Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank"

Transkript

1 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank 1. Einordnung der Richtlinien für die Orderausführung Vorgehensweise zur bestmöglichen Ausführung Ausführungsfaktoren Ausführungsorte Orderausführung Spezifische Anweisungen des Kunden Bestmögliche Ausführung je Klasse von Finanzinstrumenten Aktien / Aktienzertifikate / Rechte Anleihen / Geldmarktinstrumente Anteilscheine an OGAs Handelsraumprodukte Notierte Derivate Sparbriefe / Zertifikate / Nachrangige Zertifikate Bewertung und Abänderung Zustimmung des Kunden... 6 Sitz: Havenlaan 2, 1080 Brüssel, Belgien Eingetragen ins Register juristischer Personen unter der Nummer , Mehrwertsteuernummer BE www kbc.be Herausgeber: KBC Gruppe AG, Havenlaan 2, 1080 Brüssel, Belgien Aufsichtsbehörde der KBC Bank für die Aufsicht: Belgische Nationalbank (BNB), de Berlaimontlaan 14, 1000 Brüssel. Banklizenz der BNB FSMA-Eintragungsnummer: A Eingetragen am in Brüssel, 6. Einregistrierungsamt, und in Kraft getreten am zur Ersetzung aller vorherigen Fassungen. CW1967N V P.1/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

2 1. Einordnung der Richtlinien für die Orderausführung Die Richtlinien zur Orderausführung beschreiben, wie die KBC Bank ihren Pflichten hinsichtlich der optimalen Ausführung von Kundenorders mit Finanzinstrumenten nachkommen wird. Mit diesem Dokument informiert die KBC ihre Kunden über diese Politik. Eine Liste von Begriffen ist als Anlage 1 beigefügt. Die Richtlinien zur Orderausführung gelten sowohl für von der KBC als professionell eingestufte Kunden als auch für als Retailkunden geführte Kunden. Sie gilt nicht für Kunden, die als geeignete Gegenpartei eingestuft werden. Sofern der Kunde keine spezifischen Anweisungen erteilt, ist die KBC Bank verpflichtet, alle geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um die Orders gemäß den Bestimmungen ihrer Richtlinien für die Orderausführung abzuwickeln. Die KBC Bank ist jedoch nicht verpflichtet, für jede einzelne Order das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. 2. Vorgehensweise zur bestmöglichen Ausführung 2.1. Ausführungsfaktoren Die KBC Bank berücksichtigt bei der Ausführung von Orders den Preis, die Kosten, die Schnelligkeit, die Wahrscheinlichkeit der Ausführung und Abwicklung, den Umfang, die Art der Order und sonstige für die Ausführung relevante Aspekte. Um das relative Gewicht dieser Faktoren zu bestimmen, berücksichtigt die KBC Bank folgende Kriterien: a) Merkmale des Kunden, darunter seine Einstufung als Retailkunden oder als professionelle Kunden b) Merkmale der Order des Kunden (z. B. Marktorder, Limitorder usw.) c) Klasse der Finanzinstrumente, auf die sich die Order bezieht (z. B. Aktien, Anleihen usw.) d) Merkmale der Ausführungsorte, an denen die Order platziert werden kann Bei Retailkunden geht die KBC für die Bestimmung des bestmöglichen Resultats von der gesamten Gegenleistung aus, die aus dem Preis des Finanzinstruments und allen Kosten, die mit der Ausführung der Order direkt zusammenhängen (wie Verrechnungs- und Einlösungskosten), besteht. Auch für professionelle Kunden werden Preis und Kosten im Allgemeinen relativ stark gewichtet werden. Es kann Umstände geben, durch die andere Faktoren für die Ausführung von Orders für Rechnung sowohl von Retail- als auch von professionellen Kunden ein höheres Gewicht erhalten, etwa für Orders über dem Standardumfang oder für Orders in illiquiden Finanzinstrumenten. Die KBC Bank ist dabei berechtigt, Orders unter Berücksichtigung anderer Faktoren wie etwa Wahrscheinlichkeit der Ausführung auszuführen, die nach Auffassung der KBC Bank in dem Fall im besten Interesse des Kunden sind Ausführungsorte Orders können an einem geregelten Markt, einem multilateralen Handelssystem, einem Kreditinstitut oder Geldanlageunternehmen, das Kundenorders systematisch intern bearbeitet, einem Marketmaker, einer Transferstelle oder einem anderen Liquiditätsbeschaffer (einschließlich der KBC Bank und anderer Gesellschaften innerhalb der KBC-Konzerns, die als Gegenpartei auftreten können) oder eine Einheit, die in einem Nicht-EWR-Land (Europäischer Wirtschaftsraum) eine ähnliche Funktion ausübt wie die einer der obengenannten Parteien. CW1967N V P.2/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

3 Die Richtlinien für die Orderausführung enthalten für jede Klasse von Finanzinstrumenten Informationen über die verschiedenen Ausführungsorte und die ihre Wahl beeinflussenden Faktoren. Dies umfasst die Orte der Orderausführung, an denen die KBC Bank in der Lage ist, konsistent das bestmögliche Ergebnis bei der Ausführung von Orders von Kunden zu erzielen. Für manche Finanzinstrumente kann diese Wahl auf einen einzigen Ausführungsort begrenzt sein. In Anlage 2 werden die wichtigsten Ausführungsorte aufgezählt, auf die die KBC Bank zurückgreift, um ihre Pflichten bei der Orderausführung zu erfüllen. Diese Übersicht ist nicht erschöpfend und kann von der KBC Bank jederzeit geändert werden. Die KBC Bank ist berechtigt, eine Order über einen Ausführungsort auszuführen, der nicht darin enthalten ist, etwa um eine Order wegen eines für die KBC Bank unüblichen Finanzinstruments auszuführen. Die KBC Bank überprüft regelmäßig, ob diese Ausführungsorte konsistent zum bestmöglichen Ergebnis für den Kunden führen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird sie ihre Regelungen für die Orderausführung ändern Orderausführung Die KBC Bank wird Orders gemäß ihrer Richtlinien für die Orderausführung anhand einer oder einiger der folgenden Methoden ausführen. (1) Die Order kann direkt ausgeführt werden am von der KBC Bank ausgewählten geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem, oder, wenn die KBC Bank nicht direkt Mitglied des betreffenden Marktes oder multilateralen Handelssystems ist, an einen dritten Marktteilnehmer weitergeleitet werden, mit dem die KBC Bank Vereinbarungen über die Behandlungen von Orders an diesem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem getroffen hat. (2) Die Order kann zur Ausführung an einen anderen Broker oder Dealer oder eine andere Einheit im KBC-Konzern weitergeleitet werden. In diesem Fall wird die KBC Bank entweder selbst bestimmen, wo die Order ausgeführt wird und hierzu eine spezifische Anweisung erteilen, oder sie wird dafür sorgen, dass der Broker, Dealer oder die Einheit Regelungen getroffen hat, die der KBC Bank das Betreiben ihrer eigenen Orderausführungspolitik ermöglichen. (3) Eine Order wegen eines Finanzinstruments, das für den Handel an einem geregelten Markt und/oder multilateralen Handelssystem zugelassen ist, kann auch außerhalb dieses Marktes bzw. Handelssystems ausgeführt werden, z. B. da die KBC Bank selbst, ein anderer Broker oder Dealer oder eine andere Einheit der KBC-Gruppe als Ausführungsort auftritt. Hierzu erteilt der Kunde seine ausdrückliche Zustimmung. Für die Abwicklung von Orders notierter Finanzinstrumente zieht die KBC Bank vor allem KBC Securities heran, die als Broker auftritt Spezifische Anweisungen des Kunden Erteilt der Kunde besondere Anweisungen für die Ausführung seiner Order (wählt er etwa den Ausführungsort selbst), wird die KBC Bank die Order gemäß den besonderen Anweisungen ausführen und hiermit, was den Aspekt betrifft, auf den sich diese besonderen Anweisungen beziehen, ihre Pflichten hinsichtlich der Orderausführung erfüllen. Beachten Sie: Werden besondere Anweisungen erteilt, kann das die KBC Bank daran hindern, die von ihr festgelegten und in ihren Richtlinien für die Orderausführung enthaltenen Maßnahmen für die Teile der Order zu ergreifen, auf die sich diese Anweisungen beziehen. Der Kunde erteilt besondere Anweisungen immer auf seine Verantwortung. CW1967N V P.3/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

4 3. Bestmögliche Ausführung je Klasse von Finanzinstrumenten Für jede Klasse von Finanzinstrumenten, für die die KBC Bank Orders annimmt, hat sie die wichtigsten bei der Ausführung der Orders berücksichtigten Faktoren und auch die wichtigsten Ausführungsorte, die sie in Anspruch nimmt, um ihren Pflichten nachzukommen und um alle angemessenen Maßnahmen zu ergreifen, damit bei der Ausführung der Orders auf konsistente Weise das bestmögliche Resultat erzielt wird, bestimmt. Hier eine Zusammenfassung. Die in den Richtlinien für die Orderausführung beschriebenen Grundsätze und Methoden hindern die KBC Bank nicht daran, anders zu handeln, wenn sie glaubt, dass die Order andernfalls nicht mit dem bestmöglichen Resultat ausgeführt werden kann. Der Kunde wird davon vorher nicht in Kenntnis gesetzt. Die KBC Bank oder ein von ihr benannter Dealer können eine Order immer intern bearbeiten und selbst als Gegenpartei des Kunden auftreten, statt die Order an einem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem auszuführen. Bei höherer Gewalt oder in Notsituationen (wie bei Ausfall des Orderausführungssystems durch Faktoren, die außerhalb der Kontrolle der KBC Bank liegen) ist es möglich, dass die KBC Bank eine Order nicht gemäß den Bestimmungen der Richtlinien für die Orderausführung ausführen kann. In solchen Ausnahmesituationen wird die KBC Bank versuchen, die Order auf die für den Kunden günstigste Weise auszuführen, und dies unter Berücksichtigung aller Umstände. 3.1 Aktien / Aktienzertifikate / Rechte Die KBC Bank glaubt, dass am Heimmarkt im Allgemeinen angesichts der Gegenleistung (Preis und Kosten) das bestmögliche Resultat zu erzielen ist. Orders in Finanzinstrumenten, die an einem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem zugelassen sind, werden demnach meistens am Heimmarkt platziert, es sei denn, dass dieser keine ausreichende Liquidität bietet. Diese Orders können auch in einem anderen geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem platziert werden, wenn diese Ausführung in der Regel unter Berücksichtigung der gesamten Gegenleistung zum besten Resultat führt. So werden die Orders für mehrere europäische Werte am geregelten Markt Equiduct ausgeführt, da diese in Anbetracht der gesamten Gegenleistung mindestens dasselbe und regelmäßig ein besseres Ergebnis haben. Die Liste der Werte, die von der KBC Bank über Equiduct ausgeführt werden, ist auf der Website zu finden. Der Heimmarkt ist grundsätzlich der geregelte Markt, an dem das Instrument zum ersten Mal zum Handel zugelassen wurde. Wenn die KBC Bank den Heimmarkt nicht im Angebot hat oder wenn das betreffende Instrument nicht am Heimmarkt notiert ist, wird ein anderer liquider geregelter Markt oder anderes multilaterales Handelssystem gewählt. Belgische Wertpapiere, die nicht börsennotiert sind, werden auf der öffentlichen Auktion angeboten. 3.2 Anleihen / Geldmarktinstrumente Die KBC Bank wird Orders in Geldmarktinstrumenten (Einlagenzertifikate, Geldmarktpapiere und Staatspapiere) und Anleihen (Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, strukturierte Anleihen) meist OTC ausführen (also außerhalb eines geregelten Marktes oder multilateralen Handelssystems), da diese Märkte eine begrenzte Liquidität haben. Die KBC tritt dabei als Kontrahent für den Kunden auf. Ausnahmen davon sind der Sekundärhandel mit Staatsbons, wobei die KBC Bank die Order an einem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem ausführt. CW1967N V P.4/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

5 Die bestimmenden Faktoren für Preis und Kosten gelten immer weiter. Für die Preisfestsetzung stützt sich die KBC Bank auf externe Preise oder eigene Modelle, die interner Kontrolle unterworfen sind. Die wichtigsten Elemente, die in der Preisfestsetzung berücksichtigt werden, sind Laufzeit, Marktzinsen, Credit Spreads und Volatilität. Für strukturierte Anleihen kann der Wert der Derivatekomponenten ein zusätzliches wichtiges Element bilden. 3.3 Anteilscheine an OGAs Die KBC Bank wird Orders für Beteiligungsrechte an OGA, deren Verwaltung einer zum KBC- Konzern gehörenden Gesellschaft obliegt, immer dem Transferstelle des betreffenden OGA übermitteln. Für OGAs von Drittparteien wird die KBC Bank die Orders meist der betreffenden Transferstelle übermitteln. Dadurch wird ein Preis gesichert, der den wirtschaftlichen Wert der Anlage widerspiegelt und werden im Allgemeinen die geringsten Kosten berechnet. Sollte es nicht möglich oder unpraktisch sein, die Order einer Transferstelle zu übermitteln, wird die KBC Bank einen alternativen Ausführungskanal wählen und dabei im Maße des Möglichen die bestimmenden Faktoren von Preis und Kosten berücksichtigen. Orders für Anteilscheine an OGAs können mit einer festen Zahl von Anteilscheinen an den geregelten Markt übermittelt werden, wo sie zum Handel zugelassen sind. Für jeden OGA gilt eine Cut-off-Zeit, der die offizielle im Prospekt genannte Cut-off-Zeit und die technischen Möglichkeiten zugrunde liegen, um die Order bei der Transferstelle oder beim Korrespondenten vor der offiziellen Cut-off-Zeit zu platzieren. Nach der Cut-off-Zeit eingehende Orders gelten als am nächsten Tag, an dem die Anteilscheine der betreffenden OGAs gehandelt werden können, eingegangen. 3.4 Handelsraumprodukte Zu den Handelsraumprodukten gehören unter anderem Optionen, Futures, Swaps, Terminkontrakte und deren wertpapierbezogene Kombinationen, Währungen, Zinssätze und Rendite, Finanzindizes und Rohstoffe, die nicht an einem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem notiert sind. Bartransaktionen (Spots), Einlagen und Kredite gehören nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinien für die Orderausführung. Die KBC Bank geht davon aus, dass Kunden oder potenzielle Kunden für diese Produkte an mehrere Institute herantreten, um einen Preis zu erfragen. Die KBC Bank hat die nötigen Verfahren, um eine korrekte und marktgemäße Preisgestaltung für diese Produkte zu garantieren. Dabei stützt sich die KBC Bank auf eigene Modelle, die intern kontrolliert werden. 3.5 Notierte Derivate Börsennotierte Derivate, vor allem Optionen und Futures, sind derzeit in Europa nicht fungibel und unterliegen verschiedenen Regeln und Vorschriften. Infolgedessen haben Derivate, die an zwei verschiedenen Märkten oder an zwei verschiedenen Segmenten eines Marktes gehandelt werden, nicht dieselben Merkmale, sogar wenn sie denselben zugrunde liegenden Wert haben. Die KBC Bank akzeptiert hinsichtlich der Marktwahl spezielle Anweisungen des Kunden nur wegen der Ausführung einer Order in solchen Instrumenten. 3.6 Sparbriefe / Zertifikate / Nachrangige Zertifikate Für den Handel mit Sparbriefen, Zertifikaten oder nachrangigen Zertifikaten verweist die KBC Bank auf die KBC-Terminanlagenordnung. KBC-Sparbriefe und KBC-Zertifikate, die bei der KBC Bank vor dem Tilgungstermin angeboten werden, können von der KBC Bank ganz oder teilweise zurückgenommen werden. Der Inhaber kommt jedoch nicht in den Genuss einer Rücknahmegarantie. CW1967N V P.5/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

6 Die KBC-Sparbriefe und KBC-Zertifikate sind auch bei der öffentlichen Auktion handelbar. Die nachrangigen KBC-Zertifikate können von der KBC Bank nicht vorzeitig zurückgenommen werden. Diese können nur über die öffentliche Auktion verkauft werden. Sparbriefe anderer Finanzinstitute werden über einen internen Markt, dem Markt für Sparbriefe, gehandelt. Dies bedeutet, dass der Sparbrief eines anderen Finanzinstitutes, den der Kunde verkaufen will, falls möglich direkt beim anderen Finanzinstitut statt auf der öffentlichen Auktion angeboten wird. Wenn es keine Möglichkeit gibt, die Sparbriefe anderer Finanzinstitute bei den relevanten anderen Finanzinstituten anzubieten, werden diese trotzdem auf der Öffentlichen Auktion angeboten. 4. Bewertung und Abänderung Die KBC Bank überwacht die Effektivität ihrer Richtlinien für die Orderausführung und ihre Orderausführungspolitik, um etwaige Unzulänglichkeiten festzustellen und zu korrigieren. So prüft sie regelmäßig, ob die in den Richtlinien für die Orderausführung festgelegten Orte der Orderausführung zum bestmöglichen Ergebnis für den Kunden führen oder ob die Richtlinien für die Orderausführung geändert werden müssen. Die KBC Bank bewertet jährlich ihre Richtlinien für die Orderausführung, und auch jeweils dann, wenn es zu einer wesentlichen Änderung bei den Möglichkeiten der KBC Bank kommt, auf konsistente Weise das bestmögliche Resultat für ihre Kunden an den Ausführungsorten gemäß ihrer Richtlinien für die Orderausführung zu erzielen. Die KBC Bank wird ihre Kunden über wesentliche Änderungen ihrer Richtlinien für die Orderausführung informieren. 5. Zustimmung des Kunden Durch die Erteilung einer Order an die KBC Bank erklärt sich der Kunde mit den Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank einverstanden. Wenn eine Limitorder für Aktien, die für den Handel an einem geregelten Markt zugelassen sind, unter den vorherrschenden Marktumständen nicht sofort ausgeführt wird, ist der Kunde ausdrücklich damit einverstanden, dass die KBC Bank oder ein von ihr benannter Broker, Dealer oder eine andere Einheit nicht zur sofortigen Veröffentlichung dieser Order verpflichtet ist, sodass andere Marktteilnehmer im Hinblick auf eine schnellstmögliche Ausführung leichten Zugang dazu bekommen können. Der Kunde kann die KBC Bank ersuchen zu belegen, dass seine Order in Übereinstimmung mit diesen Richtlinien für die Orderausführung ausgeführt wurde. CW1967N V P.6/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

7 Anlage 1: Liste der Begriffe Ausführungsort: ein geregelter Markt, ein multilaterales Handelssystem, ein Kreditinstitut oder Geldanlageunternehmen, das Kundenorders systematisch intern bearbeitet, ein Marketmaker, eine Transferstelle oder ein sonstiger Liquiditätsbeschaffer einschließlich aller Einheiten, die zum KBC-Konzern gehören. Reglementierter Markt: jeder belgische oder ausländische geregelte Markt, der als solcher in einem Mitgliedsland des Europäischen Wirtschaftsraums genehmigt ist und von einem Marktunternehmen organisiert wird. In Belgien sind das folgende Märkte: der Markt Euronext Brussels und der Markt für Derivate von Euronext Brussels NV. Multilaterales Handelssystem oder Multilateral Trading Facility (MTF): ein von einem Anlageunternehmen, einem Kreditinstitut oder einem Marktunternehmen betriebenes multilaterales System, das verschiedene Kaufund Verkaufsintentionen Dritter hinsichtlich Finanzinstrumente innerhalb dieses Systems und nach einheitlichen Regeln - zusammenführt. Kundenorders systematisch intern bearbeitendes Kreditinstitut oder Geldanlageunternehmen: ein Anlageunternehmen oder Kreditinstitut, das auf organisierte, häufige und systematische Weise für eigene Rechnung außerhalb eines geregelten Marktes oder multilateralen Handelssystems Kundenorders ausführt. Marktmaker: eine Person, die an den Finanzmärkten durchgehend bereit ist, für eigene Rechnung und mit eigenem Kapital zu handeln, indem sie Finanzinstrumente zu den von ihm festgelegten Preisen kauft und verkauft. OTC: Over the counter, d. h. nicht an einem geregelten Markt oder multilateralen Handelssystem. Der Sekundärhandel mit Anleihen läuft meistens OTC, wo professionelle Parteien direkt miteinander handeln. Transferstelle: Verwalter, der für die Abwicklung von Fondsorders verantwortlich zeichnet und dazu vom Fonds ernannt worden ist. Liquiditätsbeschaffer: Unternehmen, das die Verpflichtung eingeht, dafür zu sorgen, dass immer Kauf- und Verkaufsorders in begrenztem Abstand zum letzten ausgehandelten Preis oder zugrunde liegenden Wert zur Verfügung stehen. Besondere Anweisung: jede genaue Angabe, die der Kunde für die Ausführung seiner Order (z. B. Wahl des Marktes) selbst bestimmt. Broker: Mitglied eines geregelten Marktes oder multilateralen Handelssystems, das Orders entgegennimmt und für andere Kontrahenten ausführt Dealer: Mitglied eines geregelten Marktes oder multilateralen Handelssystems, das ausschließlich für eigene Rechnung handelt Öffentliche Auktion: Markt der Öffentlichen Auktionen, ein von Euronext Brussels organisiertes multilaterales Handelssystem, nach dem illiquide Wertpapiere nach einem Versteigerungssystem gehandelt werden. OGA: Organismus für gemeinsame Anlagen, im Allgemeinen besser als Fonds bekannt CW1967N V P.7/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

8 Anlage 2 Übersicht der wichtigsten Ausführungsorte, die die KBC Bank in Anspruch nimmt, um ihren Pflichten nachzukommen und um alle angemessenen Maßnahmen zu treffen, um auf konsistente Weise das bestmögliche Resultat zu erzielen. Belgien: Frankreich: Niederlande: Portugal: Ungarn: Polen: Tschechien: Luxemburg: Deutschland: Österreich: Großbritannien: Irland: Italien: Spanien: Dänemark: Finnland: Norwegen: Schweden: Griechenland: Schweiz: USA: Australien: Neuseeland: Kanada: Hongkong: Japan: Singapur: Malaysia: Thailand: Südafrika: NYSE Euronext Brussels NYSE Liffe Brussels Derivatives NYSE Euronext Paris NYSE Liffe Paris Derivatives NYSE Euronext Amsterdam NYSE Liffe Amsterdam Derivatives NYSE Euronext Lissabon NYSE Liffe Lissabon Derivatives Budapest Stock Exchange Warsaw Stock Exchange Prague Stock Exchange Bourse de Luxembourg Frankfurter Börse Berliner Börse Equiduct Eurex Wiener Börse Londoner Börse NYSE Liffe London Irish Stock Exchange Borsa Italiana Madrid Stock Exchange Copenhagen Stock Exchange Helsinki Stock Exchange Oslo Stock Exchange Stockholm Stock Exchange Athens Stock Exchange SWX Swiss Exchange New York Stock Exchange American Stock Exchange NASDAQ NYSE Liffe U.S. Optionsbörsen: Chicago Board Options Exchange Boston Options Exchange Philadelphia stock exchange Australian Securities Exchange New Zealand Stock Exchange Toronto Stock Exchange Optionsbörse Montreal Exchange Hong Kong Stock Exchange Tokyo Stock Exchange Stock Exchange of Singapore Kuala Lumpur Stock Exchange Stock Exchange of Thailand Johannesburg Stock Exchange CW1967N V P.8/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

9 KBC Securities KBC Asset Management EFA (European Fund Administration) BNY Mellon alternative investment services Northern Trust CW1967N V P.9/9 Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank

Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank Richtlinien für die Orderausführung der KBC Bank 1 Einordnung der Richtlinien für die Orderausführung... 2 2 Vorgehensweise zur bestmöglichen Ausführung... 2 2.1 Ausführungsfaktoren... 2 2.2 Ausführungsorte...

Mehr

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10%

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10% Dezember 2013 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet:

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet: Dezember 2014 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4)

Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4) Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4) A. Allgemeines 1. Anwendungsbereich Diese Ausführungsgrundsätze gelten für die Ausführung von Kundenaufträgen sowie Anlageentscheidungen (nachfolgend Kundenaufträge

Mehr

Vontobel Handelsplätze

Vontobel Handelsplätze Bank Vontobel AG Vontobel Handelsplätze Die vorliegende Liste umfasst die wichtigsten Handelsplätze, welche zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen berücksichtigt werden. Sie ist nicht vollständig.

Mehr

KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE

KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE Kauf und Verkauf von Wertpapieren Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Börse gehandelte Fonds, Bezugsrechte* Land Eigene Spesen Dev.Prov.** OWLS*** Fremde Spesen Sonstiges

Mehr

Kriterium Relative Gewichtung 1. Preis des Finanzinstrumentes 50 % Kosten der Auftragsausführung 20 % Geschwindigkeit der Ausführung 15 %

Kriterium Relative Gewichtung 1. Preis des Finanzinstrumentes 50 % Kosten der Auftragsausführung 20 % Geschwindigkeit der Ausführung 15 % HANDELSPLATZLISTE ANLAGE 1 ZU DEN SONDERBEDINGUNGEN FÜR WERTPAPIERGESCHÄFTE Gültig ab 1. Oktober 2013 Zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei der Ausführung von Wertpapieraufträgen hat die Bank

Mehr

Ausführungsgrundsätze Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten

Ausführungsgrundsätze Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Ausführungsgrundsätze Grundsätze für die Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten der Deutsche Bank AG und der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG für die Bereiche Private & Business Clients

Mehr

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz

Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Informationen über die Grundsätze der Auftragsausführung der UBS AG Schweiz Dies ist eine sinngemässe deutsche Übersetzung der englischen Originalversion Information on the Order Execution Policy of UBS

Mehr

Grundsätze zur Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Stand: 01.10.2010

Grundsätze zur Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Stand: 01.10.2010 Grundsätze zur Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Stand: 01.10.2010 A. Generelle Informationen 1. Anwendungsbereich Diese Grundsätze gelten für die Ausführung von Aufträgen, die ein Kunde der

Mehr

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt: Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch

Mehr

Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011)

Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011) Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011) Produktgruppe Auftragsart Auswahlkriterium Geschäftsart Ausführung über Aktien Inland / Indexzugehörigkeit: DAX

Mehr

Ausführungsgrundsätze der Bank

Ausführungsgrundsätze der Bank Dezember 2011 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dezember 2014 Dezember 2014 Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG 1 Diese Grundsätze, die wir

Mehr

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik)

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik) Beilage Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien I. Präambel Unter Wahrung der Kunden- und Anlegerinteressen hat die Apothekerbank folgende

Mehr

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik)

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik) Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Fassung Juli 2010 Fassung Juli 2010 Seite 1 von 11 A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien 1. Präambel Unter Wahrung der Kunden- und Anlegerinteressen

Mehr

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik)

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik) Beilage Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien I. Präambel Die Ausführungsrichtlinien erfüllen die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung

Mehr

INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE. Mitten im Leben

INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE. Mitten im Leben INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE Mitten im Leben KAUF UND VERKAUF VON WERTPAPIEREN Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Börse gehandelte Fonds, Bezugsrechte

Mehr

INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE. Mitten im Leben.

INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE. Mitten im Leben. INVESTMENTSERVICE ERFOLGREICH VERANLAGEN. KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE Mitten im Leben. KAUF UND VERKAUF VON WERTPAPIEREN Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Börse gehandelte Fonds, Bezugsrechte

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Oktober 2013 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG (nachfolgend die Bank genannt)

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy)

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) State Street Bank GmbH und Zweigniederlassungen Gültig ab dem 11. November 2013 v 5.0 GENERAL Seite 1 von 8 State Street Bank GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung

Mehr

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik)

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik) Beilage Volksbank Vöcklabruck-Gmunden e. Gen. A-4840 Vöcklabruck, Stadtplatz 34 Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien 1. Anwendungsbereich

Mehr

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik)

Grundsätze der. Auftragsausführung. (Durchführungspolitik) Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab 17.8.2015 A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien 1. Präambel Die Ausführungsrichtlinien erfüllen die gesetzlichen Anforderungen

Mehr

Ausführungsgrundsätze

Ausführungsgrundsätze Ausführungsgrundsätze Zielsetzung und Geltungsbereich Die Quoniam Asset Management GmbH (nachfolgend QAM ) agiert als Finanzdienstleistungsinstitut primär im Interesse der Kunden und hat zu diesem Zweck

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden

Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Dezember 2012 Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den oder von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen:

Mehr

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A.

Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. Best Execution Policy der IPConcept (Luxemburg) S.A. 1. Einleitung Aufgrund der Umsetzung der UCITS IV Richtlinie 2009/65/EG und ihrer Verordnungen, der Umsetzung der AIFM-Richtlinie 2011/61/EU, des Gesetzes

Mehr

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015 Realtime Kursdaten - Europa XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level I Deutschland EUR 15 EUR 56 XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level II Deutschland

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen 1. Einleitung Als Kapitalverwaltungsgesellschaft sind wir dem besten Interesse der von uns verwalteten Investmentvermögen sowie deren Anleger

Mehr

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ):

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): 24. Juli 2014 Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): ETFS WNA Global Nuclear Energy GO UCITS ETF

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) 1. Einleitung Eine wesentliche Zielsetzung von UCITS IV ist das Erzielen des bestmöglichen Ergebnisses bei der Verwaltung

Mehr

1. Allgemeine Regeln. 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die

1. Allgemeine Regeln. 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die 1. Allgemeine Regeln 1.1. Diese Regularien zur bestmöglichen Ausführung (im Folgenden Regularien) legen die Nutzungsbedingungen und Grundsätze fest, nach denen ( Investmentgesellschaft ) Orders für Finanzinstrumente

Mehr

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

Ausführungsgrundsätze der Bank

Ausführungsgrundsätze der Bank Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den oder von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: 1. Vorrang der Weisung des Kunden Eine ausdrückliche

Mehr

Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Innsbruck, im Version 2.3 A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien 1. Präambel Die Ausführungsrichtlinien erfüllen die gesetzlichen Anforderungen

Mehr

Ausführungsgrundsätze der Bank

Ausführungsgrundsätze der Bank Ausführungsgrundsätze der Bank September 2011 Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den oder von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der Weisung des

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die WGZ BANK, ein Ausführungsgeschäft Dezember 2011 Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden

Mehr

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet:

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet: Stand: 01.Januar 2015 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den oder von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der Weisung

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die DZ BANK, ein Ausführungsgeschäft

Bei Kommissionsgeschäften gemäß Nr. 1 (2) der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beauftragt die Bank die DZ BANK, ein Ausführungsgeschäft Januar 2015 Ausführungsgrundsätze der Bank bei professionellen Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den oder von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A.

Mehr

Richtlinien für die Auftragsausführung

Richtlinien für die Auftragsausführung Richtlinien für die Auftragsausführung August 2011 1. EINFÜHRUNG Entsprechend den MiFID-Richtlinien und den Vorschriften der FSA für deren Umsetzung im Vereinigten Königreich, muss die LCG ihre Kunden

Mehr

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE

2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER BZW. AUSFÜHRUNGSPLÄTZE BEST EXECUTION POLICY DER WALLBERG INVEST S.A. INHALTSVERZEICHNIS: 1 ZIELSETZUNG 2 GEWICHTUNG DER FAKTOREN 2.1 Bestimmung und Definition der Faktoren 2.2 Gewichtung der Faktoren 3 BEWERTUNG DER BROKER

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft WM Compliance Tagung 16./17. November 2006 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf AG 1 / 11.12.2006

Mehr

EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID)

EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) EUROPÄISCHE RICHTLINIE ÜBER MÄRKTE FÜR FINANZINSTRUMENTE (MIFID) EIN BESSERER ANLEGERSCHUTZ INHALT MEHR TRANSPARENZ FÜR WERTPAPIERDIENSTLEISTUNGEN 3 DIE WICHTIGSTEN THEMEN DER FINANZMARKTRICHTLINIE 4 DIE

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung Deutsche Asset Management Deutschland Seite 2 1 Einleitung Deutsche Asset Management wird bei der Erfüllung von Aufträgen in Finanzinstrumenten im Namen von Kunden

Mehr

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Meilensteine unserer Geschichte 1970 SEGA Schweizerische Effekten-Giro AG Abwicklung und Custody im Markt Schweiz in Schweizer Franken 1989 INTERSETTLE Abwicklung und

Mehr

ETF-Best da stimmt der Preis

ETF-Best da stimmt der Preis ETF-Best da stimmt der Preis Die Handelsinitiative für Exchange Traded Funds Michael Görgens, Leiter Fondshandel, EUWAX AG Stuttgart, den 08.06.2009 ETF Best da stimmt der Preis 1. Über die Börse Stuttgart

Mehr

Auftragstypen der Jyske Bank

Auftragstypen der Jyske Bank Auftragstypen der Jyske Bank 1. Einführung Unten beschreiben wir die Auftragstypen, die Ihnen die Jyske Bank anbietet. Wenn Sie Ihren Auftrag erteilen, müssen Sie den Auftragstyp entweder persönlich oder

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden.

Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. Trade und Orderausführungsgrundsätze für Privatanleger und Professionelle Kunden. CFDs (Contracts for Difference) sind Finanzinstrumente, die mit einem hohen Risiko für Ihr Kapital behaftet sind. Sie sind

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Langversion) für Professionelle Kunden Bestmögliche Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten

Ausführungsgrundsätze (Langversion) für Professionelle Kunden Bestmögliche Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten (Langversion) für Professionelle Kunden Bestmögliche Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten A) Allgemeine Regelungen 1. Allgemeine Grundsätze Die der Bank gelten für die Ausführung von Aufträgen,

Mehr

New Member of CEGH Gas Exchange:

New Member of CEGH Gas Exchange: New Member of CEGH Gas Exchange: Eni Trading & Shipping S.p.A., (Italy) Eni Trading & Shipping S.p.A., Belgian Branch, (Belgium) The management of Vienna Stock Exchange approved Eni Trading & Shipping

Mehr

B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten

B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten Nachstehende Details zu den einzelnen Börsen beruhen auf den Informationen unserer Handelspartner. Für die Richtigkeit

Mehr

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung. Best Execution Policy der equinet Bank AG gültig ab 30. Juni 2014

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung. Best Execution Policy der equinet Bank AG gültig ab 30. Juni 2014 Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung und Best Execution Policy der equinet Bank AG gültig ab 30. Juni 2014 Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind verpflichtet, Aufträge ihrer Kunden über den

Mehr

Preisübersicht im Anlagegeschäft. Ausgabe Januar 2015

Preisübersicht im Anlagegeschäft. Ausgabe Januar 2015 Ausgabe Januar 2015 2 Preisübersicht im Anlagegeschäft Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Über die Preise spezifischer Dienstleistungen informiert Sie Ihr Kundenberater / Ihre Kundenberaterin gerne.

Mehr

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung Stammdaten ISIN / WKN LU0093503810 / 989694 Fondsgesellschaft Fondsmanager Vertriebszulassung Schwerpunkt Produktart Fondsdomizil BlackRock Asset Management Deutschland

Mehr

Best Execution Policy

Best Execution Policy Best Execution Policy Union Investment Privatfonds GmbH Union Investment Institutional GmbH Union Investment Luxembourg S. A. Union Investment Real Estate GmbH Union Investment Institutional Property GmbH

Mehr

Mit Russland wachsen

Mit Russland wachsen Dresdner Bank Endlos-Zertifikat auf den DAXglobal Russia Index Mit Russland wachsen Das Dresdner Bank Endlos- Zertifikat auf den DAXglobal Russia Index Zur beeindruckenden Größe Russlands gesellt sich

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Preise & Gebühren EUROPA. Schweiz. Österreich. Währung Kommission. Börse. Börse. Haldenstrasse 5 CH-6340 Baar. Tel. +41 766 70 34 Seite 1

Preise & Gebühren EUROPA. Schweiz. Österreich. Währung Kommission. Börse. Börse. Haldenstrasse 5 CH-6340 Baar. Tel. +41 766 70 34 Seite 1 Preise & Gebühren OPA Schweiz CHF 0.15% des gehandelten min. 15.00 CHF 2.20 pro Kontrakt und Order CHF 3.65 pro Kontrakt und Order CHF 1.40 pro Kontrakt und Order CHF Österreich Tel. +41 766 70 34 Seite

Mehr

Halbjahresbericht. für. HI-Global Markets Long/Short-Fonds 01.10.2014-31.03.2015

Halbjahresbericht. für. HI-Global Markets Long/Short-Fonds 01.10.2014-31.03.2015 für 01.10.2014-31.03.2015 Vermögensübersicht zum 31.03.2015 Anlageschwerpunkte Kurswert in EUR % des Fondsvermögens I. Vermögensgegenstände 56.572.824,15 100,11 1. Anleihen (nach Restlaufzeit) 47.567.463,30

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden Grundsätze genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK

GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSSFÜHRUNG VON BPOST BANK bpost bank A.G. ist ein Kreditinstitut, das gewisse Wertpapierdienstleistungen, einschließlich der Auftragsausführung bzw. der Auftragsübermittlung an

Mehr

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die TGAG (nachfolgend Bank ) hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Mehr

PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS DEGIRO BASIC/ACTIVE/TRADER

PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS DEGIRO BASIC/ACTIVE/TRADER PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS DEGIRO BASIC/ACTIVE/TRADER AKTIEN, CFD S, KNOCK-OUTS & OPTIONSSCHEINE PRIMÄRE BÖRSEN Maximal Servicegebühr Österreich 2,00 + 0,02 % 30,00 Deutschland - Xetra (Aktien) 2,00

Mehr

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Order und Orderausführungsgrundsätze

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Order und Orderausführungsgrundsätze Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO Order und Orderausführungsgrundsätze Einführung Die vertraglichen Vereinbarungen, die im Rahmen des zwischen Ihnen und DEGIRO abgeschlossenen

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN 03 >01 BROKERNET > KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN Professionelle Lösung für den Handel via Internet > Xetra Wien, ÖTOB Warrants, ÖTOB Derivate > An den über den Access Point Wien erreichbaren

Mehr

KBC ASSET MANAGEMENT N.V.

KBC ASSET MANAGEMENT N.V. Glossar Bevek Abkürzung von "Beleggingsvennootschap met Veranderlijk Kapitaal". Dies ist ein Fonds mit dem typischen Merkmal, dass die Bevek kontinuierlich und ohne Formalitäten ihr Kapital erhöhen kann,

Mehr

MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDEN- AUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY) Stand: April 2015

MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDEN- AUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY) Stand: April 2015 MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDEN- AUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY) Stand: April 2015 1. EINLEITUNG Bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen

Mehr

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN Presseinformation Royal Imtech gibt Reihenfolge der Bezugsrechtsemission und Aktienkonsolidierung bekannt Gouda/Hamburg, 25. September 2014 Einführung Am 7. Oktober 2014 wird eine außerordentliche Hauptversammlung

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden»Grundsätze«genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

Liste der bzgl. Meldepflicht anerkannten ausländischen Börsen

Liste der bzgl. Meldepflicht anerkannten ausländischen Börsen Liste der bzgl. Meldepflicht anerkannten ausländischen Börsen Art. 15 Abs. 2 BEHG legt fest, dass Effektenhändler die für die Transparenz des Effektenhandels erforderlichen Meldungen erstatten müssen (Meldepflicht).

Mehr

MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDENAUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY)

MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDENAUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY) MAINFIRST-GRUPPE GRUNDSÄTZE ZUR BESTMÖGLICHEN AUSFÜHRUNG VON KUNDENAUFTRÄGEN IN FINANZINSTRUMENTEN (BEST EXECUTION POLICY) Stand: April 2015 1. Einleitung Bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Frankfurt auf Platz drei

Frankfurt auf Platz drei Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

DerBundesministerderFinanzen,PeerSteinbrück,sprichtsichfürdieEinführungaus.EineBörsenumsatzsteuernachbritischemVorbildkönnemehrere

DerBundesministerderFinanzen,PeerSteinbrück,sprichtsichfürdieEinführungaus.EineBörsenumsatzsteuernachbritischemVorbildkönnemehrere Deutscher Bundestag Drucksache 16/12571 16. Wahlperiode 03. 04. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Schäffler, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN 1. VERANSTALTER DER AKTION Der Veranstalter der Aktion ist Canon Europa N.V. mit eingetragenem Sitz an der Anschrift Bovenkerkerweg 59, 1185 XB, Amstelveen,

Mehr

ETFS Foreign Exchange Limited

ETFS Foreign Exchange Limited ETFS Foreign Exchange Limited (Gegründet und eingetragen in Jersey gemäß dem Companies (Jersey) Law 1991 (in der jeweils geltenden Fassung) unter der Nummer 103518. Beaufsichtigt von der Jersey Financial

Mehr

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte 1. Halbjahr 2004 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Anstieg des verwalteten

Mehr

e-banking Börsenhandel / Trading März 2009

e-banking Börsenhandel / Trading März 2009 e-banking Börsenhandel / Trading März 2009 Inhaltsverzeichnis Details zur Erfassung von Aufträgen 1. Kauf Fonds 2. Kauf Wertschrift 3. Verkauf 4. Aufträge 5. (Transaktionsjournal) Neu sind die Valoren

Mehr

GEBUEHREN HANDEL: AKTIEN UND ETFS INVESTMENTFONDS. Kommissionssatz. Trades > 250.000. Börsenplatz. USA, Kanada, Großbritannien 14,95 0,03%

GEBUEHREN HANDEL: AKTIEN UND ETFS INVESTMENTFONDS. Kommissionssatz. Trades > 250.000. Börsenplatz. USA, Kanada, Großbritannien 14,95 0,03% GEBUEHREN HANDEL: AKTIEN UND ETFS Börsenplatz Kommissionssatz Trades > 250.000 USA, Kanada, Großbritannien 14,95 0,03% Frankreich, Belgien, die Niederlande (Euronext), Deutschland 29,95 0,08% Alle andere

Mehr

BENCHMARK-DEFINITIONEN

BENCHMARK-DEFINITIONEN BENCHMARK-DEFINITIONEN American Express Funds US$ LIQUIDITY 3-Month Interbank Eurodollar Deposit Der Vergleichsindex umfasst Eurodollar-Einlagen mit dreimonatiger Laufzeit und ist in US-Dollar denominiert.

Mehr

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares

Mehr

B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten

B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten B ö r s e u s a n c e n Informationen zu Limitarten, Orderzusätzen u. Gültigkeiten Nachstehende Details zu den einzelnen Börsen beruhen auf den Informationen unserer Handelspartner. Für die Richtigkeit

Mehr

ORDERAUSFÜHRUNGSGRUNDSÄTZE (OTC)

ORDERAUSFÜHRUNGSGRUNDSÄTZE (OTC) ORDERAUSFÜHRUNGSGRUNDSÄTZE (OTC) 1. Grundsätze 1.1. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ist XTB verpflichtet, seine Geschäftstätigkeit auf ehrliche, faire und professionelle Weise sowie im besten Interesse

Mehr

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Preisliste Telefon + Internet Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 17.03.2015 Tarifoptionen Telefonie Telefon Komfort-Option

Mehr

Ihren Bargeld- und Aktienbestand online betrachten

Ihren Bargeld- und Aktienbestand online betrachten Ihren Bargeld- und Aktienbestand online betrachten Wenn Ihre Aktien und Ihr Bargeldbestand zu Morgan Stanley übertragen sind, werden Sie zwei verbundene Konten haben, die über die Website des Aktienplans

Mehr

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments*

Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* Internationale Fondsmärkte Jahr 2002 Eine Analyse von DWS Investments* * Veröffentlichung der Studie - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle Wertpapierfonds weltweit Rückläufiges Fondsvermögen

Mehr

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp...

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp... Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp.......................................................15 I-2

Mehr