Geschichte französische Revolution Napoleon Reformbewegungen

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1 Geschichte Ständegesellschaft und Adelsherrschaft in ganz Europa (außer E, NL - Königtum) Widerspruch zwischen entwickeltem Bürgertum und Adelsmächten französische Revolution Adelsherrschaft wurde beseitigt, 3 Phasen: Großbürgertum erringt politische Macht einfaches Bildungsbürgertum scheiterte bei Machtübernahme durch Übermut und zu starken Willen ( Revolution frisst ihre Kinder ) Bildungsbürger Napoleon wird Kaiser, hat wirtschaftliche und politische Macht --> konstitutionelle Monarchie, die mit Bürgertum zusammenarbeitet staatlich gelenkter Kapitalismus Napoleon bekommt Größenwahn, Expansionspolitik besetzt halb Preußen, diese kämpften in 'alten Formationen' jedoch Reformbewegungen in Preußen: Staats- und Gesellschaftsreform: Versammlungs- und Pressefreiheit keine Zensur Diskussionen über Verfassung und Gewaltenteilung politisches Selbstbewusstsein steigt Heeresreform: Auflösung starrer Heereslinien Offizier nicht mehr nur erblich bedingt Abschaffung Prügelstrafen Scharnhorst und Gneisenau Judenemanzipation und Bildungsreform: erlangten Wahlrecht dennoch Vorurteile und keine Beamten Forschung Förderung Bildung praxisbezogene Berufsbildung Humboldt Wirtschaftsreform: Bauernbefreiung konnten sich freikaufen --> Lohnarbeiter und somit Produktionsboom in größeren Städten --> hygienische Probleme Zünfte wurden erschaffen, welche Arbeit ein- und aufteilten, wurden aber wegen fallender Arbeitsmoral wieder abgeschafft Forscherdrang und Wirtschaftsboom, aber dadurch Verarmung der Mittellosen Aufhebung der Binnenzölle in Preußen Freiherr von und zum Stein Städtereform: reichere Bürger verwalten nun Stadt --> Straßen-, Brückenbau, Raststätten links vom Rhein entsteht Rheinbund nach französischen Gesetzen Reduzierung der Macht der Kirche deutsches Volk hatte große Hoffnungen auf einheitliches Vaterland und hatte großen Nationalstolz Hass auf Napoleon (Tyrannei) F sollte bestraft werden

2 wollen konstitutionelle Monarchie dennoch Geldverluste für D durch F und Verarmung --> Kriegserklärung an F Völkerschlacht bei Leipzig 1812/13 PR, RU, Ö schlagen F Verbannung Napoleons auf Insel Elba 1814 er zentralisierte dort seine Macht, verstärkt eigene Armee fällt in Paris ein und ist dort 100 Tage an der Macht wurde aber von französischer Armee wieder geschlagen Napoleon wurde auf Insel St.Helena verbannt und starb dort 1921 Wiener Kongress 1814/15 Gefahr für Adelsmacht durch Erstarken des Bürgertums durch preußische Reformen in D und dessen Stolz und Sehnsucht nach einem einheitlichem Staat Bürgertum erstarkt fast überall wegen französischer Revolution --> Revolutionsgefahr --> Adel ist zum Handeln gezwungen Kongress von Fürst Metternich (Kanzler und Außenminister Ö's) organisiert vollbrachte größte Leistungen rund 200 Adlige aus ganz Europa nehmen teil erste Friedensverhandlung in Geschichte Ziele: Wiederherstellung der Adelsmacht, deren Ansehen Retten der adligen Herrschermacht Solidarität bei Revolutionsgefahr Neuordnung Europas ohne Großmächte Ö: Teile des osmanischen Reiches Zurückdrängen RU's Vorherrschaft in D behalten E: Nr. 1 in Europa bleiben keine Konkurrenzentstehung PR: Vorherrschaft in D vollständig geschlossenen Landbesitz RU: Vorherrschaft auf Balkan Einfluss in Europa erweitern (P) F: Großmacht bleiben kein anderes Erstarken einer Macht fortschrittliche deutsche Adlige wollen einheitliches Deutschland (Hartenberg, Humboldt) Ergebnisse: alle Großmächte unterschrieben Wiener Schlussakte F bleibt als Staat erhalten und wird gleichberechtigte Königsmacht E bekommt Malta, Kapkdonie von NL, Helgoland, kleine Landstücke RU herrscht über Warschau, Bessarabien, Teile Finnlands, Teile Donau- Mündungsgebiet und erweitern so ihren Einfluss Ö bekommt Oberitalien, geben Besitzungen in Holland und Belgien ab

3 PR bekommt Teile Sachsens und Polens NL wird vereinigtes Königreich, bekommen Teile Hollands und Belgiens wieder --> + Kräfteausgleich, friedliche Einigung, keine bürgerliche Republik Heilige Allianz entsteht alle Staaten außer E, Vatikan, Sultanstaaten von Gott abgesegnete Vereinigung Verpflichtung zu sofortigem Beistand (Solidaritätsprinzip erfüllt) Wird aus D eine Einheit? - Frage von dt. Patrioten sinnlose Frage Adel würde sich selbst entmachten; doch wegen Revolutionsangst Kompromiss: Deutscher Bund einheitliche Verfassung, Bundesakte, Zusammenschluss 35 deutscher Kleinstaaten und 4 freie Städte, alle Mitglieder souverän Hilfeleistung, Bundesregierung und Landesregierungen aber Landessouveränität geht über Bundessouveränität Wertung: Stand wie vor französischer Revolution ( Rad der Geschichte zurückgedreht ) Entwicklung von Wirtschaft, Bürgertum und Handel wieder gehemmt aber keine Schreckenszeit, Frieden revolutionäre Kräfte gehemmt Ausgleich, Berfiedigungshaltung Bürger sind enttäuscht und sauer auf Adel, da es durch Landessouveränität bei wirtschaftlicher Kleinstaaterei bleibt (erst etwas später erkannt) --> Rückzug ins Privatleben anstatt Revolution = Biedermeier Angleich an adliges Leben, Gemütlichkeit, Romantiker, Verehrung der Antike und des Mittelalters Klavier Hausmusik (Robert Schumann, Franz Schubert) Walzer in Wien Auswandern vieler Deutscher, besseres Leben im Ausland studentische Jugendbewegungen an Universitäten erste Burschenschaft 1815 Jena, bis 1819 an jeder Uni Ziel: Fortschritt in D beschleunigen, einheitliches D 1817 Wartburgfest an Luther und dessen Leistungen erinnern, Bildung viele Vertreter, machen Turnübungen, feiern unter sich Scheiterhaufen auf Burg (Adelsperücken, Urkunden) erste Angst des Adels Karl Ludwig Sand (Student) erstach 1819 einen konservativen Schriftsteller, der Burschenschaften lächerlich machte --> Hinrichtung Verbot der Burschenschaften in Karlsbad - Karlsbader Beschlüsse: kommen in Wiener Schlussakte Universitätsgesetz: Gestattung, dass Professoren und Studenten überwacht werden dürfen Verbot Burschenschaften und Ähnliches Erlaubnis zur Zensur für alle ungebundenen Schriftstücke ohne Gerichtsbeschluss Überwachung und Verhaftung Verdächtiger möglich --> Verhaftungswelle Gründung von Tarnvereinen, auch auf andere Altersschichten übergeschwappt 1832 Hambacher Fest ebenfalls weit weg von einer Revolution fast Leute aus allen Bevölkerungsschichten Wandern in Bergruine, schwarz-rot-goldene Fahnen, Reden für Einigung

4 Anklage gegen Adelsmacht, für Demokratie --> Massenverhaftungen, höhere Kontrollen, wieder Rückzug ins Privatleben Revolution 1848/49 durch preußische Reformen stieg Selbstbewusstsein der Bürger auch durch neuen Fortschritt und Entwicklung (Eisenbahn 1835) Ballungsräume bildeten sich Anzahl Proletarier wächst, Arbeitslose, höhere Kriminalität zu wenig politische Macht des Bürgertums Anlass: Revolutionsausbruch in F (Paris) beeindruckte deutsches Volk Königtum (Louis Phillipe) wurde abgesetzt Ausrufung einer Republik unter Napoleon 3 allgemeines Wahlrecht, Arbeitslosenförderung Verlauf: Märzereignisse in Phase 1 Demos und Unruhen in allen deutschen Kleinstaaten, dann erste Gewaltaktionen liberale Kräfte kamen in Offenburg zu einer Volksversammlung zusammen und machten Märzforderungen, welchen der Adel (König) zustimmt: liberale Kräfte dürfen Verfassung ausarbeiten Presse- und Versammlungsfreiheit dürfen liberale Abgeordnete zur Nationalversammlung in FfM senden Abflachung der Unruhen in Phase 2 bricht die Revolution in Ö aus (Ende März) Barrikadenbau, bewaffneter Aufstand, Metternich flieht nach E, österreichischer Kaiser verspricht Verfassung, bürgerliche nehmen Staatsmacht in die Hand Ungarn und Oberitalien wollen sich von Ö befreien, Kämpfe werden aber mit österreichischer Adelsarmee niedergeschlagen --> einige Großbürger bekommen auch Macht deutsches Volk macht Dankesfeier im Schlossbereich in Berlin (18 März), wobei Schüsse fallen, preußischer König befahl Waffenstillstand, verneigte sich vor Volk, hält Rede, will sich für D einsetzen --> Ruhe, Kämpfe werden abgebrochen Erbgebnisse: einige bürgerliche, liberale Minister (Märzminister - 51) Presse- und Versammlungsfreiheit Erarbeitung der Verfassung durch bürgerliche liberale Kräfte Adel hat Zeit seine Mächte zu stärken Nationalversammlung: Treffen in Heidelberg der Märzminister: Apr '48 - Wahlen welche Gesandten aus Großbürgertum von verschiedenen Länderregierungen zur Nationalversammlung geschickt werden um dort Wahlen für das Vorparlament zu erschaffen und Verfassung auszuarbeiten Mai '48 - Treffen in Paulskirche, erste Sitzung Konstituierungsphase Gruppierung linke Gruppierung - Demokraten für Republik (nur Volk herrscht) rechte Gruppierung - Konservative für Monarchie und Kleinstaaterei mittlere Gruppierung - Liberale für konstitutionelle Monarchie Was wird mit D? Welcher Staatstyp? Wer wird Staatsoberhaupt? Verfassungsinhalte? Mit Ö größeres Territorium, bleibt dabei, eigenständig, aber Machteinbüßung, Unterentwicklung

5 Verfassung: D ohne Ö konstitutionelle Monarchie Kaiser = Staatsoberhaupt durch Erbe Gewaltenteilung --> demokratisch Reichstag entsteht durch Wahlen (nur Männer, gleich, geheim) bürgerliche Grundrechte enthalten zwei geteilte Legislative (Reichstag, Landtag), aber adelslastig Judikative souverän nur Kaiser kann Reichsregierung auflösen und ernennen (Legislative verliert Kontrolle über Exekutive) Kaiser kann indirekt Einfluss auf Gesetzgebung nehmen Kaiser kann Veto einlegen (suspensiv bis zur nächsten Nationalversammlung) Kaiser souverän in Außenpolitik gleichzeitig Außenminister, Oberbefehl über Heer --> im Kaiser zu viel Macht Gewaltenteilung verwischt preußischer König soll wegen liberalem Verhalten in Revolution Kaiser werden, lehnt jedoch Krone ab ( Ludergeruch der Revolution an Krone ), will Adelsmacht sichern Ergebnisse: Parlament löst sich auf nur Rumpfparlament bleibt bestehen (Linke wollen Republik und sind total unzufrieden) gehen nach Stuttgart, wollten es durchbringen, aber Aufstand von Polizei zerschlagen Adelsmacht wieder gefestigt Revolutionskämpfe in Sachsen, Baden, Pfalz werden zerschlagen kein einheitliches Reich Aufgeben vieler liberaler Kräfte, Revolution als Mittel zur Macht abgeschrieben Ursachen der Niederlage: Doppelaufgabe der Staatsgründung und Verfassung in Freiheit zu erringen zu dieser Zeit nicht lösbar Kräfte der Revolution nicht die klare Mehrheit Uneinigkeit über Politik viele Schauplätze der Revolution, keine Hauptstadt fehlende Vorbereitung, Selbstüberschätzung ungenügendes Politikwissen der Weg zur deutschen Einigung 1862 bis 1871 immer noch Kleinstaaterei, unterschiedliches Geld und Gesetzgebung, Auswanderung vieler fortschrittlicher Kräfte, Rückzug der Bürger Hass gegen Preußen und preußischen König Wilhelm 1 steigt blockieren der Staatspolitik --> Regierungskrisen, preuß. König denkt ans Abdanken zufällige Begegnung mit Bismarck (preußischer Minister, konservativ, adlig, aus Pommern, fremdsprachlich begabt) bietet ihm an Regierungskrise zubeseitigen Ernennung Bismarcks zum Ministerpräsidenten Bismarck muss Volk für Adelspolitik interessieren Eisen- und Blutrede vor preußischem Parlament, womit er alle Bürger befriedigt: Ankurbeln Wirtschaft einheitliches D, auch wenn es Krieg gibt und Adel etwas leiden muss Ziele:

6 alle sollen Preußen mögen alle Kleinstaaten sollen sehen, dass Ö nur Last ist Kriegsgrund provozieren um zu zeigen dass Preußen gut ist und andere Schuld haben Kleinstaaten müssen PR vertrauen Volk vorerst zufriedengestellt Bismarck muss nun Kriegsgrund provozieren um Ziele zu erreichen Bismarck schlägt vor Bundesparlamentmitglieder in Kleinstaaten frei wählen zu lassen dies schätzen demokratische Kräfte aber Ö lehnt das ab zeigt so, dass Ö antiliberal ist nutzt Schleswig Holstein Konflikt mit Dänemark zur Aufpolierung des Rufes bietet Schleswig Soforthilfe an, da DÄ in Schleswig eingefallen 1863 und Schleswig in dt. Bund Solidarität Ö hilft nicht preuß. Armee bietet österr. Armee an zusammen gegen DÄ zu kämpfen Krieg von PR und Ö gegen DÄ - Sieg preuß. Armee machte ganze Arbeit (nicht so rückschrittlich) Friedensvertrag von Gastein 1865, da beide kämpften Ö darf zwischen Holstein und Schleswig wählen wollen Holstein PR bekommt Schleswig Investitionen in Schleswig, Aufbau, Infrastruktur Holstein will deswegen auch zu PR Ö merkt dies und ist sauer Ö will Vertrag von Gastein aufheben andere Staaten sehen alles, empört und sind für PR, da Ö antiliberal PR marschiert ein und besetzt Holstein --> 1866 Krieg Ö gegen PR schneller Sieg PR, da Ö sehr rückschrittliche Armee PR tritt aus dt. Bund aus man kämpft nicht gegen Mitglieder verständlich Friedensvertrag von Prag sehr milde, symbolische Reparationszahlungen Forderung dass Ö aus dt. Bund austritt --> kein dt. Bund mehr --> norddt. Bund gemeinsame Armee, Wirtschaftsgesetze, demokratisch, Landessouveränität, allgemeines Wahlrecht Wirtschaftsniveau steigt an, Wirtschaftsboom, gleichen sich Südstaaten an (immer noch Einfluss und Investitionen von F) Bismarck nimmt heimlich süddt. Staaten inoffiziell in Bund auf wollten zu dt. Macht dazugehören spanische Thronkrise 1868 Aufstände in SP Sturz des franz. Königs dort Preuße soll neuer Spanienkönig werden Prinz Leopold, doch er verzichtet wegen Forderung von F --> Franzose neuer König F fordert von PR für immer auf span. Thron zu verzichten König Wilhelm 1 unterzeichnet den Vertrag nicht, zieht sich nach Bad Ems zurück franz. Außenminister reißt auch nach Bad Ems mit Vertrag doch Wilhelm 1 unterschrieb nicht, sondern informierte seinen Geheimrat darüber diese Notiz kam von Geheimrat zu Bismarck (neuer Kriegsgrund) Wilhelm Bismarck verkürzt und veröffentlicht diese Emser Depesche --> Empörung über F, Blamage für F --> F erklärt PR Krieg aber F keine süddt. Unterstützung (mit in norddt. Bund)

7 PR im Vorteil (süddt. Staaten, Krieg ist in F, moderne, erprobte Armee, Adel empört über Erpressung Zuhalt) ohne großen franz. Widerstand Gefangennahme Napoleon 3 bei Sedan (hatte Größenwahn, kaum Rückhalt im Volk, schwache Armee, kein Bürgerheer (Putschgefahr)) Bitte bei Heiliger Allianz um Waffenstillstand ein halbes Jahr um Krisen in F zu beenden Volk nahm in F Regierung an sich (Pariser Commune) Revolutionsgefahr, da franz. Armee an Grenze und nicht eingreifen konnte Bismarck verhandelt zu dieser Zeit mit einzelnen Bundstaaten ob einheitlicher Staat möglich wäre, überzeugte sogar Bayern überzeugte auch dass unter preuß. Führung gearbeitet wird arbeitet Verfassung aus Ausrufung des dt. Kaiserreiches noch während Friedensverhandlungen - Krönung Wilhelm 1 F bat um Friedensverhandlungen im Spiegelsaal von Versailles Friedensvertrag von Frankfurt hohe Entschädigungen Abgabe Elsass-Lothringen an PR 5 Mrd. Franc Reparationszahlungen Bismarck Ziel erreicht Einigung des Reiches durch Krieg das deutsche Kaiserreich, Bismarckära Verfassung: allgemeines, gleiches, geheimes Wahlrecht für alle Männer ab 25 Jahre Gewaltenteilung preußenlastig (Kaiser = König Preußens, Kanzler Bismarck aus Preußen; 14 Stimmen Vetorecht, PR hat 17) zwei geteilte Legislative (Reichstag + Bundesrat) - Reichstag direkt von Volk gewählt, gut demokratisch, in Bundesrat Länderregierungen vertreten (mehr adlig) Judikative souverän aber: Bundesrat (58 Sitze nach Landesgröße bestimmt preußenlastig (17 Sitze)) hat Veto Veto bei 14 Stimmen, preuß. König Kaiser, preuß. Außenminister ist Kanzler Erbkaisertum: Oberbefehl über Heer entlässt Reichskanzler und alle anderen Exekutiven = Kopf der Exekutiven Macht über Legislative Vetorecht bei Heer, Flotte, Zöllen kann über Bundesrat Reichstag auflösen Legislative kann Exekutive nicht mehr kontrollieren (Kaiser hat Recht) Exekutive kontrolliert sich selbst Grundrechte nicht inbegriffen konstitutionelle Monarchie mit starken monarchischen Zügen, sehr adelslastig begeistert aber Bürgertum und konservativen Adel zu gleichen Teilen Volk froh, endlich geeinigtes Reich, Landessouveränität nicht mehr über Bundessouveränität Verehrung, einheitliches D, Obrigkeitsdenken setzt ein Bismarck Ziele verfolgt, Machtsicherung Preußens Außenpolitik: Machtstaat entstanden Angst anderer vor wirtschaftlicher und militärischer Konkurrenz Misstrauen, Hass F's und Ö's Ziele: Friedenspolitik zeigen Bündnispartner finden

8 F isolieren jedoch Expansionspolitik von Deutschen erwartet, kein Expansionswillen zeigen E nicht fragen schon immer Großmacht, relativ rausgehalten, wollten allein herrschen, F sowieso nicht Dreikaiserabkommen 1873 Ö, RU, D (Ö und RU trotz Konflikt wegen Balkan) diplomatische Konfliktlösung, keine kriegerischen Handlungen, Vertragskündigung muss 2 Jahre vorher angekündigt werden aber 1875 Balkankrise osman. Reich zerbricht, RU Krieg und Gewinn über osman. Reich Friedensvertrag St. Stefano 1877 RU bekommt Gebiete (große Teile) vom osman Reich - Ö stinkig, droht Kündigung Dreikaiserabkommen Berliner Konferenz 1878 Ö, RU, E, D E als neutralen Beobachter, es kommt zu 10 Verhandlung (sehr geschickt) RU löst Friedensvertrag auf Ö bekommt Teile vom osman. Reich Abkommen gerettet E bewundert Bismarck zufrieden Loyalität zu D Zweibund 1879 (Ö und D, vor RU geheim) Dreibund 1882 (Ö(+U), D, I, geheim) 1887 geheimer Bund D und I, gegenseitiger Schutz vor F 1887 Rückversicherungsvertrag mit RU (Neutralität, Hilfe wenn F oder Ö RU angreift, Unterstützung bei Meeresenge bei Dardanellen (wollte RU haben, aber unter E Einfluss)) 1887 Mittelmeerkonflikt Mittelmeerabkommen Ö, E, I (vorher Verhandlungen über Mittelmeer, E will dass Bismarck Verhandlungen leitet (Vertrauen) haben dann alle 3 Vormacht) D will europäisches Vertrauen, außenpolitische Führung Europas gut für D F ist isoliert momentaner Frieden gesichert Mächtegleichgewicht erhalten aber alles hinterlistig und geheim, darf keiner rauskriegen Innenpolitik: Bürgertum erstarkt, will Expansionspolitik Revolutionsgefahr wegen Monopolisierung und somit Verarmung Mittelloser (Pauperismuswelle wegen Wirtschaftsboom) drei Reichsfeinde: Proletariat (Gefahr von unten) erstarktes und aufstrebendes Bürgertum, wurden Politikinteressierter (wollen ev. Republik, selbst bestimmen) Zentrumspolitiker (Fremdbeherrschung aus Rom, da katholische Kräfte sich stark nach Papst richten) Zuckerbrot und Peitsche Strategie (gegen ersten zwei Feinde): musste noch Grund finden um Peitsche loszulassen --> 1878 deletantisches Attentat auf Kaiser von Proletarier geschickte Regelung -Aufbauschung von Attentat - Arbeiterparteiverbot (SAP Sozialistische Arbeiterpartei) Sozialistengesetz als Peitsche (alle sozialistischen Organisationen und deren Aktivitäten werden verboten, aber bleiben trotzdem wahlfähig halbes Verbot, hoffte das Volk einfach nicht mehr wählt)

9 Bildung von Tarnvereinen eigentlich Proletariat böse, zu Versöhnung: Zuckerbrot: Sozialgesetzgebung: Krankenversicherung 1883 (Bezahlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt, ab 3. Tag der Krankheit bis zur 13. Woche werden Arztkosten bezahlt, aber nicht bei Arzt seiner Wahl, wurde nicht toll gefunden, nach ersten Tag der Krankheit meist Feuerung um nicht zu bezahlen) Unfallversicherung 1884 (zahlt Arbeitgeber, bis zur 14. Krankenwoche noch Geld, bei tödlichem Unglück kleine Rente für Familie, doch meist auch wieder gefeuert) Volk sah mehr Arbeitgeber als Böse statt Bismarck, wegen Feuerungen Alters- und Individualitätsversicherung 1889 (Bezahlungen zwischen Arbeitergeber und Arbeitnehmer geteilt, wenn Invalid (Arbeitsunfall) Geld oder Rente ab 70. Lebensjahr Lebenserwartung aber kaum so hoch) Sozialistengesetz nützte nichts, SAP war zweitstärkste Partei Bismarcks Ziel nicht aufgegangen, aber ersten Sozialstaat geschaffen Kulturkampf: Ziele: Trennung Staat Kirche Entfernung von kirchlich gebundenen Politikern (Zentrumspolitiker) Kanzelparagraph 1871 (Verbot für Geistliche in Predigten Kritik an Staat und Politik zu üben, sonst Entlassung und Gefängnis) Schulgesetz 1872 (Kirche keine Schuloberaufsicht mehr --> Prüfungen, Lehrpläne von Staat beaufsichtigt) Verbot Jesuitenorden (größte zentralistischer Orden) staatliche Uniprüfung der Geistlichen Maigesetze 1873 (gesamte Ausbildung der Geistlichen wird vom Staat kontrolliert) 1875 staatliche Standesämter muss nicht kirchlich sein Brotkorbgesetz 1875 (reine Krankenpflegeorden werden aufgelöst oder unter staatliche Kontrolle gestellt (kirchl. Krankenhäuser) Zentrum bleibt im Reichstag, wird stärker, Kirchenmitglieder dürfen im Staat wirken, Papst kann keine Geistlichen aus politischer Funktion entlassen Kompromiss (Konkurdat) Abbruch aussichtsloser Kulturkampf Kirche und Staat getrennt, aber geistl. Politiker nicht entlassen Gründerkrach / Gründerjahre Gründerjahre: 1871 bis 1873 Gründerkrach: 1873 bis 1879 Konsoludierungsphase: 1879 bis 1880 Gründerjahre: Vertrag von Frankfurt --> 5 Mrd. Franc. Starke Investitionen in Wirtschaft in Firmen, Infrastruktur,... jeder konnte sich Kredit vom Staat aufnehmen --> viele Firmengründungen, aber kaum richtige Überlebenschance, da Standkapital und Sicherung fehlte um Kredite ab zubezahlen Firmenüberschuss Gründerkrach: Ursache: Börsenkrach

10 Wiederverkauf vieler Aktien, die aufgenommen wurden wegen wirtschaftlichem Zusammenbruch Strudel begann: kleine und mittlere Betriebe brachen zusammen --> Massenarbeitslosigkeit --> kaum Geld und Kaufkraft sinkt --> mittlere und einige größere Betriebe gehen bankrott Warenüberproduktion, kein Absatz auf dem Weltmarkt, er war von anderen Großmächten besetzt (dt. Reichseinigung zu spät) und billigere Waren, da Herrstellung in Kolonien möglich Staat verhängt Schutzzölle auf ausländ. Importe mussten Geld zahlen um in D zu importieren Konsoludierungsphase: man musste was tun --> einzige Möglichkeit: Nischen in Weltmarkt finden D achtete auf Qualität statt Quantität z.b. Ottomotor, Zeppelin von Otto Liliental, Persil, Arzneimittel, Optik, Abbau Eisenerz und Steinkohle in Elsass-Lothringen, Fund von Kali künstl. Düngemittel - sehr gefragt das Kaiserreich unter Wilhelm bis 1918 D besaß guten diplomat. Ruf, viele Bündnispartner Leben: Großbürgertum: Aufstreben nach Adelsleben Bürgertum: Bildung hat hohen Stellenwert militärische Umgangsformen und Wertvorstellungen Ordnung, Disziplin Obrigkeitsdenken, Nationalstolz, militärische Verehrung Gewinn einer spezifisch bürgerlichen Kultur offener Frauen: unterstanden weiterhin Vater / Ehemann von politischen Rechten ausgeschlossen keine männliche Begleitung mehr in öffentlichen Einrichtungen erst 1900 weitgehende eigene Rechtssubjekte wurden höchstens angelernte Arbeitskräfte (60 % weniger Lohn) ab 1900 Möglichkeit zu studieren --> Ärztinnen, Lehrerinnen, pflegerische Berufe organisierte Frauenbewegung - Streben nach rechtlicher, politischer, beruflicher Gleichberechtigung 1894 Bund dt. Frauenvereine kathol., evang. Und sozial. Frauenbewegung --> Rolle der Frau wandelt sich Proletariat: Herausbildung von Differenzierungsmerkmalen (Geschlecht, Herkunft, Mobilität, Ausbildung, Arbeitsplatz) konnten Lebensstandard allmählich verbessern Stundenzahl sank, Löhne stiegen, weiterhin bedroht durch Krankheit, Unfall, Alter von Armut, Wohnsituation oft nicht gut hielt nicht mit Bevölkerungswachstum schritt entwickelten eigene Kultur

11 knappe Freizeit zusammen in Vereinen Einstellung zu Staat meist negativ erlebten Beamte meist als ihnen feindlich als 'vaterlandslose Gesellen' ausgegrenzt Zusammenhalt untereinander nach und nach zögernde Identifizierung mit nationalem Staat mitgliederstarke und ökonomische Verbände, da alle Gruppen ihre Interessen vertreten wollen konnten Interessen meist unmittelbar in offizielle Politik umsetzen (Schutzzoll- und Flottenpolitik) Antisemitismus vor allem in mittelständigem Bürgertum Sprachrohre: christl.-soziale Arbeiterpartei, andere antisemitische Parteien und Organisationen später auch verhäuft in ärmerem Bürgertum Neid auf Juden bessere Händler, mehr Bildung Nationalstolz wuchs, Achtung vor Kaiser und Kanzler Deutschland genießt diplomatische Anerkennung gefestigte Wirtschaft, Anschluss an Weltmarkt sehr junger, starker, selbstbewusster Kaiser, nationalstolz (wuchs in guter Zeit D's auf) bevorzugt konservatives Frauenbild KKK (Kirche, Küche, Kinder) sportliche Betätigung wird von Staat gefördert (nationale Begeisterung, militärische Vorbereitung, starke gesunde Menschen) Adel bleibt trotz aufstrebendem Großbürgertum gesellschaftlich führend Ständegesellschaft erhalten Kaiser benutzt Kunst und Medien als Erziehungsmittel Kultur Arbeit ist Heldentat fürs Vaterland Adolf Menzel Theaterstücke ( die Weber, Käthe Kollwitz ) kritisieren dies, da schlechte Arbeitsbedingungen deutsche hatten Helden, Nationalstolz (Mythen, Legenden, Nibelungen) Förderung von Film, Theater, Musik - Trivialkunst (herzzerreißendes, Träume und Wünsche des Bürgertums), staatlich gestützt (zum halben Preis für Bürgertum) - Kabale und Liebe Ruhighaltung des Volkes, beschäftigt Wissen vermitteln hoffnung wecken Sonntags fand immer etwas statt (Jahrmarkt, Kapelle, Picknick, Wanderungen, Vereine), frei kleine Landteile gingen an Proletarier (Kinder an frischer Luft, mehr, unter sich) Schrebergärten dachten nicht an Proteste (dank Dr. Schreber, macht Vorschlag an Kaiser) Reden an das Volk D wird hervorgehoben zuverlässig, fleißig, pünktlich, diszipliniert war seine Ideologie Zeppeline, erste Autos in Schulen mehr Sport und Disziplinübungen Kaiser selbst wird zum Vorbild, kopiert (Schnurbart, Uniform (ähnliche Jacken), Tonfall Stimme, kurze zackige Reden), Stolz Der Untertan Uniformen aus Papier wurden ins Volk gebracht, Accessoires für Kinder in Stammtischrunden zog militärischer Ton ein, Wohl auf Kaiser, Gemeinschaftsgefühl viele Staatsbeamte, Bahn bekam Uniformen --> überall schleichende Militarisierung Kaiser hält Reden über gute Taten D's leicht übersteigerter Nationalstolz, mehr Sport, statt Geisteswissenschaften Hauptziel: D soll mächtigstes Land Europas und wenn es geht auch gleich der ganzen Welt werden

12 staatl. finanzierte unwahrscheinliche Hochrüstung spezialisiert auf Heeresflotte, schnellstes Passagierschiff der Zeit mit Schotten, aber E immer noch in Überzahl Zeppelinentwicklung für Kriegszwecke gefördert doch unklug, brannten schnell, Flugzeuge wären besser, Manöverübungen Volk bestaunt mehr Arbeitsplätze durch hochrüsten (Verstärkung Lebensgefühl, Rebellen werden träger, Zufriedenheit) Außenpolitik: Kaiser verstaatlicht offiziell die sogenannten dt. Schutzgebiete (Togo, dt.-südwest-, Ostafrika, Kamerun, 1/3 Neuguinea, Marianneninsel) ohne Rücksprache mit E --> E sauer, gute Verhältnisse gebrochen 1890 Bismarck dankt ab (kommt Rausschmiss Wilhelms zuvor) totaler Politikwandel in Außenpolitik stille Erleichterung, da Bismarck konservativ, vorsichtig und alt 1890 Verlängerung des Rückversicherungsvertrags mit RU fällig, Wilhelm 2 unterschrieb nicht (dumm), Russland schickte ihn schon unterschrieben --> Schock Wilhelm 2 veröffentlicht alle (Geheim)Verträge RU wand sich vollkommen von D ab Vereinigung mit F Gefahr 2-Fronten-Krieg Isolation F's schlug fehl Kaiser macht außenpolitische Reden, dt. Staatsgebiet vergrößern, beleidigte andere Großmächte in Nebensätzen immer mehr, impereales Machtstreben 1. Wirken in China: Boxeraufstand in China gegen nordamerikan., europ. Und japan. Imperialismus stellten sich gegen Staat Adelsmacht in Gefahr Großmächte investieren in China, gehen gegen Boxer vor als Deutsche eintreffen war Aufstand schon niedergeschlagen bekamen ohne mitgekämpft zu haben trotzdem Teile Verärgerung der anderen (RU, Ö) Bagdadbahnprojekt D investiert in osman. Reich und Infrastrukturaufbau Ö sauer, da es will, dass es zerbricht, will Gebiete 1899 Wilhelm beleidigte Engländer stark Boren (Niederländer) waren in Afrika, Glückwünsche an Boren um E zu provozieren dt. Kolonismus wird in Afrika als besser angesehen (investieren auch in Volk, Schule, Wasser, Essen) Konflikt mit einigen dt. Kolonien wegen Dürre hoher Wasserverbrauch in dt. Kolonien, nichts mehr für Tiere, Schulden, die alle zurückgezahlt werden sollten Aufstand der Einwohner in dt.-südwest-afrika um 1900 brechen zwischen dt. Siedlern und Ureinwohnern Konflikte aus wegen Dürrekatastrophe 1904 jagen dt. Truppen die kapitulierenden Heeresstämme in die Wüste und morden somit 70000, nur 1/3 des Stammes überlebt alle Wiener Kongress Staaten verurteilen D dafür D wird erstmalig deutlich zum Buhmann Vernachlässigung des Bündnispartners I mehr mit Ö zusammen 1902 I mit F Neutralitätsbund 1898 Faschotakrise F besetzt Gebiete am Obernil (Faschotagebiet), welche zum englischen Einflussgebiet gehörten weitere Verschlechterung zwischen E und F

13 E bittet D um Flottenabkommen Wilhelm lehnt ab, Spottreden 1904 Aussöhnung E und F, F räumt Gebiete, bekommt Einfluss in Marokko (Entente Kordiale) 1. offizielle Drohung der Deutschen D fordert Wiener Kongress Staaten auf F nahezulegen Marokko zu verlassen = diplomatische Blamage der Deutschen alle dagegen, nur Ö enthält sich Sichtbarwerden, dass D keinen polit. Einfluss mehr in Europa hat 1907 Triple Entente, RU wird durch französische Vermittlung Mitglied (Zweifrontenbasis da) D eingekreist, nur Ö, aber geschwächt und rückschrittlich 1911 USA und E söhnen sich diplomatisch aus --> das was Bismarck verhindern wollte ist eingetreten D verliert Ruf, wird planlos, übersteigerter Nationalstolz D wird zum Feindbild Wilhelm 2 zeigt weiterhin Politik der Stärke Wirtschaft boomte Kriegsgefahr wächst Vorkriegskrisen 1911 Marokkokrise marok. König wird von D unterstützt finanziell gegen F Aufstand der Marokkaner gegen F D schickt modernstes Kampfschiff Panther nach Marokko Aufstand erstickt vorher, F gewinnt Schiff zieht wieder ab (nur 1 Schiff - dumm), Kampfbereitschaft wird sichtbar F und RU griffen D noch nicht an 1912 Balkankrise (1908 Aufstände in Bosnien Herzegowina gegen Ö finanziert von F) Balkan bestand aus vielen Völkern, die um Befreiung kämpften osman. Reich hält Balkan gerade noch so zusammen Krieg von Griechenland, Serbien, Bulgarien, Monte Negro gegen osman. Reich D in Konflikt, da Ö Teile des Balkans besitzt, aber investierten in osman. Reich D enthält sich, Sieg Balkan Streit über Aufteilung --> 2. Krieg um Landgewinne im osman. Reich, wo nun aber osman. Reich gewinnt (Truppen durch dt. Gelder gestärkt obwohl es zerbrechen wird) RU und Ö griffen nicht ein RU: Revolution Schwächung durch Revolution in Petersburg stellte nur Gelder bereit um Konflikt anzukurbeln (Hass auf D und Ö) Ö: U, OberI, BOSN Aufstände Ö überfordert --> Balkan hochexplosives Pulverfass wegen vielen Nationalitäten auf Balkan gegen D und Ö alle Großmächte kriegsbereit und expansionswillig Erster Weltkrieg ab 1880/90 Imperialismuszeitalter, Großmachtstreben Ziel: Welt soll neu aufgeteilt werden größere Spannungen zwischen den Mächten E hat größtes geschlossenes Kolonialsystem in Asien, Afrika, Indien Neid, gerade F aber Wut auf D, wegen der Außenpolitik

14 RU will noch mehr Landbesitz um Rückschrittlichkeit und alles auf Vordermann zu bringen, agressive Politik, haben kaum was zu verlieren --> Konfliktherde zwischen den Staaten E, F, I um Mittelmeerraum E und RU um Balkan / Bosporus Eingang zum Schwarzen Meer D drängt sich in Konflikte hinein blöd führte dazu dass sich schon lange verstrittene Mächte in der Entente einigten unversöhnliche Widersprüche durch Expansionsstreben Anlass: 28. Juni 1914 tödliches Attentat durch serbischen Nationalisten auf österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo (Bosnien Herzegowina österr. Verwaltungsgebiet), in offenem Wagen rumgefahren um Macht zu demonstrieren britische Regierung versucht zunächst zu vermitteln osman. Reich auf der Seite von Ö und D Julikrise: Entsetzen und Empörung alles Adelshäuser in Europa Beistand zu Ö Serben bekommen Ultimatum von Ö gestellt alle Punkte die zu Mord führten, sollten aufgeklärt werden und bis dahin soll das österr. Militär in Serbien geduldet werden Ö fühlt sich durch D gestärkt, weil es zu ihnen hält Kriegserklärung an Serbien, weil die österr. Armee nicht akzeptiert wird Einmarsch in Serbien RU macht daraufhin mobil, wegen Bündnis mit Serbien F schließt sich auch an, wegen Hass auf D (nach 3 Tagen) D Blankocheck an Ö D unterstützt ö in allen fällen RU sichert Bündnistreue an Serbien Ö marschiert in Serbien ein, Beschuss Belgrads F macht mobil über Süden, Mittelmeer (schneller) modernste Festung Europas in Verdun (F) Norden D hat seit 1913 Schlieffenplan, welchen ein General ausarbeitete: Kriegsrichtung F Überfall auf Beneluxstaaten überfallen, um Festung zu umgehen, trotz Neutralitätsabkommen mit Beneluxstaaten Blitzkrieg, Paris einnehmen und F zur Kapitulation zwingen in 39 tagen Hoffen darauf, dass RU länger braucht um mobil zu machen ziemlich gewagt F muss Truppen von S nach N bringen E lässt sich viel Zeit um F zu helfen, nur schubweise Armeen wollen sich nicht einmischen, eigentlich keine Lust auf Krieg, wollen kein Material verlieren und Großmacht bleiben Ru kam aber bereits nach 2 Wochen --> Front erstarrt vor Paris Schlieffenplan scheitert Ostfront macht Probleme in D, Verständigungsprobleme in D auch Küstensicherung zu E schlug fehl freiwillige Corps aus England kamen über Kanal wie eine dritte Front (Materialbrücke von E nach F) an Ostfront werden Erfolge erzielt, können RU hinter dt. Grenze drücken (Hindenburg und Ludendorf) Ostfront über ganzen Winter, kostet Kraft, Material, aber D behält die Oberhand 1914/15 Rationalisierung in ganz D (Verlängerung der Arbeitszeiten, Sammeln von Eisen und Sachen, Lebensmittelmarken) Materialschlachten an Ost- und Westfront Kohlrübenwinter 1915 E versieht Ostsee mit Blockade für D und bat I OberI an um D von Kolonien (und Lebensmittelversorgung von dort) abzuschließen 1916 Schlacht am Skarakarak Flottenkrieg an Meerenge D gewinnt, aber Seeblockade bleibt

15 bestehen Kriegserklärung von I gegen D und Ö D hat I als Bündnispartner verloren Deutsche müssen sparen, teurere Preise, Frauen müssen länger arbeiten Stolz des dt. Volkes schwindet, aber keine Demos oder Ähnliches, alles für Männer an der Front Stellungskrieg, Materialschlachten, Kämpfe u Schützengräben, aber kein Durchbruch D setzt Giftgas ein, wodurch sich die Lunge zersetzt, entwickelten es, qualvolles Sterben funktionierte. nur am ersten Tag, dann hatte F auch Gasmasken D hatte Gasmasken, F war zu überrascht, D drang vor große Anstrengungen Fronten aufrecht zu erhalten Splittergranateneinsatz, Splitter fördern Wundbrand, fürchterliche Kriegsverletzungen, Amputationen 1916/17 uneingeschränkter Ubootkrieg mit E um Seeblockade zu lösen, ohne Vorwarnung werden alle britischen Schiffe versenkt 1917 versenkt D ein amerikanisches Passagierschiff USA erklärt D den Krieg, vorher nur Material nach E geschickt über Kanada bringen Tanks mit (Vorläufer von Panzern) westliche militärische Stärke wächst, D zieht sich zurück in RU bricht im Okt Revolution aus, kleine Vormarschpause für D RU ist rückschrittlich, hauptsächlich wegen der großen Macht der orthodoxen Kirche, bitterste Armut, Abgaben an Zar, Kirche, Adel; ängstliche, gläubige, gastfreundliche Menschen Revolution in Petersburg Zar erlaubt Parlamentsbildung (Duma) (reichere Bürger) Absolutismus und Macht der orthodoxen Kirche beginnt etwas zu bröckeln zwischen 1907 und 1917 starke Industrialisierung WestRU durch franz. Gelder, Wirtschaftswachstum Zar merkt er braucht Volk für Armee, Landbevölkerung geht in Produktionszentren --> soziale Probleme es ging ihnen noch schlechter (Wohnungsnot, hygienische Probleme) Oktoberrevolution 1917 gewaltbereite Massen Bolschewiki unter Lenin großer Zulauf Feb' 1917 Zar wird abgesetzt Bürgertum ruft Republik aus nach Tod Lenin: Stalindiktatur: Austritt aus Entente Friedensverhandlungen Friedensversammlung an Ostfront D fordert hohe Reparationszahlungen und Gebietsabtretungen Frieden von Brest-Litowsk 1918 RU muss Ukraine an D abgeben, Teile des ehemaligen Polens, Kornkammer = Ukraine, fand es erst nicht gut, aber D investierte in Ukraine) EST, LETT, LIT, südl. Teile von FIN werden frei (34% der Bevölkerung gehen verloren) jedes Jahr von D festgelegte Reparationssumme D gestärkt in D: Antikriegsdemos innerparteiliche Kämpfe in der SPD Linke treten aus SPD aus, gründen USPD --> KPD (Spartakusgruppe) Friedensantrag von dt. Parlament von SPD wird vom Kaiser abgelehnt neues Gesetz: Kriegspflicht für alle noch tauglichen Männer E äußern geheim Wunsch nach Friedensverhandlungen Wilhelm lehnt ab Rückführung der Truppen an die Westfront Festung Verdun soll in Angriff genommen werden Reserven werden aufgebraucht Materialverluste und Menschenverluste Türkei, Bulgarien und Ö müssen wegen Serben kapitulieren 1918

16 bis Sommerende 1918 ist D am Ende Kaiser wird aufgefordert Waffenstillstand zu machen lehnt er aber ab Wilhelm zieht sich zurück, Funkstille Prinz Max von Baden geselliger, beliebter Mensch wurde danach mit Regierungsgeschäften beauftragt 3. Okt Kanzler Max stellt Waffenstillstandsbitte an USA auf Grundlage der Wilsson Punkte: stellt 3 Forderungen: FV nach Wilsson-Punkten USA = Führer der Verhandlungen weiteres Blutvergießen soll verhindert werden - dreist, wie schuldlos demokratische Lösung BEL wieder frei Ö bleibt Bündnispartner mit D F bekommt Elsass-Lothringen und soll verwüstete Teile wieder aufbauen Ö, U freie Entwicklung gewährleistet Kolonien dürfen selbst entscheiden ob sie unter D bleiben wollen unabhängiger polnischer Staat (aber nur unbestrittene Gebiete) sehr demokratische Punkte, geringste Verluste für D USA lehnt indirekt aber ab (demokratischer Staat kann mit einer Monarchie nicht verhandeln) Oberheeresleitung lässt Kriegsflotte auslaufen, sauer wegen Ablehnung Angriff auf E, aber Meuterei auf dem Schiff, keine Lust mehr auf Krieg --> zurück nach D danach auf Land bewaffnet --> Novemberrevolution beginnt 1918 nach russischem Vorbild Flucht des Kaisers nach NL, Rücktritt Max von Baden Monarchie gestürzt, eigentlich Verhandlungen möglich Anarchie und Unruhen in D Zentrumspolitiker machen sich unter Leitung Matthias Erzberger auf den Weg nach F wegen Friedensverhandlungen (wird später erschossen) Waffenstillstandsverhandlungen, daweil großes treiben in D SPD- Führer Scheidemann und Karl Liebknecht (USPD) halten auf Balkon Berliner Schloss Rede: rufen beide Republik aus Scheidemann: Volk hat gesiegt, Kaiser abgedankt, Regierung unter Ebert, keine Störung der Sicherheit Revolution beendet, für demokratische Republik Liebknecht: freie sozialistische Republik, Aufruf zur Weltrevolution, proletarische Diktatur, Arbeiter und Soldaten an die Macht aber Volk mehr für Scheidemann, wollten endlich Ruhe Waffenstillstand wird bei Compiegne unterzeichnet SPD und USPD treffen sich um Übergangsregierung zu bilden bilden Rat der Volksbeauftragten Ebert ist Vorsitzender Führer SPD, Liebknecht wird Fize, je 3 Mitglieder SPD und USPD möglichst schnell Wahl vorbereiten, wollen Amerikanern gefallen in vielen Kleinstaaten noch Unruhen, adlige Landesherren danken in allen Kleinstaaten ab Angst vor Zuständen wie in RU --> monarchisches beseitigt Führer der obersten Heeresleitung Gröner nimmt Kontakt mit Ebert auf Heer wäre (nur) gegenüber demokratischer Republik loyal Ebert-Gröner-Bündnis Dez '18 Urabstimmung: Räte entscheiden sich vorwiegend für Nationalversammlung also demokratische Republik --> Krisenversammlung USPD Anfang Jan Umbenennung in KPD (Führung Liebknecht), wollen Wahlergebnis nicht hinnehmen wollen neue Revolution

17 KPD tritt aus Rat der Volksbeauftragten aus --> Ausbruch eines Linkenputsches in Berlin Aufruf zu Barrikadenkämpfen der KPD unter Liebknecht, Luxemburg Noske sammelt Freiwillige, die gegen Linke ziehen Tod Liebknecht und Luxemburg bei Putsch Ende Feb Barrikadenkämpfe zu Ende Wahlvorbereitungen für erste Nationalversammlung in Weimar freie, geheime, gleiche Wahlen auch für Frauen (runter) erstes dt. Parlament in Weimar (ungefährdet, Goethe & Schiller, zentral gelegen) Friedensverhandlungen beginnen Friedrich Ebert 1. Reichspräsident der bürgerl. demokratischen Republik (bis '25) hat Recht Reichskanzler zu bestimmen: Phillip Scheidemann, beide SPD SPD, DDP, Zentrum Koalition möglichst demokratische Verfassung, USA gefallen (wollen Wilsson-Punkte bei Verhandlungen), durften bei Verhandlungen nicht dabei sein (Bedingung F's), hofften auf Amis Weimarer Verfassung von Nationalversammlung in Weimar basisch demokratische Verfassung Volk wählt Reichspräsidenten für 7 Jahre allgemeines, gleiches, geheimes Wahlrecht, auch für Frauen Volksentscheid bei Gesetzgebung, Volksbegehren, Unterschriftensammlung Gewaltenteilung Volk wählt 2-geteilte Legislative (Reichstag-direkt, Länderrat) ohne Prozentklausel jede Partei hat Chance vertreten zu sein Grundrechte verankert Recht auf Arbeit einfache Mehrheit reicht Freiheit der Meinung und Person Recht auf Volksentscheid Jugendschutz Recht auf Vereins- und Gewerkschaftsbildung Verbot Kinderarbeit Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit ABER: Art. 25: Reichspräsident kann Reichstag entlassen, kann 60 tage alleine Gesetze erlassen, danach neue Wahlen notwendig Art. 48: Reichspräsident kann Notverordnung erlassen wenn es eine Krise gibt, diese kann in Verfassung eingreifen, kann Wahlrecht und Grundgesetze verändern nicht definiert was Krise ist Art. 53: Reichspräsdident kann Reichskanzler entlassen (nur er) - Legislative keine Macht über Exekutive Reichskanzler ist Kopf der Exekutiven Versailler Vertrag: von 4 Siegermächten USA, E, F, I territoriale Abtretungen: Oberschlesien, Posen, Westpreußen an P Memelgebiet an Litauen Elsass-Lothringen an F insgesamt 13% des Staatsgebiets und 10% der Bevölkerung

18 Saarland unter Völkerbund Verzicht auf Kolonien Entwaffnung: entmilitarisierte Zone links und 50km rechts des Rheins Verbot allgemeine Wehrpflicht Reduzierung Heer auf Mann musste alleinige Kriegsschuld anerkennen Reparationszahlungen und -lieferungen in unbestimmter Zeit und unbestimmter Höhe Unterzeichnung empfinden Deutsche als Schmach Weimarer Republik Phase 1: Krisenphase immer noch Obrigkeitsdenken (Kaiserzeit Beamte) Weimarer Republik nicht von unten gewachsen Volk steht nicht hinter Republik VV Art. 231 Reparationen belasten demokratische Politiker, die VV unterschrieben, stoßen auf Unverständnis, Hinnahme = Schmach = Sündenböcke Dolchstoßlegende Linke (Matrosen auf Schiffen) und andere Linke gegen den Krieg, die die Novemberrevolution starteten fallen D und den dt. Soldaten an der Front in den Rücken, deswegen soll D verloren haben, nicht wegen der Schwäche D's schlechte wirtschaftliche Lage, Rohstoffmangel Volksmassen beginnen sich in Linke und Rechte zu spalten Staat (Mitte) bot nur Arbeitslosigkeit Frust in Bevölkerung keine 5%-Klausel schwer Koalition zu bilden, starke Zersplitterung des Parlaments vorprogrammiert Weimarer Republik = Art Todgeburt Heer nicht in Verfassung eingearbeitet, nur Ebert-Gröner-Bündnis kein zuverlässiges Schutzorgan, Heer = Staat in Staat, Reichspräsident hat Oberbefehl --> kaum Entwicklungschancen, ev. wenn man in Außenpolitik mehr verhandelt hätte mit Allierten (englandfreundliche Außenpolitik wäre aber in Volk eher schleimermäßig angekommen) Außenpolitik: Außenminister Walter Ratenau ('22 von Rechten auf Straße erschossen, dann Gustaf Stresemann) Ziel: neue Einigung mit E Bittantrag ob D an Konferenzen der Alliierten teilnehmen kann ja, aber kein Rederecht Außenministerkonferenzen um Restbestimmungen aus VV festzulegen: 1. Konferenz London 1920 (Streit, kein Ergebnis, Spott im Volk) 2. Konferenz Paris 1921 (E setzt sich für D ein, Drängen auf zusammengesetzte Reparationsschuld, hohe festgelegte Summe 269 Mrd Goldmark, aber festgelegt zumindest kleiner Erfolg) 3. Konferenz London 1921 (Reparationssumme wird geteilt, 132 Mrd Goldmark, Dank Druck E's) 4. Konferenz Genua (I) 1922 (keine Veränderung, F zu stur) dt. Außenminister und Delegation treffen sich mit sowjet. Delegation bei Rapallo (I) Rapallovertrag (beide verzichten auf Reparationszahlungen, Handel nach Meistbegünstigungsklausel D hatte Vorteil, da RU Rohstoffe besaß, RU brauchte Konsumgüter diplomatische Beziehung) geheimes Zusatzprotokoll des Vertrages: Deutsche dürfen auf russischem Gebiet Waffen produzieren, Militärmanöver proben (Verstoß gegen VV) Streit E und F, F wäre Schuld, F hoffte auf RU Rohstoffe

19 Amis bemerken Schieflage in Europa, versuchen gegen F vorzugehen, nur pauschaler Friedensvertrag mit D bricht außenpolitische Isolation D's setzt damit Signal gegen F 1921 Abstimmung in Oberschlesien zu D oder P? - zu D, aber wegen F zu P --> wird sichtbar, dass D außenpolitisch machtlos, selbst E setzt sich nicht ein 1923 Litauen überfällt Memelgebiet (unter Völkerbund), aber E und F tun nichts, Solidaritätsbruch des VV durch F und E, Memelgebiet an Litauen d sauer Deutsche in anderen Gebieten mussten andere Sprache lernen, fühlten sich verraten und verkauft Besetzung des Ruhrgebiets durch F Aktivpfändung (da D Probleme mit Zahlungen) D zum Spielball der Alliierten geworden, handlungsunfähig Leben: gedrückte Stimmung, deprimiert durch Verordnungen und Arbeitslosigkeit, suchen nach Schuldigen (Franzosen, Politiker, Republik), keine wirtschaftliche Zukunft Gewaltbereitschaft entsteht, antidemokratisch, Sehnen nach 'starkem Mann' Rechts- und Linksorientierung: links: KPD rechts: DNVP, NSDAP, DVP oft kleinere Gewaltaktionen in Rechten- und Linkentreffen größtenteils rechts Volk erinnert sich an schöne Kaiserzeit Innenpolitik: Finanzwelt starker Niedergang wegen Reparationszahlungen muss nun auf Friedensproduktion umstellen (kostet auch) Weltmarkt durch engl. und amerikan. Produkte dicht keine Absätze mehr Arbeitslosigkeit setzt ein, Soldaten kommen zurück Steuerverlust des Staates (Arbeitslosigkeit) aber Recht auf Arbeit in Verfassung wovon Arbeitslosengelder? Erhöhung Gelddruck Inflationsgefahr Volk zufrieden, bekommt Geld keine 5%-Klausel viele kleine Splittergruppen im Parlament 3 Koalitionsparteien Zentrum, DDP, SPD Gesetzgebung fällt schwer Verwaltung und Heer aus Kaiserzeit übernommen, Arbeit nach Obrigkeitsmethoden Gewalttaten steigen auf rechter und linker Seite Staat muss polizeilich einwirken, linke Täter werden sofort hart bestraft im Gegensatz zu Rechten allgemein größere Rechtsbewegungen politische Morde (Erzberger Zentrum1921 von Rechten; Ratenau Vaterlandsverräter) 1920 politische Situation eskaliert Kapp-Putsch, Staat hatte Staatsgewalt kurz an Putschende verloren General Lüttwitz soll seine Armeen auflösen und Waffen abgeben (=Militärputsch), lehnt ab einige richten aus Protest Waffen gegen Staat, besetzen wichtige Punkte, Regierung flieht nach Stuttgart, Regierung tritt zurück dt. Staat nicht in Lage innere Krisen zu beseitigen Reichswehr schießt nicht auf Reichswehr Putsch gelungen Militärregierung Kapp: Reichskanzler, Lüttwitz: Reichsminister Militärregierung steht nur 4 tage, da Arbeiter, Beamte,... streikten, Kapp floh nach Schweden --> dt. Politik ist instabil

20 kommunist. Aufstände in Sachsen, Thüringen, Ruhrgebiet, Hamburg aber Ende des Jahres von Reichswehr niedergeschlagen 1920 Reichstagswahlen sollen stattfinden, zum ersten Mal nach einem Jahr, ohne Ausnahmezustand, direkt, gleich, geheim Zentrumspartei und dt. Volkspartei DVP (demokratisch), welche regierten, verloren die Hälfte der Stimmen Weimarer Koalition kommt nicht zu Stande müssen noch 2 Parteien hinzunehmen --> 5 Parteien, lange Entscheidungen, stressig von 1920 bis 23 wechselt Regierung 10 mal keine setzt sich durch Hass im Volk auf Demokratie steigt, Instabilität, Sehnsucht nach starkem Mann und Kaiserzeit bewaffnete Gruppierungen entstehen (Waffen aus Krieg nicht abgegeben, Der Stahlhelm -rechts, Rote Ruhrarmee -links, stellen zusätzliche Gefahr dar) Ziel: Demokratiebeendigung will fast das ganze Volk dt. Regierung stellt Bitte an F Zahlungsaufschub, lehnt ab (Recht aus VV), marschieren mit BEL in D ein an ruhrgebiet wartete nur auf Anlass Ruhrgebiet letztes Gebiet mit Rohstoffen Aufstände in Bevölkerung, muss aber akzeptiert werden in Augen von Bevölkerung ist dies Schwäche, niemand macht etwas, F schmeißt Arbeiter aus Ruhrgebiet raus, F holt Erze,... - nicht mehr zu kontrollieren wieviel Deutsche haben aber keine Vollzugsgewalt, mit einem Schlag tausende Arbeitslose mehr, Wohnungsnot F bis '25 in Ruhrgebiet --> Gelddruck wird erhöht (Reparationen) galloppierende Inflation mittelständige und kleine Unternehmen gehen wegen Geldwertverlust bankrott Arbeitslosigkeit erneut hoher Gelddruck 1923 Geld nichts mehr wert Geld konnte im nächsten Augenblick nichts mehr wert sein - sofort Nahrung kaufen Möbelverkauf für Essen Wirtschaft total zusammengebrochen 1923 Regierung tritt geschlossen zurück Art. 48 Notverordnung neuer Reichskanzler Stresemann Notregierung - übernimmt 590 Trio Reichsmark Finanzloch, muss sich unbeliebt machen, wird Sparkanzler Sofortmaßnahmen: Kämpfe im Ruhrgebiet werden abgebrochen, aber kaum Kontrolle an wichtigen Positionen noch F neue Währung: 1 Rentenmark = 1 Bio Papiermark viele hatten nur 1-2 Mark Existenzangst Familienbetriebe wurden verloren (Bildungsbürgertum) Existenzzusammenbruch Wut, Hass, Trauer Großbauern = Nahrungslieferanten, ging es besser Finanzen beginnen sich langsam zu stabilisieren Großbetriebe nutzen das, Ankurbelung Wirtschaft Hilfsaktion der USA: Darwes-Plan 800 Mio Goldmark Sofortkredit (man wartete Reform ab, signalisierte Hilfsbereitsschaft) Adolf will Putsch starten Hitler-Putsch, hält Rede in München, Marsch der NSDAP ca. 300 Leute von der

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