Kleinbeträge im Internet: Eine Übersicht Dr. Hugo Godschalk und Gabriele Richter. 1 Einleitung

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1 veröffentlicht in Card Forum, Nr. 01/1999 Kleinbeträge im Internet: Eine Übersicht Dr. Hugo Godschalk und Gabriele Richter 1 Einleitung Dem e-commerce wird in den nächsten Jahren eine explosionsartige Bedeutungssteigerung prognostiziert. Bislang ist der Internet-Handel dem Versandhandel nicht unähnlich, da in den meisten Fällen lediglich die Bestellung über das Internet erfolgt. Versendung und Bezahlung sind dagegen als traditionell zu bezeichnen. Die Versendung wird auf dem Postweg abgewickelt, bezahlt wird größtenteils per Rechnung, Überweisung, Nachnahme oder Kreditkarte, wobei v.a. letztere Bezahlmöglichkeit seit einiger Zeit mit Verschlüsselungstechniken (z.b. SET) angeboten wird. Zahlungen im Internet durchzuführen, ist oft mit dem Anspruch verbunden, daß diese möglichst sicher und anonym ablaufen. Damit hat das Wettrennen um Marktanteile für elektronische Zahlungssysteme und um die Gunst der Konsumenten begonnen: In zahlreichen Pilotprojekten versuchen derzeit Software- und Hardwarefirmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Netzwerkbetreiber etc., die Praxistauglichkeit einzelner E-Geld-Systeme zu testen und deren spezifische Schwachstellen zu lokalisieren. Bei diesen Entwicklungen geht es nicht alleine um sichere Kreditkartenzahlungen, sondern auch um die Digitalisierung bestehender Zahlungssysteme, deren Grundlage z.b. virtuelle Konten sind. Aber auch die Entwicklung völlig neuer Zahlungsmöglichkeiten, wie E-Geld, wird vorangetrieben. Mit der Entwicklung verschiedener Zahlungssysteme und -mittel wird versucht, die Zahlungsmöglichkeiten, über die wir im realen Leben verfügen (z.b. Bargeld, Überweisung, Kreditkarte) auch im Internet abzubilden, d.h. verschiedene Systeme für unterschiedlich hohe Zahlungsbeträge zu entwickeln. Während also Güter, wie z.b. CDs, Kleidung, Bücher, auch im Internet mit den bereits existierenden Systemen (z.b. Kreditkarte, Rechnung) bezahlt werden können, sollen für kleinpreisige Güter Bargeldäquivalente eingesetzt werden. Vorteile: Der Anbieter erhält (i.d.r.) sein Geld sofort (online) und der Kunde bleibt im Idealfall anonym. Sogenannte Micropaymentsysteme, die kostengünstig zu handhaben sind und mit denen Beträge von 0,001 bis 5 USD beglichen werden können, scheinen deshalb als Lösung favorisiert zu werden. Micropayments sind dabei abzugrenzen von Microbilling: Während der Kunde beim Microbilling monatlich eine Rechnung bekommt, zahlt er bei Micropaymentsystemen sofort für kostenpflichtige Transaktionen. PaySys GmbH 1

2 2 Marktsegment für Micropayments Für welche Marktsegmente können Micropaymentsysteme im Internet herangezogen werden? Es steht kaum zu vermuten, daß der Kleingeldbereich aus dem traditionellen POS-Bereich in das Internet verlagert werden kann, da die Porto- und Verpackungskosten im Verhältnis zu hoch sind. Deshalb können Micropayments also v.a. dort eingesetzt werden, wo Güter und Dienstleistungen auch elektronisch über das Internet vertrieben werden können. Diese Güter stellen z.b. Software, online-spiele, einzelne Artikel, Datenbanken etc. dar. Mit dem elektronischen Vertriebsweg eröffnen sich für Händler oder private Anbieter vollkommen neue Geschäftsfelder: Verlage müssen nun nicht mehr ganze Zeitschriften oder Zeitungen anbieten, sondern können einzelne Artikel herauslösen und über das Internet (als pay per view ) vertreiben. CDs könnten von den Kunden selbst zusammengestellt werden, indem einzelne Titel gekauft und am heimischen PC auf CD gebrannt werden. Auf diese Weise werden Spontankäufe erleichtert, da die Produkte fast nichts kosten. In diesem Rahmen stellt sich nebenbei die klassische Huhn-Ei-Frage, was zuerst da war: Die Micropaymentsysteme, die das Angebot von Microprodukten möglich machen oder die Microprodukte, die zunächst nicht kostendeckend angeboten werden konnten. Letztendlich ist die Antwort auf diese Frage nicht ausschlaggebend für die weitere Diskussion. Fakt ist, daß Zahlungssysteme für Microprodukte entwickelt wurden und werden, die z.b. im Hinblick auf die Anonymität und Transferabilität bargeldähnlich funktionieren sollen. Ob diese auch wirklich marktfähig sind, wird sich erst noch zeigen müssen, da die Systeme zum einen bislang kaum über ein Versuchs- bzw. Experimentierstadium hinausgekommen sind, zum anderen treten neben diese Systeme andere Zahlungswege, wie z.b. die Abwicklung über Inkasso (Microbilling) oder die Produktfinanzierung über Werbung, auf. 3 Micropaymentsysteme Den entwickelten Micropaymentsystemen liegen (teilweise historisch bedingt) oftmals sehr unterschiedliche Konzepte zugrunde: Zum Teil basieren die Systeme auf bereits bestehenden Zahlungssystemen, können aber gleichfalls für Micropayments eingesetzt werden (z.b. GeldKarte) oder wurden nachträglich aus Kostengründen für Micropaymentzahlungen erweitert (z.b. CyberCash). Es existieren aber durchaus auch Systeme, die speziell für die Bezahlung von Kleinstbeträgen konzipiert wurden (z.b. Millicent). Insbesondere bei letzteren ist eine sehr PaySys GmbH 2

3 kleine Stückelung charakteristisch. Diese ermöglicht es den Anbietern, ihre Produkte in kleinstmögliche Einheiten zu zerteilen und anzubieten. Dabei können die Stückelungen auch kleiner als die niedrigste Recheneinheit (z.b. kleiner 1 Pfennig) sein. Bei den Micropayment-Systemen wie auch bei anderen Internet- Zahlungsmitteln ist zwischen soft- und hardwarebasierten Systemen zu unterscheiden. Der Vorteil der hardwarebasierten Lösung (z.b. GeldKarte) liegt darin, daß die einzusetzende Karte flexibler in ihrer Handhabung ist (d.h. daß sie nicht an einen bestimmten PC gebunden ist, sondern wie eine Geldbörse mitgeführt und auch im Handel eingesetzt werden kann) sowie sicherer ist (d.h. Verlagerung der kryptografischen Sicherung auf die Chipkarte). Nachteilig sind jedoch die Kosten eines Kartenlesegerätes, das an den PC angeschlossen werden muß und die Verlustmöglichkeit, die u.u. gleichzusetzen ist mit dem Verlust des Portemonnaies. Die Chancen von Kartensystemen vs. softwarebasierten Konzepten wird in der Praxis kontrovers diskutiert. Viele Experten vertreten die Auffassung, daß Kartensysteme die größeren Chancen haben, da die Einsatzmöglichkeiten breiter sind (Internet und Handel). Insbesondere bei Micropaymentsystemen ist die Frage nach der Transferabilität interessant, d.h. ist es möglich, Geldtransfers zwischen Konsumenten ohne Zwischenschaltung einer Bank vorzunehmen. Während bei manchen Systemen diese Möglichkeit vorgesehen ist (z.b. Mondex), unterstützen andere Systeme diese Eigenschaft nicht oder nur bedingt bei Einschaltung einer Bank als Einlösestelle und anschließender Neuausgabe (z.b. ecash). Manche Micropaymentsysteme sind gekennzeichnet durch den Einsatz von sogenanntem Netzgeld (token- statt kontenbasiert). Auch bei hardwarebasierten Systemen handelt es sich um Netzgeld, da durch den Einsatz in Rechnernetzen das Kartengeld in Netzgeld umgewandelt wird. Damit ist die Schaffung und Verwaltung der Zahlungseinheiten laut der 6. KWG Änderungsnovelle Bankgeschäft und derzeit in der BRD nur beaufsichtigten Kreditinstituten vorbehalten. Im folgenden werden die Zahlungssysteme CyberCoin, ecash, GeldKarte, und Millicent näher vorgestellt. Die Auswahl angesichts mehrerer Dutzend existierender bzw. sich in Entwicklung befindlicher Micropaymentsysteme ist sehr klein, es wird jedoch damit gerechnet, daß es sich bei den vorgestellten Systemen um diejenigen handelt, die in Deutschland zukünftig die größte Rolle spielen könnten. 3.1 CyberCoin CyberCoin wurde von der Firma CyberCash als Erweiterung von CyberCash entwickelt. Damit bietet CyberCash Inc. mittlerweile verschiedene PaySys GmbH 3

4 Zahlungssysteme für unterschiedlich hohe Geldbeträge an. Zusammen mit CyberCash Inc. gründeten die Dresdner Bank und die LB Sachsen Girozentrale im Oktober 1997 die CyberCash GmbH, die in Deutschland als Betreiberin des CyberCash-Gateways fungiert. CyberCash selbst gibt an, mit CyberCoin ein Micropaymentsystem entwickelt zu haben, das Zahlungen ab 5 Pfennig problemlos unterstützt. Die gewünschten Güter können ausschließlich in digitaler Form verschickt werden, da sie verschlüsselt sind und erst nach erfolgreicher Bezahlung entschlüsselt werden können. Die Bezeichnung CyberCoin ist jedoch irreführend, da sie ein tokenbasiertes elektronisches Bargeld-System vermuten läßt. CyberCoin operiert jedoch nicht mit digitalen Münzen, sondern ist rein kontenbasiert. Es finden lediglich Umbuchungen auf CyberCoin-Konten der Beteiligten statt, die beim Gateway- Betreiber (CyberCash GmbH) geführt werden. Das System funktioniert ähnlich wie eine Überweisung. Beim eigentlichen Zahlungsvorgang wird ein Wert auf dem Cash-Container des Empfängers gutgeschrieben und gleichzeitig auf dem Cash-Container des Kunden belastet. Damit kann CyberCoin im juristischen Sinne nicht als E-Money bezeichnet werden, sondern stellt ein Fernzugangszahlungsinstrument dar. Abbildung 1: Funktionsweise von CyberCoin 3.2 ecash Das Zahlungssystem ecash wurde von dem Kryptografieexperten David Chaum entwickelt und wird von seiner Firma Digicash vertrieben. ecash ist in der Funktionsweise dem Bargeld relativ ähnlich und eignet sich deshalb für kleinere Beträge. (Während eines Pilotversuchs bei der Deutschen Bank ist das Guthaben auf dem ecash-konto auf DM 400 beschränkt. In der ecash-wallet wird sich in der Regel weniger Geld befinden, da diese durch Abheben vom ecash-konto aufgefüllt wird.) Die kleinste Stückelung ist 1 Pfennig. Der Pilotversuch der Deutschen Bank hat gezeigt, daß ca. 80% der Zahlungen unter DM 10 liegen. ecash ist ein vollständig softwarebasiertes System, das die Münzen nur für genau einen Zahlungsvorgang einsetzt, so daß es sich um ein Einweg-Token- System handelt. Abbildung 2: Funktionsweise von ecash PaySys GmbH 4

5 3.3 GeldKarte Die GeldKarte wird entweder als kontenbasierte oder kontoungebundene Chipkarte angeboten. Zunächst wurde sie für die Bezahlung von Kleinbeträgen außerhalb des Internets entwickelt. Zukünftig sollen aber auch GeldKarte- Zahlungen über das Internet möglich werden, wobei als weitere Hardware- Komponente ein Chipkartenleser benötigt wird. Mit einem maximalen Aufladebetrag von DM 400 können Zahlungen von mindestens 1 Pfennig getätigt werden. Abbildung 3: Funktionsweise der GeldKarte 3.4 Millicent Als echtes Micropaymentsystem läßt sich Millicent bezeichnen, das von Digital Equipment ausschließlich für Kleinstbeträge zwischen 0,001 und 5 USD entwickelt wurde. Bei Millicent handelt es sich um ein kontenbasiertes System, das als Zahlungsmittel sogenannte Scrips einsetzt. Diese werden ähnlich wie Token verwendet und greifen auf ein dezentral verwaltetes Benutzerkonto zurück. Ein Scrip ist händlerspezifisch, d.h., daß es ausschließlich bei einem bestimmten Händler zum Zwecke der Bezahlung eingelöst werden kann und nichts anderes als der Kontostand eines imaginären, temporären, im voraus bezahlten Account des Kunden beim Händler ist. Da es für den Kunden sehr unbequem wäre, bei jedem Händler, bei dem er einkaufen möchte, ein Konto zu führen, werden zwischen Händler und Kunde sogenannte Broker eingeschaltet, die die Scrips verkaufen, kaufen und verwalten. Jeder Broker gibt sein eigenes Scrip heraus, und nur Broker können tatsächlich echtes Geld gegen Scrip wechseln. Diese Rolle kann z.b. von Banken oder Internet-Providern übernommen werden. Abbildung 4: Funktionsweise von Millicent 4 Fazit Zusammenfassend ergibt sich aus den vorgestellten Systemen folgende Übersicht: PaySys GmbH 5

6 CyberCoin ecash GeldKarte Millicent Zahlungssystem Software Software Hardware Software Stückelung 5 Pfg. 1 Pfg. 1 Pfg. < 1 Cent prepaid ja ja ja ja Basis Konto Token Token Token Transferabilität nein bedingt nein nein Tabelle 1: Zusammenfassung der vorgestellten Micropaymentsysteme Die Anzahl der entwickelten Zahlungssysteme für Kleinstbeträge könnten darauf hinweisen, daß den Microbeträgen zukünftig eine bedeutende Rolle zugebilligt wird. Hält man sich jedoch vor Augen, daß die vorgestellten Systeme seit Jahren eigentlich nicht über Pilotphasen hinausgekommen sind und sich Pionierunternehmen teilweise zurückziehen (z.b. Mark Twain Bank), dann wird es allerdings fraglich, ob die bereits existierenden Micropaymentsysteme zukunftsfähig sind. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, daß die Akzeptanz für Zahlungssysteme, die sowohl für Micro- als auch für höhere Beträge eingesetzt werden können, größer ist als die für Zahlungssysteme, mit denen Einkäufe nur bis zu einem bestimmten Kleinbetrag getätigt werden können. Damit eröffnen sich für das deutsche Konzept GeldKarte eventuell neue Chancen, als Zahlungsmittel stärker eingesetzt zu werden. Dennoch lassen die bestehenden Micropaymentsysteme eine Reihe von Fragen offen, wie z.b. Werden sich nur größere Zahlungssysteme durchsetzen können oder ist auch Platz für viele kleine? Die Interoperabilität wird auch entscheidend für die Anzahl der sich am Markt durchsetzenden Micropaymentsysteme sein. Sind die angebotenen Systeme zueinander kompatibel (u.u. mit Hilfe eines Brokers), dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß sich mehrere Systeme am Markt behaupten können. Welchen Sicherheitsanforderungen müssen Micropaymentsystemen genügen? Welche Stückelungen sind sinnvoll? Micropaymentsysteme sind meist konten- oder tokenbasiert. Für Nicht- Banken als Herausgeber und Betreiber können sich daraus bankaufsichtsrechtliche Probleme ergeben (Einlagen- bzw. Netzgeldgeschäft). Die 6. Novellierung des KWG beinhaltet eine sehr strenge Regulierung des Netzgeldes, wonach z.b. auch Netzgeld in einem Zweiparteiensystem (Identität zwischen Herausgeber und Akzeptanzstelle) oder die Verwaltung des Netzgeldes bereits als Bankgeschäft eingestuft PaySys GmbH 6

7 werden. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob Broker-Funktionen auch von Nicht-Banken (z.b. Telcos) übernommen werden können. Es ist allerdings zu erwarten, daß auf Drängen der EU-Kommission die Netzgeld-Regulierung auch in der Bundesrepublik in absehbarer Zeit liberalisiert wird. Viele Fragen werden sich erst zukünftig klären, wenn sich die Anforderungen, die der Markt an ein solches System stellt, besser herauskristallisiert haben. 5 Ausblick Zahlreiche digitale Güter sind heute kostenlos im Internet erhältlich: So gibt es verschiedene Zeitungen, die man online lesen kann, es ist möglich, Telefongebührenprogramme downzuloaden, die aktueller sind als die käuflich zu erwerbenden, etc. Prinzipiell ist zu überlegen, ob für Micropaymentsysteme tatsächlich ein Markt existiert und ob mit ihren Gütern Geld verdient werden kann. Ähnlich wie bei Privatsendern im Fernsehen könnte Werbung die Kosten der Microprodukte decken. Ein zukunftsfähiges Micropaymentsystem steht und fällt mit den Kosten, die auf Händler und Kunden zukommen, möchten sie ein solches Zahlungssystem anbieten, bzw. nutzen. Die anfallenden Gebühren müssen noch kleiner als der sowieso schon sehr geringe Einkaufsbetrag sein. Die Gebühren sollten eher dem Händler als dem Kunden belastet werden (z.b. pro Transaktion oder abhängig vom Umsatz), der diese aggregiert beim Broker abrechnen kann. Insgesamt könnte sich ein solches System ähnlich wie Millicent über Broker finanzieren. Der Gewinn des Brokers liegt dabei in einem Rabatt ( Wechselkurs ), der ihm vom Händler gewährt wird bzw. im Float, der durch die zeitliche Verschiebung des Scrip-Ankaufs durch den Kunden und der Einlösung durch den Händler in bares Geld entsteht. Da es sich um sehr kleine Geldbeträge handelt, ist mit hohen Betrugsraten kaum zu rechnen, so daß auf kostspielige und zeitaufwendige Verschlüsselungen verzichtet werden kann. Dies bedeutet ebenfalls, daß keine Autorisierungsanfragen durchgeführt werden, sondern daß der Händler dem Kauf sofort zustimmt. Es sollte erwogen werden, ob nicht auf Microbillingkonzepte zurückgegriffen werden kann. So könnte eine gebündelte Einreichung der Zahlungen über ein Inkasso beim Serviceprovider oder über die Telefonrechnung abgewickelt werden. Bereits heute bietet bspw. Compuserve über verschiedene Foren (z.b. Medizin, Computer, etc.) kostenpflichtige Datenbanken an, die bei Nutzung in die Monatsrechnung einfließen. (Diese Gebühren reichen von 0,25 bis 1 USD pro gelesenen oder heruntergeladenen Artikel). Auch Abonnementlösungen könnten angedacht werden. Da diese Möglichkeiten jedoch meistens eine langfristige Kundenbindung voraussetzt, muß sichergestellt werden, daß sich diese Möglichkeit nicht nachteilig auf PaySys GmbH 7

8 Spontankäufe auswirkt (z.b. in bezug auf Mindestabnahmen, Mindestlaufzeiten des Abonnements). Ob eine Stückelung benötigt wird, die nur einen Bruchteil der Landeswährung darstellt, ist kritisch zu überdenken, da für die meisten Menschen eine solch kleine Stückelung nicht mehr greifbar bzw. vorstellbar ist. Es ist fraglich, ob ein Zeitungsartikel, der 1 Pfennig kostet, nicht gekauft wird, da er dem Leser zu teuer erscheint und dieser nur bereit wäre, einen halben Pfennig zu zahlen. Solange nur Zahlungen innerhalb des Internets betroffen sind, ist das Angebot von Pfennigbruchteilen unproblematisch, bei der Abrechnung in echtes Geld müßte dann auf- bzw. abgerundet werden. PaySys GmbH 8

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