Kopie des Vertrages. 12. Tankrechnungen 13. Abrechnungen von Exkursionen (z. B. Stadtführungen, Museumsgelder, Eintrittsgelder etc.) 14. Rechtsanwalt- und Gerichtskosten Nur in diesen eindeutigen festgelegten Fällen erfolgt die Buchung der Rechnung unmittelbar durch die Finanzbuchhaltung. Für andere als die genannten Fälle darf keine Beschaffung ohne Bestellbezug erfolgen Barvorlagen Für dringend notwendige Anschaffungen der Fakultäten und Einrichtungen kann die Abrechnung einer Ware oder Dienstleistung über eine Barvorlage erfolgen, wenn eine Beschaffung über die Zentrale Beschaffungsabteilung nicht mehr zeitnah erfolgen kann. Für die nachfolgenden genannten Fälle kann eine Erstattung Barvorlage unter Verwendung des Formulars, das unter zu finden ist, erfolgen: 1. bei einer Veranstaltung/Tagung/Konferenz müssen Ausgaben getätigt werden, die vorher nicht abzusehen waren (keine Reisekosten) 2. während einer Forschungstätigkeit (auch außerhalb der Universität) werden Ausgaben getätigt, die vor Forschungsbeginn nicht abzusehen waren (keine Reisekosten) 3. Bewirtungskosten (z.b. Besuch im Restaurant etc.) (siehe auch die geltende Bewirtungsrichtlinie vom ) Seite 8 von 16

9 Für die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen ist die Erstattung der Barvorlage zuerst bei dem Abteilungsleiter der Zentralen Beschaffungsabteilung einzureichen. Nach Prüfung des Erstattungsantrages auf inhaltliche Richtigkeit durch die Beschaffungsabteilung wird der Antrag direkt zur Buchung und Auszahlung an die Finanzbuchhaltung weitergeleitet. Bei Unstimmigkeiten wird der Antrag an den Antragssteller zurück gegeben. Die Erstattung der Barvorlage für Bewirtungskosten kann direkt in die Finanzbuchhaltung zur Buchung und Zahlung eingereicht werden Eingangsrechnungen und Rechnungskorrekturen Für alle Eingangsrechnungen und Rechnungskorrekturen gilt die nachfolgende zentrale Postanschrift: Finanzbuchhaltung der Universität Bielefeld Postfach Bielefeld Für die Übermittlung der Rechnungen und Rechnungskorrekturen per ist die - Adresse eingerichtet worden. Rechnungen und Rechnungskorrekturen die unmittelbar bei den Fakultäten und Einrichtungen oder der Zentralen Verwaltung eingehen, sind unverzüglich an die Finanzbuchhaltung weiterzuleiten Eingang von Rechnungen und Rechnungskorrekturen Die Rechnungen und Rechnungskorrekturen werden in der Finanzbuchhaltung (Kreditoren) mittels des X-Flow-Systems eingescannt, vorerfasst und über das X-Flow- Systems an den zuständigen Mitarbeiter der Fakultät, Einrichtung oder der Zentralen Verwaltung zur Genehmigung zugeleitet Prüfung der Rechnung Eine Rechnung, die die Mitarbeiter der Fakultäten, Einrichtungen und Zentralen Verwaltung erhalten, muss zur Zahlung freigegeben werden, wenn das Rechtsgeschäft korrekt erfüllt wurde. Bei den Geschäftsvorfällen mit Bestellbezug muss durch den Prüfer der Wareneingang bestätigt und die Übereinstimmung der Rechnung mit der Bestellung geprüft werden. Seite 9 von 16

10 Dies betrifft insbesondere: der Leistungsgegenstand (Ware/Dienstleistung) der Preis die Konditionen wie z.b. Lieferbedingungen, Rabatte etc. die Stückzahl Bei den Geschäftsvorfällen ohne Bestellbezug entfällt die Bestätigung des Wareneinganges. Bei der Rechnungsbearbeitung in den Fakultäten, Einrichtungen und der Zentralen Verwaltung ist darauf zu achten, dass das Zahlungsziel eingehalten wird, insbesondere dürfen Skontofristen nicht verfallen. Falls Skontofristen verfallen, prüft die Universitätsleitung und das Dezernat F, ob von Regressansprüchen Gebrauch gemacht wird, sofern der Universität dadurch ein Schaden entstanden ist. Wenn das Rechtsgeschäft nicht korrekt war oder die Ware/Dienstleistung Mängel aufweist, muss dieser Mangel angezeigt werden und ggfs. eine Rechnungskorrektur durch den Anforderer angefordert werden. Benötigen Sie bei der Anzeige oder Einschätzung des Mangels Unterstützung, so können Sie sich an die Zentrale Beschaffungsabteilung wenden. Bei Anforderung einer Rechnungskorrektur wird die Ursprungsrechnung trotz Unregelmäßigkeiten gebucht und durch die Rechnungskorrektur ausgeglichen Ausgang von Rechnungen, Rechnungskorrekturen, Gutschriften und Mittelanforderungen Die Rechnungen, Rechnungskorrekturen, Gutschriften und Mittelanforderungen, die von der Universität versendet werden unterliegen der folgenden Zuständigkeiten: Mittelanforderungen der DFG erfolgen grundsätzlich eigenverantwortlich durch das Dezernat Forschungsförderung & Transfer (FFT), es sei denn es gibt einen Ausnahmefall 2, dieser wird dann direkt über die Fakultätsverwaltung erfolgen Mittelanforderungen des Bundes erfolgen bedarfsgerecht nach Absprache mit der Fakultätsverwaltung durch das Dezernat Forschungsförderung & Transfer (FFT) Mittelanforderungen an die EU erfolgen nach Absprache mit der Fakultätsverwaltung durch das Dezernat Forschungsförderung & Transfer (FFT) Erstellung einer Rechnung, Rechnungskorrektur und/oder Gutschrift nach 14 ff. des Umsatzsteuergesetzes erfolgen nach Absprache mit der Fakultät durch Dezernat Forschungsförderung & Transfer (FFT) 2 der Ausnahmefall wird von dem Dezernat FFT erkannt und dem Bereich, der Fakultät oder Einrichtung mitgeteilt Eine Ausnahmefall liegt vor, wenn Beispielsweise Sondermittel für ein ganz bestimmtes Projekt angefordert werden müssen. Seite 10 von 16

11 Mittelanforderung des Landes NRW für z.b. der Programme ESF-Ziel2, EFREZiel2 erfolgen nach Absprache mit der Fakultätsverwaltung durch das Dezernat Forschungsförderung & Transfer (FFT) Mittelanforderungen der VW-Stiftung, Thyssen-Stiftung und sonstige Stiftungen erfolgen durch die zuständige Fakultätsverwaltung Mittelanforderungen für Großgeräte des Landes erfolgen durch den Abteilungsleiter der Zentralen Beschaffungsabteilung und durch den Dezernenten des Dezernats Finanzmanagement Rechnungen, Rechnungskorrekturen und Gutschriften die im Zusammenhang mit Lieferungen und Leistungen der Bewirtschaftung, Nutzung und Erhaltung der Universitätsgenutzten Gebäude stehen, werden vom Dezernat Facility Management erstellt Verkäufe von Anlagengütern der Verwaltung werden vom Dezernat F, Zentralen Beschaffungsabteilung, erstellt Rechnungen, Rechnungskorrekturen und Gutschriften für die erbrachten Leistungen (z. B. Teilnehmerbeiträge, Nutzungsentgelte etc.) werden von den Fakultäten, Einrichtungen und der zentralen Verwaltung selbst erstellt Mittelanforderungen im Rahmen der Bewirtschaftung von Drittmittelprojekten werden grundsätzlich durch die dezentralen Verwaltungsstellen vorbereitet und dem Dezernat FFT zur Prüfung und Versendung zugeleitet. Davon abweichend erfolgen Mittelanforderungen bei der VW-Stiftung und Rechnungsstellung gemäß 14 Umsatzsteuergesetz eigenverantwortlich durch die dezentralen Verwaltungsstellen, ggfs. nach Abstimmung mit Dezernat FFT und/oder F. Unmittelbar nach der Erstellung der Mittelanforderung oder der Rechnung muss eine Kopie an die Finanzbuchhaltung (Debitoren) übersandt werden! Folgende Angaben muss die Kopie zusätzlich enthalten: die Angabe der Kostenstelle oder des PSP-Elements die Bescheinigung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit durch dazu autorisierte Personen Entspricht die Mittelanforderung oder die Rechnung den geltenden Bestimmungen kann diese von der Finanzbuchhaltung (Debitoren) gebucht und anschließend nachträglich im X-Flow-System gescannt werden. Seite 11 von 16

12 2.9. Rechnungen Eine Rechnung nach 14 Abs. 4 des Umsatzsteuergesetzes muss folgende Angaben enthalten: den vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers den vollständigen Namen und Anschrift des Leistungsempfängers die erteilte inländische Steuernummer und bei Ausländern die Umsatzsteuer- Identifikationsnummer das Ausstellungsraum = Rechnungsdatum = Lieferdatum = Leistungsdatum evtl. ist das Lieferdatum abweichend evtl. ist das Leistungsdatum abweichend den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung, sofern dieser vom Rechnungsdatum abweicht fortlaufende Rechnungsnummer (siehe Dienstanweisung Forderungsmanagment vom ) die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder die der sonstigen Leistung das Entgelt für die Lieferung und / oder sonstigen Leistung Netto zuzüglich der Umsatzsteuer von. % Brutto den anzuwendenden Steuersatz hier in Deutschland 7% / 19% die einzelne Steuerbefreiungsvorschrift, falls ein steuerfreier Vorgang vorliegt z. B. Eingang einer Auslandsrechnung die Rechnung darf keine ausländische Umsatzsteuer = Tax enthalten Für eigene Rechnungen finden Sie Rechnungsvordrucke unter: Rechnungskorrekturen Wird eine Korrektur der Rechnung (nach 14 UStG) vorgenommen, so muss ab dem zwingend das Wort Rechnungskorrektur verwendet werden und nicht mehr das Wort Gutschrift. Außerdem muss der zu korrigierende Betrag durch ein Minuszeichen gekennzeichnet sein. Seite 12 von 16

13 3. Unterschriftsbefugnisse 3.1. Allgemeines Die sachliche und rechnerische Richtigkeit muss grundsätzlich für jede Rechnungsunterlage bestätigt werden. Dies bedeutet, dass die entgegen zu nehmenden oder auch die zu leistenden Zahlungen vom Inhalt her sachlich und rechnerisch konform mit dem betreffenden Vertrag bzw. den Rechtsvorschriften sind Genehmigungsprozess SRM Mit dem Tool SRM werden sämtliche Beschaffungsvorgänge der Universität Bielefeld abgewickelt. Um den Bestellungs- und Genehmigungsprozess damit abwickeln zu können, muss im Vorfeld ein Anforderer und mindestens ein Genehmiger festgelegt werden. Die Rollen erhält man über die Zustimmung des Fakultäts- bzw. Abteilungsleiter und die anschließende Beantragung beim Service-Desk. Die Universität hat sich für alle Einrichtungen und Fakultäten für einen Genehmigungsworkflow nach Kontierungselementen entschieden (siehe auch Rundschreiben des Dezernat F vom zu Optimierung der workflowgesteuerten Prozesse von Beschaffung und Rechnungsbearbeitung ) Feststellung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit Sofern Buchungsunterlagen (Rechnungsbelege) eingescannt werden und die sachliche und rechnerische Richtigkeit nicht auf dem Papierbeleg bescheinigt wurden, gelten die folgenden Regelungen: Buchungsvorgänge mit Bestellbezug Bei den Buchungsvorgängen mit Bestellbezug wird die sachliche Richtigkeit bereits mit dem Genehmigungsprozess bei der Bestellung erteilt. (siehe Dienstanweisung der Zentralen Beschaffungsabteilung). Die rechnerische Richtigkeit wird durch das bestätigen mit OK in der Buchungsmaske des X-Flow erteilt. Buchungsvorgänge ohne Bestellbezug Bei den Buchungsvorgängen ohne Bestellbezug aufgrund der Ausnahmeliste (siehe Punkt 2.4 oder werden die Buchungsbelege in der Finanzbuchhaltung eingescannt (X-Flow) und an die zuständigen Fakultäten und Einrichtungen versendet. Durch das Bestätigen mit OK in der Buchungsmaske des X- Flow wird die sachliche und rechnerische Richtigkeit bescheinigt. Seite 13 von 16

14 Das X-Flow-Nutzerprofil ist über die Fakultätsleitung zu beantragen, welche die Berechtigung prüft. Sollten Personen einen X-Flow-Zugang bekommen, die nicht sachlich Richtig zeichnen dürfen, so müssen diese in einer Nebendokumentation die sachliche Richtigzeichnung des Verantwortlichen nachhalten Inhalt der Bescheinigung der sachlichen Richtigkeit Der Feststeller der sachlichen Richtigkeit übernimmt mit der Unterzeichnung die Verantwortung dafür, dass die Lieferung oder Leistung als solche und auch die Art ihrer Ausführung geboten war die für die Zahlung maßgebenden Angaben richtig sind nach den gelten Vorschriften und nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verfahren worden ist die Lieferung oder Leistung entsprechend der zugrunde liegenden Vereinbarung oder Bestellung sachgemäß und vollständig ausgeführt worden ist Abschlagsauszahlungen und Vorauszahlungen vollständig und richtig berücksichtig worden sind 3.5. Inhalt der Bescheinigung der rechnerischen Richtigkeit Der Feststeller der rechnerischen Richtigkeit übernimmt mit der Unterzeichnung die Verantwortung dafür, dass der für die Zahlung anzunehmende oder auszuzahlende Betrag richtig ist das alle Berechnungen richtig sind und mit den Berechnungsunterlagen (z.b. Bestimmungen, Verträge, Tarife etc.) übereinstimmen 3.6. Befugnis zur Feststellung der sachlichen Richtigkeit Zur Feststellung der sachlichen Richtigkeit sind befugt der Rektor der Dienststelle (Präsident / Präsidentin) der Kanzler der Dienststelle (Vizepräsident/ Vizepräsidentin) andere Bedienstete, denen diese Befugnis für ihren Verantwortungsbereich schriftlich übertragen worden ist. Mit der Feststellung der sachlichen Richtigkeit darf nur beauftragt werden, wer dazu befähigt ist. Befähigt ist, wer alle Sachverhalte, deren Richtigkeit zu bescheinigen ist, zu überblicken und zu beurteilen vermag. Seite 14 von 16

15 3.7. Befugnis zur Feststellung der rechnerischen Richtigkeit Zur Feststellung der rechnerischen Richtigkeit sind befugt Beamte, die mindestens dem mittleren Dienst angehören Tarifbeschäftigte, die mindestens der Vergütungsgruppe E 3 angehören andere Bedienstete, denen diese Befugnis für ihren Verantwortungsbereich schriftlich übertragen worden ist Feststellung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit Die Bescheinigungen der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit erfolgt über den Genehmigungsworkflow durch die entsprechenden Freigaben, bei papierhaften Belegen durch Unterschrift auf dem Beleg. Bedienstete dürfen Feststellungsbescheinigungen in Angelegenheiten, die ihre eigene Person betreffen, nicht abgeben. Das Vier-Augen-Prinzip muss eingehalten werden und ist in der Form von den Unterschriftsbeteiligten und / oder durch den X-Flow-Workflow sicherzustellen. 4. Leitung und Mitarbeiter der Finanzbuchabteilung Soweit die gesetzlichen Vorschriften und diese Dienstanweisung nichts anderes bestimmen, trifft die Leitung, gegebenenfalls die Vertretung, der Abteilung Finanzbuchhaltung (nachfolgende Bezeichnung: Leitung) die im Interesse einer ordnungsgemäßen Führung der Finanzbuchhaltung erforderlichen Anordnungen zur Durchführung der Maßnahmen, die eine höchstmögliche Sicherheit der Zahlungsabwicklung und Liquiditätssicherung gewährleisten. Die Leitung der Finanzbuchhaltung und der Dezernent des Dezernat Finanzmanagement sind für die Einhaltung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung verantwortlich. Sobald die Leitung die ordnungsgemäße Führung derselben gefährdet sieht, informiert dieser den Leiter des Dezernats für Finanzmanagement bzw. den Kanzler (Abs. 2 der VV zu 9 HWFVO bleibt hiervon unberührt). Seite 15 von 16

16 5. In-Kraft-Treten Diese Dienstanweisung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Alle Dienstanweisungen zum kameralen Buchungs- und Kassenwesen treten damit außer Kraft. Bielefeld, 2014 Universität Bielefeld Rektorat / Der Kanzler (Simm) Seite 16 von 16

Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG. Rechtsstand: April 2013

Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG. Rechtsstand: April 2013 Ordnungsgemäße Rechnung gem. 14 Abs. 4 UStG Rechtsstand: April 2013 Inhalt I. Muster (Brutto-Rechnungsbetrag über 150 )... 2 II. Erleichterungen für Rechnungen von weniger als 150,- brutto (sog. Kleinstbetragsrechnungen)

Mehr

Grundsatz zur Rechnungsausstellung; Vereinfachung bei der elektronischen Rechnung zum 1.7.2011

Grundsatz zur Rechnungsausstellung; Vereinfachung bei der elektronischen Rechnung zum 1.7.2011 Grundsatz zur Rechnungsausstellung; Vereinfachung bei der elektronischen Rechnung zum 1.7.2011 Grundsatz zur Rechnungsausstellung Damit eine Rechnung zum Vorsteuerabzug zugelassen wird, muss sie strenge

Mehr

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer spielt, insbesondere bei unternehmerischen Projekten, eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über

Mehr

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich

Mehr

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock 2 Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft der Universität Rostock Diese Ordnung tritt mit Beschluss des StuRa am

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

Mandanten-Information

Mandanten-Information Uta Ulrich Steuerberater Klughäuser Weg 16a 08359 Breitenbrunn Mandanten-Information Sehr geehrte Damen und Herren, im Mai 2009 mit diesem Schreiben möchte ich Sie aus gegebenem Anlass darüber informieren,

Mehr

Rechnungen - Das muss drinstehen

Rechnungen - Das muss drinstehen Rechnungen - Das muss drinstehen Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 59 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer Im Inland erbrachte Lieferungen und sonstige Leistungen eines Unternehmers unterliegen i.d.r. der Umsatzsteuer. Der Steuersatz beträgt

Mehr

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 2 1.1. STEUERLICHE GRUNDLAGEN... 2 1.2. FORMANFORDERUNGEN... 2 1.2.1. E-Mail-Rechnungen... 2 1.2.2. Fa-Rechnungen... 2 2. FEHLERFOLGEN...

Mehr

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein?

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? 2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? Ist der Umsatz umsatzsteuerpflichtig, muss das Unternehmen zusätzlich zum Waren- bzw. Leistungswert den entsprechenden Umsatzsteuersatz in Rechnung stellen. Die Umsatzsteuer

Mehr

Rechnung das muss drinstehen

Rechnung das muss drinstehen Rechnung das muss drinstehen Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung

Mehr

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1 Logistik mit SAP Materialwirtschaft Franz Birsel AC Solutions Wien, Österreich 1 Übersicht Stammdaten für den Einkauf Bezugsquellenfindung Kontrakt Bestellanforderung Bestellung Lieferplan Wareneingang

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

MERKBLATT. Einkaufsrichtlinien. Inhalt. I. Konkrete Beispiele. 52146 Würselen Markt 30

MERKBLATT. Einkaufsrichtlinien. Inhalt. I. Konkrete Beispiele. 52146 Würselen Markt 30 Martina Heinze I Steuerberaterin 52146 Würselen Markt 30 Tel 02405 898 01-0 Bürozeiten Fax 02405 898 01-20 Mo-Do 9.00-17.00 Uhr Mail info@stb-heinze.de Fr 9.00-14.00 Uhr Web www.stb-heinze.de und nach

Mehr

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen EU Abwicklung Mit der Apiras BusinessLine-Finanzbuchhaltung können die Buchungen im Rahmen der EU automatisch durchgeführt und die entsprechenden Dokumente automatisch erstellt werden. Auf den folgenden

Mehr

Merkblatt Vorlage von Originalbelegen

Merkblatt Vorlage von Originalbelegen Merkblatt Vorlage von Originalbelegen Vor jeder Auszahlung der Fördermittel muss sich die ILB von der Richtigkeit der Angaben und der Zuwendungsfähigkeit der Ausgaben überzeugen. Im Rahmen der EFRE-Förderung

Mehr

Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie)

Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie) Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie) Stand: 6. Juni 2014 Teil I Allgemeines... 2 1 Geltungsbereich...

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG)

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG) Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel nach 11a Apothekengesetz (ApoG) Antragsteller (Inhaber der Betriebserlaubnis): Name Vorname. Name und Anschrift der Versandapotheke:

Mehr

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Auf der Grundlage von 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 i. V. m. 25 Abs. 2 Satz 3 des Sächsischen Architektengesetzes (SächsArchG) vom 28. Juni 2002 (SächsGVBl,

Mehr

Quelle: Gliederungs-Nr: Führung von Girokonten durch die Schulen

Quelle: Gliederungs-Nr: Führung von Girokonten durch die Schulen Voris - Vollversion: Vorschrift Normgeber: Kultusministerium Aktenzeichen: 12.4-0421-1 Erlassdatum: 01.09.2009 Fassung vom: 01.09.2009 Gültig ab: 01.09.2009 Gültig bis: 31.12.2014 Quelle: Gliederungs-Nr:

Mehr

AGBs. Werbung Beschriftung Internet

AGBs. Werbung Beschriftung Internet AGBs Werbung Beschriftung Internet Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der DesignFactory AG 1. Geltung der AGB Für alle Aufträge an uns, gelten ausschliesslich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der

Mehr

Fachhochschule Hannover

Fachhochschule Hannover Leitfaden Anlagenbuchhaltung und Inventarisierung Dezernat IV Stand: Juli 2008 Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele und Organisation der Anlagenbuchhaltung 1.1 Ziele der Anlagenbuchhaltung 1.2 Organisation

Mehr

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20.

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20. Leseabschrift Richtlinie der Universität zu Lübeck zur Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung (Inventarisierungsrichtlinie) vom 20. November 2014 1 Rechtsgrundlagen (1) Gesetzliche Grundlage für den Nachweis

Mehr

1. Leistungsempfänger ist kein Unternehmer ( 3a Abs. 1 UstG)

1. Leistungsempfänger ist kein Unternehmer ( 3a Abs. 1 UstG) Der neue Ort der sonstigen Leistung im Sinne des UstG Änderung seit dem 01. Januar 2010 I. Allgemeines Die Umsatzsteuer ist eine Steuer, die den Austausch von Leistungen (= Umsatz) besteuert. Sie ist eine

Mehr

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zwischen der Bioraum GmbH und ihren Kunden bieten

Mehr

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA UMSATZSTEUER BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA Stefan Rose Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 7. Oktober 2008 BM Partner Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BM Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre.

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre. Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Beschaffungsrichtlinie der Hochschule Anhalt Vom 01.01.2002 geändert am 01.02.11

Beschaffungsrichtlinie der Hochschule Anhalt Vom 01.01.2002 geändert am 01.02.11 1 Beschaffungsrichtlinie der Hochschule Anhalt Vom 01.01.2002 geändert am 01.02.11 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Geltungsbereich 2 2. Rechtsvorschriften 2 3. Zuständigkeit 2 4. Prüfung der haushaltsrechtlichen

Mehr

Buchhalter Stammtisch 2-2011

Buchhalter Stammtisch 2-2011 Buchhalter Stammtisch 2-2011 Gliederung 1. Abschlagsrechnung / Schlussrechnung, Verbuchung von Anzahlungen 2. Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) und Sammelposten (150-1.000 ) 3. Bewirtungskosten 4. Verbuchung

Mehr

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 59 und 30 in Verbindung mit

Mehr

Anlage 3 der Dienstanweisung zur Finanzbuchhaltung Dienstanweisung für Zahlstellen besonderer Art

Anlage 3 der Dienstanweisung zur Finanzbuchhaltung Dienstanweisung für Zahlstellen besonderer Art Anlage 3 der Dienstanweisung zur Finanzbuchhaltung Dienstanweisung für Zahlstellen besonderer Art Westfälische Wilhelms- Universität Münster, 20.01.2010 Rektorat Der Kanzler Dezernat 5.2 Dienstgebäude:

Mehr

Kanzler. 1 Zweck einer Geldannahmestelle (GA)

Kanzler. 1 Zweck einer Geldannahmestelle (GA) 22. Jahrgang, Nr. 9 vom 11. September 2012, S. 81 Kanzler Dienstanweisung zum Umgang mit Bargeld an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Geldannahmestellen (GA) und Handvorschüsse (HVS) vom 26.07.2012

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse

Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse Neuausrichtung der Finanzprozesse an der Universität Bielefeld Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse Bielefeld, 17.07.2009 1 Agenda Einleitung Einführung ARIS Überblick SAP SRM Die Prozesse in

Mehr

Vertrag. Herr/Frau/Firma (Name, bei Firmen ggfs. auch den Vertreter, z.b. den Geschäftsführer) (Straße) (PLZ) (Ort)

Vertrag. Herr/Frau/Firma (Name, bei Firmen ggfs. auch den Vertreter, z.b. den Geschäftsführer) (Straße) (PLZ) (Ort) Vertrag Herr/Frau/Firma (Name, bei Firmen ggfs. auch den Vertreter, z.b. den Geschäftsführer) (Straße) (PLZ) (Ort) (im Folgenden "Auftraggeber" genannt) schließt mit dem Büro-, Buchhaltungs- und Computer-Service

Mehr

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Ergänzende interne Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung über den Datenschutzbeauftragten ERGÄNZENDE INTERNE BESTIMMUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER VERORDNUNG (EG) Nr. 45/2001 ÜBER DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Mehr

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Problemfelder. Prozesse sind nicht auf die Organisation angepasst Lange Laufzeiten von der Bestellung zur Lieferung

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO IHK Mitgliedsnummer (falls bekannt) Firma / Name IHK Hochrhein-Bodensee Geschäftsfeld Recht Steuern Schützenstr. 8 78462 Konstanz Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater

Mehr

Cablecom GmbH 31.03.2005

Cablecom GmbH 31.03.2005 Cablecom GmbH 31.03.2005 Inhalt: Seitenzahl: Berichtsteil Einführung in die Prozesseinheit Seite 3 Prozessbeschreibung Seite 3-4 Schlusswort Seite 4 Flussdiagramm Seite 5-6 Musterdokumente Seite 7-8 Pendenzenliste

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen. Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Helmut Mätzig - EXPLOSIONSSCHUTZ -

Allgemeine Geschäftsbedingungen. Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Helmut Mätzig - EXPLOSIONSSCHUTZ - Seite 1 von 5 Stand: 06.2007 Allgemeine Geschäftsbedingungen Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Helmut Mätzig - EXPLOSIONSSCHUTZ - I. Geltungsbereich 1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten

Mehr

Reverse-Charge-Verfahren in der myfactory Bereich Verkauf. Release 1.0.1

Reverse-Charge-Verfahren in der myfactory Bereich Verkauf. Release 1.0.1 Reverse-Charge-Verfahren in der myfactory Bereich Verkauf Release 1.0.1 Version: 4.1 SP 820 2011 myfactory International GmbH Seite 1 von 13 Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen REALIZE GmbH - Agentur für Live Marketing 1 Geltungsbereich 1.1. Den vertraglichen Leistungen der REALIZE GmbH liegen die nachfolgenden Geschäftsbedingungen zugrunde. 1.2.

Mehr

Die Umsatzsteuer im Beschaffungsbereich (Vorsteuer)

Die Umsatzsteuer im Beschaffungsbereich (Vorsteuer) Die Umsatzsteuer im Beschaffungsbereich (Vorsteuer) Unter der Vorsteuer versteht man jene Umsatzsteuer, die dem Unternehmer von anderen Unternehmern für an ihn erbrachte Lieferungen oder sonstige Leistungen

Mehr

Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung

Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung 2011/0604162 IV D 2 - S 7287-a/09/10004 26. Juli 2011 Fragen und Antworten zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz

Mehr

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 -Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 Verwendungsrichtlinien Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften - -Vordruck 2.023 8/10 Seite 2 von 6 1. Allgemeines Diese Richtlinien

Mehr

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Grundlagen Unter Buchführung ist die in Zahlenwerten vorgenommene planmäßige, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung

Mehr

Sicherheiten in Form von Bürgschaften, die bei der Beantragung von Lizenzen bei der BLE zu hinterlegen sind

Sicherheiten in Form von Bürgschaften, die bei der Beantragung von Lizenzen bei der BLE zu hinterlegen sind Referat Lizenzen Bonn, 14.10.2014 Informationen zur Bekanntmachung zu Sicherheiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse im Rahmen der Gemeinsamen Marktorganisationen und Handelsregelungen der Europäischen

Mehr

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS INHALT Definition Gutschriftsverfahren Vorteile durch den Einsatz des Gutschriftsverfahrens Informationen zur Abrechnung

Mehr

Fit für Spitzenleistungen

Fit für Spitzenleistungen Fit für Spitzenleistungen Betriebsprüfung im Gastgewerbe Dipl.-Kfm./ Dipl. BW Dirk Ellinger Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen e.v. 1 Grundlagen Buchführung und Aufzeichnung Inhalte der Buchführungspflichten

Mehr

Rechnungsanfordernisse und Anleitung zum Ausfüllen der GIZ Abrechnungsformulare

Rechnungsanfordernisse und Anleitung zum Ausfüllen der GIZ Abrechnungsformulare Rechnungsanfordernisse und Anleitung zum Ausfüllen der GIZ Abrechnungsformulare Allgemeine Erfordernisse Nach den EU-Vorschriften zur Rechnungsstellung (2006/112/EG) gelten folgende Angaben als verbindlich

Mehr

Vom BMF wurde hierzu ein Einführungsschreiben herausgegeben. 2

Vom BMF wurde hierzu ein Einführungsschreiben herausgegeben. 2 1. Pflichtangaben in einer Rechnung Die Rechnungsrichtlinie der EU wurde umgesetzt. 1 Vom BMF wurde hierzu ein Einführungsschreiben herausgegeben. 2 1.1 Zeitraum ab 01.01.2004 Pflichtangaben einer Rechnung

Mehr

Leitfaden Ist-Besteuerung

Leitfaden Ist-Besteuerung Leitfaden Ist-Besteuerung Schnell und einfach erkennen Sie, welche Geschäftsfälle buchen Sie unter Anwendung besonderer Abläufe: Leitfaden Ist-Besteuerung... 1 1 Ist-Besteuerung: Buchen von bestimmten

Mehr

Risikomanagement. der Softship AG

Risikomanagement. der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Wesentliche Merkmale des Risikomanagement- und des internen Kontrollsystems Um Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden,

Mehr

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G W Ä H R U N G S R E C H T u n d B U C H H A L T U N G Übersicht über einige Neuigkeiten A.Woskoboinikow Unternehmensberater Änderung des Föderalen Gesetzes vom 06.12.2011 Nr. 406-FZ Über Währungskontrolle.

Mehr

Vertrag. Photovoltaik- Anlage

Vertrag. Photovoltaik- Anlage Vertrag für eine Photovoltaik- Anlage zwischen. - im folgenden Auftraggeber genannt und der Visconsi Network GmbH An der Frauenkirche 18 01067 Dresden vertreten durch Peter Maringer - im folgenden Auftragnehmer

Mehr

codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow

codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow auf Basis des Dokumentenmanagement- und Workflowsystems d.3 codia Software GmbH Auf der Herrschwiese 15a 49716 Meppen Telefon: (0 59

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Kleinunternehmer brauchen für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln

Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln Universität zu Köln Regionales Rechenzentrum Dokumentation Software Shop Juli 2013 Dokumentation des Online-Softwareshops der Universität zu Köln Version für Nutzerinnen und Nutzer Stand: Juli 2013 Inhalt

Mehr

Name Funktion Datum Unterschrift

Name Funktion Datum Unterschrift Bericht über die Kassenprüfung der Teilgliederung Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland für das laufende Geschäftsjahr 2010 (12.12.2009 01.11.2010) Name Funktion Datum Unterschrift Markus

Mehr

Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO

Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO Firma Firmenanschrift PLZ Ort IHK Region Stuttgart Referat 43 Jägerstr. 30 70174 Stuttgart Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO - Antragsteller:

Mehr

PERSONALVERWALTUNG. für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich. von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen

PERSONALVERWALTUNG. für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich. von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen PERSONALVERWALTUNG für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen durch die Unsere Erfahrung zeigt: In den letzten Jahren gehen immer mehr deutsche Unternehmen

Mehr

BAYERISCHE JULIUS MAXIMILIANS UNIVERSITÄT WÜRZBURG

BAYERISCHE JULIUS MAXIMILIANS UNIVERSITÄT WÜRZBURG BAYERISCHE JULIUS MAXIMILIANS UNIVERSITÄT WÜRZBURG DER KANZLER Universität Würzburg, Sanderring 2, 97070 Würzburg Per E-Mail: An alle Dienststellen der Universität Würzburg (inklusive Klinikum) An alle

Mehr

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden. Kapitallebensversicherung Fragebogen für einen Preis-Leistungs-Vergleich / Stand 07/2014 Bestätigung Ihrer Anfrage und Vertragsangebot Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Anfrage an die

Mehr

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden ABSCHNITT I Geltungsbereich 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für die Kirchengemeinden der Evangelisch-altreformierten

Mehr

Vor- und Nachteile einer zentralen bzw. dezentralen Organisation der Finanzbuchhaltung

Vor- und Nachteile einer zentralen bzw. dezentralen Organisation der Finanzbuchhaltung Vor- und Nachteile einer zentralen bzw. dezentralen Organisation der Finanzbuchhaltung WP/StB Dr. Marian Ellerich, Fasselt & Partner, Duisburg Detmold, den 1. Dezember 2004 Gliederung A. Einführung B.

Mehr

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern Verordnung zum Schutz von Patientendaten Krankenh-DSV-O 715 Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern vom 29. Oktober 1991 KABl. S. 234 Aufgrund von 11 Absatz 2 des Kirchengesetzes

Mehr

Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft

Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Mitglied im EU-Netzwerk für Verbraucherbeschwerden bei Finanzdienstleistungen (FIN-NET) Die Schlichtungsstelle Die österreichische Kreditwirtschaft

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Tradegate Exchange (AGB-FV) erlassen am 30. Dezember 2009 von der Tradegate Exchange GmbH mit Billigung der Geschäftsführung der Tradegate Exchange

Mehr

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer Vereine im Steuerrecht Umsatzsteuer Edgar Oberländer Mitglied Landesausschuss Recht, Steuern und Versicherung im lsb h Stand: März 2009 Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss

Mehr

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten Finanzverwaltung des Kantons Bern Administration des finances du canton de Berne Tresorerie Tresorerie Münsterplatz 12 3011 Bern Telefon 031 633 54 11 Telefax 031 633 43 31 Detailweisungen Einkaufskreditkarten

Mehr

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Geschäftsziele Z1: Steigerung der Effektivität bei der Überprüfung eingegangener Lieferscheinen und

Mehr

Referat: IV D 2 Ansprechpartner: MR Keisinger / ORR'in Danewitz / ROI'in Brandt Datum: 26.10.2010 Telefon: 1865 / 1181 / 2793.

Referat: IV D 2 Ansprechpartner: MR Keisinger / ORR'in Danewitz / ROI'in Brandt Datum: 26.10.2010 Telefon: 1865 / 1181 / 2793. - 1 - Bearbeitungsstand: 26.10.2010 10:15 Uhr Umdruck-Nr. 14 Formulierung BMF Referat: IV D 2 Ansprechpartner: MR Keisinger / ORR'in Danewitz / ROI'in Brandt Datum: 26.10.2010 Telefon: 1865 / 1181 / 2793

Mehr

file:///c:/dokumente und Einstellungen/Computer/Desktop/Homepage/... Anlagen: 4 Muster für Anträge und Abrechnungen

file:///c:/dokumente und Einstellungen/Computer/Desktop/Homepage/... Anlagen: 4 Muster für Anträge und Abrechnungen 1 von 5 13.03.2011 17:58 Universität Augsburg Der Kanzler Universität Augsburg à 86135 Augsburg An alle Angehörigen des wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Personals der Universität Augsburg

Mehr

Richtlinien nachhaltige Beschaffung

Richtlinien nachhaltige Beschaffung Richtlinien nachhaltige Beschaffung 8. November 2012 Richtlinien nachhaltige Beschaffung Seite 2/7 1. Rechtliche Grundlage Grundlage für jede Auftragsvergabe in der Gemeinde Freienbach ist die Interkantonale

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb

Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb Das BMF hat nach langen und kontroversen Diskussionen mit den Verbänden nach mehr als anderthalb Jahren

Mehr

RECHTSANWALTSKANZLEI ROHNER Medienrecht Urheberrecht Internetrecht Arbeitsrecht

RECHTSANWALTSKANZLEI ROHNER Medienrecht Urheberrecht Internetrecht Arbeitsrecht Rechtliche Rahmenbedingungen im Bereich der elektronischen Rechnung und Archivierung Vortrag im Rahmen der Abendveranstaltung Datensicherung und Archivierung 4. Februar 2015, 19.00 21.00 Uhr in der Handwerkskammer

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH Stand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ) März 2012 1. Geltungs- und Anwendungsbereich 1.1 Diese AGB gelten für die von

Mehr

Stand 25.10.2012. Mag. Frühwirt Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsges.m.b.H office@fruehwirt.at www.fruehwirt.at 1

Stand 25.10.2012. Mag. Frühwirt Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsges.m.b.H office@fruehwirt.at www.fruehwirt.at 1 Stand 25.10.2012 Mag. Frühwirt Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsges.m.b.H office@fruehwirt.at www.fruehwirt.at 1 Verfügbare E-Government Anwendungen u.a. } Finanzonline } ELDA } WEBEKU } SVA-Beitragskonto

Mehr

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT) TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für (SMT) Institutsordnung Die Institutsordnung wurde vom Fakultätsrat der Fakultät Informatik in seiner Sitzung am 16.04.2012 bestätigt. Ordnung

Mehr

Allgemeine Rechnungsanforderungen im Vereinigten Königreich

Allgemeine Rechnungsanforderungen im Vereinigten Königreich Servicebereich Steuern / Merkblatt Dezember 2010 Allgemeine Rechnungsanforderungen im Vereinigten Königreich Rechnungen über Lieferungen und sonstige Leistungen müssen im Vereinigten Königreich besondere

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06. Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes

Mehr

Die elektronische Rechnung in der Umsatzsteuer Chancen und Risiken

Die elektronische Rechnung in der Umsatzsteuer Chancen und Risiken Die elektronische Rechnung in der Umsatzsteuer Chancen und Risiken AWB Business Breakfast München, 21.07.2014 Dipl. Finanzwirt (FH) Dr. Carsten Höink Rechtsanwalt / Steuerberater Rechnungsanforderungen,

Mehr

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht Prenzlauer Allee 39 / Marienburger Str.1, 10405 Berlin Telefon: 030 / 44 36 99 0, Fax: 030 / 44 36 99 24, Email: mail@ franz-naether.de Internet: www.franz-naether.de Informationen zu den Grundsätzen zur

Mehr

SONDERRUNDSCHREIBEN Ausstellung ordnungsmäßiger Rechnungen für den Vorsteuerabzug

SONDERRUNDSCHREIBEN Ausstellung ordnungsmäßiger Rechnungen für den Vorsteuerabzug Peter Kruse Dipl.-Kfm. Jan Kruse Dipl.-Kfm. Andreas Jäckel SONDERRUNDSCHREIBEN Ausstellung ordnungsmäßiger Rechnungen für den Vorsteuerabzug I. Einleitung: Das Umsatzsteuerrecht strotzt von Formalien.

Mehr

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Version 1.0.3 Stand 08.01.2015 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0.0 29.07.2014 Dokument angelegt Str 1.0.1 11.08.2014 Änderungen

Mehr

(1) Die Dienstvereinbarung gilt für die gesamte Leuphana Universität Lüneburg.

(1) Die Dienstvereinbarung gilt für die gesamte Leuphana Universität Lüneburg. Vereinbarung zur Einführung, Anwendung, Änderung oder Erweiterung des SAP R/3 Systems Modul HR an der Leuphana Universität Lüneburg zwischen der Leuphana Universität Lüneburg und dem Personalrat der Leuphana

Mehr

Endlich selbständig! Steuern und andere Unmöglichkeiten

Endlich selbständig! Steuern und andere Unmöglichkeiten Jour Fixe 18. April 2013 Endlich selbständig! Steuern und andere Unmöglichkeiten Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung WWW.ECOVIS.COM/BERLIN-ERP Referenten: WP, StB Andreas

Mehr

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig Vom xx.xx. 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Bitte leserlich in Druckbuchstaben ausfüllen! x x Vertriebspartner: WEMACOM Loft 6000

Bitte leserlich in Druckbuchstaben ausfüllen! x x Vertriebspartner: WEMACOM Loft 6000 AUFTRAG WEMACOM Loft-DSL Loft-DSL ist ein Produkt der Auftraggeber/ Rechnungsanschrift Pflichtfelder Bitte leserlich in Druckbuchstaben ausfüllen! WEMACOM Telekommunikation GmbH Postanschrift: Postfach

Mehr

1.1 Folgende Zahlungen der Schulen sind von diesen über das Schulgirokonto abzuwickeln:

1.1 Folgende Zahlungen der Schulen sind von diesen über das Schulgirokonto abzuwickeln: Führung von Girokonten durch die Schulen RdErl. d. MK v. 1.9.2009-12.4-0421-1 (SVBl. 10/2009 S.377) - VORIS 22410 - Bezug: a) RdErl. v. 11.3.2005 (SVBl. S.194) - VORIS 22410 - b) RdErl. v. 1.6.2009 (SVBl.

Mehr

FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung

FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung Turn- und Sportverein Miedelsbach e.v. Abteilung Turnen FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung (Änderungsstand: 20.03.2014) Inhaltsübersicht: 1 Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und

Mehr

Steuerschlüssel in Agenda FIBU

Steuerschlüssel in Agenda FIBU Steuerschlüssel in Agenda FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1214 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzung 3. Vorgehensweise 3.1. Manuelle Buchung des Steuerschlüssels 3.2. Automatikkonten verwenden

Mehr

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Austausch elektronischer Rechnungen Rahmenbedingungen, Nutzen und Lösungen. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (kurz: FeRD) ist ein Zusammenschluss aus

Mehr

Auftrag zur Erstellung einer Bürgschaft/Bürgschaft auf erstes Anfordern

Auftrag zur Erstellung einer Bürgschaft/Bürgschaft auf erstes Anfordern Hinweis: Der vorliegende Vordruck ist für Sicherheiten von KUNDEN konzipiert. Bei Sicherheiten von Dritten müssten Legitimationsdaten gesondert erfasst werden; ggf. Vordruck 4.228 verwenden. Konto-Nummer

Mehr