Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Praktikum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Praktikum"

Transkript

1 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik Praktikum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Wintersemester 2014/2015 Autor: Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Böhme HTW Dresden, Fachbereich Informatik/Mathematik Friedrich-List-Platz 1, Dresden Hinweis: Die Rechte am Dokument liegen ausschließlich beim Verfasser.

2 1 Arbeiten mit MS-DOS MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-pcs. MS-DOS wurde ursprünglich für den Intel-Prozessor 8086/8088 entwickelt und war in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren das dominierende Betriebssystem für Einzelplatzrechner. Heute wird MS-DOS, das immer wieder erweitert wurde (u. a. durch grafische Benutzeroberflächen), für zeitkritische Anwendungen, Startmedien (Boot-Disketten) oder für Anwendungen, die direkten Zugriff auf die Hardware erfordern, vor allem in Embedded Systems eingesetzt. Die inzwischen veralteten und vom Markt genommenen Windows-Versionen 1.0 bis 3.11, 95 (4.0), 98 (4.1) und Me (4.9) waren von DOS abhängig. Windows NT und die darauf basierenden Microsoft- Betriebssysteme bauen nicht mehr auf MS-DOS auf und können DOS-Software nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen. Hierfür kommen seitdem verstärkt Emulatoren zum Einsatz. 1.1 Übersicht über die wichtigsten DOS-Befehle Chdir (Cd) Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an oder wechselt den aktuellen Ordner. chdir [/d] [Laufwerk:][Pfad] [..] -Oder- cd [/d] [Laufwerk:][Pfad] [..] keine Ohne zeigt chdir den Namen des aktuellen Laufwerks und des aktuellen Ordners an. Nur mit dem Laufwerkbuchstaben (z. B. cd C:) zeigt chdir das aktuelle Verzeichnis des angegebenen Laufwerks an. [/d] 1

3 Ändert das aktuelle Laufwerk und darüber hinaus das aktuelle Verzeichnis für ein Laufwerk. Sind die Befehlserweiterungen aktiviert (standardmäßig bei Windows 2000), wird der aktuelle Verzeichnisname zur selben Schreibweise wie die Verzeichnisnamen auf der Diskette konvertiert. So setzt cd C:\Temp das aktuelle Verzeichnis auf C:\Temp, wenn das der entsprechende Name auf der Diskette ist. [[Laufwerk:]Pfad Gibt das Laufwerk (falls es nicht das aktuelle Laufwerk ist) und das Verzeichnis an, zu dem Sie wechseln möchten. [..] Gibt an, dass Sie zum übergeordneten Ordner wechseln möchten. Chkdsk Erstellt einen Statusbericht für einen Datenträger in Abhängigkeit vom verwendeten Dateisystem. Chkdsk zeigt auch logische Fehler des Datenträgers an und behebt diese. Falls chkdsk das Laufwerk nicht sperren kann, wird angeboten, das Laufwerk beim nächsten Start des Computers zu prüfen. Wenn Sie den Befehl chkdsk für eine Festplatte ausführen möchten, benötigen Sie Administratorrechte. chkdsk [Laufwerk:][[Pfad] Dateiname] [/f] [/v] [/r] [/l[:größe]] [/x] keine Ohne zeigt chkdsk den Status des Datenträgers des aktuellen Laufwerks an. Laufwerk: Gibt das Laufwerk mit dem Datenträger an, den chkdsk überprüfen soll. [Pfad] Dateiname Gibt den Pfad und den Namen einer Datei oder einer Menge von Dateien an, die chkdsk auf Fragmentierung überprüfen soll. Sie können Platzhalterzeichen (* und?) verwenden, um mehrere Dateien anzugeben. /f Behebt Fehler auf dem Datenträger. Der Datenträger muss gesperrt sein. Falls chkdsk das Laufwerk nicht sperren kann, wird angeboten, das Laufwerk beim nächsten Start des Computers zu prüfen. 2

4 /v Zeigt während der Überprüfung des Datenträgers den Namen jeder einzelnen Datei in jedem Verzeichnis an. /r Lokalisiert beschädigte Sektoren und stellt lesbare Informationen wieder her. Der Datenträger muss gesperrt sein. /l[:größe] Nur NTFS. Ändert die Größe der Protokolldatei in die von Ihnen angegebene Größe. Zeigt die aktuelle Größe an, wenn keine andere angegeben wurde. /x Nur NTFS. Erzwingt, dass die Bereitstellung des Datenträgers ggf. zuerst aufgehoben wird. Alle offenen Datenträgerhandles sind dann ungültig. Dieser Schalter schließt die Funktionalität des Schalters /f mit ein. /i Nur NTFS. Führt eine weniger strenge Überprüfung der Indexeinträge aus, wodurch der Zeitaufwand für die Ausführung von chkdsk reduziert wird. /c Nur NTFS. Überspringt die Überprüfung von Schleifen in der Ordnerstruktur, wodurch der Zeitaufwand für die Ausführung von chkdsk reduziert wird. Cls Löscht die Bildschirmanzeige. Der geleerte Bildschirm zeigt nur noch die Eingabeaufforderung und die Einfügemarke an. cls Cmd Startet eine neue Instanz des Windows 2000-Befehlsinterpreters Cmd.exe. Ein Befehlsinterpreter ist ein Programm, das die Eingabeaufforderung anzeigt, an der Sie Befehle eingeben. Mit dem Befehl exit beenden Sie die neue Instanz des Befehlsinterpreters und geben die Steuerung an die ursprüngliche Instanz zurück. 3

5 cmd [ [/c /k] [/q] [/a /u] [/t:fg] [/x /y] Zeichenfolge] /c Führt den durch Zeichenfolge angegebenen Befehl aus und wird dann beendet. /k Führt den durch Zeichenfolge angegebenen Befehl aus und wird dann fortgesetzt. /q Unterdrückt jegliche Ausgabe. /a Erstellt eine ANSI-Ausgabe. /u Erstellt eine Unicode-Ausgabe. /t:farbe Legt die Vorder- und Hintergrundfarben fest. (Weitere Informationen hierzu erhalten Sie, wenn Sie unter Siehe auch auf Farbe klicken.) /x Aktiviert die Erweiterungen für die Windows 2000-Version von Cmd.exe, um die Programmierumgebung der Shell zu erweitern. Die folgenden Befehle verwenden die Erweiterungen: del (erase), color, cd (chdir), md (mdir), prompt, pushd, popd, set, setlocal, endlocal, if, for, call, shift, goto, start, assoc und ftype. Einzelheiten finden Sie in der Hilfe zu dem jeweiligen Befehl. /y Deaktiviert die Erweiterungen für die Windows 2000-Version von Cmd.exe aus Kompatibilitätsgründen. Standardmäßig sind die Erweiterungen aktiviert. Zeichenfolge Gibt den Befehl an, der ausgeführt werden soll. Comp Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Mengen von Dateien byteweise. 4

6 Der Befehl comp kann Dateien auf demselben Laufwerk oder auf verschiedenen Laufwerken sowie Dateien eines Verzeichnisses oder mehrerer Verzeichnisse vergleichen. Während des Vergleichs zeigt der Befehl comp den Speicherort und die Namen der Dateien an. comp [Daten1] [Daten2] [/d] [/a] [/l] [/n=zahl] [/c] Daten1 Gibt den Speicherort und den Namen der ersten zu vergleichenden Datei oder Menge von Dateien an. Sie können Platzhalterzeichen (* und?) verwenden, um mehrere Dateien anzugeben. Daten2 Gibt den Speicherort und den Namen der zweiten zu vergleichenden Datei oder Menge von Dateien an. Sie können Platzhalterzeichen (* und?) verwenden, um mehrere Dateien anzugeben. /d Zeigt die Unterschiede im Dezimalformat an. Das Standardformat ist das Hexadezimalformat /a Zeigt die Unterschiede als Zeichen an. /l Zeigt anstelle des Byteoffsets die Nummern der Zeilen an, in denen Unterschiede gefunden wurden. /n=zahl Vergleicht die ersten Zahl Zeilen beider Dateien, auch wenn die Dateien nicht gleich groß sind. /c Führt einen Vergleich ohne Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung durch. Copy Kopiert eine oder mehrere Dateien an einen anderen Speicherort. 5

7 Mit diesem Befehl können auch mehrere Dateien zu einer Datei zusammengefasst werden. Wenn mehr als eine Datei kopiert wird, zeigt Windows 2000 den Namen jeder kopierten Datei an. copy [/a /b] Quelle [/a /b] [[/a /b] + Quelle[/a /b] [+...]] [/v] [/n] [/y /-y] [/z] [/a /b] [Ziel [/a /b]] Quelle Gibt den Speicherort und den Namen der Datei oder der Menge von Dateien an, die Sie kopieren möchten. Quelle kann aus einem Laufwerkbuchstaben mit Doppelpunkt, einem Verzeichnisnamen, einem Dateinamen oder einer Kombination daraus bestehen. Ziel Gibt den Speicherort und den Namen der Datei(en) an, die beim Kopieren erstellt werden. Ziel kann aus einem Laufwerkbuchstaben mit Doppelpunkt, einem Verzeichnisnamen, einem Dateinamen oder einer Kombination daraus bestehen. /a Gibt an, dass eine ASCII-Textdatei kopiert wird. Wenn der Schalter /a in der Befehlszeile vor der Liste der Dateinamen steht, gilt sie für alle Dateien, deren Namen hinter dem Schalter /a stehen, bis copy auf den Schalter /b trifft. In diesem Fall gilt der Schalter /b für die Datei, deren Name unmittelbar vor dem Schalter /b steht. Wenn der Schalter /a hinter einem Dateinamen steht, gilt sie für die Datei, deren Name unmittelbar vor dem Schalter /a steht, sowie für alle Dateien, die auf den Schalter /a folgen, bis copy auf den Schalter /b trifft. In diesem Fall gilt der Schalter /b für die Datei, deren Name direkt vor dem Schalter /b steht. Bei ASCII-Textdateien kann das Dateiende über das Dateiendezeichen (STRG+Z) ermittelt werden. Wenn Dateien zusammengefasst werden, behandelt copy Dateien standardmäßig als ASCII-Textdateien. /b Gibt an, dass eine Binärdatei kopiert wird. Wenn der Schalter /b in der Befehlszeile vor der Liste der Dateinamen steht, gilt sie für alle Dateien, deren Namen hinter dem Schalter /b stehen, bis copy auf den Schalter /a trifft. In diesem Fall gilt der Schalter /a für die Datei, deren Name direkt vor dem Schalter /a steht. Wenn der Schalter /b hinter einem Dateinamen steht, gilt sie für die Datei, deren Name unmittelbar vor dem Schalter /b steht, sowie für alle Dateien, die auf den Schalter /b folgen, bis copy auf den Schalter /b trifft. In diesem Fall gilt der Schalter /a für die Datei, deren Name direkt vor dem Schalter /a steht. 6

8 Der Schalter /b gibt an, dass der Befehlsinterpreter die Anzahl der Bytes lesen soll, die sich aus der Dateigröße im Verzeichnis ergibt. Der Schalter /b ist die Standardeinstellung für copy, es sei denn, es sollen Dateien zusammengefasst werden. /v Überprüft, ob neue Dateien fehlerfrei geschrieben wurden. /n Verwendet, wenn möglich, einen kurzen Dateinamen, wenn eine Datei mit einem Dateinamen kopiert wird, der nicht der 8.3-Dateinamenkonvention entspricht. /y Unterdrückt die Aufforderung, das Überschreiben einer vorhandenen Zieldatei zu bestätigen. Der Schalter /y kann über die Umgebungsvariable COPYCMD voreingestellt werden. Der Wert für diese Variable kann in der Befehlszeile durch den Schalter /-y außer Kraft gesetzt werden. Standardmäßig wird der Benutzer gefragt, ob bestehende Dateien überschrieben werden sollen, es sei denn, der Befehl copy wird über eine Stapelverarbeitungsdatei aufgerufen. Bei Angabe einer Reihe von Dateien in Quelle (durch Verwendung von Platzhalterzeichen oder des Formats Datei1+Datei2+Datei3); aber nur einer einzigen Datei in Ziel; wird der Inhalt der angegebenen Dateien an die Datei Ziel angehängt. /-y Aktiviert die Ausgabe einer Aufforderung, das Überschreiben einer vorhandenen Zieldatei zu bestätigen. /z Kopiert Netzwerkdateien in einem Modus, der eine Wiederaufnahme ermöglicht. Wenn die Netzwerkverbindung während des Kopiervorgangs unterbrochen wird (beispielsweise bei einem Serverausfall), wird der Vorgang nach der Wiederherstellung der Verbindung fortgesetzt. Bei Verwendung dieses Schalters wird auch für jede Datei der Fortschritt der Kopieroperation in Prozent angezeigt. Del (Entf) Löscht die angegebenen Dateien. del[laufwerk:][pfad] Dateiname [/p] [/f] [/s] [/q] [/a[:attribute]] erase [Laufwerk:][Pfad] Dateiname [...] [/p] [/f] [/s] [/q] [/a[:attribute]] 7

9 [Laufwerk:][Pfad] Dateiname Gibt den Standort und den Namen der Datei oder der Menge von Dateien an, die Sie löschen möchten. Mehrere Dateinamen dürfen verwendet werden. Dateinamen können durch Leerzeichen, Kommas oder Semikolon (;) getrennt werden. /p Fordert Sie vor dem Löschen der angegebenen Datei zur Bestätigung auf. /f Erzwingt das Löschen schreibgeschützter Dateien. /s Löscht die angegebenen Dateien aus dem aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen. Zeigt beim Löschen die Namen der betreffenden Dateien an. /q Quietmodus: Es wird keine Bestätigung zum Löschen verlangt. /a Löscht Dateien in Abhängigkeit von bestimmten Attributen. Attribute Dies sind die möglichen Attribute: Attribut Beschreibung r Schreibgeschützt a Archiv s System h Versteckt - Bedeutet als Präfix die Negation des Attributs Anmerkung Deaktivieren Sie Befelserweiterungen (standardmäßig sind diese bei Windows 2000 aktiviert), dann wird die Option /s umgekehrt, und es werden nicht die Namen der zu löschenden Dateien angezeigt, sondern die der nicht gefundenen Dateien. 8

10 Dir Zeigt eine Liste der in einem Verzeichnis enthaltenen Dateien und Unterverzeichnisse an. dir [Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [...] [/p] [/w] [/d] [/a[[:]attribute]][/o[[:]reihenfolge]] [/t[[:]zeitfeld]] [/s] [/b] [/l] [/n] [/x] [/c] keine Wenn Sie dir ohne oder Optionen verwenden, wird die Datenträgerbezeichnung und -seriennummer angezeigt, die entsprechenden Namen und Datum/Uhrzeit der letzten vorgenommenen Änderung. Bei Dateien zeigt dir die Namenerweiterung und die Größe in Bytes an. Dir zeigt auch die Gesamtzahl der aufgelisteten Dateien und Verzeichnisse an, ihre Gesamtgöße und den Umfang des auf dem Datenträger noch verfügbaren Speicherplatzes (in Byte). [Laufwerk:][Pfad] Gibt das Laufwerk und Verzeichnis an, für das eine Liste angezeigt werden soll. [Dateiname] Gibt eine bestimmte Datei oder Dateigruppe an, für die eine Liste angezeigt werden soll. Mehrere Dateinamen dürfen verwendet werden. Dateinamen können durch Leerzeichen, Kommas oder Semikolon (;) getrennt werden. Sie können Platzhalterzeichen (? und *) mit dem Dateiname verwenden, um die Attribute für eine Gruppe von Dateien anzuzeigen oder zu ändern. /p Zeigt die Liste seitenweise an. Um zum nächsten Bildschirm zu gelangen, drücken Sie eine beliebige Taste. /w Zeigt die Liste im Breitformat an, wobei fünf Datei- oder Verzeichnisnamen pro Zeile erscheinen können. /d Zeigt die Liste an wie /w, wobei die Dateien spaltenweise sortiert sind. /a[[:] Attribute] Zeigt nur die Namen der Verzeichnisse und Dateien an, die mit den angegebenen Attributen versehen sind. Wenn Sie diese Option weglassen, zeigt dir die Namen aller Dateien bis auf die Systemdateien und versteckte Dateien an. Wenn Sie diese Option verwenden, ohne Attribute anzugeben, zeigt dir die Namen aller Dateien 9

11 einschließlich versteckter Dateien und Systemdateien an. In der nachfolgenden Liste werden die Werte beschrieben, die Sie für Attribute verwenden können. Der Doppelpunkt (:) kann auch weggelassen werden. Sie können eine beliebige Kombination dieser Werte verwenden, dürfen aber die Werte nicht durch Leerzeichen trennen. /o [[:]Sortierreihenfolge] Wert Beschreibung h Versteckte Dateien (hidden) s Systemdateien d Verzeichnisse a Dateien, die für eine Archivierung (Datensicherung) vorgesehen sind (archive) r Schreibgeschützte Dateien (read-only) -h Nicht versteckte Dateien -s Alle Dateien außer Systemdateien -d Nur Dateien (keine Verzeichnisse) -a Dateien, die seit der letzten Sicherung nicht geändert worden sind -r Alle außer schreibgeschützten Dateien Steuert die Reihenfolge, in der dir Verzeichnis- und Dateinamen sortiert und anzeigt. Wenn Sie diese Option weglassen, zeigt dir die Namen in der Reihenfolge ihres Vorkommens im Verzeichnis an. Wenn Sie diese Option ohne Angabe von Sortierreihenfolge verwenden, zeigt dir zuerst die Namen der Verzeichnisse und dann die der Dateien alphabetisch sortiert an. Der Doppelpunkt (:) kann auch weggelassen werden. In der folgenden Liste werden die Werte beschrieben, die Sie für Sortierreihenfolge verwenden können. Sie können jede beliebige Kombination dieser Werte verwenden, dürfen diese aber nicht durch Leerzeichen trennen. /t [[:]Zeitfeld] Wert Beschreibung n In alphabetischer Reihenfolge nach Namen e In alphabetischer Reihenfolge nach Dateityp d Nach Datum und Uhrzeit, älteste Datei zuerst s Nach Größe, kleinste Datei zuerst g Auflisten von Verzeichnissen vor Dateien -n In umgekehrter alphabetischer Reihenfolge (von Z bis A) nach Namen -e In umgekehrter alphabetischer Reihenfolge (von ZZZ bis AAA) nach Dateityp -d Nach Datum und Uhrzeit, neueste Datei zuerst -s Nach Größe, größte Datei zuerst -g Auflisten von Verzeichnissen nach Dateien Die folgende Liste beschreibt alle Werte, die Sie für das Zeitfeld verwenden dürfen. Steuert, welches Zeitfeld für die Anzeige oder das Sortieren verwendet wird. Wert c Erstellung Beschreibung 10

12 a Letzter Zugriff w Letzter Schreibvorgang Listet alle Vorkommen des angegebenen Dateinamens im angegebenen /s Verzeichnis und allen darunter liegenden Unterverzeichnissen auf. Listet alle Verzeichnis- oder Dateinamen, je einen pro Zeile (einschließlich des /b Dateityps) auf. Diese Option zeigt keine Dateikopf- oder Kurzinformationen an. Die Option /b überschreibt die Option /w. Zeigt nicht sortierte Verzeichnis- und Dateinamen in Kleinbuchstaben an. /l Erweiterte Zeichen (z. B. Umlaute) werden mit dieser Option nicht in Kleinbuchstaben konvertiert. /n Zeigt die Liste im Langformat mit ganz rechts stehenden Dateinamen an. Zeigt die für NTFS- und FAT-Datenträger erstellten Kurznamen an. Die Anzeige /x ist die gleiche wie bei der Option /n, die Kurznamen werden jedoch hinter dem Langnamen angezeigt. /c Zeigt das Tausendertrennzeichen bei der Dateigröße an. Edit Startet den MS-DOS-Editor, der zum Erstellen und Ändern von ASCII-Textdateien dient. edit [[Laufwerk:][Pfad] Dateiname] [/b] [/g] [/h] [/nohi] [Laufwerk:][Pfad] Dateiname Gibt die Position und den Namen einer ASCII-Textdatei an. Wenn die Datei nicht existiert, wird sie vom MS-DOS-Editor erstellt. Wenn die Datei existiert, wird sie vom MS-DOS-Editor geöffnet, und der Inhalt der Datei wird auf dem Bildschirm angezeigt. /b Zeigt den MS-DOS-Editor in schwarz-weiß an. Verwenden Sie diese Option, wenn der MS-DOS-Editor auf einem monochromen Bildschirm nicht korrekt angezeigt wird. /g Verwendet bei CGA-Monitoren die schnellste Bildschirmaktualisierung. /h Zeigt die Maximalanzahl der Zeilen für den verwendeten Monitor an. /nohi 11

13 Ermöglicht die Verwendung eines 8-Farben-Monitors mit dem MS-DOS-Editor. Normalerweise verwendet Windows Farben. Vorsicht Um den MS-DOS-Editor verwenden zu können, muss sich die Datei Qbasic.exe im aktuellen Verzeichnis, in einem Verzeichnis des Suchpfades oder im gleichen Verzeichnis wie die Datei Edit.com befinden. Falls Sie Qbasic.exe löschen, um Speicherplatz auf Ihrer Festplatte zu sparen, können Sie den MS-DOS-Editor nicht verwenden. Anmerkung Einige Bildschirme unterstützen die Darstellung von Tastaturbefehlen standardmäßig nicht. Zeigt Ihr Bildschirm keine Tastaturbefehle an, verwenden Sie die Optionen /b (für CGA-Monitore) und /nohi (für Systeme, die keine fett gedruckten Zeichen darstellen können). Exit Beendet das Programm Cmd.exe (den Befehlsinterpreter) und kehrt zu dem Programm zurück, das Cmd.exe aufgerufen hatte (sofern vorhanden), oder zum Programm-Manager. exit Find Sucht in einer oder mehreren Dateien nach dem angegebenen Text. Nach dem Durchsuchen der angegebenen Dateien zeigt find alle Textzeilen an, die die gesuchte Zeichenfolge enthalten. find [/v] [/c] [/n] [/i] "Zeichenfolge" [[Laufwerk:][Pfad]Dateiname[...]] /v Zeigt alle Zeilen an, die die gesuchte Zeichenfolge nicht enthalten. /c Zeigt nur die Anzahl der Zeilen an, die die angegebene Zeichenfolge enthalten. /n 12

14 Gibt vor den einzelnen Zeilen zusätzlich die Zeilennummer an. /i Legt fest, dass bei der Suche die Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird. "Zeichenfolge" Gibt die Zeichenfolge an, nach der gesucht werden soll. Sie müssen den für Zeichenfolge angegebenen Text in Anführungszeichen setzen. [Laufwerk:][Pfad] Dateiname Gibt Ort und Namen der Datei an, in der nach der angegebenen Zeichenfolge gesucht werden soll. Finger Dieser Befehl zeigt Informationen über einen Benutzer eines angegebenen Systems an, das den Finger-Dienst ausführt. Die Ausgabe hängt von dem jeweiligen Remotesystem ab. Dieser Befehl ist nur verfügbar, wenn das TCP/IP-Protokoll installiert wurde. finger [-l] [...] -l Zeigt Informationen im langen Listenformat an. Benutzer Bezeichnet den Benutzer, über den Sie Informationen anzeigen möchten. Ohne Angabe des s Benutzer werden Informationen über alle Benutzer auf dem angegebenen Computer angezeigt. Format Formatiert die Diskette/Festplatte im angegebenen Datenträger für die Verwendung unter Windows Zum Formatieren von Festplattenlaufwerken müssen Sie über Administratorrechte verfügen. format Datenträger [/fs:dateisystem] [/v:datenträgerbezeichnung] [/q] [/a:einheitengröße] [/f:größe] [/t:spuren /n:sektoren] [/c] [/x] [/1] [/4] [/8] 13

15 Datenträger Bezeichnet den Bereitstellungspunkt, Datenträgernamen oder Laufwerkbuchstaben des zu formatierenden Laufwerks. Wenn Sie keine der nachfolgenden Optionen verwenden, bestimmt format das Standardformat für die Diskette/Festplatte anhand des Datenträgertyps. /fs:dateisystem Gibt das zu verwendende Dateisystem an: FAT, FAT32 oder NTFS. Bei Disketten kann ausschließlich das FAT-Dateisystem verwendet werden. /v:datenträgerbezeichnung Legt die Datenträgerbezeichnung fest. Wenn Sie die Option /v nicht bzw. ohne Angabe der Datenträgerbezeichnung verwenden, fordert Windows 2000 Sie nach dem Formatieren auf, eine Datenträgerbezeichnung einzugeben. Mit der Syntax /v: können Sie die Eingabeaufforderung für eine Datenträgerbezeichnung unterdrücken. Wenn Sie mehrere Datenträger formatieren und dafür den Befehl format nur einmal eingeben, erhalten alle Disketten/Festplatten dieselbe Datenträgerbezeichnung. Die Option /v ist nicht kompatibel mit der Option /8. Weitere Informationen über Datenträgerbezeichnungen erhalten Sie, wenn Sie in der Liste Siehe auch auf Dir, Label und Vol klicken. /a:einheitengröße Überschreibt die Standardgröße der Zuordnungseinheiten. Verwenden Sie einen der folgenden Werte für Einheitengröße. Falls Einheitengröße nicht angegeben ist, wird ein Wert unter Rücksichtnahme auf die Datenträgergröße ausgewählt. 512 Erstellt 512 Byte pro Cluster Erstellt 1024 Byte pro Cluster Erstellt 2048 Byte pro Cluster Erstellt 4096 Byte pro Cluster Erstellt 8192 Byte pro Cluster. 16KB Erstellt 16 Kilobyte pro Cluster. 32KB Erstellt 32 Kilobyte pro Cluster. 64KB Erstellt 64 Kilobyte pro Cluster. /q Löscht die Dateitabelle und das Stammverzeichnis eines bereits formatierten Datenträgers, aber durchsucht die Diskette/Festplatte nicht nach defekten Bereichen. Sie sollten die Option /q nur bei bereits formatierten Datenträgern verwenden, von denen Sie sicher sind, dass sie sich in fehlerfreiem Zustand befinden. /f:größe 14

16 Gibt die Größe einer zu formatierenden Diskette an. Verwenden Sie, falls möglich, diese Option anstelle der Optionen /t und /n. Verwenden Sie einen der folgenden Werte für Größe: 160 oder 160k oder 160kb einseitige 13,34-cm-Diskette mit 160 KB und doppelter Aufzeichnungsdichte 180 oder 180k oder 180kb einseitige 13,34-cm-Diskette mit 180 KB und doppelter Aufzeichnungsdichte 320 oder 320k oder 320kb doppelseitige 13,34-cm-Diskette mit 320 KB und doppelter Aufzeichnungsdichte 360 oder 360k oder 360kb doppelseitige 13,34-cm-Diskette mit 360 KB und doppelter Aufzeichnungsdichte 720 oder 720k oder 720kb doppelseitige 8,89-cm-Diskette mit 720 KB und doppelter Aufzeichnungsdichte 1200 oder 1200k oder 1200kb oder 1.2 oder 1.2m oder 1.2mb doppelseitige 13,34-cm-Diskette mit 1,2 MB und vierfacher Aufzeichnungsdichte 1440 oder 1440k oder 1440kb oder 1.44 oder 1.44m oder 1.44mb doppelseitige 8,89-cm-Diskette mit 1,44 MB und vierfacher Aufzeichnungsdichte 2880 oder 2880k oder 2880kb oder 2.88 oder 2.88m oder 2.88mb doppelseitige 8,89-cm-Diskette mit 2,88 MB 20.8 oder 20.8m oder 20.8mb 8,89-cm-Floptical-Diskette mit 20,8 MB /t:spuren Gibt die Anzahl der Spuren auf der Diskette/Festplatte an. Verwenden Sie, falls möglich, die Option /f anstelle dieser Option. Wenn Sie die Option /t verwenden, müssen Sie gleichzeitig auch die Option /n angeben. Mit diesen Optionen steht Ihnen eine alternative Methode zur Verfügung, um die Größe der zu formatierenden Diskette anzugeben. Die Option /f kann nicht zusammen mit der Option /t verwendet werden. /n:sektoren Formatiert jede Spur mit angegebener Anzahl von Sektoren. Verwenden Sie, falls möglich, die Option /f anstelle dieser Option. Wenn Sie die Option /n verwenden, müssen Sie gleichzeitig auch die Option /t angeben. Mit diesen Optionen steht Ihnen eine alternative Methode zur Verfügung, um die Größe der zu formatierenden Diskette anzugeben. Die Option /f kann nicht zusammen mit der Option /n verwendet werden. /c 15

17 Auf dem neuen Datenträger erstellte Dateien werden standardmäßig komprimiert. /x Bewirkt, falls notwendig, das Aufheben der Bereitstellung des Datenträgers, bevor dieser formatiert wird. Alle offenen Datenträgerhandles sind dann ungültig. /1 Formatiert nur eine Seite der Diskette. /4 Formatiert eine doppelseitige 13,34-cm-Diskette (entspricht 5,25 Zoll) mit doppelter Aufzeichnungsdichte auf 360 KB in einem 1,2-MB-Diskettenlaufwerk. Nicht alle 360 KB-Laufwerke können die Disketten verlässlich lesen, die mit dieser Option formatiert worden sind. Wenn Sie diese Option zusammen mit der Option /1 verwenden, wird eine 13,34-cm-Diskette (entspricht 5,25 Zoll) einseitig mit 180 KB formatiert. /8 Formatiert eine 13,34-cm-Diskette (entspricht 5,25 Zoll) mit 8 Sektoren pro Spur. Diese Option formatiert eine Diskette, die kompatibel mit früheren MS-DOS- Versionen (vor MS-DOS 2.0) ist. Help Liefert Onlineinformationen zu den Befehlen von Windows 2000 (außer Netzwerkbefehlen). help [Befehl] Befehl Gibt den Namen des Befehls an, zu dem Sie Informationen erhalten möchten. Wenn Sie keinen Befehlsnamen angeben, wird nach der Eingabe des Befehls help eine Liste aller Windows 2000-Systembefehle mit einer kurzen Beschreibung angezeigt. Anmerkung Sie können die Onlinehilfe zu einem Befehl auf zwei verschiedene Arten aufrufen. Sie können den Namen des Befehls in der help-befehlszeile angeben oder den Befehlsnamen zusammen mit der Option /? an der Eingabeaufforderung eingeben. So erhalten Sie beispielsweise mit beiden nachfolgenden Eingaben Informationen zum Befehl xcopy: 16

18 help xcopy xcopy /? Der zweite Befehl wird etwas schneller ausgeführt. Mkdir (md) Erstellt ein Verzeichnis oder Unterverzeichnis. mkdir [Laufwerk:]Pfad md [Laufwerk:]Pfad Laufwerk: Gibt das Laufwerk an, auf dem das neue Verzeichnis erstellt werden soll. Pfad Gibt den Namen und die Position des neuen Verzeichnisses an. Die Maximallänge eines einzelnen Pfades ist abhängig vom verwendeten Dateisystem. More Gibt Ausgaben bildschirmweise aus. Mit diesem Befehl werden gewöhnlich lange Dateien angezeigt. Es können erweiterte Möglichkeiten aktiviert und die Ausgabe anderer Befehle bestimmt werden, z. B. die des Befehls type. Ist der verfügbare Anzeigebereich vollständig ausgefüllt, wird die more-eingabeaufforderung angezeigt, über die durch Eingabe eines entsprechenden Befehls festgelegt werden kann, wie der Rest der Datei angezeigt wird. Befehlsname more [/c] [/p] [/s] [/tn] [+n] more [[/c] [/p] [/s] [/tn] [+n]] < [Laufwerk:] [Pfad] Dateiname more [/c] [/p] [/s] [/tn] [+n] [Dateien] [Laufwerk:] [Pfad] Dateiname Legt die anzuzeigende Datei fest. 17

19 Befehlsname Legt einen Befehl fest, dessen Ausgabe angezeigt wird. /c Löscht den Bildschirm, bevor eine Seite angezeigt wird. /p Expandiert Seitenvorschubzeichen. /s Fasst mehrere leere Zeilen zu einer leeren Zeile zusammen. /tn Wandelt Tabulatorzeichen in n Leerzeichen um. +n Zeigt die erste Datei an, beginnend an der Zeile n. Dateien Gibt eine Liste mit anzuzeigenden Dateien an. Trennen Sie die Dateinamen durch ein Leerzeichen. Weitere Unterbefehle Die folgenden Befehle können an der more-eingabeaufforderung eingegeben werden (-- More --). Taste Aktion Leerzeichen Zeigt die nächste Seite an. EINGABETASTE Zeigt die nächste Zeile an. F Zeigt die nächste Datei an. q Beendet den Vorgang.? Zeigt vorhandene Befehle an. = Zeigt die Zeilennummer an. P n Zeigt die nächsten n Zeilen an. S n Überspringt die nächsten n Zeilen. Move Verschiebt eine oder mehrere Dateien aus einem Verzeichnis in das angegebene Verzeichnis. 18

20 move [/y /-y] [Quelle] [Ziel] /y Unterdrückt die Ausgabe einer Aufforderung, das Überschreiben einer vorhandenen Zieldatei zu bestätigen. Die Option /y kann über die Umgebungsvariable copycmd voreingestellt werden. Der Wert für diese Variable kann in der Befehlszeile durch die Option /-y außer Kraft gesetzt werden. Standardmäßig wird der Benutzer gefragt, ob bestehende Dateien überschrieben werden sollen, wenn nicht der Befehl copy über eine Stapelverarbeitungsdatei aufgerufen wird. /-y Aktiviert die Ausgabe einer Aufforderung, das Überschreiben einer vorhandenen Zieldatei zu bestätigen. Quelle Legt den Pfad und die Namen der zu verschiebenden Dateien fest. Wenn Sie ein Verzeichnis verschieben oder umbenennen möchten, sollte Quelle der aktuelle Verzeichnispfad und -name sein. Ziel Legt den Pfad und Namen des Zieles fest. Wenn Sie ein Verzeichnis verschieben oder umbenennen möchten, sollte Ziel der aktuelle Verzeichnispfad und -name sein. Ping Überprüft die Netzwerkverbindung zu einem oder mehreren Remotehosts. Dieser Befehl ist nur verfügbar, wenn das TCP/IP-Protokoll installiert wurde. ping [-t] [-a] [-n Anzahl] [-l Länge] [-f] [-i TTL] [-v TOS] [-r Anzahl] [-s Anzahl] [[-j Computerliste] [-k Computerliste]] [-w Zeitüberschreitung] Zielliste -t Sendet fortlaufend Ping-Signale an den angegebenen Computer. -a Wertet Adressen zu Computernamen aus. 19

21 -n Anzahl Sendet die mit Anzahl angegebene Anzahl an ECHO-Pakete. Der Standardwert ist 4. -l Länge Sendet ECHO-Pakete mit der durch Länge festgelegten Datenmenge. Der Standardwert beträgt 32 Byte, der Maximalwert beträgt Byte. -f Sendet die Pakete mit einem "Nicht fragmentieren"-flag. Das Paket wird dadurch beim Weiterleiten von keinem Gateway fragmentiert. -i TTL Legt für das Feld Gültigkeitsdauer den mit TTL angegebenen Wert fest. -v TOS Legt für das Feld Servicetyp den mit TOS angegebenen Wert fest. -r Anzahl Zeichnet die Route des gesendeten Pakets und des zurückkehrenden Pakets im Feld Route aufzeichnen auf. Über Anzahl wird die Anzahl der aufzuzeichnenden Hosts angegeben. Es muss mindestens ein Host und es können höchstens neun Hosts aufgezeichnet werden. -s Anzahl Gibt den Zeiteintrag für die durch Anzahl angegebene Anzahl der Abschnitte an. -j Computerliste Leitet Pakete entsprechend der durch Computerliste angegebenen Hostliste weiter. Aufeinander folgende Hosts können durch dazwischenliegende Gateways getrennt sein (Loose Source Routed). Die von IP maximal erlaubte Anzahl ist neun. -k Computerliste Leitet Pakete entsprechend der durch Computerliste angegebenen Hostliste weiter. Aufeinander folgende Hosts dürfen nicht durch dazwischenliegende Gateways getrennt sein (Strict Source Routed). Die von IP maximal erlaubte Anzahl ist neun. -w Puffergröße Gibt für die Zeitüberschreitung ein Intervall in Millisekunden an. Zielliste 20

MS-DOS 5.0. Wirkungsweise: Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0

MS-DOS 5.0. Wirkungsweise: Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0 Prof. Dr. H. Iwe FB Informatik / Mathematik MS-DOS 5.0 1. Online-Hilfe HELP [Befehl] Liefert Online-Informationen zu den Befehlen von MS-DOS 5.0 Befehl HELP bestimmt den Namen des Befehls, zu dem Informationen

Mehr

BBZS, Inf 1b CMD-Befehle Emanuel Duss. Emanuel Duss. CMD-Befehle. DOS-Befehle.doc 31.01.2011 1/8

BBZS, Inf 1b CMD-Befehle Emanuel Duss. Emanuel Duss. CMD-Befehle. DOS-Befehle.doc 31.01.2011 1/8 Emanuel Duss CMD-Befehle DOS-Befehle.doc 31.01.2011 1/8 Navigation, Bedienung CMD CMD Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters. Start/Ausführen/CMD CLS Löscht den Bildschirminhalt. cls

Mehr

Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft

Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft Batch lernen Einige Grundlagen Die Anfänge in Batch Jede Batch Datei wird im normalen WordPad

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

12.6 Volume-Zugriff ändern

12.6 Volume-Zugriff ändern 656 12 Administration der Massenspeicher Bedeutung /Q Führt die Formatierung mit Schnellformat (Quick) durch. Dies geschieht sehr viel schneller als die Standardformatierung, da auf eine sektorweise Überprüfung

Mehr

Ultimative Batch-Programmierungsreferenz V1.0

Ultimative Batch-Programmierungsreferenz V1.0 Ultimative Batch-Programmierungsreferenz V1.0 ASSOC - Zeigt die zuordnung der Dateierweiterungen an. AT Hiermit kann man eine Zeit festlegen, in der die Befehle ausgeführt werden sollen. ATTRIB hiermit

Mehr

Das Betriebssystem MS-DOS

Das Betriebssystem MS-DOS Ein kurzer Abriß Dipl.-Ing D.Gerst (C) 2004 Agenda 1. Einleitung 2. Geschichte 3. Der Speicher und seine Verwaltung 4. Aufbau und Struktur 5. Befehle 1. Einleitung 2. Geschichte 3. Der Speicher und seine

Mehr

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP GRUNDSÄTZLICHES ZU DATENRETTUNGS-SOFTWARE 1 EINFÜHRUNG 2 Gelöschte Verzeichnisse: 2 Datei Fragmentierung: 2 Gelöschte Dateien:

Mehr

Einrichten des EMS-Speichers

Einrichten des EMS-Speichers Einrichten des EMS-Speichers Die nachfolgenden Seiten sollen diejenigen SOFTLOK Anwender unterstützen, die noch keinen EMS-Speicher für SOFTLOK eingerichtet haben. Wenn Sie bereits SOFTLOK 9.0 oder höher

Mehr

5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows

5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows 5.0 5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie Windows CLI-Befehle, um Ordner, Dateien und Programme

Mehr

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr.

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr. ls [optionen] [namen]: ls zeigt den Inhalt von Verzeichnissen. Sind keine namen angegeben, werden die Dateien im aktuellen Verzeichnis aufgelistet. Sind eine oder mehrere namen angegeben, werden entweder

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP

Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP GRUNDSÄTZLICHES ZU DATENRETTUNGS-SOFTWARE 1 EINFÜHRUNG 2 DATEN RETTEN VON EINER GELÖSCHTEN, VERLORENEN ODER BESCHÄDIGTEN PARTITION 3 Datei

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Gebrauch von DVD-RAM-Discs

Gebrauch von DVD-RAM-Discs Diese Anleitung enthält die Mindestinformationen, die zum Gebrauch von DVD-RAM-Discs mit dem DVD MULTI-Laufwerks unter Windows 98/Me/000 benötigt werden. Windows, Windows NT und MS-DOS sind eingetragene

Mehr

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1. Material zum Grundlagenpraktikum ITS eine kleine Linux-Befehlsreferenz Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.0 Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

Regional Cisco Academy Lingen

Regional Cisco Academy Lingen Regional Cisco Academy Lingen Herzlich Willkommen zum Workshop: Windows 7 von USB-Stick auf VHD installieren 1 Beschreibung In diesem Workshop wird ein USB-Stick am Beispiel von Windows 7 zum Installationsdatenträger

Mehr

Partitionieren und Formatieren

Partitionieren und Formatieren Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT 1. Allgemeines über FPS10SOFT: Auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder ähnlichem ist die Programmier-Software FPS9SOFT (DOS-Anwendung)

Mehr

Handbuch zum Mensurenprogramm

Handbuch zum Mensurenprogramm Handbuch zum Mensurenprogramm Von Reiner Janke March-Buchheim (bei Freiburg) Reiner Janke 1996 Was kann das Programm? Das Programm schreibt Mensurlisten (Weiten-, Längen-, Aufschnittmensuren etc.) von

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

Arbeiten mit der Shell Teil 1

Arbeiten mit der Shell Teil 1 Arbeiten mit der Shell Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Mai 2015 Shell: Standard-Features Prompt (häufig: benutzer@rechner:~$) zeigt an, dass die Shell auf Befehle wartet Befehl eingeben,

Mehr

For Schleife beim Scripting in Batch Files (Dateien)

For Schleife beim Scripting in Batch Files (Dateien) For Schleife beim Scripting in Batch Files (Dateien) 1. Grafische Darstellung STG und UML 2. In der Command Shell Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600] (C) Copyright 1985 2001 Microsoft Corp. D:\Dokumente

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

Howto: Erstellen einer Windows PE Boot-CD

Howto: Erstellen einer Windows PE Boot-CD Microsoft Windows PE ist ein abgespecktes Windows-Betriebssystem, welches sich von verschiedenen Medien wie CD-ROM, USB-Stick, Remote Installation Services, Windows Deployment Services, der lokalen Festplatte

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de Umgebungsvariablen Windows stellt standardmäßig einige Umgebungsvariablen (Environmentvariablen) zur Verfügung. Diese Variablen können in Loginscripts und Batch Programmen verwendet werden. Hier finden

Mehr

Festplattenverwaltung mit Diskpart

Festplattenverwaltung mit Diskpart Festplattenverwaltung mit Das Kommandozeilen-Tool kann mehr als die Datenträgerverwaltung von Windows. macht zum Beispiel USB-Sticks bootbar oder löscht Partitionen, die Linux angelegt hat. Die Datenträgerverwaltung

Mehr

Installieren von Betriebssystemen

Installieren von Betriebssystemen Einf. in die Betriebssysteme II Praktikum/4 Seite 1 Installieren von Betriebssystemen Aufteilen einer Festplatte in Partitionen Der Speicherplatz einer Festplatte kann in Partitionen (zusammenhängende

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen

2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen 2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen Mit unseren Tipps und Tool-Empfehlungen lassen sich Daten auf einer PC- oder externen Festplatte unter Windows sicher löschen. Dabei lassen sich gute und zuverlässige

Mehr

32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i

32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i 32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.6 Verwenden des Produktionsmodus Für größere oder sich wiederholende Analysen kann es interessant sein, nicht mit Hilfe

Mehr

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch In dieser Anleitung wird das Daten Sicheren, das Daten Wiederherstellen und der Datenaustausch zwischen 2 Rechner beschrieben. Eine regelmäßige Datensicherung

Mehr

Ein Überblick der MS-DOS - Befehle. Dieter Nißl Dipl.-Ing. (FH)

Ein Überblick der MS-DOS - Befehle. Dieter Nißl Dipl.-Ing. (FH) Ein Überblick der MS-DOS - Befehle Dieter Nißl DOS-BEFEHLE 3 Interne Befehle 3 DIR Pfad /w /p /s /? 5 COPY QUELLDATEI ZIELDATEI {/A /B /V} 5 DEL / DELETE / ERASE DATEINAME 6 REN /RENAME QUELLDATEI ZIELDATEI

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

1. IO.SYS 2. MDOS.SYS 3. CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT 4. + 5. *.INI Dateien 6. Quellen

1. IO.SYS 2. MDOS.SYS 3. CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT 4. + 5. *.INI Dateien 6. Quellen Ich mache zur Zeit eine Schulische Berufsausbildung zum Techn. Assistent für Informatik und habe einen Vortrag über Systemdatein die beim Booten geladen werden gehalten und hoffe das dieser und ich euch

Mehr

Hardware - Software - Net zwerke

Hardware - Software - Net zwerke Komprimierung der Ortho-Daten als ZIP-Archiv Dieses Dokument beschreibt die Archivierung aller Ortho-Daten als ZIP-Archiv über die MS- DOS-Eingabe-Aufforderung. Diese Information kann Ihnen zum Sichern

Mehr

USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN

USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN Bedienungsanleitung (DA-70547) Einleitung DA-70547 ist ein USB3.0-fähiges Gehäuse für zwei SATA-Festplatten. Unterstützt wird die gleichzeitige Benutzung

Mehr

Windows auf einem Intel-Mac installieren

Windows auf einem Intel-Mac installieren Windows auf einem Intel-Mac installieren Auf den Macs mit Intel-Prozessor kann man Windows XP (Home oder Professional mit Service Pack 2) installieren. Dazu gibt es von Apple die Software Boot Camp, mit

Mehr

Linux Grundlagen. Wolfgang Scheicher 20. Mai 2006. 1 Allgemeines 2 1.1 Bootvorgang... 2 1.2 Verzeichnisstruktur... 2

Linux Grundlagen. Wolfgang Scheicher 20. Mai 2006. 1 Allgemeines 2 1.1 Bootvorgang... 2 1.2 Verzeichnisstruktur... 2 Linux Grundlagen Wolfgang Scheicher 20. Mai 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 1.1 Bootvorgang........................................... 2 1.2 Verzeichnisstruktur........................................

Mehr

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt.

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. Python Installation 1 Vorbereitung Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. 1.1 Download Python kann online unter https://www.python.org/downloads/ heruntergeladen werden. Hinweis: Im CoderDojo verwenden

Mehr

Arbeiten mit der Shell Teil 1

Arbeiten mit der Shell Teil 1 Arbeiten mit der Shell Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 29. Oktober 2012 Shell: Standard-Features Prompt (häufig: benutzer@rechner:~$) zeigt an, dass die Shell auf Befehle wartet Befehl eingeben,

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP SS 2003 Inhaltsverzeichnis 2. Übungen mit Telnet und FTP...1 2.1. Testen der Verbindung mit ping...1 2.2. Arbeiten

Mehr

Samsung Drive Manager-FAQs

Samsung Drive Manager-FAQs Samsung Drive Manager-FAQs Installation F: Meine externe Samsung-Festplatte ist angeschlossen, aber nichts passiert. A: Ü berprüfen Sie die USB-Kabelverbindung. Wenn Ihre externe Samsung-Festplatte richtig

Mehr

Anleitung für den Ausdruckservice unter Windows. (Die u.g. Schritte sind für pdf Dateien und Bilder nicht nötig.) Diese Anleitung und die Screenshots richten sich nach dem Betriebssystem Windows 2000.

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. Die Windows-Konsole. Dirk Louis Peter Müller

Inhaltsverzeichnis 1. Die Windows-Konsole. Dirk Louis Peter Müller Inhaltsverzeichnis 1 Die Windows-Konsole Dirk Louis Peter Müller 2 Konsolenprogramme 1 Inhaltsverzeichnis Die Windows-Konsole...1 1 Inhaltsverzeichnis...2 2 Die Windows-Konsole...3 2.1 Konsolenprogramme...3

Mehr

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Duonix Service Software Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Prüfen Sie ob Sie die Aktuellste

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Software Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Als Software bezeichnet man alle Programme, die in einer Computeranlage verwendet werden. Dabei unterscheiden wir zwischen

Mehr

Sicherheit. Anleitung zur Nutzung von TrueCrypt. Sicherheit Anleitung zur Nutzung von TrueCrypt

Sicherheit. Anleitung zur Nutzung von TrueCrypt. Sicherheit Anleitung zur Nutzung von TrueCrypt Sicherheit Vertrauliche Dokumente sollten auf dem Computer besonders geschützt werden. Mit dem Verschlüsselungsprogramm TrueCrypt kann auf jeder Festplatte ein Datentresor angelegt werden, der nur mit

Mehr

BricsCAD System Variablen

BricsCAD System Variablen BricsCAD System Variablen System Variable und Benutzer Einstellungen Der Dialog Einstellungen (Internetverbindung erforderlich) BricsCAD sucht in den Variablen Namen, Titeln und/oder Hilfe-Texten. Anzeigen

Mehr

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Der (Betriebs-) Systemstart Einschalten Computer Einlesen der Systemdateien in den Arbeitsspeicher von - je nach Einstellung und Vorhandensein - Diskette,

Mehr

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Inhalt DNS-323 DATENWIEDERHERSTELLUNG MIT KNOPPIX 5.1.1...2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN...2 VORGEHENSWEISE IN ALLER KÜRZE...3 AUSFÜHRLICHE VORGEHENSWEISE...3

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Als Anwender von Windows XP müssen Sie eine benutzerdefinierte Installation durchführen. Dabei wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem

Mehr

Copyright 2001 http://www.wintotal.de 24.06.2001

Copyright 2001 http://www.wintotal.de 24.06.2001 alias Ming Parker Yuen Copyright 2001 Ming Parker Yuen Copyright 2001 http://www.wintotal.de 24.06.2001 DOS-CRASHKURS In Zeiten, in denen Betriebssysteme wie Windows mit ihrer grafischen Benutzeroberfläche

Mehr

Windows 7-Installation leicht gemacht

Windows 7-Installation leicht gemacht Windows 7-Installation leicht gemacht Wenn Sie Windows 7 haben wollen, und bisher nicht Windows Vista hatten, kommen Sie nicht um eine Komplettinstallation herum. Diese dauert etwa 45 Minuten. COMPUTER

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Bei der hier vorgestellten benutzerdefinierten Installation (auch Neuinstallation genannt) wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem durch Windows

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage Anleitung zum Einpflegen von Praxisnachrichten auf LGNW Praxishomepages Stand: 15.September 2013 So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage 1.

Mehr

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL SECRETZIP KOMPRIMIERUNGS- & VERSCHLÜSSELUNGS-Programm (nur für Windows) Das Programm ist auf dem USB Flash Drive enthalten. Bitte lesen Sie das Handbuch für den USB Flash Drive oder besuchen Sie integralmemory.com,

Mehr

Einführung in die Angewandte Bioinformatik

Einführung in die Angewandte Bioinformatik Einführung in die Angewandte Bioinformatik Kurzeinführung in Unix und verwandte Betriebssysteme Webseite zur Vorlesung http://bioinfo.wikidot.com/ Sprechstunde Mo 16-17 in OH14, R214 Sven.Rahmann -at-

Mehr

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL HBS 6.0 Installation F. Pommerenke 1 Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL Es wird vorausgesetzt, dass: der Rechner ein CD Laufwerk hat und das Betriebssystem

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Hinweis: Die Beschreibungen für die Aktionen mit Dateien gelten ebenfalls für Ordner. Sie können Aktionen wie Umbenennen, Löschen, Kopieren und Verschieben über

Mehr

Das Turbo Pascal Lösungsbu

Das Turbo Pascal Lösungsbu Gary Syck Das Turbo Pascal Lösungsbu bis Version 6.0, Turbo-Pascal für Windows, Turbo Vision und ObjectWindows Fragen und Antworten zur Programmentwicklung te-wi Verlag GmbH Vorwort 13 Einleitung 17 1

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks

1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks 1. PC: Windows und Office 1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks Mal eben ein Image des eigenen Systems anlegen oder den Dateiversionsverlauf nutzen, wenn man aus Versehen eine Datei überschrieben

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Modul 122 - Teil 1. (Workshop Grundlagen zum Thema DOS - Batch)

Modul 122 - Teil 1. (Workshop Grundlagen zum Thema DOS - Batch) Berufsbildungszentrum Sursee Modul 122, Kap. DOS, Seite 1 Modul 122 - Teil 1 (Workshop Grundlagen zum Thema DOS - Batch) Inhaltsverzeichnis: 1 Einführung 2 2 DOS Batch - Programmierung 2 2.1 Grundlagen

Mehr

Unterrichtseinheit 15

Unterrichtseinheit 15 Unterrichtseinheit 15 Bereitstellen von Windows 2000 Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten, um Windows 2000 auf einem Rechner bereitzustellen. In der folgenden Tabellen werden diese genau erläutert:

Mehr

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 Inhalt 1 ALLGEMEINES... 2 2 INSTALLATION DES VIPER CONNECTOR SERVICE... 3 3 EINRICHTUNG DES TEILNEHMERACCOUNTS... 5 4 INSTALLATION DES

Mehr

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm Vorwort Hello World in Java Der Weg zum ersten Java-Programm Diese Anleitung wurde unter Windows XP verfasst. Grundsätzlich sollte sie auch unter späteren Windows Versionen wie Windows Vista oder Windows

Mehr

Update Messerli MySQL auf Linux

Update Messerli MySQL auf Linux Update Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird beim Update der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Vorhandener RMI-MySQL Server wird auf Linux aktualisiert

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

Unterrichtseinheit 6

Unterrichtseinheit 6 Unterrichtseinheit 6 NTFS-Berechtigungen: NTFS-Berechtigungen werden verwendet, um anzugeben, welche Benutzer, Gruppen und Computer auf Dateien und Ordner zugreifen können. NTFS speichert eine Zugriffssteuerungsliste

Mehr