Herr, deine Güte reicht so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit so weit die Wolken gehen. Nr. 136 Februar / März 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herr, deine Güte reicht so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit so weit die Wolken gehen. Nr. 136 Februar / März 2015"

Transkript

1 Nr. 136 Februar / März 2015 Herr, deine Güte reicht so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit so weit die Wolken gehen. Psalm 36,6 Freie Christengemeinde Wetzikon // SPM

2 Daten für Februar So Gottesdienst mit Elija und Christine Rebiai Search 2+3 Zellenwoche (Predigtthema) >> Seite 15 Mo Sitzung Älteste (bei Chrischi) Di Sitzung Royal Rangers (Küche) Fr zone2 special So Gottesdienst mit Friedel Zwahlen Abendmahl SifG - Junge Erwachsene Sportferien ( Februar) Mo Sitzung Royal Rangers Pfi-La (oranger Gruppenraum) Do-So Royal Rangers Wintercamp So Gottesdienst mit Erlebnisberichten So-Sa zone2 Snowcamp in Alt St. Johann Sportferien ( Februar) So Gottesdienst mit Friedel Zwahlen Missionsinfos-/Opfer, GeKa Zellenwoche (gesellschaftlich) YouthTalk-Woche - Jugendzellen >>Seite 15 Mo Sitzung-extend (bei Heusser s) Mi Sitzung zone2 (mit Znacht) Do Senioren - Treff (in der Pfi-Mi Rüti) Fr Search 4 - Teenager-Unterricht (bei Bhend s) Sa Outreach in Wetzikon (Treff: FMG Wetzikon) Royal Rangers Stammtreff extend - Jugendgottesdienst (Saal) = öffentliche, für jedermann/-frau zugängliche Veranstaltung! Wöchentlich wiederkehrende Anlässe: (ausser in den Ferien: Februar) Fürbittegebet montags Uhr in der fcgw (Gruppenraum1) Frauengebet dienstags Uhr bei Fam. Bäriswyl (Gemeindehausstr. 9, Hinwil) zone2dance montags Uhr in der fcgw (Mzw-Raum) Frauengebet donnerstags Uhr bei Fam. Hausammann (Im Neuguet 12, Wetzikon) Frühgebet sonntags Uhr in der fcgw (Saal) auch während den Ferien! LP-Proben extend-band: 24. Feb März Team Chrischi: 04. Feb. 11. März zone2band: 6. März Team Ilona: 02. Feb. 23. März neue zone2band: 3. Feb.

3 Daten für März So Gottesdienst mit Roger Cadonau Search 2+3 Mo Missions-Abend (Saal) Mi fcgw-kennenlern-abend (Saal) Fr zone2 - Teenietreff (fcgw) So Retro-Gottesdienst mit mit Erwin Züllig/Edwin Donnabauer GeKa Familien-Gottesdienst mit Roger Cadonau Imbiss Zellenwoche (Predigtthema) >> Seite 15 YouthTalk-Woche - Jugendzellen >>Seite 15 Di Sitzung Ki-Go (bei Fischer s) Sitzung Gemeinde-Leitung (oranger Gruppenraum) Mi Leitertreffen Youth Talk (bei Kunze s) Fr Search 4 - Teenager-Unterricht (bei Bhend s) zone2 praise Sa Outreach in Wetzikon (Treff: FMG Wetzikon) Royal Rangers Stammtreff So Gottesdienst mit Friedel Zwahlen Search SifG - Junge Erwachsene Di Sitzung Ki-Ho (Küche) Mi Sitzung zone2 (mit Znacht) Sitzung Vorstand (oranger Gruppenraum) Sa Royal Rangers Stammtreff Volleyball- und Unihockey-Night So Gottesdienst mit Christian Inniger Zellenwoche (freies Thema) YouthTalk-Woche - Jugendzellen >>Seite 15 Do Senioren-Treff (in der Pfi-Mi Rüti) Mi Sitzung Ki-Mi (oranger Gruppenraum) Fr Search 4 - Teenager-Unterricht (bei Bhend s) Sa extend - Jugendgottesdienst (Saal) So Gottesdienst mit Friedel Zwahlen Search 2+3 Mo Sitzung Älteste (bei Chrischi) = öffentliche, für jedermann/-frau zugängliche Veranstaltung! MCRN Ministère Christ Roi des Nations Gottesdienst: Sonntag 14 Uhr, Gebet: Dienstag 17.30, Bibelabend: Donnerstag Internationale Gemeinschaft, französische und englische Sprache, Pastor Pedro Lukau

4 2 Editorial Editorial Herr, bis zum Himmel reicht deine Güte, deine Treue bis hin zu den Wolken. Psalm Meine Vorstellungskraft, hebt mein Herz bei diesen Worten in den weiten Raum, dem Himmel zu; SEINE Güte, so weit bis zum Himmel. SEINE Treue bis zu den Wolken. Diese schier unendlichen Weiten seiner Liebe zu uns! Nie endend Ewig! Eine Befreiung und eine Weite stellen sich ein. Ich weiss sein Wort ist Wahrheit. Der Himmel mag sich verdunkeln, die Wolken sich verdichten, verdeckt mag die Sonne sein trotzdem ist Sie da. In unserer von Gott gegebenen Vorstellungskraft können wir uns Ihm im Wort zuwenden. (Jeder macht sich Bilder, oft unbewusst, wenn du z.b. biblische Geschichten hörst; Schilfmeer, hat jeder seine Vorstellung davon) So Hilft mir meine von Gott gegebene Vorstellungskraft (Vision) beim Lesen des Wortes, vor allem der Psalmen, von meinen Lebensumständen, meinen Nöten und Begrenzungen loszulassen und mich dem weiten, grossen, unendlichen, treuen, gütigen, ewigen Gott hinzugeben und herausheben zu lassen aus Bedrückung etc. Weil in diesen Worten; der bis zum Himmel reicht die Freiheit liegt, die Gott mir schenkt durch unseren Herrn Jesus. So wünsche ich Euch für das noch junge Jahr seine erfahrbare Güte und seine Treue so weit bis zum Himmel. Seid tief und reich gesegnet! Aus dem fcgw-büro Doris Müller Buchhalterin Geburtstage ab 65 Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen. Johannes 6,37b 16. Feb. Brigitta Feller 69 Jahre 28. Feb. Gertrud Spinelli 88 Jahre 02. März Werner Steffen 88 Jahre 11. März Hans Knecht 98 Jahre 24. März Lilly Wyss-Trumpf 82 Jahre 31. März Hans Walder 67 Jahre Impressum Herausgeber: Freie Christengemeinde Wetzikon Redaktion, Layout, Bearbeitung // Druck: N. Schäffler, div. Helfer // eristradruck.ch, Wetzikon Titelbild: Quelle: fotolia.com/ Fotograf: Keller Jahresabo: CHF 10.} (im Mitgliederbeitrag und den Spenden enthalten) Bankkonto: ZKB-Wetzikon, PC , Konto-Nr , BLZ 755 IBAN: CH // BIC/SWIFT: ZKBKCHZZ80A (Herzlichen Dank für alle Gaben für Gemeinde und Mission!) Sekretariat: Mo-Fr: 8-11 Uhr // // // fcgw.ch Nadia Schäffler // Monica Angehrn // Tamina Cadonau // Kinder-/Jugend-/Familiendienst (Bereichsleiter): Roger Cadonau (Diakon) // Telefon // Natel Teenagerarbeit: Heinrich Walder (Pastoralassistent) // Telefon // Natel (bis Ende Februar) Roger Rechsteiner (Pastoralpraktikant) // Telefon // Natel Pastor: Friedhelm Zwahlen (Montags frei!) // Telefon

5 Musical Sehnflucht 3

6 4 Homecamp zone2 Mit einer coolen Truppe starteten wir am Sonntagabend dem unser Homecamp. Das Thema war; Gott im Alltag. Doch wie genau sieht das eigentlich aus? Bei jedem wahrscheinlich wieder etwas anders, doch was heisst das? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir für fast jeden Abend einen Redner angefragt, der uns aus seiner Sicht erzählte, wie er das erlebt. Es war sehr interessant aus dem Leben von verschiedenen Personen zu hören. Als speziellen Gast durften wir Dabrina bei uns willkommen heissen. Sie ist Iranerin und stammt aus einer aramäisch-christlichen Minderheit. Sie hat eine krasse Lebensgeschichte und konfrontierte uns mit der Frage; bist du bereit? Nach jedem Input gingen wir in Kleingruppen, in denen das gehörte vertieft wurde. Neben den geistlichen Teilen hatten wir auch viel Zeit, um einander bei den Hausaufgaben zu helfen oder einfach die Leute zu geniessen. Aus mir immer wieder unerklärlichen Gründen, entsteht ein Rennen, indem es darum geht, wenig zu schlafen. Vielleicht einfach, weil die Zeit in einem Homecamp immer zu kurz ist. Schlafen kann man ja auch wieder zu Hause! Aber wie auch immer... Es war ein Privileg für mich als Leiter, mit dieser Gruppe unterwegs zu sein. Das Thema Gott im Alltag war treffend und die vielen positiven Zeugnisse sind Bestätigung, dass Gott im Alltag gewirkt hat, gerade jetzt wirkt und auch in aller Zukunft wirken wird. Die Frage dabei ist, lassen wir uns auf das Wirken Gottes ein und sind wir bereit ein Risiko einzugehen? Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde für die grosse Wohnung, in der wir 6 Tage lang gratis leben durften. Roschee Rechsteiner

7 5 Weihnachten Senioren Am 18. Dezember, kurz vor Weihnachten, waren etliche Wetziker Senioren am Weihnachtsfest im Begegnungszentrum an der Jona (BZJ) in Rüti mit dabei. Anwesend war auch die ältere Generation aus Uster. Es gab im Saal eine Begrüssung und unter der Leitung von Edwin und Ruth Donnabauer (Edwin am Flügel und Gesang, Ruth spielte Geige) sangen wir einige Weihnachtslieder. Nun lauschten wir gespannt dem ausführlichen Bericht von Helen Hess über ihre Arbeit bei der Organisation Jugend mit einer Mission in Polen, gespickt mit interessanten Bildern. Sie sind beim Gemeindeaufbau in Krackau tätig. Helen wuchs in der SPM Rüti auf und bildete sich weiter bei JmeM. Unterdessen ist sie verheiratet mit John und die beiden haben drei Kinder. Danach ging es in den oberen Stock des Gottesdiensthauses zu einem wie gewohnt guten Zvieri. Gestärkt nach innen und aussen, verliessen wir Rüti Richtung Wetzikon. Hanspeter Hausammann

8 6 Basel PraiseCamp Kingdom Culture Vom konnten wir von der FCGW mit einer Gruppe von 32 Jugendlichen mit unserem Gruppenleiter Roger Rechsteiner am Praisecamp in Basel dabei sein. Im Camp waren wir Teil von 6500 anderen Jugendlichen, einer grossen Familie, die zusammen Jesus erlebte! Nach dem Motto Kingdom Culture Mir läbe für de König erlebten wir starke Worshipzeiten, beeindruckende Inputs, lehrreiche Workshops und friedliche Gemeinschaft mit anderen Teilnehmern. Wir lasen zusammen die Bibel, beteten, machten Musik und motivierten einander, im Alltag an Gottes Wort festzuhalten und Jesus nachzufolgen. Während der ganzen Woche erlebten wir das Wirken des Heiligen Geistes. Herzen wurden erneuert, Heilung geschah und Leben wurden verändert in Jesu Namen! Alles in allem hatten wir eine gesegnete Zeit in der wir ein Stückchen Himmel auf die Erde holten. Eine unvergessliche Woche. Einfach herrlich! Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Praisecamp in zwei Jahren! Jlian van Krimpen

9 kunterbunt aus der fcgw Spiel und Spass bei den Grossen im KiGo fätziger Lobpreis mit KiMi und KiGo 7 spannende Geschichten im KiMi spielen mit den Kleinsten im KiHo Gemeinschaft, gute Gespräche......und feiner Imbiss beim Gemeindekaffee

10 8 Weihnachten Familien KiGo als Talentschuppen Es ist Sommer. Wir sind im KIGO- Team und reden über Weihnachten. Krippenspiel, Spiel mit einer Weihnachtslegende? Musical? Seufzen, krampfhaftes Überlegen. Mir kommt die Geschichte, die ich einmal geschrieben habe; Weihnachten im Treppenhaus, in den Sinn. In der Arche Winterthur machten sie daraus einmal ein Theaterstück mit vielen Einlagen. Wahrscheinlich nichts für uns, eher eine Schuhnummer zu gross! Doch man fing an nachzuforschen bei Esther, ob noch Unterlagen vorhanden wären. Theater spielen mit Erwachsenen der Theatergruppe extend - die Kinder dürften die Geschichte dazu erzählen - schwierig? Da nahm Esther mit ihrem Sohn Oliver die Bearbeitung an die Hand und das Theater Weihnachten im Treppenhaus ist daraus entstanden. Wir konnten uns dafür begeistern. Ich erschrak nur darüber, dass wir Alten darin eine Rolle zu spielen hatten! Dass jedoch auch die jungen Leute der Theatergruppe begeistert waren und die Rollen der beiden Hauptdarsteller von zwei begabten Kigo-Kindern besetzt werden konnten, war einfach genial. Für die übrigen Kinder vom KiGo und KiMi,

11 9 Weihnachten Familien wurde ein Liederpotpourri zusammengestellt und bereits im Oktober wurde fleissig dafür geübt. Unser Weihnachtsprogramm stand. Es war geschafft. Für uns als Theatergruppe ging es sehr taff los. Nur zwei Proben, als Kulisse ein Treppenhaus, Texte lernen usw. Aber unter der guten Führung von Esther und Oliver hatten wir ein gutes, lustiges und intensives Zusammentreffen von Jung und Alt. Besonders die beiden Kinderschauspieler wurden immer mutiger und machten ihre Sache sehr gut. Warum der Titel Talentschuppen? Das Zusammenspiel von Jung und Alt hat wunderbar geklappt. Die Rolle der beiden Alten begleitet Daniel und mich immer noch in unserem Alltag. Honegger lässt grüssen. Wir hören nämlich tatsächlich nicht mehr so gut. Unsere Kinder- und Jugendarbeit soll und darf in unserer Gemeinde auch ein Talentschuppen sein. Wir sind damit am Puls des Lebens und entdecken unter unseren Kindern so manches Talent. Singen, tanzen, musizieren, Reden halten und Theater spielen. Dies zu fördern unter der Verkündigung des Evangeliums und durch unser Vorleben von Liebe, Treue und Achtsamkeit ist ein wunderbares Privileg, auch für uns als alte Honegger. Marianne Hirzel

12 10 Interview Interview 1 Wie würdest Du Dich mit 4 Wörtern beschreiben? Jung, aufgestellt, humorvoll, spontan. 2 Wann/Wie hast Du Dich für Jesus entschieden? Vor vielen Jahren, in einem Jungschilager. 3 Was bedeutet Dir Jesus Christus? Mein stetiger Begleiter, der mich über alle kleinen und grossen Hindernisse bis ans Ziel führt. 4 Welche geistliche Gabe möchtest Du von Gott empfangen? (gemäss 1.Korinther 12,28) Gabe der Barmherzigkeit. 5 Welche Sache/Tätigkeit sollte auch im Himmel unbedingt existieren? Bungee jumping falls ich auf der Erde nie dazu komme, kann ich es im Himmel immer noch nachholen. 6 Elena Fischer Welchen Lebenstraum möchtest Du einmal verwirklichen? Ich bin offen für alles. 7 Wie gehst Du damit um, wenn Du Gott einmal fern bist? Ich nehme mir bewusst Zeit für Ihn und höre nebenbei Worship. 8 Womit kann man Dich so richtig wütend machen? Wenn am Morgen das Bad besetzt ist, obwohl jeder weiss, um welche Zeit ich meine Zähne putzen sollte, damit ich den Zug nicht verpasse. 9 Was hilft Dir im Alltag mit Stress oder Schwierigkeiten umzugehen? Wenn ich jemandem meine Schwierigkeiten oder meinen Stress mitteilen kann, geht es mir schon viel besser. 10 Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten? Kinder hüten, mit Freunden Zeit verbringen. Auf was in Deinem Leben könntest 11 Du nicht mehr verzichten? Im Praisecamp habe ich die ersten zwei Tage ohne Schokolade gelebt, danach ging es nicht mehr Was schätzest Du an der Freien Christengemeinde? Die warmherzige und positive Stimmung untereinander.

13 13 Ele. 14 Was ist (oder war mal) Dein Spitzname? Was haben Deine Eltern Dich gelehrt, wofür Du dankbar bist? Die Hände vor dem Essen zu waschen. 15 Was ist alles unter Deinem Bett? Ein schöner Teppich. 16 Was ist das Schönste, das Du je gesehen hast? Männer in Militäruniform. 17 Wer soll den nächsten Fragebogen erhalten? Saskia Schäffler Gastreferent Als ersten Gastreferenten im neuen Jahr durften wir Ruedi Suhner in der fcgw willkommen heissen. KiGo Geschichtenplan Februar: Tranformation Marianne Hirzel 01. Februar Entscheide dich, Gottes Wort zu gehorchen 08. Feburar Ferien-KiGo 15. Februar Ferien-KiGo 22. Februar Ferien-KiGo Lernvers: Denn niemand kann ein anderes Fundament legen als das, das schon gelegt ist, Jesus Christus. 1. Korinther 3,11 März: Transformation 01. März Vertraue deinem Gott 08. März Familiengottesdienst 15. März Gott erhört Gebet 22. März Halte fest an Gottes Verheissungen 29. März Liebe ist kein Gefühl Lernvers: 11 Die Liebe hört nie auf. 1. Korinther 13,8a

14 12 Termine Veranstaltungen Royal Rangers Wintercamp Februar 2015 Snowcamp So-Sa, Februar 2015 in Alt St.Johann, Wildhaus Anmeldeschluss: 8. Februar 2015! Oder bist Du im 2014 Mitglied geworden und an diesem Abend noch nie dabei gewesen? Oder bist Du ein alter Hase und möchtest die neuen Leute kennenlernen? ALLE Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Abend dabei zu sein! Retro-Gottesdienst Sonntag, 8. März 2015, 9.30 Uhr, fcgw Mit Edwin Donnabauer und den sixsinging-men. Anschliessend Kaffee & Gipfeli Familien-Gottesdienst Sonntag, 8. März 2015, Uhr, fcgw Anschliessend Imbiss für alle! Volleyball- und Unihockey-Night Samstag, 21. März 2015, 18-24Uhr Das legendäre Turnier findet wieder statt, haltet euch das Datum frei! Missions-Abend Montag, 2. März 2015, 20 Uhr, fcgw Gebet + Motivation für unsere Missionare! fcgw-kennenlern-abend Mittwoch, 4. März 2015, 20 Uhr, fcgw Bist Du neu bei uns und möchtest mehr wissen über die fcgw? Kindersegnung Sonntag, 29. März 2015, 9.30 Uhr, fcgw

15 13 KiGo Clean-up Day Samstag, 11. April 2015 Wetzikon freut sich über eure Mithilfe! Royal-Rangers Familientag Samstag, 13. Juni, beim Burger King SPM-Regionalkonferenz Fr-So, Mai 2015, Stadthofsaal Uster Das gibt eine geniale Sache, bitte Termin unbedingt freihalten!! Weitere Infos unter: Bike-Weekend Fr-So, Juni 2015 An alle Bike-Fans! Das wird wieder ein Hammer-Wochenende, unbedingt dafür reservieren! Gebet für Wetzikon Donnerstag 21. Mai 2015 in der katholischen Kirche Wetzikon Royal Rangers Pfila Sa-Mo, Mai 2015 Search-Abschluss Sonntag, 21. Juni 2015, 9.30 Uhr, fcgw Abschluss des biblischen Unterrichts Tauf-Gottesdienst Sonntag, 28. Juni 2015, 9.30 Uhr Search-Weekend Fr-So, Für das Juni KiGo-Team 2015, Obersaxen Für alle Teenager Marianne im Hirzel Search 3+4. Ein mega tolles Weekend! Royal-Rangers Sommercamp So-Fr, Juli SoLa Sa-Sa, 18. Juli 1. August 2015

16 14 Royal-Rangers Leiterwochenende Neues Leitbild entworfen Am 10. und 11. Januar erwartete in Emmetten die fast 400 Leiter und Leiterinnen der Royal Rangers und Jungscharen Youthnet SPM, eine spannende Herausforderung. Sie dürfen ein neues Leitbild für ihre Jugendarbeit ausarbeiten! Wie jedes Jahr treffen sich die jungen und alten RR-Leiter auf dem "heiligen Berg" zum Austausch und zur gegenseitigen Motivation. Dieses Jahr sind etliche der neu geführten "Altersstufe Grizzly" mit von der Partie. Dabei handelt es sich um ältere Leiter, die ihr know how und ihre Dienste nach dem aktiven Leiterleben weiterhin für das Werk zur Verfügung stellen und mithelfen, wo sie Freude haben. So trifft man auf alte Bekannte, die man schon längst beim "alten Eisen" wähnen würde, in alter frische und mit einem breiten Lächeln im Gesicht in der bunten Schar. Neben fetzigem Worship, unterstützt durch eine jugendliche Band, gibt es auch eindrückliche Botschaften zu hören. Besonders sticht die Geschichte von Sämi Truttmann heraus, der schon in jungen Jahren den Geist Gottes auf besondere Weise erlebt hat, und diese Erfahrungen nun in erfrischender Art auch an die RR-Leiter weitergibt. Nebst vielen Kontakten gab es natürlich auch das legendäre Dessert-Buffet zu geniessen, welches die Seeblick-Mitarbeiter trotz dem Schreckgespenst; "die wilde RR- Horde", gut hinbekommen haben. Mit vielen Ideen und Eindrücken ziehen die Rangers am Sonntagnachmittag wieder zurück in ihre Stammposten. Man sieht sich ja schon bald wieder in der nächsten Ausbildung oder im gemeinsamen Camp. Ueli Steffen, Grizzly, RR Wetzikon Vielen Dank all unseren RR-Leitern, die immer mit den Kindern unterwegs sind

17 15 Zellen Hauszellen der fcgw Unsere Gemeinde trifft sich in der Regel alle 14 Tage an verschiedenen Orten und Tagen. Im Monatsprogramm steht jeweils: Zellenwoche. Immer wieder kamen sie in den Häusern in grosser Freude und mit aufrichtigem Herzen zusammen für Gemeinschaft und Abendmahl. Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und die Gemeinde wuchs, weil Gott viele Menschen rettete. Apostelgeschichte 2, Wir empfehlen jedem der in die fcgw kommt, sich an einer der untenstehenden Hauszellgruppen verbindlich anzuschliessen. Weitere Infos beim Pastor. Bäretswil, Gupfstrasse 4 Martin Hunziker // Bäretswil, Untere Gasse 4 Mario & Sybille Steffen // Grüt, Wolfrichtistrasse 17 Eelco de Boer // Ottikon, Brüschweidstrasse 63 Daniel & Nicoletta Sutter // Pfäffikon, Stogelenweg 15 Dieter & Susann Reinker // Wetzikon, Im Neuguet 12 Ruth Hausammann + Eva Kofel Wetzikon, Baumgartenstrasse 9 Christina Walder // Wetzikon, Weidenweg 1 Michael Pfister // Wetzikon, Hofstrasse 112 Daniel & Marianne Hirzel // YouthTalk 1 (Wetzikon) Thomas & Karin Bhend // YouthTalk 2 (Jungs, diverse Orte) Christoph Blum // Roger Rechsteiner // YouthTalk 3 (Girls, Bäretswil) Sarah Davé // Katrin & Alex Kunze Zellenleiter YouthTalk 6 YouthTalk 4 (Hittnau) Michael & Mareike Füglistaler YouthTalk 5 (Wetzikon) Matthias & Claudia Gasser // YouthTalk 6 (Hinwil) Alex & Katrin Kunze //

18 Freie Christengemeinde Wetzikon Guyer-Zeller-Strasse 2 // 8620 Wetzikon // // Unsere Arbeitszweige (eine Auswahl) Kinderhort (KiHo) bis Kindergarten (während dem Go) Ruth Steffen // Mittelgruppe (KiMi) Kindergarten bis 1. Klasse (während dem Gottesdienst) Roger Cadonau // Kindergottesdienst (KiGo) 2. bis 5. Klasse (während dem Go) Mirjam Fischer // Search (Unti) Klasse (ca. alle 14 Tage, während dem Go oder freitags) Heinrich Walder // zone2 (Teenager) ab 6. Klasse oder 12 Jahren (freitags, gemäss Programm) Roger Rechsteiner // Royal Rangers (Jungschar) 1. Kindergarten Klasse (samstags, alle 14 Tage) Mario Steffen // extend (Jugend-Gottesdienst) ab 17 Jahren (samstags, monatlich) Esther Hunziker // SifG (Junge Erwachsene) sonntags, gemäss Programm Roger Rechsteiner // Hauszellen, YouthTalk Für Jung und Alt, an diversen Tagen und Orten. (Seite 15) Auskunft fcgw-büro // Gebets- und Fürbittetreffen Am Morgen oder Abends, an verschiedenen Wochentagen, gemäss Datenseite Judith Pfister // Bibliothek jeweils nach dem Gottesdienst Ruth Meinen // Ehe und Familie Angebot von Ehevorbereitung, Ehe-Kurs, Beziehungs-Workshop, Paarbegleitung Ruth + Roger Cadonau //

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

alles Leben Leben alles

alles Leben Leben alles Gebet Ich bat um Stärke und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen. Ich bat um Weisheit und Gott gab mir Probleme zu lösen. Ich bat um Wohlstand und Gott gab mir Muskelkraft und ein Gehirn

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Leitbild der Heilsarmee Zürich - Oberland

Leitbild der Heilsarmee Zürich - Oberland Leitbild der Heilsarmee Zürich - Oberland Das Schwache stärkt ihr, das Kranke heilt ihr, das Verwundete verbindet ihr, das Verirrte holt ihr zurück, das Verlorene sucht ihr und das Starke, das niedergetreten

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit

Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit CLUB PINGUIN Programm für April 2015 Tagesstätte + Freizeitclub im Zentrum für seelische Gesundheit Stephanienstr. 16, 76133 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 9 81 73 0 / Fax: - 33 Unser Sekretariat ist zu folgenden

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Susanne Brandt, Klaus-Uwe Nommensen Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Wie Himmel und Erde entstanden; Noahs Arche; Die Stadt und der

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de Kursheft Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr Adolph-Diesterweg-Schule www.adolph-diesterweg-schule.de Adolph-Diesterweg-Schule Felix-Jud-Ring 29-33 21035 Hamburg Tel.: 735 936 0 Fax: 735 936 10 Infos zu den

Mehr

Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146. 8049 Zürich

Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146. 8049 Zürich 1 Kath. Pfarrei Heilig Geist Limmattalstrasse 146 8049 Zürich Gerda Fäh Krismer Cathrin Hosenfeld HGU-Verantwortliche Mirjam Bayard HGU-Mutter Tel. 044 342 46 30 HGU-Mutter Tel. 044 340 29 51 gerda_faeh@bluewin.ch

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

September IM Glück. Werden Sie. September Asado à discrétion jeweils am Donnerstag. jeden Montag Lucky Monday mit Promotion

September IM Glück. Werden Sie. September Asado à discrétion jeweils am Donnerstag. jeden Montag Lucky Monday mit Promotion September IM Glück Programm Im Kurpark fällt das erste Laub, im Casino aber steigen die Chancen auf tolle Preise, wenn Sie beim Pferderennen auf das richtige Pferd setzen. Bei der Rob Spence Comedy Night

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Sonderausgabe Nachmittagsbereich Neuerungen zum Halbjahreswechsel 2014/15 - ALLGEMEINE INFOS

Sonderausgabe Nachmittagsbereich Neuerungen zum Halbjahreswechsel 2014/15 - ALLGEMEINE INFOS 1 ALLGEMEINE INFOS Förderkurse (Jg. 5 / 6) beginnen in KW 7 Die Förderkurse Mathematik und Deutsch für den fünften und sechsten Jahrgang beginnen in diesem Schulhalbjahr in der KW 7. Der Mathekurs wird

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Ein herzliches Dankeschön gehört all jenen, die durch ihre Spenden zum Erlös von Fr. 2793.40 beigetragen haben sowie allen Mitwirkenden in Gottesdienst und Küche.

Mehr

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Ev. Kirchengemeinde Dreihausen- Heskem mit Roßberg, Wermertshausen und Mölln Pfarramt: Tel. 06424/ 1340; pfarramt.dreihausen-heskem@ekkw.de Ablauf eines Taufgottesdienstes

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus UNSERE GOTTESDIENSTE So. 09.02.2014 Letzter So. nach Epiphanias P: 2. Petrus 1, 16-19 9.30 Uhr: Für die Kirchenmusik die Stiftung Für das Leben So. 16.02.2014 Septuagesimä P: Römer 9, 14-24 mit Posaunenchor

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Astrid Lindgren, aus Pippi Langstrumpf Bis ans Ende der Welt Gestern ist nur ein Wort, heute beinah schon fort. Alles verändert

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr