Pharma-REACH KONFERENZ. Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pharma-REACH KONFERENZ. Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen?"

Transkript

1 Pharma-REACH Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen? Die Themenschwerpunkte: Auswirkungen von REACH auf die Pharmabranche Herausforderungen an die Downstream-User Vermeidung von Lieferketteninstabilitäten und Engpässen Erste Ergebnisse der Vorregistrierungsphase Profitable Teilnahme an SIEFs Vorbereitung auf die Registrierung Schutz der Betriebsgeheimnisse im Rahmen von REACH Erfahrungsbericht der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) Es erwarten Sie u.a. Fachbeiträge von: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Boehringer-Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Sandoz Industrial Products GmbH Bayer HealthCare AG UMCO Umwelt Consult GmbH Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.v. (BAH) Vorsitz und Moderation: Prof. Dr. Reinhard Hendler, Fachbereich Rechtswissenschaft und Institut für Umwelt- und Technikrecht, Universität Trier KONFERENZ 15. und 16. Oktober 2008, Köln

2 2 Pharma-REACH Größere Betroffenheit der Pharmabranche als bisher vermutet Obwohl es sich bei der europäischen Verordnung REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) um die Harmonisierung des bisher geltenden Chemikalienrechts handelt, sind auch die Pharmaunternehmen von den Vorgaben betroffen. Grundsätzlich sind Arzneimittel von der Registrierung ausgenommen, jedoch bestehen Ausnahmeregelungen, die im Rahmen einer gesicherten Produktion von den Pharmaunternehmen geprüft werden müssen. Informieren Sie sich detailliert über die Auswirkungen von REACH auf die Pharmaindustrie: Update REACH Aktueller Stand und Entwicklungen Erfahrungsbericht der ECHA Definitionen und Begrifflichkeiten von Stoffen, Zubereitun gen und Erzeugnissen Aufgaben als nachgeschalteter Anwender Herausforderungen bei der Beschaffung von Stoffen Anwendung von IUCLID 5 im Rahmen der Vorregistrierung und Registrierung Auswirkungen auf die Medizinprodukte- und Kosmetikindustrie Nutzen Sie den Austausch mit Experten, Fachkollegen und Geschäftspartnern! Erster Konferenztag, 15. Oktober Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung und Einführung durch Euroforum und den Vorsitzenden Prof. Dr. Reinhard Hendler, Fachbereich Rechtswissenschaft und Direktor des Instituts für Umwelt- und Technikrecht, Universität Trier REACH Aktueller Stand und Entwicklungen Weshalb REACH? Auswirkungen der REACH-Verordnung auf Hersteller, Importeure und Anwender chemischer Stoffe REACH: Wo stehen wir heute? Perspektiven und Entwicklungen im Zuge des neuen Chemikalienrechts Dr. Jakob-Matthias Drossard, Leiter Referat IG II 4 Chemikalien Risikobewertung und Risikomanagement, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn Überblick und erste Erfahrungen zur Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) Aufbau, Organisation und Aufgaben der Agentur Erste Erfahrungen nach dem operativen Beginn der REACH-Verfahren Stand der Vorregistrierung im letzten Drittel der Vorregistrierungsphase Ausblick: Vorbereitung auf die einzelnen Registrierungsfristen Frank Büchler, Legal Advisor, European Chemicals Agency (ECHA), Helsinki Fragen an die Referenten und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee REACH im Zeitablauf 1. Jun Inkrafttreten der REACH-Verordnung 3. Jun Die Europäische Agentur für chemische Stoffe in Helsinki wird offiziell eröffnet 1. Jun Beginn der Vorregistrierung 1. Dez Ende der Vorregistrierung 1. Jan Veröffentlichung der Daten im Internet 1. Dez Registrierungsphase I 1. Jun Registrierungsphase II 1. Jun Registrierungsphase III Definitionen und Begrifflichkeiten Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse Unverzichtbar für die Klärung der Betroffenheit Die richtigen Definitionen der Begriffe Was sind Stoffe und welche Bedeutung kommt ihnen im Rahmen von REACH zu? Phase-in-Stoffe Non-Phase-in-Stoffe Definition: Mehrkomponenten-Stoffe und Zubereitungen Spezialfälle: Naturstoffe, Zwischenprodukte, Polymere, PPORD-Stoffe Besonderheiten bei der Registrierung von Erzeugnissen Dr. Thomas Blumenthal, Geschäftsführer, ExperChem Ltd., Weinheim Quelle: REACH-Helpdesk der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Gemeinsames Mittagessen

3 3 Zweiter Konferenztag, 16. Oktober REACH Auswirkungen auf die pharmazeutische Industrie Die Rolle des pharmazeutischen Unternehmens unter REACH Hersteller, Importeure, Formulierer, Lohnhersteller Ausnahmen für Stoffe in Arzneimitteln Wie weit gehen sie wirklich? Mehrfachverwendung von Stoffen Abgrenzungsfragen: Wirkstoffe in Medizinprodukten, Naturstoffextrakte, Kosmetika, Nahrungsergänzungsmittel, Exportarzneimittel RA Michael Wimmer, Referat Medizinprodukterecht/Klinische Prüfungen, Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.v. (BAH), Bonn Informationen und Orientierungshilfe in der REACH- Diskussion Das REACH-Helpdesk Das REACH-Helpdesk: Nationale Anlaufstelle bei Fragen zu REACH Internationale Zusammenarbeit mit der ECHA und Vorstellung des REACH Help Nets Spezielle Fragen aus dem Bereich der Pharma- und Kosmetikindustrie Dr. Anja Knietsch, Bundesstelle für Chemikalien, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund Pause mit Kaffee und Tee Podiums- und Plenumsdiskussion REACH und die Pharmabranche: Mehr Kosten als Nutzen? Es diskutieren die Referenten des Tages Medizinprodukte und kosmetische Mittel unter REACH Kosmetische Zubereitungen: Anforderungen an die Registrierung, Stoffbeurteilung und Kommunikation in der Lieferkette Medizinprodukte und Kosmetikerzeugnisse Anforderungen der Artikel 7 und 33 der Verordnung Inhalte der Leitlinie der ECHA zu Stoffen in Erzeugnissen Beispiele Kerstin Heitmann, Diplom-Chemikerin, UMCO Umwelt Consult GmbH, Hamburg Zusammenfassung des ersten Konferenztages Ende des ersten Konferenztages Im Anschluss an den ersten Konferenztag sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk eingeladen. Vertiefen Sie Ihre Gespräche und knüpfen Sie neue Kontakte in entspannter Atmosphäre! Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden Aufgaben des Pharmaunternehmens als Downstream-User Welche Anforderungen werden an in der EU hergestellte Arzneimittel und deren Inhaltsstoffe gestellt, wenn keine EU-Arzneimittelzulassung besteht? Definition des Begriffs des nachgeschalteten Anwenders/ Downstream-User Aufgaben und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders Welche Stellung nimmt das Pharmaunternehmen als Downstream-User ein? Lieferketteninstabilität durch REACH Wie können Engpässe umgangen werden? Uwe Müller, REACH-Beauftragter, HSE-Material Safety, Bayer HealthCare AG, Wuppertal IUCLID 5 Richtiger Softwareeinsatz und Umgang bei der Vorregistrierung und Registrierung Daten und Fakten zu IUCLID Welche Möglichkeiten und Chancen bietet IUCLID 5? IT-Unterstützung bei der Vorregistrierung und Registrierung Anwendung von IUCLID 5 Grenzen bei der Anwendung der Software Martin Hillebrand, Chemicals Safety Management, TechniData AG, Mörfelden-Walldorf Pause mit Kaffee und Tee Vorregistrierung Erste Ergebnisse und Erfahrungen aus der Vorregistrierungsphase Die erste Phase der Vorregistrierung ist vorbei Wie ist der aktuelle Stand? Der Prozess der Vorregistrierung am Beispiel eines forschenden Pharmaunternehmens Welche Schwierigkeiten bestanden bzw. bestehen noch bei der Vorregistrierung? Übergangsfristen nach erfolgreicher Vorregistrierung Vorbereitung auf die Teilnahme an SIEFs (Substance Information Exchange Forum) nach erfolgreicher Vorregistrierung Dr. Olaf Gaide, Projektleiter REACH Deutschland, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim am Rhein Fragen an die Referenten und Diskussion Gemeinsames Mittagessen

4 Was kommt während der Registrierungsphase auf die Pharmaindustrie zu? Wie müssen Stoffe (Phase-in- und Non-Phase-in-Stoffe) und Erzeugnisse von der Pharmaindustrie registriert werden? Welche Kosten müssen für die Registrierung einkalkuliert werden? Wann sind Stoffe automatisch bei REACH registriert? Technisches Dossier und Stoffsicherheitsbericht Erforderliche Unterlagen für eine erfolgreiche Registrierung Welche Kosten entstehen bei der Registrierung? Welche Sanktionen bestehen bei versäumter Registrierung der Stoffe? Dr. Claudia Hendann, Health, Safety and Environment Officer, Sandoz Industrial Products GmbH, Frankfurt/Main SIEFs und die Konsortienbildung Wie die Pharmaindustrie profitieren kann Bildung von SIEFs und Konsortien nach der Vorregistrierung Welche Vorteile entstehen durch die Beteiligung an SIEFs/Konsortien? Wie kann die Pharmaindustrie eine Teilung der Forschungskosten erreichen? Prof. Dr. Kristian Fischer, Rechtsanwalt, Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG, Mannheim Pause mit Kaffee und Tee Betriebsgeheimnisse in Gefahr? Wichtige Aspekte zum Umgang mit Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen im Rahmen der REACH-Verordnung Definition Betriebs-/Geschäftsgeheimnis Betriebs-/Geschäftsgeheimnisse im Rahmen der Vorregistrierung/Registrierung SIEFs/Konsortien Nachgeschalteten Anwender (insbesondere Angabe der Verwendung an Hersteller) Handlungsempfehlungen Wolfram Hildebrandt, Manager Medical Affairs & REACH, PharmaLex GmbH, Mannheim Abschlussdiskussion und Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Ende der Konferenz

5 5 Diese Konferenz richtet sich an: Pharmaunternehmen Vorstände, Geschäftsführer und Mitglieder der Geschäftsleitung Leitende Mitarbeiter insbesondere aus den Bereichen REACH Health, Safety und Environment Management Compliance Management Qualitätsmanagement Regulatory Affairs/Zulassung Herstellung/Manufacturing sowie Vertreter der Medizinproduktehersteller Kosmetikindustrie Unternehmensberatungen Kanzleien Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt Jennifer Schütt, Konferenz-Managerin Organisation Daniela Mordstein, Konferenz-Koordinatorin Telefon: 0 69/ Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Mög lich keit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienst leistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungs möglichkeiten sowie zur Zielgruppe beant wortet Ihnen gerne: Ivonne Damm, Senior Sales-Managerin Telefon: 069/ Fax: 069/ Wir über uns Der Name Euroforum steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Aus ge wählte, praxiserfahrene Referenten berich ten zu ak tuellen Themen aus Wirtschaft, Wissen schaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungs kräf ten ein erstklassiges Forum für Informations- und Er fah rungsaustausch. Die Euroforum Deutschland GmbH ist ein Unter nehmen der Informa plc, einem börsennotierten Medienunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsinformationen mit Sitz in London.

6 [Kenn-Nummer] Euroforum-Konferenz Pharma-REACH Wie ist die Pharmabranche von REACH betroffen? 15. und 16. Oktober 2008, Hilton Cologne Hotel, Köln Marzellenstraße 13 17, Köln, Telefon: 02 21/ Bitte ausfüllen und faxen an: 0 69/ Ja, ich/wir nehme(n) am 15. und 16. Oktober 2008 in Köln teil zum Preis von 1.849, zzgl. MwSt. p.p. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Datum, Unterschrift [P M012] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 299, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 0 69/ ] Name Position/Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Fax Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.849, zzgl. MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Ihre Daten. Ihre Daten werden von der Euroforum Deutschland GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilli gung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung [Tel.: 0 69/ ]. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Ihre Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veran staltung vor. Ihr Tagungshotel. Zentrale, ruhige Lage im Herzen Kölns, 24-Stunden-Roomservice, Parkplätze und Garage, Valet Parking, Living Well Express mit Sauna, Fitness und Massage, ICE BAR mit Kölns größter Wodkaauswahl und einem Tresen aus richtigem Eis! Am Abend des ersten Konferenztages lädt Sie das Hilton Cologne herzlich zu einem Umtrunk ein. Rechnung an (Name) Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)69/ telefonisch: +49 (0)69/ [Daniela Mordstein] Zentrale: +49 (0)69/ schriftlich: Euroforum Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf per im Internet:

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Regierung von Niederbayern -Gewerbeaufsichtsamt- REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Merkblatt für Betriebe Was ist REACH? REACH steht für Registration,

Mehr

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR

Ihre Themen. Ihre Referenten SEMINAR Rechtliche Grundlagen für den Versicherungsvertrieb Das neue VVG, EU-Vermittlerrichtlinie, MiFID, InfoVO, Haftungsrisiken und der Umgang mit Versicherungsbeständen Ihre Themen Vermittlertypen und ihr rechtlicher

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen

Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Online-Vertrieb in Banken und Versicherungen Erfolgreiche Online-Marketingstrategien Effiziente Allokation von Online-Budgets Möglichkeiten der Erfolgsmessung im Online-Vertrieb Multikanalmanagement im

Mehr

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN SE MINAR DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN WISSENSMANAGEMENT KOMPAKT UND PRAXISNAH Erlernen Sie die wichtigsten Methoden

Mehr

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Steuerrechtliche Rahmenbedingungen Produkte mit Zukunft Themenschwerpunkte Auswirkungen der Unternehmensteuerreform auf Fonds Steueroptimierte Struktur für neu aufzulegende

Mehr

Energie- und Stromsteuerrecht

Energie- und Stromsteuerrecht Das nationale und europäische Energie- und Stromsteuerrecht im Wandel Die aktuellen Themenschwerpunkte: Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energiesteuerund der Stromsteuer-Durchführungsverordnung

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

Praxis-Seminar (neu): REACH - Registrierung am 23. - 24. Februar 2016 in Berlin

Praxis-Seminar (neu): REACH - Registrierung am 23. - 24. Februar 2016 in Berlin 24.08.2015 Praxis-Seminar (neu): REACH - Registrierung am 23. - 24. Februar 2016 in Berlin Kurz gesagt: Auf Grund von Firmen-Anfragen und aktuellen Diskussionen zur REACH-Registrierung in der letzten Registrierungsphase

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Mit Vortrag der ESMA! EMIR die neue OTC-Derivate-Regulierung Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Die neuen Standards die Zeit läuft! EMIR: Status Quo und technische

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine IHK Ostwestfalen in Bielefeld IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld

REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine IHK Ostwestfalen in Bielefeld IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine 02.06.2016 IHK Ostwestfalen in Bielefeld 28.06.2016 IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Stellen Sie chemische

Mehr

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung

Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Die Themen Kostensenkung: Wie können Sie Ihre Ausgaben mit Hilfe von Kennzahlen reduzieren? Balanced Score Card: Wie setzt Schott Rohrglas sie ein? Kostenreporting:

Mehr

REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine IHK Ostwestfalen in Bielefeld IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld

REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine IHK Ostwestfalen in Bielefeld IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Termine 02.06.2016 IHK Ostwestfalen in Bielefeld 28.06.2016 IHK Mittlerer Niederrhein in Krefeld REACH 2018: Jetzt erfolgreich registrieren! Zum 31. Mai 2018

Mehr

REACH. Das neue EU-Chemikalienrecht. 22. Juni 2007 IHK Potsdam. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin

REACH. Das neue EU-Chemikalienrecht. 22. Juni 2007 IHK Potsdam. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin REACH Das neue EU-Chemikalienrecht 22. Juni 2007 IHK Potsdam Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Abfallrecht

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar München 3. und 4. November 2003 Berlin 2. und 3. Dezember 2003 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Kennen Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind? Die Stellung des

Mehr

Informationen für unsere Kunden REACH

Informationen für unsere Kunden REACH Informationen für unsere Kunden REACH 2 3 Hintergrund von REACH Im Interesse der Verbraucher hat sich die Europäische Union zum Ziel gesetzt, den Handel mit chemischen Substanzen möglichst sicher zu gestalten.

Mehr

DIE EU-KOSMETIK-VERORDNUNG

DIE EU-KOSMETIK-VERORDNUNG DIE EU-KOSMETIK-VERORDNUNG 17. September 2015 Düsseldorf Grundlagen der EU-Kosmetik-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 Was regelt die deutsche Kosmetik-Verordnung? Abgrenzungsproblematik zu Arzneimitteln, Lebensmitteln,

Mehr

Pachtmodelle bei Energienetzen

Pachtmodelle bei Energienetzen Pachtmodelle bei Energienetzen (Wie) Können sie weiter bestehen? Die Themen: Das Pachtmodell auf dem Prüfstand: Forderungen von BNetzA nach Unabhängigkeit des Netzbetreibers und Verschärfung des Unbundlings

Mehr

Fachbereich 5 - Chemikalien, Anmeldung und Zulassung. Gruppe 5.2 - Meldeverfahren Neue Stoffe, Chemikalieninformation. Dr.

Fachbereich 5 - Chemikalien, Anmeldung und Zulassung. Gruppe 5.2 - Meldeverfahren Neue Stoffe, Chemikalieninformation. Dr. Fachbereich 5 - Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Gruppe 5.2 - Meldeverfahren Neue Stoffe, Chemikalieninformation Dr. Elmar Böhlen REACH Vorgeschichte 1982 Chemikaliengesetz Anmeldepflicht für neue

Mehr

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V.

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Postfach 70 11 52 60561 Frankfurt a. M. Tel. 069 962203-0 Fax 069 962203-21 E-Mail vbo @ vbo.de www.vbo.de 06.02.2015 Einladung BdB/vbo-Fachtagung am 24.03.2015

Mehr

REACH AUS LIEFERANTENSICHT

REACH AUS LIEFERANTENSICHT REACH AUS LIEFERANTENSICHT Christian Eppelsheim, Wacker Chemie AG, Juli 2007 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS ÜBERSICHT Zeitplan der REACH-Umsetzung Pflichten für Hersteller und Importeure Vorbereitung in

Mehr

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf Getrennt buchbare Tage, Sonderpreis für Versicherungsnehmer Captives, Selbstversicherung und Eigentragungsmodelle Lösungsmodelle zur Absicherung von Haftpflicht-

Mehr

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche ZUWENDUNGEN zwischen Kooperation und Korruption Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche Wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen für die Praxis!

Mehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr Umsatzsteuer international Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr 26. März 2012, München 23. April 2012, Frankfurt Main ThemEN Die experten Erste Erfahrungen mit den Neuerungen

Mehr

Das Zuwendungsrecht. Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis SEMINAR

Das Zuwendungsrecht. Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis SEMINAR Das Zuwendungsrecht Antrag I Bewilligung I Auszahlung I Nachweis Informieren Sie sich über das Zuwendungsrecht nach Verwaltungsverfahrensgesetz, Bundes- und Haushaltsordnung Wie stelle ich einen Zuwendungsantrag

Mehr

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie:

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie: BWL INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion für GmbH-Geschäftsführer Das nötige Praxiswissen, damit Sie: das Finanzmanagement sicher beherrschen mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Mehr

Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven

Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Seminar Kühlschmierstoffe Stand der Technik und Perspektiven 25. und 26. September 2014 DORMERO Hotel Stuttgart In Kooperation mit Der VSI setzt seine

Mehr

Elektromobilität. Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin

Elektromobilität. Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin Konferenz, 14. und 15. Januar 2009 in Berlin Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft Perspektiven für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge bis 2030 Elektromobilitätsstrategie der Bundesregierung

Mehr

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb

Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb Provisionierung, Honorarberatung, Beratungsqualität & neue Tarife Ein neuer rechtlicher Rahmen für die Vergütung im Versicherungsvertrieb Vergütungssysteme als

Mehr

Professioneller Messe-Auftritt

Professioneller Messe-Auftritt Seminar Hamburg 17. und 18. Mai 2004 Stuttgart 12. und 13. Juli 2004 Professioneller Messe-Auftritt Erfolgreich planen, inszenieren und kontrollieren! Wie Sie Ihre Messepräsentation Schritt für Schritt

Mehr

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Berlin, 22.November 2007 Dr. Ann Bambauer Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung 2. REACH-Symposium 22. November 2007 Die neue Europäische Chemikalienagentur in Helsinki REACH VERORDNUNG (EG)

Mehr

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software

Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010. The World s Leading Metrology Software Einladung zum PC-DMIS Update Seminar 2010 The World s Leading Metrology Software Begrenzte Teilnehmerzahl! Melden Sie sich jetzt an unter pcdmis-news.de@hexagonmetrology.com PC-DMIS Update Seminar 2010

Mehr

REACH in zehn Minuten

REACH in zehn Minuten REACH in zehn Minuten Die Europäische Union hat eine Chemikalienverordnung 1 erlassen. Sie tritt am 1. Juni 2007 in Kraft. Alle Chemikalien, auch diejenigen, die schon lange im Verkehr sind, werden einer

Mehr

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER EUROFORUM-SEMINAR ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER Allgemeines Arbeitsrecht Flexible Vergütungssysteme in Mitarbeiterverträgen Compliance Befristungs- und Kündigungsmöglichkeiten Betriebsverfassungsrecht

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände

IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände IT-Haftungsrisiken für Geschäftsführer und Vorstände Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen! Wann und in welchem Umfang haften Sie in Fragen der IT-Sicherheit persönlich? Ein kompakter und praxisnaher Überblick

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar Rechtsfallen für Reduzieren Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind! Die Stellung des n im Unternehmen Arbeitsvertrag/Aufgabenbereich/Weisungsproblematik Die Haftung des

Mehr

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln Exakt zugeschnittenes Know-how für die Jahresgespräche PREISGESTALTUNG im Handel Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? Die Themen aktuell vor den Preisverhandlungen: Kartellrecht: Alle Anforderungen im

Mehr

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR SEMINAR 24. 25. Februar 2015, Frankfurt/Main 24. 25. Juni 2015, Frankfurt/Main Programm- Update! Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR Umsetzung der neuen Liquiditätsvorschriften in die Praxis

Mehr

REACH Verordnung VCI - Helpdesk

REACH Verordnung VCI - Helpdesk REACH Verordnung VCI - Helpdesk Wolfgang Blümel Verband der Chemischen Industrie Landesverband Nordost 17. Juni 2008 Zeitablauf 1. Juni 2007 Inkrafttreten der Verordnung 1. Juni 2008 Beginn Vorregistrierung

Mehr

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU!

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Lernen Sie von den Praxiserfahrungen anderer Stadtwerke! Glasfasernetze Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Themen dieses Seminars: Glasfasernetze

Mehr

Strategische Technologieplanung

Strategische Technologieplanung Euroforum-Seminar Strategische Technologieplanung Vorgehen und Werkzeuge in der Praxis Markt- und Produktanforderungen analysieren Kernkompetenzen definieren Technologiepotenziale erarbeiten: Szenarien,

Mehr

Rethinking. Medtech RETHINK YOUR STRATEGIES RETHINK MARKET ACCESS. Vom Labor in den Markt RETHINK PRODUCTION & IT RETHINK LEGAL SITUATIONS

Rethinking. Medtech RETHINK YOUR STRATEGIES RETHINK MARKET ACCESS. Vom Labor in den Markt RETHINK PRODUCTION & IT RETHINK LEGAL SITUATIONS Rethinking Medtech 2 in 1 Besuchen Sie den Preday WEARABLES & DIGITAL HEALTH zum Sonderpreis Rethink your business: Erfahren Sie mehr über innovative Geschäftsmodelle Innovation bleibt weiterhin einer

Mehr

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement,

Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht. Nationales und internationales Nachtragsmanagement, 10. Interdisziplinäre Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 23./24. Mai 2008 in Hannover Maritim Airport Hotel Nationales und internationales Nachtragsmanagement, HOAI Kooperation und Schiedsgutachtervereinbarungen

Mehr

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen?

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen? Seminar 25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg 22. und 23. Mai 2013, Berlin 22. und 23. Oktober 2013, München Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung Düsseldorf Berlin Hamburg

Mehr

Ökonomisches Kapital. Ihre Referenten:

Ökonomisches Kapital. Ihre Referenten: Ökonomisches Kapital Wie sehen die regulatorischen Anforderungen an den Internal Capital Assessment Process gemäß Säule II aus? Welche Rahmenbedingungen sind bei der Steuerung mittels ökonomischem Kapital

Mehr

GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung

GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung Marktkommunikation 2012 Jetzt informieren jetzt handeln! Die Umsetzungsfrist läuft! GPKE und GeLi: Die neuen Geschäftsprozesse in der praktischen Umsetzung Die Themen dieser Konferenz: Die Neugestaltung

Mehr

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER Erhalten Sie kompakt einen Überblick über die wichtigsten B-Städte plus Informationen über Risiken

Mehr

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018 Unterstützung von KMUs REACH 2018 REACH wie geht das? 15 April 2015, Berlin Dr. Doris Thiemann Europäische Chemikalienagentur Helsinki Übersicht Warum? Zielsetzung Wer? Akteure Wann? Registrierungsperiode

Mehr

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen 1. WAS HAT REACH MIT MIR ZU TUN? Verwenden Sie Chemikalien, Metalle, Kunststoffe

Mehr

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick!

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Profitieren Sie vom Sonderpreis bei der Buchung beider Seminare! 2. November 2010, Frankfurt/Main 7. Dezember 2010, München Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Problemfälle der Sphärenabgrenzung

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?!

REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?! REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?! INNO.CNT Jahreskongress 2013 Fellbach, den 20.02.2013 Umgang mit Stoffverboten, 20.06.2012 1 Nanotechnologie und REACh Nanotechnologie

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser

Mehr

Kassenausschreibungen

Kassenausschreibungen Spezialwissen Kassenausschreibungen Im Wettbewerb um Rabattverträge vorne sein Erfahren Sie, wie Sie Ausschreibungen für sich entscheiden Informieren Sie sich über die richtungsweisenden Prozesse Hören

Mehr

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER 3 Tage Intensivlehrgang Relaunch-Preis: 2.449,- WHISTLEBLOWING-SYSTEM UK BRIBERY ACT GIFT POLICY WHISTLEBLOWING-SYSTEM COMPLIANCE REPORTING UK BRIBERY ACT FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER WHISTLEBLOWING-SYSTEM

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln In Kooperation mit Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort

Mehr

REACH in zehn Minuten

REACH in zehn Minuten REACH in zehn Minuten Die Europäische Union hat eine Chemikalienverordnung 1 erlassen. Sie ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. Alle Chemikalien, auch diejenigen, die schon lange im Verkehr sind, werden

Mehr

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Gesetzestexte richtig auszulegen und für Ihren Vertrag anzuwenden Betriebskosten

Mehr

Direct Lending Funds in der Restrukturierung

Direct Lending Funds in der Restrukturierung Handelsblatt Konferenz 2. Dezember 2015, Hilton Hotel Frankfurt Neue BaFin Verwaltungspraxis vom 12. Mai 2015 Direct Lending Funds in der Restrukturierung Neue BaFin Regeln für Kreditfonds VORSITZ Prof.

Mehr

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt 21. November 2006 in Düsseldorf Informationen hierzu finden Sie unter: http://vhb.handelsblatt.com/eu-steuerrecht 3. Handelsblatt Konferenz Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt Mit hochkarätigen

Mehr

Leitfaden Erste Schritte REACH

Leitfaden Erste Schritte REACH Leitfaden Erste Schritte REACH Verfasser: Dr. Arndt Böker Stand: 18.09.2008 Dieser Leitfaden richtet sich an alle Lieferanten und Unterlieferanten der BEKO-Unternehmensgruppe, welche dieser Waren zur Verfügung

Mehr

Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin Personalisierte Medizin Wie stellt die Industrie sich auf, um vom Wachstumsmarkt zu profitieren? Hören Sie von führenden Köpfen, wie sich Unternehmen strategisch positionieren: Prof. Dr. Dr. Christian

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität

Unter der fachlichen Leitung von: Prof. Dr. Markus Taube, Leiter Lehrstuhl Ostasienwirtschaft, Gerhard-Mercator Universität Konferenz Köln 25. und 26. November 2004 Automobilmarkt China Wie Sie erfolgreiche Positionierungsstrategien umsetzen Erfahren Sie mehr...... wie deutsche Automobilhersteller und -zulieferer ihre Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Seminar Frankfurt/Main (Oberursel) 11. und 12. Mai 2004 München 22. und 23. Juni 2004 Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Gestalten Sie die technologische Zukunft Ihres Unternehmens

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar Berlin 31. August und 1. September 2004 Frankfurt/Main 22. und 23. September 2004 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Reduzieren Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden

Mehr

PC-DMIS Update Seminar 2009

PC-DMIS Update Seminar 2009 Update Seminare 2009 08. - 09. September 2009 10. - 11. September 2009 17. - 18. September 2009 24. - 25. September 2009 01. - 02. Oktober 2009 13. - 14. Oktober 2009 20. - 21. Oktober 2009 The World s

Mehr

Aufsichtsrat und Vorstand

Aufsichtsrat und Vorstand Aufsichtsrat und Vorstand Corporate Governance in der Unternehmenspraxis Informieren Sie sich unter anderem über folgende Themen Neue rechtliche Anforderungen Aufgaben und Pflichten von Aufsichtsrat und

Mehr

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Die Basis für Ihren erfolgreichen Deal: Die Kenntnis der aktuellen Steuergesetz gebung und -rechtsprechung! Im Fokus: Relevante Aspekte des Umwandlungssteuer-Erlasses

Mehr

Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009

Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009 Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009 Im Folgenden finden Sie eine Übersetzung der BAuA, Bundesstelle für Chemikalien, des ECHA News Alert vom 13. Februar 2009. Hier werden in knapper Form

Mehr

REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015

REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015 REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015 Inhalt Zahlen SVHC Roadmap national Erzeugnisse Zulassung Bedeutung von REACH REACH ist eine europäische Verordnung, die

Mehr

RISK MANAGEMENT PLANS (RMPs) 24. März 2015 Berlin

RISK MANAGEMENT PLANS (RMPs) 24. März 2015 Berlin RISK MANAGEMENT PLANS (RMPs) 24. März 2015 Berlin Überblick über das Pharmapaket, regulatorische Grundlagen und Änderungen im Risikomanagement-System Die neue modulare Struktur des RMP RMP Schritt für

Mehr

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Risikomanagement Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Aus der Praxis für die Praxis: Risikoabsicherung konkret: Integration im Projektablauf Wann lohnt sich eine Versicherung überhaupt? Do s und

Mehr

Internationale Versicherungsprogramme

Internationale Versicherungsprogramme Internationale Zentrale Herausforderungen globaler Policen Informieren Sie sich umfassend über: Konventionelle Gestaltungsformen Erfahrungen mit MIP, MIA, FinC Vertragsrechtliche und aufsichtsrechtliche

Mehr

Das für die tägliche Praxis in Kanzleien und Banken bedeutsame und hochaktuelle Thema wird bei unserer BuB-Fachtagung

Das für die tägliche Praxis in Kanzleien und Banken bedeutsame und hochaktuelle Thema wird bei unserer BuB-Fachtagung An die Organisationseinheiten Bank-Verlag GmbH I Wendelinstraße 1 I D-50933 Köln Postfach 45 02 09 I D-50877 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher) I Henrik Langen I Matthias Strobel Vorsitzender

Mehr

REACH Herausforderung für Managementsysteme

REACH Herausforderung für Managementsysteme REACH Herausforderung für Managementsysteme 18. März 2008, UMCO, Hamburg Kerstin Heitmann, UMCO 1 Inhalt Paradigmenwechsel: Rollen und Pflichten in der Lieferkette; Kommunikation in der Lieferkette Herausforderung

Mehr

Die Organschaft 2014

Die Organschaft 2014 1 8. J a h r e s t a g u n g 22. und 23. September 2014, Hamburg Bereits mehr als 1800 zufriedene Teilnehmer! Die Organschaft 2014 Die Leuchtturm-Veranstaltung für Steuerpraktiker Ihr Wegweiser für die

Mehr

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds)

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds) So kommentierten die Teilnehmer das Seminar Sehr fundiert, interessant und hilfreich! Julian Osswald, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt Gute Themenauswahl auf ansprechendem Niveau. Dietmar Hackel,

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft.

Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. 26. Januar 2005, Hotel Hyatt Regency, Köln. Das Alterseinkünftegesetz und die Lebensversicherungswirtschaft. Handelsblatt-Veranstaltung. Auswirkungen auf die betriebliche und private Altersversorgung.

Mehr

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Werttreibende Faktoren und Risiken im Fokus 29. November 2006 CREDIT SUISSE JUNGHOFPLAZA FRANKFURT/

Mehr

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit dem aktuellen

Mehr

Der M&A-Vertrag in der Praxis

Der M&A-Vertrag in der Praxis Der M&A-Vertrag in der Praxis i n t e n s i v s e m i n a r im kleinen Teilnehmerkreis 24. und 25. Juni 2014, Frankfurt am Main 16. und 17. September 2014, Düsseldorf Teilnehmer bewerten das Seminar mit

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Das Internet am Arbeitsplatz

Das Internet am Arbeitsplatz Seminar Freising bei München 18. und 19. November 2003 Berlin 9. und 10. Dezember 2003 Das Internet am Arbeitsplatz Arbeitsrecht Anpassung von Altverträgen Kündigung wegen unerlaubter oder übermäßiger

Mehr

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Begrenzte Teilnehmerzahl Melden Sie sich jetzt an! Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Für Geschäftsführer, Prokuristen, Fach- und Führungskräfte, die einen intensiven und praxisnahen

Mehr

BESCHAFFUNG VON SICHERHEITSTECHNOLOGIEN

BESCHAFFUNG VON SICHERHEITSTECHNOLOGIEN SEMINARE 25. bis 27. März 2014, Berlin 12. bis 14. Mai 2014, München inkl. zahlreicher FALLBEISPIELE + CHECKLISTEN VERGABE VON IT-DIENSTLEISTUNGEN Alles, was Sie für eine rechtssichere IT-Ausschreibung

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie n des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Die Caritas im Gespräch mit Wirtschaftsprüfer(inne)n Tagung vom 26. bis 27. November 2015 in Fulda Ausgangssituation

Mehr

+H *V. + Praxisbericht: Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel. Substanz entscheidet

+H *V. + Praxisbericht: Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel. Substanz entscheidet +H *V! Pünktlich zum Renewal. Handelsblatt-Konferenz. Industrieversicherung. 18. und 19. November 2003, Renaissance Köln Hotel.» Die Themen: Das diesjährige Renewal aus Sicht der Industrie, Versicherer

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr 245 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (4. Session der 14. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Schwaighofer und Dr. Rössler an Landesrat Blachfellner

Mehr