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1 Materialien für den Unterricht Karen-Susan Fessel Und wenn schon! ISBN Erarbeitet von Alexandra v. Plüskow Umschlaggestaltung: Susanne Heeder Klasse Thematik: Jugendlich sein, Kinderarmut, Familienzusammenhalt, Freundschaft, Erste Liebe Didaktischer Schwerpunkt: Strategien zum Leseverstehen kennen und nutzen Einen literarischen Text verstehen und nutzen Produktive Methoden anwenden

2 Materialien zu Und wenn schon! Konzipiert für die Jahrgangsstufen Warum eignet sich dieses Buch als Schullektüre? Mit Und wenn schon! gelingt der renommierten Autorin Karen- Susan Fessel eine realitätsgetreue Darstellung der Problematik der Kinderarmut, durch die in Deutschland laut des Dossiers zur Kinderarmut des Bundesfamilienministeriums jedes sechste Kind gefährdet ist 1. In ihrem Buch macht die Autorin deutlich, dass es nicht nur finanzielle Sorgen sind, die Kinder arm machen. Vielmehr geht es auch um verminderte Bildungschancen, emotionale Armut und soziale Ausgrenzung. Die Rezipienten von Und wenn schon! erhalten tiefe Einblicke in das Leben und in die Psyche des Ich- Erzählers Manne, der ihnen zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten bietet. Verstärkt wird dies durch seine Sprache, die geprägt durch einen begrenzten Wortschatz, durch Umgangssprache und Schimpfwörter realitätsnahe Erkenntnisse über seine Situation ermöglicht. 2. Inhalt Manfred Hannemann wohnt mit seiner Familie in einem uralten, kleinen Haus in einer deutschen Kleinstadt. Das Haus hat vor vielen Jahren einmal sein Urgroßvater gebaut, der als Tagelöhner im Moor arbeitete. Inzwischen ist dieses Haus recht verkommen. Die Hannemanns leben von der Sozialhilfe. Manfreds Eltern sind beide gesundheitlich angeschlagen, der Vater ist Frührentner und auf Tabletten angewiesen beide Eltern trinken Alkohol. Auch Manfreds vier ältere Brüder haben unter ihren altmodischen Namen zu leiden: Werner, Günther, Jochen und Dieter. Doch nicht nur darunter: Die gesamte Familie kämpft mit den Vorurteilen ihrer Mitbürger und mit der daraus entstehenden sozialen Ausgrenzung. Jochen hat inzwischen eine kleinkriminelle Karriere begonnen, indem er klaut und sogar einen Überfall begeht. In Englisch ist Manfred gut, es gelingt ihm dort sogar, in den A-Kurs zu rutschen. Doch in der Schule hat er mit seinem Lehrer Spalthoff und Klassenkameraden wie Finn und Basti zu kämpfen, die ihn ständig mobben. Gut, dass es einen Freund wie Amal gibt, der zunächst zu ihm steht. Dessen Mutter Bea, die sich nach außen hin sehr tolerant und weltoffen gibt, hält jedoch nicht viel von diesem Kontakt. Gesine hingegen ein Mädchen aus Mannes Klasse kommt ihm vorurteilsfrei entgegen. Ein klein wenig verliebt sich Manne in das fröhliche Mädchen. Tagtäglich ist Manfred Problemen ausgesetzt, sei es das unfaire Verhalten der Nachbarn oder Klassenkameraden ihm gegenüber oder aber das Nichtvorhandensein einer Badehose für den Schwimmunterricht. Als dann auch noch seine Brüder Jochen und Günther bei einem Überfall erwischt werden, scheinen die Probleme überhandzunehmen. In dieser Situation erweist sich jedoch Mannes Mutter als wichtige Bezugsperson, der es gelingt, den Familienzusammenhalt zu fördern und zu vermitteln, dass dies das Eigentliche ist, was zählt. 3. Informationen zur Autorin Karen-Susan Fessel, 1964 in Lübeck geboren, studierte Theaterwissenschaften, Germanistik und Romanistik. Seit 1993 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und Journalistin. Neben zahlreichen Romanen und Erzählbänden für Erwachsene zeichnet sich ihr Werk durch realitätsnahe, einfühlsam erzählte Ge - schichten für Kinder und Jugendliche aus. Mit ihrem 1999 erschienenen Kinderbuch Ein Stern namens Mama gelang ihr ein vielversprechendes Debüt. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und existiert zudem in einer Theaterfassung. Ein Stern namens Mama sowie Steingesicht wurden mit dem Zürcher Kinderbuchpreis La vache qui lit ausgezeichnet. Und wenn schon! war 2003 nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis. 4. Einstiegsmöglichkeiten in den Text Es bietet sich an, das ausdrucksstarke Cover als Einstiegsmöglichkeit in den Text zu nutzen. Dieses wird auf Farbfolie gezogen und an die Wand projiziert. Mit Arbeitsblatt B erhalten die Schüler/- innen die Möglichkeit, ihre spontanen Gedanken fest zuhalten. Der Rückentext führt dann in die Thematik ein. Multiple-Choice- Aufgaben erleichtern das Rezipieren. Vor der Lektüre setzen sich die Schüler/-innen zudem mit ihren Erwartungen an den Text auseinander. Sie notieren diese in ihrem individuellen Lese tagebuch und sprechen mit ihren Klassenkamerad/-innen darüber. 5. Informationen zu den Arbeitsblättern Die Arbeitsblätter zu Und wenn schon! orientieren sich an den Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Mittleren Schulabschluss und greifen unterschiedliche Bereiche hieraus auf 2. Sie eignen sich für den Einsatz in einem fünften bis neunten Schuljahr. Unterteilt sind die Arbeitsblätter in die Phasen vor, während und nach der Lektüre. a) Vor der Lektüre AB A: Die Autorin Karen-Susan Fessel Bereich: Texte verstehen und nutzen; ein Spektrum altersangemessener Werke auch Jugendliteratur bedeutender Autorinnen und Autoren kennen AB B: Cover und Klappentext Bereich: Strategien zum Leseverstehen kennen und anwenden; Leseerwartungen und -erfahrungen bewusst nutzen b) Während der Lektüre gibt es Arbeitsblätter, die sich auf die folgenden Bereiche der Bildungsstandards beziehen: Zentrale Inhalte erschließen: C, D, F, G, I, J, K, L Produktive Methoden anwenden: E, G, I, J, L, M Analytische Methoden anwenden: F, H, J Verfahren zur Textaufnahme kennen und nutzen: D, F, H, J 1 Das Dossier Kinderarmut in Deutschland und weitere Stellungnahmen zu diesem Thema sind zu finden auf der Homepage des Bundes familienministeriums: 2 Beschlüsse der Kultusministerkonferenz. Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Mittleren Schulabschluss. Beschluss vom Zu finden unter:

3 Materialien zu Und wenn schon! Konzipiert für die Jahrgangsstufen 5-9 Eigene Deutungen des Textes entwickeln: G, K, M Wesentliche Elemente eines Textes erfassen: K, L Verfahren zur Textstrukturierung kennen und selbstständig anwenden: L c) Nach der Lektüre Texte verstehen und nutzen; eigene Deutungen des Textes entwickeln, am Text belegen und sich mit anderen darüber verständigen d) Zusatzmaterial Die Zusatzmaterialien bieten weitere Arbeitsblätter zur differenzierenden Arbeit. Hier finden sich Anregungen für den Umgang mit dem Gespräch mit Karen-Susan Fessel zu Und wenn schon!, eine Skizze zur Strukturierung der Figuren und eine Anregung zum Verfassen eines Textes zum Thema Badehose. 6. Weitere Anregungen für den Unterricht Es bietet sich an, das Buch im Rahmen einer fächerübergreifenden Unterrichtseinheit zu lesen. Einbezogen werden können etwa die Fächer Sozial- bzw. Gemeinschaftskunde, Religion und auch Kunst. Informationen zum Thema Kinderarmut finden sich unter ein Arbeitsblatt hierzu können Lehrkräfte unter downloaden. Alle Materialien sind eher für ältere Schüler/-innen konzipiert, sodass sie für die einzelnen Lerngruppen angepasst werden sollten. Unter finden sich Informationen über Karen- Susan Fessel und ihre Kinder- und Jugendbücher. Auf der offiziellen Webseite der Autorin (www.karen-susan-fessel.de) gibt es zudem zahlreiche weitere Informationen. Hier können Lehrkräfte Informationen für den Unterricht sammeln. Manne und seine Gefühle lassen sich hervorragend mithilfe von Farben umsetzen (Beispielsweise die Szene ab Seite 100, in der Manfred ausrastet welche Farben und Formen stellen seinen Gedankenwirrwarr am besten dar?). Ein Besuch bei der ortsansässigen Tafel etwa gibt realistische Einblicke in die Thematik des Buches. Hier können die Schüler/-innen Gespräche oder Interviews mit Personen führen, die dort arbeiten.

4 A. Informationen zu Karen-Susan Fessel Die Autorin und Journalistin Karen-Susan Fessel wurde 1964 in Lübeck geboren und wuchs in Meppen/Ems auf. Dort spielt auch ihr Roman Und wenn schon!. Karen-Susan Fessel schreibt Romane und Erzählbände für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Damit hat sie sich einen Traum verwirklicht. Denn schon als Kind begeisterte sie der Gedanke, eines Tages Bücher zu schreiben. Karen-Susan Fessel lebt und arbeitet in Berlin. Gabi Ahnert Karen-Susan Fessels Bücher Hier siehst du einige von Karen-Susan Fessels Büchern für Jugendliche. Betrachte die Cover und vermute, wovon diese wohl handeln. Vielleicht kennst du eines davon? Ein Stern namens Mama Karen-Susan Fessels erstes Kinderbuch Ein Stern namens Mama ist ein großer Erfolg. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. So gibt es inzwischen etwa eine japanische, eine taiwanische, eine koreanische und eine polnische (s. Coverabbildung unten links) Übersetzung. In Ein Stern namens Mama erzählt die elfjährige Louise vom Krebstod ihrer Mutter. Viele von Karen-Susan Fessels Büchern behandeln Themen, an die sich nicht jede/r Autor/in traut, wie Verlust und Außen seiter sein. Wie gesagt, das Leben ist nicht immer lustig und leicht. Aber Bücher lesen kann helfen. Und wenn eines meiner Bücher auch nur einen einzigen Menschen tröstet, ihm Mut oder Freude macht oder hilft, andere Menschen besser zu verstehen, dann hat sich für mich das ganze Schreiben schon gelohnt! ((aus: Oetinger Lesebuch, Almanach 2001/2002, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2001))

5 B. Cover und Klappentext 1. Schau dir das Cover von Und wenn schon! genau an. Welche Gedanken gehen dir spontan durch den Kopf? Notiere sie auf den Linien. 2. Der kurze Text auf der Buchrückseite erzählt schon ein wenig über das Buch. Lies ihn dir genau durch und beantworte die folgenden Fragen. a) Weshalb hat es Manfred in der Schule nicht leicht? Weil er nicht gerne dorthin geht. Wegen seines altmodischen Namens. Weil er ständig die Schule schwänzt. b) Was bekommt Manfred nicht? Eine neue Badehose Das coole BMX-Rad Neue Turnschuhe c) Wer ist Gesine? Gesine ist Manfreds Mutter Die stets schlecht gelaunte Nachbarin Das Mädchen mit dem fröhlichen Lachen 3. Wovon handelt das Buch von Karen-Susan Fessel wohl? Was erwartest du von dem Buch? Ist es ein eher lustiges oder ein nachdenkliches Buch? Notiere deine Gedanken in deinem Lesetagebuch. 4. Sprecht auch in der Klasse über eure Erwartungen an Und wenn schon!.

6 C. Manfreds Gedankenkarussell Im Laufe des Buches lernst du Manfred immer besser kennen. Ganz am Anfang sagt er: Kein Wunder, dass ich ständig verarscht und blöd angemacht werd. Obwohl, alleine am Namen liegt s ja wohl auch nicht. Trage beim Lesen des Buches immer wieder spontan Manfreds Gedanken ein, wenn er gerade von anderen verarscht und blöd angemacht wird. Am Ende eurer Lektüre könnt ihr dann vergleichen, welche Stellen ihr euch notiert habt. Ist echt nicht gerade der Kracher, der Name.

7 D. Bei Manfred zu Hause Auf den Seiten und erfährst du einiges über Manfreds Zuhause und über seine Familie. Lies die Seiten genau und notiere passende Textstellen. Was erfährst du über: a) Mannes Zuhause: b) Mannes Mutter: c) Mannes Vater: d) Seine Brüder Werner, Günther, Jochen und Dieter:

8 E. Manne bei mir zu Hause Stelle dir vor, du bringst Manfred mit zu dir nach Hause. Was wird er dort sehen und erleben wie wohnst du? Male oder klebe hier ein Bild deines Zuhauses ein.

9 F. Amal und Bea Auf den Seiten erfährst du, wie Amal lebt. Dieser Abschnitt erzählt außerdem von Bea, Amals Mutter. Lies diesen Abschnitt und bringe die richtigen Satzteile wieder zusammen. Schreibe dazu, auf welcher Seite du den jeweiligen Textabschnitt gefunden hast. Ganz am Ende rumgekommen in der Welt, Amal auch, logisch. S. Als wir um die Ecke biegen, ganz speziellen Blick drauf, mit dem sie mich oft anguckt: ganz freundlich, aber dahinter irgendwie komisch. S. Mit Sport liegt das Haus, in dem Amal und Bea wohnen. S. Sie hat diesen könnte ich schwören, dass sie die Nase gerümpft hat. S. Ich weiß genau, da liegen Welten dazwischen. S. Bea ist ziemlich viel kommst du nicht weit, mein Lieber, sagt sie und schüttelt den Kopf. S. Bei euch zu Hause macht das wahrscheinlich ja nichts, wenn du so rumferkelst, aber hier wird ordentlich gegessen! S. Aber trotzdem, was der sieht: nen mickrigen Jungen mit Segelohren und ner hässlichen Fresse in Billigklamotten. S. Wenn ihr Gesicht nicht halb von den Haaren sitzt Bea auf dem Schoß von einem Typen, verdeckt wäre, den ich nicht kenne. S. 1. Was bedeutet der Name Amal? 2. Was erfährst du über Bea? Sprecht in der Klasse über sie. 3. Als Manne sich noch einmal umdreht, könnte er schwören, dass sie die Nase gerümpft hat. Weshalb hat er wohl diesen Eindruck?

10 G1. Wocheneinkauf mit Ma Die neue Kohle ist da. Auf den Seiten erlebst du mit, wie Manne mit seiner Ma in der Stadt einkaufen geht. Kreuze an, ob die Aussagen stimmen oder nicht Aussage stimmt stimmt nicht Manne und seine Ma kaufen beim Supermarkt nebenan ein. Manne könnte vollautomatisch, wie im Schlaf, einkaufen. Manne schämt sich für seine Mutter. Bea und Mannes Mutter kennen sich gut und grüßen sich. Bei Mc Schuh bekommt Manne neue Lederschuhe. Bei Hannemanns geht immer alles kaputt. 1. Als Manne und seine Mutter Bea auf der Straße begegnen, versteckt sich Manne hinter seiner Mutter. Weshalb? 2. Was denkt Bea in diesem Moment, was Mannes Mutter? Oder was denkt Manne selbst? Schreibt kurz die Gedanken einer der Personen in euer Lesetagebuch und lest sie in der Klasse vor. 3. Manne und seine Ma gehen einkaufen, da am Monatsanfang die neue Kohle eingetroffen ist. Die Familie empfängt wahrscheinlich Hartz IV. Was ist das? Informiere dich im Lexikon oder auch mithilfe deiner Lehrkraft im Internet darüber. Notiere deine Ergebnisse in deinem Lesetagebuch. 4. Manne hätte gern die Turnschuhe mit den beiden Zacken darauf seine Mutter würde ihm lieber andere Schuhe kaufen. Welche Argumente hat Manfred für seine Wahl, welche Argumente hat seine Mutter dagegen und für andere Schuhe? Schreibe die Argumente kurz in die passenden Sprechblasen (Arbeitsblatt G2).

11 G2. Wocheneinkauf mit Ma Fortsetzung Manne Ma

12 H. Mannes Schwimmstunde Auf den Seiten 65 bis 75 liest du über Mannes Schwimmstunde, in der es schließlich zu Amals Unfall kommt. Lies dir diesen Abschnitt und dann die unten stehenden Sätze durch. Bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge und trage das Lösungswort unten ein. Reihenfolge Textstelle Amal! Wie kann denn nur so was passieren? Deinem Lehrer werd ich was erzählen!, ruft Bea, und so, wie ihre Augen blitzen, glaub ich das nur zu gerne. Wenn Bea wütend ist, ist sie ein Drachen. (H) Spinnst du?, hör ich Gesine. Mann, ist das fies! (E ) Ganz hinten finde ich sie, Günnis alte Badehose. Sie ist genauso scheußlich, wie ich sie in Erinnerung hab: fies türkis mit kleinen ockerfarbenen Seepferdchen drauf, also voll die Babyhose, pfui Deibel. (S) Komm, wir klettern da rauf und gucken uns das mal von oben an! Er deutet mit dem Kinn zur Sprunganlage hoch. (P) Ej, Mann, sag ich und steh mühsam auf. Was soll denn der Scheiß, du Arsch, ej? Was hab ich dir denn getan? Ich wisch mir die Handflächen ab. Haste verdient, sagt Basti und zieht schnell ab, bevor ich ihm eine ballern kann. ( R) Au!, schreit Amal. Aua! Aaaah! Scheiße, mein Bein! (C) Soll ich noch mit?, frag ich laut. Amal sieht gequält zu mir rüber und nickt heftig, aber Bea dreht sich nur kurz zu mir um. Nee, lieber nicht. (E) Spalthoff tut so, als hätt er nichts gehört. Vergessen!, höhnt er. Wenn du nächstes Mal wieder keine Badehose dabeihast, bleibst du draußen und kriegst eine Sechs, ist das klar? (E) Und da, direkt an der Ecke, steht Spalthoff und sieht mich an. Zu Basti sagt er keinen Ton. Spalthoff sieht mich an, und ich seh ihn an. Ich könnt schwören, dass er lächelt. (D) Seite He, Manne, du bist gleich dran! Gesine kommt auf mich zu. Sie hat einen rosa Bikini an und ganz nasse Haare. Und ihre Wimpern sind auch nass, ganz dunkel sehen die jetzt aus. Obwohl Gesine ja eigentlich blond ist. (F) Uääh, ich glaub, ich muss kotzen! Ich mach ein Würgegeräusch, und die Mädchen vor mir springen erschrocken zur Seite. Spalthoff dreht sich um, zu spät. Er weiß nicht, wer s war. Aber Finn. Böse guckt er zu mir rüber. (E ) Meine nassen Shorts hängen mir schlaff bis über die Knie und meine Turnschuhe sind völlig durchweicht. Langsam schling ich die Arme um meinen Oberkörper. Mir ist kalt. (N) Lösungswort:

13 I. Spalthoff 1) Mit seinem Lehrer Spalthoff hatte Manne schon immer Probleme. Doch auf den Seiten verstärkt sich der Konflikt. Lies die Seiten genau und beantworte die folgenden Fragen: a) Was macht Spalthoff am nächsten Tag zu Beginn der zweiten Stunde? b) Weshalb schaut Basti ängstlich zu Boden, als Manne zu ihm rüberschielt? c) Was begreift Manne auf einmal? d) Lass dir bloß nichts gefallen! Die Worte von Jochen schwirren auf einmal in Mannes Kopf herum. Was macht er daraufhin? e) Womit wird es laut Spalthoff ja dann wohl nichts werden? f) Wie reagiert Manne auf Spalthoffs Drohung? 2) Spielt die Szene zwischen Spalthoff und Manne in der Klasse nach. Was meint ihr danach: Wie fühlt sich Manne, wie Spalthoff? Und was geht wohl in Basti vor?

14 Und wenn schon! J. Bei Gesine zu Hause 1) Auf den Seiten besucht Manne Gesine. Notiere in der Tabelle, was du über ihr Zuhause erfährst, und halte dagegen, was du über Mannes Zuhause weißt. Bei Gesine Bei Manne 2) Stelle dir vor: Abends erzählt Manne seinem Bruder Jochen von Gesines Zuhause. Schreibe auf, was und wie er davon erzählt.

15 K. Kiepes Englischstunde Nachdem seine Brüder den Überfall auf den Lastwagen verübt haben, wird Günni von der Polizei mitgenommen und Jochen ist verschwunden. Am nächsten Tag in der Schule wird Manne von seinen Klassenkameraden deshalb aufgezogen. Lies die Seiten Was steckt hinter den einzelnen Textstellen? Erkläre die folgenden Textausschnitte mit eigenen Worten und beantworte dann die jeweiligen Fragen. Æ Und du hier und nicht auf m Gymmi, frotzel ich zurück und schmeiß die Plastiktüte mit meinen Schulsachen auf den Tisch. Æ Und dann fällt mein Blick auf Lucky, der ganz hinten an der Bank lehnt. Heute lächelt er nicht, nicht mal ein bisschen. Stattdessen sieht er irgendwie schuldbewusst aus. Auf einmal geht mir ein Licht auf. Luckys Alter ist doch Bulle! 1) Englischlehrer Kiepe verhält sich deutlich anders Manne gegenüber als Herr Spalthoff. Schildere aus Gesines Sicht, wie sich Kiepe Manne und Finn gegenüber verhält. Was empfindet Gesine wohl? 2) Obwohl Kiepe versucht, sich gerecht zu verhalten, guckt Manne in der Stunde niemanden mehr an auch nicht Kiepe. Sprecht in der Klasse darüber. Weshalb macht Manne das ist das gerecht? 3) Auf Seite 110 spricht Bea mit Manne: Sag mal, sagt Bea und kneift die Augen zusammen, meinst du nicht, dass es noch andere Lösungen für Probleme gibt, als sich zu prügeln? Welche anderen Möglichkeiten hätte Manne in der Situation gehabt?

16 L1. Jochen Auf den Seiten und den Seiten begegnet Manne seinem ansonsten so coolen Bruder Jochen, der sich auf der Flucht befindet. 1. Suche fünf Textstellen, die Jochen in dieser Situation genauer beschreiben, und schreibe die Seitenzahl dazu. Textstelle Seitenzahl

17 L2. Jochen Fortsetzung 2. Jochen erzählt Manne von seinem Überfall. Schreibe darüber eine kurze Meldung für die Lokalzeitung. Diese sollte kurz und neutral verfasst sein. Denke an eine Überschrift und beantworte die Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher? KURZ NOTIERT Meppen, 3. Auf der Seite 127/128 weint Jochen, und Manne versucht, ihn zu trösten. Spielt die Szene zu zweit nach. In der Geschichte reden die beiden nicht über das Geschehene. Versucht, ihnen Worte in den Mund zu legen.

18 M. Mannes Familie Nach Jochens Überfall macht sich Mannes Mutter für ihre Söhne stark. Auf der Seite 124 sagt sie: Ganz egal, was war, wir halten zu Jochen! ( ) Ganz egal, was passiert ist. Das Wichtigste ist, dass unser Jochen wieder heil nach Hause kommt. ( ) Das ist das Wichtigste, ganz egal, was der Junge gemacht hat. Das ist nämlich am schlimmsten, wenn die eigene Familie nicht zu einem hält. Das war bei mir so gewesen. Meine Eltern haben immer gesagt, selber schuld, wenn du Ärger hast. 1. Wie setzt sich Mannes Mutter für ihre Familie ein? Welches Gefühl vermittelt sie ihren Kindern? Wie findet ihr das Engagement von Mannes Mutter? Sprecht darüber in der Klasse und auch über eure eigenen Erfahrungen. Am Ende des Buches kann Manne nichts davon abhalten, so schnell wie möglich zu seiner Familie zu kommen. Er ist stolz auf sie, auch wenn ihm seine Mutter manchmal peinlich war. 2. Manne träumt aber auch von seiner eigenen Familie, die er später einmal haben wird. Er schreibt darüber in sein Tagebuch. Wie wünscht er sich seine Familie? Wie stellt er sich seine Zukunft vor? Wo und wie möchte er leben, und wie kann er das erreichen? Notiere Mannes Gedanken dazu auf der Tagebuchseite. Stellt eure Texte in der Klasse vor und sprecht darüber.

19 N. Nach der Lektüre Du hast nun das ganze Buch Und wenn schon! gelesen. Überlege noch einmal und notiere, welche Stellen im Buch am traurigsten waren: am lustigsten waren: dich am meisten überrascht haben: dir am besten gefallen haben, und warum: Welche Figur mochtest du gar nicht, und weshalb?

20 N. Nach der Lektüre Fortsetzung Welche Figur war deine Lieblingsfigur, und weshalb? Welcher Ort im Buch gefällt dir gar nicht, welcher ist dein Lieblingsort? Welcher Satz ist dein Lieblingssatz in Und wenn schon!?

21 Zusatzmaterial 1: Ein Gespräch mit Karen-Susan Fessel über ihr Buch Und wenn schon! Lest das Gespräch mit Karen-Susan Fessel über ihr Buch Und wenn schon!. Sprecht dann entweder in Kleingruppen oder aber in der Klasse darüber. Folgende Fragen können euch unterstützen. Æ Weshalb ist für die Autorin jemand, der nur Umgangssprache und Schimpfwörter kennt, ( ) im wahrsten Sinne des Wortes arm dran? Æ Manfreds BMX-Rad ist für ihn sein wertvollstes Stück. Weshalb? Besitzt ihr auch etwas, das euch so wichtig ist? Æ Karen-Susan Fessel regt an, zum Beispiel im Bereich der Klamotten kreativ zu werden und coole Kleidung vom Flohmarkt zu kaufen und eventuell umzustylen. Was haltet ihr davon? Æ Weshalb schreibt die Autorin Bücher über (Tabu-)Themen und über Außenseiter? Æ Aus welchem Grund ist Armut für Karen-Susan Fessel ein besonders wichtiges Thema?

22 Zusatzmaterial 2: Wer mag wen? In der Geschichte treffen viele Figuren aufeinander. Versuche, diese mithilfe von Pfeilen in Beziehung miteinander zu setzen. Wer mag wen; wer kann den anderen nicht leiden? Günni Jochen Werner Pa Dieter Ma Gesine Manne Bea Lehrer Kiepe Amal Lehrer Spalthoff Lucky Basti Finn

23 Zusatzmaterial: Dialog zum Thema Badehose Die folgenden Textstellen haben alle mit dem Thema Badehose zu tun. Auf welchen Seiten findest du sie? Æ Ich steck mir mein zusammengerolltes Handtuch hinten in die Shorts, die mächtig durchhängt, weil sie so nass ist. Badehose hab ich keine, macht aber nichts. Die Shorts tut s ja auch. (S. ) Æ Ma, sag ich und stech mit der Gabel in eine Kartoffel. Ich krieg in der Schule jetzt Schwimmen. Ich brauch eine Badehose. Ma zählt ihre Maschen. Die alte von Günni liegt noch im Schrank. Die will ich nicht, sag ich. Die ist wirklich scheußlich, türkis oder so und auch noch mit Seepferdchen drauf. Die ist aber noch gut, sagt Ma energisch und guckt wieder zur Glotze, wo irgendeine Blondine ein Schild hochhebt. Ende mit Reden. (S. ) Æ Ich will gerade hinterher, als ich die Badehosen seh, die bei Sport-Borchers im Schaufenster hängen. Ma!, sag ich. Warte doch mal! Ma dreht sich um und schüttelt sofort den Kopf. Du kriegst die alte von Günni, die ist noch gut, sagt sie und schüttelt noch mal den Kopf. Die will ich nicht, sag ich. Ich will nicht die alte von Günni! Die sieht scheiße aus. Manfred!, ruft Ma entsetzt. Wie redest du denn? (S. ) Æ Manfred!, sagt Spalthoff und guckt mich von oben bis unten abschätzig an. Hab ich nicht gestern noch mal extra gesagt, heute ist Schwimmen? Ja und? Spalthoffs Augen werden ganz schmal. Und wieso hast du dann keine Badehose mit und kreuzt hier in Shorts auf? Hab ich zu Hause vergessen. ( ) Vergessen!, höhnt er. Wenn du nächstes Mal wieder keine Badehose dabeihast, bleibst du draußen und kriegst eine Sechs, ist das klar? (S. ) Setzt euch zu zweit zusammen und schreibt einen Dialog zum Thema Badehose. Sucht euch zwei Personen aus dem Buch aus, die sprechen egal ob Mädchen oder Jungs. Wenn euer Dialog länger wird, könnt ihr im Lesetagebuch weiterschreiben.

24 B. Cover und Klappentext Lösung 1. Schau dir das Cover von Und wenn schon! genau an. Welche Gedanken gehen dir spontan durch den Kopf? Notiere sie auf den Linien. 2. Der kurze Text auf der Buchrückseite erzählt schon ein wenig über das Buch. Lies ihn dir genau durch und beantworte die folgenden Fragen. a) Weshalb hat es Manfred in der Schule nicht leicht? 7 Weil er nicht gerne dorthin geht. Wegen seines altmodischen Namens. Weil er ständig die Schule schwänzt. b) Was bekommt Manfred nicht? 7 Eine neue Badehose Das coole BMX-Rad Neue Turnschuhe c) Wer ist Gesine? 7 Gesine ist Manfreds Mutter Die stets schlecht gelaunte Nachbarin Das Mädchen mit dem fröhlichen Lachen 3. Wovon handelt das Buch von Karen-Susan Fessel wohl? Was erwartest du von dem Buch? Ist es ein eher lustiges oder ein nachdenkliches Buch? Notiere deine Gedanken in deinem Lesetagebuch. 4. Sprecht auch in der Klasse über eure Erwartungen an Und wenn schon!.

25 F. Amal und Bea Lösung Auf den Seiten erfährst du, wie Amal lebt. Dieser Abschnitt erzählt außerdem von Bea, Amals Mutter. Lies diesen Abschnitt und bringe die richtigen Satzteile wieder zusammen. Schreibe dazu, auf welcher Seite du den jeweiligen Textabschnitt gefunden hast. Ganz am Ende Als wir um die Ecke biegen, Mit Sport Sie hat diesen Ich weiß genau, Bea ist ziemlich viel Bei euch zu Hause macht das wahrscheinlich ja nichts, Aber trotzdem, liegt das Haus, in dem Amal und Bea 29 wohnen. S. sitzt Bea auf dem Schoß von einem Typen, den ich nicht kenne. S. kommst du nicht weit, mein Lieber, sagt sie und schüttelt den Kopf. S. ganz speziellen Blick drauf, mit dem sie mich oft anguckt: ganz freundlich, aber dahinter irgendwie komisch. S. was der sieht: nen mickrigen Jungen mit Segelohren und ner hässlichen Fresse in Billigklamotten. S. rumgekommen in der Welt, Amal auch, 32 logisch. S wenn du so rumferkelst, aber hier wird 33 ordentlich gegessen! S da liegen Welten dazwischen. S. Wenn ihr Gesicht nicht halb von den Haaren verdeckt wäre, könnte ich schwören, dass sie die Nase gerümpft hat. S. 1. Was bedeutet der Name Amal? 2. Was erfährst du über Bea? Sprecht in der Klasse über sie. 3. Als Manne sich noch einmal umdreht, könnte er schwören, dass sie die Nase gerümpft hat. Weshalb hat er wohl diesen Eindruck? 35

26 G. Wocheneinkauf mit Ma Lösung Die neue Kohle ist da. Auf den Seiten erlebst du mit, wie Manne mit seiner Ma in der Stadt einkaufen geht. Kreuze an, ob die Aussagen stimmen oder nicht Aussage stimmt stimmt nicht Manne und seine Ma kaufen beim Supermarkt nebenan ein. 7 Manne könnte vollautomatisch, wie im Schlaf, einkaufen. Manne schämt sich für seine Mutter. 7 7 Bea und Mannes Mutter kennen sich gut und grüßen sich. 7 Bei Mc Schuh bekommt Manne neue Lederschuhe. 7 Bei Hannemanns geht immer alles kaputt Als Manne und seine Mutter Bea auf der Straße begegnen, versteckt sich Manne hinter seiner Mutter. Weshalb? 2. Was denkt Bea in diesem Moment, was Mannes Mutter? Oder was denkt Manne selbst? Schreibt kurz die Gedanken einer der Personen in euer Lesetagebuch und lest sie in der Klasse vor. 3. Manne und seine Ma gehen einkaufen, da am Monatsanfang die neue Kohle eingetroffen ist. Die Familie empfängt wahrscheinlich Hartz IV. Was ist das? Informiere dich im Lexikon oder auch mithilfe deiner Lehrkraft im Internet darüber. Notiere deine Ergebnisse in deinem Lesetagebuch. 4. Manne hätte gern die Turnschuhe mit den beiden Zacken darauf seine Mutter würde ihm lieber andere Schuhe kaufen. Welche Argumente hat Manfred für seine Wahl, welche Argumente hat seine Mutter dagegen und für andere Schuhe? Schreibe die Argumente kurz in die passenden Sprechblasen.

27 H. Mannes Schwimmstunde Lösung Auf den Seiten 65 bis 75 liest du über Mannes Schwimmstunde, in der es schließlich zu Amals Unfall kommt. Lies dir diesen Abschnitt und dann die unten stehenden Sätze durch. Bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge und trage das Lösungswort unten ein. Reihenfolge Textstelle Amal! Wie kann denn nur so was passieren? Deinem Lehrer werd ich was erzählen!, ruft Bea, und so, wie ihre Augen blitzen, glaub ich das nur zu gerne. Wenn Bea wütend ist, ist sie ein Drachen. (H) Spinnst du?, hör ich Gesine. Mann, ist das fies! (E ) Ganz hinten finde ich sie, Günnis alte Badehose. Sie ist genauso scheußlich, wie ich sie in Erinnerung hab: fies türkis mit kleinen ockerfarbenen Seepferdchen drauf, also voll die Babyhose, pfui Deibel. (S) Komm, wir klettern da rauf und gucken uns das mal von oben an! Er deutet mit dem Kinn zur Sprunganlage hoch. (P) Ej, Mann, sag ich und steh mühsam auf. Was soll denn der Scheiß, du Arsch, ej? Was hab ich dir denn getan? Ich wisch mir die Handflächen ab. Haste verdient, sagt Basti und zieht schnell ab, bevor ich ihm eine ballern kann. ( R) Au!, schreit Amal. Aua! Aaaah! Scheiße, mein Bein! (C) Soll ich noch mit?, frag ich laut. Amal sieht gequält zu mir rüber und nickt heftig, aber Bea dreht sich nur kurz zu mir um. Nee, lieber nicht. (E) Spalthoff tut so, als hätt er nichts gehört. Vergessen!, höhnt er. Wenn du nächstes Mal wieder keine Badehose dabeihast, bleibst du draußen und kriegst eine Sechs, ist das klar? (E) Und da, direkt an der Ecke, steht Spalthoff und sieht mich an. Zu Basti sagt er keinen Ton. Spalthoff sieht mich an, und ich seh ihn an. Ich könnt schwören, dass er lächelt. (D) Seite He, Manne, du bist gleich dran! Gesine kommt auf mich zu. Sie hat einen rosa Bikini an und ganz nasse Haare. Und ihre Wimpern sind auch nass, ganz dunkel sehen die jetzt aus. Obwohl Gesine ja eigentlich blond ist. (F) Uääh, ich glaub, ich muss kotzen! Ich mach ein Würgegeräusch, und die Mädchen vor mir springen erschrocken zur Seite. Spalthoff dreht sich um, zu spät. Er weiß nicht, wer s war. Aber Finn. Böse guckt er zu mir rüber.(e ) Meine nassen Shorts hängen mir schlaff bis über die Knie und meine Turnschuhe sind völlig durchweicht. Langsam schling ich die Arme um meinen Oberkörper. Mir ist kalt. (N) Seepferdchen Lösungswort: /75

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