Eine Inschrift auf einem Ossuarium aus dem 1. Jahrhundert lautet Jakobus, Sohn des Josef, Bruder des Jeschua. Jeschua ist nie weit weg

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1 MaozIsrael August Oktober Av - Tishrei Elul Heshvan 5768 Gegründet von Ari & Shira Sorko-Ram Eine Inschrift auf einem Ossuarium aus dem 1. Jahrhundert lautet Jakobus, Sohn des Josef, Bruder des Jeschua In Israel: Jeschua ist nie weit weg Von Shira Sorko-Ram Ich werde den Moment nie vergessen, als der Vater des Terrorismus, Jassir Arafat, der Welt erklärte, dass nie Juden in Palästina gelebt hätten, es nie einen König David, einen König Salomo oder einen Tempel des Salomo gegeben hätte. Er sagte tatsächlich, Jesus sei der erste Palästinenser gewesen! Sie hätten den Aufschrei der Empörung seitens der israelischen Journalisten hören sollen: Jeder weiß, sagten sie, dass Jesus ein Jude war! In Israel ist Jeschua allgegenwärtig. In jedem Tour-Bus sitzen christliche Touristen. Israelis errichten Unterkünfte für christliche (und jüdische) Besucher, die die Sehenswürdigkeiten besichtigen, die durch den Mann aus Galiläa berühmt wurden. Gewiss besteht bei den meisten säkularen Israelis eine Art Hassliebe zu ihrem Landsmann Jeschua. Bei seinem letzten Besuch in Israel erzählte Mosab Hassan Yousef, der arabische Grüne Prinz, ein Spion des isralaelischen Geheimdienstes Mossad, von seiner Bekehrung vom Islam zum Christentum. Viele Israelis verstehen seitdem, dass die sogenannten wiedergeborenen Christen die einzigen wahren Freunde sind, die Israel hat. Ebenso der ehemalige Moslem Umar Mulinde, der wiedergeboren wurde und den Glauben an Jeschua fand, und große Evangelisationen in seinem Heimatland Uganda durchführte. Er verkündet, dass ein echter christlicher Gläubiger, der nach der Bibel lebt, das jüdische Volk lieben wird. Die Berichterstattung in Israel bringt immer wieder positive Geschichten über Christen wie Mosab und Umar und andere christliche Persönlichkeiten und Politiker, die nach Israel kommen und es ermutigen, fest zu stehen. Ich erinnere mich noch, als ich das erste Mal im Jahre 1967 nach Israel kam. Ich hatte ein paar Jahre vorher an der Southern Methodist Universität meinen

2 2 MaozIsrael Report August 2012 Abschluß gemacht. Es bestand zu der Zeit ein gewisses Empfinden unter den hochintellektuellen Professoren, dass die Person Jeschua wahrscheinlich niemals tatsächlich existiert hätte. Zumindest gab es Gründe für diese Zweifel. Als ich nach Israel zog, war ich daher ziemlich überrascht, dass ich keinen Juden traf, der auch nur eine Minute lang daran gezweifelt hätte, dass Jeschua eine reale geschichtliche Figur war und dass er in Israel geboren und aufgewachsen war und in Galiläa Wunder gewirkt hatte, bis die Römer ihn schließlich in Jerusalem kreuzigten. Die meisten säkularen Juden heute würden sagen, dass Jeschu (so sprechen die nicht messianischen Juden den Namen Jeschua aus) ein guter Jude war. Sogar ein Prophet. Der Übeltäter war, so würden sie erklären, Paulus, da er Jeschuas Lehren nahm und daraus eine neue Religion für die Heiden schuf, indem er Jeschua zu Gott erklärte. Soviel zur verworrenen Geschichte. Aber immerhin haben die Juden den ersten Teil richtig erkannt: Jeschua wurde in Bethlehem geboren und verbrachte den Großteil seines Lebens in Galiläa und starb in Jerusalem. Aber hier hört es nicht auf. Archäologen haben nicht nur alte Synagogen ausgegraben, sondern auch Überreste aller Arten von Kirchen hier und da. Traditionelle Kirchen befinden sich in der gesamten Altstadt von Jerusalem und weisen auf Orte hin, an denen Jeschua oder seine Jünger gewesen waren. FÄLSCHUNGS-PROZESS DES JAHRHUNDERTS Seit zehn Jahren verfolgen die Israelis nunmehr die endlose Geschichte des Fälschungs-Prozesses des Jahrhunderts, der 2002 auf der Weltbühne erschien. Es begann mit einem der weltweit führenden Sammler biblischer Antiquitäten, einem 60jährigen Israeli namens Oded Golan. Über eine Generation lang hat er Tausende Artefakte von Händlern aus dem gesamten Nahen Osten gesammelt. In den 1970er Jahren hatte er ein Ossuarium erworben, von dem er meint, es stamme aus einem Antiquitätengeschäft in Jerusalem, das einmal einem arabischen Antiquitätenhändler namens Ot man Waz-waz gehört hatte (dies ist aber so lange her, dass er nicht mehr mit absoluter Sicherheit sagen kann, von welchem Händler er es damals kaufte). Ein Ossuarium ist ein Steingefäß, in dem die Gebeine eines Toten nach der Verwesung des Körpers aufbewahrt werden. Dies war eine im 1. Jahrhundert übliche Methode, um Platz zu sparen. Dieses Gefäß stammt aus der Gegend von Silwan im Kidron-Tal, südöstlich vom Tempelberg. Archäologen zufolge haben die Juden derartige Ossuarien nur in der Zeit zwischen 20 v.chr. bis zur Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.chr. verwendet. Der Besitz eines solchen Ossuariums aus dem 1. Jahrhundert ist in der Tat ein kostbarer Schatz. Dennoch behauptete Golan, dass ihm 35 Jahre lang nicht wirklich bewusst war, dass er etwas anderes besaß als irgendein Steingefäß. Er bemerkte schließlich, dass auf dem Gefäß eine schwache, aber immerhin lesbare aramäische Inschrift in den Stein graviert worden war Yaakov, bar Yosef, akhui di Yeshua (Jakobus, Sohn des Joseph, Bruder des Jesus). Der bekannte Herausgeber der Zeitschrift Biblical Archaeology Review (BAR), Hershel Shanks, hörte erstmal von seinem Freund, Prof. Andre Lemaire der Sorbonne, von diesem Gefäß. Lemaire hatte es kürzlich untersucht. Shanks war sich sofort der möglichen Bedeutsamkeit dieses Ossuariums bewusst, das ihm Prof. Lemaire, ein Weltklasse- Paläontologe und Archäologe, der sich auf hebräische und aramäische Inschriften spezialiert hatte, beschrieb. DER HAKEN AN DER SACHE Es gab jedoch einen Haken an der Sache. Das Gefäß wurde nicht bei einer von Archäologen durchgeführten Ausgrabung entdeckt. Es kam zu einem Antiquitätenhändler, möglicherweise nach Plünderungen von Totengräbern. Daher wurde es als ungeprüfte Antiquität eingestuft. Shanks entschied sich dennoch, die Inschrift wissenschaftlich offiziell vom Geological Survey of Israel (GSI) untersuchen zu lassen. Für die Geologen des GSI gab es keinen Grund, die Echtheit der Inschrift anzuzweifeln. Shanks brachte dann Pater Joseph Fitzmyer ins Spiel, den führenden Experten für Aramäisch (der Sprache der Inschrift), der ebenfalls bestätigte, dass diese paläographisch echt sei. Shanks, der die Beweise dafür, dass das Jakobus-Ossuarium echt sei, für eindeutig hielt, bat Professor Lamaire, einen Artikel über das Ossuarium und dessen Inschrift zu verfassen, was dieser auch tat. ALLE WISSEN ES - AUSSER DER ISRAELISCHEN BEHÖRDE FÜR ANTIQUITÄTEN (IAA) Hershel Shanks begabt und erfolgreich darin, die Archäologie der Allgemeinheit nahe zu bringen verkündete den Fund eines Ossuariums auf einer Pressekonferenz am 21. Oktober Am nächsten Tag, so erinnert er sich, erschien das Jakobus-Ossuarium auf der Titelseite aller Tageszeitungen der Welt einschließlich auch der Washington Post und der New York Times. Aber als die Journalisten an die Israelische Antiquitäten Behörde (IAA) herantraten, um einen Kommentar zu bekommen, zeigte die Behörde sich peinlich berührt und verärgert: Sie wusste nichts über dieses Objekt! Aber Shanks ließ sich nicht abschrecken. Er wußte, wenn die IAA in Besitz des Ossuariums gelänge, um die Echtheit zu prüfen, könnte dieses jahrelang weggeschlossen werden. Er wusste auch, dass im darauf folgenden Monat nach seiner Ankündigung Tausende von Bibelarchäologen und Bibelgelehrten in Toronto zu ihrem alljährlichen Treffen zusammenkommen würden. Also organisierte Shanks eine Ausstellung des Ossuariums im Royal Ontario Museum (ROM). Es gab eine besondere Führung für Gelehrte, und zum Entsetzen der IAA durfte auch die Öffentlichkeit das Ossuarium sehen. Einhunderttausend standen an, um einen Blick darauf werfen zu können. Um das Ossuarium von Israel nach Kanada exportieren zu dürfen, benötigte Oded Golan eine Genehmigung der IAA die er auch erhielt. Er hatte auf dem Antrag erklärt, dass auf dem Ossuarium die Worte Jakobus, Sohn des Josef, Bruder des Jeschua stünden und dass das Ossua- Es gab jedoch einen Haken an der Sache. Das Gefäß wurde nicht bei einer von Archäologen überwachten Ausgrabung entdeckt. Es kam zu einem Antiquitätenhändler - möglicherweise nach Plünderungen von Totengräbern. Daher wurde es als ungeprüfte Antiquität eingestuft.

3 August 2012 MaozIsrael Report 3 June 2012 Maoz Israel Report 3 Oded Golan zeigt die Inschrift auf dem Ossuarium, das er im den 1970er Jahren gekauft hat. rium mit 1 Million Dollar versichert sei. Im Rückblick erklärt Shanks: Wenn die IAA schon über die Präsentation des Ossuariums auf unserer Pressekonferenz verärgert war, drehte sie nun völlig durch, als es in Kanada ausgestellt war mit ihrer Erlaubnis! Inzwischen war die IAA von dem unglaublichen Interesse an jenem Ossuarium wachgerüttelt worden, das sie selbst nie untersucht hatte. Als Golan wegen der großen Menschenmengen eine Verlängerung für Kanada um ein paar Wochen bat, wurde dies prompt abgelehnt! IAA BEZEICHNET DAS OSSUARIUM ALS FÄLSCHUNG Im Dezember 2004 wurde Golan wegen 44 Fällen von Betrug, Fälschung und Täuschung angeklagt, einschließlich der Fälschung des Jakobus-Ossuariums. Am 18. Juni 2003 veröffentlichte die IAA einen Bericht nach ihrer Analyse der Patina und erklärte darin, dass der letzte Teil der Inschrift ( Bruder des Jeschua ) eine moderne Fälschung sei. Die IAA stellte nicht die Echtheit des Steingefäßes aus dem 1. Jahrhundert an sich in Frage, noch zweifelte sie den ersten Teil der Inschrift an, Jakobus, Sohn des Josef. Ausdrücklich behauptete die IAA, nur der Teil Bruder des Jeschua sei in jüngerer Zeit hinzugefügt worden und man habe den Zusatz mit Hilfe einer Kalklösung alt aussehen lassen, so dass es wie eine Patina wirkte. (Die Patina ist ein entscheidendes Kriterium, um festzustellen, ob ein antikes Artefakt echt ist oder nicht. Die sogenannte Firnis-Patina ist eine dünne Schicht von Materialien, die sich im Laufe von Jahrhunderten durch die dauernde Sekretion von Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen, Algen und Hefepilzen bildet, und zwar auf dem Stein und teilweise in seinen Rillen. Das ganze Objekt wird so mit einer nachweisbaren Patina bedeckt.) GOLAN ANGEKLAGT WEGEN BETRUGS Im Dezember 2004 wurde Golan wegen 44 Fällen von Betrug, Fälschung und Täuschung angeklagt, einschließlich der Fälschung des Jakobus-Ossuariums. In der Anklage wurde behauptet, Golan habe eine falsche Patina hergestellt, die er auf die von ihm selbst geritzten Worte Bruder des Jeschua aufgebracht habe. Die Untersuchungen und die Gerichtsverhandlungen dauerten neun Jahre! Teilweise glich der Gerichtssaal mehr einem Doktorenseminar als einem Prozessraum. 52 weltweit führende Experten der Archäologie, biblischer Geschichte, semi-

4 4 MaozIsrael Report August 2012 In der Dominus Flevit Kirche auf dem Ölberg werden Ossuarien gesammelt und ausgestellt. Es gibt mehr als 900 unbekannte Ossuarien aus dieser Zeit in Israel. tischer Sprachen, antiker Gesteine und Inschriften, der Geologie, der Isotope (stabiler als auch Karbon 14), der Biologie, Chemie, Mikroskopie und Verleimung nahmen an diesen oft faszinierenden und manchmal peinlichen Zusammenstoß von Wissenschaft und Strafrecht teil, so berichtete der Blogger Matthew Kalman, der die gesamte Verhandlung verfolgte. Oded Golan schrieb im März 2011, dass 116 Vernehmungen stattgefunden hatten, 138 Zeugen vernommen worden waren und mehr als Seiten Protokoll aufgezeichnet wurden. Hunderte von Expertenmeinungen, wissenschaftliche Abhandlungen und weitere Exponate wurden dem Gericht vorgelegt. Auch traten 36 Antiquitätenhändler, Sammler, Restauratoren, Angestellte von Museen und Auktionshäusern als Zeugen vor Gericht. Hier einige besondere Höhepunkte der Verhandlung: Es muss besonders darauf hingewiesen werden, dass das Ossuarium selbst nicht der Streitpunkt war. Da es jedoch als ungeprüft galt, gab es Professoren wie Eric Meyers von der Duke University, die die Echtheit der Inschrift prinzipiell anzweifelten, da das Ossuarium nicht bei einer kontrollierten archäologischen Ausgrabung geborgen worden war. Dennoch hatte er keinerlei Beweise, dass es eine Fälschung sei. Professor Yuval Goren von der Tel Aviv University und ehemaliger Mitarbeiter der IAA war die Hauptkraft der Fälschungsanklage. Prof. Goren hatte bei der Anfrage an die IAA im Jahre 2003 eine Stellungnahme abgegeben. Seiner Meinung nach befände sich keinerlei natürliche Patina des Firnis-Typs an irgendeinem Buchstaben der Inschrift. In seiner tragenden Beweisfunktion vor Gericht sagte er, dass das Auffinden von natürlicher Firnis-Patina bei einem einzigen Buchstaben zulassen würde, die Echtheit der gesamten Inschrift anzuerkennen. Aber er hielt daran fest, keinerlei Patina gefunden zu haben. Die Verteidigung legte jedoch eine Fotografie aus Gorens eigener Abhandlung vor, die er einige Monate vorher verfasst hatte, bevor die IAA ihn gebeten hatte, die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung um das Jakobus-Ossuarium zu vertreten. In diesem Vortrag zeigte er in einem Dia eine Großaufnahme des Buchstabens shin aus dem Wort Jeschua und bezeichnete diesen selbst als antike Ritzung. Um als antik bezeichnet zu werden, muss eine Patina vorhanden sein. So gab Goren dann 2007 im Kreuzverhör zu, dass er sehr wohl im Jahr 2003 mit Gewissheit Firnis-Patina in den Rillen des Buchstaben ayin, einem weiteren Buchstaben im Namen Jeschuas, identifiziert habe. Man muss ihm zugute halten, dass er auf eigenen Wunsch das Ossuarium 2007 noch einmal untersuchte und einen Brief an die IAA schickte, indem er klarstellte, dass er Patina in diesen zwei Buchstaben und möglicherweise auch in dem Buchstaben het des Wortes Bruder gefunden habe. Ein zweiter Star-Zeuge für die IAA war Joe Zias, der behauptete, er habe das Jakobus-Ossuarium in einem Antiquitätengeschäft in Jerusalem Mitte der 1990er gesehen, und zwar ohne den fraglichen Zusatz Bruder des Jeschua. Wäre dies wahr, wäre die Hinzufügung dieser Worte eine moderne Fälschung. Shanks war entschlossen, den Besitzer des Antiquitätengeschäfts, Mahmoud Abushakra, aufzuspüren, den Zias besucht hatte. Er fand ihn und seine deutsche Frau in einem Dorf in Sachsen in Deutschland. Shank wusste, warum es so wichtig war, diesen Mann ausfindig zu machen: Als seriöser Antiquitätenhändler war Abushakra per Gesetz verpflichtet, eine vollständige Inventarliste seines Geschäfts zu Es gab viele Experten, die die Überzeugung äußerten, dass die Inschrift des Jakobus-Ossuarium echt sei; kein einziger hingegen konnte eine Fälschung nachweisen.

5 Miriam, Enkelin des Kaiphas Während der Zeit der Verhandlung wurde ein weiteres Ossuarium, das ungeprüft war (also nicht von Archäologen ausgegraben) von der IAA beschlagnahmt. Yuval Goren von der Tel Aviv Universität untersuchte es und erklärte es sofort für echt, noch bevor weitere Experten hinzugezogen wurden. Der Name auf dem Ossuarium war Miriam, Tochter des Jeschua, Sohn des Kaiphas, Priester von Maaziah von Beth Imri (vielleicht ein Verwandter des Hohepriesters Kaiphas im Neuen Testament. Obwohl die Miriam-Inschrift wichtige Priesternamen enthält, stellte niemand die Echtheit in Frage ein auffälliger Unterschied zu der Inschrift des Jakobus-Ossuariums. Der Grund scheint einfach, sagte Herschel Shanks. Diesmal hatte die IAA alles unter ihrer Kontrolle. besitzen. Shanks fand auf dieser Inventarliste ein Ossuarium, jedoch mit anderen Namen Josef, Sohn von Judas, Sohn von Hadas. So viel zur Aussage von Joe Zias. Auf die Anklage, Golan habe im Jahr 2000 die Worte Bruder des Jeschua selbst eingeritzt und dann falsche Patina aufgebracht, reagierte die Verteidigung mit der Vorlage von Fotos aus dem Wohnhaus von Golan aus dem Jahre Auf diesen Fotografien sieht man das Ossuarium auf einem Regal. In einer Vergrößerung ist die gesamte Inschrift sichtbar, einschließlich der Worte Bruder des Jeschua. Die Fotos waren auf Fotopapier aus dem Jahre 1970 gedruckt und mit März 1976 gestempelt. Gerald Richard, ein ehemaliger FBI-Agent und Verteidigungsexperte, hat das Foto untersucht. Er bezeugte, dass nichts darauf hindeutet, dass die Fotografien zu einem anderen Zeitpunkt als 1976 entstanden sind, wie Stempel und Papier bezeugen. EXPERTEN BESTÄTIGEN ECHTHEIT Mittlerweile waren es viele Experten, die die Überzeugung vertraten, dass die Inschrift auf dem Jakobus-Ossuarium echt wäre, während nicht ein einziger die Fälschung beweisen konnte. Dr. Wolfgang E. Krumbein von der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg in Deutschland, der das Ossuarium ebenfalls analysiert hatte, griff die IAA wissenschaftlich korrekt, aber scharf an. Er stellt fest, die Schlussfolgerungen der IAA entstammen einer Folge von Irrtümern, Fehleinschätzungen, falschen Voraussetzungen, dem Gebrauch von unangemessener Methodik, fehlerhafter geochemischer Kenntnisse, mangelhafter Fehlerkontrolle, Verwendung von unbestätigten Datenmaterial, Missachtung von Informationen wie Reinigungs- und Konservierungsmaßnahmen, die durchgeführt wurden, und des Einsatzes einer vergleichenden Isotopen-Methodik trotz der Tatsache, dass die Inschrift des Jakobus-Ossuariums nicht die erforderlichen Gesamtkriterien für einen solchen Test und die Vergleichsmöglichkeiten bot (d.h. eine fehlerhafte Technik wurde bei einem Test eingesetzt). Lemaire, der befreundete Professor, der Shanks als erster von dem Ossuarium berichtete, bezeugte, dass die gesamte Inschrift antik sei und mit einem Mal eingraviert wurde. Er sagte, dass kein Zweifel bestünde, dass die gesamte Inschrift antik sei und dass es keinen Grund gäbe, das Gegenteil zu glauben. Die zweite weltberühmte Paläografin, Dr. Ada Yardeni der Hebrew Universität in Jerusalem, untersuchte das Ossuarium ebenfalls und kam auch zu dem Schluss, dass es keinen Zweifel gäbe, dass die Inschrift in ihrer Gesamtheit antiken Ursprungs sei, und dass sie von einer einzigen Person eingraviert worden sei. Sie sagte: Wenn dies eine Fälschung ist, gebe ich meinen Beruf auf. GOLAN VON 41 ANKLAGEPUNKTEN DER FÄLSCHUNG FREIGESPROCHEN August 2012 MaozIsrael Report 5 Am 14. März 2012 erklärte der Richter Aharon Farkash die Unschuld von Oded Golan in Hinblick auf sämtliche Anklagepunkte des Betrugs. Dies bedeute jedoch nicht, dass die Inschrift auf dem Ossuarium echt sei oder vor Jahren geschrieben wurde und es sei in keiner Weise ein Beweis dafür, dass die Worte Bruder des Jeschua sich notwendigerweise auf Jesus, der in den christlichen Schriften auftauche, beziehen müssten. Offensichtlich lag es außerhalb des Kompetenzbereiches des Richters, zu erklären, dass das Jakobus-Ossuarium das antike Gefäß für die Knochen des Jakobus, Bruder des Jeschua, gewesen war, obwohl er doch selbst ein Diplom als Archäologe hat. Golan wurde wegen drei kleinerer Delikte verurteilt, so auch des Handelns mit Gütern, die unter Verdacht stehen, geplündert zu sein und des Handels mit Antiquitäten ohne Lizenz. Als die IAA von dem Freispruch hörte, erhob sie neue Anklagen gegen Golan. Der Richter zeigte sich jedoch unbeeindruckt und stellte stattdessen in seiner Urteilsbegründung die forensischen Labore der Polizei an den Pranger, die bei ihren Untersuchungen der Inschriften das Ossuarium verunreinigt hatten und dadurch wissenschaftlich wertlos für weitere Tests gemacht haben. Er warf der IAA vor, ein neues Verfahren inszenieren zu wollen und beschuldigte sogar den Ankläger von Golan der Hexenjagd. Die IAA war gedemütigt, und Golan wurde entlastet, ein krimineller Betrüger zu sein. Die IAA muss nun noch das Ossuarium an seinen Eigentümer zurückgeben. Shanks argumentiert: Ja, es wurde vielleicht von Grabräubern gefunden. Aber wir können es nicht einfach ignorieren, nur weil es zu schön ist, um wahr zu sein Dieser Artikel wurde erforscht. Die Zitate stammen aus folgenden Quellen: Bibli cal Archaeology Review, July/ August 2012; The Authenticity of the James Os suary and the Jehoash Table Inscriptions Summary of Expert Trial Witnesses by Oded Golan, March 2011; The Troubled Return of the James Ossuary, licalarchaeology.org; Court says not guilty, by Matthew Kalman, Jpost.com, 12May2012; James Ossuary, Wikipedia Wenn die Inschrift des Jakobus-Ossuarium echt ist, ist dies das einzige archäologische Beweisstück mit einer direkten Beziehung zur Familie Jeschuas. Die spektakukläre Bedeutung des Ossuariums und die massiven Anklagen gegen Golan haben dazu geführt, dass das Verfahren der Fälschungs-Prozess des Jahrhunderts wurde. Matthew Kalman

6 6 MaozIsrael Report August 2012 Unsere Liebe für das jüdische Volk Von Ulrike u. Jürgen Herrmann Israel und das jüdische Volk haben seit sehr langer Zeit einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen. Ich (Ulrike) hatte eine gläubige Mutter. Im 2. Weltkrieg arbeitete sie in einem deutschen Lazarett. Von dort schmuggelte sie Medikamente für den kranken Verlobten einer Freundin, der in einem sog. Arbeitslager für Juden gefangen war. Medikamente, die natürlich ausschließlich für deutsche Soldaten bestimmt waren! Wäre sie bei diesem Verbrechen erwischt worden, hätte ihr die Todesstrafe gedroht. Mit diesem Erbe meiner Mutter wurde ein Samen der Liebe für das jüdische Volk früh in mein Herz gepflanzt. Ich (Jürgen) lernte Jesus Christus durch das Zeugnis von Ulrike kennen. Ich bekehrte mich in den späten 60-ern während meines Studiums. Von Anfang an war ich überaus fasziniert von der Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen für Israel, die sich direkt zu meinen Lebzeiten vollzog. Der 6-Tage- Krieg, durch den Israel Jerusalem wieder gewinnen konnte - allein durch das übernatürliche Eingreifen Gottes - geschah ja direkt vor unseren Augen. So hatte Israel in den vergangenen Jahrzehnten immer einen besonderen Platz in unseren Herzen. Wir reisten einige Male dorthin, erkundeten das Land und begegneten den Menschen. Während unserer Familienjahre mit 3 Kindern und Jürgen s interessanten Berufsjahren als Wissenschaftler in einem staatlichen Forschungsinstitut waren wir beide jeweils in verschiedenen geistlichen Diensten im Reich Gottes aktiv. Jürgen proklamierte jedoch ziemlich oft mit einem Lächeln: Ich möchte sehr gern früher in Pension gehen und endlich etwas Sinnvolles tun - für Israel! Und tatsächlich ergab sich diese Chance für ihn. In der Zwischenzeit hatten wir beide auch einige prophetische Worte von verschiedenen Christen bekommen, dass Gott uns gebrauchen wollte, um Israel in irgendeiner Form zu segnen. Noch vor Jürgen s frühzeitigem Berufsausstieg bewarben wir uns für die ehrenamtliche Arbeit bei einer großen, internationalen, christlichen Organisation in Israel. Wir zogen nach Jerusalem und genossen das Leben und die (harte) Arbeit dort 3 Monate lang. Wahrhaftig eine lebensverändernde Erfahrung: Das Leben in einem großen Haus mit 14 jüdischen Familien, direkt vis-a-vis von einem riesigen arabischen Clan, die tägliche Fahrt in Jerusalem s Bussen (meistens atemberaubend!), arbeiten, einkaufen, feiern Seite an Seite mit Israelis- das alles vertiefte unsere Liebe zu Israel noch mehr! So wunderbar diese Erfahrung auch war, wussten wir doch, dass Gott noch eine andere Aufgabe für uns haben musste. Einer der Gründe war, dass es uns als Mitarbeitern dort ausdrücklich nicht erlaubt war, Israelis zu evangelisieren. Aber wie konnten wir das mit unseren evangelistischen Herzen vereinbaren? So beteten wir wieder um Gottes Führung: Herr, gib uns bitte eine neue Aufgabe für Israel, die zu uns passt! Kurze Zeit später baten Ari und Shira Sorko-Ram uns um ein Treffen in Frankfurt. Sie suchten Repräsentanten für Maoz-Deutschland und wollten heraus finden, ob wir geeignet und willens dazu wären. Es dauerte nicht lange, und wir hatten die Bestätigung in unseren Herzen. Seitdem dienen wir mit Freuden Maoz-Israel in Deutschland. Wir sind überzeugt, dass wir deutschen Christen- mehr als je zu vor - eine tiefe Offenbarung über Gottes Herz für Von Links: Ulrike Und Jürgen Herrmann, Ron und Elana Cantor. Die Herrmanns vertreten Maoz in Deutschland. Ron gehört zum Maoz Medien-team. Zudem dienen Ron und Elana in der Gemeinde Tiferet Yeshua in Tel Aviv. Ich möchte sehr gern früher in Pension gehen und endlich etwas Sinnvolles tun - für Israel! Und tatsächlich ergab sich Diese Chance für ihn. Jürgen Herrmann Israel nötig haben - ganz besonders für die ewige Erlösung seines Volkes. Wenn wir von ganzem Herzen die messianischen Juden in ihrer göttlichen Berufung - ein Licht für das eigene Volk und für die Völker zu sein - unterstützen, dann sind wir im Einklang mit Gottes liebendem Herzschlag. Wir betrachten es als große Ehre, dass wir als Deutsche heute das Vorrecht haben, durch Maoz unsere israelischen Schwestern und Brüder in Israel zu ermutigen- gerade in dieser einzigartigen Zeit der Geschichte - SEINER Geschichte!

7 Wie ich es liebe, in Deutschland zu sein von Ron Cantor Dies mag aus dem Munde eines Juden merkwürdig klingen, wenn man an die Geschichte der Juden in Deutschland denkt, aber es finden Gott gewirkte endzeitliche Veränderungen in den Herzen der Gläubigen dort statt. Meine Frau Elana und ich haben kürzlich zehn Tage in Deutschland und dem deutschsprachigen Teil der Schweiz verbracht und dort gedient. Dort leben die Israel-freundlichsten Menschen, die ich je getroffen habe in mancherlei Hinsicht sind sie Israel-freundlicher als ich selbst! Wir nahmen an, dass wir einfach Seminare abhalten würden zu Themen wie: das jüdische Wesen des NT; wie Jeschua seiner jüdischen Identität im Laufe der Kirchengeschichte beraubt wurde; und wo die Bibel zeigt, dass in Israel eine Erweckung bevorsteht, die die ganze Welt erfassen wird. Die Menschen dort nahmen die Botschaft mit Freude auf. Jedoch am letzten Abend in Neumarkt trat der junge Pastor Johannes ans Podium und sagte: 1942 schickte unsere Stadt die letzten Juden in die Todeslager in Polen. 70 Jahre später möchten wir für diese Tat Buße tun, und heute haben wir Juden eingeladen, zurück in unsere Stadt zu kommen, nämlich Ron und Elena. Das haute mich um, und als ich versuchte zu antworten, blieb mir buchstäblich die Sprache weg. Hier waren Deutsche, von denen einige während des Holocaust schon gelebt hatten. Alle hatten aber Verwandte, die ganz sicher damals gelebt hatten und die in der Zeit eine Rolle gespielt haben könnten. Jedenfalls war mir klar, dass der Sohn oder die Tochter eines Nazi SS-Wächters oder Offiziers in der Versammlung sitzen könnten. Doch hatte jeder von ihnen solch eine Liebe für Israel. Wir sprachen Vergebung aus und segneten die Gemeinde. In Nürnberg sprachen wir zweimal in einer Kirche, die ihr Gebäude mitten in der Stadt hatte. Konstantin Kruse übernahm diese Gemeinde vor zwei Jahren. Nun ist sie gefüllt mit jungen Leuten. Man plant jetzt sogar schon den dritten Gottesdienst am Sonntag, um die Menge unterzubringen. Seine Gemeinde scheint zu 80 Prozent aus jungen Leute zu bestehen. Sie saugten die Lehre, die ich darüber weitergab, dass die ersten Gläubigen Juden waren, begierig auf. Einer von ihnen, ein Arzt, sagte zu Elana: Ich hatte keine Ahnung, dass Maria Miriam war. Ich habe nie darüber nachgedacht, dass sie Jüdin war. Mission erfüllt. Konstantin machte mit uns eine Stadtbesichtigung. Viele von Ihnen wissen sicherlich, dass hier die NS-Reichsparteitage und die berühmten Nürnberger Prozesse stattfanden. Ich war geschockt über ein Gebäude, dass wie das Römische Kolosseum aussah. Konstantin erzählte mir, dass Hitler es für seine Massenkundgebungen hatte bauen lassen und den Bau eines weiteren solchen Gebäudes für Menschen geplant hatte. Gott sei Dank, dass er hierzu nicht mehr die Möglichkeit hatte! Dann reisten wir weiter nach Basel. Basel ist für viele Dinge bekannt, aber zwei sind von besonderer Bedeutung: Das erste hiervon ist das Massaker von Basel im Jahre Die dort lebenden Juden wurden beschuldigt, die Brunnen der Stadt vergiftet und damit die Pest verursacht zu haben, weil die Juden August 2012 MaozIsrael Report 7 nicht so schnell starben wie die Nichtjuden. Die Stadtväter von Basel unternahmen vergeblich den Versuch, die Juden zu schützen, die örtlichen Zünfte jedoch verlangten ihr Blut. 600 Juden wurden ausgeliefert. Sie wurden gefesselt und in eine Scheune auf einer Insel im Rhein gesperrt, die dann angezündet wurde. Die wenigen Überlebenden zumeist junge Waisenkinder - wurden gezwungen, zum Katholizismus zu konvertieren. Ein erfreulicheres Ereignis war es, dass Basel seine Tore öffnete, als die Rabbiner von München Theodor Herzl zwangen, seinen geplanten Ersten Zionistenkongress zu verlegen. Die religiösen jüdischen Leiter in Deutschland widersetzten sich vehement der Gründung eines jüdischen Staates. Ihrer Meinung nach könnte nur der Messias dies tun. Also musste Herzl den Veranstaltungsort nach Basel verlegen. Hier schrieb Herzl, der Vater des modernen Zionismus, in sein Tagebuch: In Basel gründete ich den jüdischen Staat. Würde ich dies heute laut aussprechen, würde ich jedoch nur allgemeines Gelächter ernten. In fünf Jahren vielleicht, und sicherlich in 50 Jahren wird es jeder erkennen. Und Wunder über Wunder genau 50 Jahre später, am 29. November 1947, billigten die Vereinten Nationen den Plan eines jüdischen Staates. Die Gläubigen in Basel haben das Wort Gottes ebenfalls mit Freude aufgenommen, als der Heilige Geist am Ende des Gottesdienstes über uns alle kam. Als Ergebnis dieser Treffen wurden wir eingeladen, in ein paar mehr Gemeinden dieser Gegend zurück zu kehren. Es fiel uns schwer, diese kostbaren Menschen, die den Messias so lieben, wieder zu verlassen, und wir können es kaum erwarten, wieder zurückzukehren. Aber nach zehn Tagen der Reise waren Elana und ich auch erschöpft. Am Flughafen erwartete uns eine angenehme Überraschung, denn die Lufthansa - Deutschlands Haupt-Fluglinie - hatte uns in die Business Class befördert! Nachdem wir uns in zehn Tagen durch zwei Länder gearbeitet hatten, war das eine angenehme Erholung. Er schien uns, als würde Gott sagen: Deutschland segnet Israel! Und wir wurden wirklich gesegnet. Wir werden dieses Jahr im Herbst wiederkommen und hoffen, dass wir noch mehr starke Beziehungen aufbauen können zwischen dem Leib des Messias in Israel und den Gläubigen in Deutschland, die geistlich brennen und hingegeben sind, um an unserer Seite zu stehen.

8 MaozDeutschland e.v. Liebe Freunde von Maoz, August 2012 Deutschland Adresse: Eichenallee Seevetal-Maschen Tel: Fax: Konto: Postbank Hamburg Konto BLZ IBAN-Nummer: DE BIC: PBNKDEFF Vereinsregister: Nr Amtsgericht Lueneburg Internet: (Englisch) Maoz Deutschland e.v Verein zur Verbreitung des Evangeliums von Jeschua dem Messias und zur Förderung religiös/gemeinnütziger Zwecke in Israel. Zweck ist auch die Förderung der Hilfe für rassisch & religiös Verfolgte, insbesondere messianisch-jüdische Witwen und Waisen, bedürftige wiedergeborene Araber, bedürftige messianische Juden und von Terror Betroffene. Fördert die Verständigung zwischen messianischen Juden in Israel und wiedergeborenen Christen in Deutschland. ISRAEL Tel: Fax: meine Grosseltern sind in Deutschland geboren und aufgewachsen, mussten das Land aber wegen des Nazi-Regimes in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts verlassen. Über verschiedene Wege gelangen sie nach Palästina, in dem nach einigen Jahren (1948) der isralische Staat ausgerufen wurde. Meine Grosseltern, vor allem mein Grossvater, blieben jedoch Jeckes in Israel (der isralische Spitzname für deutsche Juden) mit ihrem typisch deutschen Charakter für Pünklichkeit und Genauigkeit, für den sie oft von den mediteranen Israelis belächelt wurden. Meine Erinnerungen an meine Grosseltern waren geprägt von der Hassliebe zu Deutschland. Einerseits hassten sie Deutschland wegen der Nazizeit und des Verlustes ihrer Heimat und ihrer Familien. Aber andererseits blieb die Bewunderung für Deutschlands Kultur und den Arbeitsfleiss bestehen. Es überrascht und berührt mich daher immer wieder, wenn ich Zeugnisse von deutschen Gläubigen und messianischen Juden lese, wie zum Beispiel in dieser Ausgabe des Maoz Reports. Sie zeigen, dass die ganze Problematik zwischen Deutschland und Israel durch den Glauben an Jeshua - den Messias - einfach ausgelöscht werden kann. Zu einem ganz anderem Thema: Wir haben vor etwa einem Jahr das Buch Die fünf Sprachen der Liebe von Gary Chapman ins Hebräische übersetzt. Das Buch wurde zur bisher erfolgreichsten Übersetzung von Maoz. Viele Gläubige wurden durch das Buch auferbaut, und viele Nicht-Gläubige lesen es mit Interesse. Maoz erhielt sogar eine Anfrage von einer religiösen Frau, ob sie das Buch umschreiben dürfe, und man die störenden Zeilen über Jeshua herausnehmen könne, damit mehr orthodoxe Juden das Buch lesen. Natürlich haben der Autor und wir das abgelehnt. Aber die Anfrage zeigt, wie stark die Israelis nach der Liebe Gottes suchen. Wir planen nun einige weitere Bücher von demselben Autor über die Liebe Gottes in Hebräisch zu veröffentlichen. Gerne können Sie uns wieder bei der Übersetzung finanziell unterstützen (eine Übersetzung kostet etwa 9000 ). Gottes Segen wünschen Euch Gil Paz und das ganze Maoz Deutschland-Team Spenden an: MAOZ Deutschland e.v. Postbank Hamburg, Konto , BLZ Fuer Spenden ausserhalb Deutschlands: IBAN-Nr.: DE BIC: PBNKDEFF Ari & Shira Sorko-Ram

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