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1 Dokumente und Berichte Kathrin Mertel» because she has to go back and change the world!«ein Erfahrungsbericht über das Masterstudium in Neurologischer Musiktherapie in den USA Dieser Artikel ist ein persönlicher Erfahrungsbericht über das Masterstudium der Neurologischen Musiktherapie (NMT), die für Deutschland eine recht innovative funktionale Methode der Musiktherapie darstellt. Die NMT wird vor allem in der Neurologischen Rehabilitation zur Behandlung sensomotorischer, kognitiver und sprachlicher Dysfunktionen neurologischer und neurodegenerativer Erkrankungen zum Einsatz gebracht und ist in Deutschland vielen Musiktherapeuten und vor allem Medizinern noch unbekannt. Während meines Musiktherapie-Studiums an der Fachhochschule der Stiftung Rehabilitation in Heidelberg, das ich im Herbst 2003 als»diplom-musiktherapeutin (FH)«abschloss, wurde mein Interesse an der Arbeit im Bereich der neurologischen Rehabilitation durch ein Praktikum an der Neurologischen Rehabilitationsklinik des Bezirksklinikums Regensburg im Sommer 2001 geweckt. Kurz darauf lernte ich Dr. Michael Thaut vom»center for Biomedical Research«der Colorado State University (USA) bei einem Vortrag an der FH Heidelberg über die Prinzipien und Anwendungen der NMT kennen. Diese Begegnung motivierte mich dazu, mich im Anschluss an das Studium für das»graduate program«in NMT an der Colorado State University zu bewerben. Nach der Studienplatz-Zusage folgten 10 Monate intensive Vorbereitung auf das Studium und den Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Ich absolvierte den TOEFL-Sprach-Test, beantragte das Visum, fand eine Wohnung am Universitätscampus und organisierte die Finanzierung des Studiums. Dabei hatte ich das Glück, in das Förderungsprogramm (Biomedical Exchange Program) der International Academy of Life Sciences (IALS) der Medizinischen Hochschule Hannover als einzige Nicht-Medizinerin aufgenommen zu werden. Angekommen in Fort Collins, einer mittelgroßen Universitätsstadt in Colorado, am Fuße der Rocky Mountains gelegen, begann ich das organisatorische Konzept der amerikanischen Hochschule kennen zu lernen. Die Abteilung für Musiktherapie an der Colorado State University ist an die dortige Musikhochschule angegliedert. Alle Musiktherapiestudenten werden (vor allem im»undergraduate study«, dem Bachelorstudium) im Instrumentalspiel und Musiktheorie ebenso ausgebildet wie in den musiktherapeutischen Bereichen. Mein Abschluss heißt demnach»master of Music«mit dem Schwerpunkt»Neurologische Musiktherapie«. Andere Schwerpunkte wären z.b. Musikpädagogik, Konzertreife oder Dirigieren. Der Erwerb eines Studienabschlusses an der Colorado State University wird formell geregelt durch den Erwerb einer festgelegten Anzahl von»credit points«, der Überschreitung eines vorbestimmten Notendurchschnitts, dem Bestehen einer Abschlussprüfung und der Abgabe wahlweise einer wissenschaftlichen Arbeit oder Durchführung eines wissenschaftlichen Projektes. Dieses System soll mit den zukünftig in Deutschland eingeführten Bachelor- und Masterstudi-

2 46 Kathrin Mertel engängen kompatibel sein und einen Studienortwechsel über alle Grenzen hinweg erleichtern. Für einen Masterabschluss in Neurologischer Musiktherapie sind insgesamt 35»credits«notwendig. Pro Kurs erwirbt man eine bestimmte Anzahl von credit points, die Kurse werden nach persönlichem Interesse (elective courses) und nach den Vorbestimmungen des Studiums (core courses) zusammengestellt. Jeder Student wird von einem»advisor«(für mich war das Dr. Thaut) bei der Kurszusammenstellung beraten. Die NMT»graduate students«hatten die Möglichkeit, pro Semester einen»out of department«-kurs zu belegen, z.b. im Bereich Psychologie, Neurowissenschaft, Business oder anderen. Mit solchen Kursen kann der eigene Interessenschwerpunkt vertieft werden. Ich habe versucht, das Studium so schnell wie möglich abzuschließen, erledigte die geforderte Kursarbeit in zwei Semestern (jeweils 18 credits) und begann den Sommer über mit meiner Abschlussarbeit, die ich im November 2005 einreichte. Mein Studienplan für das gesamte»masters program«war bunt gemischt: Grundlagen und Konzepte der NMT-Forschung, Vermittlung der NMT- Techniken, Neurowissenschaft, Kognitive Psychologie, Praktikum am Klinikum zur praktischen Anwendung von NMT, Instrumentalspiel im Orchester der Hochschule und Einzelunterricht in Violine. Das NMT-Hauptseminar Dr. Thaut gab einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der biomedizinischen Forschung mit Musik und der Entwicklung der auf diesen Erkenntnissen basierenden musiktherapeutischen Techniken. Musik wird vom und durch das Gehirn, dem Kontroll- und Steuerungszentrum des gesamten menschlichen Organismus, verarbeitet und hat Einfluss auf neuronale Funktionen, Verhaltensweisen und hormonelle Aktivität, was zur Steuerung regenerativer Prozesse des Körpers genutzt werden kann. Bei jeder willkürlichen und unwillkürlichen Bewegung oder zur Reaktion auf einen äußeren Reiz müssen jeweils spezielle neurophysiologische Strukturen aktiviert werden, um bestimmte Verhaltensmuster hervorzurufen. Werden diese oder ähnliche Verhaltensmuster durch Musik hervorgerufen, resultiert dies ebenfalls aus denselben physiologischen Strukturen und Verarbeitungsprozessen als ohne Musik. Aus diesem Zusammenhang erscheint Musik als ein vermittelnder Stimulus, mit dem nichtmusikalisches Verhalten beeinflusst und somit gewünschte therapeutische Reaktionen unterstützt werden können. Musik als vermittelnder Stimulus zwischen musikalischen und außermusikalischen Verhaltensreaktionen lässt den Einsatz von Musik in Medizin und Therapie neu überdenken und macht die Neurologische Musiktherapie unabhängig von anderen psychologischen Anwendungsstrategien. Dabei ist es essentiell wichtig, die Verbindung zwischen neurologischem Stimulus und therapeutischem Effekt auf einem konzeptuellen und empirischen Level darzustellen, nicht nur durch Dokumentation von Beobachtungen. Das»Rational-Scientific Mediating Model«(R-SMM) schafft eine wissenschaftliche Basis, die physiologischen, neurologischen und psychologischen Grundlagen der angewandten Therapie zu verstehen. Die vier aufeinander aufbauenden Schritte des Modells sind das Grundkonzept der biomedizinischen Musikforschung auf den Gebieten der Kognition, Motorik und Sprache. Das erste Level, Musical Response Models, beschäftigt sich mit den neurologischen, physischen und psychologischen Grundlagen der Musikwahrnehmung und -produktion. Zum Beispiel: Wie reagiert das Gehirn auf emotionale Anteile in Musik oder ein anderes Beispiel, wie arbeitet das Gehirn bei Kontrolle und Erlernen von Bewegungsabläufen beim Instrumentalspiel. Im zweiten Schritt, Nonmusical Response Models, werden wichtige Verbindungen zwischen musikalischen und außermusikalischen

3 » because she has to go back and change the world!«47 Verhalten erarbeitet und verglichen, eine Suche nach ähnlichen/parallelen Prozessen (shared processes). Um beim obigen Beispiel der Kontrolle von Bewegungsabläufen beim Instrumentalspiel zu bleiben: hier wird untersucht, wie das Gehirn bei»normalen«, nichtmusikalischen Bewegungskontrollen arbeitet. Wichtig bei diesen Untersuchungen ist, ob ein faszilierender (stimulierender und erleichtender) Einfluss von Musik auf nichtmusikalisches Verhalten voraussehbar ist. Der dritte Schritt des R-SMM, Mediating Models The Influence of Music on Behavior, basiert auf Erkenntnissen des zweiten Schrittes (Parallelen und Ähnlichkeiten). Hierbei wird im Experiment der Einfluss von Musik (Rhythmus) auf außermusikalisches Verhalten (z.b. Gehen) studiert. So beeinflusst ein auditiver Stimulus (bestimmter vorgegebener Rhythmus) die Gangparameter (z.b. Schrittlänge, Schrittgeschwindigkeit und die dazugehörige Beinmuskelaktivität) bei Gesunden und Geschädigten mit statistisch signifikanten Ergebnissen. Das vierte Level, Clinical Research Models, fokussiert auf therapeutische Verhaltensänderungen mit anschließendem carry-over (Fähigkeit, diese Verhaltensänderungen auch ohne den musikalischen Stimulus dauerhaft aufrechtzuerhalten) durch Studien im klinischen Bereich. So wurde das Ergebnis, dass ein vorgegebener Rhythmus die Gangparameter bei Gesunden verbessert, u.a. mit Schlaganfallpatienten getestet und dokumentiert, dass diese Personen durch ein Gangtraining mit Musik ebenfalls eine signifikante Verbesserung ihrer Gangparameter aufwiesen. Es ist wichtig festzuhalten, dass diese klinischen Forschungsstudien auf den Erkenntnissen des dritten Levels beruhen, dem erwiesenen Einfluss von Musik als vermittelnden Stimulus auf nichtmusikalisches Verhalten. Diese Herangehensweise zeigt, dass Musik in der Lage ist, die Hirnplastizität positiv zu beeinflussen. Das Prinzip des RSMM und dessen Dokumentation erlaubt es auch Forschern anderer Disziplinen, die Mechanismen und Grundlagen der NMT-Anwendungen zu verstehen und ebenfalls mit Untersuchungen des Einflusses von Musik auf menschliches Verhalten zur Grundlagenforschung und klinischen Anwendung beizutragen. Neurologische Musiktherapie basiert auf diesem neurowissenschaftlichen Modell der Musikverarbeitung, -produktion und dem musikalischen Einfluss auf funktionelle Veränderungen im»nichtmusikalischen Gehirn«(Funktionen, die primär nicht an der Musikausübung und -verarbeitung beteiligt sind, z.b. das Gehen), und kann mit wissenschaftlich fundierten, standardisierten Techniken in der Therapie kognitiver, sensorischer und motorischer Fehlfunktionen besonders effektiv eingesetzt werden. Die Masterthesis Das graduate program der Colorado State University (CSU) bietet für die erforderte Abschlussarbeit zwei Möglichkeiten:»Plan A«und»Plan B«.»Plan A«erfordert die Durchführung eines wissenschaftliches Forschungsprojektes (Master-Thesis) wäh rend bei»plan B«eine wissenschaftliche Arbeit (research paper), ähnlich der Diplomarbeit, verlangt ist. Ich habe mich für»plan A«entschieden. Die Thesis besteht aus drei Teilen: dem»proposal«, mit dem die Forschungsidee für das Prüfungskomitee hergeleitet, begründet und das praktische Vorgehen vorgestellt wird; dem Sammeln und Auswerten der Daten; Abgabe des Berichts und abschließender Verteidigung (defense) der Ergebnisse vor dem Prüfungskomitee. Aufgrund des von mir belegten Kurses in kognitiver Psychologie (»human learning and memory«) war mein Interesse an diesem Gebiet geweckt, so dass ich mich entschloss, die Anwendung von Musik zur Therapie kognitiver Störungen zu untersuchen. Ich bekam die Chance, an einer damals aktuellen, groß angelegten Studie des Center for Biomedical Research in Music (CBRM) teilzunehmen und einen Teil der

4 48 Kathrin Mertel Daten auszuwerten. Seit einigen Jahren verlagert das dortige Forschungsteam den Schwerpunkt der biomedizinischen Forschung vom Bereich der Sensomotorik auf Untersuchungen zur kognitiven Verarbeitung von Musik und auf die Fragestellung, wie kognitive Prozesse durch Musik beeinflusst werden können. Der Inhalt der Studie war die Untersuchung des Effektes von Musik auf verbales Lernen und Gedächtnis bei Multiple-Sklerose-Patienten. Den meisten ist nicht bekannt, dass 90-95% der MS-Patienten aufgrund signifikanter cerebraler Veränderungen unter kognitiven Störungen leiden können. Tatsächlich sind das die am häufigsten (30-70%) berichteten Probleme Betroffener. Berührt sind das Kurz- sowie das Langzeitgedächtnis und die Fähigkeit, neue Informationen aufzunehmen und zu speichern, was eine Störung des Arbeitsgedächtnisses darstellt. Vorausgegangene Studien zeigten bei gesunden Personen eine bilaterale Aktivierung des Gehirns bei Lernprozessen in Verbindung mit Musik im Vergleich zu Lernen ohne Musik. Lernen mit Musik bedeutet, dass eine Gruppe der Studienteilnehmer eine Wortliste in einem Liedformat dargeboten bekam, die Kontrollgruppe hörte dieselbe Liste vorgesprochen. Nach den Ergebnissen der bilateralen Aktivierung bei der Musikgruppe entstand die Frage, ob Personen mit dokumentierten kognitiven Dysfunktionen von musikunterstützten Lern methoden profitieren könnten. MS-Patienten beklagen sich vor allem über Störungen der Verarbeitung neuer Informationen, was sie im alltäglichen wie im beruflichen Leben einschränkt. Da dieses Problem leider von der medikamentösen Seite nur sehr begrenzt angegangen werden kann, ist das Interesse der Entwicklung kompensatorischer Möglichkeiten hoch, um dieses Problem für die Betroffenen in den Griff zu bekommen. Kompensationsstrategien müssen auf den Prinzipien der Assoziation (z.b. Verbindung jedes Wortes einer Wortliste mit einem vorgestellten Ort), Chunking (Zusammenfassen mehrerer Worte zu Gruppen), Wiederholung in verschiedenen Lernmodalitäten oder Mnemonics aufgebaut sein. Nachweislich ist Musik eine sehr effektive mnemonics-vorlage für verbales Lernen, wurde aber noch nicht von MS-Patienten klinisch getestet. Für die Studie wurden 50 MS-Patienten zunächst durch neuropsychologische Tests auf ihre kognitiven Störungen und die Einund Ausschlusskriterien untersucht. Für das Experiment wurden 38 Teilnehmer von einem Computer zufällig für eine von zwei Experimentiergruppen ausgewählt. Die Aufgabe bestand aus dem Lernen einer Wortliste, die sofort und nach einer 20-minütigen Pause aus dem Gedächtnis in der dargebotenen Reihenfolge wiedergegeben werden musste. Eine Gruppe hörte diese Worte in Form eines Liedes, die andere bekam sie nur vorgesprochen. Mein Beitrag zur Studie war es, zu untersuchen, ob das Lernen der Wörter in Liedform Einfluss auf die Wiedergabe der Wortreihenfolge hat und in welchem Verhältnis die Schwere des Behinderungsgrades zu dem Lerneffekt steht. Musik als überstrukturierter Stimulus unterstützt die Bildung neuer neuronaler Lernpfade, da Musik, insbesondere Rhythmus, der zeitstrukturierten»grammatik«neuronaler Informationsverarbeitung (oszillatorisch-rhythmische Synchronisation) ähnelt. Weiterhin wurde erforscht, dass einfache, sich wiederholende Melodien die Speicherung eines (Lied-)Textes erleichtern. Die zu lernenden Worte werden wie ein Liedtext den jeweiligen Noten der Melodie zugeordnet, was die Wiedergabe der Reihenfolge der Wörter erleichtert. Eingebunden in eine Melodie wird eine aus 15 einzelnen Wörtern bestehende Liste in kleine Gruppen (Lerneinheiten) zusammengefasst, die dann leichter als Ganzes wiedergegeben werden kann. Interessanterweise konnte ich eine Korrelation zwischen Schwere des Behinderungsgrades und Erinnerungsfähigkeit zwischen den Teilnehmern der Musikgruppe feststellen. Je höher der Behinderungsgrad, desto weniger Fehler machten die Teilnehmer bei

5 » because she has to go back and change the world!«49 der Wiedergabe der Reihenfolge, in der die Wörter präsentiert wurden. Die strukturelle Organisation durch eine Musikpräsentation scheint gerade für MS-Patienten mit hoher kognitiver Einschränkung effizient zu sein. Für die Entwicklung praktischer Therapieanwendungen oder Gedächtnisübungsstrategien, die MS-Patienten bei täglichen Aufgaben unterstützen können, werden dennoch weitere und sehr differenzierte Untersuchungen benötigt. Praktische Anwendung und Abschluss des Studiums Neben all der Theorie kam die Praxisanwendung der NMT-Techniken natürlich nicht zu kurz. Während meines gesamten Aufenthalts arbeitete ich aktiv in der»stroke group«, einem ambulanten Übungsprogramm für Menschen, die an einem Schlaganfall oder an den unterschiedlichsten neurologischen und neurodegenerativen Erkrankungen litten. Das Programm dieser Übungsgruppe bot den Patienten einerseits die Möglichkeit, nach dem Klinikaufenthalt weiter an ihrer Mobilität zu arbeiten und den Studenten andererseits die Möglichkeit, NMT-Techniken unter der Supervision von Sarah Johnson, einer sehr erfahrenen, langjährigen NMT- Praktikerin und Mitglied des CBRM, anzuwenden. Am Ende des vierten Semesters hatte ich es geschafft! Intensive Kursarbeit, praktische Erfahrungen im klinischen und im Forschungsbereich, drei Konferenzteilnahmen, zahlreiche Konzerte, Vorspiele, die Thesis und die schriftlichen Abschlussprüfungen waren zu Ende, und ich konnte mich auf die offizielle»graduation«zusammen mit allen Masterabsolventen der Colorado State University freuen. Es war ein sehr bewegender Moment, unter den Klängen von Edward Elgar s»pomp and Circumstance«einzumarschieren und feierlich mein Zeugnis überreicht zu bekommen. Wieder zurück in Deutschland, hoffe ich, einen innovativen Beitrag zur Integration der Neurologischen Musiktherapie im Bereich der Neurologischen Rehabilitation leisten zu können. Denn, wie Sarah bei meiner Verabschiedung aus der»stroke group«sagte:» she has to go back and change the world!«literatur und Web-Links Thaut, M.H. (2000): A scientific model of music in therapy and medicine. IMR Press, The University of Texas at San Antonio, San Antonio Thaut, M.H. (2005): Rhythm, Music, and the Brain. Scientific Foundations and Clinical Applications. Routledge Taylor & Francis Group, New York Department of Music an der Colorado State University: Center for Biomedical Research in Music: Kathrin Mertel, MM (Master of Music), NMT (Neurologische Musiktherapie) Diplom-Musiktherapeutin (FH); Krumbacher Kirchenleite 14; Amberg.

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