Das andere Ufer ist weit. Autobiografischer Roman. Marita Waibel

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1 Das andere Ufer ist weit Autobiografischer Roman Marita Waibel

2 Inhaltsverzeichnis Prolog S. 3 I S II S III S IV S V S VI S VII S Epilog S

3 Prolog Isabelle lag auf dem Bett. Um den Hals trug sie einen blassgrünen Seidenschal. Saxophonmusik umspülte ihre Ohren mit sanften Tönen, hinterließ einen feuchten Film auf der nackten Haut. Die Melodie nahm sie mit ans Meer. Der Wind strich zärtlich um ihre Beine. Ein Hauch von Wehmut lag über dem Ozean. Die Bucht flimmerte im Sonnenlicht. Granitgraue Felsen lagen schroff im weißen Sand. Isabelle reiste in die Weite ihrer Phantasie. Sie war kein Kind mehr, immerhin 23 Jahre alt, eine Frau die zu wissen hatte, die wissen musste was sie wollte. Sie wirkte selbstgefällig jung, lasziv, naiv. Doch wenn sie ihr Spiegelbild betrachtete, brach die Schönheit in ihren Augen. Sie wusste um die Boshaftigkeit und hatte Angst vor dem, was sie erfühlen konnte, was sie in höchst konzentrierten Augenblicken erfasste. Es trieb sie mit großem Schrecken der Einblick umher, die dunkle Seite ihres Ichs erforschen zu müssen, den verschlossenen und gesicherten Teil des Geheimnisvollen sichtbar zu machen. Das, was sie niemandem sagen konnte, durfte nicht unausgesprochen bleiben. Angst und Feigheit waren die Wegbereiter ihrer Unterwerfung. Wie ein Stahlband schützte sie der Zorn, wüteten Wellen in ihrer Brust und die eingeschlossenen Kriegerinnen schrien nach Freiheit. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann die Angst besiegt sein würde und dann musste sie gewappnet sein. Umrisse wurden deutlicher, während sich die Vergangenheit in ihre Gegenwart drängte. Es würde eine Zäsur geben, einen Einschnitt, etwas Bedeutsames, eine Veränderung. Isabel hatte genug vom kaltschnäuzigen Leben. Sie wollte etwas, das poetischer und sensibler war. 3

4 I Guten Morgen, sagte eine dunkle, von irgendwoher bekannte Stimme, hinter ihrem Rücken. Isabel stand in der Wohngemeinschaftsküche eines Studienkollegen. Guten Morgen, sagte die Stimme eindringlich. Hermann lehnte im abgeschabten blauen Bademantel an der Küchentür und fragte verschlafen: Hast du auch einen Kaffee für mich? Isabel versuchte ihre Überraschung zu verbergen und errötete. Ich wusste nicht, dass du hier eingezogen bist, stotterte sie. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken oder einfach unsichtbar geworden. Trinkst du keinen Kaffee mit mir?, fragte er. Ich muss zur Arbeitsgruppe Pädagogik zurück. Die anderen warten in Volkers Zimmer auf mich. Bitte bleibe noch, bat er. Isabel schob alte Zeitungen beiseite. Hermann setzte sich neben sie auf die Eckbank. Ihr klopfte das Herz bis zu den Ohren. Ramona kam herein. Ihre laute Stimme zerriss die Atmosphäre. Isabel! Wo bleibt der...?, stockte ihr der Atem. Sie sah Hermann an und veränderte ihre Körperhaltung, unterstrich einzelne Wörter durch ausladende Gesten; ihre Brüste wippten und das Becken schien zu einer unhörbaren Musik zu schwingen. Isabel musste etwas sagen: Wenn ich den Prüfungsstress hinter mir habe, möchte ich am liebsten nach Jamaika reisen, mir eine Holzhütte mit Veranda, direkt am Meer mieten und einen Roman schreiben, meinte sie. Da würde ich dich gerne besuchen!, antwortete Hermann. 4

5 Jamaika? So ein Blödsinn! Kuba, vielleicht Kuba!, spottete Ramona. Isabel nahm die Warmhaltekanne und verließ wütend die Küche. Sie fühlte sich wie eine angeschlagene Boxerin. Es hätte so schön sein können, sie alleine mit Hermann. Diese blöde Anmache, von wegen Kuba, vielleicht Kuba, dachte sie. Die Arbeitsgruppe diskutierte immer noch. Isabel knallte die Thermokanne auf den runden Tisch, zwischen Berge beschriebener Seiten, aufgeschlagener Bücher und ging in die Küche zurück, um Milch und Zucker zu holen. Sei spontan, sag ja!, hörte sie Ramona sagen und drehte sich auf dem Absatz herum, schaute finster. Ramona war abgeblitzt und machte ein säuerliches Gesicht, als sie ins Arbeitszimmer trat. Hermann wollte nicht mit ihr nach Kuba reisen und er wollte sich auch sonst nicht mit ihr verabreden. Hoffentlich bis bald, Isabel! Und arbeite noch schön!, rief er durch die offene Tür und winkte ihr zu. Isabel blieb noch eine halbe Stunde und verließ ohne Erklärung die Arbeitsgruppe. Sie schlenderte durch Freiburgs Innenstadt, genoss die Sonnenstrahlen der kalten Märzluft und träumte davon, Hermann in den verwinkelten Gassen der Altstadt zu treffen, doch sie begegneten einander nicht. Sie ging alleine ins Kino und hinterher zum Chinesen, bestellte eine Frühlingsrolle (das Hauptgericht ließ sie aus) und zum Dessert Banane in Honig gebacken. Nachdem sie gezahlt hatte, fuhr sie in ihr Apartment nach Burg-Höfen. Es war bereits dunkel. Das Mondlicht erhellte die Ausläufer des Schwarzwalds. An den Berghängen leuchteten vereinzelte Lichtpunkte. Sie setzte sich an den Schreibtisch, studierte die Aufzeichnungen zur Allgemeinen Pädagogik und notierte das Wesentliche. Die Luft im Zimmer roch stickig. Ihr Nacken glühte und die Augen schmerzten vom Licht der Schreibtischlampe. Sie kniff die Lider zusammen und da tauchte es wieder auf, breitete sich in ihr 5

6 aus, war zuerst nur ein kleiner schwarzer Punkt im Farbspiel geschlossener Lider, wurde größer und verdunkelte wie eine Wolkenformation ihren Horizont. Sie nannte es das schwarze Loch. Es begleitete sie schon so lange, dass sie aufgehört hatte, die Jahre zu zählen. Isabel hörte auf ihre Intuition, zog den grünen, viel zu groß gestrickten Pullover ihrer Mutter an, warf den mexikanischen Poncho über, schlüpfte in die Cowboystiefel und floh nach draußen. Sie folgte dem schmalen Pfad, vorbei an Feldern und Berghängen in Richtung Spielplatz, hastete den holprigen Sandweg entlang und wollte die Gedanken hinter sich lassen. Sie stolperte über die eigenen Füße, über Wurzelgeflecht und Steine, schrie und begriff nicht, was mit ihr geschah? Sie floh vor dem schwarzen Loch, das im eigentlichen Sinne kein Loch war, sondern ein Schacht, gefüllt mit Bildern und Erinnerungen, in dessen Tiefe hässliche Fratzen tanzten, teuflische Gestalten ihr Unwesen trieben und sadistisches Gelächter widerhallte. Isabel drückte die Nase und die Stirn in die feuchte Erde. Weit und breit war niemand zu sehen, nur der einsame Baum hoch oben am Berghang, hörte ihr Weinen und Flehen. Sie bat um Hilfe, Klarheit und innere Stärke. Der Schmerz ließ nach und sie konnte wieder ruhig atmen. Die schmutzigen Kleider klebten. Isabel stand auf, rannte zum Apartment zurück, wollte mit eigenen Augen sehen, ob sie verrückt geworden war? Sie wachte gegen Mittag auf, setzte sich aufs Fensterbrett und beobachtete die Spaziergänger - Sonnenstrahlenfrühlingssonntag, Vater, Mutter und die Kinder, alles nur Fassade dachte sie, zog die Beine näher an die Brust heran, verschränkte die Hände um die Knie und schaute den Kindern beim Spielen zu. Der Nachbarjunge lief an ihrem Fenster vorbei, die Haare nass geschwitzt, folgte ihm ein älteres Kind, mit vor Vergnügen gerötetem Gesicht. Der Kleine schlug Haken, doch der Größere war ihm dicht auf den Fersen. Isabel schloss das Fenster. Sie musste vernünftig sein und durfte sich nicht ablenken lassen. 6

7 Ihre Kräfte schwanden. Sie litt seit Wochen unter Schlafstörungen und Alpträume aus der Kinderzeit holten sie ein. Nacht für Nacht floh sie durch menschenleere Straßen, verfolgt von riesigem Würfel, die sie unter sich begruben. Es schellte. Agnes stand vor der Tür. Sie sah blass aus und hatte gerötete Augen. Hast du geweint?, fragte Isabel. Ich ertrage das nicht mehr. Clarissa ist so gemein. Warum tut sie das, warum erniedrigt sie mich so? Du kannst dir nicht vorstellen wie das ist, wenn du nebenan im Zimmer liegst und deine Freundin treibt es mit deinem Freund. Ich glaube sie ist extra so laut, weil sie mir zeigen will, wie toll es mit Philippe und ihr ist, und dass ich keine Chance habe, ihn zurückzugewinnen. Heute Morgen hättest du ihr Gesicht sehen sollen. Triumph auf der ganzen Linie. Philippe, dieser Mistkerl, kann mir nicht mehr in die Augen sehen. Er hat mit jeder meiner Freundinnen geschlafen. Agnes funkelte Isabel vorwurfsvoll an. Sie wusste, dass ihre Freundin eine Affäre mit Philippe gehabt hatte. Isabel schaute aus dem Fenster, auf die Berge direkt vor der Haustür und erinnerte sich an ihre erste Begegnung mit Phil. Sie fühlte sich vom ersten Augenblick erotisch zu ihm hingezogen, machtlos gegenüber seiner gleichzeitigen Zurückhaltung und Aufmerksamkeit. Es ergab sich, dass sie mit anderen, jedoch ohne Agnes, im Schwarzwald Silvester feierten. Im Morgengrauen nahm Philippe sie mit nach Freiburg und bat sie, die Nacht mit ihm zu verbringen. Isabel hatte schon mit einigen Männern geschlafen, doch nicht mit einem Liebhaber, wie Philippe. Er war außergewöhnlich bemüht, zärtlich ohne zu fordern und ließ ihr Zeit zum Genießen. Er hatte sie zwischen den Schenkeln geküsst und geschickt ihre Scham überwunden. Er hatte gefühlt was sie wollte, war ruhig geblieben, als sie nichts mehr halten konnte, wie flüssig, bewegt, eine Welle die 7

8 an Land getragen wurde, ausrollte und im Sand verlief, ein feuchter Abdruck, den die Sonne trocknete. Als sie gegen Mittag aufwachte, saß er auf dem Sofa unterm Fenster und spielte Gitarre. Sie betrachtete ihn, wie er versunken die Saiten zupfte, strich und klopfte, bis der Blues jeden Zentimeter Raum eroberte. Als er sie bemerkte, stellte er die Gitarre in die Ecke, holte ihr eine Tasse Kaffee aus der Küche und setzte sich zu ihr auf den Bettrand. Wie fühlst du dich?, wollte er wissen. Wie soll ich mich fühlen, hatte sie geantwortet? Schuldig, beschämt und gleichzeitig entspannt. Es war schön mit dir. Wirklich schön. Du hast mir etwas gezeigt, was ich bisher nicht gefühlt habe. Du bist der erste Mann, der mir einen Orgasmus geschenkt hat, und du bist der Freund meiner Freundin. Isabel!, rief Agnes und stubbste sie an. Lass das Träumen und sage mir lieber, was ich tun soll? Agnes hatte ihr Zeit gelassen, die Anspielung zu schlucken. Ich bin am Ende meiner Kräfte. Nachts rast mein Herz und ich zerbeiße mein Kopfkissen, weil ich Clarissas Stöhnen nicht ertrage. Warum bittest du sie nicht, etwas leiser zu sein?, zögerte Isabel. Das habe ich längst versucht. Clarissa meinte frech, dass sie sich von mir ganz sicher nicht vorschreiben ließe, wie laut oder leise sie beim Sex zu sein habe. Und Philippe? Kannst du nicht mit ihm reden? Warum gehen die beiden nicht in seine Wohnung, wenn sie miteinander schlafen wollen? Er wird das sicher verstehen. Nimm ihn nur in Schutz. Das machen die beiden doch extra. Ich glaube, es heizt sie an, du weißt schon, die Vorstellung, ich liege nebenan im Zimmer und bekomme alles mit. Das glaube ich nicht. Oh, doch, so ist es, genauso! 8

9 Ich könnte das nicht aushalten. Ich würde sofort ausziehen. Du machst Witze, Isabel. Ich ziehe aus und sie haben ihre Ruhe? Kommt gar nicht in Frage. Dann weiß ich auch nicht weiter. Möchtest du noch etwas trinken? Nein, lieber nicht, sonst muss ich die ganze Nacht auf die Toilette. Außerdem wird es Zeit für mich. Ich fahre nicht gerne in der Dunkelheit. * Pünktlich um acht Uhr, saß Isabel in der letzten Reihe des Hörsaals 212 und beantwortete problemlos die Prüfungsfragen, des Fachbereichs Pädagogik. Gegen Mittag, gab sie elf handgeschriebene Seiten ab und verließ den Hörsaal in Richtung Cafeteria. Die anderen aus der Gruppe saßen schon am Nischentisch und redeten. Hast du dies? Hast du das? Hast du jenes? Wie hast du dies? Wie hast du das? Wie hast du jenes? Isabel nahm am Nachbartisch Platz und antwortete lustlos auf Agnes Frage: Wie war s? Gut, antwortete sie, wandte sich ab und sah direkt in Hermanns Gesicht. Darf ich?, fragte er und setzte sich ohne die Antwort abzuwarten. Ich muss die Prüfung verdauen, sagte er und streichelte seinen Bart. Du siehst auch nicht gerade glücklich aus, Isabel? Keine Spur. Ich bin genervt und würde am liebsten von hier verschwinden, stöhnte sie. Hermann hörte aufmerksam hin, seine Augen funkelten. Isabel fühlte es, dies war genau der Augenblick, auf den es ankommt! Sie durfte jetzt keinen Fehler machen. Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, hörte sie ihre fragende Stimme: Hast du Lust, mit mir in den Schwarzwald zum Schaukeln zu kommen? 9

10 Hermann zögerte keine Sekunde, stellte die Kaffeetasse auf den Plastiktisch, schulterte den Rucksack und antwortete bereits im Stehen: Lass uns gehen. Ihr Wagen parkte auf dem großen Platz. Der Himmel hing schwer wie ein nasser Sack über den Bergen. Die Luft roch feucht. Hermann ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Geschafft, entspannte er sich, froh darüber, die PH, die Stadt und die Menschen, für eine Zeit hinter sich lassen zu können. Isabel nahm die kürzeste Strecke zur Wohnung nach Burg-Höfen und fuhr über Kappel. Die kürzeste Strecke war eindeutig schöner, doch Hermann interessierte sich nicht für die Landschaft. Seine langen Beine lagen auf der Ablage, die Fußspitzen berührten die Fensterscheibe. Er blätterte in ihrem Referat über die Onanie, dass auf der Rückbank gelegen, und dass sie eine Woche zuvor in Moraltheologie gehalten hatte, las aufmerksam und schwieg. Sie konnte unmöglich erahnen was er dachte. Sie fuhr langsamer, die Straße schlängelte über das Bahngleis hinüber, durch den Ort Kirchzarten hindurch und wieder hinaus. Nach zwei Kilometern parkte sie den Wagen am Jägerzaun, holte den Hausschlüssel aus der bunten Umhängetasche und lief durch den Regen zur Eingangstür. Trinken wir Tee, bevor wir schaukeln gehen?, fragte Isabel. Hermann trank keinen Tee, doch das sagte er nicht. So war das also mit den Frauen aus dem Norden. Er kam aus einer Kleinstadt, an der Grenze zur Schweiz und dort wurde Kaffee getrunken. Im Apartment waren die Wände mit Sackleinen bespannt, schwarze Polsternägel hielten die ungewöhnliche Tapete. An der rechten Wand lehnte ein Bücherregal, das aussah, wie eine schiefe Kirche. Vor dem Fenster stand der Schreibtisch, auf der linken Seite lag eine Matratze und das zusammengerollte Bettzeug diente als Rückenlehne. Ihm fiel eine Collage an der Trennwand zwischen Küche und Zimmer auf. 10

11 Oben stand in schwarzen Buchstaben men - women geschrieben. Auf der einen Seite klebten Fotografien von Männern, auf der anderen Seite von Frauen. Er erkannte Isabel, Clarissa und Agnes, sonst kannte er niemanden. Die Collage war in der Mitte zerrissen. Hermann setzte sich auf die mit braunem Feinkord bezogenen Schaumgummikissen und suchte eine bequeme Position. Isabel erklärte, dass es draußen noch so hässlich sei und wie trostlos der März noch wirkte und ließ die Rollläden herunter. Sie zündete Kerzen an, drehte die Platte herum und verschwand in der abgetrennten Kochnische, froh, einen Moment alleine sein zu können. Fühlst du dich wohl, fragte sie aus der Küche heraus, die keine richtige Küche war, sondern viel eher ein dunkler Kasten mit Durchreiche, vor der jetzt die Collage hing. Ja, danke, hörte sie seine angenehme Stimme. Darf ich dich etwas fragen, Isabel? Warum hast du das Bild zerrissen? Aus Erfahrungen mit Männern und Frauen, erklärte sie und stellte die Teekanne auf den niedrigen Tisch. Ich bin auf der Suche nach Menschen. Dein Referat ist ganz schön aufklärerisch. Ich habe noch gelernt, dass man vom Onanieren Rückenmarksschwund bekommt. Du nennst die Dinge beim Namen, wunderte sich Hermann. Ich gebe zu, das habe ich nicht erwartet. Isabel lachte zum ersten Mal. Es war interessant darüber zu recherchieren, zu schreiben und zu referieren. Ich bin aufklärerisch und nicht prüde. Der Professor war schockiert und einige Studienkollegen bemühten sich, mich als unmoralisch hinzustellen. Die meisten katholischen Studentinnen onanieren nicht. Sie sah ihn an und trank einen Schluck vom heißen Ostfriesentee. Und du? Wie war das bei dir?, fragte Hermann mutig geworden. Sein Interesse war geweckt und seine Neugierde echt. 11

12 Ich habe viel onaniert als ich ein Kind war, antwortete Isabel. Vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen. Frag mich, warum? Es hat mich entspannt und beruhigt, außerdem konnte ich hinterher schnell und gut einschlafen. Es gibt allerdings auch eine andere Seite. Mein Vater stürzt früh morgens in mein Zimmer. Ich liege noch im Gitterbett und bin ungefähr drei Jahre alt. Er ist wütend, bindet seine Krawatte ab und fesselt meine Hände an den Gitterstäben. Er schlägt das Deckbett zurück, öffnet die Tür zum Balkon und geht ohne ein Wort zu sagen. Es ist Winter und ich friere. Es dauert lange bis meine Mutter mich losbindet und zudeckt. Sie ist böse und sagt streng: Das kommt davon. So etwas tut ein braves Mädchen nicht. Was hast du für einen Vater?, erschrak Hermann. Bei mir war es nur die Angst davor, meine Mutter könnte Spermaflecken auf dem Laken finden. Wir sind ganz schön verklemmt aufgewachsen, spaßte Isabel und sah durch die Rollläden. Es regnet nicht mehr. Ich habe Lust jetzt schaukeln zu gehen. Die frische Luft wird uns gut tun. Der Spielplatz lag versteckt hinter Bäumen und Sträuchern. Eine wackelige Holzbrücke führte über den Bachlauf zum Gelände. Isabel lief direkt zur Schaukel und drückte sich mit den Füßen ab, lehnte sich weit nach hinten zurück, hielt sich an den Ketten fest, streckte die Beine in die Höhe, zog Knie und Füße an, nahm den Schwung mit und legte sich in ihn hinein. Höher schwingen, die Luft verdrängen, durch sie hindurch sausen, bis die Schaukel vibriert und dann ausschwingen lassen. Isabel überließ sich der Bewegung und blickte in den verhangenen Himmel. Nieseltropfen kitzelten ihr Gesicht. Hermann eilte zur Baumgruppe und fand Schutz unter dichtem Astwerk. Er blickte auf ein Klettergerüst, eine Wippe und auf den Sandboden, der nach tagelangem Regen, feucht und aufgeweicht war. Die Stille des Augenblicks, tröstete ihn. Isabel sprang von der Schaukel. 12

13 Gehen wir noch ein Stück oder schlagen wir Wurzeln?, fragte sie keck. Hermann saß wie ein Fakir auf dem umgekippten Baumstamm und lachte ein befreites Lachen. Die beiden liefen Hand über den matschigen Feldweg, am Waldrand entlang, bis zum Kegelschein einer Straßenlaterne. Wenn ich dich nach Hause bringen soll, musst du es nur sagen, meinte Isabel und wollte höflich sein. Lass mich bei dir bleiben, erschrak Hermann beim Gedanken, nicht neben Isabel einschlafen und aufwachen zu dürfen. Es regnete in Strömen. Sie hielten sich an den Händen und beeilten sich, ins Apartment zurück zu kommen. Isabel holte Handtücher aus dem Bad, reichte Hermann das rote und schlang sich das blaue um den Kopf, bevor sie Pfefferminztee kochte und den kleinen Tisch neben das Bett stellte. Sie zogen sich bis auf die Unterhosen aus und kuschelte sich unter die Bettdecke. Möchtest du ein Gedicht von mir hören?, fragte sie als er neben ihr saß. Ja, gerne!, staunte Hermann. Ich wusste nicht, dass du Gedichte schreibst? Tagebuch und Gedichte, antwortete sie und las ihm eins nach dem anderen vor. Hermann hörte fasziniert zu und wusste, dass er gleich am nächsten Tag mit dem Tagebuch und Gedichte schreiben beginnen würde, und dass er jetzt noch nicht mit Isabel schlafen wollte. Er wünschte ihr eine gute Nacht und drehte sich auf seine Schlafseite, ohne sie zu berühren. Ich fühle mich wie im Kloster, rutschte Isabel der Satz heraus, wofür sie sich gleich danach hätte die Zunge abbeißen können. Das macht nichts, antwortete Hermann, bevor er einfach einschlief. Isabel lag wach, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und versuchte krampfhaft die Frage zu beantworten, warum Hermann nicht mit ihr vögeln wollte? Sie war wirklich bemüht, die Augen offen zu halten und sich gegen den Schlaf zu wehren, dabei beruhigten sich ihre Gedanke, sie hatten Zeit und es gab keinen Grund, etwas zu überstürzen. 13

14 Das Aufwachen war schrill wie der Wecker. Hermann ließ sich nicht stören. Isabel musste sich beeilen, Katzenwäsche, zu mehr reichte die Zeit nicht. Jeans, Baumwollunterhemd, Flickenpulli, ein paar schnelle Bürstenstriche durch das zerzauste Haar, die Tasche, die Schlüssel, ein Blick aufs Bett, fertig. Hermann schlief ungerührt weiter. Hoffentlich, dachte sie. Hoffentlich ist er noch da, wenn ich zurückkomme. Sie schloss leise die Tür. Draußen war es noch dunkel. Der Renault 5 sprang sofort an. Als sie in Alfs Zimmer trat, waren schon alle von der Arbeitsgruppe für die Deutschprüfung anwesend. Neben Agnes auf dem Bett, gab es noch einen freien Platz. Ist er gut?, fragte die neugierig. Isabel wusste nicht gleich was Agnes meinte. Ist was mit Hermann gelaufen? Hat er bei dir übernachtet? Habt ihr miteinander geschlafen? Mach es doch nicht so spannend, Isabel, drängelte sie. Lass mich bloß in Ruhe, wehrte sie ihre Neugierde ab. Was ist los? Du hast wohl zu wenig Schlaf bekommen?, tuschelte Agnes und zog Isabel am Ärmel näher zu sich heran. Ist er gut im Bett? Das geht dich nichts an, zischte Isabel genervt. Puh, dich hat es aber erwischt, lachte Agnes und setzte ihren schönsten Schmollmund auf. Alfred schaute die beiden mit strengem Blick an. Er übte schon mal und ließ den Pädagogen heraushängen, den gestrengen Lehrer. Das ist mir heute Morgen einfach zu viel, stöhnte Isabel. Das geht gar nicht. Unser letztes Treffen vor der Deutschklausur ist wichtig, protestierte Agnes. Wir wollen noch einmal alles wiederholen, warnte sie. Du musst wissen was du tust?, empörte sie sich über Isabels Eigensinn. 14

15 Die packte ihre Sachen und verschwand eilig. Sie fluchte und nahm zwei Treppenstufen auf einmal, stemmte sich gegen die schwere Eingangstür und drückte sie mit dem ganzen Körpergewicht auf, stöhnend. Zwei ältere Frauen sahen sich nach ihr um und schüttelten missbilligend ihre Köpfe über die jungen Frauen von heute. Isabel hatte keine Lust sich provozieren zu lassen, kaufte beim Bäcker an der Ecke Brötchen, Butter und Marmelade ein, in der Hoffnung, Hermann möge noch schlafen, und genauso war es auch. Er lag auf dem Rücken, die linke Hand unter den Kopf geklemmt und das Gesicht zur Wand gedreht. Isabel setzte Wasser auf, holte zwei Teller, Tassen und Besteck aus den Regalen, die sie aus Obstkästen gebaut hatte und stellte alles auf den kleinen Tisch. Hermann regte sich und öffnete die Augen, als er den Duft warmer Brötchen roch. Er klopfte und knetete die Kopfkissen hinter seinem Rücken zusammen und schnitt das Laugenbrötchen in zwei Hälften. Er schmierte Butter und Honig darauf und biss ab. Isabel hockte sich im Schneidersitz an den Tisch, betrachtete seinen dreifarbigen, rotbraun mit grau gesprenkelten Bart, die kahle Stirn und die, wie Sauerkraut abstehenden, langen Haare. Ihr Blick streifte seine nackten Schultern. Sie hätte ihn gerne berührt. Wann ist deine nächste schriftliche Prüfung?, fragte Hermann und störte ihre zärtliche Phantasie. In drei Tagen. Sag mir, wenn ich gehen soll, missverstand er ihre Unlust. Du wolltest mich ja gestern Nacht schon loswerden. Wie spät ist es eigentlich? Ich habe um ein Uhr eine Verabredung mit meinen Sohn in der Kita. Ich koche für zwanzig Kinder und hinterher spielen wir noch was zusammen. Seine Stimme klang weich und zärtlich. 15

16 Ich liebe meinen Sohn und bin gerne mit ihm zusammen, sagte er und seine Sonnenblumenaugen lachten sie an. Isabel schluckte. Es ist kurz nach elf. Oh, da muss ich mich beeilen. Ich will Leon nicht warten lassen. Ich fahre dich nach Freiburg, dann kannst du in Ruhe zu Ende frühstücken. Hermann freute sich und lehnte sich wieder entspannt ins weiche Kissen zurück, während Nina Simone: Here comes the sun, sang. Eine Stunde später parkte sie den Wagen vor dem Haus in der Zasiusstraße. Hermann legte freundschaftlich seinen Arm um ihre Schultern, küsste sie auf die Wangen, stieg aus und winkte zum Abschied, bevor er im Hauseingang verschwand. Isabel ließ sich Zeit für die Rückfahrt und kurbelte das Seitenfenster herunter. Sie konnte den Frühling riechen und fühlte sich echt und nicht verloren, wie meistens nach einer Nacht mit einem fremden Mann. Mit Hermann war es anders. Er war ihr nah, vertraut, machte ihr keine Angst. Sie hatte keine Ahnung, warum sie sich harmonisch fühlte. Zeit spielte keine Rolle. Sie mussten nichts überstürzen. Von einem zum anderen Augenblick war nichts mehr wie vorher. Als sie die Tür zur Wohnung hinter sich schloss, setzte sie sich zielstrebig an den Schreibtisch und versuchte zu lernen. Die Worte tanzten vor ihren Augen. Sie konnte sie nicht einfangen, verstand nichts und las trotzdem weiter. Alles war wichtig, alles war zu viel. Die Kinder des Nachbarn klopften ans Fenster. Sie winkte freundlich und versuchte sich auf die handgeschriebenen Seiten zu konzentrieren. Innere Unruhe trieb sie durchs Zimmer. Sie machte die Musik lauter, cremte sich im Bad das Gesicht ein, las erneut den Aufsatz, sprang wieder auf, machte die Musik leiser, füllte den Wasserkessel und öffnete den Kühlschrank. Der war leer. Sie warf sich aufs Bett und weinte, konnte der Enge in sich und um sich herum nicht entfliehen. 16

17 Am späten Nachmittag gab sie resigniert auf, packte T-Shirt und Kulturbeutel in die Tasche, zog den Poncho aus Mexiko über, steckte Portemonnaie und Tabak in die kleine Schultertasche und folgte ihren Gefühlen. Sie fuhr nach Heidelberg, um Joey zu besuchen. Er war ihr Freund geblieben, selbst nachdem ihre Liebesbeziehung zerbrochen war. Sie wollte zu ihm, ohne zu wissen warum? Drei Stunden später stand sie vor seiner Tür. Michael, sein Wohngemeinschaftskollege ließ sie herein, begrüßte sie wie eine alte Bekannte und plauderte mit ihr. Joey kam kurz nach Mitternacht zurück. Micha ließ sie alleine. Du kommst unangemeldet, was ist los?, fragte er ohne Umschweife. Ich habe einen Mann kennengelernt, antwortete sie und setzte sich auf ein altertümliches Sofa, mit hohen Rückenlehnen und abgewetztem rotem Samtbezug. Joey ließ sich neben sie fallen. Er roch nach Bier und begrabschte sie unvermittelt. Hat es Spass gemacht?, grinste er und verstand ihren entsetzten Blick völlig falsch. Aber dir macht es ja keinen Spass, im Gegensatz zu mir. Ich treibe es am liebsten mit Jungfrauen. Frag mich nicht warum, jedenfalls turnt es mich an, stotterte er gekonnt über seinen Sprachfehler hinweg. Du bist betrunken. Ja und? Seine Hand glitt an ihrem Schenkel empor. Ich habe schon ein paar Tage nicht mehr. Wir könnten doch wieder mal. Schließlich habe ich dich entjungfert und gewisse Vorrechte. So schlecht war es doch gar nicht mit uns, nahm er ihre Hand und legte sie zwischen seine Beine. Lass das! Ich will das nicht, deshalb bin ich nicht hergekommen, zog sie ihre Hand zurück. Weshalb dann? Sei nicht so prüde. Warum denn nicht? Du brauchst auch nichts zu machen, wenn du nicht willst. Ich hätte Lust. Ich bin besser als früher. Inzwischen habe ich eine Menge Erfahrungen gemacht. Ich bin ein guter Lieb- 17

18 haber geworden. Nach dir hat sich jedenfalls keine mehr beschwert. Komm schon, nur kurz. Seine Hände glitten wie Krakenarme über ihren Körper. Seine Nähe, sein Atem, seine Fummelei weckten panische Gefühle. Sie schimpfte sich eine dumme Gans, eine blöde Zicke, die sich früher auch nicht so zimperlich angestellt hatte, doch bevor sie weiterdenken konnte, erschütterte ein Knall ihr Innerstes und rot aufkeimende Wut brach aus ihr heraus, bedrohlich und aggressiv. Hör auf! Nimm deine Hände weg! Fass mich nicht an! Joey rückte erschrocken zur Seite. Früher warst du anders. Was ist los mit dir?, fragte er, sah sie aus wässrigen Augen an und stand schwankend auf. Du kannst im Nebenzimmer schlafen. Isabel legte sich angekleidet aufs Bett und hörte gespannt auf jedes Geräusch. Erst als sie Joeys Schnarchen vernahm, entspannte sie sich und dachte an Hermann. Mit ihm hatte sie das Gefühl, sie selbst zu sein, unverstellt und bereit, sich zu verändern. Früher hätte sie Joey machen lassen und sich hinterher dreckig gefühlt. Isabel schlief erschöpft ein und träumte. Sie saß in einem klapperigen Bus, umgeben von Menschen, Hühnern, einem quiekenden Ferkel und schreienden Kindern. Die Luft war beißend und stickig. Im sengenden Sonnenlicht tanzten Staubwolken durch das Businnere. Alles war grau um sie herum, die Straße, der Gehsteig, die lange Mauer, die Stadt, die Menschen, der Himmel. Der Bus hielt an. Sie wartete bis alle ausgestiegen waren. Einen Augenaufschlag später, stand sie vor der Drehtür zur Eingangshalle eines Flughafens. Ihr Rucksack war zu breit und passte nicht hindurch. Menschen rempelten sie an. Sie hörte wie ihr Flug aufgerufen wurde, schnallte den Rucksack ab, versuchte ihn durch die Drehtür zu schieben und vernahm den letzten Aufruf. Passagiere zum Flugsteig sieben, bitte, ein Windhauch ver- 18

19 schluckte die weitere Ansage. Sie musste sich entscheiden, Rucksack oder Abflug und betrat, nur mit dem was sie auf dem Leib trug, das Flughafengebäude. Sie wachte mit pochenden Schläfen auf und wusste nicht gleich, wo sie war? Bücher stapelten sich auf dem Boden und vertrocknete Grünpflanzen ließen die Blätter von der Fensterbank hängen. Aus der Küche hörte sie Joeys stotternde und Michas überhebliche Stimmen. Die Erinnerung schmeckte wie eine durchzechte Nacht, lag pelzig auf der Zunge und dröhnte im Kopf. Moin, grummelte Isabel und setzte sich an den Küchentisch. Moin, meinte Joey ohne aufzublicken. Was ist denn mit euch los?, wollte Micha wissen. Vergiss sie, winkte Joey ab. Die zickt rum, meinte er. Bleibst du, oder gehst du?, fragte er kalt. Ich muss zum Schulamt. Wenn ich darüber nachdenke, bin ich schon weg, schnappte Isabel ihre Tasche und winkte kühl zum Abschied. Die Tachonadel zitterte bei 140 Stundenkilometern. Der Renault heulte auf. Das mit Joey war endgültig vorbei. Es führte kein Weg zu ihm zurück. Sie fühlte sich frei und konnte die Ruhe vor dem Sturm fühlen. Es würde heftig werden. Beklemmende Stille herrschte den ganzen Tag über, während sich ihr Kopf entweder wie in Watte gepackt oder wie unter Wasser getaucht anfühlte. Sie schlief mit knurrendem Magen ein, träumte von Männern in grauen langen Kutten, die wie Richter aussahen und ihr Fragen stellten, die sie nicht beantworten konnte. Jedenfalls brachte sie keinen Ton heraus. Sie wachte morgens auf, duschte, trank eine Tasse Tee, aß einen Zwieback und fuhr zur Pädagogischen Hochschule nach Littenweiler. 19

20 Am Eingang zum großen Hörsaal warteten bereits zwei Aufseher. Der Schlimmste von ihnen, Dr. Giesing, nahm den Studenten die Ausweise ab, ü- berprüfte Fotos und Gesichter, wies ihnen Plätze zu und drohte jedem, der es wagen sollte, zu betrügen, mit harten Strafen. Sie nahm am Ende des Hörsaals Platz, legte Traubenzucker und Füller auf das zerkratzte Holzpult und sah sich um. Zwischen ihr und den Nachbarn blieben jeweils drei Plätze frei. Clarissa, Agnes, Ramona und die anderen, saßen weit entfernt in den vordersten Reihen. Namen wurden in alphabetischer Reihenfolge aufgerufen. Studenten gingen herum und verteilten Prüfungsbögen. Als sie ihren Name hörte, streckte sie den Arm in die Höhe, woraufhin eine Studentin die Treppe zu ihr empor lief und ihr einen weißen Umschlag überreichte, ein kurzer Text, der Rest bestand aus Fragen. Sie las die Kurzgeschichte und verstand nichts. Las sie noch einmal, diesmal langsam, Satz für Satz, doch die Worte ergaben keinen Sinn. Sie schaute sich die Fragen an ohne Antworten zu wissen, blickte auf die Armbanduhr und erkannte, dass bereits eine Stunde vergangen war. Sie drehte die Kappe ihres Füllfederhalters ab und schrieb ihren Namen oben rechts in die Ecke des Deckblattes. Lass dich nicht unterkriegen, du kannst es, machte sie sich Mut und stachelte sich an: Interpretationen sind deine Stärke, doch in ihrem Kopf bewegte sich nichts. Manchmal blieben Wörter hängen, wie zum Beispiel Gleichsetzungsakkusativ, oder modale Konjunktionen, aber sie berührten sie nicht. Black out dachte sie. So ist das also, so als hättest du noch nie in deinem Leben, einen Satz gelesen. Es war sinnlos weiter zu machen. Sie sah nach draußen. Studienkolleginnen liefen den schmalen Weg zur Straße entlang, die Taschen unter den Arm geklemmt, in Gespräche vertieft. Ein Spatz turnte vor dem großen Hörsaalfenster herum, machte allerlei Späße und brachte sie zum Lachen - Galgenhumor. 20

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