Bausteine für eine Unterrichtsstunde zum Ausstellungsthema

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bausteine für eine Unterrichtsstunde zum Ausstellungsthema"

Transkript

1 Bausteine für eine Unterrichtsstunde zum Ausstellungsthema Baustein 1: Was ist Mission? Ziel: Hinführung zum Thema Mission Inhalt: In einem kleinen Brainstorming in Kleingruppen oder in Partnerarbeit überlegen die Schüler/ innen, was das jeweilige Bild mit Mission zu tun hat. Darüber hinaus kann das Brainstorming auf allgemeine Assoziationen zum Begriff Mission ausgeweitet werden. Zur Besprechung kann der Informationstext von Dr. Anni Findl Ludescher hilfreich sein. Material: Bilder (extra pdf Datei), Informationstext für Lehrer/ in (M1) Baustein 2: Berufen zur Missionarin Ziel: Auseinandersetzung mit der Berufungsgeschichte einer Tiroler Missionarin Inhalt: Schüler/ innen lesen die Berufungsgeschichte von Sr. Rosa Raich und analysieren sie in Einzeloder Partnerarbeit anhand der Fragen auf dem Arbeitsblatt. Material: Berufungsgeschichte mit Arbeitsauftrag (M2) Baustein 3: Missionarische Kirche Ziel: Auseinandersetzung mit dem heutigen kirchlichen Missionsverständnis Inhalt: Fünf Zitate aus den Konzilsdokumenten Ad gentes und Nostra Aetate, die in Zusammenhang mit Mission stehen, werden je nach Anzahl der Schüler/ innen vervielfältigt. Jede/ r Schüler/ in sucht sich ein Zitat aus und geht dann mit denjenigen Mitschüler/ innen in eine Gruppe, die dasselbe Zitat gewählt haben. Jede Gruppe sucht gemeinsam aus fünf Überschriften diejenige aus, die zu ihrem Zitat passt. Dann klärt sie (eventuell mit Hilfe eines Wörterbuchs) die Bedeutung wichtiger Begriffe im Zitat und versucht, die Kernaussage des Zitats in einem einfachen Satz zusammen zu fassen. Schließlich diskutieren die SchülerInnen in Kleingruppen, inwiefern und/oder warum diese Aussage von Bedeutung sein könnte. In einem Austausch mit der ganzen Klasse, werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit den anderen vorgestellt. Material: Zitate aus AG und NA (M3), Überschriften (M4) 1/11

2 Baustein 4: (M)ein Himmel so weit Ziel: Erarbeitung eigener Handlungsmöglichkeiten für eine bessere Welt Inhalt: Menschen in der Mission sind alles Personen, die ihre Stärken und Fähigkeiten für irgendetwas Gutes in der Welt einsetzen wollen. Schüler/ innen überlegen angesichts der bisher erarbeiteten Informationen, ob vielleicht auch sie eine Mission haben. Sie schauen dazu das Bild vom letzten Steher der Ausstellung an und analysieren die Bedeutung des Bildes in einer Gruppe. Anhand der Satzbausteine für konkrete Handlungsmöglichkeiten der Ausstellung stellen sie Sätze zusammen, die für sie passen, und kommen darüber ins Gespräch. Gemeinsam wählen sie 2 3 Handlungsmöglichkeiten aus, die ihnen am wichtigsten vorkommen und präsentieren das anschließend der ganzen Klasse. Material: Bild des letzten Stehers der Ausstellung (M5), Satzbausteine für konkrete Handlungsmöglichkeiten (M6) Hinweis: Diese Aktivität eignet besonders zur Nachbearbeitung des Ausstellungsbesuchs, sofern es nicht bereits bei der Ausstellung gemacht worden ist. 2/11

3 M1: Was ist Mission? Gedanken von Dr. Anni Findl Ludescher bei der Ausstellungseröffnung am in der Kath. Theol. Fakultät der Universität Innsbruck: 1. Was bedeutet Mission heute? 3 Facetten will ich nennen anhand der drei Bilder auf der Einladung [Anmk.: die ersten drei Bilder im Dokument M1 Bilder A4.pdf: junge Tirolerin, Bischof und Kidane, zwei ältere Frauen] Erstes Bild: Eine junge Frau, eine Tirolerin zusammen mit afrikanischen Kindern. Im Hintergrund Gras, Büsche und Bäume, eine fremde, ungewohnte Vegetation. Magdalena Kärle war nach der Matura ein Jahr in Zimbabwe Sie schreibt, dass es ein Jahr war mit vielen Höhen und auch mit vielen Tiefen. Sie beschönigt nicht, dass es ihr zwischendurch schlecht gegangen ist. Der Begriff Mission ist in aller Munde aber die meisten mögen ihn nicht wirklich gern. Es wird viel herumgedeutet und umformuliert (Offenheit, Dialog, ). Dieses Bild von der jungen Tiroler Maturantin erinnert daran, dass man dem Begriff Mission eine gewisse Schärfe nicht nehmen darf: Missionarisch tätig sein heißt: man muss weg gehen, aus dem Vertrauten (bekannten Raum) herausgehen, bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen. Zweites Bild: es zeigt unseren Bischof Manfred gemeinsam mit Kidane Korabza. Kidane ist aus Äthiopien, er ist zum Studium nach Innsbruck gekommen, ist jetzt Diözesanpriester. Das Bild ist entstanden im Anschluss an seine Priesterweihe. Dieses Bild stellt das gewohnte Richtungsdenken in Frage. Das tief eingeprägte Bild, das in Europa die missionierende Kirche zuhause ist, mit Wissen, Geld und Macht. Und diese europäische Kirche schwirrt aus in die unwissenden, armen und machtlosen Länder des Südens. Auch wenn unser Kopf das weiß, die Bilder, die wir in uns tragen, sind hartnäckig. Deshalb ist die wichtige Botschaft dieses Bildes: die Klarheit der Richtung ist durchbrochen. Auf die Frage, ob er sich in Tirol als Missionar fühle, meinte Kidane: Ja, so wie andere SeelsorgerInnen in Tirol auch. Drittes Bild: Dieses Bild zeigt zwei ältere Frauen im Gespräch. Beide haben ein Tuch um den Kopf gebunden und ein anderes um die Schultern gewickelt. Der katholische Blick sieht den Unterschied: das eine ist eine Ordenstracht, das andere vermutlich eine Alltagstracht. Aber es dominiert die Gleichheit. Das Bild vermittelt den Eindruck von respektvollem, freundlichem Kontakt zwischen zwei Gleichen, zwei gleich (ehr)würdigen Frauen. 2. Mission ist häufig negativ besetzt und wird mit Zwangsbekehrung gleich gesetzt. Wie gehen Sie mit dieser Kritik um? Alltagssprachlich hat das Wort Mission bzw. missionarisch keinen guten Klang. (Bsp. Monika erzählt von Bekanntem, der die vegane Lebensweise für sich entdeckt hat und missionarisch auf dem Weg ist.) dann verbindet man damit eine Vorgangsweise, die die eigenen Interessen stark macht und womöglich durchsetzt, ohne die Ideen und Anliegen der anderen Seite in der gleichen Weise ernst zu nehmen. In solchen Redewendungen und Bedeutungsaufladungen schlägt sich konkrete Erfahrung nieder. Man muss jedoch festhalten, dass solche Sprachbedeutungen hartnäckig sind und sich nur langsam verändern Ehrlicher Blick in die Geschichte aber auch in die Gegenwart: Es hat verheerende Missionspraxis in unserer Kirche gegeben. Aus der Haltung der Überheblichkeit, der Gewissheit, alles besser zu wissen und eigentlich auch besser zu sein. Die aktuelle weltweite Arbeit der katholischen Kirche wird meist sehr positiv und wertschätzend dargestellt. Aber auch hier gilt: die gelernten Vorstellungen und Bilder sitzen tief und wirken lang. Mich mit Kritik auseinandersetzen heißt für mich, mein Verständnis klären: Missionarische Christin zu sein bedeutet für mich: anderen Menschen gegenüber Respekt und Interesse (Jussuf Windischer) zu haben. o o Respekt: Wertschätzen der Würde, sie lassen in ihrer Fremd und Andersheit, Interesse: Respekt alleine ist zu wenig, kann in Gleichgültigkeit münden. Interesse aneinander haben bedeutet, nicht gleichgültig zu sein. Und wenn ich Interesse am anderen habe, dann kommt es zur Begegnung an der Grenze. Dann kommen die zwei abgeschlossenen Welten in Berührung. Dann möchte ich vom anderen erfahren wie er denkt, was ihm hilft zum Leben und zum Sterben und dann erzähle ich auch von mir das ist Mission! 3/11

4 M2: Berufungsgeschichte von Sr. Rosa M. Reich FMMH Eine Söldnerin im ecuadorianischen Weinberg des Herrn Sr. Rosa Margaretha Reich alias Moidls Rosele, wie man mich in Sölden allgemein nannte, als Migrantenkind in Schruns geboren, denn meine Eltern waren aus Südtirol und suchten Arbeit im Ausland, so wie es heute viele von unseren Ecuadorianern machen. Da unser Vater, Franz Reich, früh starb, verbrachten wir zwei, meine Schwester Maria und ich, einige Jahre bei unseren Angehörigen in Südtirol. Als unsere Mutter dann einen Ötztaler heiratete, holte sie uns dann zu sich nach Sölden. Das war dann unsere zweite Heimat. Dieser wiederholte Wohnungswechsel war sicher auch ein positiver Faktor für mein späteres Missionsleben: neu eingewöhnen, überall zu Hause, leicht loslassen, immer bereit zu einem neuen Einsatz. Was gehört zu meiner Berfungsgeschichte? Erstens der Ruf des Herrn: Ohne seine Gnade wäre es mir wohl nie eingefallen, denn meine Eltern träumten von Enkelkindern, nicht von Nonnen. Das mit den Enkelkindern hat dann meine Schwester Maria übernommen. Sie schenkte ihnen neun Enkelkinder, fünf für sich und vier für Tante Rosa, wie sie später lachend erzählten. Zweitens das Glück, von klein an eine Leseratte zu sein: So las ich auch mit viel Interesse die ganze Sammlung Aus Fernen Landen über Missionserlebnisse, besonders nachdem ich einen Missionar aus Chile über seine Arbeit sprechen hörte. Drittens ohne Zweifel auch die Begeisterung, mit der unsere Jugendgruppe und auch die Gemeinde in der Kirche unseren Hymnus sang: Christus mein König, Dir allein, schwor ich die Liebe stark und rein, bis in den Tod die Treue. Und auch der Spruch auf unserem Jugendbanner: Größe ohne Opfer gibt es nicht, alles Starke wächst aus dem Verzicht. Diese Gedanken halfen sicher mit, einem Jugendideal zu folgen, mich für die Mission zu entscheiden und auch später so manche Schwierigkeiten zu überwinden. Viertens ein Rundbrief unseres damaligen, von uns Jungen sehr verehrter Bischof Paulus Rusch, mit dem Aufruf an die Jugend, ernsthaft nachzudenken, welchen Weg wir einschlagen wollten: Ehe, Berufe, Mission etc. Fünftens der letzte Schups dann mit 20 Jahren, vor der Wahl zu stehen zwischen IHM und ihm, zwischen Ehe und Mission, und da gewann ER, Christus, mein König. Und so trat ich 1948, am 4. Oktober, Fest des Heiligen Franziskus, bei den Franziskanermissionsschwestern in Gaissau ein. Im Jubeljahr 1950 legten wir zu fünft die ersten Gelübde ab am Christkönigsfest! 1951, Abschied von der Heimat auf immer, denn damals gab es noch keine Hoffnung auf Heimaturlaub, wie heute. Unsere Sendung ging nach Kolumbien. Dort hatte ich das Glück, 33 Jahre Freude, Arbeit, auch normale Schwierigkeiten und viele bereichernde Begegnungen zu erleben. Wir wurden sofort eingesetzt in Kindergarten und Schule, das Studium musste nebenbei gemacht werden wir lernten Spanisch von den Kindern, dabei auch so manche Wörtchen, die dann von unseren Mitschwestern erklärt wurden und dann natürlich von einer ehrwürdigen Schwester nie mehr gebraucht wurden. Zwischen Studium an der Universität und Arbeit in der Schule vergingen Tage, Monate und Jahre. Dann hatte ich das Glück von meinen Oberen ausgeliehen zu werden an die Bewegung für eine bessere Welt von P. Lombardi. Das war eine sehr bereichernde Arbeit, wir gaben Kurse zur Erneuerung der Pfarrgemeinden im Sinne von Geschwisterlichkeit und Teilhabe am guten Leben für alle. Unserem Team fiel es zu, in Kolumbien, Ecuador, Peru, Panama und Mexiko zu arbeiten. Der Herr hat es gut gemeint mit uns, ihm sei Dank. Da aber unsere zwei Missionsstationen in Ecuador Hilfe brauchten, wurden Freiwillige gesucht, und deshalb bin ich nun schon seit 21 Jahren glücklich und zufrieden im Weinberg des Herrn in Ecuador. Inzwischen betreuen wir zehn Stationen. Die letzte wird am 19. Juni 2005 eingeweiht, im Inneren des Landes. Meine Arbeit hier ist natürlich nicht mehr die Schule, sondern die Katechese, die Vorbereitung auf die Sakramente Taufe, Ehe und Firmung und die Altenpastoral, auch Hausfrauenarbeit das ist auch Mission. Hier in Guayzimi im Osten vom Ecuador, im Urwaldklima, sind wir zu fünft: P. Richard Flatz aus Vorarlberg, sozusagen der Gründer dieser Pfarrei, dann Sr. Marianne Huber, auch aus Vorarlberg, Sr. Ignacia aus Kolumbien, Sr. Carmen hier aus dem Dorf und meine Wenigkeit. 4/11

5 Die Bevölkerung besteht aus drei Ethnien: Shuaras, Kolonos und Saraguros. Alle leben von der Landwirtschaft, manche arbeiten nebenbei auch in den Minen (Silize, Gold). Die Verdienstmöglichkeit ist aber so gering, dass es hier fast keine Familie gibt, die nicht irgendjemanden im Ausland hat (Nordamerika, Spanien etc.). Die Folge sind auseinandergerissene, unvollständige Familien. Unser Missionsverständnis hier ist im Grunde genommen dieselbe Motivation, die Mutter Bernarda, unsere Selige Gründerin uns vorgelebt hat: Mithelfen im Weinberg des Herrn als Arbeiterinnen im Dienst des Evangeliums. Mithelfen, damit der Samen der von unseren Vorgängern gesät wurde, erhalten bleibt und wächst, und auch neuen Samen säen im Sinn der Neuevangelisierung Lateinamerikas. Mit dem Unterschied, dass wir heute andere Einflüsse haben durch die Globalisierung, mit ihrem Konsumwahn, Individualismus, Vergnügungssucht, die Zerstörung der Familie durch die Migration etc. Alles zu beschreiben wäre viel zu lang, und manchmal stellt sich eine Art von Ohnmacht ein, all dem gegenüber. Doch dann hören wir wieder seine Worte: Habt keine Angst, denn ich bin bei euch bis ans Ende der Zeiten. Und dann kehrt das Grundvertrauen zurück und mit Hoffnung und Freude geht unser Dienst weiter bis ER uns heimholt! Guayzimi, 13. Juni 2005 Arbeitsauftrag: Lies dir die Geschichte von Sr. Anna Raich aufmerksam durch. Anschließend beantworte folgende Fragen: 1. Welche Erlebnisse waren ausschlaggebend, dass Sr. Anna sich für ihren Weg als Missionarin entschieden hat? 2. Welche Menschen waren ihr in ihrer Jugendzeit Vorbilder? 3. Wohin wurde sie als Missionarin gesandt? 4. Was sind ihre Aufgaben in der Mission? 5. Von welchen Schwierigkeiten berichtet sie? 6. Welche Einstellung hat sie zur Mission? 7. Was denkst du / denkt ihr über ihre Lebensgeschichte? Was beeindruckt dich/euch? Was stößt dich/euch ab? Welche Fragen tauchen bei dir/euch auf? 5/11

6 M3: Missionarische Kirche in Dokumenten des 2. Vatikanischen Konzils (Kopiervorlage) Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch (d. h. als Gesandte unterwegs), da sie selbst ihren Ursprung aus der Sendung des Sohnes und der Sendung des Heiligen Geistes herleitet gemäß dem Plan Gottes des Vaters. (AG 2) Bei der Aufrichtung einer gesunden Wirtschafts und Sozialordnung sollen die Christgläubigen ihre Arbeit einsetzen und mit allen anderen zusammenarbeiten. Mit besonderer Sorge mögen sie sich der Erziehung der Kinder und der heranwachsenden Jugend durch Schulen verschiedener Typen annehmen; (...) Ferner sollen sie sich an den Anstrengungen der Völker beteiligen, die sich bemühen, im Kampf gegen Hunger, Unwissenheit und Krankheit bessere Lebensverhältnisse zu schaffen und den Frieden in der Welt zu festigen. (AG 12) Die Kirche verbietet streng, dass jemand zur Annahme des Glaubens gezwungen oder durch ungehörige Mittel beeinflusst oder angelockt werde, wie sie umgekehrt mit Nachdruck für das Recht eintritt, dass niemand durch üble Druckmittel vom Glauben abgehalten werde. (AG 13) Die Einpflanzung der Kirche in eine bestimmte Gesellschaft erreicht einen gewissen Abschluss, wenn die Gemeinschaft der Gläubigen im gesellschaftlichen Leben verwurzelt und der örtlichen Kultur in etwa angepasst ist und so schon Stetigkeit und Festigkeit besitzt. (AG 19) Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet. (...) Deshalb mahnt sie ihre Söhne, dass sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern. (NA 2) 6/11

7 M4: Überschriften zu den Zitaten der Konzilsdokumente (Kopiervorlage) Die Mission (=Sendung) der Kirche Mission ist gelebter Glaube Keine Zwangsmissionierung und Manipulation Die Kirche muss sich inkulturieren Anerkennung anderer Religionen und Glaubensformen 7/11

8 M5: (M)ein Himmel so weit Bild vom letzten Steher in der Ausstellung 8/11

9 M6: Satzbausteine für konkrete Handlungsmöglichkeiten (Kopiervorlage) Ich informiere mich Ich stelle Fragen Ich streite für Ich erhebe meine Stimme Ich gestalte Politik Ich rede über Ich heiße Flüchtlinge willkommen Ich setze mich ein Ich reflektiere meinen Lebensstil Ich kaufe ein fair, bio, regional Ich tausche, was ich nicht brauche Ich esse wenig Fleisch Ich gestalte die Weltkirche Ich bringe meine Fähigkeiten ein Ich achte auf Ich lege mein Geld nach ethischen Kriterien an Welche Partei setzt sich ein für Ich nutze Ökostrom Ich breche auf in die Eine Welt Ich verzichte auf s Autofahren Ich spende Geld 9/11

10 Ich engagiere mich Ich bekämpfe Armut Ich gehe Sternsingen Ich koche Fastensuppe Ich gehe haussammeln Ich unterstütze Ich glaube an Ich bete Ich demonstriere für und über für und über für und und für und für 10/11

11 mit Respekt und Achtsamkeit auch abseits der großen Schlagzeilen Was brauche ich wirklich für ein gutes Leben? Einfach leben, einfach leben! mit meinen FreundInnen gemeinsam mit meinen KollegInnen gemeinsam mit anderen in unserer Pfarre in unserer Gemeinde in einer Eine Welt Gruppe weil ich mir die Hoffnung nicht nehmen lasse weil es einen Unterschied macht damit alle genug haben damit die Lebensgrundlage für alle erhalten bleibt auf dass die Welt eine Heimat für alle Menschen werde weil eine bessere Welt möglich ist die Projekte der katholischen Hilfswerke die Rechte von Flüchtlingen weltweite Solidarität meine Geschwister auf allen Erdteilen ein gutes Leben für alle Menschen in Not meinen ökologischen Fußabdruck weltweite Gerechtigkeit 11/11

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Dialogtüren Texte Positionen links

Dialogtüren Texte Positionen links OCCUROSO Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung e.v. Hohenbachernstr. 37 85454 Freising info@occurso.de, www.occurso.de Dialogtüren Texte Positionen links Hinweis: Alle Texte sind nur

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Stil des gesprochenen Wortes so weit wie möglich beibehalten.

Stil des gesprochenen Wortes so weit wie möglich beibehalten. Reinhard Kardinal Marx: Glaubensgespräche zum Jahr des Glaubens Katechese zu Ich glaube an die Kirche 1 Berchtesgaden, Kirchleitenkapelle 13. Juli 2013 Zunächst sage ich allen ein herzliches Grüß Gott!

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6 Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum Evangelium Joh 14,1-6 Lieber Bischof Bernard, liebe Mitbrüder Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, Liebe Festgemeinde. Wohnen ist ein Wort, das den heutigen Festtag

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Matthäus 28, 16-20 Liebe Gemeinde, Ich lese den Predigttext aus Matthäus 28, 16-20 16Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 17Und als sie ihn sahen, fielen

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 1/14 Gott will durch dich wirken Gott möchte dich mit deinen Talenten und Gaben gebrauchen und segnen. Er hat einen Auftrag und einen einzigartigen Plan für dich

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Der Zelebrant führt in die Feier ein. Die Eröffnung schließt mit einem Gebet, dem Kyrie- Rufe vorausgehen können.

Der Zelebrant führt in die Feier ein. Die Eröffnung schließt mit einem Gebet, dem Kyrie- Rufe vorausgehen können. Pilgersegen (Benediktionale Nr. 25, S. 128-134.) Die Kirche ist das pilgernde Gottesvolk, darum ist jede Wallfahrt und Pilgerreise ein Zeichen unseres Lebens in der Gemeinschaft der Kirche. Im Pilgersegen

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Inhalt: Gegenstandslektion, Geschichte, Übersetzungsübung, Info, Basteln Ziele: Die Kinder wissen, weshalb Bibelübersetzung nötig ist. Die Kinder erleben, wie unterschiedlich

Mehr

Der Heilige Stuhl BEGEGNUNG MIT DEN JUGENDLICHEN AUS ROM UND LATIUM IN VORBEREITUNG AUF DEN WELTJUGENDTAG ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.

Der Heilige Stuhl BEGEGNUNG MIT DEN JUGENDLICHEN AUS ROM UND LATIUM IN VORBEREITUNG AUF DEN WELTJUGENDTAG ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. Der Heilige Stuhl BEGEGNUNG MIT DEN JUGENDLICHEN AUS ROM UND LATIUM IN VORBEREITUNG AUF DEN WELTJUGENDTAG ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. Donnerstag, 25. März 2010 (Video) Frage: Heiliger Vater, der junge

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Erneuerung des Eheversprechens - Texte. Erneuerung des Eheversprechens als gemeinsames Gebet

Erneuerung des Eheversprechens - Texte. Erneuerung des Eheversprechens als gemeinsames Gebet Erneuerung des Eheversprechens - Texte Erneuerung des Eheversprechens als gemeinsames Gebet Guter Gott, wir danken Dir, dass Du uns zusammengeführt und begleitet hast auf dem Weg unserer Ehe. Du hast uns

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Fürbitten zur Tauffeier

Fürbitten zur Tauffeier Fürbitten zur Tauffeier Vorschlag 1 Wir wollen zu Gott, unserem Vater beten: - Schenke uns jeden Tag einen Augenblick, wo wir an deine Liebe denken und dir Dank sagen können für das Leben, für Vater und

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben?

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Radiokolleg Gestaltung: Ulrike Schmitzer Sendedatum: 18. 21. März 2013 Länge: 4 Teile, je ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Umfrage zum Thema Lebenssinn / Gruppenarbeit

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Liturgievorschlag zum Jahresende

Liturgievorschlag zum Jahresende Liturgievorschlag zum Jahresende Beginn: Wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen an der Schwelle zu einem Neuen. Wir dürfen mit der Gewissheit aufbrechen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

Mehr

Zeichen des Heils - Die Sakramente verstehen II BnP am

Zeichen des Heils - Die Sakramente verstehen II BnP am Zeichen des Heils - Die Sakramente verstehen II BnP am 17.4.2016 Mt 28:16-20 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Sprüche zur Sternsingeraktion 2016

Sprüche zur Sternsingeraktion 2016 Sprüche zur Sternsingeraktion 2016 Mehr unter: http://www.dka.at/sternsingen/pfarrservice/inhaltliche-vorbereitung/sprueche/ Den Stern trag ich in euer Heim, sein Licht soll immer bei euch sein. Wir bringen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Gottesdienst zu den Werken der Barmherzigkeit Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Eingangslied: Jetzt ist die Zeit Kreuzzeichen und liturgische Eröffnung: Einführung: Jedes Jahr wird das sog.

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo:

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo: Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.12.1979 in Oslo: Lasst uns alle zusammen Gott danken für die wundervolle Gelegenheit, gemeinsam die Freude ausdrücken

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Sara lacht. Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam

Sara lacht. Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam Sara lacht Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam Vorbemerkung: Manche Geschichten in der Bibel sind sehr kurz. Dann darf man sich selbst im Kopf ausdenken, wie es genau gewesen sein könnte. Wie ich

Mehr

Mein Glaubensbekenntnis

Mein Glaubensbekenntnis Mein Ich glaube an den lieben Gott, den Allmächtigen. Und an Jesus Christus, der unter Pontius Pilatus gelitten hat, gekreuzigt, gestorben und begraben wurde. Der die Kranken geheilt hat. Der seinem Verräter

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeine Aufgabenbeschreibung 9 2. Die didaktische Struktur der Rahmenrichtlinien 12 2.1 Didaktische Konzeption Fünf Lernschwerpunkte als Strukturelemente 13 2.2 Beschreibung

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Nachhilfe für Jesus. Predigttext: Lk 17,11-19. Datum: München, den 06.09.2015

Nachhilfe für Jesus. Predigttext: Lk 17,11-19. Datum: München, den 06.09.2015 Titel: Pfarrer: Nachhilfe für Jesus Gerson Raabe Predigttext: Lk 17,11-19 Datum: München, den 06.09.2015 Eins zu zehn ein eher mäßiger Schnitt. Von zehn Geheilten kehrt einer zurück, um sich zu bedanken.

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

»Leben eines Glaubenszeugen«

»Leben eines Glaubenszeugen« KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen«28.02.1915 12.08.1945 Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v. KARL LEISNER»Leben Kindheit, eines Schulzeit, Glaubenszeugen«Jugend 28.02.1915 1934 12.08.1945

Mehr

Musikmodul «Classes bilangues» :

Musikmodul «Classes bilangues» : Musikmodul «Classes bilangues» : 3. Freiheit - freedom www.goethe.de/frankreich/bilangues Inhalt 1. "Freiheit": Einstieg über das Hören Seite 3 2. Assoziogramm/Wortigel Seite 3 3. Formen von Freiheit Seite

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Unser Menschen- und Gottesbild Gott und Mensch stehen in enger Beziehung Gott hat den

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker Was ist ein Pastoralkonzept?

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter bei der Eucharistiefeier und Segnung der Ehepaare am 30. September 2007 im Mariendom zu Freising

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter bei der Eucharistiefeier und Segnung der Ehepaare am 30. September 2007 im Mariendom zu Freising Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter bei der Eucharistiefeier und Segnung der Ehepaare am 30. September 2007 im Mariendom zu Freising Als ich vor kurzem eine Trauung hielt, wünschte sich das

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade.

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum 15. Jahrestag des Todes von Mutter Teresa am 5. September 2012 in München St. Margret Mutter Teresa ist weltweit bekannt als

Mehr