Der Lieferant von Elektronikerzeugnissen als Importeur oder als Chemikalienanwender im Rahmen von REACH

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1 Der Lieferant von Elektronikerzeugnissen als Importeur oder als Chemikalienanwender im Rahmen von REACH Dr. Fritz Kalberlah, Dr. Markus Schwarz FoBiG, Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe GmbH Freiburg

2 FoBiG und REACH - eine kurze Vorstellung Toxikologisches Fachinstitut Schwerpunkt regulatorische Toxikologie Stoffbewertung/ Expositionsabschätzung Humantoxikologie/ Umwelttoxikologie Teilnahme an REACH-Entwicklung (SPORT/ RIP ) derzeit relevante Aufgaben bei Registrierung

3 FoBiG und REACH - eine kurze Vorstellung Unsere Leistung: Technische Dossiers Chemikaliensicherheitsbericht Unterstützung nachgeschalteter Anwender Alleinvertreter in EU Dritter als Vertreter (TPR) Qualitätsbescheinigung (Dossier/ Sicherheitsbericht)

4 Die Themen Erzeugnisdefinition unter REACH Artikel 7 (REACH) und die Folgen Zulassung für problematische Stoffe am Horizont Der Lieferant als Importeur oder Chemikalienanwender

5 Erzeugnisdefinition unter REACH: Ganz Einfach! Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem Maße als die chemische Zusammensetzung seine Funktion bestimmt. Ball, Frischhaltefolie, Skier, Büchsenöffner,

6 Erzeugnisdefinition unter REACH: Ganz Einfach? Paint in Container Spray Firework Temperature Gauge Car Battery Fragrant Eraser Substance Preparation Article Fließender Übergang Zwischen Bedeutung Hülle und Bedeutung Stoffe bzw. Zubereitung abzuwägen RIP 3.8 noch nicht in abschließender Form Zur Zeit wird auf EU-Ebene noch geklärt, ob Feuerwerkskörper Zubereitungen oder Erzeugnisse sind (Help desk) Fall zu Fall - Entscheidungen teilweise notwendig

7 Legierungen. sind in der Regel Zubereitungen aber besondere Zubereitungen, weil die Stoffe dabei üblicherweise nicht freiwerden deshalb sind vereinfachte Expositionsabschätzungen für Legierungen erlaubt Beispiel Legierung: µ-metall: hohe magnetischer Permeabilität, verwendet u. a. zur Abschirmung niederfrequenter Magnetfelder elektronischer Geräte Zusammensetzung: 81% Nickel 19% Eisen

8 Einige vorläufige Zuweisungen Batterie Druckerpatrone Stanzteile Draht Blockguss Gussteil Seife Erzeugnis Erzeugnis Erzeugnis Zubereitung Zubereitung Erzeugnis Zubereitung (Status aus bestehendem Recht als Grund für Ausnahme)

9 CIS und CIGSS. Für die Abbildung der Materialschichtung eines CIS Dünnschichtmoduls, siehe Aufbau eines CIS-Dünnschichtmoduls*

10 Herstellungsprozess Dünnschichtsolarmodul (CIGSS) Elektrochemische Ga-Abscheidung z.b. auf beschichtetem Glas Elektrochemische Cu-Abscheidung Elektrochemische In-Abscheidung Aufdampfen von Selen Aufdampfen von Schwefel Erhitzen CIGSS = Cu(In,Ga)(S,Se)2 Chalkopyritstruktur, gegenseitige Vertretbarkeit von In/Ga, S/Se variable Zusammensetzung!..Ist CIGSS in dieser Form ein neuer Stoff, eine Zubereitung oder ein Erzeugnis?

11 CIGSS die Antwort: Galvanische Oberflächenbeschichtungen: meist Erzeugnisse, da Oberfläche Voraussetzung Die Definition eines Erzeugnisses nach Art. 3 Nr. 3 ist so fast zwangsläufig erfüllt. Dabei unerheblich, ob Produkt schon Endprodukt darstellt (z.b. versilberter Löffel) oder Halbfertigprodukt (z.b. phosphatiertes Karosserieteil). Registrierung der entstandenen Stoffe ist nicht erforderlich, solange sie nicht freigesetzt werden sollen Gilt für praktisch alle Arten von Oberflächenbehandlung, soweit ihre Produkte als Erzeugnisse nach REACH anzusehen sind (Lackieren, Pulverbeschichten, Ätzen, Härten usw.) Dabei unerheblich, ob Stoff im Verlauf des Herstellungsprozesses als solcher oder in einer Zubereitung bereits registriert wurde oder nicht Art.3, REACH: Erzeugnis: Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem Maße als die chemische Zusammensetzung seine Funktion bestimmt.

12 CIGSS die Antwort: Galvanische Oberflächenbeschichtungen: meist Erzeugnisse, da Oberfläche Voraussetzung Die Definition eines Erzeugnisses nach Art. 3 Nr. 3 ist so fast zwangsläufig erfüllt. Dabei unerheblich, ob Produkt schon Endprodukt darstellt (z.b. versilberter Löffel) oder Halbfertigprodukt (z.b. phosphatiertes Karosserieteil). Registrierung der entstandenen Stoffe ist nicht erforderlich, solange sie nicht freigesetzt werden sollen Gilt für praktisch alle Arten von Oberflächenbehandlung, soweit ihre Produkte als Erzeugnisse nach REACH anzusehen sind (Lackieren, Pulverbeschichten, Ätzen, Härten usw.) Dabei unerheblich, ob Stoff im Verlauf des Herstellungsprozesses als solcher oder in einer Zubereitung bereits registriert wurde oder nicht

13 CIGSS Nebenbemerkungen: Der CIGSS-Hersteller ist ein nachgeschalteter Anwender für die eingekauften Stoffe Die eingekauften Stoffe müssen natürlich trotzdem registriert werden/sein (sofern REACH - Bedingungen gegeben) Vorsicht bei Import aus Nicht-EU-Ländern Frage der Freisetzung von CIGSS aus dem entstandenen Erzeugnis wird hier (noch) nicht diskutiert Arbeitsschutz ist ein gesondertes Kapitel

14 Artikel 7 (REACH) und die Folgen (Wir nehmen also an: tatsächlich Erzeugnis) Artikel 7 betrifft Stoffe in Erzeugnissen Welche Registrierungspflichten oder Anmeldungspflichten hat der Hersteller eines Erzeugnisses oder Importeur oder Alleinvertreter?

15 Workshop - FBDi, bei Allen & Overy LLP, Frankfurt/M Artikel 7 (REACH) und die Folgen Nein (nicht ausschließbar) Mitteilung (zunächst ohne Registrierung)

16 Spannende Definitionen: Was ist ein besonders problematischer Stoff? besonders problematische Stoffe = SVHC = substances of very high concern REACH Titel VII, Artikel 57 Krebserzeugende, erbgutverändernde, fortpflanzungsgefährdende Stoffe (CMR-Stoffe) der Kategorien 1 und 2 Persistente, bioakkumulierende und toxische Stoffe (PBT-Stoffe) Sehr persistente und sehr bioakkumulierende Stoffe (vpvb-stoffe) Stoffe, die ebenso besorgniserregend sind (z.b. Stoffe mit Wirkung auf den Hormonhaushalt)

17 Spannende Definitionen (2): Was ist mit 1 Jahrestonne gemeint? Prüfe auf den Markt gebrachte Erzeugnisse, die mehr als 0,1 Gewichtsprozent einer SVHC enthalten Multipliziere die jeweilige (Jahres-)Tonnage dieser Erzeugnisse mit den Gewichtsprozent: Tonnage Erzeugnis i x Gewichts%SVHC i = Tonnen_SVHC_Erzeugnis i Addiere über alle solchen Erzeugnisse: Σ Tonnen_SVHC_Erzeugnis i über alle i 1 JATO??

18 Spannende Definitionen (3): Was ist mit 0,1 Gewichts% gemeint? Prüfe Gehalt in jedem Teilerzeugnis (z.b. Chassis, Transformator, Kondensatoren eines Computer) X mg/ kg Teilerzeugnis i Addiere über alle Teilerzeugnisse i des Gesamterzeugnisses und setze ins Verhältnis zu Gesamtgewicht des Gesamterzeugnisses (Durchschnittswertbildung) Dieser Durchschnittswert ist maßgeblich (Achtung: evtl. selbst durchgeführte Änderung (z.b. Beschichtung) mit SVHC einbeziehen!)

19 Spannende Definitionen (4): Was sind normale oder vernünftigerweise vorhersehbare Verwendungsbedingungen? vorgesehene Verwendung kann teilweise mit gesundem Menschenverstand abgeleitet werden teilweise aus Gebrauchsanweisung ableitbar Berufliche Nutzung und Verbrauchernutzung können sich unterscheiden (z.b. in Temperatur, Häufigkeit) Zu vermeidende Nutzung sollte ebenfalls in Gebrauchsanweisung (z.b. in Textilien: nicht über 30 C waschen! ) nicht einzubeziehen: Brand, Unfall

20 Spannende Definitionen (5): Wie kann ich Exposition abschätzen und ggf. ausschließen? Potenzial der Freisetzung hängt von Substanz, Material des Artikels, Nutzungsart ab. Prüfe, ob (während Verwendung und Entsorgung) Freisetzung anzunehmen ist. Möglichkeiten zur Quantifizierung der Freisetzung: Befragung upstream inkl. Exporteur, Branchenabschätzungen oder begründete Standardwerte nutzen, Rechnen/Modellieren (reasonable worst case), Testen (reasonable worst case) Auch wenn Potenzial der Freisetzung gegeben ist, aber ein durchgängiger Einschluss (während Nutzung und Entsorgung) gezeigt werden kann, ist ein Ausschluss der Exposition möglich

21 Wie erfahre ich von SVHC-Prozent in geliefertem Erzeugnis? Fragen Sie nach Sicherheitsdatenblatt Fragen Sie Lieferanten nach Registrierungsnummer Fragen Sie nach Identität, Menge, Konzentrationsbereich von SVHC aus der Kandidatenliste oder Annex XIV-Substanzen Lassen Sie sich SVHC-Freiheit bescheinigen Sammeln Sie Ergebnisse von Studien ( Freisetzung von Chemikalien aus Zahnbürsten ) für gezielte Suchstrategien Fragen Sie, ob Erzeugnis bestimmten Standards genügt (z.b. Automobilinnenraum-Vereinbarung, Blauer Engel ) Fragen Sie in der Lieferkette und Branche (möglicherweise erst dann) chemische Analyse Betrachten Sie dabei verdächtige Teile, Kenntnisse über bestimmte Matritzen sind hilfreich Engen Sie auf in Frage kommende SVHC ein (Liste?) Ggf. screening Verfahren: Nachweisgrenze kleiner/gleich 0,05 %

22 a) Artikel mit beabsichtigter Freisetzung Z.B. : beabsichtigte Parfümfreisetzung Pflaster, Klebeband Schuhputzschwamm Druckerpatrone Es gelten die Registrierungspflichten wie für Stoffe oder Stoffe in Zubereitungen sonst. Vorsicht beim Import solcher Artikel aus Nicht-EU-Bereich. Prüfe insbesondere im Fall von SVHC, ob bereits registriert (ggf. ECHA fragen).

23 b) Nicht beabsichtigte Freisetzung Weichmacher (insbesondere aus Kunststoffen) Zwischenfrage: müssen Weichmacher, Stabilisatoren, Pigmente in Kunststoffen (Polymeren) registriert werden? Greenpeace: Toxic Chemicals in Computers Reloaded Greenpeace Research Laboratories Technical note 06/07 September 2007

24 Nicht beabsichtigte Freisetzung (Weichmacher) Aus Greenpeace-Studie: Toxic Chemicals in Computers Reloaded

25 Nicht beabsichtigte Freisetzung (Weichmacher) Diethylhexyl-phthalate (DEHP) Repr. Cat. 2; R60-61 Plasticizer in PVC cables Butylbenzyl-phthalate (BBP) Repr. Cat.2; R61 Repr. Cat.3; R62 N; R50-53 Plasticizer in PVC cables Dibutylphthalate (DBP) Repr. Cat. 2; R61 Repr. Cat. 3; R62 N; R50 Plasticizer in PVC cables Dioctylphthalate (DOP) Dangerous to the Environment Plasticizer in PVC cables Diisodecylphthalate Nicht eingestuft (gibt mehrere) Diisononylphthalate Nicht eingestuft (gibt mehrere)

26 Nicht beabsichtigte Freisetzung (Flammschutzmittel) Aus Greenpeace-Studie: Toxic Chemicals in Computers Reloaded TBBA (CAS-Nr ) derzeit nicht eingestuft

27 Schlussfolgerung: Mindestens 0,1 Gewichts% pro Erzeugnis im Durchschnitt? mindestens 1 Jahrestonne (Summe in Erzeugnissen) dieses Herstellers/ Importeurs/ OR? Nicht Weichmacher, sondern genau identifizierte Weichmacher, wie einzelne(s) Phthalat(e) Nicht Flammschutzmittel, sondern genau identifizierte Flammschutzmittel, wie einzelne bromierte Verbindung(en) Sind speziell diese besonders problematischer Stoff? Nicht bereits für diese Anwendung registriert? Nur dann notifizieren Aber erst wenn Stoff auf Kandidatenliste und erst ab Juni 2011 Jedoch bereits ab Juni 2009 Prioritätsliste prüfen, ob dort der Stoff genannt. Falls ja: ggf. Zulassung beantragen!!

28 Termin: Informationspflicht des Erzeugnisherstellers (Art. 33) Prüfe im Erzeugnis enthaltenen Stoffe auf Listung in Kandidatenliste (SVHC-Stoffe, Publikation durch ECHA noch 2008) Wenn gelisteter Stoff enthalten: > 0,1 Gewichtsprozent? Wenn ja: Gewerblicher Empfänger des Erzeugnisses muss über Namen der Substanz und Maßnahmen zum sicheren Umgang informiert werden! Gleiches gilt für Verbraucher, wenn er dies nachfragt, innerhalb 45 Tagen ab Nachfrage. Gilt bereits ab erscheinen der Kandidatenliste!

29 Zulassung für problematische Stoffe am Horizont Zulassung betrifft nur Anwendungen, die nicht unter Beschränkung bereits geregelt sind (vgl. Anhang XVII von REACH; aus Beschränkungsrichtlinie) RoHS wirkt ergänzend zu REACH, was unter REACH verboten (oder zulassungspflichtig) ist, kann unter RoHS nicht erlaubt sein. ROHS kann aber zu zusätzlichen Beschränkungen/ Verboten führen. aber nicht alle elektrischen und elektronischen Erzeugnisse fallen unter ROHS

30 Verwendung von SVHC? Prüfung sofort RL 67/548/EEC, ESIS und Kandidatenliste Prüfung ab Prioritätsliste Prüfung ab Kandidatenliste Prüfung ab sunset date Anhang XIV Ist Substanz ersetzbar? Möglichst ersetzen Stop ja ersetzt nein Ist Substanz ersetzbar? Möglichst ersetzen Stop ja ersetzt nein Ist Substanz ersetzbar? Möglichst ersetzen Stop ja ersetzt nein Kein weiteres in Verkehr Bringen, falls dort gelistet und keine Ausnahme oder keine Zulassung für meine Anwendung Substanz dort gelistet? Substanz dort gelistet? ja nein ja nein Änderung (innerh. 3M) beantragen, sonst Zulassung beantragen (>18Monate zuvor) Notifizieren (andere Kriterien gültig?) Zulas.nr. dokumentieren Periodisch wiederholte Prüfung der aktuellen Prioliste Periodisch wiederholte Prüfung der aktuellen Kandidatenliste

31 Führen Sie Listen der potenziellen SVHC in Ihren Produkten und vergleichen Sie diese mit Kandidaten- und Prioritätsliste

32 Anhang XVII zu Weichmachern (Ausschnitt): dort keine Beschränkung zu elektron. Erzeugnissen dort können auch Nicht-SVHC geregelt sein!

33 Anhang XVII zu Flammschutzmitteln (Ausschnitt): Dort in diesem Falle generelle mengenabhängige Beschränkung Entspricht auch ROHS

34 Die Bedeutung von ROHS Directive 2002/95/EC on the Restriction of the use of certain Hazardous Substances in EEE (RoHS) ROHS regelt ebenfalls Beschränkungen oder Vermeidung von bestimmten besonders problematischen Stoffen in elektrischen und elektronischen Produkten ROHS gilt nicht für alle elektrischen und elektronischen Produkte ROHS wird derzeit stärker an REACH angepasst, evtl. in REACH integriert Die generellen Regelungen von ROHS sind (zeitlich begrenzt) durch Ausnahmen eingeschränkt

35 Beispiele für Ausnahmen nach ROHS

36 Nicht immer gilt ROHS Metering devices as a component of a distribution system Portable metering device finished product Out of the scope of WEEE Out of the scope of RoHS In the scope of WEEE Out of the scope of RoHS

37 Nicht immer gilt ROHS

38 Der Lieferant als Importeur und Chemikalienanwender Händler kann zum Importeur werden und hat damit weitgehend gleiche Pflichten wie Hersteller eines Erzeugnisses Wenn der Händler selbst noch etwas macht (z.b. Löten, Beschichten etc.) wird er zum Chemikalienanwender Wenn das Material zum Löten, Beschichten aus dem Nicht-EU-Ausland kommt, wird er zum Importeur

39 Vielen Dank!.. Fragen?

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