6Power - WP5: Next Generation Applications Teilprojekt EIT/FHBB: adaptive QoS-Mechanismen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "6Power - WP5: Next Generation Applications Teilprojekt EIT/FHBB: adaptive QoS-Mechanismen"

Transkript

1 Teilprojekt EIT/FHBB: adaptive QoS-Mechanismen Peter Inäbnit Fachhochschule beider Basel Abt. Elektrotechnik und Informationstechnologie Gründenstrasse 40 CH-4132 Muttenz Muttenz, 6. Mai 2004

2 Zusammenfassung Beim Euro-IST Projekt 6Power wird in den Bereichen IPv6 und Power Line Communication (PLC) geforscht resp. entwickelt. Durch Anwendung von IPv6 und Entwicklung geeigneter Quality of Service (QoS) Mechanismen soll die PLC Technoloie auch für bandbreitenkritische Dienste wie Voice over IP (VoIP) nutzbar werden. Die Firma MultiComLab (MCLab) in Basel wurde mit der Leitung des Workpackage 5 (WP5) betraut. In diesem Workpackage geht es um die Entwicklung sogenannter Next Generation Applications. Darunter sind z.b. Sprachanwendungen zu verstehen die beispielsweise das Telefonieren über ein IP Netz ermöglichen. Die Firma MCLab beauftragte die Fachhochschule Solothurn in Oensingen sowie die Fachhochschule beider Basel (Abteilung Elektrotechnik und Abteilung Informatik) mit Arbeiten in diesem Projekt. Der Beitrag der Fachhochschulen liegt in der Entwicklung von Dienstgütemechanismen unter Verwendung der PLC Technologie und den neuen Möglichkeiten von IPv6. Exemplarisch wird die Vergabe resp. Reservation von Bandbreite für H.323 Dienste versucht. Die entwickelten Mechanismen werden in Messungen auf ihre Tauglichkeit geprüft. In diesem Teilprojekt adaptive QoS Mechanismen wurde der H.323 Gatekeeper um eine Schnittstelle zum QoS Broker erweitert. Die Anfrage der Bandbreite wurde mit einem Simulationsmodell des QoS Broker getestet.

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Projektübersicht Projektbeschrieb Allgemeines Kommunikationsszenario und Protokollstruktur Teilprojekte Problemstellung Lösungsansatz Ziel Forschungs- und Projektplan Lösungsweg Leistungserfüllung Spezifikationen Übersicht QoS Broker H.323 Gatekeeper Software Quellcode Installation OpenH.323 Umgebung mit Gatekeeperfunktionalität und 6Power Gatekeepererweiterung QoS Broker Simulation Implementation Power Gatekeeper QoS Broker Simulation Testszenario Konfiguration Applikationen Fehlermeldungen Power Gatekeeper QoS Broker Simulation

4 Kapitel 1 Einleitung 1.1 Projektübersicht Das 6Power Projekt hat zum Ziel die Förderung von breitbandigem Internetzugang über das Stromnetz mit IPv6 in Europa voranzutreiben. Zur Erreichung des Ziels werden in diesem Projekt IPv6, QoS (Quality of Service) und andere Dienste für die Kommunikation über das Stromnetz (Power Line Communication, PLC) eingesetzt. Das 6Power Projekt besteht aus sechs Teilen (Workpackages, WP), welche sich mit verschiedenen Aspekten der Powerline Communication befassen. Projektpartner sind Firmen und Universitäten aus Spanien, Frankreich, Grossbritannien und der Schweiz: Projektpartner Abkürzung Land Diseño de Sistemas en Silicio DS2 E Consulintel CONSULINTEL E Agora Systems ASSA E 6WIND 6WIND F MultiComLab MCL CH University of Murcia UMU E Endesa Netfactory ENDESA E Pace Microtechnology PACE UK Technical University UPM E novagnet systems NGN E 1.2 Projektbeschrieb Der von der ITU ins Leben gerufene Standard H.323 stellt eine Basis zur Multimedia Kommunikation in IP basierten Netzen dar. Unter seinem Dach werden mehrere Signalisierungsund Übertragungsprotokolle zusammengefasst, die eine Echtzeitkommunikation innerhalb lokaler Netze, die keinerlei Dienstgütemerkmale unterstützen, gewährleisten. Basierend auf der Open Source Implementierung des H.323 Standards OpenH.323 soll in dem Teilprojekt, welches unter Leitung von MultiComLab durchgeführt wird, eine Anpassung der Implementierung an das Protokoll IPv6 vorgenommen werden und die Implementierung soll um Dienstgütefunktionalitäten zur Verhandelbarkeit von Bandbreiten erweitert werden. Die Grundlage des Projektes bilden die Dokumente [2, 3]. 2

5 1.2.1 Allgemeines Kommunikationsszenario und Protokollstruktur Der Verbindungsaufbau einer Kommunikationsverbindung nach H.323 kann auf zwei unterschiedlichen Wegen durchgeführt werden: Verbindungsaufbau mit Hilfe des Gatekeepers direkte Verbindung zwischen zwei Clients Abbildung 1.1: Schematische Darstellung der Systemkomponenten für die H.323 Kommunikation über ein 6Power Powerline Segment Diese zwei Varianten des Verbindungsaufbaus führen in diesem Projekt zu folgenden Szenarien: Im ersten Fall sendet der Client seinen Verbindungsaufbauwunsch an den Gatekeeper, der daraufhin eine Anfrage an den QoS Broker absetzt um die entsprechenden Ressourcen innerhalb des PLC Netzes zu reservieren. Der QoS Broker überprüft im folgenden ob genügend Ressourcen im PLC Netz vorhanden sind und meldet dem Gatekeeper zurück ob genügend Ressourcen verfügbar sind und liefert gleichzeitig die entsprechenden Parameter mit. Der Gatekeeper signalisiert das Ergebnis an den Client weiter, der mit den verfügbaren Ressourcen einen Verbindungsaufbau durchführt. Solange die Verbindung besteht überwachen die Instanzen am PLC Segment (Head End, HE und Customer Premises Equipment, CPE) die Verbindungsparameter aller über sie geführten Verbindungen und der HE veranlasst Bandbreitenänderungen einzelner Verbindungen entsprechend der aktuellen Kanalgüte. Im zweiten Fall findet der Verbindungsaufbau ohne einen Gatekeeper statt und der Client ver- 3

6 sucht direkten Kontakt zu einem anderen Client herzustellen. Dabei übernimmt die Instanz am PLC Zugang (CPE) die vorher beschrieben Funktionalitäten zur Ressourcenüberprüfung Teilprojekte Die Umsetzung der OpenH.323 Implementierung unter der Leitung von MultiComLab ist entsprechend der Anzahl der Partner in vier Teilprojekte aufgegliedert, welche weitestgehend separat voneinander bearbeitet werden können: FHBB, Abt. Elektrotechnik Implementierung der Quality of Service (QoS) Mechanismen im OpenH.323 basierend auf IPv4; Implementierung eines Simulationsmodell des Gatekeepers/QoS Brokers; Test der QoS Mechanismen FHBB, Abt. Informatik Ausarbeitung von Testszenarien zur Leistungsuntersuchung; Test des Systems bezüglich Durchsatz, Reaktionsgeschwindigkeit und Bandbreitenverbrauch FHSO, Oensingen Anpassung des OpenH.323 auf IPv6 MCLab Implementierung eines QoS Brokers; Anpassung des Gatekeepers zur Kommunikation mit dem QoS Broker; Systemintegration 4

7 Kapitel 2 Teilprojekt: adaptive QoS Mechanismen 2.1 Problemstellung Auf einem PLC Netz werden Daten verschiedener Dienste übertragen. Gewisse Dienste, wie z.b. VoIP, erfordern eine minimal zugesicherte Bandbreite, damit sie zufriedenstellend funktionieren. Bei solchen Diensten müssen Dienstgütemechanismen integriert werden. Andere Dienste, wie z.b. FTP, benötigen keine zugesicherte Bandbreite, sondern verwenden die momentan zur Verfügung stehende Bandbreite. Sollte die gesamte Bandbreite nicht mehr für die reservierten Bandbreiten ausreichen, so muss die Bandbreite der bestehenden Verbindungen angepasst werden. 2.2 Lösungsansatz In diesem Teilprojekt wird die Implementierung der Dienstgütemechanismen zur Nachverhandelbarkeit der Bandbreite in einer bestehenden H.323 Verbindung durchgeführt. Um dies unabhängig vom restlichen Projekt durchführen zu können, findet die Implementierung auf Basis der IPv4 Implementierung von OpenH.323 statt. Diese Trennung kann durchgeführt werden, da dem Client die Änderung der Dienstgüte von einer unabhängigen Instanz signalisiert wird und somit unabhängig von dem Transport Protokoll ist. Da auf einem PLC Segment einerseits Daten von Diensten mit reservierter Bandbreite und andererseits Daten von Diensten ohne reservierte Bandbreite übertragen werden, müssen die Dienste mit reservierter Bandbreite priorisiert behandelt werden. Der Gatekeeper und QoS Broker handeln die Reservation von Bandbreite aus. Die Priorisierung von Datenverkehr mit reservierter Bandbreite wird durch den QoS Broker gewährleistet. Bei einer Kommunikation mit reservierter Bandbreite werden Änderungen der Dienstgüte vom QoS Broker erfasst und dem Client signalisiert. Im Falle einer Client/Client Kommunikation ohne reservierte Bandbreite erfolgt bei Änderung der zur Verfügung stehenden Bandbreite keine Signalisierung. Reduziert sich die Bandbreite, so kann der QoS Broker lediglich Daten der Client/Client Kommunikation verwerfen, um mehr Bandbreite für die priorisierten Dienste zur Verfügung zu haben. In diesem Teilprojekt wird ausserdem die Definition des OpenH.323 Gatekeepers um eine Schnittstelle zum QoS Broker erweitert und ein einfaches Simulationsmodell eines QoS Brokers implementiert, mit dem es möglich ist dem Client die notwendige Änderung der Bandbreite zu signalisieren und damit dessen Funktion zu testen. 5

8 2.3 Ziel Ziel dieses Teilprojekts ist die Vergabe resp. Reservation von Bandbreite für priorisierte H.323 Dienste. Ausserdem sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Bandbreite von bestehenden Verbindungen dynamisch angepasst werden können. Dabei soll insbesondere der Gatekeeper und sofern notwendig der H.323 Client angepasst werden. 2.4 Forschungs- und Projektplan Lösungsweg 1. Entwicklungsumgebung (a) Aufsetzen von Linux Rechnern für Clients-, Gatekeeper- und QoS Broker-Funktionen in einem Testnetzwerk (LAN) (b) Übersetzung der OpenH.323 Sources und Test der OpenH.323 Umgebung (einzelne Applikationen) 2. Quality of Service (a) Gatekeeper i. Analyse der bestehenden OpenH.323 Gatekeeper Funktionen bezüglich QoS und deren Signalisation ii. Erweiterung der Definition des OpenH.323 Gatekeepers um eine Schnittstelle zum QoS Broker iii. Untersuchung der Möglichkeit für dynamische Bandbreitenzuweisung durch den Gatekeeper (b) Client / Applikationen i. Untersuchung der Möglichkeit für Priorisierung der Daten Packete ii. Vorschläge für nötige Anpassungen von Linux und den verwendeten Applikationen (c) Qos Broker i. Diskussion der Spezifikationen des Qos Broker ii. Erstellen eines Modells für die Simulation des Qos Broker 3. Test & Simulationen 6

9 2.5 Leistungserfüllung Im Laufe des Projektes wurden die Anforderungen an dieses Teilprojekt geändert. Die Dienstgütemechanismen zur Nachverhandelbarkeit der Bandbreite in einer bestehenden H.323 Verbindung werden von Seiten des QoS Brokers nicht unterstützt. Diese Funktionalität wurde aus diesem Grund nicht implementiert. Der QoS Broker wird vom 6Power Projektpartner UMU erstellt. Da uns weder Quell- noch Binärcode des QoS Broker zur Verfügung gestellt werden, muss dessen Kommunikation zum Gatekeeper simuliert werden. Implementiert und getestet wurden: Erweiterung von openh323/opengk um SIP Schnittstelle für die Kommunikation mit dem QoS Broker SIP QoS Broker Simulation 7

10 Kapitel 3 Spezifikationen 3.1 Übersicht Abbildung 3.1: Kommunikation bei H.323 Verbindung: Signalisation zwischen H.323 Client, H.323 Gatekeeper und QoS Broker; Datenaustausch direkt zwischen den H.323 Clients. 3.2 QoS Broker Auszug der Funktionsbeschreibung des QoS Broker von UMU ([3]): The QoS Broker is a SIP proxy [...] The SIP messages which the QoS Broker is aware of are these: INVITE: This indicates the desire of the sender to initiate a new SIP call. Within the body of this message, some Session Description Protocol (SDP) data is expected. The SDP body describes the SIP session that is to be established, by using a set of field=value headers. One of such headers specifies, if present, which the QoS requirements of the caller are, by using a bandwidth value and a bandwidth modifier. The QoS Broker can use this SDP header to learn about the QoS requirement, and then make a reservation for it. BYE: This indicates the desire of one of the peers to terminate the videoconference session. Upon such a message being received, the QoS Broker must free the resources that were allocated when the correspondent INVITE message was processed. 8

11 [...] 5.2 Implementation [...] Main QoS Broker Code The main QoS Broker code listens for SIP messages and acts accordingly, that is, serves as a SIP proxy while managing QoS requests for the SIP calls. The QoS Broker is capable of managing multiple simultaneous SIP calls. To do this, it makes use of a call table which stores the following information for each call: Original SIP INVITE message COPS handle for this call (introduced later, see COPS section) COPS signaled data (introduced later, see COPS section) When a SIP INVITE message is received (meaning that a new SIP call is to be established), a new entry is created for it in the call table. QoS requirements are extracted from the SIP message which is then copied to this entry in the call table. The COPS handle (a COPS transaction identifier) is calculated from the SIP message, the signaled data is built and then a COPS request is issued to the PDP. The response to this request will be an asynchronous event, so after doing this the broker goes back to listening for SIP messages. The QoS requirements are expected to be stated in an SDP (Session Description Protocol) body within the SIP INVITE message. The SDP header that carries this information has the form b=<bandwidth modifier>:<bandwidth value>. The QoS Broker recognizes three custom bandwidth modifiers: X-UBR (unspecified bit rate), X-VBR (variable bit rate) and X-CBR (constant bit rate), although there is no real support for these traffic classes at the PLC layer yet. The other field is the bandwidth value in Kbps (kilobits per second). If an SDP body is not found within the SIP message, or if the b= header is not found in the SDP body, the QoS requirement is assumed to be UBR/0. When the PDP decision is received, the QoS Broker must check whether the QoS request from the SIP node was accepted or rejected. In the first case, the QoS requirements are extracted from the call table, and set on the PLC nodes via SNMP. This done, the original SIP INVITE message (which was also saved in the call table entry) is forwarded. Otherwise, a canceling message, namely a 603 Declined, is sent back to the caller and the entry in the call table is freed. If the received message is a SIP BYE, it is time to free the resources that were allocated when the correspondent INVITE was processed. To do this, the COPS handle is calculated from the BYE message; since it will be the same handle that was calculated from the INVITE message, it is used to search the correct entry in the call table. The QoS requirements are taken again from this entry in the call table, and then the QoS configuration in the PLC nodes is updated. After this, the BYE message is forwarded and the entry in the call table is freed. Any other type of SIP message (other than INVITE or BYE) is forwarded without taking further action. The only part that deserves a slightly more detailed explanation is the resource reservation. The first task here is to find which PLC nodes must be configured. The QoS Broker has knowledge of the whole PLC topology, so it can track all the master nodes along the path from the SIP caller and the SIP callee. For each master node found, the broker first finds the available bandwidth (via SNMP) and then the already reserved bandwidth. Depending on whether the current operation is to allocate or to free, the desired bandwidth (which was taken from the call table) is added to or subtracted from the already reserved amount, which is then written back to the PLC configuration. To carry out all of this, the QoS Broker relies on several modules which are described next. 9

12 3.3 H.323 Gatekeeper Der H.323 Gatekeeper muss so modifiziert werden, dass er die Verbindungsaufbauanfragen der H.323 Clients an den QoS Broker und die Antworten des QoS Broker an die H.323 Clients weiterleiten kann. Ausserdem muss er dem QoS Broker signalisieren können, wenn eine H.323 Kommunikationsverbindung von einem Client beendet wurde und die Bandbreite wieder zur Verfügung steht. Dazu wird in der Funktion OnAdmission der Funktionsaufruf AllocateBandwidth des OpenH.323 Gatekeepers durch die neu erstellte Funktion qosbrokerbwrequest ersetzt. Beim Verbindungsabbau wird entsprechend der Funktionsaufruf qosbrokerbwdisengage in die Funktion OnDisengage eingefügt. Die Gatekeeperfunktionen befinden sich in der Datei gkserver.cxx. 10

13 Kapitel 4 Software 4.1 Quellcode Für die Installation der OpenH.323 Umgebung inkl. Applikationen zum Testen der OpenH.323 Umgebung werden folgende Quellpackete benötigt, welche bei [1] zu finden sind: pwlib tar.gz (Portable Windows Library) openh tar.gz (OpenH323 Protokoll Implementation) opengk tar.gz (Gatekeeper Applikation) ohphone tar.gz (Telefon Applikation) Die für das 6Power Projekt erforderlichen Funktionalitäten sind in den folgenden Patches/Packeten enthalten: openh323-patch-6power qosbrokersim tar.gz 4.2 Installation OpenH.323 Umgebung mit Gatekeeperfunktionalität und 6Power Gatekeepererweiterung Die Installation der OpenH.323 Umgebung erfolgt gemäss untenstehender Anleitung. Weitere Informationen sind bei [1] unter Building zu finden. 1. PWLib im home Verzeichnis entpacken, kompilieren und installieren $ > tar -xzf pwlib tar.gz $ > cd pwlib $ /pwlib>./configure; make Der aktuelle Benutzer benötigt zur Installation Schreibrecht auf das Verzeichnis /usr/local. Da unter /pwlib/lib mehrere Verzeichnisse mit Objectfiles (obj linux x86 d und obj linux x86 r) vorhanden sind, muss das Makefile angepasst werden. $ /pwlib> make install $ /pwlib> export LD LIBRARY PATH=/home/user/pwlib/lib $ /pwlib> cd.. 11

14 2. OpenH.323 und 6Power Patch im home Verzeichnis entpacken, kompilieren und installieren $ > tar -xzf openh tar.gz $ > cd openh323 $ /openh323>./configure $ /openh323> cd.. $ > patch -p0 < openh323-patch-6power $ > cd openh323 Die IP Adressen unter welchen der Gatekeeper und der QoS Broker zu erreichen sind müssen in der Datei src/sipclient.cxx in den Funktionen qosbrokerbwrequest und qos- BrokerBWDisengage unter gkip und qosbrokerip eingetragen werden. $ /openh323> make $ /openh323> make install $ /openh323> export LD LIBRARY PATH=$LD LIBRARY PATH:/home/user/openh323/lib $ /openh323> cd.. 3. OpenGK im home Verzeichnis entpacken, kompilieren und installieren $ > tar -xzf opengk tar.gz $ > cd opengk $ /opengk> make all; make install $ /opengk> cd.. 4. OhPhone im home Verzeichnis entpacken, kompilieren und installieren $ > tar -xzf ohphone tar.gz $ > cd ohphone $ /ohphone> make all; make install $ /ohphone> cd QoS Broker Simulation 1. QoS Broker Simulation im home Verzeichnis entpacken und kompilieren $ > tar -xzf qosbrokersim tar.gz $ > cd QoSBrokerSim/ $ /QoSBrokerSim> make all $ /QoSBrokerSim> export PATH=$PATH:/home/user/QoSBrokerSim $ /QoSBrokerSim> cd.. 12

15 4.3 Implementation Power Gatekeeper Folgende Funktionen wurden gemäss Kapitel 3.3 neu erstellt: qosbrokerbwrequest SDP Paket erstellen mit den vorgeschriebenen Parametern gemäss RFC 3261 sowie den 6Power spezifischen Parametern SIP Paket erstellen mit SIP Header gemäss RFC 3261 (CSeq: 101 INVITE für Verbindungsaufbau) sowie SDP Daten Senden des SIP Paketes an QoS Broker via TCP Socket Warten auf Antwort des QoS Brokers Auswerten der Antwort des QoS Brokers Bestätigung der reservierten Bandbreite (Rückgabewert = 0, wenn keine Bandbreite reserviert werden konnte) qosbrokerbwdisengage SIP Paket erstellen mit SIP Header gemäss RFC 3261 (CSeq: 231 BYE für Verbindungsabbau) Senden des SIP Paketes an QoS Broker via TCP Socket Warten auf Antwort des QoS Brokers Auswerten der Antwort des QoS Brokers Bestätigung des Verbindungsabbau QoS Broker Simulation Die QoS Broker Simulation erlaubt es, die angeforderte Bandbreite zu akzeptieren resp. abzulehnen. Beim Start des QoS Broker Simulators muss angegeben werden, ob die Bandbreiteanfragen akzeptiert (200) oder abgelehnt (603) werden sollen. Simulation Annahme der Anfrage Der QoS Broker wartet auf eine Anfrage auf Port 5060 Bei Empfang einer Bandbreitenanfrage (101 INVITE) resp. einem Verbindungsabbau (231 BYE) wird die Bestätigung 200 OK zurück gesendet. Simulation Ablehnung der Anfrage Der QoS Broker wartet auf eine Anfrage auf Port 5060 Bei Empfang einer Bandbreitenanfrage (101 INVITE) wird die Anfrage mit 603 Decline abgelehnt, bei einem Verbindungsabbau (231 BYE) wird die Bestätigung 200 OK zurück gesendet. 13

16 4.4 Testszenario Konfiguration H.323 Clients IP-Adressen: (alice) und (bob) QoS Broker IP-Adresse: H.323 Gatekeeper IP-Adresse: Applikationen 1. QoS Broker Simulator starten und Bandbreitenzuweisung einstellen: : >qos broker Type 200 for OK, 603 for Decline 200 : Annahme der Bandbreitenanfrage 603 : Ablehnen der Bandbreitenanfrage 2. H.323 Gatekeeper starten: : >opengk -cx Optionen: -c : output message to stdout rather than syslog -x : execute as a normal program 3. H.323 Applikation für Client 1 starten: : >ohphone -g u alice -a -l Optionen: -g : specify gatekeeper host -u : set local alias name(s) -a : automatically answer incoming calls -l : only listen for incoming calls 4. H.323 Applikation für Client 2 starten und Client 1 anrufen: : >ohphone -g u bob -a -l Command? C alice Commands: C : connect to remote host M : send text message to remote user H : hang up phone X : exit program 14

17 4.5 Fehlermeldungen Power Gatekeeper No QoS Broker found Der QoS Broker konnte nicht gefunden werden. Läuft der QoS Broker? Stimmt die IP Adresse und der Port des QoS Brokers mit der IP Adresse und dem Port in /home/user/openh323/src/sipclient.cxx überein? QoS Broker Simulation No valid value Geben sie beim Start der QoS Broker Simulation den Wert 200 für OK (Akzeptieren der Anfrage) oder den Wert 603 für Decline (Ablehnen der Anfrage) ein. No valid SIP-Packet Das SIP Paket enthält nicht die, für die Anfrage notwendigen, Angaben. 15

18 Literaturverzeichnis [1] [2] Martinez, D. (2003): 6Power - ASSA & UMU - D5.2 contribution. UMU. Kap. QoS mapping [3] Martinez, D. (2003): 6Power - UMU - General QoS architecture. UMU. Kap. The need for QoS Kap. QoS at PLC layer Kap. Layer 2 QoS broker Kap. Layer 3 QoS broker Kap. The QoS Broker developed by UMU 16

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Rechnernetze. 6. Übung

Rechnernetze. 6. Übung Hochschule für Technik und Wirtschaft Studiengang Kommunikationsinformatik Prof. Dr. Ing. Damian Weber Rechnernetze 6. Übung Aufgabe 1 (TCP Client) Der ECHO Service eines Hosts wird für die Protokolle

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide

ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide 1 SET ALL1681 Upon you receive your wireless Router, please check that the following contents are packaged: - Powerline Wireless Router

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Auswirkungen von Sicherungsmechanismen auf Entwicklung und Anwendung von Testverfahren am Beispiel von Voice over IP

Auswirkungen von Sicherungsmechanismen auf Entwicklung und Anwendung von Testverfahren am Beispiel von Voice over IP Auswirkungen von Sicherungsmechanismen auf Entwicklung und Anwendung von Testverfahren am Beispiel von Voice over IP 15. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation Annika Renz Daniel Hartmann Diederich Wermser

Mehr

Invitation - Benutzerhandbuch. User Manual. User Manual. I. Deutsch 2. 1. Produktübersicht 2. 1.1. Beschreibung... 2

Invitation - Benutzerhandbuch. User Manual. User Manual. I. Deutsch 2. 1. Produktübersicht 2. 1.1. Beschreibung... 2 Invitation - Inhaltsverzeichnis I. Deutsch 2 1. Produktübersicht 2 1.1. Beschreibung......................................... 2 2. Installation und Konfiguration 2 2.1. Installation...........................................

Mehr

VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek

VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek Application Note VoIP Test mit HST-3000 und T-Online Anschluss Von Sascha Chwalek T-Online bietet jedem T-DSL Kunden einen kostenlosen VoIP-Anschluss unter der Bezeichnung DSL Telefonie an. Der Dienst

Mehr

ecall sms & fax-portal

ecall sms & fax-portal ecall sms & fax-portal Beschreibung des s Dateiname Beschreibung_-_eCall 2015.08.04 Version 1.1 Datum 04.08.2015 Dolphin Systems AG Informieren & Alarmieren Samstagernstrasse 45 CH-8832 Wollerau Tel. +41

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

English. Deutsch. niwis consulting gmbh (https://www.niwis.com), manual NSEPEM Version 1.0

English. Deutsch. niwis consulting gmbh (https://www.niwis.com), manual NSEPEM Version 1.0 English Deutsch English After a configuration change in the windows registry, you have to restart the service. Requirements: Windows XP, Windows 7, SEP 12.1x With the default settings an event is triggered

Mehr

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub 1 Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub HENSEL-VISIT GmbH & Co. KG Robert-Bunsen-Str. 3 D-97076 Würzburg-Lengfeld GERMANY Tel./Phone:

Mehr

ONLINE LICENCE GENERATOR

ONLINE LICENCE GENERATOR Index Introduction... 2 Change language of the User Interface... 3 Menubar... 4 Sold Software... 5 Explanations of the choices:... 5 Call of a licence:... 7 Last query step... 9 Call multiple licenses:...

Mehr

CABLE TESTER. Manual DN-14003

CABLE TESTER. Manual DN-14003 CABLE TESTER Manual DN-14003 Note: Please read and learn safety instructions before use or maintain the equipment This cable tester can t test any electrified product. 9V reduplicated battery is used in

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

MATLAB driver for Spectrum boards

MATLAB driver for Spectrum boards MATLAB driver for Spectrum boards User Manual deutsch/english SPECTRUM SYSTEMENTWICKLUNG MICROELECTRONIC GMBH AHRENSFELDER WEG 13-17 22927 GROSSHANSDORF GERMANY TEL.: +49 (0)4102-6956-0 FAX: +49 (0)4102-6956-66

Mehr

Installation mit Lizenz-Server verbinden

Installation mit Lizenz-Server verbinden Einsteiger Fortgeschrittene Profis markus.meinl@m-quest.ch Version 1.0 Voraussetzungen für diesen Workshop 1. Die M-Quest Suite 2005-M oder höher ist auf diesem Rechner installiert 2. Der M-Lock 2005 Lizenzserver

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch

NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch Quick Installation Guide DN-16111 DN-16112 DN16113 2 DN-16111, DN-16112, DN-16113 for Mobile ios Quick Guide Table of Contents Download and Install the App...

Mehr

Exchange ActiveSync wird von ExRCA getestet. Fehler beim Testen von Exchange ActiveSync.

Exchange ActiveSync wird von ExRCA getestet. Fehler beim Testen von Exchange ActiveSync. Exchange ActiveSync wird von ExRCA getestet. Fehler beim Testen von Exchange ActiveSync. Es wird versucht, den AutoErmittlungs- und Exchange ActiveSync-Test durchzuführen (falls angefordert). AutoErmittlung

Mehr

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät Betriebsanleitung RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät ä 2 Operating Instructions RS232 Connection, RXU10 Setting up an RS232 connection

Mehr

OEDIV SSL-VPN Portal Access for externals

OEDIV SSL-VPN Portal Access for externals OEDIV SSL-VPN Portal Access for externals Abteilung Serverbetreuung Andre Landwehr Date 31.07.2013 Version 1.2 Seite 1 von 9 Versionshistorie Version Datum Autor Bemerkung 1.0 06.08.2011 A. Landwehr Initial

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB 1/3.04 (Diese Anleitung ist für die CD geschrieben. Wenn Sie den Treiber vom WEB laden, entpacken

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe Cameraserver mini commissioning Page 1 Cameraserver - commissioning Contents 1. Plug IN... 3 2. Turn ON... 3 3. Network configuration... 4 4. Client-Installation... 6 4.1 Desktop Client... 6 4.2 Silverlight

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

H Mcast Future Internet made in Hamburg?

H Mcast Future Internet made in Hamburg? H Mcast Future Internet made in Hamburg? Thomas Schmidt (HAW Hamburg) schmidt@informatik.haw-hamburg.de Forschungsschwerpunkt: IMS Interagierende Multimediale Systeme 1 Prof. Dr. Thomas Schmidt http://www.haw-hamburg.de/inet

Mehr

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens How-To-Do Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens Content Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens... 1 1 General... 2 1.1 Information... 2 1.2 Reference...

Mehr

How-To-Do. Communication to Siemens OPC Server via Ethernet

How-To-Do. Communication to Siemens OPC Server via Ethernet How-To-Do Communication to Siemens OPC Server via Content 1 General... 2 1.1 Information... 2 1.2 Reference... 2 2 Configuration of the PC Station... 3 2.1 Create a new Project... 3 2.2 Insert the PC Station...

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise Benutzeranweisungen SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise 2008.01 (V 1.x.x) Deutsch Please direct all enquiries to your local JDSU sales company. The addresses can be found at: www.jdsu.com/tm-contacts

Mehr

v i r t u A L C O M P o r t s

v i r t u A L C O M P o r t s v i r t u A L C O M P o r t s (HO720 / HO730) Installieren und Einstellen Installation and Settings Deutsch / English Installieren und Einstellen des virtuellen COM Ports (HO720 / HO730) Einleitung Laden

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Anforderungen - Protokolle -Architekturen Von Ulrich Trick und Frank Weber Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort IX 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur

Mehr

NovaTec. Konfigurationsanleitung RMCS

NovaTec. Konfigurationsanleitung RMCS NovaTec Konfigurationsanleitung RMCS Version 1.1 / Stand: 09.09.2011 Änderungen vorbehalten copyright: 2011 by NovaTec Kommunikationstechnik GmbH Technologiepark 9 33100 Paderborn Germany Inhaltsverzeichnis

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Technical Support Information No. 123 Revision 2 June 2008

Technical Support Information No. 123 Revision 2 June 2008 I IA Sensors and Communication - Process Analytics - Karlsruhe, Germany Page 6 of 10 Out Baking Of The MicroSAM Analytical Modules Preparatory Works The pre-adjustments and the following operations are

Mehr

EMCO Installationsanleitung Installation instructions

EMCO Installationsanleitung Installation instructions EMCO Installationsanleitung Installation instructions Installationsanleitung Installation instructions Digitalanzeige digital display C40, FB450 L, FB600 L, EM 14D/17D/20D Ausgabe Edition A 2009-12 Deutsch...2

Mehr

300Mbps Wireless Outdoor PoE Access Point/Bridge Quick Installation Guide

300Mbps Wireless Outdoor PoE Access Point/Bridge Quick Installation Guide LevelOne WAB-5120 300Mbps Wireless Outdoor PoE Access Point/Bridge Quick Installation Guide English Deutsch - 1 - Table of Content English... - 3 - Deutsch... - 9 - This guide covers only the most common

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Anleitung Command Line Client Demo Client

Anleitung Command Line Client Demo Client Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP Anleitung Command Line Client Demo Client Version 1.1 Inhalt 1. Allgemein... 3 1.1. Installieren

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Voice over IP Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Normen Ablauf und Einzelheiten Verbindungsaufbau und Verbindungsverwaltung

Mehr

Seminar Mobile Systems. The Session Initiation Protocol in Mobile Environment

Seminar Mobile Systems. The Session Initiation Protocol in Mobile Environment Seminar Mobile Systems The Session Initiation Protocol in Mobile Environment 1 Lorenz Fischer, Ruben Meier Mobile Systems Seminar 13. Juni 2005 Übersicht Einführung Protokolle (SIP, SDP, RTP) Komponenten

Mehr

Load balancing Router with / mit DMZ

Load balancing Router with / mit DMZ ALL7000 Load balancing Router with / mit DMZ Deutsch Seite 3 English Page 10 ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup ALL7000 Quick Installation Guide / Express Setup - 2 - Hardware Beschreibung

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück SOA-basierte Peer-to-Peer-Mehrwertdienstebereitstellung 14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 13. - 14. Mai 2009 Dipl.-Ing. Armin Lehmann, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick Fachhochschule Frankfurt am

Mehr

Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation

Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation EEX Enhanced Transaction Solution (ETS) Interface: Erweiterungen Eurex Release 11.0 Veröffentlichung von Dokumentation Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Eurex stellt die folgenden Erweiterungen für ETS zur

Mehr

Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1.

Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1. Konfigurationsanleitung Quality of Service (QoS) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Quality of Service 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Call Monitor und TAPI mit Outlook & Exchange Integration an Cisco UC540W

Call Monitor und TAPI mit Outlook & Exchange Integration an Cisco UC540W Call Monitor und TAPI mit Outlook & Exchange Metacarp GmbH Geschäftsführer: Alexander Cimen Unter den Eichen 5 (Haus i) 65195 Wiesbaden T: +49 (0) 611 53 1777 55 F: +49 (0) 611 53 1777 51 E: info@metacarp.de

Mehr

Handbuch User Manual. Version 1.2 Artikel-Nr./Part-No.: 5138

Handbuch User Manual. Version 1.2 Artikel-Nr./Part-No.: 5138 Handbuch User Manual Embedded Software Version 1.2 Artikel-Nr./Part-No.: 5138 Inhaltsverzeichnis 1. TCL-ThinClient - Erste Schritte 4 1.1 Konfiguration ICA 8 1.2 Konfiguration RDP 14 1.3 Verbindung aufbauen

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

JobScheduler - Job Execution and Scheduling System Software Open Source

JobScheduler - Job Execution and Scheduling System Software Open Source JobScheduler - Job Execution and Scheduling System März 2015 März 2015 Seite: 1 Impressum Impressum Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Germany Telefon +49 (0)30

Mehr

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert Deutsch Read Me System Software 7.10.6 PATCH 2 Diese Version unserer Systemsoftware ist für die Gateways der Rxxx2- und der RTxxx2-Serie verfügbar. Beachten Sie, dass ggf. nicht alle hier beschriebenen

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1 TVHD800x0 Port-Weiterleitung Version 1.1 Inhalt: 1. Übersicht der Ports 2. Ein- / Umstellung der Ports 3. Sonstige Hinweise Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt.

Mehr

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf

CN.as COM - SIP Spezifikationen Notruf Dokument-Nr. Version Gültig ab Dokumenten- Status Verteilerstatus Arbeitsgruppe Anzahl Seiten 1.00 01.01.2016 öffentlich 000 10 PLaPB Technisches Planungshandbuch der ASFiNAG AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Vorwort zur fünften Auflage

Vorwort zur fünften Auflage Inhalt Vorwort zur fünften Auflage XIII 1 Anforderungen an die Telekommunikationsinfrastruktur der Zukunft 1 1.1 Telekommunikationsinfrastruktur 3 1.2 Kommunikationsdienste und Nutzerverhalten 6 1.3 Applikationen

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Table of contents: Deutsche Bedienungshinweise zur MillPlus IT V530 Programmierplatz... 3 English user directions to the MillPlus IT V530 Programming Station...

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die häufigsten Ursachen für VPN-Verbindungsprobleme.

Dieses Dokument beschreibt die häufigsten Ursachen für VPN-Verbindungsprobleme. Dieses Dokument beschreibt die häufigsten Ursachen für VPN-Verbindungsprobleme. Situationsplan Das folgende Diagramm zeigt schematisch die verschiedenen Netzwerk-Situationen. Jedes der Netzwerke 1 bis

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13

Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Anleitung zur Schnellinstallation TFM-560X YO.13 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation 2 Troubleshooting 6 Version 06.08.2011 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTFM-560X

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-09-11

EEX Kundeninformation 2002-09-11 EEX Kundeninformation 2002-09-11 Terminmarkt Bereitstellung eines Simulations-Hotfixes für Eurex Release 6.0 Aufgrund eines Fehlers in den Release 6.0 Simulations-Kits lässt sich die neue Broadcast-Split-

Mehr

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Deutschland GmbH. All rights reserved. Dieses Dokument enthält Informationen, an denen Galileo International Rechte besitzt. Dieses Dokument darf nur

Mehr

Technical Information

Technical Information Firmware-Installation nach Einbau des DP3000-OEM-Kits Dieses Dokument beschreibt die Schritte die nach dem mechanischen Einbau des DP3000- OEM-Satzes nötig sind, um die Projektoren mit der aktuellen Firmware

Mehr

Mobility Support by HIP

Mobility Support by HIP Mobile Systems Seminar Mobility Support by HIP Universität Zürich Institut für Informatik Professor Dr. Burkhard Stiller Betreuer Peter Racz 8 Mai 2008 Svetlana Gerster 01-728-880 1 Gliederung OSI und

Mehr

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5 Proseminar IP-Telefonie Timo Uhlmann Einleitung 1 2 3 4 5 Inhalt 1. Motivation 2. Protokolle H.323 3. Kosten/Angebote 4. Fazit Einleitung 1 2 3 4 5 2/24 Motivation Telefonieren kostet Geld (noch) zeitabhängig

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS 3 1. Engineering via free EtherNet/IPTM-Port of a device on Bus from MPx07V10 2. Engineering via optional Industrial-Ethernet-Switch 3. Engineering via

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update microkontrol/kontrol49 System Firmware Update Update Anleitung (für Windows) Dieses Update ist lediglich mit Windows XP kompatibel, versuchen Sie dieses nicht mit Windows 98/ME und 2000 auszuführen. 1.

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Benötigte Hardware: - CBX 800 - BM3x0 Profibus Interface-Modul - Handscanner + Kabel CAB 509/512 1. Das HHR Gerät als RS232

Mehr

Remote Control - LeCroy Oszilloskop WaveSurfer 3000 mit LabVIEW via VICP LAN-Schnittstelle

Remote Control - LeCroy Oszilloskop WaveSurfer 3000 mit LabVIEW via VICP LAN-Schnittstelle Remote Control - LeCroy Oszilloskop WaveSurfer 3000 mit LabVIEW via VICP LAN-Schnittstelle Damit LeCroy Oszilloskope der Serie WaveSurfer 3000 mit LabVIEW via LAN (VICP) gesteuert werden können werden

Mehr

Therefore the respective option of the password-protected menu ("UPDATE TUBE DATA BASE") has to be selected:

Therefore the respective option of the password-protected menu (UPDATE TUBE DATA BASE) has to be selected: ENGLISH Version Update Dräger X-act 5000 ("UPDATE TUBE DATA BASE") The "BARCODE OPERATION AIR" mode is used to automatically transfer the needed measurement parameters to the instrument. The Dräger X-act

Mehr

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze

SIRTCP/IP und Telekommunikations netze SIRTCP/IP und Telekommunikations netze Next Generation Networks und VolP - konkret von Ulrich Trick und Frank Weber 2., erweiterte und aktualisierte Auflage Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Inhalt

Mehr

KIP Druckerstatus Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch

KIP Druckerstatus Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch - 1 - Inhalt 1 Einführung... 3 2 Installation und Einrichtung... 4 3 Funktionalität des KIP Druckerstatus... 6 4 Benutzung des KIP Druckerstatus...

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. Congratulations, you have

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 VoIP Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise

Mehr

Nachdem Sie die Datei (z.b. t330usbflashupdate.exe) heruntergeladen haben, führen Sie bitte einen Doppelklick mit der linken Maustaste darauf aus:

Nachdem Sie die Datei (z.b. t330usbflashupdate.exe) heruntergeladen haben, führen Sie bitte einen Doppelklick mit der linken Maustaste darauf aus: Deutsch 1.0 Vorbereitung für das Firmwareupdate Vergewissern Sie sich, dass Sie den USB-Treiber für Ihr Gerät installiert haben. Diesen können Sie auf unserer Internetseite unter www.testo.de downloaden.

Mehr

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07 Diameter KM-/VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Martin Gutbrod 1 Übersicht Einleitung AAA Szenarien Remote dial-in Mobile dial-in Mobile telephony Design von Diameter Ausblick Features Protokoll

Mehr

check_cisco_voice Dokumentation

check_cisco_voice Dokumentation check_cisco_voice Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitung...2 2. Verwendung...3 2.1 Usage / Parameter...3 2.2 Modi...5 2.2.1 Lern-Modus...5 2.2.2 Interface-Modus...6 2.2.3 Gesamtstatus...8 2.2.4

Mehr