Wie kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland mobile Geräte, Anwendungen und. Daten managen

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1 Empirische Studie Wie kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland mobile Geräte, Anwendungen und _Cosynus_St udieteil1_ast docx Daten managen Teil 2: Realisierung von Lösungen für Enterprise Mobility Management Juli 2014

2 2 Herausgeber: COSYNUS GmbH Heidelberger Straße Darmstadt Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH Holzstraße München Kontakt: Dr. Andreas Stiehler (+49 [0] ,

3 3 Im Fokus dieser zweiten Teilstudie steht die Realisierung von Regeln und Lösungen zum Enterprise Mobility Management (EMM) bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) in Deutschland. Es wird eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Verbreitung entsprechender Regelwerke und Technologien vorgenommen. Darüber hinaus wird untersucht, in welche Felder deutsche KMUs investieren möchten und bei welchen Themen die befragten IT-Leiter Handlungsbedarf melden.

4 4 Inhalt 1. Einleitung 5 2. Studienresultate Rückblick auf Status quo und Strategien (1. Teilstudie) Regelwerke für den Umgang mit mobilen Geräten und Anwendungen Einsatz und Planung von Lösungen für Enterprise Mobility Management Zukünftige Entwicklung Schlussfolgerungen und Aussicht 16

5 5 1. EINLEITUNG Vorwort von Michael Reibold, Geschäftsführer von COSYNUS Nachdem in der ersten Teilstudie eine Bestandsaufnahme zum Einsatz mobiler Geräte und Anwendungen in deutschen KMUs vorgenommen wurde, geht es nun im vorliegenden zweiten Teil des Forschungsprojektes um die Realisierung von Regeln und Lösungen zum Enterprise Mobility Management (EMM). Für uns als ein auf Enterprise Mobility spezialisiertes Softwarehaus sind die Analysen zu diesem Thema natürlich von besonderem Interesse. Schließlich liefern sie uns Hinweise, inwieweit unsere Angebote den Bedarf der Kunden erfüllen und an welchen Stellen wir nachbessern müssen. Beeindruckend wenngleich nicht überraschend ist für mich beispielsweise die hohe Relevanz von Sicherheitsaspekten aus Sicht der befragten IT-Leiter. Die Ergebnisse bestätigten uns darin, noch stärker in dieses Feld zu investieren. Jedoch haben wir diese Analyse nicht nur zur Definition von Schwerpunkten für unsere Produktentwicklungsstrategie, sondern insbesondere als Unterstützung für unsere Kunden beauftragt. Wir wollen damit kleinen und mittelständischen Unternehmen zu denen viele unserer Kunden gehören eine Orientierungshilfe geben, um noch besser auf aktuelle Herausforderungen im Mobility-Umfeld reagieren zu können. So zeigen die Analysen von PAC, in welchen Feldern KMUs in Deutschland investieren müssen, um Sicherheitslücken zu schließen und den Administrationsaufwand gering zu halten. Die Ergebnisse der Befragung bieten Anhaltspunkte, mit denen Sie bestimmen können, wo Ihr Haus beim Thema Enterprise Mobility Management im Vergleich zu anderen KMUs in Deutschland steht. Sie liefern an der einen oder anderen Stelle sicher auch eine gute Argumentationshilfe für notwendige Investitionen in diesem Feld. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen Sie schließlich auch dazu anregen, sich noch stärker mit Enterprise Mobility Management auseinanderzusetzen. Für die Vertiefung stehen Ihnen zahlreiche Whitepaper, Spotlight-Analysen und Fallstudien auf unserer Website kostenlos zum Download zur Verfügung. Gleichzeitig möchte ich Sie dazu einladen, mit Rückfragen oder Feedback zu den Analysen direkt auf uns zuzukommen. Wir freuen uns darauf, Fragen zu diesem spannenden Thema gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und viele nützliche Erkenntnisse!

6 6 Methodik Als kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Sinne dieser Studie definieren wir Unternehmen, die zwischen 20 und 250 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Für die Erstellung der Studie wurden durch PAC von Juli bis September 2013 insgesamt 100 IT-Verantwortliche in deutschen KMUs telefonisch befragt. Basis für die Befragung ist eine nach Branchen und Größenklassen geschichtete Zufallsstichprobe. Die Befragungsergebnisse wurden gewichtet, so dass die Aussagen für alle Unternehmen ein nach Größenklassen repräsentatives Bild der KMUs in Deutschland ergeben. Zusammensetzung der Stichprobe nach Mitarbeiterzahl in Deutschland Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter Anteile in Prozent aller Unternehmen, n = % 36% 35% PAC 2013 für COSYNUS Es wurde der gleiche Fragebogen genutzt wie für die Studie Mobile Device & Application Management in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz, wodurch ein direkter Vergleich der Aussagen mit denen der mittleren und großen Unternehmen aus der Multi-Client-Studie möglich ist.

7 7 2. STUDIENRESULTATE 2.1 Rückblick auf Status quo und Strategien (1. Teilstudie) Enterprise Mobility Management muss in den Fokus Die nachfolgenden Analysen bauen auf den Ergebnissen der ersten Teilstudie auf. Diese lieferten einen klaren Beleg für die zunehmende Mobilisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMUs) in Deutschland und die damit einhergehenden Herausforderungen. IT-Verantwortliche in deutschen KMUs müssen sich nicht nur mit einer zunehmenden Verbreitung geschäftlich genutzter Smartphones und Tablets, sondern auch einer steigenden Vielfalt mobiler Betriebssysteme auseinandersetzen. Allerdings hält nicht einmal jeder zweite Befragte sein Unternehmen für die Herausforderungen im Hinblick auf Administrationsaufwand und Sicherheit für ausreichend gerüstet. Besonders kritisch: Zwei Drittel der KMUs in Deutschland haben noch keine Mobility-Strategie. Fokus der ersten Teilstudie Im Fokus der ersten Teilstudie stand eine Bestandsaufnahme zum Einsatz mobiler Geräte und Betriebssysteme sowie zur Wahrnehmung von Chancen und Herausforderungen im Mobility- Umfeld. Darüber hinaus wurde analysiert, mit welchen Strategien kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland diesen Herausforderungen begegnen. Die erste Teilstudie steht auf der Website von COSYNUS kostenlos zum Download zur Verfügung: Weiterhin zeigten die Ergebnisse, dass Investitionen in Lösungen für Enterprise Mobility Management (EMM) auch für kleine und mittelständische Unternehmen dringend angezeigt sind und insbesondere das Thema Mobile Security stärker in den Fokus rücken muss. So erfordern Trends wie Bring/ Use/Choose your own device und Bring your own application, deren große Relevanz im KMU- Segment durch die Befragungsresultate klar belegt wurde, ausgeklügelte Regelwerke und Managementsysteme. Wie kleine und mittelständische Unternehmen mit diesen Herausforderungen umgehen, in welchen Bereichen sie Investitionen planen und bei welchen Themen im Zusammenhang mit dem Management mobiler Geräte, Anwendungen und Daten sie Handlungsbedarf sehen, zeigen die nachfolgenden Analysen.

8 8 2.2 Regelwerke für den Umgang mit mobilen Geräten und Anwendungen Fokussierung auf Sicherheitsregeln Die Mehrzahl der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland hat bislang keine Regeln für die Versorgung der Mitarbeiter mit mobilen Geräten oder für den Erwerb und die Nutzung mobiler Anwendungen implementiert. Dieses Ergebnis ist auf den ersten Blick ernüchternd. Jedoch muss auch gefragt werden, ob eine strikte Reglementierung im mobilen Umfeld in jedem Fall sinnvoll ist. So hält PAC beispielsweise strikte Verbote oder eine überdurchschnittlich starke Beschränkung bei der Auswahl von Geräten und Anwendungen eher für kontraproduktiv. Zudem ist der Bedarf an Prozessrichtlinien zur Minimierung des Administrationsaufwandes bei der Geräte- und Anwendungsversorgung in kleinen und mittleren Unternehmen meist überschaubar. Gibt es in Ihrem Unternehmen bereits zentrale Regeln für... Ja Nein, aber Handlungsbedarf...den sicheren Umgang mit Daten/ Inhalten auf mobilen Endgeräten?......die Versorgung mit mobilen Endgeräten?......Erwerb und Nutzung von mobilen Anwendungen? PAC 2013 für COSYNUS Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = 100 Ein ganz anderes Bild zeigt sich, wenn Regeln für den sicheren Umgang mit Daten und Inhalten auf mobilen Geräten also für Mobile Content Management betrachtet werden. Gerade vor dem Hintergrund einer zunehmend gemischten geschäftlichen und privaten Nutzung von Tablets und Smartphones sind Richtlinien etwa zur Nutzung von Passwörtern oder zum Verhalten bei Verlust des Gerätes geradezu zwingend. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass knapp zwei Drittel der Unternehmen entsprechende Regeln bereits implementiert haben und weitere 13 % hierfür Handlungsbedarf anmelden. Eher alarmierend ist, dass mehr als 20 % der KMUs in Deutschland Sicherheitsregeln im Mobility-Umfeld noch für irrelevant halten. Sicherheitsregeln sind zwar zwingend notwendig, aber noch nicht hinreichend, um einen ausreichenden Schutz mobiler Daten und Inhalte zu gewährleisten. Für die Um- bzw. Durchsetzung entsprechender Regeln bedarf es geeigneter Technologien so genannter Systeme für Enterprise Mobility

9 9 Management. Inwieweit solche Technologien bereits geplant oder implementiert sind, wird in Abschnitt 2.3, Einsatz und Planung von Lösungen für Enterprise Mobility Management, diskutiert. Verwaltung mobiler Geräte und Anwendungen liegt zunehmend in den Händen der Mitarbeiter Technologien für Enterprise Mobility Management sind zudem notwendig, um trotz pragmatischer (also nicht stark reglementierter) Ansätze bei der Verwaltung mobiler Geräte oder bei der Versorgung mit mobilen Anwendungen den Administrationsaufwand gering zu halten. So überlassen heute bereits 57 % der KMUs in Deutschland die Verwaltung mobiler Geräte ganz oder teilweise ihren Mitarbeitern. Ohne ein geeignetes Mobile Device Management sind sie damit kaum noch in der Lage, eine vernünftige Wartung (z. B. das Einspielen von Patches oder Sicherheitsregeln) sicherzustellen. Wie werden die geschäftlich genutzten mobilen Endgeräte in Ihrem Unternehmen verwaltet? Zentral durch die IT Abteilung Zentral durch einen Dienstleister Durch die Mitarbeiter mit Unterstützung der IT Abteilung Eigenständig durch die Mitarbeiter Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = % 5% 6% 38% PAC 2013 für COSYNUS Auch bei Anwendungen setzen gerade einmal knapp 60 % der Unternehmen auf eine zentrale Versorgung durch die IT oder einen Dienstleister. Jedes vierte Unternehmen legt die Versorgung ganz oder teilweise in die Hände der Mitarbeiter. Diese müssen nun auch dafür Sorge tragen, dass die Anwendungen gewartet und entsprechende Sicherheitsregeln umgesetzt werden. Ohne unterstützende Technologien würden die Unternehmen hier gänzlich die Kontrolle verlieren. Dass etwa 15 % der KMUs noch gar kein Konzept für die Versorgung mit mobilen Anwendungen vorweisen können, kann teilweise daran liegen, dass Smartphones hier vornehmlich noch zum Telefonieren eingesetzt bzw. nur einfache allgemeine Anwendungen (Navigation, Nachrichten etc.) aus den öffentlichen Appstores genutzt werden. Klar ist jedoch: Unternehmen, die Geschäftsanwendungen

10 10 mobil unterstützen, müssen sich mit Konzepten zur Versorgung der Mitarbeiter mit entsprechenden Apps und dem Einsatz unterstützender Management-Technologien auseinandersetzen. Wie werden die Mitarbeiter mit mobilen Anwendungen versorgt? Zentrale Versorgung durch die IT Zentrale Versorgung durch einen Dienstleister Selbstversorgung der Mitarbeiter im Rahmen vorgegebener Regeln Eigenverantwortung der Mitarbeiter Wir haben bislang kein Konzept hierfür Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = % 11% 16% 4% 54% PAC 2013 für COSYNUS Fazit: Technologieeinsatz ist unabdingbar auch bei IT-zentrierten Versorgungsmodellen Die zunehmend dezentrale Verwaltung mobiler Geräte und Anwendungen steigert die Notwendigkeit von Technologien für Enterprise Mobility Management (EMM). Aber auch bei einer zentralen Versorgung der Mitarbeiter mit Geräten und Anwendungen durch die IT oder einen Dienstleister gilt: Kleine und mittelständische Unternehmen benötigen adäquate Technologien, um einen ausreichenden Anwendungssupport zu gewährleisten. Herkömmliche Verfahren, bei denen mobile Geräte zu Wartungszwecken von der IT eingesammelt bzw. vor Ort gewartet wurden, sind angesichts der zunehmenden Anzahl mobiler Geräte und Geschäftsanwendungen sowie der zunehmenden Mobilitätsanforderungen an die Mitarbeiter kaum noch tragbar.

11 Einsatz und Planung von Lösungen für Enterprise Mobility Management Enormer Nachholbedarf bei Systemen für Enterprise Mobility Management Die Resultate zum Einsatz von Systemen für Enterprise Mobility Management (EMM) in deutschen KMUs sind angesichts der in den Vorabschnitten diskutierten Herausforderungen alarmierend: Mehr als 80 % der kleinen und mittelständischen Unternehmen haben bis heute kein Mobile Device Management im Einsatz. Die Umsetzung einfachster Administrations- und Sicherheitsrichtlinien etwa das Löschen von Daten oder das Sperren von Geräten im Verlustfall ist ihnen damit unmöglich. Hat Ihr Unternehmen für die folgenden Bereiche eine Lösung im Einsatz oder ist dies für die nächsten 12 Monate geplant? Im Einsatz Geplant Nicht geplant, aber Handlungsbedarf Mobile Device Management... Mobile Application Management... Mobile Content Management PAC 2013 für COSYNUS Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = 100 Immerhin knapp 30 % der IT-Verantwortlichen sieht Handlungsbedarf in diesem Feld bzw. hat den Einsatz entsprechender Systeme schon konkret geplant. Geradezu unverständlich ist jedoch, dass immer noch jedes zweite Unternehmen EMM-Systeme als irrelevant ansieht. Ein Umdenken ist hier zwingend erforderlich. Schließlich sind klassische MDM-Lösungen heute weitgehend ausgereift und zu Konditionen verfügbar, die auch für KMUs erschwinglich sind. Download-Angebot: Funktionen und Einsatz von MDM-Systemen für den Mittelstand stehen im Fokus zahlreicher Whitepaper und Fallstudien, die auf der Website von COSYNUS zum kostenfreien Download zur Verfügung stehen: Lösungen zur Gewährleistung der Sicherheit mobiler Daten und Inhalte rücken in den Fokus Anders als herkömmliche MDM-Systeme sind Technologien zur Sicherung von Daten und Inhalten auf mobilen Geräten bzw. zur Gewährleistung einer sicheren Datenübertragung (hier bezeichnet als Mobile Content Management) noch nicht so lange auf dem Markt, und bis vor einigen Monaten meist

12 12 nur als Bestandteil großer und komplexer Management-Systeme für Großunternehmen erhältlich. Die noch geringe Verfügbarkeit bzw. Erschwinglichkeit entsprechender Lösungen für KMUs erklärt teilweise die Diskrepanz zwischen dem großen Anteil der IT-Verantwortlichen, die von Handlungsbedarf beim Thema Content Management berichten (39 %!) und dem Anteil derjenigen Unternehmen, die bereits entsprechende Systeme implementierten oder deren Einsatz konkret planen (21 %). Die hohe Relevanz des Themas Datensicherheit zeigt sich auch bei dem von den IT-Leitern berichteten Handlungsbedarf mit Blick auf konkrete Funktionen für Enterprise Mobility Management: Die Gewährleistung der Sicherheit mobiler Daten rangiert hier mit Abstand an erster Stelle. 40 % der KMUs berichten sogar von großem Handlungsbedarf bei diesem Thema! Weitere sicherheitsrelevante Themen wie Möglichkeiten zur Verwaltung und Umsetzung von Policies und Nutzungsrechten sowie zur Trennung privater und geschäftlicher Daten stehen ebenfalls ganz oben auf der Forderungsliste der IT-Manager. Wie groß ist der Handlungsbedarf im Hinblick auf die folgenden Mobile Management Funktionen? Großer Handlungsbedarf Mittlerer Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf, da Thema schon adressiert Sicherheit von mobilen... Anwendungen/Daten Verwaltung/Umsetzung von... Policies und Nutzungsrechten Trennung privater und... geschäftlicher Daten/Anwendungen Einbindung von Compliance... Regeln Inventory Management, inkl.... Versions /Lizenzmanagement Management by Exception... Self Service Funktionen PAC 2013 für COSYNUS Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = 100 PAC erwartet Aufholprozess bei mobiler Datensicherheit in den nächsten Monaten Die Angebotssituation beim Thema Mobile Datensicherheit hat sich in den letzten Monaten deutlich gewandelt. Viele Anbieter für Enterprise Mobility Management mit Fokus auf mittelständischen Kunden wie COSYNUS haben in diesem Feld nachgerüstet bzw. ihre Roadmap konkretisiert (siehe Kasten unten). PAC erwartet deshalb, dass speziell im KMU-Segment ein Aufholprozess beim Thema Mobile Datensicherheit in Gang kommt und sich die Verbreitung entsprechender Systeme kurz und mittelfristig deutlich ausweitet.

13 13 Mobile Datensicherheit im Angebot und auf der Roadmap von COSYNUS COSYNUS Mobile Device Server (MDS) Version 9 mit umfangreichen Funktionen für Enterprise Mobility Management, verfügbar seit Mai 2014 Funktionen zur effektiven Umsetzung einer mobilen Strategie mit BYOD- (Bring Your Own Device) und/oder COPE- (Corporate Owned, Personally Enabled) Einsatzszenarien Erhöhung der Sicherheit von mobilen Geräten mit Google Android-Betriebssystem durch Unterstützung von Samsung KNOX Implementierung einer Container-Technologie für mobile Geräte mit Google Android- Betriebssystem zur wirksamen Trennung von geschäftlichen und privaten Daten mit Samsung KNOX Kontinuierliche Weiterentwicklung des COSYNUS Mobile Device Server (MDS) im Bereich Mobile Datensicherheit und Enterprise Mobility Management (EMM) 2.4 Zukünftige Entwicklung Von der Nischenlösung zum echten Bestandteil des ITK-Managements

14 14 PAC erwartet, dass sich MDM-Plattformen mittelfristig immer mehr zum integralen Bestandteil des ITK- Managements weiterentwickeln werden. Denn angesichts des steigenden Anteils mobiler Geräte und Anwendungen sind mobile Insellösungen dauerhaft nicht tragbar. Analyse zur zukünftigen Entwicklung von Enterprise Mobility Management (EMM) In der Spotlight-Analyse Mobility Management 2.0, die PAC im Auftrag von COSYNUS erstellte, werden die künftige Entwicklung von EMM-Systemen mit Fokus auf mittelständischen Unternehmen sowie Implikationen für Anwenderunternehmen und Dienstleister im Mobility-Umfeld ausführlich diskutiert. Die Spotlight-Analyse sowie ein ausführliches Whitepaper zum Thema Enterprise Mobility Management stehen auf der Website von COSYNUS kostenlos zum Download zur Verfügung: Großteil der KMUs berichtet Bedarf an gesamtheitlichem Management Die Einschätzung von PAC zur zukünftigen Entwicklung von Systemen für Enterprise Mobility Management deckt sich mit dem von den IT-Verantwortlichen in deutschen KMUs berichteten Handlungsbedarf. Kernthema aus Sicht deutscher KMUs mit Blick auf die Integration solcher Systeme ist ein einheitliches Rechte- und Zugriffsmanagement für alle Geräte und Anwendungen. Jeder vierte IT- Verantwortliche meldet sogar großen Handlungsbedarf in diesem Feld. Weitere wichtige Handlungsfelder aus Sicht der IT-Verantwortlichen sind die Schaffung bzw. Unterstützung eines einheitlichen Geräte-, Ausgaben- und Lizenz- sowie die Umsetzung eines gesamtheitlichen IT-Servicemanagements. Wie groß ist der Handlungsbedarf zur Integration einer Mobile Device, Application & Content Management Lösung in... Großer Handlungsbedarf Mittlerer Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf, da Thema schon adressiert...ein einheitliches... Rechte /Zugriffsmanagement?...ein einheitliches... Gerätemanagement?...ein einheitliches Ausgaben... und Lizenzmanagement?...ein gesamtheitliches... IT Service Management?...das Content Management... System des Unternehmens?...Filesharing Lösungen und Konzepte? PAC 2013 für COSYNUS Anteile (gewichtet) in Prozent aller Unternehmen, n = 100

15 15 Anbieter von Lösungen für Enterprise Mobility Management müssen sich diesen Anforderungen stellen. COSYNUS hat bereits reagiert und das Thema auf die Roadmap genommen: Michael Reibold, Geschäftsführer von COSYNUS, zur künftigen Integration von Plattformen für Enterprise Mobility Management in ein gesamtheitliches IT-Management: Seit Ende 2012 werden wir im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten wir auch an Konzepten, um die Einbindung von MDM in die IT-Management-Landschaft der Unternehmen noch besser zu unterstützen und hierfür benötigte Schnittstellen bereitzustellen. Mit entsprechenden Lösungen ist in der nächsten Produktgeneration des COSYNUS Mobile Device Servers im kommenden Jahr zu rechen. (Interview mit PAC, Juni 2013) Das vollständige Interview ist Bestandteil der Spotlight-Analyse Mobility Management 2.0 :

16 16 3. SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSSICHT Technologien für Enterprise Mobility Management (EMM) sind zwingend notwendig Die Befragungsergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit geeigneter EMM-Technologien, um trotz einer zunehmend dezentralen Verwaltung von Geräten und Anwendungen durch die Mitarbeiter ein Mindestmaß an Kontrolle zu behalten. So sieht heute die Mehrzahl der KMUs in Deutschland von einer strikten Reglementierung der Endgeräte- und Anwendungsnutzung ab viele Unternehmen vertrauen stattdessen auf die Mitwirkung der Mitarbeiter. Solche pragmatischen Ansätze sind aus Sicht von PAC durchaus sinnvoll, müssen jedoch durch geeignete Technologien flankiert werden, um die Sicherheitsrisiken zu minimieren und eine vernünftige Wartung zu gewährleisten. Knapp 80 % der IT-Verantwortlichen deutscher KMUs halten Regelwerke für notwendig, um die Sicherheit von Daten und Inhalten auf Smartphones und Tablets zu gewährleisten. PAC stimmt mit dieser Auffassung überein, hält Regeln allein jedoch noch nicht für hinreichend. Nur mit geeigneten Technologien kann gewährleistet werden, dass Sicherheitsregeln (z. B. zum Passwortschutz oder zum Verhalten bei Verlust mobiler Geräte) in der Praxis auch um- bzw. durchgesetzt werden. Enormer Nachholbedarf bei Technologieeinsatz Investitionsschwerpunkt Mobile Security Doch trotz der hohen Relevanz haben bis heute mehr als 80 % der deutschen KMUs noch keine EMM- Technologien im Einsatz. Allerdings lassen die Investitionspläne der Unternehmen und der durch die IT-Verantwortlichen berichtete Handlungsbedarf auf einen Aufholprozess in den nächsten Monaten schließen. Als Investitionsschwerpunkt kristallisiert sich hier klar das Thema Mobile Security heraus. Die zunehmende Technologiereife sowie die Entwicklung adäquater Angebote für den Mittelstand dürften diesen Prozess noch forcieren. Integration mit klassischen IT-Management-Systemen wird immer wichtiger Die Einschätzung von PAC, wonach sich Enterprise Mobility Management von einer Nischendisziplin immer mehr zum integralen Bestandteil des IT-Managements entwickelt, wird auch von einem Großteil der Befragungsteilnehmer geteilt. Insbesondere beim Rechte- und Zugriffsmanagement, aber auch bei Geräte-, Ausgaben- und Lizenzmanagement bis hin zum klassischen IT-Servicemanagement hält ein signifikanter Teil der IT-Verantwortlichen gesamtheitliche Ansätze (anstelle von Insellösungen) für angezeigt. Technologieanbieter im Mobility-Umfeld müssen sich zukünftig daran messen lassen, inwieweit ihre Lösungen solche gesamtheitlichen Ansätze unterstützen. Ausblick: Enterprise Mobility Management im Fokus der nächsten Kurzstudie Der dritte, abschließende Teil der Studie, dessen Publikation für das zweite Halbjahr 2014 geplant ist, fokussiert auf die Rolle externer Dienste und Dienstleister bei Implementierung und Betrieb von EMM- Systemen im deutschen Mittelstand. Wenn Sie direkt über die Veröffentlichung informiert werden möchten oder Rückfragen zur Analyse haben, wenden Sie sich bitte an Fr. Nadja Radigk bei der COSYNUS GmbH.

17 Über COSYNUS Die COSYNUS GmbH ist spezialisiert auf Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Enterprise Mobility und Unified Communications. Das 1993 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Europaweit werden über kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen betreut. Die Software von COSYNUS wird weltweit auf über Smartphones und Tablet-PCs eingesetzt. Das Portfolio im Bereich Enterprise Mobility umfasst Lösungen für Mobile Workplace (Mobile und Personal Information Management sowie Mobile Office) sowie Mobile Device, Application und Content Management für die Groupware-Plattformen Microsoft Exchange, IBM Lotus Notes, David von Tobit.Software und Novell Groupwise. Darüber hinaus realisiert COSYNUS auch mobile Lösungen zur Prozessoptimierung für die Anbindung mobiler Geräte an verschiedene Backend-Systeme von Unternehmen. In der Fallstudie aus dem Berlecon-Report Mobile Enterprise Solutions wird die entsprechende Lösung COSYNUSconnect vorgestellt. Die Lösungen von COSYNUS für Smartphones und Tablets unterstützen mit Apple ios, BlackBerry OS, Google Android und Windows Phone alle für Geschäftskunden relevanten mobilen Plattformen. Zudem entwickelt COSYNUS Apps für alle mobilen Betriebssysteme. COSYNUS ist der größte Partner von Tobit.Software und als Microsoft Silver-Kompetenzpartner zertifiziert. COSYNUS kooperiert als Samsung Enterprise Alliance Programm SI Partner, BlackBerry Elite Alliance Partner und Apple Mobility Expert mit Herstellern mobiler Geräte und Betriebssysteme und pflegt darüber hinaus strategische Partnerschaften zu allen deutschen Mobilfunkanbietern. Die Lösungen von COSYNUS werden direkt sowie über mehr als 100 Lösungs- und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien vertrieben. Über Pierre Audoin Consultants PAC liefert fokussierte und objektive Antworten auf die Wachstumsherausforderungen der Akteure im Markt für Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) von der Strategie bis zur Umsetzung. Pierre Audoin Consultants wurde 1976 gegründet und ist ein unabhängiges Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für den Software- und ITK-Services-Markt. Wir unterstützen ITK-Anbieter mit quantitativen und qualitativen Marktanalysen sowie strategischer und operativer Beratung. CIOs und Finanzinvestoren beraten wir bei der Bewertung von ITK-Anbietern und -Lösungen und begleiten sie bei ihren Investitionsentscheidungen. Öffentliche Organisationen und Verbände bauen auf unsere Analysen und Empfehlungen als Grundlage für die Gestaltung ihrer ITK-Politik. Weitere Informationen unter

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