Staatlicher EDV- Führerschein. Grundlagen Software, Betriebssysteme, Grundtätigkeiten WINDOWS. Gefördert vom

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1 Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Staatlicher EDV- Führerschein Grundlagen Software, Betriebssysteme, Grundtätigkeiten WINDOWS Modul_2_Version_A_2_6.doc

2 Modul_2_Version_A_2_6.doc

3 Inhaltsverzeichnis 1 Ein Vergleich Fragen Die verschiedenen Arten von Betriebssystemen User-Einteilung Single-User-Betriebssystem Multi-User-Betriebssystem Task-Einteilung Single-Tasking-Betriebssystem Multi-Tasking-Betriebssystem Beispiele für Betriebssysteme Single-User-/Single-Tasking-Betriebssystem Single-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem Multi-User-/Single-Tasking-Betriebssystem Multi-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem Unterschiede und Probleme bei Multi-Tasking-Betriebssystemen Einfache Betriebssysteme Sicherere Betriebssysteme Single-/Multi-Prozessor-Betriebssysteme Fragen Der Explorer Wo finden Sie den Explorer? Fragen Diskettenoperationen Disketten formatieren Diskette kopieren Dateioperationen mit dem Explorer Ordner (= Verzeichnisse) erstellen Dateien kopieren Dateien löschen...30 Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 3/91

4 5.4 Dateien verschieben Gelöschte Dateien wieder herstellen Verknüpfungen erstellen Dateien und Ordner sortieren und suchen Sortieren Hinweise zu den Dateitypen Suchen Codes: Wie Daten gespeichert und ausgetauscht werden Bit und Byte ASCII-Code Ein Zeichensatz für die ganze Welt: Unicode Ein wenig Geschichte Der Unicode Aufgaben Strukturen Strukturen PAP Schleifen Struktogramme Programmierlogik (BOOLESCHE ALGEBRA) Ein wenig Geschichte Die logischen Grundverknüpfungen Die UND-Verknüpfung Die ODER-Verknüpfung Die NICHT-Verknüpfung Algorithmen Algorithmus Vertiefende Ergänzung Abbildungsverzeichnis Stichwortverzeichnis Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 4/91

5 1 Ein Vergleich Abbildung 1: Organisation eines Restaurants Vergleich Betriebssystem/ Restaurant Quelle: Koch, Rembold, Ehlers: Einführung in die Informatik; Karl Hanser Verlag München 1980 Das Bild zeigt ein sehr gutes Restaurant. Sie müssen einen Tisch telefonisch vorbestellen (= reservieren lassen). Eine Telefonistin schreibt die Vorbestellungen (Reservierungen) auf. Sie sammelt die Reservierungen, schreibt die Reservierungen auf Karteikarten und ordnet die Karteikarten. Die Telefonistin macht eine Reservierungskartei. Wenn Sie in das Restaurant kommen, dann haben die Kellner Ihren Tisch schon vorbereitet: Teller, Gläser und Bestecke liegen auf Ihrem Tisch. Ein Betriebssystem können Sie vergleichen mit dem Aufbau und der inneren Gliederung (Organisation) eines großen Restaurants. Sie geben Ihren Mantel in der Garderobe ab. Dann wird geprüft: Haben Sie einen Tisch vorbestellt? Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 5/91

6 Wenn Sie einen Tisch vorbestellt haben, dann bringt Sie der Empfangschef zu Ihrem Tisch, dann gibt Ihnen der Kellner die Speisekarte, dann kommt der Oberkellner und Sie bestellen, dann schreibt der Oberkellner alle Bestellungen der Gäste auf, die an einem Tisch sitzen. Der Oberkellner gibt die Bestellungen dem Küchenchef. Der Küchenchef teilt die Bestellungen in Teilaufträge auf. Der Küchenchef hat mehrere Spezialköche, Konditoren, Auszubildende und Hilfsköche. Jeder Koch hat besondere Aufgaben: Ein Koch bereitet Gemüse und Salate zu, ein Koch bereitet das Fleisch zu, ein Koch bereitet die Soßen zu, ein Koch bereitet die Beilagen zu (Kartoffeln, Reis, usw.), ein Koch bereitet die Nachspeisen zu. Jeder (Spezial-)Koch hat Hilfskräfte und Auszubildende. Der Küchenchef muss beachten: Bestellungen müssen in Teilaufträge aufgeteilt werden. Es muss genug Spezialköche, Konditoren, Auszubildende und Hilfsköche geben. Die Köche müssen die Teilaufträge zur gleichen Zeit fertig stellen (z. B.: Fleisch, Soße, Kartoffeln, Gemüse müssen zur gleichen Zeit auf dem Tisch stehen.). Wenn die Köche fertig sind, dann bringen die Kellner die fertigen Speisen zu den Gästen, dann essen die Gäste. Der Oberkellner geht von Tisch zu Tisch und sieht nach: Wünscht ein Gast noch ein Getränk? Haben die Gäste aufgegessen? Können die Kellner das benutzte Geschirr abräumen? Usw. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 6/91

7 Das Restaurant hat auch einen Partydienst: Der Kunde ruft an. Er bestellt Speisen. Der Partydienst schreibt die Bestellung auf und gibt sie an die Küche weiter. Dann werden die Speisen zubereitet. Dann werden die Speisen in die Wohnung des Kunden gebracht. In diesem Restaurant sind die Aufgaben genau festgelegt. Welche Aufgaben hat die Telefonistin, hat der Oberkellner, hat der Küchenchef, haben die Spezialköche usw. Die Aufgaben dieser Personen sind also genau festgelegt. Es gibt für den Computer eine ähnliche Organisation wie für den Betrieb (= Ablauf) eines Restaurants. Der Computer hat auch ein Betriebssystem (engl. operating system). Das Betriebssystem sorgt für die richtige Zusammenarbeit von Hardware und Software. Das Betriebssystem besteht aus Steuerprogrammen und Dienstprogrammen (Vergleiche Abbildung 2): Übersicht Betriebssystem Betriebssystem Steuerprogramme Dienstprogramme Speicherverwaltung Ein- u. Ausgabesteuerung Einschaltprogramm Programmsteuerung usw. Übersetzer Kopierprogramm Datenverwaltung Testprogramm usw. Abbildung 2: Übersicht Betriebssystem Die Oberkellner, der Küchenchef usw. haben im Restaurant bestimmte und genau festgelegte Aufgaben. Die Steuerprogramme und die Dienstprogramme haben beim Computer bestimmte und genau festgelegte Aufgaben. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 7/91

8 Beispiele für die Aufgabe eines Betriebssystems: Daten zum Drucker senden, Zeichen von der Tastatur empfangen und zur Weiterverarbeitung weitergeben, den Bildschirm ansteuern, eine Diskette formatieren, ein Programm in den Arbeitsspeicher übertragen, usw. 1.1 Fragen Welche Aufgabe wird nicht vom Betriebssystem übernommen? a) einen Datenträger formatieren b) Daten zum Drucker senden c) den Arbeitsspeicher verwalten d) eine Grafik bearbeiten e) Informationen von Eingabegeräten empfangen und weiterleiten Das Betriebssystem.. a) prüft beim Einschalten des Computers den Arbeitsspeicher. b) führt Serienbriefe aus. c) zerlegt längere Texte in kleine Seite. d) verbindet mehrere Tabellen einer Tabellenkalkulation. e) wird nach dem Einschaltvorgang abgeschaltet. Die englische Bezeichnung für Betriebssystem ist a) operating manual b) system operator c) operating system d) manufactoring system e) software Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 8/91

9 2 Die verschiedenen Arten von Betriebssystemen Einige englische Vokabeln: user (engl.)= Benutzer single (engl.) = einzeln, allein multi (lat.)= mehrere, mehrfach task (engl.) = Auftrag, Teil eines Programms 2.1 User-Einteilung Single-User-Betriebssystem Ein Benutzer arbeitet nur mit einem Rechner. Nur ein Benutzer benutzt die Zentraleinheit. Single-User-Betriebssystem bedeutet: Nur ein Benutzer arbeitet mit dem Rechner Multi-User-Betriebssystem Multi-User-Betriebssystem: mehrere Benutzer, ein Rechner Rechner mit Terminal 1 Terminal 2 Terminal 3 Abbildung 3: Multi-User-Betriebssystem mit 3 Usern Mehrere Benutzer arbeiten mit einem Rechner. Mehrere Benutzer teilen sich die CPU. 2.2 Task-Einteilung Single-Tasking-Betriebssystem Single-Tasking-Betriebssystem bedeutet: Ein Rechner bearbeitet nur einen Auftrag. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 9/91

10 2.2.2 Multi-Tasking-Betriebssystem Multi-Tasking-Betriebssystem: Ein Rechner bearbeitet mehrere Aufträge gleichzeitig. Der Rechner kann mehrere Aufträge gleichzeitig von einem Benutzer bearbeiten. 2.3 Beispiele für Betriebssysteme Single-User-/Single-Tasking-Betriebssystem Beispiel: das MS-DOS-Betriebssystem für Personalcomputer. MS bedeutet Microsoft. Dies ist eine sehr große amerikanische Firma. Sie stellt Betriebssysteme, Programmiersprachen und Anwendersoftware für PCs her. DOS bedeutet Disc Operating System. Das Betriebssystem (operating system) gibt es auf Disketten (disc). Es muss installiert werden. Früher gab es Computer, die ihr Betriebssystem in einem elektronischen Chip (ROM) gespeichert hatten. Man konnte das Betriebssystem nur durch den Austausch des Chips ändern. Single-User-/Single-Tasking bedeutet: Abbildung 4: Single- User-/Single-Tasking Ein Rechner kann nur für einen Benutzer (user) einen Auftrag (task) bearbeiten, z. B. eine Texteingabe. Dies bedeutet in unserem Beispiel "Restaurant": Nur ein Koch kann eine Pfanne auf einem Herd benutzen (z. B. für Steaks) Single-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem Typische Beispiele: Windows 95/98 und Windows NT von Microsoft und OS/2 von IBM. Single-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem bedeutet: Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 10/91

11 Modul 2: Software, Betriebssysteme und PC Grundtätigkeiten unter WINDOWS Abbildung 5: Single- User-/Multi-Tasking Ein Benutzer (user) bearbeitet auf dem Rechner mehrere Aufträge (tasks) (z. B. Rechnungen drucken und Textverarbeitung). Dies bedeutet in unserem Beispiel "Restaurant": Ein Koch kann verschiedene Pfannen auf einem Herd benutzen (z. B. zum Braten und Kochen) Multi-User-/Single-Tasking-Betriebssystem Das Betriebssystem gibt jedem Benutzer Rechenzeit. Das Betriebssystem nimmt aber von jedem Benutzer nur einen Auftrag (task) an. Dies bedeutet in unserem Beispiel "Restaurant": Mehrere Köche können auf einem Herd je eine Pfanne benutzen. Abbildung 6: Multi-User- /Single-Tasking Multi-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem Das Betriebssystem gibt jedem Benutzer Rechenzeit. Jeder Benutzer kann mehrere Aufträge (tasks) ablaufen lassen. Dies bedeutet in unserem Beispiel "Restaurant": Mehrere Köche können auf einem Herd mehrere Pfannen und Töpfe benutzen (z. B. 2 Köche benutzen zusammen 4 Pfannen). Abbildung 7: Multi-User- /Multi-Tasking Typisches Beispiel: Das UNIX-Betriebssystem. Stellen Sie sich eine Zeitscheibe vor, s. Abbildung unten: Das Betriebssystem UNIX stellt für jeden Task eines Users eine kurze Rechnerzeit zur Verfügung. In unserem Beispiel sind dies 0,5 Sekunden. Nach diesen 0,5 Sekunden wird der eine Auftrag angehalten, die notwendigen Werte abgespeichert und dieser Auftrag abgebrochen. Dann wird der nächste Task aufgerufen. Wenn das Betriebssystem für jeden Task 0,5 Sekunden zur Verfügung stellt, dann können Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 11/91

12 Sie sich die Verteilung der Rechnerzeit mit der Zeitscheibe unten vorstellen. Insgesamt können in 3 Sekunden 6 Tasks bearbeitet werden. Man benutzt für Zeitverteilung häufig das englische Fachwort: time-sharing. Hinweis: Abbildung 8: Zeitscheibe für 6 Tasks Sie können im UNIX-Betriebssystem die Zeitvorgabe verändern. Der Standardwert ist 0,1 Sekunden. Jetzt wird jeder Benutzer in kurzer Zeit wieder bedient. Alles geht sehr schnell. Jeder Benutzer glaubt: Ich habe einen Rechner für mich alleine! WINDOWS ist kein Multi-User-Betriebssystem! Lediglich die Serverversionen sind Multi-User-fähig. Das Betriebssystem WINDOWS gibt dem Benutzer keine feste Zeiteinteilung. Warum? Es gibt nur einen Benutzer! Eine Zeiteinteilung/Zeitaufteilung ist nicht nötig. WINDOWS beobachtet genau die Arbeit der verschiedenen Tasks und wartet auf Ereignisse (z. B. ein Mausklick, ein Tastenbefehl usw.). Wenn ein Ereignis eintritt, dann reagiert WINDOWS auf dieses Ereignis. Wie verwaltet WINDOWS die verschiedenen Tasks? Beispiel: Sie benutzen ein Programm. Sie drücken eine Taste. WINDOWS macht daraus eine Nachricht und schreibt die Nachricht (engl. message) in einen reservierten Speicher. Auch die anderen WINDOWS-Programme benutzen diesen Speicher. Die Nachrichten sind in einer Liste geordnet. WINDOWS prüft: Gibt es eine Nachricht für ein Programm? Wenn WINDOWS eine Nachricht findet, dann bedient der Rechner dieses Programm und löscht die erste Nachricht in der Liste. Die zweite Nachricht rückt an die Stelle der ersten Nachricht, die dritte Nachricht an die zweite Stelle der Liste usw. Wenn Sie jetzt eine neue Nachricht eingeben, dann stellt der Rechner die neue Nachricht an das Ende der Liste. Das bedeutet: Die Nachrichten rücken um eine Stelle auf. Die neue erste Nachricht ist für einen bestimmten Task. WINDOWS ruft diesen Task auf usw. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 12/91

13 Dieses Verfahren (Eintragen von Nachrichten in eine Liste) heißt auf Englisch "polling". 2.4 Unterschiede und Probleme bei Multi-Tasking- Betriebssystemen Einfache Betriebssysteme Beispiel: das alte MS-DOS-Betriebssystem. Wenn ein Programm gestartet wird, dann gibt MS-DOS die Kontrolle an das Programm ab. Das Programm ist dann für den weiteren Ablauf verantwortlich. Das Betriebssystem hat nur sehr geringe Möglichkeiten einzugreifen (z. B. bei Störungen). Dies galt auch für die den MS-DOS-Zusatz WINDOWS 3.X. Wenn unter WINDOWS 3.X mehrere Programme liefen (Multi-Tasking), dann waren alle Programme für den reibungslosen Ablauf zuständig. Die Programmierer mussten ihre Programme so schreiben, dass alle anderen Programme auch Rechenzeit bekamen. Die Programme mussten sich kooperativ verhalten (= gemeinsam gut zusammenarbeiten); deshalb spricht man auch von kooperativem Multi-Tasking. Wenn ein Programm nicht richtig arbeitet, dann kann es den gesamten Ablauf stören und manchmal sogar den Rechner für alle anderen Programme blockieren. Wenn das Betriebssystem keine Kontrolle mehr über die Programme und den Rechner hat, dann hilft meistens die Tastenkombination (bei einer amerikanischen Tastatur ). Es wird der Taskmanager gestartet und man kann damit das störende Programm (= Prozesse) beenden. Die anderen Programme arbeiteten weiter. Das funktioniert aber erst ab der WINDOWS-Version 3.1. Wenn Sie mit einer älteren WINDOWS-Version arbeiten oder unter MS-DOS, dann starten Sie den Rechner mit dieser Tastenkombination neu (booten). Die Tastenkombination erzeugt einen besonderen Befehl. Dieser besondere Befehl unterbricht das gerade laufende Programm. Das englische Wort für Unterbrechung ist interrupt und deshalb spricht man auch von Interrupt-Befehlen. Man kann Interrupts von der Hardware (hier: die Tastatur) oder von der Software erzeugen Sicherere Betriebssysteme Man versucht, immer sicherere Betriebssysteme zu entwickeln. Fehlerhafte Programme sollen ein Computersystem nicht blockieren können ("den Rechner nicht abstürzen lassen"). Das Betriebssystem soll bei Störungen völlig die Kontrolle über den Rechner und die Programme behalten. Dies ist Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 13/91

14 besonders wichtig bei Multi-Tasking-Betriebssystemen. Wenn das Betriebssystem die Kontrolle hat, dann spricht man von preemptivem Multi-Tasking. MS-DOS und WIDOWS 3.X haben nicht solche Eigenschaften. WINDOWS 95 unterstützt preemptives Multi-Tasking nur für WINDOWS 95 - Programme (z. B. das Office-Paket mit WINWORD, EXCEL usw. für WINDOWS 95 und höher). Ältere Programme werden von WINDOWS 95 nicht preemptiv unterstützt. WINDOWS NT, 2000, XP und höher (Hochleistungs-Betriebssysteme der Firma MICROSOFT) haben z. B. volle preemptive Multi-Tasking-Eigenschaften (auch für ältere DOS- und WINDOWS-Programme!). Auch UNIX/LINUX unterstützen preemptives Multi-Tasking. 2.5 Single-/Multi-Prozessor-Betriebssysteme Wenn Sie bei älteren Prozessoren die Leistung Ihres Computers erhöhen wollten, dann konnten Sie einen mathematischen Co-Prozessor einbauen. Der mathematische Co-Prozessor (Neben-Prozessor) nimmt dem Hauptprozessor (CPU) die Rechenarbeit ab. In den neueren Prozessoren (ab INTEL 486DX oder Pentium) ist ein Co- Prozessor schon mit eingebaut. Alle (auch die älteren) Betriebssysteme unterstützen Co-Prozessoren. Die Co-Prozessoren können nur besonders schnell rechnen. Die anderen Arbeiten des Hauptprozessors können sie nicht übernehmen. Wenn Sie z. B. mit einer Datenbank arbeiten oder Texte erstellen, dann hat der Co-Prozessor nichts zu tun; der Haupt-Prozessor arbeitet alleine. Betriebssysteme wie WINDOWS NT/2000 und höher unterstützen auch mehrere Haupt-Prozessoren (einschließlich ihrer Co-Prozessoren) in einem Computer gleichzeitig. Man kann Teilprogramme zur gleichen Zeit parallel bearbeiten. Der Rechner löst die Aufgaben schneller. Man unterscheidet Single-Prozessor- und Multi-Prozessor-Betriebssysteme. Die Programmierer müssen diese zusätzlichen Möglichkeiten bei der Programmentwicklung berücksichtigen. Dabei müssen sie die Programme in kleine, für sich abgeschlossene Teilprogramme zerlegen. Ein solches Teilprogramm nennt man thread. Dies ist das englische Wort für Faden. Betriebssysteme, die mehrere Threads verarbeiten können, nennt man Multi- Thread-Betriebssysteme. WINDOWS 95 und WINDOWS NT/2000/XP haben z. B. diese Eigenschaften. Besonders wirkungsvoll sind Betriebssysteme, die diese Threads auf mehrere Prozessoren gleichzeitig verteilen können. Dies bedeutet aber auch: Die bisherigen Programme (Software) nutzen diese Möglichkeiten meist überhaupt nicht. Die Programmierer müssen erst neue Programme mit Multi-Threads schreiben! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 14/91

15 Der nächste Schritt ist dann, die Rechenleistung auf mehrere Rechner in einem Netzwerk zu verteilen. Dabei werden die Threads auf verschiedene Rechner im Netzwerk aufgeteilt. Dies kann weltweit geschehen. Die Zusammenfassung von Rechnern zu einem Rechnerverbund nennt man clustern. 2.6 Fragen Diese Grafik entspricht a) einen Single-User b) einen Multi-User c) einen Single-Task d) einen Multi-Task e) einem Time-Sharing-Betriebssystem Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 15/91

16 Welche Aussage ist richtig? a) Netzwerkbetriebssysteme sind immer Multi-User-Betriebssysteme. b) Windows ist ein Single-User-Single-Tasking-Betriebssystem. c) Neuere Windowsversionen sind immer kooperative Betriebssysteme. d) Beim Clustern wird der Arbeitsspeichers eines Computers in viele Teilspeicher zerlegt. e) Time-Sharing- Betriebssysteme sind immer Single-User- Betriebssysteme. Diese Grafik entspricht a) einer Single-User-Organisation b) einer Multi-User-Organisation c) einer Single-Task-Organisation d) einer Multi-Task-Organisation e) einer unsicheren Organisation Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 16/91

17 3 Der Explorer Hinweis Der Explorer ist ein wichtiges Programm des Betriebssystems WINDOWS. Alle Grundtätigkeiten unter WINDOWS werden vom Explorer durchgeführt. Bei jeder neuen Version des Betriebssystems WINDOWS änderte sich das äußere Erscheinungsbild. Die Grundfunktionen sind aber immer gleich geblieben. Wir ändern deshalb nicht bei jeder der (meist jährlichen) neuen Versionen die Bildschirmfotos. Deshalb können Abweichungen zwischen den Abbildungen und Ihrem Bildschirm sein. Da Sie neuerdings das Erscheinungsbild selbst verändern können, sind die Abbildungen nur zufällig gleich. Sie können aber die wesentlichen Schritte immer nachvollziehen! Dies ist das Startmenü des Explorers: Mit dem Explorer können Sie alle Grundtätigkeiten eines PC-Benutzers unter WINDOWS ausführen, z. B. Verzeichnisse (= Ordner) anlegen, verschieben, löschen, Dateien kopieren, Disketten formatieren usw. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 17/91

18 3.1 Wo finden Sie den Explorer? Sie finden den Explorer an verschiedenen Stellen der Benutzeroberfläche Ihres Computers, z. B. in der MS-Office-Leiste. Dies ist das Schaltsymbol des Explorers: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Schaltsymbol! Jetzt wird der Explorer gestartet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten den Explorer zu starten: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol von Windows! bzw. Dann wird ein weiteres Menü geöffnet. Hier können Sie den Explorer starten. Sie können den Explorer auch mit dem Arbeitsplatzsymbol starten: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Arbeitsplatzsymbol! bzw. Dann erscheint folgendes Menü. Ein Menüpunkt ist der Explorer: Dies sind nur einige Beispiele. Sie finden den Explorer in weiteren Menüs wieder. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 18/91

19 3.2 Fragen Explorer: Welche Aussage ist richtig? a) Der Explorer ist ein Zusatzprogram für Windows; es muss gekauft werden. b) Der Explorer ist einkostenloses Zusatzprogramm von Microsoft; es ist betriebssystemunabhängig. c) Der Explorer ist ein Teil des Windows-Betriebssystems. d) Der Explorer kann nicht verändert werden. e) Der Explorer wird immer beim Starten des Computers angezeigt. Im Explorer können Sie a) Grafik-Dateien durch ändern der Endung (=Suffix) in ein anderes Grafikformat umwandeln (z. B. Bild1.tif in Bild1.jpg) b) dem Suffix ein Programm zuordnen. c) einfache Texte schreiben. d) den Bildschirmschoner ein- bzw. ausschalten. e) Bildschirmeinstellungen ändern. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 19/91

20 4 Diskettenoperationen 4.1 Disketten formatieren Achtung Wenn Sie einen Datenträger formatieren, dann werden alle Daten auf dem Datenträger (Diskette, Festplatte, USB-Stick usw.) gelöscht! Sie wollen eine Diskette formatieren. Starten Sie den Explorer! (Das nachfolgende Beispiel gilt auch für ein USB-Stick. Sie müssen dann statt des Diskettenlaufwerkes dann den gewünschten Wechseldatenträger auswählen.) Hinweis Links sehen Sie eine Abbildung für ein Diskettenlaufwerk unter Windows 2000, rechts eine Abbildung mit einem USB-Stick unter Windows XP. Der nachfolgende Text bezieht sich auf das Diskettenlaufwerk. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Diskettenlaufwerk! Im Beispiel ist es das 3,5 -Laufwerk. Datenträger können nicht formatiert werden, wenn Dateien auf dem Datenträger geöffnet sind oder wenn der Inhalt des Datenträgers angezeigt wird. Es erscheint das folgende Menü: Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 20/91

21 Wählen Sie Formatieren! Es erscheint ein neues Fenster: WINDOWS erkennt die Speicherkapazität der eingelegten Diskette. Überprüfen Sie trotzdem die Speicherkapazität! Hinweis QuickFormat entfernt Dateien vom Datenträger, ohne den Datenträger auf fehlerhafte Sektoren zu prüfen. Verwenden Sie diese Option nur dann, wenn der Datenträger vorher formatiert wurde und Sie sicher sind, dass er nicht beschädigt ist. Starten Sie die Formatierung! Nach Beendigung der Formatierung erhalten Sie folgende Meldung: Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 21/91

22 Keine fehlerhaften Disketten benutzen! Wenn keine fehlerhaften Sektoren gemeldet werden, dann ist die Diskette einwandfrei. Wenn fehlerhafte Sektoren gemeldet werden, müssen Sie die Diskette entsorgen! 4.2 Diskette kopieren Achtung Originaldisketten müssen schreibgeschützt sein (s. Modul 1), damit sie nicht aus Versehen überschrieben werden! Starten Sie den Explorer! Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diskettenlaufwerk! Quelldiskette = Original! Zieldiskette = Kopie! Achtung: zur Sicherheit noch einmal! Sie sollten Originaldisketten immer mit einem Schreibschutz versehen. Wenn Sie die Disketten vertauschen, dann wird der Inhalt der Zieldiskette (z. B. leere Diskette) auf die Originaldiskette geschrieben. Ihre Originaldiskette ist dann leer. Sie verhindern dies mit dem Schreibschutz. Es erscheint das folgende Menü. Wählen Sie Datenträger kopieren! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 22/91

23 Wenn Sie mehrere Diskettenlaufwerke haben, dann müssen Sie im folgenden Fenster die Diskettenlaufwerke auswählen. Wenn Sie nur ein Diskettenlaufwerk haben, erscheint auch nur dieses eine Laufwerk. Hinweis WINDOWS kann nur gleiche Diskettenformate kopieren. Was geschieht beim Vorgang Diskette kopieren? Bei einem Diskettenlaufwerk wird im 1. Schritt der Inhalt der Quelldiskette auf der Festplatte gespeichert. Dann nehmen Sie die Quelldiskette heraus und schieben die Zieldiskette in das Laufwerk. Im 2. Schritt wird der gespeicherte Inhalt von der Festplatte auf die Diskette geschrieben. WINDOWS unterstützt Sie beim Kopieren. Starten Sie den Kopiervorgang! Sie werden aufgefordert, die Quelldiskette einzulegen. Legen Sie die Quelldiskette ein! Bestätigen Sie mit OK! Es erscheint die Meldung Quelldatenträger wird gelesen im unteren Teil des Fensters. Der Balken zeigt an, wie viel von der Diskette gelesen ist. Wenn die Quelldiskette vollständig gelesen ist, dann müssen Sie die Quelldiskette aus dem Diskettenlaufwerk herausnehmen und die Zieldiskette einlegen. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 23/91

24 Bestätigen Sie mit OK! Danach informiert Sie WINDOWS über den weiteren Kopiervorgang. Der Balken zeigt wieder den zeitlichen Verlauf an: Wenn der Kopiervorgang erfolgreich beendet ist, dann erhalten Sie die Nachricht Kopieren erfolgreich beendet. Damit ist der Kopiervorgang beendet. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 24/91

25 5 Dateioperationen mit dem Explorer 5.1 Ordner (= Verzeichnisse) erstellen Vergleich Aufgabe Das Erstellen von Verzeichnissen kann man mit dem Einrichten eines Ordnungssystems in einem Schrank vergleichen. Sie wollen in einem Schrank Schriftstücke oder Dokumente aufbewahren. Zur besseren Übersicht legen Sie Böden in den Schrank. Auf diesen Böden können Sie dann Ordner abstellen. Die Ordner können Sie weiter unterteilen (z. B. Schnellhefter in dem Ordner aufbewahren). In einen Schnellhefter können Sie zusätzlich ein ABC-Register einlegen usw. Auf Massenspeichern (Festplatten, Disketten) können Sie auch Ordner erstellen. Man nennt diese Ordner in der EDV auch Verzeichnisse. Erstellen Sie auf einer Diskette den Ordner Daten". Unterteilen Sie den Ordner Daten in 2 weitere Ordner Texte und Tabellen. Der Ordner Tabellen soll in Tabellen April und Tabellen März unterteilt sein. Der Ordner Texte soll in Briefe Müller & Sohn und Schriftverkehr Finanzamt unterteilt sein. Arbeitsschritte für das Erstellen eines Ordners Klicken Sie im Explorer mit der linken Maustaste auf das gewünschte Laufwerk (in unserem Beispiel das 3,5 -Laufwerk)! Wählen Sie Datei Neu Ordner aus! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 25/91

26 Danach erscheint das folgende Fenster. Überschreiben Sie das Textfeld Neuer Ordner mit Daten! Ein neuer Ordner Daten ist angelegt worden! Klicken Sie mit der linken Maustaste im Fenster Ordner auf Daten! Über das Menü Datei Neu Ordner wird ein neuer Ordner (Unterordner) angelegt: Überschreiben Sie das Textfeld Neuer Ordner mit Texte! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 26/91

27 Ergänzen Sie nach der gleichen Methode die restlichen Ordner (siehe nachfolgendes Bild)! Hinweis: Wenn Sie den gleichen Dateibaum auf Ihrer Diskette wiederfinden, dann haben Sie die Aufgabe richtig gelöst! MS-DOS mit der Betriebssystemerweiterung WINDOWS 3.11 (und früher) kann nur 8 Buchstaben (plus 3 Buchstaben für die Namenserweiterung) verarbeiten. WINDOWS 95 und höher hat gegenüber seinen Vorgängern eine deutliche Verbesserung: Datei- und Ordnernamen können jetzt bis zu 215 Zeichen lang sein. Weitere Hinweise finden Sie in Kapitel Dateien kopieren Klicken Sie auf den Startknopf von WINDOWS! Wählen Sie über den Menüpunkt Programme das Untermenü Zubehör aus! Hier finden Sie das kleine Textverarbeitungsprogramm WordPad. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 27/91

28 Erstellen Sie einen beliebigen kurzen Text! Speichern Sie diesen Text im Ordner Schriftverkehr Finanzamt ab! Verwenden Sie als Dateinamen Test1 für WINDOWS. Schließen Sie WordPad! Rufen Sie den Explorer auf. Klicken Sie im 3,5 -Laufwerk auf das Unterverzeichnis Schriftverkehr Finanzamt! Hier steht jetzt die Datei Test1 für WINDOWS. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 28/91

29 Aufgabe drag and drop = ziehen und ablegen Kopieren Sie die Datei Test1 für WINDOWS in den Ordner Briefe Meier & Sohn! Arbeitsschritte für das Kopieren einer Datei Markieren Sie die Datei (1 x anklicken mit der linken Maustaste)! Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und drücken Sie gleichzeitig auf die Taste! Ziehen Sie mit der Maus die Datei auf den gewünschten Ordner Briefe Meier & Sohn! Lassen Sie dann die Maustaste los (drag- and drop-technik)! Sie erhalten folgendes Fenster: Schauen Sie in den Ordner Briefe Meier & Sohn. Sie sehen hier die Datei Test1 für WINDOWS. Diese Datei ist jetzt zweimal vorhanden. Wenn Sie zwischen verschiedenen Laufwerken oder Ordnern kopieren wollen, dann rufen Sie den Explorer zweimal auf. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der WINDOWS-Taskleiste (untere Menüleiste mit Start-Symbol)! Es erscheint ein Menü. Wählen Sie Nebeneinander aus! Sie können dann von einem Explorer-Fenster in das andere kopieren. Verwenden Sie die Drag and Drop-Technik! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 29/91

30 5.3 Dateien löschen Sie wollen die Datei Test1 für WINDOWS im Unterverzeichnis Schriftverkehr Finanzamt wieder löschen. Sie gehen so vor: Arbeitsschritte für das Löschen von Dateien Markieren Sie die gewünschte Datei durch Anklicken mit der linken Maustaste! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 30/91

31 Drücken Sie die Taste. Sie erhalten dann folgendes Fenster: Wenn Sie mit Ja bestätigen, wird die Datei gelöscht. Es gibt weitere Möglichkeiten, eine Datei zu löschen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu löschende Datei. Es erscheint ein Kontextmenü. Sie können die gewünschte Option auswählen (z. B. Löschen). Dies gilt auch für andere Befehle. 5.4 Dateien verschieben Aufgabe Dateien verschieben bedeutet: 1) Die Originaldatei in einen anderen Ordner bzw. auf einen anderen Datenträger kopieren (jetzt ist die Datei zweimal vorhanden) und danach 2) die Originaldatei löschen (jetzt ist die Datei nur noch einmal vorhanden). Sie können eine Datei verschieben, wenn Sie erst kopieren und dann löschen. WINDOWS kann das mit einem Befehl. Verschieben Sie die Datei Test1 für WINDOWS aus dem Verzeichnis Schriftverkehr Finanzamt in das Verzeichnis Briefe Meier & Sohn! Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 31/91

32 Sie sehen zuerst folgendes Bild: Arbeitsschritte für das Verschieben von Dateien Markieren Sie (1 x anklicken mit der linken Maustaste) die Datei Test1 für WINDOWS! Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie mit der Maus die Datei auf den gewünschten Ordner Briefe Meier & Sohn! Lassen Sie dann die Maustaste los (drag- and drop-technik)! Wenn Sie fertig sind, dann muss der Ordner Schriftverkehr Finanzamt leer sein. Die Datei befindet sich dann im Zielverzeichnis Briefe Meier & Sohn. Überprüfen Sie dies! 5.5 Gelöschte Dateien wieder herstellen Wenn Sie Dateien kopieren, löschen oder verschieben, dann kann es passieren, dass Sie einmal eine Datei versehentlich löschen. Wenn Sie eine Datei versehentlich gelöscht haben, können Sie mit WINDOWS diese gelöschte Datei leicht wieder herstellen. Dazu gibt es das Programm Papierkorb. Sie finden das Programm auf dem Eingangsbildschirm (Desktop): Der Papierkorb funktioniert nur bei Festplatten! Wichtiger Hinweis: Papierkorb unterstützt nur das Wiederherstellen von gelöschten Dateien auf Festplatten. Wenn Sie gelöschte Dateien auf Disketten, Zip-Laufwerken oder anderen austauschbaren Speichermedien wieder herstellen wollen, dann benötigen Sie ein Zusatzprogramm, z. B. Norton Utilities oder ein anderes geeignetes Programm. Modul_2_Version_A_2_6.doc Seite 32/91

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