7. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie

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1 7. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie Top 5 dieser Tagung Vollzug der REACH- und CLP-Verordnung in Deutschland Endokrine Disruptoren: regulatorische Entwicklungen und Handlungsoptionen Pragmatische Ansätze bei Expositionsszenarien für Mischungen Das Sicherheitsdatenblatt aus Sicht der Anwender Risikobewertung von Nanomaterialien Workshop Global Product Strategy und Product Stewardship Dr. Eva Leweke, Lanxess AG Mit Fachbeiträgen folgender Unternehmen und Institutionen Dr. Raimund Weiß, BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Prof. Dr. Thomas Gebel, BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dr. Michael Au, Hessisches Sozialministerium Sibylle Wursthorn, Regierungspräsidium Karlsruhe Dr. Volker J. Soballa, Evonik Industries AG Ellen Dhein, Bayer AG Dr. Christian Eppelsheim, Wacker Chemie AG Dr. Michael Cleuvers, DR. KNOELL CONSULT GmbH Dr. Eva Leweke, Lanxess AG Gunthard Rohlfs, Symrise AG Dr. Thomas Rücker, ENVIRON Germany GmbH Roman Gimmini, KARL WÖRWAG Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co KG Dr. Hans-Peter Rensch, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG Dr. Rüdiger Herpich, Rhein Chemie Rheinau GmbH Dr. Johannes Tolls, Henkel AG & Co. KGaA Prof. Dr. Norbert Müller, Schenker AG 20. und 21. Januar 2014 Fachtagung 22. Januar 2014 Workshop Köln

2 Konzeptionelle Ansätze für ein Montag, 20. Januar Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen 8.55 Eröffnung des ersten Tages durch den Vorsitzenden Dr. Volker J. Soballa, Head of Product Stewardship, Evonik Industries AG 9.00 Entwicklungen und Perspektiven einer umfassenden Produktsicherheit Wie verändern sich Anforderungsprofil und Rahmenbedingungen der Produktsicherheit? Die Regulierung (nicht nur) von Chemikalien: Wirkungen auf den praktischen Betrieb und das Schnittstellenmanagement Kostenblöcke durch regulierungsbedingte Aufwände Erwartungen an einen konstruktiven Austausch mit Verbrauchern und zuständigen Behörden Dr. Volker J. Soballa, Head of Product Stewardship, Evonik Industries AG 9.45 Bestehende und künftige Herausforderungen unter REACH Neuerungen bei den REACH-Verpflichtungen der Hersteller und nachgeschalteten Anwender Das REACH-Helpdesk der Bundesstelle als Indikator für offene Fragen in der industriellen Umsetzung Der Prozessfluss bis zur Erteilung der Zulassung von Stoffen Anforderungen an die Dossierqualität Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen Gefahrstoffinformation durch das SDB Dr. Raimund Weiß, Fachbereich 5: Chemikalien, Anmeldung und Zulassung, BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Kaffeepause Die Integration der REACH- und GHS-Aktivitäten in den Betrieb Alltagsaufwand durch REACH- und GHS-bezogene Prozesse Synergiepotenziale im Bereich der Produktsicherheit Dos and Don ts in der Kommunikation durch die Lieferkette Voraussetzungen für ein erfolgreiches Schnittstellenmanagement Datenmanagement: Wie können verlässliche REACH-relevante Daten von Lieferanten generiert werden? Wie können die wirtschaftlichen Belastungen durch eine umfangreichere Chemikalienregulierung begrenzt werden? Dr. Christian Eppelsheim, Leiter Produktsicherheit, Wacker Chemie AG Die Umsetzung der REACH- und CLP- Verordnung in Deutschland aus Sicht der Aufsichtsbehörde Kompetenzen und Zuständigkeiten der Aufsichtsbehörden der Länder Routineaufgaben und Schwerpunktprogramme der Aufsichtsbehörden Die Kommunikation im Verlauf der Lieferkette als zentrale Anforderung der REACH-Verordnung und die Erfahrungen der Aufsichtsbehörde Probleme mit der Umsetzung der CLP-Verordnung in der Praxis? Schlussfolgerungen für zukünftige Aktivitäten der Aufsichtsbehörden Dr. Michael Au, Referat III 4 A Arbeitsumgebungsfaktoren und Arbeitsgestaltung, Hessisches Sozialministerium Gemeinsames Mittagessen Erfahrungen der Überwachung von Herstellern, Importeuren und nachgeschalteten Anwendern gemäß REACH-Verordnung Aktuelle Überwachungsaktivitäten in Baden-Württemberg Aktive vs. reaktive Überwachung Stand der Umsetzung der REACH-Registrierung Herausforderungen bei SVHC REACH-Enforcement: Untersuchungsschwerpunkte und erste Ergebnisse von REF-3 Welche Überwachungsschwerpunkte sind künftig geplant? Sibylle Wursthorn, Mitarbeiterin im Referat 57, Chemikalien- und Produktsicherheit, Marktüberwachung, Regierungspräsidium Karlsruhe Chemikalienregulierung in Asien Grundlagen des Chemikalienmanagements in asiatischen Märkten Datenanforderungen für die Stoffregistrierung und erforderliche Daten im Vergleich: EU, USA, Asien REACH und Gefahrstoffe in China Stand der CLP/GHS-Verordnung in Asien Interkulturelle Herausforderungen: Was ist abseits der eigentlichen Regulierung zu beachten? Dr. Michael Cleuvers, Managing Director Industrial Chemicals & Biocides, DR. KNOELL CONSULT GmbH Kaffeepause REACH: Implikationen für Downstream User in einem global agierenden Unternehmen Lieferketten im europäischen und außer-europäischen Ausland: Gesetzliche Anforderungen an den globalen Compliance-Prozess Herstellung der REACH Compliance eine betriebsweite Herausforderung Expositionsszenarien im erweiterten Sicherheitsdatenblatt (esdb) Auswirkungen der Rohstoff-eSDB auf Verwender (nachgeschaltete Anwender) und Mischungshersteller (Formulierer) in der Praxis Gunthard Rohlfs, Director REACH and Global Notification, Symrise AG Herausforderungen durch die Umsetzung von GHS/CLP im mittelständischen Betrieb Stand der Umsetzung in der Industrie bei der Einstufung von Gemischen Vernetzung von Produktsicherheit mit Prozessen in Beschaffung, Produktion und Vertrieb Neuerungen durch kunden- und lieferantenspezifische Informationen im esdb Bekannter Stoff, neues Etikett: Wie kann Verständnisproblemen der Kunden proaktiv begegnet werden? Grenzen der Harmonisierung: Umgang mit Inkonsistenzen und Konsequenzen für die Koordination globaler Standorte Dr. Rüdiger Herpich, Leitung HSEQ/Vice President HSEQ, Health, Safety, Environmental Protection, Quality, Rhein Chemie Rheinau GmbH Zusammenfassung und Ende des ersten Tages Get Together Im Anschluss an das offizielle Programm lädt die Chem-Academy die Referenten und Teilnehmenden ein. Lassen Sie den Tag bei einem Imbiss ausklingen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre mit Ihren Kollegen auszutauschen und wertvolle Kontakte zu vertiefen.

3 ganzheitliches Product Stewardship Dienstag, 21. Januar Eröffnung des zweiten Tages durch den Vorsitzenden Dr. Volker J. Soballa, Head of Product Stewardship, Evonik Industries AG 8.30 Regulatorische Entwicklungen und Handlungsoptionen bei endokrinen Disruptoren Definitionen: endokrin aktive Substanzen vs. endokrine Disruptoren Die Zeitschiene für den regulatorischen Prozess Diskutierte Wirkungen vs. gesicherte Erkenntnisse zu endokrin aktiven Substanzen Geeignete Testverfahren zur Ermittlung des Gefährdungspotentials Wie kann die chemische Industrie eine konstruktive Diskussion unterstützen? Chancen und Risiken der weiteren Entwicklung für die europäische chemische Industrie Ellen Dhein, Corporate Environmental Affairs, Bayer AG 9.15 Bewertungskonzepte für endokrine Disruptoren Mögliche Wirkmechanismen und Zielorgane Geeignete Testsysteme für das in vitro und in vivo screening Priorisierung am Beispiel des Endocrine Disruptor Screening Program (EDSP) Vorhandene Testsysteme und Unsicherheiten Beurteilung des Gefährdungspotenzials: Unter welchen Umständen ist die effektive Dosis ein geeigneter Parameter? Dr. Thomas Rücker, Product Safety & Regulatory Compliance, ENVIRON Germany GmbH Kaffeepause Das Sicherheitsdatenblatt aus Sicht des Anwenders Ziel und Bedeutung des SDB im Rahmen der CLP/GHS-Verordnung Anforderungen an die Qualifikation von Erstellern der Sicherheitsdatenblätter Gefahrstoffrechtliche vs. gefahrgutrechtliche Einstufung Defizite der aktuellen Sanktionsmechanismen und Bußgeldrahmen Wie entstehen Inkonsistenzen, wie sind sie zu vermeiden, und wer haftet für Konsequenzen? Was ist bei der Lagerung zu beachten? Unter welchen Umständen ist ein Gewinn an Sicherheit in einem regulierten Umfeld möglich? Prof. Dr. Norbert Müller, Global Dangerous Goods Safety Adviser, Schenker AG Pragmatische Ansätze bei Expositionsszenarien für Mischungen Informationspflichten eines Formulierers am Beispiel der Sparte Klebstoff bei Henkel Beispiel Klebstoffanwendungen: Welche Informationen sind tatsächlich sicherheitsrelevant? Wie kann ein vereinfachter zielführender Prozess aussehen, mit dem die Hersteller von Gemischen ihren Verpflichtungen gerecht werden? Über welche Plattformen kann die Industrie auf eine Vereinfachung der REACH-bezogenen Vorgaben hinwirken? Ansätze zu einem standardisierten Austausch der Informationen aus den Expositionsszenarien gemäß REACH Stand der Diskussionen und denkbarer Zeitrahmen zur Entwicklung von Best Practices Dr. Johannes Tolls, Umweltsicherheit, Henkel AG & Co. KGaA Gemeinsames Mittagessen Erweitertes Sicherheitsdatenblatt Konsequenzen für den nachgeschalteten Anwender und Formulierer? Neue Sicherheitsdatenblatt-Inhalte unter REACH/CLP Registriernummern, Expositionsszenarien, Use Descriptor System Erfahrungen aus der Praxis Abgleich der eigenen Verwendungen mit registrierten Verwendungen Was tun bei Abweichungen von den registrierten Verwendungen? (z. B. Scaling) Überprüfung eingehender Sicherheitsdatenblätter Muster für einen Compliance Check Dr. Hans-Peter Rensch, Chemical Regulatory Compliance, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG Die GefStoffV nur eine Abk. neben REACH und CLP? Zusatzanforderungen mit Blick auf ein internes Expositionsverzeichnis Substitution von Stoffen: Optionen, Prüfungen, Umsetzung Technische Regeln für das Sicherheitsdatenblatt und die Lagerung Compliance, Unternehmerverantwortung und Folgerungen für die Organisation Qualifikationsprofile und Personalentwicklung in der Produktsicherheit eines mittelständischen Unternehmens Roman R. Gimmini, Leiter Arbeits- und Produktsicherheit, Umweltschutz, KARL WÖRWAG Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co KG Kaffeepause Nanomaterialien: Risikobewertung aus der Perspektive von Arbeits- und Verbraucherschutz Welche wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse liegen zu den Wirkprinzipien von Nanomaterialien vor? Strategie der Risikobewertung Geeignete Testverfahren Welche sicherheitsrelevanten Maßnahmen sind beim Einsatz von Nanomaterialien notwendig? Regulatorischer Sachstand und Diskussionen auf internationaler Ebene Arbeitsschutz vs. Verbraucherschutz: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Prof. Dr. Thomas Gebel, Fachbereich 4: Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe, BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Perspektiven eines umfassenden Corporate Product Stewardship Elemente eines integrierten Product Stewardship Ansätze für die Umsetzung nachhaltiger Produktverantwortung am Beispiel der ICCA-Guideline Regulatorische Rahmenbedingungen und Anforderungen an Product Stewardship aus Perspektive eines Global Players Product Stewardship-bezogene Risiken entlang der Wertschöpfungskette Produktsicherheit im Spiegel der öffentlichen Wahrnehmung Dr. Eva Leweke, Vice President Product Stewardship, Lanxess AG Zusammenfassung durch den Vorsitzenden und Ende der Fachtagung

4 Workshop Mittwoch, 22. Januar Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Unterlagen zum Workshop 8.30 Beginn des Workshops Global Product Strategy und Product Stewardship Zusammenfassung durch die Workshopleiterin und Ende des Workshops Die Pausen werden flexibel festgelegt. IHRE WORKSHOPLEITERIN Dr. Eva Leweke ist Vice President Product Stewardship bei der Lanxess AG. Zuvor war sie ebenfalls bei Lanxess als Director REACH sowie für DyStar, CSC Plönzke, ECT Ökotoxikologie GmbH und zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde tätig. INHALTE DES WORKSHOPS Global Product Strategy und Product Stewardship Elemente einer globalen Produktstrategie Definition und Nutzen von Product Stewardship Zentrale Prinzipien eines verantwortungsvollen Chemikalienmanagements Von der Global Product Strategy zu Best Practices im Product Stewardship Im ersten Abschnitt werden die Teilnehmer Eckpunkte einer umfassenden Global Product Strategy erarbeiten. Die zunehmende Bedeutung von Product Stewardship bzw. einer mit entsprechenden Kompetenzen ausgestatteten Abteilung Produktsicherheit wird sowohl aus der Perspektive des Herstellers als auch der des nachgeschalteten Anwenders untersucht. Mit Blick auf die praktischen Implikationen stellt sich die Frage: Welche Aufgaben sind aus der Produktstrategie abzuleiten? Was sind die Folgerungen, die sich aus Product Stewardship als Abteilung als auch darüber hinaus für das Unternehmen als Gesamtorganisation ergeben? In gemeinsamer Diskussion sollen die bisherigen Ansätze der Teilnehmer als Best Practices ermittelt werden. Produktverantwortung aus der Perspektive der europäischen Industrie Produktregistrierung vs. Produktverantwortung Wie bestimmen Kundenanforderungen die Arbeit von Product Stewardship? Fortlaufende Product Surveillance und ihre Bedeutung für das Unternehmen Die Guidelines des ICCA Regionale Schwerpunkte des Product Stewardship: regulatorische Grundlagen und Rahmenbedingungen - Europa - USA - Nationale asiatische Märkte Risikomanagement entlang der Wertschöpfungskette Mögliche Risikofaktoren in der Supply Chain REACH und die Kommunikation Hersteller/DU: Welche Informationen benötigt man für Product Stewardship? Externes Schnittstellenmanagement: Informationssteuerung in der Supply Chain Internes Schnittstellenmanagement: Mit welchen Abteilungen arbeitet Product Stewardship zusammen? Herausforderungen der Compliance: In welchem Umfang muss das Management informiert bzw. mit einbezogen werden? Umgang mit nachgeschalteten Regelwerken Identifikation der relevanten Regelwerke Die Anforderungen mit Bezug zu Product Stewardship sind umfangreich und vielfältig, die Quellen mit direkter oder indirekter regulatorischer Wirkung für die chemische Industrie sind kaum zu bewältigen. REACH und teilweise CLP/GHS mögen Alltag werden, hinzu kommen zahllose nachgeschaltete Regelwerke, Fragen zu endokrinen aktiven Stoffen, Nano oder Conflict Minerals. Längst nicht alle dieser Themen sind eindeutig der Produktsicherheit zuzuordnen. Um so wichtiger ist die Zusammenarbeit mit den relevanten Schnittstellen up- und downstream; genauso bedeutend sind interne Abteilungen wie F&E oder das Beschaffungswesen, um Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu managen. Im Workshop ermitteln die Teilnehmer einen systematischen Ansatz, der die Anforderungen erfasst und beschreibt, wie Product Stewardship externe und interne Schnittstellen für eine sichere Compliance einbeziehen muss. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Überlegungen dar, mit welchen Mitteln die Verantwortlichen für Produktsicherheit den Überblick in einer hochgradig dynamischen Umgebung mit ganz unterschiedlichen Regelwerken behalten können. Wer sollte teilnehmen? Diese Fachtagung richtet sich an Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus den Bereichen: Product Stewardship REACH Produktsicherheit Environment, Health & Safety (EHS) CLP/GHS Gefahrstoffmanagement Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit Regulatory Affairs Product Information F&E Qualitätssicherung Recht Der zweite Themenblock dient als Kern des Workshops. Nach einer einleitenden Untersuchung, die eine Einordnung der Produktregistrierung in den umfangreicheren Kontext der Produktverantwortung ermöglicht, wenden sich die Workshop-Teilnehmer den Guidelines des ICCA zu. Das ICCA (The International Council of Chemical Associations) hat mit den Product Stewardship Guidelines eine Art Bauplan für ein umfassendes Product Stewardship geschaffen. Aus diesen werden für den Workshop konzeptionelle Grundlagen als auch die erforderlichen konkreten Maßnahmen entwickelt. Drei Schritte werden dabei gemeinsam erarbeitet: die Identifikation der Anforderungen von Product Stewardship, das Ausarbeiten eines Plans und schließlich dessen organisatorische Umsetzung. Angesprochen sind alle Unternehmen, die sich mit Fragen der Produktsicherheit aus Perspektive der chemischen Industrie beschäftigen, d. h.: Hersteller von Chemikalien Nachgeschaltete Anwender Hersteller von Erzeugnissen Importeure Chemiehandelsunternehmen Beratungsunternehmen

5 Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, die Fachtagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie geht in ein ganz und gar nicht verflixtes 7. Jahr. Die Themen reifen, und die Zuständigkeiten für die Abteilung Produktsicherheit wachsen, Herausforderungen werden konkretisiert. Zahlreiche Tätigkeitsschwerpunkte sind bekannt, REACH als Kernthema der Produktsicherheit ist mehr und mehr in den betrieblichen Alltag zu integrieren bereits das keine einfache Übung angesichts kostenintensiver Details. Doch welche neuen Entwicklungen sind zusätzlich zu beachten? Das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien oder durch endokrine Disruptoren verursacht momentan eine vage Unsicherheit, der sich Hersteller und nachgeschaltete Anwender nicht entziehen können. Die aktuellen Diskussionen, auch die wachsende öffentliche Wahrnehmung von nicht genau zu bestimmenden Gefahren illustrieren nachdrücklich, dass die Verantwortlichen für Produktsicherheit Themen frühzeitig aufgreifen müssen. Überhaupt gewinnt die Tätigkeit der Produktsicherheit an Komplexität und entwickelt sich hin zu einem umfassenden Product Stewardship, einer nachhaltigen Produktverantwortung. Der ausschließliche Blick auf die eng gefassten Verpflichtungen rund um Registrierung oder Gefahrstoffmanagement ist unzureichend, gefordert ist ein aktives Chemikalienmanagement durch die gesamte Supply Chain. Produktsicherheit ist ein zentrales Element unternehmerischer Compliance. Spätestens dieses Stichwort verdeutlicht, dass die Produktsicherheit längst nicht mehr eine Nischenfunktion erfüllt, die sich nur mühsam Gehör bei vielen internen und externen Schnittstellen zu verschaffen vermag. Eine umsichtige Produktsicherheit ist Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Nutzen Sie die Veranstaltung für einen Blick auf die Stellschrauben und Erfolgsfaktoren sowie den Austausch mit Ihren Kollegen aus Industrie und Behörden. Zusammen mit den Referenten freuen wir uns auf Ihre Teilnahme. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Björn Nehls Leiter Chem-Academy SPONSOREN ENVIRON ist eine internationale Unternehmensberatung im Umwelt- und Gesundheitsbereich mit weltweit 85 Büros und 1400 Mitarbeitern. Unsere internationale Product Safety Group besteht aus einem Netzwerk von Chemikern, Toxikologen, Medizinern, Epidemiologen und Prozessingenieuren und liefert Lösungen für Unternehmen, die im Bereich Industriechemikalien (REACH), Pflanzenschutzmittel, Pestizide, Biozide, Bedarfsgegenstände (z. B. Spielzeug, Elektro- und Elektronikgeräte (WEEE, RoHS)) sowie Lebensmittel und Verpackungen tätig sind. Die KISTERS AG gehört zu den führenden System-Anbietern in den Bereichen Wasserwirtschaft und Energiewirtschaft, Luftqualität und Meteorologie, Gefahrstoff- und Gefahrgutmanagement, betrieblicher Arbeits- und Umweltschutz (EHS) sowie Produktsicherheit, Arbeitsschutzverwaltungen und Umweltverwaltungen. KISTERS Ressourcen Management Systeme sind weltweit im Einsatz: in Europa und in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Asien und im pazifischen Raum. Im deutschsprachigen Raum sind KISTERS Systeme heute Marktführer in der Wasserwirtschaft und im Energiedatenmanagement, bei Gefahrstoff und Gefahrgut ebenso wie im Arbeitsschutz. DR. KNOELL CONSULT GmbH bietet eine komplette Dienstleistungspalette rund um die Themen internationale Chemikalienregistrierung, Risikobewertung, Einstufung und Kennzeichnung sowie strategisches und wissenschaftliches Consulting. Als unabhängiger Dienstleister mit vielfältiger Expertise aus über 16 Jahren Tätigkeit für Großunternehmen und die mittelständische Industrie versteht die DR. KNOELL CONSULT GmbH Kundennähe ganz wörtlich. Mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland und unseren Tochtergesellschaften mit Sitz in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, USA, China und Thailand stellen wir in Zusammenarbeit mit einem globalen Netzwerk von Kooperationspartnern in Asien, Russland, Brasilien, Europa und Nordamerika auch die Compliance mit außer-europäischen chemikalienrechtlichen Regelwerken sicher. MEDIENPARTNER

6 Produktsicherheit in der chemischen Industrie Ja, hiermit melde ich mich verbindlich an für: Fachtagung und Workshop, 20. bis 22. Januar 2014 (begrenzte Teilnehmerzahl am Workshop) EUR (zzgl. MwSt.) Fachtagung, 20. und 21. Januar EUR (zzgl. MwSt.) Workshop (begrenzte Teilnehmerzahl), 22. Januar EUR (zzgl. MwSt.) 1. Person Anrede, Titel Name, Vorname Position, Abteilung Firma Strasse, Nr. Postfach PLZ, Ort Land 2. Person Anrede, Titel Name, Vorname Position, Abteilung Rechnungsdetails Bestellreferenz MwSt.-Nr. Firma Abteilung Strasse, Nr. PLZ, Ort Datum, Unterschrift Bei Zahlung per Kreditkarte bitte ausfüllen Karteninhaber 5 Wege zur Anmeldung Web chem-academy.com Telefon Fax Post Vereon AG Chem-Academy Postfach Kreuzlingen, Schweiz Veranstaltungsort Die Veranstaltung findet im Dorint Hotel am Heumarkt in Köln statt. Bitte buchen Sie direkt im Hotel unter Berufung auf diese Veranstaltung: Web hotel-koeln-city.dorint.com Telefon Anschrift Dorint Hotel am Heumarkt Pipinstrasse 1, D Köln Teilnahmebedingungen Geltungsbereich Diese Teilnahmebedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer. Der Teilnehmer erkennt mit seiner Anmeldung diese Teilnahmebedingungen an. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Teilnehmers haben keine Gültigkeit. Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Teilnahme für eine Person. Sie versteht sich inklusive schriftlicher Unterlagen, Mittagessen und Tagungsgetränken zzgl. MwSt. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebe stä tigung und eine Rechnung. Diese ist direkt nach Erhalt, in jedem Fall vor Eintritt in die Veranstaltung, fällig. Anmeldung Die Anmeldung kann schriftlich via Internet, , Fax oder per Post oder mündlich per Telefon erfolgen. Sie ist, vorbehaltlich gesetzlicher Widerrufsrechte, verbindlich. Jede Anmeldung erlangt erst durch schriftliche Bestätigung seitens des Veranstalters Gültigkeit. Die Veranstaltungsteilnahme setzt die vollständige Bezahlung der Teilnahmegebühr voraus. Urheberrecht Alle im Rahmen der Veranstaltungen ausgegebenen Unterlagen sowie anderweitig erworbene Artikel sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen und anderweitige Nutzung sind schriftlich durch den Veranstalter zu genehmigen. Rücktritt des Teilnehmers Sollte der Teilnehmer an der Teilnahme verhindert sein, so ist er berechtigt jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Darüber hinaus ist eine vollständige Stornierung bis 30 Tage vor Beginn der Veranstaltung kostenlos möglich. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Bei späterem Rücktritt oder Nichterscheinen wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Programmänderungen und Absagen Der Veranstalter behält sich vor, Änderungen am Inhalt des Programms sowie Ersatz und Weglassen der angekündigten Referenten vorzunehmen, wenn der Gesamtcharakter der Veranstaltung gewahrt bleibt. Muss eine Veranstaltung aus wichtigem Grund oder aufgrund höherer Gewalt (kriegerische Auseinandersetzungen, Unruhen, terroristische Bedrohungen, Naturkatastrophen, politische Beschränkungen, erhebliche Beeinflussung des Transportwesens usw.) abgesagt oder verschoben werden, so wird der Veranstalter die zu diesem Zeitpunkt angemeldeten Teilnehmer umgehend schriftlich oder mündlich benachrichtigen. Bereits eingegangene Zahlungen werden für eine zukünftige Veranstaltung gutgeschrieben oder bei einer Terminverschiebung auf den neuen Termin ausgestellt. Kosten seitens des Teilnehmers, die mit der Absage einer Veranstaltung verbunden sind (z.b. Reise- und Übernachtungskosten), werden nicht erstattet. Haftung Alle Veranstaltungen werden sorgfältig recherchiert, aufbereitet und durchgeführt. Sollte es dennoch zu Schadensfällen kommen, so übernimmt der Veranstalter keine Haftung für die Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit in Bezug auf die Vortragsinhalte und die ausgegebenen Unterlagen. Datenschutz Überlassene persönliche Daten behandelt der Veranstalter in Übereinstimmung mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Sie werden zum Zwecke der Leistungserbringung elektronisch gespeichert. Einblick und Löschung der gespeicherten Daten kann jederzeit gefordert werden. Anfragen bitte per an: Schlussbestimmungen Der Vertrag unterliegt dem Schweizerischen Recht. Gerichtsstand ist Kreuzlingen (Schweiz). Kartennummer gültig bis VISA Mastercard Jetzt anmelden unter

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